Eiszuwachs an den Polen überrascht Klimaforscher


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Ein gewaltiger Eiszuwachs an den Polen überrascht Klimaforscher und wirft Fragen auf. Macht die Erderwärmung Pause? Auch die Sonnenaktivität hat empfindlich abgenommen. Für die Klimawandel- Propheten werfen die neuen Zahlen Fragen auf: Denn an den Polen von Mutter Erde herrscht ganz entgegen der Prognosen einer kompletten Polschmelze plötzlich ganz im Gegenteil sogar ein Eiszuwachs wie seit Jahrzehnten nicht.

Allein der Zuwachs des Eispanzers in der Antarktis (Südpol), dem Lebensraum der Pinguine, beträgt im Durchschnitt jährlich etwa 16.500 Quadratkilometer. Das ist die dreifache Fläche im Vergleich zu den Messungen vor 2007. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Die zugefrorene Fläche auf dem Meer rund um den antarktischen Kontinent hat derzeit die größte Ausdehnung seit 35 Jahren. Für Pinguine ist das übrigens ein Riesenproblem: Denn sie brauchen offenes Wasser wie einen Bissen Fisch zur Beutejagd.

Ähnlich verhält es sich in der Arktis (siehe Fotos oben): Sogar die angesehene BBC – in diesem Fall wohl zu Recht auch „Alte Tante“ genannt –  hatte noch vor nicht allzu langer Zeit vorhergesagt, dass der Nordpol schon 2013 völlig eisfrei sein würde. Doch jetzt kommt alles ganz anders: Noch bevor heuer da oben der Winter so richtig losgeht, erstreckt sich ein riesiger Eispanzer über den halben Nordpol – er reicht von den Inseln Kanadas bis zu den Nordküsten Russlands.

29 Prozent mehr Eisfläche am Nordpol

Jacht- Abenteurer, die  durch die Meldungen angespornt erstmals durch den eisfreien Norden segeln wollten, mussten unverrichteter Dinge wieder umkehren: Die Eisdecke –  von der halben Größe Europas –  war auch wegen des kühlen Sommers geschlossen und wird wohl nicht so rasch wieder aufbrechen. Die Forscher des National Snow and Ice Data Center (NSIDC) in Boulder (Colorado) müssen jedenfalls zugeben, dass statt einer globalen Erwärmung eher eine  globale Abkühlung  im  Gange ist. Laut  ihren  neuesten Daten hat sich die kühle Nordkappe in nur zwölf Monaten um 1,4  Millionen Quadratkilometervergrößert ein Zuwachs von satten 29 Prozent!

Diese Entwicklung scheint momentan die weltweite Klimaforschung auf den Kopf zu stellen. Denn alle bisherigen Computermodelle des Weltklimarates besagen genau das Gegenteil. Ozeanographen wie Ian Eisenmann aus San Diego zweifeln daher die Richtigkeit der Messungen an: Ein Rechenirrtum bei der Aneinanderreihung der Satelliten- Messdaten sei schuld. Die NSIDC widerspricht prompt. Dieser Fehler  in der Software  wurde  schon 2007 behoben, die jetzigen Zahlen stimmen. Am Zuwachs des antarktischen Eises ist nicht zu zweifeln, heißt es in einer offiziellen Stellungnahme der  Gralshüter der Polforschung.

Macht der Klimawandel eine Atempause?

Was ist also schuld am gegenläufigen Trend? Professor Anastasios Tsonis von der Universität  in  Wisconsin – er hatte als Erster die Klimawandel- Atempause verkündet – führt eine Vielzahl an Faktoren ins Treffen: Strömungen, Winde, Niederschläge und vor allem der Austausch von höheren und tieferen Wasserschichten. Auch die Frage, warum es  doch immer wieder eisfreie Zonen im hohen Norden und tiefen Süden gibt, wird wissenschaftlich neu beantwortet: Statt der  großen Wärmeschmelze waren und sind oft heftigste Stürme schuld, die bisweilen Mega- Eisberge vom großen weißen Ganzen reißen und dadurch Lücken hinterließen.

Und doch gibt es da auch noch die Möglichkeit, dass  die  Erderwärmung am Zuwachs mitwirkt. Denn abgeschmolzene Gletschermassen, die ins Meer rutschen, können die Eisdecke auf Jahre hinaus vergrößern.

Immer weniger Sonnenflecken

Ein weiteres Indiz für  eine Erwärmungspause liefert jedoch die Sonne: Seit 2006/07 kann man regelrecht von einem Einbruch der Sonnenaktivität sprechen, wie er seit dem Ende der kleinen Eiszeit noch nicht beobachtet wurde. Jahrelang waren zuletzt kaum Sonnenflecken zu beobachten. Kältere Winter und kühlere Sommer könnten künftig wieder die Folge sein, sagen Max- Planck- Forscher. Niemand weiß, ob die Aktivität in absehbarer Zeit wieder ähnliche Werte erreichen wird wie in den letzten Jahrzehnten.

Wärmer oder doch kälter? Das bleibt offensichtlich sogar für die Wissenschaft weiter ein Mysterium.

Quelle:http://www.krone.at/Wissen/Eiszuwachs_an_den_Polen_ueberrascht_Klimaforscher-Entgegen_Prognose-Story-419104

Alle Lügen enttarnen sich, die Kleinen sowie die Großen 🙂

Gruß an alle Enttarnten

TA KI

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Gaza: Immer mehr Palästinenser erkranken an Krebs


Die Anzahl der Krebserkrankungen im Gazastreifen hat sich Berichten zufolge in den vergangenen Monaten stark erhöht. Grund dafür soll Israels Einsatz international verbotener und geächteter Waffen gegen die palästinensische Bevölkerung sein.

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Die Anzahl der Krebserkrankungen im Gazastreifen ist auf ca. 50 pro Monat gestiegen und hat sich damit in den vergangenen Monaten verdoppelt, wie PressTV meldet. Grund dafür soll der Einsatz verbotener und geächteter Waffen durch das israelische Militär sein.

Zudem wird die Lieferung von Medikamenten und anderen wichtigen Gütern in den Gazastreifen durch Israels Regierung blockiert. Laut einem Bericht von Al-Monitor aus dem Jahr 2013 stieg die Anzahl der Sterbefälle durch Krebs von 10,4 Prozent im Jahr 2010 auf 12 Prozent im Jahr 2012. Während des Gaza-Überfalls im Jahr 2009 feuerten die israelischen Streitkräfte schätzungsweise 75 Tonnen abgereichertes Uran auf das besetzte Gebiet ab.

47 Prozent aller Krebspatienten im Gazastreifen sind Männer, Frauen stellen einen Anteil von 53 Prozent. Brustkrebs ist mit 16,5 Prozent die häufigste Erkrankung und bei Frauen im Gazastreifen sogar die häufigste aller Krankheiten überhaupt, so der Bericht. Lungenkrebs ist mit 9,7 Prozent die am zweithäufigsten auftretende Form von Krebs und die am häufigsten auftretende Krebserkrankung bei Männern.

Quellen und weitere Informationen:

Quelle: http://www.gegenfrage.com/gaza-immer-mehr-palaestinenser-erkranken-krebs/

Gruß an die Palästinenser

TA KI

„Bild“ Mainz-Wiesbaden : Bescheide ohne Unterschrift sind nix wert. Ein Anwalt wird zitiert, zehntausende Bußgeldbescheide sind hinfällig.


Bild 15.098.2014- 1Bild 15.098.2014- 2Das System packt ein, oder wie habt Ihr Euch das Ende vorgestellt ?

Prosit

Danke an Christian
Gruß an alle die sich mitfreuen
TA KI

Wer ist der wirkliche Feind der Menschheit?


Musiktitel am Ende des Videos: Ernst Busch – Ami go home

Augen auf „Neues“ (153) – Wer ist der wirkliche Feind der Menschheit?

„Kein Land beschert den Menschen der Welt mehr Kriege, Leid und Zerstörung als Amerika. Keiner kommt nur annährend an die Menschenrechtsverletzungen ran die Washington weltweit begeht. Keiner ist erpresserischer, barbarischer und gesetzloser. Keiner gefährdet den Frieden der Menschheit mehr.
Amerika gibt mehr Geld fürs Militär und verwandte Kategorien aus, als der Rest der Welt zusammen. Dabei sind die Vereinigten Staaten völlig bankrott und astronomisch überschuldet. Die Finanzierung der gigantischen Militärmaschinerie erfolgt nur auf Pump und auf Grund des Dollars als sogenannte Weltwährung.

Wann werden die Menschen endlich aufwachen und sich von diesem kriegerischen und tyrannischen Amerika befreien? Wann haben Politiker endlich den Mut Washington den Mittelfinger zu zeigen und trennen sich von diesem alles beherrschenden Monster? Wann hören sie auf Feiglinge zu sein und zeigen endlich Mut?“

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:http://alles-schallundrauch.blogspot….
LG Chembuster33

Danke an Marco

Gruß an Dich

TA KI

Im Alter von 93 Jahren:SS-Mann in mindestens 300.000 Mord-Fällen angeklagt


Ausschwitz

Ein heute 93-Jähriger ist wegen der Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen während der NS-Zeit angeklagt worden. Der SS-Mann arbeitete im Konzentrationslager Auschwitz an der Bahnrampe und nahm den ankommenden Häftlingen das Gepäck ab.

Ein 93-jähriger ehemaliger Freiwilliger der Waffen-SS ist wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen angeklagt worden. Die Staatsanwaltschaft Hannover wirft ihm vor, 1944 im Vernichtungslager Auschwitz zurückgelassenes Gepäck angekommener Häftlinge weggeschafft zu haben. Dem Mann sei bewusst gewesen, dass die als nicht arbeitsfähig eingestuften, überwiegend jüdischen Häftlinge nach der Ankunft in den Gaskammern ermordet wurden, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Durch seine Arbeit habe er das systematische Morden unterstützt.

Über die Eröffnung des Verfahrens muss nun die zuständige Schwurgerichtskammer des Landgerichts Lüneburg entscheiden. Bei der Staatsanwaltschaft Hannover, die in Niedersachsen für die Verfolgung von NS-Verbrechen zuständig ist, waren insgesamt vier Ermittlungsverfahren gegen SS-Angehörige aus dem Lager Auschwitz anhängig. Drei seien wegen Todes oder dauerhafter Verhandlungsunfähigkeit der Verdächtigen eingestellt worden.

An der Bahnrampe beschäftigt

In dem aktuellen Fall lägen bereits 16 Anträge von Überlebenden und Angehörigen der Opfer der sogenannten „Ungarn-Aktion“ vor. Weitere seien angekündigt. Der angeklagte 93-Jährige soll zwischen Mai und Juli 1944 während der „Ungarn-Aktion“ in Auschwitz an der Bahnrampe im Lagerabschnitt Birkenau beschäftigt gewesen sein. Die Anklage sei wegen der Rechts- und Beweislage auf diesen Zeitraum eingeschränkt worden.

Zwischen dem 16. Mai und dem 11. Juli 1944 trafen in Auschwitz-Birkenau 137 Eisenbahntransporte mit rund 425.000 Menschen aus Ungarn ein. Der Anklage zufolge wurden mindestens 300.000 von ihnen in den Gaskammern getötet. Der 93-Jährige soll nicht nur das Gepäck weggeschafft und damit Spuren für nachfolgende Häftlinge verwischt haben, sondern auch dem Gepäck entnommenes Geld an die zuständige SS-Behörde in Berlin weitergeleitet haben.

Frühere Ermittlungen eingestellt

Frühere Ermittlungen gegen den Mann hatte die Staatsanwaltschaft Frankfurt 1985 mangels Beweisen eingestellt. Das neue Verfahren beruht auf Vorermittlungen der Zentralstelle für NS-Verbrechen in Ludwigsburg bei Stuttgart. Diese hatten im Februar bundesweit zu zahlreichen Durchsuchungen von Wohnungen ehemaliger SS-Angehöriger geführt. Mehrere Ermittlungsverfahren mussten jedoch eingestellt werden, weil die Beschuldigten nicht mehr verhandlungsfähig sind.

(…)

Quelle: http://www.focus.de/finanzen/recht/im-alter-von-94-jahren-ss-mann-in-mindestens-300-000-mord-faellen-angeklagt_id_4135256.html

Gruß an unsere  Senioren, die in  diesem faschistisch anmutendem  Staat wehrlos den größten Lügen ausgesetzt sind!!

Bald wird ein höheres Gericht eure Richter richten!!

TA KI

Heilige Geometrie und die Blume des Lebens: Die physikalische Grundlage der Schöpfung


Blume des LebensDie heilige Geometrie, besonders die Blume des Lebens fasziniert immer mehr Menschen. Wer in dieses Gebiet eintaucht, hat schnell das Gefühl, dass hier großes Wissen nur darauf wartet, von uns Menschen entdeckt zu werden. Was hält die Schöpfung im Innersten zusammen? Wie funktioniert das Universum? Kann die heilige Geometrie hierauf Antwort geben?

Neue Forschungen legen nahe, dass sie es tatsächlich kann. Dieser Artikel soll eine kleine Einleitung in das Thema bieten, aber auch den physikalischen Hintergrund anschneiden, der in vielen Darstellungen nicht erwähnt wird. Er mag als Einstieg zu eigenen Forschungen dienen und wird durch weitere Artikel ergänzt, die das Thema aus verschiedenen Richtungen betrachten werden.

Vor allem soll diese Artikel-Reihe Aufschluss über Zusammenhänge geben. Denn liest man über die Blume des Lebens, so wird dort oft erzählt, an welchen Tempeln sie auftaucht, dass sie überaus heilig sei und die Grundlage der gesamten Schöpfung darstelle. Aber warum und wie – dass erfährt der Leser zumeist nicht. Dieser und die folgenden Artikel soll aufzeigen, wie die heilige Geometrie und die Schöpfung tatsächlich zusammenhängen könnten.

 

Grundlagen der Heiligen Geometrie

Einige Grundlagen und zentralen Begriffe der heiligen Geometrie sollen vorab geklärt werden – daher hier ein kleiner (und unvollständiger) Crash-Kurs in heiliger Geometrie.

Der Goldene Schnitt

Der Goldene Schnitt (auch die göttliche Teilung genannt) ist ein bestimmtes Verhältnis zweier Größen zueinander – zum Beispiel der Länge zweier Strecken. Zwei Strecken stehen im Verhältnis des Goldenen Schnittes, wenn sich die größere zur kleineren Strecke verhält, wie die Summe aus beiden zu der größeren.

Goldener Schnitt

Teilen wir die Längen dieser Strecken durcheinander, so erhalten wir stets die Zahl Phi, 1,618…, die in einer Vielzahl von Phänomenen in der Natur eine zentrale Rolle spielt. Im Zusammenhang mit dieser Zahl steht die Fibonacci-Zahlenreihe, bei der zwei aufeinander folgende Zahlen addiert die jeweils nächste Zahl der Reihe ergeben, während eine Division der beiden Durcheinander jeweils eine Annäherung an die Zahl Phi ergibt: 0, 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13 …

Die Verästelung von Bäumen folgt beispielsweise dieser Zahlenreihe, außerdem kommen in der Natur viele so genannte Fibonacci-Spiralen vor, deren Aufbau sich aus dieser Zahlenreihe ableitet.

 

Fibonacci Spirale

 

Der Goldene Schnitt findet sich vielfach in allen Bereichen der Natur und auch im menschlichen Körper – fast alle unsere Gelenke beispielweise teilen die Gliedmaßen annährend im Verhältnis des goldenen Schnitts. Und auf die Gesamtlänge des Körpers bezogen, befindet sich auch der Bauchnabel grob im Goldenen Schnitt.

Besonders deutlich taucht er dann in vielen Pflanzen auf, etwa bei der Anordnung und dem Aufbau von Blättern oder in den Blütenständen. Der Blütenstand der Sonnenblume beispielsweise ist durch perfekte Fibonacci-Spiralen aufgebaut – mit einer Abweichung von weniger als 0,01 Prozent.

 

Fibonacci Goldener Schnitt

 

Das heilige Symbol für den Goldenen Schnitt ist das Pentagram, bei dem sich sämtliche Linien im Goldenen Schnitt teilen. Sowohl das Äußere, als auch das innere Pentagramm, das sich in dem sich in der Mitte ergebenden Fünfeck zeichnen lässt, folgen auf diese Weise dem Goldenen Schnitt.

Pentagramm

Das Pentagramm bildet sich aus dem so genannten Goldenen Dreieck, das sich wiederum aus der Fibonacci-Spirale bildet. Alle Ecken des Pentagrams formen ein solches Goldenes Dreieck. Das Verhältnis der Winkel des Pentagramms ist 2:2:1, was numerologisch wieder 5 ergibt.

Goldenes Dreieck

Bekannt ist vielen Menschen auch das berühmte Bild Leonardo Da Vincis, das zeigt, wie der Mensch mit seinen Gliedmaßen sowohl ein Pentagram als auch Quadrat und Kreis formt.

Die philosophische Bedeutung des Goldenen Schnitts erschließt sich leicht aus folgender Feststellung:

Der goldene Schnitt ist die einzige Proportion, in der das Ganze sich im Verhältnis der Teile zueinander wiederspiegelt. „Wie dort oben, so hier unten“ „Wie im Großen, so im Kleinen“ Der Goldene Schnitt ist diejenige Proportion, die schon in der einfachen Teilung einer Strecke an den fraktalen Aufbau des Universums erinnert.

Vielleicht wird der Goldenen Schnitt deshalb von fast allen Menschen als besonders ästhetisch empfunden und wurde daher von so vielen Künstlern und Architekten ausgiebig verwendet.

Die platonischen Körper

Die platonischen Körper sind dreidimensionale Körper, bei denen alle Seitenflächen gleichseitige Vielecke sind, von denen in jeder Ecke jeweils gleich viele zusammentreffen. Sie sind die Polyeder mit der größtmöglichen Symmetrie und werden deswegen auch reguläre oder regelmäßige Körper genannt.

Ihre Namen stammen aus dem Griechischen und beziehen sich auf die Anzahl ihrer Flächen: Tetraeder (Vierflächner aus vier Dreiecken), Hexaeder (Sechsflächner bzw. Würfel aus sechs Quadraten), Oktaeder (Achtflächner aus acht Dreiecken), Dodekaeder (Zwölfflächner aus zwölf Fünfecken) und Ikosaeder (Zwanzigflächner aus zwanzig Dreiecken).

 

Tetraeder Hexaeder Oktaeder Dodekaeder Ikosaeder
120px-Tetrahedron-slowturn.gif Hexahedron.gif 120px-Octahedron-slowturn.gif Dodecahedron.gif 120px-Icosahedron-slowturn.gif

 

Die platonischen Körper haben noch eine Besonderheit: Verbindet man die Mittelpunkte benachbarter Seitenflächen eines platonischen Körpers, so erhält man (mit den Verbindungslinien als Kanten) wieder einen platonischen Körper, und zwar mit demselben Mittelpunkt. Dieser Körper wird als Dualkörper zum Ausgangskörper bezeichnet.

 

Duality Tetra-Tetra.png Duality Hexa-Okta.png Duality Okto-Hekta.png Duality Dodek-Iso.png Duality Iko-Dodek.png

Wiederholt man diese Konstruktion (konstruiert man also den zum Dualkörper dualen Körper), so erhält man einen (verkleinerten) platonischen Körper des Ausgangstyps mit gleichem Mittelpunkt.

Somit bilden Hexaeder (Würfel) und Oktaeder sowie Dodekaeder und Ikosaeder jeweils ein duales Paar. Das Tetraeder jedoch ist zu sich selbst dual, wobei sich jedoch das duale Tetraeder in (verkleinerter) zentralsymmetrischer Lage befindet, d. h., es „steht auf dem Kopf“.

Das heilige Symbol für die platonischen Körper ist Metatrons Würfel, der sich, wie wir später noch einmal sehen werden aus der Blume des Lebens herleitet.

Metatrons Würfel

Blume des Lebens/ Same des Lebens

Die Blume des Lebens ist eine Struktur, die aus einer Vielzahl von Kreisen besteht, deren Mittelpunkte jeweils auf den Kreislinen der sechs umgebenden Kreise liegen.

Blume des Lebens
Das Symbol (oder Andeutungen) findet sich überall auf der Welt – in den Pyramiden in Ägypten, Mexiko und Peru, in Kirchen in ganz Europa, über Indien bis nach China und Japan.
Die sieben Kreise im Zentrum der Blume des Lebens bilden die so genannte „Saat des Lebens“.

Saat des Lebens
Bei der Bildung dieser „Saat des Lebens“ durchläuft man weitere heilige Symbole.

 


Zwei weitere Formen, die sich in der Blume des Lebens finden, sind das „Ei des Lebens“, eine Form, die sich in der Teilung von Zellen wiederfindet.

Ei des Lebens

Und die Frucht, des Lebens, welche wiederum die Grundlage für Metatrons Würfel bildet, den wir schon kennen gelernt haben.

 

Frucht des Lebens

 

Außerdem finden sich zahlreiche religiöse Symbole in der Blume des Lebens wieder – so beispielsweise der „Baum des Lebens“ aus der jüdischen Kabbalah, der sowohl die Entstehung der Schöpfung nachzeichnet, als auch Anleitung für das spirituelle Wachstum liefert.

Viele esoterische Forscher meinen, die Blume des Lebens sei eine Art Portal zur Akasha-Chronik, einem universellen Energiefeld, in welchem alles Wissen und alle Geschehnisse im Universum gespeichert sind. Durch Meditation auf dieses Symbol, kann der Meditierende Antworten auf Fragen erhalten, oder beliebig Wissen aus der Chronik „downloaden“. Die Blume des Lebens sei die Grundform der Schöpfung, auf die alles andere aufbaue.

Die wissenschaftliche Herleitung

Nassim Haramein Die folgenden Ausführungen basieren im Wesentlichen auf den Forschungen von Nassim Haramein, einem Physiker, der auf ganz andere Weise Zugang zur heiligen Geometrie fand. Harameins Ausgangsthese war, dass das, was wir als Vakuum ansehen in Wirklichkeit ein geordnetes Energiefeld ist, dass er später das Einheitsfeld nannte. Dieses kohärente Feld, so nahm er an verfügt nicht nur über eine ungeheuer große Energiedichte, sondern auch über eine sehr hohe Ordnung, eine grundlegende geometrische Struktur, welche die Grundstruktur der Schöpfung ist. Im Zuge seiner Jahrzehnte langen Forschung konnte er nicht nur diese Struktur erkennen , sondern diese auch fundiert mathematisch herleiten und nachweisen, dass sie im Stande ist, alle beobachtbaren Phänomene von Zellstrukturen bis zu Galaxien und schwarzen Löchern zu erklären. Und ohne es zunächst zu wissen, entdeckte er im Zuge seiner Forschungen auch die physikalischen Grundlagen der heiligen Geometrie.

 

Von Galaxien, Sphären und Zellen

Wenn man über heilige Geometrie und Schöpfung spricht, ist zunächst festzuhalten, dass die Natur dreidimensional ist. Die heiligen Symbole sind also jeweils nur die zweidimensionalen Projektionen der dreidimensionalen Realität. Die grundlegendste Form der Schöpfung wäre demnach die Sphäre – im zweidimensionalen Raum repräsentiert als ein Kreis.

Die Sphäre war auch für Nassim Haramein der Ausgangspunkt seiner Forschungen. Erst kürzlich hat er bei verschiedenen physikalischen Berechnungen dabei eine verblüffende Entdeckung gemacht. In einem Diagramm bildete er die Größe von Sphären gegen ihre Eigenfrequenz ab und stellte zu seinem Erstaunen fest, dass sich die Punkte von der angenommenen Größe des Universums, über Galaxien bis hinunter in subatomare Bereiche nicht etwa zufällig verteilten, sondern sich perfekt auf einer Linie anordneten:

 

Am erstaunlichsten war aber, dass sich auch die Zellebene perfekt in diese Grafik einfügte – und zwar genau in der Mitte. (Als Eigenfrequenz verwendete er die durchschnittliche Schwingung der Zellwände)

Er konnte so einen mathematischen Zusammenhang nachweisen, der von den größten uns bekannten Gebilden, bis hinunter in den subatomaren Bereich reicht. Dass die Zelle dabei exakt in der Mitte liegt und den Schnittpunkt von Makrokosmos und Mikrokosmus bildet, lässt weit reichende philosophische Spekulation zu. Haramein formuliert es so:

„Die bilogische Größenauflösung ist die Verbindung zwischen dem Großen und dem Kleinen. Du bist die Datenübertragungsgrenze zwischen dem extrem Großen und dem extrem Kleinen. Du sammelst Informationen und transferiert sie in dein inneres Selbst, durch deine Grenze in die Uneidlichkeit deines eigenen Universums in deinem Inneren.“

Das Leben ist der Punkt, an dem zwei große Ebenen des kosmischen Fraktals sich berühren und durchdringen.

Eine weitere interessante Entdeckung an der Grafik war jedoch, dass sich die einzelnen Punkte des Graphen nicht nur auf einer perfekten Geraden befanden, sondern mit den benachbarten Punkten auch noch im Verhältnis des Goldenen Schnitts stehen – eine verblüffende Entdeckung.

Der Kreis und das Tetraeder

Die Sphäre ist ganz offenbar das Äußere, Geschaffene, sie begegnet uns in Galaxien und Planten, Früchten und Körpern. Was aber, so fragte sich Haramein, könnte die innere Struktur der Schöpfung sein? Die Innere Struktur des Raumes, der universellen Energie selbst?

Haramein ging bei all seinen Untersuchungen davon aus, dass was immer die Natur erschafft, in perfekter Balance erschaffen wird und ließ sich von dieser Annahme leiten. Ausgehend von der Feststellung, dass die Sphäre diejenige geometrische Figur mit der größten Instabilität und Oberfläche ist, vermutete er intuitiv, dass im Inneren das genaue Gegenteil zu finden sein muss.

Die stabilste dreidimensionale Form ist der Tetraeder, ein Vieleck aus gleichseitigen Dreiecken und der einzige selbst-duale der platonischen Körper. Haramein begann also, den Tetraeder zu erforschen und stieß dabei auf die isotropische Vektormatrix des amerikanischen Architekten, Designers, Philosophs und Schriftstellers R. Buckminster Fuller, einer dicht gepackten Struktur ganz aus Tetraedern und Oktaedern, eine der stabilsten mathematischen Strukturen überhaupt.

Nach einigen Berechnungen stellte er fest, dass diese Vektormatrixen in ihrem Zentrum einen seltsamen Hohlraum mit einer verdrehten Struktur aufwiesen – eine Tatsache die Haramein viel Kopfzerbrechen bereitete. Er suchte nach größtmöglicher Ebenmäßigkeit und Symmetrie und diese Unregelmäßigkeit störte ihn.

Isotropische Vektormatrix

Schließlich hatte er jedoch eine Eingebung: Die Schöpfung bestand immer aus zwei Polen! Er berechnete also zwei Matrixen und drehte eine von ihnen so um, dass sie exakt entgegengesetzt zur anderen Stand – ein Kreis um dieses Gebilde brachte aber leider nur ein Ei und keine Sphäre.

Nassim Haramein

 

Er folgte einer weiteren Eingebung, schob die Beiden ineinander und erhielt die Struktur des Sterntetraeders, die in der heutigen Esoterik auch als Merkaba bekannt ist und deren zweidimensionale Repräsentation der Davidstern ist.

Sterntetraeder

Es stellte sich zu seiner Verblüffung heraus, dass die beiden Hohlräume im Zentrum zusammen eine weitere spezielle Struktur namens Kuboktaeder bildeten, und zwar so, dass die beiden Teile der polarisierten Tetraeder perfekt ineinander griffen und dabei jeweils genau eine Hälfte dieser Struktur stellten.

 

Ohneeinander wären sie unvollständig gewesen. Nun aber formten sie eine Struktur, die auch als das Vektorengleichgewicht bezeichnet wird, weil der Kuboktaeder die einzige geometrische Form ist, bei der alle Vektoren in perfektem Gleichgewicht sind.

Das war eine spannende Entdeckung, denn perfektes Gleichgewicht, war genau das, was Haramein suchte. Wenig später realisierte er, dass er durch das Hinzufügen von weiteren Tetraedern an den Ecken des Gebildes einen weiteren, größeren Kuboktaeder auf der nächsten Ebene erzeugen konnte.

Fraktale Struktur

Diese Entdeckung begeisterte ihn völlig: Er hatte nun eine Matrix aus 64 Tetraedern, die zwei ineinander verschachtelte Vektorengleichgewichte bildeten. Er konnte diese Grundmatrix Matrix nun beliebig skalieren, und mit jeder Skalierung wuchs sie dabei von einem Vektorengleichgewicht zum anderen. Und noch dazu war dabei ein Oktaeder dabei jeweils genau die Hälfte des Radius größer als der vorherige – in gleichmäßiges, harmonisches Wachstum in Oktaven also. Das war wichtig, denn schließlich sollte die Struktur vom Atom über Zelle und Galaxie bis zum Universum alle Spähren einheitlich erklären.

Doch wirklich überwältigt von der Entdeckung war Haramein erst, als er realisierte, dass seine Matrix tatsächlich ein dreidimensionales Fraktal darstellte – eines der wenigen wahren dreidimensionalen Fraktale aus plantonischen Körpern, die überhaupt existieren.

Die weitere Erforschung ergab schließlich, dass sich die Matrix auch viel einfacher aus Sterntetraedern erstellen lässt. Diese Entdeckung war für Haramein das letzte Puzzleteil, denn ein Sterntetraeder sind acht nach außen weisende Tetraeder, während der Kuboktaeder/das Vektorengleichgewicht aus acht nach innen zeigenden Tetraedern gebildet wird. Die Matrix war also ein Art dreidimensionales Fraktal aus Tetraedern, dass nicht nur geometrisch, sondern auch in der Balance zwischen den Polaritäten ein perfektes Gleichgewicht darstellte.

Haramein war sich sicher, die grundlegende Struktur des Vakuums gefunden zu haben. Überrascht und bestätigt wurde er in dieser Annahme, als er feststellte, dass er durch das hinzufügen von Sphären um die Knotenpunkte seiner Matrix die Blume des Lebens erhielt – jenes Symbol, das laut heiliger Geometrie der gesamten Schöpfung zu Grunde liegen soll.

Weitere Bestätigung bekam er von einer Reihe von Kornkreisen, welche die einzelnen Elemente seiner Matrix feinsäuberlich nacheinander abbildeten. Wer hatte hier einen Hinweis auf das Einheitsfeld geben wollen?

Erst später erkannte er, dass die Zahl 64 (Anzahl der Tetraeder in der Matrix) eine enge Verbindung zur menschlichen DNA aufweist, die aus 64 Codebausteinen besteht. Von dort gelangte er schließlich zum I-Ging und stellte zu seinem Erstaunen fest, dass alle Symbole des I-Ging mit ihren seltsamen unterbrochenen Linien, sich wie eine Art kosmisches Lego lückenlos zu seiner Matrix verbinden lassen. Er hatte die Struktur der Schöpfung entschlüsselt.

Eine neue Physik

Inzwischen konnte Haramein nachweisen, dass die Struktur weiter Teile des Universums tatsächlich seiner Matrix folgt und sich Galaxien immer an den Kontenpunkten des Fraktals bilden. Er war zudem in der Lage, alle uns bekannten physikalischen Kräfte anhand der Vektoren der Struktur zu erklären und legte außerdem zusammen mit der Quantenphysikerin E.A. Rauscher eine frappierend einfache Lösung für Einsteins Feldgleichungen vor, die ebenfalls zu einem Einheitsfeld mit dieser Struktur führt.

Ausgehend von diesen Erkenntnissen hat Haramein eine neue Physik entwickelt, die immer mehr Anerkennung findet – auch wenn sie für die klassische Physik eine große Herausforderung darstellt, da sie sich im Widerspruch zu den gängigen Theorien befindet – im Gegensatz zu vielen von ihnen stimmt sie mit der beobachteten Realität jedoch überein. Sie vereint die newtownsche Physik mit der Quantenphysik und löst Einsteins Feldgleichungen ohne Dunkle Materie und zusätzliche Dimensionen mit einfacher Mathematik – etwas, das bisher keiner Theorie in dieser Eleganz gelungen ist.

Diese Physik begreift das Universum als ein Informationsfraktal kommunizierender Felder, in dem jeder Quadratzentimeter Vakuum unendlich viel Energie zur Verfügung stellt. Die für konservative Physiker am schwersten zu verdauende Schlussfolgerung aus Harameins Theorie: Im Zentrum des Universums, jeder Galaxie, jeder Sonne und jeden Atoms befindet sich ein schwarzes Loch. Alles ist immer mit der Unendlichkeit verbunden.

Quelle: http://www.sein.de/spiritualitaet/ganzheitliches-wissen/2010/heilige-geometrie-und-die-blume-des-lebens-die-physikalische-grundlage-der-schoepfung.html

Gruß an das Heilige

TA KI

Die Externsteine im Licht der Geomantie


August 1 074

 

Die Externsteine im Licht der Geomantie

 

Ingeborg M. Lüdeling, Schriftstellerin und  Hartmut Lüdeling, Stadtoberbaurat

 

Seit Jahren untersuchen wir Kultplätze auf die unterschiedlichsten feinenergetischen Einflüsse. Hierbei wenden wir Techniken an wie schamanische Reisen, psychometrische Testungen und biophysikalische Methoden wie die Feinradiaesthesie nach R. Schneider. Die auf die Strahlungswellenlängen abzustimmenden H3-Antenne ist zur Zeit bereits auf ca. 27.500 Einstellmöglichkeiten ausgelegt und bietet sowohl im materiellen als auch ätherischen Bereich umfassende Möglichkeiten, Energiefelder präzise zu differenzieren und zu beschreiben.

Im Verlauf unserer geomantischen Forschungen sind wir auf ein interessantes Phänomen gestoßen, welches vermutlich in früherer Zeit ausschlaggebend war für die Platzwahl und Genien-Zuordnung der Kultplätze. Wir konnten mehrfach nachweisen, dass es sich hierbei auch um real in der Geologie vorhandene Anomalien handeln muss, die sich oberhalb der Erdoberfläche in linienförmigen Strahlungsfeldern zeigen, die auf Planeten bzw. wichtige Fixsterne resonant reagieren.

Kulturübergreifend scheinen diese Planetenzuordnungen wiederum Bindeglied zwischen den heidnischen Vorgängerkulten und den später an den gleichen Plätzen eingesetzten christlichen Patrozinien zu sein. So konnten wir vielfach z.B. feststellen, dass Jupiterlinien in römischen Stadtgründungen (nahe des Forums lag oft ein Jupitertempel) dazu führten, dort eine Peterskirche einzurichten. Petrus gilt ebenso wie der Jupiter als Herrscher über das Wetter – ist aber auch der spirituelle Herrscher, der ursprünglich im Petersdom residierte.

Während unserer Untersuchungen im Auftrag der Großglockner Hochalpenstraßen AG 2002 konnten wir in Kärnten ca. 650 historisch interessante Kirchenstandorte auf dieseplanetarischen Zusammenhänge hin erfassen und erkennen seitdem eine entsprechende Systematik in den Patrozinienzuordnungen.

 

Die Externsteine stellen unter Einbeziehung dieser Aspekte eine radiaesthetische Einzigartigkeit dar, die sich in einem ähnlichen Muster erst wieder an der Cheopspyramide in Giseh zeigt. Hier ist ein Kardinalpunkt in dem von uns so bezeichnetem Kessel der Wiedergeburt in der Grotte des Felsen 1 zu nennen, an dem sich zwei Sonnenlinien kreuzen und darin eine dritte Sonnenlinie entspringt (sehr seltenes Ereignis). Diese dritte Linie verläuft leicht oder stärker mäandrierend durch die gesamte Externsteingruppe und windet sich – ähnlich wie die Schlangen des ägyptischen Gottes Thoth – um den Höhenrücken des Eggegebirges, wo sie z.B. durch den Adamstein (Adam und Eva Steine bei Scherfede) verläuft.

Wir konnten diese Linie quer durch die Republik verfolgen und kreuzten dabei mehrfach die Spuren von W. Machalett. Es wäre natürlich vermessen, wenn wir behaupten, dass wir lückenlose Kenntnis des Gesamtverlaufes dieser Linie haben, vermuten aber, sie in der Königskammer der Cheopspyramide wieder entdeckt zu haben.

In dem Kessel gibt es jedoch ein weiteres Strahlungsphänomen: eine Mondlinie. Diese bildet nicht nur den energetischen Widerpart zu den Sonnenlinien, sondern ist gleichzeitig Symbol für die große Polarität zwischen dem Yin unddem Yang. Mutter und Vater, Himmel und Erde usw.

Interessant ist, dass sich diese Polaritäten im oberen Teil des Außenreliefs vor der Grotte wiederfinden.220px-Extern-Relief-P1050037

Einen Ausgleich zwischen diesen Polaritäten bildet der Baum des Lebens, dessen vorchristliches Symbol die Irminsul ist. Auch hierfür findet sich radiaesthetisch eine entsprechende Energie, nämlich oben in dem Sazellum, genau in der Mittelachse der Höhenkapelle. Wir bekommen hier eine Reaktion auf das Strahlungsfeld einer Merkurlinie, die christlich mit Patrozinien besetzt wird, die entweder etwasmit Kommunikation, mit Handel und Wandel oder auch mit Heilungsenergie zu tun hat.

Im vorderen Teil des Sazellums (am Sonnenvisierloch) findet sich die Sonnenenergie (Yang), im hinteren Bereich an der Rückwand die Mondenergie (Yin). Wenn sich jetzt Versuchspersonen mittig zwischen diese beiden Punkte stellen und meditativ in den Platz hineinhorchen, geraten sie nur dann in einen stimmigen Zustand, wenn sich auf den Sonnenplatz eine männlich Person, auf den Mondplatz eine weibliche Person stellt.

220px-Externsteine_Wackelstein

Der Felsen 4, der den berühmten Wackelstein trägt, weist auf seiner Nordostseite eine anscheinend herausgearbeitete Figur auf, die wir als „Der Gehängte“ bezeichnen. Die Frage ist ja häufig, ob sich an den Steinen sogenannte Großskulpturen befinden, die von den Künstlern der Vorzeit in den Felsen hineingearbeitet wurden. Wir können diese Theorie nicht immer stützen, können aber mit unseren Methoden erkennen, ob etwas mit Leib und Seele (alsovon einem Künstler) bearbeitet wurde. Überraschenderweise sendet dieser Gehängte eine sehr deutliche Strahlung aus. Im Bereich seines Scheitelchakras strahlt er eine Energie ab, die wir für uns als spirituelle Energie auf hohemgeistigen Niveau bezeichnen. Wir finden diese Kombination häufig bei Darstellungen erleuchteter Heiliger, jedoch nicht im Korpus von christlichen Kreuzdarstellungen, die ja den bereits verschiedenen Jesus mit der Dornenkrone zeigt.

Früher hat es jedoch öfter den salvatorianischen Jesus (Symbol des Überwinders) gegeben, der aufrecht stehend vor dem Kreuz eben genau diese spirituellen Energien der Erleuchtung ausstrahlte.

Eine weitere starke Energie wird von der als Leberwunde bezeichneten kleinen Höhlung abgestrahlt. Hier entdecken wir die Information von Umwandlung, Reinigung und Transformation – alles Hinweise auf diesen uralten Archetypus in der Tradition von Prometheus, Odin oder auch von Jesus.

Das Arcosolium ist ein Platz, der es ebenfalls feinenergetisch „in sich hat“. Dort befindet sich in der „Halskrause“ der Sarglege eine Art gebündelter Strahlenlaser, der durch Reflexion in der Kopfzone des Nischengrabes und

im Bereich des mystischen Herzens starke stehende Felder bildet. Wer sich dort also hineinlegt, ist diesen Strahlungen genau im Bereich des Herzchakras und des Scheitelchakras ausgesetzt. Dies hört sich im ersten Moment sehr angenehm an, wir haben jedoch festgestellt, dass eine Wellenlängedieses Strahlenlasers in intensiver Weise als kapazitiv linksdrehend einzustufen ist. Wir ordnen dieser speziellen Wellenlänge die Wirkung „Risse, Zerstörung, Verzweiflung“zu.

Die anderen Wellenlängen wiesen in sehr qualifiziertem Maße rechtsdrehende Eigenschaften auf, deuteten also auf einen positiven Platz hin.

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Wir haben länger gebraucht, um dieses Phänomen einzuordnen und schließlich die Lösung in einem Kapuzinerkloster in den Sintraer Bergen in Portugal gefunden. Dort hatten wir das Glück, quasi in situ eine original erhaltene Alchimistenküche zu untersuchen. In diesem kleine Raum waren noch die in eine umlaufende Steinbank hineingearbeiteten Feuerstellen erhalten. Drei davon auf der linken Seite des Raumes wiesen die linksdrehendeStrahlung „Risse, Zerstörung, Verzweiflung“ auf, zwei an der gegenüberliegenden Wand die gleiche Wellenlänge, jedoch rechtsdrehend und eine Feuerstelle mittenzwischen den beiden wurde ebenfalls als rechtsdrehend gemutet, diese jedoch in einer Qualität, die wir als „geistigwirkend“ bezeichnen.

Wenn man dieses Ergebnis richtig interpretiert, wird man schnell für den Begriff „Risse, Zerstörung usw.“ mit dem Zustand des Lösens gleichsetzen. Das rechtsdrehende Ergebnis deutet auf gegenteiliges hin: das Verbinden. Hier stoßen wir auf den alten Begriff solve et coagula, lösen und verbinden, dem Grundprinzip der Alchimie. Die dritte Feuerstelle mit der geistigen Energie kann demnach nur den Ort markieren, an dem man sich in der Goldherstellung versuchte…

Zurück am Arcosolium erleben wir folgendes: Sobald sich jemand einem Summton innerhalb des Bogens intoniert oder mit einer Klangschale einen Klang erzeugt, wandeltsich diese „Löseenergie“ in „Bindeenergie“ um, also aus der linksdrehenden Strahlung wird eine rechtsdrehende.

Wenn man jetzt weiß, dass das Arcosolium eine Art rituelle Sarglege für angehende Neophyten gewesen ist, wo diese ihren Einweihungsschlaf abhielten, wird der Prozessdes Lösens und Verbindens hier zu einem unverzichtbarem Element. Während des Tempelschlafes wird beim Lösen die Seele aus dem Körper gewirbelt,; der alte Adam soll undmuss sich auflösen. Nach bestandener Initiation muss es dann zu einem Wiederverbinden kommen und die neu geborene Seele soll sich wieder innig mit dem Körper verbinden.

Das geschah wohl zu früheren Zeiten durch Begleitung durch die Wissenden – vielleicht sogar von der Grotte aus. Denn früher bestand durch eine in den Felsen getriebene Röhre eine Verbindung zwischen Grotte und dem unmittelbar benachbarten Bereich des Arcosoliums.

Wir haben den Strahlenlaser durch die gesamte Externsteingruppe verfolgt und entdecken seinen Ursprung am sogenannten „Gewürmstein“ (Bezeichnung nach O. Hantel). Hier befinden sich auffällige Schlitzmarkierungen – ähnlich wie sie die historischen Steinmetze in den Fels trieben, wenn sie Natursteine gewinnen wollten. Eigenartig ist nur daran, dass wir radiaesthetisch entdecken, dass in diese Lochschlitze Strahlungen hinein geleitet werden, anstatt, wie zunächst vermutet, eine Strahlung herauskommt.

Die hineinlaufende Strahlung fächert sich so auf, dass jedes einzelne Loch eine bestimmte Wellenlänge empfängt.

Innerhalb des Felsens werden die Strahlen dann zu dem Laser gebündelt und von dort Richtung Arcosolium geleitet.

Wenn man jetzt versuchsweise ein Loch mit einer Aluminiumfolie abdeckt, fällt zeitgleich die eigentlich dort empfangeneWellenlänge aus und ist zeitgleich in dem Laserstrahl nicht mehr nachweisbar. Wir haben scherzhafterweise diese Vorrichtung schon als Radiaesthesieorgel bezeichnet: Theoretisch könnte man so schon das austretende Strahlungsbündel verändern, dass stets neue „Klänge“ entstehen.

Ein paar Meter weiter hinter dem Gewürmstein findet sich ein halbschaliges Gesteinsstück, das uns an eine Art Satellitenschüsselerinnert. Es ist in Richtung der Hauptfelsen ausgerichtet, also nach Nordwesten. Hier finden sich ebenfalls diese eingearbeiteten Schlitze. Nur ist hier keine nennenswerte Strahlung. Des Rätsels Lösung ergibt eine kleine „Intensivabfrage“: die Strahlung fällt nur zeitweise ein, undzwar zu Zeiten der Wintersonnenwende.

Tatsächlich konnte einer unserer Bekannten genau zu der Zeit die Felsen unmittelbar nach leichtem Schneefall aufsuchen.

Er berichtete, dass der Schnee nur an dieser Stellegetaut war und sich der Felsen – im Gegensatz zu den anderen- warm anfühlte. Da der Laser sämtliche Energien in das Arcosolium leitet, wäre es wahrscheinlich, dass die Einweihungsriten stets zur Wintersonnenwende vorgenommen wurden.

(…)

Quelle: http://www.mahatma-netzwerk.de/die-externsteine-im-licht-der-geomantie/

Danke an Denise

Gruß an die Kraftorte

TA KI