Der Mondlandungsschwindel in den Medien


War die Mondlandung ein riesiger Betrug? Ist sie letztendlich eine PsyOp? Für das aufgeweckte Publikum bestehen hier wohl kaum noch Zweifel daran, daß die breite Masse hier an ‚der NASA‘ herumgeführt werden soll. Aber wie oft begegnet uns der Mondlandungsschwindel im Fernsehen, Computerspielen oder im Kino? Dazu hat sich der Musiker OverDose Denver (ODD) Gedanken gemacht und einige Beispiele dafür in seinem Video „Fake Moon Landing – As Seen On TV – Movies & Television“ herausgesucht, um hiermit in einer kompakten Form zu präsentieren und aufzuzeigen, wie oft wir in den Massenmedien, den Betrug unter „die NASA“ gerieben bekommen. Dies sind natürlich letztendlich nur einige Beispiele von vielen. Man könnte dieses Video unter anderem noch mit ‚Die Simpsons‘, oder Jim Carrey im Jay Leno – Interview ergänzen. Es gibt noch so viele weitere Beispiele. DIe Massenmedien – zumeist in Komödien, um den Aspekt der Lächerlichkeit hervorzuheben – sind voll davon. Es werden immer wieder Anspielungen darauf gemacht, das es sich bei der Mondlandung um einen Betrug handelt.

 

(…)

.
Gruß an die Erkennenden
TA KI

 

Advertisements

Porno, Peitsche, Pädophilie ▶ Perversion im Klassenzimmer ▶ Die fatalen Folgen der Gender-Ideologie


Ein Film über die skandalösen Hintergründe rot-grüner Bildungspläne, an deren Verwirklichung die CDU in Baden-Württemberg gerade mitarbeitet. Immer mehr Bundesländer wollen über die Bildungspläne die Gender-Ideologie in den Schulen etablieren. Auf das natürliche Schamgefühl der Kinder wird dabei keine Rücksicht genommen. Der Endspurt der sexuellen Revolution findet dort statt, wo Eltern ihren Erziehungsauftrag zwangsweise abgeben – in den Schulen und Kindertagesstätten. Porno, Peitsche, Pädophilie: Die JUNGE FREIHEIT zeigt, was wirklich hinter der staatlichen Frühsexualisierung steckt.

(…)

.
Gruß an die Erkennenden
TA KI

Menschenrechte: Das unüberhörbare Schweigen der Europäischen Union zu Katalonien


von Michael Klein

Die Katalanen wollen von Spanien unabhängig sein. Gemessen an der Wirtschaftskraft des Landes ist dies in etwa damit vergleichbar, dass Hessen sich von Deutschland unabhängig machen will.

Im Einklang mit demokratischen Gepflogenheiten soll über die Unabhängigkeit Kataloniens abgestimmt werden, d.h. die Regionalregierung in Barcelona versucht, sich ein Mandat für Verhandlungen über eine Unabhängigkeit geben zu lassen. Denn selbst wenn das Referendum damit enden würde, dass eine Mehrheit der Katalanen ihren Willen, unabhängig von Madrid zu sein, bekundet, wäre das nicht gleichbedeutend mit einer Unabhängigkeit. Für eine Unabhängigkeit bedarf es der entsprechenden völkerrechtlichen Anerkennung. Dass es eine solche durch die EU oder Nationalstaaten geben könnte, ist derzeit kaum zu erwarten.

Nun sollte man, angesichts dieser Konstellation erwarten, dass die spanische Regierung gelassen auf das Referendum blickt und dessen Ergebnis in Ruhe erwartet. Das Gegenteil ist der Fall. Die geballte Polizeimacht Spaniens wird aufgefahren, um zu verhindern, dass ein Referendum durchgeführt werden kann. Die Folgen davon sind vorhersehbar: Auseinandersetzungen, Verletzte, viel verbrannte Erde, verhärtete Fronten und wenig Möglichkeit, nach dem heutigen Tag noch miteinander zu reden.

Und weil das so vorhersehbar ist, fragt man sich, was die Machtdemonstration der spanischen Regierung bezwecken soll. Was bringt diejenigen, die sich in Staaten als Führer ihrer Bevölkerung ansehen dazu, Teile ihrer eigenen Bevölkerung zu beschimpfen, zu malträtieren und mit Polizeigewalt ruhig zu stellen?

Und was bringt die EU-Kommission, deren Präsident Jean-Claude Juncker immer als erster die Menschenrechte im Mund führt, wenn es gefahrlos z.B. gegenüber Ungarn, Polen oder Russland möglich ist, dazu, so unüberhörbar zu schweigen und selbst den Vertrag zu vergessen, dem seine Position ihre Existenz verdankt?

Wir erinnern an dieser Stelle an Artikel 2 des Lissabonner Vertrags, in dem es heißt:

“The Union is founded on the values of respect for human dignity, freedom, democracy, equality, the rule of law and respect for human rights, including the rights of persons belonging to minorities. These values are common to the Member States in a society in which pluralism, non-discrimination, tolerance, justice, solidarity and equality between women and men prevail.”

Wie es um die EU-geschützten Menschenrechte und die Menschenwürde in Spanien derzeit bestellt ist, kann man den folgenden willkürlich zusammengestellten Videos entnehmen:

Der im Tweet angesprochene Artikel des Lissabonner Vertrages lautet in seinem zweiten und dritten Absatz:

“2. The European Council, acting by unanimity on a proposal by one third of the Member States or by the European Commission and after obtaining the consent of the European Parliament, may determine the existence of a serious and persistent breach by a Member State of the values referred to in Article 2 after inviting the Member State in question to submit its observations.

3. Where a determination under paragraph 2 has been made, the Council, acting by a qualified majority, may decide to suspend certain of the rights deriving from the application of the Treaties to the Member State in question, including the voting rights of the representative of the government of that Member State in the Council. In doing so, the Council shall take into account the possible consequences of such a suspension on the rights and obligations of natural and legal persons.”

Das Referendum der Katalanen widerspricht wohl der spanischen Verfassung. Ein Verfassungsbruch wird gewöhnlich dann als gerechtfertigt angesehen, wenn diejenigen, die die Verfassung brechen, in ihren Menschenrechten bedroht oder geschädigt wurden.

Die spanische Regierung tut derzeit alles, um sich ins Unrecht zu setzen und das Referendum der Katalanen nachträglich zu legitimieren.

Quelle: https://brd-schwindel.org/menschenrechte-das-unueberhoerbare-schweigen-der-europaeischen-union-zu-katalonien/

Gruß an die Katalanen

TA KI

BREAKING NEWS: Erste Videos aus Las Vegas: Scharfschützen feuern auf Menschen! Tote & Verletzte!



In Las Vegas ist es in der Nähe des Mandalay-Bay-Casinos zu einer Schiesserei gekommen. Laut Augenzeugen sollen Hunderte Schüsse gefallen sein.

In der Glücksspielmetropole Las Vegas hat ein Bewaffneter offenbar mehrere Besucher eines Country-Festivals verletzt. Wie der Polizeibeamte Aden Ocampo-Gomez sagte, waren Polizisten auf dem Weg zum Tatort in der Nähe eines Hotels und Casinos.

Teile des berühmten Las Vegas Strips wurden abgesperrt. Nach Angaben einer Sprecherin des University Medical Centers wurden mehrere Menschen mit Schussverletzungen ins Spital eingeliefert.

Mindestens ein Schütze soll aus einem Fenster des Mandalay-Bay-Casinos auf die Menschen schiessen. Die Polizei rief per Twitter dazu auf, den südlichen Teil des Boulevards zu meiden.

Andere Meldungen:

US-Medien berichten über eine Schiesserei mit mehreren Opfern in Las Vegas. Unter den Opfern würde sich auch ein Polizeibeamter befinden, heisst es. Die Polizei sei mit einem massiven Polizeieinsatz rund um das Casino Mandalay Bay vor Ort. Dort findet derzeit ein dreitägiges Countryfestival statt. Personen, die den Polizeifunk abhören, berichten von bis zu drei Scharfschützen, die aus einem Hotelzimmer auf Menschen schiessen würden.

Videos von Augenzeugen zeigen chaotische Szenen. Zahlreiche Schüsse sind zu hören, möglicherweise aus Maschinenpistolen oder -gewehren.

Quelle

Quelle

Ob es sich um einen Amoklauf oder um einen Terroranschlag handelt ist noch nicht bekannt.


Fotos: Symbolbild Pixabay.com

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/10/02/breaking-news-erste-videos-aus-las-vegas-scharfschuetzen-feuern-auf-menschen-tote-verletzte/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI