Kaffee schürt den Zucker-Hunger


Kaffee ist nicht nur aufgrund seines Koffeingehalts problematisch. Auch die Röststoffe, die bei vielen Menschen zu Sodbrennen und anderen Unverträglichkeitsreaktionen führen, sind nicht der einzige Nachteil, den der Kaffee bereit hält. Denn Kaffee wirkt ausserdem appetitanregend. Natürlich trinken viele Menschen Kaffee, ohne etwas dazu essen zu müssen. Genauso viele bekommen beim Kaffeetrinken allerdings erst so richtig Hunger – und zwar auf Süsses. Denn Kaffee macht Lust auf Zucker. Und Zucker ist bekanntlich alles andere als gesund.


Kaffee betäubt Geschmacksinn für Süsses

Geht es Ihnen auch manchmal so? Sie holen sich im Coffee Shop nicht nur einen Coffee to go, sondern gleich noch einen Donut dazu? Das kann einerseits Gewohnheit sein, andererseits haben Forscher jetzt gezeigt (und im Journal of Food Science veröffentlicht), dass Kaffee den Appetit nach Zuckrigem erwachen lässt. Und nicht nur das. Koffein scheint den Geschmackssinn für Süsses zu betäuben. Süsses schmeckt plötzlich gar nicht mehr so süss. Also muss man immer mehr Süsses, immer mehr Zucker essen, um seinen Heisshunger nach Süssem endlich stillen zu können.

Kaffee, das alltägliche Aufputschmittel

Kaffee ist zweifellos eines der beliebtesten Getränke weltweit. Allein 57 Prozent der Deutschen trinken mehrmals täglich Kaffee. In der Schweiz sind es fast 61 Prozent. Mit nur einer Tasse täglich begnügen sich in Deutschland immerhin 25 Prozent, womit über 80 Prozent einer ganzen Bevölkerung täglich Kaffee trinken. Oft ist Kaffeetrinken keine selbstbestimmte Tätigkeit mehr. Denn hört man auf, dann folgt alsbald der typische Koffein-Entzugskopfschmerz. Also trinkt man lieber weiter Kaffee, nicht weil man will, sondern weil man muss.

Kaffee ist daher eine Droge, ein legales Aufputschmittel, dessen Allgegenwart dazu führt, dass es in den Industrienationen inzwischen kaum noch Menschen gibt, die ohne ihren Morgenkaffee ansprechbar und belastbar, geschweige denn leistungsfähig wären.

Zuckersucht folgt der Koffeinsucht

Wenn man dann auch noch zu jenen Menschen gehört, die zum Kaffee stets etwas Süsses brauchen, dann ist man nicht nur Opfer einer Koffeinsucht, sondern gleich auch noch einer Zuckersucht. Das kann für manche Menschen völlig unproblematisch sein und folgenlos bleiben, andere aber verstärken damit bestehende Krankheiten oder werden gar erst krank dadurch.

Denn Zucker begeistert nicht nur Ihre Kariesbakterien und Ihren Zahnarzt, sondern führt ausserdem zu Reaktionen im Körper, die nun wiederum chronischen Krankheiten Tür und Tor öffnen. Es beginnt mit Blutzuckerschwankungen, die weiteren Heisshunger auf Kohlenhydrate auslösen, Übergewicht begünstigen, der Darmflora schaden, dadurch das Immunsystem schwächen und langfristig chronische Entzündungsprozesse fördern. Chronische Entzündungsprozesse wiederum – so weiss man längst – sind die treuen Begleiter einer jeden chronischen Krankheit, ob diese nun Diabetes, Rheuma, Arteriosklerose, Demenz, Krebs oder Herzinfarkt heisst.

Kaffee lässt Süsses weniger süss schmecken

Ernährungswissenschaftler Dr. Robin Dando von der Cornell University in Ithaca/New York bemühte für eingangs erwähnte Studie 107 Freiwillige, die in zwei Gruppen eingeteilt wurden. Eine Gruppe erhielt eine Tasse mit starkem Kaffee (er enthielt 200 mg Koffein), die andere Gruppe erhielt entkoffeinierten Kaffee, der geschmacklich jedoch so aufgepeppt war, dass er von koffeinhaltigem Kaffee nicht unterschieden werden konnte. Beide Gruppen tranken den Kaffee mit Zucker.

Die Koffein-Gruppe empfand ihren Kaffee jedoch als weniger süss, als es die koffeinfreie Gruppe tat. Gab man nun den Probanden eine Zuckerlösung zu trinken, wurde auch diese von der Koffeingruppe als weniger süss bewertet als von der koffeinfreien Gruppe.

Koffein blockiert körpereigenen Schutzmechanismus

Koffein blockiert die Adenosinrezeptoren im Gehirn, was die aufputschende Wirkung des Koffeins verursacht. Normalerweise – also ohne die Gegenwart von Koffein – würde sich der Botenstoff Adenosin an diese Rezeptoren binden. Adenosin ist ein Stoff, der das Gehirn bzw. die Nervenzellen im Gehirn vor Überanstrengung schützt.

Sobald sich Adenosin an die Rezeptoren auf den Nervenzellen bindet, dann ist dies das Signal für die entsprechende Nervenzelle, dass sie etwas weniger arbeiten kann. Koffeinhaltiger Kaffee hebt diese entspannende und schützende Wirkung auf. Er sorgt dafür, dass man wacher wird, obwohl man vielleicht gerade Ruhe benötigen würde.

Kaffee verstärkt Lust auf Süsses

Das Blockieren der Adenosinrezeptoren hat jedoch noch ganz andere Wirkungen. Es führt zu einer reduzierten Fähigkeit, Süsses zu schmecken. Die Folge ist, dass man immer häufiger einen Heisshunger nach Süssem entwickelt. Man will endlich wieder Süsses schmecken. Doch der Süsshunger lässt sich – nach dem Genuss von Kaffee – einfach nicht mehr so leicht stillen und man verlangt nach mehr Süssem, als dies ohne Kaffee der Fall wäre.

„Wenn Sie Kaffee trinken, dann ändert dieser Ihre Geschmackswahrnehmung“, erklärt Dr. Dando. „Wenn Sie also direkt nach dem Genuss von Kaffee oder anderen koffeinhaltigen Getränken etwas essen, dann kann es durchaus sein, dass die Lebensmittel anders schmecken, als Sie es gewöhnt sind.“

Kaffee macht wach – ob mit oder ohne Koffein

Eine zweite Erkenntnis der Wissenschaftler rund um Dr. Dando war, dass nicht nur koffeinhaltiger Kaffee wach macht, sondern offenbar auch entkoffeinierter. Beide Gruppen waren nach dem Trinken ihres Kaffees sogar gleich agil und aktiv – unabhängig davon, ob sie nun koffeinhaltigen oder koffeinfreien Kaffee tranken.

Schon allein die Handlung des Kaffeetrinkens erhöht also die Wachheit, was man auf den guten alten Placeboeffekt zurückführt. Man weiss, dass man wach wird, wenn man etwas trinkt, das wie Kaffee schmeckt. Also wird man wach, auch wenn man nur etwas trinkt, das wie koffeinhaltiger Kaffee schmeckt, aber kein koffeinhaltiger Kaffee ist.

Dr. Dando erklärt, dass Kaffeetrinker diesbezüglich wie Pawlowsche Hunde reagieren. Immer wenn eine Glocke läutete, gab es für diese berühmten Hunde Futter und ihnen lief das Wasser im Munde zusammen. Alsbald sabberten sie schon dann, wenn nur die Glocke läutete, aber von Futter weit und breit nichts zu sehen war.

Sie brauchen also kein Koffein, um wach zu werden. Sie bilden sich das nur ein. Denn Sie schaffen es auch, völlig ohne Koffein wach zu werden. Allerdings wohl nur, wenn Sie etwas zu sich nehmen, von dem Sie denken, dass es Koffein enthalte.

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Gruß an die Wissenden
TA KI
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Sag Herzinfarkt den Kampf an. Mit diesen Lebensmitteln.


Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Eine der Hauptursachen dafür ist Arteriosklerose – eine Verstopfung der Gefäße, die den Blutfluss stört und damit das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte immens erhöht. Stress, Bewegungsmangel und vor allem ungesunde Ernährung tragen täglich dazu bei, die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Doch mit ein paar kleinen Änderungen in der Ernährung lässt sich das Risiko deutlich minimieren. Hier sind ein paar Lebensmittel, die fortan auf keinen Fall mehr auf deinem Speiseplan fehlen sollten:

Lachs

lachs

Lachs wird oft als richtig gesund für das Herz angepriesen. Der Grund hierfür liegt an vielen gesunden Fettsäuren, die im Lachs enthalten sind. Sie tragen dazu bei, das Cholesterin, Triglyceride und kleine Entzündungen zu senken und zu lindern. Ähnlich gute Fischsorten sind Thunfisch, Hering und Makrelen – wie bei allen Fischsorten sollte man hier jedoch auf Bio-Ware zurückgreifen.

Orangensaft

orangensaft

100 Prozent purer Orangensaft steckt voller Antioxidantien, die die Blutgefäße unterstützen. Gleichzeitig senkt der leckere Saft den Blutdruck. Zwei Gläser am Tag reichen, um den Tagesbedarf an Vitamin C zu decken und die positiven Eigenschaften zu genießen.

Kaffee

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Ja! Endlich ein Grund für den Muntermacher am Morgen. Studien haben gezeigt, dass Kaffeegenuss das Risiko eines Herzinfarktes um bis zu 20 Prozent senken kann. Die besten Wirkung entfaltet sich bei zwei bis vier Tassen pro Tag. Allerdings solltest du beachten, dass Kaffee auch schädliche Auswirkungen auf den Magen haben kann und zu viel Koffein auch nicht gesund ist.

Nüsse

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Nüsse sind schon lange dafür bekannt, dass sie viele gesunde Fette beinhalten. Dies sind unter anderem Omega-3 Fettsäuren und einfach gesättigte Fette. Diese Fette sind nicht nur gut für den Cholesterinspiegel, sondern auch für die Gelenke und das Gedächtnis. Gute Sorten sind Walnüsse oder Mandeln. Bereits eine halbe Handvoll am Tag reicht.

Kaki (Sharonfrucht)

kaki

In Deutschland noch nicht sehr lange populär, findet die Kaki-Frucht hier immer mehr Anhänger. Zu recht, denn sie steckt voller Ballaststoffe und Sterine die dabei helfen, Cholesterin zu senken. Richtig lecker sind Kakis als Marmelade oder im Salat.

Kurkuma

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Kurkuma enthält Curcumin, das eine Menge positiver Eigenschaften besitzt. Das Gewürz hilft, Fettspeicher und Entzündungen im Gewebe zu verringern. In vielen Gerichten ist Kurkuma ein leckere Ergänzung, alternativ kannst du dir auch einen Tee aus dem Gewürz aufbrühen.

Grüner Tee

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Grüner Tee ist seit langem für seine anregende und gleichzeitig beruhigende Wirkung bekannt. Einer der Gründe ist das darin enthaltene Cetachin. Dieses Antioxidans verringert die Aufnahme von Cholesterin und unterstützt den Fettstoffwechsel. Für den maximalen Effekt solltest du ein bis zwei Tassen am Tag trinken.

Wassermelone

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Die gerade im Sommer beliebte Frucht erweitert die Blutgefäße, indem sie die Produktion von Stickstoffmonoxid anregt. Ab und zu ein Stück Wassermelone wirkt dabei schon Wunder.

Vollkorn

vollkorn

Vollkorn ist ein weiteres Lebensmittel, das gegen Cholesterin hilft. Die darin enthaltenen Ballaststoffe binden das Cholesterin und verhindern, dass es sich zu leicht in den Arterien absetzen kann. Damit verringert eine Ernährung mit genügend Vollkornprodukten nicht nur die Aufnahme von Cholesterin, sondern baut bereits vorhandenes Cholesterin noch weiter ab. Gute Quellen sind Haferflocken, brauner Reis und Vollkornbrot.

Käse

kaese

Käse hat oftmals einen schlechten Ruf, wenn es um Cholesterin geht. Dabei kann er – sofern nicht im Überfluss konsumiert – dabei helfen, Blutdruck und Cholesterin zu senken.

Algen

algen

Die Liste der guten Inhaltsstoffe von Algen liest sich beeindruckend: Algen sind reichhaltig an Mineralien, Vitaminen, Proteinen, Antioxidantien und Carotonoiden. Der regelmäßige Verzehr hilft, den Blutdruck zu regulieren und erweitert die Gefäße, was wiederum wichtig für einen fitten Blutkreislauf ist. Menschen, die Algen essen, können ihr Cholesterin um bis zu 15 Prozent senken.

Cranberries

cranberries

Cranberries sind eine leckere Quelle für Kalium. Wenn du regelmäßig ungesüßten Cranberrysaft trinkst, wird das gute Cholesterin erhöht, während das gefährliche immer weiter sinkt. Der regelmäßige Konsum von 2 Gläsern am Tag senkt das Risiko für Herzattacken um satte 40 Prozent.

Zimt

zimt

Zimt ist nicht nur lecker als Tee oder auf Gebäck, sondern auch eine wahre Wunderwaffe gegen Cholesterin. Zimt verhindert Ablagerungen in de Gefäßen. Ein paar Teelöffel täglich reichen bereits aus, um eine deutlich spürbare Wirkung zu erzielen.

Granatapfel

granatapfel

Granatäpfel stecken voller sekundärer Pflanzenstoffe, die ebenfalls die Produktion von Stickstoffmonoxid anregen. So wird auf natürliche Weise der Blutkreislauf angeregt. Sehr beliebt ist Granatapfelsaft. Doch du kannst die Frucht zur Abwechslung auch mal im Salat probieren.

Spinat

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Nicht nur gut für Muskelpakete wie Popeye: Blattspinat hilft, die Arterien zu entkalken und den Blutdruck zu senken. Auch wenn der hohe Eisengehalt mittlerweile als Mythos entlarvt ist, steckt Spinat doch voller Kalium und Folsäure. Beides senkt das Risiko für Herzinfarkte und unterstützt das Muskelgewebe.

Olivenöl

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Italiener und Griechen wissen es schon lange: Gutes Olivenöl ist auch gut für dich. Kaltgepresstes Olivenöl versorgt den Körper mit gesunden Fetten und reduziert Cholesterin. Das führt dazu, dass sich das Risiko für Herzattacken um bis zu 41 Prozent verringert.

Brokkoli

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Das grüne Powergemüse verhindert durch den hohen Anteil an Vitamin K, dass sich Kalzium in den Arterien festsetzt. Und der Einfluss auf Blutdruck und Cholesterin sind ebenfalls positiv. Egal, ob als Snack oder in einer richtigen Mahlzeit, eine Portion Brokkoli am Tag stellt sicher, dass du wirklich von den Inhaltsstoffen profitierst.

Avocado

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Dass Avocados gesund sind, ist mittlerweile hinreichend bekannt. Die in ihr enthaltenen Fette fördern eine gesunde Balance zwischen gutem und schlechtem Cholesterin. Das ist wichtig für gesunde Arterien. Die vielseitige Frucht schmeckt zu Salat, auf dem Brot und einfach gelöffelt mit Salz und Pfeffer.

Spargel

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Grüner Spargel ist ein echter Herkules im Kampf gegen Cholesterin. Die im Spargel enthaltenen Inhaltsstoffe entfernen Verstopfungen in den Venen und hemmen Entzündungen. Auch Spargel schmeckt immer lecker als Hauptgericht, im Salat, als Suppe oder als Beilage zu Nudelgerichten oder Kartoffeln.

Das ist doch tatsächlich mal eine satte Auswahl an Lebensmitteln. Da ist bestimmt für jeden etwas dabei. Es ist immer gut, wenn lecker und gesund aufeinander treffen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/arterien-frei/

Gruß an die, die sich gesund essen

TA KI

Der Trend: Butter in den Kaffee. Klingt sehr seltsam, soll aber Wunder wirken.


Wenn du zu den Menschen gehörst, die ohne ihren Morgen-Kaffee nicht ansprechbar sind, dann ist der sogenannte “Butterkaffee” perfekt für dich. Denn diese Rezeptur macht den Frühstückskaffee noch gehaltvoller und vor allem wirksamer. Danach wirst du viel wacher sein, nicht nur dein Körper sondern auch das Oberstübchen.

Zutaten:

  • Kaffee (eine Tasse oder einen ganzen Krug – soviel du eben trinken möchtest, nur FairTrade-Kaffee sollte es schon sein)
  • Biobutter
  • Kokosöl

Der frisch gebrühte Kaffee muss mit den anderen Zutaten vermischt werden. Gib ihn hierzu in den Mixer oder in ein stabiles Gefäß, solltest du einen Pürierstab verwenden. Die Mischung selbst mit einer Gabel oder einem Löffel zu mischen, funktioniert leider nur bedingt.

Einen Esslöffel Biobutter und einen Esslöffel Kokosöl. Am besten ist hier, wenn du einen Moment wartest, bis das Kokosöl und die Butter ein bisschen im heißen Kaffee geschmolzen sind. Dann geht’s weiter zum spannenden Teil: Diese Mixtur muss nun püriert werden. Also schalte den Mixer oder den Pürierstab ein und ab geht die Post.

Wenn du die Butter und das Öl gut miteinander vermischt hast, sollte eine schaumige Masse dabei herauskommen, die ein wenig wie ein Latte Macchiato aussieht. Falls Fettaugen auf dem Kaffee schwimmen, ist das ganz normal. Die hochwertige Energie in deinem Butterkaffee schwimmt eben oben! Und dann kannst du ihn auch schon probieren. Lass ihn ein wenig abkühlen, falls der Kaffee noch zu heiß sein sollte.

Der Grund, warum Butterkaffee fit macht, ist folgender: Der Butterkaffee liefert dem Körper eine sehr hohe Dosis Energie. Kokosnussöl ist hier besonders effektiv, denn seine mittelkettigen Triglyceride benötigen weder Gallensäure noch Verdauungsenzyme.

In Kombination mit Kaffee der perfekte Muntermacher, denn die Belastung für den Organismus ist sehr gering. Noch dazu sollen mittelkettige Triglyceride beim Abnehmen helfen, aber sie sind trotzdem der perfekte Energielieferant. Daher: Öfter mal ein bisschen Butter und Kokosöl in den Morgenkaffee und du bist fit wie ein Turnschuh. Vegetarier und Veganer lassen die Butter natürlich raus und verwenden nur Kokosöl.

Ein geniales Frühstück, wenn du den Tag über wach bleiben möchtest und zusätzlich noch etwas Gutes für dich tun möchtest. (…)

Quelle: http://dex1.info/der-trend-butter-in-den-kaffee-klingt-sehr-seltsam-soll-aber-wunder-wirken-2/

Gruß an die Experimentierfreudigen

TA KI

 

Welche Heilwirkungen besitzt Kaffee?


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Kaffee (Coffea)

Welche Heilwirkungen besitzt Kaffee?

von Gökhan Siris
Heilpraktiker und psychologischer Berater

Der Kaffeestrauch wurde erstmals um 570 n.Chr. in Äthiopien angebaut und hat seitdem eine schnelle Verbreitung zu allen Kulturen der Welt gefunden. In diesem Artikel erfahren Sie nützliche Informationen für die Zubereitung, richtige Auswahl und Lagerung, aber auch viel Wissenswertes zu den Heilwirkungen dieser Kulturpflanze, die inzwischen zu den wichtigsten Ernteerzeugnissen der Welt gehört.

Das sollten Sie über Kaffee wissen

Der Kaffee mit dem derzeit größten Anteil der weltweiten Produktion ist die Sorte Arabica (90%), gefolgt von Robusta (9%), weit abgeschlagen folgt die Sorte Liberica (1%). Je nach Vorlieben gibt es Kaffee aus gerösteten oder gemahlenen Kaffeebohnen, aber auch Instant-Kaffeepulver wird gerne verwendet.

Echter Kaffee wird aus gemahlenen und gerösteten Kaffeebohnen hergestellt, bei Instant-Kaffee werden die Bohnen zum größten Teil gefriergetrocknet. Geschmäcker sind in diesem Fall verschieden, es bleibt somit jedem Konsumenten selbst überlassen was er bevorzugt. Fest steht, dass Instant-Kaffee nur halb so viel Koffein (65 mg) enthält, wie eine Tasse „echter“ Kaffee. Ein sogenannter entkoffeinierter Kaffee enthält immerhin noch 3mg Koffein.

Um das Immunsystem anzuregen und die Konzentration zu fördern, können Sie über den Tag verteilt etwa 6 Tassen trinken, jedoch nur an Tagen, an denen Sie es unbedingt nötig haben, d.h. wenn ausreichender Schlaf und Wassertrinken keine Wirkung gezeigt haben. Vermeiden Sie es, täglich diese Mengen zu trinken, genießen Sie stattdessen hin und wieder eine Tasse.

Kaffeepulver und -bohnen sollten stets luftdicht im Kühlschrank aufbewahrt werden, so bleibt das typische Kaffeearoma enthalten. Trinken Sie gerne entkoffeinierten Kaffee, achten Sie darauf, dass dieser mit dem Secoffex-Verfahren hergestellt wurde. Bei diesem Verfahren wird Wasser als Extraktionsmittel verwendet, andere Verfahren hingegen verwenden Lösungsmittel, die meiner Meinung nach bei der Herstellung von Kaffee nichts zu suchen haben.

Kaffee – Nicht nur ein Muntermacher

Kaffee wird vor allem wegen seiner munter machenden Eigenschaft getrunken. Der Wirkstoff Koffein im Kaffee verbessert erwiesenermaßen unsere Reaktionszeiten und führt dadurch zu mehr Vitalität und Effizienz. Auch die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung wird gesteigert (etwa 10%). In diesem Zusammenhang könnte man berechtigterweise behaupten, dass auch Depressionen und Ängste positiv beeinflusst werden können, zumal es auch Untersuchungen gibt, die dies vermuten lassen. Achten Sie jedoch auf die konsumierte Menge, denn zu viel führt zu Zittern, Schwitzen, Schlaflosigkeit und Herzklopfen.

Kaffee steigert den Stoffwechsel

Eine Steigerung der Stoffwechselvorgänge führt nicht nur zur beschleunigten Fettverbrennung, sondern hat auch viele andere positive Wirkungen. Wird der Stoffwechsel beschleunigt, so gelangt auch der lebensnotwendige Sauerstoff und Nährstoffe schneller an ihren Bestimmungsort, auch kommt es zu einer beschleunigten Entgiftung. Die Kalorienverbrennung ist hierbei nicht allzu hoch, genügt jedoch das eine maßvolle Zufuhr sinnvoll erscheint. Fest steht jedenfalls, dass Koffein die Stoffwechselrate und die Geschwindigkeit, mit der Fette aufgespalten werden, vorübergehend ansteigen lässt.

Kaffee bei Asthma

Laut wissenschaftlichen Untersuchungen aus den USA und Italien, sowie vielen Patientenberichten weltweit, wird die Anzahl der Asthma-Anfälle durch das tägliche Trinken von 3-4 Tassen Kaffee am Tag deutlich reduziert. Auch die Heftigkeit der Anfälle wird nach Beobachtungen von Betroffenen gesenkt.

Quelle: http://equapio.com/de/gesundheit/kaffee-coffea-welche-heilwirkungen-besitzt-kaffee/

Gruß an die Kaffeetrinker

TA KI

Koffein hilft bei chronischem Stress


In Phasen von ständigem und chronischem Stress greifen viele Menschen vermehrt zum Kaffeebecher. Das könnte tatsächlich klüger sein, als bisher angenommen, denn Koffein, beziehungsweise gesteigerter Koffein-Konsum scheint einige der negativen Begleiterscheinungen von chronischem Stress reduzieren zu können. Darunter erhebliche Unannehmlichkeiten wie Depressionen und Gedächtnisverlust. In einer kürzlich im „Proceedings of the National Academy of Sciences“ (PNAS) veröffentlichten Studie haben sich Wissenschaftler tiefgehend mit den Auswirkungen von Koffein auf das Gehirn auseinandergesetzt und dabei ein Protein ausgemacht, welches ein potentielles Behandlungsziel gegen die Symptome von langfristigem Stress sein könnte.

Bonn (Deutschland). Chronischer und unvorhersehbarer Stress wirkt sich direkt auf die neuralen Schaltkreise im Hippocampus aus und hinterlässt dort seine Spuren. Er senkt die Stimmung, reduziert die Leistungsfähigkeit des Gedächtnis und erhöht die Empfänglichkeit für Depressionen deutlich. Die an der Studie beteiligten Wissenschaftler beobachteten die Auswirkungen direkt an Labormäusen. Die Tiere wurden über lange Zeiträume chronischem und unvorhersehbarem Stress aufgesetzt: Rütteln an den Käfigen, Geräusche von Raubtieren, feuchten Sägemehl, Umsiedlung in leer Käfige und plötzliche Umkehrung des Schlafzyklus. Genau wie es Menschen ergeht, die chronischem Stress ausgesetzt sind, waren die Symptome bei den Mäusen schnell erkennbar. Sie verloren an Gewicht und ihre Gedächtnis litten erheblich. Die Mäuse wirkten schnell verloren und hilflos und reagierten nicht mehr auf Stimuli, bei den Tieren ein sicheres Zeichen für eine beginnende Depression.

Den Mäusen wurde dann aber Koffein unter ihr Trinkwasser gemischt. Anstatt, wie sonst, die Spuren des chronischen Stress deutlich sichtbar zu tragen, vertrugen die Mäuse mit Koffein den Stress deutlich besser. Die depressiven Symptome wurden schwächer und die Gedächtnisleistung der Tiere, gemessen durch Aufgaben in Labyrinthen, war hervorragend.

Die positive Wirkung des Koffein

Koffein dockt an ein bestimmtes Protein namens Adenosinerezeptor an und genau deswegen nahmen die Wissenschaftler um Forschungsleiterin Manuella Kaster die Veränderungen im Adenosine A1 und Adenosine A2A durch chronischen Stress genau unter die Lupe. Dabei wurde deutlich, dass der A2A Rezeptor unter Stress vermehrt produziert wird und dadurch einen Kettenreaktion auslöst, die schlussendlich die eigentlichen Stresssymptome verursacht. Koffein wiederum dockt an genau diesem Rezeptor an und verhindert dadurch den „stressigen“ Reaktionsablauf. „Wurde in den Mäusen das Gen, das den Rezeptor A2A codiert, stumm geschaltet oder wurde der Rezeptor durch Koffein oder spezifische A2A-Hemmer blockiert, dann klangen die Beschwerden durch den anhaltenden Stress ab“, berichtet Co-Leiterin der Studie Christa Müller von der Universität Bonn.

Ersatzstoff ohne negative Nebenwirkung

Aller Wahrscheinlichkeit nach wirkt Koffein bei Menschen sehr ähnlich, hat aber auch negative Auswirkungen auf den Blutdruck und das Schlafverhalten. Um diese negativen Effekte zu umgehen haben die Wissenschaftler zum einen bei Mäusen die A2A Rezeptoren komplett genetisch entfernt. Ein Vorgang, der beim Menschen sicherlich nicht ohne gravierende Nebenwirkungen vollzogen werden könnte. Zum anderen wurde aber eine Chemikalie entwickelt, die ähnlich des Koffeins wirkt und ebenfalls erfolgreich die A2A Rezeptoren blockiert und die positiven Begleiterscheinungen des Koffeins bei den Testmäusen hervorrief. „Die Substanz ist dem Koffein sehr ähnlich, hat aber weniger Nebenwirkungen“, berichtet Müller. „Sie blockiert ausschließlich die A2A-Rezeptoren und wirkt deutlich stärker als das Koffein.“

Ob sich diese Substanz zur Behandlung von Stress und Stressfolgen beim Menschen eignet, sollen nun weitere Studien belegen.

Quelle: http://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/koffein-hilft-bei-chronischem-stress-13372202

Gruß an die Kaffeetrinker

TA KI

 

Millionenstrafe gegen Lebensmittelriesen verhängt


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Lebensmittelhersteller und Handelsketten haben dem Kartellamt zufolge Preise vor allem bei Süßwaren, Kaffee und Tierfutter abgesprochen. Unter den reuigen Sündern sind viele bekannte Marken.

Das Bundeskartellamt hat hohe Bußgelder gegen Handelskonzerne und Markenartikelhersteller verhängt, insgesamt 151,6 Millionen Euro. Unter den beschuldigten Supermärkten sind Edeka, Rewe, Kaufland, Metro, Aldi und der Tierfutteranbieter Fressnapf.

Sie sollen mit den Herstellern Haribo, Alfred Ritter, dem Alpecin-Hersteller Dr. Kurt Wolff sowie dem Pharma- und Konsumgüterkonzern Johnson&Johnson (unter anderem Bebe, Penaten) gemeinsame Sache gemacht haben.


 

Das Kartellamt habe mit dem Verfahren Praktiken im Lebensmittelhandel aufgegriffen, die eine verbotene Preisbindung darstellten, erklärte es. „Darunter fielen die Beeinflussung der Ladenpreisgestaltung durch Druckausübung“, so die Behörde. Auf der anderen Seite habe es auch „monetäre Anreize“ gegeben, also offenbar Rabatte.

Kein Bußgeld für drei Unternehmen

Der belgisch-brasilianische Bierhersteller InBev (zum Beispiel Becks), Mars, sowie Melitta müssen kein Bußgeld bezahlen, weil sie mit den Ermittlern von Beginn an kooperierten.

„Unregelmäßigkeiten in einer ehemaligen Einkaufsgesellschaft der Metro Group waren Teil der Ermittlungsverfahren des Bundeskartellamts zu den Produktgruppen Kaffee und Süßwaren“, erklärte der Handelsriese.

Diese Verfahren seien durch Vergleich gegen Bußgeldzahlung beendet worden. Metro bedauere die „lang zurückliegenden Unregelmäßigkeiten ausdrücklich“. Rewe wollte sich zunächst nicht zu den Vorwürfen äußern.

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Gruß an die Käufer

TA KI

Coffein zur Entgiftung und Hirnfunktionssteigerung


Schon vor 30 Jahren stellten wir fest, dass Chronisch Vergiftete sich nach einem Expositionsstopp sehr rasch erholten, wenn sie regelmäßig Kaffee tranken. Daraufhin untersuchten wir diese Frage systematisch wissenschaftlich. So fand eine Doktorandin bei der schwerst chronisch mit Pestiziden vergifteten Textilgeschäftsinhaberin (Trachtenmoden, C.B.), dass nach 200mg Coffein Compretten, was einer Tasse starken Kaffee entspricht, eine deutliche Steigerung von Pentachlorphenol im Blut und Urin messbar war. Dies erklärt auch, warum sich chronisch Vergiftete nach Kaffee so frisch und unternehmungslustig fühlen.

Wirkungscharakter

Coffein stimuliert die P450-Cytochromoxidase zur Entgiftung der Leber. Dies ist besonders effektiv für alle fettlöslichen Gifte, die ja den Hauptanteil für die Hirngifte stellen. Am wichtigsten ist dies für das organische Quecksilber aus dem Amalgam, für Lindan, Pentachlorphenol, Pyrethroide und ca. 400 der häufigsten Umweltgifte, Wohngifte und Zahngifte.

Durch die anschließende Mehrdurchblutung

  • der Lunge kommt es zur verstärkten Abatmung der Gifte,
  • der Nieren kommt es zur verstärkten Giftausscheidung über die Nieren,
  • des Darmes kommt es zur vermehrten Giftausscheidung über den Stuhl,
  • der Haut kommt es zur vermehrten Giftausscheidung über die Haut.

Falls die Dosisanpassung nicht schleichend geschah, werden diese Wirkungen natürlich als unangenehm empfunden.

Unmerklich wird hingegen das Entgiftungsenzym P450, die Cytochromoxidase, über Jahre des Kaffeekonsums langsam „hochtrainiert“.

 

Vorgehen

Coffeinungewohnte müssen sich außerordentlich langsam an die stimulierende Wirkung gewöhnen. So sollten sie anfangs nur einen einzigen Teelöffel eines fertigen Kaffees zu sich nehmen. Eine zu rasche Dosissteigerung spürt man durch Herzrhythmusstörungen.

Bio-Kaffee ist wesentlich gesünder als pestizidhaltiger Kaffee vom Supermarkt.

Coca Cola zu trinken bedeutet, den Teufel mit dem Belzebuben auszutreiben durch Aufnahme seiner Aromagifte.

Billigst kann man in jeder Apotheke Coffeinpulver in Kleinstmengen kaufen und spart sich im Notfall das Kaffeekochen.

 

Intelligenzverbesserung

Bei unseren vergifteten Patienten stellten wir fest, dass regelmäßiger Coffeingenuß zu einer hochsignifikanten Intelligenzverbesserung geführt hatte. Dies wurde jetzt in Studien bestätigt. Andererseits stellten wir fest, dass diejenigen, die prinzipiell Coffein ablehnten diejenigen waren, die ihre Vergiftung nie überwunden hatten

 

 

Coffeintest

Der Coffeintest ist in der Klinischen Toxikologie ein harmloser und wichtiger Test zur Unterscheidung der langsamen von den schnellen Acetylierern, also der Feststellung, wie schnell Gifte aus dem Körper ausgeschieden werden können. Vorher darf hier kein Kaffee genossen werden.

Coffein ist die beste Art, um Fremdstoffe über die Nieren, Stuhl, Lunge und Haut aus dem Körper auszuscheiden.

Durch die Alzheimer-Epidemie wird Coffein für Millionen Kranker zu dem wichtigsten und unschädlichen „Arzneimittel“.

Die langsame, einschleichende Dosierung mit dem Beginn eines Kaffeelöffels voll Kaffee (natürlich nicht des reinen Coffeins) ist das Erfolgsgeheimnis.

Wer Angst vor Kaffee hat, kann auch das chemisch sehr nahe stehende Asthmamittel Theophyllin nehmen, das ähnlich wirkt und noch dazu bei Asthma auf Kasse verschreibungsfähig ist.

Quelle: http://www.toxcenter.org/artikel/Hirnfunktionssteigerung-und-Entgiftung-durch-Coffein.php

Danke an Denise

Gruß an die Kaffetrinkerkaffee

TA KI