Bürgermeister Rainer Vidal aus Nieheim kündigt Mietern wegen Flüchtlingen mit dem Verweis auf Eigenbedarf


Im NRW-Städtchen Nieheim werden, wie überall in Deutschland, Flüchtlinge aufgenommen. Nun hat die Stadt einen drastischen Schritt gewagt – einigen Mietern wurde mit Verweis auf Eigenbedarf gekündigt.

Wohnungen-in-Grossstaedten

Wie der „Stern“ berichtet, hat die Stadt Nieheim einigen Mietern die Wohnungen wegen Eigenbedarfs gekündigt. Der Grund sei, dass Flüchtlinge einziehen sollen. Auf die rund 6400 Einwohner Nieheims kommen bislang 71 Asylbewerber.

Dem Bericht zufolge sind zwei Mieter in einem Haus betroffen, in dem bereits eine Flüchtlingsfamilie untergekommen sei. Der parteilose Bürgermeister sagte gegenüber dem „Westfalen-Blatt“, man habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Den Mietern werde jedoch geholfen, eine neue Wohnung zu finden.

Mieterbund zweifelt Rechtmäßigkeit an

Zur Kritik der Mieter, es gebe genügend Leerstand in der Stadt und man könne auf andere Ortschaften ausweichen, sagte er, die Immobilien seien nicht für eine Unterbringung der Flüchtlinge geeignet, für Neubauten fehle zudem das Geld. Man habe als Kommune die Verpflichtung, sich um Wohnungen für die Flüchtlinge zu kümmern.

Der deutsche Mieterbund hat laut dem „Stern“ indes Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Entmietung – demnach könnten eigentlich nur „natürliche Personen“ – also nicht die Stadt selbst – Eigenbedarf geltend machen. Zudem äußerte sich Mieterbund-Präsident Franz-Georg Rips kritisch angesichts der politischen Dimension des Falls – man spiele die Bevölkerung und Flüchtlinge gegeneinander aus.

Gesetz zu Gewerbeimmobilien geplant

Bereits zuvor hatte es Aufregung über Pläne aus Hamburg gegeben. Um künftig leichter an Flächen und Grundstücke für die Flüchtlingsunterbringung zu kommen, hatte der Senat einen Gesetzentwurf in die Bürgerschaft eingebracht, mit dem er Gewerbegrundstücke und -immobilien beschlagnahmen kann, um dort neue Flüchtlingsunterkünfte einzurichten.

Hintergrund sind die steigenden Flüchtlingszahlen – aktuell kommen jeden Tag bis zu 400 schutzsuchende Menschen nach Hamburg, die Kapazitäten in den Erstaufnahmeeinrichtungen und den Folge-Wohnungen sind erschöpft. Zuletzt hatten die Behörden deshalb mehrfach auf Gewerbeimmobilien zurückgegriffen.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article146789659/Buergermeister-kuendigt-Mietern-wegen-Fluechtlingen.html

Bürgermeister von nieheimvidalGruß an den Bürgermeister Nieheims, Herrn Rainer  Vidal,

Sie werden unseren Lesern dazu sicherlich diverse Fragen beantworten wollen

TA KI

17 Kommentare zu “Bürgermeister Rainer Vidal aus Nieheim kündigt Mietern wegen Flüchtlingen mit dem Verweis auf Eigenbedarf

  1. Das ist der Anfang.

    Am Ende wird die Einquartierung stehen: wer in seiner Wohnung mehr als den festgesetzten Wohnraum zur Verfügung hat, wird Neger und Zigeuner aufnehmen müssen – räumt schoin mal um!

    Wäre mal Zeit, sich über Werwolfgrüppchen Gedanken zu machen … aber das kriegen die verhausschweinten Deutschen wohl nicht mehr hin …

    • Naturgesetz:
      In rauer Wildnis ist es besser ein Wolf, als ein medial verblödetes deutsches Schaf zu sein-
      guter Gedanke – wir sollten ernsthaft konkret darüber nachdenken

      • Kannste nachdenken, so lange de willst.
        Dieses Volk ist seit 1000 Jahren der christlichen Zersetzungslehre ausgesetzt, seit 70 Jahren der masiven Umerziehung – da ist alles zu spät. Nachdenken hätte man vielleicht noch 1945 können – aber da waren wir leider gerade besiegt und ausgelaugt … Hier is nix mehr zu retten. Wer noch was vor hat, geht ins Ausland.

  2. „Den Mietern werde geholfen, eine neue Wohnung zu finden“.
    Na danke.
    Diese Behörde rotiert, ist vollkommen verrückt geworden. Wie wäre es, für die Flüchtlinge was zu suchen, statt Eingeborene mit vagem Versprechen auf die Strasse zu setzen.
    Ich schnall meinen Kopf ab. Dann passe ich wieder zu dieser Welt.

    • Verrückt??
      Wer den Hootonplan kennt, ist klar uim Vorteil – das sind keine Irren, sondern Hochverräter, da sie geggen das eigene Volk das Geschäft des Feindes betreiben! Für sein Irresein kann keiner was – für den Hochverrrat schon! Und wir sollten schon mal die Laternen freimachen für all diese Leute! Es baumelt sich so fein – im Laternenschein …

      • Historische Analyse ,sehr gut !
        endlich Jemand der die Weltgeschichte der Drahtzieher u. Schattenregierungen verstanden hat

        • … ich staune, daß so wenige dies erkannt haben … es liegt doch alles vor uns, offen wie Großmutters Beine. Entweder ist der Jetztzeit-Deutsche wirklich zu blöd zum Überleben – oder diese ganzen vaterländischen Foren sind auch schon infiziert bzw. initiiert vom System, um auch die kritischen Geister im Volk unter Kontrolle zu halten …

          Man muß doch garnich viel kapiert haben: im ausgehenden 19. Jhdt. beschließt Finanzjuda den finalen Angriff auf die Staaten – das Deutsche Reich wird in zwei Kriegen niedergerungen und unterworfen – dazu installiert man nach dem 1. Kriege Addi und läßt den NatSoz sich so richtig austoben, damit man nach dem 2. Krieoge etwas hat, um den Deutschen endgültig jede eigene Lebensberechtigung zu nehmen. Dann installiert man einen Staat, in dem man lückenlos die Fäden zieht und alles bestimmt – DAS ist doch unsere Lage. Daß man noch das ganze EU-Theater inszenierte, zeigt nur, daß der Apetit nach mehr da war – präcxhtig gelungen: nun finanzieren alle Staaten die Rothschildbanken!

  3. Traurig, was gerade passiert.
    Hoffentlich bekommen diese Maden zumindest bei der nächsten Wahl die Quittung dafür. Wenn das unser Bürgermeister bei uns im Ort machen würde, müsste er wohl um sein Leben fürchten – hoffentlich sind die Nieheimer ähnlich solidarisch.

    • Nächste Wahl?? Soll’n da anders werden? Es gibt – ich zitiere Volker Pispers – nur Scheiße mit Erdbeer- und solche mit Himbeergeschmack … mehr Auswahl is nich … und wenn jemand zu keck wird, endet er wie Jürgen Möllemann, Jörg Haider oder Kirsten Heisig, Berlin … kapiert???

      • Dieser Egoismus ist schier unbeschreiblich. Im umgekehrten Fall möchte ich mal sehen, ob ein Herr Vidal seine Wohnung räumen würde. Diese Beamten sollen erstmal Steuern zahlen und den Wohnraum nehmen aus dem öffentlichen Bereich bis neuer Wohnraum geschaffen worden ist für die Flüchtlinge und das dauert etwas, denn einen Bau kann man ja nicht in ein paar Wochen hochziehen.

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