Genmanipuliertes Essen „durch die Hintertür“: Gesetzentwurf zum Gentechnik-Anbauverbot gescheitert


Die SPD-Fraktion erklärte am Donnerstag, die Union verweigere Nachbesserungen am Entwurf des umstrittenen Gesetzentwurfs zum Anbauverbot für gentechnisch veränderte Pflanzen.

Der seit Monaten umstrittene Gesetzentwurf zum Anbauverbot für gentechnisch veränderte Pflanzen ist gescheitert. Die SPD-Fraktion erklärte am Donnerstag, die Union verweigere Nachbesserungen am Entwurf von Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU). „Besser vorläufig keine Gesetzesnovelle als eine schlechte.“

Die SPD wolle sich in der nächsten Legislaturperiode erneut für eine „einfache rechtssichere Regelung für bundesweite Gentechnik-Anbauverbote“ einsetzen.

Die SPD hatte unter anderem gefordert, die „komplizierte und überflüssige Einvernehmensregelung zwischen mehreren Bundesministerien“ zu streichen und eine Stärkung der Verantwortung des Bundes gefordert.

„Nicht tragbar“ sei zudem gewesen, dem Vorsorgeprinzip ein sogenanntes Innovationsprinzip zur Seite zu stellen. Für die SPD habe aber das Vorsorgeprinzip „oberste Priorität“, wonach ein Produkt schon bei ausreichendem Verdacht verboten werden kann.

Die Umweltschutzorganisation BUND lobte die SPD dafür, den „verkorksten und hochbürokratischen Gesetzesvorschlag“ abgelehnt zu haben. Das Gesetz hätte zu einem „Gentech-Flickenteppich“ in Deutschland geführt. Da es „völlig illusorisch“ sei, dass sich sechs Ministerien einigten, hätte die Bundesregierung „niemals“ ein bundesweites Anbauverbot ausgesprochen.

Die Grünen warfen der Bundesregierung Versagen vor. Das Scheitern des Gesetzentwurfs sei aber „immer noch besser“ als der drohende Flickenteppich und die Einführung neuer Gentechnik „durch die Hintertür“. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/genmanipuliertes-essen-durch-die-hintertuer-gesetzentwurf-zum-gentechnik-anbauverbot-gescheitert-a2122128.html

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TA KI

Kampf den Saatgut-Konzernen – Zeit für eine neue Bauernbefreiung!


von Gerhard Keil

Selbstbestimmung ist das Kernelement der Freiheit und es spricht nicht gerade für die menschliche Spezies, daß insbesondere der für die Gemeinschaft so wichtige Bauernstand in der Geschichte immer wiederkehrend für seine Freiheit kämpfen mußte – leider häufig vergeblich. In der Vergangenheit?

Es scheint bedauerlicherweise heute nicht anders zu sein. Deutsche Landwirte verwenden traditionell einen Teil ihrer Ernte als Saatgut fürs nächste Jahr. Doch ist seit 1998 sind hierfür Gebühren fällig! Die seit 1998 geltende Gebühr für den Nachbau ist durch das Sortenschutzgesetz geregelt, wonach der Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter eine Ausgleichsgebühr von jedem Bauer verlangen darf, der aus der Ernte stammende Samen für die neue Saat einsetzt.

Laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) ist sie jeweils bis zum 30. Juni eines Jahres zu zahlen. Nun droht eine Klagewelle, da seitens einiger tausend Bauern diese Gebühr verweigert wird. Der Ausgang bleibt abzuwarten.

Doch womöglich ist der Ausgang anderer Prozesse in Sachen Saatgut von noch wesentlich größerer Tragweite für den Nährstand. Bayer will Monsanto kaufen, Dow Chemical und DuPont einen gemeinsamen Agrarriesen schmieden und Chem-China flirtet mit Syngenta. Knapp 200 internationale Organisationen haben bereits die EU-Kommission aufgefordert, die geplanten Fusionen der weltgrößten Agrarchemie- und Saatgutkonzerne zu verhindern.

Die angekündigten Zusammenschlüsse würden zu einer inakzeptablen Oligopolstellung führen, in der die dann noch drei Konzerne rund 70 Prozent des weltweiten Pestizidmarktes und mehr als 60 Prozent des kommerziellen Saatgutmarktes konzentrierten, heißt es in einem offenen Brief an EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Noch 1985 betrug der Anteil der neun größten Saatgut-Firmen am globalen Saatgut-Markt gerade einmal 12,5 Prozent, wie eine Studie des EU-Parlaments zeigt. Man kann mit Fug und Recht behaupten, daß sich die Chemie- und Pestizid-Konzerne sukzessive des Saatgut-Markts bemächtigt haben.

Es sind genau diese Konzerne, die ungeachtet der Ablehnung durch die Verbraucher permanent der Gentechnik das Wort reden und deren Patente die Vielfalt beim Saatgut gefährden, und damit letztendlich auch die Ernährungssicherheit, insbesondere von Kleinbauern aus Ländern, in denen dadurch Migrationsdruck erzeugt wird.

Die Patentierung des Saatguts zwingt die Bauern, jedes Jahr neues Saatgut zu kaufen. Dieselbe Wirkung hat hybrides Saatgut, das keine anbaufähigen Nachkommen produziert. Zudem kann das Saatgut meist nur im Paket mit Pestiziden gekauft werden. Das ist teuer, fördert die Resistenzbildung bei Schädlingen und vergiftet die Böden und die Gewässer. Über die Hälfte der Tomaten-, Peperoni- und Blumenkohlsorten, die im EU-Sortenkatalog eingetragen sind, gehören heute bereits den Marktführern Monsanto und Syngenta.

„Es ist nicht fünf vor zwölf, sondern fünf nach zwölf. Die Landwirte müssen den internationalen Saatgut-Multis wie Monsanto die Macht über das Saatgut entreißen und wieder unabhängig werden“,

fordert der Züricher Bio-Pionier Martin Ott, Präsident des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL). – Mitunter werden wir auch anhand der EU-Haltung zu den Fusionsvorhaben erkennen können, was wir von dieser Brüsseler Zwangsunion zu halten haben…

Immerhin gab EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager am Montag, den 27.03. die grundsätzliche Erlaubnis der Fusion der beiden Chemiekonzerne Dow Chemical und Dupont bekannt.

„Umwelt & Aktiv“ sagt: Es wird Zeit für die nächste historische Bauernbefreiung!

Quelle: https://brd-schwindel.org/kampf-den-saatgut-konzernen-zeit-fuer-eine-neue-bauernbefreiung/

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TA KI

Mitarbeiter der Umweltschutzbehörde vertreten die Interessen des Bio-Tech Riesen Monsanto


An die Öffentlichkeit gelangte Emails belegen den direkten Einfluss des Chemiekonzerns Monsanto auf die US-Umweltschutzbehörde. Der Konzern ist sich – verständlicherweise – keiner Schuld bewusst.

Umweltbehörde im Würgegriff von Monsanto

Der Nachrichtensender RT zitiert in einem Bericht aus Emails, aus denen hervorgeht, dass Monsanto Berichte der Umweltbehörde über das Pestizid Roundup angeblich selbst verfasst haben soll, um Kosten zu sparen und sicherzustellen, dass sie die Regierungsbehörden ohne Überprüfung passieren werden. Ein Mitarbeiter der Behörde soll sogar damit geprahlt haben, dass er Untersuchungen bezüglich negativer Effekte durch Roundup beendet habe. Zudem soll Monsanto mit einem ehemaligen Mitarbeiter der Umweltbehörde zusammengearbeitet haben, um eine möglicherweise schädliche Krebsstudie aus dem Film „Wheatkiller Product“ zu entfernen.

Bei Monsanto bezeichnet man die Emails als „natürlichen Informationsaustausch“ und nicht als Versuch, das System zu manipulieren.

Der lange Arm des Chemie-Riesen

Mit vielen seiner Produkten ist der US-Amerikanische Bio-Tech Konzern bereits ins Gerede gekommen. Die Geschäftspraktiken der Konzernführung sind skrupellos. Wichtigstes Produkt des Konzerns ist das Pestizid Roundup mit dem Inhaltsstoff Glyphosat. Unabhängige Wissenschafter bezeichnen Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend. Ein eindeutiger Nachweis wurde allerdings noch nicht erbracht.

Dies könnte daran liegen, dass die Macht des Chemieriesen bis weit in öffentliche Institutionen reicht. Im Vorfeld um eine Verlängerung der Zulassung von Glyphosat in der Europäischen Union hatte die UN-Organisation WHO ihre ursprüngliche Einschätzung von „wahrscheinlich krebserregend“ auf „unbedenklich“ revidiert.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0023509-Mitarbeiter-der-Umweltschutzbehoerde-vertreten-die-Interessen-des-Bio-Tech-Riesen

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Monsanto beinflusst die tansanische Regierung, ein Gesetz einzuführen, das Landwirte für den Tausch von konventionellem Saatgut mit Gefängnis bestraft


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Wir sind dabei mitanzusehen, wie vor unseren eigenen Augen die Angelegenheiten unserer Nahrung und unseres Wassers von Unternehmen übernommen werden. Vor allem der Lebensmittelsektor. Hier versuchen mehr und mehr riesige landwirtschaftliche Biotechnologie-Unternehmen verstärkt, unsere traditionellen Pflanzenkulturen zu beseitigen, wodurch früher oder später Kleinbauern ihre Arbeitsgrundlage entzogen wird.

Diese Unternehmen sind spezialisiert auf Gentechnik-Verfahren – den Prozess, das Genom von Pflanzen zu verändern, um den Ernteertrag zu erhöhen oder sie resistent gegen Krankheiten machen. Wenn diese neuen Kulturen mittels Gentechnik erzeugt werden, lassen die Unternehmen es sich patentieren, was bedeutet, dass sie sämtliche Rechte daran erlangen, einschließlich des Rechts an geistigem Eigentum bezüglich der betreffenden Pflanzen.

Sicherlich haben gentechnisch erzeugte Kulturen negative Auswirkungen, wenn sie in den menschlichen Körper gelangen. Es gibt zahlreiche Studien, die Krebs und andere tödliche Krankheiten mit dem Verzehr gentechnisch veränderter Lebensmittel in Verbindung bringen. Aber einmal abgesehen von Gesundheitsbedenken, ist eine weitere große Gefahr, die gentechnisch erzeugte Pflanzen für die Menschheit darstellen, dass sie unsere natürlichen und traditionellen Kulturen zu ersetzen drohen. Das bedeutet, dass sobald die Landwirte nur noch genetische Kulturen pflanzen, die traditionellen allmählich verschwinden werden, und recht bald werden die Landwirte in starke Abhängigkeit von den Unternehmen geraten, um die Setzlinge zur Neuanpflanzung zu bekommen. Letztendlich wird das, was wir alle erarbeiten, mehr oder weniger direkt diesen Unternehmen zugute kommen. Sie sind es die entscheiden, uns unsere Nahrung zu geben, oder nicht.  Genau diese Gefahr ist der Hauptgrund, weshalb etwa Russland und China von Monsanto erzeugte Kulturen für ihre jeweiligen Länder gesperrt haben.

Aber während besorgte Beobachter eindringlich vor den von gentechnisch veränderten Lebensmitteln ausgehenden Gefahren warnen, drängen und zwingen die Unternehmen – mit der Hilfe von einigen westlichen Regierungen – die ärmeren Ländern, genetisch veränderte Kulturen zu akzeptieren.

Tansania ist ein Land in Ostafrika. Es ist ein Entwicklungsland, in dem ein großer Teil der Bevölkerung kleinlandwirtschaftlichen Tätigkeiten an der Existenzminimumsgrenze nachgeht, um ihre Familien zu ernähren und ein wenig Geld zu verdienen. Dadurch stützt sich die tansanische Wirtschaft auf die Landwrirtschaft. Auf diesen Sektor entfallen 24,5% des gesamten Bruttoinlandsprodukts, 85% der Exporte, sowie mehr als die Hälfte aller Arbeitsplätze im Land.

Indes sind diese Kleinbauern nun in Schwierigkeiten. Monsanto und Syngenta haben mit Hilfe der sogenannten G8-Staaten den Gesetzgeber in Tansania gedrängt, ein Gesetz zu verabschieden, wonach Kleinbauern Haftstrafen von bis zu 12 Jahren drohen, wenn sie beim Tausch ihrer eigenen traditionellen Setzlinge zum Pflanzen erwischt werden.

 

Monsanto ist ein US-amerikanisches multinationales in Agrochemie und Landwirtschaft spezialisertes Biotechnologie Unternehmen mit Hauptsitz in St. Louis, Missouri. Syngenta ist ein weltweit tätiges Schweizer Unternehmen der Agrarwirtschaft, das Agrochemikalien und Samen erzeugt. Mit Hauptsitz in der Stadt Basel, betreibt das Unternehmen auch Genomforschung.

In Tansania und vielen anderen afrikanischen Ländern ist es üblich, dass Landwirte während der Saatzeit untereinander Saatgut tauschen. Dieses neue Gesetz in Tansania hat die jahrelange Praxis verboten, welche die Grundlagen für die tansanische Landwirtschaft etabliert hatte. Das Gesetz macht geltend, dass herkömmliches Saatgut Samen nicht zertifiziert sei. Landwirte müssten sich daher auf gentechnisch verändertes Saatgut von Monsanto oder Syngenta verlassen.

Laut Aktivisten, die gegen das Gesetz kämpfen, wurde Tansania – um Entwicklungshilfe aus dem Westen zu erhalten – von diesen westlichen Regierungen auferlegt, Agribusiness-Unternehmen aus dem Westen zu erlauben, im Land ungehindert operieren zu können, sowie einen vollständigen Schutz für patentiertes Saatgut zu gewährleisten.

“Gewöhnlich werden rund achtzig Prozent der Samen in einem ungezwungenen System zwischen Nachbarn, Freunden und Familie geteilt und verkauft. Das neue Gesetz kriminalisiert diese Praxis in Tansania”, sagt Michael Farrelly von TOAM, eine Bewegung, die für ökologischen Landbau in Tansania eintritt.

Außer Gefängnisstrafen für Bauern vorzusehen, bewirkt das Gesetzes auch, dass kommerzielle Investoren schnelleren und besseren Zugang zu landwirtschaftlichen Flächen erhalten, und dass die Rechte an geistigem Eigentum sehr stark geschützt sind. Die führende Investoren im Landwirtschaftssektor in Tansania sind Monsanto und Syngenta.

Tansania wendete die Rechtsvorschriften über die Rechte an geistigem Eigentum auf Saatgut als Bedingung für den Erhalt von Entwicklungshilfe durch die Neue Allianz für Ernährungssicherheit und Ernährung (NAFSN) an. Die NAFSN war im Jahr 2012 von der G8 mit dem Ziel ins Leben gerufen worden, 50 Millionen Menschen in zehn afrikanischen Partnerländern durch eine öffentlich-private Partnerschaft aus Armut und Hunger herauszuhelfen. Die Initiative erhält Unterstützung von der Europäischen Union, den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, der Weltbank und der Bill & Melinda Gates Foundation.

“Wenn Sie Saatgut von Syngenta oder Monsanto unter der neuen Gesetzgebung kaufen, werden sie die Rechte an geistigem Eigentum behalten. Wenn Sie Samen von Ihrer ersten Ernte behalten, können Sie sie nur für nicht-kommerzielle Zwecke auf Ihrem eigenen Stück Land verwenden. Es ist ihnen nicht gestattet, sie mit Ihren Nachbarn zu teilen, oder mit Ihrer Schwägerin in einem anderen Dorf, und man darf sie bestimmt nicht verkaufen. Genau das ist jedoch die gesamte Grundlage des Samen-Systems in Afrika”, sagt  Farrelly.

Nun, sehen Sie es? Die westlichen Länder und ihre sogenannten Wohltätigkeitsorganisationen zwingen die Menschen tiefer in die Armut in den ärmeren Ländern. Hinzu kommt noch, dass dies nicht nur auf Tansania beschränkt ist. Diese Unternehmen setzen, mit der Unterstützung der G8, alles daran, um solche Gesetze auch in anderen Entwicklungsländern zu erreichen, so dass sie die Menschen weiterhin ausnutzen können.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com http://anonhq.com/monsanto-syngenta-lobby-tanzanian-government-pass-law-puts-famers-jail-exchanging-traditional-seed/

Quelle: http://derwaechter.net/monsanto-und-syngenta-beinflussen-die-tansanische-regierung-ein-gesetz-einzufuhren-das-landwirte-fur-den-tausch-von-konventionellem-saatgut-mit-gefangnis-bestraft

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TA KI

16 enorme Geschichten aus dem Jahr 2016, welche die Massenmedien Ihnen gern vorenthalten hätten…


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Die angeblichen Hauptlieferanten für Informationen vertuschen, verstecken, ignorieren, und wenden sich gegen wichtige Nachrichten, die nicht in ihre Agenda passen.

Vergessen Sie einfach die von den Massenmedien (einschließlich CNN, ABC, NBC, BBC, Fox News, CBS News und The New York Times) fabrizierten skandalösen und gefälschten Nachrichten, die Propaganda und Lügen verbreiten und ihr Kernpublikum indoktrinieren sollen, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Die angeblichen Hauptlieferanten für Informationen vertuschen, verstecken, ignorieren, und wenden sich gegen wichtige Nachrichten, die nicht in ihre Agenda passen.

Hier ist unsere Auswahl der von den Massenmedien kaum abgedeckten Top-16 Nachrichten des Jahres 2016:

  1. Die DAPL Proteste

Angeführt vom Standing Rock Stamm der Sioux-Indianer, begannen Aktivisten für den Schutz der Ureinwohner Nordamerikas, sowie im Gewässerschutz und Landschaftsschutz engagierte Gruppen damit, gegen den Bau der 3,8 Milliarden US Dollar teuren und 1.200 Meilen langen Dakota Zubringer-Pipeline (‘DAPL‘) im Frühjahr 2016 zu protestieren.

Viele Sioux-Stämme sahen in der DAPL eine Gefahr für ihr ökologisches und wirtschaftliches Wohlergehen (da sie auf die Missouri -und Mississippi-Flüsse für ihre Trinkwasserversorgung und zur Bewässerung angewiesen sind), sowie eine Bedrohung für ihre kulturell heiligen Stätten.

Selbst als die schwer bewaffnete North Dakota National Guard, staatliche Vollzugsbeamte und private Sicherheitsfirmen gehörschädigende Schallkanonen einsetzten, um die Menschenmenge aufzulösen, Kampfhunde auf die DAPL Gegner ansetzten und mehr als 400 Demonstranten unter unmenschlichen und erniedrigenden Bedingungen festsetzten, schwiegen die Massenmedien geflissentlich, um Unternehmensinteressen nicht etwa in die Quere zu kommen.

  1. Der Marsch von 20 Millionen schiitischen Moslems gegen ISIS

In einem der größten Fußmärsche in der Geschichte wanderten Millionen von schiitischen Männern, Frauen und Kindern durch ISIS-kontrolliertes irakisches Kriegsgebiet (wohl wissend, dass ein ISIS-Selbstmordattentäter in der Woche zuvor fast 80 Personen getötet hatte) in die Stadt Karbala aus Anlass des Arbaeen-Feiertages, der das Ende einer 40-tägigen Trauerzeit darstellt, welche dem Ashura-Gedenktag folgt (das religiöse Ritual, mit dem an den Tod des Enkels des Propheten Mohammed, Imam Hussein, im Jahre 680 vor Christus erinnert wird).

Dieses gewaltige Ereignis, welches ISIS die Stirn bot, hätte ein Impulsgeber zur Lockerung der internationalen Spannungen werden können, jedoch haben die Massenmedien es geflissentlich ignoriert.

  1. Größte Aufdeckung von Kinderpornografie in der Geschichte

Im November beschlagnahmte die Polizei in West-Norwegen 150 Terabytes (das entspricht 35.000 DVD’s) an kinderpornografischem Material, mit Darstellung grausamer Formen des sexuellen Missbrauchs gegen Kinder jeden Alters, einschließlich Kleinkindern.

Die langjährigen Ermittlungen der ‘Operation Dunkelkammer’ brachten 51 Beschuldigte mit hohem Bildungsgrad zur Anklage – darunter gewählte Politiker, Ingenieure, Kindergartenpersonal, Rechtsanwälte und Polizeibeamte – in einem der größten Fälle der Beschlagnahme pädophilen Materials in der norwegischen Geschichte. Das Material enthüllt eine ganze Reihe von Grausamkeiten, einschließlich des sexuellen Eindringens in Kleinkinder, gefesselten Kindern, Sex zwischen Kindern und Tieren, und Sex von Kindern untereinander.

Diese Preisgabe, welche sogar Premierminister Erna Solberg bestürzte, wurde in schamloser Weise von den Massenmedien überspielt.

  1. Der PizzaGate Skandal

Die Operation Dunkelkammer war nicht der einzige Pädophilen-Skandal im Umfeld der Führungsschicht, den die Massenmedien in einer koordinierten Art und Weise vertuscht haben.

Unterstützer von Donald Trump behaupteten, John Podesta’s E-Mails, die durch Wikileaks ans Licht kamen, enthielten verschlüsselte Botschaften über einen unterirdischen internationalen Kinder-Sex-Ring (mit Verwicklung von Hillary Clinton und Mitgliedern der Demokratischen Partei), der über das Comet Ping Pong Pizza Restaurant in Washington D.C. betrieben werde. Gleichwohl taten die Massenmedien die Sache ‘PizzaGate’ als gefälschte Nachrichten und Fall von Verschwörungstheorie ab.

  1. 1/3 der Ozeane der Welt vergiftet durch Fukushima Strahlung

Beamte der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) räumten ein, dass nach dem Atomunfall 2011 in den Fukushima Daiichi Reaktoren in Japan ein Drittel der Ozeane der Welt kontaminiert sind, da gefährliche Mengen radioaktiver Stoffe in den Pazifischen Ozean gelangt waren.

Es bleibt unklar, weshalb die Massenmedien der Öffentlichkeit nicht über das massive und tatsächliche Schadensausmaß der Fukushima-Strahlung berichten wollen.

  1. Die größte Kundgebung im Vereinigten Königreich gegen Fracking

Am 12. November fand die ‘United Against Fracking Rally’ (UAFR) in Manchester statt, eine Kundgebung von Fracking-Gegnern gegen eine als schockierend empfundene Entscheidung der Regierung, die Cuadrilla’s Pläne, am Preston New Road Standort zwischen Blackpool und Preston nach Schiefergas zu bohren, und vier horizontale Quellen bei Roseacre zu erschließen, genehmigt hatte.

Die Regierung hat desweiteren auch Pläne von Third Energy genehmigt, in der Nähe des Dorfes Kirby Misperton in Nord-Yorkshire nach Schiefergas zu bohren und eine vertikale Quelle zu erschließen.

Die Demonstranten zeigten sich besorgt darüber, dass solche Leitentscheidungen zu mehr Frackingaktivität in Ost- und Süd-Yorkshire, sowie in North Nottinghamshire führen könnten. Auch hier gab es wenig Berichterstattung über die Kundgebung in den Massenmedien.

  1. #OpIcarus: Anonymous-Kampagne bringt US-Notenbank zum Erliegen

In einer Reihe von weltweit koordinierten DDoS-Attacken, d.h. Serverüberlastungsangriffen, brachten “Hacktivisten” der Anonymous-Organisation im Mai den Internetbetrieb von über 20 Zentralbanken zum Erliegen, einschließlich der US-Notenbank, der Bank of England, der Banque de France und der Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate. Die Cyber-Angriffe wurden als Protest gegen die Zentralbanken durchgeführt, mit dem Vorwurf, diese seien “mit Mord, Betrug und Verschwörung ungestraft davongekommen, seien Kriegsgewinnler, der Geldwäsche für Terroristen und Drogenkartelle schuldig, hätten Millionen von Menschen ohne Nahrung oder Schutz auf die Straße gesetzt, sowie die Regierungen erfolgreich gekauft, um die Menschen gemeinsam stillzuhalten.”

  1. Israel ruft zum Völkermord an Palästinensern auf

Die Massenmedien und Facebook versäumten es nicht nur, israelische Hetze gegen Palästinenser zu verurteilen, sondern sie ignorierten in eklatanter Weise auch eine massive anti-palästinensische Kundgebung in Tel Aviv, die zum Völkermord an den Palästinensern aufrief. Demonstraten riefen anti-arabische Slogans und griffen Personen an, die sie für Linke oder Journalisten hielten. Sprechöre aus der Menge riefen unter anderem “Tötet die Linken”, “Elor Azarya ist ein Held, bring’ unseren Jungen zurück!”, und “Tod den Arabern”, ein häufig zu hörender Schlachtruf bei anti-palästinensischen Demonstrationen.

  1. Putin bannt GVO-Erzeugnisse in Russland

Im Juli unterzeichnete der russische Präsident Wladimir Putin ein Gesetz, das die Produktion und den Import von gentechnisch veränderten Produkten (GVO) verbietet, es sei denn, sie werden zur Prüfung und wissenschaftlichen Forschung verwendet werden. Damit ist Russland das größte GVO-freie Gebiet der Welt.

Das Gesetz verbietet nicht nur jeglichen Anbau von GVO-Getriede und GVO-Tierzucht in der Russischen Föderation, sondern ermächtigt die russische Regierung auch, die Einfuhr von GVO-Produkten zu beschränken, die eine Bedrohung für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt darstellen könnten.

  1. Der größte Gefängnis-Streik aller Zeiten

Die US-Massenmedien haben kaum über den größten Gefängnis-Streik in der amerikanischen Geschichte berichtet, der am 9. September, zum 45. Jahrestag des Attica-Gefängnisaufstandes, in 24 Staaten begann.

Ein Ende der Sklaverei in Amerika, bessere Haftbedingungen und Gesundheitsfürsorge waren einige der Forderungen von mehr als 50.000 Insassen. Die Organisatoren bezeichneten das Fehlen von Berichterstattung in den Medien als vorsätzlich, und zahlreiche Gefängnisbeamten leugneten, dass der Gefängnis-Streik überhaupt jemals stattgefunden habe.

  1. Der Krieg gegen den Terror hat viel mehr neue Terroristen geschaffen

Im Jahr 2015 enthüllte eine Analyse der Terroranschläge seit George Bush seinen “Krieg gegen den Terror” als Reaktion auf die Anschläge des 11. September verkündet hatte, dass dieser Krieg zu einem erstaunlichen Anstieg des Terrorismus von 6,5% und zu 4,5% mehr Opfern geführt hat.

Wie üblich haben die Massenmedien nicht über diese schockierenden Ergebnisse berichtet. Im Jahr 2016 bestätigte CIA-Chef John Brennan, dass der Kampf der USA gegen den Islamischen Staat mehr Terroristen hervorgebracht hat, als al-Qaida auf ihrem Höhepunkt hatte. Die Massenmedien blieben ihrem Ruf treu und enthielten ihrem Publikum die Wahrheit.

  1. Am 11. September gab es eine kontrollierte Zerstörung

Eine Untersuchung über den Einsturz aller drei World Trade Center Gebäude am 11. September 2001 fand neue Beweise dafür, dass die WTC-Türme durch kontrollierte Sprengung zerstört wurden anstatt durch einen Terroranschlag. Die im European Scientific Journal veröffentlichte Analyse weist darauf hin, dass ein Hochhaus in Stahlrahmen-Konstruktion niemals vollständig nur aufgrund eines Feuers einstürzen würde.

Und dennoch stürzten am 11. September drei Gebäude (die stabil genug konstruiert waren, um den Kräften eines eindringenden Flugzeuges zu widerstehen) angeblich wegen des horrenden Feuer ein, wobei eines der Gebäude nicht einmal von einem Flugzeug getroffen worden war. Während das Fazit weitgehend von der Berichterstattung übergangen wurde, prangerte The Sun die Untersuchung rasch als Teil einer Verschwörungstheorie an.

  1. Eine weitere große Ölpest im Golf von Mexiko

Die erste Ölkatastrophe des Jahres 2016 blieb fast völlig ohne öffentliche Aufmerksamkeit. Im Mai flossen aus einer beschädigten Pipeline in einem Royal Dutch Shell Tiefsee-Produktionsfeld, etwa 100 Meilen vor der Küste von Louisiana, ungefähr 90.000 Gallonen (ca. 340.000 Liter) Öl in den Golf von Mexiko.

Nach einer Schätzung traten tatsächlich gar etwa 500.000 Gallonen Öl aus – der schlimmste Vorfall seit der BP-Katastrophe im Jahr 2010. Doch wie viele von Ihnen haben davon eigentlich etwas gehört?

  1. Geburtsschäden durch Zika-Insekten seitens Monsanto vertuscht

Im Januar wurde festgestellt, dass die Freisetzung von gentechnisch veränderten Moskitos (die man entwickelt hatte, um die Belastung durch von Insekten übertragene Krankheiten zu verringern) in Testzonen in Brasilien zu Geburtsmißbildungen und neurologischen Krankheitsbildern geführt hat, da das Epizentrum des Ausbruchs von Zika-Mücken in der gleichen Gegend war, wo gentechnisch veränderte Moskitos zum ersten Mal in die freie Natur gelangten. Was taten die Massenmedien? Sie taten die Offenlegung als eine lächerliche Theorie ab.

  1. Transpazifische Partnerschaft

Über zwei Jahre hinweg haben die Massenmedien das Trans-Pacific Partnership (TPP) Abkommen fast völlig ignoriert – die folgenreiche Vereinbarung zwischen 12 Nationen ist auf den Ausbau der Rechte von Unternehmen und Investoren gerichtet, auf Kosten der Erschwinglichkeit medizinischer Versorgung, der Umwelt und von Arbeitnehmerrechten.

Sowohl MSNBC’S Eigentümer, Comcast, als auch Time Warner, die Muttergesellschaft von CNN Besitzer Turner Broadcasting, und 21. Century Fox, der Rechtsnachfolger der News Corporation, die Fox News betreibt- sie alle haben für das TPP-Abkommen geworben.

Nachdem TPP zum wichtigen Faktor im US-Präsidentschafts-Wahlkampf geworden war, und der designierte US-Präsident Donald Trump versprach, das Handelsabkommen aufzugeben, begannen MSNBC, CNN und Fox News, darüber zu berichten, wenngleich selektiv.

  1. Saudi-Arabien räumt offiziell ein, Terrorismus zu unterstützen

Saudi-Arabien, ein enger Verbündeter der USA, ist der weltweit führende Sponsor des islamischen Extremismus.  Beispiele für von der Saudi-Regierung finanzierte intolerante, gewalttätige und zerstörerische Rhetorik gibt es in Hülle und Fülle. Die Welt weiss, dass ISIS und al-Qaida Produkt Saudi-arabischer Ideale, sowie von Geld und organisatorischer Untertützung aus Saudi-Arabien sind. Von den 19 Angreifern des 11. September waren 15 Bürger von Saudi-Arabien.

Doch als ein saudischer Spitzenbeamter gegenüber einem ehemaligen US-Botschafter zugab, dass Saudi-Arabien islamischen Extremismus finanziert und exportiert, und dass diese Unterstützung für Extremismus ein Weg des Widerstands gegen die Sowjetunion seit den 1960er Jahren war, spendeten die Massenmedien dem keinerlei Aufmerksamkeit.

Verweise:

 

 

 

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/16-huge-stories-the-mainstream-media-didnt-want-you-to-know-in-2016/

Quelle: http://derwaechter.net/16-enorme-geschichten-aus-dem-jahr-2016-welche-die-massenmedien-ihnen-gern-vorenthalten-hatten

Gruß an die Aufklärer

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Sieg in Mexiko: Einheimische Aktivisten gewinnen bei wichtiger Gerichtsentscheidung gegen Monsanto


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Monsanto muss sich nun mit den einheimischen Gemeinschaften auf der ganzen Halbinsel von Yukatan abstimmen, bevor die Firma in Zukunft weiterhin Genehmigungen dafür erhalten kann, GMO-Soja anzubauen: So lautet die Entscheidung eines Gerichts, die Anfang November 2015 verkündet wurde. Monsanto hatte geplant, genetisch veränderte Sojabohnen auf mehr als 250.000 Hektar Land in der Region von Yukatan anzubauen. Ein mexikanisches Gericht hat jedoch die Genehmigung des Biotech-Giganten ausgesetzt. Das Urteil basierte auf einem konstitutionellen Gesetz, das die Berücksichtigung der einheimischen Gemeinschaften vorsieht, die von Entwicklungsprojekten wie diesem betroffen sind.

Die wichtigsten Organisationen, die an diesem Unterfangen zum Stopp des Anbaus von GMO-Soja in Mexiko beteiligt waren, sind die Maya beekeepers. Dazu gehören etwa 15.000 Maya-Familien, die Honig produzieren und abfüllen. Sie haben die Unterlassungsverfügung mit der Unterstützung von Greenpeace, Indignación und Litiga OLE eingereicht. Die größten Bedenken haben die Maya, weil „die Aufzucht der Pflanze die Verwendung von Glyphosat voraussetzt. Dieses Herbizid wird als potenziell karzinogen eingestuft“. Damit würden die Gemeinschaften, die Umwelt und die ökonomischen Aktivitäten einem großen Risiko ausgesetzt.

Wenig überraschend argumentiert Monsanto weiterhin, dass GM-Sojabohnen keine Auswirkungen auf die Bienen oder die Produktion von Honig haben. Monsanto wurde bereits dessen beschuldigt, an der Entwaldung im Staat Campeche in Mexiko beteiligt gewesen zu sein. Dort hat die Firma ihre agrochemischen Vorhaben weiter ausgebaut.

Seit 2013 ersuchen transnationale agrochemische Firmen mit aggressiven Mitteln die Erlaubnis der Bundesregierung, dass die vorübergehende Sperre für den Verkauf von transgenen Maissamen im Land wieder aufgehoben wird. Obwohl die Sperre im August 2015 umgeworfen worden war, folgte eine neue Gerichtsentscheidung Anfang November 2015, die von Bundesrichter Benjamin Soto Sánchez getroffen worden war. Er ist der Vorsitzende des second Unitarian Court in Civil and Administrative Matters of the First Circuit (etwa: des zweiten unitarischen Gerichtshofs für zivile und administrative Belange des ersten Kreises). Die neuere Entscheidung „hielt eine vorübergehende Sperre aufrecht, die es Behörden auf der bundesstaatlichen Ebene verbietet, ein Privileg zu erarbeiten und durchzusetzen, welches das Aussäen oder Freisetzen von transgenen Maissamen in die Umwelt im Land erlaubt.“

Dieser letzte Sieg gegen Monsanto ist das Ergebnis der Aktivisten-Organisation Colectividad en Defensa del Maíz (CDM; etwa: Kollektiv zur Verteidigung des Mais), das auch von Greenpeace Mexiko unterstützt wurde. René Sánchez, der Anwalt für CDM, begrüßte die Entscheidung des Gerichtes und verkündete, dass die Aussaat von transgenem Saatgut…

„die biologische Vielfalt bedroht, sowie die landwirtschaftlichen Aktivitäten und die Kultur von Mexiko.“

Ungefähr 30% des in Mexiko angebauten Mais und 30% der Sojapflanzen in Yukatan werden derzeit aus GMO-Samen gewonnen. Mexiko importiert auch gelben GMO-Mais aus den Vereinigten Staaten, wo er ungefähr 90% des Marktanteils ausmacht. Mexiko ist Teil einer größeren lateinamerikanischen Bewegung, die Monsanto davon abhalten soll, weiter im Landesgebiet zu expandieren.

Was haltet ihr davon? Sagt uns eure Meinung in den Kommentaren; und bitte teilt diesen Artikel!

Von Alex Pietrowski für The Waking Times, veröffentlicht auf TrueActivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

Quelle: http://derwaechter.net/sieg-mexiko-einheimische-aktivisten-gewinnen-bei-wichtiger-gerichtsentscheidung-gegen-monsanto

Gruß an Mutter Natur

TA KI