KRIEG: USA plant ANGRIFF auf NORDKOREA! Die Welt vor einer ESKALATION!


DIE WELT VOR DEM CHAOS:

  • US-Erstschlag gegen Nordkorea steht kurz bevor!

  •  Pjöngjang droht mit Atomangriff gegen die USA!

  • China verlegt 150.000 Mann an die nordkoreanische Grenze!

  • Experten sprechen von der konkreten Gefahr des 3. Weltkriegs!

Zum Abschuss freigegeben: Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un soll endlich das Feld räumen. Zumindest wenn es nach den USA geht.

Alexej Puschkov, Vorsitzender des Russischen Föderationsrates für Verteidigungs- und Sicherheitsangelegenheiten, geht schon in den nächsten Tagen von einem US-Angriff auf Nordkorea aus!

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Die Amerikaner haben bereits einen großen Flottenverband mit einem Flugzeugträger und mehreren Raketenkreuzer vor die Küste des Landes verlegt.

Zu der Flugzeugträgergruppe gehören die USS Carl Vinson der Nimitz- Klasse und gleichzeitig das Flaggschiff, ein Kampfflugzeug- Geschwader, zwei Lenkwaffenzerstörer und ein Kreuzer.

„Wir haben das Gefühl, dass eine verstärkte Präsenz nötig ist“, so ein Armeesprecher vor wenigen Tagen. Die größte Bedrohung in der Region stelle nach wie vor Nordkorea durch sein „rücksichtsloses, unverantwortliches und destabilisierendes“ Raketen- und Atomprogramm dar, sagte Dave Benham vom US- Kommando in der Pazifikregion.

Nordkorea unterhält trotz umfassender Sanktionen seit Jahren ein Atomwaffenprogramm. Seit 2006 hat das Land insgesamt fünf Atomwaffentests vorgenommen, davon zwei im vergangenen Jahr. Experten gehen anhand von Satellitenaufnahmen davon aus, dass derzeit ein sechster Test vorbereitet werden könnte.

Zugleich arbeitet die Führung in Pjöngjang an der Entwicklung von Langstreckenraketen, mit denen atomare Sprengköpfe bis in die USA getragen werden könnten. US- Geheimdienstbeamten zufolge könnte Pjöngjang in weniger als zwei Jahren einen Atomsprengkopf entwickeln, der das US- Festland erreichen könnte.

Trump hatte zuletzt gedroht, die USA seien notfalls zu einem Alleingang bereit, wenn China im Streit um das nordkoreanische Atomprogramm nicht den Druck auf Pjöngjang erhöht. Angesichts des jüngsten US- Angriffs auf eine syrische Luftwaffenbasis als Reaktion auf einen mutmaßlichen Giftgasangriff vor wenigen Tagen erscheinen die Drohungen gegen Nordkorea zunehmend glaubhafter.

Eines scheint jedoch klar: Falls die USA tatsächlich Nordkorea angreifen, wird Kim Jong Un nicht zögern zurückzuschießen!

Nordkorea wiederum hatte gedroht, zu einem „erbarmungslosen Schlag“ bereit zu sein, falls das Land von den USA provoziert werde. Die Führung in Pjöngjang hatte zuletzt den US- Raketenangriff in Syrien mit scharfen Worten kritisiert und als Beleg für die Notwendigkeit seines eigenen Atomprogramms bezeichnet. Die „Wirklichkeit“ zeige, „dass wir Stärke mit Stärke gegenübertreten müssen“, hieß es von Außenministerium in der nordkoreanischen Hauptstadt. Analysten hatten erklärt, der US- Luftangriff in Syrien habe eine klare Botschaft an Nordkorea enthalten, dass die US- Regierung nicht vor einer militärischen Option zurückschrecke.

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Noch einmal:

Die Führung in Pjöngjang droht inzwischen mit einem Atomangriff auf die USA, sollte es Anzeichen für einen amerikanischen Erstschlag geben.

„Unsere starke Revolutionsarmee beobachtet aufmerksam jede Bewegung feindlicher Elemente. Dabei haben unsere Atomstreitkräfte die US-Invasionsstützpunkte nicht nur in Südkorea und im Pazifik im Visier, sondern auch auf dem amerikanischen Festland“, hieß es am Dienstag in der amtlichen Zeitung „Rodong Sinmun“. Auch Russland warnte die USA vor einem Eingreifen. Deren Präsident Donald Trump reagierte umgehend: „Nordkorea sucht Ärger“, schrieb er bei Twitter. Es wäre großartig, wenn China den USA helfen würde, das Problem zu lösen. Wenn nicht, „werden wir das Problem ohne sie lösen“.

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Einem Regierungsvertreter zufolge schlossen die Sicherheitsberater Trumps einen Bericht zu den Optionen der USA ab, um das Atomprogramm Nordkoreas einzudämmen. Darin sei eine Reihe von wirtschaftlichen und militärischen Maßnahmen enthalten, sagte der Insider der Nachrichtenagentur Reuters.

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Gründe für die Nervosität sind die Entsendung des US-Flottenverbandes sowie die Tagung der Obersten Volksversammlung in Pjöngjang und der bevorstehende 105. Geburtstag von Staatsgründer Kim Il Sung. Nordkoreas Führung nahm solche Jahrestage oft zum Anlass für demonstrative Tests seiner atomaren Sprengsätze. Im vergangenen Jahr war dies zweimal der Fall. Der amtierende Präsident Südkoreas, Hwang Kyo Ahn, sagte, er rechne mit „weiteren Provokationen“ des Nordens und nannte einen Atomtest denkbar. Auf Satellitenbildern waren erhöhte Aktivitäten auf dem Atom-Testgelände Punggye Ri zu erkennen.

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Ein Erstschlag der Amerikaner auf Punggye Ri scheint tatsächlich kurz bevor zustehen. Vielleicht sogar schon Morgen!

Der Grund: Morgen findet die Feier zum 105. Geburtstag des ersten nordkoreanischen Staatsoberhauptes, Kim Il-sung, statt, der am 15. April begangen wird. 

So gibt es weitere Indizien, dass die nordkoreanische  Armee einen neuen Atomtest vorbereitet und dabei die größte Bombe gezündet wird, die Pjöngjang je getestet hat. Und zwar in der Gegend des Berge Mantapsan in der Provinz Hamgyŏng-pukto.

Eine russische Zeitung berichtet, den in Nordkorea tätigen ausländischen Journalisten sei bereits ein „großes und wichtiges Ereignis“ in Aussicht gestellt worden. Jedenfalls wäre es nicht das erste Mal, dass Pjöngjang anlässlich eines wichtigen Datums seine militärische Stärke demonstriert.

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Vor einer Eskalation warnt auch der Rüdiger Frank, Professor für Wirtschaft und Gesellschaft Ostasiens an der Universität Wien.

Konkret: „Ich glaube den Nordkoreanern, wenn sie sagen, dass sie ihre Waffen einsetzen würden. Ich glaube ihnen aber auch, wenn sie sagen, dass sie das nur machen werden, wenn sie zuvor angegriffen werden. Wenn aber eine Rakete Richtung Nordkorea fliegt, dann drücken die auf alle Knöpfe, die sie haben, und schießen mit allem zurück, was ihnen zur Verfügung steht. Und das gilt es angesichts der fragilen Lage in der Region unbedingt zu vermeiden.“

Das Säbelrasseln ist also äußerst gefährlich.

US-Präsident Donald Trump wird mit dieser Aktion Pjöngjang eher noch darin bestärken, Atomwaffen zu testen. Denn es glaubt, dass das die einzige Sicherheit sei, die es gegen die überlegene Militärmacht der Amerikaner hat, so Frank. Gleichzeitig würde das Kim Jong Un innenpolitisch stärken, weil er sich in seiner Behauptung, die USA würde das Land bedrohen, bestätigt sehe.

Frank weiter: „Geopolitisch gesehen ist die Angelegenheit viel breiter. Nordkorea bekommt plötzlich Verbündete, die es bislang nicht hatte, und das treibt Russland und China zusammen.Russland und China sind zwei Kontinentalmächte, die eine lange gemeinsame Grenze haben. Sie haben eine lange Geschichte von Auseinandersetzungen, die teilweise sogar militärisch waren. Die Amerikaner haben es seit den 70er Jahren vermocht, einen Keil zwischen die damalige Sowjetunion und die Volksrepublik China zu treiben. Doch nun treten die Amerikaner beiden Staaten relativ aggressiv gegenüber. Gegen Russland geht es im globalen Kontext und in Syrien, gegen China im Südchinesischen Meer und jetzt auf der Koreanischen Halbinsel. Russland und China haben also den gleichen Gegner, und das vereint sie.“

Der Nordkorea-Experte ist überzeugt davon, dass die Chinesen nicht auf die Linie der USA einschwenken.

In Ostasien würden die alte Supermacht USA und die aufstrebende Großmacht China aufeinandertreffen. Die Amerikaner hätten Truppen in Südkorea stationiert. Nordkorea grenze an China. Und dazu käme noch der Konflikt um das Südchinesische Meer und der Streit um Taiwan.

Rüdiger Frank warnt eindringlich:

„Die gesamte Region ist also äußerst gefährlich. Hier könnte, was hoffentlich nie eintritt, tatsächlich der Dritte Weltkrieg losgehen.“

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China verlegte inzwischen 150.000 Mann an die Grenze zu Nordkorea. Das berichtet die südkoreanische Tageszeitung „Chosun“ auf ihrer Website.

Diese Truppenverbände sollen mit „unvorhersehbaren Folgen“ und den erwarteten Flüchtlingen bei einem möglichen US- Angriff umgehen, berichtete „Chonsun“ weiter. Man habe vor allem Reserveeinheiten und medizinische Abteilungen an den Yalu, den Grenzfluss zwischen der Volksrepublik China und Nordkorea, beordert, heißt es.

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Im Internet wird bereits über eine Teilevakuierung der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang spekuliert:

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Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/04/14/krieg-usa-plant-angriff-gegen-nordkorea-die-welt-vor-einer-eskalation/

Gruß an die Klardenker

TA KI

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