Dritter US-Trägerverband wird in Richtung Nord-Korea entsandt


Zwei Flugzeugträger-Verbände in unmittelbarer Nähe zueinander, ohne aktiven Krieg oder unmittelbar bevorstehende Kampfhandlungen, sind historisch gesehen für sich ausgesprochen selten. Dass die Vereinigten Staaten nun eine dritte Trägergruppe ins selbe Zielgebiet entsenden, ist dagegen beispiellos.

Vor Jahresfrist 2016 wurden überraschend alle US-Flugzeugträger samt ihren Geleitschiffen in ihre “Heimathäfen“ (welche keineswegs alle in den USA liegen) beordert, was seinerzeit berechtigterweise kritische Fragen heraufbeschwor. Drei der zehn US-Trägergruppen sind inzwischen wieder auf den Weltmeeren aktiv und zwei von ihnen kreuzen in den Gewässern vor der koreanischen Halbinsel.

Am gestrigen 27. Mai 2017 verkündete Voice of America nun:

Die Vereinigten Staaten entsenden eine dritte Flugzeugträger-Kampfgruppe in den westlichen Pazifik – eine offensichtliche Warnung an Nord-Korea, sein ballistisches Raketen- und Nuklearprogramm einzustellen, so zwei Quellen gegenüber VOA.

Die USS Nimitz, eins der größten Kriegsschiffe der Welt, wird sich mit zwei anderen Superträgern im westlichen Pazifik treffen, der USS Carl Vinson und der USS Ronald Reagan, teilten die Quellen VOAs Steve Herman mit.

Die CVN-68 USS Nimitz lag zuletzt 20 Monate im Dock und wurde Wartungsarbeiten und Modernisierungen unterzogen, welche im vergangenen Oktober abgeschlossen waren. In den vergangenen sieben Monaten wurden ausgiebige Übungen auf See durchgeführt und das Schiff sei nun bereit aufzubrechen, wie ZeroHedge mit Bezug auf den kommandierenden Offizier Kapitän Kevin Lenox berichtet:

»Ich bin so unglaublich stolz auf die gesamte Mannschaft der Nimitz und auf die hervorragende Koordination und Unterstützung in der ganzen Kampfgruppe, insbesondere innerhalb eines derart engen Übungszeitraums«, sagte er in einer Pressemitteilung. »Die Mannschaft hat sich der Herausforderung gestellt und ich bin zuversichtlich, dass wir jedweder vor uns liegender Aufgabe gewachsen sind.«

Am vergangenen Freitag berichtete ZeroHedge überdies von bevorstehenden Tests zum Versuch des ballistischen Abschusses einer Interkontinentalrakete – was es in der Geschichte bisher noch niemals gegeben hat. Angesichts der regelmäßigen Raketentests Nord-Koreas dürfte klar sein, was damit bezweckt werden soll. Allerdings seien frühere Abfangversuche mit der bodengestützten Verteidigungseinrichtung GMD bei nur nur 9 von 17 Treffern eher eingeschränkt erfolgreich gewesen seien.

Insofern möchten die USA mit der Entsendung einer dritten Trägergruppe in dieselben Gewässer, gegen denselben Gegner (den geopolitisch vollkommen unbedeutenden Zwerg Nord-Korea), wohl “auf Nummer sicher“ gehen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/05/dritter-us-traegerverband-wird-in-richtung-nord-korea-entsandt/

Gruß an die Klardenker

TA KI

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Türkische Luftwaffe sucht nach vermissten 14 Kriegsschiffen


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Die türkische Luftwaffe hat F-16-Jäger zur Suche nach 14 Schiffen der türkischen Marine entsandt, die nach dem gescheiterten Putschversuch einigen Angaben zufolge als „vermisst“ gelten. Das meldete die Agentur Reuters am Mittwoch unter Berufung auf Militärkreise in Ankara.

Zuvor hatte die „Times“ berichtet, dass mindestens 14 türkische Kriegsschiffe nach dem misslungenen Putschversuch einer Gruppe türkischer Militärs nicht in ihre Heimathäfen zurückgekehrt sind. Dem Blatt zufolge hielten sich die Schiffe am Freitag im Schwarzen Meer und in der Ägäis auf. Beobachter schließen nicht aus, dass sich Putschisten an Bord dieser Schiffe in Griechenland absetzen könnten.

Der Zeitungsbericht wurde von Vizeregierungschef Numan Kurtulmuş dementiert. Trotzdem sollen die F-16-Piloten die Angaben überprüfen.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20160720/311630592/tuerkei-luftwaffe-suche-nach-vermissten-schiffen.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Amerikaner fordern Sanktionen der EU gegen Russland


Die USA und die Ukraine erhöhen den Druck auf die EU-Staaten, diese sollten wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland verhängen. Sie werfen Russland vor, den Rebellen schwere Waffen zu liefern. Die Ukraine sieht in der Lieferung französischer Kriegsschiffe an Russland eine Gefahr für die Sicherheit der Nato.

Mistral

Die USA und die Ukraine werfen Russland vor, schwere Waffen an die Rebellen in der Ostukraine zu liefern und eigene Truppen an der Grenze zur Ukraine zusammenzuziehen. Sie drängen darauf, dass die EU-Staaten bei ihrem Gipfeltreffen am Mittwoch härtere Sanktionen gegen Russland beschließen.

Russland habe Vertretern der Volksrepublik Donezk gestattet, in Moskau ein Büro zur Rekrutierung von „Freiwilligen mit Erfahrung im Umgang mit schwerer Waffen“ eröffnen, zitiert EUObserver aus einem „Informationsblatt“ des US-Außenministeriums vom Montag. Russland setze seine Politik der Destabilisierung der Ukraine fort.

Ebenfalls am Montag hielt das Weiße Haus ein Treffen mit Botschaftern verschiedener EU-Staaten ab, berichtet Bloomberg mit Verweis auf US-Quellen. Dabei drängten die Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Antony Blinken und Caroline Atkinson, die EU-Diplomaten, ein Waffenembargo gegen Russland zu verhängen. Zudem müsse man Russland den Zugang zu den internationalen Kreditmärkten versperren.

So soll Frankreich nach Ansicht der US-Berater die zwei Mistral-Kriegsschiffe nicht an Russland liefern. Wegen der Waffenlieferung an Russland hatten die USA schwere Strafen gegen die französische Bank BNP Paribas verhängt. US-Generalstaatsanwalt Eric Holder begründet die Strafen damit, dass die Bank Geschäfte mit dem Iran, Kuba und Sudan betrieben hat (mehr hier).

Noch streiten die Staaten der EU über Waffenexporte nach Russland. Deutschland, Großbritannien und mehrere andere Staaten haben alle Lieferungen gestoppt. Frankreich und Spanien hingegen wollen die starke Kooperation mit Russland aufrechterhalten (mehr hier).

Die USA seien bereit, notfalls ohne die EU zu handeln, sagten die Quellen zu Bloomberg. Doch Präsident Barack Obama werde mit einer Entscheidung bis nach dem EU-Gipfeltreffen am Mittwoch warten.

Auch die Ukraine hat am Montag den Waffen-Deal zwischen Frankreich und Russland erneut kritisiert. Der ukrainische Botschafter bei der EU, Konstantin Jelisejew, gab am Montag ein Dokument an die Presse, wonach der Deal im Umfang 1,2 Milliarden Euro den EU-Richtlinien widerspreche.

Eine Richtlinie aus dem Jahr 2008 sagt, dass Waffengeschäfte nicht stattfinden dürfen, wenn die Waffen eingesetzt werden könnten, um territoriale Ansprüche durchzusetzen, die Sicherheit von EU-Staaten oder ihren Verbündeten gefährden oder der Käufer internationales Recht verletzt hat. Botschafter Jelisejew sagte:

„Der Erwerb der Mistral-Kriegsschiffe und relevanter Technologie durch Russland wird das Machtgleichgewicht in der Schwarzmeer-Region drastisch verändern, zu der eine Reihe von EU- und Nato-Mitglieder gehören sowie assoziierte EU-Partner [darunter die Ukraine].“

Zudem verteilte das ukrainische Außenministerium am Montag in Brüssel ein Dokument, das inhaltlich mit dem „Informationsblatt“ des US-Außenministeriums übereinstimmt. Danach haben die pro-russischen Rebellen schwere russische Artillerie eingesetzt.

Zudem feuerten die Rebellen über die Grenze nach Russland, „um die Russische Föderation dazu zu provozieren, das Feuer zu beantworten und eine direkte militärische Aggression gegen die Ukraine auszulösen“. Die Rebellen zwingen nach Angaben der Ukraine Zivilisten dazu, in umkämpften Gebieten zu bleiben, damit sie als „menschliche Schutzschilde“ dienen.

In dem Dokument heißt es, dass es in den vergangenen Wochen „jeden Tag mehrere Versuche“ gegeben habe, militärische Ausrüstung und Kämpfer auf das Gebiet der Ukraine zu bringen. Von russischer Seite werde auf ukrainische Soldaten geschossen, es gebe andauernd Verletzung des ukrainischen Luftraums durch russische Helikopter und Drohnen.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/16/amerikaner-verlangen-sanktionen-der-eu-gegen-russland/

Gruß an die Kriegstrommler

TA KI

 

Neues ‚in und um‘ Israel…


Keine Geschenke für Israel mehrDeutsche Kriegsschiffe für Israel nur noch gegen volle Bezahlung

Deutschland hat einem Zeitungsbericht zufolge eine Zusage zur Subventionierung von Kriegsschiffen für Israel aus Verärgerung über das Scheitern der Friedensgespräche zurückgezogen.

Das habe Christoph Heusgen, außenpolitischer Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem israelischen Sicherheitsberater Joseph Cohen in einem hitzigen Telefonat mitgeteilt, berichtete die israelische Zeitung «Haaretz» am Freitag unter Berufung auf ungenannte Vertreter Deutschlands und Israels.

Seit Monaten gibt es Berichte, dass beide Seiten über die Lieferung von drei bis vier Raketenschnellbooten im Gesamtwert von etwa einer Milliarde Dollar (725 Millionen Euro) zur Sicherung israelischer Offshore-Gasfelder im Mittelmeer verhandeln.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/259769-deutsche-kriegsschiffe-f%C3%BCr-israel-nur-noch-bei-voller-bezahlung

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„Warum rennst du weg, du israelische Brut?“

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Der Umgang mit den Hinterbliebenen des Grubenunglücks von Soma wird für die türkische Regierung zum PR-Desaster. Zuerst ging das Bild von Yusuf Yerkel um die Welt, einem Berater von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, der in Soma auf einen am Boden liegenden Demonstranten eintrat.

Nun sind Videos aufgetaucht, die auch das Verhalten des Regierungschefs selbst in ein schlechtes Licht rücken. Die Aufnahmen zeigen, wie Erdogan während seines Besuchs an dem Unglücksort am Mittwoch in einen Supermarkt flüchten musste.

Zuvor hatte der Premier die Angehörigen der verschütteten Bergleute mit der lakonischen Aussage erbost, dass Minenunglücke seit dem 19. Jahrhundert in Großbritannien passierten.

Am Eingang zum Supermarkt stellen sich mehrere Menschen Erdogan in den Weg. Unter ihnen sind eine Frau, die schnell zur Seite gezogen wird, sowie ein junger Mann in einem blauen T-Shirt.

Erdogan packt den Jungen mit seiner linken Hand im Nacken und brüllt ihn an: „Warum rennst du weg, du israelische Brut?“, sagt Erdogan offenbar. Anschließend lässt der Politiker den Mann los und versetzt ihm einen leichten Schlag mit der linken Hand.

Schlagopfer fordert Entschuldigung

Bei dem Mann, mit dem Erdogan aneinandergeriet, soll es sich um Taner Kuruca handeln. Er sagte dem Fernsehsender Kanal D, dass er gar nicht gegen den Regierungschef protestieren, sondern in dem Supermarkt einkaufen wollte. Er nimmt Erdogan in Schutz: „Ich glaube nicht, dass der Ministerpräsident das absichtlich getan hat. Ich werde ihn auch nicht verklagen, erwarte aber eine Entschuldigung.“

Die antiisraelische Beleidigung des Premiers ist nur der jüngste Ausdruck der drastisch verschlechterten Beziehungen zwischen Ankara und Jerusalem.

In den vergangenen Jahren hat sich das Verhältnis zwischen beiden Staaten deutlich abgekühlt, Erdogan warf Israel unter anderem vor Staatsterror und einen Genozid an den Palästinensern vor.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_69455012/recep-tayyip-erdogan-schlaegt-und-beleidigt-jungen-in-soma.html

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Gruß an die ewig Beschenkten

TA KI