Nahtoderfahrungen und das Rätsel des Bewusstseins | Godehard Brüntrup im Gespräch


Prof. Dr. Godehard Brüntrup ist Philosoph, Jesuit und seit 2003 Professor für Philosophie an der Hochschule für Philosophie in München. Seine thematischen Schwerpunkte sind Metaphysik, Philosophie des Geistes und Sprachphilosophie. In dem Gespräch geht es unter anderem um die Frage, wie Nahtoderfahrungen (nicht) erklärt werden können, welchen Bezug sie zu religiösen Vorstellungen haben sowie um das „harte Problem“ des Bewusstseins: Wie entsteht es? Prof. Brüntrup vertritt dabei nicht nur sehr klare weltanschauliche Standpunkte, sondern verrät auch, wodurch sein eigenes, lebenslanges Interesse am „Leib-Seele-Problem“ befeuert wurde: Er hatte vor Jahren selbst ein tief gehendes Nahtoderlebnis – eine Erfahrung, die sein Denken nachhaltig beeinflusste …

Gruß an die Sehenden- immer achtsam den Jesuiten lauschen…
TA KI
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Renommierter Onkologe stirbt wenige Minuten nach Impfung an Autoimmunreaktion!


Von einer Autoimmunreaktion spricht man, wenn das Abwehrsystem des Körpers eigene Zellen oder eigenes Gewebe für fremd hält und angreift. Eine solche Reaktion kann sich gegen einzelne Zellen, aber auch gegen ganze Organe richten. Im schlimmsten Fall erfolgt ein totales Organversagen und der Tod.

Dr. Martin Gore, ein angesehener Krebsmediziner starb am 10. Januar an totalem Organversagen, nur wenige Minuten nachdem er eine Impfung erhielt. Dr. Gore war Professor für Krebsmedizin am Institute of Cancer Research in London.

Im Laufe seiner Karriere beteiligte sich Dr. Gore an der Schädigung von Zehntausenden Kindern, die toxischen Chemotherapien und Bestrahlungsbehandlungen ausgesetzt wurden. Letztendlich wurde er von seinem eigenen falschen Glauben in die pharmazeutische Medizin getötet. Wer durch das Schwert lebt, wird durch das Schwert sterben, möchte man sagen.

Bis jetzt wurde der tragische Vorfall von den Mainstream Medien ausserhalb Englands völlig ausgeblendet. Die Wahrheit über die tödlichen Gefahren von Impfstoffen wird systematisch vertuscht. Täglich sterben Menschen an Impfungen, doch die Bilderberger Medien geben vor, dass Impfstoffe sicher sind, obwohl diese seit mindestens 30 Jahren nicht mehr auf Sicherheit geprüft werden!

Selbst die Royal Marsden Cancer Charity, in der Dr. Gore arbeitete, verschwieg in ihrer Facebook-Mitteilung die Wahrheit über den tragischen Tod: „Mit tiefer Trauer kündigt The Royal Marsden den plötzlichen Tod von Professor Martin Gore CBE an, der heute Morgen starb,“ ohne die Ursache zu erwähnen.

Auch die BBC versuchte die Wahrheit über diesen Impftod zu verbergen, indem sie die tödliche Impfung in der Schlagzeile des Artikels ausliess. „Royal Marsdens führender Krebsexperte Martin Gore stirbt“, schreibt die BBC, was das staatliche Medienhaus wieder einmal als Fake News entlarvt. Die BBC behauptet sogar, dass die Todesursache nicht bekannt sei.

Die britische Tageszeitung Daily Mail berichtete etwas ehrlicher: „Martin Gore, 67, verstarb kurz nach der Impfung an Organversagen. Diese wird jedem empfohlen, der Afrika südlich der Sahara, Süd- und Mittelamerika und die Karibik besucht … “ Die Daily Mail zitiert sogar eine Studie, in der einige der schwerwiegenden Nebenwirkungen des Gelbfieberimpfstoffs dokumentiert wurden: Zu den schwerwiegenden Nebenwirkungen, die in der Studie festgestellt wurden, gehörten Krankenhausaufenthalte, lebensbedrohliche Erkrankungen, dauerhafte Behinderungen und Todesfälle. Fünf Menschen starben in diesem Zeitraum am Impfstoff.

Kein Wunder, dass die Daily Mail von Wikipedia verbannt wurde. Wer kritisch berichtet, wird umgehend zensiert. Wikipedia ist offensichtlich keine freie Wissensplattform, sondern bloss ein billiger Etikettenschwindel. Während eine Handvoll Mitarbeiter den Inhalt der Artikel filtert, vermarktet sich Wikipedia allen Ernstes als eine Enzyklopädie aus freien Inhalten.

 

Dr. Martin Gore war übrigens auch Teil eines Untersuchungsausschusses, der ärztliche Kunstfehler im Royal Marsden aufdeckte: Er führte im Jahr 2013 eine Untersuchung durch, in der er grobe Fehlverhalten aufdeckte.

„Ein erstklassiger Krebsarzt hat zugegeben, dass Fehler in der Betreuung eines Kleinkindes gemacht wurden, das an einer Gehirnerkrankung verstarb“, berichtete der britische Mirror. Weiter: „Professor Martin Gore, medizinischer Direktor des Royal Marsden, der nach ihrem Tod eine Untersuchung im Alices Hospital und im Kingston Hospital leitete, deckte mehr als ein Dutzend Kunstfehler auf.“

Das Royal Marsden ist auch das gleiche Krankenhaus, das die Karriere des renommierten Krebsspezialisten Joseph Meirion Thomas zerstörte, weil er den im Krankenhaus stattfindenden Betrug auffliegen liess, wie die Daily Mail 2015 berichtete.

Der mutige 69-jährige Chirurg wurde aus dem Royal Marsden Hospital in London entlassen, weil er anfing, die Wahrheit über die Fehler des National Health Service (NHS) in Grossbritannien auszusprechen und die Qualität der medizinischen Versorgung zu hinterfragen.

In diesem Zusammenhang sollte auch erwähnt werden, dass in den USA medizinische Behandlungsfehler nach Herz-Kreislauf-Erkrankung und Krebs die dritthäufigste Todesursache bilden. Der Guardian berichtete 2016 in einem brisanten Artikel von 9,5%, dies allerdings ohne die Dunkelziffer zu berücksichtigen. Das bedeutet konkret, dass mindestens jeder zehnte Patient an Kunstfehlern stirbt. Wenn Sie mit einer nicht lebensbedrohlichen Erkrankung oder Verletzung ins Spital gehen, stehen die Chancen mindestens 1:10, dass sie den Besuch nicht überleben werden!

2016 führten Forscher von Public Health England and Cancer Research UK eine bahnbrechende Studie durch und untersuchten erstmals die Zahl der Krebspatienten, die innerhalb von 30 Tagen nach Beginn der Chemotherapie starben, um herauszufinden, ob tatsächlich immer der Krebs die Todesursache ist. Die Forscher fanden eine alarmierende Sterblichkeitsrate im Zusammenhang mit Chemotherapie. In manchen Spitälern sterben über 50% der Patienten nicht am Krebs, sondern an der Chemotherapie! Krebspatienten haben entsprechend oft, wenn nicht immer, bessere Überlebenschancen und eine längere Lebenserwartung ohne Chemotherapie.

Wenn man bedenkt, wie arg die Chemotherapie den Patienten zusetzt, sollte man es sich gut überlegen, bevor man diese Massnahme in Anspruch nimmt. Während psychische Belastungen und ein saures Milieu die Hauptursachen für Krebs sind, bilden Lebensfreude und basische, chemiefreie Ernährung den optimalen Nährboden eines gesunden Körpers. Auf die Ursachen einzuwirken ist immer nachhaltiger, als die Symptome zu behandeln.

Fazit: Wer gesund sein will, sollte nicht auf Impfungen und andere pharmazeutische Erzeugnisse vertrauen, sondern sich auf einen stressfreien, gesunden Lebensstil konzentrieren. Eine wichtige Voraussetzung für ein gutes Gelingen ist ein starkes Selbstvertrauen, das einem die Kraft verleiht, eigenständig wichtige Entscheidungen zu treffen. Wer ein Opfer des Systems ist, wird gnadenlos mit Stressoren zugemüllt, bis das Leben und die Gesundheit ruiniert sind. Wer jedoch selbstbewusst und konsequent für sich einstehen kann, immunisiert sich gegen die systematischen Angriffe und legt den Grundstein für ein ganzheitlich erfolgreiches Leben. Je mehr Menschen kompromisslos für die Menschlichkeit einstehen, desto menschlicher wird unsere Gesellschaft. Besonders wichtig ist, dass man bei sich selbst anfängt. Wer die Eigenverantwortung jedoch nicht annimmt, darf sich nicht beklagen, wenn er ausgenommen wird. Das ist traurig, aber leider wahr, denn die elitären Grosskonzerne werden von Maschinenmenschen geführt, die vor nichts zurückschrecken, um die Kassen klingeln zu lassen.

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

Ein neues wissenschaftliches Weltbild – Dr. Volkamer im Interview bei TTD vom 28.06.2018


Dr. Klaus Volkamer ist ein Pionier der experimentellen Feinstofflichkeitsforschung, die sich streng an wissenschaftlichen Standards orientiert. Der feinstoffliche Körper von Organismen lässt sich eindeutig durch Gewichtsmessungen nachweisen. Noch wird diese Forschung, nach bisherigen Erkenntnissen, nur im streng geheimen militärischen Bereich durchgeführt. Die Erkenntnisse Dr. Volkamers sprengen unser bisheriges Weltbild und stellen es in einen grossen Kontext, der bisher den östlichen Philosophien und den Religionen vorbehalten war. Mit diesem erweiterten Weltbild ergeben sich Möglichkeiten der Erklärung für Schwingungstechnische Systeme, wie sie von Walter Rieske bei Genesis-pro-Life entwickelt wurden.

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Gruß an die Begreifenden
TA KI

Telepolis feuert Autor: Sind alle ARD-Kritiker automatisch Rechtsradikale?


 

Fernseher
TV foto:rawpixel.com at Pexels

Der Autor Dr. Viktor Heese hat im Dezember 2018 bei Telepolis (Heise) mehrere Beiträge veröffentlicht. Es lief alles gut bis er mit der Kurzanalyse über die ARD-Gehälter bestimmte Kreise störte. Unerwartet mischte sich ver.di (nicht die ARD!) ein und schrieb einen „Offenen Brief“ an Heise online Heise online gab nach, löste die Zusammenarbeit mit Heese und veröffentliche darüber hinaus eine den Ruf des Autors schädigende „Replik“ von Ralf Hutter. Hier ging aber der Schuss nach hinten los. Die Leserkommentare gegen Telepolis/Hutter waren vernichtend. Last but not least fasste MMNews (Herausgeber Michael Mross) den Vorgang in einem Beitrag „Heise/ Telepolis macht ARD-Kritiker zum Nazi“ zusammen. 

Dr. Heese nimmt zum Vorgang wie folgt Stellung:

Erwiderung an Herrn Dr. Zota, Chefredakteur von Heise online und Herrn Kloiber, den Mitautor des Offenen Briefes von ver.di an Heise online vom 9.01.2019 zu meinem Telepolis-Beitrag [Update] ARD: Durchschnittliche Monatsvergütung von 9.400 € höher als bei DAX-Konzernen vom 4.01.2018 

Mit Erstaunen nehme ich die Beendigung der Zusammenarbeit mit Heise/Telepolis zur Kenntnis. Dieser ist ein Schreiben von ver.di an Heise online vorausgegangen das ich als rufschädigend betrachte. Beide Vorgänge sind eine direkte Folge der Publikation meiner – wohl unbequemen – Analyse zur Vergütung bei der ARD.

Auf meine betriebswirtschaftliche Analyse hätte ich eigentlich ebenso eine betriebswirtschaftlich unterlegte Kritik von der ARD erwartet. Stattdessen hörte ich, dass ver.di einen Brief an Heise online geschrieben hatte. Nach dessen Lektüre stelle ich fest, dass dieser eine Mischung aus passend zusammengestellten Zahlen und einem individuellen Meinungsteil darstellt, der mich als Analyst und Fachbuchautor über Börsen- und Wirtschaftsthemen (www.finanzer.eu) in die politisch rechte Ecke drängen will. Dagegen verwahre ich mich.

Um es im Zahlenteil kurz zu machen, stelle ich ver.di folgende Fachfrage:

Wenn das Durchschnittsgehalt bei der ARD (ver.di schreibt stets vom ÖRR, weiß aber über ARD bestens Bescheid!) nur 5.400 € (welches Jahr? welche Definition?) monatlich betragen soll, dann läge nach Adam Riese bei 19.096 Beschäftigten der Personalaufwand in 2018 bei 1237 Mio. €. Der Bericht der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF-Bericht) nennt aber 1768 Mio. €, was ein wesentlich höheres Durchschnittgehalt von 7717€ ergibt. Erklären Sie mir bitte diese Differenz?

Anm.: ver.di verwechselt die von mir gewählte Unterscheidung zwischen der Vergütung (9422 €) und dem Gehalt (7717 €). Die Definitionen, Verortung der Zahlen und Tabellen inkl. dazugehörender Seiten im KEF-Bericht(!) habe ich im Kommentarteil „Bemerkungen zu kritischen Einwänden“ des obigen Telepolis-Artikels explizit genannt. Jeder kann das nachprüfen.

Die Diskrepanz zwischen meinen und den ver.di-Zahlen erkläre ich mit den unbekannten Top-Gehältern der ARD- Führungskräfte, Hauptabteilungs- und Abteilungsleiter. Ob die Moderatoren, die wir täglich auf dem Bildschirm sehen, zu dieser Gruppe dazugehören, weiß ich nicht, ist für das Thema aber irrelevant. Die Vergütungshöhen dieser außertariflich bezahlten Personen sollen individuell mit dem Verwaltungsrat ausgehandelt werden.

Wenn jetzt ver.di das Gehalt der IT-Kraft oder des Archivars zitiert, ist das nicht ausreichend und interessiert Beitragszahler und wahrscheinlich auch einfache ver.di-Mitglieder nur peripher. Unter ihnen soll der „Brief (an Heise) verbreitet“ werden. Würde mich freuen, wenn – wie an Heise – auch an mich eine Einladung zu einer der regelmäßigen Veranstaltung der Gewerkschaft Medien erginge.

Falls der Personenkreis der ARD-Außertariflichen nicht der Gewerkschaft angehört, ist m.E. ver.di auch nicht in der Lage fundierte Aussagen über die Vergütungsstrukturen in der gesamten ARD zu machen.  

Ein Wort zu meiner Analysemethode: Die strengen Regeln der Mathematik gelten sowohl für mich als auch für Gewerkschaftsfunktionäre. Als unabhängiger Analyst kann und will ich keine Gefälligkeitsstudien schreiben nur um „ver.di-freundliche“ Ergebnisse herzaubern. Diese gibt der KEF-Bericht nicht her. In meiner Analyse war lediglich der einfache Dreisatz anzuwenden. Man musste allerdings wissen bei welchen KEF-Zahlen.

Meine kurze Zusammenarbeit mit Heise/Telepolis gestaltete sich bis Erscheinen des ver.di-Briefes angenehm. Innerhalb von drei Wochen habe ich dort fünf Artikel zu wirtschaftlichen Themen platzieren (Bitcoin, Deutsche Bank) können. Deren Lektüre empfehle ich Ihnen gerne.

Nach dem ARD-Artikel und dem ver.di-Brief wendete sich das Blatt diametral. Den Höhepunkt der unnötigen Verunglimpfung meiner Person bildet die unnötige Replik eines Herrn Hutter, die in den Leserkommentaren völlig zerrissen wurde. Der Schuss ging klar nach hinten.

Zu den als „Kündigungsgrund“ genannten mangelnden journalistischen Qualitätsanforderungen frage ich Heise, warum das gerade beim letzten ARD-Artikel aufgefallen ist? In diesem Kontext möchte ich mich erkundigen, was die Veröffentlichung meines bereits angenommenen Artikels „Warum die Russlandsanktionen unwirksam bleiben werden“ macht? Kommt da noch etwas oder sind auch dort Qualitätsmängel gefunden worden?

Vielleicht befürchtet Heise/Telepolis aber einen neuen Offenen Brief, dieses Mal nicht von ver.di, sondern vom Bundeskanzleramt?

Und zu guter letzt: Warum werde ich bei Telepolis/ver.di nicht mit meinem akademischen Grad (Dr. Heese) genannt?

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI