Arsen: Nicht zu viele Reiswaffeln für Babys


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Arsen: Nicht zu viele Reiswaffeln für Babys

Berlin – Wegen erhöhter Arsengehalte rät das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) davon ab, Babys und Kleinkinder ständig Reiswaffeln knabbern zu lassen. Die Kleinen sollten nicht nur mit Brei oder Getränken auf Reisbasis ernährt werden und auch Reiswaffeln nur gelegentlich bekommen.

Untersuchungen der Lebensmittelüberwachungsbehörden hätten ergeben, dass einige Reisprodukte wie Cracker, Waffeln oder Flocken noch mehr giftiges anorganisches Arsen enthielten als das pure Reiskorn, berichtete das BfR.

Zu Beginn 2016 sollen europaweite Höchstwerte für den Arsengehalt in Reis und Reisprodukten gelten. Bio-Hersteller begrüßen dies grundsätzlich, kritisieren die avisierten Grenzwerte für Vollkornreis aber als zu streng.

Quelle: http://www.merkur.de/welt/arsen-in-reiswaffeln-institut-warnt-vor-haeufigem-verzehr-zr-5205134.html

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Reis und Reisprodukte enthalten viel anorganisches Arsen

Das BfR empfiehlt, nach Möglichkeiten zu suchen, die Arsengehalte in Reisprodukten zu minimieren

Untersuchungen der Überwachungsbehörden der Bundesländer zeigen, dass Reis und Reisprodukte größere Mengen an anorganischem Arsen enthalten. Aufgefallen ist bei diesen Untersuchungen zudem, dass einige Reisprodukte wie zum Beispiel Reiswaffeln höhere Gehalte an anorganischem Arsen aufweisen als Reiskörner. „Die Gründe für die höheren Gehalte in bestimmten Reisprodukten im Vergleich zu Reiskörnern müssen aufgeklärt werden“, sagt der Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Da anorganische Arsenverbindungen als krebsauslösend für den Menschen klassifiziert sind, sollten Lebensmittel davon nur so wenig wie vernünftigerweise erreichbar enthalten.“ Das BfR hat die Aufnahme der besonders toxischen anorganischen Arsenverbindungen über den Verzehr von Reis und Reisprodukten für die Bevölkerung in Deutschland ermittelt. Nach den Berechnungen können diese Lebensmittel je nach den Ernährungsgewohnheiten insbesondere bei Kindern erheblich zu der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ermittelten Gesamtaufnahme von anorganischem Arsen beitragen.

Arsen kommt natürlicherweise in der Erdkruste vor und wird durch natürliche und anthropogene Prozesse wie beispielsweise die Kupfer- und Bleiverhüttung und die Nutzung fossiler Brennstoffe freigesetzt, gelangt in Böden, Grund- und Oberflächenwasser und kann entsprechend von Pflanzen aufgenommen werden. In Lebensmitteln tritt Arsen sowohl in der Form organischer (z.B. in Fisch und Meeresfrüchten) als auch anorganischer Verbindungen auf. Anorganische Arsenverbindungen sind als krebsauslösend für den Menschen klassifiziert. Zudem können sie bei langfristiger Aufnahme schon in vergleichsweise kleinen Mengen zu Hautveränderungen, Gefäß- und Nervenschädigungen führen, entwicklungstoxisch wirken sowie Herzkreislauferkrankungen fördern.

Aufgrund der besonderen Anbaumethoden und der Physiologie der Reispflanzen weisen Reis und somit auch Reisprodukte im Vergleich zu anderen Getreidearten höhere Gehalte an anorganischen Arsenverbindungen auf. Das BfR hat auf Basis von Messwerten der Bundesländer zu Arsengehalten in Reis und Reisprodukten das Gesundheitsrisiko der Bevölkerung in Deutschland bewertet. Dabei wurde mit Hilfe von Verzehrsdaten die tägliche Aufnahmemenge an anorganischem Arsen verschiedener Gruppen der Bevölkerung wie Säuglinge, Kleinkinder, Kinder und Erwachsene gemäß ihrer Ernährungsgewohnheiten ermittelt. Fazit: Die Aufnahmemenge anorganischer Arsenverbindungen über Reis und Reisprodukte ist relativ hoch. Reis kann damit in Abhängigkeit von den Ernährungsgewohnheiten erheblich zur Gesamtaufnahme anorganischer Arsenverbindungen beitragen. Da sich für die krebsauslösende Wirkung anorganischer Arsenverbindungen keine Aufnahmemenge angeben lässt, die nicht mit einem Risiko für eine Erhöhung des Krebsrisikos in Verbindung steht, vertritt das BfR die Auffassung, dass die Gehalte an anorganischen Arsenverbindungen in Lebensmitteln auf ein unvermeidbares Minimum reduziert werden sollten (ALARA-Prinzip). Das ALARA-Prinzip bedeutet, dass von einem Stoff so wenig wie vernünftigerweise durch technische oder andere Maßnahmen erreichbar in einem Lebensmittel enthalten sein soll.

Die bisher vorliegenden Daten zu Reisprodukten zeigen, dass die Gehalte in einigen der untersuchten Reisprodukte höher sind als in Reiskörnern. Die Ursache hierfür ist bislang unbekannt. Das BfR empfiehlt deshalb den Lebensmittelunternehmern, die Gründe für die höheren Gehalte an Arsenverbindungen in einigen Reisprodukten im Vergleich zu Reiskörnern aufzuklären und nach Möglichkeiten zu suchen, die Arsengehalte in den Produkten im Sinne des ALARA-Prinzips zu minimieren.

Verbraucher können nicht erkennen, wie hoch die Arsengehalte in ihren Lebensmitteln sind. Vor diesem Hintergrund begrüßt das BfR den Beschluss der Europäischen Kommission, auf europäischer Ebene Höchstgehalte für anorganisches Arsen in Reis und Reisprodukten einzuführen. Die folgenden Empfehlungen des BfR bleiben auch nach der Einführung von Höchstgehalten weiterhin gültig.

Das BfR empfiehlt, Produkte wie Reiswaffeln oder Reisflocken/Reisbrei nur in Maßen zu konsumieren und mit Produkten, die auf anderen Getreidearten basieren, abzuwechseln. Eltern wird empfohlen, ihre Säuglinge und Kleinkinder nicht ausschließlich mit reisbasierten Getränken wie Reismilch oder Beikost wie Reisbrei zu ernähren. Verbraucherinnen und Verbraucher, die an Zöliakie erkrankt sind oder auf Gluten mit gesundheitlichen Beschwerden reagieren, sollten bei der Wahl von glutenfreien Getreiden eine einseitige Ausrichtung auf Reis und Reisprodukte vermeiden. Neben Reis können in diesen Fällen andere glutenfreie Getreidearten wie zum Beispiel Mais, Hirse, Buchweizen, Amaranth oder Quinoa in den Speiseplan aufgenommen werden.

Reis sollte dennoch weiterhin Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sein. Verbraucherinnen und Verbraucher sollten bei der Auswahl von Lebensmitteln die generelle Empfehlung zu Abwechslung und Vielfalt berücksichtigen und die verzehrten Getreidearten nach Möglichkeit variieren.

Über das BfR

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist eine wissenschaftliche Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Es berät die Bundesregierung und die Bundesländer zu Fragen der Lebensmittel-, Chemikalien und Produktsicherheit. Das BfR betreibt eigene Forschung zu Themen, die in engem Zusammenhang mit seinen Bewertungsaufgaben stehen.

Quelle: https://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2015/14/reis_und_reisprodukte_enthalten_viel_anorganisches_arsen-194362.html

Gruß an die Ahnungslosen

TA KI

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Benedikt XVI. spricht erstmals wieder öffentlich


Abgeschieden wie ein Mönch wollte Benedikt XVI. nach seinem Rückzug im Februar 2013 leben. Doch nun hatte er im italienischen Castel Gandolfo einen öffentlichen Auftritt – und der hatte es in sich.

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Die Mitteilung Nummer 533 des vatikanischen Pressamtes enthält eine kleine Sensation: eine Rede von Benedikt XVI. Das erste Mal seit seinem Rücktritt im Februar 2013 meldete sich der emeritierte Papst damit am Samstag ausführlich öffentlich zu Wort.

Vereinzelt waren zwar auch schon früher halb öffentliche Äußerungen von ihm publik geworden – zuletzt etwa seine Rede an die bayerischen Gebirgsschützen, die ihm im April zum 88. Geburtstag gratulierten. Doch noch nie hatte der Vatikan selbst eine Rede des emeritierten Papstes offiziell im Wortlaut mitgeteilt.

Benedikt XVI. hat sein Schweigen aus einem Anlass gebrochen, dem er sich nur schwer entziehen konnte: der Verleihung der Ehrendoktorwürde der Päpstlichen Universität Johannes Paul II. in Krakau sowie der Krakauer Musikhochschule in der päpstlichen Sommerresidenz in Castel Gandolfo. Einrichtungen also, die eng mit seinem Vorgänger und Freund, dem heiligen Johannes Paul II. (1978–2005), verbunden sind. Dessen einstiger Privatsekretär, der heutige Krakauer Kardinal Stanislaw Dziwisz, überreichte Benedikt XVI. die akademischen Ehrungen.

„Aufgeräumt, entspannt und hellwach“

Er freue sich, dass damit seine Verbindung mit Polen, mit Krakau, mit „der Heimat unseres großen heiligen Johannes Paul II.“ noch tiefer geworden sei, sagte Benedikt XVI. in seiner Dankesrede. „Denn ohne ihn ist mein geistlicher und theologischer Weg nicht denkbar“, so der emeritierte Papst, der 23 Jahre lang einer der engsten Mitarbeiter von Johannes Paul II. war.

So „aufgeräumt, entspannt und hellwach“ habe er Benedikt XVI. auch als Papst selten gesehen, berichtet ein Teilnehmer der Zeremonie am Samstag. Nur die Stimme sei etwas schwächer gewesen als früher.

Der emeritierte Papst hielt seine Rede im Stehen und begrüßte auch die rund 80 anwesenden Gäste, ohne sich zu setzen und ohne Stock. Gekommen war er mit einem Rollator in Begleitung seines Privatsekretärs Erzbischof Georg Gänswein.

In seiner Dankesrede verband Benedikt XVI. zwei Themen, die ihn ein Leben und ein Pontifikat lang begleitet haben: das Zweite Vatikanische Konzil und die Musik. Und er gab zudem noch persönlichen Einblick in sein jetziges Leben. In letzter Zeit beschäftige ihn immer mehr der Gedanke, so der emeritierte Papst, dass es „Musik von der Größenordnung, wie sie im Raum des christlichen Glaubens entstanden ist – von Palestrina, Bach, Händel, zu Mozart, zu Beethoven und zu Bruckner“ in keinem anderen Kulturraum gebe.

Abendländische Musik als „Wahrheitsbeweis des Christentums“

„Dies muss uns zu denken geben.“ Die abendländische Musik sei für ihn „etwas Einzigartiges“, ein „Wahrheitsbeweis des Christentums“. Vor der Kulisse des jetzigen Pontifikats, von dem es heißt, es mache die Kirche lateinamerikanischer, fiel dieses Plädoyer für die abendländische Musik besonders auf.

Eines der zentralen theologischen Anliegen Benedikt XVI. war es zu zeigen, dass das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965) nicht als Bruch mit der Tradition verstanden werden dürfe. Das bezog er in seiner Rede nun auf die Kirchenmusik. Er verwies darauf, dass manche die Forderung des Konzils nach einer aktiven Teilnahme der Gläubigen am Gottesdienst so radikal interpretiert hätten, dass Chorwerke und Orchestermessen künftig in Konzertsäle verbannt werden müssten. Demgegenüber betonte er, die Kirchenmusik dürfe nicht aus der Liturgie verschwinden. Das habe das Konzil ausdrücklich abgelehnt.

Diese öffentliche Rede wird ebenso wie der Sommerurlaub in Castel Gandolfo von Beobachtern als weiteres Zeichen einer schrittweisen Normalisierung rund zweieinhalb Jahre nach dem Rücktritt von Benedikt XVI. gewertet. Im November sah sich Benedikt XVI. noch genötigt, Behauptungen, er agiere als eine Art Gegenpapst, persönlich zurückzuweisen.

Der Emeritus hat seine anfänglichen Skrupel offenbar überwunden und die Einladung von Franziskus nach Castel Gandolfo, die schon im vergangenen Jahr vorlag, diesmal angenommen. Und er hat die strikte Auslegung seiner Ankündigung, „verborgen vor den Augen der Welt“ zu leben, gelockert. Franziskus dürfte seinen Vorgänger, den er als „weisen Großvater“ bezeichnete, dazu ermuntert haben.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article143539534/Benedikt-XVI-spricht-erstmals-wieder-oeffentlich.html

Gruß an die, die wissen, daß er nicht als Gegenpabst agiert, sondern schlicht und ergreifend als das was er ist: Der Pabst!!

TA KI

Österreichischer Politiker: Nato plant Angriff auf Russland


303051842Die Nato erweitert ihre Grenzen für einen Überfall auf Russland und nicht zum Schutz der Mitgliedsländer der Allianz. Diese Meinung vertrat Robert Marschall, Chef der österreichischen EU-Austrittspartei, in einem Sputnik-Interview.

Dem Politiker zufolge stellt die Nato-Expansion eine große Gefahr dar, denn das einzige Ziel der Allianz sei, Russland anzugreifen, was mit der Schutztaktik nichts gemeinsam habe. Marschall äußert die Befürchtung, dass dies Europa einem neuen Krieg näher bringe.Laut Marschall ist die EU kein unabhängiges Bündnis, denn es lasse die Präsenz ausländischer Militärkräfte in den Mitgliedsländern der Europäischen Union zu. Der Politiker unterstrich ferner, seine Partei wolle keine Präsenz amerikanischer Soldaten in Europa.

Österreich müsse laut seiner Verfassung in Militärangelegenheiten die Neutralität wahren, so Marschall. Ihm zufolge will das Land kein Teil eines militärischen Bündnisses sein, wie die Nato und seiner Meinung nach auch die EU es ist.Deshalb wolle das Land aus der EU austreten. Die Österreicher wollten sich nicht an dem Ukraine-Konflikt und an der Krise in Afrika beteiligen, betonte Marschall.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150705/303087181.html

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Gruß an die Österreicher
TA KI

Ordnungsamt holt Kind mit Gewalt zur „Zwang-Sexualerziehung“ in die Schule


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Staatlicher Zwang zur Frühsexualisierung führte dazu, dass ein 10-Jähriger mit Gewalt aus seinem Elternhaus gezerrt und in die Schule verfrachtet wurde. Der Fall spielte sich am 22.06.2015 in Schwelm nahe Wuppertal ab. Er wurde publik durch eine Email der „Gemeinden-Vereinigung der Evangeliumschristen-Baptisten in Deutschland“.

Der Vorfall:

Am 22.06.2015 um ca. 07.30 Uhr wurde der kranke 10-jährige Artur Pfaffenrot von den Mitarbeitern des Ordnungsamtes der Stadt Wuppertal (NRW) von zu Hause abgeholt und der schulischen Sexualerziehung zwangszugeführt.

Bereits vor etlichen Wochen hat die Klassenlehrerin des Jungen, Frau Clemens, angekündigt, in den letzten drei Wochen vor den Ferien Sexualerziehung in der Klasse durchzuführen. Alle Versuche der Eltern, eine Befreiung von diesem Fach für ihren Sohn zu erwirken, scheiterten. Frau Clemens kündete sogar an, diese Sexualerziehung gerade für Artur durchführen zu wollen, da die anderen Kindern das alles schon wüssten, Artur dagegen unzureichend aufgeklärt sei und im Notfall nicht wissen würde, was man tun solle, um die Entstehung eines Kindes zu verhüten. Da die Sexualerziehung, die die Lehrerin ihrem Kind vermitteln wollte, geradezu gegensätzlich zu den Wertvorstellungen der Erziehungsberechtigten ist, die die biblische Auffassung vertreten, dass Ausleben der Sexualität nur für die Ehe bestimmt ist und ein jedes, auch „ungeplantes“ Menschenleben wertvoll und schützenswert ist, sahen sie sich gezwungen, ihr Kind in der Zeit, in der die „Sexualaufklärung“ in der Schule durchgeführt würde, vom Unterricht fernzuhalten. Zwei Wochen lang besuchte der Junge die Schule nicht, weil das Lehrpersonal es ablehnte, den Eltern den konkreten Stundenplan mitzuteilen.

Bereits in der Nacht von Sonntag auf Montag bekam der Junge erste Anzeichen der aufkommenden Magen-Darm-Grippe, so dass die Mutter sich entschlossen hatte, am Montagmorgen mit ihm einen Arzt aufzusuchen. Aber dazu kam es leider nicht. Bereits um 7.30 Uhr klingelte es an der Haustür. Ahnungslos öffneten die Eltern und standen zwei Mitarbeitern des Wuppertaler Ordnungsamtes gegenüber, die sofortigen Einlass begehrten. Diese teilten ihnen mit, dass sie den Jungen auf Antrag der Schule dem Sexualunterricht zwangszuführen sollten. Als die Eltern daraufhin erklärten, der Junge sei erkrankt, zeigte einer der Ordnungshüter zuerst Verständnis, der andere wollte aber trotzdem auf der Zwangszuführung beharren. Auch der Anblick des verängstigten Jungen, der mit seiner „Kotzschüssel“ dasaß und dessen Kleidung deutliche Spuren der Erkrankung aufwies, änderte seinen Beschluss nicht. Dem kranken Jungen wurde nicht einmal gestattet, sich umzuziehen, sondern man brachte den weinenden und sich wehrenden Artur zu dem Fahrzeug, mit dem er abtransportiert wurde. Als der Junge in der Schule abgeliefert wurde, versuchte der Vater, der mit seinem Auto hinterhergefahren war, der Schulleiterin Frau Thönes den Sachverhalt noch einmal zu schildern; doch auch sie blieb hart und erteilte dem Vater Hausverbot. Als der Vater sich trotzdem weigerte, das Schulgelände zu verlassen, bestellte die Rektorin die Polizei; die in ca. 20 Minuten angekommenen Beamten wiesen Herrn Pfaffenrot darauf hin, dass sie ihn im Falle eines Hausfriedensbruchs festnehmen würden. So musste der Vater unverrichteter Dinge die Schule verlassen und seinen kranken Jungen der behördlichen Willkür preisgeben.

Quelle: conservo.wordpress.com Email unter Eilige Mitteilung

Quelle: https://www.netzplanet.net/ordnungsamt-holt-kind-mit-gewalt-zur-zwang-sexualerziehung-in-die-schule/

Gruß an die, die begriffen haben, daß der (nicht) Staat der Ansicht zu sein scheint, daß Kinder ihm gehören.

TA KI

Zeit – eine fragile Angelegenheit


Wenn Zeit eine Abfolge von Momenten ist, 
was ist dann die Erinnerung an den kommenden Moment ?
 
-Zeit ist dehnbar-



Und der ALLschöpfer „Zurvan“, die unbegrenzte Zeit, erschuf „Zaman“, die begrenzte Zeit, damit Ahura Mazda und Ahriman sich ausdrücken können, die Lüge jedoch nicht für immer existiert.
 
Zurvanismus nach den Lehren Zarathustras
 

Da ich eine ungewöhnliche Erfahrung gemacht habe werde ich das Thema der Zeit in diesem Blog auf meine Art beleuchten.

Was ist Zeit?

Der vielleicht größte Irrtum der Menschheit und die Verankerung unserer Matrix ist das lineare Zeitverständnis unserer ZEIT.

Auf unserem Holodeck , in der wir in einer 3D Simulation unsere Erfahrngen machen können ist eines sicher. Es ist absolut nicht nachvollziehbar, weshalb wir in einer 1D Zeiterfahrung leben sollen in einem 3D Welt.
Zumal ist es physikalisch nicht erklärbar warum wir uns an die Vergangenheit erinnern, aber nicht an die Zukunft.
Das lineare Modell der Zeit, als eine Achse, die wir nur in der Vergangenheit erfahren und im Moment ist nicht nachvollziehbar. Hier sind wir perfekt programmiert von den Machern der Matrix.
Versuch Dich als Übung doch mal an Dein Frühstück von morgen zu erinnern!


Das physikalische Genie Burkhard Heim bezeichnet die Zeit, als eine zeitliche Dimension, die sich in einem Energieraum als Form ausdrückt. Als eine von 4 Eigenschaften der 3D. 
Zum besseren Verständnis hilft auch der Artikel zu unserem Holodeck -Erde und dem 6 Dimensionalen Raum nach Burkhard Heim: klick

In dem Zusammenhang ist auch Kozyrevs Zeittheorie sehr bemerkenswert.

Kozyrevs Zeittheorie

Quelle: klick

Kozyrev und seine Definition der Zeit.
Nikolai Kozyrev hat in seinen Forschungen die Zeit als eine Kraft oder Energieform bestimmt, mit Eigenschaften wie Dichte, Geschwindigkeit und anderen physikalischen Elementen und sieht die Zeit nicht als einen Ablauf von Sekunden, Stunden, Tagen oder Jahren. Durch die Zeitströme werden Prozesse in Gang gesetzt, die den Mikro -und Makrokosmos beeinflussen.
Durch zahlreiche Versuche hat Kosyrev der Zeit einen wesentlichen Bestandteil in seiner Theorie über die kausale Mechanik eingeräumt, die Verbindung von Zeit und Kausalität.
Das Prinzip Ursache und Wirkung war für ihn von großer Bedeutung.

Die Zeit ist ein Faktor aller Prozesse in den physischen Welten, sowohl hier auf der Erde als auch im gesamten Universum.
Die Zeit als eine aktive Kraft mit eigenen physikalischen Eigenschaften hat Wirkung auf alle Lebensprozesse.
Die Zeit-Energie ist ein schöpferisches Element.
Ein Hauptgedanke Kosyrevs ist, das Ereignisse nicht nur in der Zeit geschehen, sondern auch durch die Kraft der Zeit bewirkt werden.
Das Verstehen der Zeit ist für Menschen schwierig; Kosyrev hat in seinen Forschungen mathematische Modelle entwickelt, die uns das Verstehen erleichtern sollen. Er greift auf mathematische Ansätze früher Forschungen zurück und schafft eine Verbindung zur bestätigten Wissenschaft.

Seine Aussage “Zeit fließt in ein System ein“ bezieht sich immer auf die Einwirkung von Zeit-Energie auf ein Ursache –Wirkung -System.

Aufgrund der Zeittheorie wird das Universum als faszinierendes Bild eines komplex interagierenden Prozesses dargestellt, wo alles miteinander verbunden und gekoppelt ist. Durch das Wirken der Zeit-Energie ist alles aufeinander abgestimmt und unterliegt einer bestimmten Synchronizität.

Wenn also Zeit eine fließende Wellenbewegung ist, dann können wir auch auf ihr surfen.
Wie das funktionieren kann, beschreibe ich in einem kommenden Artikel.

Gruß  an die, die ebenfalls „spüren“ daß die Tage kürzer scheinen
TA KI