Linke Sehnsucht nach dem Volkstod: staatlich gefördert; von Sicherheitsbehörden ignoriert


Der Selbsthass Linker zeigt sich nicht zuletzt darin, dass diese öffentlich ihre Liebe zum Volkstod erklären. Gemeint ist das Ende des deutschen Volkes. Wurde im Jahr 2016 von Mainstream-Medien aus den Protesten gegen Angela Merkel, Claudia Roth bei den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit noch ein Skandal herbeigeschrieben, waren die Volkstod-Fantasien der Linken den großen Medienhäusern meist keine Zeile wert.

Als das offizielle Deutschland am 3. Oktober 2012 in München die Wiedervereinigung feierte, versammelten sich die Deutschlandhasser auf dem Karlsplatz, auch Stachus genannt. Vertreter der Mainstream-Presse waren ebenfalls anwesend, als die Linksextremisten das Ende der DDR-Diktatur auf ihre ganz eigene Weise begingen.

Bild Volkstod: flickr / Medien AG // Anarchistische Gruppe Freiburg https://www.flickr.com/photos/agfreib…
Bild Kahane: „© Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)“ https://commons.wikimedia.org/wiki/Fi…

JouWatch TV

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

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Gegen aufgezwungene Multi-Kulti-Gesellschaft: Tschechiens Ex-Präsident fordert EU-Austritt


Von epochtimes.de – Titelbild: 01.07.2013: Tschechien – Sie riefen „Sieg Heil!“ und wollten Menschen „aufklatschen“: Hunderte Neonazis haben im tschechischen Städtchen Budweis Jagd auf Roma gemacht. Sie stürmten durch ein Wohnviertel und verwandelten die Plattenbausiedlung in ein Schlachtfeld.

 

Tschechien will sich nicht mit Zwang in einen multikulturelle Gesellschaft umwandeln lassen. Der Ex-Präsident des Landes fordert einen Austritt aus der EU. Unterdessen geht die EU nun mit aller Härte gegen Aufnahmeverweigerer vor.

Tschechiens Ex-Präsident Vaclav Klaus hat wegen des Streits um EU-Flüchtlingsquoten einen Austritt seines Landes aus der Europäischen Union gefordert.Tschechien dürfe nicht gezwungen werden, eine multikulturelle Gesellschaft zu werden, sagte er. Es sei die Zeit gekommen, den Austritt des Landes aus der EU vorzubereiten.

Aufnahmeverweigerer werden bestraft

Unterdessen geht Brüssel nun gegen Aufnahmeverweigerer vor. Betroffen sind Ungarn, Polen und Tschechien. Die Behörde beschloss am Dienstag in Straßburg Vertragsverletzungsverfahren gegen die drei Länder.

EU-Innenkommissar Dimitris Avramopoulos warf ihnen „mangelnde Solidarität“ vor. Die Regierungen in Budapest, Warschau und Prag protestierten gegen die Entscheidung.

Avramopoulos kritisierte, dass Ungarn, Polen und Tschechien den Aufrufen zur Flüchtlings-Aufnahme aus Brüssel nicht gefolgt seien. „Bei Europa geht es nicht nur darum, Gelder zu erhalten oder die Sicherheit zu garantieren“, fügte der Grieche an. Es gehe auch um „Solidarität und politische Verantwortung“.

Auch der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi, äußerte sich „enttäuscht“ über die Haltung der Osteuropäer. „Einige wenige Länder in Europa – darunter Griechenland, Italien, Deutschland, Schweden und Österreich – haben den Großteil der Verantwortung übernommen“, sagte er.

Die EU-Innenminister hatten im September 2015 gegen den Widerstand mehrerer osteuropäischer Länder die Umverteilung von 120.000 Asylbewerbern beschlossen, die mehrheitlich aus Syrien, Eritrea oder dem Irak stammen. Sie sollten bis September 2017 nach einem Quotensystem von Italien und Griechenland aus in andere Mitgliedstaaten gebracht werden. Zuvor hatten sich eine Reihe von Mitgliedstaaten freiwillig verpflichtet, 40.000 Flüchtlinge aufzunehmen.

Die Umsiedelung muss stattfinden

Nach jüngsten Zahlen der EU-Kommission wurden bisher von den insgesamt 160.000 Flüchtlingen nur 20.869 auf andere EU-Staaten verteilt. Polen und Ungarn haben keinen einzigen Flüchtling aufgenommen. Tschechien hat zwar zwölf Asylbewerber aus Griechenland einreisen lassen, hat seit einem Jahr aber keine weiteren Flüchtlinge aus dem Umverteilungsprogramm übernommen.

Die EU könne die Mitgliedstaaten an ihren Außengrenzen nicht alleine lassen, sagte EU-Innenkommissar Avramopoulos. Die Umverteilung könne nur dann funktionieren, „wenn alle Mitgliedstaaten ihren fairen Anteil übernehmen“. Ein Vertragsverletzungsverfahren kann vor dem Europäischen Gerichtshof landen und zu empfindlichen Geldbußen führen.

Das ist „Erpressung“

Die ungarische Regierung kündigte Widerstand gegen das EU-Verfahren an. Budapest betrachte es „als Erpressung“, sagte Außenminister Peter Szijjarto vor dem Parlament. Seine Regierung werde es „niemandem erlauben, illegal nach Ungarn einzureisen“. Ungarn hat wie die Slowakei vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die Verpflichtung zur Flüchtlingsaufnahme geklagt.

Der polnische Außenminister Witold Waszczykowski nannte das Vorgehen der EU-Kommission „illegal“. Er argumentierte, die meisten der umzuverteilenden Flüchtlinge hätten keinen Anspruch auf internationalen Schutz. Der tschechische Regierungschef Bohuslav Sobotka rügte, die EU-Aufnahmequoten funktionierten nicht.

Neben Polen und Ungarn hat auch Österreich unter dem Umverteilungs-Schema bisher keinen Asylbewerber aufgenommen. Die Regierung in Wien hatte bis März dieses Jahres wegen eigener hoher Flüchtlingszahlen zunächst eine Ausnahmeregelung erwirkt. Wien hat nun aber zugesagt, Flüchtlinge aus anderen EU-Ländern aufzunehmen. (afp)

Quelle: http://derwaechter.net/gegen-aufgezwungene-multi-kulti-gesellschaft-tschechiens-ex-praesident-fordert-eu-austritt

Gruß an die, die sich nichts diktieren lassen

TA KI

Mehr Platz für „Flüchtlinge“: Stadt schmeißt achtköpfige Familie aus ihrem Haus!


NACHTRAG 17:45 Uhr :

Dieser Artikel wurde heute bei Jounalistenwatch veröffentlicht, leider habe iCH nicht die Aktualität des Inhaltes kontrolliert- Im Kommentatorenbereich hier wurde iCH darauf aufmerksam gemacht. Dieser Artikel ist bereits 2 Jahre alt. UND die Familie wurde zeitnah anderweitig fündig .

Gruß

TA KI

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Es gibt ja immer noch Leute in Deutschland, die sich wundern, dass immer mehr Bürger wütend werden, weil sie sich wegen der „Flüchtlingskrise“ benachteiligt führen und weil unsere Politiker gegen das Grundgesetz verstoßen, das ja besagt, das niemand wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf.

In Niederkassel (NRW) gibt es nun wieder so einen Fall, bei dem sich jeder klar denkende Bürger fragt, ob „die da oben“ noch alle Tassen im Schrank“ haben.

Der „Express“ berichtet:

„Die Hejhals stehen unter Schock: An Pfingsten flatterte ihnen ohne Vorwarnung die Kündigung ins Haus! Jetzt muss die achtköpfige Großfamilie sich schnellstens eine neue Bleibe suchen. Ihr Vermieter, die Stadt Niederkassel, kündigte wegen Eigenbedarf: Sie will 25 Flüchtlinge in dem Haus unterbringen.“ 

Was für eine Schweinerei. Da werden diejenigen, die hier schon etwas länger leben zu Obdachlosen gemacht, damit diejenigen, die neu dazugekommen sind, sich ein schönes Leben machen können.

In dem Bericht des „Express“ finden wir noch einen weiteren interessanten Hinweis:

Kommunen in Not. Helmut Esch, der erste Beigeordnete der Stadt Niederkassel zuckt auf EXPRESS-Nachfrage verbal mit den Schultern. „Wir bedauern die Situation sehr, haben aber leider keine andere Möglichkeit“, sagt er. Das Haus der Hejhals wurde wie die nebenstehenden Gebäude vor 15 Jahren als Übergangsheim für Flüchtlinge gebaut und genehmigt.

Als die Zahl der Asylbewerber wieder zurückging, vermietete man günstig an Privatleute. Aber die Kommune ist jetzt akut in Not: „Wir brauchen aktuell wieder dringend Raum für Flüchtlinge“, erklärt Esch.

So, so, die Zahl der Asylbewerber steigt also wieder. Und das obwohl Politiker und Medien ja immer das Gegenteil behaupten, um die aufgeheizte Stimmung im Wahljahr nicht zum Überkochen zu bringen.

Aber wenn der Bund, die Länder und die Kommunen weiter so handeln und die „Einheimischen“ wie Dreck behandeln, könnte das bei der Bundestagswahl vielleicht doch schief laufen.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/06/16/mehr-platz-fuer-fluechtlinge-stadt-schmeisst-achtkoepfige-familie-aus-ihrem-haus/

Gruß an die Klardenker

TA KI

US-Haftbefehle gegen Erdogan-Leibwächter – Türkei bestellt US-Botschafter ein


Die Justiz der USA hat Haftbefehle gegen zwölf Sicherheitsbeamte des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan erlassen, wie die Nachrichtenagentur AP meldet. Grund soll der Einsatz gegen Demonstranten beim Präsidentenbesuch im Mai sein.

Die US-Justiz hat der Agentur zufolge Haftbefehle gegen zwölf Personen, unter ihnen auch drei türkische Polizisten, erlassen. Ihnen werde vorgeworfen, bei Erdogans Washington-Besuch im Mai gewaltsam gegen Demonstranten vorgegangen zu sein.

Das türkische Außenministerium habe in diesem Zusammenhang den US-Botschafter in Ankara, John Bass, zu Gesprächen einbestellt. Dem Diplomaten sei übermittelt worden, dass der Erlass der Haftbefehle durch die US-Behörden falsch und parteiisch sei und dass dafür die rechtliche Grundlage fehle.

Am 16. Mai war es am Rande des Besuches des türkischen Präsidenten in Washington zu einer heftigen Schlägerei zwischen Gegnern und Unterstützern Erdogans gekommen. Nach Angaben von Rettungskräften mussten neun Menschen in ein Krankenhaus gebracht werden, zwei von ihnen erlitten schwere Verletzungen.

Viele Protestteilnehmer hatten Fahnen der syrisch-kurdischen Partei der Demokratischen Union (PYD) mit sich getragen. Wie Augenzeugen berichteten, hatten die Sicherheitsleute von Erdogan die Demonstranten attackiert. Die USA unterstützen im syrischen Bürgerkrieg die syrische Kurdenmiliz YPG, was von türkischer Seite heftig kritisiert wird. Ankara sieht die Kurdenmiliz als Terrororganisation, da sie als syrischer Ableger der verbotenen türkischen Arbeiterpartei PKK gilt.

Quelle:https://de.sputniknews.com/politik/20170616316182690-haftbefehl-erdogan-tuerkei-usa/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

2 Schatten erscheinen auf einer verlassenen Straße – dann realisiert der Fahrer das Undenkbare


Weil sein Arbeitsplatz über den Sommer geschlossen hatte, entschloss sich Jordan eine Autoreise in die Wüste von Arizona in Richtung Los Angeles und den Grand Canyon zu unternehmen.

Auch wenn er auf einige Überraschungen vorbereitet war, erwartete er sicher nicht das, was er an einem Tag auf einer verlassenen Straße in der Wüste von Arizona vorfand.

In der Distanz bemerkte er eine Art schwarzen Schatten, der sich zu bewegen schien, also begann er, dies zu hinterfragen.

Jordan Kahana

Jordan Kahana

Er realisierte schnell, dass es sich um zwei kleine, schwarze Welpen, die kaum 8 Wochen alt waren, handelte, wie er im nachfolgenden Video während seiner Reise überraschend erklärt.

Er konnte natürlich nicht anders als die zwei Welpen mit sich zu nehmen und zum nächsten Tierarzt zu bringen, damit sie die notwendige Hilfe und Fürsorge erhalten würden.

Jordan Kahana

Jordan Kahana

Jordan dachte eigentlich schon lange darüber nach, sich selbst einen Hund anzuschaffen, und hatte eigentlich nur auf die richtige Gelegenheit gewartet. Und in diesen Umständen musste er nicht zwei Mal denken und adoptierte gleich beide Welpen und brachte sie mit nach Hause.

Das Glück war wirklich auf der Seite der zwei kleinen Welpen und wir sind froh, dass sie nun all die Liebe von Jordan bekommen, die sie verdienen.

Jordan hat sich dafür entschlossen, seine Wiederkehr in einem Video festzuhalten, und das Trio nennt sich nun “Adventure Squad” (zu Deutsch: Abenteuer Team).

Jordan Kahana

Jordan Kahana

Schaue dir das nachfolgende Video des Trios an und teile es mit deinen Freunden und Bekannten, wenn sie Tiere genauso lieben!

Quelle: http://unglaublich.co/2-schatten-erscheinen-auf-einer-verlassenen-strase-dann-realisiert-der-fahrer-das-undenkbare/

Gruß an die Freundschaften fürs Leben

TA KI