Die Bundeswehr trainiert die kurdischen Peschmerga


bundeswehr trainiert terrorgruppen

Das Bundesverteidigungsministerium schult kurdische Peschmerga-Gruppen für den Kampf gegen die IS-Terroristen.

Wie der Stabschef der kurdischen Peschmerga-Gruppen, Djamal Mohammad, am Donnerstag bei einem Interview mit der Zeitung al-Sharq al-Awsat mitteilte, hat die Schulung einiger Jesiden-Einheiten unter dem Kommando der Peschmerga bereits begonnen. Sie findet auf dem Stützpunkt Benslawa in der Provinz Erbil und auf dem Stützpunkt Utrush in der Provinz Dahuk statt.

Tainiert wird der Umgang mit Waffen. Ausserdem gab es zuvor bereits Schulungen an schweren Geschützen und Maschinengewehren der neuen Generation.

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Gruß an  „Die dem Tod ins Auge Sehenden“– es wird euch nwohl nichts anderes erwarten
TA KI
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„Im Sicherheitsrat geht es nicht um das Wohl der Welt“


Der frühere UN-Diplomat Hans-Christof von Sponeck ist ein scharfer Kritiker der Vereinten Nationen – und zugleich glühender Verteidiger der Utopie, für die die UN-Charta seit 70 Jahren steht. Dazu gehört für ihn auch, einen früheren US-Präsidenten vor Gericht zu bringen.

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Am 23. Juni 1945 – das Grauen von zwei Weltkriegen noch in schrecklicher Erinnerung – unterzeichneten 50 Gründungsmitglieder in San Francisco die Charta der Vereinten Nationen. 70 Jahre später müssen sich die inzwischen 193 UN-Mitgliedsstaaten nach ihrer Verantwortung für die Kriege in der Welt fragen lassen, die sie trotz ihrer Selbstverpflichtung, den Weltfrieden zu sichern, nicht verhindern konnten. Hans-Christof von Sponeck, geboren 1939, stand mehr als 30 Jahre als Diplomat im Dienst der Vereinten Nationen. Im Irak war er von 1998 bis 2000 für das Programm „Öl für Lebensmittel“ verantwortlich. Als Insider kennt er die Schwächen der Uno und kritisiert diese immer wieder öffentlich. Dennoch sieht er sich selbst als Idealist und Anhänger der Grundidee der Vereinten Nationen.

SZ: Herr von Sponeck, die Präambel der UN-Charta kommt ganz schön pathetisch daher: „Wir, die Völker der Vereinten Nationen – festentschlossen, künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren“, heißt es da. Was ist von dieser Entschlossenheit noch zu spüren, 70 Jahre und etwa 260 Kriege später?

Hans-Christof von Sponeck: Die Charta wurde von Visionären geschaffen, die eine Utopie in Realität verwandeln wollten. Heute ist die Kritik an der Uno omnipräsent. Sie haben Recht, in den vergangenen Jahren wurde wiederholt internationales Recht gebrochen, Angriffskriege wurden geführt. Also genau das, was man nach den Erfahrungen der beiden Weltkriege verhindern wollte. Trotzdem würde ich sagen, dass die Uno kein Dinosaurier ist. Sie ist eine dynamische Einrichtung mit vielen Gesichtern – und jede Menge Entschlossenheit.

Was sind Ihrer Meinung nach die größten Errungenschaften in der Geschichte der Vereinten Nationen?

Durch die Uno wurde internationales Recht geschaffen. Menschenrechte und die Rechte von Frauen und Kindern wurden verankert. Ich finde, an diesen wichtigen Schritten erkennt man, dass die Welt weiß, wohin es gehen soll, wenn man den Frieden will. Die Tragik der UNO liegt in der Umsetzung dieses Ziels.

Sie kritisieren immer wieder das Ungleichgewicht zwischen den fünf großen Vetomächten – USA, Großbritannien, Frankreich, China und Russland – und dem Rest der Staatengemeinschaft.

Bereits vor 70 Jahren sagte der damalige mexikanische Botschafter: „Wir haben hier eine Einrichtung geschaffen, die Mäuse kontrollieren kann, aber die Tiger werden frei herumlaufen.“ Das hat sich bewahrheitet. Die mächtigen Staaten gehen in den Sicherheitsrat, um dort ihre nationalen Interessen durchzusetzen. Da geht es nicht um das Wohl der Welt.

Konsequenzen haben sie dafür keine zu erwarten.

Die Konsequenzen tragen andere, die normalen Menschen, die in Frieden leben wollen. Es ist vor allem die Unfähigkeit der Entscheidungsträger, über den Tellerrand hinauszuschauen und im Sinne der Weltgemeinschaft statt ihrer eigenen Nation zu entscheiden, die der Verwirklichung der Utopie im Weg steht. Dabei wäre Frieden doch ein Gewinn für alle.

Nun klingen Sie auch ein wenig pathetisch – und ziemlich idealistisch.

Wenn ich kein Idealist wäre, hätte ich die 32 Jahre bei der Uno nicht durchgehalten.

Sehen Sie denn begründeten Anlass zum Optimismus?

Allerdings. Die Uno verändert sich. Es ist eine neue Kraft entstanden, seitdem die Zivilbevölkerung sich über Nichtregierungsorganisationen direkt bei der Uno einbringen kann. Ich sehe ein Ende jenes Unilateralismus nahen, in dem die Mächte des Westens ihre eigenen Interessen durchdrücken. Die Welt wird vielfältiger, die Interessen fächern sich auf. Das birgt natürlich neues Konfliktpotenzial. Aber eben auch Potenzial im positiven Sinne. Außerdem leistet die Uno schon heute sehr wertvolle operationale Arbeit.

Zu diesem Bereich der Uno gehören die Weltgesundheitsorganisation, das Kinderhilfswerk Unicef, die Unesco und verschiedene technische Einrichtungen.

Sie alle versuchen ihr Bestes – mit marginalen Ressourcen. Diese Hilfsorganisationen verkörpern jenen Ethos, den die Uno auf politischer Basis bisher verfehlt.

Gleichzeitig sind gerade diese operationalen Einrichtungen der Vereinten Nationen besonders leicht erpressbar. Ihre Mittel sind knapp und große Mitgliedsländer zahlen ihre Beiträge nicht pünktlich – vor allem dann, wenn sie mit Beschlüssen nicht einverstanden sind. Ende 2014 musste die Uno beispielsweise ihre Lebensmittellieferungen für syrische Flüchtlinge einstellen.

Das ist in der Tat dramatisch. An den operationalen Einrichtungen zeigt sich der Doppelstandard der Uno sehr deutlich: Es gelten nicht für alle die gleichen Verpflichtungen und Rechte. Die Abhängigkeit der Hilfseinrichtungen ist also kein Zufall, sie wird gezielt forciert.

Wie ließe sich die Uno zum Guten hin verändern – also in jene Richtung lenken, die die Gründer vor 70 Jahren vorgesehen hatten?

Nach so langer Zeit bräuchten die Vereinten Nationen neue Strukturen. Es muss klar sein, dass sich alle – auch die fünf ständigen Mitglieder – an internationales Recht halten müssten. Denn es ist nicht gerecht, dass zwar Sadam Hussein richtigerweise vor ein Gericht gestellt wurde, aber ein ehemaliger US-Präsident, der den Einmarsch im Irak mitzuverantworten hat, straflos als Rentner in Ruhe seine Hecke schneiden darf.

Sie wollen George W. Bush vor Gericht bringen?

Tatsächlich arbeite ich gerade innerhalb einer Kommission in Malaysia daran, die Fälle von Folter durch CIA-Mitarbeiter, die im Irak dokumentiert wurden, vorzubereiten, um sie an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zu bringen. Zu denen, die sich dann verantworten müssten, gehören auch Bush, Dick Cheney und Condoleezza Rice.

Den ehemaligen US-Präsidenten, seinen damaligen Vizepräsidenten sowie die Außenministerin vor den internationalen Strafgerichtshof zu bringen – das klingt wieder nach einer Utopie.

Internationales Recht gilt verpflichtend. Für alle Mitglieder der Uno. Wir können nicht vom Chaos träumen. Ich glaube, dass der Traum der UN-Charta mit dem Tod der Träumer von 1945 nicht aufgehört hat.

(…)

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/jahre-un-charta-im-sicherheitsrat-geht-es-nicht-um-das-wohl-der-welt-1.2534914

Gruß an das nahende Ende dieser  Weltdiktatur

TA KI

China veröffentlicht Gegenbericht über Verletzungen von Menschenrechten in USA


302805543China hat am Freitag einen Bericht über die Lage der Menschenrechte in den USA veröffentlicht. Der Bericht dient als Antwort auf den am Vortag vom US-Außenministerium veröffentlichten Report über Verletzungen der Menschenrechte weltweit.

Am Donnerstag hatte das US-Außenministerium seinen jährlichen Bericht über Menschenrechte weltweit veröffentlicht. Der Bericht verweist unter anderem auf systematische Verletzungen der Menschenrechte in China – Verstöße gegen Rede- und Bewegungsfreiheit, eingeschränkte Pressefreiheit, Folterungen, „harte“ Internetkontrolle, Zensur und andere Verletzungen der Menschenrechte.Der Pressedient des Staatsrates der Volksrepublik China hat wiederum den Bericht „Menschenrechte in den USA, Jahr 2014“ verfasst. Der vollständige Text des Dokumentes ist auf der Internetseite der Nachrichtenagentur Xinhua veröffentlicht.

„Das US-Außenministerium hat am 25. Juni erneut einen Bericht über Menschenrechte in anderen Ländern veröffentlicht. Dabei zeigte es nicht einmal ein Bruchstück von Bedauern oder den Wunsch, die schreckliche Situation mit den Menschenrechten im eigenen Land zu verbessern“ – heißt es im Vorwort des chinesischen Berichts.

Dem Dokument zufolge gibt es genügend Tatsachen, die davon zeugen, dass die bestehenden Probleme im Bereich der Menschenrechte in den USA im Jahr 2014 nicht gelöst worden sind. Mehr noch: Eine ganze Reihe neuer Probleme sei entstanden.

Zudem haben die USA nach Ansicht der chinesischen Behörden im Jahr 2014 auch in anderen Ländern gegen Menschenrechte verstoßen, und zwar auf eine noch „dreistere Weise“.

Das Dokument verweist auf eine weite Verbreitung von Feuerwaffen in den USA, die für die Einwohner lebensbedrohlich sei, und auf die polizeiliche Gewalt, die viele Menschenleben gefordert und eine gesellschaftliche Entrüstung hervorgerufen hat.Peking erinnerte die USA auch an „grausame Folterungen“ durch die CIA, an Rassendiskriminierung und an Rassenvorurteile in der Polizei und im Justizsystem.

Die Menschenrechtslage gehört zu den peinlichsten Fragen bei den Beziehungen zwischen China und den USA. Washington wirft den chinesischen Behörden regelmäßig vor, gegen Menschenrechte zu verstoßen. Das chinesische Außenministerium hatte die USA mehrfach dazu aufgerufen, sich mit den eigenen Menschenrechtsproblemen auseinanderzusetzen und die Rolle eines „internationalen Richters“ aufzugeben.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150626/302950706.html

Gruß an die, die sich an die eigene Nase fassen
TA KI

Technologie (1): Gedankenübertragung über bis zu 800 km – in Deutschland 2004 patentiert


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Die Erfindung könne zur Kommunikation mit Verschütteten und zum Gedankenlesen bei Kriminellen eingesetzt werden. Das und mehr wird in einer 2004 offen gelegten Patentschrift behauptet.

Minden. Sie können meine Gedanken lesen und mir Stimmen ins Bewusstsein übertragen. Das schildern Menschen, die von sich sagen, dass sie ferngesteuert werden.
Wie ein Stück aus dem Tollhaus muten die Klagen an. Dabei zeigt ein Blick in das bundesdeutsche Marken- und Patentamt, dass es dafür ein Verfahren gibt. Patentiert wurde es unter der Bezeichnung Gedankenübertragung. Die Offenlegung erfolgte am 27. Mai 2004. Als Anmelder und Erfinder wird Dr. Bengt Nölting angegeben.

Man könne damit Gedanken lesen, Gefühle beeinflussen und Handlungsweisen verändern, ist in der Patentschrift nachzulesen. Mittels Satellit soll das über eine Entfernung von bis zu 800 km möglich sein.

Erfindung mit futuristischen Fähigkeiten

Die Zusammenfassung aus der Patentschrift DE 10253433 A1 – Gedankenübertragung

Die Erfindung betrifft Einrichtungen und Verfahren zur Übertragung von Informationen über größere Entfernungen mittels elektromagnetischer Strahlung ohne Notwendigkeit elektronischer Hilfsmittel seitens des Empfängers zur Umwandlung der elektromagnetischen Strahlung in akustische oder optische Signale, wie z. B. Radio, Fernseher oder Mobilfunkgerät. Erfindungsgemäß wird gebündelte modulierte elektromagnetische Strahlung in den Organismus des Empfängers derart gesendet, daß bei diesem Reaktionen ausgelöst werden, die einer beabsichtigten Gedankenübertragung entsprechen.
Die Erfindung kann Anwendung finden z. B.

  • (a) zur Unterstützung der Kommunikation mit Personen in Bunkern und verschütteten Personen nach Erdbeben,
  • (b) zur unauffälligen Nachrichtenübertragung an Sicherheitspersonal,
  • (c) zur Unterstützung von wichtigen Verhandlungen und in der Öffentlichkeit vortragenden Personen,
  • (d) zur Sensibilisierung von Personen bezüglich wichtiger Themen in Notfallsituationen, z. B. durch Sendung von Gefahrenhinweisen,
  • (e) in Kombination mit Detektionsmethoden zum Profiling und Gedankenlesen von Kriminellen,
  • (f) zur Therapie und Prophylaxe von bestimmten pathologischen Beeinträchtigungen des Hirnstoffwechsels und zur Beeinflussung von bestimmten nichtpathologischen Limitierungen, Streßsituationen und Alterungsprozessen des Hirnstoffwechsels.

US-Patente zur Bewusstseinskontrolle

Könnte es technischer Unfug sein? Natürlich könnte es sich bei dem Patent um technologischen Unsinn handeln, der die Funktionen nicht tatsächlich hat. Denkbar ist das durchaus, denn überprüft wird das unseres Wissens nach nicht.

Logo Creative Commons

Für ein Funktionieren wie beschrieben jedoch spricht, dass es Menschen gibt, die als Betroffene beeinflussende Phänomene schildern, die eine derartige Technologie benötigen.
Ein starkes Argument ist sicher, dass es in den Vereinigten Staaten mehrere ähnliche Patente gibt. Der Schweizer Verein Gigaherz hat vergleichbare US-Patente auf seiner Webseite aufgelistet. [5]
Dank an den Zusender für den Hinweis auf das Patent!

Alle Beiträge dieser Artikelserie:
Technologie (1): Gedankenübertragung über bis zu 800 km – in Deutschland 2004 patentiert
Technologie (2): Mit über 10 Jahre alter Technik Menschen fernsteuern

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[1] Offenlegung DE10253433 A1 – Gedankenübertragung, Deutsches Patent- und Markenamt am 27. Mai 2004
[2] DE10253433 (A1) ― 2004-05-27, Europäisches Patentamt am 27. Mai 2004
[3] Gedankenübertragung – DE 10253433 A1, Google Patents
[4] Todesanzeige Dr. rer. nat. Bengt Nölting, Ostsee-Zeitung im Oktober 2009
[5] US-Patente für die Beeinflussung von Gehirn und Nerven, Verein Gigaherz (Schweiz)

Quelle: http://www.mind-control-news.de/news/display/2015/6/9/technologie-1-gedankenuebertragung-ueber-bis-zu-800-km-in-deutschland-patentiert/

Gruß an die Wissenden

TA KI