Neues von der Gurkentruppe: Soldaten können Schießübungen nicht absolvieren



Foto: Bundeswehr-Soldat mit G36 (über dts Nachrichtenagentur)
 

BerlinDas Totalversagen hat einen Namen: Ursula von der Leyen: Die Bundeswehr kann ihre Soldaten offenbar nicht mehr vollständig an der Standardwaffe G36 ausbilden. Grund dafür ist, dass aus Sicherheitsgründen bundesweit 180 Schießanlagen für Übungen von Entfernungen von unter 50 Metern gesperrt sind sowie der Mangel an Schutzwesten, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Montagsausgabe). Das führt laut Zeitung unter anderem dazu, dass Soldaten die Grundausbildung ohne das erforderliche Schießtraining beenden müssen.

Die Bundeswehr hatte vor einiger Zeit entschieden, dass Soldaten bei Schießübungen auf eine Entfernung von weniger als 50 Metern eine Schutzweste tragen müssen. Diese Westen sind mit Keramikplatten gefüllt, die einen Durchschuss von Gewehrmunition auch aus kurzer Distanz verhindern. Doch die Bundeswehr hat nach Informationen der FAZ zu wenige dieser Westen.

Sie befinden sich entweder in den Einsatzgebieten oder wurden eingezogen, weil das Haltbarkeitsdatum abgelaufen war und keine neuen Westen nachgeliefert werden. Normalerweise sollten zumindest die Infanterieeinheiten längst vollständig mit den Schutzwesten ausgerüstet sein. Das sind mehrere Tausend Soldaten.

Doch nach Informationen der Zeitung verfügen bisher nicht mehr als ein paar Hundert Soldaten in Deutschland über diese Weste. Anfang des Jahres sperrte die Bundeswehr daher aus Sicherheitsgründen so gut wie alle Schießstände des Typs A für Übungen auf Entfernungen von weniger als 50 Metern. Der Chef einer Grundausbildungskompanie skizzierte vor Kurzem in einem Schreiben an die Führer der Einheiten, in die von ihm ausgebildete Soldaten versetzt wurden, wozu das führt.

Er habe die Soldaten die allgemeine Grundausbildung bestehen lassen müssen, obwohl sie nicht alle dafür erforderlichen Schießübungen absolvieren konnten, berichtete der Hauptmann laut Zeitung. Das Bundesverteidigungsministerium widersprach. Wenn ein Rekrut die Grundausbildung planmäßig durchlaufe, erlange er unverändert die Befähigung, als Wach- und Sicherungssoldat eingesetzt werden zu können, sagte ein Sprecher auf Anfrage der FAZ. (Quelle: dts)

Quelle

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Gruß an die Staunenden

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TA KI

6 Kommentare zu “Neues von der Gurkentruppe: Soldaten können Schießübungen nicht absolvieren

  1. .. was erwartet man … von einer Ärztin … die Kriegsminister spielen soll …
    Es is alles so maßlos lächerlich …

  2. NWO Marionetten in Brüssel haben mit DSGVO einen Geniestreich durchgeführt, welches dem Volk ganz anders verkauft wurde.
    Zensur durch die Hintertür?
    Fotografieren bald komplett verboten? Warum, damit die Mainstream Presse False Flag Attacken a la 9/11 decken kann? Alle Zweifler könnten viel leichter fertig gemacht werden.

    DIe Maas Gesetze waren anscheinend noch nciht genug.
    Maas war ürbigens der mit Abstand inkompetenteste Justizminister ind er NAchkriegszeit. Jetzt ist er Außenminister.
    Absurder geht es nicht mehr.

    Endlich Weltspitze: Deutschland führt die Twitter-Zensur an
    https://sciencefiles.org/2018/02/09/endlich-weltspitze-deutschland-fuhrt-die-twitter-zensur-an/

    Twitter-Sperren: Deutschland überholt Türkei
    http://www.mmnews.de/vermischtes/48188-twitter-sperren-deutschland-ueberholt-tuerkei

    Einigen ahnungslosen Journalisten geht die Zensur von Maas nicht weit genug

    Neue Stimmungsmache gegen die Gamer von den Mainstream Medien.

    Die gefährliche Lücke im Maas-Gesetz
    Das neue Gesetz zu kriminellen Hasskommentaren im Internet schließt Betreiber von Onlinespielen ausdrücklich aus. Experten befürchten, dass vor allem Kinder Gefahren ausgesetzt sind.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article173229873/NetzDG-Justizminister-Heiko-Maas-verschont-Onlinespiele-Branche.html

  3. Zitat:
    „Das Totalversagen hat einen Namen: Ursula von der Leyen!“
    Zitat Ende.
    Jcuwatch sollte eindeutig mehr Sorgfalt walten lassen!
    Selbstverständlich hat der Zustand der DBW nichts mit einem Versagen der Ministerin zu tun!
    Es ist durch zwei Weltkriege gegen das Deutsche Volk und Reich weltweit bekannt, daß ein Krieg gegen uns OHNE VERRAT NICHT ZU GEWINNEN ist!
    Um also im Dritten Weltkriege unsere Vernichtung planmäßig durchführen zu können, ist es die Aufgabe der Ministerin, im Zuge der Wehrkraftzersetzung von oben her alles zu unternehmen und zu veranlassen, um dem „verbündeten Feinde“, der Roten Armee, seine Aufgabe im Vorfelde so leicht wie möglich zu gestalten.
    In diesem Sinne – und nur von dieser Warte darf man das Ganze betrachten – leistet Ursula von der Leyen Hervorragendes!

    Faßt Mut, Volksgefährten!
    ‚FUROR TEUTONICUS – der Deutsche Zorn‘ wird erwachen!
    Die Furcht vor ihm muß gewaltig sein, wenn der Feind meint, selbst heute noch solche Mittel gegen uns anwenden zu müssen!

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