Die Externsteine im Licht der Geomantie


August 1 074

 

Die Externsteine im Licht der Geomantie

 

Ingeborg M. Lüdeling, Schriftstellerin und  Hartmut Lüdeling, Stadtoberbaurat

 

Seit Jahren untersuchen wir Kultplätze auf die unterschiedlichsten feinenergetischen Einflüsse. Hierbei wenden wir Techniken an wie schamanische Reisen, psychometrische Testungen und biophysikalische Methoden wie die Feinradiaesthesie nach R. Schneider. Die auf die Strahlungswellenlängen abzustimmenden H3-Antenne ist zur Zeit bereits auf ca. 27.500 Einstellmöglichkeiten ausgelegt und bietet sowohl im materiellen als auch ätherischen Bereich umfassende Möglichkeiten, Energiefelder präzise zu differenzieren und zu beschreiben.

Im Verlauf unserer geomantischen Forschungen sind wir auf ein interessantes Phänomen gestoßen, welches vermutlich in früherer Zeit ausschlaggebend war für die Platzwahl und Genien-Zuordnung der Kultplätze. Wir konnten mehrfach nachweisen, dass es sich hierbei auch um real in der Geologie vorhandene Anomalien handeln muss, die sich oberhalb der Erdoberfläche in linienförmigen Strahlungsfeldern zeigen, die auf Planeten bzw. wichtige Fixsterne resonant reagieren.

Kulturübergreifend scheinen diese Planetenzuordnungen wiederum Bindeglied zwischen den heidnischen Vorgängerkulten und den später an den gleichen Plätzen eingesetzten christlichen Patrozinien zu sein. So konnten wir vielfach z.B. feststellen, dass Jupiterlinien in römischen Stadtgründungen (nahe des Forums lag oft ein Jupitertempel) dazu führten, dort eine Peterskirche einzurichten. Petrus gilt ebenso wie der Jupiter als Herrscher über das Wetter – ist aber auch der spirituelle Herrscher, der ursprünglich im Petersdom residierte.

Während unserer Untersuchungen im Auftrag der Großglockner Hochalpenstraßen AG 2002 konnten wir in Kärnten ca. 650 historisch interessante Kirchenstandorte auf dieseplanetarischen Zusammenhänge hin erfassen und erkennen seitdem eine entsprechende Systematik in den Patrozinienzuordnungen.

 

Die Externsteine stellen unter Einbeziehung dieser Aspekte eine radiaesthetische Einzigartigkeit dar, die sich in einem ähnlichen Muster erst wieder an der Cheopspyramide in Giseh zeigt. Hier ist ein Kardinalpunkt in dem von uns so bezeichnetem Kessel der Wiedergeburt in der Grotte des Felsen 1 zu nennen, an dem sich zwei Sonnenlinien kreuzen und darin eine dritte Sonnenlinie entspringt (sehr seltenes Ereignis). Diese dritte Linie verläuft leicht oder stärker mäandrierend durch die gesamte Externsteingruppe und windet sich – ähnlich wie die Schlangen des ägyptischen Gottes Thoth – um den Höhenrücken des Eggegebirges, wo sie z.B. durch den Adamstein (Adam und Eva Steine bei Scherfede) verläuft.

Wir konnten diese Linie quer durch die Republik verfolgen und kreuzten dabei mehrfach die Spuren von W. Machalett. Es wäre natürlich vermessen, wenn wir behaupten, dass wir lückenlose Kenntnis des Gesamtverlaufes dieser Linie haben, vermuten aber, sie in der Königskammer der Cheopspyramide wieder entdeckt zu haben.

In dem Kessel gibt es jedoch ein weiteres Strahlungsphänomen: eine Mondlinie. Diese bildet nicht nur den energetischen Widerpart zu den Sonnenlinien, sondern ist gleichzeitig Symbol für die große Polarität zwischen dem Yin unddem Yang. Mutter und Vater, Himmel und Erde usw.

Interessant ist, dass sich diese Polaritäten im oberen Teil des Außenreliefs vor der Grotte wiederfinden.220px-Extern-Relief-P1050037

Einen Ausgleich zwischen diesen Polaritäten bildet der Baum des Lebens, dessen vorchristliches Symbol die Irminsul ist. Auch hierfür findet sich radiaesthetisch eine entsprechende Energie, nämlich oben in dem Sazellum, genau in der Mittelachse der Höhenkapelle. Wir bekommen hier eine Reaktion auf das Strahlungsfeld einer Merkurlinie, die christlich mit Patrozinien besetzt wird, die entweder etwasmit Kommunikation, mit Handel und Wandel oder auch mit Heilungsenergie zu tun hat.

Im vorderen Teil des Sazellums (am Sonnenvisierloch) findet sich die Sonnenenergie (Yang), im hinteren Bereich an der Rückwand die Mondenergie (Yin). Wenn sich jetzt Versuchspersonen mittig zwischen diese beiden Punkte stellen und meditativ in den Platz hineinhorchen, geraten sie nur dann in einen stimmigen Zustand, wenn sich auf den Sonnenplatz eine männlich Person, auf den Mondplatz eine weibliche Person stellt.

220px-Externsteine_Wackelstein

Der Felsen 4, der den berühmten Wackelstein trägt, weist auf seiner Nordostseite eine anscheinend herausgearbeitete Figur auf, die wir als „Der Gehängte“ bezeichnen. Die Frage ist ja häufig, ob sich an den Steinen sogenannte Großskulpturen befinden, die von den Künstlern der Vorzeit in den Felsen hineingearbeitet wurden. Wir können diese Theorie nicht immer stützen, können aber mit unseren Methoden erkennen, ob etwas mit Leib und Seele (alsovon einem Künstler) bearbeitet wurde. Überraschenderweise sendet dieser Gehängte eine sehr deutliche Strahlung aus. Im Bereich seines Scheitelchakras strahlt er eine Energie ab, die wir für uns als spirituelle Energie auf hohemgeistigen Niveau bezeichnen. Wir finden diese Kombination häufig bei Darstellungen erleuchteter Heiliger, jedoch nicht im Korpus von christlichen Kreuzdarstellungen, die ja den bereits verschiedenen Jesus mit der Dornenkrone zeigt.

Früher hat es jedoch öfter den salvatorianischen Jesus (Symbol des Überwinders) gegeben, der aufrecht stehend vor dem Kreuz eben genau diese spirituellen Energien der Erleuchtung ausstrahlte.

Eine weitere starke Energie wird von der als Leberwunde bezeichneten kleinen Höhlung abgestrahlt. Hier entdecken wir die Information von Umwandlung, Reinigung und Transformation – alles Hinweise auf diesen uralten Archetypus in der Tradition von Prometheus, Odin oder auch von Jesus.

Das Arcosolium ist ein Platz, der es ebenfalls feinenergetisch „in sich hat“. Dort befindet sich in der „Halskrause“ der Sarglege eine Art gebündelter Strahlenlaser, der durch Reflexion in der Kopfzone des Nischengrabes und

im Bereich des mystischen Herzens starke stehende Felder bildet. Wer sich dort also hineinlegt, ist diesen Strahlungen genau im Bereich des Herzchakras und des Scheitelchakras ausgesetzt. Dies hört sich im ersten Moment sehr angenehm an, wir haben jedoch festgestellt, dass eine Wellenlängedieses Strahlenlasers in intensiver Weise als kapazitiv linksdrehend einzustufen ist. Wir ordnen dieser speziellen Wellenlänge die Wirkung „Risse, Zerstörung, Verzweiflung“zu.

Die anderen Wellenlängen wiesen in sehr qualifiziertem Maße rechtsdrehende Eigenschaften auf, deuteten also auf einen positiven Platz hin.

170px-Externsteine_Torbogengrab

Wir haben länger gebraucht, um dieses Phänomen einzuordnen und schließlich die Lösung in einem Kapuzinerkloster in den Sintraer Bergen in Portugal gefunden. Dort hatten wir das Glück, quasi in situ eine original erhaltene Alchimistenküche zu untersuchen. In diesem kleine Raum waren noch die in eine umlaufende Steinbank hineingearbeiteten Feuerstellen erhalten. Drei davon auf der linken Seite des Raumes wiesen die linksdrehendeStrahlung „Risse, Zerstörung, Verzweiflung“ auf, zwei an der gegenüberliegenden Wand die gleiche Wellenlänge, jedoch rechtsdrehend und eine Feuerstelle mittenzwischen den beiden wurde ebenfalls als rechtsdrehend gemutet, diese jedoch in einer Qualität, die wir als „geistigwirkend“ bezeichnen.

Wenn man dieses Ergebnis richtig interpretiert, wird man schnell für den Begriff „Risse, Zerstörung usw.“ mit dem Zustand des Lösens gleichsetzen. Das rechtsdrehende Ergebnis deutet auf gegenteiliges hin: das Verbinden. Hier stoßen wir auf den alten Begriff solve et coagula, lösen und verbinden, dem Grundprinzip der Alchimie. Die dritte Feuerstelle mit der geistigen Energie kann demnach nur den Ort markieren, an dem man sich in der Goldherstellung versuchte…

Zurück am Arcosolium erleben wir folgendes: Sobald sich jemand einem Summton innerhalb des Bogens intoniert oder mit einer Klangschale einen Klang erzeugt, wandeltsich diese „Löseenergie“ in „Bindeenergie“ um, also aus der linksdrehenden Strahlung wird eine rechtsdrehende.

Wenn man jetzt weiß, dass das Arcosolium eine Art rituelle Sarglege für angehende Neophyten gewesen ist, wo diese ihren Einweihungsschlaf abhielten, wird der Prozessdes Lösens und Verbindens hier zu einem unverzichtbarem Element. Während des Tempelschlafes wird beim Lösen die Seele aus dem Körper gewirbelt,; der alte Adam soll undmuss sich auflösen. Nach bestandener Initiation muss es dann zu einem Wiederverbinden kommen und die neu geborene Seele soll sich wieder innig mit dem Körper verbinden.

Das geschah wohl zu früheren Zeiten durch Begleitung durch die Wissenden – vielleicht sogar von der Grotte aus. Denn früher bestand durch eine in den Felsen getriebene Röhre eine Verbindung zwischen Grotte und dem unmittelbar benachbarten Bereich des Arcosoliums.

Wir haben den Strahlenlaser durch die gesamte Externsteingruppe verfolgt und entdecken seinen Ursprung am sogenannten „Gewürmstein“ (Bezeichnung nach O. Hantel). Hier befinden sich auffällige Schlitzmarkierungen – ähnlich wie sie die historischen Steinmetze in den Fels trieben, wenn sie Natursteine gewinnen wollten. Eigenartig ist nur daran, dass wir radiaesthetisch entdecken, dass in diese Lochschlitze Strahlungen hinein geleitet werden, anstatt, wie zunächst vermutet, eine Strahlung herauskommt.

Die hineinlaufende Strahlung fächert sich so auf, dass jedes einzelne Loch eine bestimmte Wellenlänge empfängt.

Innerhalb des Felsens werden die Strahlen dann zu dem Laser gebündelt und von dort Richtung Arcosolium geleitet.

Wenn man jetzt versuchsweise ein Loch mit einer Aluminiumfolie abdeckt, fällt zeitgleich die eigentlich dort empfangeneWellenlänge aus und ist zeitgleich in dem Laserstrahl nicht mehr nachweisbar. Wir haben scherzhafterweise diese Vorrichtung schon als Radiaesthesieorgel bezeichnet: Theoretisch könnte man so schon das austretende Strahlungsbündel verändern, dass stets neue „Klänge“ entstehen.

Ein paar Meter weiter hinter dem Gewürmstein findet sich ein halbschaliges Gesteinsstück, das uns an eine Art Satellitenschüsselerinnert. Es ist in Richtung der Hauptfelsen ausgerichtet, also nach Nordwesten. Hier finden sich ebenfalls diese eingearbeiteten Schlitze. Nur ist hier keine nennenswerte Strahlung. Des Rätsels Lösung ergibt eine kleine „Intensivabfrage“: die Strahlung fällt nur zeitweise ein, undzwar zu Zeiten der Wintersonnenwende.

Tatsächlich konnte einer unserer Bekannten genau zu der Zeit die Felsen unmittelbar nach leichtem Schneefall aufsuchen.

Er berichtete, dass der Schnee nur an dieser Stellegetaut war und sich der Felsen – im Gegensatz zu den anderen- warm anfühlte. Da der Laser sämtliche Energien in das Arcosolium leitet, wäre es wahrscheinlich, dass die Einweihungsriten stets zur Wintersonnenwende vorgenommen wurden.

(…)

Quelle: http://www.mahatma-netzwerk.de/die-externsteine-im-licht-der-geomantie/

Danke an Denise

Gruß an die Kraftorte

TA KI

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