NASA produziert künstliche Wolken an US-Westküste


Am 24. Mai 2017 kündigte die NASA ein Experiment an, bei welchem mittels einer Rakete ausgebrachte Aerosole den Himmel mit “blau-grünen und roten“ künstlichen Wolken beglücken soll. Der Ankündigung nach handele es sich dabei um den Test eines neuen Systems, “welches wissenschaftliche Studien der Ionosphäre und der Aurora“ unterstütze.

Mit einer Rakete werden demnach “zehn Kanister von der Größe einer Softdrink-Dose in der Luft verteilt“ und “4 bis 5 ½ Minuten nach dem Start blau-grüne und rote künstliche Dunstwolken“ erschaffen.

Der Hintergrund wird von der NASA in besagtem Beitrag wie folgt beschrieben:

Diese Wolken oder Dunstspuren erlauben es Wissenschaftlern am Boden Partikelbewegungen im Weltall visuell zu verfolgen. Die Entwicklung des Mehrfach-Kanister- oder Ampullen-Ausstoß-Systems wird es Wissenschaftlern ermöglichen, Informationen über ein viel größeres Gebiet zu sammeln, als mit dem bisherigen Ausstoß des Dunstes allein durch die Hauptnutzlast.

Die künstlich erschaffenen Wolken sollen dann mit Bodenkameras im US-Bundesstaat North-Carolina beobachtet werden, wobei interessanterweise “ein klarer Himmel bevorzugt, jedoch nicht notwendig“ (?) sei. Die NASA macht auch keinen Hehl daraus, womit die künstlichen Wolken erzeugt werden:

Die Dunstspuren werden durch die Interaktion von Barium, Strontium und Kupferoxid gebildet. Die Spuren werden in einer Höhe von 96 bis 124 Meilen [rund 155 bis 200 km] freigesetzt und stellen absolut keine Bedrohung für Bewohner entlang der mittleren Atlantikküste dar.

Der ursprüngliche Starttermin, am 31. Mai zwischen 4:27 und 4:42 Uhr früh Ostküstenzeit (MEZ = +6 Std.), wurde zunächst “wegen schlechten Wetters“ auf den 1. Juni und gestern auf den heutigen 2. Juni verschoben, “weil die Höhenwinde die Startlimits überschritten“.

Barium, Strontium, Kupferoxid, in großer Höhe weitflächig verteilt, mit künstlicher Wolkenbildung in blau-grün und rot, sichtbar entlang des Großteils der US-Ostküste, zur Sichtbarmachung und Aufzeichnung der “Partikelbewegungen im Weltall“. Nun reicht es also nicht mehr aus, dass die untere Atmosphäre vergiftet wird, sondern die NASA verteilt hochoffiziell radioaktive Schwermetalle in der oberen Atmosphäre. Chemtrailing goes Space – oder lässt sich dies womöglich verhindern?

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/06/nasa-produziert-kuenstliche-wolken-an-us-westkueste/

Gruß an die Erwachten

TA KI

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3 Kommentare zu “NASA produziert künstliche Wolken an US-Westküste

  1. Keiner hat das Recht so mit der Erde und den Menschen umzugehen .
    Wenn diese Scheiß Experimente daneben gehen haben wir halt Pech gehabt.

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