Demnächst in Deutschland: Vulkane & Fontänen?! Was Wesley Clark damit zu tun haben könnte #Fracking


April 2015: Die Betrugs Offshore Firma Bankers Petroleum ist eine Legende bei der Umwelt Vernichtung, ebenso das man ohne gültige Lizenz operiert, weil man keine Canadische Firma ist, sondern eine Offshore Firma (notiert an der Neuen Börse in Canada, wo seit 50 Jahren Betrug Firmen ihren Müll versuchen zu verkaufen) , mit unbekannten Inhabern. 60 Familien mussten nun evakuiert werden, wobei es sich um illegal angesiedelte Banden handelt.

In Süd Korea und den USA ist Bankers Petroleum jedes Geschäft verboten, wegen Betrug, weil man u.a. für 1,8 Millionen $ technisches Material für Bohrungen bestellte 2008-09, nie bezahlte. Hier mehr: http://x2t.com/358200

Don R. Wetter

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Gruß an die Technik

TA KI

Griechenland verhandelt über Kauf russischer Raketen


Der Haushalt in Schieflage, die Staatspleite droht: Es ist unklar, wie sich Griechenland finanziell künftig über Wasser hält. Für das russische Luftabwehrsystem S-300 ist offenbar trotzdem Geld übrig.


Athen verhandelt mit Moskau über den Kauf russischer Luftabwehrraketen vom Typ S-300

Athen verhandelt mit Moskau über den Kauf russischer Luftabwehrraketen vom Typ S-300 Foto: dpa

Griechenland verhandelt einem Medienbericht zufolge mit Russland über den Kauf neuer Raketen für seine Luftabwehrsysteme S-300 und deren Wartung. „Wir beschränken uns auf den Austausch von Raketen (für die Systeme)“, zitierte die russische Nachrichtenagentur den griechischen Verteidigungsminister Panos Kammenos, der sich wegen einer Sicherheitskonferenz in Moskau aufhielt. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt.

Russlands Präsident Wladimir Putin und der griechische Regierungschef Alexis Tsipras waren in der vergangenen Woche in Moskau zusammengekommen. Beide Länder beschlossen dabei eine engere Zusammenarbeit, vereinbarten aber keine konkreten Finanzhilfen für das krisengeschüttelte Euro-Land. Die Politiker betonten, man wolle die Wirtschaftskontakte verstärken und vor allem in Energiefragen enger zusammenarbeiten.

Die neue griechische Regierung ringt seit Monaten mit der Euro-Zone und dem Internationalen Währungsfonds um die Reformauflagen für weitere Zahlungen von gut sieben Milliarden Euro aus dem zweiten Hilfsprogramm, das Ende Juni abläuft. Griechenlands Haushaltsdefizit ist im vergangenen Jahr deutlich höher ausgefallen als angenommen.

Unklar ist außerdem, wie sich das Land danach finanziell weiter über Wasser halten kann. Die Euro-Finanzminister wollen am 24. April in Riga erneut beraten.

Reuters/rct
http://www.welt.de/wirtschaft/article139623099/Griechenland-verhandelt-ueber-Kauf-russischer-Raketen.html
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….von unseren Steuern und anderen Schenkungsgeldern ?
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Gruß an die falschen PO-litiker
TA KI

G7: Viel Lärm um Nichts


Der G7-Gipfel der Außenminister in Lübeck ging völlig unspektakulär über die Bühne – und besprochen werden konnte auch nicht viel

Schon Tage vor Beginn des G7-Außenministertreffens in Lübeck am vergangenen Dienstag und Mittwoch wurden tausende Polizeibeamte in der Hansestadt stationiert. Doch die von den Medien beschworenen Krawalle blieben aus: 16 Festnahmen, 11 In-Gewahrsamsnahmen sowie einige Anzeigen sind laut Polizeiangaben das Ergebnis der beiden Aktionstage. Alle Betroffenen wurden noch am Mittwoch wieder frei gelassen. Kostenpunkt für diesen Polizeieinsatz mit dem Codenamen „Sieben Türme“: ca. 4,6 Millionen Euro. Die Organisatoren der Proteste gegen den G7-Gipfel zeigten sich letztlich zufrieden mit der Resonanz der Protestaktionen, beklagen allerdings „erhebliche Polizeibrutalität“.

Großes Polizeiaufgebot für teures und überflüssiges Speed-Dating. Bild: Block-G7

Es war der größte Polizeieinsatz in der Geschichte Schleswig-Holsteins: Ein Containerdorf zur Unterbringung von 3.500 Uniformierten wurde eingerichtet, das gesamte Militärarsenal aufgefahren, Scharfschützen postiert. Das alles für sieben Staatsmänner und deren Hofstaat. US-Außenminister John Kerry blieb nicht einmal drei Stunden in Lübeck. Genau genommen verbrachte er 90 Minuten am Konferenztisch mit seinen Amtskollegen, schipperte ein wenig mit denen durch die Gegend und nahm einen Pressetermin wahr. Die Beratungen fanden demzufolge im Eiltempo statt. „Speed-Dating“ der G7-Außenminister, spöttelte eine Moderatorin im NDR Journal.

Einer war zur Party allerdings nicht geladen: Sergej Lawrow, Außenminister Russlands. Der russische Präsident ist zum G7-Gipfel der Staatspräsidenten im Juli in Elmau ebenfalls nicht erwünscht: Eine Sanktionsmaßnahme wegen der russischen Annexion der Krim.

Skurrile Bilder von Wasserwerfern und Räumfahrzeugen auf menschenleeren Plätzen waren in den Medien zu sehen. Reporter gruselte es ein wenig wegen der Scharfschützen. In echt sehen sie dann wohl doch etwas Angsteinflößender aus als beim „Tatort“. Einige Geschäfte in der Lübecker Innenstadt blieben vorsorglich geschlossen. Teils aus Angst vor Ausschreitungen wie kürzlich in Frankfurt bei den Bloccupy-Protesten, teils, weil wegen der weiträumigen Absperrungen sowieso keine Kundschaft gekommen wäre.

Nicht nur Kauflustige blieben aus, sondern zunächst auch die Protestierenden. „Stell Dir vor, es ist Demo, und keiner geht hin“, frotzelte ein NDR-Außenreporter im Gespräch mit seinem Kollegen im Kieler Studio. Einige der angekündigten Feste und Aktionen wurden mangels Masse abgesagt. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hatte eine Anti-TTIP-Kundgebung schon in der vergangenen Woche abgeblasen. Die Gewerkschaften fürchteten Frankfurter Verhältnisse in Lübeck und wollten nicht zwischen die Fronten von gewaltbereiten Demonstranten und nicht minder auf Krawall gebürsteten Uniformierten geraten. Christoph Kleine vom Lübecker Aktionsbündnis „Stopp G7“ bedauerte die Entscheidung des DGB.

Am Dienstagabend demonstrierten schlussendlich mehrere tausend Menschen bunt und friedlich durch Lübeck, ca. 3.000 laut Kleine. „Die Leute kommen auf den letzten Drücker. Ist doch immer so“, zeigte er sich Telepolis gegenüber erleichtert. „Wir hatten für Mittwoch mit Absicht keine Aktionen geplant, um den Lübeckern zu zeigen, wie sinnlos dieser absurde Sicherheitswahn ist, und dass von uns keine Eskalation ausgeht. Wir haben uns entschieden, diesen Sicherheitswahnsinn ins Leere laufen zu lassen. Die Polizei hat dann auch bewiesen, dass sie ganz allein in der Lage ist, die gesamte Stadt abzusperren und tausende Menschen daran zu hindern, sich frei darin zu bewegen.“

Alles in allem sei er mit den Protestaktionen sehr zufrieden, so der Aktivist: „3000 Leute auf einer kraftvollen und lautstarken Demo haben ein klares Zeichen gegen die G7 und ihre Politik gesetzt.“ Allerdings seien Verletzte zu beklagen, und zwar auf Seiten der Demonstranten: „Im Rahmen der Aktionen des zivilen Ungehorsams wurde das Rathaus, wo die Außenminister sich aufhielten, von mehreren Seiten umzingelt“, so Kleine. „Letztlich ging es angesichts der massiven Polizeipräsenz und teilweise auch Polizeibrutalität nicht mehr weiter. Wir hatten ca. 20 Verletzte durch Schläge ins Gesicht und Tritte, u.a. einen Rippenbruch, mindestens einen Nasenbruch und mehrere Platzwunden. In dieser Situation haben wir entschieden, die Aktion nicht weiter zu führen, um die Teilnehmenden nicht weiter zu gefährden.“

3.500 Uniformierte im Einsatz, 4,6 Mio. € Kosten für die „Operation Sieben Türme“, ca. 10 Mio. € insgesamt, da stellt sich dann doch die Frage: Was hatten die sieben Außenminister eigentlich so wichtiges zu besprechen, das diesen Aufwand rechtfertigt? Laut Spiegel berieten sich die Außenminister über die großen Konflikte und Gefahren dieser Welt, als da wären Syrien, Irak, Ukraine, IS, iranisches Atomprogramm, Ebola und – auf Wunsch der diesjährigen Ratspräsidentschaft Deutschlands – auch über den Schutz der Handelsrouten auf den Weltmeeren. Maritime Zusammenarbeit, so nannte das der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) gegenüber der Presse.

Steinmeiers Haltung zu den Luftangriffen auf den Jemen bestätigten Kleine zufolge die Notwendigkeit der Proteste gegen das G7-Außernminister-Treffen: „Die Äußerungen von Außenminister Steinmeier zu den Luftangriffen auf den Jemen, die er gerechtfertigt und entschuldigt hat, zeigen dass die G7 tatsächlich für Krieg stehen, wie wir von Anfang an gesagt haben.“

„Drei Tage Absperrungen und Schikanen, ca. 10 Millionen Euro Gesamtkosten für ein weitgehend ergebnisloses Treffen von wenigen Stunden“

Um die Lübecker Bevölkerung bei Laune zu halten, wurden die Außenminister am Dienstag in verschiedenen Schulen vorgeführt. Steinmeier beispielsweise musste mit Schülern die Frage erörtern, ob die Haltung der Bundesregierung in Bezug auf den Ukraine-Konflikt die richtige sei. Das anstehende Gipfeltreffen war bereits in der vergangenen Woche ein großes Thema in der Lübecker Bevölkerung und auch bei den lokalen Medien. Einige der Befragten, z.B. des lokalen NDR-Radios, zeigten sich erfreut über die zu erwartende Aufmerksamkeit, die dem ansonsten beschaulichen Ostsee-Städtchen zuteil werden würde. Die meisten äußerten sich aber eher skeptisch bis ablehnend, z. B. wegen der angekündigten willkürlichen Pass- und Taschenkontrollen auch für Anwohnende.

Am Mittwochabend, nachdem die berühmten Staatsmänner längst wieder ihrer Wege gezogen waren, beschäftigte die Frage nach der Verhältnismäßigkeit zwischen (Kosten)Aufwand und Nutzen die Medien. Insbesondere der Kurzbesuch Kerrys ließ offensichtlich Zweifel aufkommen. Schließlich wurde der ganze Zirkus ja hauptsächlich seinetwegen veranstaltet.

„Der Verlauf des Treffens, bei dem die G7-Außenminister nur 1,5 Stunden tatsächlich zu siebt waren, ist eine Farce. Drei Tage Absperrungen und Schikanen, ca. 10 Millionen Euro Gesamtkosten für ein weitgehend ergebnisloses Treffen von wenigen Stunden. Bürgermeister Bernd Saxe (SPD) und Außenminister Steinmeier sollten sich bei den LübeckerInnen entschuldigen“, resümiert Kleine.

Vielleicht sollte den Herren mal jemand stecken, dass es in der hoch technisierten und globalisierten Welt andere Möglichkeiten der Kommunikation gibt wie beispielsweise Skype-Video-Konferenzen als Millionen teures „Speed-Dating“.

gefunden bei: http://www.heise.de/tp/artikel/44/44668/1.html

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Gruß an die Ratlosen

TA KI

Traumnacht: Astral aus dem Körper gezogen!


 Traumnacht” ist eine Reihe, in der ich mich bewusst darauf konzentriere, einen luziden Traum oder eine außerkörperliche Erfahrung zu erleben bzw. in der ich von einem interessanten oder außergewöhnlichen Traum berichte.

Das Gemeinsame Träumen ist ebenso spannend wie auch das Gemeinsame Astralreisen. Bei letzterem verhält es sich oft so, dass man sich von seinem physischen Körper löst, in den elektrischen Körper (syn.: Astralkörper) wechselt und dann zu einer Person geht und diese durch Ziehen und Zerren ebenfalls in diesen astralen Zustand befördert. Vergleichbar ist diese Handlung mit dem Versuch, jemanden an den Arm zu fassen und ihn aus dem Bett zu ziehen, nur mit dem Unterschied, dass man hier den astralen Arm einer Person ergreift.

Ich habe bereits sehr viele Menschen aus ihren Körpern gezogen und auf diese Weise in den astralen Zustand befördert. Sobald sich die Person nach dem Herausziehen außerhalb ihres Körpers befindet, tauchen immer wieder dieselben Reaktionen auf: Entweder bekommt die Person Angst und flüchtet wieder zurück in den physischen Körper und will schnell aufwachen oder sie ist verwirrt und verschwindet augenblicklich vor meinen Augen (vermutlich projiziert sie sich dann an einen anderen Ort, weil sie ihre Gedanken nicht unter Kontrolle hat) oder sie wird bestenfalls sofort erkennen, was gerade geschehen ist und versuchen, mich anzusprechen, da die Person begriffen hat, dass ich sie herausgezogen hatte. Auch gestern verhielt es sich so, dass ich eine Freundin aus ihrem Körper zog. Ich werde die Erfahrung von Beginn an schildern, damit man sich das einmal besser vorstellen kann:

Ich konzentrierte mich auf meinen elektrischen Körper bzw. Astralkörper und nach ca. 30 Minuten wechselte ich. Es gab ein ganz plötzliches Umschalten in den astralen Zustand und ich schwebte knapp oberhalb meines physischen Körpers. Kaum war ich in diesen Zustand gelangt,schien sich eine Person in mein Schlafzimmer projiziert zu haben. Es war ein Mann mittleren Alters, sehr kräftig und schien daran interessiert zu sein, Kontakt zu mir aufbauen zu wollen. Dieser Mann ergriff sodann meine Hand und versuchte mich aus meinem Körper zu ziehen.

Sein Ziehen war jedoch etwas sachte und ich forderte ihn telepathisch auf, doch kräftiger zu ziehen. Sekunden später schien meine Nachricht bei ihm angekommen zu sein und er zerrte mit großer Kraft an meinem Arm. Kurz darauf löste ich mich von meinem Körper, doch er hatte so kräftig gezogen, dass er mich mehrere Male im Kreis herumriss und ich Schwierigkeiten besaß, mich zu orientieren.

Erst als ich es schaffte, festen Boden unter den Füßen zu bekommen und mich daraufhin orientieren konnte, blickte ich mich um, damit ich den Besucher ausfindig machen konnte. Leider war er nicht mehr zu entdecken. Es war, als hätte er sich in Luft aufgelöst. Aus welchem Grunde er nun verschwunden war, kann ich nicht sagen. Vermutlich hatte er mich so stark herausgezogen, dass wir dabei getrennt wurden.

Jedenfalls befand ich mich in einem Schlafzimmer und konnte eine Freundin entdecken, die gerade seelenruhig in ihrem Bett schlief. Ich sah, dass sie sich gegenwärtig in ihrem Körper befand. Es war ein optimaler Zeitpunkt, sie aus dem Körper zu ziehen.

Ich ging zum Bett und beugte mich über sie und zog an ihr, damit sie aus ihrem Körper kommen konnte. Es gelang mir, sie herauszuziehen. Sie stand daraufhin neben mir und blickte mich direkt an. Dann setzte sie sich auf die Bettkante und schien sich orientieren zu wollen. Ich spürte, dass sie etwas Angst hatte und war im nächsten Moment auch wieder verschwunden. Ich versuchte es noch einige Male, aber es funktionierte nicht mehr.

Ich verließ daraufhin das Schlafzimmer und flog über die Stadt. Es war gerade bewölkt und ich beschloss, ein wenig die Stadt unsicher zu machen…

Als ich wieder zurückkam, d.h. mich mit meinem physischen Körper verbunden hatte, konnte ich sehen, dass mich die Freundin, die ich gerade aus dem Körper gezogen hatte, eine Nachricht geschickt hatte. Sie schien aufgeregt und fragte mich, ob ich gerade bei ihr gewesen und sie aus dem Körper gezogen hätte. Dabei schilderte sie mir das Geschehen aus ihrer Sicht:

“Ich lag in meinem Bett und spürte plötzlich, wie es an mir zog. Es war wirklich ein Ziehen und sehr intensiv. Irgendwie hatte ich ein bisschen Angst, weil man weiß ja nicht, was einen so erwartet und wer da wohl an einem herumzieht. Es kann ja sonst wer sein. Dann weiß ich noch, dass ich außerhalb meines Körpers war. Ich saß dann plötzlich irgendwie am Bettende und hab mich umgeschaut. Da habe ich Dich gesehen. Du hast dort gestanden und mich angesehen. Leider war ich dann kurze Zeit später wieder in meinem physischen Körper und habe mich geärgert, dass ich so ängstlich reagiert hatte. Ich wollte unbedingt wieder außerkörperlich gehen, aber ich war dann schon halbwegs wach und konnte nicht mehr meinen physischen Körper dazu bringen, erneut schnell einzuschlafen. Aber ich spürte weiterhin Dein Ziehen. Du hast an mir gezogen, sicherlich mehrere Minuten lang! Das war so sanft und irgendwie so langgezogen… Es war eine richtig spannende Erfahrung, auch wenn das jetzt nicht nach viel klingt, aber für mich war es ein spannendes Erlebnis. Als ich es dann endlich wieder schaffte, den Körper einschlafen zu lassen, erlebte ich noch richtig spannende Sachen mit einer Zeitreise, für die ich mich extra der Zeit entsprechend umziehen musste. Das war richtig cool…!”

Als sie sich wieder in ihrem physischen Körper befand, war dies genau der Zeitpunkt, als ich es noch ein paar Mal versucht hatte, sie abermals herauszuziehen. Sie konnte dies trotzdem wahrnehmen, obwohl sie schon wieder halbwegs wach in ihrem physischen Körper lag, doch muss man an dieser Stelle wissen, dass man es hierbei mit zwei unterschiedlichen Realitätsebenen zu tun hat, die unterschiedliche Zeitwahrnehmungen aufweisen. Dies bedeutet, dass man innerhalb des physischen Körpers Übergriffe aus dem astralen Realitätsbereich ungefähr um das 20fache verlangsamt wahrnimmt. Mein Ziehen an ihrem astralen Körper war für mich eine Tat von vielleicht einer Minute. Diese Handlung jedoch kam bei ihr verlangsamt an und sie besaß somit den Eindruck, als wäre alles so langgezogen und sanft gewesen mit einer Dauer von mehreren Minuten. Eine solche Wahrnehmung tritt i.d.R. nur auf, solange man noch nicht in den astralen Körper gewechselt und die Schwingungen wahrgenommen hat, die ja zur Anpassung an die Wahrnehmungsgeschwindigkeit der astralen Realität dient. Aus keinem anderen Grund existieren die sogenannten ‘Vibrationen’ oder ‘Schwingungen’, die als Meilenstein im Erreichen des astralen Zustandes gelten.

Solcherlei Erlebnisse habe ich bereits häufig erlebt, wenn ich andere Menschen herausgezogen habe. Es klappt nicht immer, da es auch möglich ist, dass die herausgezogene Person oder meine Wenigkeit in eine alternative Realität abgleitet und sich daraufhin die Wahrnehmungen voneinander unterscheiden können, doch in vielen Fällen gab es wundervolle und aufregende Übereinstimmungen der Erlebnisse.

http://www.matrixblogger.de/?p=8666

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Gruß an die wahren Träumer

TA KI

Gewaltige Wald- und Steppenbrände in Sibirien: Mehrere Dutzend Tote


Panorama

Die verheerenden Waldbrände in der Teilrepublik Chakassien im Süden Sibiriens wüten weiter. Die Zahl der Toten ist inzwischen nach offiziellen Angaben auf 29 gestiegen.

Mehr als 70 Menschen werden derzeit wegen Verbrennungen und Rauchvergiftungen in Krankenhäusern behandelt. Für Hunderte, deren Häuser niedergebrannt sind, wurden vorübergehende Unterkünfte zur Verfügung gestellt.

Laut Republikchef Viktor Simin wurden 1285 Häuser vernichtet. Der Umfang der Finanzierung zum Bau neuer Häuser werde derzeit präzisiert. Die Regierung habe bereits rund 1,5 Milliarden Rubel (1 Euro = 55 Rubel nach dem aktuellen Wechselkurs) als Entschädigung für verbranntes Eigentum versprochen.Gegen die tobenden Flammen im Gebiet Schirinski in Chakassien sind derzeit mehr als 6700 Menschen und 1500 Feuerlöschfahrzeuge eingesetzt.

Die Ursache der Brände ist hauptsächlich unerlaubtes Abbrennen von altem Steppengras. Die Flammen verbreiten sich bei starkem Wind rasant und greifen auf Dutzende Dörfer in der Region über.

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Gruß und gedenken an die Opfer
TA KI

Ukraine: 70 Hunde bei lebendigem Leibe verbrannt


Nicht nur die Menschen leiden unter dem Krieg in der Ostukraine, auch etliche Hunde streunen herrenlos, zum Teil verletzt und ausgehungert durchs Kriegsgebiet. Die italienische Betreiberin einer Unterkunft für Hunde in dem ukrainischen Dorf Lesovici stand am Dienstag, nach einem vermuteten Brandanschlag am Sonntag in ihrer Hundeunterkunft, noch immer unter Schock. Sie gibt an, dass 70 Hunde bei lebendigem Leibe verbrannt sind und lediglich zwischen 20 und 25 Hunde den Flammen entkommen konnten. Dennoch würde diese Tragödie sie nicht brechen und sie arbeite bereits an einem internationalem Projekt, das Tierzentren in der Gegend verwirklichen soll.

Quelle: Ruptly

 
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Gruß an alle Tierschützer
TA KI
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Nur die USA stationieren Atomwaffen in anderen Ländern


Ein Streitpunkt beim Thema Rüstungskontrolle zwischen Russland und den USA sind weiterhin die taktischen Atomwaffen, schreibt die “Nesawissimaja Gaseta” am Dienstag.

Taktische Atomwaffen waren seit 1945 nie ein Gesprächsgegenstand der Abrüstungsverhandlungen zwischen Moskau und Washington. Erst Anfang der 1990er-Jahre zeigten sich die Präsidenten der beiden Länder willig, die Atomarsenale um etwa 75 Prozent abzubauen.

Die USA sind bis heute der einzige Staat, der taktische Atomwaffen außerhalb seines Staatsgebiets aufstellt, während Moskau bereits vor mehr als 20 Jahren seine taktischen Atomwaffen aus Weißrussland, Kasachstan und der Ukraine abgezogen hatte. Das Pentagon unterhält jedoch nach wie vor taktische Atomwaffen in vier europäischen Ländern (Belgien, Italien, den Niederlanden und Deutschland) sowie im asiatischen Teil der Türkei — das heißt in unmittelbarer Nähe Russlands.Zudem sind die USA der einzige Staat, der mit mehreren NATO-Ländern „Abkommen über die Verteilung der atomaren Verantwortung“ geschlossen hat.

Darüber hinaus hat kein anderer Staat außer den USA und ihren Nato-Verbündeten verkündet, Atomwaffen an die Raketenabwehr und an konventionelle Waffen zu koppeln.Außerdem haben die drei führenden Atomwaffenmächte (Großbritannien, die USA und Frankreich) offiziell ihren Verzicht auf den Erstschlag-Einsatz, darunter mit taktischen Nuklearwaffen, erklärt.

Deshalb sind die Forderungen, dass Russland seine taktischen Atomwaffen hinter dem Ural stationieren soll, inakzeptabel. Moskau wiederum hatte den USA und ihren NATO-Verbündeten vorgeschlagen, alle taktischen Atomwaffen vom europäischen Kontinent abzuziehen und die entsprechende Infrastruktur zu beseitigen, um Verhandlungen zu diesem Thema beginnen zu können.

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Gruß an die „langhaarigen Bombenleger“
TA KI