Mord vor Supermarkt in Prien am Samstagabend


Kinder (5/11) des Opfers mussten brutale Bluttat mitansehen!

Prien – Am Samstagabend kam es zu einer brutalen Bluttat vor einem Supermarkt in Prien. Ein Afghane (29) stach eine Landsfrau (38) nieder, die kurz darauf im Krankenhaus verstarb. Die Kinder des Opfers mussten alles mit ansehen:

UPDATE, Sonntag, 7.30 Uhr – Polizeimeldung

Am Samstagabend, 29. April 2017, attackierte ein 29-jähriger Afghane eine 38-jährige Landsfrau im Ortsgebiet von Prien. Die Frau wurde dabei schwerstverletzt, sie erlag noch im Laufe des Abends Ihren Verletzungen. Der Angreifer konnte vor Ort festgenommen werden. Staatsanwaltschaft und Kripo Rosenheim ermitteln nun wegen eines Tötungsdeliktes.

Gegen 18.45 Uhr gingen bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd mehrere Notrufe ein, wonach eine Frau vor einem Supermarkt im Ortsgebiet niedergestochen und schwer verletzt worden sei. Ein 29-jähriger Afghane konnte vor Ort von einem zufällig anwesenden Polizeibeamten in Freizeit und Passanten trotz heftigen Widerstandes überwältigt und von den Beamten der Polizeiinspektion Prien festgenommen werden. Die beiden 5 und 11 Jahre alten Kinder der Frau mussten die Tat mit ansehen. Ein Kriseninterventionsteam kümmerte sich sofort um die beiden Kinder, sie wurden bis auf weiteres in Obhut genommen.

Die Gesamtumstände sind derzeit Gegenstand der andauernden Ermittlungen, die die Beamten des Rosenheimer Kriminaldauerdienstes (KDD) und des Fachkommissariats K1 unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft vor Ort übernommen haben.

Pressemeldung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Update, 22.35 Uhr: Opfer verstorben

„Die Frau ist leider im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen“, musste Fiona Schwarzbraun, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd auf Nachfrage von rosenheim24.de mitteilen.

Der Täter sei unmittelbar nachdem er die Frau mit einem Messer niedergestochen habe von herbeieilenden Passanten, darunter auch einem Polizeibeamten, der gerade außer Dienst war, überwältigt worden. Sie hätten ihn dann bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. 

„Sowohl der Täter als auch das Opfer sind afghanische Staatsangehörige“, erklärte Schwarzbraun. Das Motiv sowie ihre Beziehung sei noch unklar. Der Kriminaldauerdienst führe die Ermittlungen weiter.

Update, 20.35: Täter verhaftet, Opfer schwer verletzt im Krankenhaus

„Gegen 19 Uhr war die Polizeiinspektion Prien zu dem Supermarkt alarmiert worden, es hieß, eine Frau sei verletzt“, erklärte Fiona Schwarzbraun, Pressesprecherin des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd auf Nachfrage von rosenheim24.de. Die Frau sei schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

Vor Ort habe sich herausgestellt, dass sie von einem Mann attackiert worden war. Dieser habe auch ausfindig gemacht und verhaftet werden können. 

„Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei Rosenheim übernommen“, erläutert Schwarzbraun, „derzeit können wir sonst noch keine Angaben zu der Tat machen.“ Das Motiv des Täters und seine Beziehung zum Opfer seien noch unklar. Auch ob das Opfer niedergestochen worden sei, könne noch nicht bestätigt werden.

Die Ermittler seien derzeit noch vor Ort tätig. Sie würden Spuren sichern und die Aussagen von Zeugen aufnehmen.

Erstmeldung, 19.55 Uhr:

Dieses erste Bild vom Tatort schickte uns ein Leser.

Am Samstagnachmittag kam es zu einem großen Polizeieinsatz beim Lidl-Supermarkt in der Franziska-Hager-Straße.

Laut Informationen von vor Ort soll eine Frau niedergestochen worden sein. Das Gelände des Supermarkts sei weitläufig abgesperrt. Die Polizeiinspektion Prien wollte dies auf Anfrage von rosenheim24.de jedoch zunächst nicht bestätigen. Die Polizei kündete eine Pressemeldung zu dem Vorfall an.

Leser von rosenheim24.de wurden auf den Einsatz aufmerksam und verständigten die Redaktion.

Quelle: https://www.rosenheim24.de/rosenheim/chiemgau/prien-am-chiemsee-ort46683/grosser-polizeieinsatz-beim-lidl-katharinenstrasse-prien-8229909.html

Gruß an die, die wissen, daß nicht jeder integrierbar ist.

TA KI

 

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5 Kommentare zu “Mord vor Supermarkt in Prien am Samstagabend

  1. Was bezweckst du, wenn du solche Meldungen bringst? Wem soll das nuetzen? Macht dich das gluecklich?

    Unfassbar, als ob es nicht reichen wuerde, wenn die Massenmedien die Menschen mit derartigen Negativmeldungen zuschuetten und Aengste schueren…

    • Na, war mal wieder Zeit für Dich, Dich ENDLICH über etwas aufregen zu können…
      traurig, traurig wie Du Deine „Heile-Welt“ mit Wortgefechten umkämpfst …

      Liebe Grüße nach Indonesien.

    • Die Augen davor zumachen, dass in Deutschland, Österreich, Schweden, Norwegen, Frankreich uvm. nicht nur die Vergewaltigungszahlen, die Gewaltverbrechen, Einbrüche und Messerstechereien – oft genug mit lebenslangen Folgen oder gar Tod – explosionsartig zugenommen haben mit weiter steigenderTendenz? Welcher Deutsche hat denn ein Messer im Hosensack?

      Nein und nochmals Nein. Es genügt, wenn die Augen der Politverbrecher nur noch ausschließlich dunkelhäutig gefärbt sind, wenn die Verwaltungen die noch arbeitenden deutschen, österreichischen etc. Bürger abzocken, was das Zeug hält, um die explodierten Finanzlasten aufbringen zu können. Beispielsweise völlig widersinnige Geschwindigkeitsbegrenzungen anbringen und umgehend das Radargerät aufbauen. Oder sämtliche „Abgaben“ grenzenlos nach oben treiben.

      Es werden im Mittelmeer in steigender Zahl weitere kräftige junge Männer im Tausenderpack abgeholt, wie lange soll das noch gutgehen? Hier ein Bild der Stimmung im Volk:

      http://www.n-tv.de/panorama/Maenner-verhoehnen-aegyptisches-Unfallopfer-article19810026.html

      Würden die Wahlen nicht deutlich gefälscht, wären die Einheitsverbrecher am Volk der CDU, SPD, FDP, Grünen und Linken längst nicht mehr hier. Den ganzen linken Volltrottel kann man nur raten, sich die Zustände anzusehen und etwas Angst davor zu bekommen, dass sie die nächsten sind, gegen die sich der Volkszorn richtet.

      • Habe ich irgendwo angeregt, die Augen zuzumachen? Mitnichten, ich selbst bin ein unermuedlicher Aufwecker und habe bereits vielen Menschen die Augen geoeffnet. Die Angstmache, die hier staendig betrieben wird ist das, was ich kritisiere. Angstmachen ohne Loesungen anzubieten ist kontraproduktiv und dient allein dem System, das Ihr – sogar zu recht – kritisiert.

        Tepperwein hat es bestens auf den Punkt gebracht:

        “IN LOESUNGEN (statt in Problemen) DENKEN!”

        Genau das ist auch mein Credo. Schon mal was davon gehoert?

        Warum befasst IHR euch hier tagein, tagaus mit Problemen und macht bloss Angst? Wo sind Eure Loesungen? Ich vermisse sie.

        Ich selbst habe vor mehr als 40 Jahren beschlossen, dieses System nicht mehr zu finanzieren. Ich selbst zahle weder direkte Steuern, noch bekommen irgendwelche Krankenkassen von mir Geld und somit finanziere ich auch Big Pharma nicht. Dafuer, um dies jahrzehntelang erfolgreich durchzustehen, musste ich auch einige Entbehrungen auf mich nehmen, aber ich bin mir wenigstens selbst treu geblieben.

        Wuerde dies ein grosser Teil der Bevoelkerung auch so handhaben und sich bewusst sein, dass wir alle allein schon mit unserer Geldboerse die wahre Macht ausueben, saehe unsere Welt laengst anders aus. Aber, so wie ihr ganz offenbar, verbeissen sich auch die meisten anderen Buerger eher im Meckern und Kritisieren, als an Loesungen zu arbeiten und solche umzusetzen…

        Also, wo sind Eure Loesungen – oder begnuegt Ihr Euch mit dem Stochern in Problemen?

        Ich warte – und moeglicherweise andere Leser auch…

        .

  2. Und da sah ich doch die Hauptverursacherin dieses ganze Desasters, BK (Erika) Merkel, neulich wieder mit ihrer Rautensymbolik herumstehen. Mir ging fast die Sicherung raus. Anstelle des zum Teufel, bzw. ihrer Heimatländer, Zurückschickens der straffällig gewordenen oder stinkefaulen Ganoven (nicht alle sind so) holen wir diese in steigender Zahl weiter in unserer früheres Heimatland.

    Nicht bekannt, woher sie kommen, weil sie ihre Pässe weggeworfen und ansonsten sich nicht erinnern können? Kein Problem. In eine Lostrommel kommen die (Flucht-)Länder rein, dann wird Abends in einem Spezialkanal der „öffentlich-rechtlichen“ ausgelost, wer wohin kommt, dann werden sicher etliche wieder bereit sein, ihre GEZ zu bezahlen. Und wie durch ein Wunder werden sich auch viele wieder erinnern, woher sie gekommen sind.

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