Die kommentierte & sortierte Bilderberg-Teilnehmerliste 2016


Die offizielle Teilnehmerliste der Bilderberg-Konferenz 2016 wurde am Dienstag veröffentlicht.

Bis vor wenigen Jahren waren die Listen geheim – und dennoch sickerten sie jedes mal an die Presse durch. Deshalb ist der Bilderberg-Lenkungsausschuss dazu übergegangen, selbst die Namen zu veröffentlichen. Die im Alphabet geordnete Auflistung wirft die einflussreichen Personen aus zahlreichen Ländern bunt durcheinander, deshalb ordne ich die Namen lieber nach Branchen und kommentiere sie. Dies zeigt viel deutlicher, um was für eine Elefantenrunde es sich handelt. Außerdem kann man anhand dieser „Metadaten“ abschätzen, was tatsächlich hinter den verschlossen Türen abgesprochen wird.

 

 

Achleitner, Paul M. (DEU), Chairman of the Supervisory Board, Deutsche Bank AG

Seit dem 31. Mai 2012 Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank. Nach Stationen bei der Unternehmensberatung Bain & Company und der Investmentbank Goldman Sachs, dort zuletzt als Geschäftsführer der Deutschland-Niederlassung, wechselte er 2000 in den Vorstand der Allianz AG

Cryan, John (DEU), CEO, Deutsche Bank AG

britischer Bankmanager. Er ist seit dem 1. Juli 2015 Nachfolger von Anshu Jain und nimmt neben Jürgen Fitschen die Aufgaben des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank wahr. Neben seiner Haupttätigkeit als Co-Leiter Portfoliomanagement & Strategy Group ist Cryan seit 2013 auch Vorsitzender des Prüfungsausschusses im Aufsichtsrat der Deutschen Bank. Nach einer ersten Tätigkeit als Wirtschaftsprüfer bei Arthur Andersen LLP wechselte Cryan 1987 zu S.G. Warburg in London, wo er bei Henry Grunfeld das Bankgeschäft erlernte. Im September 2008 wurde er zum Finanzchef bei der schweizerischen UBS Gruppe Europa, zuständig für den Nahen Osten und Afrika, berufen. Im Mai 2011 verließ er die UBS aus persönlichen Gründen

Altman, Roger C. (USA), Executive Chairman, Evercore

Investmentbanker, Ex-Finanzminister unter Clinton. Mitglied des Lenkunsausschusses von Bilderberg.

Botín, Ana P. (ESP), Executive Chairman, Banco Santander

Spanische Managerin und Aufsichtsratsvorsitzende der Banco Santander. Erste Führungserfahrungen sammelte sie während ihrer siebenjährigen Tätigkeit in den USA bei JPMorgan. Santander war nach Marktkapitalisierung im Jahre 2012 das zweitgrößte Finanzinstitut Europas und gemessen am Gewinn weltweit die drittgrößte Bank.

Coeuré, Benoît (INT), Member of the Executive Board, European Central Bank

Französischer Wirtschaftswissenschaftler. Cœuré arbeitete für das Nationale statistische Amt Frankreichs (INSEE) und war Direktor der Agence France Trésor. Am 29. November 2011 votierten die EU-Finanzminister bei ihrem Treffen in Brüssel einstimmig für Benoît Cœuré als Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank (EZB). Am 20. Mai 2015 geriet Benoît Cœuré in die Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass er Insiderinformationen an Hedge-Fonds weitergegeben hatte. Rechtliche Konsequenzen wurden daraus jedoch nicht gezogen, da die Frage, ob die EZB publizitätspflichtig ist, nicht abschließend geklärt ist.

Flint, Douglas J. (GBR), Group Chairman, HSBC Holdings plc

Britischer Manager und Bankier. Flint studierte Wirtschaftswissenschaften an der University of Glasgow. Im Juni 2006 erhielt er den Order of the British Empire. Ende 2010 wurde Flint zum Vorsitzenden des Bankkonzerns HSBC berufen, eine international agierende Großbank mit Sitz in London. Gemäß der Fortune Global 500 Liste 2012 ist HSBC Holdings das 53.-größte Unternehmen der Welt. Im Juli 2012 wurde die Bank vom US-Senat wegen ihrer „durch und durch versaute[n] Unternehmenskultur“ („pervasively polluted“) gerügt. Die vorgebrachten Vorwürfe betrafen Geldwäsche für Terroristen und Drogenhändler. Im Dezember 2012 einigten sich die Bank und die US-Staatsanwaltschaft auf eine Geldbuße in Höhe von 1,9 Milliarden US-Dollar für die unzureichenden Kontrollen, die Geldwäsche in der Vergangenheit möglich gemacht haben (Gewinne vor Steuerabzug im dritten Quartal 2012: 3,5 Milliarden US-Dollar). Dies ist die höchste Geldbuße, die für solch eine Straftat je gezahlt wurde.

Jacobs, Kenneth M. (USA), Chairman and CEO, Lazard

Kenneth M. Jacobs ist ein amerikanischer Manager und seit 2009 Vorstandsvorsitzender (CEO) der Investmentbank Lazard. Sie ist eine der weltweit größten Investmentbanken mit Büros in 26 Ländern und begründete in den 1960er Jahren das Mergers & Acquisitions-Geschäft als Spezialgebiet des Investment Banking

Jordan, Jr., Vernon E. (USA), Senior Managing Director, Lazard Frères & Co. LLC

Clinton-Berater, Bürgerrechtsikone, Anwalt.

Lagarde, Christine (INT), Managing Director, International Monetary Fund

französische Politikerin (LR) und Rechtsanwältin. Seit Juli 2011 ist sie die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF). Von Juni 2007 bis Juni 2011 war sie Wirtschafts- und Finanzministerin im Kabinett von Premierminister François Fillon. Von 1995 bis 2002 war sie außerdem Mitglied der Denkfabrik Center for Strategic and International Studies (CSIS), wo sie gemeinsam mit Zbigniew Brzezinski das Aktionskomitee USA-EU-Polen anführte und sich speziell in der Arbeitsgruppe Rüstungsindustrie USA-Polen (1995–2002) engagierte, die Fragen im Zusammenhang mit der Liberalisierung des Handels mit Polen behandelte. Im Jahr 2003 war sie auch Mitglied der Euro-Atlantic Action Commission in Washington. Der Gerichtshof der Republik hat am 4. August 2011 entschieden, ein Ermittlungsverfahren wegen Amtsmissbrauchs gegen Lagarde zuzulassen. Das Gericht gab einem entsprechenden Antrag der Staatsanwaltschaft statt. Zwei Wochen darauf eröffnete die französische Justiz formell ein Ermittlungsverfahren gegen Lagarde, in dessen Folge am 20. März 2013 auch eine Wohnung von ihr in Paris durchsucht wurde. Im Mai 2013 wurde sie zwei Tage von einem Gericht verhört.

Makan, Divesh (USA), CEO, ICONIQ Capital

Man nennt ihn die „Spinne von Silicon Valley„. War früher bei Goldman Sachs und hatte später Facebook-Guru Zuckerberg als Kunden.

Scholten, Rudolf (AUT), CEO, Oesterreichische Kontrollbank AG

Mitglied des Vorstandes und Generaldirektor der Oesterreichische Kontrollbank AG (OeKB) und war von 1990 bis 1997 als Minister der Republik Österreich prägender Kulturpolitiker des Landes. Mitglied im Exekutivkomitee der Bilderberg-Konferenz. Im Jänner 2010 wurde Scholten zum stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der notverstaatlichtenden Hypo Group Alpe Adria bestellt.

Thiel, Peter A. (USA), President, Thiel Capital

US-amerikanischer Investor deutscher Herkunft.  Im Jahre 2003 war er Mitbegründer von Palantir Technologies, einer Firma, die Datenanalyse-Software entwickelt, welche von der US-amerikanischen Regierung unter anderem für Geheimdiensttätigkeiten und die Terrorbekämpfung eingesetzt wird. Gleichzeitig ist er Vorsitzender und seit Ende 2014 größter Anteilseigner dieser Firma. Im Juni 2004 stieg Thiel als erster Investor mit einem Darlehen von 500.000 US-Dollar bei Facebook ein. 1987 gründete er die libertäre, wöchentlich erscheinende Campuszeitung The Stanford Review. Schon im Wahlkampf 2008 unterstützte er Ron Paul, einen Verfechter der Österreichischen Schule, für die Nominierung zum republikanischen Präsidentschaftskandidaten. Im Präsidentenwahlkampf 2012 war er der größte Einzelspender von Paul, er spendete 2,6 Millionen Dollar in Pauls Super-PAC und auch die Tea-Party-Bewegung erhielt Geld von ihm. Seit Anfang des Jahres 2015 investiert Thiel in den wachsenden Cannabis­markt der USA. Für die 2016er Republican National Convention ist Thiel designierter Delegierter für Donald Trump. Thiel ist Mitglied im Steering Committee der Bilderberg-Konferenz.

Bernabè, Franco (ITA), Chairman, CartaSi S.p.A.

CartaSi ist einer der wichtigsten Dienstleister für Zahlungen. Im Jahr 1978 wurde er Kopf des Economic Studies Department bei dem Bilderberg-Konzern Fiat. In den Jahren 1998 und 1999 war er CEO von Telecom Italia. Im Jahr 1999 diente er als spezieller Repräsentant der italienischen Regierung für die Rekonstruktion von Kosovo. Ab Juni 2000 war er non-executive director von PetroChina Co. Ltd., Fiat und TNT Post Group. Er gründete dann die Franco Bernabe Group, deren größter Teilhaber und Vorsitzender er ist. Ferner wurde er stellvertretender Vorsitzender bei der Mobilfunkfirma H3G. 2005 wurde er stellvertretender Vorsitzender bei Rothschild Europe. Er war zwischen 2012 und 2015 Mitglied im ‚Steering Committee‘ der Bilderberg-Konferenz. Bis 2011 war Mario Monti in gleicher Position tätig; er legte dieses Amt nieder, als er italienischer Ministerpräsident geworden war.

Costamagna, Claudio (ITA), Chairman, Cassa Depositi e Prestiti S.p.A.

Machte einst Karriere bei Goldman Sachs. Er ist nun Vorsitzender des italienischen Kreditinstituts Cassa Depositi e Prestiti, das hauptsächlich Vorhaben von öffentlichem Interesse finanziert. Seit 2003 ist die CDP eine Aktiengesellschaft, die sich zu 80,1 % im Besitz des Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen befindet. 18,4 % werden von 66 Bank-Stiftungen gehalten.

Ferguson, Jr., Roger W. (USA), President and CEO, TIAA

Ehemals Vize-Chef des amerikanischen Zentralbanksystems Federal Reserve. Ist nun Chef des Teachers Insurance and Annuity Association – College Retirement Equities Fund (TIAA)

Hobson, Mellody (USA), President, Ariel Investment, LLC

Ariel Investment ist rund 10 Milliarden Dollar schwer. Hobson ist auch im Vorstand von DreamWorks Animation. Verheiratet mit dem Star Wars-Erschaffer George Lucas.

Johnson, James A. (USA), Chairman, Johnson Capital Partners

Große Nummer bei der Democratic party. Ex-CEO von Fannie Mae, Ex-Direktor von Lehman Brothers, Ex-Vorstandsmitglied von Goldman Sachs. Ist Mitglied des CFR und der Trilateral Comission. Ist im Lenkungsausschuss von Bilderberg.

Jonsson, Conni (SWE), Founder and Chairman, EQT

Chef der größten nordeuropäischen Investmentgesellschaft EQT. Gibt keine Interviews oder Ähnliches. Bekam einst Hilfe von der Bilderberg-Familie Wallenberg. Die Firma kauft alles mögliche auf, auch in Deutschland.

Kengeter, Carsten (DEU), CEO, Deutsche Börse AG

Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. Von 1992 bis 1997 begann er seine Karriere bei Barclays in Frankfurt am Main im Bereich Kreditderivate. Im Jahr 2000 wechselte Kengeter als Leiter für das europäische und asiatische CDO-Geschäft nach London. Von 2002 bis 2007 arbeitete er in Hongkong für Goldman Sachs als Co-Head of Asia ex-Japan für das Wertpapiergeschäft. Im Jahr 2008 wechselte er zur UBS Investment Bank als Global Head of Fixed Income, Currencies and Commodities (FICC), deren Leitung er ab 2009 als Co-CEO übernahm.

Kravis, Henry R. (USA), Co-Chairman and Co-CEO, Kohlberg Kravis Roberts & Co.

US-amerikanischer Investor. Er ist Mitbesitzer der großen Beteiligungsgesellschaft (Private Equity Investment) Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR), die 2006 in Deutschland durch die gemeinschaftliche Übernahme (mit Permira) der ProSiebenSat.1 Media bekannt wurde. Sein Vermögen wurde 2008 von Forbes auf 5,5 Mrd USD geschätzt. Vom 11. bis 14. Juni 2015 nahm er an der 63. Bilderberg-Konferenz in Telfs-Buchen in Österreich teil. In New York arbeitete er unter Jerome Kohlberg, Jr. mit seinem Cousin George R. Roberts bei Bear Stearns, wo er schnell Partner wurde.

Leysen, Thomas (BEL), Chairman, KBC Group

War einst der Vorsitzende von Umicore. Die KBC Group ist ein internationales Finanzunternehmen aus Belgien, das an der Börse in Brüssel im Aktienindex BEL20 gelistet ist.

Petraeus, David H. (USA), Chairman, KKR Global Institute

Große börsennotierte Beteiligungsgesellschaft (Private Equity Investment Company) mit Firmensitz in New York. Hält viele Beteiligungen in Deutschland. Petraeus war vom Sommer 2011 bis zum 9. November 2012 Direktor der CIA und zuvor Offizier der United States Army, zuletzt in Dienstgrad eines Vier-Sterne-General. Er trat wenige Tage nach der US-Präsidentschaftswahl 2012 im Zuge der nach ihm benannten Petraeus-Affäre zurück.

Wallenberg, Jacob (SWE), Chairman, Investor AB

Schwedisches Investmentunternehmen, das 1916 von der alteingesessenen Familie Wallenberg gegründet wurde, von der es auch heute noch geleitet wird. Investor besitzt Beteiligungen an einigen großen schwedischen Unternehmen. Zwischen 2000 und 2015 nahm Wallenberg jedes Jahr an der Bilderberg-Konferenz teil. Wallenberg war bei der Marine und ist Offizier der Reserve. Er ist verheiratet mit Marie Wallenberg und hat drei Kinder.

Barroso, José M. Durão (PRT), Former President of the European Commission

Ex-Kommunist, portugiesischer Politiker und Mitglied der EVP. Von 2004 bis 2014 war Barroso für zwei Amtszeiten Präsident der Europäischen Kommission. Von 2002 bis 2004 war er Ministerpräsident Portugals. Am 17. Juni 2013 verkündete Barroso zusammen mit US-Präsident Barack Obama, Präsident des Europäischen Rates Herman Van Rompuy und UK Premierminister David Cameron auf einer Pressekonferenz am Rande eines Treffens der G8 die Aufnahme der Verhandlungen zwischen EU und USA zum Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) als „machtvolle Demonstration der Absicht, eine freie, offene und auf vereinbarten Regeln beruhende Welt zu schaffen

Breedlove, Philip M. (INT), Former Supreme Allied Commander Europe

Ehemaliger General der United States Air Force (USAF). Er diente zwischen Mai 2013 und Mai 2016 als Oberbefehlshaber des United States European Command (USEUCOM) und in Personalunion zeitgleich als 17. Supreme Allied Commander Europe (SACEUR) der NATO.

Brende, Børge (NOR), Minister of Foreign Affairs

Norwegischer Politiker (Høyre) und seit Oktober 2013 Außenminister Norwegens im Kabinett von Erna Solberg. Er ist damit auch zuständig für die Entwicklungszusammenarbeit, während Klimaschutzmaßnahmen und das Verhältnis zur EU anderen Verantwortungsbereichen zugeordnet wurden. Er ist Mitglied des norwegischen Parlaments (Wahlkreis Sør-Trøndelag) seit 1997 und war auch Vizevorsitzender der Europa-Bewegung in Norwegen (1991-92). Er war Umweltminister im Kabinett von Kjell Magne Bondevikvon 2001 bis 2004. Von 2004 bis 2005 war er Wirtschafts- und Handelsminister. Seit 2008 arbeitete er als Geschäftsführender Direktor des Genfer Weltwirtschaftsforums.

Dijksma, Sharon A.M. (NLD), Minister for the Environment

Niederländische Politikerin. Seit dem 18. Dezember 2012 ist sie die Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium im Kabinett Rutte II. Zuvor war sie die Staatssekretärin im Kultusministerium des Kabinetts Balkenende IV. Von 1994 bis 2007 saß sie für die PvdA in der Zweiten Kammer, ab dem 26. Oktober 2004 als stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Vom 17. Juni 2010 bis zum 20. September 2012 war sie erneut Mitglied der Zweiten Kammer.

Georgieva, Kristalina (INT), Vice President, European Commission

Bulgarische Politikerin und Ökonomin. Sie war EU-Kommissarin für humanitäre Hilfe und Krisenschutz in der Kommission Barroso II und ist seit 2014 als Vizepräsidentin der EU-Kommission zuständig für Haushalt und Personal.  übernahm Lehraufträge an der Yale University, der Harvard University sowie der London School of Economics. Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt lag dabei auf der Umweltwirtschaft. 1993 wechselte sie zur Weltbank, wo sie ebenfalls für umweltökonomische Themen zuständig war. Von 2008 bis 2010 war sie deren Vizepräsidentin.

Goodman, Helen (GBR), MP, Labour Party

Britische Sozialdemokratin. Nach ihrem Oxford-Abschluss hatte sie viele Beraterfunktionen.

Goulard, Sylvie (INT), Member of the European Parliament

Französische Politologin. Sie arbeitet am Centre d’Etudes et de Recherches Internationales (CERI) und lehrt am Europa-Kolleg in Brügge. Sie ist Absolventin der Elite-Hochschulen Institut d’études politiques de Paris und École nationale d’administration (ENA), ehemalige Beraterin Romano Prodis in der Europäischen Kommission, Mitglied der französischen Partei Mouvement démocrate und seit Juni 2009 Mitglied des europäischen Parlaments in der FraktionALDE . Von 2006 bis 2010 war Goulard Präsidentin des Mouvement Européen-France. Im EU-Parlament ist Goulard seit 2009 Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung sowie in der Delegation für die Beziehungen zu Japan. Als Stellvertreterin ist sie im Ausschuss für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung.

Graham, Lindsey (USA), Senator

US-amerikanischer Politiker der Republikanischen Partei und seit 2003 US-Senator für den Bundesstaat South Carolina, den er bis dahin ab 1995 im US-Repräsentantenhaus vertreten hatte. Während des Zweiten Golfkrieges wurde er ins Judge Advocate General’s Corps (JAG Corps) einberufen, um Piloten im Kriegsvölkerrecht zu unterweisen, juristische Dokumente für den Einsatz der Truppen anzufertigen und für Familienmitglieder der Nationalgardisten juristische Dienstleistungen zu erbringen. Während des syrischen Bürgerkrieges forderte Graham eine Sicherheitszone und eine Bewaffnung der syrischen Opposition. Er unterstützte ebenso die von Barack Obama geplante Militärintervention in Syrien. Graham wirbt für die Integration von illegalen Einwanderern und will ihnen „eine zweite Chance“ geben.

Kherbache, Yasmine (BEL), MP, Flemish Parliament

Studierte Jura an den belgischen Top-Universitäten, inzwischen aufstrebende Politikerin.

Leyen, Ursula von der (DEU), Minister of Defence

Deutsche Verteidigungsministerin. Geboren mit dem Namen Albrecht wurde sie nicht in Deutschland, sondern ausgerechnet im belgischen Brüssel, dem Herz der zentralistischen EU. Dort ist sie auch aufgewachsen. Ihr Vater Ernst Albrecht war war von 1976 bis 1990 Ministerpräsident von Niedersachsen, zuvor ein totaler Insider bei den Vorläufer-Organisationen der EU: 1954 Abgesandter der Montanunion, 1958 Kabinettschef bei der EWG-Kommission, 1969 Generaldirektor der EG. Ernst Albrecht ist ein Ururenkel des Bremer Großkaufmanns Baron Ludwig Knoop, der seinen Adelstitel vom russischen Zar Alexander II. bekam. Der Landsitz Mühlental der Knoops war Treffpunkt für viele gehobene Gäste (u. a. der preußische Feldherr Graf von Moltke). Es schien sich 1874 durch die Heirat der einzigen Tochter von Zar Alexander, Maria, mit Alfred, Duke of Edinburgh, sogar eine Annäherung zwischen Russland und Großbritannien anzubahnen. Im Mai absolvierte Alexander deshalb sogar einen Staatsbesuch in Großbritannien. Im Sommer 1874 fand auf Initiative von Alexander eine internationale Konferenz in Brüssel statt, die eine Konvention zu den Gesetzen und Gebräuchen des Krieges verabschieden sollte. Die Deklaration von Brüssel trat jedoch mangels Ratifikationen nie in Kraft. Ursula Albrecht erhielt den Namen „von der Leyen“ durch ihren Ehemann, den Biotech-Unternehmer und Medizinprofessor. Die Familie geht zurück bis ins 12. Jahrhundert und war ein von der Mosel stammendes Geschlecht des Hochadels.Wo liegt ihre Treue? Bei der deutschen Republik oder Brüssel mitsamt dem weitverzweigten erleuchteten Adel? Die gebürtige Brüsselerin mit ihrem EU-Vater kommandiert nun den kläglichen Rest der deutschen Streitkräfte. Ziel der EU-Eliten ist die Schaffung einer EU-Armee zu Lasten der nationalen Armeen.

Maizière, Thomas de (DEU), Minister of the Interior, Federal Ministry of the Interior

Seit Dezember 2013 Bundesminister des Innern. 1989 absolvierte de Maizière das Young Leader Program des American Council on Germany, ein Partnerprojekt der deutschen Denkfabrik Atlantik-Brücke und des American Council on Germany für aufstrebende politische und wirtschaftliche Führungskräfte. 1990 arbeitete er am Aufbau des Amtes des Ministerpräsidenten der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) mit und gehörte auch der Verhandlungsdelegation für den deutsch-deutschen Einigungsvertrag an. Sein älterer Bruder Andreas de Maizière ist Bankmanager. Darüber hinaus ist er ein Cousin des CDU-Politikers Lothar de Maizière, des letzten Ministerpräsidenten der DDR. 1990 empfahl De Maizière seinem Cousin Lothar de Maizière, dem ersten frei gewählten Ministerpräsidenten der DDR, nach der Volkskammerwahl Angela Merkel als Pressemitarbeiterin in sein Team aufzunehmen, in das er dann ebenfalls als Berater aufgenommen wurde. Im April 2014 verkündete de Maizière, dass „die Zusammenarbeit der Nachrichtendienste der USA, Großbritanniens und Deutschlands […] unverzichtbar“ sei. Sie dürfe „nicht beschädigt werden“, auch nicht durch den Untersuchungsausschuss zur NSA-Affäre, welcher die massenhafte Überwachung deutscher Bürger durch die Geheimdienste untersuchen soll. Im Mai 2014 bestätigte er die USA als „unseren wichtigsten Sicherheitspartner“ und bezeichnete Edward Snowden als Straftäter, der an die USA auszuliefern sei.

Michel, Charles (BEL), Prime Minister

Belgischer Politiker der Partei Mouvement Réformateur (MR). Seit dem 11. Oktober 2014 ist er belgischer Premierminister und führt somit die Föderalregierung des Königreichs an. Charles Michel ist Kommandeur des Leopoldsordens.

Mitsotakis, Kyriakos (GRC), President, New Democracy Party

Griechischer Politiker und Parlamentsabgeordneter. Er war Minister für die Verwaltungsreform und E-Government im Kabinett Samaras und ist seit 11. Januar 2016 Vorsitzender der Nea Dimokratia. Kyriakos Mitsotakis stammt aus einer der drei großen Politikerfamilien Griechenlands, die über mehrere Generationen die griechische Politik in weiten Teilen bestimmen. Er ist Sohn von Konstantinos Mitsotakis, dem früheren griechischen Premierminister und Ehrenpräsidenten der ND. Seine Schwester, Dora Bakogianni war von 2002 bis 2006 Oberbürgermeisterin von Athen und anschließend bis 2009 griechische Außenministerin. Eleftherios Venizelos, von 1910 bis 1933 mit Unterbrechungen über 15 Jahre griechischer Premierminister, war sein Großonkel. Sein Großvater und zwei Urgroßväter waren Parlamentsabgeordnete. Mitsotakis hat von 1986 bis 1990 an der Harvard University in Cambridge, USA Sozialwissenschaften studiert und wurde dort mit summa cum laude promoviert. Für seine Dissertation „Die amerikanische Außenpolitik gegenüber Griechenland im Zeitraum 1977-1985“ wurde er durch die Verleihung des „Hoopes Prize“ der Harvard-Universität geehrt. Von 1990 bis 1991 arbeitete er als Wirtschaftsanalytiker bei der Chase Manhattan Bank in London und leistete anschließend seinen Wehrdienst in Griechenland ab. Danach erwarb er an der Universität Stanford in den USA seinen Master für „Internationale Wirtschaftsbeziehungen“ mit Schwerpunkt „Europäische Einigung“. Mit dem Erwerb eines weiteren Masters in Betriebswirtschaft an der Harvard Business School hat er seine Studien abgeschlossen.

Morneau, Bill (CAN), Minister of Finance

Kanadischer Finanzminister. Studierte an der London Scholl of Economics. Eingeheiratet in das McCain-Fritten-Imperium.

Netherlands, H.M. the King of the (NLD)

Nun dankte Königin Beatrix der Niederlande nach 33 Jahren ab und reichte die Herrschaft weiter an Kronprinz Willem-Alexander. Die Linie stammt wie alle Königlichen in Europa von vorwiegend deutschen Häusern des Mittelalters ab. Das alte Haus Nassau näherte sich dem Haus Orange an, ein eher obskures Fürstentum aus Südfrankreich mit starken deutschen Bindungen. Die Webseite der niederländischen Monarchie verlautbart: „DIE VERBINDUNGEN ZWISCHEN DEM HAUS NASSAU UND DEN NIDERLANDEN GEHEN BIS IN DAS JAHR 1403 ZURÜCK.“ Das neue Haus Orange-Nassau heiratete mit großem Eifer in andere Adelsfamilien im teutonischen Hinterland ein. Der preußische Prinz Bernhard, Gründer der Bilderberg-Gruppe, bahnte sich vor dem 2. Weltkrieg seinen Weg in das niederländische Königshaus und fügte jenem noch mehr Preußenblut an. Königin Beatrix‘ Ehemann Claus von Amsberg war ebenso deutscher Adel. Die Söhne von Beatrix sollen nun die Agenda weiterführen. Das gemeinsame Ziel ist das Gleiche wie in vergangenen Jahrhunderten, nur die Methoden wurden der aktuellen Zeit angepasst. Das Thema Drogenhandel ist der Königsfamilie nicht fremd: König William I gründete 1824 die Netherlands Trading Society, eine Organisation für Opiumhandel in den Kolonien. Das enorme Familienvermögen der Oranges geht zurück auf diese Ära. Es wurde enthüllt, dass der persönliche Anwalt von Königin Beatrix, Frits Salomonson, Millionen an Bruinsma-Drogengeldern mit Hilfe von börsennotierten Scheinfirmen gewaschen hatte. Der Politiker der diese Enthüllungen verbreitete, Maarten van Traa, starb kurz darauf an einem mysteriösen Autounfall. Gegen Solomonson wurde im Zuge der Rolodex-Untersuchung ermittelt, dabei ging es um SM-Parties und rituelle Aktivitäten mit Minderjährigen. Er brachte den Ehemann von Beatrix, Claus, in die New Yorker Homosexuellenszene. Seine Neigungen galten lange als Geheimnis, dann verschwand er er 1982 aus der öffentlichen Wahrnehmung, zog sich in die schweizer Berge zurück und erreichte nie wieder einflussreiche Positionen. Der Urgroßvater von Frisos mütterlicher Seite, ein deutscher Prinz namens Hendrik, soll seine eigene Tochter vergewaltigt und geschwängert haben, die Mutter von Königin Beatrix. Es existieren Anschuldigungen gegen die Familie im Hinblick auf den Tod einer jungen Frau in Friesland 1999. Der Fall Marianne Vaatstra ist der ungelöste Mordfall schlechthin. Thronfolger Willem-Alexander hält sich viel bedeckter als seine zwei Brüder. Offiziell beschäftigt er sich mit „globalem Management von Wasser“ für die Vereinten Nationen.

Die Welthandelsorganisation soll ein globales Rahmenwerk schaffen für die Kontrolle über Trinkwasser. Bei einem Treffen 2004 des Internationalen Instituts für nachhaltige Entwicklung im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York saß er neben dem deutschen Bilderberger und Executive Director der UNEP Klaus Töpfer und besprach mit ihm die „Implementierung von Agenda 21. Derselbe Töpfer gestand 2000 ein, dass es einen „internationalen Konsens über weltweite Bevölkerungskontrolle“ gebe.

Noonan, Michael (IRL), Minister for Finance

Irlands Finanzminister

Ollongren, Kajsa (NLD), Deputy Mayor of Amsterdam

Wichtige niederländische Politikerin.

Philippe, Edouard (FRA), Mayor of Le Havre

Französischer Politiker, Bürgermeister von Le Havre. Er entstammt den Eliteuniversitäten. Er ist im Team von Alain Juppé, der 2017 als Präsidentschaftskandidat antritt.

Pind, Søren (DNK), Minister of Justice

Justizminister Dänemarks. Politiker der Partei Venstre und in der Regierung Lars Løkke Rasmussen II Justizminister.

Rutte, Mark (NLD), Prime Minister

Niederländischer Politiker und seit dem 14. Oktober 2010 Ministerpräsident der Niederlande. Am 23. April 2012 bot Mark Rutte Königin Beatrix den Rücktritt seines Kabinetts an, nachdem die PVV der Minderheitsregierung die Unterstützung entzogen hatte. Die PVV wollte das Sparpaket der Regierung nicht mittragen, das diese für erforderlich hielt, um den EU-Stabilitätspakt nicht zu verletzen. Im September 2012 folgten vorgezogene Neuwahlen, aus denen Ruttes VVD als stärkste Kraft hervorging.

Schäuble, Wolfgang (DEU), Minister of Finance

Er ist seit 1972 Mitglied des Bundestages und damit der dienstälteste Abgeordnete in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Seit 2009 ist er Bundesminister der Finanzen. Er war er für die Bundesrepublik Deutschland 1990 gemeinsam mit Günther Krause (auf Seite der Deutschen Demokratischen Republik) Verhandlungsführer zu dem am 2. Juli 1990 abgeschlossenen Einigungsvertrag zur Auflösung der DDR. Schäuble räumte am 10. Januar 2000 ein, von dem inzwischen wegen Steuerhinterziehung verurteilten Waffenhändler Karlheinz Schreiber im Jahre 1994 eine Bar-Spende von 100.000 D-Mark für die CDU entgegengenommen zu haben. Am 31. Januar 2000 gab er ein weiteres Treffen mit Schreiber im Jahr 1995 zu. Die Schatzmeisterei der CDU habe den Betrag als „sonstige Einnahme“ verbucht. Im Dezember 2005 schlug Schäuble vor, Aussagen von Gefolterten bei der Ermittlungsarbeit der Sicherheitsbehörden zu verwenden. Im Fall des durch die CIA entführten deutschen Staatsbürgers Khaled al-Masri wurde, auf Druck von Schäuble als Innenminister hin, ein von der Staatsanwaltschaft München verfasstes Auslieferungsgesuch für dreizehn an der Entführung beteiligte CIA-Agenten nicht an die US-Regierung weitergereicht. Im Rahmen der Eurokrise und im Zuge der Einrichtung des europäischen Rettungsschirmes und dessen Mechanismus sträubt sich Schäuble als Finanzminister seit 2010 gegen die Forderungen vieler Bundestagsabgeordneter, jede einzelne Finanzhilfe an insolvenzgefährdete EU-Staaten vom Parlament bestätigt bekommen zu müssen.

Schieder, Andreas (AUT), Chairman, Social Democratic Group

Österreichischer Politiker (SPÖ) und war von 2008 bis 2013 Staatssekretär im Bundesministerium für Finanzen. Derzeit bekleidet er das Amt des Klubobmanns seiner Partei im österreichischen Nationalrat.

Simsek, Mehmet (TUR), Deputy Prime Minister

Ein türkischer Politiker kurdischer Abstammung. Er ist seit dem 1. Mai 2009 Finanzminister in verschiedenen Kabinetten. 1988 begann er sein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Ankara, 1990 wurde ihm ein Stipendium für einen Englandaufenthalt angeboten. Im Anschluss an sein Studium blieb er in England und absolvierte 1993 ein Masterstudium an der University of Exeter. In den folgenden Jahren arbeitete er für verschiedene Unternehmen wie UBS, Deutsche Bank oder zuletzt Merrill Lynch. Bei den Parlamentswahlen 2007 wurde er als Kandidat der AKP im Wahlkreis Gaziantep gewählt und nach der Wahl zum Staatsminister berufen. Er ist zuständig für den Fiskus und die Türkische Zentralbank. Am 8. Januar 2010 heiratete Mehmet Şimşek zum zweiten Mal. Seine erste Ehefrau war eine US-Amerikanerin. Seine zweite Ehefrau Esra Kara ist eine türkische Architektin. Şimşek besitzt sowohl die türkische als auch die britische Staatsangehörigkeit.

Tillich, Stanislaw (DEU), Minister-President of Saxony

Ein deutscher Politiker (CDU) sorbischer Volkszugehörigkeit. Seit Mai 2008 ist er Landesvorsitzender der sächsischen CDU und der dritte Ministerpräsident des Freistaates Sachsen nach der Wende. Er ist seit dem 1. November 2015 der 70. Präsident des Bundesrates. Sein Vater war Mitglied der SED-Ortsleitung von Panschwitz-Kuckau und im Dachverband der sorbischen Vereine und Vereinigungen.  In Potsdam-Babelsberg nahm er vom 2. Januar bis zum 10. März 1989 an einem Lehrgang der Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft – einer der bedeutendsten „Kaderschmieden“ der SED – teil. 1999 berief ihn der damalige Ministerpräsident von Sachsen Kurt Biedenkopf in sein Kabinett, wo er bis 2002 Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten war. Er ist seit 2001 Mitglied im Rotary-Club „Dresden Blaues Wunder“.

Ahrenkiel, Thomas (DNK), Permanent Secretary, Ministry of Defence

Dänischer Nachrichtendienstler. Ahrenkiel hat an der Universität Kopenhagen studiert und ist seit dem 1. September 2010 Leiter des Forsvarets Efterretningstjeneste, dem militärischen Aufklärungsdienst der dänischen Streitkräfte. Er gehört zu den 89 Personen aus der Europäischen Union, gegen die Russland im Mai 2015 ein Einreiseverbot verhängt hat.

Aboutaleb, Ahmed (NLD), Mayor, City of Rotterdam

Niederländischer Politiker marokkanischer Abstammung. Er ist Mitglied der Partij van de Arbeid (PvdA). Ende Oktober 2008 wurde er Bürgermeister von Rotterdam. Aboutaleb besitzt sowohl die niederländische als auch die marokkanische Staatsangehörigkeit und ist Muslim.

Albuquerque, Maria Luís (PRT), Former Minister of Finance; MP, Social Democratic Party

Portugiesische Wirtschaftswissenschaftlerin und seit Juli 2013 Finanzministerin Portugals. Sie begann ihre berufliche Laufbahn als höhere Beamtin im portugiesischen Finanzministerium zwischen 1996 und 1999, arbeitete im Amt für Studien und Konjunkturprognosen zwischen 1999 und 2001 und war Beraterin des Staatssekretärs für Finanzen im Jahr 2001. Ab 2001 bis 2007 leitete sie als Direktorin die Finanzabteilung des staatlichen Eisenbahnunternehmens Refer und führte das Zentrum für Emissionen, Märkte and Management am Instituto de Gestão da Tesouraria e do Crédito Público zwischen 2007 und 2011. Zwischen 2011 und Juli 2013 war Maria Luís Albuquerque erster Staatssekretär für das Schatzamt und Finanzen und Staatssekretärin des Finanzministeriums.

Andersson, Magdalena (SWE), Minister of Finance

Eine schwedische Politikerin. Seit 2014 ist sie Finanzministerin in Schweden. Andersson studierte an der Handelshochschule Stockholm. Als Nachfolgerin von Anders Borg wurde sie am 3. Oktober 2014 unter Stefan Löfven zur Finanzministerin ernannt. Andersson ist mit dem Wirtschaftshochschullehrer Richard Friberg verheiratet und hat zwei Kinder.

Fabius, Laurent (FRA), President, Constitutional Council

Französischer Politiker. Vom 17. Juli 1984 bis zum 20. März 1986 war er Premierminister, von 1992 bis 1993 Erster Sekretär (Vorsitzender) der Sozialistischen Partei, von 1988 bis 1992 sowie von 1997 bis 2000 Präsident der Nationalversammlung, von 2000 bis 2002 Minister für Wirtschaft, Finanzen und industrielle Entwicklung. Von Mai 2012 bis 11. Februar 2016 war er Außenminister. Seit dem 8. März 2016 ist er Präsident des das französischen Verfassungsgerichts. Im Verfahren wegen Infektionen durch HIV-kontaminierte Blutprodukte vor dem Gerichtshof der Republik, das sich über Jahre hinzog, wurde zeitweise gegen ihn ermittelt; er wurde freigesprochen.

Hadfield, Chris (CAN), Colonel, Astronaut

Ehemaliger kanadischer Astronaut. 1978 trat Hadfield den kanadischen Streitkräften bei und absolvierte nach dem Bachelor-Abschluss 1982 in Maschinenbau am Royal Military College in Kingston (Ontario) den Pilotenlehrgang bei der kanadischen Luftwaffe. Dort wurde er ab 1985 drei Jahre lang zum NORAD abgestellt und flog das CF-18-Kampfflugzeug. Außerdem absolvierte Hadfield eine Ausbildung zum Testpiloten auf der Edwards Air Force Base. 1992 erhielt er einen Master in Luftfahrttechnik von der University of Tennessee. Nach seiner Kommandoübernahme auf der ISS wuchs das Medieninteresse an Hadfield und seiner Arbeit stetig an. Königin Elisabeth sandte ihm eine persönliche Nachricht, William Shatner trat über eine Live-Schaltung mit Hadfield als Captain Kirk in Kontakt und in den sozialen Netzwerken ist die Resonanz auf Hadfields Nachrichten von der Raumstation ausgesprochen groß.

Markwalder, Christa (CHE), President of the National Council and the Federal Assembly

Schweizer Politikerin (FDP). Sie ist die amtierende Nationalratspräsidentin.

Döpfner, Mathias (DEU), CEO, Axel Springer SE

Ein deutscher Manager. Er ist Vorstandsvorsitzender des deutschen Medienunternehmens Axel Springer SE. Döpfner gilt als enger Vertrauter der Großaktionärin des Springer-Konzerns und Witwe des Konzerngründers Axel Springer, Friede Springer, die Patin seines zweiten Sohnes ist. Im August 2012 schenkte Springer Döpfner anlässlich ihres 70. Geburtstags einen Aktienanteil von 2 Prozent im Wert von rund 73 Millionen Euro. Zu seinen Mandaten in Non-Profit-Organisationen zählen Mitgliedschaften in den Aufsichtsgremien des European Publishers Council (EPC), der American Academy in Berlin, dem American Jewish Committee und Mitglied im Global Board of Advisors des US-amerikanischen Think Tanks Council on Foreign Relations. Döpfner ist Mitglied des Vereins Atlantik-Brücke, dessen „Young Leader“-Programm er abgeschlossen hat. Döpfner war Kuratoriumsmitglied des Berliner Aspen-Instituts.

Ebeling, Thomas (DEU), CEO, ProSiebenSat.1

Vorstandsvorsitzende der ProSiebenSat.1 Media. Ebeling studierte Psychologie in Hamburg. 1987 begann er bei Reemtsma und war dort unter anderem als Produktmanager für die Marke „West“ verantwortlich. 1991 wechselte er als Marketing Manager zu Pepsi-Cola Deutschland. 1997 wechselte er als General Manager von Novartis Nutrition für Deutschland und Österreich zu Novartis. Von 2000 bis Oktober 2007 war er als Chief Executive Officer (CEO) verantwortlich für das globale Pharmageschäft von Novartis. Im Oktober 2007 wurde er CEO der Division Novartis Consumer Health.

Engel, Richard (USA), Chief Foreign Correspondent, NBC News

Der wichtigste Auslandskorrespondent des US-Senders NBC News. Abschluss an der Stanford University. Berichtet viel über Kriegsthemen.

Jäkel, Julia (DEU), CEO, Gruner + Jahr

deutsche Verlagsmanagerin. Sie steht seit April 2013 an der Spitze von Gruner + Jahr, Europas zweitgrößtes Druck- und Verlagshaus, und amtiert seit Anfang 2015 als Geschäftsführerin und Chief Executive Officer der Gruner + Jahr GmbH & Co KG in Hamburg. Nach dem Abitur an der Gutenbergschule in Wiesbaden studierte die Tochter einer Arztfamilie Geschichte und Politikwissenschaften, im Nebenfach auch Volkswirtschaft und Recht, an der Universität Heidelberg und der Harvard University. Im Jahr 1996 schloss sie ihre akademische Laufbahn mit einem Master an der University of Cambridge in England ab.

McArdle, Megan (USA), Columnist, Bloomberg View

Libertäre Journalistin.

Micklethwait, John (USA), Editor-in-Chief, Bloomberg LP

Chefredakteur von Bloomberg News.

Minton Beddoes, Zanny (GBR), Editor-in-Chief, The Economist

Chefredakteurin von The Economist. Sie gehört zum Carnegie Endowment for International Peace.

Noonan, Peggy (USA), Author, Columnist, The Wall Street Journal

Eine US-amerikanische Buch- und Bestsellerautorin und Kolumnistin, die vor allem für das Wall Street Journal schreibt. Sie verfasste Reden für den US-Präsidenten Ronald Reagan und war eine seiner Assistentinnen. Noonan ist durch ihre politischen Schriften als Republikanerin zu bezeichnen. Sie war maßgeblich an der Wahl von George Bush zum US-Präsidenten beteiligt, da dessen bekannte Wahlkampf-Parole „Read my lips: no new taxes“ (dt. „Nehmt mich beim Wort: Keine neuen Steuern“) von ihr stammt. Noonan ist mehrfache Trägerin der Ehrendoktorwürde.

Wolf, Martin H. (GBR), Chief Economics Commentator, Financial Times

Britischer Ökonom, Journalist und Publizist. Er ist Mitherausgeber und Chef-Kommentator der Financial Times und gilt als einer der weltweit einflussreichsten Wirtschaftsjournalisten. Wolf gehört dem Board of Governors der Ben-Gurion-Universität des Negev in Israel an. Er ist Honorary Fellow am Corpus Christi College (seit 2007) und Nuffield College (seit 2010) sowie Honorarprofessor an der University of Nottingham. Wolf war mehrmals Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos (seit 1999) und der Bilderberg-Konferenz. Zudem ist er Mitglied des WEF International Media Council (seit 2006) und des Oxford Institute for Economic Policy (OXONIA). Von 1987 bis 1993 war er Mitglied des National Consumer Council und von 1991 bis 1996 des Council of the Royal Economic Society. 2009 und 2010 war er Visiting Fellow beim Council on Foreign Relations in New York. 2010/11 wirkte er als Reaktion auf die Finanzkrise als Mitglied in der Independent Commission on Banking der britischen Regierung an Reformvorschlägen zur Bankenregulierung mit.

Applebaum, Anne (USA), Columnist Washington Post; Director of the Transitions Forum, Legatum Institute

US-amerikanische Historikerin. Ihre Arbeiten über die Geschichte Osteuropas und des Kommunismus wurden mehrfach ausgezeichnet. Nach ihrem Schulabschluss 1982 begann sie ein Bachelor-Studium der Geschichte und Literatur an der Yale University, das sie 1986 summa cum laude abschloss. Im Anschluss ging sie mit einem Marshall-Stipendium nach England, wo sie Internationale Beziehungen an der London School of Economics studierte. Ihren Master-Abschluss erhielt sie 1987. Sie begann ihre journalistische Arbeit 1988 als Korrespondentin des Economist in Warschau. Von 2002 bis 2006 war Applebaum Mitglied des Redaktionsausschusses der Washington Post. Sie schreibt weiterhin Op-Eds für die Washington Post. Sie war im Frühjahr 2008 Fellow an der American Academy in Berlin. Im selben Jahr wurde sie vom US-amerikanischen Magazin Foreign Policy zu den hundert einflussreichsten Intellektuellen gezählt. In London leitet sie eine Abteilung des Legatum Institute, einesThinktanks zur Förderung von Demokratie und Kapitalismus. Sie gebraucht klare Worte für die Situation im Osten: Russland unter Putin sei eine raffinierte Diktatur, der Krieg in der Ukraine sei zynisch, und Putin versuche, den Westen einzuschüchtern und zu destabilisieren.

Cebrián, Juan Luis (ESP), Executive Chairman, PRISA and El País

Spanischer Journalist, Schriftsteller und Medienunternehmer. Cebrián war 1976 neben Jesús de Polanco einer der Gründer der spanischen Tageszeitung El País. Als persönlicher Assistent von de Polanco war er auch an der Gründung und dem Ausbau des in 22 Ländern aktiven größten spanischen Medienkonzerns PRISA beteiligt. Mit den einzelnen Konzernfirmen wie Cinco Días, As, Cadena SER und verschiedenen TV-Kanälen, wie Sogecable, deren Präsident er seit 2008 ist, zeichnete er auch für den Börsengang von PRISA im Jahr 2000 verantwortlich. Nach dem Tod de Polancos 2007 folgte er ihm als Geschäftsführer. Als Romancier hat Cebrián trotz seiner vielfältigen Verpflichtungen publiziert. Im Jahr 1997 wurde er in die Königliche Spanische Akademie berufen.

Gernelle, Etienne (FRA), Editorial Director, Le Point

Journalist und leitender Redakteur.

Gruber, Lilli (ITA), Editor-in-Chief and Anchor “Otto e mezzo”, La7 TV

Italienische Journalistin, Moderatorin und Politikerin. Ab 1991 war Lilli Gruber Moderatorin der Hauptnachrichtensendung tg1 des italienischen Staatsfernsehens RAIUno, war aber auch als Journalistin in ausländischen Krisengebieten tätig. Außerdem produzierte sie mehrere Sendungen für das deutsche Privatfernsehen, 1996 war sie beispielsweise Moderatorin von Focus TV. Bei den Wahlen zum Europäischen Parlament konnte sie in der italienischen Hauptstadt Rom das Duell ihrer Partei, des Linksbündnisses L’Ulivo, gegen Berlusconis Forza Italia klar für sich entscheiden. Sie war bereits im letzten Jahr bei Bilderberg.

Castries, Henri de (FRA)Chairman and CEO, AXA Group

Der Vorsitzende der Bilderberg-Konferenzen und Axa-Chef Henri de Castries spricht aktuell über den „Mythos“. Die Meldung wird u.a. über die Deutsche Presseagentur (dpa) verteilt, wird aber nur von ein paar wenigen großen Zeitungen aufgegriffen und tief begraben im Regionalteil veröffentlicht.

Castries spricht von der „Überzeugung, dass die individuelle Freiheit wichtig ist, und dass jedes Individuum die anderen respektieren muss.“

Er hat den Adelstitel eines Grafen, besuchte Sein Vater hatte eine Militärkarriere in Frankreichs Kolonien. Man findet ein Buch eines Jean Francois de la Croix de Castries on 1772, das einen Artikel über den Rosenkreuzerorden enthält. Der Titel lautet überstezt „Wörterbuch der religiösen Kulte aus aller Welt. Die Familiengeschichte zeigt einige Grafen und Barone.

Er besuchte zwei Elitehochschulen: 1976 schloss er sein Studium an der Wirtschaftshochschule École des hautes études commerciales de Paris (HEC Paris) ab. Die weitere Ausbildung an der ENA beendete er im Jahr 1980 mit einem Abschluss in Rechtswissenschaften, gleichzeitig mit Dominique de Villepin, François Hollande und Ségolène Royal.

Von 1980 bis 1989 übernahm er unter unterschiedlichen Regierungskonstellationen verschiedene Aufgaben im französischen Finanzministerium. 1989 wechselte er in die Hauptverwaltung des Versicherungskonzerns AXA, wo er 1991 zum Generalsekretär mit Verantwortung für die rechtlichen Fragen der Umstrukturierung und Integration der übernommenen Compagnie du Midi ernannt wurde. 1993 wurde er Generaldirektor der AXA mit Verantwortung unter anderem für den Immobilienbesitz und die Finanzanlagen. Ab 1994 übernahm er die Verantwortung für den Bereich Nordamerika und Großbritannien. Ab 1996 war er bei der Fusion mit der Union des assurances de Paris mit der Zusammenlegung der beiden Gesellschaften befasst. Ab 1997 war er Vorsitzender des Verwaltungsrates der späteren AXA Financial. Im Jahr 2000 wurde er zum Vorstandssprecher der AXA ernannt.

Zwischen 2003 und 2008 war De Castries Präsident der Geneva Association, einer internationalen Forschungsorganisation im Versicherungsbereich.

De Castries wird zum 1. September 2016 seinen Posten als CEO der AXA Group niederlegen und sich in den Ruhestand begeben. Sein Nachfolger wird der bisherige CEO der AXA Konzern AG in Deutschland, Thomas Buberl.

Beurden, Ben van (NLD), CEO, Royal Dutch Shell plc

Ein niederländischer Manager. Van Beurden studierte Chemieingenieurswesen an der Technischen Universität Delft. Seit über 30 Jahren ist er als Mitarbeiter für den Konzern Royal Dutch Shell tätig. Van Beurden ist seit Januar 2014 Nachfolger von Peter Voser als CEO von Royal Dutch Shell. Die Royal Dutch Shell (RDS) ist eines der weltweit größten Mineralöl- und Erdgas-Unternehmen und war im Juli 2012 das nach Umsatz weltweit größte Unternehmen überhaupt. Der Konzern ist in mehr als 140 Ländern aktiv. Weltweit beschäftigt Shell rund 93.000 Mitarbeiter. Im Jahr 2015 konnte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 265,00 Mrd. US-Dollar erzielen. Zu den Großaktionären des Unternehmens gehört unter anderem das niederländische Königshaus.

Dudley, Robert (GBR), Group Chief Executive, BP plc

US-amerikanischer Wirtschaftsmanager, Vorstandsmitglied von BP und früherer Vorstandsvorsitzender der TNK-BP. Auf den Vorstandsposten der BP wurde er in Zusammenhang mit der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko 2010 am 18. Juni 2010 berufen. Seit 1. Oktober 2010 ist er CEO von BP, ein international tätiges, britisches Mineralölunternehmen mit Hauptsitz in London. Weltweit erwirtschaftete BP 2012 einen Konzernumsatz von 396 Milliarden US-Dollar und beschäftigte 83.900 Menschen. Weltweit verfügt das Unternehmen über nachgewiesene Reserven in Höhe von 17,0 Mrd. Barrel Öläquivalent.

Elkann, John (ITA), Chairman and CEO, EXOR; Chairman, Fiat Chrysler Automobiles

Italienischer Manager und Unternehmer. Er ist der Sohn von Margherita Agnelli und dem französischen Publizisten Alain Elkann und Enkel von Gianni Agnelli. Sein Bruder Lapo ist Unternehmer und Modedesigner. Elkann, genannt Jaki, gilt als Nachfolger seines Großvaters Gianni auf dem Platz des Oberhauptes der Familie Agnelli. Aktuell ist er Präsident des Fiat-Konzerns sowie Präsident bzw. Vizepräsident der Investmentgesellschaften Exor und IFIL, die das Vermögen der Familie verwalten. John Elkann ist seit 2004 mit Donna Lavinia Borromeo verheiratet. Borromeo ist der Name eines alten italienischen Adelsgeschlechts, das ursprünglich aus der Gegend von Rom stammte.

Enders, Thomas (DEU), CEO, Airbus Group

Deutscher Manager. Er war von Mai 2004 bis August 2007 Vorstandsvorsitzender der EADS (heutige Airbus Group). Am 27. August 2007 wurde er zum Unternehmensleiter des europäischen Flugzeugherstellers Airbus ernannt. Seit 1. Juni 2012 ist er Vorstandsvorsitzender der Airbus Group. Von 1989 bis 1991 war Enders unter Verteidigungsminister Gerhard Stoltenberg Mitglied des Planungsstabes des Verteidigungsministeriums in Bonn. Von Mitte 2005 bis zum 30. Juni 2009 war er Vorsitzender der Atlantik-Brücke e. V.

Grillo, Ulrich (DEU), Chairman, Grillo-Werke AG; President, Bundesverband der Deutschen Industrie

Deutscher Unternehmer und Miteigentümer der Grillo-Werke in Duisburg, die er seit 2004 führt. Er arbeitete einige Jahre als Wirtschaftsprüfer und Unternehmensberater und war als Vorstandsmitglied im Rheinmetall-Konzern tätig. Ab 2003 war Grillo im Präsidium der Wirtschaftsvereinigung Metalle, ab 2006 leitet er den Ausschuss für Rohstoffpolitik beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). 2011 rückte er zum Vizepräsidenten des BDI auf und seit 2013 ist er Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) in Berlin. Ab 2005 beschäftigte sich Ulrich Grillo mit Rohstofffragen, für die Rohstoff-Allianz (ARS), die die Versorgungssicherheit der deutschen Industrie bei kritischen Rohstoffen, wie Seltene Erden, verbessern soll, konnte er zwölf DAX-Unternehmen gewinnen, von BASF über ThyssenKrupp bis hin zu VW und BMW. Grillo schaffte es, das Thema Rohstoffe in Industrie und Politik breit zu streuen. Im Wirtschaftsministerium wurde eine Servicestelle für die Unternehmen eingerichtet.

Harding, Dido (GBR), CEO, TalkTalk Telecom Group plc

Sie entstammt den Elite-Unis. TalkTalk ist ein Gigant in Großbritannien für Internet und Mobilfunk.

Hassabis, Demis (GBR), Co-Founder and CEO, DeepMind

Ein britischer KI-Forscher, Neurowissenschaftler, Computerspiel- und Softwareentwickler, Schachspieler sowie Mitbegründer des in London gegründeten Unternehmens DeepMind Technologies, das 2014 für rund 400 Millionen Dollar von Google übernommen wurde. Hassabis wurde 2009 am University College London in kognitiver Neurowissenschaft promoviert.

Hoffman, Reid (USA), Co-Founder and Executive Chairman, LinkedIn

US-amerikanischer Unternehmer und Autor. Hoffman ist bekannt als Mitgründer von LinkedIn. Im Silicon Valley ist Hoffman als Person bekannt, die auf jedem Stuhl am Tisch bereits Platz genommen hat. Er war Junior Produktmanager bei Apple und Fujitsu, Führungskraft des Internetdienstleisters PayPal, ein Privatinvestor, ein institutioneller Investor, Gründer und Firmenchef des mit Risikokapital finanzierten Unternehmens LinkedIn sowie unabhängiges Vorstandsmitglied sowohl privater als auch öffentlicher Firmen.

Höttges, Timotheus (DEU), CEO, Deutsche Telekom AG

Deutscher Manager und Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG. Vorher war er vom 1. März 2009 bis zum 31. Dezember 2013 Finanzvorstand des Unternehmens.

Kaeser, Joe (DEU), President and CEO, Siemens AG

Deutscher Manager. Seit dem 1. August 2013 ist er Vorstandsvorsitzender der Siemens AG; zuvor war er über sieben Jahre lang Finanzvorstand des Konzerns.

Karp, Alex (USA), CEO, Palantir Technologies

Milliardär, Chef von Palantir, ein US-amerikanisches Softwareunternehmen, das Sicherheits- und Finanzsoftware entwickelt. Seit Gründung im Jahr 2004 ist sein Stammsitz in Palo Alto im kalifornischen Silicon Valley. Einer weltweiten Öffentlichkeit wurde es bekannt durch die Kontroverse um WikiLeaks. Zu den Hauptnutzern von Palantirs Anwendungen gehören Sicherheitsbehörden wie der amerikanische Geheimdienst CIA.

Kerr, John (GBR), Deputy Chairman, Scottish Power

John Olav Kerr, Baron Kerr of Kinlochard, of Kinlochard in Perth and Kinross, ist ein britischer Diplomat und Politiker, der Ständiger Vertreter bei der Europäischen Union sowie Botschafter in den USA war und seit 2004 als Life Peer Mitglied des House of Lords ist. Neben seiner diplomatischen Tätigkeit war Kerr von 1997 bis 2010 Trustee des Rhodes-Trust sowie von 2002 bis 2010 der National Gallery in London. eit 2008 ist er ferner Vorsitzender des Centre for European Reform und seit 2012 stellvertretender Vorstandsvorsitzender von ScottishPower, nachdem er seit 2009 bereits Vorstandsmitglied dieser Energieversorgungsgesellschaft war.

O’Leary, Michael (IRL), CEO, Ryanair Plc

Irischer Geschäftsmann und Vorsitzender der Billigfluggesellschaft Ryanair. Unter seiner Führung ist Ryanair von einer defizitären Regionalfluggesellschaft zu Europas größter Billigfluggesellschaft und der größten europäischen Fluggesellschaft nach Zahl der Passagiere gewachsen. O’Leary gilt durch seine extravaganten Auftritte und Eskapaden als „enfant terrible“ der Luftfahrtbranche.

Papalexopoulos, Dimitri (GRC), CEO, Titan Cement Co.

War früher Berater for McKinsey & Company, ist jetzt Chef eines Zement-Konzerns. Er ist außerdem Berater vieler Industrieorganisationen. Ihr Mann Gerry Schwartz

Reisman, Heather M. (CAN), Chair and CEO, Indigo Books & Music Inc.

Im Lenkungsausschuss von Bilderberg. Indigo ist eine sehr erfolgreiche Kette in Kanada.

Schmidt, Eric E. (USA), Executive Chairman, Alphabet Inc.

US-amerikanischer Informatiker und Manager und war von April 2011 bis zum 10. August 2015 Executive Chairman (davor Chief Executive Officer) von Google. Im Zuge der Restrukturierung von Google wechselte Schmidt anschließend als Executive Chairman zur Alphabet Inc. Zuvor arbeitete er von 1983 bis 1997 unter anderem als CTO bei Sun Microsystems, war von 1997 bis 2001 CEO bei Novell und von 2006 bis 2009 Mitglied des Board of Directors bei Apple. Schmidt gehört seit 2009 zum Beraterteam des US-Präsidenten Barack Obama in Technologiefragen und lehrt an der Stanford University.

Skogen Lund, Kristin (NOR), Director General, The Confederation of Norwegian Enterprise

Arbeitete früher für Coca-Cola.

Alierta, César (ESP), Executive Chairman and CEO, Telefónica

Spanischer Manager und Vorstandsvorsitzender von Telefónica. Sein Bruder Mariano ist Politiker der konservativen Volkspartei und war von 1986 bis 2000 Mitglied des spanischen Senats. Er studierte an der Universität Saragossa Rechtswissenschaft (Abschluss 1967) und erwarb 1970 an der Columbia University in New York einen MBA. 1997 hatte er gemeinsam mit seiner Frau Ana Cristina Placer und seinem Neffen Luis Javier Placer mit dem Kauf von Tabacalera-Aktien und den Pseudo-Verkauf eines Unternehmens binnen kurzer Zeit 1,86 Mio. Euro verdient und geriet damit unter den Verdacht des Insiderhandels. Sie hatten die Papiere gekauft, kurz bevor Tabacalera (seit 1999 Altadis) den US-Zigarrenkonzern Havatampa übernahm, was den Aktienkurs nach oben trieb. Im Zentrum der Ermittlungen stand das im Mai 1997 von Alierta und seiner Frau gegründete Investment-Unternehmen Creaciones Baluarte. Bereits nach einem Monat wurde das Unternehmen wieder verkauft – und zwar an Placer. Dieser war damals ein kleiner Analyst bei Salomon Brothers in London und deshalb finanziell kaum in der Lage, Creaciones Baluarte zu übernehmen. Er soll nur als Frontman für seinen Onkel gedient haben. Alierta selbst wies die Vorwürfe zurück. Eine erste Untersuchung dieses Deals wurde 1998 erfolglos abgebrochen; wieder aufgenommene Ermittlungen verliefen Ende 2005 wohl wegen Verjährung im Sande.

Barbizet, Patricia (FRA), CEO, Artemis

Prominente Geschäftsfrau. Ihr Ehemann Jean Barbizet arbeitet in einer leitenden Funktion für Barclays Bank.

Agius, Marcus (GBR), Chairman, PA Consulting Group

Agius ist verheiratet mit Katherine Juliette (* 1949), die älteste Tochter von Edmund de Rothschild aus der englischen Bankiersfamilie, und hat zwei Kinder. PA Consulting Group (PA) ist eine internationale Unternehmensberatung. Agius studierte Wirtschaftswissenschaften an der Trinity Hall, University of Cambridge in Cambridge und danach an der Harvard Business School. Von 1972 bis 2006 war er für die US-amerikanische Investmentbank Lazardtätig. Von 2006 bis 2012 war Agius Vorsitzender der britischen Großbank Barclays. Aufgrund des LIBOR-Manipulationsskandals kündigte Agius am 2. Juli 2012 als Chef des Barclays-Verwaltungsrates seinen Rückzug aus dem Unternehmen an. Auch als Aufsichtsratschef der British Bankers’ Association(BBA), die verantwortlich dafür ist, den Interbankenzinssatz LIBOR per Umfrage unter Großbanken zu ermitteln, trat er zurück. Der Rücktritt von Agius erhöhte den Druck auf Barclays-Vorstandschef Bob Diamond. Einen Tag später traten Bob Diamond und Chief Operating Officer Jerry del Missier mit sofortiger Wirkung von ihren Ämtern zurück. Agius war Director der britischen Rundfunkanstalt BBC Vorstandes und einer der drei Treuhänder im Lenkungsausschuss (steering committee) der Bilderberg Gruppe.

Altman, Sam (USA), President, Y Combinator

Unternehmer, Computergenie und Studienabbrecher der Stanford University. Inwzischen gehören zu dem Firmengeflecht Y Combinator Firmen im Gesamtwert von über 60 Milliarden Dollar. Zusammen mit Elon Musk leitet er OpenAI, ein Projekt zur künstlichen Intelligenz. Teilhaber sind u.a. Bilderberger Peter Thiel und die Firma Amazon Web Services.

Baverez, Nicolas (FRA), Partner, Gibson, Dunn & Crutcher

Partner bei einer der größten Anwaltsfirmen der Welt mit über 1000 Anwälten. Hat mit Fällen zu tun, die Großkonzerne betreffen, wie Wal-Mart, Facebook, Apple, Viacom, amazon etc. Der Partner Theodore Olson verschaffte den Sieg im Fall George Bush vs. al Gore. Baverez ist außerdem Doktor der Geschichte und beriet die französische hohe Politik.

Benko, René (AUT), Founder and Chairman of the Advisory Board, SIGNA Holding GmbH

Österreichischer Immobilien-Unternehmer. Die von ihm gegründete Signa Holding ist Österreichs größtes privates Immobilienunternehmen. Laut verschiedenen Wirtschaftsmagazinen zählt er zu den 30 reichsten Österreichern. Am 2. November 2012 wurde Benko am Landesgericht Wien gemeinsam mit dem Steuerberater wegen „versuchter verbotener Intervention“ (Schmiergeld) zu einer bedingten Haftstrafe von einem Jahr verurteilt. Die Richterin sah es als einen „Musterfall für Korruption“ an, dass Passer im Auftrag von Benko den früheren kroatischen Premierminister Ivo Sanader kontaktierte und ihm 150.000 Euro angeboten hätte, um ein in Italien anhängiges Verfahren zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Das Urteil wurde am 13. August 2013 vom Oberlandesgericht und nach Benkos Einreichung einer Wahrnehmungsbeschwerde, am 11. August 2014 vom Obersten Gerichtshof bestätigt.

Brandtzæg, Svein Richard (NOR), President and CEO, Norsk Hydro ASA

Internationaler Aluminiumproduzent mit Sitz in Oslo. Zum 100-jährigen Jubiläum von Norsk Hydro im Jahre 2005 erschien eine von unabhängigen Historikern ausgearbeitete dreibändige Firmengeschichte, die unter anderem die intensive Zusammenarbeit mit der deutschen Besatzungsmacht kritisch hinterfragt. So beschäftigte die Firma im Werk Porsgrunn im Sommer 1943 auch ca. 1000 Zwangsarbeiter sowie 300 jugoslawische und sowjetische Kriegsgefangene. Die Werksanlagen wurden zeitweise von norwegischen SS-Soldaten bewacht. Hydro kooperierte außerdem eng mit dem deutschen Chemiekonzern I.G. Farben.

Zu Beginn der 1970er Jahre machte sich die Firma einer massiven Umweltverschmutzung, vor allem in der Nähe des Standorts Porsgrunn, schuldig. Erst 1974 entspannte sich die Lage aufgrund neuer gesetzlicher Vorschriften. Dennoch wurde Norsk Hydro noch in den 1980er Jahren mehrfach das Ziel von Protestaktionen militanter Umweltschützer.

Cote, David M. (USA), Chairman and CEO, Honeywell

US-amerikanischer Manager. Er ist Chief Executive Officer (CEO) und Chairman des US-Mischkonzerns Honeywell. Arbeitete in der Vergangenheit für General Electric und war im JP Morgan Risikoausschuss zu der Zeit, als 2 Milliarden Verlust entstanden. Er war auch schon in den Vorständen von JP Morgan und Kohlberg Kravis Roberts (KKR). Er soll außerdem in den Vorstand der Federal Reserve Bank of New York gelangen.

Dyvig, Christian (DNK), Chairman, Kompan

Dänischer Anwalt und GEschäftsmann. Arbeitete bei Morgan Stanley und Nordic Capital

Federspiel, Ulrik (DNK), Group Executive, Haldor Topsøe A/S

Dänischer Topkonzern (Chemie, Brennstoffe). Er war Botschafter, mehrmals auch bei Bilderberg. Sitzt in verschiedenen Aufsichtsräten.

Gomes da Silva, Carlos (PRT), Vice Chairman and CEO, Galp Energia

Vizepräsident von Galp, einem in Lissabon gegründeten, portugiesischen Unternehmen und Eigentümer der beiden Unternehmen Petrogal S.A. und Gas de Portugal SGPS, S.A. Galp Energia ist der einzige portugiesische Öl- und Erdgas-Betreiber.

Kleinfeld, Klaus (USA), Chairman and CEO, Alcoa

Deutscher Manager. Er war vom Januar 2005 bis zum Juni 2007 Vorstandsvorsitzender der Siemens AG. Während der Aufdeckung einer Korruptionsaffäre im Unternehmen verweigerte der Aufsichtsrat die von ihm geforderte vorzeitige Vertragsverlängerung, woraufhin Kleinfeld zurücktrat. Seit Mai 2008 ist er Chief Executive Officer des US-amerikanischen Aluminiumkonzerns Alcoa. Seit Ende 2006 befand sich Siemens im Zentrum einer Schmiergeldaffäre mit einem Umfang von mindestens 1,5 Milliarden Euro. Kurz vor Weihnachten 2006 musste Kleinfeld gegenüber der Financial Times zugeben, bereits seit Ende Januar von den Schmiergeldkonten gewusst zu haben, zudem sei er bereits bei der Durchsuchung von Siemens-Büros Mitte November von einem Zusammenhang ausgegangen. Während Kleinfeld laut Recherchen der Financial Times im Rahmen der staatsanwaltlichen Befragung seine Kenntnis von der Existenz derartiger Transaktionen einräumte, relativierte er diese Aussage später durch die Behauptung, „das Ausmaß der vermutlichen Schmiergeldzahlungen habe er aber nicht geahnt“

Kudelski, André (CHE), Chairman and CEO, Kudelski Group

Die Firma Kudelski macht Hardware und Software. Mitglied im Lenkungsausschuss von Bilderberg.

Levin, Richard (USA), CEO, Coursera

Die Firma Coursera macht Geld mit Bildungstechnologie. die großen Universitäten wie Princeton und Stanford hängen mit drin, sowie das US-Außenministerium. Levin war der 22. Präsident der Yale-Universität, wahrscheinlich Mitglied von Skull & Bones. Unter ihm arbeitete Yale viel mit China, was auf die Geschichte von Skull and Bones und die britischen Geschäfte in China zurückgeht.

Logothetis, George (GRC), Chairman and CEO, Libra Group

Im Bereich Schifffahrt tätig, Luftfracht, Immobilien, Hotels etc. Logothetis beriet Griechenland während der Schuldenkrise.

Malcomson, Scott (USA), Author; President, Monere Ltd.

Berater, Autor, war hoher Funktionär im US-Außenministerium und den Vereinten Nationen. Mitglied des Council On Foreign Relations.

Mundie, Craig J. (USA), Principal, Mundie & Associates

Chefberater bei Microsoft. Dauergast bei Bilderberg.

Sawers, John (GBR), Chairman and Partner, Macro Advisory Partners

Große Beraterfirma. Ein britischer Diplomat. Von November 2009 bis zum 1. November 2014 leitete er den Secret Intelligence Service (MI6). 1996 trat er in den Auswärtigen Dienst der britischen Botschaft in Washington. Dort leitete er bis 1998 ein Team, das sich mit Außen- und Verteidigungsfragen beschäftigte. Von Januar 1999 bis Sommer 2001 zur Zeit des Kosovokonfliktes war er außenpolitischer Berater von Tony Blair, des Weiteren wurde er im Nordirlandkonflikt mit der Umsetzung des Karfreitagsabkommen beschäftigt. Von 2001 bis 2003 war Sawers Botschafter Ihrer Majestät in Ägypten zur (unter Muhammad Husni Mubarak), anschließend war er besonderer Vertreter der britischen Regierung im Irak zur Unterstützung der Koalitions-Übergangsverwaltung nach dem SturzSaddam Husseins. Von August 2003 bis 2007 war Sawer politischer Generaldirektor im Foreign and Commonwealth Office. Sawers beschäftigte sich mit der Politik des Vereinigten Königreichs im Iran, Irak, Afghanistan und den Balkanländern. Von August 2007 bis November 2009 war er ständiger Vertreter der Regierung des Vereinigten Königreichs bei den Vereinten Nationen. Sawers leitete das britische Team der EU-3 Verhandlungen zum iranischen Atomprogramm. Er gehört zu den 89 Personen aus der Europäischen Union, gegen die Russland im Mai 2015 ein Einreiseverbot verhängte. Vom 11. bis 14. Juni 2015 nahm er an der 63. Bilderberg-Konferenz in Telfs-Buchen in Österreich teil.

Wahlroos, Björn (FIN), Chairman, Sampo Group, Nordea Bank, UPM-Kymmene Corporation

Vorsitzender des Versicherungsgiganten Sampo und der Forst-Firma UPM. Er hat sich bei den libertären beliebt gemacht als Mitglied von Libera, organisiert unter der Mont Pelerin Society

Charpentier, Emmanuelle (FRA), Director, Max Planck Institute for Infection Biology

Französische Mikrobiologin, Genetikerin und Biochemikerin. Seit Oktober 2015 ist sie Direktorin am Berliner Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie. Ab 1996 ging sie als Postdoktorandin an die Rockefeller University. Seit 2013 hat Charpentier zusätzlich eine Professur an der Medizinischen Hochschule Hannover und leitet die Abteilung Regulation in Infection Biology am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung. Emmanuelle Charpentier gilt als innovative Forscherin auf dem Gebiet der Regulationsmechanismen, die Infektionsprozessen und Immunität von pathogenen Bakterien zugrunde liegen. Hier ist ihr Fokus der Genregulation auf der Ebene der (bakteriellen) Ribonukleinsäure (RNA) und der molekularbiologischen Erforschung von Infektionen. Sie forscht zur Fähigkeit bakterieller Krankheitserreger, sich selbst gegen fremde – in die Bakterienzelle eingedrungene – DNA, z. B. durch Bakteriophagen, zu verteidigen. Mit ihren Erkenntnissen auf dem Gebiet der RNA-vermittelten Regulation durch das CRISPR/Cas-System hat Emmanuelle Charpentier die Grundlage für die Entwicklung einer Technik geschaffen, mit der gezielt Genveränderungen durchgeführt werden können.

Ferguson, Niall (USA), Professor of History, Harvard University

Britischer Historiker und Laurence-A.-Tisch-Professor of History an der Harvard University. Er lehrte unter anderem auch am Jesus College der Oxford University und an der Stanford University. Im akademischen Jahr 2010/2011 lehrte er außerdem an der London School of Economics and Political Science als Philippe Roman Professor of International History.[1] Er gilt als ein Spezialist für Finanz- und Wirtschafts- und europäische Geschichte sowie für die Familiengeschichte der Rothschilds. Er ist ebenso Senior Fellow der Hoover Institution und assoziiert mit dem von George Soros mitfinanzierten INET, dem Institute for New Economic Thinking. Im Jahr 2004 wurde er vom Time Magazine als eine der 100 einflussreichsten Personen der Welt gelistet. 1998 sorgte er mit seinem Buch The Pity of War (dt. 2001: Der falsche Krieg) für Furore, in dem er die Ursachen für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs untersuchte. Dabei kam er zu dem Schluss, dass nicht, wie auch von vielen deutschen Historikern (etwa Wolfgang J. Mommsen) vermutet, Deutschland, sondern das Britische Empire für die Eskalation im Sommer 1914 hauptverantwortlich sei.

Garicano, Luis (ESP), Professor of Economics, LSE; Senior Advisor to Ciudadanos

Top-Akadamiker. Berät jetzt die Ciudadanos, eine wichtige spanische Politische Partei.

Halberstadt, Victor (NLD), Professor of Economics, Leiden University

Holländischer Ökonom. Ex-Berater von Goldman Sachs und Daimler-Chrysler. Lenkungsausschuss von Bilderberg.

Özel, Soli (TUR), Professor, Kadir Has University

Jüdischer Professor in der Türkei, hat selbst in den USA studiert.

Ratti, Carlo (ITA), Director, MIT Senseable City Lab

Italienischer Architekt und Ingenieur. Er ist Absolvent des Politecnico di Torino und der École Nationale des Ponts et Chaussées in Paris und erwarb außerdem einen M.Phil.-Abschluss und den Ph.D.-Titel an der Universität Cambridge. Er referierte auf der TED und ist Mitglied im Global Agenda Council für Stadtmanagement des Weltwirtschaftsforums. Er arbeitet in Italien und lehrt am Massachusetts Institute of Technology (MIT), wo er auch das Senseable City Lab leitet, das die Städte der Zukunft entwerfen soll.

Sikorski, Radoslaw (POL), Senior Fellow, Harvard University; Former Minister of Foreign Affairs

Polnischer Journalist und Politiker der liberal-konservativen Bürgerplattform (PO). Von Oktober 2005 bis Februar 2007 war er parteiloser Verteidigungsminister und von November 2007 bis September 2014 Außenminister der polnischen Regierung. Sikorski besuchte in seiner Heimatstadt das Gymnasium und leitete während der Solidarność-Zeit ein innerschulisches Streikkomitee. Nach dem Abitur verließ er 1981 die Volksrepublik Polen und studierte u. a. bei Leszek Kołakowski Philosophy, Politics and Economics am Pembroke College der Universität Oxford. Während seines Studiums war er Mitglied der exklusiven Studentenvereinigung Bullingdon Club. 1986 bis 1989 arbeitete Sikorski als Auslandskorrespondent für den Spectator und den Observer in Afghanistan, Angola und Jugoslawien. Für eine seiner Fotografien wurde ihm 1987 der World Press Photo Award verliehen. 1990 bis 1991 war er Polen-Korrespondent des Sunday Telegraph sowie Polen-Berater des Verlegers Rupert Murdoch. Sikorski ist mit der amerikanischen Historikerin und Pulitzer-Preisträgerin Anne Applebaum verheiratet und hat mit ihr zwei Kinder.

Sinn, Hans-Werner (DEU), Professor for Economics and Public Finance, Ludwig Maximilian University of Munich

Deutscher Ökonom, Hochschullehrer und war Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung. Er hat mehrere populärwissenschaftliche[1] Bücher zu wirtschaftspolitischen Themen verfasst. . Er war zwei Jahre lang Professor an der University of Western Ontario in Kanada. Als Gastprofessor war er an der London School of Economics sowie an den Universitäten Bergen, Stanford, Princeton und Jerusalem tätig. Er gilt zwar gemeinhin als scharfer Kritiker der dominierenden Politik, allerdings zeigen seine jüngsten Kommentare, dass seine Rolle vielleicht doch nicht so eindeutig ist. Während einer Ifo-Vorlesung erklärte er: „DEUTSCHLAND HAT DEN GROSSEN FEHLER GEMACHT, DIE VOM DAMALIGEN PREMIERMINISTER NICOLAS SARKOZY VORGESCHLAGENE MITTELMEERUNION VOR ZEHN JAHREN ABZUBLOCKEN. Nicolas Sarkozy trieb den Plan nach den französischen Präsidentschaftswahlen 2007 voran. Die Mittelmeerunion sollte eine Alternative zum Beitritt der Türkei zur Europäischen Union darstellen. Hans-Werner Sinn ist trotz seiner Kritik ein vehementer Anhänger des Globalismus, er will dass „die globale Strategie zur Beschränkung des Rohstoffangebots“ gefunden wird und als „Lösung für Europa“ will er statt einer Wirtschaftsunion eine „Verteidigungsgemeinschaft„: MITTELFRISTIG NOCH WICHTIGER IST DIE SCHAFFUNG EINER UMFASSENDEN EUROPÄISCHEN VERTEIDIGUNGSGEMEINSCHAFT. ANGESICHTS DER MILITÄRISCHEN KRISENHERDE IM UMFELD EUROPAS HALTEN WIR ES FÜR EINEN UNERTRÄGLICHEN ANACHRONISMUS, DASS DIE 28 STAATEN DER EU ÜBER 25 SEPARATE ARMEEN MIT EIGENEN GENERALSTÄBEN VERFÜGEN, AUCH WENN SIE DURCH DIE NATO NOTDÜRFTIG ZUSAMMENGEBUNDEN SIND. DIESE ZERSPLITTERUNG IST NICHT NUR KOSTENTREIBEND UND INEFFIZIENT, WEIL PARALLELE WAFFENSYSTEME UNTERHALTEN WERDEN MÜSSEN, SIE IST AUCH GEFÄHRLICH, WEIL DIE FEHLENDE KOMPATIBILITÄT DER AUSRÜSTUNGEN UND DIE FEHLENDE GEMEINSAME KOMMANDOSTRUKTUR DIE EINSATZFÄHIGKEIT IM ERNSTFALL MASSIV BEHINDERN WÜRDEN.

Standing, Guy (GBR), Co-President, BIEN; Research Professor, University of London

Totaler Elitist. Forscht zu der neuen Rechten.

Weder di Mauro, Beatrice (CHE), Professor of Economics, University of Mainz

Eine schweizerisch-italienische Wirtschaftswissenschaftlerin. Sie gehört dem Verwaltungsrat der Schweizer Großbank UBS an und ist zugleich Mitglied des Risk- und des Audit Committee. Darüber hinaus ist sie seit 2014 Mitglied in der Bellagio-Gruppe. Zwischen 2004 und Februar 2012 war sie Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung („Rat der Wirtschaftsweisen“) in Deutschland.  Von 2006 bis 2016 gehörte sie dem Verwaltungsrat von Hoffmann-La Roche an. Ihr Mandat im Aufsichtsrat von Thyssen-Krupp, welches noch bis 2015 gelaufen wäre, endete Ende 2013, da EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso sie in eine Expertenkommission berufen hat.

Aydin-Düzgit, Senem (TUR), Associate Professor and Jean Monnet Chair, Istanbul Bilgi University

Stark auf Europa getrimmt.

Bengio, Yoshua (CAN), Professor in Computer Science and Operations Research, University of Montreal

Experte für Neuro-Netzwerke. Kontakte zu Top-Universitäten.

Blanchard, Olivier (FRA), Fred Bergsten Senior Fellow, Peterson Institute

Professor für Volkswirtschaftslehre am Massachusetts Institute of Technology. Er gilt als Neukeynesianer. Zwischen 2008 und 2015 war Blanchard Chefökonom des Internationalen Währungsfonds. Er ist zudem Berater der Federal Reserve Banken in Boston (seit 1995) und New York (seit 2004). Von 1997 bis 2008 saß er im französischen Rat für Wirtschaftsanalyse („Wirtschaftsweisen“). Ebenfalls ab 1999 folgten sporadische Gastaufenthalte beim IWF, an der Universität der Vereinten Nationen in Tokio (2000) und an der Harvard University, sowie ab 2003 bei der Federal Reserve Bank in New York.

Vetterli, Martin (CHE), President, NSF

Professor für Ingenieurswesen und Präsident der schweizer Wissenschaftsstiftung. Sein Fachgebiet sind digitale Bild-Technologien.

Burns, William J. (USA), President, Carnegie Endowment for International Peace

US-amerikanischer Diplomat, der vom 28. Juli 2011 bis zum 3. November 2014 als Vizeaußenminister (Deputy Secretary of State) den zweithöchsten Posten im Außenministerium der Vereinigten Staaten bekleidete. Im November 2005 wurde Burns, der auch für den Council on Foreign Relations tätig war, als Nachfolger von Alexander Vershbow Botschafter in Russland. Das Carnegie Endowment hatte sogar einst den Kommunistenspion Alger Hiss als Präsidenten. Der Gründer der Carnegie Institution for Science war Mitglied von Skull and Bones.

Dassù, Marta (ITA), Senior Director, European Affairs, Aspen Institute

War u.a. stellvertretende Ministerin für auswärtige Angelegenheiten der Regierung von Mario Monti. Mitglied der Italien- USA Foundation. Mitglied der Trilateralen Kommission und des Aspen Instituts. Damit ist sie ein wichtiges Bindeglied zwischen Italien und Amerika. Monti war bis zu seinem Amtsantritt als italienischer Ministerpräsident 2011 war er European chairman der Trilateralen Kommission und im Steering Committee (etwa: Vorstand) der Bilderberg-Konferenz. Er ist internationaler Berater bei Goldman Sachs und Coca-Cola.

Kissinger, Henry A. (USA), Chairman, Kissinger Associates, Inc.

US-amerikanischer Politikwissenschaftler und ehemaliger Politiker der Republikanischen Partei. Der Deutschamerikaner Kissinger spielte in der Außenpolitik der Vereinigten Staaten zwischen 1969 und 1977 eine zentrale Rolle; er war Vertreter einer harten Realpolitik wie auch einer der Architekten der Entspannung im Kalten Krieg. Von 1969 bis 1973 war Kissinger Nationaler Sicherheitsberater, von 1973 bis 1977 Außenminister der Vereinigten Staaten. 1973 erhielt er gemeinsam mit Lê Đức Thọ den Friedensnobelpreis für ein Waffenstillstands- und Abzugsabkommen mit Nordvietnam. Von 1977 bis 1981 war Kissinger Direktor der amerikanischen Denkfabrik Council on Foreign Relations. Er war maßgeblich beteiligt an der Föderung von China durch eine Öffnung westlicher Märkte.

Kravis, Marie-Josée (USA), Senior Fellow, Hudson Institute

Kanadische Geschäftsfrau. Sie dient im internationalen Beraterstab der Federal Reserve Bank of New York. Seit 1989 war sie praktisch bei jeder Bilderberg-Konferenz anwesend und ist Mitglied im Council On Foreign Relations. Sie heiratete den Milliardär Henry Kravis. Mitbesitzer der großen Beteiligungsgesellschaft (Private Equity Investment) Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR), die 2006 in Deutschland durch die gemeinschaftliche Übernahme (mit Permira) der ProSiebenSat.1 Media bekannt wurde. Sein Vermögen wurde 2008 von Forbes auf 5,5 Mrd USD geschätzt. In New York arbeitete er unter Jerome Kohlberg, Jr. mit seinem Cousin George R. Roberts bei Bear Stearns, wo er schnell Partner wurde.

Rubin, Robert E. (USA), Co-Chair, Council on Foreign Relations

US-amerikanischer Bankier, Geschäftsmann sowie Politiker (Demokratische Partei). Rubin schloss ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Harvard University mit einem Bachelor mit dem Prädikat summa cum laude ab. Danach besuchte er die London School of Economics und erlangte 1964 den Bachelor of Laws an der Yale Law School. Später arbeitete er unter anderem von 1964 bis 1992 bei der US-Investmentbank Goldman Sachs. In leitender Verantwortung war dort ab 1966. Unter Präsident Bill Clinton von 1995 bis 1999 als 70. Finanzminister der USA tätig. Rubins Stellvertreter war sein späterer Nachfolger im Amt des Finanzministers, Larry Summers. Die an der Politik des ausgeglichenen Staatshaushalts orientierte Wirtschafts- und Wettbewerbspolitik der Clinton-Regierung wurde später nach ihm mit dem Begriff „Rubinomics“ bezeichnet. Während Rubins Amtszeit kam es u. a. zur Aufhebung des Glass-Steagall Act, einem Gesetz zur Trennung von Kredit- und Investmentbanken. Diese Reform ermöglichte etwa die Fusion der Travelers Group und der Citicorp zurCitigroup. Seit 1999 – nach seinem Rücktritt als Finanzminister – bis zum Januar 2009 war Rubin als Berater bzw. Direktor für die Citigroup tätig. Für diese Tätigkeit erhielt Rubin über 126 Mio. Dollar. Im Zuge der Finanzkriseerhielt die Citigroup von der US-Regierung 45 Milliarden Dollar und eine Bürgschaft in Höhe von 300 Milliarden Dollar, um das Unternehmen vor der Insolvenz zu bewahren. Im April 2010 musste er als Zeuge vor einem Untersuchungsausschuss zur Finanzkrise erscheinen. Heute zählt Robert Rubin neben Paul Volcker, Austan Goolsbee und Jason Furman zum engeren Kreis der wirtschaftspolitischen Berater des demokratischen Präsidenten Barack Obama.

Schwab, Klaus (INT), Executive Chairman, World Economic Forum

Deutscher Wirtschaftswissenschaftler. Er ist Gründer und Präsident des Weltwirtschaftsforums und anderer Stiftungen. Er studierte auch an der Harvard-Universität und erhielt dort den AbschlussMaster of Public Administration (MPA). Von 1971 bis 2003 war er Professor für Unternehmenspolitik an der Universität Genf. Schwab ist Mitglied von Aufsichtsräten und Verwaltungsräten mehrerer internationaler Unternehmen. Er erhielt zahlreiche Orden und Auszeichnungen und ist Ehrendoktor mehrerer Universitäten. Zudem gehört er dem Steering Committee der Bilderberg-Konferenzen an.

Apunen, Matti (FIN), Director, Finnish Business and Policy Forum EVA

Regelmäßiger Gast bei Bilderberg. Einflusreicher Journalist, wurde Direktor von Finnlands Business and Policy Forum.

Murray, Charles A. (USA), W.H. Brady Scholar, American Enterprise Institute

US-amerikanischer Politikwissenschaftler und Publizist. Er wurde vor allem durch sein Buch The Bell Curve bekannt, das er mit Richard Herrnstein schrieb. Er ist seit 1990 beim American Enterprise Institute tätig. Das American Enterprise Institute for Public Policy Research (AEI) ist ein konservativer US-amerikanischer Think Tank in Washington, D.C. Das AEI finanziert sich durch Spenden von Privatpersonen, Konzernen und Stiftungen. Es verfügt über fünfzig sogenannte Fellows, die fest am AEI arbeiten. Bei diesen Fellows handelt es sich u.a. um Ökonomen, Rechtswissenschaftler und Politologen, darunter auch zahlreiche Vordenker des Neokonservatismus in den USA, wie Richard Perle, Lynne Cheney und Irving Kristol.

 

Quelle: http://recentr.com/2016/06/07/die-kommentierte-sortierte-bilderberg-teilnehmerliste/

…danke an Denise

Gruß an die Aufklärer

TA KI

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Chemtrails – was ist das?


Es passiert auf der ganzen Welt – ohne Zustimmung der Bevölkerung. In Deutschland, Italien, im Vereinigten Königreich, China, Amerika – Flugzeuge hinterlassen ominöse Spuren am Himmel. Diese Aerosol-Streifen enthalten Teilchen, die stundenlang herumschweben, dann vom Wind zerstreut werden und schließlich auf der Erde landen.

Es fing bereits im Zweiten Weltkrieg an und wurde vom Militär dafür benutzt, den Radarempfang zu stören. Das Militär sprühte Wolken aus winzigen Teilchen in den Himmel die aus  Aluminum, metall-überzogenen Glasfasern oder Plastik bestanden. Die Teilchen erzeugten auf den Radarsystemen ein falsches Echo und erwiesen sich als perfekte Tarnung für die Flugzeuge über Schlachtfeldern. Dieses Programm heisst „chaff“ (Düppel) und wird immer noch im amerikanischen Luftraum eingesetzt, ohne dass man uns erklärt, warum.

Diese Art des Eingriffs in die Atmosphäre wird im Geo-Engineering in Form von  Wetterbeeinflussungsversuchen angewendet. Das Ereignis, das am bekanntesten wurde waren die Olympischen Spiele von 2008, bei denen die Chinesen Chemikalien benutzen, um die Niederschläge in Beijing einzuschränken. Dies geschieht in der ganzen Welt, ohne Rücksicht auf die ausgefällten chemischen Stoffe, die in die Umwelt gelangen.

In Deutschland verklagte ein Meteorologe das Militär wegen der Chemtrails, die er wiederholt auf dem Radar feststellen konnte. Er meinte, die Streifen waren so dick, dass da tonnenweis Partikel herunterkamen und eine Wolke bildeten, die so riesig war, dass man sie sofort auf allen Radarschirmen sehen konnte. All diese Partikel fallen zur Erde und werden von der Umwelt aufgenommen.

Ein Mann in Arkansas, USA berichtete von Flugzeugen, die am Himmel Streifen hinterließen und hob eine Probe der Partikel auf, die hinterher herunter kamen. Er übergab die Probe einer Nachrichtenagentur, die sie testen ließ. Das Resultat war ein ungewöhnlich hoher Gehalt an Barium. Mark Ryan, einer der Direktoren des CDC (Center of Disease Control) sagte dazu, dass selbst ein kurzzeitiges Ausgesetztsein bei Barium zu allem Möglichen führen kann von Magenschmerzen bis Schmerzen im Brustkorb. Wenn man dem Barium längere Zeit ausgesetzt ist, entstehen Blutdruckprobleme und die Funktion des Immunsystems wird beeinträchtigt.

Das CFR (Council on Foreign Relations) ließ anläßlich  eines Treffens mit dem Titel “Unilateral Geo-Engineering” wissen,  dass trotz großer Unsicherheit und starken Risiken wie z.B. der Übersäuerung der Ozeane, Zerstörung von Korallenriffen und Veränderungen in der Struktur der ländlichen Ökosysteme das Geo-Engineering möglicherweise nötig ist, um dramatische Veränderungen im Klimasystem zu verhüten oder rückgängig zu machen.

Im Endeffekt ist es so, dass das Geo-Engineering vielleicht gar nicht die erwartete Wirkung haben, sondern im Gegenteil große unerwünschte Konsequenzen für das Klimasystem und auch die ländlichen Ökosysteme hervorbringen wird. Die Öffentlichkeit hat dann aber keine Möglichkeit, bei der Frage des Einsatzes mitzureden.

Quelle: http://stopsprayingcalifornia.com/Geoengineering_&_Chemtrails.php

 

Juni 2013

 

In den Jahren seit 2006  habe ich selbst schon diverse Male in der Umgebung merkwürdige Dinge entdeckt, die früher nicht da waren und bei deren genauer Untersuchung immer wieder Fasern zum Vorschein kamen. Eigentlich fing alles damit an. Ich habe dann im Internet nach einer Erklärung dafür gesucht.  Inzwischen weiß ich, dass die „Flaumfedern“, die in der Luft herumfliegen und die keine sind, die in Regenbogenfarben glitzernden Spuren auf Gras oder Fensterscheiben und – wenn auch selten – Faserbündel oder einzelne, dickere und klebrig-schleimige Fasern, alle etwas mit den Fasern zu tun haben müssen, die man bei den Morgellons-Kranken findet. Die werden von Ärzten immer wieder fälschlich als Textilfasern oder Fusseln bezeichnet. Solche Textilfasern gibt es aber nirgends. Es sind vielmehr Vektoren.

G. Weisse

Diesen Artikel von Amy Worthington, GlobalResearch (energeticbalancing.US) fand ich besonders interessant, weil er das Thema sehr kompakt zusammenfasst:

 

Chemtrail-Polymere und ihre Verbindung zur Morgellons-Krankheit

 „Was Sie jetzt einatmen ist: Ethylendibromid, Nanopartikel aus Aluminum und Barium sowie kationische Polymerfasern zusammen mit noch unbekanntem bio-aktivem Material: Wir, das Volk, wurden weder gewarnt, noch in Kenntnis gesetzt oder gefragt, doch sind wir mit Sicherheit den Folgen ausgesetzt. Lightwatcher.com: „In aus der Luft genommenen Proben wurden biologische Bestandteile festgestellt,  u.a. (genetisch) modifizierte Schimmelarten,  getrocknete rote Blutkörperchen und außergewöhnliche Bakterienstämme.“

Der mit Preisen ausgezeichnete Enthüllungsjournalist Will Thomas hat darüber hinaus von über 300 viral veränderten Pilzarten im Chemtrail-Fallout berichtet.  Der „Idaho Observer“ hat von folgenden Resultaten bei der Untersuchung von Chemtrail-Fallout berichtet: Man fand 26 Metalle einschließlich Barium, Aluminum und Uran, eine Reihe von infektiösen Krankheitserregern und Chemikalien, Drogen, bei denen 2 Beruhigungsmittel waren, 6 Bakterien einschließlich Anthrax und Lungenentzündung, Chemikalien zu denen Acetylcholinchlorid gehörte sowie 26 Schwermetalle, darunter Arsen, Gold, Blei, Quecksilber, Silber, Uran und Zink, 4 Schimmel- und Pilzarten, 7 Viren, 2 Krebserreger, 2 Impfstoffe.  Dr. R. Michael Castle berichtet vom Vorhandensein kationischer Polymerfasern, andere von winzigen parasitischen Nematodeneiern, in Fasern eingebettet.

Der Forscher Clifford Carnicom spricht davon, dass er Chemtrail-Fasern gefunden hat,  die genau mit den bizarren Fasern übereinstimmen, die man bei den Menschen findet, die an der Morgellons-Krankheit leiden. Willkommen in der schönen neuen Welt mit giftigem Barium-Himmel, Wettermanipulation, Gedankenüberwachung und Bevölkerungskontrolle durch den Einsatz von Chemtrails, die mit den von HAARP erzeugten elektromagnetischen Frequenzen moduliert werden.

Unsere Gesundheit steht unter Attacke, wie es die in die Höhe schießende Lungenkrebsrate zeigt, die Gesundheitsprobleme durch zunehmendes Asthma, die Krankheiten der Lunge und der Atemwege und das Entstehen einer neuen Geißel, der Morgellons-Krankheit, einer Infektion mit einem neuen, unbekannten Erreger, die Menschen behindert und entstellt. Mehr als 12.000 Familien in den U.S.A. sind bereits von Morgellons befallen.

Unser Himmel wird durch künstlich hergestellte Barium/Aluminum-Partikel, Ethylenbromid und Chemtrail-Wolken mehr und mehr eingetrübt.  Ganz gleich ob in der Atmosphäre oder im Ozean, diese zusätzlichen Partikel stellen eine Gefahr für die Gesundheit eines jeden Lebewesens auf diesem Planeten dar.  Es gibt bei den Hauptmedien eine Nachrichtensperre über dieses Thema und so ist nur ein Weg offen, die Sache bekannt zu machen: Mündlich.  Es hat bereits Todesfälle durch die Chemtrails gegeben. Die Lebenserwartung sinkt.  Diese Situation stellt eine unmittelbare und ernsthafte Bedrohung für Sie und Ihre Familie dar.  Wir müssen uns zusammenschließen, um dieses wahnsinnige Programm der Chemtrails jetzt anzuhalten. Bitte tun Sie was Sie können, um zu helfen.

 Morgellons und Chemtrails 

 Ein Aspekt der Chemtrail-Geschichte wird immer mehr zu einer Geschichte der Verbreitung der Morgellons-Krankheit:  Die merkwürdigen,  unverwechselbaren Fasern, die man im Körper der Infizierten findet. Sie wurden mit  den Fasern verglichen, die im Chemtrail-Fallout und in den Regentropfen vorhanden sind.

Dies lässt vermuten dass jeder, der Luft einatmet schon dieser Krankheit ausgesetzt war. Der Forscher Clifford Carnicom berichtete vor kurzem, dass die abnormen Veränderungen des Blutbildes, die er mit einer Chemtrail-Infektion in Verbindung bringt, bei fast jedem zu finden sind.  Er prüft, ob sie die sichtbaren Anzeichen einer Morgellons-Infektion zeigen. „Der Polymer-Chemiker Dr. R.Michael Castle studiert seit Jahren die in der Atmosphäre vorhandenen Polymere. Er stellte fest, dass einige von ihnen bioaktives Material enthalten, das ‚ernsthafte Hautschäden verursachen kann und das, wenn es durch die Haut aufgenommen wird, Krankheiten auslösen kann.’ Er idenzifizierte unter dem Mikroskop sichtbare Polymere aus genetisch veränderten Pilzformen, die mit Viren mutiert sind.  Er meint, dass Billionen durch Viren mutierter Fusariumsporen (Fusarium = ein Schimmelpilz, der Pflanzen befällt) in unserer Atemluft sind, die ein starkes Mykotoxin produzieren.“

– Amy Worthington GlobalResearch.com

Man hat festgestellt, dass selbst-replizierende Nanomaschinen sich in den Körpern der mit der Krankheit Infizierten ungehindert vermehren.

 Die beiden Morgellons-Forscher Dr. Hildegard Staninger und Dr. Karjoom fanden in den Körpern von Morgellons-Opfern selbst-replizierende Nanomaschinen, die sich sehr schnell vermehrten.

Sind Morgellone-Pathogene im Regenwasser zu finden?

 Noch verblüffendere Hinweise für eine Verbindung zwischen Chemtrails und Morgellons finden Sie auf dem Foto Nr.18 (Link: http://aircrap.org/chemtrail-polymers-linked-to-morgellons-disease/33328/

Bei kürzlich von Lisa Jones durchgeführten mikroskopischen Untersuchungen an Regenwasser stellte sich heraus, dass es von Erregern kontaminiert war, die starke Ähnlichkeit mit den Morgellons-Erregern aufwiesen.  Diese Aufnahme eines Regentropfens zeigt ein faserartiges Gitter mit einem heller gefärbten Schlauch, der anscheinend Morgellons-Erreger enthält, die sich in der Entstehungsphase befinden. Die „Dornen“ auf dem Gitter sollen anscheinend bewirken, dass der Organismus an Haut und Kleidung hängenbleibt.  Das unnatürliche orange-rosa Glühen an bestimmten Stellen des Schlauches sieht genau so aus wie die unnatürlich wirkenden orange-rosa glühenden Punkte, die man auf vielen der Morgellons-Organismen findet. Das Versprühen von Morgellons durch Chemtrails würde eine offensichtliche Erklärung dafür liefern, warum dieses Zeugs im Regenwasser auftaucht.

 

Soweit Amy Worthington von GlobalResearch.

 

Übersetzung: G. Weisse

Quelle: http://www.morgellons-faserkrankheit.de/strahlung-chemtrails/chemtrails.html

WWF – Die Hintergründe und was jeder Mensch darüber wissen sollte.


WWF1WWF2WWF3WWF4WWF5WWF6WWF7WWF8WWF9WWF10WWF11WWF12Quelle: http://www.deltablog.de/wp-content/uploads/2011/07/wwf-die-hintergruende-umfeld-und-was-man-darueber-wissen-sollte.pdf

Gruß an die wahren Tierschützer

TA KI

1950 – 1959 Teil 4


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1950 Jan./Feb Es wurden ziemlich häufig fliegende Scheiben in dem Gebiet zwischen Pennsylvania und Texas gesehen. (Die Welt, 2.11.50, Titel: Meinung gegen Meinung)
1950 22.3. Memorandum des FBI-Agenten Guy Hottelan an J. Edgar Hoover Informationen über „fliegende Untertassen“: Ein Untersucher der Luftwaffe erklärte daß drei UFOs in New Mexico geborgen wurden. In jedem der Objekte fand man drei menschenähnliche Wesen, jedoch nur 1 Meter groß und mit einem metallischen Anzug aus sehr feinem Stoff. Jeder der Körper war in ähnlicher Form bandagiert, wie die Notanzüge unserer UFOs Testpiloten. Informanten zufolge fand man die UFOs in New Mexico aufgrund der Tatsache, daß die Regierung über ein sehr starkes Radarsystem in dieser Gegend verfügt und man glaubt, daß Radar die Kontrollmechanismen der Untertassen stört. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 73)
1950 17.3 Farmington (New Mexico – USA): Um 10.30 Uhr waren vor zahlreichen Augenzeugen Scheiben – einzeln und in Haufen zu sehen, die sich mit erstaunlicher Schnelligkeit bewegten. Sie flogen auf das hermetisch abgeriegelte Atomsperrgebiet der USA zu. Das Gleiche wiederholte sich am 18. und 19.3. (Die Welt, 2.11.50, Titel: Meinung gegen Meinung)
1950 4.7. Der amerikanische Wissenschaftler Daniel Frey hatte mehrere Begegnungen mit Außerirdischen. Er wurde in ein unbemanntes, ovales Objekt (Durchmesser ca. 9 Meter) eingeladen, welches vom Mutterschiff gesteuert war. Mit diesem Objekt flog er mit einer Geschwindigkeit von ca. 13.000 km/h nach New York und zurück. Er bekam recht detaillierte Erklärungen zum Antrieb der Scheibe. Sein Gesprächspartner „A-Lan“ läßt ihn wissen, daß sein Volk ursprünglich von der Erde stammt und seit Generationen an Bord riesiger Raumschiffe lebt, unabhängig von irgendwelchen Planeten. Er spricht davon, daß sich vor Zehntausenden von Jahren die zwei meistentwickelten Völker der Erde Mu und Atlantis gegenseitig zerstört haben. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 42-45)
1950 4.11. Die Welt; Titel: Suche nach dem Ursprung; Autor: Gerald Heard; Fotos: Karte von USA und Kanada „Durch einwandfreie Zeugen verbürgte Beobachtungen.“Liste: Kalifornien, Mt. Ranier, Boise (Idaho), Arizona, Oklahoma, Arkansas, Mississippi, Alabama, Georgia, Fort Knox, Mt. Vernon (Virginia), Ohio, Columbus, Fargo (North Dacota).
1950 21.11. Memorandum an die kanadische Regierung zum Thema UFOs in den USA. Verfasser ist der Ingenieur Wilbert B. Smith

  1. Das Thema hat die höchste Geheimhaltungsstufe der Regierung der Vereinigten Staaten, noch weit höher als die der Wasserstoffbombe.
  2. Fliegende Untertassen existieren.
  3. Ihr Modus Operandi ist unbekannt, wird aber von einer Gruppe unter Leitung von Dr. Vannevar Bush konzentriert untersucht.
  4. Die ganze Angelegenheit hat für die Behörden der Vereinigten Staaten eine ungeheure Bedeutung. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 35)
1950 6.12. Ein weiteres Objekt stürzte in der Nähe von El Indio, an der Grenze von Texas und Mexico, auf mexikanischem Gebiet ab und brannte völlig aus. Es wurde ebenfalls von der US-Army geborgen, führte aber, laut MJ12-Bericht an Präsident Eisenhower, zu keinen neuen Erkenntnissen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 42 mit Foto eines Teils des Wracks und einer verkohlten Leiche, S. 79)

Das Objekt wurde auf Radar geortet bevor es abstürzte. Es hatte einen Durchmesser von 30 Metern, war ausgebrannt, und laut MJ12-Bericht offenbar explodiert. Partikel kleiner, unzerstörbarer Folie lagen über das ganze Gebiet verstreut. Es wurde ein verkohlter Körper geborgen, 1.30 groß mit extrem großem Kopf. Die Arme waren länger als die eines Menschen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 75ff)

Toter Außerirdischer aus dem Absturz vom 6.12.50

Man kann den großen Kopf und die ungewöhnlich langen Arme erkennen. (Foto)

Sein Körper ist teilweise mit einem verbrannten, metallischen Material bekleidet 1951

1950-90 Die Grauen brauchen eine große Anzahl menschlicher Wesen für ihre eigenen Experimente. In den 40er Jahren stieg ihr Bedarf enorm. Sie besorgten sich den Bedarf durch Entführungen. Bald geriet es außer Kontrolle – obwohl sie eine Übereinkunft mit der Regierung hatten, daß sie wenigstens die Namen und Adressen der Entführten der Regierung bekanntzugeben hatten. Die US-Regierung stellte dann fest, daß sie keinerlei Handhabe, bzw. Verteidigung gegen die Grauen hatte. (Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2b)
1951 20.1. UFO-Sichtung über Sioux City Airport. Armeepiloten wurden hochgeschickt, um dies zu untersuchen. Sie berichteten von einem zigarrenförmigen Objekt, größer als eine B-29. (Alternative 3, S. 23)
1951 15.3. Tausende von Leuten sahen in Neu Delhi ein merkwürdiges Objekt, welches hoch über der Stadt kreiste. Ein Pilot beschrieb es als zigarrenförmig, ca. 100 Fuß lang mit einem Flammenring am Ende. (Alternative 3, S. 24)
1951 Die Amerikaner bauen ihren „Thule“ genannten Stützpunkt auf Grönland; zu einer Großbasis aus. Bis 1956 wurden 2 Milliarden DM für Bauarbeiten aufgewandt. Es wird als der größte Flugstützpunkt der Welt bezeichnet. Es leben 5000 Soldaten und weitere Zivilisten dort. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.136)

Zum ersten Mal wurden Lebewesen, vier Affen, in einer V2-Rakete von White Sands aus in den Weltraum geschickt (Alternative 3, S. 22). Die Bevölkerung wurde in dem Glauben gelassen, daß das erste Lebewesen welches in den Raum geschickt wurde, 1958 ein Hund war. (Alternative 3, S. 133)

1951 Ende EBE wird krank. Medizinisches Fachpersonal war nicht in der Lage, den Grund seiner Krankheit zu bestimmen. Man verfügte auf keinerlei Erfahrung, auf die man zurückgreifen konnte. EBE’s Körperfunktionen waren auf Chlorophyll aufgebaut und er wandelte Nahrung in Energie um, ähnlich den Pflanzen. Abfallprodukte wurden ebenfalls in pflanzenähnlicher Form ausgeschieden. Man beschloß deshalb einen Botaniker zu rufen, und Dr. Guillermo Mendoza, ein Botanikspezialist, wurde beauftragt EBE bei seiner Genesung zu unterstützen. Er wurde so zu einem Spezialisten für Außerirdischen-Biologie. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
1952 Anf. Während des erfolglosen Versuches EBE zu retten, und um gleichzeitig die Gunst dieser uns so überlegenen Rasse zu erringen, begannen die Vereinigten Staaten zu Beginn des Jahres 1952 einen Hilferuf in die Weiten des Weltraums abzustrahlen. Der Ruf blieb unbeantwortet, doch wurde das Projekt weitergeführt, als Zeichen guten Willens. (M. W. Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
1952 25.3. Eugenio Siragusa (Italien) sah „eine Art leuchtenden Kreis, von einem quecksilberartigen Weiß“. Das Licht kam immer näher. Plötzlich traf ihn ein leuchtender Strahl, der ihn ganz durchdrang. Er fühlte eine unbeschreibliche Glückseligkeit und seine Angst schwand. Er fühlte, daß eine Veränderung stattgefunden hatte. Er begann innere Stimmen zu hören, die ihn über die Vergangenheit der Erde belehrten, über versunkene Kulturen und über geologische Veränderungen vor Tausenden von Jahren. Ihm wurden umfangreiche Botschaften diktiert, die er, wie aufgetragen, an die führenden Politiker dieser Zeit schickte (Eisenhower, Chruschtschow). (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 125ff)
1952 23.5. Orfeo Angelucci hat in der Nähe von Los Angeles eine Begegnung mit einem ovalen Objekt, rötlich leuchtend, das vor ihm in der Luft flog und ihn zu führen schien. Angelucci parkte seinen Wagen. Das Objekt schoß in die Höhe und zwei kleine Feuerbälle lösten sich von ihm, stiegen herab und schwebten nebeneinander. Sie schillerten grünlich, hatten ca. einen Meter Durchmesser. Zwischen ihnen bildete sich ein Leuchtfilm, aus dem heraus eine Stimme zu ihm sprach: „… Wir haben zu euch Erdmenschen eine tiefe brüderliche Zuneigung, die auf uralter Verwandtschaft mit der Erde beruht…“ (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 45)
1952 Mitte EBE stirbt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
1952 18.7. George van Tassel empfing eine Mitteilung des „Raumflottenkommandanten Ashtar“, die eine klare Warnung vor der Fortsetzung der Atomversuche und dem Einsatz der Wasserstoffbombe enthielt. Van Tassel erhielt den Auftrag, diese Botschaft unverzüglich dem Präsidenten der USA, Harry S. Truman zukommen zu lassen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 14)George van Tassel hat zwischen Frühsommer und August diverse Kontakte mit Außerirdischen, unter anderem mit dem Kommandanten der Galaktischen Konföderation. Er stellte sich ihm vor als Ashtar, Kommandant des Quadra Sektors, der Zwischenstation SCHARE. Ashtar weist auf die Gefahren der Atomversuche hin. Die Menschheit hätte sich dabei am „Buch des Wissens“ vergangen. Noch schwerwiegender sei der Versuch Wasserstoffelemente zu spalten, da dieses Element lebensgebend sei. „Wenn sie es spalten, werden sie das Leben auf der Erde bedrohen“. Er fordert van Tassel auf, seine Regierung zu bitten, alle anderen Regierungen über diesen Umstand zu informieren.

Ashtar erklärt Tassel, daß sie die Menschheit seit Jahrtausenden beobachten, weil sie unsere Urväter sind.

„Die meisten Erdenmenschen sind Kreuzungen zwischen adamitischen Göttersöhnen, unserem Volk, und der irdischen Tierrasse Evas. (…) Viele unserer Lehrer haben ihnen die Gesetze gegeben, denen sie folgen sollen.“

Die Wirtschaft wurde auf dem Rücken der Umwelt entwickelt. Die Menschheit steht jetzt vor der Alternative, ob sie ihren Planeten noch mehr zerstört, um ihre Wirtschaft zu retten, oder ob sie diese kollabieren lassen.

„Wir können nicht einschreiten, ehe Ihr Euch dafür entschieden habt. Wir können nicht gegen das gottgegebene Gesetz des freien Willens verstoßen. Erst wenn sich die Menschheit und ihre mißgeleiteten Autoritäten dafür entschieden haben, werden wir handeln. Wenn sie den Frieden zum Preis einer Wirtschaftskrise wählen, werden wir ihnen zu Hilfe kommen.“ (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 49)

1952 20.7. UFOs über Kapitol und Weißem Haus. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 23)Die Luftwaffe schickte ihren UFO-Experten E. Ruppelt nach Washington. Seine Nachforschungen ergaben, daß es in der Tat UFOs gewesen sein müssen, die Washington überflogen haben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15; div. Artikel)
1952 23.7. Orfeo Angelucci wurde gestattet, in einer unbemannten Scheibe in den Weltraum zu fliegen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 45)
1952 24.7. „Auf Anweisung des Präsidenten (Truman) gibt das Verteidigungsministerium Befehl UFOs abzuschießen, wenn sie die Landung verweigern, nachdem sie dazu aufgefordert wurden.“Dieser Befehl wurde in der Presse behandelt und resultierte in hunderten von Posttelegrammen, von denen das prominenteste von Albert Einstein stammte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15)
1952 26.7. Zum zweiten Mal Flugscheibenformation über Washington (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 23). Die Luftwaffe nahm sofort die Verfolgung auf, wurde aber von den UFOs ausmanövriert. Die Presse schrieb ausführlich darüber. Man stand dicht vor einer Massenpanik. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15)
1952 29.7. Pressekonferenz durch Vertreter der Luftwaffe. Es war die größte seit Beendigung des Zweiten Weltkrieges. General Samford versuchte hunderten Reportern klarzumachen, die UFOs über Washington seien nichts anderes als Radarstörungen gewesen, hervorgerufen durch eine Temperaturinversion. Die visuellen Beobachtungen wurden dabei ebenso ignoriert wie der Umstand, daß die Inversion in keiner dieser beiden Nächte bei über einem Grad lag – viel zu gering, also um eine Radarstörung hervorzurufen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 16)
1952 31.7. Zeitung: New York Times: Titel: Erkundigungen nach UFOs hemmen die Arbeit der Luftwaffe.Die Dienststelle (Pentagon) hat in diesem Jahr 432 schriftliche Berichte über Sichtungen unbekannter Luftphänomene bekommen.

Die Küstenwache sagte, daß sie bald eine Photographie veröffentlichen würde, die vermutlich fünf mysteriöse Objekte im Flug über Salem (Massachusetts) zeigen würde.

1952 Juli Ein Kapitän (Julian Ardanza) sah, als er mit seinem Lastschiff Naviero vor der brasilianischen Küste kreuzte, eine riesige glühende Zigarre. Sie machte keine Geräusche und es war keine Spur eines Periskops zu sehen. (Zeitschrift „People“, Australien, 22.5.85)Es war von einem selbstleuchtenden, U-Boot-gleichenden Fahrzeug die Rede, ca. 30 Meter lang. Es glühte blau-weiß und verschwand wie eine Rakete über den Wellen. (Vi Men, Nr. 3, 1986)

1952 Sommer Als im Sommer die UFO-Welle ihren Höhepunkt erreichte und bei der Luftwaffe monatlich 250 UFO-Sichtungen gemeldet wurden, schaltete sich der CIA ein und setzte eine bis heute anhaltende rigorose Politik der Geheimhaltung durch. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 48)

Blue Book hatte jetzt 2000 Sichtungsberichte in den Akten, von denen 25% als „unbekannt“ eingestuft wurden. Bereits im September schaltete sich die CIA ein um zu prüfen, ob das Problem die nationale Sicherheit bedrohe. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 16)

1952 Sommer Als im Sommer die USA eine regelrechte UFO-Welle erlebte, versuchte George Hunt Williamson, über Radiotelegraphie, über Radio und schließlich über Telepathie mit den Außerirdischen Kontakt aufzunehmen, was ihm auch gelungen ist. Mit Hilfe dieser Methode bekam Williamson den Termin, an dem dann schließlich George Adamskis Kontakt in der Wüste von Kalifornien stattfand. Williamson war dabei Zeuge.Von den Außerirdischen erfuhr er: Für die Erde habe ein neues Zeitalter begonnen und die Kontakte hingen mit der derzeit kritischen Situation unseres Planeten zusammen. Auch hätten sie bereits Kontakt mit der irdischen Regierung aufgenommen.

Die Rede ist von Maldek oder Malona, dem fünften Planeten unseres Sonnensystems, der einst zwischen Mars und Jupiter existiert hat, bevor seine Bewohner ihre Zivilisation und ihre Heimat zerstörten (Asteroidengürtel). Nach Maldeks Zerstörung sei es auch auf dem Mars zu schweren Katastrophen und vulkanische Eruptionen gekommen. Die Zivilisation sei ausgelöscht worden, seine Bewohner hätten sich in die beiden künstlichen Satelliten Phobos und Deimos gerettet. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46)

1952 2.8. Orfeo Angelucci begegnet zum ersten Mal einem seiner Raumbrüder in physischer Gestalt. Der Fremde war groß, wohlgestaltet und trug ein enganliegendes Gewand ohne Nähte. Der Fremde sprach über die kritische Situation der Erde und über eine bevorstehende Krise, „das große Unheil“. Er sprach davon, daß es einst in unserem Sonnensystem einen anderen Planeten, den herrlichsten und strahlendsten von allen gab. Das wäre die Urheimat der Erdenmenschen. Er wurde zerstört und existiert nur noch als Asteroidengürtel im Sonnensystem.Im Spätsommer wurde ihm prophezeit, daß die Erde 1986 von einem Planetoiden getroffen würde, sofern sie nicht entscheidende Schritte in Richtung Einigkeit, Verständnis und Nächstenliebe mache. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46)
1952 11.9. Marschall Chadwell, Assistant Direktor der wissenschaftlichen Abteilung der CIA erklärte in einem Memorandum an den Direktor der CIA: Ein weltweites Meldesystem ist eingerichtet worden, und alle führenden Luftwaffenbasen erhielten Befehl, unidentifizierte Flugobjekte abzufangen… Von den 1500 Berichten führt die Luftwaffe 20% als ungeklärt an… Um das Risiko einer Panik zu verhindern, sollte man eine landesweite Politik ins Leben rufen, was öffentlich über dieses Thema gesagt werden kann… Basierend auf unseren Forschungsprogrammen soll die CIA eine Politik der öffentlichen Information entwickeln und vor dem NSC (National Security Council) empfehlen, um damit das Risiko einer Panik auf ein Minimum zu beschränken. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 48)
1952 4.11. Präsident Truman schuf durch geheimen Präsidentenbefehl die supergeheime National Security Agency (Nationaler Sicherheitsrat – NSA und NSC scheinen das gleiche zu sein). Ihr eigentlicher Zweck war die Dekodierung von außerirdischer Kommunikation und Sprache und die Kontaktaufnahme mit Außerirdischen. Diese höchst dringliche Aufgabe stellte die Fortsetzung früherer Bemühungen dar und wurde mit dem Decknamen Projekt Sigma versehen.Die weitere Aufgabe der NSA bestand darin, weltweit alle Kommunikationen und Aussendungen zu überwachen, unabhängig von ihrem Ursprung, irdisch oder außerirdisch, zum Zweck der Zusammenstellung nachrichtendienstlicher Informationen und um die Anwesenheit der Außerirdischen zu tarnen. Projekt Sigma war erfolgreich. Die NSA unterhält außerdem Kommunikation mit der Basis Luna und anderen geheimen Raumprojekten. Durch diesen Präsidentenbefehl steht die NSA außerhalb all der Gesetze, welche die NSA nicht gesondert erwähnen. Die NSA erhält heute 75% der Gelder, die den Nachrichtendiensten zugeteilt wurden.
Der CIA-Direktor ist nicht mehr als ein Aushängeschild, das man lediglich der Öffentlichkeit zuliebe unterhält.
Die eigentliche Aufgabe der NSA ist heute noch Außerirdische Kommunikation. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4/5)

Seit dem Roswell-Ereignis hatte Präsident Truman nicht nur unsere Alliierten, sondern auch die Sowjetunion über die Entwicklung des Alien-Problems auf dem Laufenden gehalten. Dies geschah für den Fall, daß sie sich zu einer Bedrohung für die menschliche Rasse entwickeln sollten. Pläne wurden erarbeitet, um die Erde im Fall einer Invasion verteidigen zu können. Die internationale Geheimhaltung traf dabei auf größte Schwierigkeiten. Man erkannte, daß eine Außenseitergruppe notwendig war, zur Überwachung und Koordination der internationalen Anstrengungen zur Wahrung des Geheimnisses und zum Schutz der Regierungen vor Entdeckung durch die Presse. Dies führte im Jahre 1954 zur Formation einer Geheimgesellschaft, die als Bilderberger bekannt wurde. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)

1952 18.11. Achtseitiger Kurzbericht an den Präsidentschaftskandidaten Dwight D. Eisenhower mit dem Stempel „Top Secret/Majic – Eyes Only“ und Hinweis auf dem Deckblatt: „Informationen, die von lebenswichtiger Bedeutung für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sind. Kopieren und handschriftliche Aufzeichnungen sind strengstens untersagt“. Als Anhang liegt die Kopie eines Memorandums vom 24.9.47 bei, indem Truman seinen Verteidigungsminister über MJ12 informiert. Verfasser des Dokumentes war der erste CIA-Direktor Roscoe R. Hillenkoetter.Eisenhower sollte noch vor Amtsantritt über den aktuellen Stand informiert werden. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 82-83; Hesemann, UFOs: Die Beweise, Seite 10-12)

MJ12 ist eine „Top Secret“ Untersuchungs- und Entwicklungsoperation, die allein dem Präsidenten gegenüber verantwortlich ist. MJ12 wurde auf den Erlaß von Truman vom 24.9.47 hin ins Leben gerufen. Als Forrestal starb wurde General Walter B. Smith Sekretär von MJ12.

Ein kurzes Briefing folgt über die erste, durch Medien publizierte Sichtung am 24.6.47. Es gab keine größeren Erkenntnisse zu diesem Problem bis am 7.7.47 ein abgestürztes UFO mit vier stark deformierten Leichen von Außerirdischen in der Nähe von Roswell gefunden wurde. Am 6.12.50 stürzte ein weiteres Objekt in der Nähe von El Indio an der Grenze von Texas und Mexico ab. Es wurde ebenfalls geborgen, führte aber zu keinen neuen Erkenntnissen. Ihre Motive und Herkunft sind unbekannt. Hinweis auf eine enorme technische Überlegenheit. Eine öffentliche Panik muß unter allen Umständen vermieden werden. MJ12 ist sich einig, daß über neue Administrationen hinaus die Sicherheitsstufe des Projektes gewahrt bleiben muß. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 42ff mit Foto eines Teils des Wracks und einer verkohlten Leiche, S. 40ff)

Aussage von William Cooper: MJ 12 bereitete einen Notplan vor, der jedermann irreführen sollte, der dieser Wahrheit zu nahe kam. Dieser Plan wurde Majestics 12 genannt.

Er wurde durch die Veröffentlichung der angeblich echten „Eisenhower Briefing Documents“ in Gang gesetzt, die später durch William Moore, Jaime Shandera, und Stanton Friedman, veröffentlicht wurden. Dieses Dokument ist eine Fälschung (siehe auch 1988, 14.10.). (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 20)

1952 20.11. George Adamski will in einer Wüste in Arizona mit einem gelandeten Venus-Menschen, der angeblich Fußabdrücke und eine Botschaft hinterließ, eine einstündige Begegnung gehabt haben. Bemerkt werden:

dunkle bzw. schwarze Abzeichen auf den Flanken des zigarrenförmigen Mutterschiffes
dunkelbrauner, metallisch schimmernder Overall und blutrote Schuhe
der Fußabdruck zeigt einige Symbole, die einer irdischen Esoterik zuzuordnen sind
eine Art von Swastika (Umlaufsymbol des „Großen Bären“ um den Polarstern

Adamski’s Geschichte:

An diesem Tag fuhr er mit Freunden in die Wüste (16 km hinter Desert Center). Sie bemerkten zunächst ein zigarrenförmiges Objekt am Himmel, dann eine Untertasse, gefolgt von einem Düsenjäger. Adamski ging in einen Canyon, wo er einen Außerirdischen traf. Zusammenfassung:

der Fremde kam von der Venus,
er kam in friedlicher Absicht und war an Erdstrahlen interessiert,
sein Besuch hing mit den Atomversuchen zusammen, die offenbar den erdnahen Weltraum in Mitleidenschaft ziehen,
die Untertassen werden von großen Mutterschiffen in die Erdatmosphäre gebracht,
beim UFO-Antrieb herrscht das Prinzip von Anziehung und Abstoßung vor, von Magnetismus und Gravitation,
die Außerirdischen glauben an einen Schöpfer des Alls,
auf anderen Planeten lebt man nach den Gesetzen des Schöpfers,
es kommen Besucher von verschiedenen Planeten,
Raumflug ist keine Seltenheit im Weltall,
es sind UFOs abgestürzt,
die Menschengestalt ist universal,
auch Außerirdische sterben, wissen aber, daß der Geist unsterblich ist und weiterlebt.

Adamski machte verschiedene Fotos, die durch die Presse gingen. Er wurde mehrfach von den Fremden kontaktiert. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 20-41)

Eines der Fotos von Adamski 

Die Bilder von dem „Venus“-Raumschiff haben starke Ähnlichkeit mit der deutschen Flugscheibe Haunebu II. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.66, 67)

1952 Nov. Die Kontakte von Dino Kraspedon (Pseudonym eines brasilianischen Wissenschaftsautoren) mit den Außerirdischen begannen: Er wurde zusammen mit anderen an Bord eingeladen und blieb ca. eine Stunde. Ihm wurden viele Fragen beantwortet und weitere Treffen wurden versprochen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 93)
1952 13.12. Adamski wurde zum zweiten Mal von Außerirdischen besucht. Er erhielt eine Filmkassette (die er ihnen beim ersten Besuch überließ). Sie enthielt seltsame Hieroglyphen und Schriftzeichen.Der französische Amazonasforscher Prof. Marcel Homet veröffentlichte 1958 in seinem Buch „Die Söhne der Sonne“ ähnliche Schriftzeichen, die er in der Piedra Piniada in Zentralbrasilien entdeckte. Diese befanden sich in einem Felsmonoliten, der mit zahlreichen uralten Petroglyphen bedeckt ist. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 26)

Ebenfalls große Ähnlichkeit mit den Zeichen, die bei einer Begegnung mit Außerirdischen in Rußland entdeckt wurden. (Tiblissi, 26.-29.10.89, Hesemann: UFOs: Die Kontakte, Seite 184ff und Tiblissi, 4.7.89, Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 98)

1953 Anf. Eisenhower wußte, daß er bei der Lösung des Alien-Problems nicht den Kongreß in das Geheimnis mit einbeziehen konnte. Eisenhower und Nelson Rockefeller begannen eine geheime Organisation zu planen, zum Zweck der Überwachung der Alien-Aktivitäten, die schon innerhalb eines Jahres unter der Idee von Majestics 12 verwirklicht wurde.Innerhalb der ersten Wochen nach seiner Wahl hatte Eisenhower Nelson Rockefeller zum Vorsitzenden eines „Beratungskomitee’s des Präsidenten in Fragen der Regierungsorganisation“ ernannt. Es wurde einem einzigen Ministerium unterstellt, genannt Department for Health, Education and Welfare (Abtlg. für Gesundheit, Erziehung und Wohlfahrt). (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 6)
1953 14.-18.1. Konferenz von 5 Wissenschaftlern und einigen CIA-Agenten (darunter auch Marschall Chadwell (CIA) und dem Majestics 12-Mitglied Dr. Lloyd Berkner) im Pentagon unter Vorsitz von Prof. H. P. Robertson.Auf diesem Symposium verabschiedete man ein „Erziehungsprogramm“ für die Bevölkerung das unter Beteiligung aller Regierungsstellen zwei Hauptziele verfolgen soll: „Schulen und banalisieren“. Das Ziel der Banalisierung wäre eine Reduzierung des öffentlichen Interesses an den fliegenden Untertassen… und könnte durch die Massenmedien wie durch Fernsehen, Kinofilme und populäre Artikel erreicht werden. Die Basis dafür sollten tatsächliche Fälle sein, die zunächst Verwirrung stiften, dann aber erklärt würden. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 50)
1953 9.2. Über Virginia (Franklin) wurde eine Flotte desselben UFO-Types gesehen, welchen Adamski beschrieben und fotografiert hat. Die US-Luftwaffe verfolgte sie, nachdem hunderte Bewohner Meldung gemacht hatten. Eine Panik drohte. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 27)
1953 18.2. Adamski wird in Los Angeles von zwei Außerirdischen, die unerkannt unter uns leben, angesprochen und zu einer Untertasse gebracht, wo er denjenigen von seiner ersten Begegnung wiedertrifft. Er wird an Bord eines Mutterschiffes gebracht. Sie fliegen in den Weltraum. Er begegnet einem Meister, der ihn belehrt und seine Fragen beantwortet. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 29)
1953 April Dino Kraspedon hatte einen weiteren Kontakt mit einem Außerirdischen, der ihm erklärte, von dem Satelliten des Jupiter, Ganymed zu stammen. Er war über 1.80 groß. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 93)
1953 20.5. UFO-Wrack in Kingman (Arizona) gefunden: Ovales Objekt, wie zwei Schüsseln, Rand an Rand zusammengefügt, 10 Meter im Durchmesser. Mattsilbriges Metall, ähnlich wie Aluminium, Aufgangsrampe geöffnet. Innen zwei Drehstühle, eine ovale Kabine und eine Menge Instrumente. Eine metallurgische Analyse ergab, daß das Metall des Objektes auf der Erde unbekannt ist. In einem Zelt lag der Körper eines der Insassen: 1.20 Meter groß, dunkelbraune Haut. Man fand insgesamt vier Insassen zwischen 1.00 und 1.20 Meter groß, haarlos, humanoid. Die Leichen wurden in die Wright Patterson Air-Base gebracht. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 77ff)
1953 24.8. George van Tassel begegnet einem Außerirdischen und bekommt das Schiff gezeigt, welches exakt den Raumschiffen von Adamski glich. An Bord befanden sich drei Humanoide, 1.65 m groß. Die Fremden hatten einen Kristall mit dessen Hilfe sie die Frequenz ihrer Aura so verändern konnten, so daß sie unsichtbar wurden. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 50)
1953 1.9. Adamski trifft die beiden Außerirdischen wieder. Sie beantworten seine Fragen, nehmen ihn aber nicht an Bord des Schiffes. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 30)1953 Nov. Über Norfolk (England) wurde derselbe UFO-Typ, den Adamski beschrieben und fotografiert hat, von sieben Mitgliedern der Britisch Astromomical Society gesehen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 27)
1953-1961 Dwight David Eisenhower (1890-1969) ist Präsident der USA.
1953 Astronomen entdeckten eine große Anzahl von Objekten im Weltraum, die sich der Erde näherten. Zuerst nahm man an, es handele sich dabei um Asteroiden. Spätere Hinweise ergaben, daß diese Objekte Raumschiffe waren. Projekt Sigma fing den Funkverkehr der Außerirdischen auf. Als sie die Erde erreicht hatten, bezogen sie eine sehr hohe Umlaufbahn über dem Äquator. Es war eine Anzahl riesiger Schiffe. Ihre eigentlichen Absichten waren unbekannt. Mit Hilfe von Funkkontakten, unter Verwendung der Binärsprache, gelang es Sigma, sowie einem neuen Projekt Plato eine Landung zu arrangieren, in dessen Folge ein Angesicht zu Angesicht-Kontakt mit Außerirdischen stattfand. Projekt Plato wurde mit der Erstellung diplomatischer Beziehungen zu diesen Weltraum-Fremden betraut. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 6)Die Air Force hatte ein ausgefeiltes Radarsystem entwickelt, mit dessen Hilfe sie dreizehn Mal in diesem Jahr große Raumschiffe orten konnten, die im Orbit (100 bis 500 Meilen) über dem Äquator kreisten. (The Leading Edge, Issue No. 23, 1991, S. 30)

In der Zwischenzeit hatte auch eine andere Rasse von menschenähnlichen Außerirdischen Kontakt zur US-Regierung aufgenommen. Diese Gruppe Außerirdischer warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisen und bot uns Hilfe in unserer spirituellen Entwicklung an. Als Vorbedingung verlangten sie von uns den Abbau und die Vernichtung unserer nuklearen Waffen. Sie verweigerten einen Technologieaustausch mit Hinweisen auf unsere spirituelle Unreife und unsere Unfähigkeit, mit der damals schon zur Verfügung stehenden Technologie umgehen zu können. Sie glaubten, wir würden jede neue Technologie nur dazu verwenden, uns gegenseitig umzubringen. Diese Rasse führte an, daß wir uns auf dem Wege der Selbstzerstörung befänden und daß wir aufhören müssen, uns gegenseitig umzubringen, die Erde zu verunreinigen, die natürlichen Ressourcen der Erde zu vergewaltigen und daß wir lernen müssen in Harmonie zu leben.

Diesen Bedingungen wurde extremes Mißtrauen entgegengebracht, besonders der Hauptforderung nach nuklearer Abrüstung. Man glaubte, ein Nachgeben gegenüber diesen Bedingungen würde uns hilflos bei einer möglichen, außerirdischen Bedrohung machen. Nukleare Abrüstung wurde nicht als „im besten Interesse der Vereinigten Staaten“ angesehen und die Angebote abgelehnt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 6)

1953 Die Versuche der Plejadier mit der US-Regierung Vereinbarungen zu treffen, wurden im Jahre 1953 noch einmal abgewürgt, als sie darauf beharrten, daß alle nuklearen Waffen vernichtet werden müßten. Dann kamen die Grauen und es wurde ein Vertrag mit ihnen gemacht. (Matrix III, S. 367, Interview mit Alfred Bialek)

1953 Die nationale Kampagne gegen die UFOs wurde 1953 von der CIA angeordnet. Die CIA publiziert seitdem zahlreiche Studien und siedelte Hunderte von Artikeln in der Presse an, um eine Atmosphäre von Hohn und Spott in der UFO-Sache zu verbreiten. Man ersann falsche „UFO-Kontakte“ und Betrügereien jeglicher Art. Diese Kampagne läuft heute noch und sickert in viele zivile UFO-Kreise ein. (UFO-Nachrichten Nr. 310, Mai/Juni 1988, Bergmann, Deutsche Flugscheiben .. S. 194)
1953 Paul Villa hatte seinen ersten Kontakt mit Außerirdischen. Am Strand traf er einen über 2 Meter großen Mann, der ihn auf das Raumschiff einlud, wo ihn mehrere Männer und Frauen empfingen. Sie haben Stützpunkte auf dem Mond und im Inneren des Marsmondes Phobos. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 65)1953/54 Während des ersten Amtsjahres von Eisenhower wurden mindestens 10 weitere abgestürzte Flugscheiben, mit 26 Toten und vier Lebenden, geborgen. Von diesen zehn fanden vier in Arizona, zwei in Texas, einer in New Mexico, einer in Lousianna, einer in Montana und einer in Südafrika statt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)

1953/54 Ein amerikanischer Luftwaffenoberst hat Kontakt zu Außerirdischen: Ihm wird erklärt, daß man sich für das Leben auf diesem Planeten verantwortlich fühlt.

Die Erde sei eine Art Durchgangslager, wo in erster Linie Problemkinder inkarnieren. Ein neues Zeitalter werde beginnen und um das Jahr 2000 seinen Höhepunkt erreichen. Als Vorbereitung dafür seien zahlreiche geographische Veränderungen zu erwarten, ebenso religiöse und politische Revolutionen. Die Bewohner der Erde müssen den Materialismus überwinden. Sie erzeugen Schwingungen überwältigend negativer Art, die den ganzen Kosmos stören. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 69)

1953-59 Dino Kraspedon hat verschiedene Begegnungen mit dem Außerirdischen, in der Öffentlichkeit. Zu den letzten beiden Begegnungen hatte Kraspedon einen Mathematik- und einen Physikprofessor mitgebracht. Gesprächsthema war die Sackgasse der irdischen Wissenschaft und die Gravitation.Grund jedoch für seinen Kontakt mit Kraspedon sei eine Warnung an die Menschheit. Die Atomversuche verändern den Schutzgürtel der Erdatmosphäre, von der wiederum die Stabilität des Planeten abhängt. Diese Schutzgürtel halten nicht nur schädliche Strahlung von der Erde ab, sondern halten sie auch in der Bahn.

Die Guten könnten, wenn es Gottes Wille ist, von den Raumschiffen evakuiert werden, wenn es zur Katastrophe komme.

„Die Menschheit sei das Gegenteil von König Midas, der alles, was er berührt, in Gold verwandelt. Sie würde alles Gold, das Gott ihr anbiete in Schmutz verwandeln, der die Erde verseuche.“

Der Außerirdische warnt ebenfalls vor dem Eintritt einer zweiten Sonne in unser Sonnensystem. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 93, 94)

1954 14.2. England: Zwei Kinder fotografierten ein UFO. Der britische Techniker Leonhard G. Cramp bewies anhand der Fotos, daß sie in Form und Proportion mit denen von Adamski völlig identisch sind.Weitere Sichtungen dieses Typs folgten. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 27)
1954 17.2. Konferenz im Roosevelt-Hotel in Hollywood zwischen Offizieren des Geheimdienstes und Vertretern der Pilotenvereinigung ziviler Fluggesellschaften mit dem Zweck, die Piloten zu veranlassen, in einer „für die Regierung äußerst wichtigen Angelegenheit mitzuarbeiten“. Zu UFO-Sichtungen sollen keine öffentlichen Erklärungen abgegeben werden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 49)
1954 20.2.  Präsident Eisenhower trifft Außerirdische auf der Edwards Air-Force-Base, was von verschiedenen unabhängigen Quellen bestätigt wird. Fünf verschiedene Raumschiffe landeten auf der Basis, nachdem die Army erfolglos versucht hatte sie abzuschießen. Eisenhower wurde herbeigeholt und es kam zu einem Gespräch mit ihnen, wobei die Außerirdischen Englisch sprachen. Sie sahen wie durchschnittliche Menschen aus.Sie sagten Eisenhower, sie wollen ein Erziehungsprogramm für die Menschen der Erde beginnen, um sie über ihre Gegenwart zu informieren. Eisenhower hatte Sorgen, daß die Welt nicht darauf vorbereitet sei und daß die Bekanntgabe Panik auslösen würde. Die Außerirdischen verstanden das und wollten weiterhin mit Individuen Kontakt aufnehmen. Sie zeigten ihm das Raumschiff und bewiesen sogar die Fähigkeit sich selbst unsichtbar zu machen.

Über ihre Herkunft erklärten sie, daß sie von einem, dem Riesenstern Beteigeuze benachbarten Planeten kommen. Die Lebensbedingungen entsprächen denen auf der Erde. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 57)

Erst wenn wir anfangen uns als Bürger eines planetarischen Systems zu benehmen, können wir mit ihnen in Beziehung treten. Sie seien ein Teil derselben Familie und sollten als solche behandelt werden, und genauso sollten wir die Menschen auf unserer Erde sehen. Sobald wir einmal gelernt hätten mit anderen Nationen friedlich auszukommen, könnten wir interplanetarische Beziehungen aufnehmen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 58)

Bill Cooper erklärte dazu in seinem Papier: „The Secret Government“ (Die geheime Regierung) vom 23.5.89: Die Gruppe Außerirdischer … bot uns Hilfe in unserer spirituellen Entwicklung an (Anmerkung: Anstelle der „…“ steht in dem original Cooper-Papier der Zusatz „warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisen und“). Die Hauptforderung von ihnen war, daß wir unsere Atomwaffen abbauen und zerstören. Sie waren nicht bereit uns ihre Technologie zur Verfügung zu stellen, weil wir damit nicht verantwortungsvoll umgehen können, und weil wir jede neue Technologie zerstörerisch benutzen würden. Wir müssen aufhören, uns gegenseitig zu töten, die Erde zu verschmutzen, die natürlichen Bodenschätze der Erde auszubeuten. Wir sollen in Harmonie mit der Schöpfung leben.

Von amerikanischer Seite glaubte man nicht, daß eine Abrüstung im Interesse der USA sein könnte und fürchtete, vor den Außerirdischen wehrlos dazustehen. Das Angebot wurde zurückgewiesen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 59)

1954 28.4. Der amerikanische Wissenschaftler Daniel Frey hatte mehrere Begegnungen mit Außerirdischen. Die erste war am 4.7.1950.Bei diesem erneuten Kontakt erklärte ihm sein Gesprächspartner A-Lan, daß die wenigen Überlebenden dieser prähistorischen Atomkatastrophe auf den Mars flohen, dort Basen errichteten und ihre Großraumschiffe bauten, um fortan von Planeten unabhängig existieren zu können. Sie wollen uns warnen, weil wir abermals vor der Gefahr stehen uns gegenseitig zu vernichten. A-Lan spricht von einem starken Mißverhältnis zwischen den Geistes-, Sozial- und den materiellen Wissenschaften auf der Erde. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 43)

Frey arbeitete zu der Zeit in White Sands, einem Raketenversuchsgelände in New Mexico, wo er auch die Begegnungen hatte. Frey filmte einige Raumschiffe. Sie unterscheiden sich von denen, die Adamski gesehen hatte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 44-45)

1954 1.7. UFO-Sichtung von U.S. Luftwaffensoldaten: Eine F-94 näherte sich dem Objekt. Beim Anflug füllte das Cockpit plötzlich eine glühende Hitze. Als der Pilot sah, wie der Radarbeobachter zusammenbrach, rettete er sich mit dem Schleudersitz. (NZ, Nr. 23, 1974)
1954 16.7 Eisenhower lädt zu einem Majestics 12-Briefing ins Weiße Haus. Dieses Meeting wird als die Geburtsstunde von Projekt Aquarius bezeichnet. Aquarius wurde durch nicht zu bewilligende Etats finanziert. Sein Ziel ist die Zusammenstellung aller wissenschaftlichen, technologischen, medizinischen und nachrichtentechnischen Informationen über alle UFO-Sichtungen und Kontakte mit fremden Lebensformen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
1954 Juli Das Gebot „strengster Geheimhaltung“ aller, die fliegenden Scheiben betreffenden Feststellungen und Beobachtungen wurde für die Luftwaffen- und Erdbeobachtungsstationen der europäischen NATO-Staaten verschärft. Anlaß dazu bot die Häufung solcher Beobachtungen in den letzten Monaten, vor allem im skandinavischen Raum.Sichtungen auch über den am weitesten gegen Norden vorgeschobenen amerikanischen und kanadischen Militäranlagen. Ebenso Sichtungen in Sibirien und China.

Bedeutend sind chinesische Beobachtungen, wonach „Fliegende Scheiben“ in größerer Zahl mehrmals über Lhasa, der Hauptstadt Tibets gesichtet wurden. Das führte zu einem Verbot, deren Formationen aufzuzeichnen oder zu fotografieren, und dieses Verbot wurde dem Dalai Lama zur Weitergabe an die Klostersiedlungen zugestellt.

Frankreich: Ein weithin leuchtender, feuerroter Atompilz wurde gesehen. Danach rasten mehrere Feuerreifen über das Firmament. Dann erschien ein schreckliches Gesicht und zwei geballte Fäuste, die sich gegen die Erde richteten. (Neues Europa, 1.7.54, Titel: Wieder Fliegende Untertassen)

1954 23.8. Adamski wird noch einmal an Bord des Mutterschiffes gebracht. Seine Freunde erklären ihm, daß ihre Mission auf der Erde vorerst zu Ende ist und sie auf ihren Heimatplaneten zurückkehren werden. Gemeinsam mit dem Meister wird ein Abschiedsmahl eingenommen. Adamski wird der Heimatplanet der Außerirdischen und die Rückseite des Mondes gezeigt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 30)Adamski beschreibt riesige Hangars der Außerirdischen auf dem Mond, Anlagen, deren Existenz Fred Steckling anhand akribischer Untersuchungen der NASA-Mondaufnahmen in seinem Buch „We discovered Alien Bases on the Moon“ nachweisen konnte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 31)
1954 5.10. In einer Durchgabe bestätigten die Außerirdischen der Williamson-Gruppe, daß sie Kontakt mit den Regierungen aufgenommen haben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46)
1954 24.10. Dick Miller, Mitglied der Williamson-Gruppe, wird eingeladen ein gelandetes UFO zu besuchen. Es war ein silberfarbenes Objekt, rundes, helles, farbiges Material, 45 Meter Durchmesser. In halber Höhe befanden sich an der Seite des Raumschiffes rechteckige Fenster. Es flog völlig geräuschlos.Miller ging an Bord. Ihn erwartete ein junger Mann, bekleidet mit einem einteiligen, braunen Overall, der ihn zum Kommandanten des Schiffes, sein Name war Sol-Tec, führte. Erklärungen des Außerirdischen:

Zum ersten Mal haben wir Deinen Planeten vor 14.000 Jahren besucht. Seit jener Zeit haben wir in periodischen Abständen den Fortschritt der Erdbewohner beobachtet.

Er spricht darüber, daß sich Atlantis und Lemuria (Mu) mit nuklearen Waffen bekämpft haben, resultierend in einer Zerstörung der Erde. Das gleiche drohe jetzt wieder.

Sol-Tec erklärte, daß sein Raumschiff von einem Planeten im System Alpha Centauri (4,3 Lichtjahre entfernt) stamme. Dieser Planet gehört einer universalen Galaktischen Konföderation von über 680 Planeten an, die durch Erreichung einer bestimmten evolutionären Stufe das Recht auf Mitgliedschaft erworben haben. Diese Planeten befinden sich in weit voneinander verschiedenen Stadien oder Graden der Evolution, und dennoch leben und wirken sie zusammen, zum Wohle aller.

Auch die Erde war einmal Mitglied dieser Konföderation, vor der Atlantis-Katastrophe.

Nach deren Zusammenbruch mußten wir warten, bis wieder eine, ihr vergleichbare Kultur bei Euch entstanden war und wir euch erneut kontaktieren konnten, um Euch die Mitgliedschaft anzubieten.

Jetzt rückt die Zeit rasch näher, in der wir eine solche Einladung an Euch ergehen lassen können. Zunächst aber müßt Ihr den gemeinsamen Versuch unternehmen als Völker brüderlich zusammenzuleben.

In den letzten Jahren haben wir alle Staatsoberhäupter Eurer Nationen kontaktiert. In einigen Fällen haben wir mit Euren Wissenschaftlern gesprochen. Wir schlugen ihnen vor, ihre Feindseligkeiten gegeneinander zu stoppen und erwähnten den technologischen Fortschritt, der ihren Völkern einen neuen Lebensstandard und eine neue Lebensweise schenken könnte. Leider mußten wir feststellen, daß jene, welche die Macht haben entweder nicht glauben, daß ihr Volk reif für einen derartigen Fortschritt ist, oder aus selbstsüchtigen Motiven nicht wollen, daß diese eine neugefundene Freiheit erleben. Wir können Eure Führer aber nicht zwingen, deshalb kontaktieren wir nun die Individuen.(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46-48)

1954 6.11. Es hielten sich etwa 100 UFOs von 11-13.30 über Rom auf. Genau um 12.00 formten sie ein riesiges Kreuz am Himmel. Dieses Ereignis wurde von der Presse totgeschwiegen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 32)
1954 29.12. George van Tassel bekommt von den Außerirdischen mitgeteilt, daß die Raumflotte unter Ashtar jetzt ihr Hauptquartier auf der Venus eingerichtet hat, während zwei kleinere Stationen im Erdorbit stationiert sind. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 51)
1954 Geheimprojekt Sigma wurde eingerichtet und 1976 zu einem eigenständigen Projekt. Sein Ziel war die Herstellung einer Kommunikation mit den Fremden. Das Projekt erzielte 1959 den ersten Erfolg, als die USA eine primitive Kommunikation mit den Fremden herstellen konnte. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
1954 Die Rasse der großnasigen grauen Außerirdischen, welche die Erde umkreist hatten, landeten in der Holloman Air Force Base. Ein grundsätzliches Abkommen wurde erreicht. Diese Rasse behauptet, von einem Planeten aus dem System eines roten Sterns in der Konstellation Orion, uns als Beteigeuze bekannt, zu kommen. Ihr Planet starb, und sie würden in nicht zu ferner Zukunft nicht mehr dort leben können.Eine zweite Landung folgte auf der Edwards Air-Force-Base. Dieses historische Ereignis war im voraus geplant und Einzelheiten eines vorgesehenen Abkommens konnten jetzt abgestimmt werden. Eisenhower arrangierte einen Urlaub in Palm Springs. Am vorgesehenen Tag entführte man den Präsidenten, brachte ihn zum Stützpunkt und gab der Presse gegenüber einen Zahnarztbesuch an.

Eisenhower traf sich mit den Außerirdischen und ein formelles Abkommen zwischen dieser außerirdischen Nation und den Vereinigten Staaten wurde unterzeichnet.

Wir empfingen den ersten außerirdischen Botschafter. Sein Name und Titel waren: „Allmächtige Hoheit Krlll“ (ausgesprochen „Krill“). Cooper merkt an, daß die Flagge der Außerirdischen genannt wurde: „die Trilateralen Insignien“. Sie wird an ihren Fahrzeugen und auf ihren Uniformen gezeigt.

Beide Landungen und die Treffen wurden gefilmt. Die Filme existieren heute noch.

Das Abkommen sah folgende Übereinkünfte vor:

Die Außerirdischen mischen sich nicht in die inneren Angelegenheiten der USA und umgekehrt.
Die USA halten deren Existenz geheim.
Die Außerirdischen versorgen die USA mit fortgeschrittener Technologie und helfen ihnen bei der technologischen Entwicklung.
Sie schließen mit keiner anderen Nation der Erde einen Vertrag ab.
Sie dürfen begrenzt und periodisch Menschen entführen zum Zwecke der medizinischen Untersuchung und Überwachung der Entwicklung mit der Maßgabe, daß alle Entführten unverletzt blieben, an den Punkt der Entführungen zurückgebracht würden, von dem Geschehnis keine Erinnerung behielten, und daß die Aliens der Regierung (MJ12) regelmäßig eine Liste aller Entführungen und Kontakte zukommen lassen würden.
Jede Nation sollte einen Botschafter der anderen Seite empfangen, solange das Abkommen inkraft ist.
Es sollen zwischen den Vereinigten Staaten und dieser außerirdischen Nation jeweils 16 Personen, zum gegenseitigen Kennenlernen, ausgetauscht werden. Während die außerirdischen Gäste auf der Erde weilen, sollen die menschlichen Gäste zum Herkunftsort der Außerirdischen reisen.
Zur Nutzung durch die Außerirdischen sollen Untergrundbasen gebaut werden, 2 weitere zur gemeinsamen Benutzung durch die Außerirdischen und die amerikanische Regierung. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 7)
1954 Man erkannte, daß eine Außenseitergruppe notwendig war, zur Überwachung und Koordination der internationalen Anstrengungen, zur Wahrung des Alien-Geheimnisses und zum Schutz der Regierungen vor Entdeckung durch die Presse. Dies führte zur Formation einer Geheimgesellschaft, die als Bilderberger bekannt wurde. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)Das erste Treffen fand 1954 im Hotel „Bilderberg“ in Osterbeck, Holland statt und wird seitdem jährlich in einem anderen Land abgehalten. Es ist eine dreitägige Konferenz, an der jeweils etwa 100 führende europäische und nordamerikanische Vertreter aus Hochfinanz, internationalen Organisationen, Industrie, Politik, Gewerkschaft, Militär, Universitäten und Presse teilnehmen. (Diagnosen, Nr. 12/1982, S. 9)

Das Hauptquartier der Bilderberger befindet sich in Genf. Sie entwickelten sich zu einer geheimen Weltregierung, die heute alles steuert und überwacht. Die Vereinten Nationen waren damals und sind immer noch nichts weiter als ein internationaler Witz. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)

In einem geheimen Memorandum „NSC 5411“, berief Präsident Eisenhower eine Studiengruppe ein, mit der Aufgabe: „Prüfung aller Tatsachen, Beweise, Lügen und Verschleierungen zur Entdeckung der Wahrheit über die Außerirdischen-Frage“. Die ersten Treffen begannen im selben Jahr unter der Tarnung der „Quantico-Meetings“, da sie auf der Quantico Marinebasis stattfanden. Die Studiengruppe bestand aus 35 Mitglieder des Council on Foreign Relations. Als Direktor für die ersten 18 Monate wurde Dr. Zbigniew Brzezinski, gewählt, Direktor für die zweite Periode von 18 Monaten wurde Henry Kissinger, beginnend mit November 1955. Resultat dieser Studiengruppe war, die Öffentlichkeit sowie den Kongreß weiterhin im dunkeln zu lassen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36-39, bezogen auf Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 7/12)

Eisenhowers geheime Präsidentenorder NSC 5412/1 schuf ein Dauerkomittee, Majestics 12 (MJ 12) genannt, welches alle geheimen Aktivitäten, die sich mit der Alien-Frage beschäftigen, überwachen und steuern sollte. Alle Mitglieder von MJ 12 waren Angehörige einer Geheimgesellschaft von Universitätsabsolventen, die sich selbst als die „Jason Society“ oder die „Jason Scholars“ bezeichneten. Sie rekrutierte ihre Mitglieder aus den Reihen der „Skull and Bones“- und der „Scroll and Keys“-Vereinigungen von Harvard und Yale. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 10)

Cooper: „Ich las ein Top Secret Dokument, welches erklärt, daß „Leise Waffen für leise Kriege“ die Doktrin ist, welche vom Policy Committee der Bilderberger während ihres ersten Treffens 1954 angenommen wurde. Eine Kopie davon wurde 1969 in Besitz der Naval Intelligence gefunden.

Ein weiteres Dokument, datiert mit „Mai 1979“, bezieht sich auf den „25. Jahrestag des dritten Weltkrieges, genannt der „leise Krieg“, der mit subjektiver biologischer Kriegführung, mit leisen Waffen, geführt wird“. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 36)

Der „leise Krieg“ wurde in aller Stille durch die internationale Elite (Bilderberger) auf einem Treffen im Jahre 1954 erklärt. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 38)

1954 ab In den Gemeinschaftsbasen ist der Technologieaustausch geplant. Sie sollen unter Indianerreservaten im Vierländereck UTHA, COLORADO, NEW MEXICO und ARIZONA liegen. Eine weitere wurde in NEVADA, in dem Gebiet, bekannt als S 4, etwa 7 Meilen südlich der westlichen Grenze der Area 51, auch bekannt als Dreamland“, errichtet.Alle Basen der Außerirdischen befinden sich unter der Kontrolle der US-Marine. Die Arbeiten gingen langsam voran, bis 1957 große Geldsummen zur Verfügung gestellt wurden.

Das Projekt Redlight wurde formiert und Vorbereitungen zu Testflügen mit außerirdischen Flugkörpern getroffen.

Die Basis der Aliens, in der auch der Technologietransfer stattfindet, liegt in dem Gebiet S 4. Dieses erhielt den Decknamen „Die dunkle Seite des Mondes“. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 8)

Seit unser Austausch mit den Aliens begann, gelangten wir in den Besitz von Technologie, die unsere kühnsten Träume überstieg. Ein Flugkörper namens „Aurora“, mit dem regelmäßig Raumflüge unternommen werden, befindet sich in der Area 51. Es handelt sich hierbei um ein einstufiges Schiff mit der Abkürzung TAV (Trans Atmospheric Vehicle). Es kann von einer 12 km langen Startbahn abheben, auf eine hohe Erdumlaufbahn steigen, um dann wieder auf der ursprünglichen Bahn zu landen.

Wir besitzen gegenwärtig einen, den Außerirdischen ähnlichen Flugkörper, atomar angetrieben, der im Gebiet „S 4“ stationiert ist, in Nevada. Unsere Piloten unternahmen schon interplanetare Reisen in diesem Flugkörper, bei denen sie den Mond, Mars und andere Planeten besuchten.

Man hat uns über die wahre Natur des Mondes und der Planeten Mars und Venus belogen sowie über den Stand der Technologie, die wir heute besitzen.

Es gibt Gebiete auf dem Mond, in denen pflanzliches Leben gedeiht, welches seine Farben jahreszeitlich verändert. Dieser Jahreszeiteneffekt wird dadurch hervorgerufen, daß der Mond nicht, wie behauptet, immer der Sonne oder Erde die gleiche Seite zuweist. Es gibt ein Gebiet, das jahreszeitlich aus der Dunkelheit heraustaucht und in der Nähe dieses Gebietes existiert pflanzliches Leben. Auf dem Mond hat man künstliche Seen und Teiche angelegt und es konnten Wolken beobachtet und gefilmt werden. Es ist ein Schwerefeld vorhanden und der Mensch kann sich an der Oberfläche frei bewegen ohne einen Raumanzug tragen zu müssen, nachdem er sich einer Dekompression, ähnlich der bei Tiefseetauchern unterzogen hat. Ich (Cooper) habe Fotografien sehen können und ein Teil davon wurde in dem Buch veröffentlicht. „We discovered Alien Bases on the Moon“ (Wir haben Basen Außerirdischer auf dem Mond entdeckt), von Fred Steckling. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 18)

1955 15.2. Artikel in der Zeitschrift „Mensch und Schicksal“ mit dem Titel: Unbekannte U-Boote in allen Weltmeeren.

Die Bewegungen unbekannter Objekte haben nun auch auf die Tiefe des Meeres übergegriffen und zeigen dort dieselben souveränen Operationsfähigkeiten wie bisher die Objekte in der Luft.

In den letzten Wochen wurden beiderseits des amerikanischen Kontinents solche USOs unter Wasser mehrfach geortet und von Einheiten der U.S.-Navy mit Erbitterung verfolgt. Geschwindigkeit und Wendigkeit übertreffen alles unserer Technik Bekannte. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.18)

1955 März Meldung aus Tibet: Lamas wollen aus der Formation der „Fliegenden Scheiben“ Botschaften herausgelesen haben, in einem uralten Alphabet an den Himmel geschrieben. Danach sollen die UFOs aus Agartha stammen und den Auftrag haben die Menschheit zu warnen. (Neues Europa, 1.7.54, Titel: Wieder Fliegende Untertassen)
1955 24.4. Adamski wird ein letzter Beweis für seine Kontakte erlaubt. Ein Außerirdischer bringt ihn noch einmal in den Weltraum und schießt ein Polaroid-Foto von Adamski und seinem Freund Orthon an den Luken eines Mutterschiffes von einem Scoutschiff aus, welches vor dem Mutterschiff schwebt und dieses teilweise anstrahlt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 30)Die Mutterschiffe sind teilweise Städte für sich. Ihre Größe variiert von einigen hundert Metern bis hin zu einigen Kilometern Länge. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 33)
1955 Sept. Josef Wanderka bemerkte bei einer Fahrt durch einen Wald im Süden von Wien ein UFO. Er traf sechs Personen, die ihn in seiner Sprache anredeten. Sie kommen, nach irdischen Maßstäben, vom „obersten Gipfel der Kassiopeia“. Sie wollen sich nicht in irdische Angelegenheiten mischen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 119/20)
1955 Die Kommission (MJ 12) fand heraus, daß die Außerirdischen die Verträge brachen. Der Verdacht kam auf, daß die Aliens keine vollständigen Listen über ihre Kontakte mit Menschen und Entführungen an MJ 12 eingereicht hatten. Es wurde deutlich, daß Experimente und Tierversuche stattfanden, die weit über den Rahmen des Vertrages hinausgingen. Menschliche Körper wurden von ihnen mißbraucht, um ihr eigenes Überleben zu sichern. Man erkannte, daß die Aliens größere Zahlen von Menschen benutzten, unter Zuhilfenahme von Geheimgesellschaften, Zauberkraft, Magie, Okkultismus und Religion.

Man verdächtigte sie der Zusammenarbeit mit der UdSSR, und dieser Verdacht bestätigte sich.

Es gab militärische Versuche der Regierung die Aliens loszuwerden, die aber an deren Überlegenheit scheiterten. Weitere Maßnahmen wurden zurückgestellt bis bessere Waffen verfügbar sind. (M. W .Cooper, Die geheime Regierung, S. 11/12)

Ein weiteres bedeutendes Ereignis war, daß die Aliens Menschen wie auch Tiere als Quelle von Drüsensekreten, Enzymen, Hormonen und Blut sowie für schreckliche genetische Handlungen benutzten. Sie erklärten ihre Handlungen als zu ihrem Überleben notwendig. Sie erklärten, daß ihre eigene genetische Struktur soweit geschädigt sei, daß sie sich nicht mehr fortpflanzen können und daß, falls sie ihre Experimente nicht fortsetzen können, ihre Rasse bald aufhören würde zu existieren.

Wir begegneten ihren Erklärungen mit äußerstem Mißtrauen. Da unsere Waffen aber, den Aliens gegenüber wirkungslos waren, beschloß MJ 12 solange freundschaftliche Beziehungen mit ihnen aufrecht zu erhalten, bis es uns gelungen war, eine Technologie zu entwickeln, die uns in die Lage versetzte, ihnen militärisch gegenüberzutreten. Man wollte der Sowjetunion und anderen Nationen anbieten, zum Überleben der Menschheit zusammenzuarbeiten.

Inzwischen wurden Pläne zum Bau von zwei Waffensystemen, unter Einbezug konventioneller und nuklearer Technologie entwickelt, die uns vielleicht einen Gleichstand bringen konnten.

Die Ergebnisse dieser Überlegungen waren die Projekte Joshua und Excalibur.

Joshua war eine Waffe, erbeutet von den Deutschen und schon zu jener Zeit (Zweiter Weltkrieg) in der Lage, 10 cm dicke Panzerplatten, durch Verwendung von gebündelten niederfrequenten Schallwellen, aus einer Entfernung von fast zwei Kilometern zu zertrümmern. Man glaubte diese Waffe wirkungsvoll gegen außerirdische Flugkörper und Strahlwaffen einsetzen zu können.

Excalibur war eine Waffe, die mit einer Rakete hochgeschossen wurde. Sie flog nicht höher als 10.000 Meter, streute nicht mehr als 50 Meter am Ziel und konnte 1000 Meter tief in den Boden eindringen. Sie sollte eine Megatonne Sprengkopf tragen und war dazu bestimmt, die Aliens in ihren Bunkern zu vernichten.

Joshuas Entwicklung war erfolgreich, doch wurde sie nach Cooper’s Wissen nicht eingesetzt. Bei Excalibur bemühte man sich lange nicht um eine Weiterentwicklung, doch man unternimmt gegenwärtig große Anstrengungen zu ihrer Fertigstellung. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 13/14)

1955 George Bush (zu der Zeit stellvertretender (?) CIA-Direktor) wurde vom CFR aufgefordert, mit Hilfe seiner Bohrinsel vor der Küste Drogen nach Amerika zu steuern. Die Gelder flossen in die Untergrund-Projekte der Aliens. (Cooper-Lecture. CBR – UFO-Briefing, 3.3.90 Seite 3a)

1955/56 Die USA und UdSSR begannen Versorgungsgüter in die Antarktis zu bringen. Das Unternehmen erhielt den Namen Deepfreeze und stand wieder unter dem Kommando von Admiral Byrd. Sieben Basislager wurden errichtet. Über 3000 Mann, 200 Flugzeuge, 12 Schiffe und 300 Fahrzeuge gehörten dazu.

Im darauffolgenden Jahr errichteten die Russen 5 Basislager mit 500 Mann.

Insgesamt wurden um den antarktischen Kontinent herum und auf den antarktischen Inseln 60 Basislager aufgebaut.

Während dieser Expedition bezeichnete Admiral Byrd „das Land jenseits des Pols als das Zentrum des großen Unbekannten“.

Wissenschaftler haben festgestellt, daß sich die Antarktis – im Gegensatz zum Nordpol – geradezu ideal als Abhörplatz anbietet, da man von dort aus völlig störungsfrei ins Weltall lauschen, alle Satelliten abhören und so die Nachrichtenverbindungen unter Kontrolle halten könne. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 27)

In einem Video mit dem Titel „UFOs – Das III. Reich schlägt zurück?“ (Verfasser nicht bekannt) wird erwähnt, daß auf dieser Expedition versucht wurde, die deutschen Basen in der Antarktis mit Nuklearbomben zu vernichten. Es sollen Atombomben gezündet worden sein.

1955/56 Elisabeth Klarer bekommt Kontakt zu Außerirdischen. Sie schrieb darüber ein Buch: „Jenseits der Lichtmauer“. Ihre Zivilisation stammte ursprünglich von der Venus. Aufgrund einer Sonnenexpansion wurde sie unbewohnbar, so daß sie Kolonien auf der Erde und auf dem Mars errichteten, bevor sie dann das System Proxima Centauri fanden, welches etwa 4,2 Lichtjahre entfernt ist. Überreste ihrer Ansiedlungen fände man heute noch in der Antarktis und auf dem Mars in Gestalt riesiger Pyramiden undunterirdischen Städte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 102ff)
1956 Jan. Antarktis: Forscher beobachteten UFOs über mehr als 12 Stunden hinweg. Es waren zigarrenförmige Objekte, die regungslos, metallisch glitzernd im Raum hingen, schräg übereinander, ca. 30¡ nach Norden. Sie bewegten sich nicht und machten keinerlei Geräusche. Nach einiger Zeit setzte sich eines mit ungeheurer Geschwindigkeit in Bewegung und vollführte dabei die unglaublichsten Wendungen in engen Winkeln, dauernd die Richtung wechselnd, mit jähem Anhalten und erneutem Ansteigen.

Als sich das Luftschiff in Bewegung setzte, änderte es im Nu seine Form: Es verwandelte sich in ein leuchtendes Objekt, dauernd die Farbe wechselnd, sämtliche Tönungen des Spektrums hindurch, bis es wieder seine ursprüngliche Form und Farbe hatte. Das nächste vollführte das gleiche Manöver. Es waren während der ca. achtminütigen Show keinerlei Geräusche wahrzunehmen, wobei sie jedoch mehrfach die Schallmauer durchbrochen haben müssen.

Sie waren ca. 150 Meter lang und ca. 25 Meter breit. Errechnete Geschwindigkeiten beliefen sich auf bis zu 40.000 KMH. (UFO-Nachrichten, Nr. 149, Januar 1969)

1956 Mai Prof. Jao Freitas de Guimares beobachtet die Landung eines Raumschiffes, dem zwei Männer entstiegen, 1.75-1.80 groß, mit langen hellen Haaren, klarer Haut und fein gezeichneten Augenbrauen. Sie warnten vor Atomversuchen, welche Zerstörungen in Schichten der Atmosphäre bewirken. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 95)

1956 8.8. Bermudadreieck: Report des Kabelverlegungs- und Forschungsschiffes Yamacraw:

Hunderte Kilometer entfernt vom Festland tauchte eine Geisterinsel, die wie eine riesige Lehmwand aussah, vor ihnen auf. In ca. 300 Metern segelten sie vorbei und trafen auf eine Nebelwand, die aus Schwefeldämpfen zu bestehen schien.

Diese kompakte Masse, die sich weder durch Radar noch durch starke Scheinwerfer durchdringen ließ, war jedoch kein Land, da sie über der Wasseroberfläche zu stehen und unbegrenzt in den Himmel zu ragen schien und sich nach Südwesten in einer anscheinend großen aber nicht festzustellenden Entfernung erstreckte. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.35)

1956 Sept. Howard Menger und eine Gruppe wurden zu einem Besuch auf dem Mond eingeladen. Seine Beschreibung des Mondes wurde 13 Jahre später durch die Astronauten bestätigt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 65)
1957 25.2 Carl Anderson hat Kontakt zu Außerirdischen: Er schrieb eine Botschaft nieder:

Sehr bald werden die negativen Kräfte auf der Erde, die in den letzten 7000 Jahren tätig waren, gestürzt werden. Der Abprall dieser schlechten Kräfte wird jeden Zentimeter dieses Planeten, von anderen im Universum „SHAN“ genannt treffen. Verwüstung, ein Drittel der Erdbevölkerung wird umkommen… Kurz vor Eintreffen des Kataklysmus werden Tausende von Euch gerettet werden. Sie werden levitiert durch unseren Leitstrahl und an Bord unserer Raumschiffe gebracht… MILLIONEN Raumwesen warten darauf Euch sofortige Hilfe zukommen zu lassen.

Viele der Außerirdischen sind auf der Erde inkarniert. Sie sind alle aus dem Grund hier, das Menschengeschlecht vor dem gänzlichen Untergang zu retten. Große wissenschaftliche Geister unserer Planeten wurden ausgewählt, um als neugeborene Kinder bei euch zu inkarnieren. Eure großen Führer wurden aufgesucht und vor furchtbaren Verwüstungen auf Eurem Planeten gewarnt, wenn sie ihr Tun nicht ändern.

Der Mangel an Verständnis und Mitwirkung Eurer Führer sind höchst bedauerlich und bekümmern uns. Wir wenden keine Gewalt an, aber der Auserwählten wegen hielten wir es für nötig, unsere Anwendungsmittel durch die Atmosphäre Eures Planeten zu senden, um den größten Teil der tödlichen Radioaktivität, die von Euren sogenannten Wissenschaftlern freigelassen wurde aufzusaugen und unschädlich zu machen. Hätten wir das nicht gemacht, wären noch viele Millionen Menschen mehr ums Leben gekommen. Unsere Entgifter sind die grünen Feuerbälle, die in vielen Teilen der Welt gesehen wurden.

Wir stehen jetzt mit mehr als 5 Millionen Schiffen aller Arten und Größen bereit. Wir sind jederzeit zu einer Massenlandung bereit, wann immer es notwendig sein wird, die Auserwählten wegzubringen, um unsere Gäste zu sein, bis Euer Planet SHAN vollkommen gereinigt und wieder bewohnbar ist. Erst dann wird Euer Meister sein Königreich auf Erden errichten, in dem ihr in Frieden und Liebe leben werdet, denn dann wird das Böse in Ketten gebunden sein. Wundert euch also nicht, wenn wir uns eurer Erde in großer Zahl nähern werden. Es ist die Aufgabe derer, die bisher noch keinen Auftrag erhalten haben, die Nachricht von unserem Kommen zu verbreiten, weil eure Regierungen sich geweigert haben mitzuwirken. Ashtar, Kommandant von 10 Millionen Weltraumschiffen von der Weltraumstation SHARE. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 71-72)

1957 Aug. Die in den fast ständig zugefrorenen Häfen Alaskas stationierten amerikanischen Marineaufklärungsflieger sind vom Kommando der Luftüberwachung in Alaska alarmiert worden. Seitdem kreuzen sie tausende von Kilometer weit über den Nordpol, um an einem in der Karte eingetragenen Punkt nach einer geheimnisvollen Stahlkuppel zu suchen. Ein strategischer Bomberverband hatte diese Kuppel vor einem Monat zum ersten Mal gesichtet. Damals verschwand sie blitzschnell in der Tiefe – vermutlich weil die Funksignale des Bomberverbandes empfangen wurden. Sämtliche elektrischen Bordgeräte fielen unmittelbar nach dem Funkanruf aus.

Danach wurden aus der Gegend verschlüsselte Funkzeichen empfangen. Versuche diesen nachzugehen endeten immer 20 Meilen vor der „versenkbaren Station“. (Saarbrücker-Zeitung, 14.9.57)

1957 4.11. UFO-Sichtung zweier Wachposten in Fort Itaipu (USA): Die beiden Posten verspürten plötzlich eine brennende, Blasen auf der Haut erzeugende Hitze. Die Hitze traf die Soldaten plötzlich mit voller Kraft, ohne daß Feuer oder ein Strahl sichtbar gewesen wäre. (NZ, Nr. 23 1974)
1957 9.11. Der kalifornische Getreidehändler Reinhold Schmidt hatte in Kearney, Nebraska direkten Kontakt mit einem fremden Raumschiff und seiner Besatzung. Es schrieb ein Buch: Im Raumschiff zur Antarktis Zwischenfall in Kearney. „Die Männer trugen Straßenkleidung, waren annähernd 1,80 m groß und waren ca. 80 kg schwer. Die beiden Frauen waren ebenso groß, wogen etwa 58-60 kg. Ihr Alter ca. 40 Jahre. Sie sprachen zu mir in Englisch mit deutschem Akzent. Untereinander unterhielten sie sich in Hochdeutsch..“

„(…) Während ich an Bord des Schiffes war, wurde mir gesagt, ich solle meinen Wagen nicht eher anlassen bis sie ganz außer Sicht wären, da er sich sonst nicht in Bewegung setzen ließe.“

Ein Interview mit Schmidt wurde im Fernsehen ausgestrahlt, um seinen Erlebnisbericht zu protokollieren. Am nächsten Tag wurde Schmidt ohne Haftbefehl festgehalten und später in eine Nervenklinik eingeliefert, wurde aber nach einigen Wochen wieder entlassen.

Schmidt hatte weitere Begegnungen am 5.2.58 und am 14.8.58. Er wurde auf einen Flug in die Arktis mitgenommen. Das Schiff kann als Flugzeug, als Schiff im Wasser und auch als U-Boot benutzt werden.

Die Fremden sagten, sie seien unparteiisch (bezogen auf Ost und West). Sie werden keinen Atomkrieg zulassen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 27; Die Rheinpfalz, 7.11.57)

Die Fremden reinigen unsere Atmosphäre von den Folgen der Atom- und Wasserstoffbombenversuche… „Die Fortsetzung dieser Versuche würde sehr bald eine totale Unordnung in Eurem Klima und ein Herausspringen Eures Planeten aus seiner Achse bewirken. Wenn das passiert, wird die Folge davon eine unvorstellbare Verwüstung sein. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 74)

1957 In Huntsville/Alabama fand ein Symposium statt, an dem die bekanntesten Wissenschaftler teilnahmen. Sie kamen zu dem Schluß, daß sich gegen Ende dieses Jahrhunderts der Planet selbst, durch eine anwachsende Bevölkerung und die Ausbeutung der Umwelt, zerstören würde. (Alternative 3, Watkins, Ambrose, 1987) Ein geheimer Präsidentenbefehl beauftragte die Jason Scholars dieses Szenario zu untersuchen und Vorschläge zu erarbeiten. Die Jason Scholars bestätigten die Untersuchungsergebnisse der Wissenschaftler und unterbreiteten drei Vorschläge bzw. Alternativen:Nuklearsprengköpfe sollten Löcher in die Stratosphäre sprengen, wodurch die aufgestaute Wärme und Verschmutzung in den Weltraum entweichen konnten. Ferner die Umkehrung der menschlichen Zivilisationen und der gegenwärtigen Ausbeutung zum Schutze dieses Planeten. Man traute dieser Möglichkeit den wenigsten Erfolg zu, wegen der Unwilligkeit des Menschen zur raschen Wandlung und der zusätzlichen Schäden der Atomexplosionen. (Dies soll 1957/8 über dem Südatlantik, am Rande der Antarktis ausprobiert worden sein. Es wurden in der Atmosphäre mehrere Sprengköpfe gezündet. (Quelle: Der Pandora Aspekt, Elian Lian, 1990, S. 12)

Es sollte ein weitverzweigtes Netz unterirdischer Städte und Tunnelverbindungen gebaut werden, in denen eine Auswahl aller Kulturen und Berufe überleben und für den Erhalt der menschlichen Rasse sorgen konnte. Der Rest der Menschheit müßte an der Oberfläche des Planeten seinem Schicksal überlassen werden.

Alternative 3 sollte unter Einsatz außerirdischer und konventioneller Technologie einer kleinen Auswahl von Menschen gestatten, die Erde zu verlassen und Kolonien im Weltall errichten.

Der Mond, mit Decknamen „Adam“ sollte das unmittelbare Ziel sein, gefolgt von Mars, mit dem Decknamen „Eva“.

Als Maßnahmen zur Zeitgewinnung sahen alle drei Alternativen Geburtenkontrolle, Sterilisation und die Einführung tödlicher Mikroben zur Steuerung oder Verlangsamung des Bevölkerungswachstumes vor.

Aids ist ein Ergebnis dieser Pläne. Es gibt andere. Da man die Reduzierung der Bevölkerung für wichtig ansah, entschied man, daß es im besten Interesse der menschlichen Rasse sei, sich von unerwünschten Elementen unserer Gesellschaft zu befreien.

Die gemeinsame US- und Sowjetführung lehnte Alternative 1 ab, befahl aber den sofortigen Beginn der Arbeiten an den Alternativen 2 und 3. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 13/14)

1957 Die Arbeiten zur Errichtung der Untergrundbasen der Aliens gingen langsam voran, bis 1957 große Geldsummen zur Verfügung gestellt wurden.

Die Army wurde mit dem Aufbau einer supergeheimen Organisation namens National Reconnaissance Organization beauftragt, stationiert in Fort Carson, Colorado.

Die besonders ausgebildeten Teams, zur Bewachung der Projekte trainiert, wurden Delta Forces genannt. Gleichzeitig entstand das Geheimprojekt Snowbird zur Handhabung und Unterdrückung von UFO-Sichtungen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36/37)

Ein Multi-Millionen Dollar Geheimetat wurde vom Militärbüro des Weißen Hauses organisiert und geführt, um mehr als 75 Untergrundprojekte zu finanzieren. Der Öffentlichkeit gegenüber wurde die Bautätigkeit als Alternative 2 gerechtfertigt. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36-39)

Diese Anlagen waren tief genug, um einer nuklearen Explosion standhalten zu können. Sie sind mit den neuesten Kommunikationsanlagen ausgerüstet. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 9)

1958 30.12. Hans P. Klotzbach: Zweiter Kontakt mit Außerirdischen. Ihm wurde gesagt, daß sie nur hinweisend wirken können und dazu brauchen wir Euch, die Menschen der Erde, denn an Euch liegt es, wann wir offiziell Kontakt mit den Menschen der Erde aufnehmen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 90)
1958 27.8. Nach den Autoren von „Alternative 3“ gibt es seit den späten 50er Jahren geheime Zusammenkünfte (Policy Committee) zwischen Amerikanern und Russen in speziellen U-Booten unter der Arktis. Die Treffen kamen aufgrund Alternative 3 zustande. Bei diesen Treffen wurde unter anderem über die Eliminierung gemeinsamer Feinde entschieden, die das Projekt gefährden konnten. Die Gesprächsaufzeichnungen sind auszugsweise an die Autoren gegangen. Sie wurden ihnen anonym (von einem Mann mit Decknamen „Trojan“) zugesandt.Aufzeichnungen des Committees wurden in Washington, Moskau und Genf (Hauptquartier von Alternative 3) aufbewahrt. (Alternative 3, S. 25)
27.8.58: Dokument, herausgegeben vom Vorsitzenden des Policy Committee, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema: Batch Consignments (Gruppen-Sendung):

„Jeder Designated Mover (frei übersetzt: ein bestimmter oder besser gesagt ausgewählter Umzügler) benötigt die Arbeitsunterstützung von schätzungsweise fünf Körpern. Diese Körper, transportiert in Fracht-Gruppensendungen, werden programmiert, die legitimierten Befehle ohne Fragen auszuführen und ihre vorrangige Aufgabe wird in Bauarbeiten liegen. Priorität wird natürlicherweise dem Bau von Unterbringungen für die Designated Movers gegeben….

Die durchschnittliche Arbeits-Lebensspanne einer menschlichen Batch Consignment wird auf fünfzehn Jahre geschätzt. Im Hinblick auf die hohen Transportkosten wird jede Anstrengung unternommen, diese Periode der Nützlichkeit zu verlängern.

Am Ende dieser Lebensspanne sollen sie als „ausgedient“ (engl. „disposable for“) angesehen werden. Obwohl es als bedauerlich betrachtet wird, wird es keinen Platz für niedrigklassige Passagiere in diesem neuen Territorium geben. Sie würden nur Ressourcen konsumieren, die für die Erhaltung des kontinuierlichen Zustroms der Designated Movers gebraucht werden und sie würden den Erfolg unterminieren, der für diese Operation möglich ist.

Die vorrangige Arbeit, diese Batch Consignment Komponenten körperlich und geistig für ihre bestimmten Aufgaben anzupassen, schreitet gegenwärtig voran und der Blickpunkt für diese experimentelle Arbeit muß ausgeweitet werden….

Die Einsammlung von Batch Consignments vor dem Transport wird von den National Chief Executive Officers organisiert, die mit Details über Kategorien und Quantitäten versorgt werden. (Alternative 3, S. 139-40)

Das Hauptquartier dieser im Buch beschriebenen Verschwörung befindet sich in Genf. Der Führungsstab besteht aus Angehörigen der betroffenen Regierungen sowie der führenden Mitglieder der Bilderberger. Zusammenkünfte der „Richtlinienkomitees“ (Policy-Committee) finden sogar in einem Atom-U-Boot unter der Eiskappe des Polargebietes statt. Das Bedürfnis nach Geheimhaltung ist so groß, daß dies die einzig sichere Methode gegen Abhören ist.

Aus eigener Erfahrung und anderen Quellen kann ich behaupten, daß das Buch auf wenigstens 70% Wahrheit beruht. Ich nehme an, daß die Desinformation aber der Versuch war, die britische Fernsehsendung durch Informationen zu diskreditieren, deren Echtheit man leicht widerlegen konnte, ähnlich dem „Eisenhower-Briefing“, welches in den USA als MJ12-Notplan veröffentlicht wurde, und dessen Echtheit ebenfalls widerlegt werden kann. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 17/18)

1958 30.10. Der Roman „Krieg der Welten“ wurde von Orson Wells zur Grundlage eines Hörspiels gemacht, das bei seiner Erstsendung am 30.10.1958 in den USA zu einer Panik führte, weil zahlreiche Menschen die Fiktion vom Angriff der „Martianer“ Ernst nahmen. (Dieter Wuckel, Science Fiction, S. 66)
1959 29.3.

Horst Raps hat mehrere Kontakte zu Außerirdischen: Botschaft: Warnung vor einer großen Gefahr und Versprechen in drei Tagen wiederzukommen, was auch geschah. Diesmal wurde er an Bord gebeten. Dann starteten sie in den Raum. Ihm wurde erklärt, daß sie aus dem System Alpha Centauri kommen.

Bei einem weiteren Kontakt, acht Tage später sagten sie ihm: Ihre Sorge gilt den Atomwaffen auf der Erde. Ein eventueller Atomkrieg kann Euren Planeten aus seiner Polstellung herausreißen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 91)

1959 18.4. Horst Raps – neuer Kontakt: Die Außerirdischen erzählten ihm, daß sie auf dem Mars Überreste einer vergangenen Kultur entdeckt hätten, die Ähnlichkeiten mit der chinesischen Kultur aufwies.

Sie würden selbst von der Erde abstammen. Ihre Vorfahren seien Atlantiden gewesen. Einer der zwei Erdmonde geriet damals außer Kontrolle. Eine Katastrophe drohte – sie verließen die Erde und siedelten sich auf einem der Planeten im Alpha Centauri-System an. Ihr Planet gehört einer Galaktischen Konföderation an. Wenn die Zeit reif ist, würde die Erde ebenfalls eingeladen, dieser Konföderation beizutreten. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 91)

1959 Juni Die US-Luftwaffe verfügt die Geheimhaltung aller UFO-Sichtungen. Der Erlaß Nr. 200-2 besagt:

„Nur Falschmeldungen und unechte UFO-Berichte dürfen veröffentlicht werden. Alle echten Berichte sollen als geheim behandelt und an die vorgesetzte Dienststelle weitergeleitet werden“.

Verletzungen dieser Geheimhaltungsvorschriften stellen ein schweres Vergehen dar und werden mit Gefängnisstrafe bis zu 10 Jahren und 10.000 $ Geldstrafe geahndet. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 39; Bunte Illustrierte 9, 1982)

1959 14.9. Zwanzigseitige Order der US-Luftwaffe mit Bezug auf Order 200-2 an die Flughäfen, wie mit UFO-Sichtungen zu verfahren ist. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 41)
1959 1.12. 

12 Nationen unterzeichnen in Washington den Antarktis-Vertrag.

§1: Die Antarktis wird nur für friedliche Zwecke genutzt. Es werden unter anderem alle Maßnahmen militärischer Art, wie die Einrichtung militärischer Stützpunkte und Befestigungen, die Durchführung militärischer Manöver sowie die Erprobung von Waffen jeglicher Art verboten. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 28/29)

1959 Dez. Frank Stranges, bekannter amerikanischer Evangelist, wird ins Pentagon eingeladen um „einen Mann von einer anderen Welt“ zu treffen. Dieser Mann stellte sich als Valiant Thor vor, er komme von der Venus. „Ein Teil seiner Mission sei:

  1. diesen Kreaturen zurück zum Schöpfer zu helfen,
  2. ihre kompletten Vorräte an Nuklearwaffen zu neutralisieren und sie nutzlos zu machen, wenn sie nochmals drohen, irgendwelche Mitglieder der menschlichen Familie zu vernichten und
  3. eine „Vereinte Weltregierung“ anzuregen, unter der Kontrolle gottesfürchtiger Gelehrter anstelle der professionellen Politiker, nach den Grundsätzen von Gottes Königreich.“

Er wäre bereits mit verschiedenen führenden Politikern unter anderem dem Präsidenten in Kontakt getreten, aber man hätte wenig Interesse für seinen Rat und die angebotene spirituelle Unterstützung gezeigt. Sein Angebot der Menschheit zu helfen würde die Wirtschaft der USA in den Abgrund des Chaos stürzen, hatte der Präsident gemeint.

Siebenundsiebzig Außerirdische würden derzeit auf dem Gebiet der USA wirken. Ihre Aufgabe sei es, sich:

  1. unter die Erdmenschen zu mischen und solche zu werden,
  2. an irdischen Unternehmen mitzuarbeiten,
  3. denen zu helfen, die einer möglichen Bedrohung oder Gefahr ausgesetzt sind, während sie für den Weltfrieden arbeiten,
  4. ihnen Rat und Schutz zu gewähren,
  5. wer sich bewährt, mit höherem Wissen bekanntzumachen und
  6. den versammelten Regierungschefs der Erde den Zweck ihrer Mission bekanntzugeben, aber erst, wenn die Zeit reif dazu ist.

Valiant erklärte Stranges, daß auch sein Volk Jesus Christus als „Herrscher des Universums“ verehre, aber keine Bibel bräuchte, da sie „noch immer mit dem Autor in ungetrübter Gemeinschaft und Harmonie leben“. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 76)

1959 Projekt Sigma erzielte 1959 den ersten Erfolg, als die USA eine primitive Kommunikation mit den Fremden herstellen konnte. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
1959 650 Teilnehmer des Rand-Symposiums, darunter General Electric, AT&T, Stanford Research Institute, Bachtel Corporation (sie sind eng mit der CIA verbunden und viele Angestellte in der amerikanischen Regierung kamen entweder von Bachtel oder sie gingen nach der Pensionierung dorthin. Sie hängen zusammen mit der Trilateralen Kommission und den Illuminaten sowie dem CFR. (Hamilton-Lecture, CBR-UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

Die Rand Corporation veranstaltete ein Tiefbausymposium. Der Abschlußbericht zeigt Maschinen, die einen Tunnel von 15 m Durchmesser, mit einer Vortriebsgeschwindigkeit von 1.5 m pro Stunde bauen können. Er zeigt außerdem Bilder von riesigen Tunnels und unterirdischen Hallen, die wie es scheint, umfassende Einrichtungen oder gar Städte darstellen.

Eine Möglichkeit der Finanzierung der Außerirdischen und anderer „schwarzer“ Projekte war es, einen illegalen Drogenmarkt aufzubauen.

George Bush, Mitglied des CFR, zu dieser Zeit Präsident und geschäftsführender Direktor der Zapata Oil in Texas, wurde daraufhin angesprochen. Zapata Oil experimentierte damals mit einer neuen Technologie des Offshore-Drillings. Man nahm richtigerweise an, daß Drogen mit Fischerbooten von Südamerika auf die Bohrinsel gebracht, von dort dann leicht mit den Versorgungsschiffen an Land gebracht werden konnten, wobei die Ladung an Zoll und Küstenwache vorbeikam, ohne Kontrollen oder Neugier zu erwecken. Bush willigte ein und organisierte die Zusammenarbeit mit der CIA. Der Plan funktionierte besser als erwartet und wirkt heute in aller Welt. Es gibt aber inzwischen auch andere Methoden, Drogen illegal ins Land zu bringen. Die CIA kontrolliert inzwischen alle Drogenmärkte der Welt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 15/166)

1959 (Sept. 1977: Interview der Autoren mit Prof. Gerstein bezüglich der drei Überlebens-Alternativen der Menschheit) Auf einer Konferenz wurde 1959 die Theorie aufgestellt, daß die Atmosphäre auf dem Mars im Boden eingeschlossen sei, und daß eine kontrollierte nukleare Explosion sie freisetzen könnte.

Im selben Jahr hatten die Russen ein großes Desaster im Weltraum. Nur die nacktesten Fakten wurden herausgelassen, der Rest wurde geheimgehalten. Eine Anzahl von Menschen wurde getötet und das betroffene Gebiet wurde verwüstet. (Alternative 3, S. 175/77)

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Mischlinge

TA KI