Der Samstagsfilm


Feuerzangenbowle

Vier alte Herren erinnern sich bei einer dampfenden Feuerzangenbowle vergnügt an die Streiche ihrer Schulzeit. Dem Jüngeren ihrer feucht-fröhlichen Runde, Dr. Johannes Pfeiffer, ist ihre prustende Heiterkeit allerdings unverständlich: Der Ärmste war nie auf einer Schule, sondern hatte nur einen Hauslehrer. Um ihm nachträglich zu zeigen, was ihm damit entgangen ist, heckt man gemeinsam einen verrückten Plan aus.

 

Gruß an die Sehenden

TA KI

 

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Gender total: Mädchen sollen in Knabenchören singen


Gendermainstreaming hält Einzug bei Knabenchören. Denn diese diskriminieren Mädchen systematisch. Damit muss nun endlich Schluss sein, finden die Geschlechtsverwirrer.

In Großbritannien erträgt es die britische Sopranistin Lesley Garrett nicht, dass im renommierten, dass nur Knaben des King’s College Cambridge seit mehr als 60 Jahren das BBC-Weihnachtskonzert bestreiten. In Deutschland skandalisiert die Musikwissenschaftler Christian Ahrens die Tatsache, dass es immer noch reine Knabenchöre wie den Leipziger Thomanerchor, die Regensburger Domspatzen, der Dresdner Kreuzchor oder der Tölzer Knabenchor im Zeitalter des totalen Gendermainstreaming gibt. Denn hier handelt es sich nach Ansicht der Gleichmacher um eine verfassungswidrige Diskriminierung, die Mädchen von der Teilhabe  an hochwertiger musikalischer Ausbildung ausschließe, berichtet der Tagesspiegel.

Zwingende Gründe für den Ausschluss gebe es nicht, da ja auch geübte Mädchenstimme wie eine geübte Knabenchorstimme klingen könne. Und wie bei Freimaurerlogen, Schützen- oder Gesangsvereinen und ähnlichen traditionell männlichen Vereinen, welchen die steuerliche Vergünstigungen versagt wird, wenn sie Frauen grundsätzlich ausschließen, ist es nun an der Zeit, auch die Knabenchöre einer allumfassenden Gendermainstreamingkur zu unterziehen. (SB)

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Gruß an die Klardenker

TA KI

Operation Merkel: Die Stasi lebt noch und Angela Merkel ist die Top-Agentin!


Dass Angela Merkel (Aniela Kazmirczak) von Anfang an einen geheimtuerischen Umgang mit ihrer Vergangenheit hatte, ist bekannt und darüber, dass sie Deutschland einen massiven Schaden zugefügt hat, sind sich die meisten inzwischen auch einig geworden. Während die Bilderberger Medien Merkels schleierhafte DDR-Vergangenheit herunterspielen, kamen diverse Aufnahmen zum Vorschein, die Beweisen, dass sie viel mehr als nur eine gute Genossin war.

Diese Aufzeichnung aus dem Jahr 1987 beweist Merkels Verbindung und vor allem ihre Nähe zu SED und MfS Kadern wie Egon Krenz, Alexander Schalck-Golodkowski und Günter Schabowski.

Ein weiteres Bild, dass 2013 auftauchte und Merkel gemäss Daily Mail verärgert haben soll, zeigt die Bundeskanzlerin als 17-Jährige in einem DDR-Trainingslager.

Auch hier versuchten die Mainstream Medien den Ball flach zu halten, indem sie die Veranstaltung als eine harmlose Pflichtübung herunterspielten. Doch das folgende Foto beweist, dass Merkel mehr als eine gewöhnliche DDR-Schülerin war. Die Lessing-Medaille konnte nämlich nur durch eine besondere parteiliche Haltung und ausserunterrichtliche Arbeit verdient werden.

Wer die offizielle Geschichtsschreibung hinterfragt und seriöse Nachforschungen betreibt, sollte ziemlich bald erkennen, dass es in der Geschichte kaum Zufälle gibt. Revolutionen, Kriege, Friedensverträge, Terroranschläge und Migrantenströme waren immer das Ergebnis einer minutiösen Planung. Auch Angela Merkels Aufstieg war ein Teil dieser unsäglichen Agenda. Die Vorstellung, dass sie aufgrund von Leistung gewählt wurde, ist schon fast irrwitzig, wenn man bedenkt, dass selbst Kohl zugeben musste: „Frau Merkel konnte ja nicht richtig mit Messer und Gabel essen. Sie lungerte sich bei den Staatsessen herum, sodass ich sie mehrmals zur Ordnung rufen musste.“ Zudem ist auch die Validität ihrer Dissertation sehr umstritten. Wie es aussieht, erreichte sie nicht einmal das Level ihrer besten Freundin und Ex-Vatikan-Botschafterin Annette Schavan.

Doch die brennende Frage ist, wie kam es dazu, dass Merkel eine so steile Karriere hinlegen konnte. Wolfgang Schnur ein IM (Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi) war nebst Lothar de Maizière (IM Czerni) einer der Agenten, die Merkel ins Rennen brachten.

De Maizière spielte bekanntlich eine zentrale Rolle in der Wiedervereinigung und Schnur hatte eine enge Verbindung zu Horst Kasner, dem Vater Angela Merkels, der langjährig als Leiter des Pastoralkollegs der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg tätig war. Kasner, der als ein wichtiger Mittelsmann zwischen Kirche und Staat galt, gehörte zu den SED-freundlichen kirchenpolitischen Kräften. Schnur und die Familie Kasner waren freundschaftlich verbunden und Ende 1989 stellte Schnur Angela Merkel zum 1. Februar 1990 als hauptamtliche Mitarbeiterin beim Demokratischen Aufbruch (DA) ein und machte sie noch im selben Monat zu seiner Pressesprecherin.

Wer genau hinschaut, erkennt gleich, dass der DA kein Demokratischer Aufbruch war, sondern eine verdeckte Operation der Kommunisten, die von Stasi-Agenten wie Wolfgang Schnur ins Leben gerufen wurde. Das hinterlistige Vorgehen war absolut typisch und überhaupt nichts Neues für die Kommunisten. Nach der Wende hatte die DA bereits mit der CDU-Ost fusioniert, die Sammelbewegung Neues Forum wurde zu den Grünen und aus der SED wurde die Linke.

Wenn wir die Geschichte um ein paar Jahrzehnte zurückdrehen, wird die Agenda der NWO noch deutlicher. Die Russische Revolution wurde massgeblich von Lenin und Trotzki angeführt und beide wurden vom Westen aufgebaut. Trotzki wurde von den Wallstreet-Bankstern finanziert und Lenin während seines Exils in der Schweiz aufgebaut, wonach er einen teuflischen Pakt mit dem Kaiser Wilhelm II schloss. Die Entstehung der Sowjetunion gehörte zum Plan des Finanzadels und es ging nicht darum, das Volk von den Zaren zu befreien, sondern um die Implementierung des Schuldgeldsystems. Kein Wunder, dass die Revolution nichts Gutes brachte.

Wenig später beteiligte sich dieselbe Finanzelite massgeblich an der Machtergreifung der NSDAP. Diverse Verbindungen sind einschlägig dokumentiert, wie diese mit der Bush-Dynastie.

Das ist auch der Grund warum namhafte Nazi-Verbrecher nach dem 2. Wetkrieg sowohl in den USA als auch in der DDR weiterdienten, statt verurteilt zu werden. Eigentlich wäre das ja ein Skandal, da es aber im Sinne der NWO und von Anfang an so geplant war, gab es bis heute keine grosse Aufruhr.

Das Nazi-Personal wurde nicht übernommen, um Kaffeemaschinen zu entwickeln, sondern um schreckliche Programme wie die traumabasierte Bewusstseinskontrolle (MK-Ultra) voranzutreiben. Dass sich Helmut Kohl darüber empörte, wie Angela Merkel plötzlich ihre Tischmanieren vergass, erinnert stark an die Begleiterscheinungen der traumabasierten Bewusstseinskontrolle. MK-Ultra Sklaven werden in der Regel im Kindesalter mittels Folter, Hypnose und LSD programmiert. Das Ziel ist die Auflösung (Dissoziation) der Persönlichkeit, um neue Persönlichkeiten (Alter Egos) mit besonderen Eigenschaften ins Leben zu rufen, wobei die originale Persönlichkeit auf der Entwicklungsstufe eines Kleinkindes verkümmert. Wird das Subjekt jedoch mit einem Trigger aus der Vergangenheit konfrontiert, kommt das Kleinkind plötzlich wieder zum Vorschein.

Da die Bewusstseinskontrolle nicht nur im Westen, sondern auch im Osten vorangetrieben wurde, können wir davon ausgehen, dass auch Angela Merkel ein prominentes MK-Ultra Opfer ist.

An solchen Beispielen wird deutlich, dass es im Kalten Krieg nicht um den Wettkampf zwei verschiedener Systeme oder um Gut gegen Böse ging, sondern um die Vorbereitung der NWO, da beide Seiten von derselben Hand und mit denselben Methoden „aufgebaut“ wurden. Während der Westen keine echte liberale Marktwirtschaft hatte, gab es im Osten nie einen echten Kommunismus. Beides waren Oligarchien oder wie Andreas Popp sagen würde Danistakratien, was bedeutet, dass die Macht immer von denen ausgeht, die das Geld drucken. Zum selben Schluss kam übrigens auch eine sehr aufschlussreiche Princeton-Studie aus dem Jahr 2014, die klar sagt, dass die USA von Oligarchen, einer hauchdünnen elitären Schicht, beherrscht werden, während die demokratischen Strukturen bloss zu kosmetischen Zwecken dienen.

Ein weiteres Beispiel, das die politischen Intrigen der Finanzmafia bestens dokumentiert, ist die Operation Libero, die sich seit 2014 mit viel Geld und ziemlich effektiv in die Schweizer Politik einmischt. Die Co-Präsidentin Flavia Kleiner repräsentiert die Schweiz in George Soros‘ ECFR (European Council und Foreign Relations).

Laura Zimmermann, die zweite Co-Präsidentin der Operation Libero, trat im letzten Sonntalk in einem roten Pullover mit EU-Sternen auf und als sie darauf angesprochen wurde (13:20), meinte sie allen Ernstes, dass es ein roter Eurosport-Pullover sei. Wenig später (23:23) nannte sie der Moderator scherzend eine verkappte Marxistin, weil sie zuvor (22:18) ein kritisches Votum über den Klimaschwindel tatsächlich als „marxistische Verschwörungstheorie“ veräppelte.

Eigentlich wäre Operation Soros oder Operation Spectrum treffender gewesen. Es ist aber auch amüsant zu beobachten, wie diese Maskerade allmählich auffliegt und dass etablierte Politiker plötzlich als Rassisten oder Verschwörungstheoretiker dargestellt werden; nur weil sie sich gegen den Migrationspakt oder für die Selbstbestimmung des Volkes aussprechen. In den USA ist es sogar soweit gekommen, dass Milliardäre aus dem neokonservativen Lager wie Bill Kristol sich auf einmal mit den Mäzenen des demokratischen Lagers wie George Soros und Pierre Omidyar zusammenschliessen. Während Kristol Vorsitzender der berüchtigten neokonservativen Denkfabrik Project for the New American Century (PNAC) war, sind Soros und Omidyar bekannte Linksaktivisten und grosszügige Spender der Clinton Foundation. Dass diese sogenannten Philanthropen plötzlich ihre Tarnung aufgeben müssen, um sich im Rahmen eines Political Action Committees gegen Trump zu verbünden, entlarvt die Verlogenheit ihrer angeblichen politischen Gesinnung.

Fazit: Die NWO hat definitiv viele Gesichter, aber nur eine Agenda. Wer sich nicht von der Fassade blenden lässt, erkennt den unsäglichen Plan. Die vielen Gesichter dienen nicht nur der Tarnung, sondern auch der Spaltung: Republikaner gegen Demokraten, Katholiken gegen Protestanten, Sunniten gegen Schiiten, Neoliberale gegen Sozialisten, Gewerkschaften gegen Unternehmer, Black Lives Matter gegen White Supremacist und praktisch immer fliessen die Fördergelder durch George Soros‘ milliardenschwere Open Society Foundation. An dieser Stelle soll auch betont werden, dass die NWO keine jüdische Verschwörung ist. Dass sich ein Grossteil des Finanzadels dem Judentum zuordnet, ist keine Rechtfertigung für Antisemitismus; zumal das jüdische Volk, genauso wie alle anderen Menschen auch, nur benutzt wird. Die Kabalen sind weder jüdisch, katholisch, feministisch, grün noch liberal. Sie haben es bloss geschafft, uns in verschiedene Strömungen aufzuteilen, damit wir uns unwissend an Scheinkonflikten die Zähne ausbeissen, während Schritt für Schritt eine totalitäre Weltregierung entsteht.

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Inhaltsstoffe von Hautcremes, die für Gesundheit und Umwelt bedenklich sind.


„Niveau ist keine Hautcreme“, heißt ein mittlerweile in die Jahre gekommener Witz. Pflegeprodukte für unsere Haut stehen allerdings immer noch hoch im Kurs – zumal die Männerwelt beim Eincremen erheblich aufholt. Wer Niveau ausstrahlen möchte, greift zu Tiegel und Tube.

Gerade jetzt im Winter unterstützen Lotionen und Cremes die Hautregeneration. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch auch, dass das, was wir regelmäßig auf unser größtes Organ schmieren, immer wieder bedenkliche Stoffe enthält. Auf die folgenden 7 Signale solltest du daher achten, um zu entscheiden, ob du bei deiner Hautcreme bleiben möchtest:

1.) Silikon

Die einen denken bei Silikon an Brustvergrößerung, die anderen an Fugenmasse. Die wenigsten wissen jedoch, dass Silikone auch in manchen Feuchtigkeitscremes stecken. Dort sollen sie einen wasserabweisenden Schutzfilm bilden, um die Haut vor dem Austrocknen zu schützen. Für die Gesundheit ist das in der Regel unbedenklich, aber nicht für die Umwelt. Silikone können nämlich nicht vollständig aus dem Abwasser gefiltert werden. Auf der Inhaltsangabe erkennst du Silikone an Bezeichnungen wie „Polysiloxane“, „Dimethicone“ oder „Cyclomethicone“.

2.) Mineralöl

In vielen Kosmetikartikeln sind Mineralöle enthalten. Sie verstecken sich hinter Begriffen wie „Petrolatum“, „Paraffinum“, „Microcrystalline Wax“, „Ceresin“ oder „Vaseline“.  In einer Untersuchung der Stiftung Warentest kam heraus, dass mit dem Mineralölanteil in den Produkten auch der Anteil an aromatischen Kohlenwasserstoffen steigt, die als potenziell krebserregend eingestuft werden. In Lebensmitteln sind solche Stoffe längst verboten, doch gibt es ernst zu nehmende Hinweise, dass sie auch über die Haut aufgenommen werden und sich in Organen ablagern. Gerade bei Lippenbalsam ist zudem eine Aufnahme über den Mund fast unvermeidlich.

3.) „Ohne Konservierungsstoffe“

Hautcremes sind ein Paradies für Bakterien und Schimmelpilze. Einige verwendet man monatelang, sie stehen im feuchtwarmen Badezimmer und täglich taucht der Finger in sie hinein. Kein Wunder, dass Konservierungsstoffe bei vielen Cremes eine große Rolle spielen. Synthetische Konservierungsstoffe sind aber nicht unkritisch: Sie können resistente Erreger und Allergien begünstigen. Deshalb verzichten manche Hersteller ganz auf sie, was allerdings einen sorgsameren Umgang erfordert.

Grundsätzlich sind Hautcremes ohne Konservierungsstoffe also gut, nur sollte man sie ausschließlich mit gewaschenen Händen oder mit einem sauberen Spatel auftragen. Tiegel und Tuben müssen immer dicht verschlossen gelagert werden.

4.) „Ohne Parabene“

Parabene sind eine besondere Art der Konservierungsstoffe. Sie sind vor einigen Jahren in Verruf gekommen, Brustkrebs auszulösen. Dieser Verdacht konnte nicht bestätigt werden. Darüber hinaus sollen Parabene aber eine hormonähnliche Wirkung haben, was wiederum nur auf bestimmte Parabene zutrifft, die seit 2014 in der EU verboten sind. Wer eine Hautcreme mit dem Hinweis „Ohne Parabene“ kauft, sollte daher genau hinsehen: Nicht selten versteckt sich hinter dem Hinweis nämlich nichts anderes, als dass die Parabene durch synthetische Konservierungsstoffe ausgetauscht wurden.

5.) Große Versprechungen

Das Online-Magazin der Zeit bringt es auf den Punkt: „Alles, was nachhaltig im Körper wirkt, gilt als Medikament und unterliegt strengen Auflagen. Alles, was Kosmetik heißt, darf genau solche Wirkungen nicht haben.“ Wenn eine Hautcreme also mit großen Versprechungen wirbt, sollte man aufhorchen. Formulierungen wie „Dermatologisch geprüft“ oder „Hautverträglichkeit getestet“ besagen überhaupt nichts. Viele der angeblich wissenschaftlichen Studien sind gekauft oder in ihrer Aussagekraft mangelhaft. Beim berühmten Coenzym Q10 geht selbst die industrienahe Deutsche Apotheker Zeitung davon aus, dass der Stoff nicht in die relevanten Hautschichten vordringen kann. Hyaluronsäure glättet die Haut optisch, dringt aber ebenso wenig in die Hautzellen ein. Viel Wasser zu trinken und übermäßige Sonnenbäder zu vermeiden, sind da wohl die effektiveren Maßnahmen zur Hautverjüngung.

6.) Mikroplastik

Vom Kaffee über die Stadtluft bis zur Arktis – fast überall finden sich die Spuren winziger Plastikteilchen. In der Kosmetik werden sie sogar immer noch bewusst als Bindemittel eingesetzt oder, um ein besonders geschmeidiges Gefühl auf der Haut zu erzeugen. In manchen Cremes haben Forscher bis zu 10 % Mikroplastik entdeckt! Als Laie erkennt man den Inhaltsstoff, der in zig Varianten vorkommen kann, nur schwer. Da Polymere der Hauptbestandteil von Kunststoffen sind, sind Angaben mit der Vorsilbe „Poly-“ zumindest verdächtig, ebenso der Wortbestandteil „Acryl-“. Im Internet gibt es auch kostenfreie Apps, die bei der Suche helfen.

7.) Pickel

Manche Hautcremes sollte man schlicht deshalb wechseln, weil sie nicht zu einem passen. „Reichhaltige“ Gesichtscremes bringen nämlich nichts, wenn man ohnehin zu fettiger Haut neigt. Umgekehrt kann eine sehr wasserhaltige Feuchtigkeitscreme die trockene Haut sogar noch verschlimmern, da die Creme an der Luft zu schnell verdunstet. Überhaupt sollte man vor einem zu intensiven Gebrauch von Hautcremes Abstand nehmen. Die Haut braucht auch Gelegenheit, sich selbst zu regenerieren.

Wer schön sein will, muss leiden. Doch sollte der Wunsch nach schöner Haut nicht auf Kosten von Gesundheit und Umwelt gehen. Mach die Wahl deiner Creme deshalb nicht vom Verpackungsdesign oder von hohlen Versprechungen abhängig. Das wird dir im Nachhinein sogar dein Geldbeutel danken.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI