Das ist menschlich!


Gruß an die Teilenden

TA KI

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Wunder-Welpe nach Einschläferung wieder wach: „Er hat eine Bestimmung!“


Wie durch ein Wunder überlebte Labrador-Mischling „Rudolph“ die Todesspritze. Als er trotz Einschläferung wieder aufwachte, weigerte sich sein Tierarzt, es ein zweites Mal zu versuchen. Nur Tage später hatte er ein neues Zuhause.

Ein Tierheim im US-Bundesstaat Oklahoma platzt aus allen Nähten. Als Rudolph, der etwa acht Monate alte Labrador-Pitbull-Mischling, abgegeben wird, haben die Mitarbeiter keine Wahl. Ihr Heim ist zu voll. Schweren Herzens entscheiden sie sich, den Welpen einzuschläfern, da ihn offenbar niemand haben will und sie ihn nicht aufnehmen können.

Sein Schicksal rührt die Welt, doch niemand hätte von seiner Geschichte überhaupt erfahren, wenn nicht ein Wunder geschehen wäre: Nachdem der Tierarzt dem Labrador die Spritze verabreicht hat, schläft Rudolph wie erwartet friedlich ein. Doch seine Abwesenheit ist nur von kurzer Dauer. Er wacht wieder auf – und der Tierarzt weigert sich, ihn erneut einzuschläfern.

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Nach seiner wundersamen Wiederauferstehung kam der „Miracle-Pup („Wunder-Welpe“) im Tierheim „King’s Harvest Shelter“ in Davenport, Iowa, unter. Die Betreiber schrieben auf Facebook: „Gott hatte einen Plan für ihn, denn er wachte wieder auf. Gott sei Dank, sagte der Tierarzt, er würde es kein zweites Mal tun.“

Sein Foto und seine Geschichten wurden schnell bekannt und es meldeten sich unzählige Menschen, die dem Wunder-Welpen ein neues Zuhause geben wollten. „Es war eine schwere Entscheidung mit all diesen wunderbaren Bewerbern“, so die Mitarbeiter des Tierheims.

Rudolph hat eine Mission

Schon bevor das Tierheim am nächsten Tag öffnete, hatte sich eine lange Schlange von Menschen gebildet, die Rudolph adoptieren wollten. Letztendlich verliebte sich der Hund in einen jungen Mann, der seine Gefühle erwiderte. Drei Tage später durfte „Rudy“ mit Mitchell Valentine und seiner Mutter nach Hause gehen.

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„Es grenzt an ein Wunder“, sagte der junge Mann im Interview mit WHBF. „Es gab eine Menge Leute, die ihn haben wollten. Auch wir haben uns sofort in ihn verliebt.“

Seine Mutter Joyce fügte hinzu: „Es gibt einen Grund, warum er ausgerechnet uns ausgesucht hat. Er hat eine Bestimmung. Ich weiß nicht, was es ist, aber ich bin froh, ein Teil davon zu sein.“

In diesem Sinne wünschen wir Rudolph und seiner neuen Familie alles Gute. Vielleicht erfahren wir bald, warum Rudolph überleben musste.

Quelle

Gruß an die Wunder

TA KI

Marc Dutroux und Pater Blaubart


Wie angekündigt, wer

de ich das Thema Dutroux-Komplex weiter bearbeiten.

Da der letzte Artikel recht lang geworden ist und die 15 Minuten Lesezeit wohl manch Interessierten von der Lektüre abgehalten hat, werde ich nun wieder zu kürzeren Texten übergehen, in denen ich einzelne Sachverhalte aufzeige und erläutere.

Heute geht es um einen Fall, der meines Erachtens äußerst wichtig ist und außerdem medial nur sehr wenig Beachtung fand, nämlich um die Morde des Serienkillers Andras Pandy, welcher von der Presse, in Anlehnung an das alte, französische Märchen, Pater Blaubart genannt wurde.

András Pándy (* 1.Juni 192723.Dezember 2013 in Brügge) war ein belgischer Pfarrer und Serienmörder ungarischer Herkunft, der sechs Familienangehörige sowie mutmaßlich 13 weitere Personen tötete.

Andras Pandy gelangte nach dem Ungarn-Aufstand 1956 als Flüchtling nach Belgien.

Pandy war Vater von fünf Kindern, zudem brachte seine zweite Ehefrau drei weitere Kinder mit in die Ehe. Zwischen 1986 und 1990 verschwanden sechs Familienmitglieder: Beide Ehefrauen, zwei Söhne aus der ersten Ehe und zwei Stieftöchter aus der zweiten.

1988 bat die Schwester einer vermissten Verwandten einen belgischen Pfarrer um Hilfe bei der Suche, dieser setzte sich mit Pandy in Verbindung. Da er ihm keine überzeugende Erklärung für das Verschwinden geben konnte, wandte er sich an den damaligen belgischen Justizminister Melchior Wathelet, der aber seltsamerweise untätig blieb. [1] [2]

Vllt. hatte diese Untätigkeit einen speziellen Grund, denn:

Wathelet war 1992 als belgischer Justizminister für die vorzeitige Entlassung aus der Strafhaft des damals wegen Entführung und Vergewaltigung von fünf Mädchen verurteilten Marc Dutroux verantwortlich.

Trotz, oder gerade wegen seines Handelns im Fall Dutroux wurde er 1995 Richter am Europäischen Gerichtshof und 2012 sogar einer der Generalanwälte des selbigen! [3]

Zurück zu Pater Pandy:

1992 zeigte Ágnes, Pándys Tochter aus erster Ehe, ihren Vater wegen sexuellen Missbrauchs der Stieftochter Timea an und meldete außerdem ihre Mutter sowie ihre Brüder Zoltan und Daniel als vermisst. Von der Polizei befragt, präsentierte Pándy angebliche Briefe der Vermissten, die beweisen sollten, dass diese schon lange ins Ausland verzogen seien. Diese Briefe wurden von ihm selbst geschrieben und an sich versandt. Hierdurch kam zunächst kein Verdacht gegen ihn auf. [1] [2]

Ist es nicht unglaublich, dass der Pater mit so einen billigen Trick davon kommt? Warum keine graphologischen Untersuchungen? Warum keine Ermittlungen ins Ausland, wo doch ein Telefonat mit den hiesigen Behörden gereicht hätte, um die Sachlage zu klären? Warum wurde das Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs nicht weiter geführt?

Die Ermittlungen wurden 1996 im Zuge der Aufdeckung des Dutroux-Netzwerkes wieder aufgenommen. [1]

Wenn im Hinblick auf die Dutroux-Ermittlungen der Fall neu aufgerollt wurde, warum sah man nicht die vielen Parallelen bei beiden Fällen? Wollte man sie nicht sehen?

Die Polizei durchsuchte sein Wohnhaus, fand im Keller menschliche Knochen und verhaftete ihn. [1]

Da Knochen im Keller gefunden wurden, liegt der Verdacht nahe, dass Pater Pandy ein ähnliches Keller-Verliess besaß, wie es auch bei Marc Dutroux der Fall war.

Pandys Tochter Agnes gestand nachdem sie ebenfalls festgenommen wurde, mit Pándy in inzestuöser Beziehung gelebt und die von ihr als vermisst gemeldeten Personen – ihre Mutter und ihre Brüder, Pándys zweite Frau Edith und deren Tochter Andrea – auf Pándys Anordnung hin bzw. mit ihm zusammen getötet zu haben. Im März 2002 wurde András Pándy von einem Brüssler Schwurgericht wegen sechsfachem Mord und Vergewaltigung lebenslanger Haft verurteilt. [1]

Im Jahre 2007 durfte er das Gefängnis allerdings wieder verlassen und in ein Altersheim ziehen! [4]

In Pándys Haus wurden Knochen und Zähne gefunden, die von 13 verschiedenen Personen stammen (bei 8 von ihnen war eine Altersfeststellung von Forensikern erfolgreich, es handelte sich um sieben Frauen zwischen 35-55 und einen Mann zwischen 18 und 23 Jahren),  jedoch nicht von den getöteten Familienmitgliedern. Möglicherweise gehörten einige von ihnen zu den ungarischen Witwen, die Pándy über Kontaktanzeigen kennenlernte und zu sich nach Brüssel kommen ließ. [5]

Es ist unfassbar, wir haben hier 13 weitere Morde vorliegen! Da man nachweisen konnte, dass es sich um 13 verschiedene Menschen handelt und bei acht von ihnen sogar eine Altersfeststellung möglich war, muss ein DNA-Test durchgeführt worden sein. Warum wurde diese DNA nicht mit der von Verwandten dieser „ungarischen Witwen“ abgeglichen? Warum wurde nicht allgemein dieser Spur nachgegangen?

Seine Tochter Ágnes wurde 2010 vorzeitig und unter Auflagen aus dem Gefängnis entlassen, woraufhin sie einem Kloster beitrat. [6]

Sehr interessant, statt 21 Jahren nur 8 abgesessen und dann in ein Kloster, die Ehefrau von Marc Dutroux, die wegen Beihilfe zu 30 Jahren verurteilt wurde, saß ebenfalls nur 8 Jahre im Knast und lebte nach ihrer Entlassung (zunächst) auch in einem Kloster! [7]

Und wenn jetzt noch jemand zweifelt, ob Pater Pandy dem belgischen Pädophilennetzwerk rund um Marc Dutroux angehörte, der schaue sich diesen abschließenden Sachverhalt an:

Weiter wurde bekannt, dass Pándy, während in Rumänien die Revolution von 1989 stattfand, die Wohltätigkeitsorganisation namens YDNAP (PANDY rückwärts) gründete. Eine unbestimmte Anzahl von Waisen und obdachlosen rumänischen Kinder wurden von verzweifelten ungarischen Familien durch YDNAP nach Belgien geschickt, wo sie in Pándys Haus in Brüssel endeten. Hier sollte Pándy ihre Fürsorge übernehmen. Die Kinder und Jugendlichen wurden nie wieder gesehen.[8] [9]

Und wer hatte noch Kontakt nach Ungarn?

Genau, Personen aus dem Dutroux-Netzwerk und dessen Umfeld!

Zu nennen ist Mikahil Diakosta, der enge Vertraute von Dutroux, welcher den Plan hatte mit diesem einen (Kinder?-)Prostitutionsring in der Slowakei aufzubauen.[10] Diakosta reiste oft nach Osteuropa, hauptsächlich in die Slowakei und Tschechien, aber auch nach Ungarn unterhielt er Kontakte. So fand die Polizei bspw. bei ihm eine Landkarte von Ungarn, auf der der Name und die Adresse einer ungarischen Frau geschrieben stand und drei Städte eingekreist waren, welche Diakosta offensichtlich besucht hatte.[11*] Auffällig ist, dass Pater Pandy ein Haus in der ungarischen Kleinstadt Dunakeszi besaß [9], Diakosta wiederum markierte auf seiner Landkarte die Städte Budapest und Pilisszanto ein, welche nur 15 bzw. 20 km von Pater Pandys Domizil entfernt liegen. Die dritte von Diakosta eingekreiste Stadt ist die ungarisch-rumänische Grenzstadt Szeged, hier traf er sich mit einer gewissen Laura N. Wir erinnern uns, Pandy „bezog“ Waisenkinder aus Ungarn, die Kinder selber stammten aber aus Rumänien.

Außerdem stößt man bei der Auswertung des Aktenmaterials auf Raymond Glatcz, ein Ungar, der 1972 die belgische Staatsangehörigkeit erwarb. [11**] Dieser scheint mehrfach in den Ermittlungen auf, denn er stand anscheinend zumindest mit dem Vater von Marc Dutroux, Victor Dutroux, in Kontakt. Die Polizei interessierte sich für einige (nicht näher bezeichnete) Chemikalien[11***], die, laut einer Zeugenaussage, in seinem Besitz waren, außerdem besaß er ein Haus, das er mehrfach an ein junges Paar mit Kind vermietete. Aus Gründen, die nicht bekannt sind, kam es dort zu „Interventionen“ seitens der Polizei, diese beendete auch den Aufenthalt des Paares an diesem Ort [11****].

 

 

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A1s_P%C3%A1ndy

[2] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8810387.html

[3] https://de.wikipedia.org/wiki/Melchior_Wathelet_(Senior)

[4] https://en.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A1s_P%C3%A1ndy#Trial_and_sentencing

[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A1s_P%C3%A1ndy#Verurteilung

[6] https://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article8055010/Verurteilte-Tochter-von-Serienmoerder-geht-ins-Kloster.html

[7] http://www.spiegel.de/panorama/justiz/dutroux-komplizin-wird-aus-haft-entlassen-und-geht-ins-kloster-a-852451.html

[8] http://www.serienkillers.de/serienm%C3%B6rder/m-p/p%C3%A1ndy-andr%C3%A1s/

[9] https://en.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A1s_P%C3%A1ndy#Possible_additional_murders

[10] http://www.aufklaerungsgruppe-krokodil.de/DerFallMarcDutroux_1_neu.pdf (S.6)

[11] https://dutrouxscandalanalysis.wordpress.com/  * S. 71 ** S. 47 *** S.51 **** S.74

https://wikileaks.org/wiki/Belgium:_Dutroux_dossier_summary,_1235_pages,_2005

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

 

Russland: Entdeckung einer 800 Millionen Jahre alten Frau könnte die Evolutionstheorie widerlegen (Videos)


Im Sommer 1969 entdeckten die russischen Bergleute in dem kleinen Dorf Rzhavchik Tisulskago etwa 70 Meter unter der Erdoberfläche einen kunstvoll gearbeiteten Marmorsarg.

Die Schatulle wurde an die Oberfläche gebracht und die Arbeiter begannen, sie zu öffnen, indem sie an den Rändern des versteinerten Kitts klopften. Der Sarg begann in der Sonne zu schmelzen und floss schließlich kittartig auf den Boden und enthüllte, was sich darin befand.

Lifecoachcode.com berichtet: Dies war ein Schock für alle, die es gesehen haben. Der Sarg war bis zum Rand mit rosafarbener, kristallklarer Flüssigkeit gefüllt.

 

Darin lag eine schlanke, ungewöhnlich schöne Frau – die ungefähr dreißig aussah, mit feinen europäischen Gesichtszügen und großen, weit offenen blauen Augen. Ihre Hülle war dunkelbraun mit einer rötlichen Tönung in der Taille. Sie hatte Locken und, an ihren Seiten ruhend, weiche weiße Hände mit kurzen, ordentlich geschnittenen Nägeln.

Sie trug ein weißes, transparentes Spitzenkleid knapp unter dem Knie. Die kurzen Ärmel waren mit bunten Blumen bestickt. Unterwäsche fehlte. Es schien, dass sie nicht tot war, sondern schlief.

An ihrem Kopf befand sich eine schwarze rechteckige Metallbox, die an einem Ende abgerundet war (etwa wie ein Mobiltelefon) und etwa 10 bis 25 cm groß war.

Nach etwa zehn bis fünfzehn Stunden stand der Sarg allen offen. Das ganze Dorf kam, um dieses Wunder zu sehen.

In weniger als 24 Stunden wurde der mysteriöse Befund jedoch im Bezirkszentrum gemeldet.

Die Feuerwehr, das Militär und die Miliz bestätigten die Entdeckung. Um 14 Uhr landete an diesem Tag ein ziegelroter Hubschrauber und der Ort wurde für ansteckend erklärt und Zuschauer wurden weggeschoben.

Dann sperrten die Behörden den Ort aus und isolierten alle, die den Sarg berührten, auch die, die in der Nähe gestanden hatten.

Die Geschichte wird unter den Dorfbewohnern erzählt. Wenige Leute glauben ihnen jedoch, sobald Sie anfangen, tiefer in die Geschichte zu blicken, bemerken Sie merkwürdige Details (Neue Studie enthüllt: Menschen und Tiere entstanden zur gleichen Zeit – prähistorische Zivilisationen wurden durch globale Katastrophen zerstört (Videos)).

Nach Augenzeugen ist folgendes passiert:

Der Sarg wurde in den Hubschrauber überführt, aber die Belastung war zu groß. Daher beschlossen sie, die Flüssigkeit leichter zu entfernen.

Nachdem die Flüssigkeit aus dem Sarg gepumpt worden war, begann sie, sich vor ihren Augen zu verfärben. Dann wurde die Flüssigkeit wieder eingefüllt und die Schwärze verschwand schnell.

Nach einer Minute erröteten die Wangen wieder und die sterblichen Überreste der Leiche kehrten zu ihrem lebensechten Aussehen zurück.

Der Sarg wurde geschlossen und ein anderer Hubschrauber wurde gebracht, um die Überreste zu transportieren.

 

Fünf Tage später kam ein älterer Professor aus Nowosibirsk, um über die vorläufigen Ergebnisse ihrer Laborergebnisse zu berichten. Der Professor sagte, diese Entdeckung würde ihr Verständnis der Geschichte auf den Kopf stellen. Wenn sowjetische Wissenschaftler ihre Ergebnisse veröffentlichen würden, wäre die wissenschaftliche Welt in einen Schock geraten.

Das Alter der Bestattung war laut Professor mindestens 800 Millionen Jahre alt! Die Frau war älter als die Kohle und wurde begraben, als sich die Kohle um ihren Sarg bildete. Selbst nach den Kriterien der evolutionären Datierung widersprach dies der Darwinschen Evolutionstheorie (Evolutions-Verschwörung: Die wissenschaftliche Fachwelt in Panik – “MIB – Missing Link” sorgt für Empörung!).

Es läuft also auf diese zwei Alternativen:

Entweder war der Mensch, das letzte Kunststück der Evolution, auf der Erde früher als das “Kohlezeitalter” (es wurde vorgeblich gesagt, dass es 65 bis 800 Millionen Jahre alt war).

Oder Kohle wurde nicht schon vor 65 bis 800 Millionen Jahren gebildet, sondern erst in jüngster Zeit im „jüngsten“ Zeitalter des Menschen.

In jedem Fall ist die Evolutionstheorie in Schwierigkeiten.

Um die Evolutionstheorie zu retten, schlugen einige vor, dass sie eine Außerirdische sein muss, aber die genetische Analyse des Körpers der Frau zeigte die Einheitlichkeit zum modernen Mannes. „Heute sind wir genauso wie unsere Vorfahren vor 800 Millionen Jahren! Keine Evolution!”

Die Beschaffenheit des Gewebes, aus dem ihr Kleid hergestellt wurde, ist der wissenschaftlichen Analyse nicht zugänglich. Auch die Ausrüstung zur Herstellung eines solchen Materials existiert heute nicht.

Es war nicht möglich, die Zusammensetzung und die pink-blaue Flüssigkeit zu identifizieren, sondern nur einige ihrer Bestandteile, zu denen auch Zwiebeln und Knoblauch gehören.

Zu der Metallbox sagte der Professor nichts, außer dass diese studiert wurde. Der Zivilisationsgrad dieser Frau war wahrscheinlich weit fortgeschrittener als bei uns (Über 500 renommierte Wissenschaftler erklären gemeinsam, warum sie Darwins Evolutionstheorie ablehnen).

Wie wurden die Dorfbewohner zum Schweigen gebracht?

Die Empörung ließ nach, als die Gegend um Tisulsky plötzlich vom Militär umzingelt wurde und die Polizei von Haus zu Haus ging und “aufrührerische” Angehörige der Bevölkerung entfernte. Der Ort, an dem sie das Grab fanden, wurde sorgfältig ausgegraben und mit Erde gefüllt.

Trotz der Bemühungen der Behörden waren die Menschen im Dorf Kämpfer für die Wahrheit. Einer der Dorfbewohner rannte ständig herum und versuchte, das Interesse zu wecken. Er schrieb sogar einen Brief an das Zentralkomitee der Regierung, starb jedoch innerhalb eines Jahres (laut der offiziellen Version an Herzversagen).

Im selben Jahr wurden angeblich alle sechs der ursprünglichen Sargzeugen bei Autounfällen getötet, einer nach dem anderen für immer zum Schweigen gebracht.

Auf den Ufern und Inseln des Berchikul-Sees, sechs Kilometer von der Fundstelle entfernt, wurden 1973 den ganzen Sommer bis zum späten Herbst umfangreiche Ausgrabungen durchgeführt.

Die Stätte war von Soldaten und Polizisten umgeben. Ein Gastarbeiter, der an den Ausgrabungen teilnahm und lange still blieb, ging leicht betrunken in die Einkaufszone und sagte, auf den Inseln sei ein alter Friedhof entdeckt worden.

Seitdem sind Dorfbewohner an der Ausgrabungsstätte gewesen und haben berichtet, dass der ziegelrote Hubschrauber etwas herausgeholt hat.

Auf den Inseln und Ufern von Berchikulya befinden sich Hunderte sorgfältig ausgegrabener und unterirdischer Gräber.

All das hört sich so seltsam an und ist kaum zu glauben. Wenn Sie jedoch in Kemerovo zum Dorf Rzhavchik Tisulskago fahren und die Menschen nach der „Tisulsky-Prinzessin“ fragen, werden sie alle diese Geschichte bestätigen. Oder zumindest sagen sie, dass sie davon gehört haben.

Wenn Sie im Internet suchen, finden Sie keine glaubwürdige Entlarvung dieser Geschichte oder eine sichere Tatsache, dass sie falsch ist.

Der Darwinismus und die gesamte Evolutionstheorie haben bereits zu viele “Handlungslöcher”. Natürlich ist „Evolution“ unbestreitbar wahr, wenn es einfach bedeutet, dass sich bestehende Arten im Laufe der Zeit geringfügig verändern können oder viele der heute lebenden Arten in der Vergangenheit nicht existierten. Darwins Behauptung, alle Arten seien modifizierte Nachkommen eines gemeinsamen Vorfahren, ist falsch.

Wenn die darwinsche Theorie richtig wäre, „sollten wir einige Fälle von Speziation im Fossilienbestand finden können, wobei eine Abstammungslinie in zwei oder mehr geteilt wird. Und wir sollten neue Arten finden können, die sich in freier Wildbahn bilden.” (Mein Vater war ein MIB – Band 2: Missing Link – Freimaurer erschufen die Evolutionstheorie, um die größten Geheimnisse der Welt zu verbergen!)

In Anbetracht dessen könnten menschliche Spezies hier auf der Erde viel länger gewesen sein, als wir bisher geglaubt haben.

Vielleicht haben wir uns sogar auf einem anderen Planeten wie dem Mars entwickelt und sind aus unbekannten Gründen hierher ausgewandert.

Unsere Geschichte könnte viel tiefer sein, als wir uns jemals hätten vorstellen können.

Wenn die Geschichte der „Tisulsky-Prinzessin“ auf die geringste Art und Weise richtig ist, dann wäre es entweder ein Beweis für Aliens, Zeitreisen oder der grösste Debunker der Darwinschen Theorie.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI