Doppelmoral: Grüne, SPD und CDU-Politiker verurteilten die Massenzuwanderung … in Tibet!


Eine Fundsache belegt wieder einmal die Doppelmoral der Einheitsparteien. Bei dem Dokument handelt es sich um eine Drucksache des deutschen Bundestags von 1996. Wie immer bei wichtigen Beschlüssen waren sich die Abgeordneten aller Parteien sehr einig. Lesen Sie mal die Liste der Unterzeichner, die heute noch im Kabinett sitzen und Merkels Asylpolitik inklusive Familiennachzug unterstützen. Heute wird der Dalai Lama für seine Aussage, dass Deutschland kein arabisches Land werden kann, verurteilt.

„“Der Deutsche Bundestag, {ist}

1. im Hinblick darauf, daß Tibet sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt hat,

2. tief besorgt darüber, daß diese eigenständige Identität (…) von der Zerstörung bedroht ist (…)

(…) verurteilt die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis gerade auch in bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl (…)

(…) fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, daß

– die Regierung der Volksrepublik China die weltweit anerkannten Menschenrechte achtet und die Menschenrechtsverletzungen gegen Tibeter beendet (…)

– die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z.B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen (…)““

Originaltext und Quelle:

Deutscher Bundestag: Drucksache 13/4445 vom 23.04.1996

Eine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Texte von Bundestagsdrucksachen kann nicht übernommen werden. Maßgebend ist die Papierform der Drucksachen. Aus technischen Gründen sind Tabellen nicht formatgerecht und Grafiken gar nicht in den Texten enthalten. Teile der Drucksachen (Anlagen), die z. B. im Kopierverfahren hergestellt wurden, fehlen ebenfalls.

Antrag der Abgeordneten Hartmut Koschyk, Andreas Krautscheid, Hermann Gröhe, Karl Lamers, Ruprecht Polenz, Christian Schmidt (Fürth), Rudolf Seiters und der Fraktion der CDU/CSU, der
Abgeordneten Volker Neumann (Bramsche), Rudolf Bindig, Freimut Duve, Norbert Gansel, Heide Mattischeck, Regina Schmidt-Zadel, Günter Verheugen, Gert Weisskirchen (Wiesloch) und der
Fraktion der SPD, der Abgeordneten Gerd Poppe, Wolfgang Schmitt (Langenfeld) und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der Abgeordneten Dr. Irmgard Schwaetzer, Dr. Burkhard Hirsch, Uwe Lühr, Ulrich Irmer, Dr.-Ing. Karl-Hans Laermann und der Fraktion der F.D.P.

Die Menschenrechtssituation in Tibet verbessern

Die Menschenrechtssituation in Tibet hat sich seit dem von allen Fraktionen gemeinsam gefaßten Beschluß des Deutschen Bundestages vom 15. Oktober 1987 nicht verbessert, sondern
weiter verschlechtert. Dies hat insbesondere die Anhörung des Auswärtigen Ausschusses vom 19. Juni 1995 zu Tibet ergeben.
Beginnend mit den unmenschlichen Militäraktionen seit dem Einmarsch Chinas im Jahr 1950, dauert die gewaltsame Unterdrückung Tibets und seines Strebens nach politischer, ethnischer, kultureller und religiöser Selbstbestimmung bis heute an. Die fortgesetzte Repressionspolitik Chinas in Tibet hat schwere Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörungen sowie massive wirtschaftliche, soziale, rechtliche und politische Benachteiligungen der tibetischen Bevölkerung und letztlich die Sinisierung Tibets zur Folge. Dazu zählt insbesondere die Vorenthaltung gleicher Bildungschancen für die tibetische Bevölkerung.

Ein Beispiel für die Behinderung des religiösen Lebens der Tibeter ist die Entführung des Jungen, der vom Dalai Lama als Reinkarnation des Panchen Lama benannt wurde, sowie die Einsetzung eines zweiten Panchen Lama durch die chinesischen Behörden. Der Dalai Lama bemüht sich seit Jahren um einen friedlichen Dialog mit der chinesischen Regierung.

Der Deutsche Bundestag,
1. im Hinblick darauf, daß Tibet sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt hat,
2. tief besorgt darüber, daß diese eigenständige Identität seit dem Vorgehen Chinas mit brutaler Waffengewalt im Jahr 1950 von der Zerstörung bedroht ist,
3. unter Berücksichtigung, daß in der Anhörung des Deutschen Bundestages vom 19. Juni 1995 unter den Sachverständigen der völkerrechtliche Status Tibets streitig geblieben ist,
4. in Anbetracht dessen, daß es Politik der Bundesrepublik Deutschland ist, die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung weltweit zu unterstützen, und daß aus der historisch-rechtlichen Situation Tibets der Anspruch auf Autonomie erwächst,
5. im Hinblick darauf, daß es Politik der Bundesrepublik Deutschland sein muß, unrechtmäßige Anwendung von Gewalt sowie massive Menschenrechtsverletzungen nicht hinzunehmen, die Menschenrechtsverletzungen in Tibet aber weiter anhalten,
6. tief besorgt über die Berichte, wonach ein sechs Jahre alter tibetischer Junge, Gedhun Choekyi Nyima, sowie seine Eltern von den chinesischen Behörden nur wenig später entführt wurden, nachdem der Dalai Lama ihn als jüngste Reinkarnation des zweitwichtigsten Führers Tibets, des 1989 verstorbenen Panchen Lama, bezeichnet hatte,

I. verurteilt die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis gerade auch in bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität führt, insbesondere mittels Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangssterilisierungen von Frauen und Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und der Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration;
II. fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, daß“ die Regierung der Volksrepublik China die weltweit anerkannten Menschenrechte achtet und die Menschenrechtsverletzungen gegen Tibeter beendet, “ die chinesischen Behörden dafür sorgen, daß Gedhun Choekyi Nyima und seine Familie sofort freigelassen werden und in ihr Heimatdorf zurückkehren können,“ die chinesische Regierung jede Politik einstellt, welche die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge haben kann, wie z. B. die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl, um die tibetische Bevölkerung zurückzudrängen, und die Verfolgung der Vertreter der tibetischen Kultur, “ die Regierung der Volksrepublik China positiv auf die Bemühungen des Dalai Lama und der tibetischen Exilregierung um einen konstruktiven Dialog reagiert und über mehr Rechte für das tibetische Volk verhandelt, “ die wirtschaftlichen, sozialen, rechtlichen und politischen Benachteiligungen der tibetischen Bevölkerung aufgehoben werden, “ alle politischen Gefangenen in Tibet freigelassen werden, “ die freie Rückkehr im Ausland lebender Tibeter ermöglicht wird,“ auch zukünftig bei den Beratungen der VN-Menschenrechtskommission die Lage der Menschenrechte in Tibet Gegenstand besonderer Aufmerksamkeit und kritischer Diskussion sein wird, “ die in Tibet eingesetzten Mittel der Entwicklungszusammenarbeit den Tibetern zugute kommen und der tibetischen Bevölkerung angemessene Bildungschancen eingeräumt werden,“ den Umweltzerstörungen in Tibet Einhalt geboten wird,“ dem Verlangen des tibetischen Volkes, die tibetische Kultur und Religion zu erhalten, verstärkt Beachtung geschenkt wird, und die Bereiche ermittelt werden, in denen das deutsche Volk und die Bundesregierung Hilfe leisten können,“ in Konsultationen mit dem Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen geprüft wird, welche Hilfsmaßnahmen nötig sind, um insbesondere die kulturelle Identität der tibetischen Flüchtlinge zu bewahren,“ ein effektiver Beitrag zur Ausbildung tibetischer Nachwuchskräfte, insbesondere durch Vergabe einer angemessenen Zahl von Stipendien bei deutschen Lehr- und Bildungseinrichtungen, geleistet wird,“ die vorstehenden Grundsätze und Maßnahmen auch innerhalb der Europäischen Union Anerkennung und Durchsetzung finden.

Bonn, den 23. April 1996
Hartmut Koschyk
Andreas Krautscheid
Hermann Gröhe
Karl Lamers
Ruprecht Polenz
Christian Schmidt (Fürth)
Rudolf Seiters
Dr. Wolfgang Schäuble,
Michael Glos und Fraktion
Volker Neumann (Bramsche)
Rudolf Bindig
Freimut Duve
Norbert Gansel
Heide Mattischeck
Regina Schmidt-Zadel
Günter Verheugen
Gert Weisskirchen (Wiesloch)
Rudolf Scharping und Fraktion
Gerd Poppe
Wolfgang Schmitt (Langenfeld)
Joseph Fischer (Frankfurt),
Kerstin Müller (Köln) und Fraktion
Dr. Irmgard Schwaetzer
Dr. Burkhard Hirsch
Uwe Lühr
Ulrich Irmer
Dr.-Ing. Karl-Hans Laermann
Dr. Hermann Otto Solms und Fraktion

23.04.1996 nnnn

Quelle: Drucksache Deutscher Bundestag

Anmerkung: Aufmerksam gemacht auf die Fundsache von einer engagierten Leserin!

Quelle: https://opposition24.com/doppelmoral-gruene-spd-cdu/355806

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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SCHICKSALS-WAHL- NACHDENKEN + MERKEL ABWÄHLEN


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Gruß an die Erwachenden-
Gruß an  Werner und Geli
TA KI

Diabetes Typ 2 ist heilbar


Noch immer glauben viele Diabetiker und auch viele Ärzte, Typ-2-Diabetes sei nicht heilbar. Sie glauben: Einmal Diabetes – immer Diabetes. Das jedoch trifft nicht zu. Selbst Menschen, die jahrzehntelang an Diabetes leiden, können wieder gesund werden. Auch wer bereits Insulin benötigt, kann vom täglichen Spritzen wieder loskommen. Bis vor wenigen Jahren wurden diese Aussagen belächelt. Inzwischen jedoch liest man auch in medizinischen Fachjournalen darüber. Denn es wurden entsprechende Studien durchgeführt, die zeigten: Diabetes ist heilbar!

Diabetes Typ 2 ist heilbar – was viele Ärzte und Patienten nicht wissen

Typ-2-Diabetes gilt häufig noch immer als Krankheit, die unheilbar ist und im Laufe der Zeit immer weiter voranschreitet. Im British Medical Journal las man jedoch am 13. September 2017 von einer Studie, derzufolge viele Ärzte und Patienten nicht wissen würden, dass Typ-2-Diabetes schon allein mit einer entsprechenden Gewichtsabnahme geheilt werden könne.

Laut Dr. Mike E. J. Lean, Professor an der University of Glasgow und anderen Wissenschaftlern liegen längst ausreichende Belege dafür vor, dass Menschen, die an Typ-2-Diabetes und gleichzeitig an einem deutlichen Übergewicht leiden, in vielen Fällen geheilt werden könnten, wenn sie „nur“ 15 Kilogramm an Gewicht verlieren würden.

15 Kilogramm abnehmen, Diabetes heilen und Gesundheitskosten senken

Würde man diese Tatsache in die typische Diabetestherapie miteinbeziehen, könne man nicht nur dafür sorgen, dass es den betreffenden Menschen sehr viel besser gehe, sondern man könnte damit auch ganz enorm die Gesundheitskosten senken. Diese liegen zur Behandlung des Diabetes allein in den USA bei 245 Milliarden Dollar pro Jahr. In Deutschland sind es 35 Milliarden Euro – vergleichbar mit den Folgekosten des Rauchens.

In den letzten 35 Jahren haben sich die Zahlen der Diabetiker nahezu vervierfacht. Während es im Jahr 1980 weltweit „nur“ 108 Millionen Menschen mit Diabetes gab, waren es im Jahr 2014 bereits 422 Millionen Diabetiker – die meisten davon Typ-2-Diabetiker.

Übergewicht: Eine bekannte Mitursache von Typ-2-Diabetes

Beim Typ-2-Diabetes stellt sich eine sog. Insulinresistenz ein, was bedeutet, dass immer mehr Zellen immer weniger gut auf das Hormon Insulin reagieren. Insulin aber will den Blutzucker in die Zellen transportieren, damit diese daraus Energie gewinnen können. Bei einer Insulinresistenz klappt das nur noch schleppend – und der Blutzuckerspiegel steigt, während gleichzeitig die Zellen über immer weniger Rohstoffe (Zucker/Glucose) zur Energiegewinnung verfügen.

Übergewicht zählt zu den grössten Risikofaktoren, wenn nicht gar zur wichtigsten Ursache der Insulinresistenz und somit des Typ-2-Diabetes.

Schulmedizinische Leitlinien zur Diabetes-Therapie berücksichtigen Übergewicht kaum

Interessant ist angesichts dieser Tatsachen, dass die üblichen Leitlinien zur Therapie des Typ-2-Diabetes kaum das Übergewicht berücksichtigen. Stattdessen soll der Blutzuckerspiegel medikamentös gesenkt und kontrolliert werden – so Professor Lean. Nur am Rande wird dem Patienten kurz mitgeteilt, er solle auch gesünder leben und ein wenig abnehmen. Jeder kann sich vorstellen, welchen Effekt eine solche Empfehlung zwischen Tür und Angel haben mag, die zudem ohne jeden praktischen Bezug übermittelt wird: Keinen.

Das Ergebnis ist, dass die Patienten dank der Medikamente alsbald einen für den Arzt zufriedenstellenden Blutzuckerwert aufweisen, aber nichtsdestotrotz im Laufe der Jahre weitere Gesundheitsprobleme entwickeln werden. Erstens, weil die Ursache der Krankheit nicht behoben wird und zweitens, weil die verordneten Medikamente Nebenwirkungen haben. Die Lebensqualität der Betroffenen leidet massiv – und sie sterben durchschnittlich sechs Jahre früher als Nicht-Diabetiker.

Diabetes wäre heilbar, wird aber nicht geheilt, sondern medikamentös behandelt

Man weiss also, dass Typ-2-Diabetes mit der richtigen Betreuung und Therapie für viele Patienten bald der Vergangenheit angehören würde. Da sich die meisten Ärzte jedoch auf die Verordnung von Medikamenten konzentrieren und nicht auf Massnahmen, die ihre Patienten zum Abnehmen bewegen würden, wird Diabetes – obwohl heilbar – heutzutage so gut wie nie geheilt.

Lean und Kollegen nennen dazu eine Studie mit 120.000 Patienten. Sie litten alle an Typ-2-Diabetes. Nach 7 Jahren medizinischer Betreuung zeigte sich, dass lediglich 0,14 Prozent keine Diabetes-Symptome mehr aufwiesen, keine Medikamente mehr benötigten und damit als geheilt galten. Auch die schottische Diabetiker-Datenbank gibt an, dass nur 0,1 Prozent der registrierten Diabetiker in Remission sind, also ohne Medikamente symptomfrei leben können.

Geheilte Diabetiker werden gar nicht registriert

Nun verhält es sich aber auch so, dass die Zahl jener Diabetiker, die plötzlich keine Medikamente mehr brauchen, in Wirklichkeit auch etwas höher sein könnte, diese geheilten Fälle aber gar nicht registriert werden, weil es keine Leitlinien oder Kriterien dafür gibt, ab wann ein Diabetiker kein Diabetiker mehr ist. Bekanntlich interessiert sich die Mehrheit der Ärzte nicht so sehr für geheilte Patienten. Da kann es schon einmal passieren, dass man vergisst, eine Diabetesheilung entsprechend zu registrieren.

Nichtsdestotrotz ist der Hauptgrund für die niedrigen Zahlen geheilter Diabetiker eher der, dass eine solche Heilung tatsächlich sehr selten auftritt. Aber warum? Wenn man doch nur etwas an Gewicht abnehmen müsste? Ganz einfach:

Wer denkt, er sei unheilbar krank, ist wenig motiviert

Es besteht bei den allermeisten Diabetikern keinerlei Motivation, etwas gegen den Diabetes zu unternehmen. Das ist verständlich. Schliesslich bekommt man ständig gesagt, die Krankheit sei nicht heilbar, würde so oder so ein Leben lang bestehen bleiben und man müsse dauerhaft Medikamente nehmen.

Je mehr Diabetiker aber erfahren würden, dass sie eigenständig ihren Diabetes heilen könnten, ihr Leben wieder ohne Medikamente geniessen könnten und ab sofort keine Angst mehr vor den Folgeerkrankungen des Diabetes haben müssten, umso mehr Diabetes-Heilungen gäbe es. Wenn Sie daher einen Typ-2-Diabetiker kennen, geben Sie ihm diesen Artikel zu lesen – und wenn Sie selbst ein Typ-2-Diabetiker sind, worauf warten Sie noch?

Diabetes ist heilbar – Was ist zu tun?

Wenn Sie Typ-2-Diabetes haben oder die Vorstufe eines solchen (Insulinresistenz/Prädiabetes) und gleichzeitig an Übergewicht leiden, unternehmen Sie alles, um dieses Übergewicht abzubauen.

1. Abnehmen

Gehen Sie zu Ihrem Arzt und bitten Sie ihn, Sie in dieser Angelegenheit zu unterstützen. Besuchen Sie eine Übergewicht- oder Adipositas-Selbsthilfegruppe, in denen sich die Teilnehmer gegenseitig motivieren, sich bei vorübergehenden Tiefs stützen und ihre Erfolge miteinander feiern. Oder suchen Sie einen Ernährungsberater, der Ihnen beim Abnehmen hilft und einen für Sie passenden Ernährungsplan zusammenstellt.

Abgesehen davon werden Sie schon dank der Umsetzung der folgenden Punkte ganz automatisch abnehmen.

2. Umstellung der Ernährungs- und Lebensweise

Wenn Sie Typ-2-Diabetiker sind und kein Übergewicht haben, dann hilft auch Ihnen eine Umstellung der Ernährungs- und Lebensweise. Denn Übergewicht ist nicht die Alleinursache eines Diabetes, sondern eine Mitursache. Berücksichtigen Sie die folgenden Punkte:

  • Medikamente überprüfen: Falls Sie – ausser Ihren Diabetesmedikamenten – noch weitere Arzneimittel nehmen, schauen Sie auf den Beipackzettel, denn manche Medikamente (z. B. Statine, Cortison, Antipsychotika u. a.) können den Blutzuckerspiegel erhöhen und langfristig einen Diabetes verursachen. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob Sie diese Medikamente überhaupt benötigen und wenn ja, ob es verträglichere Alternativen gäbe. Holen Sie sich immer eine Zweitmeinung ein, z. B. bei Ihrem Apotheker oder einem Heilpraktiker.
  • Gesunde Ernährung: Ernähren Sie sich ab sofort gesund, vitalstoffreich und basenüberschüssig. Wie das geht, lesen Sie hier: Die Regeln der gesunden Ernährung. Ideal ist eine pflanzenbasierte Ernährung, da sich bei Diabetes pflanzliche Lebensmittel im Gegensatz zu tierischen als heilfördernd erwiesen haben, ganz gleich ob es Früchte, Sojaprodukte, grüne Blattgemüse, Zwiebeln, Nüsse, Brokkoli oder pflanzliche Proteine waren. Fleisch hingegen gilt als Risikofaktor für Diabetes.
  • Blutzuckerspiegel natürlich senken: Wie Sie Ihren Blutzuckerspiegel mit gezielt ausgewählten Lebensmitteln senken können, haben wir hier beschrieben: Blutzucker natürlich senken
  • Smoothies: Auch Smoothies können Sie bei Diabetes in Ihre Ernährung einbauen: Smoothies bei Diabetes
  • Keine Süssstoffe: Meiden Sie Süssstoffe, da diese einen Diabetes noch fördern können! Ein Süssungsmittel, das bei Diabetes möglich wäre, ist z. B. der Yaconsirup. Bei einer gesunden Lebens- und Ernährungsweise werden Sie jedoch immer weniger Lust auf Süsses haben. Denn wozu sollten Sie etwas essen wollen, das Ihnen nicht gut tut?
  • Entschlackungskur: Wenn Ihnen eine Ernährungsumstellung schwer fällt, melden Sie sich zur vierwöchigen Entschlackungskur an. Dabei handelt es sich um ein Vier-Wochen-Programm, das Ihnen zeigt, wie Sie sich aus gesunden und frischen Zutaten köstliche und vollwertige Mahlzeiten zaubern können – ohne viel Zeit dafür aufwenden zu müssen. Nach Abschluss der Entschlackungskur werden Sie wissen, wie gesunde Ernährung funktioniert. Die Entschlackungskur kostet Sie keine 30 Euro und kommt vollkommen ohne Fertigprodukte, Shakes oder sonstige Zusatzprodukte aus.
  • Fasten: Auch bestimmte Formen des Fastens sind bei Diabetes denkbar. Informationen dazu finden Sie hier: Fasten bei Diabetes
  • Darmflora sanieren:Sanieren Sie Ihre Darmflora, denn eine aus dem Gleichgewicht geratene Darmflora kann nicht nur einen Diabetes begünstigen, sondern auch Übergewicht fördern, was nun erst recht einen Diabetes fördert: Kranke Darmflora begünstigt Diabetes.
  • Vitalstoffe: Nehmen Sie gezielt jene Nahrungsergänzungsmittel ein, die Sie persönlich benötigen. Wir stellen hier Vitalstoffe vor, die bei Diabetes nachweislich besonders hilfreich sein können, inkl. eines Vorschlags für ein Einnahmeprotokoll: Vitalstoffe bei Diabetes. Denn bedenken Sie: Leiden Sie an einem Vitamin-D-Mangel, dann kann schon allein die Einnahme der passenden Vitamin-D-Dosis ihren Blutzucker (inkl. des Langzeitblutzuckers) senken.
  • Curcumin: Curcumin ist ein weiteres natürliches Mittel, das den Augenblick des Abschieds von Ihrem Diabetes näher bringen kann: Curcumin bei Diabetes
  • Bewegung: Natürlich gehört auch Bewegung zur Diabetes-Therapie. Ja, Bewegung ist mindestens genauso wichtig wie die richtige Ernährung. Finden Sie die zu Ihnen passende Sportart und legen Sie los!
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Gruß an die Wissenden
TA KI

Alleskönner Kastanie: 10 Anwendungs-Tricks für Rosskastanien.


Draußen hat unverkennbar der Herbst Einzug gehalten und damit ist es allerhöchste Zeit! Denn noch ist die Kastaniensaison im vollem Gange und man kann die kleinen, braunen „Hirschaugen“ in kürzester Zeit wäschekörbeweise einsammeln. Aber wusstest du, dass man damit viel mehr anstellen kann, als nur Kastanienmännchen daraus zu basteln?

Hier eine Liste der 10 cleversten Anwendungsmöglichkeiten für die Früchte von Aesculus hippocastanum.

Zähneputzen mit Kastanien

Kastanien haben eine leicht bleichende und entzündungshemmende Wirkung und helfen, das natürliche Weiß der Zähne zurückzubringen.

Kastanien als Badezusatz

Ein Vollbad mit den Wirkstoffen der Kastanie belebt die Durchblutung des Körpers. Dafür einfach 10 EL Kastanienpulver über Nacht einweichen, kurz aufkochen und durch ein Sieb dem Badewasser hinzufügen. Fertig ist das Wellness-Bad!

Kastanien als Waschmittel

Dies dürfte wohl die bekannteste Eigenschaft der Kastanie sein: Ihre tolle Waschwirkung! Das Prinzip ist ähnlich zu Waschnüssen aus dem Reformhaus.

Kastanien-Shampoo

Natürlich kannst du das Duschgel auch als Shampoo verwenden. Falls es aber etwas Besonderes sein soll, dann findest du hier ein Rezept für ein spezielles Haarwaschmittel.

Gesichtsmaske aus Kastanien

Ganz einfach: 2 EL feines Kastanienpulver mit etwas Wasser anrühren, auf die Haut auftragen, 10 Minuten einwirken lassen und mit lauwarmem Wasser abspülen. Fühlt sich großartig an!

Duschgel aus Kastanien

Für die schnelle Dusche zwischendurch kannst du dir eine passende Duschlotion anrühren. Etwas Apfel, Quitte oder Leinsamen sorgen für zusätzliche Erfrischung. Hier das Rezept dazu.

Kochen und Backen mit Kastanien

Sogar für das leibliche Wohl sind Kastanien einsetzbar. Das fein gemahlene Pulver der zuvor entbitterten Kastanie kann genutzt werden wie normale Speisestärke. Oder du nimmst Maronen, die edlere Form der (Ess-)Kastanie. Hier sind einige Rezepte zur Inspiration.

Kastanien gegen Blattläuse

Nicht nur der Mensch kann die Vorzüge der Kastanie nutzen. Auch Pflanzen atmen auf, wenn sie mit einem Sud aus Kastanien besprüht werden. Denn dies vertreibt Blattläuse und andere Schädlinge auf ganz natürliche Art und Weise. Einfach 10 EL Kastanienpulver mit etwas Wasser aufkochen und 20 Minuten köcheln lassen. Nach dem Abkühlen durch ein Sieb in die Sprühflasche füllen und damit die betroffenen Pflanzen benetzen. Fertig!

Massage-Gel aus Kastanien

Die wertvollen Inhaltsstoffe der Kastanie lassen sich auch wunderbar als Tinktur für Massagen oder zum Einreiben nutzen. Vor allem Menschen, die unter Krampfadern und Besenreißern leiden, ist dies anzuraten. Hier ein Tipp zur Herstellung.

Kastanienpulver selbst herstellen

Grundsätzlich gilt: Für alle hier vorgestellten Anwendungen lohnt es sich, etwas Kastanienpulver auf Vorrat zu haben. Hier siehst du, wie es geht.

Die Waschwirkung der Kastanie ist wirklich überragend. Und vor allem: Komplett chemiefrei und somit umweltgerecht und nachhaltig. Aber was die glänzend braunen Kugeln sonst noch alles können, ist mehr als erstaunlich. Also: Lass diese kleinen Multitalente nicht ungenutzt auf der Straße liegen. Einfach einsammeln und ausprobieren!

Quelle: http://www.genialetricks.de/kastanien-sinnvoll-nutzen/

Gruß an die Natürlichkeit

TA KI

 

Die nächste US-Panzerbrigade zur Sicherung der Ostgrenze der NATO trifft gerade in Europa ein


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Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP15417_200917.pdf

Gruß an die Erkennenden

TA KI

TACHELES der Neuen Zürcher Zeitung: „Kein Ökonom oder Manager behauptet mehr, dass die MASSENHAFTE ZUWANDERUNG für DEUTSCHLAND ein Segen sei!“ – Was Ihnen Politiker und Mainstream-Medien über Flüchtlinge VERSCHWEIGEN!


Die renommierte Neue Zürcher Zeitung geht hart mit dem deutschen Mainstream ins Gericht – mit hiesiger Politik und Medien.

Es muss also eine Schweizer Zeitung sein, die endlich Tacheles redet. Und das, was Kritiker der Flüchtlingspolitik seit Monaten bemängeln, auf einen Nenner bringt.

Beispielsweise so (alle nachfolgenden Hervorhebungen durch mich):

Die deutschen Wahlkämpfer gehen wie auf Stelzen durch das Land. Sie reden und versprechen dieses und jenes, doch die Flüchtlingskrise, welche die Menschen seit zwei Jahren umtreibt und nach allen Umfragen ganz oben auf der Liste ihrer Sorgen steht, wird meist ignorant übergangen

Tatsächlich werden die Bürger hierzulande über wichtige Fragen hinweg getäuscht, die Antworten sind entweder Fake News oder verschwommen.

Beispielsweise, wie viele Migranten wir tatsächlich noch aufnehmen sollen?

Wie sieht es mit der (Nicht-) Integration der seit 2014 etwa 1,7 Millionen Zuwanderer aus?

Was kostet die „Willkommens-Kultur“ den Steuerzahler überhaupt?


Was gerade in Deutschland passiert ist ein absoluter Skandal! Einbrecherbanden ziehen auf einem Raubzug durchs Land, nachts traut man sich kaum noch auf die Straße, der IS plant Terror-Anschläge in Deutschland … Die Leidtragenden sind wir Bürger! Denn die nachlassende Sicherheit in unserem täglichen Leben bedroht mittlerweile unsere Demokratie, ja sogar unsere persönliche Freiheit! Wenn auch Sie sich endlich schützen möchten, dann klicken Sie jetzt hier und erfahren Sie mehr über meine Initiative für mehr Sicherheit in unserem Land!


Nachfolgend einige weitere wichtige und bezeichnende Zitate aus der Neuen Zürcher Zeitung dazu:

Die Flüchtlingskosten werden auf viele Etats verteilt. Wer bei der Berliner Regierung nach der Gesamtsumme fragt, wird in ein Labyrinth von Statistiken und Zuständigkeiten geschickt. Nur die eine entscheidende Zahl gibt es nicht: die aller Aufwendungen für einen klar definierten Personenkreis.

Für ein Land, das sonst jede Schraube zählt, ist das nur mit der Angst vor dem Bürger zu erklären. Der Bochumer Verwaltungswissenschafter Jörg Bogumil hat zudem ein «eklatantes Kompetenz- und Organisationsversagen» ausgemacht.

Dann werden die verschiedenen Etatposten aufgelistet:

  •  Allein der Bund will von 2016 bis 2020 zur Versorgung der Flüchtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfügung stellen.
  • Da die Bundesländer klagen, allenfalls die Hälfte der Kosten erstattet zu bekommen, wären also jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden zu veranschlagen.
  • Unklar bleibt, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180 000 neue Kindergartenplätze, 2400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15 000 Polizisten eingerechnet sind.
  • Allein die Verwaltungsgerichte fordern 2000 weitere Richter, um die Asyl-Klagewelle zu bewältigen, die sich seit 2015 auf 200 000 Widerspruchsverfahren vervierfacht hat.
  • Indirekt bestätigt Entwicklungshilfeminister Gerd Müller die Zahlen. Der CSU-Politiker rechnet vor: «Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das Geld wäre in den Herkunftsländern besser angelegt.»
  • Legt man die Kalkulation von Minister Müller zugrunde, so kostet jeder Schutzsuchende in Deutschland 2500 Euro pro Monat. Das entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (3000 Euro pro Monat, Steuerklasse III); oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse. Für einen unbegleiteten jugendlichen Migranten werden sogar bis zu 5000 Euro im Monat veranschlagt.
  • Das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) kommt auf den Betrag von 50 Milliarden, den auch der Sachverständigenrat für 2017 errechnet hat. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung kalkuliert mit bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr.
  • Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschafter Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet». Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.
  • Und dann geht es noch um die  Langzeitar Arbeitslosen: Tatsächlich sind bis jetzt nur 13 Prozent der Flüchtlinge erwerbstätig, und auch das meist nur als Praktikant oder Hilfskraft. Denn 59 Prozent von ihnen verfügen über keinen Schulabschluss. Viele sind Analphabeten.

Aufgrund dieser Fakten und Zahlen resümiert die Schweizer Zeitung:

Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil …

Quelle

 

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/09/20/tacheles-der-neuen-zuercher-zeitung-kein-oekonom-oder-manager-behauptet-mehr-dass-die-massenhafte-zuwanderung-fuer-deutschland-ein-segen-sei-was-ihnen-politiker-und-mainstream-medien-ueber-fl/

Gruß an die Klardenker

TA KI

China und das Bitcoin-Verbot: Der große Austausch – totale Kontrolle!


Die Chinesen haben vergangene Woche Ernst gemacht und mehreren Plattformen den Handel mit Bitcoins verboten. Der Kurs sackte rapide ab und hat sich dann wieder erholt (3923,- Dollar heute um 01.00 Uhr MEZ). Nach dem ICO-Verbot soll heute (20.09) endgültig Schluss sein für den Handel mit allen Kryptowährungen in China. Wie lange dieses Verbot aufrecht erhalten wird, hängt nicht nur von den Finanzbehörden in China ab, sondern von den Reaktionen im Ausland. Folgt die nächste Ralley oder der totale Absturz?

J.P. Morgan nannte den Bitcoin letzte Woche zur Empörung der Community „Betrug“. Das hat schon eine gewisse Komik, aber sämtliche Kryptowährungen sind noch weniger als FIAT-Money echtes Geld, sondern bestenfalls eine Zahlungsmethode. Und die ist alles andere als anonym, wie sich unwissend gebende Kritiker und naive Fanboys gleichermaßen behaupten, sondern eignet sich dank „Coin-Tracking“ bestens für eine einfache Steuererklärung. Die gesamte Blockchaintechnologie ist transparent und ist nichts für Schwarzhandel und sonstige dubiose Geschäfte, außer man verfügt über besondere Kenntnisse, die Normalbürger nicht besitzen, um damit am Finanzamt vorbei Geschäfte abzuwickeln.

Auch die Schweizer haben so ihre Probleme mit den Kryptowährungen. Die sogenannten „E-Coins“ wurden aus dem Verkehr gezogen, weil es sich dabei nur um eine „Schein-Kryptowährung“ handelt, so die Aufsichtsbehörden. Kommt der normale Geldbenutzer da überhaupt noch mit? Echte und falsche Kryptowährungen??? Zeichnet sich hier bereits ab, dass außer in China bald weltweit Regulierungsmaßnahmen erfolgen, die festlegen, was genau eine „Kryptowährung“ sein darf und was nicht? Das Know how haben sich Großbanken wie Goldman-Sachs längst patentieren lassen. Die neue Technologie muss unter Kontrolle gebracht werden – das geht nur wenn Staaten und Zentralbanken Hand in Hand zusammen arbeiten und die dafür notwendigen Gesetze erlassen werden, nebst den Kontrollbehörden, die man zur Aufsicht braucht. Auch dafür ist das chinesische Experiment von Aufschluss. Was passiert mit den Opfern des Bitcoinverbots? Kann der Otto-Normal-Chinese seine Bitcoin-Wallet in YUAN umtauschen oder ist alles „Ersparte“ plötzlich weg? Mit totaler Enteignung hat die Kommunistische Regierung sicher kein Problem und mit einem solchen Schritt wären die Kryptos in China erledigt, doch die Chinesen haben längst eine eigene Kryptowährung getestet. Mit dieser Verstaatlichung des Bitcoins läge dann die totale Kontrolle vollständig in der Hand des Staates – nicht die kleinste Transaktion bliebe den Finanzämtern verborgen.

Sollte dieses Szenario in China so ablaufen, dann könnte das Beispiel weltweit Schule machen. Alle Kryptowährungen werden verstaatlicht und als coole Alternative zu Bargeld oder Kreditkarte angeboten. Totale Kontrolle – das perfekte „Geld“ für die Neue Weltordnung. Bis dahin aber muss sich der Bitcoin noch weiter verbreiten und in jeder Smartphone-Wallet zu finden sein. Per Knopfdruck kann dann leise still und heimlich der Große Austausch vorbereitet werden. Wenn es so abläuft, dann haben die Herren der Welt ihre Lehre aus Indien gezogen.

Quelle: https://opposition24.com/china-bitcoin-verbot-der/355625

Gruß an die Beobachter

TA KI