Flüchtlingsunterkunft vorübergehend geräumt


Die Flüchtlingsunterkunft in Mainstockheim (Lkr. Kitzingen) wird vorübergehend geräumt. Die rund 20 Kossovo-Albaner werden auf andere Flüchtlingsunterkünfte in Unterfranken verteilt, bestätigte am Montag der Pressesprecher der Regierung von Unterfranken.

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Laut Johannes Hardenacke, dem Pressesprecher der Regierung von Unterfranken, prüfe das zuständige Landratsamt in Kitzingen die vorübergehende Stilllegung der Flüchtlingsunterkunft. Das Asylbewerberheim soll vorübergehend geräumt werden, um für „Entspannung vor Ort zu sorgen“. Die Umsiedlung der Flüchtlinge werde so zügig wie möglich stattfinden:

„Wir fangen heute damit an.“

Johannes Hardenacke Pressesprecher der Regierung von Unterfranken

In den vergangenen Tagen waren bereits vier Flüchtlinge aus der Unterkunft in Mainstockheim weggebracht worden. Sie sollen für Übergriffe und Sachbeschädigungen in den vergangenen Tagen verantwortlich gewesen sein.

Menschenauflauf und Prügelei

In Mainstockheim war es am Sonntag erneut zu einem Menschenauflauf im Umfeld einer Flüchtlingsunterkunft gekommen. Die Polizei konnte die Lage beruhigen. Im benachbarten Kitzingen waren davor zwei Personengruppen aneinander geraten. Am Sonntagabend hatten sich etwa 300 Menschen vor dem Asylbewerberheim zusammengefunden, die Polizei spricht von einer aufgeheizten Stimmung, die Beamten sprachen Platzverweise für den gesamten Ortsbereich aus. Gegen 23.00 Uhr hatte sich die Situation in Mainstockheim laut Polizei weitgehend beruhigt. Bereits am Nachmittag waren im Stadtgebiet von Kitzingen zwei Gruppen aufeinandergetroffen. Es war zu einem handgreiflichen Streit gekommen. Ein Mann musste mit Verletzungen an Kopf und Bein ins Krankenhaus eingeliefert werden. 15 Menschen wurden vorläufig festgenommen, darunter offenbar auch Asylbewerber aus Mainstockheim. Zu den Festgenommenen gehört auch ein 21-Jähriger aus einer Ortschaft im Landkreis Kitzingen. Er soll für die Verletzungen des ins Krankenhaus Eingelieferten verantwortlich sein.

Privatfehde hat sich wohl ausgeweitet

Bereits in den vergangenen Tagen war es vor der Asylbewerberunterkunft zu Polizeieinsätzen gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen haben die Vorfälle keinen fremdenfeindlichen Hintergrund. Die Ermittler gehen davon aus, dass Vorkommnisse aus der Vergangenheit zu Differenzen zwischen den beteiligten Personengruppen geführt haben. Laut einem Polizeisprecher sind die Gründe für die Auseinandersetzung eher in einer Privatfehde zu suchen. Eine Gruppe von Flüchtlingen aus Mainstockheim soll in einem Kitzinger Freibad handgreiflich geworden und Frauen sexuell belästigt haben. Die Polizei ermittelt bereits wegen des Verdachts auf schweren Hausfriedensbruch und wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch.

Quelle: http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/streit-fluechtlinge-einheimische-mainstockheim-100.html

Gruß an die Ausreisenden

TA KI

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Klare Botschaft: Russland bleibt gentechnikfrei


Russland wird keine genmanipiulierten Pflanzen anbauen oder importieren. Klare Worte und gleichzeitig ein Problem für Monsanto und die USA.

Foto: PASCAL PAVANI/AFP/GettyImages

Russland hat beschlossen, keine genmanipulierten Lebensmittel (GMO) anzubauen oder zu importieren. Sie wollen auf traditionelle Anbaumethoden setzen, die den Boden schonen und auf natürliche Weise die Erträge steigern. Die Nahrungsmittel Russalnds sollen damit zu den „reinsten der Welt“ gehören.

Im Rahmen des Petersburger Wirtschaftstreffen 2015 erklärte Dworkowitsc, der stellvertretende Premierminister, dass das Land „einen anderen Weg“ gehen und „keine GM-Technologien nutzen“ wird, um die landwirtschaftliche Produktion zu steigern.

Bereits 2014 hatte Präsident Putin versprochen, seine Bürger vor GMOs zu „schützen“. „Wir müssen unsere Lösung ordentlich gestalten, um nicht gegen unsere Verpflichtungen aus dem WTO-Vertrag zu verstoßen“, gab Putin jedoch zu bedenken. Das berichtet gestern russia today (rt).

„Es wurde bewiesen, dass GMOs nicht nur in Russland, sondern auch in anderen Ländern gefährlich sind“, erklärte die Vizepräsidentin der Russischen Nationalen Organisation für Genetische Sicherheit, Irina Ermakowa. Es gibt zu viele unbekannte Risiken in den GMOs, die zu Tumoren und Fettleibigkeit führen können und die Gesundheit der Menschen und Tiere gefährden.

Auch der russische Premierminister Medwedew begrüßte die Entscheidung, keine GMOs mehr nach Russland zu importieren. Russland habe genug Flächen und Ressourcen, um ökologische Nahrungsmittel sicher und sauber produzieren zu können. Ein Aspekt ist auch, dass Russland damit nicht auf GMO-Samen, der dazugehörigen Chemie und Monsanto angewiesen ist.

„Wenn die Amerikaner GMO-Produkte essen wollen, ist das ihre Sache“ „Wir brauchen das aber nicht, wir haben ausreichend Platz und Möglichkeiten, um Bio-Nahrungsmittel herzustellen.“ Erklärte Medwedew gegenüber rt.

Ob und wie weit es möglich ist, Verunreinigungen durch Monsanto-Saatgut, das über den Wind nach Russland gelangen kann, zu vermeiden, wird man sehen. Insbesondere die Ukraine ist im Visier von Monsanto. (ks)

Quelle: http://www.epochtimes.de/Klare-Botschaft-Russland-bleibt-gentechnikfrei-a1257074.html

Gruß an das Natürliche

TA KI

Caritas und Diakonie – Wohlfahrt für die Allgemeinheit?


Das christliche Wohlfahrtsimperium Caritas und Diakonie.

Will man jemanden für einen Kirchenaustritt gewinnen, so wird einem oft entgegengehalten „Aber die Kirche tut doch so viel Gutes!“ […] und man verweist auf die Samariterdienste dieser Institution Kirche.

Carsten Frerk hat darüber ein Buch geschrieben mit dem Titel „Caritas und Diakonie in Deutschland“. Bei seinen Recherchen ist er hinter die Strukturen des Finanzgebarens der beiden riesigen Kirchenvereine von der „christlichen Nächstenliebe“ gekommen. Damit die geneigte Leserin und Leser nicht zu sehr auf die Folter gespannt werden, gleich eingangs das Ergebnis. Beide Vereine haben im Jahr 2002 um die 45 (in Worten fünfundvierzig) Milliarden (nicht etwa Millionen, sondern Milliarden) Euro umgesetzt. Die evangelische Diakonie 20 Milliarden und die katholische Caritas sogar 25 Milliarden! Davon berappt der Steuer- und Abgabenzahler plus Spendenzahler 98,2 Prozent. Nur 1,8 Prozent überweisen die christlichen Amtskirchen, das sind gerademal 828 Millionen Euro. Zwar auf den ersten Blick eine stolze Summe, aber gegenüber den Milliarden aus der Bevölkerung ein Klacks. Hier bei diesen 1,8 Prozent aus den Kirchenkassen von einem Beweis dafür zu sprechen, daß die Kirchen eine Säule der Wohlfahrt in unserem Staat sind, ist schlichtweg verwegen.

„Diese kirchlichen Gelder gehen dann übrigens (so gut wie ausschließlich) in drei Bereiche: für die Kindertagesstätteneinrichtungen (376 Millionen Euro) – dort wird der Nachwuchs der Kirchensteuerzahler erzogen -, in die Verbandsarbeit (300 Millionen Euro) – dort wird konfessionelle Gesundheitspolitik betrieben – und in die Beratungsdienste (146 Millionen Euro) – in denen dafür gesorgt wird, daß die Beratenen auch den Weg in die stationären Einrichtungen der beiden Werke finden.“ Diese 828 Millionen Euro kann man also als Reklame- Aufwendungen dafür betrachten, daß die „Schäfchen“ bei und in der Kirche bleiben. […]

Konzerne der christlichen Nächstenliebe?

Auch andere Autoren versuchten schon früher das „Dunkel“ der ineinander verschachtelten Imperien zu erhellen. 1996 erschien wieder eine Auflage des Buches „Die Caritas-Legende. Wie die Kirchen die Nächstenliebe vermarkten“. In dem Buch durchleuchtet der Soziologieprofessor Horst Herrmann aus Münster die Rolle der Caritas in der Propaganda und in der Praxis der katholischen Kirche. Doch Frerk geht mit seinem Buch über Caritas und Diakonie weiter. Er liefert exakte Zahlen und deckt die unzähligen Verflechtungen beider Kirchenimperien auf: Stiftungen, Tochtergesellschaften und zahllose Vereine. Natürlich sind die alle bei den Finanzämtern als „gemeinnützig“ eingetragen. Und da die beiden Konzerne christlicher Nächstenliebe keine Kontrolle der staatlichen Rechnungshöfe zu fürchten haben, bleibt es für die Öffentlichkeit nahezu vollkommen im Diffusen und im Dunkeln, was eigentlich mit den 44 Milliarden Euros geschieht, die sie von eben der Öffentlichkeit vereinnahmen. Doch, eine Ausnahme gibt es! Bayern – man staune – ist die Ausnahme. In seinem Jahresbericht von 1997 untersuchte der dortige Oberste Rechnungshof die „ambulanten sozialpflegerischen Dienste“. Ergebnis: In mehr als der Hälfte der Fälle waren die staatlichen Zuschüsse unberechtigt. Der Autor wörtlich: „Fazit: Bei 118 Prüfungen gab es 91 Fälle mit Rückforderungen. Von den bewilligten Zuwendungen (7,45 Millionen DM) wurden 3,89 Millionen zurückgefordert – eine Rückforderungsquote von 52,2 Prozent“.
Nicht auszudenken die Summe der Rückforderungen, wenn alljährlich alle Rechnungshöfe der Bundesrepublik kontrollieren würden! Echt schade!

Die Geldschwemme der Amtskirchen

Unser Grundgesetz bestimmt, daß der Staat ein säkulares Wesen sei. Also strikte Trennung von Kirche und Staat. Doch genau besehen umklammern die Amtskirchen unseren Staat wie Kraken. Wenn auch in letzter Zeit in der Öffentlichkeit der Eindruck erweckt wird, daß die Kirchen sparen müssen und so die Entlassungswellen und Kirchenverkäufe begründen, so behaupten andere, daß eben diese Kirchen im Gelde schwimmen. Deren Ableger, die Wohlfahrtskonzerne Caritas und Diakonie, zahlen keinen Cent Steuern. Wie schon anfangs erwähnt schätzt der Buchautor Frerk das Immobilienvermögen der beiden Verbände in Sachen Nächstenliebe auf rund 230 Milliarden Euro.

Man darf weiter staunen: Hierzulande beschäftigen die drei größten Autowerke BMW, DaimlerChrysler und VW zusammen ungefähr 434.000 Menschen, wie gesagt hier in Deutschland. Allein die katholische Caritas hat 715.000 Beschäftigte. Die evangelische Diakonie kommt sogar auf 732.000 Lohn- und Gehalts-Abhängige, obwohl sie um 5 Milliarden weniger Einnahmen als die Caritas hat. Diese Zahlen hat der Buchautor nach den Kriterien der Berufsgenossenschaften zusammengestellt. Diese etwa 1,5 Millionen Menschen haben zumeist keine Mitbestimmungsrechte und müssen sich nach wie vor an kirchliche Vorschriften halten, wie zum Beispiel das Scheidungsverbot bei Katholiken. Außerdem werden sie meist geringer entlohnt als vergleichbare Berufe in der freien Wirtschaft. Gut, der Arbeitsstreß ist sicher dafür erträglicher.

Quintessenz: Was tun denn nun die Kirchen und deren Wohlfahrtskonzerne an Gutem? Im Grunde genommen wenig! Denn was sie auch tun, es geschieht immer mit öffentlichen Geldern, über die sie größtenteils völlig unkontrolliert bestimmen können.

Leider gibt der Buchautor keine Anleitung für eine Änderung der Zustände. Wie sucht man beispielsweise in den kommunalen Haushalten nach getarnten Zahlungen an die kirchlichen Einrichtungen – die es zuhauf geben soll – , um sie anzuprangern oder um sie zu verhindern, damit so die Belastung der Bürger mit Abgaben ein wenig eingeschränkt werden können. Die Zahlungen an kirchliche Kindergärten betragen manchmal 100 Prozent, sehr oft über 90 Prozent. Da könnten die Kommunen im Grunde genommen den einen oder anderen Kindergarten in Eigenregie übernehmen! Und so den „Ruhm“ als Wohltäter selbst einheimsen.

Carsten Frerk: Caritas und Diakonie in Deutschland. Alibri-Verlag, Aschaffenburg 2005, 366 Seiten, ISBN 3- 86569-000-9, Euro 22,50


Quelle: http://karl-heinz-heubaum.homepage.t-online.de/27wh-kir.htm
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Ausnützung von Ein-Euro-Jobbern
(Leserbrief zu obigem Artikel)

Lieber Karl-Heinz Heubaum,

hier ein kurzer Nachtrag zum Artikel über die „Kirchenmafia“ in Widerhall 27. In der Region Köln-Bonn expandiert aktuell die Caritas. Die Caritas leitet hier ein Unternehmen mit dem klangvollen Namen „die Arche“. Die Arche beschäftigt ausschließlich „Ein-Euro-Kräfte“ auf der operativen Ebene. Die Arche ist ein Umzugsunternehmen, das Menschen, die in die Abhängigkeit von HARTZ IV geraten sind, gnadenlos ausbeutet und für einen Euro Stundenlohn Waschmaschinen tragen lässt. Nach Aussage Betroffener werden in der Region zwei weitere Filialen eröffnet, da das Konzept so „erfolgreich“ ist. Ich bin darüber informiert, dass ein Manager für seinen Umzug aus einer Bonner Luxuswohnung mit einer Wohnfläche von 180 m2 in einen anderen Bonner Stadtteil ein Angebot der Arche erhalten hat, das ihm für den kompletten Umzug Euro 1.000,– als Festpreis nennt (üblich wären Euro 2.000 oder mehr).

Es ist also so, dass die „Wohlfahrtsmafia“ nicht nur in einzigartiger Weise von den „Ein-Euro-Jobs“ profitiert sondern auch mit Vollgas regulären Unternehmen die Grundlage ihrer Existenz entzieht und damit noch mehr potentielle „Ein-Euro-Kräfte“ auf den Arbeits(losen)markt entlässt.

Niedriglohn ist in Deutschland schon Realität geworden. Es gilt jetzt ganz massiv aus der Bevölkerung gegenzusteuern und diese Form moderner Sklaverei umgehend abzuschaffen. Die Menschen in Deutschland haben Angst und viele von ihnen wissen nicht mehr wie sie den Tag „überleben“ sollen. (…)

Mit herzlichen Grüßen Jan v. Winrie

Quelle: http://widerhall.de/32wh-bri.htm

Über den Skandal um den Ex-Caritas-Managers Doerfert, der wegen Veruntreuung von Millionen zu über sieben Jahren Haft verurteilt worden ist: http://www.kirchensteuern.de/Texte/DoerfertJuli2002.htm

Siehe auch: http://www.diealternativen.de/meditationkirche-und-geld.htm

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/caritas-diakonie.html

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

Augen die Tore zu Deiner Seele


Augen sind die Tore zur Seele, so sagt man und in der Tat haben wir es hier mit einem schwarzen Loch zu tun. Einem Dimensionstor in eine andere Welt. Unser Augennerv ist direkt mit der Zirbeldrüse gekoppelt und steuert mit unseren Hormonhaushalt, sodaß wir bei Lichteinfall unseren Tageshormonhaushalt aktiv haben und bei Dunkelheit unseren Nachthormonhaushalt. Dies ermöglicht unsere verschiedenen Bewusstseinszustände und unsere Realitätswahrnehmung.
So sind unsere Augen ein Schlüssel in andere Dimensionen zu unserem Sein.

Neben den Händen sind unsere Augen mit die stärksten Ausstrahlungen der feinen Energien. Nicht umsonst ist in den orientalischen Völkern die Rede von dem bösen Blick!
Auf jeden Fall können wir unsere Augen bewusst nutzen für unsere erweiterte Wahrnehmung.

Verliebte Menschen schauen sich gerne tief in die Augen. Hier werden direkte Seelenenergien ausgetauscht und die Kommunikation findet auf dieser Ebene statt.
Wenn wir uns in die Augen sehen und den Focus nicht auf das Bild, sondern die Wahrnehmung legen, dann können wir hinter das Gesicht blicken und erleben dann eine Morphe des Gesichtes zu dem Seelenanteil das gerade dominiert. Es entstehen richtige Bilder eines andern Äußeren und wir können in die Seele Einblick nehmen.
Diese Form des Sehens kann man üben und auch im Alltag anwenden, wenn man hinter den Menschen schauen möchte.

Was hat es damit auf sich, daß die Nasos auf blau äugige rassische Merkmale so wert gelegt haben?

Heisst das alle blauäugigen sind was besonderes? Sicher nicht
Und dennoch hat es etwas mit dem Ursprung der Götter zu tun, die die ganze Welt heimgesucht haben und aus dem hohen Norden kamen, also aus Hyperborea, dem innerirdischen Teil unseres Planeten mit dem Zugang am Nordpol.

Ein Teil der Innenweltvölker zeichnet sich durch blaue Augen aus und hat diese in einen Status der Götter erhoben.
Ob diese über seelische Qualitäten etwas aussagen sei mal dahingestellt.
Auf jeden Fall sind diese blauäugigen Götter in allen alten Hochkulturen vertreten und sicherlich nicht eine Erfindung der Nasos gewesen.

Die Irisfelddiagnose
 

So wie alle Teile unseres Körpers eine Miniaturabbildung unseres gesamten Komplexes darstellen ist auch unser Auge wenn man es denn analysieren kann ein Spiegel unseres Gesamtstruktur.
Da ich mich in dieser Kunst nicht gut auskenne möchte ich hier auf diese Seite verweisen.
Auffallend ist aber das alte Seelen immer einen inneren Ring in der Iris haben.
Irisdiagnose: klick

Atlantische Augen
 

Bioroboteraugen
 

Reptiloide Augen
 

grüne Augen
 
gelbe Augen

 
Glubschaugen
 
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Gruß an die Sehenden
TA KI