Die UFO-Akte des Bundestages: Es gibt sie wirklich!


Bundestag-Ufo-Akte_pt_8Wie jeder inzwischen weiß, wurden UFO-Akten von vielen Regierungen der Welt offiziell zu Einsicht freigegeben. Endlich zieht nun die Bundesregierung nach.

Laut dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig vom 25. Juni 2015 müssen bestimmte Geheimdokumente der Bundesregierung in Bezug auf die Suche nach extraterrestrischem Leben veröffentlicht werden.

Frank Reitemeyer forderte per Bürgeranfrage die Herausgabe des Berichts „Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischem Leben“ aus dem Jahr 2009.

In einem Brief, den er auf Anfrage vom Verteidigungsministerium aus dem selben Jahr erhielt, wird die Sichtung von UFOs durch die Bundeswehr abgestritten: „Seit Bestehen der Bundeswehr sei kein Fall bekannt, in dem tatsächlich ein Ufo gesichtet worden sei, so das Ministerium, für jedes unbekannte Flugobjekt habe sich stets eine plausible Erklärung gefunden.“

Reitemeyer sagte gegenüber dem Gericht: „Ich möchte die Fakten wissen und es ärgert mich, dass in Frankreich, England, den USA und Kanada die Bürger Einsicht in die UFO-Akten erhalten.“

Aber die Verwaltung des Bundestages erlaubte die Veröffentlichung zunächst nicht. In einem Jahre andauernden Rechtsstreit über verschiedene Instanzen wurde der Klage zur Einsichtnahme schließlich stattgegeben.

Laut infokopp dreht es sich aber bei der Akte des Bundestages nicht einmal um geheime Forschungsprojekte einschlägiger Bundesbehörden, sondern lediglich um eine Ausarbeitung der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages.

Die Inhalte sollen „nicht allzu spektakulär“ sein und weithin Bekanntes aus öffentlich zugänglichen Quellen beinhalten. Ein als „Sachstand“ bezeichnetes Zusatzpapier verweist allerdings auf Frankreich, den einzigem EU-Mitgliedsstaat, in dem UFO-Sichtungen offiziell dokumentiert und publiziert werden. Auch der COMETA-Bericht von 1999 wird erwähnt, ohne allerdings dessen wesentliche Feststellung zu erwähnen, nämlich die, dass UFOs ein reales Phänomen unbekannten Ursprungs sind. Der Bericht wurde er von einer Gruppe aus hochrangigen Militärs, Politikwissenschaftlern, Physikern und Astronomen sowie Experten aus Avionik und Raumfahrt verfasst.

Sollte die zögerliche Herausgabe des Materials durch die Bundesbehörden argwöhnisch stimmen und könnte das veröffentlichte Material unvollständig sein?

Andreas Müller von grenzwissenschaften.de hat nach umfangreicher Recherche herausgefunden, dass es Akten des Bundesnachrichtendienstes gegeben haben soll (B 206/1914), die sich auf UFOs beziehen. Darin werden Sichtungen an der damaligen innerdeutschen Grenze zur Zeit des Warschauer Pakts untersucht.

Anders verhält es sich jedenfalls bei der Veröffentlichung der UFO-Akten in anderen Ländern. Hier berichten zum Beispiel vielfach erfahrene Piloten von UFO-Sichtungen. Im März 2016 steht die Veröffentlichung weiterer 18 Akten durch die britische Regierung an, in denen ein wichtiger Fall, bei dem Militär-Personal involviert war, aufgeführt sein soll. Dieser Fall scheint sehr gut dokumentiert und wird von der um Aufdeckung bemühten UFO-Lobby mit Vorfreude erwartet. (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/Die-UFO-Akte-des-Bundestages-Es-gibt-sie-wirklich-Buerger-klagte-erfolgreich-a1254507.html

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

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Illegale Einreisen nach Deutschland auf Höchststand


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Die Zahl illegaler Flüchtlinge, die von der Bundespolizei aufgegriffen werden, ist dramatisch gestiegen. Die Zahlen sind auf einem Rekordhoch. Die Behörde scheint überfordert.

Im laufenden Jahr hätten Beamte bislang rund 63.000 unerlaubt eingereiste Personen aufgegriffen, sagte der Chef der Bundespolizei, Dieter Romann, bei der Vorstellung des Jahresberichts seiner Behörde für 2014.

Das sei eine Steigerung um 160 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Damit sei schon jetzt das Rekordniveau vom Vorjahr übertroffen. Allein am Wochenende zählte die Bundespolizei laut Romann etwa 3000 Fälle.

Wachsender Zustrom von Asylbewerbern

Der Anstieg geht zurück auf den wachsenden Zustrom von Asylbewerbern. Die meisten der illegal Eingereisten sind Menschen, die in Deutschland Schutz suchen – allen voran aus den Krisenstaaten Syrien, Eritrea und Afghanistan, aber auch aus Balkanländern wie dem Kosovo, Serbien und Albanien. Im ersten Halbjahr baten rund 179.000 Menschen in Deutschland um Asyl – 132 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

illegale einreiser

Die Bundespolizei hatte bereits 2014 mehr als 57.000 Fälle unerlaubter Einreisen festgestellt – und damit 75 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Das war der höchste Stand seit der Wiedervereinigung.

Gleichzeitig nahm die Bundespolizei im vergangenen Jahr mehr als 2100 Schleuser fest. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres waren es bereits rund 1500 Schleuser.

Gewerkschaft beklagt hohe Belastung

Besonders belastet sei die Grenze zu Österreich, sagte Romann. Dort verliefen wesentliche Fluchtrouten. Im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeidirektion München seien die Zahlen enorm gestiegen. Dort hätten die Beamten in der ersten Kalenderwoche des Jahres 575 illegal Eingereiste aufgegriffen. In der vorvergangenen Woche seien es schon 4710 Fälle gewesen – eine Versiebenfachung innerhalb eines halben Jahres. „Darunter leiden alle Behörden“, sagte er.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hatte am Wochenende beklagt, die Bundespolizei schaffe es seit Monaten nicht mehr, Fingerabdrücke von allen Personen zu speichern, die an der Grenze zu Österreich aufgegriffen würden. Seit Jahresanfang seien schätzungsweise 45.000 unerlaubt Eingereiste nicht erkennungsdienstlich erfasst worden.

Romann sagte, die Zahl könne er nicht bestätigen. Er räumte aber ein, dass sich die Registrierung von Flüchtlingen angesichts des starken Zustroms zum Teil hinziehe. Auch müssten bisweilen andere Behörden mithelfen und beispielsweise Vernehmungen gestrichen werden.

De Maizière sieht kein Sicherheitsdefizit

Ein Sicherheitsdefizit sehe er aber nicht. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sagte, angesichts der hohen Flüchtlingszahlen gebe es überall Handlungsbedarf – bei der Unterbringung, der Integration und Versorgung von Asylbewerbern, aber auch bei ihrer Registrierung.

Jörg Radek – bei der GdP zuständig für die Bundespolizei – beklagte, die Behörde bekomme ständig neue und komplexe Aufgaben, habe dafür aber nicht ausreichend Personal und Ausstattung. „Die Zustände in der Bundespolizei kann man nur noch als grob fahrlässige Misswirtschaft bezeichnen“, sagte er.

Die Beamten seien extrem überlastet, die Zahl der Fehltage sei groß. Hinzu kämen heruntergekommene Dienststellen und veraltete IT-Technik. Langsame Rechner und Überlastung der Beamten seien auch der Grund für die Probleme bei der Erfassung von Flüchtlingen.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_74697288/illegale-einreisen-nach-deutschland-auf-hoechststand-.html

Gruß an die, die das ganze Ausmaß erkennen

TA KI

Stasi-Akten aus Eisleben sind wieder rekonstruiert


Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wappen des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR

Wappen des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR
Foto: Nickel Chromo
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Erstmals konnten tausende Stasi-Akten aus dem einstigen Bezirk Halle per Hand rekonstruiert werden. Die Unterlagen stammen aus der Kreisdienststelle des DDR-Geheimdienstes in Eisleben (Mansfeld-Südharz). Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung. Die im Wendeherbst 1989 von den Stasi-Mitarbeitern grob zerrissenen Dokumente wurde von einer Projektgruppe der Stasi-Unterlagen-Behörde wiederhergestellt und an die Außenstelle in Halle übergeben. Dort werden sie derzeit gesichtet und archiviert.

„Damit schließen wir eine große Lücke in unserem Bestand“, sagt Außenstellen-Leiterin Marit Krätzer. Sie betont die Bedeutung der Akten. „Noch nie konnten wir eine so große Menge rekonstruierter Dokumente einer Kreisdienststelle in unser Archiv aufnehmen.“ Die Unterlagen seien sehr wichtig für die Aufarbeitung der Stasi-Geschichte im ehemaligen Bezirk Halle. „Viele Bürger können durch sie Klarheit darüber bekommen, was der DDR-Staat über sie wusste.“ Die rekonstruierten Akten werden in den nächsten Wochen in die Datenbanken der Behörde eingearbeitet und damit wieder nutzbar.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

http://www.extremnews.com/nachrichten/politik/80d115692536000

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Gruß an die Wahrheit

TA KI

Monsanto patentiert Gemüse – der Konzern siegt über die Natur


Monsanto hat am 21. April 2015 das Patent auf Brokkoli erhalten, obwohl diese Sorte nicht genetisch verändert wurde sondern eine normale Züchtung ist.

Tomaten sind vielleicht das nächste Gemüse, das von Monsanto patentiert wird. Das Patentamt verdient mit.

Tomaten sind vielleicht das nächste Gemüse, das von Monsanto patentiert wird. Das Patentamt verdient mit.

Foto: screenshot/epochtimes

Laut EU-Patentkonvention kann eine herkömmliche Züchtung überhaupt nicht patentiert werden – doch das europäische Patentamt hat es erteilt. Auch nach deutschem Patentrecht gilt: „Patente auf Pflanzen und Tiere (als Erzeugnisse) sind ausgeschlossen“.

Das heißt, ein Gärtner macht sich künftig strafbar, wenn er diese Sorte anbaut und eigenes Saatgut verwendet. Beispielsweise dann, wenn die Pflanze im Vorjahr Blüten und Samen gebildet hat und er diese nutzt.

Das Urteil ist ein Präzedenzfall. Hunderte ähnliche Patentanträge warten und werden nun ähnlich entschieden, beispielsweise auf Tomaten, Kartoffeln, Hopfen, Soja, Paprika … das Patentamt verdient an jedem Patent mit.

Mittlerweile haben die zehn größten Saatgutkonzerne weltweit einen Marktanteil von 75 Prozent. Die bekanntesten sind Monsanto, Dupont und Bayer CropScience, die ihrerseits wieder kleinere Saatgutkonzerne übernehmen. Monsanto wollte beispielweise Syngenta kaufen, Syngenta ist Weltmarktführer bei klassischen Pflanzenschutzmitteln.

Die großen Konzerne für Saatgut konzentrieren sich auf die Entwicklung einiger weniger Sorten, die sie global vermarkten. Durch diese Strategie, nur wenige Sorten zu vermarkten, hat sich die Vielfalt der angebauten Pflanzen während des 20. Jahrhundert bereits um 75 Prozent verringert.

2012 wurde erreicht, dass Bauern alte Saatgut-Sorten auch dann vermarkten dürfen, wenn die dazugehörigen Gemüsepflanzen nicht amtlich zugelassen sind. Das geltende EU-Recht stehe dem nicht im Wege, urteilte damals der Europäische Gerichtshof in Luxemburg (Rechtssache C 59/11). Es bleibt zu hoffen, dass dieses Urteil nicht gekippt wird. (ks)

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EU Kommission erteilt Zulassungen von 19 genmanipulierten Pflanzen, 17 davon für die Verwendung in Lebens-/Futtermitteln!

Quelle: http://www.epochtimes.de/Monsanto-patentiert-Gemuese-der-Konzern-siegt-ueber-die-Natur-a1254359.html

Gruß an die Natur

TA KI

Lang und Dick-Schädel – Götter der Maya und der Innerwelt ?


Dieser Artikel ist schon mal gepostet worden, allerdings ist das Video ganz unten hinzugekommen und wirft nochmals ganz neues Licht auf diese Thematik, daher der geupdatete repost (genug anglizismen..)
Dies ist ein Teil meines Vortrages: „Die Unsichtbaren“
 Es gibt weltweite Funde von sogenannten Langschädeln, die in vielen Epochen auch zu einer Art Schönheitsideal gehört haben. Vor allem in Südamerika und Afrika bilden sie auch teils größere Funde, die in Museen zu bestaunen sind.

Folgender Schädel ist ein Fund aus eine Museum in Peru und ist von Spezialisten auch auf seine DNA untersucht worden.
Die Ergebnisse sind, dass es sich weder um homo sapiens sapiens, noch um einen homo sapiens  neandetalensis. Also muss diese Sorte entweder eine eigene homo Art, oder vielleicht doch von einem anderen Planeten stammen. Interessant auf jeden Fall die paralellen zu den Maya – Gottheiten der RAMAY. Es ist schon erstaunlich, daß die Mayas genaueste Kenntnisse von den astronomischen Verhältnissen der Gestirne hatten (die wir heute erst mit Computerhilfe nachvollziehen können), aber es nicht für nötig gefunden hatten das Rad zu erfinden.

Quelle : DNA-Analyse:klick

Gruß an die Dickschädel, die das Alles für Unfug halten
TA KI