14 Tricks mit altem Kaffeesatz.


Viele Menschen lieben Kaffee. Gleich morgens nach dem Aufstehen, wenn man noch halb im Schlummerreich ist, wird meistens die erste Tasse des Tages getrunken. Und dabei noch etwas Müll produziert. Denn der benutzte Kaffeesatz im Filter der Maschine wird gleich entsorgt, weil er zu nichts nütze ist. Dachte man bisher. Denn in Wahrheit ist das schwarze Gold von unschätzbarem Wert. Man muss es nur auf einem Backblech verteilen oder einem flachen Teller und dann trocknen. Und dann kannst du auch schon loslegen mit diesen 14 wertvollen Tipps, mit denen du getrockneten Kaffeesatz jeden Tag benutzen kannst.

1. Dünger

Mit Kaffee kann man sehr gut düngen. Er ist unglaublich nährstoffreich und enthält unter anderem Stickstoff, Kalium und Phosphor und regt damit das Pflanzenwachstum an.

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2. Cellulite-Mittel

Die meisten Cellulite-Mittelchen, die einem von der Kosmetikindustrie hochpreisig untergejubelt werden, enthalten vor allem Koffein. Anstatt eine teure Creme zu erwerben, kann man sich mit etwas Öl und Kaffeesatz eine deutlich günstigere und ähnlich effektive Alternative schaffen.

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3. Kompost

Würmer lieben Kaffeesatz. Was erstmal einfach nur eklig und auch nach einer unbrauchbaren Information klingt, ist eigentlich genial. Denn wer Kaffeesatz auf seinen Kompost gibt, darf sich über viele Regenwürmer freuen, die ihn in Scharen besiedeln werden und dafür sorgen, dass sich die Humus-Produktion bedeutend erhöht.

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4. Gegen Schnecken

Schnecken hingegen hassen Kaffeesatz. Wer seine Beete vor ihnen schützen möchte, streut hier einfach getrockneten Kaffeesatz aus und kann beruhigt sein – die Schnecken werden nicht mehr auftauchen.

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5. Gegen Ameisen

Das Aroma des Kaffees ist so stark, dass er Ameisenspuren verwischt und sie daher keine Möglichkeit mehr haben, ihre Straßen durch deine Beete zu verlegen und dort Unheil anzurichten. Schonender gehts nicht.

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6. Gegen Wespen

Auch Wespen reagieren verschnupft auf den Duft des Kaffeesatzes. Einziger Zusatz: Das Pulver irgendwo hinzulegen reicht nicht. Man muss es in einer feuerfesten Schale mit einem Streichholz anzünden, woraufhin ein Dampf entsteht, der für den Menschen weder bemerkbar noch schädlich ist. Das vertreibt jede noch so lästige Wespe im Nu.

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7. Katzenschreck

Es geht aber noch weiter. Denn wer sich von streunenden Katzen belästigt fühlt, muss nur hier und da etwas Kaffeesatz unauffällig drapieren. Wie ein unsichtbarer Bannkreis werden die Schälchen alle Katzen von dem Ort fern halten.

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8. Seife

Aber auch die straffende Wirkung auf die Haut (s. Punkt 2) lässt sich noch anderweitig nutzen. Denn mit Kaffee hergestellte Seife tut nicht nur der Haut bei der Reinigung gut, das feinkörnige Pulver sorgt dazu noch gleichzeitig für einen Peeling-Effekt. 1 Seife, 3 Effekte: Besser gehts nicht.

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9. Im Kühlschrank

Wer im Kühlschrank intensiv duftende Speisen lagert wie etwa würzigen Käse, kennt das Phänomen: Der Kühlschrank müffelt, auch wenn er gut gereinigt ist. Eine Tasse mit Kaffeesatz ist perfekt, denn die wird jeden Geruch neutralisieren und macht so den Kühlschrank sehr viel appetitlicher.

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10. Scheuermittel

Auch zur Reinigung ist Kaffee gut geeignet. Denn die kleinen Körnchen funktionieren wie die Reinigungsmittel, um Töpfe oder Pfannen sauber zu bekommen und reiben die Oberflächen ab – nur dass es ganz ohne Chemie funktioniert. Und man sich ein extra Putzmittel spart.

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11. Für die Haare

Deine Haare werden sich schließlich über eine energiespendende, nährstoffreiche Kaffeesatz-Packung freuen und danach um die Wette strahlen. Funktioniert natürlich nur bei dunklen Haartypen, dafür um so effektiver.

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12. Gegen Augenringe

Kaffee macht nicht nur wach, sondern hilft auch gegen die äußerlichen Spuren der Erschöpfung. Mit einer Mischung aus Kaffeesatz und eventuell etwas Olivenöl kann man ihnen zu Leibe rücken. Besitzer von Kaffeepad-Maschinen haben hier einen Vorteil: Die gebrauchten Pads passen natürlich hervorragend auf’s Auge.

13. Grillrost

Nach dem Grillen riecht der Rost verbrannt, er klebt und niemand möchte ihn sauber machen. Dabei geht das schnell und einfach: Den Kaffeesatz auf einen Schwamm geben und den Grillrost damit abreiben. Anschließend mit warmem Wasser nachspülen. Und schon glänzt der Grill wieder wie neu!

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14. Gegen Flöhe

Wenn ein Hund erstmal von Flöhen befallen ist, ist die Not normalerweise groß. Aber Kaffeesatz ist auch hier die Rettung. Man nimmt den feuchten Kaffeesatz und massiert damit das Fell ein. Das befreit den Hund von Flöhen auf natürlichem Wege und als kleines Extra darf sich der Hund über die interessant duftende Schweinerei auf seiner Haut freuen 😉 Perfekt.

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Ist doch unglaublich, was man aus diesem Abfallprodukt zaubern kann, oder?

Teile diese genialen Tricks, die jedem Kaffeeliebhaber einen weiteren Grund geben, sich eine kleine Tasse mehr zu genehmigen.

Quelle: http://www.genialetricks.de/das-schwarze-gold/

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Kaffee schürt den Zucker-Hunger


Kaffee ist nicht nur aufgrund seines Koffeingehalts problematisch. Auch die Röststoffe, die bei vielen Menschen zu Sodbrennen und anderen Unverträglichkeitsreaktionen führen, sind nicht der einzige Nachteil, den der Kaffee bereit hält. Denn Kaffee wirkt ausserdem appetitanregend. Natürlich trinken viele Menschen Kaffee, ohne etwas dazu essen zu müssen. Genauso viele bekommen beim Kaffeetrinken allerdings erst so richtig Hunger – und zwar auf Süsses. Denn Kaffee macht Lust auf Zucker. Und Zucker ist bekanntlich alles andere als gesund.


Kaffee betäubt Geschmacksinn für Süsses

Geht es Ihnen auch manchmal so? Sie holen sich im Coffee Shop nicht nur einen Coffee to go, sondern gleich noch einen Donut dazu? Das kann einerseits Gewohnheit sein, andererseits haben Forscher jetzt gezeigt (und im Journal of Food Science veröffentlicht), dass Kaffee den Appetit nach Zuckrigem erwachen lässt. Und nicht nur das. Koffein scheint den Geschmackssinn für Süsses zu betäuben. Süsses schmeckt plötzlich gar nicht mehr so süss. Also muss man immer mehr Süsses, immer mehr Zucker essen, um seinen Heisshunger nach Süssem endlich stillen zu können.

Kaffee, das alltägliche Aufputschmittel

Kaffee ist zweifellos eines der beliebtesten Getränke weltweit. Allein 57 Prozent der Deutschen trinken mehrmals täglich Kaffee. In der Schweiz sind es fast 61 Prozent. Mit nur einer Tasse täglich begnügen sich in Deutschland immerhin 25 Prozent, womit über 80 Prozent einer ganzen Bevölkerung täglich Kaffee trinken. Oft ist Kaffeetrinken keine selbstbestimmte Tätigkeit mehr. Denn hört man auf, dann folgt alsbald der typische Koffein-Entzugskopfschmerz. Also trinkt man lieber weiter Kaffee, nicht weil man will, sondern weil man muss.

Kaffee ist daher eine Droge, ein legales Aufputschmittel, dessen Allgegenwart dazu führt, dass es in den Industrienationen inzwischen kaum noch Menschen gibt, die ohne ihren Morgenkaffee ansprechbar und belastbar, geschweige denn leistungsfähig wären.

Zuckersucht folgt der Koffeinsucht

Wenn man dann auch noch zu jenen Menschen gehört, die zum Kaffee stets etwas Süsses brauchen, dann ist man nicht nur Opfer einer Koffeinsucht, sondern gleich auch noch einer Zuckersucht. Das kann für manche Menschen völlig unproblematisch sein und folgenlos bleiben, andere aber verstärken damit bestehende Krankheiten oder werden gar erst krank dadurch.

Denn Zucker begeistert nicht nur Ihre Kariesbakterien und Ihren Zahnarzt, sondern führt ausserdem zu Reaktionen im Körper, die nun wiederum chronischen Krankheiten Tür und Tor öffnen. Es beginnt mit Blutzuckerschwankungen, die weiteren Heisshunger auf Kohlenhydrate auslösen, Übergewicht begünstigen, der Darmflora schaden, dadurch das Immunsystem schwächen und langfristig chronische Entzündungsprozesse fördern. Chronische Entzündungsprozesse wiederum – so weiss man längst – sind die treuen Begleiter einer jeden chronischen Krankheit, ob diese nun Diabetes, Rheuma, Arteriosklerose, Demenz, Krebs oder Herzinfarkt heisst.

Kaffee lässt Süsses weniger süss schmecken

Ernährungswissenschaftler Dr. Robin Dando von der Cornell University in Ithaca/New York bemühte für eingangs erwähnte Studie 107 Freiwillige, die in zwei Gruppen eingeteilt wurden. Eine Gruppe erhielt eine Tasse mit starkem Kaffee (er enthielt 200 mg Koffein), die andere Gruppe erhielt entkoffeinierten Kaffee, der geschmacklich jedoch so aufgepeppt war, dass er von koffeinhaltigem Kaffee nicht unterschieden werden konnte. Beide Gruppen tranken den Kaffee mit Zucker.

Die Koffein-Gruppe empfand ihren Kaffee jedoch als weniger süss, als es die koffeinfreie Gruppe tat. Gab man nun den Probanden eine Zuckerlösung zu trinken, wurde auch diese von der Koffeingruppe als weniger süss bewertet als von der koffeinfreien Gruppe.

Koffein blockiert körpereigenen Schutzmechanismus

Koffein blockiert die Adenosinrezeptoren im Gehirn, was die aufputschende Wirkung des Koffeins verursacht. Normalerweise – also ohne die Gegenwart von Koffein – würde sich der Botenstoff Adenosin an diese Rezeptoren binden. Adenosin ist ein Stoff, der das Gehirn bzw. die Nervenzellen im Gehirn vor Überanstrengung schützt.

Sobald sich Adenosin an die Rezeptoren auf den Nervenzellen bindet, dann ist dies das Signal für die entsprechende Nervenzelle, dass sie etwas weniger arbeiten kann. Koffeinhaltiger Kaffee hebt diese entspannende und schützende Wirkung auf. Er sorgt dafür, dass man wacher wird, obwohl man vielleicht gerade Ruhe benötigen würde.

Kaffee verstärkt Lust auf Süsses

Das Blockieren der Adenosinrezeptoren hat jedoch noch ganz andere Wirkungen. Es führt zu einer reduzierten Fähigkeit, Süsses zu schmecken. Die Folge ist, dass man immer häufiger einen Heisshunger nach Süssem entwickelt. Man will endlich wieder Süsses schmecken. Doch der Süsshunger lässt sich – nach dem Genuss von Kaffee – einfach nicht mehr so leicht stillen und man verlangt nach mehr Süssem, als dies ohne Kaffee der Fall wäre.

„Wenn Sie Kaffee trinken, dann ändert dieser Ihre Geschmackswahrnehmung“, erklärt Dr. Dando. „Wenn Sie also direkt nach dem Genuss von Kaffee oder anderen koffeinhaltigen Getränken etwas essen, dann kann es durchaus sein, dass die Lebensmittel anders schmecken, als Sie es gewöhnt sind.“

Kaffee macht wach – ob mit oder ohne Koffein

Eine zweite Erkenntnis der Wissenschaftler rund um Dr. Dando war, dass nicht nur koffeinhaltiger Kaffee wach macht, sondern offenbar auch entkoffeinierter. Beide Gruppen waren nach dem Trinken ihres Kaffees sogar gleich agil und aktiv – unabhängig davon, ob sie nun koffeinhaltigen oder koffeinfreien Kaffee tranken.

Schon allein die Handlung des Kaffeetrinkens erhöht also die Wachheit, was man auf den guten alten Placeboeffekt zurückführt. Man weiss, dass man wach wird, wenn man etwas trinkt, das wie Kaffee schmeckt. Also wird man wach, auch wenn man nur etwas trinkt, das wie koffeinhaltiger Kaffee schmeckt, aber kein koffeinhaltiger Kaffee ist.

Dr. Dando erklärt, dass Kaffeetrinker diesbezüglich wie Pawlowsche Hunde reagieren. Immer wenn eine Glocke läutete, gab es für diese berühmten Hunde Futter und ihnen lief das Wasser im Munde zusammen. Alsbald sabberten sie schon dann, wenn nur die Glocke läutete, aber von Futter weit und breit nichts zu sehen war.

Sie brauchen also kein Koffein, um wach zu werden. Sie bilden sich das nur ein. Denn Sie schaffen es auch, völlig ohne Koffein wach zu werden. Allerdings wohl nur, wenn Sie etwas zu sich nehmen, von dem Sie denken, dass es Koffein enthalte.

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Unnötig: Gesunder Jugendlicher stirbt an Kaffee, Limo und Energydrink.


Davis Allen Cripe aus Columbia in South Carolina (USA) war ein kerngesunder Teenager. Der 16-Jährige konsumierte weder Alkohol noch andere Drogen. Trotzdem verstarb er am 26. April 2017 aus heiterem Himmel.

YouTube/CBS Evening News

Auf einer Pressekonferenz am 15. Mai schockierte der Gerichtsmediziner Gary Watts die Anwesenden dann mit der Verkündung der Todesursache: „Davis starb an ganz legalen Substanzen.“ Der Junge hatte in den letzten 2 Stunden vor seinem Ableben einen Milchkaffee, eine große Flasche Zitronenlimonade und einen Energydrink getrunken. Kurze Zeit später brach er mitten im Klassenraum der Spring Hill High School zusammen. Er hatte einen Herzstillstand erlitten. Die Ärzte im Krankenhaus konnten nichts mehr für ihn tun. 

YouTube/CBS Evening News

Davis hatte jedoch keine Vorerkrankungen des Herzens. Wie konnte es also zu seinem plötzlichen Tod kommen? Laut den Gerichtsmedizinern war die kurze Zeitspanne, in der das viele Koffein konsumiert wurde, entscheidend. Den Energydrink habe der Junge förmlich ex getrunken, was eine letztlich tödliche Herzrhythmusstörung ausgelöst habe. 

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Davis‘ trauernder Vater warnte andere Eltern nun vor der legalen Droge Koffein: „Ich bitte alle Eltern, mit ihren Kindern über die Gefahren von Energydrinks zu reden. Es gibt keinen Grund, sie zu konsumieren.“ Mit seinem Appell hofft der Vater, weitere Fälle dieser Art verhindern zu können.

YouTube/CBS Evening News

Laut einer EU-Studie von 2015 sollten nicht mehr als 400 mg Koffein täglich konsumiert werden. Hier findest du eine Auflistung verschiedener Getränke und deren Koffeingehalt pro 100 ml.

Doch wie wirken Energydrinks überhaupt im Körper? 

 

  • Nach 10 Minuten: Das Koffein sowie die anderen Bestandteile des Getränks gelangen über die Leber, den Magen und den Dünndarm ins Blut. Der Blutdruck erhöht sich und der Puls steigt an.
  • Nach 20 Minuten: Das Koffein ist nun vollständig im Körper angekommen und hat einen aufputschenden Effekt: Man fühlt sich konzentrierter und wacher. Der Zucker wird unterdessen beständig von der Leber freigegeben und sorgt für gute Laune. Das Koffein wirkt ähnlich wie Adrenalin und verursacht häufig Herzrasen, insbesondere wenn man zu viel davon getrunken hat. Gerät das Herz durch zu viel Koffein völlig aus dem Rhythmus, kann das einen Herzstillstand auslösen. 
  • Nach 1 Stunde: Die Wirkungen des Zuckers und des Koffeins schwinden und man fühlt sich weniger energiegeladen.
  • Nach 12 Stunden: Nun ist das Koffein aus dem Blutkreislauf verschwunden und überflüssiger Zucker wird in Fett umgewandelt.

Im folgenden Video kannst du dir einen Bericht über den tragischen und sinnlosen Tod von Davis Cripe ansehen (auf Englisch):

Wenn du nicht auf Energydrinks, Kaffee & Co. verzichten möchtest, solltest du darauf achten, nicht zu viel davon zu trinken. Zudem ist es wichtig, diese Getränke langsam zu trinken, damit das Herz nicht aus dem Takt gerät. Wenn du eine bekannte Herzerkrankung hast, solltest du unbedingt mit deinem Arzt Rücksprache halten, ob und wie viel Koffein du zu dir nehmen darfst.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/koffein-ueberdosis/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Welche Heilwirkungen besitzt Kaffee?


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Kaffee (Coffea)

Welche Heilwirkungen besitzt Kaffee?

von Gökhan Siris
Heilpraktiker und psychologischer Berater

Der Kaffeestrauch wurde erstmals um 570 n.Chr. in Äthiopien angebaut und hat seitdem eine schnelle Verbreitung zu allen Kulturen der Welt gefunden. In diesem Artikel erfahren Sie nützliche Informationen für die Zubereitung, richtige Auswahl und Lagerung, aber auch viel Wissenswertes zu den Heilwirkungen dieser Kulturpflanze, die inzwischen zu den wichtigsten Ernteerzeugnissen der Welt gehört.

Das sollten Sie über Kaffee wissen

Der Kaffee mit dem derzeit größten Anteil der weltweiten Produktion ist die Sorte Arabica (90%), gefolgt von Robusta (9%), weit abgeschlagen folgt die Sorte Liberica (1%). Je nach Vorlieben gibt es Kaffee aus gerösteten oder gemahlenen Kaffeebohnen, aber auch Instant-Kaffeepulver wird gerne verwendet.

Echter Kaffee wird aus gemahlenen und gerösteten Kaffeebohnen hergestellt, bei Instant-Kaffee werden die Bohnen zum größten Teil gefriergetrocknet. Geschmäcker sind in diesem Fall verschieden, es bleibt somit jedem Konsumenten selbst überlassen was er bevorzugt. Fest steht, dass Instant-Kaffee nur halb so viel Koffein (65 mg) enthält, wie eine Tasse „echter“ Kaffee. Ein sogenannter entkoffeinierter Kaffee enthält immerhin noch 3mg Koffein.

Um das Immunsystem anzuregen und die Konzentration zu fördern, können Sie über den Tag verteilt etwa 6 Tassen trinken, jedoch nur an Tagen, an denen Sie es unbedingt nötig haben, d.h. wenn ausreichender Schlaf und Wassertrinken keine Wirkung gezeigt haben. Vermeiden Sie es, täglich diese Mengen zu trinken, genießen Sie stattdessen hin und wieder eine Tasse.

Kaffeepulver und -bohnen sollten stets luftdicht im Kühlschrank aufbewahrt werden, so bleibt das typische Kaffeearoma enthalten. Trinken Sie gerne entkoffeinierten Kaffee, achten Sie darauf, dass dieser mit dem Secoffex-Verfahren hergestellt wurde. Bei diesem Verfahren wird Wasser als Extraktionsmittel verwendet, andere Verfahren hingegen verwenden Lösungsmittel, die meiner Meinung nach bei der Herstellung von Kaffee nichts zu suchen haben.

Kaffee – Nicht nur ein Muntermacher

Kaffee wird vor allem wegen seiner munter machenden Eigenschaft getrunken. Der Wirkstoff Koffein im Kaffee verbessert erwiesenermaßen unsere Reaktionszeiten und führt dadurch zu mehr Vitalität und Effizienz. Auch die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung wird gesteigert (etwa 10%). In diesem Zusammenhang könnte man berechtigterweise behaupten, dass auch Depressionen und Ängste positiv beeinflusst werden können, zumal es auch Untersuchungen gibt, die dies vermuten lassen. Achten Sie jedoch auf die konsumierte Menge, denn zu viel führt zu Zittern, Schwitzen, Schlaflosigkeit und Herzklopfen.

Kaffee steigert den Stoffwechsel

Eine Steigerung der Stoffwechselvorgänge führt nicht nur zur beschleunigten Fettverbrennung, sondern hat auch viele andere positive Wirkungen. Wird der Stoffwechsel beschleunigt, so gelangt auch der lebensnotwendige Sauerstoff und Nährstoffe schneller an ihren Bestimmungsort, auch kommt es zu einer beschleunigten Entgiftung. Die Kalorienverbrennung ist hierbei nicht allzu hoch, genügt jedoch das eine maßvolle Zufuhr sinnvoll erscheint. Fest steht jedenfalls, dass Koffein die Stoffwechselrate und die Geschwindigkeit, mit der Fette aufgespalten werden, vorübergehend ansteigen lässt.

Kaffee bei Asthma

Laut wissenschaftlichen Untersuchungen aus den USA und Italien, sowie vielen Patientenberichten weltweit, wird die Anzahl der Asthma-Anfälle durch das tägliche Trinken von 3-4 Tassen Kaffee am Tag deutlich reduziert. Auch die Heftigkeit der Anfälle wird nach Beobachtungen von Betroffenen gesenkt.

Quelle: http://equapio.com/de/gesundheit/kaffee-coffea-welche-heilwirkungen-besitzt-kaffee/

Gruß an die Kaffeetrinker

TA KI

Koffein hilft bei chronischem Stress


In Phasen von ständigem und chronischem Stress greifen viele Menschen vermehrt zum Kaffeebecher. Das könnte tatsächlich klüger sein, als bisher angenommen, denn Koffein, beziehungsweise gesteigerter Koffein-Konsum scheint einige der negativen Begleiterscheinungen von chronischem Stress reduzieren zu können. Darunter erhebliche Unannehmlichkeiten wie Depressionen und Gedächtnisverlust. In einer kürzlich im „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (PNAS) veröffentlichten Studie haben sich Wissenschaftler tiefgehend mit den Auswirkungen von Koffein auf das Gehirn auseinandergesetzt und dabei ein Protein ausgemacht, welches ein potentielles Behandlungsziel gegen die Symptome von langfristigem Stress sein könnte.

Bonn (Deutschland). Chronischer und unvorhersehbarer Stress wirkt sich direkt auf die neuralen Schaltkreise im Hippocampus aus und hinterlässt dort seine Spuren. Er senkt die Stimmung, reduziert die Leistungsfähigkeit des Gedächtnis und erhöht die Empfänglichkeit für Depressionen deutlich. Die an der Studie beteiligten Wissenschaftler beobachteten die Auswirkungen direkt an Labormäusen. Die Tiere wurden über lange Zeiträume chronischem und unvorhersehbarem Stress aufgesetzt: Rütteln an den Käfigen, Geräusche von Raubtieren, feuchten Sägemehl, Umsiedlung in leer Käfige und plötzliche Umkehrung des Schlafzyklus. Genau wie es Menschen ergeht, die chronischem Stress ausgesetzt sind, waren die Symptome bei den Mäusen schnell erkennbar. Sie verloren an Gewicht und ihre Gedächtnis litten erheblich. Die Mäuse wirkten schnell verloren und hilflos und reagierten nicht mehr auf Stimuli, bei den Tieren ein sicheres Zeichen für eine beginnende Depression.

Den Mäusen wurde dann aber Koffein unter ihr Trinkwasser gemischt. Anstatt, wie sonst, die Spuren des chronischen Stress deutlich sichtbar zu tragen, vertrugen die Mäuse mit Koffein den Stress deutlich besser. Die depressiven Symptome wurden schwächer und die Gedächtnisleistung der Tiere, gemessen durch Aufgaben in Labyrinthen, war hervorragend.

Die positive Wirkung des Koffein

Koffein dockt an ein bestimmtes Protein namens Adenosinerezeptor an und genau deswegen nahmen die Wissenschaftler um Forschungsleiterin Manuella Kaster die Veränderungen im Adenosine A1 und Adenosine A2A durch chronischen Stress genau unter die Lupe. Dabei wurde deutlich, dass der A2A Rezeptor unter Stress vermehrt produziert wird und dadurch einen Kettenreaktion auslöst, die schlussendlich die eigentlichen Stresssymptome verursacht. Koffein wiederum dockt an genau diesem Rezeptor an und verhindert dadurch den „stressigen“ Reaktionsablauf. „Wurde in den Mäusen das Gen, das den Rezeptor A2A codiert, stumm geschaltet oder wurde der Rezeptor durch Koffein oder spezifische A2A-Hemmer blockiert, dann klangen die Beschwerden durch den anhaltenden Stress ab“, berichtet Co-Leiterin der Studie Christa Müller von der Universität Bonn.

Ersatzstoff ohne negative Nebenwirkung

Aller Wahrscheinlichkeit nach wirkt Koffein bei Menschen sehr ähnlich, hat aber auch negative Auswirkungen auf den Blutdruck und das Schlafverhalten. Um diese negativen Effekte zu umgehen haben die Wissenschaftler zum einen bei Mäusen die A2A Rezeptoren komplett genetisch entfernt. Ein Vorgang, der beim Menschen sicherlich nicht ohne gravierende Nebenwirkungen vollzogen werden könnte. Zum anderen wurde aber eine Chemikalie entwickelt, die ähnlich des Koffeins wirkt und ebenfalls erfolgreich die A2A Rezeptoren blockiert und die positiven Begleiterscheinungen des Koffeins bei den Testmäusen hervorrief. „Die Substanz ist dem Koffein sehr ähnlich, hat aber weniger Nebenwirkungen“, berichtet Müller. „Sie blockiert ausschließlich die A2A-Rezeptoren und wirkt deutlich stärker als das Koffein.“

Ob sich diese Substanz zur Behandlung von Stress und Stressfolgen beim Menschen eignet, sollen nun weitere Studien belegen.

Quelle: http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/koffein-hilft-bei-chronischem-stress-13372202

Gruß an die Kaffeetrinker

TA KI

 

SPD-Expertin fordert Altersbeschränkung für Energydrinks


Drobinski-Weiß für Änderung des Jugendschutzgesetzes

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Aus der SPD kommen Forderungen nach einem Abgabeverbot von Energydrinks an unter 18-Jährige. Energydrinks seien nicht für Minderjährige gemacht und sollten ihnen deshalb „nicht verkauft werden dürfen“, sagte die Verbraucherexpertin der SPD-Bundestagsfraktion, Elvira Drobinski-Weiß, der „Saarbrücker Zeitung“. Mit einer Änderung des Jugendschutzgesetzes solle das Verbot umgesetzt werden.

Auch der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hatte sich bereits dafür ausgesprochen, eine Altersbeschränkung für den Kauf der umstrittenen Energydrinks zumindest zu prüfen, weil die hohen Koffeinbelastungen für Kinder und Jugendliche nicht unbedenklich seien. Auch Verbraucherschutzorganisationen fordern seit längerem eine Altersbeschränkung.

Ernährungsminister Christian Schmidt (CSU) lehnt dies allerdings ab und verweist auf die geltenden Grenzwerte und Warnhinweise. Drobinski-Weiß kritisierte hingegen, mit besserer Kennzeichnung und Aufklärung seien „Jugendliche in Partylaune kaum zu erreichen“. Das Abgabeverbot müsse daher durch eine Änderung des Jugendschutzgesetzes umgesetzt werden.

Laut Experten kann der übermäßige Konsum der hoch dosierten Koffein-Getränke, die wach halten und leistungsfördernd sein sollen, zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen. Besonders beliebt sind sie bei jugendlichen Partygängern.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/spd-expertin-fordert-altersbeschr%C3%A4nkung-f%C3%BCr-energydrinks-083400442–finance.html

Gruß an die, die mehr schlafen, statt „Aufputschlimos“ zu trinken

TA KI

Herzkrank durch Energy-Drinks?


Energy-Drinks sind vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen beliebt. Oft werden sie in Nachtbars oder Discotheken in grösseren Mengen konsumiert, um die Müdigkeit zu überwinden. Häufig kommen dann noch alkoholhaltige Getränke und körperliche Anstrengung hinzu. Doch dieser Cocktail aus ungünstigen Bedingungen kann zu teils schwerwiegenden Herzproblemen führen.

Herzkrank durch Energy-Drinks © Syda Productions – Fotolia.com

 

Energy Drinks belasten das Herz

Energy-Drinks enthalten Koffein. In 250 ml eines Energy-Drinks findet sich so viel Koffein wie in zwei Tassen Espresso, also nicht gerade wenig.

Koffein erhöht unter anderem die Herzschlagrate und damit den Puls. Kommt dann körperliche Belastung hinzu, kann das Herz dadurch vollends aus dem Takt geraten.

Etliche Energy-Drinks enthalten zudem weitere aufputschende und fragwürdige Inhaltsstoffe.

Aufputschende Stoffe in Energy Drinks

Neben Koffein findet man beispielsweise in 52 Prozent der Energy-Drinks Taurin und in 33 Prozent der Drinks Stoffe, die die Müdigkeit dämpfen und die Stimmung anheben sollen (so genannte Glucuronolactone).

Die Inhaltsstoffe Taurin und so genannte Glucuronolactone in Energy-Drinks sind fragwürdig. Ihnen werden zwar teils positive Wirkungen nachgesagt, die wissenschaftlich aber nicht eindeutig belegbar sind.

Die Zugabe von Taurin in Energy-Drinks wird damit gerechtfertigt, dass es sich unter anderem leistungsfördernd auswirken soll, so die Behauptung der Anbieter. Diese Wirkung ist aber nicht unabhängig von der des Koffeins nachweisbar.

Die Glucuronolactone werden von den Herstellern der Energy-Drinks als gut angepriesen, da sie auch vom Körper selbst hergestellt werden und die Entgiftung des Körpers von Umweltschadstoffen unterstützen sollen.

Allerdings sind die in Energydrinks enthaltenen Glucuronolactonmengen so extrem hoch, dass sie in diesen Dosen nicht mehr erforderlich sind und in Kombination mit Koffein, Taurin und womöglich Alkohol eher als negativ bewertet werden.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass es sich um Stoffe handelt, die für den Körper mehr als überflüssig sind. Wenn der Nutzen in Frage steht und die Gefahren unbekannt sind, sollte man lieber auch aus diesem Grund vom Konsum der Energy-Drinks Abstand nehmen.

Energy Drinks – In Frankreich lange verboten

Eine aktuelle Studie der European Society of Cardiology (ESC) hat sich knapp zwei Jahre lang der Fragestellung gewidmet, inwieweit das Herz durch den Konsum von Energy-Drinks Schaden nehmen kann.

Die Ergebnisse wurden von Professor Dr. Milou-Daniel Drici auf dem diesjährigen Kongress der ESC vorgestellt und am 31. August 2014 im Online-Fachmagazin ScienceDaily veröffentlicht.

Dr. Drici erläuterte, dass Energy-Drinks in Frankreich erst 2008 eine offizielle Vertriebsgenehmigung erhalten hätten. Bis dahin stuften die französischen Behörden den Konsum von Energy-Drinks nämlich als gesundheitlich bedenklich ein.

2009 wurde die Genehmigung für Energy-Drinks mit einem Programm der nationalen Ernährungsüberwachung ergänzt. Gesundheitliche Einrichtungen wurden aufgerufen, die Agentur für Lebensmittelsicherheit über ungünstige Nebenwirkungen von Energy-Drinks zu informieren.

Energy-Drinks schaden dem Herzen

Die Agentur für Lebensmittelsicherheit erhielt innerhalb von vier Jahren (2009 bis 2012) insgesamt 257 Meldungen in Bezug auf Nebenwirkungen durch Energy-Drinks.

212 Fälle davon lieferten ausreichend Informationen über die schädliche Wirkung von Energy-Drinks auf das Herz.

Bei 95 Personen wurden Herzkreislauf-Probleme geschildert, bei 74 beobachtete man psychische und bei 57 Personen neurologische Symptome.

46 Menschen hatten Herzrhythmus-Störungen, 13 klagten über Schmerzen in der Brust (Angina Pectoris) und drei hatten nach dem Energy-Drink erhöhten Blutdruck. Teilweise traten die Beschwerden natürlich auch kombiniert auf.

Sogar gravierende Ereignisse wie Herzstillstand oder plötzlicher Tod wurden in acht Fällen dokumentiert.

Koffein-Syndrom durch Energy-Drinks

Das wohl geläufigste Problem sei das so genannte „Koffein-Syndrom“, berichtete Dr. Drici. Es wurde bei 60 Menschen nach dem Konsum von Energy-Drinks beobachtet.

Bei einem Syndrom handelt es sich immer um eine Kombination von Symptomen. Beim Koffein-Syndrom sind es insbesondere Herzrasen (Tachykardie), Zittern, Ängstlichkeit und Kopfschmerzen.

Zusätzlich können Schlafstörungen, erhöhter Blutdruck, Konzentrationsschwierigkeiten, oder Durchfall hinzukommen.

Diese Beschwerden können einmalig und akut nach einer hohen Aufnahme von Koffein auftreten oder sie machen sich immer wieder (chronisch) beim Konsum koffeinhaltiger Getränke bemerkbar.

Keine Energy Drinks für Personen mit Herz-Kreislauf-Problemen

Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen müssen folglich mit Energy-Drinks besonders vorsichtig sein. Sie sollten sich der potentiellen Gefahr bewusst sein, die von Energy-Drinks ausgeht, so der französische Professor.

Koffein ist ein starkes Aufputschmittel und ein unkontrollierter Konsum kann insbesondere bei vorhandenen Krankheiten fatale Folgen haben.

Ausserdem unterstrich Dr. Drici die Tatsache, dass Energy-Drinks – wie weiter oben schon angedeutet – besonders in Verbindung mit körperlicher Belastung gefährlich seien und diese Kombination daher strikt zu vermeiden sei.

Mehr zu den negativen Auswirkungen von Koffein finden Sie hier:

Auswirkungen von Koffein

Gruß an die Energievollen
TA KI