Geschlechtergerechtigkeit? Nur weibliche Beschneidung ist böse, Kritik ist Hetze!


Morgen findet zum fünften Mal der „WELTTAG DER GENITALEN SELBSTBESTIMMUNG“ in Köln statt. Während Frauenrechtlerinnen die hauptsächlich aus dem afrikanischen Kulturraum stammende brutale Genitalverstümmelung von Mädchen anprangern, wird die Beschneidung von Jungen aus „religiösen“ Gründen verharmlost. Was hat das mit Geschlechtergerechtigkeit zu tun?

Geschlechtergerechtigkeit und Gleichheit in Deutschland:

  • Genitalverstümmelung an Mädchen – Verboten!
  • Genitalverstümmelung an Jungen – Erlaubt!

Wie brutal die Verstümmlung von Jungen ist und welche Auswirkungen die medizinisch vollkommen unsinnige Entfernung der Vorhaut hat, kann man von Betroffenen aus dem Beschneidungsforum erfahren.

Diese merkwürdige Salonkommunistin namens Franziska Holzfurtner äußerte sich kürzlich wie folgt:

„Die Beschneidungsdebatte ist zurück – und mit ihr auch eine besonders abstoßende Form der Kritik an Religionen und Gläubigen. Wer ihre Praxis und Institutionen verbieten will, diskriminiert.“

Nach ihrer Logik müsste also tunlichst die weibliche Genitalverstümmelung legalisiert werden, weil das sonst Diskriminierung ist. Na bitte, Fräulein Holzfurtner, dann treten Sie vor und setzen Sie ein Zeichen der Solidarität! Wie hätten Sie’s denn gerne? Skalpell oder Glasscherbe?

Quelle: http://opposition24.com/geschlechtergerechtigkeit-nur-beschneidung-kritik/308211

Gruß an die Denkenden

TA KI

 

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Ein Kommentar zu “Geschlechtergerechtigkeit? Nur weibliche Beschneidung ist böse, Kritik ist Hetze!

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