Die grosse Samwer-Show


zalandoWer steckt eigentlich hinter „Zalando“? Die Gebrüder Samwer. In der folgenden Doku recherchierten ZDF-Journalisten, wie die drei Brüder Samwer ihr Internet-Imperium aufgebaut haben. Dafür bekamen sie Zugang zur Firmenzentrale von Rocket Internet, dem Unternehmen der Samwer-Brüder. Die Doku lässt kaum ein gutes Haar an den Methoden der Internetpioniere. Zu Unrecht? Urteilen Sie selbst:

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Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Die+grosse+Samwer+Show+de+/638445/detail.html

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Gruß an die, die haben was sie brauchen

TA KI

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Erbgut-Analyse verrät den Ursprung der Europäer


die-gen-analyse-dieses-weiblichen-schaedels-trug-massgeblich-zum-ergebnis-der-neuen-studie-ueber-das-erbgut-der-europaeer-beiDie meisten der heutigen Europäer stammen von mindestens drei verschiedenen Populationen ab: Von Jägern und Sammlern aus Westeuropa, den ersten europäischen Bauern und von einer Population aus dem Norden Eurasiens, die wiederum eine Verbindung zu den Ureinwohnern Amerikas besitzt. Das zeigte der Vergleich des Erbguts ursprünglicher Europäer mit dem heutiger Menschen.

Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Johannes Krause von der Universität Tübingen stellte dieses Ergebnis jetzt im Fachmagazin „Nature“ vor.

Als die Menschen in Europa noch als Jäger und Sammler umherzogen, entstanden im Nahen Osten vor etwa 11.000 Jahren die ersten bäuerlichen Kulturen. Die Menschen begannen, Pflanzen anzubauen und Tiere zu halten, sie wurden sesshaft. Mit der Zeit breitete sich diese bäuerliche Lebensweise nach Westen aus.

DNA von 7000 Jahre alter Bäuerin

In Mitteleuropa vollzog sich der Umbruch vermutlich vor etwa 7500 Jahren. Frühere Untersuchungen haben laut Krause gezeigt, dass das Erbgut der ersten europäischen Bauern sich von dem der europäischen Jäger- und Sammler unterscheidet. Es weise stattdessen mehr Ähnlichkeiten mit dem modernen Menschen aus dem Nahen Osten auf.

Um die Abstammung der heutigen Europäer zu erklären, reichen diese zwei Populationen den Forschern zufolge jedoch nicht aus. Sie untersuchten nun das Erbgut von insgesamt neun Ur-Europäern: von einer etwa 7000 Jahre alten Bäuerin, deren Überreste in Deutschland gefunden worden waren und von acht etwa 8000 Jahre alten Jägern- und Sammlern aus Luxemburg und Schweden. Dann verglichen sie das Erbgut mit dem von 2345 Menschen aus 203 modernen Populationen weltweit.

Gen-Import nach Europa

Die Auswertung ergab, dass die meisten heutigen Europäer Spuren von drei Populationen in ihrem Erbgut haben. Neben den frühen Bauern und den Jägern- und Sammlern Westeuropas auch Spuren einer Population aus Nordeurasien. Diese verbindet die Europäer genetisch mit den Ureinwohnern Amerikas. „Wir sind noch nicht sicher, wann die nordeurasischen Gene nach Zentral-Europa kamen. Auf alle Fälle später als die ersten Bauern“, erläutert Johannes Krause vom Institut für naturwissenschaftliche Archäologie der Uni Tübingen.

Der Anteil der jeweiligen Vorfahren unterscheide sich zwischen den heutigen Europäern erheblich. „Nordeuropäer tragen mehr Gene der Jäger- und Sammler in sich – Menschen in Litauen bis zu 50 Prozent – und Südeuropäer mehr bäuerliche Ahnenanteile“, erklärt Iosif Lazaridis von der Harvard Medical School in Boston im US-Staat Massachusetts, der auch an der Studie beteiligt war.

Stärkereiche Ernährung

Die Untersuchung des Erbguts erlaubt noch weitere Einblicke in das Leben unserer Vorfahren: So fanden die Forscher sowohl bei Jägern und Sammlern als auch bei den ersten Bauern eine hohe Anzahl des Amylase-Gens. Das weist darauf hin, dass sich die Menschen vermutlich bereits an eine stärkereiche Ernährung angepasst hatten.

Außerdem hatten die ersten Bauern vermutlich eine hellere Haut als die Jäger und Sammler.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/archaeologie/id_71051416/erbgut-analyse-verraet-den-ursprung-der-europaeer.html

Gruß an die Forscher

TA KI

Boom-Branche Rüstung: Dramatischer Anstieg der Militär-Ausgaben weltweit


Die Rüstungsindustrie hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zur Boombranche entwickelt. Vor allem die Schwellenländer haben ihre Militärausgaben aufgrund höherer Steuereinnahmen zum Teil massiv gesteigert. Politisch ist die Welt durch diese Entwicklung deutlich unsicherer geworden.

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Die Staaten der Welt haben ihre Militärausgaben im Verlaufe der letzten Jahrzehnte massiv ausgebaut. In vielen Fällen behindern diese Ausgaben nicht nur mögliche Investitionen in Fortschritt und Wohlstand, sondern tragen auch direkt zu deren Zerstörung bei.

Nach Angaben des Forschungsinstituts Sipri lagen die weltweiten Militärausgaben im vergangenen Jahr bei 1,75 Billionen Dollar. Die USA sind mit 640 Milliarden Dollar für mehr als ein Drittel der globalen Militärausgaben verantwortlich. Es folgen China mit geschätzten 188 Milliarden Dollar und Russland mit 88 Milliarden Dollar.

In den letzten Jahren sind die Militärausgaben des Westens leicht zurückgegangen, also Nordamerika, West- und Mitteleuropa und Ozeanien. Andere Staaten hingegen verstärken ihre Waffenkäufe zum Teil massiv.

Allein seit 2004 haben 23 größere Staaten ihre Militärausgaben mehr als verdoppelt. Darunter die größten sind China, Russland, Saudi-Arabien, Algerien, Oman, der Irak und Angola. Für diesen massiven Anstieg der Militärausgaben gibt es verschiedene Gründe.

Ein Grund ist ein deutlicher Anstieg der Steuereinnahmen durch starkes ökonomisches Wachstum oder durch hohe Einnahmen aus Öl und Gas. Ein weiterer Grund kann darin bestehen, dass es bedeutende bewaffnete Konflikte oder andere Formen der Gewalt gibt.

So sind von 2004 bis 2013 die Militärausgaben von Afghanistan um 557 Prozent angestiegen. Das Land bereitet seine neu geschaffene Armee darauf vor, dass Ende dieses Jahres die meisten ausländischen Truppen abziehen werden. Dabei erhält Afghanistan massive Unterstützung aus den Steuergeldern der Unterstützerländer.

In allen 23 Ländern sind die Militärausgaben von 2004 bis 2013 stärker gewachsen, als das Bruttoinlandsprodukt insgesamt. In China und Angola gab es ein starkes Wirtschaftswachstum, doch andere Staaten haben ihre Militärausgaben viel stärker erhöht als das BIP.

Ein weiterer entscheidender Faktor sind die hohen Einnahmen einiger Länder aus dem Export von Öl und Gas. Auf diese Weise erhalten die Staaten Geld, ohne die Bürger direkt zu besteuern. Allerdings bringen diese Ressourcen neue Sicherheitsrisiken mit sich. So hat die EU gerade gestanden, billiges Erdöl vom Terror-Staat IS gekauft zu haben (mehr hier).

Die massiven Ausgaben für das Militär von 1,7 Billionen Dollar allein im letzten Jahr fehlen an anderer Stelle. All die Intelligenz, Mühe, Energie und Ressourcen könnten enormen Fortschritt bringen, wenn sie für friedliche Zwecke eingesetzt würden.

Zudem besteht Grund zur Sorge, dass die Kontrolle über diese Waffen verloren geht. So hatte etwa die Sowjetunion mehr als 27.000 nukleare Sprengköpfe, und es ist erstaunlich, dass bisher kein Verlust eines Sprengkopfs gemeldet worden ist. Auch Unfälle mit Atomwaffen sind eine ständige Gefahr.

Die Fähigkeit der Menschheit, Schaden anzurichten, ist heute so groß wie nie zuvor und wächst weiter. Dies ist besonders besorgniserregend angesichts der fallenden Intelligenz der Weltbevölkerung. Der durchschnittliche weltweite IQ fällt seit etwa 1950. Seit rund zehn Jahren nimmt die Intelligenz auch in den entwickelten Staaten ab.

Militärausgaben-2013-600x530Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/18/boom-branche-ruestung-dramatischer-anstieg-der-militaer-ausgaben-weltweit/

Gruß an die Friedvollen

TA KI

Kirchen, Glaube, Aberglaube…


16. Honigmann — Treffen in Wemding 10

16. Honigmann — Treffen in Wemding 11

20. Honigmann-Treffen in Thal/Thüringen Nr. 7

Viel Spaß

Gruß an die, die es interessiert

TA KI