Verbotene Archäologie: Die Riesen des antiken Nordamerika


Es ist eine altbekannte Tatsache, dass die Geschichte stets von den Siegern geschrieben wird. Die ganze Geschichtsschreibung hat zahlreiche unbekannte Fakten, die niemals oder bestenfalls nur teilweise in den heutigen Lehrbüchern enthalten sind. Forscher und Historiker müssen daher sehr tief in den alten Archiven wühlen, um die tatsächliche Wahrheit ans Tageslicht zu befördern.

Das Problem dabei ist, dass das manipulierte und verfälschte Geschichtswissen derart in unserem Weltverständnis verankert wurde, dass alle Fakten und Informationen, die diesen einfachen Glaubensvorstellungen, die zumeist auf Lügen beruhen, zuwiderlaufen, von der Masse der Bevölkerung aus Unverständnis reflexartig zurückgewiesen wird.

Darum stellen sich immer mehr Alternativforscher und aufgeklärte Menschen die Frage, was hier eigentlich vor sich geht! Warum wurde und wird die Wahrheit manipuliert und verfälscht, und wer ist dafür verantwortlich? Von Jason Mason.

Da nun laufend bisher geheim gehaltene Tatsachen und Informationen aufgedeckt werden, kann man feststellen, dass es eine historische Vertuschung gegeben hat, aber auch heutzutage wird damit weitergemacht, weil man jetzt nicht einfach davon abweichen kann – alle Geschichtsbücher müssten umgeschrieben werden!

All das echte Wissen und die geheimen archäologischen Entdeckungen, die überall auf der Erde gemacht werden, fallen unter die Geheimhaltung der schwarzen Projekte. Diese Entdeckungen sind so sensibel, dass sie völlig von der normalen Forschung und Berichterstattung ausgeschlossen werden!

Ein wichtiger Bestandteil dieser historischen Geheimnisse sind die alten Riesen von Nordamerika! Falls Sie noch niemals etwas davon gehört haben sollten, wundern Sie sich nicht, denn die Existenz von menschlichen Riesen in der Vergangenheit der Erde ist eines der bestgehüteten Geheimnisse der Geschichte!

In der Zeit der ersten europäischen Siedler in Nordamerika kam es zur Entdeckung tausender alter pyramidenförmiger Grabhügel im ganzen Land und in diesen Gräbern befanden sich oft die Skelette von bis zu vier Meter großen menschlichen Riesen! Der Grund, warum nach dem 19. Jahrhundert nicht mehr darüber berichtet wurde war, dass diese Riesen auf keinen Fall in das Schema der herkömmlichen Geschichtsschreibung oder der menschlichen Evolution passten.

Jeder Forscher, der es trotzdem gewagt hatte, darüber zu berichten, wurde diskreditiert oder verlor seine Anstellung – die Vorstellungen von realen Riesen passte nicht in das Bild des gesellschaftlich akzeptierten Wissens. Heute findet man fast keine Erwähnung dieser Riesen in irgendeinem Lehrbuch der Welt. Von ihnen wird aber noch in zahlreichen alten Schriften und auch in der Bibel sowie im Koran berichtet (Riesen und Vampire in Sachsen-Anhalt – Was steckt dahinter?).

Eine Schlüsselrolle bei der Vertuschung der nordamerikanischen Riesen spielte die amerikanische Smithsonian Institution, die heute von der Regierung und dem Militär geleitet wird. Archäologen der Institution haben hunderte, wenn nicht tausende der Riesenskelette aus den Mounds, den Grabhügeln der Riesen, verschwinden lassen.

Die meisten dieser Giganten hatten eine Größe von mehr als 2,40 m, einige der Riesenskelette hatten flache Schädel und sechs Finger und Zehen! Seit 1774 kam es auch zur Entdeckung der alten Bauwerke der Riesen.

Sie erschufen ganze Städte, und das lange Zeit vor dem Erscheinen der ersten Indianer in Nordamerika! Bis zum Anfang des 20. Jahrhundert wurde regelmäßig in den damaligen Zeitungen darüber berichtet, sogar in der New York Times!

Viele der großen Steinanlagen der Riesen zeigen Ähnlichkeiten zu zahlreichen anderen antiken Megalith-Anlagen auf der ganzen Welt. Alle diese Bauwerke waren nach präzisen astronomischen und mathematischen Kriterien ausgerichtet, auch das wird von der Schulwissenschaft heute völlig ignoriert. Woher stamme dieses Wissen?

Einer der ersten Forscher, die über all das berichtet haben, ist der Amerikaner Jim Vieira, seine ersten Vorträge und Dokumentationen wurden mehrmals aus dem Netz oder aus YouTube gelöscht und zensiert und erst über die Jahre hinweg konnte er es schaffen, sein Wissen an die Öffentlichkeit zu bringen! Heute ist Vieira ein Star auf dem History Channel, denn er moderiert seit 2014 die Sendung „Search for the Lost Giants“ (Die Suche nach den vergessenen Riesen).

Laut Jim Vieira gibt es eine anhaltende Vertuschung der historischen Geschichte Amerikas. Geschichtsschreiber verfassten ihre eigene Version und entschieden sich dazu, bestimmte Abschnitte der aufregenden Kultur des alten Nordamerikas völlig zu verschweigen. Dazu gehörte auch die rätselhafte Kultur der antiken Riesen, die extrem fortgeschritten und zudem erstaunlich war.

Das Puzzle um diesen verlorenen Part der Geschichte muss erst langsam wieder Stück für Stück zusammengesetzt werden. Alte Steinstrukturen in Neuengland wurden C-14-Tests unterzogen und es konnte bestimmt werden, dass sie mehrere tausend Jahre alt sind. In der Bibel steht geschrieben, dass sich einst Götter auf der Erde aufgehalten haben, und diese Götter waren Riesen. Berühmt ist auch der Kampf von David gegen Goliath.

Ein weiterer bekannter Forscher, der sich der Geschichte der Riesen gewidmet hat ist Michael Tellinger. Tellinger weist auf eine andere Bibelstelle hin, in der zu lesen ist, dass die Nephilim so groß waren, dass normale Menschen gegen sie wie Grashüpfer gewirkt haben. Michael Tellinger konnte zum Beispiel einen Oberschenkelknochen ausfindig machen, der von einem menschlichen Skelett von 3,5 m Größe stammt!

Dieser Oberschenkelknochen befand sich in den Archiven der Witwatersrand Universität in Johannesburg, Südafrika. Er wurde in den 1960er-Jahren von Minenarbeitern in Namibia entdeckt – es gab die Riesen also auch in Afrika. Dieses Fundstück beweist die Existenz von menschenähnlichen Riesen im südlichen Afrika vor mindestens 40.000 Jahren!

Es gibt auch ein Video, in dem der Leiter des Instituts für menschliche Evolution an der Universität von Witwatersrand, Professor Francis Thackeray, Michael Tellinger den Knochen des Riesen präsentiert.

Solche unpassenden Fundstücke werden von der akademischen Forschung heute weitgehend ignoriert. Das war aber nicht immer so. Vor der breiten Akzeptanz der Evolutionstheorie des Charles Darwin wurden die Riesenskelette von der Archäologie noch akzeptiert und es wurde allgemein angenommen, dass Riesen einst ganz Nordamerika bevölkerten.

Es gibt eine Rede des ehemaligen Präsidenten Abraham Lincoln aus dem Jahr 1848, in dem er auf die Existenz der Riesen hinweist. Die Familie von Lincoln war mit der Geschichte der vielen Indianerstämme Nordamerikas durchaus vertraut, man wusste auch über die Funde von Riesenskeletten in den Grabhügeln der Indianer Bescheid.

Seit dieser Zeit wurden fast alle physischen Beweise für die Riesen beiseite geschafft oder vernichtet, erst dadurch konnte man die menschliche Entwicklungsgeschichte wie gewünscht umschreiben. Erst durch diese verfälschte, kontrollierte historische Geschichtsschreibung konnte die Menschheit geistig noch effektiver in Ketten gelegt werden.

Doch Micheal Tellinger und Jim Vieira sind nicht alleine und immer mehr alternative Forscher begeben sich nun auf die Suche nach dem verschollenen Wissen über die wahre Vergangenheit der Erde und die Riesen. Verschiedene Quellen berichten sogar davon, dass einige wenige Riesen bis heute in abgelegenen Gegenden der Erde in unterirdischen Anlagen und Höhlen überdauert haben.

Es gibt einen Einsatzbericht aus dem Jahr 2002, wonach US-Soldaten in einer sehr abgelegenen Gegend in Afghanistan auf einen lebenden Riesen gestoßen sind. Eine ganze Einheit wurde als vermisst gemeldet, eine weitere Streife wurde losgeschickt, um die erste zu suchen. Ein Soldat beschrieb später, was er sah, als er auf der anderen Seite eines Berges ankam.

Es gab dort einen Höhleneingang mit vielen losen Felsen und einer Reihe von Knochen. Die zweite Einheit kam nicht nahe genug heran, um festzustellen, um was für Knochen es sich handelte, doch bei den Knochen lag auch eines der eigenen vermissten Kommunikationsgeräte. Was war mit den Kameraden passiert? Um nicht in einen Hinterhalt zu geraten, ging die ganze Patrouille in Deckung. Nicht viel später sahen die Männer etwas aus der Höhle kommen, das sie erstarren ließ.

Es war ein mindesten vier Meter großer Mann – ein Monster mit rotem Bart und langem rotem Haar. Einer der Soldaten rannte fassungslos auf ihn zu und eröffnete das Feuer. Alle begannen nun zu schießen und einer schrie, dass man dem Riesen ins Gesicht schießen solle. Der Riese steckte mehrere Treffer ein, blieb aber trotzdem auf den Beinen.

Schließlich fiel er aber dennoch tot um und einer der Männer der Streife wurde von ihm getötet. Kurze Zeit später kam ein Militär-Helikopter und warf ein Transportnetz ab, denn es gab Anweisungen, den Riesen einzuwickeln und abzutransportieren. Das wurde dann auch so gemacht (Historische Riesenfunde in Russland).

Der Soldat, der von dem Vorfall berichtete, erklärte weiter, dass der weiße Riese eine bleiche Haut sowie sechs Finger und Zehen besaß. Nach der Nachbesprechung des Einsatzes wurde jedem beteiligten Soldaten befohlen, seinen Einsatzbericht umzuschreiben, sodass kein Riese mehr darin vorkommt – das wurde angeblich von den „hohen Tieren“ so verlangt!

Ein anderer Special-Ops-Soldat in Afghanistan konnte eine weitere Geschichte über den Riesen erzählen. Er sagte, dass man in der Basis überall die Geschichte vom getöteten Riesen herum erzählte. Er kam erst später dahinter, dass der Riese tatsächlich die dreifache Größe eines gewöhnlichen Mannes hatte!

Eine weitere Spezialeinheit wurde angefordert, die den toten Riesen abholen kommen sollte. Die zwei Soldaten, die über dieses Erlebnis berichteten, gaben dem alternativen Forscher und Autor L. A. Marzulli ein Interview darüber. Es gab auch einen Piloten, der den Transport des Riesen später bestätigte.

Dieser Pilot war auf der US-Basis in Afghanistan gelandet und wurde angewiesen, eine Spezialladung zu fliegen – es waren absolut keine Kameras erlaubt. Der Pilot sagte, es handelte sich um einen toten Kerl, der extrem groß war, also mindestens 3,70 m. Der tote Mann lag eingerollt in einer fötalen Position auf einer großen Holzpalette, die auch nötig war, um ihn zu transportieren. Er wog ungefähr 500 kg!

Unter den Einheimischen in Afghanistan kursieren schon lange Gerüchte über kannibalistische Riesen, die dort in Höhlen hausen. Die Soldaten, die nicht die einheimische Sprache sprachen, verstanden diese Gerüchte als Legenden, obwohl es in der Nähe von Höhleneingängen regelmäßig zu Knochenfunden gekommen war, die darauf hinwiesen, dass etwas in diesen Höhlen lebte, das Menschen tötete und fraß.

Manchmal passierte das zufällig, doch hin und wieder wurden den Riesen auch Menschen als Opfergabe überlassen, erklärten die Einheimischen. Diese kannibalistische Rasse von rothaarigen Riesen hatte einst wohl über die ganze Erde geherrscht, denn Berichte von ihnen gibt es auch aus Nord- und Südamerika und sie kommen noch immer in den Überlieferungen und der Folklore der Indianerstämme vor.

Die Riesen waren wohl zu einer ständigen Bedrohung für die eingeborenen Stämme geworden und man hatte schließlich beschlossen, sie zum Wohle aller auszurotten. Die letzten Riesen versteckten sich schließlich in Höhlen und wurden dort von den Eingeborenen eingekesselt. Es wurden Feuer entfacht, die sie ausräuchern und töten sollten.

Diejenigen, die es wagten, aus den Höhlen zu stürmen, wurden das Opfer von Vergeltungsangriffen, denn diese Riesen hatten eine große Anzahl von Menschen getötet. Es gibt aber auch Berichte von Corey Goode, einem ehemaligen Mitglied eines geheimen Weltraumprogramm, dass die Anführer und Mitglieder der königlichen Kaste der Riesen sich in sog. „Stasiskammern“ gelegt hatten, in denen sie Jahrtausende im Tiefschlaf überdauern konnten.

Sie sollten so lange darin verweilen, bis die Zeit ihrer Rückkehr gekommen ist – heute! Danach sollen sie ihre alte Rolle auf der Erde wieder einnehmen – doch wird das tatsächlich geschehen? In der Bibel steht geschrieben, dass Gott die bösartigen Riesen durch die Sintflut von der Erde tilgte.

Die Soldaten sind der Meinung, dass die Geschichte der Riesen verheimlicht wird, weil Riesen nicht in die darwinistische Evolutionslehre passen und außerdem die Geschehnisse der Bibel bestätigen – das ist von bestimmten mächtigen und einflussreichen Kreisen nicht erwünscht! Beweise für die Existenz der Riesen sind eine große Gefahr für den etablierten Darwinismus und die falsche historische Geschichte der Welt!

Es wird heute immer noch behauptet, dass die menschliche Evolution ein seit hunderttausenden von Jahren ununterbrochenes Entwicklungsmuster darstellt, das niemals von einer anderen Spezies gestört wurde – das stimmt jedoch nicht! Es gibt eine ganze Reihe von Gegenbeweisen und ungewöhnliche Mumien- und Skelettfunde!

Der Beweis für eine oder mehrere unbekannte menschliche Spezies auf der Erde würde den Darwinismus wie auch die gefälschte historische Geschichte der Erde völlig zerstören. Es ist nun aber höchste Zeit, die Wahrheit über unsere wahre Vergangenheit und unseren Platz im Universum herauszufinden. Fakt ist, wir sind nicht die einzige intelligente Spezies im Universum, sondern es gibt zahlreiche andere menschenähnliche Spezies wie uns!

Es ist nun an der Zeit, alle Beweise für deren Existenz ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen und Informationen, Fundstücke und Artefakte vorzulegen, die bisher versteckt und verleugnet wurden. Immer mehr Whistleblower und Augenzeugen haben den Mut, offen über ihre Erlebnisse zu berichten, und daher wird es nun möglich das Puzzle zusammenzufügen und die geheime Geschichte der Erde und der Menschheit endlich zu enträtseln! (Riesen: Es hat sie gegeben)

In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ habe ich bereits einen großen Teil davon zusammengetragen und dargelegt. Darin erfahren Sie alles über die Indianerlegenden und alte Überlieferungen über die Riesen in Nord- und Südamerika. Es gibt außerdem die vollständige Geschichte der Riesen in den Stasiskammern und den geheimen Fundort in einer Höhle im Grand Canyon! Andere Whistleblower berichten über die erwachten Riesen und ihre alte Kultur und ihr Wissen, hier finden Sie auch Informationen zu den sonderbaren Grabhügeln – den Mounds von Nordamerika.

Im bald kommenden Nachfolgebuch gehe ich dann ausführlich auf die unterdrückte Geschichte der Riesen in Nord- und Südamerika und ihre alte Kultur ein. Die Spur führt zurück in die ferne Vergangenheit und der Ursprung der Riesen, Götter und Halbgötter auf Erden wird dargelegt. Im neuen Buch gibt es dann handfeste Beweise und historische Belege für deren Existenz! Außerdem werden die immer noch sehr rätselhaften, unbekannten antiken Hochzivilisationen der Erde behandelt.

All das beweist, dass die wahre Vergangenheit der Erde völlig von dem abweicht, was heute in den Lehrbüchern steht. Ich habe intensive Recherchen betrieben und bin dabei auf schier Unglaubliches gestoßen! Die ganze Wahrheit ist sogar dermaßen schockierend, dass man sie mit allen Mitteln und unter riesigem Aufwand jahrhundertelang vertuschen musste! Bald erfahren Sie mehr!

Videos:

Quellen: PublicDomain/jason-mason.com am 19.07.2018

Quelle

Gruß an die Wahrheit

TA KI

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Der Todesengel von Kalkutta – Orden von Mutter Teresa in Kinderhandel und Prostitution verwickelt


Vorwürfe gegen Orden von Mutter Teresa / Kinderhandel – collage

Wenn die Bild sich eines Themas annimmt, macht das die Sache nicht unbedingt glaubwürdiger, aber die 2016 heilig gesprochene Nonne war schon zu Lebzeiten umstritten. Kritiker gaben ihr den Beinamen „Todesengel von Kalkutta“.

 

Nun ist der Orden in Verruf geraten. Die indische Regierung hat alle Bundesstaaten dazu aufgefordert, die Kinderheime der „Missionarinnen der Nächstenliebe“ zu überprüfen. Es geht um Kinderhandel, eine Nonne sei bereits festgenommen worden, berichten BILD und Times.

Anlässlich ihrer „Heiligsprechung“ hieß es auf HPD:

Die Zustände in den von ihr geleiteten „Sterbehäusern“ waren katastrophal und auf ihre Anordnung hin verzichtete man auf hygienische Mindeststandards. Damit nahm die Selige den Tod der Menschen, die ihr vertrauten oder anvertraut wurden, billigend in Kauf.“

Die dunkle Seite der Friedensnobelpreisträgerin wurde von zahlreichen Medien immer mal wieder ein wenig beleuchtet, doch nach wie vor gilt „Mutter Teresa“ als Inbegriff von Menschlichkeit und Nächstenliebe. Die britische Dokumentation „Hell’s Angel“ von Christopher Hitchens kratzte ein wenig an dem Image von „Mutter Teresa“, doch dabei ist es stets geblieben.

Das Vorgehen der indischen Regierung gegen den Orden ist sicherlich auch vor dem Hintergrund des  stärker werdenden Einflusses von Hindu-Nationalisten zu verstehen, die neben dem Islam auch das Christentum ablehnen, aber letztlich sind die Vorwürfe keine Überraschung. Es wäre nicht das erste Mal, dass Ordensschwestern in Kinderhandel verwickelt sind, man denke nur an Spanien während der Franco-Diktatur. Dort wurden tausende Neugeborene den Müttern weggenommen und für tot erklärt, um sie dann gegen Bezahlung an Adoptiveltern zu vermitteln.

Die Webseite mutter-teresa.info ist derzeit offline. Dort wurden lange Jahre kritische Berichte über die  Ordensgemeinschaft veröffentlicht. Aus einem der Artikel geht hervor, dass schon zu Lebzeiten von „Mutter Teresa“ Vorwürfe gegen die Praxis der „Vermittlung“ von Kindern an Adoptiveltern erhoben wurden:

„Auf Vermittlung von pro infante erhielt die Familie R. einen Kindervorschlag für ein indisches Kind. Im Februar 1994 reiste die Familie nach Indien, um im Heim der »Missionaries of Charity« (MC, Schwestern der Mutter Teresa) in Delhi ihr zukünftiges Adoptivkind abzuholen. Das zuständige indische Gericht, so glaubten sie damals, hatte sie zu Vormündern des am 26. Januar 1991 in Agra geborenen kleinen Mädchens gemacht. Der Ausreise nach Deutschland und damit der Adoption Milis stand nichts mehr im Wege. Nach Ausweis des Kindervorschlages, den das Paar am Nikolaustag des Vorjahres über pro infante erhalten hatte, war Mili das Kind einer ledigen Mutter, die das Mädchen am 16. Oktober 1992 in Agra freigegeben und den Schwestern der Mutter Teresa zur Adoptionsvermittlung anvertraut hatte. Von dort war Mili am 10. August 1993 nach Delhi gekommen.

Das Ehepaar R. vertraute den Angaben pro infantes und der indischen Schwestern. Vor allem war es von der Seriosität des Vermittlungsverfahrens fest überzeugt. Darum auch nahmen sich die Eheleute R. im Frühjahr 1994 keine Zeit, die Dokumente des indischen Vormundschaftsverfahrens, die ihnen die Schwestern vor der Abreise zum Zweck der Vorlage beim Jugendamt und Vormundschaftsgericht übergeben hatten, selber kritisch in Augenschein zu nehmen. Sonst wohl hätten sie schon damals bemerkt, was ihnen per Zufall erst sechs Jahre später auffallen sollte. Nicht nur in der am 31. Januar 1994 ausgestellten gerichtlichen Bestallungsurkunde (Form of Appointment), sondern auch in den beiden von einer Schwester der Missionaries of Charity im Februar 1994 unterschriebenen eidesstattlichen Versicherungen (Affidavit) war von einer ledigen Mutter nicht mehr die Rede. Vielmehr hiess es nun Milli, eine Waise („orphan“) bzw. ein Findelkind („born of unknown persons“).“

Quelle: http://web.archive.org/web/20170404115102fw_/http://mutter-teresa.info/infante.htm

Die Zeitschrift „Der Theologe“ hat sich ebenfalls kritisch mit „Mutter Teresa“ befasst und aktualisiert den Beitrag laufend, wenn sich neue Erkenntnisse ergeben:

„Doch es geht offenbar noch schlimmer: Die dänische Zeitung Politiken berichtete über polizeiliche Ermittlungen in Patna im indischen Staate Bihar, wonach Mädchen eines Ordenshauses zeitweise zur Prostitution vermittelt wurden.“ (1)

Quelle

Gruß an die Traurigen

TA KI

Der gruselige Mandela Effekt! Der Mandela-Effekt – Sind unsere Erinnerungen wirklich real?


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Der Mandela-Effekt – Sind unsere Erinnerungen wirklich real?

Warst du auch schonmal der festen Überzeugung, ein Ereignis fand genau so statt, wie es dir in Erinnerung blieb und du musstest festellen, dass du dich geirrt hast? Dass du dein ganzes Leben eine falsche Erinnerung im Kopf hattest? Und was wäre, wenn nicht nur du dich getäuscht hättest, sondern ganz viele andere Menschen auch?

Diese gruseligen falschen Erinnerungen werden Mandela-Effekt genannt. Der Mandela-Effekt sagt im Prinzip aus, dass sich eine große Masse Menschen an Ereignisse, Filme, Markennamen und vieles mehr falsch erinnert.

Was ist der Mandela-Effekt?

Dieser Effekt bekam seinen Namen von Fiona Broome, die sich vor ca zehn Jahren mit anderen Menschen auf einer Convention unterhalten hat. Bei ihrer Unterhaltung kam die Gruppe irgendwann auf den ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela. Die Gruppe war sich einig, Nelson Mandela verstarb bereits in den 80er Jahren in einem Gefängnis. Doch diese Erinnerungen sind falsch. Mandela verstarb erst im Jahre 2013 und zu dem Zeitpunkt der Unterhaltung war er sogar noch am Leben. Seit diesem Zeitpunkt kommen immer mehr kollektive falsche Erinnerungen der Menschen zu Tage.

Beispiele für den Mandela-Effekt

Neben dem Namensgeber der mysteriösen Erinnerungen gibt es noch zahlreiche weitere Beispiele für den Effekt.

Eines der bekanntesten Beispiele ist der Satz “Luke, ich bin dein Vater”, der Darth Vader zu Luke Skywalker in Star Wars Episode V sagt. Erinnerst du dich auch an diesen Satz? Dabei wurde er so nie gesagt. Im Original sagte Darth Vader: “No, I am your father” und nicht “Luke, I am your father”. Das ist so verrückt, denn sogar der Sprecher von Darth Vader, James Earl Jones, erinnert sich an das falsche Filmzitat. Mir ist auch der Satz “Luke, ich bin dein Vater” in Erinnerung, was aber natürlich auch sein kann, weil es immer jeder falsch gesagt hat.

Wenn wir schon mal bei Star Wars sind, bleiben wir auch gleich dort. Es gibt nämlich noch ein anderes Beispiel aus der Star Wars Saga für den Mandela-Effekt. Und zwar geht es um den Roboter C3PO, der in Episode IV ein silbernes Bein hatte. Richtig, er war nicht komplett gold. Erinnert ihr euch an das silberne Bein? Ich auch nicht.

Es gibt auch viele Beispiele aus Kinderserien. Pikachu von Pokémon kennt jeder. Wie erinnerst du dich an Ash’ besten Freund? Viele erinnern sich an Pikachu’s schwarze Schwanzspitze, dabei war die niemals schwarz. Ich selbst bin mir unsicher, irgendwie erinner ich mich auch an eine schwarze Spitze, doch durch die 90er-Retrobewegung sieht man wieder viele Figuren von früher. So auch Pikachu und das eindeutig ohne schwarze Schwanzspitze. Ich denke Pikachu war in den letzten Jahren wieder zu präsent, sodass ich das nicht wirklich beurteilen kann.

Bei dem nächsten Beispiel bin ich mir aber zu hundert Prozent sicher, dass ich mich an die “falsche Version” erinnere. Die älteren von euch kennen bestimmt auch noch die “Looney Tunes”, eine Zeichentrickserie von Warner Bros., in der unter anderem die Figuren Bugs Bunny und Daffy Duck vorkommen. Viele Menschen – ich eingeschlossen – erinnern sich an eine andere Schreibweise der Serie. In dieser Version wird das Wort “Tunes” mit zwei O geschrieben, also “Toones”. Ich hätte schwören können, dass in dem Titel schon immer 4 O’s waren, die das Logo so sozusagen eingerahmt haben. An welche Version erinnerst du dich?

Auch in der Musik lassen sich Beispiele finden. So auch in der bekannen Hymne “We are the Champions” von Queen. In der letzten Zeile singt Freddie Mercury: “No time for losers cause we are the champions” und dann – nichts. Sehr viele Menschen erinnern sich an die drei letzten Worte: “of the World”, die es so aber in der Studioversion des Liedes nie gegeben hat. Queen war zwar vor meiner Zeit, trotzdem kenne ich das Ende “of the World” und hätte den Kopf geschüttelt, wenn mir jemand erzählt hätte, dieses Ende gibt es nicht. Doch in diesem Fall gibt es eine logische Erklärung. Und zwar hat Freddie Mercury bei seinen Live-Konzerten sehr wohl “of the World” gesungen, es kommt nur in der Studioversion nicht vor.

Es gibt noch so viele Beispiele, ich könnte hier ewig weiter schreiben. Wen noch andere Beispiele interessieren, der findet hier eine gute Liste auf Englisch.

Welche Erkärungen gibt es für den Effekt?

Es gibt zwei Theorien, die versuchen die falschen Erinnerungen zu erklären. Die erste versucht es mit Paralleluniversen. Also, dass die falschen Erinnerungen schon richtig sind, nur in einem anderen Universum. Laut der Theorie gibt es viele Paralleluniversen, die unserem entweder sehr ähneln oder aber auch komplett anders aussehen können. Der Mandela-Effekt könnte dadurch entstehen, dass ähnliche Universen sozusagen überlappen und es deswegen zu den falschen Erinnerungen kommt. Das heißt also, in einem anderen Universum könnte Mandela wirklich schon in den 80er Jahren gestorben sein, oder in wieder einem anderen sogar noch leben. Das klingt natürlich alles total verrückt und Beweise gibt es dafür auch nicht. Wir wissen weder, ob es überhaupt Paralleluniversen gibt, noch ob sie mit dem Effekt zu tun haben könnten. Laut vielen Wissenschaftlern ist es zwar theoretisch möglich und sogar wahrscheinlich, dass Paralelluniversen existieren, doch das alles sind nur Theorien und diese können (noch) nicht bewiesen oder widerlegt werden.

Die zweite Erklärung erscheint schon etwas logischer. Sie hat einen psychologischen Ansatz. Es gibt auch einen Namen in der Psychopathologie dafür, Konfabulation. Unter Konfabulation versteht man in der Medizin das Erzählen von frei erfundenen, objektiv falschen Begebenheiten oder Informationen, die keinen Zusammenhang zur Realität haben, die der Betroffene jedoch in dem Moment für wahr hält.

Die Enstehung der falschen Erinnerungen hat mit unserem Gehirn zu tun, und zwar wie es Erinnerungen abspeichert. Man kann sich die Erinnerungen nicht wie einen gut sortierten Aktenschrank vorstellen, sondern eher wie Spinnennetz, dass viele Verknüpfungen hat. So kann man sich nicht ein Datum denken und dazu alle Erinnerungen abrufen. Das Abrufen der Erinnerungen funktioniert doch Assoziationen. So kann man über den Gedanken an einen Hund auf eine Katze kommen und wieder daraufhin auf eine Maus. Die Maus könnte einen dann auf ein Stück Käse bringen und von diesem Gedanken könnte man Hunger bekommen usw. Nun gibt es ein paar Probleme. Viele dieser Verknüpfungen lösen sich mit der Zeit, weshalb wir uns an viele Dinge nicht mehr erinnern können. Und manche Verknüpfungen werden fälschlicherweise gesetzt, wenn neue Informationen abgespeichert werden. Jedes mal, wenn wir Erinnerungen abrufen, werden sie erneut abgespeichert. Allerdings mit minimalen Abweichungen. Wie beim Kinderspiel Flüsterpost verändern sich unsere Erinnerungen so mit der Zeit. Und da sie jedes Mal neu abgespeichert werden, glauben wir, dass wir uns glasklar erinnern können. Stattdessen rufen wir nur eine Geschichte ab. Nicht wie es tatsächlich war, sondern wie wir glauben, dass es war.

Deswegen ist es wahrscheinlich, dass einfach die Funktionen unseres Gehirns an den falschen Erinnerungen schuld sind. Doch wieso haben so viele Menschen die selben falschen Erinnerungen? Dafür konnte ich leider keine logische Erklärung finden. Diese Frage bleibt also noch offen. Egal was diesen Effekt verursacht, es ist extrem spannend. Hattest du auch einen WTF-Moment, also du bemerkt hast, dass deine Erinnerungen nicht real sind?

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Die dunkle Seite von Nelson Mandela und die Neue Weltordnung


Der am 5. Dezember 2013 verstorbene Nelson Mandela wäre am 18. Juli 2018 100 Jahre alt geworden. Von der Weltöffentlichkeit als Freiheitskämpfer gefeiert und 1993 mit dem Friedensnobelpreis geehrt, wird er in Südafrika angeblich mit „religiöser Ehrfurcht“ als Vater der Nation und Symbolfigur des Widerstandes gegen das rassistische Apartheid-Regime verehrt.

Wir sollten an diesen Tag aber auch nicht vergessen, dass in Südafrika heute auch nicht alles zum Besten bestellt ist, und dass Mandela, so wie andere nahezu vergötterte Persönlichkeiten (wie z.B. Mahatma Gandhi, Mutter Teresa und der Dalai Lama), auch von einer dunklen Seite umgeben ist, die von den etablierten Medien zumeist ausgeblendet wird.

Mandelas Gewaltbereitschaft

Vieles von dem scheinheiligen Gedenken an Nelson Mandela ist nicht nur eine Versündigung gegenüber der Geschichte – sondern auch eine Gefahr. Es ist sicherlich richtig, dass Mandela zu einer großen Persönlichkeit aufgestiegen ist.

Befreit nach 27 Jahren aus einem südafrikanischen Gefängnis, ließ sich der Anti-Apartheid-Kämpfer nicht zur Rache hinreißen, sondern er schlug versöhnliche Töne an. Er verhandelte über ein friedliches Ende der Apartheid und predigte – und praktizierte – als erster Präsident des demokratischen Südafrika Versöhnung. Darin war er großartig. Ein Heiler. Eine Inspiration (Südafrika: Ende der Apartheid im Sinne des internationalen Kapitals).

Für viele Weiße im Ausland scheint er sogar Christus ähnlich zu sein – jemand, der für die Sünden der weißen Schuld gelitten hat und diejenigen, die an ihn glaubten, von der Sünde des Rassismus befreit hat. Aber Mandela war kein Christus, nicht einmal Gandhi oder Martin Luther King. Er war jahrzehntelang ein Mann der Gewalt. 1961 brach er mit den Weggefährten des African National Congress (ANC), die Gewaltlosigkeit predigten, indem er einen terroristischen Flügel bildete (Kratzen am Mythos Gandhi: Das andere Gesicht des weltweiten Idols für Gewaltfreiheit).

Er bekannte sich später vor Gericht für Taten öffentlicher Gewalt schuldig, und hinter Gittern billigte er sogar noch mehr, einschließlich der Autobombe, die 1983 in der Church Street 19 Menschen tötete.

Mandela schlug sogar vor, Schwarzen, die als Kollaborateure angesehen wurden, die Nase abzuschneiden. Seine damalige Frau Winnie plädierte hingegen für das sogenannte „Necklacing“ – einen brennenden Autoreifen um ihren Hals. Mandela argumentierte, das Apartheid-Regime habe ihm keine andere Wahl gelassen, als Gewalt mit Gewalt zu bekämpfen, aber es ist zu einfach, zu behaupten, dass die Ereignisse ihm Recht gaben.

Sein Vermächtnis hat noch nicht ausgespielt. Der südafrikanische Präsident von 2009-2018, Jacob Zuma, sang bis vor Kurzem noch öffentlich das Anti-Apartheid-Lied Shoot the Boer [Erschießt die Buren] in einem noch immer geteilten Land, in dem viele weiße Farmer erschossen wurden (Südafrika am Rande eines Bürgerkrieges: Mord und Rassismus gegen Weiße (Videos)).

Mandelas Unterstützung für andere gewalttätige Anführer ist noch weniger verzeihlich. Er unterhielt enge Beziehungen zum kubanischen Diktator Fidel Castro und unterstützte den palästinensischen Terroristenführer Yassir Arafat. Als Präsident verlieh er im Jahr 1997 dem libyschen Diktator Oberst Muammar Gaddafi, der dem ANC 10 Millionen Dollar gespendet hatte, die höchste Auszeichnung seines Landes für einen Ausländer.

Er verlieh dem korrupten indonesischen Präsidenten Suharto die gleiche Auszeichnung, der 60 Millionen Dollar gespendet hatte.  Er unterstützte den nigerianischen Putschistenführer Sani Abacha und weigerte sich, ein Wort öffentlich zu sagen, um 1995 die Absetzung des Aktivisten Ken Saro-Wiwa zu stoppen (Ermordeten CIA, MI5 und Südafrika den UN-Generalsekretär?)

Mandela hat sicherlich auch großartige Dinge getan. Aber viele seiner radikaleren Unterstützer im Westen benutzen diese Größe jetzt, um seine politischen Gewaltakte zu säubern – und seine Unterstützung für Diktatoren, die sie sich zunutze gemacht hatten. Das ist gefährlich (Bundesregierung, WWF & WCS: Der moderne Kolonialismus (Videos)).

Nelson Mandela als Wegbereiter der Neuen Weltordnung

Nelson Mandela war an einer Verschwörung beteiligt, um Südafrika in das neue Zeitalter und die Neue Weltordnung zu führen. „Ubuntu“ ist eine Form des spirituellen Humanismus, die Teil des globalen Plans ist, eine Welt-„Religion“ (oder vielmehr eine neue globale Spiritualität oder spirituelle Einheit) zu errichten, die Jesus Christus ausschließt. Im Mittelpunkt dieser neuen Religion steht die Verehrung des Menschen.

In nachfolgendem Video werden Sie Beweise dafür finden, dass Nelson Mandela ein freimaurerischer Malteserritter war – einem politisch-religiöser Orden, der dem Vatikan dient. Es handelt sich dabei auch um einen Freimaurerorden. Hinter dieser versteckten Agenda verbergen sich die globalen Elite-Okkultisten des neuen Zeitalters, die Luzifer anbeten.

(Die beiden südafrikanischen Friedensnobelpreisträger Nelson Mandela (l.) und Desmond Tutu im Habit des Malteserordens)

Nelson Mandela und die Regenbogennation

Der ehemalige Erzbischof von Kapstadt, Desmond Tutu, prägte den Begriff der Regenbogennation, den Nelson Mandela im ersten Monat seiner Amtszeit näher erläuterte:

Wir werden eine Gesellschaft errichten, in der alle Südafrikaner, Schwarze und Weiße, aufrecht gehen können, ohne Angst in ihren Herzen, in der Gewissheit ihres unveräußerlichen Rechtes der Menschenwürde – eine Regenbogennation im Frieden mit sich selbst und mit der ganzen Welt.

Der Regenbogen steht z.B. in der nordischen Mythologie für die Brücke ins Reich der Götter (Asgard), aber im Okkultismus kann der Regenbogen auch für eine esoterische Verbindung des Menschen zu Luzifer stehen. Der Zusammenhang ergibt sich möglicherweise daraus, dass Luzifer übersetzt „Lichtbringer“ bedeutet und ein Regenbogen durch die Brechung des Lichts entsteht (Wesen, Ziele und Macht der Freimaurerei: „Ich habe Luzifer gedient – ohne es zu wissen“).

(Verbindung Luzifers mit dem Regenbogen aus dem Film „Lucifer Risingdes Crowley-Anhängers Kenneth Anger (1972))

Es wird oft gesagt, dass die größte Täuschung in Sichtweite verborgen ist. Dies ist bei Nelson Mandela gewiss der Fall. Im Wesentlichen war Nelson Mandela mitschuldig am Übergang Südafrikas in das Neue Zeitalter und den Beginn der Neuen Weltordnung, die Menschen vergöttert, anstatt den einzig wahren Gott anzubeten.

Was ist Ubuntu?

Der Begriff „Ubuntu“ lässt sich grob als „Menschenfreundlichkeit“ übersetzen, die das Konzept des Menschseins gegenüber anderen umfasst. Er wird in einem philosophischen Sinn verwendet, der „den Glauben an ein universelles Band des Teilens bedeutet, das die gesamte Menschheit verbindet“.

In Südafrika bezieht er sich auf eine Art humanistische Philosophie, Ethik oder Ideologie. Er kann als eine Art sozialer Humanismus beschrieben werden. „Ubuntu“ behauptet, dass es die Gesellschaft ist, und nicht ein transzendentes Wesen, die den Menschen ihre Menschlichkeit verleiht.

Mit anderen Worten, die Menschlichkeit rührt daher, sich dem Stamm anzupassen, oder Teil desselben zu sein. Aber wenn wir diese Logik zum Beispiel auf Hitler und das Dritte Reich anwenden, sehen wir, dass das Konzept nicht isoliert funktioniert. Dies liegt daran, dass es impliziert, dass Menschen von Natur aus gut und nicht böse sind, wohingegen die Bibel das Gegenteil lehrt.

Es gibt unzählige Beispiele in der Geschichte, die beweisen, dass die kritische Masse (die wir „Gesellschaft“ nennen), keine Garantie für Frieden, Wohlergehen und Wohlstand bietet. Weil der Mensch in einem spirituell degenerierten Zustand ist, ist die Menschheit kollektiv genauso von Natur aus böse, wie wir es auf individueller Ebene sind.

Ubuntu basiert auf der Lüge, dass sich der Mensch selbst erlösen kann

Aber die Bibel widerspricht diesem Wunschdenken. Das Dilemma ist natürlich, dass, wenn man die Existenz Gottes leugnet, wir einen anderen Weg finden müssen, um die degenerierte Menschheit zu erlösen. An dieser Stelle tritt der säkuläre Humanismus auf den Plan. Wenn Gott aus der Gleichung entfernt wurde, bleiben uns die Fantasien von Menschen, die aufeinander angewiesen sind, um den Planeten vor Zerstörung und Zwietracht zu bewahren.

Was viele jedoch nicht wissen, ist, dass säkulärer Humanismus einer Religion gleichkommt. Diejenigen, die schnell bei der Hand sind, die Existenz Gottes zu leugnen, suchen auch schnell unter sich nach irdischen Gottheiten als dessen Ersatz. Sie suchen einen Führer, der sie in Sicherheit und Wohlstand bringen wird, während sie fest entschlossen sind, ihren Schöpfer nicht anzuerkennen.

Es gibt Menschen, die das Christentum hassen, und ihren Hass als allumfassende Liebe für alle Religionen bezeichnen. – GK Chesterton

Es ist nicht so, dass diese Gott hassenden Männer Religion lieben, sondern es ist vielmehr so, dass sie eine bequeme Lüge glauben, die die Akzeptanz von allem außer der Wahrheit darstellt.

Nelson Mandela war Freimaurer und Malteserritter

 Die Malteserritter sind eine der freimaurerischen Schulen, und deshalb war Nelson Mandela Freimaurer. Ohne in diesem Artikel auf die Einzelheiten der Freimaurerei einzugehen, genügt es zu sagen, dass die Freimaurerei die Antithese des Christentums ist, so wie alle Mysterienreligionen, die die Lehren der Bibel untergraben wollen. Aber die Malteserritter sind auch ein katholischer Orden, der dem Papst dient (Jesuiten, Freimaurer und Illuminaten: Eine (un)heilige Allianz zur Etablierung der Neuen Weltordnung (Video)).

 

(Nelson Mandela in „guter“ Gesellschaft)

Der Mandela-Tag“, die „46664“-Kampagne und die Schaffung einer neuen Religion 

Der Internationale Nelson-Mandela-Tag (engl.: Nelson Mandela International Day) ist ein Gedenktag, der auf Initiative der Vereinten Nationen durch deren Vollversammlung am 10. November 2009 deklariert wurde und zum humanitären Verhalten anregen soll. Der Gedenktag wird seit 2010 jährlich am 18. Juli begangen.

46664 ist eine weltweite Kampagne der Nelson-Mandela-Stiftung, die das Bewusstsein gegenüber AIDS steigern und die Menschen ermutigen soll, gegen diese Krankheit zu kämpfen. „466/64“ war die Häftlingsnummer Nelson Mandelas auf der Gefängnisinsel Robben Island, was bedeutet, dass er der 466. Gefangene war, der 1964 inhaftiert wurde (Codename »Infektion« – Verschwörungstheorie: Aids aus dem Geheimlabor).

Zu der Wahl des Mottos sagte Mandela:

466/64 war 18 Jahre lang meine Häftlingsnummer, als ich Gefangener auf Robben Island war. Ich war nur als Nummer bekannt. Heute sind Millionen (HIV-)infizierte Menschen genau das: eine Nummer!

Dabei fällt auf, dass durch die Kampagne die Zahl „666“ des Tieres aus der biblischen Offenbarungsgeschichte in den Mittelpunkt gerückt wird und betont wird, dass Mandela 18 Jahre (=3×6=666) Jahre lang im Gefängnis war (Die Zahl „666“ in der Bibel und ihre Hintergründe: Freimaurer, der Salomonische Tempel und seine Bedeutung in der Gegenwart!).

Diese 46664-Kampagne wurde als „globale Kampagne für Veränderung“ gebrandmarkt. Und genau das ist sie – eine globale Kampagne für den Wandel; ein Übergang in die Neue Weltordnung und das Zeitalter einer neuen Form der Spiritualität, die auf säkulärem Humanismus und der Verherrlichung Luzifers beruht. 

Schauen Sie sich auch die folgenden Videos an, um die ganze Geschichte Nelson Mandelas, der Malteserritter und der 46664-Kampagne zu erfahren.

Verweise:

https://propheticalert.net/nelson-mandela-ubuntu-46664-the-knights-of-malta/

https://www.heraldsun.com.au/news/opinion/the-dark-side-of-nelson-mandela/news-story/68f4acdbf2b0b4e6c799e458a55e6cb2

https://web.de/magazine/politik/nelson-mandela-wuerde-100-jahre-alt-realitaet-suedafrika-33073280

http://www.sueddeutsche.de/politik/zitate-von-nelson-mandela-ein-ideal-fuer-das-ich-zu-sterben-bereit-bin-1.1837100-8

https://zombiewoodproductions.wordpress.com/tag/der-regenbogen/

https://de.wikipedia.org/

Quellen: PublicDomain/maki72 für PRAVDA TV am 18.07.2018

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Wir können die Erde nicht verlassen, eine seltsame Energie verhindert es!


Vor ein paar Jahren haben Forscher ein mysteriöses Schild auf den Van-Allen-Strahlungsgürteln entdeckt. Professor Daniel Baker, Direktor des Laboratoriums für Atmosphären- und Weltraumphysik, sagte: „Es ist fast so, als würden diese Elektronen auf eine Glaswand im Weltraum treffen … wir sehen ein unsichtbares Feld, das diese Elektronen blockiert.“ Hierzu gibt es nun drei Theorien: Die Erste (die Offizielle) besagt, dass dieser Gürtel der Beschützer unseres Planeten ist, die Zweite, dass er uns gefangen hält, wegen unseres Verlangens nach Kolonialisierung; und die Dritte, dass wir unter der Herrschaft von interdimensionalen Wesen gefangen und versklavt sind.

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Gruß an die Sehenden
TA KI

GEZ-Urteil: Verfassungsrichter und Urheber des Rundfunkbeitrags sind Brüder??!


Die Brüder Paul (l.) und Ferdinand Kirchhof. Foto: Jouwatch-Collage aus YouTube-Screenshots

Die Abweisung der Klage gegen den Rundfunkbeitrag hat ein übles Geschmäckle. Das gestern von Verfassungsrichter Ferdinand Kirchhof verkündete Urteil dreht sich um ein Gesetz, das auf ein Gutachten seines Bruders Paul Kirchhof zurückgeht. Wie eine „jouwatch“-Analyse ergibt, ähneln sich sogar Formulierungen im Urteil sowie im Gutachten.

Von Wilhelm Schulz

 

Rückblende: 2010 überlegten die öffentlich-rechtlichen Anstalten, wie sie aus der Rundfunkgebühr eine Quasi-Steuer machen konnten, um alle Haushalte abzukassieren – auch diejenigen, die kein Empfangsgerät besaßen. Das entscheidende Gutachten dafür verfasste Paul Kirchhof. Daraus entstand der sogenannte „Rundfunkbeitrag“ und ersetzte die GEZ-Gebühr.

Ob das Gesetz darüber verfassungskonform ist, musste nun gestern der Erste Senat unter Führung von Ferdinand Kirchhof entscheiden. Und er kam – oh Wunder – zu dem Ergebnis, dass alles bis auf die Belastung von Zweitwohnungen okay ist. Pauls Bruder Ferdinand verlas das Urteil, das bei den Staatsfunkern so viel Freude auslöste. Überraschung kann es indes nicht verursacht haben.

An die Illegalität gewöhnt

Schließlich hätte sich der Verfassungsrichter dann gegen seine eigene Verwandtschaft stellen müssen. Paul Kirchhof hatte im Auftrag der Öffentlich-Rechtlichen in seinem Gutachten vom April 2010 die damals geltende Regelung, wonach ein Empfangsgerät für die Gebühr entscheidend sei, im Sinne seiner Auftraggeber als „verfassungswidrig“ bezeichnet:

„Das Empfangsgerät ist ein ungeeigneter Anknüpfungspunkt, um die Nutzer des öffentlich-rechtlichen Rundfunks tatbestandlich zu erfassen und die Nutzungsintensität sachgerecht zu unterscheiden. Wegen dieser fehlerhaften Bemessungsgrundlage erreicht die Rundfunkabgabe nicht mehr alle Rundfunkempfänger, gewöhnt viele – auch jugendliche – Menschen an die Illegalität, schafft Ungleichheit unter den Nutzern. Sie ist deshalb rechtstaatlich bedenklich.“

Paul Kirchhof schlug die Haushaltsabgabe vor. Nur ein paar Wochen später, am 9. Juni 2010, beschlossen die Ministerpräsidenten der Länder, genau dieses Gebührenmodell ab 2013 einzuführen. Das gesamte Paul-Kirchhof-Gutachten mit dem Titel „Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks – erstattet im Auftrag der ARD, des ZDF und D-Radio“ können Sie ganz offiziell auf der Internetseite der ARD herunterladen.

Berufliche und private Verbundenheit

Die Verbundenheit der Kirchhof-Brüder geht weit über das gemeinsame Aufwachsen hinaus. Auch beruflich sind beide ähnliche Wege gegangen. Paul, 75 Jahre alt, war von 1987 bis 1999 Verfassungsrichter. Der 68-jährige Ferdinand übt dieses Amt seit 2007 aus. Er ist Vizepräsident des BVG. Beide sind damit in die Fußstapfen ihres Vaters Ferdinand senior getreten, der von 1959 bis 1979 Richter am Bundesgerichtshof war.

Auffällige Formulierungs-Ähnlichkeiten

Ferdinand junior sagte in seinem Urteil über den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk gestern:

Auf dieser Basis kann und soll er durch eigene Impulse und Perspektiven zur Angebotsvielfalt beitragen und unabhängig von Einschaltquoten und Werbeaufträgen ein Programm anbieten, das den verfassungsrechtlichen Anforderungen gegenständlicher und meinungsmäßiger Vielfalt entspricht.

Es liest sich für Böswillige ein bisschen so, als hätte er einfach Sätze aus dem Gutachten seines Bruders umgeschrieben. Dort heißt es:

„Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist andererseits so zu gestalten, dass der Finanzertrag weitgehend vom ökonomischen Markt abgekoppelt und dadurch gesichert ist, ‚dass sich das Programm an publizistischen Zielen, insbesondere an dem der Vielfalt, orientiert, und zwar unabhängig von Einschaltquoten und Werbeaufträgen‘.“

Noch ein schönes Beispiel gefällig? Paul Kirchhof schrieb vor acht Jahren:

„Der Abgabentatbestand muss deshalb grundsätzlich auf den Menschen, nicht das Empfangsgerät ausgerichtet werden.“

Im Urteil von Ferdinand Kirchhof heißt es:

„Auf das Vorhandensein von Empfangsgeräten oder einen Nutzungswillen kommt es nicht an.“

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Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

 

10 bizarre Hausmittel, die helfen.


Es gibt für jedes Wehwehchen ein Medikament, eine Creme oder ein besonderes Pflaster. Dabei ist der Gang zur Apotheke oftmals gar nicht nötig. Denn für die meisten alltäglichen Gesundheitsprobleme gibt es Abhilfe aus der Hausapotheke. Hier sind 10 ungewöhnliche Hausmittel, die sich seltsam anhören, aber erstaunliche Wirkung entfalten. Es kann so einfach sein!

1. Stinkefüße

Gegen Fußgeruch hilft: Vodka! Beziehungsweise Alkohol. Der wirkt antiseptisch und trocknend und bekämpft so Pilze und Bakterien, die wiederum meistens für den Fußgeruch verantwortlich sind. Der Alkohol kommt übrigens ins Fußbad und nicht in die Schuhe… Übrigens: Natron im Fußbad hilft ebenfalls.

2. Kopfschmerzen

Manchmal haben Kopfschmerzen einen ganz einfachen Grund: Aus Nervosität oder versteckter Angst fängt der Kiefer unterbewusst an zu mahlen. Das führt dann zu Muskelschmerzen, die wir als Kopfschmerzen empfinden. In diesem Fall klemmt man sich einfach einen Stift zwischen die Zähne. Das hilft dir, auf das Mahlen zu achten!

3. Mundgeruch

Schlechter Atem hat in der Regel etwas mit Bakterien zu tun. Und tatsächlich helfen Joghurtkulturen dabei, die Anzahl der Stinkebakterien zu reduzieren. Einfach Naturjoghurt zu essen hilft also schon!

4. Blasen

Listerine, als Mundspülung bekannt, beschleunigt den Heilungsprozess extrem. Einfach vorsichtig auftragen und abwarten. Nach ein bis zwei Tagen sollten die Beschwerden bereits verschwunden sein.

5. Fußschmerzen

Fußschmerzen sind oft einfach Muskelverspannungen. Und was hilft gegen Verspannungen? Massagen! Was die Füße angeht, lassen die sich sehr simpel massieren, indem man einfach mit der Fußsohle über einen kleinen Ball rollt. Pure Entspannung…

6. Schluckauf

Vergiss Luft-anhalten-und-dreimal-Schlucken oder das klassische Erschrecken: Hier kommt der Zucker. Ein Teelöffel Zucker ist zwar nicht unbedingt gesund, aber er sollte in kurzer Zeit deinen Schluckauf beseitigen. Das hat etwas mit den Bauchmuskeln zu tun, die vom Zucker beeinflusst werden.

7. Seekrankheit

Jetzt wird es raffiniert. Erhöhte Speichelproduktion ist oft die Ursache für Seekrankheit. Dem kann man mit Oliven oder Zitronen entgegenwirken. Einfach schon frühzeitig möglichst viel davon verzehren. Das hat schon vielen geholfen!

8. Rissige Fingernägel

Wer unter trockenen Fingernägeln leidet, weiß, dass es kaum eine wirksame Therapie gibt. Und ganz ohne Aufwand funktioniert auch dieser Trick nicht. Wenn man aber Olivenöl auf die Hände aufträgt und diese in Plastikhandschuhe verpackt, kann man über Nacht quasi im Schlaf für die nötige Feuchtigkeit sorgen. Man muss das ja nicht jede Nacht tun.

9. Aggressivität im Straßenverkehr

Du dachtest, das wäre Charaktersache? Ist es auch. Aber das heißt ja nicht, dass man dem nicht entgegenwirken könnte. Kaugummi mit Pfefferminz- oder Zimtgeschmack kann wahre Wunder wirken. Diese Aromen senken die Frustration, erhöhen die Aufmerksamkeit und lassen sogar die Fahrt kürzer erscheinen. Unglaublich, oder?

10. Nicht-ganz-so-perlweiße-Zähne

Grundsätzlich hilft es, knuspriges Obst und Gemüse zu verzehren. Da werden quasi schon beim Kauen die Zähne geschrubbt. Und dann sind da noch die Äpfel. Sie enthalten eine sanfte Säure, die ebenfalls gegen Verfärbungen arbeitet.

(…)

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI