10 prominente Wissenschaftler widerlegen die Behauptung menschengemachter Klimaerwärmung mit stichhaltigen Forschungsarbeiten


Von Makia Freeman auf theeventchronicle.com ; übersetzt von Pippa

Viele Wissenschaftler widerlegen die These menschengemachter Erderwärmung mit stichhaltigen Fakten, Daten und Forschungen. Manche haben sogar Beweise für eine globale Abkühlung.

Es gibt eine Fülle von Wissenschaftlern, die das Konzept der menschengemachten Klimaerwärmung (Anthropogenic Global Warming, kurz: AGW) mit einigen sehr soliden Forschungsarbeiten entkräften. Vertreter aus fast 200 Ländern trafen sich letzten Monat auf der Pariser Climate Change Conference (COP 21), um die Absichten der Neuen Weltordnung, einen Weltgerichtshofs und eine weltweite Kohlendioxidsteuer einzuführen, voranzubringen. Doch zum Glück für Freiheitsliebhaber mangelte es dem abschliessenden Vertrag, der unterschrieben wurde, an Durchsetzbarkeit. Allerdings kann man sich sicher sein, dass sie wiederkommen werden, um es nochmal zu versuchen.

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Die Panikmache um die AGW ist ein Lieblingstrick der Manipulatoren, die sich schon längst der Umweltbewegung bemächtigt haben.

Die Gesinnungsgemeinschaft des AGW ist gespickt mit Korruption und wurde bereits zahlreiche Male entlarvt Daten frisiert und Bilanzen gefälscht zu haben; insbesondere im Climategate-Skandal mit den durchgesickerten E-Mails der East Anglia Universität. Die Wissenschaft ist keineswegs gesichert. Es gibt eine Fülle von Wissenschaftlern und Forschern überall auf der Welt, die sich gegen die Idee eines menschengemachten Klimawandels einsetzen; einschliesslich der mehr als 1000 andersdenkenden Wissenschaftler, die den Klimadepot-Bericht unterschrieben haben, und die mehr als 31000, die die OISM Petition zur Globalen Erwärmung unterzeichnet haben.

Untenstehend findet ihr eine kleine Auswahl von renommierten und angesehenen Wissenschaftlern, die erklären, warum die globale Erwärmung eine Täuschung mit einer sehr politischen Absicht ist – um die Eine-Welt-Regierung einzuführen.

Sogar Mainstream-Politiker bestätigen das; zum Beispiel Maurice Newman, Vorsitzender des früheren australischen Beratungsgremiums von Premierministers Tony Abbott. Er sagte aus, dass „die wahre Absicht eine geballte Herrschaftsgewalt ist. Globale Erwärmung ist der Aufhänger, um eine neue Weltordnung zu erschaffen.“ Bei der AGW geht es darum, euch zukontrollieren, nicht das Klima. Das Klima ist seit Jahrzehnten die führende Ausrede, seit dieser Plan in Unterlagen wie dem Bericht vom Iron Mountain 1966Die erste globale Revolution? vom Club of Rome in 1991, und von den Rothschilds und Rockefellers beim 4. World Wilderness Congress (Welt Wildnis-Kongress) im Jahr 1987 ausgebrütet und preisgegeben wurde.

Hier ist, was diese 10 Personen über globale Erwärmung zu sagen haben:

Wissenschaftler Nr.1, der die menschengemachte globale Erwärmung widerlegt: Dr. David Evans

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Wie Dr. David Evans aufzeigt, geht es in der Agenda der menschengemachten globalen Erwärmung um Politik und Macht.

Dr. David Evans arbeitete von 1999 bis 2005 für das Australian Greenhouse Office (der grösste Hersteller von theoretischen Modellen bezüglich Kohlenstoff in der australischen Biosphäre). Er hat sechs Diplome, einschliesslich einer Promotionsurkunde von Stanford in Elektrotechnik. Evans glaubt an die (Mit-)Verursachung der globalen Erwärmung durch CO2 über das letzte Jahrzehnt, untersucht aber die Frage: wie viel globale Erwärmung verursacht CO2?

2012 wies Evans darauf hin, wie fehlerhaft die Vorlagen des IPCC (der sehr politische Weltklimarat) waren. Diese Vorlagen basieren auf Daten, die durch NASA- und Argo-Satelliten beschafft wurden und mutmassen, dass CO2 der einzige Grund für die Erwärmung ist. Sie scheitern daran, dass sie andere Ursachen für die Erwärmung nicht in Erwägung ziehen. Evans zeigt, wie die Beispiele, sowohl für Luft als auch für Wasser, regelmässig zu hoch eingeschätzt wurden und eine Erwärmung voraussagten, die nie eintrat.

Evans zeigt Daten von Envisat (Europäische Satelliten), die offenlegen, wie der Meeresspiegel um 0,33 mm pro Jahr ansteigt (3,3 cm pro Jahrzehnt); weit entfernt von dem, was die IPCC voraussagte (26-59 cm pro Jahrzehnt) und was Panikmacher Al Gore prognostizierte (20 Fuss/rund 6 m pro Jahrzehnt!). Evans vergleicht die Modelle mit der Realität und schlussfolgert:

„Die Erklärung des atmosphärischen Klimamodells stimmt nicht mit den ermittelten Daten überein … die Daten werden zurückgehalten … Es geht hier nicht um Wissenschaft und Wahrheit, es geht um Macht und Politik.“

„Das Kopenhagener Abkommen, das im Jahr 2009 fast unterzeichnet wurde, hätte eine weltweite Bürokratie geschaffen, die Steuern und gute nationale Regierungen ausser Kraft setzen hätte können. Das war ein stiller Putsch, der mit Mühe abgewandt werden konnte – mit zweifellos fehlerhafter Klima-„Wissenschaft“ eben als Entschuldigung … (wir sehen immer noch) der Bedrohung eines bürokratisierten Staatsstreiches entgegen, die das Klima als Ausrede benutzt.“ 

Wissenschaftler Nr.2: Dr. Denis Rancourt

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Geldmaschine: der menschengemachte Klimawandel oder auch AGW-Bewegung genannt, machen schnelles Geld

Dr. Denis Rancourt glaubt, dass das Konzept, globale Erwärmung allein könne auf die Umwelt negative Auswirkungen haben, bestenfalls unausgereift ist. Er beschreibt menschengemachte Klimaerwärmung als ein psychologisches und soziales Phänomen, das von unzuverlässigen wissenschaftlichen Beweisen unterstützt wird. Das Problem ist, dass die AGW-Bewegung eine riesige Geldmaschine geworden ist (geschätzt auf etwas zwischen 22 Milliarden und 1,5 Billionen Dollar pro Jahr). Es ist sowohl für Wissenschaftler als auch für Politiker schwer, von einem so bequemen und gewinnbringenden rollenden Gefährt abzuspringen, da deren Ansehen, Ruf und Gehalt davon abhängt. Er zeigt auf, wie echte Aktivisten erkennen, dass die AGW nicht wahrer Aktivismus ist, sondern eher eine Erfindung der privilegierten Welt:

„Nichtregierungsorganisationen (NGO´s) und Umweltverbände, die sich in die Sache mit der globalen Erwärmung einkaufen, profitieren sehr im Sinne dadurch, dass die einflussreichen Interessen … sie finanzieren.

Sie müssen vortäuschen, dass sie wichtige Studien durchführen, ohne jemals die mächtigen Interessen zu kritisieren.

Sie suchen nach bequemen Lügen … sie suchen nach schwer definierbaren, bereinigten Dingen wie saurem Regen, globaler Erwärmung … das hilft, jeder Form des Widerspruchs die Spitze zu nehmen … wenn ihr wirklich auf den Schutz von Wäldern bedacht seid und Lebensraum vor der Zerstörung bewahren wollt und so weiter, dann kämpft gegen die Zerstörung von Lebensraum; verzettelt euch nicht beim Thema CO2-Konzentration …“

Wissenschaftler Nr.3: Freeman Dyson

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Wenn die gekaperte Umweltbewegung das Offensichtliche nur erkennen könnte: Kohlendioxid ist ein Nährstoff, kein Gift

Der 91-jährige Physiker (mit Schwerpunkt Mathematik) und Wissenschaftler Freeman Dyson von der Princeton Universität begann bereits vor 37 Jahren, die Auswirkungen von Kohlendioxid auf die Vegetation zu erforschen! Seine Arbeit hat gezeigt, wie vorteilhaft der Anstieg von CO2 im Grossen und Ganzen für die Erde ist:

„Es gibt enorme, nicht-klimatische Einflüsse von Kohlendioxid, die äusserst vorteilhaft sind … Die gesamte Erde wird aufgrund von Kohlendioxid in der Atmosphäre zunehmend grüner, also steigert es die agrarwirtschaftliche Ernte, den Wachstum der Wälder und aller Arten in der biologischen Welt – und das ist wichtiger und zweifelsfreier als die Auswirkung auf das Klima. Es ist überaus wichtig für die Lebensmittelproduktion …“

Wissenschaftler Nr.4: Dr. Judith Curry

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Dr. Judith Curry verfiel dem Gruppendenken über das Thema menschengemachte Klimaerwärmung

Dr. Judith Curry ist Professorin und frühere Vorsitzende der School of Earth and Atmospheric Sciences (Schule für Erd- und atmosphärische Wissenschaften) am Georgia Institut für Technologie. Sie unterstützte die AGW-Agenda, doch nach dem ClimateGate E-Mail-Skandal im November 2009 änderte sie ihre Meinung. Sie erlebte, dass viele unschöne Prozesse der Konsensbildung bei der Rechtsetzung und jede Menge Mobbing stattfanden, um zu einer Übereinstimmung zu kommen. Sie stellte fest, dass sie aufgrund von Beweisen aus zweiter Hand dem Gruppendenken verfallen war: aufgrund der (blossen) Behauptung, dass eine Übereinstimmung existiere. Sie wurde daraufhin als Klima-Ketzerin bezeichnet. Das ist interessant und legt nahe, dass es zwischen dem religiösen Fanatismus über die menschengemachte Klimawandel-Bewegung und der Inquisition Parallelen gibt – welche die, die anders dachten, verfolgte und tötete. Viele haben gesagt, dass AGW eine Religion ist. In ihrer Aussage erklärt Curry:

„Keiner stellt in Frage, dass die Oberflächentemperaturen seit 1880 gestiegen sind … es gibt jedoch eine beträchtliche Unklarheit und Meinungsverschiedenheit zu den daraus folgenden Fragen: ob die Erwärmung durch menschliche Ursachen gegenüber den natürlichen Veränderbarkeit dominiert, wie sehr sich der Planet im 21. Jahrhundert erwärmen wird und ob die Erwärmung gefährlich ist.

Wir irren uns in unserer Untersuchung, in dem wir den natürlichen Ursachen der Klimaveränderung nicht ausreichend Aufmerksamkeit schenken, besonders der Sonne und den langfristigen Schwankungen und dem Meereskreislauf. Wie und warum sind dann Klimaforscher zu einer Übereinstimmung bei einem sehr komplexen wissenschaftlichen Problem gekommen, von dem die Forscher selbst bestätigen, dass es beträchtliche und grundlegende Unsicherheiten hat? Klimaforscher wurden in eine erbitterte politische Debatte verwickelt …“

Wissenschaftler Nr.5: Professor und Nobelpreisträger der Physik, Ivar Giaever

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Kohlendioxid – nicht der Feind! (CO2 ist die Basis des AGW-Mythos)

Professor Ivar Giaever, dem im Jahr 1973 der Nobelpreis für Physik verliehen wurde, spricht darüber, wie die menschengemachte Klimaerwärmung die neue Religion geworden ist, die nicht herausgefordert werden kann. Er vergleicht die CO2-Panikmache mit der Geschichte über des Kaisers neue Kleider. Die angeblichen 97% Übereinstimmung und die Grafiken zur globalen Erwärmung sind restlos gefälscht. Er sagt:

„Globale Erwärmung ist eine Pseudowissenschaft … von 1880 bis 2013 stieg die Temperatur von ca. 288K (Kelvin) auf 288,8K (0,3%) …- die Temperatur bleibt erstaunlich beständig. Ist es möglich, dass all die Asphaltstrassen und gerodeten Wälder der Grund für „globale Erwärmung“ sind, und nicht C02? CO2 ist keine Verunreinigung.“

Giaever erwähnt auch die von Steven Chu vorgeschlagene Lösung (früherer US-Energieminister und Physiknobelpreisträger 1997). Chu empfahl, alle Hausdächer weiss zu streichen – was die Reflektion von Sonnenlicht und geringere Erwärmung begünstigen würde, falls sich globale Erwärmung tatsächlich ereignet.

Wissenschaftler Nr.6: Dr. Don Easterbrook

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Dr. Don Easterbrook hat umfangreiche Beweise, um menschengemachte Klimaerwärmung zu widerlegen, indem er aufzeigt, dass eine globale Abkühlung am Wirken ist.

Während die oben genannten fünf Wissenschaftler glauben, dass es eine Art von globaler Erwärmung gibt (menschengemacht oder nicht), widerlegen die folgenden fünf Wissenschaftler die AGW, in dem sie behaupten, dass die Welt eine globale Abkühlung durchlebt. Dr. Don Easterbrook, emeritierter Professor von der Abteilung Geologie an der Western Washington Universität deckt (in seiner Präsentation von 2013) auf, wie die Daten manipuliert werden (von der NASA, NOAA [National Oceanic and Atmospheric Administration] und der National Science Foundation). Er betont:

 alle Hochtemperatur-Rekorde wurden in den 1930er Jahren festgelegt, bevor CO2 anstieg;
 seit 1998 findet laut den Boden- und Satellitenmessungen eine globale Abkühlung statt;
 sowohl die Eisdecken der Arktis als auch der Antarktis nehmen zu;
 CO2 ist nicht imstande, globale Erwärmung zu bewirken (angesichts der Tatsache, dass es 38/1000stel von 1% der atmosphärischen Gase ausmacht);
– es gibt keinen Zusammenhang zwischen CO2 und Temperatur;
 CO2 folgt der Temperatur eher, statt ihr voranzugehen oder sie zu erzeugen;
– der Meeresspiegel steigt (besonders in Seattle) und fällt (generell im Pazifischen Nordwesten der USA), je nachdem, wo man sich befindet und der Meeresspiegel steigt sehr langsam und in einer gleichbleibenden Geschwindigkeit;
 extremes Wetter (z.B. Hurricanes) hat nicht zugenommen;
 die Schneemenge ist überall in den USA gestiegen und
 die Weltmeere sind immer noch sehr basisch (pH-Wert 8,2) und nicht sauer.

Wissenschaftler Nr.7: Meteorologe und Physiker Piers Corbyn

Der Meteorologe und Physiker Piers Corbyn, Bruder des britischen Arbeiterführer Jeremy Corbyn, behauptet, dass die Welt abkühlt. Er spricht unverblümt aus, dass „es keine solche Sache wie menschengemachten Klimawandel gibt“. Er legt auch dar, dass „in Wahrheit die IPCC der Vereinten Nationen eine politische und keine wissenschaftliche Institution ist, und sie wissenschaftliche Dokumente vor der Veröffentlichung sogar abändern, damit sie diplomatischen Feinheiten entsprechen.“ Die Wissenschaftler sind beim IPCC politisch angestellt. Corbyn erklärt dass „Wissenschaft“, so wie wir sie kennen, so fest verwurzelt ist in ihrer gegenwärtigen Denkweise, dass es für neue Theorien oder genauere Erklärungen oft schwierig sei, den Status Quo zu überwinden. Wie der angesehene Wissenschaftler Max Planck einst sagte:Klima 8

„Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass ihre Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht ist.“ Max Planck

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„Ich frage mich gerade, ob ihr Jungs Beweise finden könnt, die den menschengemachten Klimawandel unterstützen?“ „Ob wir das können? Zur Hölle – ja!!!“

Korruption der staatlichen Wissenschaft:

Diese australische Karikatur zeigt, wie der Schwindel um die menschengemachte Klimaerwärmung auf der ganzen Welt funktioniert. (Von Steve Hunter)

 

 

Wissenschaftler Nr.8: Professor und Geologe Bob Carter

Der frühere Professor und Marine-Geologe Bob Carter weist darauf hin, dass 280ppm (Teile pro Million) an Kohlendioxid in der Atmosphäre, oder sogar 390ppm oder 560ppm für das Pflanzenwachstum suboptimal sind. Die Werte könnten weit höher sein und es wäre trotzdem noch keineswegs „gefährlich“! In seiner Präsentation über den Klimawandel gibt er preis, wie Kinder darauf trainiert werden, dass sie dem Energieverbrauch ihren Eltern nachspionieren und „Klimapolizisten“ werden, und wie die Vereinten Nationen bis zum Jahr 2010 (hoppla!!) 50 Millionen „Klimaflüchtlinge“ prognostizierten. Obwohl er Australier ist, zitiert er interessanterweise den früheren US-Präsidenten Eisenhower in seiner berühmten Abschiedsrede, um aufzuzeigen, wie Regierungsgeld ehrliche Wissenschaft und freies kritisches Denken korrumpiert:

„Verwandt mit, und grösstenteils verantwortlich für die dramatischen Veränderungen in unserer militärisch-industriellen Lage ist die technologische Umwälzung während der letzten Jahrzehnte. In diesem Umbruch ist Forschung wesentlich geworden; sie wird auch mehr formalisiert, kompliziert und kostspielig. Ein stetig zunehmender Teil wird für, durch oder mit Anweisung der Regierung ausgeführt.

Heute steht ein einzelner Erfinder, der in seinem Labor bastelt, im Schatten von regelrechten Einsatzgruppen von Wissenschaftlern in Forschungsstätten und Prüfgebieten. Auf die gleiche Weise haben freie Universitäten, die historisch gesehen die Quelle freier Ideen und wissenschaftlichen Entdeckungen waren, eine Revolution im Forschungsverhalten erlebt. Teilweise wird wegen der hohen Kosten ein Regierungsvertrag praktisch der Ersatz für Wissbegierde … die Aussicht auf die Herrschaft über nationale Gelehrte durch Bundesangestellte, Projektvergabe und die Macht des Geldes ist allgegenwärtig und wird ernsthaft in Betracht gezogen.

Obwohl wir den Respekt vor wissenschaftlicher Forschung und Erkenntnis beibehalten, wie wir es auch sollten, müssen wir dennoch mit den gleichen und gegenteiligen Gefahren rechnen, dass öffentliche Politik selbst die Gefangene einer wissenschaftlich-technologischen Elite werden könnte.“

Das ist genau das, was nun auf der ganzen Welt geschehen ist – Regierungen sind generell zu gross geworden und greifen zu sehr in viele Dinge ein, einschliesslich ihre bezahlte „Wissenschaft“, darum hat die Mainstream-Forschung ihre Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit verloren.

Wissenschaftler Nr.9: Ingenieur und früherer Berater des Weissen Hauses, John Casey

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John Casey erbringt den Nachweis von sonnengesteuerter globaler Abkühlung und zeigt, dass die menschengemachte Klimaerwärmung Unsinn ist

 John Casey ist ein ehemaliger Berater des Weissen Hauses für nationalen Weltraumpolitik, Berater im NASA-Hauptquartier, Raumfahrtingenieur und Autor. Er schrieb das Buch „Cold Sun“ (Kalte Sonne), das seine Forschung über globale Abkühlung enthält. Casey untersuchte die Sonnenaktivität und folgerte, dass wir jetzt in einem Sonnenzyklus oder einer Sonnenphase sind, die zu einer globalen Abkühlung führen wird, statt einer globalen Erwärmung in den nächsten 30 Jahren.

Er behauptet, dass dieses neue kalte Klima einen massiven und gefährlichen Affekt auf die Welt haben wird. In „Cold Sun“ liefert er Beweise für Folgendes:

– das Ende globaler Erwärmung,
– der Beginn eines „solaren Winterschlafes“,
– einen historischen Rückgang der Energieabgabe der Sonne,
– einen langfristigen Rückgang der Temperaturen auf der Erde,
– der Beginn eines nächsten Klimawandels hin zu Jahrzehnte langem, gefährlich kaltem Wetter und vieles mehr.

Casey erlebte im Weissen Haus am eigenen Leib, wie die US-Regierung jedem kündigte, der sich nicht in die Propaganda der AGW fügte – und wie sie die Macht hat, die Karriere und Lebensgrundlage eines jeden Auftragnehmers (Wissenschaftlers) zu zerstören, der widersprach.

Wissenschaftler Nr.10: Meteorologe John Coleman

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John Colemans öffentliche Kurzmitteilung oder „Unterlassungsaufforderung“ zu menschengemachter Klimaerwärmung. Es wäre lustig, wenn die Situation nur nicht Veruntreuung im grossen Stil wäre …

Er schrieb:

„Meine Damen und Herren,

bitte unterlassen Sie die Kampagne zur globalen Erwärmung und Hysterie um den Klimawandel. Es ist für die Weiterentwicklung unserer Zivilisation sehr schädlich. Die Handlungen der Regierung, einer sogenannten „Kohlenstoff-Verunreinigung“ entgegenzuwirken, hat bereits die Preise für Benzin, Elektrizität und Nahrungsmittel um durchschnittlich 1.000 Dollar/Jahr für einen durchschnittlichen amerikanischen 4-Personenhaushalt erhöht. Die an Sie und Ihre Organisationen ausgegebenen 4,7 Milliarden Dollar unserer jährlichen Steuern finanzieren eine grosse Vielzahl an bedeutungslosen Studien, die auf der verdorbenen Wissenschaft über die beschleunigte Erwärmung durch CO2 basiert.

Dieses Geld könnte produktiv für Energieforschung, einschliesslich Graphene (Anm. d. Ü: reines Carbon in Form eines sehr dünnen, fast transparenten Blattes, ein Atom dick), Thorium und andere neue Energiequellen verwendet werden.

Ihre manipulierten Klima-Computermodelle sind auf dramatische Art und Weise fehlgeschlagen, was sowohl die Temperatur-Vorhersagen als auch die prognostizierten Wärmesignaturen angeht. Bitte gestehen Sie Ihre Fehler ein.

Es ist Zeit, Prinzipien über persönlichen Wohlstand und Status zu setzen und dabei zu helfen, grundlegende wissenschaftliche Grundsätze zur Klimaforschung wieder einzuführen.

John Coleman“

Meteorologe John Coleman hat die Fakten und Daten über die globale Erwärmung analysiert und versichert, dass wir keine globale Erwärmung erleben, menschengemacht oder nicht. Er zeigt auf, wie ein grossartiger Wissenschaftler namens Roger Revelle zufällig mit Al Gore in einer Klasse in Harvard war – und dadurch war die Kampagne der globalen Erwärmung geboren. Revelle versuchte später, die Dinge zu beruhigen, aber Gore wurde Vizepräsident, machte einen Dokumentarfilm, gewann einen Oskar und den Friedensnobelpreis.

Gore sagte, Revelle wäre senil und weigere sich, mit ihm zu debattieren. Coleman zeigt, wie Steuergelder die Panikmacher-Kampagne der AGW aufrecht hielt, trotz der eindeutigen Beweise.

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Al Gore, Held der AGW-Agenda und der (satirischen) Church of Climatology! (so viel wie: Kirche der Klimakunde) Von David Dees

Schlussfolgerung: Die Wissenschaft ist von Glaubwürdigkeit weit entfernt

Diese Liste der 10 ist eine winzige Auswahl – und auch bemerkenswert dahingehend, dass fast keinem der obenstehenden Personen nachgewiesen werden konnte, dass sie von Big Oil gekauft wurden; ein Vorwurf, der oft auf sogenannte „Klimaleugner“ abzielt. Jeder der obenstehenden Wissenschaftler scheint allein aus dem Antrieb zu handeln, die Wahrheit um der Wahrheit willen zu sagen. Faktisch gibt es Tausende von qualifizierten Wissenschaftlern überall auf der Welt, die sich gegen AGW stellen. Ein paar mehr, die nicht auf der Liste erscheinen, sind Piers Foster (Professor für Klimaentwicklung an der Leeds Universität), der sagte:

„Globale Oberflächentemperaturen sind seit 15 Jahren nicht gestiegen. Das macht die hohen Einschätzungen unglaubwürdig.“

und Dr. David Whitehouse (Global Warming Policy Foundation), der darlegt:

„Das ändert alles. Globale Erwärmung sollte nicht länger der hauptsächliche entscheidende Faktor der Wirtschafts- oder Energiepolitik sein.“

Wie lange noch, bis die Menschheit aufwacht und den Schwindel um den menschengemachten Klimawandel erkennt?

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Wenn es menschengemachten Klimawandel gibt, wird er von einer Sache verursacht: Geoengineering. Ein Verbrechen gegen die Erde und jeder auf ihr lebender Kreatur.

Wollt ihr der Umwelt helfen? Richtet Euer Augenmerk auf das Offensichtliche: Geoengieering

Abschliessend ist es wichtig, all die Punkte zu verbinden und zu erkennen, dass, selbst wenn da ein Phänomen wie menschengemachter Klimawandel existiert, die Hauptursache unbestreitbar eine ist: Geoengineering. Das Sprühen von giftigen Aerosol-Chemtrails (bestehend aus Oxyden, Nitraten und Silberjodid, Aluminium, Barium, Strontium und anderen Elementen) ist ein ernsthaftes Verbrechen gegen die Menschheit, die von Regierungen aller Welt immer noch bestritten wird.

Wenn euch die Erde und die Umwelt wichtig sind und ihr eure Energie in nützlichen Aktivismus investieren wollt, konzentriert euch hierauf und nicht auf den menschengemachten Klimawandel, der eine Erfindung der privilegierten Welt ist.

Makia Freeman ist der Herausgeber von The Freedom Articles und Senior-Redakteur bei ToolsForFreedom.com, wo er über viele Aspekte der Wahrheit und Freiheit schreibt; vom Entlarven des weltweiten Komplotts bis hin zu Lösungsvorschlägen, wie die Menschheit ein neues System für Frieden und Fülle erschaffen kann.

Quellen:

http://freedom-articles.toolsforfreedom.com/cop-21-plan-legally-binding-climate-law/
http://freedom-articles.toolsforfreedom.com/hijacked-environmental-movement/

Klicke, um auf 2010_Senate_Minority_Report.pdf zuzugreifen


http://www.oism.org/pproject/
https://www.rt.com/news/256861-climate-change-un-hoax/
*https://www.youtube.com/watch?v=s99z2yRmqiM
*https://www.youtube.com/watch?v=VWVXarkPOAo
http://www.newsmax.com/Finance/MKTNews/Global-Warming-climate-change/2014/11/17/id/607827/
http://www.breitbart.com/big-government/2015/08/08/climate-change-the-hoax-that-costs-us-4-billion-a-day/
*https://www.youtube.com/watch?v=BiKfWdXXfIs
*https://www.youtube.com/watch?v=GujLcfdovE8
*https://www.youtube.com/watch?v=SXxHfb66ZgM
*https://www.youtube.com/watch?v=4LkMweOVOOI
*https://www.youtube.com/watch?v=Z_Ae4DES9z8
*https://www.youtube.com/watch?v=lZjVqnvFbak
*https://www.youtube.com/watch?v=5NinRn5faU4
http://www.americanrhetoric.com/speeches/dwightdeisenhowerfarewell.html
*https://www.youtube.com/watch?v=ctY6tbyEUkE
*https://www.youtube.com/watch?v=SyUDGfCNC-k

Quelle: http://transinformation.net/10-prominente-wissenschaftler-widerlegen-die-behauptung-menschengemachter-klimaerwaermung-mit-stichhaltigen-forschungsarbeiten/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Die psychozivilisierte Gesellschaft


Im Schatten von Mind Control

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

In der heutigen Zeit, am Anfang des 21. Jahrhunderts, kann man uns Erdlinge auch als „psychozivilisierte Gesellschaft“ bezeichnen. Das bedeutet keineswegs, dass unsere Gesellschaft psychologisch gesund oder etwa besonders zivilisiert wäre. Es heißt vielmehr, dass unsere Gesellschaft von einem Problem überschattet wird, und dieses Problem heißt Mind Control (zu deutsch: Gedankenkontrolle).

In diesem Schattenbereich haben selbst die Schatten noch Schatten.

Mind Control bedeutet:

„eine Welt, in der jeder menschliche Gedanke, jede Emotion, jede Wahrnehmung und jedes Bedürfnis kontrolliert werden können durch elektrische Stimulation des Gehirns.“

(Aussage des Forschungsdirektors der CIA, 1972)

 

Mind Control kann auf zwei unterschiedliche Arten ausgeübt werden: individuell und global.

Individuelle Mind Control bedeutet den gezielten Einsatz von Gedankenkontrolltechnologien gegen einzelne Personen. Global wird es in dem Moment, wenn die Manipulatoren sich eines Mediums bedienen, das sehr viele oder prinzipiell sogar alle Menschen erreichen kann. Hierzu gehören natürlich Radio, Fernsehen, Computer etc., aber auch im einfachsten Fall die Atmosphäre der Erde, die bestimmte elektromagnetische Frequenzen überträgt.

Es gibt in der Welt unserer Matrix auch eine ganze Zahl höchst exotischer Forschungsprogramme, die sich mit Kommunikation und menschlicher Wahrnehmung beschäftigen. Da ist zum Beispiel das Projekt LifeLog, das unter der Federführung des Information Awareness Office, einer Unterabteilung der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) läuft. Es hat sich zum Ziel gesetzt, den gesamten Wahrnehmungsfluss eines Menschen aus der Ferne zu registrieren und zu überwachen. Dies dient nicht nur zur Bewußtseinskontrolle, sondern auch zur Erforschung kognitiver Prozesse im menschlichen Gehirn und zur Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz (mehr dazu in unserem Buch „Fehler in der Matrix“).

Experimente zur Mind Control haben in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur Tausende von Tieren das Leben gekostet, sondern auch einer großen Zahl von Menschen das Leben auf Dauer zur Hölle gemacht, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, und das lebenslang, d. h. so lange die Gepeinigten die Torturen aushalten.

 

Psychochirurgie live

 

Der erste wichtige Begriff, den wir in diesem Zusammenhang kennenlernen müssen, ist die Psychochirurgie.

Der Moskauer Psychologe Prof. Igor Smirnov steht in einem Operationssaal. Auf dem Operationstisch liegt ein Patient in leichter Narkose. Doch kein Chirurg wird seinen Körper heute aufschneiden. Die geplante Operation bezieht sich auf seine Seele. Fachlich nennt man das Verfahren Prozedur am offenen Bewusstsein.

Igor Smirnov

Abb. 1: Prof. Igor Smirnov

 

Neben dem Operationstisch befinden sich ein Elektroenzephalograph und einige andere medizinische Apparaturen zur Überwachung der Körperfunktionen (wie z. B. ein EKG), an die der Patient mit Hilfe einiger Elektroden angeschlossen ist, ferner ein ganz normaler Computer und ein geheimnisvoller Apparat, den Prof. Smirnov als „psychotronischen Generator“ bezeichnet. Dieser Apparat ist das Herzstück der ganzen Anlage und wird im Verlauf der Operation bestimmte, auf den Patienten zugeschnittene Frequenzen aussenden, die der Patient mit Hilfe eines Kopfhörers hören kann.

Der Patient ist nicht bei vollem Bewusstsein, während sein Gehirn diesen Frequenzen ausgesetzt ist. Er wiederholt nur monoton immer wieder ein und das selbe Wort. Mit der Zeit wird seine Sprache immer unartikulierter. Gleichzeitig steigt sein Puls auf 200 Schläge pro Minute.

In diesem Moment löscht der psychotronische Generator einen Teil seiner Lebenserinnerungen für immer aus.

 

Nach dieser computergesteuerten Gehirnwäsche entsteht in seinem Bewusstsein ein gewisses Vakuum, das durch bereits vorbereitete Suggestionsinhalte aufgefüllt wird.

Die ganze Operation dauert nur ein paar Minuten, doch der Patient berichtet hinterher, es sei ihm wie mindestens vier Stunden erschienen.

An diesem Tag ist die ganze Prozedur recht glimpflich abgelaufen, aber in schweren Fällen ist es auch schon einmal zu einem Herzstillstand gekommen. Für solche Ausnahmefälle stehen auch alle notfallmedizinischen Apparate zur Reanimation bereit.

Um eine Bewusstseinsmanipulation mit derart chirurgischer Präzision durchführen zu können, ist natürlich zunächst einmal eine genaue Diagnose nötig. In dieser vorbereitenden Phase werden dem Patienten ebenfalls Signale von dem psychotronischen Generator ins Gehirn gesendet, die aber zunächst nur bestimmte unhörbare Fragen enthalten, die direkt an das Unbewusste gestellt werden. Das Gehirn beantwortet diese Fragen unmittelbar und ohne bewusstes Wissen des Patienten durch Veränderungen in den Gehirnwellen. Diese Veränderungen werden vom EEG registriert und im Computer gespeichert.

Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Psychotherapie erfahren weder der Patient noch der Arzt bei diesem Verfahren jemals, um welche Ereignisse aus der Vergangenheit es eigentlich geht. Mit der Speicherung der EEG-Daten im Computer ist der Diagnosevorgang abgeschlossen. Mit Hilfe einer speziellen Software berechnet der Computer statt dessen ein Frequenzmuster, mit dessen Hilfe die belastenden Bewusstseinsinhalte gelöscht werden können.

Dieses neu berechnete Frequenzmuster bildet die Grundlage für die psychochirurgische Operation, die wir Ihnen bereits geschildert haben. Zu diesem Zweck wird das Muster wieder einem Rauschen unterlegt und in das Gehirn des Patienten via Kopfhörer zurückgespielt.

Alle Patienten kommen zu Prof. Smirnov freiwillig. Er betont, die Methode nur zu Heilzwecken einzusetzen. Allerdings hat er es mittlerweile auch geschafft, seine Methode erfolgreich in den USA zu vermarkten.

 

Dr. Strangelove

 

Berühmt wurde Smirnov in den Vereinigten Staaten Anfang der neunziger Jahre, als er als Berater des FBI und der CIA fungierte, um das Drama um den geplanten Massenselbstmord der Sekte von David Koresh in Waco nach Möglichkeit zu verhindern. Und damit kommen wir schon zur Kehrseite der Medaille, denn Smirnovs Methode eignet sich nicht nur dazu, etwas aus dem menschlichen Bewusstsein zu löschen, sondern auch, um etwas einzupflanzen. Die Vorgänge in und um Waco beweisen es.

Smirnov hatte nämlich dem FBI vorgeschlagen, bei telefonischen Verhandlungen mit David Koresh über die Telefonleitung ein Rauschsignal zu übertragen, das in Koreshs Kopf die „Stimme Gottes“ (gesprochen von Charlton Heston) erzeugen und ihn zur Aufgabe auffordern sollte. Die anderen Sektenmitglieder sollten durch spezielle Frequenzmuster innerhalb des Rauschens mit den Stimmen ihrer Familienangehörigen eingeladen werden, zurück nach Hause zu kommen.

Die Amerikaner hatten dann allerdings die ganze Sache vermasselt, da sie Smirnov nicht richtig zugehört hatten. Anstatt nach seinem Verfahren die Informationen subliminal zu übertragen, spielten sie sie der Einfachheit halber über Lautsprecher ab. Das Ende ist bekannt.

 

Patente zur Mind Control

 

Ist das etwa nur Science Fiction? Schön wäre es, aber Sie irren sich. Die technischen Möglichkeiten zur Übertragung von Geräuschen direkt ins Gehirn von Menschen sind seit langer Zeit verfügbar. Schon seit dem zweiten Weltkrieg weiß man, dass bestimmte Sorten von Radar- und Mikrowellen im Kopf von Menschen Klick- und Brummtöne erzeugen können. Später wurden diese Verfahren weiterentwickelt zu kompletten Hörgeräten, die unter vollständiger Umgehung der Ohren jede gewünschte akustische Information direkt im Kopf eines Menschen entstehen lassen können (z. B. US-Patent Nr. 4,858,612 für Philip L. Stocklin vom 22.8.1989 und US-Patent 4,877,027 für Wayne B. Brunkan vom 31.10.1989).

Patente zur Hirnkontrolle

Abb. 2: Einige US-Patente zur Mind-Control-Technologie: Geräte zur drahtlosen Übertragung akustischer Informationen direkt ins Gehirn sowie die „Silent Sound-Technologie“.

Gedacht waren diese Erfindungen ursprünglich als Hörhilfen für Gehörlose, kamen aber zumeist nicht in den Handel, da sie vorher aus Gründen der nationalen Sicherheit der USA als geheim eingestuft wurden.

Damit nun jede der bestrahlten Personen nur die individuell für sie bestimmte Botschaft erhält, müssen natürlich bestimmte persönliche Resonanzfrequenzen ermittelt und verwendet werden. Doch auch diese Technologien sind keinesfalls Zukunftsmusik. So hält z. B. Robert G. Malech bereits seit 1976 ein Patent (Nr. 3,951,134) auf ein Gerät, das drahtlos aus der Entfernung die Gehirnwellen eines Menschen messen, analysieren, verändern und dann wieder ins Gehirn zurückspeichern kann.

Noch neuzeitlicher ist der „biophysikalische Verstärker“ Miranda, den eine russische Rüstungsfirma im Auftrag des Verteidigungsministeriums in Moskau entwickelt hat. Miranda wird inzwischen auf der Basis eines Kooperationsvertrages zwischen KGB und CIA vom 24. 9. 1999 auch in den USA produziert.

„Miranda“ sendet die gewünschte Information zunächst mit einer willkürlichen Trägerfrequenz auf den Menschen. Gerät der Körper der Person dazu nicht in Resonanz, so startet automatisch eine Analyse, die zu einer schrittweisen Anpassung an die individuelle Situation führt, bis die persönliche Frequenz des Menschen gefunden ist.

Von diesem Moment an ist der Mensch vollkommen hilflos in der Gewalt der Person, die ihn mit Miranda angepeilt hat.

 

Geklonte Emotionen

 

Der Hauptangriffspunkt der individuellen Mind Control ist natürlich das Gehirn, wobei die Zentren im Vordergrund stehen, in denen Emotionen erzeugt bzw. interpretiert werden. Hierzu gehören die Temporallappen (Schläfenlappen) und das limbische System im Zwischenhirn (Hippokampus und Amygdala, wie die Leser von „Vernetzte Intelligenz“ ja bereits wissen).

Es zeigte sich nämlich, dass das Einspeisen von Emotionsclustern in das Gehirn ein viel machtvolleres Instrument ist als das Übertragen bloßer verbaler Suggestionen. Die Stimulation von Gehirnregionen, in denen Emotionen und Gefühle sitzen, führt zu Entscheidungen.

Die Frequenzmuster des Gehirns, die bei bestimmten Emotionen auftreten, sind bereits intensiv erforscht worden und können teilweise bereits im Computer synthetisch erzeugt werden. Man spricht auch von „geklonten Emotionen“.

Laut einem Report des Microwave Research Department am Walter Reed Army Institute kann das gezielte Einspeisen geeigneter elektromagnetischer Frequenzen in das menschliche Gehirn vier mögliche Auswirkungen haben:

 

  • Verdummung bis zur Debilität
  • Erzeugung innerer Stimmen und anderer akustischer Halluzinationen
  • Störung von Bewegungsmustern und Handlungen
  • Stimulation kontrollierter Verhaltensweisen

 

Schon eine kleine Änderung der Frequenz von ca. 0,01 Hertz kann erhebliche Unterschiede in der Wirkung nach sich ziehen. Jedes individuelle Nervensystem ist selektiv in bezug auf die Frequenzen, auf die es am meisten reagiert.

Was hier so nüchtern technisch klingt, führt im Falle der tatsächlichen Anwendung bei einem ahnungslosen Menschen zu einer menschlichen Tragödie:

 

Janine in der Falle

 

Nach ihrem Studium der Soziologie absolvierte Janine J. aus Neuseeland ein postgraduiertes Studium der Kriminologie, um später in den Polizeidienst zu gehen. Zu dieser Zeit, Anfang der neunziger Jahre, begannen sich seltsame Leute für sie zu interessieren. Zu Anfang waren diese Aktivitäten sehr subtil, doch schon bald wurden sie erheblich drastischer. Man klopfte an ihre Haustür, ließ früh morgens oder spät nachts ihr Telefon klingeln und verfolgte sie auf dem Campus. Einer dieser „Agenten“, wie Janine sie nannte, folgte ihr praktisch auf Schritt und Tritt.

 Janine J.Zuerst glaubte sie, man interessiere sich für ihre Forschungen für ihre Magisterarbeit, für die sie ein recht sensibles Thema gewählt hatte. Doch auch nach Abschluss ihres Studiums, als die Arbeit veröffentlicht war, setzten sich die Belästigungen fort und verstärkten sich sogar. Janines Telefon wurde überwacht, es gab Übergriffe auf ihr Bankkonto, und ihre Post wurde geöffnet. Sogar ihr Bankschließfach, in dem sie persönliche Dokumente aufbewahrte, wurde durchsucht, und es wurden handschriftliche Anmerkungen mit ihrer gefälschten Unterschrift angebracht. Freunde stellten ihr seltsame Fragen, als ob sie dazu von jemandem veranlasst worden wären.

1993 und 1994 startete ein regelrechter „Rachefeldzug“. Ihr Auto wurde mehrfach beschädigt, Dinge verschwanden aus ihrem Haus und tauchten ebenso plötzlich wieder auf. Weiterhin erfolgte das Klopfen an ihrer Tür, und wenn sie öffnete, war niemand draußen. Sie fand fremde Fußspuren im Garten und hörte nachts Geräusche an ihren Fenstern. Seltsame Männer beobachteten sie vom Auto aus oder setzten sich an den Nebentisch, wenn sie ins Café ging. Janine traute sich kaum noch aus dem Haus und begann um ihr Leben zu fürchten. Eines Abends fuhr ein Wagen mehrmals mit aufgeblendeten Scheinwerfern direkt auf sie zu und bremste erst wenige Meter vor ihr ab. Sie erhielt telefonische Morddrohungen.

Eingaben bei der Post, der Bank und der Menschenrechtskommission wurden wegen fehlender Zuständigkeit zurückgewiesen. Eine Petition an den Premierminister wurde erst beantwortet, als Janine einen Anwalt einschaltete. Man erklärte, dass keine Ermittlungen gegen sie laufen würden. Selbst Briefe an Bürgerkomitees und Amnesty International wurden nicht beantwortet.

Dann, Ende 1994 begann der eigentliche Horror – in Form elektromagnetischer Folter. Janine berichtet: „Als es anfing, gab es keine Warnung. Zuerst wurde ich meines Schlafes beraubt. Nacht für Nacht, über Monate, wurde Schlaf durch puren Terror ersetzt. Dieses wurde durch Strahlungen produziert, die mein Schlafzimmer überschwemmten. Ich wurde schnell desorientiert, ängstlich und konfus, unfähig, die Tragweite von dem, was mir geschah, zu begreifen. Mein Körper schmerzte, meine Augen waren blutunterlaufen. Meine Haut rötete sich und begann um die Augen und die Nase qualvoll zu jucken. Meine Hände wurden fleckig und rauh. Meine Wahrnehmung wurde unscharf, als übermäßiges Licht in meinem Schlafzimmer pulsierte und meine Augen blind machte. Mein ganzer Kopf dröhnte mit einem ununterbrochenen Schwall elektronischer Geräusche. Dieses umfasste Bilder und Stimmen, die vermutlich auf Mikrowelle moduliert waren, und häufige laute Geräusche, wie das Zuschlagen von Türen, raubten mir meinen Schlaf. Ich wurde wechselnden Frequenzen ausgesetzt, die von durchdringendem Kreischen bis zu tiefen, dröhnenden Geräuschen reichten. Ein ununterbrochenes, statisches Geräusch befiel mein linkes Ohr, während der Rest durch mein rechtes Ohr fuhr. Ich wurde bewusstlos und fiel auf meine Knie, außerstande, einen Fuß vor den anderen zu setzen, um zu gehen. Ich fühlte einen schrecklichen Druck, der meinen Kopf wie eine Zange umschloss. Diese elektronische Folter war unerträglich, im Stehen wie im Liegen, der Tod wäre für mich eine Erlösung gewesen. 1996 wurde ich dann zunehmend krank. Mein Körper kollabierte durch diese Übersättigung, und ich kam mit einer plötzlichen akuten Gallenblaseninfektion und einer nachfolgenden Pneumonie ins Krankenhaus.

Janines Haus nach EFM AngriffenWenn elektromagnetische Wellen und Strahlen irgendjemandes Körper bombardieren, gibt es keine Gnade, nur Grausamkeit. Frequenzen, die normalerweise außerhalb der menschlichen Wahrnehmung liegen, beeinflussen das Gehirn und die Sinneswahrnehmung. Sie verursachten eine starke Unruhe, und ich hatte große Angst vor einem Grand-Mal-Anfall oder sogar einer Gehirnblutung. Weiterhin werden intensive Geräusche angewendet, das Opfer sieht Funken und weißes Licht, die hinter den Augenlidern einen Bogen bilden. Es wurde nachts stärker, und ich war plötzlichen Spannungen ausgesetzt, die meinen Körper zu zerreißen schienen, zuerst feuerte es in meinen Kopf, elektronische Schläge führten zu einer Nierenstauung, zu Konvulsionen in meinen Muskeln und zu Zuckungen in meinen Füßen. Häufig dauerte dies die ganze Nacht, bis ich schließlich aus Erschöpfung und Krankheit einschlief, etwa gegen drei oder vier Uhr morgens.“

Janine wurde im Laufe der Zeit zunehmend empfindlich, selbst gegen die elektromagnetische Ausstrahlung normaler Haushaltsgeräte. In ihrer Verzweiflung verließ sie mit ihren zwei Töchtern das Haus und zog zu ihrer Mutter. Doch die Belästigungen gingen weiter, wenn auch in abgeschwächter Form, und bedrohten nun auch die alte Mutter, die sich ohnehin gerade erst von einer Krebserkrankung erholte.

Es bestand zeitweise sogar akute Feuergefahr, da durch die gerichteten Energiestrahlen Fensterläden und Gardinen im Schlafzimmer angesengt wurden

Janine und ihre Mutter richteten weitere Petitionen an den Premierminister, die wiederum zurück­gewiesen wurden. Auch Ärzte waren außerstande, der Frau zu helfen. Später erhielt sie Einblick in ihre medizinischen Akten, wonach sie als „neurotische Person“ eingestuft wurde, die „zu behandeln und dann fortzuschicken“ sei.

1997 reiste Janine nach Sri Lanka, um einen anderen Betroffenen solcher Psychoattacken zu treffen. Diese Reise sollte ihr ganz unvermutet ein wichtiges Beweisstück liefern. Auf dem Flughafen nämlich löste sie Alarm aus, als sie durch die Sicherheitsschleuse ging. Sie wurde einer demütigenden Leibesvisitation und einem militärischen Verhör unterzogen. Da man nichts bei ihr finden konnte, ließ man sie schließlich wieder laufen. Was immer den Alarm ausgelöst hatte, musste sich in ihr befinden.

Eine Röntgenaufnahme ihres Schädels brachte Gewissheit. Tief in ihrem Gehirn sind zwei metallische Implantate zu erkennen. Der hinzugezogene Arzt, Dr. Godfrey, schrieb ihr folgenden Brief:

 

„Liebe Mrs J.,

 

nachdem ich Kopien Ihrer Röntgenaufnahme und des Reports des Radiologen gesehen habe, bin ich sicher, daß Sie in der Tat zwei identisch aussehende Fremdkörper haben, zentral tief gelegen zu den frontalen Knochen und nahe zu den Frontallappen des Gehirns. Ich habe nie etwas Ähnliches zu diesen Objekten auf einem Röntgenbild gesehen. Sie sind undurchlässig für Röntgenstrahlen, metallisch und könnten zweifellos ‚elektronisch’ sein. Ich werde tun, was immer ich kann, um Ihnen zu helfen, einen Chirurgen zu finden, der sie entweder entfernen oder zumindest verhindern könnte, daß sie Ihr Gehirn beeinflussen, wenn das letztere in der Tat die passendere Vorgehensweise sein sollte.

 

M.-E. Godfrey”

Implantate in Janines GenickStimoceiver- Implantate

(links): Auf der Röntgenaufnahme von Janines Schädel sind deutlich zwei metallische Implantate zu sehen. (die Untersuchung wurde durchgeführt von Graeme Marlow Macdonald, MB BS, Neurochirurg, Auckland Hospital, New Zealand)

(rechts): Solche „Stimoceiver”-Implantate wurden damals in der Psychochirurgie zu Experimenten benutzt.

 

 

Janine fand heraus, daß ihr diese Implantate vermutlich bereits kurz nach ihrer Geburt 1949 im Krankenhaus eingesetzt worden waren. Sie war ein Adoptivkind, und die Operation erfolgte, noch bevor sie ihren neuen Eltern übergeben wurde. Bereits seit etwa 1947 wurde mit dieser Form der Psychochirurgie experimentiert. Die eingepflanzten Sender wurden als „Stimoceiver“ bezeichnet (ein Kunstwort, zusammengesetzt aus „Stimulation“ und „Receiver“ – Empfänger, Abb. 6). Die Methode wurde später durch den bekannten Yale-Neurochirurgen Dr. José Delgado weiterentwickelt.

Es sieht also danach aus, dass Janine J. schon ihr ganzes Leben lang Versuchskaninchen von Mind-Control-Forschern ist, wobei sie die ganze Palette, angefangen von den etwas archaischen Implantaten über offenen Psychoterror bis hin zu den modernen Methoden der direkten Beeinflussung durch gerichtete Energie erdulden musste. Durch die Röntgenaufnahme und das ärztliche Gutachten hat sie jetzt sogar handfeste Beweise in der Hand, dass sie nicht nur „neurotisch“ ist. Ob ihr allerdings seither mehr Glauben geschenkt wird, darüber ist nichts bekannt.

 

Absolute Isolation

 

Man muss ausdrücklich festhalten, dass die künstliche Erzeugung aller genannten Symptome durch elektromagnetische Frequenzen heute technisch machbar ist. Zwar wird die bloße Existenz solcher Geräte nach wie vor offiziell geleugnet, doch die Patente existieren und können von jedermann eingesehen werden.

Es geschieht nicht oft, daß Menschen in einem solchen Fall es wagen, Ärzte einzubeziehen. Wie bezeichnet unsere Medizin schließlich einen Menschen mit den geschilderten Symptomen, der Stimmen hört und die Ursache in irgendeiner finsteren Organisation vermutet? Die Diagnose „paranoide Schizophrenie“ ist da natürlich naheliegend.

Schlimmer noch: Es ist nach heutigem Wissen unmöglich festzustellen, ob ein Mensch schizophren ist oder ob er das Opfer solcher Mind-Control-Experimente geworden ist. Schließlich weiß die Medizin bis heute nicht, was Schizophrenie überhaupt ist, sondern kann nur ihre Symptome beschreiben: Halluzinationen, Realitätsverlust, Persönlichkeitsspaltung, Stimmungsschwankungen, Verlust der logischen Denkfähigkeit usw.

Ein objektiver Nachweis, dass ein Fall von Mind Control vorliegt, ist jedoch in der Regel sehr schwer zu erbringen, zumindest seit die Technik so weit fortgeschritten ist, dass man allein mit elektromagnetischen Frequenzen arbeiten kann und daher keine metallischen Implantate mehr braucht, die noch bis Anfang der achtziger Jahre zuweilen auf Röntgenbildern nachgewiesen werden konnten.

So werden Mind-Control-Opfer in unserer Gesellschaft mehr und mehr in eine absolute Isolation getrieben, da sie von Nichtbetroffenen in der Regel weder Verständnis noch Hilfe zu erwarten haben.

Was noch seltsamer ist: Manche von ihnen gehen mit ganz konkreten Beschuldigungen gegen bestimmte Behörden an die Öffentlichkeit. Wenn also diese Behauptungen falsch sind, sollten diese Menschen doch eigentlich entweder verklagt oder in die Psychiatrie eingewiesen werden. Doch in der Regel geschieht gar nichts. Sie werden einfach ignoriert.

Kein Betroffener hat auch je – trotz teilweiser intensiver Nachforschungen und Erfahrungsaustausch mit anderen Opfern – irgendein wirklich funktionierendes Mittel zur Gegenwehr finden können.

Es ist uns aus Deutschland ein Fall bekannt, in dem Ärzte dem Betroffenen Glauben schenkten, ebenfalls Anwälte, und doch waren sie alle zusammen angesichts der Fakten hilflos und wußten nicht, wie sie weiter vorgehen sollten.

Speziell in den USA sind einige wenige Fälle bekannt geworden, in denen mehrere Angehörige einer Familie gleichzeitig die genannten Symptome entwickelten. Diese Fälle sind besonders wichtig, da es doch sehr unwahrscheinlich ist, dass mehrere Menschen gleichzeitig eine Schizophrenie entwickeln.

 

Neue Nachbarn – Eine „schrecklich nette Familie“

 

Die Familie von Joyce und Earl aus Oregon ist seit fast 10 Jahren Opfer einer Mind-Control-Attacke. Sie wendeten große Mengen privater Gelder auf, um objektive Beweise zu sammeln, und dennoch hat bis heute niemand etwas für sie unternommen. Alles begann, als eines Tages in das Nachbarhaus von Joyce und Earl neue Nachbarn einzogen…

Zunächst sah es nur danach aus, als ob die Nachbarn besonders unangenehme Zeitgenossen waren. Immer wenn Joyce aus dem Haus gingen oder im Garten arbeitete, pfiffen sie oder riefen ihr obszöne Ausdrücke hinterher. Sie feierten laute Parties bis spät in die Nacht, bei denen große Mengen Alkohol und vermutlich auch Drogen konsumiert wurden.

Dann eines Tages wurde Joyce plötzlich direkt durch innere Stimmen belästigt, die ihr die gleichen obszönen Schimpfworte zuriefen, teilweise aber auch ihre eigenen Gedanken laut wiederholten. Gleichzeitig hatte sie ein Gefühl, von einem elektrischen Strom durchflossen zu werden. Die Blutgefäße ihrer Haut traten hervor, die Augen tränten, es kam zu unkontrollierbaren Muskelkontraktionen. Alle vier Stunden, rund um die Uhr, hörte sie einen grellen Piepton in ihren Ohren. Sobald sie nachts einschlafen wollte, weckten die Stimmen sie wieder auf.

Gleichzeitig zeigten die Nachbarn Joyce und Earl bei der Polizei an, weil sie „in ihren Luftraum eingedrungen“ seien und sie „anschauen“ würden. Die Nachbarin fotografierte Joyce im Garten und erklärte dabei ihrer Tochter, dass das „eine Irre“ sei.

Earl bemerkte, dass der Nachbar eine Satellitenschüssel auf dem Dach hatte, die exakt auf ihr Haus gerichtet war.

Auch die Freunde des Sohnes von Joyce und Earl konnten Zeugen der Stimmenübertragungen werden. Als sie auf dem Computer der Familie ein Videospiel spielen wollten, ertönten die Stimmen aus dem Lautsprecher, ebenso aus der Stereoanlage, als sie eine CD abspielen wollten.

Das Auto der Familie, das Haus und die Pflanzen im Garten wurden von Unbekannten mit Farbe besprüht.

Die Familie schaltete das FBI ein, die NSA und alle möglichen sonstigen Behörden, doch nichts geschah. Schließlich beauftragten sie eine private Sicherheitsfirma und einen Privatdetektiv. Die Sicherheitsfirma untersuchte das Haus. Der Messtechniker sagte, dass „etwas Lustiges“ in der Telefonsteckdose im Schlafzimmer vor sich gehe (das dem Nachbarhaus am nächsten gelegen ist). Er sagte, der Nachbar sei nicht besonders klug, und dass sein Computer vermutlich mit ihrem Computer „sprechen“ könne. Kurz darauf wurde die Sicherheitsfirma verkauft und arbeitete nicht länger für die Familie.

Earl kaufte einen Funkscanner und konnte mehrere Frequenzen der „Eindringlinge“ registrieren. Mehrmals konnte er Bandaufzeichnungen von Gesprächen anfertigen, in denen mehrere Leute darüber stritten, „nicht zu senden, nur zuzuhören“. Dabei fielen auch wieder die üblichen obszönen Ausdrücke.

Joyce und Earl flogen nach Arizona, um sich in einer fremden Gegend, wo sie niemand kannte, psychiatrisch untersuchen zu lassen. Beide wurden als vollkommen gesund eingestuft.

Doch die Nachbarn zeigten Joyce kurz darauf als „gewalttätig“ an, unterstützt durch die örtlichen Polizeibehörden. Sie wurde aufgefordert, die örtliche psychiatrische Klinik freiwillig aufzusuchen, ansonsten würde man sie in Handschellen dorthin bringen und 30 Tage einsperren. Joyce ging freiwillig. Man attestierte ihr eine „paranoide Schizophrenie“ und behielt sie 10 Tage in der Klinik, wo ihr starke Psychopharmaka verabreicht wurden, und das alles, obwohl ihr Mann, ihre Söhne und deren Freunde die Stimmen auf Band aufzeichnen und dann beim Abspielen auch hören konnten.

Gleichzeitig ging der Psychoterror der Nachbarn weiter. Man beschoss die Familienmitglieder im Garten mit Heftklammern. Earl filmte den Vorgang mit seiner Videokamera. Die Polizei unternahm nichts. Sie fuhren auf Earl mit großer Geschwindigkeit zu und zwangen ihn, beiseite zu springen, obwohl er nach einem Unfall etwas gehbehindert war. Gleichzeitig beobachteten Joyce und Earl, wie die Nachbarn immer wieder große Mengen von Gerätschaften, Kabeln usw. aus dem Auto ins Haus oder wieder zurück schleppten. Joyce wurde auf dem Heimweg von der Arbeit von Männern in einem schwarzen Lieferwagen verfolgt, der sie gewaltsam auf einen bestimmten Highway abdrängen wollte. Joyce notierte sich die Autonummer, doch wieder unternahm die Polizei nichts.

Bei der Ausfahrt aus der Garageneinfahrt wurde Joyce vom Wagen der Nachbarin geschnitten, so dass sie ausweichen musste. Joyce fand Gelegenheit, schnell ein Foto der Situation zu machen. Die Nachbarin zeigte Joyce daraufhin wegen verkehrswidrigen Fahrens und Blockierens ihrer Einfahrt an. Vor Gericht konnte Joyce das Foto als Beweis vorlegen, und das Verfahren wurde niedergeschlagen. Gegen die Nachbarin wurde auch nicht wegen der Falschaussage vorgegangen.

Bald fing auch Earl an, die Stimmen direkt zu hören. Teilweise kamen sie laut hörbar anscheinend aus seiner oder aus Joyces Brust. Earl entwickelte die gleichen körperlichen Symptome. Erst jetzt kam die Familie durch gemeinsame Freunde in Kontakt zu anderen Betroffenen, denen ganz Ähnliches geschehen war.

Als Joyce eines Tages wegen einer anderen Sache das örtliche Krankenhaus aufsuchen musste, stellte sie fest, dass ihre gesamten Krankenakten aus dem Computer spurlos verschwunden waren…

 

Die Suche nach der persönlichen Frequenz

 

Bei aller Schwierigkeit einer objektiven Beweisführung in einem Bereich, wo „selbst die Schatten noch Schatten haben“ scheint es doch zumindest einige Fälle zu geben, in denen bislang gesunde Menschen nicht einfach schizophren wurden, sondern in verbrecherischer Weise und ohne ihr Wissen Experimenten ausgesetzt wurden. Die technische Möglichkeit solcher Manipulationen – man kann es nicht oft genug betonen – steht außer Frage.

Was jedoch keiner beantworten kann, auch die Betroffenen nicht, ist die Frage nach Sinn und Zweck dieser unmenschlichen Foltermethoden. Weder aus den Aussagen der inneren Stimmen – die ohnehin meist nur sinnloses Geplapper von sich geben – noch aus anderen Indizien kann in irgendeiner Weise abgeleitet werden, wer etwas von diesen Praktiken haben könnte und was sein Gewinn wäre.

Geht es womöglich nur darum, den Effekt der persönlichen Frequenzen der Menschen genauer zu studieren und besser handhaben zu lernen? Fast könnte man diesen Verdacht hegen, denn es kursieren schon seit längerer Zeit Vermutungen in professionellen Kreisen dass man in diesen persönlichen Frequenzen im Grunde eher ein Hindernis sieht und daher hauptsächlich daran interessiert ist, Methoden zu entwickeln, um diese zu umgehen.

Das wahre Ziel wäre es also keineswegs, bestimmte Einzelpersonen zu manipulieren, zu kontrollieren und dadurch natürlich auch zu malträtieren. Wer immer hinter diesen finsteren Projekten steckt – es geht ihm um uns alle, um die globale Kontrolle der Massen.

 

Eine Checkliste für eigene Gegenstrategien

 

Was kann man also einem Menschen raten, der glaubt, das Opfer einer Mind-Control-Attacke zu sein? Das Wichtigste ist es, zuerst möglichst viele beweiskräftige Informationen zu sammeln, bevor man auch nur daran denkt, Ärzte oder Anwälte ins Vertrauen zu ziehen. Dabei gilt es natürlich systematisch vorzugehen. Am besten holen wir uns Rat bei den wahren Experten – den Militärforschern der DARPA im Pentagon. Dort läuft zur Zeit das Projekt Total Information Awareness (totale Informationswahrnehmung), das sich mit Koordinationsstrategien und Arbeitsabläufen bei der Beschaffung und Auswertung von Informationen befaßt. Es ist sehr lehrreich und empfehlenswert, sich die Reihenfolge des Vorgehens genau einzuprägen:

 

  1. Entdecken

  2. Klassifizieren

  3. Identifizieren

  4. Zurückverfolgen

  5. Verstehen

  6. Verhindern

 

(Genaueres dazu im Buch „Fehler in der Matrix“).

Für eine Privatperson ist es natürlich äußerst schwierig, diese einzelnen Punkte wirklich abzuarbeiten, aber wenn man eine so umstrittene Sache wie eine Mind-Control-Attacke wirklich nachweisen will, führt wohl kein Weg daran vorbei.

 

Um so „altmodische Dinge“ wie die persönliche Privatsphäre (O-Ton Pentagon, s. „Zaubergesang“) zu überwinden und für Mind Control transparent zu machen, bedarf es eines allgemeinen Zugangs zu den Gehirnen aller Menschen, also einer Technologie, die etwas anders funktioniert als die bislang beschriebene.

Grundvoraussetzung ist ein Medium zur Übertragung elektromagnetischer Frequenzen, dem alle Menschen ausgesetzt sind oder das zumindest große Teile der Menschheit erreicht. Neben den bekannten Massenkommunikationskanälen wie Fernsehen, Radio und Computer kommt hierfür vor allem unsere gute alte Atmosphäre zum Tragen. Dabei geht es keineswegs um Indoktrination durch herkömmliche Formen der Propaganda. Auch bei der globalen Mind Control werden natürlich die Informationen unhörbar, d. h. subliminal, übertragen, um die Möglichkeit einer kritischen Auseinandersetzung mit den Manipulationsinhalten von vornherein auszuhebeln.

Aber das geht jetzt schon in den Bereich der globalen Mind Control.

 

Literatur:

 

José M. R. Delgado: Physical Control of the Mind. Toward a Psychocivilized Society. 1969. USA.

Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Zaubergesang. Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle. Argo-Verlag, Marktoberdorf 2002.

Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Fehler in der Matrix. Leben Sie nur, oder wissen Sie schon. Michaels-Verlag, Peiting 2003.

Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Im Netz der Frequenzen. Michaels-Verlag, Peiting 2004.

Steven Metz, James Kievit: The Revolution in Military Affairs and Conflict Short of War. U.S. Army War College, Strategic Studies Institute, Carlisle Barracks, PA 17013-5050.

(…)

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/mindcontrol/index.htm

Gruß an die, die das Hirn und die Schöpfung schützen

TA KI