Die dunkle Welt der Pharma Industrie Woche. Heute: Die Pharma Mafia


pharmamfafiaWer glaubt, die bunten Pillen vom Arzt machen einem gesund, ist naiv. Oder um es mit anderen Worten zu sagen: Es würden viele Millionen Menschen noch leben, wenn sie der Pharmaindustrie nicht auf den Leim gegangen wären. Gleichzeitig zieht die Pharmamafia den Gesundheitskassen das Geld aus der Tasche für Medikamente, die weder heilen noch ausreichend geprüft wurden. Sehen Sie dazu folgende Doku:

Quelle: http://www.seite3.ch/Die+dunkle+Welt+der+Pharma+Industrie+Woche+Heute+Die+Pharma+Mafia/579262/detail.html

Gruß an die, die ihren Arzt meiden

TA KI

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Unbekannter wirft Brandsatz auf Reichstag


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Ein Unbekannter hat eine mit brennbarer Flüssigkeit gefüllte Flasche gegen den Reichstag in Berlin geworfen. Der Molotowcocktail entflammte am frühen Montagmorgen aber nur kurz auf der Treppe an der Paul-Löbe-Allee und erlosch dann von selbst, wie die Polizei mitteilte. Demnach konnte das Feuer vom Eingangsbereich nicht auf den Reichstag übergreifen.

Es entstand ein geringer Sachschaden, verletzt wurde niemand. Trotz des Wachschutzes konnte der Täter entkommen. Der Staatsschutz vermutet ein politisches Motiv und hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der misslungene Brandanschlag lässt Erinnerungen an dunklere Zeiten wach werden. Die Nazis nutzten den Reichstagsbrand in der Nacht vom 27. auf den 28. Februar 1933 dazu, ihr „Ermächtigungsgesetz“ durchzuboxen, mit dem sie die Demokratie in Deutschland außer Kraft setzten. Verantwortlich soll damals der niederländische Kommunist Marinus van der Lubbe gewesen sein.   

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Unbekannter-wirft-Brandsatz-auf-Reichstag-article13690356.html

Gruß an die NAZIS der Bundesregierung und ihre Hintermänner/-Frauen

TA KI

 

Wenn Ärzte lebensgefährliche Cocktails mixen


Ein Mix aus Medikamenten kann äußerst gefährlich werden: Jeder zehnte Krankenhauspatient über 65 landet wegen Wechselwirkungen in der Klinik. Dabei würde es ein einfaches Gegenmittel geben.

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Die heftigen Schwindelattacken und das häufige Nasenbluten kann der Mann sich nicht erklären. Ganz plötzlich sind die Symptome aufgetreten, und sie verschwinden nicht mehr. Dass seine Herzkranzgefäße verkalkt sind, dass sein Blutdruck zu hoch ist und seine Schilddrüse zu schwach arbeitet – an all das hat sich der 77-Jährige schon lange gewöhnt. Dagegen nimmt er seit Jahren pro Tag drei Medikamente ein und hat die gewohnten Beschwerden bisher im Griff. Doch dann wechselt er die Ärzte und erhält Rezepte für einen neuen Arzneimittelmix. Nach einem besonders starken Schwindelanfall kommt der alte Herr ins Krankenhaus. Diagnose: Unerwünschte Wechselwirkungen.

Es sind Fälle wie dieser, die bei Patientenberatungen, Ärzten und Apothekern jedes Jahr zu Tausenden gemeldet werden. Das Bundesgesundheitsministerium hat ermittelt, dass etwa fünf Prozent aller Patienten, die in den Krankenhäusern in Deutschland aufgenommen werden, den schwer begreiflichen Befund erhalten: Ihre Medikamente haben sie krank gemacht.

Wie viele Menschen dadurch ihr Leben verlieren, lässt sich schwer beziffern. Die Schätzungen der Experten reichen bis in den fünfstelligen Bereich, Jahr für Jahr. Für die Behandlung der Patienten, die mit einer zumeist aufwendigen Therapie davonkommen, zahlen die Krankenkassen Millionensummen.

Das Gesundheitsrisiko Medikamentenmix ist für die Betroffenen hoch gefährlich und für das Gesundheitssystem ein rasanter Kostentreiber. Und bisher haben Ärzteschaft, Apotheker und Gesundheitspolitiker hierzulande noch kein wirksames Gegenmittel gefunden.

professor

Besonders riskant leben Frauen und Männer im Rentenalter. „Das Problem lebensgefährlicher Wechselwirkungen der von den Ärzten verschriebenen Medikamente ist gerade bei Patienten im Alter über 65 Jahren gewaltig“, sagt Gerd Glaeske, Professor für Arzneimittelversorgung an der Universität Bremen. „10,2 Prozent der über 65-Jährigen, die ins Krankenhaus eingewiesen werden, leiden unter einem Zuviel an Arzneimitteln.“ Also jeder zehnte Klinikpatient aus der Rentnergeneration.

Etwa die Hälfte dieser Altersgruppe wird schon länger wegen zwei oder mehr Krankheiten gleichzeitig behandelt. Typischerweise suchen ältere Patienten vier verschiedene Arztgruppen regelmäßig auf: Den Allgemeinarzt oder den Internisten, den Augenarzt, den Orthopäden und dann entweder den Gynäkologen oder den Urologen. Jeder dieser Ärzte verordnet aus seiner Sicht die richtigen Medikamente und Wirkstoffe. „Betrachtet man aber die Gesamtmengen, kommt oftmals eine große Summe von Wirkstoffen zusammen, bei denen die Gesundheitsrisiken durch Wechselwirkungen viel zu wenig Beachtung finden“, sagt Glaeske, ehemaliges Mitglied im Sachverständigenrat für das Gesundheitswesen.

Störfaktoren sind auch Vitampräparate und Lebensmittel

Dabei wächst das Risiko mit dem Alter und mit der Anzahl der Medikamente. Denn zum einen lässt mit den Jahren die Aktivität von Nieren und Leber nach – mit gravierenden Folgen für die Dauer und die Intensität der Wirkungskraft verschiedener Arzneimittel im Körper. Und zum anderen treten nicht nur die von den Ärzten verschriebenen Arzneimittel miteinander in Wechselwirkung. Es ist komplizierter: Als Störfaktoren müssen auch rezeptfreie Medikamente wie Aspirin ins Kalkül gezogen werden, sowie auch Nahrungsergänzungsmittel wie etwa Vitaminpräparate und herkömmliche Lebensmittel wie Milch.

Verschärft wird die Gesundheitsgefahr noch dadurch, dass die Patienten ihren Arzneimittelmix nicht immer korrekt dosieren. Entweder weil Ärzte und Apotheker nicht klar genug auf die Bedeutung der individuellen Dosierung hinweisen. Oder weil die Patienten sich nicht an die Vorgaben halten. In einer Umfrage des Wissenschaftlichen Instituts der AOK gab die Mehrheit ihrer befragten Versicherten im Alter ab 65 Jahren an, sie hätten keine Erinnerung an die Therapieberatung von Hausarzt und Apotheker bei Verordnung und Verkauf ihrer Arzneimittel. Fast drei Viertel glaubten demnach: Egal, was und wie viel an Medikamenten einzunehmen ist – der Arzt weiß schon, was am besten ist.

Viele Ärzte missachten Warnhinweise

Dem großen Patientenvertrauen werden die Ärzte oft nicht gerecht. So missachten viele Mediziner immer noch eine seit 2010 bestehende Liste mit Arzneimitteln, die für die Altersgruppe ab 65 Jahren nicht geeignet sind. Nach Erhebungen der Techniker Krankenkasse unter ihren Versicherten erhielten in den vergangenen drei Jahren rund 18 Prozent der Patienten im Rentenalter dennoch ein oder mehrere Arzneimittel, die auf der Warnliste vermerkt sind. Tendenz nur leicht abnehmend.

„Die Ärzte stimmen sich untereinander zu wenig ab, und auch in der Apotheke wird viel zu selten die Chance genutzt, die Vielzahl von Medikamenten zu ordnen und gegebenenfalls auch, zusammen mit den verordnenden Ärzten, Arzneimittel aus dem Mix auszusortieren“, kritisiert Versorgungsforscher Glaeske. Die Kosten, die durch vermeidbare Klinikaufenthalte wegen unerwünschter Wechselwirkungen bei älteren Patienten entstehen, beziffert er pro Jahr auf bis zu eine Milliarde Euro.

Symbolbild-Elektronische-GesundheitskarteKarl-Josef Laumann, Patientenbeauftragter der Bundesregierung, schlägt Alarm: Der CDU-Politiker fordert Krankenkassen und Ärzte auf, nach jahrelanger Verzögerung endlich den Weg frei zu machen für eine voll funktionsfähige elektronische Versichertenkarte, die sämtliche Medikamente des Patienten speichern und in einem weiteren technischen Schritt auch Wechselwirkungen anzeigen kann. „Das Problem der unerwünschten Arzneimittelwirkungen ist ohne eine funktionierende elektronische Gesundheitskarte nicht zu lösen“, sagt Laumann der „Welt“. Es sei zwingend notwendig, dass dort auch Medikationsdaten abgespeichert würden.

(…)

„Es ist eine Katastrophe, dass nach so vielen Jahren dort bislang nur ein Foto zu finden ist.“ Es liege an der Ignoranz des Systems, dass das Projekt nicht vorankomme. Viele wollten offenbar nicht, dass mehr Transparenz geschaffen werde. „Wir brauchen ein schnelleres Tempo, klare Umsetzungsfristen und verbindliche Finanzierungsvereinbarungen.“ Dazu werde das Gesundheitsministerium bald das sogenannte E-Health-Gesetz vorlegen und damit Bewegung in die Sache bringen.

Da mit einer multifunktionalen Gesundheitskarte voraussichtlich nicht vor 2018 zu rechnen ist, versuchen Kassenärzte ein Modellprojekt zur Vernetzung mit Apothekern, das zum Jahreswechsel in Sachsen und Thüringen anläuft – gegen Sondervergütung. Dann sollen Ärzte und Apotheker in enger Abstimmung für ihre Patienten umfassende Medikationspläne erstellen und überwachen, in denen auch Einnahmegewohnheiten erfasst werden. „Wir wünschen uns, dass das Projekt auch bundesweit zum Einsatz kommt“, sagt Roland Stahl, Sprecher der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

„Wir wissen, dass die Probleme zunehmen werden, weil immer mehr Menschen immer älter werden und dauerhaft verschiedene Arzneimittel einnehmen müssen“, warnt Friedemann Schmidt, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. „Genau deshalb fordern wir ein systematisches Medikationsmanagement, bei dem die gesamte Medikation eines Patienten inklusive der nicht vom Arzt verordneten Arzneimittel dauerhaft erfasst, analysiert und nötigenfalls korrigiert wird.“ Funktionieren könne es aber nur, wenn es eine saubere Datenbasis und ein Miteinander der beteiligten Heilberufe gebe.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article132704680/Wenn-Aerzte-lebensgefaehrliche-Cocktails-mixen.html

Anmerkung:

Auf diese Art wird eine seit Jahren alt bekannte Problematik als Aufreißer zur Durchsetzung der neuen Versicherungskarte verwendet!!

Schamloser und respektloser kann sich eine Regierung gegenüber ihren Rentnern kaum noch verhalten!

Die Pharmalobby reibt sich die Hände: Reibach bis zur letzten Pille, die geschluckt wird,- und die Schlafschafe schlucken offensichtlich ALLES!!!!

Gruß an die, die nicht ALLES SCHLUCKEN!!

TA KI

Ley-Linien: Seismische Aktivitäten beeinflussen den menschlichen Körper


Eiche #1

Alles ist mit Allem verbunden und nichts kann ohne das andere existieren. Der Mensch ist mit jedem anderen Lebewesen, dem Planeten Erde, der Natur und dem Universum eng verschmolzen, somit ist uns die Wechselwirkung zwischen Mensch und Erde geläufig. Dies ist eine Gesetzmäßigkeit des Universums und kann nicht manipuliert werden. Plötzlich auftretende Hals- und Ohrenschmerzen, Zahnschmerzen oder Kopfweh – Symptome, die so schnell, wie sie gekommen sind, wieder verschwinden, meist schon nach ein paar Stunden, sind äußerst merkwürdig, treten aber bei sensitiven und feinfühligen Menschen immer öfter auf.

Erwachende und erwachte Menschen, die sich im Lichtkörperprozess befinden, kennen diese und ähnliche Symptome zu gut, Blockaden lösen sich mit der Zeit auf körperlicher Ebene und lösen sich auf. Doch sind diese Symptome nicht immer auf den eigenen individuellen Lichtkörperprozess zurück zu führen, sondern äußern sich oft dann, wenn es irgendwo auf der Erde eine Naturkatastrophe wie z.B. ein Erdbeben oder einen Vulkanausbruch gibt. Unsere Erde ist mit einem Gitternetz überzogen und hat eine kristalline Struktur. Ley-Linien, die Kraftorte miteinander verbinden, beeinflussen den menschlichen Körper von sensitiven Menschen, sobald Naturkatastrophen diese blockieren. Die Erde ist im Begriff sich zu verändern, genauso wie sich die Zivilisation verändert. Der Körper der Menschen spiegelt die Erde wieder, die Psyche der Menschen spiegelt die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen wieder – und umgekehrt. Je mehr Menschen erwachen, desto schneller verändert sich die Erde. Immer mehr Menschen werden in ihrer Erwachung feinfühliger und sensitiver, so sind immer mehr Menschen in der Lage, auf seismische Aktivitäten zu reagieren.

Wenn es Krieg, Ungerechtigkeit oder Armut auf der Welt gibt, und das gibt es leider zuhauf, dann braucht die Erde ein Ventil, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Die Menschen der alten Energie versuchen verstärkt ihre Macht zu sichern, weil sie wissen, dass der Zeitenwandel in vollem Gange ist. Die Erde reagiert darauf mit Naturphänomenen und Naturkatastrophen. Vanuatu, ein Inselstaat im Südpazifik, wird seit dem 23.12. von einer Serie von Erdbeben erschüttert, am 25.12.2010 wurde sogar eine Stärke von 7,5 gemessen. Auch in Japan und Indonesien bebte in den letzten Wochen verstärkt die Erde. Die extremen Winter in Europa und Nordamerika zeigen den Menschen mit aller Deutlichkeit auf, dass man mit all der Technologie nicht alles kontrollieren kann, schon gar nicht das Wetter, den Planeten Erde und die Gesetzmäßigkeiten des Universums. Auch das extreme Wetter kann Ley-Linien zeitweise „stören“. All diese Phänomene dienen jedoch dazu, kollektive Blockaden auszugleichen und schaffen energetische Portale, in die wir eintreten können, wenn wir dazu bereit sind und dies wollen.

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Bild-Quelle: earthquake.usgs.gov

Bild: Erdbebenübersicht vom 27.12.2010 / 322 Erdbeben in den letzten 7 Tagen (treten oft an der gleichen Stelle mit Abständen auf). Erdebeben sind nichts Ungewöhnliches, denn täglich werden mehrere Erdbeben registriert, wobei die wenigsten für Verwüstung und tragische Schicksale sorgen.

Ley-Linien gibt es auf der ganzen Welt und entstanden durch Kraftorte. Der bekannteste Kraftort ist sicherlich Stonehenge, aber es gibt unzählige Ley-Lines und Kraftorte auf der Welt, sie sind überall. Interessanterweise gibt es innerhalb der Gruppe der Ley-Linien auch eine Linie namens Atlantislinie:

Diese führt von den Kultstätten in Kanada über den Atlantik (vermutlich durch das versunkene Atlantis), weiter über Fatima in Portugal, Guadalupe/Spanien, Karthago, Tarxien (Malta) bis zu den Pyramiden von Gise/Gizeh, um von dort aus in östliche Richtung weiter zu laufen über den Berg Sinai, Susa (altertümliche Stadt/Iran), Satrunjara bei Palitana/Indien (Hl. Berg des Dschainismus), Dwarka ( Hindu-Wallfahrtsort, Geburtsplatz v. Krishna Wasudewa), Angkor Wat (prähistorische Hauptstadt von Kambodscha), Bangkok (Tempel des Goldenen Buddha) bis zu Kultstätten auf den Philippinen.

Wenn eine Ley-Linie durch ein Erdbeben oder eine andere Naturkatastrophe unterbrochen oder gestört wird, kann es bei einem sensitiven Menschen unter Umständen zu gesundheitlichen Auswirkungen kommen, die an eine kurzzeitig auftretende Krankheit erinnern.

“Die Hathoren” (übermittelt durch Tom Kenyon) geben eine interessante Erklärung hierfür:

[…] Wenn subtile Energie, verbunden mit einem kommenden Erdbeben oder einem Vulkanausbruch, sich durch eine der Ley-Lines der Erde bewegt, kann es eine entsprechende Bewegung in eurem eigenen Meridiansystem geben. Es ist, als ob ihr ein Barometer werdet für das, was jeden Augenblick stattfinden wird. Einige Personen sind dafür empfaenglicher als andere, daher können in diesen Individuen die Auswirkungen viel deutlicher sein. […] Durch die Tatsache, dass Erdbeben und vulkanische Tätigkeit zunehmen, erfahren viele von euch ein Zunehmen dieser bizarren, widerhallenden Antworten in ihren Körpern. […] Wir möchten, dass ihr wisst, dass eben diese Ereignisse energetische Öffnungen schaffen, evolutionäre Portale, in die ihr eintreten könnt. Sie sind Vorboten, nicht nur der Veränderung der Landschaft der physischen Erde; sie sind Vorboten der Veränderung des menschlichen und planetarischen Bewusstseins. Lasst uns einige der physischen und emotionalen Auswirkungen beschreiben, die diese subtile Energie seismischen Zusammenhangs hervorbringt. Erinnert euch daran, dass es bei einem bevorstehenden Erdbeben oder Vulkanausbruch einen Fluss von subtiler Energie durch die Meridiane oder Ley-Lines der Erde in der Umgebung eines seismischen Vorgangs gibt. Gleichzeitig gibt es auch nachhallende Antworten in eurem physischen Körper, besonders bei denen, die für derartige Dinge empfänglich sind. Bei einer Bewegung dieser subtilen Energie durch euer persönliches Meridiansystem können alle Arten von seltsamen Phänomenen auftreten. Dazu gehört auch, ist aber nicht darauf beschränkt, eine Zunahme an vorübergehenden, kurzzeitigen Herausforderungen des Gedächtnisses, Episoden von plötzlicher körperlicher Hitze oder Kälte, unerklärliches physisches Unwohlsein und sogar Schmerz, der anscheinend ohne Grund auftritt und sich dann plötzlich verflüchtigt. […] Wenn ihr in einer Umgebung seid, wo ihr euch hinlegen oder zumindest eure Augen schließen könnt, ist das die beste Art, mit diesem besonderen Phänomen fertig zu werden. Wenn das geschieht, ist es oft, wenn auch nicht immer, eine Auswirkung des seismischen Flusses von subtiler Energie durch das Energiesystem oder die Ley-Lines der Erde. (Auszug: Tom Kenyon, http://www.tomkenyon.com, hathoren, 15.4.10)

Quelle: http://www.2012spirit.de/2010/12/ley-linien-seismische-aktivitaten-beeinflussen-den-menschlichen-korper/

Gruß an das kollektive Bewußtsein von Mutter Erde

TA KI

Leylinien & Ley-Punkte


Neben den verschiedenen Erdstrahlen kennt man in der Geomantie weitere Strukturen. Die heute am weit verbreitesten – besonders durch die New Age-Bewegung – sind die sog. ley-lines / Ley-Linien, unsichtbare, geradlinige Linien, welche verschiedenste prähistorische Kultstätten und sog. Orte der Kraft (z.B. Kirchen, Megalithen) miteinander verbinden – hier und da werden diese Linien auch Drachenlinien genannt.

Greift man auf den Wortschatz der Kelten zurück bedeutet „ley“ Schiefer bzw. Schieferfelsen, im moselfränkischen Sprachgebrauch finden sich hierzu Hinweise auf „lay“.

Da die Kelten keine Literatur hinterließen … lassen wir diese Aussage über die Bedeutung des Begriffs ley an dieser Stelle „einfach“ stehen, ebenfalls auch die Überlieferung des moselfränkischen Begriffs lay und auch die Bedeutung des Wortes ley in der angelsächsischen, also altenglischen Sprache (leigh).

Dazu im Text unten allerdings ein paar Anmerkungen und Zusammenhänge…

Langjährig hat sich Alfred Watkins auf dem Gebiet der von ihm so genannten ley-lines in Großbritannien befasst, seine umfangreichen Recherchen und Veröffentlichungen sind (neben den Werken von Pennick und Michell) Standardwerke in der geomantischen Forschung geworden. Allerdings befassen sich diese weitgehend mit englischen geomantischen Studien und außereuropäischen Kraftorten und –plätzen. Fast zeitgleich veröffentlichte Wilhelm Teudt sein Buch „Germanische Heiligtümer“ – wodurch die Geomantie auch in Deutschland bekannter wurde. Wie Watkins kam auch Teudt zu der Erkenntnis, das heilige Orte durch ein Netz gerader Linien miteinander verbunden sind (Sakrallinien).

Eine Leylinie im Hinblick auf Städte und Landschaften kann als pulsierender Meredian oder analog der Geomantie als elektromagnetische Wellen verstanden werden.

Die „Leys“ bilden analog der Geomantie eine Art Energie-Netzwerk, das die ganze Erde umzieht. Da, wo sich Leylinien kreuzen, befindet sich ein sog. Leycenter – ein Kraftort, welcher auch als magisches Quadrat bezeichnet wird und wo bereits vor Urzeiten Kultstätten entstanden sind (siehe auch ***).

Als weltberühmte Kraftorte gelten beispielsweise Stonehenge, der schwarze Monolith in Mekka, Teotihuacan, die Götterstadt der Azteken, die Pyramiden von Gizeh oder die Stätte Maccu Picchu. Als einer von vielen euroäischen „ley-Punkten“ darf in diesem Zusammenhang das Beispiel der Kathedrale Notre-Dame-de Paris erwähnt werden, die als eine der frühesten gotischen Kathedralen Frankreichs an einem Überschneidungspunkt zweier magnetischer Energieströme steht, die Paris durchqueren; entspr. wird Notre- Dame auch dadurch als Kraftort bezeichnet, und schon aus der Geschichte des Jakobsweges kennen wir den Zusammenhang mit Paris, einem Ort, der wie es heißt seit eh und je unter Sternenlinien weilt…Paris wird in diesem Artikel im Zusammenhang mit einer Energielinie noch einmal erwähnt werden.

sternenwegueberparis1870_160Sieht man von der Steinzeit einmal ab, waren es vor allem die Kelten und später auch Römer und Germanen, die ihre Wege und Häuser auch im Hinblick auf Leylinien errichtet haben sollen. Wo Leylinien existieren, besteht erhöhte Lebensenergie. Erhöhte Lebensenergie inspiriert den Menschen, und auch die Natur, z.B. wird das Wachstum von Flora und Fauna gefördert. (Inspiration siehe auch Initiatonswege)

Es heißt, dass sich auf der gesamten Strecke des „Camino“ bis über Santiago de Compostela hinaus (Camino Fisterra) bis „ans (frühere) Ende der Welt“, dem Kap Finisterre Leylinien bzw. Ley-Punkte befinden.

Es gibt innerhalb der Gruppe der Ley-Linien eine Linie namens Atlantislinie. Im Zusammenhang mit Pilgerwegen zum Grab des Jakobus erwähnen wir die Ley-Linie, da diese von den Kultstätten in Kanada über den Atlantik (vermutlich durch das versunkene Atlantis) führt, weiter über Fatima in Portugal, Guadalupe/Spanien, Karthago, Tarxien (Malta) bis zu den Pyramiden von Gise/Gizeh, um von dort aus in östliche Richtung weiter zu laufen über den Berg Sinai , Susa (altertümliche Stadt/Iran), Satrunjara bei Palitana/Indien (HL.Berg des Dschainismus), Dwarka ( Hindu-Wallfahrtsort, Geburtsplatz v. Krishna Wasudewa), Angkor Wat (prähist.Hauptstadt von Kambodscha), Bangkok (Tempel d. Goldenen Buddha) bis zu Kultstätten auf den Philippinen.

Einzelne Ley-Punkte gibt es „über-all“…

Hinweise auf Ley-Punkte am Camino Francés dürften zum einen mit der ley-linie Atlantislinie in Zusammenhang stehen (… so mancher Jakobspilger hat in der Weinregion Rioja schon den weltberühmten Tropfen „Baron de ley“ gekostet …) und zum anderen auch im Zusammenhang mit einer Linie stehen, die über Prag – Bayreuth – Bamberg – Würzburg – Michelstadt – Lorsch – Worms – Merzig – Paris und Rennes verläuft und u.a. eine Kultstätte in Oberfranken ganz in der Nähe des Frankenwegs streift, den „Druidenhain“ südlich der Ortschaft Wohlmannsgesees, eine Region, wo einst ein Völkerstamm der Kelten ansässig war.

loreleyum19_160.jh.Der Begriff Ley (auch Lay, Lei oder Lai) ist im heutigen Rheinland-Pfalz auffällig anzutreffen. In prähistorischer Zeit waren Eifel, Saar und Hunsrück keltische Besiedlungsgebiete. Und so vermitteln nicht nur Eifelsteig und Rheinsteig mit grandiosen Ausblicken auf keltische Hügel Hinweise auf eine ‚sehr alte mystische Vergangenheit’.

Bei der ‚Erpeler Ley’ handelt es sich um einen Basaltfelsen in der Höhe der Ahrmündung (siehe auch Aar-Höhenweg & Limes), die Erhebung gehört neben dem „Drachenfels“ im Siebengebirge zu den bekanntesten Vulkanruinen am Mittelrhein. In der Eifel verweist auch heute noch ein Ort namens Prümzurlay auf die Historie, im Saarland (früher Rheinland) finden wir immer noch Orte wie Theley und Tholey.

Und auch nicht nur die „Lore von der Ley“, die germanische Dame am Rhein und heutige touristische Hochburg Loreley, erinnert an die Bedeutung von Ley-Linien und Ley-Punkten und an die damit verbundene sehr alte Geschichte innerhalb Deutschlands.
Im seitlich des Rhein gelegenen Nahetal gab es keltische Besiedlungen, wir finden dort zwar keine Hinweise auf leys….allerdings auf Wirkungsstätten der Hildegard von Bingen und Kraftorte, so z.B. Disibodenberg.

Nicht weit davon entfernt, zwischen Idar- und Soonwald an der Straße, die von der Nahe zur Mosel führt, kann heute eine „Keltensiedlung“ besichtigt werden – zwischen Oberthal und Tholey. Die „Keltensiedlung Altburg“ bei Bundenbach zählt zu den besterforschten keltischen Höhen-Siedlungen Mitteleuropas.

Da, wo einst der Kulturkreis der Kelten weilte, finden sich eine ganze Menge Hinweise auf „die leys und lays“ der Region. Im Moseltal scheint es, dass sich die vielen „lays“ wie Perlen auf eine Schnur reihen könnten….

… und entsprechend auch die eine oder andere Weinlage – ähnlich der Rioja-Region – die Namens-Endung „lay“ hat (z.B. Försterlay,Geierslay, Rosenlay, Letterlay, Blaufüssler Lay, Goldlay, Kirchlay, Burglay, Herzlay,Falklay, Schwarzley, Hubertuslay uvw.)

Ob zur Lay in der berühmten Stadt des Bernkasteler Doktors oder „von Lay zu Lay“ – mittlerweile pilgert man (wieder ?) „von Lay zu Lay“ – wie z.B. bei Traben-Trarbach, wo einst eine der ungewöhnlichsten Frauen des 14.Jh. lebte (Gräfin Loretta von Sponheim-Starkenburg) seit eh und je trotz Reformation auch jährlich ein Jakobstag gefeiert wird und Goethe schon weilte….(1792).

Es finden sich auch ganze Orte mit der Namensbezeichnung Lay. An der Untermosel z.B. das Weindorf Koblenz-Lay mit seinem Berg „Layer Kopf“, an der Mittelmosel Bullay ( bislang gilt lediglich als sicher, dass in der Gemeinde einst eine römische Siedlung war, es gilt eine nächste Flurbereinigung vielleicht abzuwarten* ?)

Leiwen (der Name entstand in diesem Fall wahrscheinlich aus dem lateinischen Wort clivus, jene Altstraße, die bei Leiwen die römische Handelsstraße auf der Höhe des Talrandes mit der Straße unten an der Mosel verband).

Ein paar Moselschleifen weiter – nicht weit entfernt vom sog. weltberühmten und ältesten Weinort Deutschlands, Neumagen-Drohn, findet sich in der Gemeinde Piesport findet sich die regional berühmte „Mosel-Loreley“, wo man „von der Ley“ einen wunderbaren Blick auf das Moseltal hat und auch neuzeitliche Pilger gerne per pedes oder mit einem Fahrrad Rast machen.

Ein paar Moselschleifen weiter – Richtung Kondelwald – platzte in den 1980er Jahren eine „archäologische Bombe“.

Bei einer Flurbereinigung * wurden in der Gemeinde Kinheim zum einen Reste einer sehr großen römischen Villen-Anlage aus der Zeit Ende 3.Jh. und zum anderen auch noch eine Statue des gallisch/keltischen Gottes Sucellus entdeckt. Es versteht sich in diesem Zusammenhang mit den Kelten fast von selbst, dass Kinheim eine Weinlage hat, deren Namensendung „ley“ bzw. abgeleitet „lay“ ist: Kinheimer Hubertuslay.

sucellus_160Der archäologische Fund aus 1976 ist von daher einzigartig, da dieser keltische Gott neben seinem Schlegel auch Weintrauben und Weinlaub bei sich trägt und der ‚Kinheimer Fund’ (zu besichtigen im Landesmuseum in Trier) daher im einen als ältestes Zeugnis auf einen Weinbau an der Mosel hinweist, zum anderen, das auch das Beispiel Kinheim verdeutlicht, dass eine urkundliche Überlieferung nicht unbedingt auch auf das tatsächliche Besiedlungsdatum verweisen mag – im Beispiel Kinheim hatte sich die einstige überlieferte Berechnung vertan: lt. Urkunde gibt es den Ort „erst“ seit dem frühen Mittelalter (1161) – man hatte sich bis 1976 um „nur“ rd. 800 Jahre geirrt…. Kinheim heute darf jetzt auf eine Historie bis mindestens ins 3.Jh. zurückblicken und reiht sich damit in die direkte Nähe zum „weltberühmten ältesten Weinort“.

Inwieweit die Statue des Keltengott Sucellus im 2.bzw.3.Jh. in die römische Villenanlage gekommen ist – darüber lassen sich bislang leider nur Vermutungen erstellen, da es eben von den Kelten keine überlieferte Literatur gibt. Schaut man sich im Trierer Museum die Originalfundstücke aus der Villa in Kinheim an……erkennt man Amphoren …..- dies ist von daher äußerst bemerkenswert, da die Römer ihren Wein zuerst in Amphoren , erst später in Holzfässern an die Mosel brachten…..Von daher ist der Kinheimer Fund eigentlich viel älter als das weltberühmte NeumagenerWeinschiff…..das als Beweis dafür dienen soll, dass die Gemeinde Neumagen-Drohn ältester Weinort Deutschlands sei. Die archäologischen Ausgrabungen und auch die neuzeitlichen Flurbereinigungen *) bleiben spannend… , und so manches „Moselörtchen“ wird sich irgendwann seiner wirklichen Historie stellen müssen….

An der Obermosel finden wir die Geyersley in der Nähe von Trier

Wenn wir an dieser Stelle und im Hinblick auf die vielen „Leys“ und „Lays“ wie oben erwähnt…..bemerken, .was die Silbe „Geyer“, „Geier“ oder „Gayer“ bedeutet bzw. wo sie ihren Ursprung zu haben vermag….dann wird die spannende Historie noch deutlicher: Gaia… ein Begriff in der Mythologie

Glaubt man an esoterischen Lehren, so können wir unsere eigene physische und spirituelle Gesundheit verbessern, indem wir als Alternative des Verbauens unseren Lebensraum dem Ley-System anpassen.

(…)

Gaia

Aus der griechischen Mythologie kennen wir Gaia, die Erde in Göttergestalt,

die Allmutter, Urgottheit oder Göttin der Erde -entstanden aus dem Chaos.

Einen Gaiakult gab es vor allem in Delphi, eine wie wir wissen, berühmte Pilger- und Weissagungsstätte.

Zur Zeit um 500 v.Chr., in der sog. Hallstattzeit (ältere Eisenzeit), die den Kelten zugeordnet wird und für das Antike Griechenland Blütezeit und beginnender Niedergang bedeutet wurde die Erdgöttin Gaia ( deutsch Gäa) im Orakel von Delphi verehrt, derzeit wie es heißt die wichtigste Kultstätte in der hellenistischen Welt. Lange Zeit galt sie sogar als Mittelpunkt der Welt.

Wir kennen eine Gaia-Hypothese, aus dieser ist die Physiologie der Erde – die heutige Geophysik – entstanden.

Dass der Name Gaia heutzutage auch gerne im Zusammenhang mit dem Schamanismus ergibt sich aufgrund dieser verschiedenen Hinweise fast von selbst.

Glaubt man an esoterischen Lehren, so können wir unsere eigene physische und spirituelle Gesundheit verbessern, indem wir als Alternative des Verbauens unseren Lebensraum dem Ley-System anpassen.

Quelle: http://www.pilger-weg.de/pilgergebiete/leylinien/index.html

Gruß an das heilige Land

TA KI