Forscher warnen vor Einsatz intelligenter Kampfroboter


stephen-hawking

 

Buenos Aires (dpa) –

Wissenschaftler warnen vor dem Einsatz selbstständiger Kampfroboter im Krieg. Intelligente Drohnen, die anhand definierter Kriterien eigenständig töten können, seien eventuell schon in wenigen Jahren verfügbar, hieß es in einem Brief vor einer Technologie-Konferenz in Buenos Aires.

Die Forscher richteten sich ausdrücklich nicht gegen von Menschen gesteuerte Kampfdrohnen, wie sie die USA beispielsweise im Kampf gegen mutmaßliche Terroristen einsetzen.

Unterzeichnet wurde das Schreiben unter anderem von dem Astrophysiker Stephen Hawking, Apple-Co-Gründer Steve Wozniak und Sprachwissenschaftler Noam Chomsky. Die autonomen Waffensysteme könnten leicht in die Hände von Terroristen und Diktatoren fallen, warnten die Robotik-Forscher. Sie eigneten sich für gezielte Mordanschläge und sogenannte ethnische Säuberungen. Mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Waffensysteme sollten deshalb verboten werden, hieß es in dem von fast 2000 Experten unterzeichneten Brief. © dpa

Quelle: http://web.de/magazine/digital/forscher-warnen-einsatz-intelligenter-kampfroboter-30792176

Gruß an die Menschlichkeit

TA KI

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Putin: USA stehen hinter heutigem Migrantenproblem in Europa


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Am Ursprung vieler Probleme, mit denen Europa heute konfrontiert ist, stehen nach Ansicht von Russlands Präsident Wladimir Putin nicht die europäischen Länder selbst, sondern die USA.

„In der Welt und in Ländern des Westens ist jetzt ein tektonischer Wandel in der öffentlichen Meinung zu Gunsten eines ständischen Schutzes der nationalen Interessen zu verzeichnen“, sagte er in seinem Interview für den Schweizer TV-Sender RTS.

„Sehen Sie, Europa ist jetzt mit einem konkreten Problem konfrontiert, dem Massenzustrom von Migranten. Stand denn aber Europa am Ursprung der Entscheidungen, die zu dieser Situation geführt haben? Man muss ehrlich sein: Diese Entscheidungen kamen von Übersee, mit dem Problem ist aber Europa konfrontiert. Das ist nur ein Beispiel, von denen es viele gibt.“Auf die Zusatzfrage, ob er die USA meint, antwortete der russische Präsident: „Aber natürlich.“

„Das bedeutet jedoch nicht, dass wir nun die amerikanische Politik irgendwie dämonisieren sollten“, fügte er hinzu. „Sie gestalten ihre Politik so, wie sie für ihre Interessen als nützlich betrachten. Man muss aber ein Gleichgewicht von Interessen anstreben.“

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150728/303491977.html

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Gruß an den russischen Präsidenten
TA KI

Griechenland ist nicht das Problem- Acht Gründe für einen Börsencrash


Dax-Haendler

Ein Gastbeitrag von Uwe Günther

Alle Börsenzusammenbrüche der Geschichte basieren auf einer überbordenden und unproduktiven Kreditaufnahme bzw -gewährung. Aktiencrashs sind Schuldencrashs. Und die Zeichen stehen aktuell auf Sturm.

Ohne Kredit gibt es, lässt man den technologischen Fortschritt mal außer Betracht, kein Wirtschaftswachstum – das ist richtig. Zu unterscheiden ist aber zwischen „produktiven“ Darlehen, die zu einer steigenden Nachfrage in der Realwirtschaft – zum Beispiel nach Autos oder Häusern – führen, und unproduktiven Krediten, die vor allem die Finanzmärkte aufblähen. Letzteres ist zurzeit leider der Fall. Entsprechende Konstellationen haben in der Vergangenheit über kurz oder lang zu einem Crash an den Aktienmärkten geführt – immer! Das dürfte dieses Mal kaum anders sein. Acht Gründe sprechen aus unserer Sicht klar dafür, dass wir in absehbarer Zeit weitere heftige Korrekturen erleben werden. Die Details:

  1. Der breite amerikanische Aktienmarkt bewegt sich auf Rekordniveau. Der S&P 500, der die größten börsennotierten US-Firmen umfasst, steht deutlich höher als in den Jahren 2000 und 2007. Gleichzeitig bewegen sich zahlreiche Börsenschwergewichte weit unter ihren Höchstständen. Die Indexbetrachtung verzerrt also massiv die aktuelle Lage! Damals folgten der Dotcom-Jahrhundert-Crash (2000-2003) beziehungsweise die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise mit dem zweitstärksten Börseneinbruch im zurückliegenden Jahrzehnt (2007-2009). Kurz vor den damaligen Zusammenbrüchen der Aktienmärkte war in den Vereinigten Staaten das Volumen der auf Pump gekauften Aktien massiv angestiegen. Heute belaufen sich die Schulden für Aktienkäufe auf rund 500 Milliarden US-Dollar. Das sind rund 20 Prozent mehr als vor den beiden letzten großen Crashs.
  2. Aktienrückkäufe von Unternehmen haben Hochkonjunktur – vor allem in den USA. Auch diese sind in der Regel kreditfinanziert. Statt zu investieren und so den Konzerngewinn zu steigern, reduzieren die Firmen die im Umlauf befindlichen Aktien. Selbst wenn das Unternehmen nicht mehr verdient,  erhöht sich so zumindest der Gewinn je Aktien – denn der Gewinn verteilt sich auf weniger Anteilsscheine. Ein Taschenspielertrick. Gleichzeitig verabschieden sich die Manager reihenweise auf dem „Kreditrücken“ der eigenen Unternehmen von ihren Aktienoptionen und machen Kasse.
  3. Die Medizin der Notenbanken wirkt nicht mehr. Die extrem niedrigen Zinsen und die massenhafte Liquidität führen nur zu einer Verlagerung der Schulden von den Geschäfts- zu den Notenbanken, stoßen aber keine zusätzlichen Investitionen in der Realwirtschaft an. Denn die Unternehmen bauen ihr Geschäft nur dann aus, wenn sie mit zunehmender Nachfrage rechnen. Selbst in Deutschland stagniert die Investitionsquote mit aktuell 19,3 Prozent. Für zusätzliche Wachstumsimpulse ist sie viel zu niedrig.
  4. Die Geldpolitik von EZB, Fed & Co hat in den zurückliegenden Jahren zu extremen Einkommensunterschieden geführt. Durch die von den Notenbanken initiierte Rally an den Finanzmärkten sind die Vermögenden noch reicher geworden – breiten Bevölkerungsschichten gingen dagegen die Zinseinkommen auf dem Sparbuch verloren. Gerade die Superreichen sind aber bereits gesättigt – ihre Konsumneigung ist vergleichsweise gering, ihr Reichtum ist gesellschaftlich betrachtet zudem weitgehend unproduktiv. Gleichzeitig fallen in allen Industriestaaten immer größere Teile der früheren Mittelschicht als produktive Konsumenten aus.
  5. Die Vereinigten Staaten, die größte Volkswirtschaft der Welt, verlieren dramatisch an Human- und Wirtschaftssubstanz. Nahezu 50 Millionen Amerikaner leben von Lebensmittelkarten. Die Transferzahlungen des Staates wachsen dramatisch. Der Lohnanteil am gesamten Bruttoinlandsprodukt befindet sich auf einem Rekordtief. Trotzdem konsumieren die Amerikaner (noch) mehr als jemals zuvor. Die Lücke wird mit weiteren Schulden bezahlt. Studenten-, Auto- und Kreditkartenkredite eilen von Rekord zu Rekord. Die USA verkonsumieren zurzeit ihre Zukunft.
  6. Trotzdem erzielen die Unternehmen rekordverdächtig hohe Gewinne. Diese basieren jedoch vor allem in Europa ganz wesentlich auf den extrem niedrigen Zinsen im von der EZB verzerrten Finanzierungsumfeld. Nur wenn die Zentralbank über negative Refinanzierungssätze künftig gewissermaßen Geld auszahlt, kann dieses Niveau noch eine Zeit lang gehalten werden. In den USA kommen die erwähnten Aktienrückkaufprogramme hinzu.
  7. Europäische und amerikanische Aktien lassen sowohl aus Sicht des Buchwertes als auch aus historischer Sicht für die kommenden Jahre keine oder sogar negative Erträge erwarten. Auch das erhöht die Gefahr eines drohenden Aktiencrashs.
  8. Strategisch denkende Großinvestoren, also das sogenannte Smart Money, bauen zurzeit in dramatischer Geschwindigkeit Risikopositionen ab und nutzen die grandiose Gelegenheit „Jetons vom Tisch“ zu nehmen. Die „heiße Kartoffel“ wird an Firmen (siehe Aktienrückkäufe) und Privatinvestoren weitergereicht. Das ist kein gutes Zeichen.

Wer den ungeschönten Blick auf sein wirkliches Vermögen nicht scheut, sollte sich immer fragen, wie nachhaltig der aktuell auf dem Depotauszug ausgewiesene und gefühlte Reichtum wirklich ist. Der nächste Schuldencrash kommt bestimmt und trennt wie ein Magnet das Schuldgeld von der Substanz. Der wirkliche Substanzwert von Häusern, Aktien oder Oldtimern tritt dann deutlich zutage und darf auf diesem Niveau, oder gern auch darunter, erworben werden. Schöner Nebeneffekt: Wer vorher schon Cash aufbaut (wie die smarten Jungs) bekommt oft wenig später mehr ins Depot. Wir sind dann jedenfalls wieder dabei!

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Quelle: n-tv.de

Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Acht-Gruende-fuer-einen-Boersencrash-article15605341.html

Gruß an das Kommende

TA KI

Heilen durch Liebe


Therapeutic Touch –



TherapeuticBild

Von Vera Bartholomay

Ein Streicheln über Kopf oder Wange, eine Umarmung – Berührungen haben eine unglaublich wohltuende, ja sogar heilsame Wirkung. Therapeutic Touch ist eine energetische Methode, die diesen Effekt gezielt nutzt: Sanftes Handauflegen reguliert und harmonisiert die Energieströme des Körpers. Dabei werden die Selbstheilungskräfte aktiviert und Stress, Schmerzen und Ängste wirksam reduziert.

Rückbesinnung auf uralte Fähigkeiten: Liebe ist genug

Leila ist vier Jahre alt und schwerstbehindert. Sie ist spastisch, hat keinen Schluckreflex und wird über eine Magensonde ernährt. Sie kann nicht sprechen, sitzen oder gehen, liegt fast bewegungslos in einer verdrehten Körperhaltung. Ihre Mutter hält sie im Arm und streichelt sie sanft, während sie mit uns über das Heilen mit Energien spricht. »Ich kann so etwas nicht – dafür muss man wahrscheinlich eine besondere Begabung haben.« Dabei schaut sie ihre Tochter liebevoll an und streichelt sie weiter. Leila macht eine Mundbewegung, die man als Lächeln verstehen könnte. »Wenn sie so reagiert, hat sich alle Mühe gelohnt«, sagt die Mutter, und alle im Raum sind ergriffen von dieser selbstlosen Liebeserklärung. Ich erkläre ihr, dass sie das, was wir unter »energetischem Heilen« verstehen, gerade selbst ununterbrochen praktiziere. Sie könne es besser als die allermeisten – und alles, was sie darüber lernen könnte, sei nur eine Verfeinerung der Technik. Sie schaut mich ungläubig an. »Ich mache doch nichts Besonderes, ich streichele Leila nur.« Dass dabei ein feiner Strom reiner Liebe hinüberfließt, ist keine bewusste Aktivität. Eine Liebe übrigens, die offenbar auch zurückfließt. Mit Leila erleben wir, was immer geschieht, wenn Eltern ihre Kinder lieben. Und was bei allen Menschen geschieht, wenn sie lieben. Wenn das Herz überfließt, fließt Energie. Das ist nichts Mystisches, nichts Magisches, sondern gehört zu unserem ganz normalen Alltag.

Und wenn diese Energie Liebe transportiert, hat sie eine heilsame Wirkung. Aber nicht nur unter Liebenden fließen heilsame Energieströme. Therapeutic Touch ist eine Technik, die ganz leicht von jedem gelernt werden kann. Es ist eine uralte Fähigkeit, die schon in uns vorhanden ist und lediglich wieder geweckt werden muss. Allerdings gehören die liebevolle Öffnung und Zuwendung für den Moment der Behandlung immer dazu.
Was ist Therapeutic Touch denn nun genau?

Mit Therapeutic Touch hat man Energien wiederentdeckt, die es vorher auch schon gegeben hatte. Das Besondere an Therapeutic Touch ist allerdings, dass hier altes Wissen neu aufgegriffen und in einer besonders komprimierten Form vermittelt wird, damit Menschen schnell und unkompliziert eine energetische Methode erlernen können. Wir sprechen von einer modernen und zeitgemäßen Form des Handauflegens. Eine Behandlung ist immer individuell und verläuft jedes Mal etwas anders. Die folgenden Grundschritte gehören aber fast immer dazu:

– Der / die Therapeutic-Touch-Anwender(in) zentriert sich und fokussiert sich ganz auf den Klienten. Dann tastet er/ sie mit den Händen das Energiefeld um den Körper herum ab, ohne ihn zu berühren. Durch dieses erste Abtasten bekommt man über die Handflächen Informationen darüber, wo die Energie zur Zeit nicht ganz optimal fließt. Wo gibt es Unregelmäßigkeiten? Wo wird zusätzliche Energie gebraucht? Durch sanfte, streichende Handbewegungen werden dann schon erste Störungen aus dem Energiefeld entfernt.
– Danach legt man die Hände nach und nach auf die Körperstellen, die im Moment besonders viel zusätzliche Energie brauchen, und führt diese Energie über die Handflächen hinzu. Man kann auch Energie im Körper bewegen, wenn es zum Beispiel sinnvoll ist, Stellen besser mit Energie durchzuspülen oder gar Energie zu entfernen, wenn irgendwo ein Stau durch zu viel davon entstanden ist.
–  Zum Schluss wird das Energiefeld erneut abgetastet, um festzustellen, was sich verändert hat und wo vielleicht bei einer nächsten Behandlung noch gearbeitet werden sollte.

Eine solche Behandlung dauert in der Regel 20 bis 30 Minuten, manchmal auch länger. Es werden keine Krankheiten gezielt behandelt, sondern lediglich das körpereigene Energiesystem wieder »in Ordnung« gebracht. Dadurch werden die körpereigenen Abwehrkräfte aktiviert. Dies kann natürlich dazu führen, dass der Körper eine Krankheit überwindet oder deutlich mildert. Später werden wir uns intensiver mit den einzelnen Schritten von Therapeutic Touch beschäftigen, damit Sie gleich zu Hause erste Erfahrungen damit machen können.

(…)

Quelle: http://www.mystica.tv/therapeutic-touch-vera-bartholomay/

Gruß an die Erkennenden-

Das Handauflegen galt zu Beginn des letzten Jahrhunderts als gängige Therapieform

TA KI

Warum ist der Mensch so gewalttätig? Werden wir von bösen Archonten fremdgesteuert?


Unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut,
sondern gegen die Geister der Bosheit und ihre höllische Brut !

( In Anlehnung an die Nag Hammadi Texte – Quelle)

Ich lese gerade das Buch Der verratene Himmel: Rückkehr nach Eden von Dieter Broers, in dem er der Frage nach geht, warum auf der Erde so viel Gewalt von den Menschen erzeugt wird. Diese Frage beschäftigt ihn wohl schon seit mehr als 30 Jahren. Einen großer Teil seines Buches hat er den emotionslosen Wesen gewidmet, die die Gnostiker Archonten genannt haben. Beschreibungen dieser Wesen gibt es ähnlich auch in anderen Kulturen wie den Tolteken. Auch Armin Risi, den wir hier schon mehrfach kennenlernen durften, geht davon aus, dass etwas an der gnostische Schöpfungsgschichte dran ist, dass uns die Archonten am Wickel haben, so jedenfalls aus einem Interview zu erfahren, dass Herr Broers mit Herrn Risi geführt hat. Für beide scheint offensichtlich, dass die Spitze der illuminierten Machtpyramide absolut von den Archonten beeinflusst sei. Hier ist ein Text zur Beschreibung der Genese und des Wesens der Archonten, den ich auf http://www.matrixwissen.de gefunden habe:

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… Gnostischer Schöpfungsmythos – Quelle

Nach dem gnostischen Schöpfungsmythos ist Planet Erde ein bewusstes Wesen. Lange bevor die Erde entstand, waren zwei Götter namens Christos und Sophia dabei eine neue Welt zu erschaffen. Sophia war von ihrer eigenen Schöpfung so fasziniert, dass sie spontan in ihre eigene Schöpfung eintauchte. Dieses Eintauchen eines Gottwesens in die eigene Schöpfung führte zu einem unerwünschten Nebeneffekt, denn dabei entstand eine Spezies von Geistwesen genannt die Archonten. In einigen gnostischen Texten werden die Archonten als eine Art Missgeburt dargestellt. Die Archonten wurden von einem Wesen angeführt, dem Demiurg, der fälschlicherweise sich selbst als den Schöpfer des Universums ansah.

Dieser verrückte Gott begann nun das Sonnensystem zu erschaffen – bis auf den Planeten Erde. Sophia entschied sich selbst in einen Planeten zu verwandeln, wird dadurch aber in der Welt der Materie des Demiurg festgesetzt. Sophia’s Emotionen, Trauer und Irritation werden dabei in die physischen Elemente des Planeten Erde und der Biosphäre verwandelt. Während die Erde aus ihrer ursprünglich geistigen Form nun immer materieller wird, entsteht eine Vielfalt an Lebensformen über die Sophia aber keine Kontrolle mehr hat. Als Christos die verzweifelte Lage von Sophia erkennt, beschließt er einzugreifen, um ein gewisses Maß an Ordnung auf der Erde herzustellen. Dieser Eingriff führte zu einer bleibenden Veränderung im Biosphärenfeld der Erde. Sophia findet sich somit in der Welt wieder, die sie selbst ins Dasein geträumt hat und kann nur untätig zusehen, wie die Menschheit entsteht und beginnt ein göttliches Experiment auszuleben : Die Entwicklung menschlicher Innovation.

Die Archonten

ArchontEtwa 20% der Nag Hammadi Texte berichten über die Spezies der Archonten. Sie werden als eine nicht-physische Spezies beschrieben, die aber kurzzeitig physische Form annehmen kann. In einem der Nag Hammadi Texte (Apokryphon des Johannes) werden Entführungen von Menschen durch kleine Wesen beschrieben. Die Ähnlichkeiten zu den “Grauen” wie sie in vielen Science-Fiction Filmen dargestellt oder wie sie von Menschen beschrieben werden, die eine “Entführung durch Außerirdische” erlebt haben, ist beeindruckend. Wenn man berücksichtigt, dass diese Texte fast 2000 Jahre alt sind, dann scheint nahezuliegen, dass es einen engen Bezug zwischen den Archonten und der Menschheit gibt.
Die Archonten werden als geistige Eindringlinge beschrieben. Sie sind nicht in der Lage längere Zeit in unserer materiellen Welt zu überleben, ähnlich wie Menschen nur kurze Zeit unter Wasser überleben können ohne Luft zu holen. Ihr bevorzugter Zugang zu unserer Realität ist durch den menschlichen Verstand. Gnostische Texte warnen vor den Archonten und ihren Versuchen die menschliche Evolution von ihrem Kurs abzubringen. Hierzu haben sie vor allem zwei Methoden :

  1. Fehler : Menschen machen Fehler aber Menschen sind nicht gut darin aus Fehlern zu lernen. Die Archonten sind Experten darin, den Unwillen der Menschheit aus ihren Fehlern zu lernen auszunutzen.
  2. Simulation : Die Archonten sind Experten für virtuelle Realitäten und holographische Projektion: Sie können holographische Bilder von jedem existierenden Lebewesen erzeugen, aber diesen Hologrammen fehlt die Vitalität des Originals, es wirkt künstlich.

Die Texte über die Archonten beschreiben, dass sie “durch” Menschen leben wollen, da sie nicht in unserer Realität leben können. Hierzu versuchen sie die Menschen mehr archontisch zu machen : Sie versuchen den Menschen von der natürlichen Welt (und der Natur) zu entfremden und sie dazu zu bringen, mehr in virtuellen Realitäten zu leben. Die Motivation der Archonten für ihr Handeln wird in den gnostischen Texten auf Neid zurückgeführt : Die Archonten beneiden die Menschen für die wunderbare Welt voller Kreativität, die so grundverschieden von der kalten und künstlichen Welt der Archonten ist. Ihr Neid scheint sich besonders auf den “göttlichen Funken” zu beziehen, den jeder Mensch in sich trägt. Gnostiker bezeichnen ihn als “Nous”. Jeder Mensch trägt diesen göttlichen Funken in sich und aber er fehlt den Archonten. Trotzdem erinnern einige gnostische Texte daran, dass die Archonten Teil der Schöpfung sind, da sie entstanden, als Sophia in ihre eigene Schöpfung eintauchte.

Die Archonten zeigen häufig sinnloses Verhalten. Es scheint ihnen Freude zu bereiten, menschliche Emotionen – speziell Angst – auszulösen oder Menschen in einen Zustand der Verwirrung zu bringen. Es wird angedeutet, dass die Archonten sich energetisch von menschlichen Emotionen “ernähren”, da sie selbst über keine Emotionen – und somit keine emotionale Energie – verfügen.

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Dieter Broers bezieht sich zum Thema Archonten auch auf die Arbeiten von  Jay Weidner, der in einem Interview wie folgt auf die Archonten eingeht:

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Rise of the Archons – Quelle

…Rense: The Archons seem to be making their big move now, at this time. You can find out about the Nag Hammadi Library on the Internet, which is the living record of the great Gnostic movement. Gnostics and Templars seem to have been all but cleansed from history. How, in the texts, have the Archons been described as coming here? Is there any reference to their mode of transit, travel?

Weidner: Supposedly, they live or lurk outside the inner planets near Saturn i.e. in our solar system. The Gnostics thought that Jehovah was an alien, off planet, demon and that he was a fake god – a masquerading Archon again – duplicating reality. They did believe in God, they believed in what they called the one true God and that’s how they always defined it. Interestingly, Jesus defined his belief as being of the one true God, always delineating it. I believe many of the stories of Jesus are actually Gnostic myths about a possible rebellion against the Archons who came down very severely on the rebel.

So the Archons were released somehow from a prison – and this is probably what The Book of Enoch is about – where he said he took the demons and locked them in a box but that they would come back at the end of time. Jesus was very interested in relating this idea that something was going to happen at the end of time. So you see this illusion going on and then we see also that when Sitchin translated the texts, the cuneiform tablets, that the Annunaki are probably also the Archons. So we can learn more about the Archons by reading about the Annunaki who came here and altered us genetically [using our DNA] so that they could make slaves of us. So we can work out a picture of what these Archonic forces are. They were somehow successfully quelled and then began their re-emergence and they are as close to immortal as we could understand and that’s why their plan is so precise but they needed time to gain power because, the people of the earth were essentially Gnostics who were resistant to, and didn’t believe in the “religion” that was being foisted on them where they must be fearful of an angry, war god called Jehovah. But eventually, the forces of Jehovah conquered the last of them and now they are pretty much in control of the system and are getting ready for the final, gleeful [sarcastic] orgy of despair and horror [imposed upon humans] which is what they like. So, following Tim Rifat and his horrific description of what is about to happen. This is very appropriate, very accurate because this is exactly what they want to occur.

When I did a show for the History Channel last year, I shot it so that it would not end up making people fearful. I shot it so that it didn’t have any fearful footage and they went behind my back and they shot more footage without my knowing and they filled this special, for which I was one of the producers, resulting in two hours of terrorising fear. This is the head of a major network. I think the Archons are involved in some bizarre pornography where they are here and they are perverting us and enjoying every last second of it and we’re letting it happen and I don’t know if there’s any escape from it because now they’ve made it almost desirable to be violent and perverted and sick. …

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Während meiner Recherchen fand ich noch den folgenden Text, der darauf hinweist, dass es vor etwa 1.800 Jahren eine große Geschichtsrevision gegeben haben muss, die viele alte Texte mit Weisheiten versuchte auszuradieren:

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Der echte Jesus, die echte Maria, Gnosis, die Archonten, und die erste große Hetzkampagne der Geschichte

Abgesehen von der Warnung vor einer Übernahme des Planeten hat Jesus ausdrücklich darauf hingewiesen gewaltlose Mittel anzuwenden und Böses nicht mit Bösem zu bekämpfen. Stattdessen sollten wir uns innerlich selbst stärken. Das allmächtige ‘himmlische Königreich’ zu erreichen war ein innerliches Ziel, kein äußerliches.

Darum geht es auch in den gnostischen Lehren, die zu dieser Zeit bereits sehr alt und nichts Neues waren. Aber weil die gnostischen Lehren eine so große Bedrohung für die Mächtigen waren, mussten sie vernichtet werden. Der Grund dafür war, dass diese Lehren das Individuum dabei unterstützt haben mächtiger, souverän und unverletzlich zu werden. Wir kämpfen heute noch die gleichen Kämpfe wie damals.

Maria Magdalena (‘Mariamne Mara’ – auf Griechisch ‘Maria die Meisterin’) war die größte Unterstützerin und Fürsprecherin von Jesus und außerdem seine Ehefrau. Sie sollte die Verantwortung dafür tragen, dass seine wahre Geschichte verbreitet werden würde.

Jesus überlebte die Kreuzigung und floh mit Maria nach Ägypten, bis er im Jahr 37 n. Chr. nach Kaschmir zurückkehrte und Maria mit ihrem Kind oder ihren Kindern nach Narbonne segelte, wo sie von einer jüdischen Gemeinde in Rennes-les-Bains aufgenommen wurde. Dieser Ort befindet sich nur wenige Kilometer entfernt von Rennes-le-Chateau, wo der ortsansässige Priester Bérenger Saunière 1890 unwiderlegbare Beweise unter anderem dafür gefunden hat, dass Jesus im Jahr 45 n. Chr. noch am Leben war. Ihm wurde vom Vatikan eine große Summe dafür gezahlt, dieses Geheimnis für sich zu behalten.

Maria lebte bis 54 oder 55 n. Chr. in dieser Gemeinschaft, aber sie machte einen entscheidenden Fehler, indem sie jemandem vertraute, dem sie nicht hätte vertrauen sollen, woraufhin viele wichtige Dokumente, die sie bewacht hatte, gestohlen wurden. Dieser Zwischenfall war ein geschichtlich bedeutender Wendepunkt.

Maria wurde daraufhin verunglimpft und von der frühen Kirche marginalisiert und als reuige Prostituierte abgestempelt, nicht als die Lehrerin, Führerin, Heilerin und ausgewählte Botschafterin, die sie war. Diese boshafte Lüge wurde weit verbreitet.

Maria wurde von vielen Frauen verehrt und in gleichem Maße von Männern diffamiert aus den gleichen Gründen, aus denen auch die frühen Texte verboten und verbrannt wurden. Es gab einen Kampf um die Gleichberechtigung der Frauen und um die Anerkennung der sehr wichtigen Rolle der Frauen in der Gesellschaft, der auch heute noch geführt wird. Maria war eine Anführerin dieser Bewegung, was Jesus erkannte und verstand. Aus diesem Grund sah Petrus sie als eine große Bedrohung an.

Was mit Jesus passierte war die erste große Desinformationskampagne der Geschichte, und was mit Maria passierte war die erste große Hetzkampagne.

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Was uns wohl erwarten wird, wenn die geheime Bibliothek des Vatikans für die Öffentlichkeit freigegeben werden?

 

Quelle: http://faszinationmensch.com/2015/05/15/warum-ist-der-mensch-so-gewalttatig-werden-wir-von-bosen-archonten-fremdgesteuert/comment-page-1/

Gruß an die, die bald „aus  allen Wolken fallen

TA KI