AZK Chemtrails HAARP Werner Altnickel


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Gruß an die Denkenden
TA KI
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Von der Politik GETÄUSCHT: Diebstähle & Einbrüche nehmen ab – Morde, Messerattacken, Angriffe auf Polizisten und Klinikpersonal NEHMEN ZU! Über 300.000 Tatverdächtige Zuwanderer!



So werden Sie von der Politik getäuscht:

Einbrüche & Diebstähle nehmen ab!

Morde, Messerattacken, Angriffe auf Polizisten und Klinikpersonal sowie Drogenkriminalität nehmen zu!


Noch nie war Deutschland so sicher wie heute!
Das suggerieren Ihnen Politiker und Mainstream-Medien mit den neuen Kriminalitätszahlen!
Direkt vor der Bayernwahl!
Aber das sind größtenteils Fake News!
Das wird Ihnen als großer Erfolg verkauft:
– Die Zahl der in Deutschland registrierten Straftaten ist im vergangenen Jahr um 9,6 Prozent gesunken.
– Das entspricht dem stärksten Rückgang seit fast 25 Jahren.
Das ist richtig. Aber Sie müssen die Zahlen richtig lesen und in den richtigen Zusammenhang bringen. Und dann wird es peinlich für die Sicherheitspolitik im Merkel-Land.
So warnt Oliver Malchow, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP) bereits vor „voreiligen Schlussfolgerungen hinsichtlich der Sicherheitslage“.

Denn – man höre und staune – ein Gutteil der Entwicklung hänge damit zusammen, dass weniger Asylsuchende nach Deutschland gekommen seien!

Fakt ist: Immer noch werden in Deutschland jährlich 5,76 Millionen Straftaten verübt. Anders ausgedrückt: Jeden Tag rund 15.800!

Dröseln wir die von der Politik und den Mainstreammedien berichteten Erfolgsmeldungen doch mal auf:

Diebstahlsdelikte nahmen mit 2,09 Millionen Fälle um 11,8 % ab. Darunter der Ladendiebstahl um 6,6 %, der Taschendiebstahl um 22,7 %. Ebenso der Diebstahl von Kraftfahrzeugen um 8,6 % und Fahrräder um 9,8 %.
Auch der Wohnungseinbruchdiebstahl ging um 23 % zurück.
Doch wenn Sie sehen, dass im Gegenzug, die Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen lediglich bei 17,8 % liegt und somit 82,2 % eben NICHT aufgeklärt werden, sieht das Erfolgsergebnis schon wieder etwas anders aus.
Finden Sie nicht?
Nach diesen tollen Erfolgsmeldungen geht es aber ans Eingemachte. Was interessieren mich Laden- und Taschendiebstähle?
Viel wichtiger ist die Gewaltkriminalität. Das ist das, was die Bürger hierzulande interessiert. Und – salopp gesagt – kein geklauter Kaugummi!
So ging die GEMELDETE Gewaltkriminalität lediglich um 2,4 % zurück (188.946 Fälle), blieb somit also fast konstant. Von wegen Erfolg! Und das sind nur die – ich wiederhole mich – gemeldeten Fälle!
Und jetzt halten Sie sich fest: Die Mordrate ist sogar noch gestiegen!
 
Hier gab es sogar ein Plus von 3,2 Prozent! Das heißt, dass 2017 insgesamt 785 Menschen umgebracht wurden.
Rein statistisch gesehen werden hierzulande also jeden Tag zwei Menschen ermordet!
Aber das ist noch längst nicht alles. Selbst die renommierte Neue Zürcher Zeitung berichtete vor wenigen Tagen:
In Deutschland kommt es häufiger zu Messerangriffen, die immer wieder tödlich enden. Die Täter sind oft sehr jung.
 
Seit dem Jahr 2014 ist die Zahl der Messerattacken in vielen deutschen Bundesländern gestiegen. Gemäss Informationen der ARD erhöhte sich die Zahl der Messerstraftaten in Hessen um 29 Prozent, in Brandenburg um 32 Prozent. In Leipzig haben sich die Messerdelikte nahezu verdoppelt.
 
Die Medien berichten fast wöchentlich über heftige Messerangriffe, die mitunter tödlich enden.
Die Schweizer Zeitung berichtet weiter:
Laut einer Studie des Kriminologen Christian Pfeiffer hat die Massenmigration nach Deutschland zu einem Anstieg der Gewaltverbrechen geführt. Wie oft Zuwanderer an Messerdelikten beteiligt waren, lässt sich laut den Recherchen der ARD nur für vier Bundesländer mit einiger Sicherheit sagen. Dort ist der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen bei diesem Delikt gestiegen, in Hessen um etwa 10 Prozent, in Sachsen-Anhalt um fast 20 Prozent. Die Deutsche Polizeigewerkschaft bezeichnete die Zahl junger männlicher Migranten unter den Messerangreifern als «auffallend».

Originalquelle hier anklicken!

Es geht aber noch weiter mit den neuen Kriminalitätszahlen in Deutschland:

 Auch die Gewalt gegen Sicherheitskräfte (Polizisten etc.) hat zugenommen, nämlich um 5,4 % (48.420 angegriffene Opfer).
 
Ebenso die Gewalt in Kliniken! So wurden alleine an Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr mehr als 10.000 Straftaten erfasst.
Es werden dabei nicht nur die Möbel zerstört, sondern die Mitarbeiter beschimpft und bedroht.
Überdurchschnittlich stark stieg das Gewaltdelikt der Körperverletzungen an – um zwölf Prozent auf 915 registrierte Fälle.
«Das ist ein gesellschaftliches Phänomen. Das spiegelt sich leider auch im Krankenhaus wieder», sagte Lothar Kratz, Sprecher der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen.

«Insgesamt ist das Aggressionspotenzial gestiegen. Wo es früher zu verbalen Auseinandersetzungen kam, kommt es immer öfter zu Handgreiflichkeiten», berichtete die Sprecherin des Bundesverbandes für Sicherheitswirtschaft. Der Anspruch sei gestiegen, zuerst dranzukommen im Krankenhaus.

Stark gestiegen sind bundesweit auch die Drogendelikte um 9,2 % (330.580 Fälle).

Konkret:

Einen Anstieg gab es bei Cannabis (204.000 Fälle, plus 12 %), Kokain und Crack (19.644 Fälle, plus 18,7 %) sowie Heroin (11.972 Fälle, plus 2,6 %).

Die Verbreitung von kinderpornografischer nahm um satte 14,5 % (6.512 Fälle) und pornografischer Schriften um 12,9 % (10.066 Fälle) zu!

Obwohl die ausländischen Tatverdächtigen bei der Gesamtkriminalität um 22,8 % und bei Zuwanderern um 40,7 % zurückging, sind von 2,11 Millionen immer noch 736.265 Täter ohne deutschen Pass. Das sind rund 35 %!

Darunter 300.680 Zuwanderer (Asylbewerber, Kontingentflüchtlinge, Geduldete, Menschen mit „unerlaubtem Aufenthalt“, Schutz- und Asylberechtigte).

Sonstige Quelle hier anklicken!

Sie sehen also, wie Sie wieder einmal von der Politik für blöd verkauft werden!

Von wegen Deutschland ist sicherer geworden:

Beim Kaugummi- und Fahrradklauen schon – nicht aber bei Mord und Messerattacken!

Quelle: http://www.guidograndt.de/2018/04/24/von-der-politik-getaeuscht-diebstaehle-einbrueche-nehmen-ab-morde-messerattacken-angriffe-auf-polizisten-und-klinikpersonal-nehmen-zu-ueber-300-000-tatverdaechtige-zuwanderer/

Gruß an die Klardenker

TA KI

«Gas-Attacke» in Douma entlarvt


Diesen Artikel übersetze ich nicht, weil es inzwischen selbst in Mainstreammedien angekommen ist, dass ein kleiner Junge und andere Kinder schamlos für ein übles und schlecht gemachtes Propaganda-Stück ausgenutzt wurdne. Darüber hört man keinen Pieps, aber Gekeife, dass Bashar al-Assad ein Mörder sei. Die Mörder sitzen bei uns, meine Damen und Herren. Die außerdem satt daran verdienen ohne die geringste Scham.

Verängstigt begreift Hassan Diab gar nicht, was los ist.

Das kümmert diese Kriegstreiber und Hetzeraber nicht die Bohne. Ich aber schaue und höre mir den Mist nicht mehr an.

Hier sind noch zwei der Quellen von Stefan Lindgren:

vesti nedeli http://vesti7.ru/video/1781081/episode/22-04-2018/

Russland und die USA erteilen der Weltbank eine Abfuhr

Am Samstag beschlossen die Aktienbesitzer der Weltbank, ihr Kapital um 13 Milliarden Dollar aufzustocken, wovon 7,5 Mrd. $ für die Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (IBRD) und 5.5 Mrd. $ für die Internationale Finanz-Kooperation (IFC) vorgesehen sind.
Die Erhöhung des Bankkapitals bezweckt, «das Vermögen zur Armutsbekämpfung in der Welt zu stärken», wie es heißt. Aber weder Russland noch die USA nehmen an der Stärkung der Weltbank teil. Der Besitzanteil der USA wird von 20 % auf 15 % sinken.
Dass Russland nicht die Stärkung der Bank unterstützt, beruht zum Teil darauf, dass man «nicht mit der Weltbank sympathisiert», weil sie Gewinne aus armen Ländern zieht, die dann in die Internationale Entwicklungs-Vereinigung geschleust werden, die ein reines Werkzeug für den US-Einfluss über die armen Länder ist.
Außerdem gibt es sicher eine russische Unzufriedenheit darüber, dass die Weltbank alle Projekte in Russland eingestellt hat.
Vfm.ru 22/4

Die Russen verlassen Turkmenistan

Im Jahr 1959 hatten die Russen einen Anteil von 17,3 % der totalen Bevölkerung in Turkmenistan, 1970 waren es 14,5 % 1979 nur noch 12,6 %, 1989 – 9,5 % und bei der jüngsten Volkszählung waren es nur noch 5 Prozent.

Die Auswanderung der Russen hat viele Ursachen, aber eine ist, dass im Grunde alle russischen Schulen geschlossen wurden; in der Hauptstadt Asjchabad wurde alle außer einer geschlossen.

Russisch zu lernen in Turkmenistan, ist schwierig geworden. Um ihre Kinder in eine der wenigen übriggebliebenen Schulen zu bringen,sind astronomische Bestechungs-Gelder erforderlich, berichtet Ria-Novosti.

Eine andere Ursache der Auswanderung ist, das Asjchabad seit langem einen Visumszwang  zwischen beiden Ländern eingeführt hat. Die Reisen werden außerdem durch die grassierende Korruption erschwert. Z. B. verschwinden Flugbillets schnell aus den offiziellen Kanälen, um dann für das vielfache auf dem Schwarzmarkt verkauft zu werden – während die Flugzeuge nur halb voll sind.

Paradoxerweise ist das Prestige Russlands im Land sehr hoch und viele Leute halten das Russisch am Leben, indem sie das russische TV anschauen, nicht zuletzt wegen der Krimis.

Die Situation in Turkmenistan ist auch durch die ökonomischen Probleme erschwert worden. Die sinkenden Gaspreise haben die Behörden gezwungen, viele der Vorteile zu streichen, die unter dem vorigen Präsidenten Nijazov eingeführt wurden.

Und die Sicherheitssituation in Afghanisten beeinflusst auch das Land. Man befürchet Angriffe von Islamisten. Ein Ziel könnten die turkmenischen Gefängnisse sein, wo die Mehrzahl der Gefangenen bereit zu sein scheint, sich islamistischen Bewegungen anzuschließen.

Risa-novosti 22/4

Schrumpfende Bevölkerung in ehemaligen Sowjetländern

Das Nachrichtenbüro Bloomberg belegt negative Bevölkerungstrends in einer Reihe von ehemaligen Sowjet-Republiken. Der Trend ist besonders schlimm im Baltikum. Lettland hat mit einer Bevölkerung von 1.96 Mill. ca. 25 % seiner Bewohner seit dem Austritt aus der Sowjetunion 1991 verloren. Die UNO prognostiziert, dass seine Bevölkerung nochmal bis 2050 um 22 % schmilzt.
In Estland mit einer Bevölkerung von 1,32 Mill. sieht die UNO bis 2050 eine Minderung von 13 % voraus und um 32 % bis 2100. In Litauen erwartet man, dass die jetzige Zahl von 2,87 Mill. um 17 % sinken wird bis 2050 und um 34% bis 2100.
Der Trend sieht noch schlimmer für die Ukraine und Moldavien aus, wo die UNO Verminderungen mit 36 resp. 51 % vorhersieht bis zum Ende des Jahrhunderts. Russland wird im selben Zeitraum 13% verlieren.
Bloomberg 21/4

USA kann vielleicht keine Raketenmotoren mehr bekommen

 

Ein Opfer für Washingtons Sanktionspolitik kann die eigene Raumfahrtindustrie werden. Die USA ist immer abhängiger geworden von den russischen Raketenmotoren RD-180. Auf dem Tisch der russischen Duma liegt ein Gesetzesvorschlag, der das Ende der weiteren Lieferungen bedeuten kann. RD-180 treibt die Atlas V an, das Abschusssystem, das von der UNITED LAUNCH ALLIANCE (ULA) geliefert wird, ein Unternehmen, das im gemeinsamen Besitz von Lockheed Martin und Boeing ist.
Zu Anfang des Jahres erhielt das Unternehmen einen Vertrag über 351 Mill. Dollar von der amerikanischen Luftwaffe für den Satelliten-Abschuss ins Weltall.

Anfang der 90-er Jahre wurde die USA von der Challenger-Tragödie betroffen und einer Serie von Fehlern bei den Titan -Raketen. Das führte zu einem Vertrag mit den Russen 1995, der so glücklich verlief, dass alle einheimischen Versuche, entsprechende Raketenmotoren zu bauen, abgeschrieben wurden. Seit Elon Musks Raumfahrt-Unternehmen Block Space X behauptete, dass der Kauf von RD-180 ungesetzlich ist, hat der Kongress – ein Nachgeben bei der allgemeinen Russophobie – beschlossen, dass der Kauf von russischen Raketen bis 2022 abgeschlossen sein muss.

Aber jetzt riskiert die USA, dass es zu einem totalen Stillstand anstatt zu einem Auslaufen kommt. Blue Origin, ein Raumfahrtunternehmen im Besitz von Jeff Bezos (der Großbesitzer von Amazon) hat mitgeteilt, dass es erfolgreiche Tests seiner BE-4-Raketenmotoren gegeben habe, aber sie können sich nicht mit den RD-180 messen, weshalb die amerikanische Raumfahrtindustrie hofft, dass sich die politischen Spannungen legen werden.

Populärmechanics.com 19/4

Russland wird mit den Sanktionen fertig

Das Kreditbewertungs-Unternehmen Moody’s berichtet, dass die US-Sanktionen gewiss einzelne Unternehmen wie Rusal hart treffen, aber dass die Verluste von dem russischen Banksystem absorbiert werden können.

Im Unterschied zur Kreditbewertung von Fitch Ratings ist Moody’s der Meinung, dass die Sanktionen zuvor in diesem Monat gegen sieben russische Oligarchen und 12 Unternehmen, die in deren Besitz sind, sowie 17 führende russische Regierungsbeamte das Wachstum des Landes nicht nennenswert beeinflusst haben.

«Höhere Ölpreise werden der Regierung helfen, weiter Fortschritte zu machen, wenn es darum geht, finanzpolitische Einsparungen vorzunehmen,» schreibt Moody’s.

Gleichzeitig riskiert die USA einen kräftigen «Schlag auf den Solarplexus», laut den Sprechern der russischen Duma. Eine Reihe von US-Unternhmen kann es treffen:

* PepsiCo Inc und McDonald Corp, die beide Russland als Wachstumsmarkt ansehen.
* Cisco Systems Inc., dessen Produkteinnahmen aus Russland 2017 um 20 % wuchsen.
*Apple Inc, dass in Russland eine 2-ziffrige Einkommens-Zunahme im Vorjahr hatte.
* Das Arzneimittel-Unternehmen Johnson & Johnson und Abbott Labs.
* Der Flugzeughersteller Boeing, der Russland als einen seiner größten Kunden hat sowie der Autohersteller Ford, der 3,1 % des russischen Marktes besitzt.
Reuters 18/4, Moscow times 19/4
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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Werner Altnickel: Manipulation von Gedanken


Werner Altnickel ist von Beruf Radio- und Fernsehtechniker Das Gehirn im „Lichtkonsum“ Kommen wir zum Gehirn. Der Frontallappen oder Stirnlappen (Lobus frontalis) des Gehirns der Säugetiere werden jeweils die vorderen Lappen (Lobi) der beiden annähernd spiegelgleichen Hälften des Großhirns (Cerebrum) bezeichnet. Der Frontallappen ist einer von vier Teilen des Neokortex, die jeweils unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Die Folgen einer Schädigung des Frontallappens werden als Frontalhirnsyndrom zusammengefasst.

Dieses ist beim Menschen gekennzeichnet durch ungenügende Berücksichtigung von Handlungskonsequenzen, Haften an (irrelevanten) Details, mangelnde Abstimmung auf aktuelle Erfordernisse, ungenügende Regelbeachtung sowie Regelverstöße (auch im sozialen Verhalten), Antriebsstörungen, Störungen der Gedächtnisleistung, Störungen der Aufmerksamkeit. Die Intelligenz bleibt erhalten, aber schlussfolgerndes Denken und Klassifikationsleistungen sind schlecht. Wenn wir das so lesen, dann wissen wir auch, warum die Menschen mit leuchtenden LEDs, Plasma-TVs, LCD-TVs, Smartphones, Laptops, künstlichen Licht überflutet werden, dadurch ist der Mensch nicht mehr in der Lage die alltäglichen, gesell-schaftlichen und globalen Vorgänge zu erkennen, analysieren und in einen Kontext zu bringen. Stattdessen rücken nun andere Götzenbilder in den Fokus; Geld, Macht, Sex, Drogen, Gier, Neid, Lust, Konsum, Reputation, Narzissmus – Babylon 2013. Die Definition von Hypnose: Ein mentaler Zustand von erhöhter/verstärkter Beeinfluss-barkeit, charakterisiert mit einem tranceähnlichen Schlaf. Dies wird durch eine immer wiederholende/wiederkehrende mittlere Lautstärke/Stimme erreicht, oder das Subjekt fixiert seinen Blick auf ein Licht in einem anderen abgedunkelten Zimmer. Kino. Wie sehen die Menschen aus, wenn sie in die Röhre, auf die Leinwand oder in ihr Smartphone starren? Wie hypnotisiert, der periphere Blick schwindet und die Gehirnwellen sind bei Hypnose und „Lichtkonsum“ identisch. Die Zirbeldrüse ist das Organ der psychischen Energie im Bewusstsein des Menschen. Heute leben wir in einer Welt, in der überwiegend visuelle Reize den Alltag bestimmen. Durch die ständige Flut künstlicher Bilder, die in unser Bewusstsein einströmen, werden unsere Augen und unser Gehirn manchmal überfordert. Hinzu kommt, dass Beleuchtungen mit größtenteils minderwertiger Lichtqualität (Neonlicht, Energiesparlampen) unseren Körper und unsere Umwelt belasten. Durch den Einfluss dieser großen Lichtmengen wird die Zirbeldrüse in ihrer Funktion gestört. Und so lässt die Kraft unseres dritten Auges allmählich nach, unsere Intuition schwindet, und wir brauchen die Bilder im Außen, um uns im Leben zurechtzufinden.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Nanopartikel aus Lebensmittel-Verpackungen schaden dem Darm


Viele Lebensmittel-Verpackungen enthalten heutzutage Nanopartikel, z. B. Zinkoxid. Die winzigen Partikel dienen der Konservierung, verbessern also die Haltbarkeit der jeweiligen Lebensmittel. Doch auch wenn die Nanopartikel so praktisch sind – insbesondere für die Lebensmittelindustrie – gesund sind sie keineswegs. Eine Untersuchung vom April 2018 zeigte, dass Nanopartikel aus Verpackungen dem Darm schaden können. Sie beeinträchtigen die Funktion der Darmschleimhaut so stark, dass sich Schwierigkeiten bei der Resorption von Nährstoffen entwickeln.

Verpackungen mit Nanopartikeln: schlecht für den Darm

Nanopartikel sind zwischen 1 und 100 nm (Nanometer) gross. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar hat einen Durchmesser von etwa 75.000 nm und ein rotes Blutkörperchen misst ungefähr 7.000 nm. Nanopartikel sind also extrem klein und verfügen daher über eine (relativ gesehen) enorm grosse Oberfläche sowie über eine höhere chemische Reaktionsfähigkeit als grössere Teile.

Diese Eigenschaften führen dazu, dass Nanopartikel von der Industrie sehr vielfältig eingesetzt werden können – ob für Farben, Kosmetika, Sonnenschutzmittel, Textilien, Autos oder was auch immer. Auch in der Medizin können Nanopartikel eingesetzt werden, z. B. um Medikamente gezielt an den Zielort zu transportieren. Dies soll Therapien verträglicher machen können, z. B. Krebstherapien.

Nanopartikel können also zweifellos Vorteile haben. Nichtsdestotrotz weiss man längst, dass mit der Nanotechnologie auch Gefahren einhergehen. Etliche Wissenschaftler warnen daher vor einem allzu sorglosen Einsatz der kleinen Partikel. Sie befürchten schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen, u. a. auf den Darm.

Zinkoxid-Nanopartikel werden zur Konservierung eingesetzt

Gerade weil Nanopartikel so winzig sind, ist es für sie ein Leichtes, in jeden Winkel unseres Körpers zu gelangen. Ja, sie können problemlos die Zellmembranen durchdringen und dort die Funktionsfähigkeit der jeweiligen Zelle beeinträchtigen. Nach wie vor weiss man viel zu wenig darüber, was Nanopartikel in komplexen Organismen anrichten können.

Forscher der Binghamton University in New York untersuchten die Wirkung von Zinkoxid-Nanopartikeln auf den Menschen, wenn die Partikel in Lebensmittelverpackungen eingesetzt werden. Veröffentlicht wurde die Studie im Journal Food and Function im April 2018.

Zinkoxid-Nanopartikel verfügen über antimikrobielle Eigenschaften und werden gerne in Verpackungen von Mais, Spargel, Thunfisch und Geflügelprodukten eingesetzt. Bei manchen eingedosten Lebensmitteln könnten sich durch den Kontakt mit der Dose schwarze Verfärbungen entwickeln, was durch Zinkoxid verhindert wird, so dass die Lebensmittel immer gleichbleibend frisch und farbenfroh aussehen.

Nanopartikel gehen in grosser Menge in die Lebensmittel über

Das Forscherteam rund um Gretchen Mahler, Professorin für Bioingenieurwissenschaften, überprüfte nun insbesondere den Einfluss der Nanopartikel aus diesen Verpackungen auf das Verdauungssystem des Menschen.

Mit Hilfe der Massenspektrometrie konnten sie zunächst feststellen, wie viele Zinkoxidpartikel sich aus der Verpackung lösen und in das Lebensmittel übergehen. Es zeigte sich, dass die Zinkmenge in den entsprechenden Lebensmittel hundertfach höher war als die empfohlene Tagesdosis an Zink.

Gesunde Funktionen der Darmschleimhaut werden beeinträchtigt

 

In früheren Studien hatte man bereits die Auswirkung von Nanopartikeln auf die Zellen der Darmschleimhaut untersucht. Doch kamen damals sehr hohe Nanopartikelmengen zum Einsatz, mit denen man im realen Leben dann wohl doch nicht in Berührung kommt und die dann auch direkt einen Zelltod zur Folge hatten.

Mahler hingegen ging in ihrer Studie anders vor. Sie erklärt:

„Wir wollten die subtilen Wirkungen bei Dosierungen herausfinden, mit denen man tatsächlich in Kontakt kommt, wenn man entsprechend verpackte Lebensmittel isst.“

Es zeigte sich, dass die Zinkoxid-Nanopartikel in diesen üblichen Mengen die Darmschleimhaut so beeinträchtigen, dass die Art und Weise, wie sie Nährstoffe aus dem Nahrungsbrei aufnimmt, verändert war.

Zinkoxid-Nanopartikel reduzieren die Nährstoffresorption

Die Nanopartikel bedeckten den Bürstensaum (Mikrovilli) der Darmschleimhaut. Mikrovilli sind winzige fingerförmige Ausstülpungen der Darmschleimhautzellen, die der Oberflächenvergrösserung und somit einer optimalen Nährstoffresorption dienen.

Werden die Mikrovilli jedoch von Nanopartikeln bedeckt, dann kann an diesen Stellen keine Nährstoffresorption stattfinden. Zinkoxid-Nanopartikel reduzieren also die Fähigkeit des Darms zur Nährstoffresorption.

Nanopartikel aus Verpackungen fördern Leaky Gut Syndrom

Auch können durch Nanopartikel entzündungsfördernde Prozesse aktiviert werden, was wiederum zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Darmschleimhaut (Leaky Gut Syndrom) führen könnte. In diesem Fall können auch Stoffe in die Blutbahn gelangen, die dort gar nicht hingehören, aber aufgrund der löchrigen Darmschleimhaut diese plötzlich gut passieren können. Ein Leaky Gut Syndrom ist häufig der Anfang von Allergien oder Autoimmunerkrankungen und sollte tunlichst vermieden werden.

Zwar wurde die Studie an einem In-vitro-Zellmodell durchgeführt, doch sollten die dort beobachteten Ergebnisse schon allein der Sicherheit der Konsumenten wegen ernst genommen werden, so Professor Mahler.

Studien an Tieren lassen ferner vermuten, dass Nanopartikel auch die Darmflora schädigen, was dann natürlich weitere Gesundheitsbeschwerden nach sich ziehen wird. Denn eine gestörte Darmflora steht am Beginn vieler chronischer Krankheiten.

Verpackungen möglichst meiden

Die beste Massnahme, um Nanopartikel aus Verpackungen zu vermeiden, ist natürlich, generell weniger verpackte Lebensmittel zu kaufen und auf Konservendosen ganz zu verzichten. Greifen Sie lieber zu frischem Obst und Gemüse vom Markt, Bioladen oder vom Bio-Bauern. In vielen Bio-Supermärkten kann man sich überdies Pasta, Getreide, Gewürze, Hülsenfrüchte etc. in selbst mitgebrachte Behältnisse abfüllen, so dass man auch bei diesen Lebensmitteln Verpackungen meiden könnte.

(…)

Quelle: https://nachrichten.zentrum-der-gesundheit.de/nanopartikel-in-lebenmittelverpackungen-180404036.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

20 Ladenbesitzer mit Sinn für Humor.


Immer mehr Leute gehen online oder bei bekannten Einzelhandelsketten einkaufen, sodass die unabhängigen Geschäfte immer seltener aufgesucht werden. Doch es kann sich lohnen, den Tante-Emma-Laden um die Ecke zu besuchen – nicht nur, um die lokale Wirtschaft zu stärken.

Denn wie die folgenden 20 Beispiele zeigen, legen Ladenbesitzer zuweilen einen hinreißenden Sinn für Humor an den Tag, den man in den Filialen der anonymen Großunternehmen mitunter vergeblich sucht.

1.) Vergiss Schlumpf-Eis: Diese italienische Eisdiele passt sich der immer älter werdenden Gesellschaft an.

reddit/cavitycreep

2.) WC-Schilder in einem Donut-Laden. Die Toiletten sind immer noch nach Geschlechtern getrennt, nicht nach Gebäck-Liebhabern.

reddit/herecomesthe_sun

3.) Diese Fleischerei macht unmissverständlich klar, was sie von Veganern hält.

reddit/no_sam

4.) Ein Laden, der Computer repariert. Zumindest wissen wir jetzt, wo er die gebrauchten Mäuse her hat.

reddit/gerclar

5.) Dieses Café in Australien nennt die Dinge beim Namen: „Bienenkotze“.

reddit/Landerah

6.) Als ob die Dekoration auf dem Dach nicht schon genug wäre, beweist dieses Spirituosengeschäft regelmäßig Sinn für Humor.

Zum Beispiel mit Erkenntnissen wie: „Die Leber ist böse, sie muss bestraft werden.

reddit/TheBrowning95

7.) Oder: „Im Wein ist Weisheit, im Bier ist Stärke, im Wasser sind Bakterien – deine Entscheidung.“

reddit/coreyisthename

8.) „Angebot des Tages: Bestelle 2 Pizzen und zahle für beide.“

reddit/darrenpauli

9.) Diese Ruhezone ist strategisch clever in der Süßwarenabteilung aufgestellt worden.

Quelle: http://www.genialetricks.de/lustige-geschaefte/

Gruß an die Grinsenden

TA KI

 

UnGeimpft – Wächst der Widerstand?


Wie wirksam, wie notwendig und wie sicher ist ein Impfstoff? Wie viele Masernfälle gab es in Deutschland in den letzten 15 Jahren? In welchen belebten Organismen kommt Aluminium als natürlicher Bestandteil vor? Kann der Mensch ohne Impfungen eigentlich überleben? …

Was wäre Ihr Kriterium für eine Impfentscheidung? Der Arzt und Filmemacher („VAXXED“) Andrew Wakefield stellt fest: „Man kann über alles Mögliche reden, aber nicht über Impfungen“. Viele Eltern und ein Großteil der Bevölkerung sind verunsichert. Wie stellt man die richtigen Fragen? Welchen Informationen kann man trauen? Wie treffe ich die richtige Entscheidung? Menschen aus ganz Deutschland und der Welt kommen nun zusammen, um auf die Problematik einer Impfpflicht aufmerksam zu machen, welche in Italien und Frankreich bereits Realität ist. Impfverweigerer werden mit hohen Strafen belegt. Und das ist nur der Anfang einer endlosen Kette an Problemen für die Menschen, welche Opfer einer Lobby-gesteuerten Gesundheitspolitik wurden. In diesem Film kommen Ärzte, Heilpraktiker sowie Eltern, ktivisten und Impfkritiker zu Wort. Sie bieten Erfahrungsberichte und Lösungsansätze und geben einen Einblick in die Impfgeschichte. Sie alle stehen unter hohem gesellschaftlichen Druck und kämpfen für einen ehrlichen Diskurs dieser Thematik in der Öffentlichkeit.

Mit:

Dr. Andrew Wakefield – Arzt, Filmemacher („VAXXED“)

Rolf Kron – praktischer Arzt, Homöopathie

Dr. Johann Loibner – Allgemeinmediziner

Hans Tolzin – Impfkritiker Marcel Wojnarowicz – Aktivist, Musiker („Die Bandbreite“)

Anja Knigge Molekularbiologin, Krankenschwester

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Gruß an die Ungeimpften
TA KI