Operation Hollywood


operationhollywoodActionkino, Heldenepos, Kriegsfilme: Wie stark ist das Hollywood-Kino von der Militärmaschinerie inspiriert, finanziert oder manipuliert? Besteht gar eine Absicht, durch propagandistische Filme bewusst historische Ereignisse zu verfälschen? Sehen Sie in dieser sehr interessanten ARTE-Doku, wie stark Filme und Fernsehen schon seit Jahrzehnten für Propagandazwecke genutzt werden.


Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Operation+Hollywood+de+/452485/detail.html

Gruß an die Propagandisten

TA KI

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60.000 Hartz-Bezieher aus Bulgarien und Rumänien


Im Mai ist die Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus Bulgarien und Rumänien erstmals über 60.000 gestiegen. Das sind 70 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch die Zahl der Beschäftigten aus diesen Ländern wuchs.

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Die Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus Bulgarien und Rumänien ist einem Zeitungsbericht zufolge im Mai erstmals über 60.000 gestiegen. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit bezogen Ende Mai 61.192 Bulgaren und Rumänen Arbeitslosengeld II, wie die „Bild“-Zeitung am Dienstag berichtete. Das seien 69,5 Prozent mehr als im Mai des Vorjahres.

Bei mehr als sechs Millionen Hartz-IV-Empfängern in Deutschland liegt der Anteil der Bulgaren und Rumänen allerdings nur bei einem Prozent.

Gleichzeitig stieg auch die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus den beiden Ländern. Im Juni seien es laut Bundesagentur 185.125 und damit 59 Prozent mehr als im Juni 2013 gewesen, berichtet das Blatt.

Härtere Strafen gegen Sozialmissbrauch

Sogenannte Armutszuwanderung aus Südosteuropa hatte noch vor kurzem zu heftigen Diskussionen und Klagen besonders betroffener Städte geführt, die sich überfordert sahen. Die CSU forderte zudem ein härteres Vorgehen gegen Sozialmissbrauch.

Ende August beschloss die Bundesregierung Finanzhilfen in Höhe von 25 Millionen Euro für die Kommunen mit besonders hohem Zuzug an ausländischen Hartz-IV-Beziehern, nachdem bereits im März 200 Millionen Euro bewilligt worden waren. Ein neues Gesetz sieht zugleich härtere Strafen gegen Sozialmissbrauch vor.

So soll das Kindergeld künftig nur noch unter Angabe der steuerrechtlichen Identifikationsnummer gezahlt werden. Damit soll verhindert werden, dass für ein Kind mehrfach Kindergeld bezogen wird. Zusätzlich sollen Scheinselbstständigkeit und Schwarzarbeit stärker bekämpft werden. Behörden wollen intensiver mit der Zollverwaltung zusammen arbeiten.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article131825740/60-000-Hartz-Bezieher-aus-Bulgarien-und-Rumaenien.html

Quizfrage:

Wer hat Zuwanderer ohne Ausbildung, ohne Kenntnisse der deutschen Sprache schon mal arbeiten sehen, ganz gleich ob in einer Selbständigkeit, oder im/ Angestelltenverhälnis, oder/ und auch in Schwarzarbeit???

Sachdienliche Informationen hierzu bitte im Kommentarbereich unterhalb dieses Artikels einfügen.- Danke

TA KI

Kreml: Putins Zitat über „Einnahme Kiews“ aus dem Zusammenhang gerissen


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Die Äußerung Wladimir Putins über eine „Einnahme“ der ukrainischen Hauptstadt Kiew, die von EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso zitiert wurde, ist aus dem Zusammenhang gerissen worden und hat einen ganz anderen Sinn gehabt, wie Juri Uschakow, Berater des russischen Präsidenten, am Dienstag sagte.

Nach Angaben der italienischen Zeitung „La Repubblica“ soll Putin in einem Gespräch mit Barroso gesagt haben: „Wenn ich wollte, könnte ich in zwei Wochen Kiew einnehmen“. Barroso habe beim EU-Gipfel über das Gespräch berichtet. Nach der Einschätzung des scheidenden Kommissionspräsidenten wollte der russische Staatschef mit dieser Aussage davor warnen, Russland mit neuen Sanktionen zu provozieren.

„Das ist unkorrekt und geht über den Rahmen der diplomatischen Praxis hinaus. Das ist unwürdig für einen seriösen Politiker“, kommentierte Kreml-Berater Uschakow Barrosos Worte. „Das Zitat wurde aus dem Zusammenhang gerissen und hatte einen ganz anderen Sinn gehabt.“

In der Ost-Ukraine dauern seit April Gefechte zwischen Militär und bewaffneten Regierungsgegnern an. Die ukrainische Übergangsregierung hatte Panzer, Kampfjets und Artillerie gegen die östlichen Industrie-Regionen Donezk und Lugansk geschickt, weil diese den nationalistisch geprägten Februar-Umsturz nicht anerkannt und „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Kiew aber auch die USA und EU-Staaten werfen Moskau vor, die Regimegegner in den Protestregionen Donezk und Lugansk zu unterstützen beziehungsweise nicht genug für eine Deeskalation zu tun. Moskau weist jede Verwicklung in den Ukraine-Konflikt zurück und fordert von Kiew ein Ende des Militäreinsatzes, der nach UN-Angaben vom Angang August mehr als 2000 Zivilisten das Leben gekostet hat.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140902/269448478.html

Gruß an die Russen

TA KI

 

So dreckig ist unser Trinkwasser- und Stiftung Warentest!!


Metalle, Pestizide und Antibiotika: Die Zeitschrift Öko-Test hat im Trinkwasser mehr Schadstoffe gefunden als gedacht. Wie gefährlich viele Verunreinigungen sind, ist unklar. Wo das Wasser besonders stark belastet ist.

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Wasser aus dem Wasserhahn sieht klar und sauber aus, doch laut der Öko-Test ist es genau das nicht. Bei der stichprobenhaften Entnahme des Trinkwassers in 69 deutschen Städten wurden in vielen Proben Rückstände von Gadolinium gefunden, das als Kontrastmittel in der Magnetresonanztomografie (MRT) angewendet wird.

Doch nicht nur dieses Metall tummelt sich im deutschen Trinkwasser. Oft wird das Wasser auch durch Pestizide und Antibiotika belastet. Besonders betroffen sind Städte an Rhein und Ruhr aber auch in Nürnberg, Münster und Fürth wurden die Tester fündig.

Krankenhäuser haben an der Trinkwasserbelastung in Deutschland allerdings nur eine Teilschuld. Auch das Verbraucherverhalten verursacht Verunreinigungen. So sollen laut Dagmar Vohburger von der Deutschen Krankenhausgesellschaft rund 80 Prozent Arzneimittelrückstände im Abwasser von den privaten Haushalten stammen, in denen abgelaufene Medikamente oft über die Toilette und den Ausguss entsorgt werden.

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Dieses Entsorgungsverhalten stellt die Kläranlagen im Land vor enormen Herausforderungen, die kaum zu bewältigen sind. Denn konzeptionsbedingt sind Medikamente nur schwer abzubauen. So müssen die Mittel auf dem Wirkungsweg im menschlichen Körper zunächst der Magensäure und anschließend den Verdauungsenzymen widerstehen.

Welche Folgen die Belastung des Trinkwassers für die Menschen und die Umwelt haben, ist schwer abzuschätzen. Studien zu diesem Thema sind rar. Klar ist, dass die unmittelbaren therapeutischen Effekte auf den Menschen nach dem Genuss von Trinkwasser nahe Null sind.

Der Grund: Die Konzentrationen von Medikamenten und Kontrastmittelrückständen im Trinkwasser sind allgemein sehr niedrig. Doch die langfristigen Folgen sind nahezu unerforscht. Auch die Kombinationswirkung verschiedener Stoffe im Wasser werfen Fragen auf.

 

Wasserwerke stecken in einem Dilemma

Essen ohne Pestizide Diese Lebensmittel sollten Sie besser Bio kaufen

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Auch Tafeltrauben aus der Türkei enthalten im Schnitt zu viele Pestizide. Darauf weist neben Greenpeace auch das Bundesamt für Verbraucherschutz hin. Nicht selten lassen sich Spuren von zehn Pestiziden in den Trauben nachweisen. Bei Tafeltrauben aus Deutschland sind es im Schnitt weniger als fünf.

Von Seiten der Wissenschaftler handelt es sich bei der Trinkwasserbelastung in Deutschland allerdings nicht um ein ernsthaftes toxikologisches Problem. Gerd Hamscher vom Institut für Lebensmittelchemie und -biotechnologie der Universität Gießen spricht vielmehr von hygienischen Problemen der deutschen Wasserversorger und nimmt sie gleichzeitig in Schutz.

Denn auch mithilfe modernster Filtertechnologie ließen sich die Rückstände im Wasser nicht vollständig entfernen. Deswegen bleibt vielen Wasserwerken nichts weiter übrig, als sich am gesundheitlichen Orientierungswert (GOW) der Trinkwasser-Verordnung zu halten. Dieser Grenzwert gilt auch für das MRT-Kontrastmittel Gadolinium, auf das Öko-Test hin im Trinkwasser getestet hat.

Das Metall wirkt in seiner freien Form äußerst toxisch auf die menschliche Muskulatur, die Mitochondrien und die Blutgerinnung. Vor Untersuchungen im MRT wird Gadolinium in die Blutbahn gespritzt, dass später über die Nieren ausgeschieden werden und über die Toilettenspüllung ins Abwasser und die Klärwerke gelangt.

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Die laut Öko-Test am stärksten mit diesem Kontrastmittel belasteten Trinkwasser kamen dabei aus den Wasserwerken in Mülheim, Oberhausen und Bochum. Keinerlei Gadolinium-Rückstände waren in Aachen, Bremen und Dresden zu finden.

Wirklich gefährlich waren die Trinkwässer aus den besonders belasteten Wasserwerken allerdings nicht. Mit einem Anteil von 34 bis 40 Nanogramm pro Liter ist man noch weit vom GOW entfernt, der bei 100 Nanogramm pro Liter liegt. Doch laut Öko-Test darf das nicht zu Bedenkenlosigkeit verleiten. Denn die Langzeitwirkung geringer Gadolinium-Verschmutzung im Trinkwasser auf die Umwelt und den Menschen sind weitgehend unbekannt.

Die Untersuchungen von Öko-Test haben ergeben, dass vor allem Wasserwerke, die ihr Trinkwasser durch Uferfiltration gewinnen, die höchsten Gadoliniumwerte vorweisen. An der Ruhr wird diese Technik besonders oft von den anliegenden Wasserwerken verwendet. Aber auch in Münster, Regensburg und Ulm waren die Werte erhöht, wo die Trinkwassergewinnung mittels Grundwasser stattfindet.

Zu wenig Tests

Die hartnäckigsten Gesundheitsmythen

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Dunkle Schokolade macht weniger dick

Das stimmt leider nicht. Egal, wie dunkel die Schokolade ist, sie besteht in erster Linie aus Kakaobutter, Zucker und Kakaomasse. Im Gegensatz zu Milchschokolade enthält dunkle Schokolade keine Milch, folglich auch keinen Milchzucker. Die Kalorienzahl ist aber vergleichbar mit der der Milchschokolade.

Neben dieser Art der Trinkwassergewinnung ist auch das Untersuchungsverhalten vieler deutscher Wasserwerke bedenklich. Oft wird das Trinkwasser nach einmaliger Untersuchung, bei der keinerlei gefährlichen Rückstände gefunden wurden, später keinen weiteren Tests unterzogen.

Die Wasserwerke in Mainz haben zum Beispiel ihr Trinkwasser zuletzt 2008 hinsichtlich Arzneimittelrückständen untersucht. Aus Mönchengladbach heißt es: Wie wir […] bereits beschrieben haben, sind Screenings und bekannte Hauptbelastungen von Arzneimittelrückständen untersucht worden. Diese Messungen waren wie erwartet unterhalb der Nachweisgrenze, sodass in Absprache mit dem Gesundheitsamt auf weitergehende Beprobungen verzichtet werden konnte.“

Einige der betroffenen Wasserwerke wollten sich zu den Ergebnissen der Öko-Test nicht äußern. Andere hingegen zeigten etwas mehr Kreativität. Die Braunschweiger Wasserwerke BS-Energy und die Stadtwerke Münster machten verunreinigte Wasserrohre hinter den Hausanschlüssen als Schuldige aus.

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Auch die verchromten Armaturen im Bad können für eine Gadoliniumbelastung verantwortlich sein. Die Experten der Öko-Test zeigten sich von diesen Erklärungsversuchen überrascht. Sie hatten von solchen Effekten auf das Trinkwasser noch nie gehört.

Öko-Test rät Verbrauchern deswegen bei der Verwendung von Trinkwasser die Qualität des jeweiligen Wassers bei den örtlichen Wasserwerken oder im Gesundheitsamt zu erfragen. Außerdem weist das Verbrauchermagazin darauf hin, dass von den gemessen Gadoliniumbelastungen keinerlei unmittelbare gesundheitliche Risiken ausgehen.

Darüber hinaus sollten die Haushalte beachten, dass abgelaufene Medikamente mit dem Restmüll und nicht über die Toilette oder den Ausguss entsorgt werden sollte, um die Arzneimittelbelastung des Abwassers beziehungsweise des Trinkwassers zu reduzieren.

Zu wem passt welches Mineralwasser?

mineralstoffe1mineralstoffe2mineralstoffe3mineralstoffe4mineralstoffe5Quelle: http://www.handelsblatt.com/panorama/aus-aller-welt/test-in-69-staedten-so-dreckig-ist-unser-trinkwasser/10636556.html

Anmerkung:

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Es läßt staunen , daß Stiftung Warentest, die mit Abstand beiden besten im Handel erhältlichen Mineralwasser gar nicht in ihre Tests miteinbezieht-

Hier die Internetauftritte und meine persönlichen Empfehlungen, die iCH gerne ohne jegliche Bedenken weitergebe, da iCH ausschließlich diese beiden Wasser selber trinke, sie meinen Tieren gebe und ohne Bedenken jedem empfehlen kann der auf seine Gesundheit und seinen Körper achtet!!

iCH selber energetisiere diese Wasser zusätzlich mit Edelsteinen.

Gruß an die, die gesund sein wollen

TA KI

http://www.plosemineralwasser.de/produkte/mineralwasser/besondere-eigenschaften

http://www.st-leonhards-quelle.de/ha_Wasser.html?current_mp=6

Propaganda und Kriegshetze mit 5 Jahre altem russischen Manöverfoto


Am Freitag haben wir hier berichtet, wie der WDR im Tagesgespräch die unbewiesene Behauptung, russische Truppen und Panzer würden in der Ostukraine kämpfen, mit einem martialischem Foto untermalt hat. Textunterschrift:

“Russische Kampfpanzer fahren am 19.08.2014 noch unter Beobachtung von Medienvertretern in der Ukraine“

Dass das eine Lüge war und ist, daran bestand kein Zweifel, da nicht einmal die NATO oder die ukrainische Regierung bis dato belastbare Beweise für diese Behauptung vorlegen konnten. Dass alles noch viel schlimmer ist, zeigt jetzt die vermutlich wahre Herkunft des verwendeten Fotos. Dieses stammt aus dem Jahr 2009 und zeigt das russische Militärmanöver “Kaukasus 2009“, wie einem NTV-Artikel vom 29.Juni 2009 zu entnehmen ist.

Ein 5 Jahre altes Foto aus dem Kaukasus wird also vom WDR vorsätzlich benutzt, um gezielt Lügenpropaganda gegen Russland betreiben zu können.

Das Bild hat mittlerweile einen weiteren Karrieresprung hinter sich und wird nun auch von der Huffington Post in einer Weise für Lügen- und Kriegshetze gegen Russland missbraucht, die selbst den WDR in den Schatten stellt. Als reines Kommerzunternehmen ist die Huffington Post allerdings genauso wie ihr Kooperationspartner Focus keinen ernsthaften journalistischen Standards verpflichtet und muss nur genug Deppen finden, die die Seite regelmäßig aufrufen.

hetzpostQuelle: http://propagandaschau.wordpress.com/2014/08/30/propaganda-und-kriegshetze-mit-5-jahre-altem-russischen-manoverfoto/

Gruß an die Enttarner

TA KI