Runen Rad Runen Rat


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bei Germanenherz

Runen sind nicht einfach nur Schriftzeichen.

Es sind Symbole, die Kraft beinhalten und diese auch übertragen können. Jeder Rune sind bestimmte Eigenschaften zugeordnet, die man durch die Darstellung des jeweiligen Symbols in Schrift oder Klang oder Körperhaltung freisetzen kann. Runen sind wie Schlüssel zu bestimmten Energien… wenn du weisst wie du Energie lenken und kanalisieren kannst, dann musst du eigentlich nur den Schlüssel betätigen (durch die fuer dich passendste Methode) , dir Zugang zu dem Energie-Feld “hinter” der Rune verschaffen.

 

folgende Links nutzen. Die Runenbeiträge liegen noch auf  mein Google Blogspot werde sie aber die Tage hier im Blog einarbeiten
Buchvorstellung zum Thema Runen
Der kosmische Ursprung der Runen **
Runen wissenschaftliche Evolutionsforschung  **
Odins Runen – unsere Schrift **
Runen selbst herstellen **
Kleine Runenkunde
Am Anfang war das Wort
Runen 24er futhark  **

Runenmagie
Mittelalterliche Geheimrune n
Germanenherz_Toto_Haas_Runenrad Wenn du dich entschlossen hast dich mit den Runen zu beschäftigen so werden sie dich nicht mehr loslassen. Der Ruf der Runen ist sehr stark, das war er schon von alters her. Bereits unsere Vorfahren haben sich mit den Runen beschäftigt. Bei den Runen gibt es zwei verschieden Systeme sie zu benutzen. Das eine ist das sie als Schrift fungieren der zweite Aspekt, der meiner Meinung nach viel wichtigere, ist es sie als magisches System zu erkennen. Im magischen Sinne können Runen sehr viel tun. Mit ihnen kann man Dinge und Personen schützen oder Eigenschaften verändern.
Wenn du die Runen wirklich erkennen willst so musst du dahin gehen wo die Runen früher benutzt wurde. Finde alte Kraftorte, Eichenhaine, Hügelgräber oder Bergkuppen. An diesen Plätzen sind diese Symbole durch das viele Arbeiten mit ihnen immer noch präsent. Tausende Schamanen vor dir haben an diesen Plätzen ihr Wissen vertieft, weitergegeben oder gefunden. Im Beschäftigen mit der Natur erschließt sich die Bedeutung der Runen auch für uns. Runen sind Symbole für die Natur und für den Menschen. Auch für das Zusammenwirken von Mensch und Natur sind Runen ein Symbol.
Odin hing am Weltenbaum als er die Runen „fand“. Das bedeutet nicht dass du dich auch an einen Baum hängen sollst aber in die Natur musst du gehen. Verlasse die Stadt und mache dich auf um im Wald an einem Bach zu Meditieren. Finde deine Kraft unter einer mächtigen, tausend Jahre alten Eiche. Denke über die Natur nach und über das was die Natur dir mitteilen will. Finde deinen eigenen Zugang zur Natur, zu den Runen und zur geistigen Welt. Verbinde dich mit Odin, Thor, Thyr, Freya mit allen deinen Vorfahren und deren Göttern.
Den Einstig und Beginn der Runen findest du hier im Blog doch die Bedeutung für dich die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich zu neuen Erkenntnissen über dich selbst und deine Umwelt bringen. Vielleicht begreifst du erst dann was dein Weg durch die Zeit ist und wie du ihn gehen sollst.
.
Gruß an die Wissenden
TA KI
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Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis


Den Einen, oder Anderen wird dieses  Video sicherlich vom Hocker schmeissen,
wie es manche Kleingeister auch bestimmt erzürnen wird und Viele die dieses vernunftslos oder befangen betrachten,
nicht begreifen können…
aber dennoch ist es der Mühe Lohn und ein Funken Hoffnung, wenn ich denke, daß sich Einige darüber
dennoch tiefgründigere Gedanken machen könnten!
All dieses erklärt warum die Menschheit so verdorben ist…

Daher : Ur-teilt nicht sofort und hört zwischen den Zeilen….
Nur kommt mir nicht mit der Antisemii-ten-Keule oder sowas….
Erforscht mal was „simii“ heisst, dann begreift ihr wohlmöglich den Zusammenhang!
…denn das Erkennen ist der Schlüssel, auch wenn der Weg für viele noch so steinig ist…

Die Quelle des Videos, Friedrich Bernhard Marby und seine entdeckte „Runen-Gymnastik“ und
deren „Ansichten“ waren auch bei einigen „National-Sozialisten“ nicht gern
gesehen und so verurteilte man Ihn 1935 zu 10 Monaten Haft,
die er in mehreren KL´s verbrachte.
Seine entdeckte Runen-Gymnastik schadete nach den richterlichen Urteilen-  angeblich das
Deutsche Volk.

Ich denke aber, daß er mit seinem Wissen jeden Einzelnen im Volk
bereichern wollte…
So wie es nach seinen Forschungen darüber auch einst Sinn und Zweck war….
Das war zuviel des Guten für die Herren des Patriachats, denn solch eine “ Unglaubliche Macht“ konnte/wollte
man doch nicht, mit „Allen“ teilen.

Übrigens war er nicht der einzige teutsche Germane den man auf diesen Wege mundtot machte!

Nun wünsche ich ein offenes Ohr und „Augen auf “

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne
Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
„Marby-Runen-Bibliothek – Band 5/6“

LG Chembuster33

Vielen Dank an Marco

Gruß und Respekt vor Deiner Mühe

TA KI

Odins Runenlied


In der Edda ist der Verlauf der höchsten Einweihung im Hávamál zu finden. Demzufolge hing Odin, vom Speer verwundet, neun Tage und Nächte am Weltenbaum und erlitt die schlimmsten Qualen. Nach dieser Zeit des Leidens erhielt er als Belohnung die Einweihung in die Runenmagie. Er empfing achtzehn mächtige Zauberlieder, von denen jedes einer Rune entsprechen könnte. Die Namen oder Formen der Runen werden in dem Lied nicht erwähnt, aber wenn man die Bedeutung der Runen kennt, erkennt man sie im Runenlied (altnordisch: Rúnatal) wieder.

Auf der linken Seite wird hier das altnordische Original wiedergegeben, auf der rechten Seite die deutsche Übersetzung.

erdenbaum
Veit eg, að eg hékk
vindga meiði á
nætur allar níu,
geiri undaður
og gefinn Óðni,
sjálfur sjálfum mér,
á Þeim meiði,
er manngi veit,
hvers hann af rótum renn.

Við hleifi mig seldu
né við hornigi,
nýsta eg niður,
nam eg upp rúnar,
æpandi nam,
féll eg aftur Þaðan.

Fimbulljóð níu
nam eg af inum frægja syni
BölÞórs Bestlu föður,
og eg drykk of gat
ins dýra mjaðar,
ausinn Óðreri.

Þá nam eg frævast
og fróður vera
og vaxa og vel hafast.
Orð mér af orði
orðs leitaði,
verk mér af verki
verks leitaði.

Rúnar munt Þú finna
og ráðna stafi,
mjög stóra stafi,
mjög stinna stafi,
er fáði fimbulÞulur
og gerðu ginnregin
og reist Hroftur rögna,

Óðinn með ásum,
en fyr álfum Dáinn,
Dvalinn dvergum fyrir,
Ásviður jötnum fyrir,
eg reist sjálfur sumar.

Veistu hve rísta skal?
Veistu hve ráða skal?
Veistu hve fáa skal?
Veistu hve freista skal?
Veistu hve biðja skal?
Veistu hve blóta skal?
Veistu hve senda skal?
Veistu hve sóa skal?

Betra er óbeðið
en sé ofblótið,
ey sér til gildis gjöf.
Betra er ósent
en sé ofsóið.
Svo Þundur um reist
fyr Þjóða rök,
Þar hann upp um reis
er hann aftur of kom.

Ljóð eg Þau kann
er kannat Þjóðans kona
og mannskis mögur.
Hjálp heitir eitt
en Það Þér hjálpa mun
við sökum og sorgum
og sútum gervöllum.

Það kann eg annað
er Þurfu ýta synir
Þeir er vilja læknar lifa.

Það kann eg Þriðja
ef mér verður Þörf mikil
hafts við mína heiftmögu.
Eggjar eg deyfi
minna andskota,
bítat Þeim vopn né velir.

Það kann eg ið fjórða
ef mér fyrðar bera
bönd að bóglimum.
Svo eg gel
að eg ganga má,
sprettur mér af fótum fjötur
en af höndum haft.

Það kann eg ið fimmta
ef eg sé af fári skotinn
flein í fólki vaða,
flýgura hann svo stinnt
að eg stöðvigak
ef eg hann sjónum of sék.

Það kann eg ið sjötta
ef mig særir Þegn
á rótum rásviðar,
og Þann hal
er mig heifta kveður,
Þann eta mein heldur en mig.

Það kann eg ið sjöunda
ef eg sé hávan loga
sal um sessmögum.
Brennurat svo breitt
að eg honum bjargigak,
Þann kann eg galdur að gala.

Það kann eg ið átta
er öllum er
nytsamligt að nema.
Hvar sem hatur vex
með hildings sonum,
Það má eg bæta brátt.

Það kann eg ið níunda
ef mig nauður um stendur
að bjarga fari mínu á floti.
Vind eg kyrri
vogi á
og svæfik allan sæ.

Það kann eg ið tíunda
ef eg sé túnriður
leika lofti á.
Eg svo vinnk
að Þeir villir fara
sinna heimhama,
sinna heimhuga.

Það kann eg ið ellefta
ef eg skal til orustu
leiða langvini.
Undir randir eg gel
en Þeir með ríki fara,
heilir hildar til,
heilir hildi frá,
koma Þeir heilir hvaðan.

Það kann eg ið tólfta
ef eg sé á tré uppi
váfa virgilná.
Svo eg ríst
og í rúnum fák
að sá gengur gumi
og mælir við mig.

Það kann eg ið Þrettánda
ef eg skal Þegn ungan
verpa vatni á.
Munat hann falla
Þótt hann í fólk komi,
hnígura sá halur fyr hjörum.

Það kann eg ið fjórtánda
ef eg skal fyrða liði
telja tíva fyrir.
Ása og álfa
eg kann allra skil,
fár kann ósnotur svo.

Það kann eg ið fimmtánda
er gól Þjóðrörir
dvergur fyr Dellings durum.
Afl gól hann ásum
en álfum frama,
hyggju Hroftatý.

Það kann eg ið sextánda
ef eg vil ins svinna mans
hafa geð allt og gaman.
Hugi eg hverfi
hvítarmri konu
og sný eg hennar öllum sefa.

Það kann eg ið sautjánda
að mig mun seint firrast
ið manunga man.
Ljóða Þessa
mun Þú Loddfáfnir
lengi vanur vera.
Þó sé Þér góð ef Þú getur,
nýt ef Þú nemur,
Þörf ef Þú Þiggur.

Það kann eg ið átjánda
er eg æva kennig
mey né manns konu,
allt er betra
er einn um kann,
Það fylgir ljóða lokum,
nema Þeirri einni
er mig armi ver
eða mín systir sé.

Nú eru Hávamál kveðin
Háva höllu í,
allÞörf ýta sonum,
óÞörf jötna sonum.
Heill sá er kvað,
heill sá er kann,
njóti sá er nam,
heilir Þeir er hlýddu.

Ich weiß, daß ich hing
am windigen Baum
neun lange Nächte,
vom Speer verwundet,
dem Odin geweiht,
mir selber ich selbst,
am Ast des Baumes,
von dem niemand weiß,
aus welcher Wurzel er wuchs.

Sie boten mir
nicht Brot noch Met,
da neigt‘ ich mich nieder,
auf Runen sinnend,
lernte sie seufzend,
endlich fiel ich zur Erde.

Hauptlieder neun
lernt‘ ich von dem weisen Sohn
Bölthorns, des Vaters Bestlas,
und ich trank einen Trunk
des teuern Mets
aus Odhrörir geschöpft.

Zu gedeihen begann ich
und begann zu denken,
wuchs und fühlte mich wohl.
Wort aus dem Wort
verlieh mir das Wort,
Werk aus dem Werk
verlieh mir das Werk.

Runen wirst du finden
und Ratestäbe,
sehr starke Stäbe,
sehr mächtige Stäbe,
Erzredner ersann sie
und Götter schufen sie
uns sie ritzte der hehrste der Herrscher.

Odin den Asen,
den Alfen Dain,
Dwalin den Zwergen,
Alswid den Riesen,
einige ritzte ich selbst.

Weißt du wie man ritzen soll?
Weißt du wie man raten soll?
Weißt du wie man finden soll?
Weißt du wie man erforschen soll?
Weißt du wie man bitten soll?
Weißt du wie man opfern soll?
Weißt du wie man senden soll?
Weißt du wie man tilgen soll?

Besser nicht gebeten
als zu viel geboten,
die Gabe will stets Vergeltung.
Besser nicht gesendet
als zu viel getilgt.
So ritzt es Thundr
zur Richtschnur den Völkern,
dann entwich er
dahin, wo er herkam.

Lieder kenn ich
die kann die Königin nicht
und keines Menschen Kind.
Hilfe verheißt mir das erste
denn helfen mag es
in Streiten und Zwisten
und in allen Sorgen.

Das kann ich als anderes
des alle bedürfen,
die heilkundig heißen.

Das kann ich als drittes
des ich bedarf
meine Feinde zu fesseln.
Die Spitze stumpf
ich dem Widersacher,
mich verwunden nicht Waffen noch Listen.

Das kann ich als viertes
wenn der Feind mir schlägt
in Bande die Bogen der Glieder.
Sobald ich es singe
so bin ich ledig,
von den Füßen fällt mir die Fessel
der Haft von den Händen.

Das kann ich als fünftes
wenn ich sehe einen Pfeil gefährdend fliegen
übers Heer daher,
wie hurtig er fliege
ich mag ihn hemmen
erschau ich ihn nur mit dem Sehen.

Das kann ich als sechstes
so wer mich versehrt
mit harter Wurzel des Holzes,
und den andern allein
der mir es antut,
verzehrt der Zauber, ich bleibe frei.

Das kann ich als siebentes
wenn hoch der Saal steht
über den Leuten in Lohe.
Wie breit sie schon brenne
daß ich sie noch berge,
den Zauber weiß ich zu zaubern.

Das kann ich als achtes
das allen wäre
nützlich und nötig.
Wo Hader zu entbrennen scheint
mitten unter Helden
da vermag ich ihn schnell zu schlichten.

Das kann ich als neuntes
wenn Not mir ist
vor der Flut das Fahrzeug zu bergen.
Ich wende den Wind
von den Wogen ab
und beschwichtige rings alle See.

Das kann ich als zehntes
wenn ich sehe Zaunreiterinnen
durch die Lüfte lenken.
Ich wirke so
daß sie wirre zerstäuben,
zu Gespenstern werden
als Gespenster schwinden.

Das kann ich als elftes
wenn ich zum Angriff soll
die treuen Freunde führen.
In den Schild fing ich’s,
so zieh’n sie siegreich,
heil in den Kampf,
heil aus dem Kampf,
bleiben heil wohin sie ziehn.

Das kann ich als zwölftes
als ich sah am Zweige hängend
vom Strang erstickt ein Toter.
Wie ich ritze
das Runenzeichen
so kommt der Mann
und spricht mit mir.

Das kann ich als dreizehntes
soll ich ein Degenkind
in die Taufe tauchen.
So mag er nicht fallen
im Volksgefecht,
kein Schwert mag ihn versehren.

Das kann ich als vierzehntes
soll ich dem Volke
der Götter Namen nennen.
Asen und Alfen
kenn ich allzumal,
wenige sind so weise.

Das kann ich als fünfzehntes
das sang Volkrörir
der Zwerg vor Dellings Schwelle.
Den den Asen sang er Stärke
den Alfen Gedeihn,
hohe Weisheit dem Hroptatyr.

Das kann ich als sechzehntes
will ich schöner Maid
in Lieb und Lust mich freuen.
Den Willen ich wandel
der Weißarmigen
und daß sich mir ganz ihr Sinn gesellt.

Das kann ich als siebzehntes
daß schwerlich wieder
die holde Maid mich meidet.
Dieser Lieder
magst Du, Loddfafnir,
lange ledig bleiben.
Doch wohl Dir, weißt Du sie,
Heil dir, behältst Du sie,
selig, singst du sie.

Das kann ich als achtzehntes
das ich aber nicht singe
vor Maid noch Mannes Weibe,
als allein vor ihr
die mich umarmt,
oder sei es meiner Schwester,
besser ist was einer
nur weiß
so frommt das Lied mir lange.

Des Hohen Lied ist gesungen
in des Hohen Halle,
den Erdensöhnen not,
unnütz den Riesensöhnen.
Wohl dem, der es kennt,
wohl dem, der es kann,
lange lebt, der es erlernt,
Heil allen, die es hören.

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Quelle: http://germanenherz.blogspot.de/2012/06/odins-runenlied.html

Gruß an die Geschichte

TA KI

Die wedische bildliche Weltwahrnehmung


Die slawisch -arische Völker hatten ihre eigene besondere Wahrnehmung der Umwelt aufgezeichnet, diese unterschied sich von der Wahrnehmung anderer Völker. Man soll die Weltwahrnehmung mit der Weltanschauung nicht verwechseln, denn die Weltanschauung ist die Ansicht auf die Welt, d.h. die Weise der Beobachtung der Welt. Aber die russo-arische Völker beschäftigten sich nicht nur mit der Beobachtung der Welt, sondern sie nahmen seine ganze Mannigfaltigkeit wahr und machten sie  zu Bildern. Weil die symbolische Gestalt (Bildnis, Symbol) viel mehr Informationen als Phonetik, die Gesten (Gebärden) oder die Seh- und Gehörwahrnehmung vermittelt.

Die alte Weisheit muss man nicht nur mit Verstand erkennen, man muss sie mit seinem Herzen annehmen und sich in jede Gestalt einfühlen können. Aber nur wenn, die Information durch das Herz, der Geist, die Seele, der Vernunft und dem Verstand die Lebenserfahrung formt,  wird sie zur Lebensweise (Lebensart). die Information wird dann zu wedischem Wissen!

Unsere Vorfahren haben die Kinder in den Grundlagen der Weltwahrnehmung ausgebildet und dem Kind den Aufbau der Erde auf folgende Weise beschrieben: die Welt hat die Form einer Schildkröte, die im grenzenlosen Ozean schwimmt, auf ihr stehen drei Elefanten und halten die flache Erde (Abb. 1). Auf dem Bild sehen Sie eine wedische, bildliche (symbolische) Darstellung der Aufbau der Erde.

 

Abb. 1

Die modernen Menschen verstehen nicht den Sinn, der von den Vorfahren in das vorliegenden Bildnisse gelegt wurde. Aus zweierlei Gründen: sie verfügen nicht über das bildliches (symbolische) Denken oder wissen nichts über den Sinn dieser Gestalt (dieses Bildes). Diese Gestalt wird so verstanden: die flache Erde – ist die Gestalt des flachen Denkens des Menschen (die zweidimensionale Vernunft oder Dualität d.h. unter den Kategorien „JA“ und „NEIN“. Der Mensch, der auf der Erde lebt, bekommt das Wissen und die Weisheit von einem der drei „Elefanten“, d.h. die Elefanten stehen sinnbildlich für Stützsäulen von der Grundlagen der Weltanschauung. Diese sind: der Materialismus, der Idealismus und die Transzendenz (Mystizismus), d.h. die physische (körperlich), seelische (Gefühl) und geistige Wahrnehmung (dass, was man nicht körperlich, nicht seelisch wahrnehmen und empfinden kann).

Seinerseits bekommen „die Elefanten“ die Informationen von „der Schildkröte“, sie ist der – YUDSCHISM(die Weltwahrnehmung, russ. ЮДЖИЗМ) und ihre Grundlage ist die allgegenwärtige und alles durchdringende Energie. Und „die Schildkröte“ bekommt die Weisheit aus dem Ozean des grenzenlosen Wissens und der absoluten Wahrheit.

So entstehen die folgenden Schlussfolgerungen:

GANZHEITLICHES SLAWISCH – ARISCHES SYSTEM – YUDSCHISM (die Weltwahrnehmung, d.h. die Wahrnehmung aller Systeme zusammen) – die Slawen und Arier

 TRANSZENDENTES SYSTEM – die Hindus, die Buddhisten, die Sintoiten

 IDEALISTISCHES SYSTEM – die Araber, die Chinesen

 MATERIALISTISCHES SYSTEM – ist ein westliches System der Weltanschauung, die Amerikaner, die Europäer u.a.

Das materialistische System der Wahrnehmung verwenden hauptsächlich die Menschen der 1. Kategorie (Niveau) der Entwicklung – 3 Chakren Mensch (Dreiwertiger).

 

Der seelische Mensch der 2. Kategorie (Niveau) – 7 Chakren Mensch (Siebenwertiger) gehört zum idealistischen System.

Das transzendente System der Wahrnehmung – ist bei Menschen der 3. Kategorie (Niveau) – Transzendenter Mensch oder  9 Chakren Mensch (Neunwertiger) zu finden.

Die Slawen verwendeten alle Systeme, da sie das neunwertige Niveau bereits von der Geburt haben und sich bis zum sechzehnwertigen (hexadezimalen)Niveau der Asen  entwickelten.

 

YUDSCHISM – DIE WELTWAHRNEHMUNG – DIE SYMBOLISCHE WAHRNEHMUNG

Dieses Wort wird mit vier Runen geschrieben (Abb. 2) – die erste Rune „YUDSCH“ (russ. ЮДЖ) wird mit der Rune für Yoga geschrieben: die Richtung des Runensymbols zeigt zu einer Seite und zu der anderer Seite und ist wie die Erweiterung des Bewusstseins in beide Seiten aber dabei – vereinigend. Die erste Rune zeigt zwei entgegengesetzte Strukturen. Erinnern Sie sich an die ostchinesisches Symbol YIN und YANG – zwei entgegengesetzte Kräfte.

 

Abb. 2

 

Bei den Slawen und Arier hieß dieses System HА und ТHА. HА – ist eine positive Kraft, deshalb wenn der Menschen sich freut und lacht, kommt bei ihm in der lautlichen Form HA-HA (die positive emotionale Struktur) raus. Entgegengesetzte Kraft ist die ТHА bildet, so als ob würde irgendwo HА geschlossen verhärtend bleiben. Deshalb, wenn beim dem Menschen in lautlichen Form THA-THA rauskommt: dann weint oder schluchzt der Mensch. Das heißt, dass die Freude und der Kummer zwei Gegenseiten sind. Und wenn es sich alles verbindet – wird es zu HATHA – der Yoga, die Vereinigung zweier Gegenseiten.

Die zweiten Rune „ISM“ (russ. ИЗМ) – ist wie die Wahrheit der irdischen Welt. Und hier ist die Wahrheit vereinigt d.h. nicht positiv oder negativ, sonder beide in einer, ein Paar (männlich und weiblich) und stellt die Form der irdischen Welt – Wahrheit da. Es gibt weitere Wahrheiten: die geschriebene Wahrheit, die Ahnenwahrheit, die Natur Wahrheit, die Universum Wahrheit und diese ist die ganzheitliche Irdische Wahrheit der Midgard – Erde.

Мidgard – ist ein altes Titelwort für unsere Erde. Als erstes eine kleine Berichtigung: unsere Vorfahren haben das Wort „Planet“ nicht benutzt es ist ein griechisches Begriff und bedeutet der umherwandernde Stern. Es gab bei unsere Ahnen nichts was im nirgends wo umherwandern und umherirrt, es hatte alles sein Platz, seine Umlaufbahn.

Damit für den modernen Menschen die Erde nicht mehr „flach“ ist und als vollwertige, räumliche Welt erscheint – muss er die alte Weisheit der Vorfahren studieren und sich bemühen die flache Wahrnehmung von der bildliche Gestalt zu ändern. Der Mensch soll beginnen die bildliche (symbolische) Sprache der Vorfahren zu erforschen, denn noch bis zum Anfang des XIX. Jahrhunderts sprachen unsere Völker in der bildlichen Sprache, in der jeder Buchstabe die bildliche Gestalt und Bedeutung hatte.

Quelle: http://www.rodovyeistoki.ru/kapitel-webseite-auf-deutsch-erbe-der-urahnen/novaya-stranica-2/

Gruß an die Urahnen

TA KI

Rune kaun, kon, kun, kona, kien, Buchstabe K. Zahlwert 6


Augen auf „RUNEN“ – Folge 14 – Rune kaun, kon, kun, kona, kien, Buchstabe K. Zahlwert 6

„Am Anfang war das Wort“..(Der Menschheit)..steht in einem sehr alten Schriftstück…
Könnte damit etwa die Ursprache bzw. die Runen mit gemeint sein?
Beinhalten sie anhand ihrer ausgesprochenen Laute besondere Kräfte?
Entstammen alle anderen Sprachen und Schriftarten aus ihnen?
Wurde deswegen die Runenlehre damals durch den Vatikan verboten
und mit Feuer und Tod erwiedert?

Und warum zeigt die dicke „Geschäftsführerin“ der BRiD ständig,
mit ihren Händen eine sog. Os bzw. Othilrune?
Erzeugt sie dabei eine Art Magie???
Werden deshalb auch beim Yoga Runen erzeugt?
Und erzeugen wir im Schlaf eine Runenposition?

Fragen über Fragen….die ich anhand meiner Recherchen in dieser Videoreihe,
beleuchten werde…aber es nicht, als absolute Wahrheit aufzeige,
denn das muss ein jeder von Euch selbst entscheiden!

Schaut Euch diese Reihe am besten vorurteilsfrei an,
denn einiges könnte den einen oder anderen zu starken Emotionen bewegen,
da er einiges nicht für möglich halten kann!
Ich möchte niemanden damit zu nah treten,
sondern erziele lediglich mit dieser brisanten Thematik, Denkanstösse zu
geben!
Vielen Dank

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne
Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

LG Chembuster33

 Danke Marco
Gruß auch an Deine Familie
TA KI

 

Die sieben Raben


Es war einmal……vor langer langer Zeit…..
Wo noch gewisse Kenntnisse und Erinnerungen über die Vorfahren und Wurzeln existierten,
aber nicht laut ausgesprochen werden konnten.
Dadurch wurden einige schlaue Köpfe gezwungenerweise angeregt,
diese „Dinge“ für Uneingeweihte zu verkahlen, verstecken, zu verhüllen!

Diese Geheimnisse wurden darauf in Gedichte, Lieder, Märchen und Mythen verpackt.
So das nur derjenige sie heraus lesen konnte, der sie zu deuten vermochte.
Aber ich denke, wenn dem wirklich so war, das es nur gelingen konnte,
indem man auch die Augen hatte um zu sehen und die Ohren hatte um zu hören,
wie auch die Sinne besaß um es zu erkennen und zu begreifen!

Ich denke das es den Wesen welches materiell zu stark verhaftet war und somit
verschlossen für den Geist geblieben ist,
nicht gelungen ist diese Sinnbilder aus vergangenen Zeiten,
aus Kunst, Musik, Dichtung und Mythen etc. zu entschlüsseln
und wie damals, so auch Heute….es für Ihn nur ein „hüllenloses Rätsel“ geblieben ist…

Vielleicht ist das alles nur zusammengereimt oder verbirgt sich etwas Wahres dahinter ???
Ganz gleich, denn in beiden Fällen hätten wir dann, dazu gelernt !

Diese Videoreihe soll aufzeigen, wie einst „Deutsche Märchen“ durch Runen gedeutet wurden
und durch die Entschlüsselung ihre vermeintlich wahre Bedeutung bekamen.

Ich sage nicht das dieses die absolute Wahrheit ist…
…sage aber auch nicht das es eine verdrehte Lüge ist!

Märchen und Mythen haben immer schon Geheimnisse in sich getragen…
was aber nun wirklich ihnen inne wohnt, bleibt für viele dennoch ein Rätsel!

Ich werde sie aus der Frakturschrift vortragen,
daher bitte ich bei der Rhetorik um Nachsicht!

Bitte verzeiht mir auch den Tippfehler im Video
und habt bitte Verständnis dafür, das der aufgebrachte Aufwand,
es zu korrigieren, sich nicht lohnen würde !
Vielen Dank

Quelle:
https://anonfiles.com/file/f1719aff8c11d5e5b14301032b8b883a

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

LG Chembuster33

Danke Marco

Gruß in den „Pott“

TA KI

Das tatsächliche Alter der Runen


Das tatsächliche Alter der Runen

In Deutschland war das Runenwesen durch den Kulturbruch, der durch die Ein­führung der Klosterschulbildung nach dem Siege des römisch-­katholischen Christentums und durch die Pflege einer lateinisch-fränkischen Mischkultur unter Kaiser Karl I. „den Großen“ und seinen Nach­folgern im achten und neunten Jahrhundert bedingt worden war, völlig in Vergessenheit versunken. Denn die Runen wa­ren so innig mit der altdeutschen Väterfrömmigkeit verbun­den gewesen, daß die römische Geistlichkeit im Frankenreiche alles daran gesetzt hat, jede Erinnerung an sie mit Stumpf und Stiel auszurotten.
Dies ist der Grund, warum nur sehr wenige Runendenkmäler erhalten sind.
Zugleich sorgte die Vernichtung alten Kulturgutes auch dafür, dass das wahre Alter der Runen in Vergessenheit geriet.

Daher ist die heute herrschende These, derzufolge als Vorbild der Runen ein nordetruskisches Alphabet gedient haben soll (bzw. Vorlagen aus dem Kreis der zahlreichen verschiedenen Alphabete Norditaliens und des Alpenraums  des 4. bis 1.Jahrhunderts v.Chr.), überaus fraglich.  Alle diese Alphabete sind, wie auch die lateinische Schrift, ihrerseits Abkömmlinge des westgriechischen Alphabets aus dem 7. Jahrhundert v.Chr., das wiederum aus dem phönizischen Alphabet (seit ca. 1200 v.Chr.) abgeleitet ist. Gegen die „Entlehnungslehren“ — neben der norditalischen gibt es noch die These der Entlehnung der Runen aus dem lateinischen oder grie­chischen — sprach sich 1929 der deutsche Germanenforscher Gustav Neckel aus. Er urteilte, keine ver­möge restlos zu befriedigen, da keine auskomme, ohne auf zwei Alphabete zurückgreifen zu müssen. Er vertrat die Ansicht, die unleugbaren Übereinstimmungen der südlichen Schriftreihen mit dem Futhark ließen sich am ehesten durch Urverwandtschaft erklären. Er wies 1933 auf vorgeschichtliche runenähnliche Zeichen hin, z. B. auf das altinschriftlich reich belegte Zeichen T, das als Tyr-Rune im Futhark vertreten ist, und auf das Heilszeichen in der Grotte des Extern­steinfelsens.

Tatsächlich spricht einiges für eine Ableitung  der Runen aus Symbolzeichen, die bereits in der jüngeren Altsteinzeit bekannt waren. Herman Wirth bewies für diese Zeichen und ihren Symbolgehalt einen gemeinsamen Ursprung im Norden, von wo aus sie ihren Weg nach Südeuropa, Asien und Amerika fanden. In der Jungsteinzeit finden sich diese Zeichen nunmehr zu Alphabeten weiterentwickelt im franko-iberischen Raum, wo sie als azilianische und Glotzel-Schrift erscheinen (ca. 6.-4. Jahrtausend v.Zw.).

Die durch jüngste Forschungen bestätigten Ur-Zeichen Wirths

Und auch an den Wänden megalithischer Bauten finden sich mehrfach ganz ähnliche Zeichen, die mit den diluvialen so starke Ähnlichkeit haben, daß sie ohne Bedenken aus ihnen abgeleitet werden können und müssen, wie bereits Wolfgang Krause 1938 bemerkte.

Die meisten stammen aus der Bretagne, ein­zelne aus anderen Teilen Frankreichs und Westdeutsch­lands. Auch in Megalithgräbern Portu­gals wurden „Beigaben von kleineren Steinen, die mehr­zellige Inschriften tragen“, gefunden (vgl. Gustaf Kossinna, Die deutsche Vorgeschichte. 1933, S. 17), die mit den germanischen Runen „die schlagendsten Über­einstimmungen“ zeigen (ebenda). Auch auf den kanarischen Inseln, auf denen „wir gewissermaßen den stehengebliebe­nen Rest der westeuropäischen-nordischen Megalithkultur vor uns haben“ (Huth, 1939, 133), wurden Inschriften ge­funden, die nach D. Wölfel vier verschiedene Schrifttypen und „megalitisches Erbe“ zeigen. Wölfel spricht von „der Verwandtschaft des altlibyschen Alphabets (wie er die kanarischen Schriftzeichen nennt) mit dem iberischen und dem Sinai-Alphabet, vielleicht auch mit den Runen (1941/ 1942,131).

Dazu kommt, daß die Völker, die die Inseln und Küsten der Nord- und Ostsee bewohnten, schon in der jüngeren Steinzeit über außerordentliche astronomische und mathematische Kenntnisse verfügten, wie in jüngster Zeit durch zahlreiche Untersuchungen nachgewiesen wurde. Prof. R. Müller schreibt: „Die Ge­lehrten (der jüngeren Steinzeit und der Bronzezeit) gaben damals — und das gilt natürlich nicht nur für Stonehenge — ihr Wissen von einer Geschlechterfolge zur anderen weiter. Wie sie dabei ihre „Beobachtungsbücher“ führten, wissen wir nicht. Doch eins scheint mir sicher, daß man bei den sich über Jahre und Jahrzehnte erstreckenden Himmelsbeobach­tungen Gedächtnisstützen benötigte und auch nicht nur durch mündliche Unterweisung die Erscheinungen, die der Himmel über ihnen entfaltete, der heranwachsenden Gene­ration weitergeben konnte. Wenn es Kerbmale auf Holz oder Knochen waren, sind alle Spuren in den vergangenen Jahrtausenden verwittert und verweht“ (1970, 70).R.Mül­ler spricht von „mancherlei in Stein geschriebener Zeichen, die wir leider nur ahnend lesen können“, die sich in Sied­lungen der Steinzeit fanden (1970, 70).

Aus diesem den mannigfach erscheinenden Zeichen vorangehendem „Ur-Alphabet“ – bzw. dem Zeichenkompendium – hat sich auch die phönizische Schrift entwickelt. In der Tat ist das phönizische Ur-Alphabet den Runenzeichen so verwandt, dass noch jüngst über eine direkte Ableitung der Runen aus dem Phönizischen spekuliert wurde. Allerdings wies Jürgen Spanuth bereits Anfang der 50er Jahre darauf hin, daß dies ein Beleg für die nordische Herkunft der Runen sei. Ausgehend von der Atlantis-Überlieferung Platos , die davon berichtet, dass Gesetze und Urteile auf goldenen Tafeln festgehalten wurden, sowie der parallelen Edda-Erzählung vom Wiederfinden der goldenen Tafeln Asgards nach dem Ragnaröck, untersucht Spanuth die mögliche Verbreitung der Schrift. Bereits die deutschen Forscher Franz Altheim und Erika Trautmann hatten im alpinen Val Camonica eine „vorrunische Sinnbildschrift nordischen Ursprungs“ ermittelt. Diese wurde später als Beleg für die Ableitung der Runen aus dem etruskischen verwendet, zeigt aber in Wirklichkeit den Verbreitungsweg der Runen bzw. Alphabetzeichen nach einem wahrscheinlichen Naturkatastrophe im 13. Jahrhundert v.Chr. Einerseits per Wagen und zu Fuß von Nordeuropa über die Alpen, andererseits per Schiff an der Küste entlang bis ins Mittelmeer. Letztere Gruppe umfasste auch die Philister, die Stammväter der späteren Phönizier, die Spanuth zufolge das Alphabet erst in den Mittelmeerraum brachten:

„Um 1200 v. Chr. besetzten die Nordmeervölker die West­küste Syriens und Palästinas. Sie fanden ein Gebiet vor, das durch die schweren Naturkatastrophen, die in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts v.Chr. gerade auch diese Gegenden verwüstet hatten, völlig zerstört und ent­völkert war und errichteten Königreiche, im Libanon das der Sakar, an der Küste Palästinas das der Phrs, der Phi­lister. Von diesen Königreichen berichtet der Papyrus Wen Amun aus dem Anfang des 11. Jahrhunderts v. Chr. und die verschiedenen Schriften des Alten Testamentes. Etwa im 11. oder 10. Jahrhundert v. Chr. wanderte aus dem Binnenland ein Volk ein, das sich selbst „Kanaaniter“ nannte. Diese Kanaaniter vermischten sich mit den Nord­meervölkern, also den Sakar im Libanongebiet, daraus ent­standen die Phönizier (). Nun ist es wahrscheinlich, daß die Kanaanäer, die bis dahin keine Schrift besaßen, von den ‚Seevölkern’, un­seren ‚Nordmeervölkern’, nicht nur den Schiffbau und die Hochseeschiffahrt erlernt haben, sondern vielleicht auch die Runenschrift, und daß die auffallenden Ähnlichkeiten zwischen der ‚phönizischen’ und den griechischen, italischen Schriften und nordischen Runen-Zeichen vielleicht so zu erklären sei.“

Als Bestätigung dieser Annahme zitiert Spanuth den Wen-Amun-Papyrus, der nur die Sakar im Libanon kennt und über deren König berichtet, daß er die „Tagebücher“ seines Großvaters und seines Vaters holen läßt, in denen genau verzeichnet ist, wieviel Zedernholz diese nach Ägypten verkauft haben. Daraus foplgert Spanuth:

„Mit anderen Worten:  Im  12. Jahrhundert . Chr. konnte der Großvater des Sakarfürsten schreiben nd genau buchführen. Wir wissen allerdings nicht, welcher chrift er sich dabei bediente. Die hethitische Schrift war wie die mykenische Linear-B-Schrift mit den Naturkata-trophen des 13. Jahrhunderts v. Chr. verschwunden. Die ägyptische Hieroglyphenschrift wird er kaum erlernt haben, ie Sakar und die Philister, die seit etwa 1200 v. Chr. an :enen Küsten seßhaft geworden waren, gehörten nicht zu den Nordmeerkriegern, die in ägyptische Gefangenschaft efallen und in die Arbeitslager gebracht worden waren, ie Keilschrift, die im 13. Jahrhundert v.Chr. in Ugarit und in Assyrien in Gebrauch war, wird der Großvater des Sakarfürsten kaum erlernt haben. Einerseits weil Ugarit in den Katastrophen des 13. Jahrhunderts v. Chr. völlig zerstört   wurde,   andererseits   weil   die   Nordmeervölker Assyrien nicht betreten haben. Die Frage muß also offen­bleiben, welcher Schrift sich ein Sakarfürst im 12. Jahrhun­dert v. Chr. bedient hat. Aber es besteht die Möglichkeit, daß er sich jener Runenzeichen bedient hat, aus denen dann etwa im  10. Jahrhundert v. Chr. die „phönizische Schrift“ entstanden ist. Es ist demnach nicht völlig unmög­lich, daß die Könige von Atlantis „das Urteil auf einer gol­denen Tafel aufschreiben“ konnten.“