Das Satanistenritual zur Eröffnung des Gotthardbasistunnels (57km langer Gotthardtunnel) vom 1. Juni 2016 – klarer Hinweis auf Kindermordrituale im „Wasserschloss“ der Schweiz


Satanisten am Gotthard-Basistunnel 02, der Steinbock, das artverwandte Tier zum Ziegenbock, dem Symboltier der Satanisten
Satanisten am Gotthard-Basistunnel 02, der Steinbock, das artverwandte Tier zum Ziegenbock, dem Symboltier der Satanisten

von Michael Palomino (ab 2015)

ÜBER DIE KRIMINELLE SCHWEINZ UND DIE ROTHSCHILD-REPTILOIDEN

Die kriminellen Schweinzer sind das kriminellste Volk der Welt prozentual auf die Bevölkerung von 8 Millionen betrachtet. Bankgeheimnis, Pharma-Giftpillen, Impfungen, Pestizide, Waffenhandel, Drogenhandel, Menschenhandel, weltweit Spitze im Frauenhandel, Kinderhandel, Zinsmanipulationen, das ist alles „schweinzer Qualität“.

Die Rothschilds sind mit den Royals zusammen Reptiloiden-Ausserirdische

Diese Reptiloiden mit Rothschild und dem „Adel“ haben sich im Satanistenritual zur Eröffnung des Gotthardtunnels präsentiert.

Satanistenritual am 1. Juni 2016 zur Eröffnung des 57km langen Gotthard-Basistunnels mit Steinbock, Opferfrauen und Opferlamm etc.

UNBEDINGT ANSEHEN, wer die K300-Satanisten noch nicht kennt: Das Video der Eröffnungszeremonie des 57km langen Gotthard-Basistunnels:

Video: WAS IN ALLER WELT!? Satansverehrung bei der Gotthard-Tunnel Eröffnung 01.06.2016 (9min.36sek.)
Die Satanisten am Gotthard-Basistunnel 1.6.2016

Das Auge ist das Auge der Rothschilds an der Pyramidenspitze auf dem 1-Dollar-Schein:

Satanisten am Gotthard-Basistunnel 01: Das Auge
Satanisten am Gotthard-Basistunnel 01: Das AugePyramide mit Rothschilds Satanistenauge auf dem 1-Dollar-Schein
Pyramide mit Rothschilds Satanistenauge auf dem 1-Dollar-Schein [1]

Gotthard-Basistunnel, Karte
Gotthard-Basistunnel, Karte [3]

Die Gotthardtunnel-Eröffnungszeremonie war eine Unterhosen-BH-Nonnen-Show mit einem Steinbock und einem Opferlamm, alles Satanisten-Erfindungen: Unterhose, BH, Nonne, Steinbock und ein Opferlamm, fehlt nur noch der Kindermord in der Zeremonie und dann wäre alles komplett…

Satanisten am Gotthard-Basistunnel 02, der Steinbock, das artverwandte Tier zum Ziegenbock, das Symboltier der K300-Satanisten des Komitees der 300 von Rothschild und den englischen Royals mit Zentrum in London
Satanisten am Gotthard-Basistunnel 02, der Steinbock, das artverwandte Tier zum Ziegenbock, das Symboltier der K300-Satanisten des Komitees der 300 von Rothschild und den englischen Royals mit Zentrum in London

Hier ist das symbolische Opferritual: Eine fast nackte Frau opfert sich dem wilden und fordernden Steinbock – die Satanisten haben nur den Mord und das Zersägen der Leiche ausgelassen

Satanisten am Gotthard-Basistunnel 03: Eine Frau opfert sich dem Steinbock
Satanisten am Gotthard-Basistunnel 03: Eine Frau opfert sich dem SteinbockSatanisten am Gotthard-Basistunnel 04: Der Steinbock umschliesst die Opferfrau
Satanisten am Gotthard-Basistunnel 04: Der Steinbock umschliesst die Opferfrau

Das ganze wurde mit Alphörnern und „Volksmusik“ getarnt, frei nach SVP-Art mit ihrem hyperkriminellen SVP-Geheimdienst NDB, der als Geheimdienst eines „neutralen“ Landes alles machen darf, was die anderen nicht tun dürfen. Ausserdem sind die Alphörner wieder symbolisch die Hörner des Steinbocks. Andere Volksmusik (Geige, kleine Handorgel, Klarinette etc.) wurde scheinbar absichtlich weggelassen (!). Ausserdem muss man wissen, dass diese Rechts-Partei SVP einen Ziegenbock als Maskottchen hat – genau das Tier der Rothschilds (!).

Die Tarnung mit Alphörnern und Volksmusik der SVP, die den Ziegenbock "Zottel" als Maskottchen hat und den hyperkriminellen, schweinzer Geheimdienst NDB leitet, der als "neutraler" Geheimdienst ALLES darf, was die anderen Geheimdienste nicht dürfen...

Satanisten am Gotthard-Basistunnel 05: Die Tarnung mit Alphörnern und Volksmusik der SVP, die den Ziegenbock „Zottel“ als Maskottchen hat und den hyperkriminellen, schweinzer Geheimdienst NDB leitet, der als „neutraler“ Geheimdienst ALLES darf, was die anderen Geheimdienste nicht dürfen…

Geissbock Zottel ist das Symbol der Satanisten um Rothschilds, und satanistische SVP-Politiker (hier Brunner l. und Maurer r.) präsentieren sich gern damit (!) - Herr Maurer (rechts) als "Verteidigungsminister" war jahrelang der Boss des hyperkriminellen, schweinzer Geheimdiensts NDB mit traditionellen Hetzjagden gegen Ausländer ohne Ende (!)

Geissbock Zottel ist das Symbol der Satanisten um Rothschilds, und satanistische SVP-Politiker (hier Brunner l. und Maurer r.) präsentieren sich gern damit (!) – Herr Maurer (rechts) als „Verteidigungsminister“ war jahrelang der Boss des hyperkriminellen, schweinzer Geheimdiensts NDB mit traditionellen Hetzjagden gegen Ausländer ohne Ende (!) [4,5]

Dann umschliesst die nächste Opferfrau den Steinbock von hinten – oder vielleicht ist es auch dieselbe

Opferfrau umschliesst Steinbock von hinten
Satanisten am Gotthard-Basistunnel 06: Opferfrau umschliesst Steinbock von hinten

wobei der Steinbock für das satanistische Hexen-Pentagramm steht, den Fünfzackstern, den die Kommunisten, Russen und die „Amis“ GEMEINSAM auf ihren Militärfahrzeugen haben, um die Massenzerstörungen in der Welt auszuführen.

Der Steinbock ist das Symbol für den satanistischen Fünfzackstern der Satanisten-Hexerei
Satanisten am Gotthard-Basistunnel 07: Der Steinbock ist das Symbol für den satanistischen Fünfzackstern der Satanisten-HexereiDer Steinbock ist das Symbol für den satanistischen Fünfzackstern der Satanisten-Hexerei, hier mit hebräischen Buchstaben versehen
Satanisten am Gotthard-Basistunnel 08: Der Steinbock ist das Symbol für den satanistischen Fünfzackstern der Satanisten-Hexerei, hier mit hebräischen Buchstaben versehen

Am Ende der Zeremonie unterwerfen sich ALLE diesem Steinbock – der Satanistenboss (Rothschild, K300, Königin von England, Reptilianer) – das heisst: Die Schweiz ist die Rothschild-Insel in Europa für die Rothschild-Finanzbewegungen in Europa, und für die Fahrt zum Rockefeller-Zentrum am Gardasee brauchen die eingeladenen Gäste mit dem Zug nun 1/2 Stunde weniger Zeit, wenn sie mit dem Zug kommen…

Satanisten am Gotthard-Basistunnel 09: Totale Unterwerfung unter den Steinbock 01
Satanisten am Gotthard-Basistunnel 09: Totale Unterwerfung unter den Steinbock 01Satanisten am Gotthard-Basistunnel 09: Totale Unterwerfung unter den Steinbock 02, und der Steinbock tritt nach!
Satanisten am Gotthard-Basistunnel 09: Totale Unterwerfung unter den Steinbock 02, und der Steinbock tritt nach!

Steinbock und Opferlamm waren auch im Tunnel selbst vorhanden – alles symbolisch für die Kinderopferrituale der Satanisten. Was das mit dem Gotthard zu tun hat in der Kombination mit halbnackten Herren und Nonnenfrauen, DAS hat eben NICHTS mit dem Gotthard zu tun, sondern das ist das Opferritual bei Kindermorden in den Schlössern der Satanisten-Adligen mit den Rothschilds und den Royals aus London an der Spitze.

Satanisten am Gotthard-Basistunnel 11: Steinbock bzw. Ziegenbock im Tunnel
Satanisten am Gotthard-Basistunnel 11: Steinbock bzw. Ziegenbock im Tunnel


Das Opferlamm der Satanisten im Gotthardtunnel, getragen von einer Frau im schwarzen Nonnenkleid, die die brutale „Erzieherin“ darstellt. Kinder werden geraubt oder weggegeben oder verkauft und sind in speziellen Häusern oder in Bordellen ein Leben lang eingeschlossen, „erzogen“ von einer brutalen „Erzieherin“, bis sie bei den satanistischen Ritualen geopfert werden (man kann das z.B. im Buch über Asien von Louise Brown „Sex Slaves“ nachlesen)
. Das findet alles unter der Mind Control des Komitees der 300 der Rothschilds und der Royals statt, denn die Bevölkerung soll dies nicht entdecken und wird laufend durch FIFA, Olympia, NATO-Kriege etc. abgelenkt.

Satanisten am Gotthard-Basistunnel 12: Opferlamm im Tunnel
Satanisten am Gotthard-Basistunnel 12: Opferlamm im Tunnel, getragen von einer Frau in schwarzem Nonnenkleid, die „Erzieherin“ des Opferlamms: Das Lamm steht für eines der 1000en Kinder, die geraubt werden, isoliert aufgezogen werden und dann geopfert werden

Die Satanisten (der „Adel“, die Reptiloiden, Reptilianer) opfern dressierte Kinder, weil sie sich mit dem Raub der kindlichen Energie „besser“ fühlen. Die Geheimdienste organisieren für die satanistischen Rituale des „Adels“ (Königsfamilien) und des „Geldadels“ (jüdisch-zionistische Rothschild und die zionistischen „Freunde“ im Komitee der 300) die Kinder. Und die Kommandanten greifen bis heute nicht ein, sondern die kriminellen Kommandanten der ganzen Welt schützen die Satanisten-Politiker, Satanisten-Banker und Satanisten-Richter bis heute.

Das „Wasserschloss“ Gotthard: Das Eröffnungsritual ist ein klarer Hinweis neue Kindermordrituale im Gotthard-Basistunnel im „Wasserschloss“

Die Kindermordrituale der Satanisten-Reptiloiden (die sich als „Adel“ bezeichnen und als „Adel“ präsentieren) finden in den „schönen Schlössern“ des „Adels“ statt. Dies ist durch Aussagen von Prinzessin Diana und durch andere Zeugen bekannt. Der Gotthard wird in der Schweinz allgemein als „Wasserschloss“ bezeichnet, das ist der Ausdruck im normalen „Schulprogramm“, denn von dort gehen die Flüsse auf alle vier Seiten ab: Die Reuss nach Norden, die Rohne nach Westen, der Ticino nach Süden, und der Inn nach Osten. Nun kann man sich gut vorstellen, wenn da ein Satanistenritual bereits zur Eröffnung gespielt wurde, dass in diesem neuen, 57km langen Tunnel, auch satanistische Kindermordrituale in diesem „Wasserschloss“ stattfinden werden. Dies würde ganz dieser satanistischen Zeremonie zur Eröffnung des Gotthardtunnels entsprechen.

Man kann die Berge um den Gotthardpass (das „Gotthardmassiv“) von weit her gesehen sogar als Pyramide betrachten.

Sicht auf das Gotthardmassiv von Airolo her [2], da sind Pyramidenberge
Sicht auf das Gotthardmassiv von Airolo her [2], da sind Pyramidenberge

Dann passt die Rothschild-Pyramide genau in den Gotthard hinein und Rothschild hat sich in seiner Geldinsel Schweinz ein neues Denkmal gesetzt – mit Satanistenritual bereits zur Eröffnungsfeier. Und niemand will es gemerkt haben – soll alles nur Verschwörungstheorie sein – mitnichten! Die ermordeten Kinder der Kinderrituale haben bis heute keine Stimme!

Pyramide mit Rothschilds Satanistenauge auf dem 1-Dollar-Schein
Pyramide mit Rothschilds Satanistenauge auf dem 1-Dollar-Schein [1]

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Bei Kriminellen gibt es keine Werbung.

Fotoquellen
[1] Pyramide mit Rothschilds Satanistenauge auf dem 1-Dollar-Schein: http://kumah.org/archives/2008_04_01_index.html
[2] Sicht auf das Gotthardmassiv von Airolo her: http://www.bahnbilder.de/bild/schweiz~triebzuege~rabde-500-icn/899532/der-icn-676-auf-der-fahrt.html
[3] Gotthard-Basistunnel, Karte: http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/536147
[4] Geissbock Zottel, das Tier der Satanisten und das Maskottchen der kriminellen SVP:
http://www.suedostschweiz.ch/politik/kandidierende-der-svp-unterzeichnen-vertrag-mit-dem-volk
[5] Geissbock Zottel mit SVP-Politikern: http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/svpwahlmaskottchen-zottel-entfuehrt/story/12367051
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Gruß an die Aufmerksamen
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Über Deutsche Neurosen – Gerard Menuhin


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Gruß an die Wahrheit
TA KI

Migrationspolitik ohne Realitätssinn


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Anders als etwa in der Schweiz gibt es in Deutschland keine offene Diskussion über die Folgen der Massenmigration. Das Versagen von Politik und Medien ist brandgefährlich.

Ein bisschen hat die Mainstreampresse in puncto Migrationspolitik ja dazugelernt. Aufgeschreckt durch die sexuellen Übergriffe am Silvestertag 2015 in Köln und anderen deutschen Städten, greift man inzwischen auch regionale Ereignisse dieser Art auf und bringt sie in der Berichterstattung. Im Polizeibericht des Presseportals ist am 29. und 30.Mai 2016 von sexuellen Übergriffen auf dem Schlossgrabenfest in Darmstadt berichtet worden:

„29.05.2016

Drei Besucherinnen des Schlossgrabenfestes haben sich am Sonntag (29.5.2016) kurz nach Mitternacht an die bei der großen Openair-Veranstaltung eingesetzten Polizeibeamten gewandt. Die jungen Frauen gaben an, im Bereich der HR-Area von mehreren Männern unsittlich angefasst worden zu sein. Durch die Polizeibeamten konnten kurz nach der Meldung drei Männer festgenommen werden, die als Tatverdächtige identifiziert werden konnten. Die drei pakistanischen Asylbewerber im Alter zwischen 28 und 31 Jahren wurden erkennungsdienstlich behandelt.“ [1]

„30.05.2016

Nach den sexuellen Belästigungen während des Schlossgrabenfestes in der Nacht zum Sonntag (…) haben sich bislang weitere fünfzehn Geschädigte bei der Kriminalpolizei in Darmstadt gemeldet, überwiegend Frauen in jugendlichem Alter. Drei weitere Geschädigte hatten sich schon während des Festivals unmittelbar an die dort eingesetzten Polizeibeamten gewandt, die daraufhin drei tatverdächtige pakistanische Asylbewerber festnehmen konnten. Nach den bisherigen Aussagen der Geschädigten gab es die unsittlichen Berührungen mit sexueller Absicht überwiegend in der Nacht zum Sonntag im Bereich des gut gefüllten HR-Areals. Dabei sollen die Täter in Kleingruppen vorgegangen, die Frauen umzingelt und unsittlich angefasst haben. Die Frauen gaben an, dass es sich nach ihrem Eindruck um Männer aus dem südasiatischen Raum gehandelt habe.“[2]

„Die Stimmung ist am Kippen“

Im Online-Portal „Focus“ wird der Vorfall zum Beispiel aufgegriffen[3]. Die Meldung hat wahrlich keine Überlänge, aber man erfährt sogar, dass an diesen „mutmaßlichen sexuellen Übergriffen“ Asylbewerber beteiligt waren. Zur Genauigkeit des Polizeiberichts wollte man sich aber nicht durchringen, denn dann hätte man auch berichten müssen, dass es eine pakistanische „Männergruppe“ war, die hier tätig wurde und dass mit Pakistan auch wieder das Thema „Islam“ ins Spiel gekommen wäre.

Aber wo werden in den überregionalen Zeitungen die konkreten Probleme der andauernden Migration wirklich angesprochen? In Deutschland ist man diesbezüglich zu oft nur auf die regionale Presse angewiesen. So kann man in einem Bericht der Bergedorfer Zeitung, die den entsprechenden Hamburger Bezirk sowie die angrenzenden Landkreise bedient, interessante Details aus dem Zusammentreffen verschiedener Kulturen erfahren[4]. Der Artikel vom 27.05.2016 hat den Titel „Integrationsproblem – Die Stimmung ist am Kippen“, es geht um „eine Gruppe rüpelhafter Flüchtlingskinder“, die ihre Mitschüler „drangsaliert“, in einer Gemeinschaftsschule des Städtchens Schwarzenbek im Kreis Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein:

„78 Kinder aus Flüchtlingsfamilien werden zurzeit in sogenannten DaZ-Klassen (Deutsch als Zweitsprache) an der Gemeinschaftsschule unterrichtet. Eine kleine Gruppe – Eltern sprechen von zehn bis 15 Kindern, Schulleiter Andreas Hartung von acht bis zehn Kindern – fällt durch besonders rüpelhaftes und gewalttätiges Verhalten auf.“

Es handelt sich nicht um harmlose Rangeleien. Schüler mit Migrationshintergrund verprügeln auf dem Schulhof und auf dem Schulweg andere Schüler. Das Ergebnis sind Platzwunden, Prellungen und starke Schmerzen. Am 26.5.2015 erreichte das Problem offenbar auch die Fragestunde der Stadtverordnetenversammlung:

„Am Donnerstagabend nutzten drei Familien die Einwohnerfragestunde der Stadtverordnetenversammlung, um ihre Sorgen vorzutragen. Mutter Jacky Geske berichtete von ihrer Tochter, die mittlerweile Angst vor der Schule habe. Für ihre bewegende Schilderung der Vorfälle erhielt sie spontanen Beifall von den etwa 40 Besuchern und Politikern.
Schulleiter Andreas Hartung versuchte gar nicht, das Problem klein zu reden, bat die Eltern aber um Geduld: ,Geben sie uns Zeit.’ Erst seit zwei Wochen sei eine neue Kraft an der Schule, die sich um die soziale Integration kümmere. In dieser Woche habe es bereits Gespräche mit den Eltern der auffälligen Kinder aus dem Grundschulbereich gegeben.
Zuvor mussten dafür aber Dolmetscher gesucht werden. In der kommenden Woche sei ein weiteres Gespräch mit Eltern der Kinder aus der Sekundarstufe geplant.“

Weiterhin will der Schulleiter nun prüfen lassen, ob Schulverweise ausgesprochen werden sollten. Und wenn gar nichts ginge, müsse man klären, ob man „Einfluss auf die Aufenthaltsgenehmigung nehmen kann“. Es wird in dem Bericht nicht weiter thematisiert, wie die Eltern auf solche Auslassungen reagiert haben. Ebenso wenig wird angesprochen, aus welchen Ländern die neuen Problemfälle in Schwarzenbek gekommen sind. Man will auch in der Bergedorfer Zeitung politisch korrekt bleiben, indem man den ehemaligen Sprecher eines „Runden Tisches Willkommenskultur“ zu Wort kommen lässt. Der wird quasi als „Experte“ für Migrationsfragen angesprochen. Seine Aussagen geben allerdings klar zu erkennen, um welche Problemgruppen es sich in Schwarzenbek handelt:

Angesichts teils rassistischer Kommentare im Internet sieht Christoph Ziehm, ehemaliger Sprecher des Runden Tisches Willkommenskultur, die positive Stimmung in der Stadt am Kippen: ,Schlimm ist, das[s] die Taten einzelner allen angelastet werden.’ Gleichwohl sieht Ziehm in der Integration der Flüchtlinge ein großes gesellschaftspolitisches Problem: ,Syrische Familien hinken uns 50 Jahre hinterher, afghanische sogar 80 Jahre, was das Verständnis für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen angeht.’“

Verschweigen war nicht mehr möglich

Fast reflexartig wird von Taten Einzelner gesprochen. Nur was sagt das aus? Menschen, die 50 bis 80 Jahre hinter unseren Vorstellungen vom Zusammenleben hinterherhinken (hinterfragen wir einmal diese hier angegebene Zeiteinschätzung nicht weiter), bereiten als Gruppe mit einer bestimmten Mentalität Probleme. Individuell ist vielleicht die Tat, aber nicht die innere Einstellung, die zu einem bestimmten Verhalten führt. Aus einer über die Erziehung vermittelten kulturellen Prägung heraus, werden immer wieder weitere Probleme generiert.

In Schwarzenbek wurden die Probleme so massiv, dass zumindest in der Regionalpresse kein Verschweigen mehr möglich war. Aber auch in dem aufgeführten Artikel aus der regionalen Presse wird deutlich, wie sehr man doch bemüht ist, die Sache als Einzelfall darzustellen und ja keine Verallgemeinerungen zu betreiben. Eine offene und ehrliche Diskussion über die Langzeitfolgen des Zustroms vor allem aus dem islamischen Raum wird auch hier nicht geführt.

Will man aber gründlich über die zukünftig sich verschlimmernden Probleme durch die immer noch andauernde Migration aus dem Islamischen Raum informiert werden, will man ein realitätsbezogenes Bild bekommen, was vor allem auf unsere Kinder noch zukommen wird, dann kann man sich weder an den überregionalen noch lokalen Medien des deutschen Informationsmainstreams orientieren, sondern muss in die unabhängigen Internetseiten und in die Presselandschaft des Auslands schauen. Ganz anders, nämlich in einer offen und öffentlich geführten Diskussion, gehen z. B. die Schweizer an das Thema heran, hier existiert allerdings auch noch eine bürgerlich-konservative Presse.

In der Zeitung „Schweizerzeit“ wurde schon im April dieses Jahres ein Interview mit Martina Bircher, der Sozialvorsteherin der Gemeinde Aarburg im Kanton Aargau, unter dem Titel „Bundesbern hat keine Ahnung – Völkerwanderung: Die Gemeinden werden in den Ruin getrieben“ veröffentlicht[5]. Die dort öffentlich gemachten Probleme mit Migranten sollten in Deutschland genau gelesen werden, z. B. wird hier auch schon die Vermutung geäußert, dass in der Schweiz über das Asylrecht „künftig Liegenschaften zwecks Migranten-Unterbringung enteignet werden können“, weil sich anders die Probleme gar nicht mehr lösen ließen.

In Aarburg leben vor allem 160 Asylbewerber aus Eritrea, die nach Auskunft der Sozialvorsteherin Bircher zu knapp 90 Prozent von der Sozialhilfe leben. Weitere Migranten kommen aus Afghanistan, Sri Lanka oder dem Irak. Die Kosten für diese Zuzüge sind für die Gemeinde enorm, gäbe es keinen Finanzausgleich, wäre Aarburg schon längst zahlungsunfähig. Bei der Schilderung der „Integrations-Anstrengungen“ ist der Sozialvorsteherin deutlich die Skepsis über deren Wirksamkeit anzumerken:

„Wir veranstalten Deutsch-Kurse noch und noch. Und müssen «Kulturvermittler» einsetzen, die Einwanderern das Schweizer Alltagsleben verständlich machen – beginnend damit, dass hierzulande die Notdurft nicht im Freien verrichtet wird. Ganz elementare Dinge sind mühsam, Schritt für Schritt durchzusetzen.
Wir sind mit einer Kostenbeteiligung von 50 Prozent am Bundesprogramm «Projet urbain» beteiligt, das Fr. 670000.– kostet. Betreuer motivieren Migranten zur Kontaktpflege, zur Gartenpflege. Sprach-Treffs werden organisiert, ein Café für Begegnungen eingerichtet, Quartier-Arbeit, gipfelnd in einem Quartier-Fest. Es gibt Muki-Kurse (für Mutter und Kind), nicht zum Turnen, vielmehr als Deutsch-Kurse. Spiel- und Zeichenkurse werden erteilt. Die Caritas bemüht sich zusätzlich um «angewandte Willkommenskultur» mit Veranstaltungen wie «Grüezi Eritrea» usw.
Was all dies bewirkt, ist schwer zu beurteilen. Viele Migranten bekunden grosse Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache. Selbst fünfjähriger Kursbesuch endet oft erfolglos. Wer selber Integrationswillen entfaltet, lernt die deutsche Sprache durchaus. Angesichts der vielen Analphabeten sind viele Anstrengungen aber wirkungslos. Kursbesuch kann oft nur durchgesetzt werden, wenn Nicht-Teilnahme spürbare Leistungskürzungen auslöst.
Ein Teil der Migranten ist integrationsbereit. Diesen gelingt meist auch der Eintritt in ein geregeltes Berufsleben. Viele aber finden aufgrund ihrer schlechten Qualifikationen keine Arbeitsstelle. Und ein weiterer Teil richtet sich mit der Sozialhilfe ein – wohl für Jahrzehnte. Diese sehen nicht ein, weshalb sie sich um Integration bemühen sollten. Sie wissen, was ihnen zusteht. Und davon leben sie gut.
(…).
Man muss sich einfach bewusst sein: Asylbewerber kommen oft ohne jede Bildung, ohne jedes Verständnis für die westliche Kultur hierher. Mit Ausnahme von Syrern. Unter ihnen finden sich Lehrer, Ärzte, Personen aus anspruchsvollen Berufen. Ansonsten ist bei den Asylbewerbern das Bildungsniveau generell tief. In ihrem Herkunftsland besassen sie wenig. Sie lebten von der Hand in den Mund. Hier werden ihnen monatlich tausend Franken ausgehändigt – wie im Märchen. Eigene Anstrengungen zu entwickeln, scheint oft überflüssig. Das Leben zu leben, das ihnen die hiesige Sozialhilfe ermöglicht, genügt ihnen.“

Ferien im Heimatland

Die Kosten für die Gemeinden bzw. die Kantone erhöhen sich weiter, wenn der anerkannte Asylbewerber den Familiennachzug einleiten kann. Wurde bisher von einer Person Sozialhilfe beansprucht, sind es dann fünf bis sieben Personen. Sehr viele der Migranten werden nach Meinung der Sozialvorsteherin Bircher keine Arbeit finden, weil sie die Notwendigkeit gar nicht einsehen, d. h. sie werden nie aus der Sozialhilfe herauskommen:

„Viele Gemeinden haben auch «Vernetzerinnen» angestellt. Diese organisieren die «Willkommenskultur». Dazu finden Willkommensbesuche statt. Pro Besuch fallen Gesamtkosten von rund tausend Franken an. Solche «Betreuung» geschieht keineswegs auf freiwilliger Basis. Oft melden sich dafür Migrantinnen früherer Jahre, denen der nicht kleinlich bemessene Nebenverdienst willkommen ist. Nach der Wirkung ihres Tuns fragt niemand.
Eigentlich bräuchte jeder einzelne Asylbewerber einen persönlichen Götti, wenn man weiterkommen wollte. Das ist unbezahlbar – und angesichts der Massenzuwanderung unmöglich. Wir haben uns darauf einzustellen: Wer kommt und passiv bleibt, bezieht für durchschnittlich vierzig Jahre von der Gemeinde Sozialhilfe.“

Einzahlungen in das Schweizer Rentensystem AHV (Alters- und Hinterlassenenversicherung) werden arbeitslose Menschen nicht leisten. Vor diesem Hintergrund scheut sich Frau Bircher nicht, vor dem unausweichlichen Zusammenbruch der Schweizer Altersvorsorge zu warnen.

Auf die Frage der Zeitung, ob es Hinweise gebe, wonach Eritreer in Aarburg erhaltene Sozialhilfe teilweise weiterschicken an Angehörige im Herkunftsland, ist die Antwort wenig überraschend:

„Solche Hinweise gibt es tatsächlich. Ich kümmere mich persönlich intensiv um alle von Eritreern ausgehenden Probleme. Deshalb habe ich mit Eritreern oft persönlichen Kontakt.
Da erfährt man im vertraulichen Gespräch einiges. Allerdings hüten sich die Eritreer, Bemerkungen, die sie im persönlichen Gespräch anbringen, auch vor offiziellen Stellen – beispielsweise bei polizeilicher Befragung – zu äussern und protokollieren zu lassen.
Unter Umständen erfährt man von Eritreern ganz offen, dass sie Angehörigen in ihrem Herkunftsland Geld schicken, damit bald ein weiteres Mitglied der Familie die Schlepperkosten für die Übersiedlung in die Schweiz aufbringen kann. Es steht für mich ausser Zweifel, dass per Schweizer Sozialhilfe die Einwanderung in die Schweiz markant gefördert wird.“

Und die Frage, ob sie Eritreer kenne, die in Eritrea, aus dem sie angeblich aufgrund ihrer Gefährdung geflohen sind, ihre Ferien verbringen, ist die Antwort ebenso eindeutig:

„Auch dafür gibt es Hinweise. In Aarburg leben eritreische Regime-Gegner und Regime-Freunde. Die Gegner weisen uns gerne darauf hin, dass dem Regime genehme Landsleute, die plötzlich für längere Zeit abwesend sind, in Eritrea Angehörige besuchen. Selbstverständlich benutzen sie nicht einen Direktflug. Sie fliegen z.B. nach Kairo und kaufen erst dort das Ticket nach Eritrea. Allesamt kamen sie aber wohlbehalten zurück. Ich habe Fotos von hier lebenden Eritreern gesehen, die sich zusammen mit Verwandten in Eritrea haben ablichten lassen.“

Die Antwort auf die Frage, wie sie die Zukunft beurteilt, kann entsprechend dem Vorhergesagten nur pessimistisch sein:

„Eines ist klar: Die Sozialkosten werden in der Schweiz weiter explodieren. Die Gemeinden werden mit Sozialaufgaben derart eingedeckt, dass sie ihre Unabhängigkeit, vor allem ihre finanzielle Unabhängigkeit verlieren werden. Alle übrigen Gemeindeaufgaben – Strassenbau, Volksschule, Kultur, Breitensport, Infrastruktur – werden enorm leiden unter den den Gemeinden aufgebürdeten, regelrecht explodierenden Sozialkosten.
Wir müssen damit rechnen, dass es vermehrt zu Parallelgesellschaften kommen wird. Die Eritreer wollen unter Eritreern, die Afghanen unter Afghanen leben. Das wird niemand verhindern können.
In der Schweiz setzen wir den sozialen Frieden aufs Spiel. Wenn Leute, die auf billigen Wohnraum und auf wenig anspruchsvolle Arbeitsplätze angewiesen sind, durch von Bern privilegierte Migranten verdrängt werden, sind ernste Spannungen vorprogrammiert, deren Entladung wahrscheinlich wird.
Die AHV wird aus den Fugen geraten. Es ist nicht möglich, Zehntausende hier anzusiedeln, deren AHV-Prämien der Sozialhilfe überwälzt werden, die, ohne je gearbeitet zu haben, schliesslich aber volle AHV-Leistung erwarten und beanspruchen. Solches wird nicht glimpflich an der Schweiz vorübergehen.“

Integration kann sich zurückentwickeln

Eine weitere erfrischend unkorrekte Stimme aus der Schweiz ist kürzlich veröffentlicht worden[6]. Unter dem Titel „Ahmed gab mir die Hand“ mokiert sich der Schweizer Lehrer Alain Pichard darüber, dass der ihrer Lehrerin verweigerte Handschlag zweier moslemischer Schüler enorme Wellen geschlagen habe, dafür aber viel Besorgnis erregendere Entwicklungen im Zusammenhang mit der Zuwanderung von Moslems überhaupt nicht beachtet würden.

Pichard ist Stadtrat der Günliberalen Partei in Biel. Diese Partei ist politisch eher wirtschaftsliberal und nicht links einzuordnen. Zu ihr wechselte Pichard 2006 von der Grünen Partei der Schweiz, nachdem er in einem kritischen Artikel in einer konservativen Zeitung über Integrationsprobleme an seiner Realschule in Biel berichtet hatte.

Pichard beschreibt durchaus differenziert den Lebensweg von moslemischen Schülern, die er als Lehrer beobachten konnte:

„Ahmed (Name geändert) zum Beispiel hat mir immer die Hand gegeben. Er hat auch den Lehrerinnen die Hand gegeben. Ahmed ist der Sohn von Aysche (Name geändert), die im zarten Alter von 9 Jahren in den 80ger Jahren in einer Vorortsgemeinde von Biel in die Schule kam. Da sie ein sehr lernwilliges Mädchen und überdies auch die einzige Fremdsprachige weit und breit war, lernte sie die deutsche Sprache rasch und so gut, dass sie nach der Schule eine Lehre als Apothekerhelferin machen konnte, was damals als eher anspruchsvolle Berufsausbildung galt.
Nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Lehre heiratete sie einen Mann aus ihrem Dorf in der Türkei und zog nach Biel. Der Mann konnte kein Deutsch, hatte aber dafür seine religiösen Prinzipien. Aysche gab ihren Job auf, verdeckte ihr Haar unter einem Kopftuch, bekam einen Sohn, dann noch einen und schliesslich einen dritten. Ihr Mann fand keinen Job und heute lebt die ganze Familie von der Sozialhilfe.
Als ihr erster Sohn Ahmed eingeschult wurde, sprach er kein einziges Wort Deutsch. Damit war seine Schulkarriere vorprogrammiert. Er landete in einer Bieler Realklasse, die 100% aus Schülern bestand, die zu Hause kein Deutsch sprachen. Er erhielt zwar dreimal so viele Stützlektionen wie seine Mutter, die auch heute noch perfekt Deutsch spricht, aber sein Lernzuwachs hielt sich in bescheidenen Grenzen. In der 8. Klasse begann er zu kompensieren, das heisst, er verprügelte mit einer Gang andere Schüler, machte kaum noch Aufgaben und landete schliesslich bei mir. Wir konnten es recht gut miteinander. In den letzten Monaten, die er noch in der Schule war, versuchte er, seine Defizite aufzuholen und verprügelte niemanden mehr.“

Auch wenn Ahmed hier in der Darstellung von Alain Pichard durch seinen besonderen Einsatz als Lehrkraft noch irgendwie integriert werden kann, so sieht er das durchaus nicht als Argument für eine weitere großzügig betriebene Migration nach Europa bzw. in die Schweiz. Denn Pichard beschreibt hier die trostlose Tatsache, dass Integration nicht nur von Anfang an scheitern, sondern eine schon vollzogene Integration (der Mutter) sich wieder zurückentwickeln kann. Dieses Phänomen wird umso breitenwirksamer, je mehr jeweils fremdsprachliche Inseln sich in einem Land mit Zuzug aus anderen Ländern bilden. Das ist die viel bedenklichere Entwicklung, die Handschlagsverweigerung ist dagegen nur das Symptom:

„Die Handschlagsgeschichte ist erzählenswert, weil sie ein Licht wirft auf Verhaltensweisen, die uns immer wieder ratlos hinterlassen und deren Folgen gravierend sind. Die Verweigerung des Handschlags ist ja längst nicht die einzige Regel für den Alltag, welche unsere muslimischen Fundis, aus einem Buch herleiten, das Menschen vor über 1500 Jahren geschrieben haben. Das Tragen des Kopftuchs während des Unterrichts, kein Schweinefleisch in der Hauswirtschaft, Halal-Fleisch im Lager, kein Schwimmunterricht dafür ein Gebetsraum in der Schule, ein ,Früheres aus der Schule gehen’, damit das Freitagsgebet nicht verpasst wird, Lagerdispensationen, Ramadanfeiern, die Liste der Wünsche ist lang und – das ist ein Erfahrungswert – je länger die Liste, desto geringer der Schulerfolg. Womit wir beim eigentlichen Problem wären. Denn Ahmed ist bei weitem kein Einzelfall.“

In der Schlusspassage seines Beitrags macht Pichard die Unterscheidung zwischen „Wirtschaftsmigranten“ und „Versorgungsmigranten“, die „aber wollen genau so leben wie dort, woher sie gekommen sind“. Pichard sieht das Problem vor allem bei den „Versorgungsmigranten“. Es wäre aber die Rückfrage zu stellen, wie viele zwar arbeitswillige, aber zum Teil nicht alphabetisierte „Wirtschaftsmigranten“ ein Land wie die Schweiz auf die Dauer wirklich integrieren könnte. Er spricht die Probleme zumindest offen an. In Deutschland würde er dafür von sämtlichen Gutmeinenden in sämtlichen „seriösen“ Medien entsetzlich verbal verprügelt werden, vielleicht würde die Bundeskanzlerin sogar davon sprechen, dass solche Äußerungen „wenig hilfreich“ wären.

Deutschland diskutiert nicht offfen

Pichard stellt die einfache Frage, wie lange ein Sozialstaat, den dauernden Zuzug von Sozialhilfeempfängern noch schultern kann:

„Aus Wirtschaftsmigranten werden so Versorgungsmigranten, denn auch das bietet unser Land. Verlässliche Gesetze, die für einen Staat sorgen, in welchem niemand fallen gelassen wird und der zudem für die Konsequenzen dieser Lebenseinstellung aufkommt. Handschlag hin oder her. Fragt sich noch, wie lange, denn um Aysche und ihre Familie zu versorgen benötigen wir zwei gute Steuerzahler.“

Er hätte auch sagen können: Staaten haben entweder offene Grenzen und nur eine minimale Sozialhilfe bzw. Altersversorgung, oder sie kontrollieren ihre Grenzen und können den Staatsbürgern sozialstaatliche Fürsorge auf einem bestimmten Niveau garantieren.

In den unabhängigen Medien des Internets wird schon längst thematisiert, dass die Probleme des ungebremsten Zuzugs von Migranten aus dem islamischen Raum sich auf lange Sicht nicht verringern, sondern verschärfen werden. Und wenn in Deutschland von den Mainstreammedien doch einmal ungefilterte und realistische Informationen über Schul- und Berufsbildung, Zukunftsaussichten sowie Verhalten und Mentalität von islamischen Migranten an den Leser gebracht werden, was allerdings sehr selten geschieht, dann stimmen sie im großen Maß mit den hier aufgeführten Aussagen aus der Schweiz überein. Das Zukunftsbild, das z. B. die Aarburger Sozialvorsteherin Bircher für die Schweiz entworfen hat, gilt durchaus auch für Deutschland. Warum sollte es anders sein?

Die Tatsache, dass in Deutschland nicht offen über die Folgen der fortdauernden Migration diskutiert wird, korrespondiert außerdem mit dem völligen Ignorieren der Ursachen der Zuwanderung, und dadurch wird auch der Großteil der deutschen Bevölkerung im Unklaren gelassen, welche Probleme sich in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben.

Sicherlich gab es z. B. durch den Bürgerkrieg in Syrien weiteres Elend, das den Migrationsdruck auf Europa (aber offenbar nicht auf stabile islamische Staaten wie Saudi-Arabien oder die Golfstaaten) verstärkt hat, aber die grundsätzliche Ursache der Migration nach Europa ist eine exorbitante Bevölkerungszunahme in Afrika und Nahost im Verbund mit autoritären, korrupten und unfähigen Regierungen. Für die islamische Welt hat der 2014 verstorbene Journalist Peter Scholl-Latour in seinem Buch „Die Welt aus den Fugen“ (Berlin 2011, zitierte Passage auf S. 261) die bittere Wahrheit, die offenbar in Berlin immer noch nicht zur Kenntnis genommen wird, zusammengefasst:

„Terrorismus wird stets als größte Gefahr für Europa beschrieben. Die Konfliktsituation, in die unser Kontinent in Zukunft geraten dürfte, resultiert jedoch weniger aus dem religiösen Fanatismus vereinzelter Bombenzünder (…), sondern aus der demographischen und gesellschaftlichen Diskrepanz, wie sie sich zwischen dem Nord- und dem Südufer des Mittelmeers auftut. Die rasante Bevölkerungszunahme in den benachbarten nordafrikanischen und arabischen Ländern, verbunden mit einem wachsenden Notstand breiter hungernder Schichten, heizt explosive Spannungen an, wie sie vor allem in Frankreich, Italien und Spanien bereits zu verspüren sind.
Man muss sich vor Augen halten, daß der Irak im Jahre 1959 ungefähr fünf Millionen Einwohner hatte und diese Zahl heute in Mesopotamien auf mehr mehr als dreißig Millionen angeschwollen ist. Oder Algerien, das 1960 von acht Millionen Arabern und Berbern besiedelt war, zählt heute mehr als dreißig Millionen Einwohner.“

Scholl-Latour hat die kommende Konfliktsituation, die sich für Europa ergeben wird, hellsichtig und klar erkannt. Wer in Europa immer noch glaubt, in dieser Lage durch Zulassen eines weiteren Zuzugs aus den übervölkerten Ländern irgendetwas verbessern zu können, hat jeden Realitätssinn verloren.

 

Anmerkungen

[1] http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3338480

[2] http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4969/3339737

[3] http://www.focus.de/panorama/welt/feste-frauen-bei-schlossgrabenfest-sexuell-belaestigt-18-anzeigen_id_5578299.html

[4] http://www.bergedorfer-zeitung.de/schwarzenbek/article207613065/Die-Stimmung-ist-am-Kippen.html

[5] http://www.schweizerzeit.ch/cms/index.php?page=/news/bundesbern_hat_keine_ahnung-2675

[6] http://www.achgut.com/artikel/ahmed_gab_mir_immer_die_hand

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Quelle: http://www.geolitico.de/2016/06/06/migrationspolitik-ohne-realitaetssinn/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Vor EM in Frankreich: Kein Ende der Streiks in Sicht – Fußballfans droht ein Streik-Chaos


In diesem Liveticker bringen wir einen Gesamtüberblick über die Lage in Frankreich, vor und während der EM. Aktuelle Themen wie: Terrorgefahr, Unwetterkatastrophe, Streiks und Demonstrationen.

Der Countdown zur EM 2016 läuft: Von 10 Juni bis zum 10 Juli 2016 wird die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich statt finden.

+++ 06.06.2016 +++

Weitere Streiks in Frankreich 

Die Lage in Frankreich will sich auch vier Tage vor der EM nicht beruhigen. Vor allem die Arbeitskämpfe im Verkehrsbereich schüren Sorgen vor Auswirkungen auf das Sportereignis. Ausgefallene Züge, Versorgungsprobleme an Tankstellen, Zusammenstöße am Rande von Demonstrationen bei denen bereits mehr als 100.000 Menschen auf die Straßen gehen, sind zum Alltag der einstigen Grande Nation geworden. Seit Wochen prägen Streiks und Proteste den politischen Alltag in Frankreich.

Und das hat sich auch wenige Tage vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-Europameisterschaft am Freitag nicht geändert. Unklar ist, ob zentrale Konflikte vorher noch entschärft werden können – oder ob die Aktionen sich in die Zeit des Fußballturniers ziehen.

Die Besucher müssen sich jedenfalls auf mögliche Störungen einstellen. Im Konflikt um die Arbeitsmarktreform ist kein plötzlicher Burgfrieden zu erwarten, zumal der Senat just während der EM über das Gesetz berät. Für den 14. Juni ist ein neuer Protesttag angekündigt. Auch ist nicht entschieden, ob der am Mittwoch begonnene Streik der Eisenbahner rechtzeitig beigelegt wird. Bei der Air France ist für die ersten EM-Tage ein Pilotenstreik angekündigt.

Nachlässigkeit bei Gefahrenabwehr

Experten sorgen sich um die Sicherheit während des Turniers in Frankreich.  Der Sicherheitschef der Fußball-WM 2006, Helmut Spahn, warf den EM-Organisatoren Nachlässigkeit bei der Gefahrenabwehr vor. Erfahrungen und Expertise aus anderen Ländern seien nicht zurate gezogen worden, sagte Spahn der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Nach Angaben der „Bild am Sonntag“ schließt das Bundespolizei-Präsidium Anschläge während der EM nicht aus und mahnte alle Polizei-Direktionen zur erhöhten Eigensicherung.

Auch die Streiks verkomplizieren die Sicherheitslage, so die „BamS“ und beruft sich dabei auf ein internes Dokument, das auf Hinweisen des Bundesamtes für Verfassungsschutz beruhen soll. Demnach habe der Islamische Staat dazu aufgerufen, den am Montag beginnenden Fastenmonat Ramadan zu Anschlägen im Westen zu nutzen. Damit sei möglicherweise auch die EM bedroht.

+++ 04.06.2016 +++

BKA-Chef: Keine Hinweise auf konkrete Anschlagspläne bei EM

Kurz vor der EM in Frankreich sieht das BKA keine konkrete Gefahr für Terror-Anschläge. Es gebe derzeit „keine Hinweise, die auf konkrete Anschlagsplanungen hindeuten“, sagte BKA-Präsident Holger Münch der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ . Jüngsten Medienberichten, die unter Bezug auf interne BKA-Berichte vor Terror-Attacken bei der am 10. Juni beginnenden Europameisterschaft gewarnt hatten, widersprach Münch. Das BKA habe keine Terrorwarnung für die EM ausgesprochen, sondern lediglich eine Gefährdungsbewertung erstellt, betonte der BKA-Chef. (dpa)

+++ 03.06.2016 +++

Ende der Streiks gefordert 

15:39 Uhr Jetzt, kurz vor dem Beginn der EM, fordert die französische Regierung ein Ende der Streikwelle. Verkehrsminister Alain Vidalies sagte dem Radiosender RTL am Freitag, die Arbeitsniederlegungen bei der Bahn müssten enden, berichtet „Reuters“. Er meinte auch, dass der geplante Pilotenstreik bei Air France „unverantwortlich“ sei.

Die Regierung habe der Bahn Zugeständnisse gemacht, etwa bei Ruhezeiten und nun wäre es an der Zeit wieder zu arbeiten, so Vidalies.

Bei Air France soll wegen der geplanten Gehaltskürzungen auch bald gestreikt werden. Es würde aber niemand verstehen, warum ausgerechnet zur Fußball-EM die Flüge entfallen müssten, so der Verkehrsminister. Die EM startet am kommenden Freitag, in den Tagen danach sollte auch der Air France Streik beginnen.

Seit drei Tagen wird bei der Bahn bereits unbefristet gestreikt. Rund die Hälfte der Züge fahren laut „Reuters“ nicht. Auch durch die Überschwemmungen ist der Schienenverkehr teils lahmgelegt.

ARD beklagt zu laxe Sicherheitsvorkehrungen 

10:48 Uhr Ein Reporter-Team der ARD hat bei einem selbst initiierten Sicherheitstest nach eigenen Angaben ungehindert mehrere Ketchup-Flaschen in ein französisches Fußball-Stadion schmuggeln können. Beim Testspiel von EM-Gastgeber Frankreich gegen Kamerun am vergangenen Sonntag in Nantes hätten die Journalisten zwei Plastikflaschen am Körper und eine in einer Handtasche in die Arena bringen können. Nur ein Reporter, der eine Halbliter-Getränkedose bei sich trug, sei von den Sicherheitskräften aufgehalten worden, berichtet der Bayerische Rundfunk in einer Pressemitteilung.

Die UEFA wies laut ARD daraufhin, dass das Stadion in Nantes keine EM-Arena sei und dass bei der Partie andere Sicherheitsvorkehrungen als bei dem Turnier vom 10. Juni bis 10. Juli geherrscht hätten.

Hochwasser in Frankreich 

Doch das Land steckt tief in der Krise. Neben andauernden Demonstrationen gegen die Arbeitsreform der Hollande-Regierung, herrscht in Frankreich auch der Ausnahmezustand wegen möglichen Terrorangriffen. Darüber hinaus versinken einige Stadtteile wegen Dauerregen und dem Ansteigen des Wasserpegels der Flüsse in den Fluten.

Die Unwetter mit schweren Regenfällen haben große Teile Frankreichs getroffen. Präsident François Hollande rief für einige Regionen den Notstand aus. Paris und die nähere Umgebung der Hauptstadt sind besonders betroffen.

Der Pegelstand der Seine überschritt in Paris die Fünf-Meter-Marke, berichtet die „Tagesschau„. Es wird befürchtet, dass das Wasser heute noch auf sechs Meter ansteigt. Dies wäre der höchste Wert seit 15 Jahren. Uferstraßen stehen unter Wasser und sind gesperrt. Der Schiffsverkehr auf der Seine wurde gestoppt. Auch Touristenboote stehen still. Darüber hinaus wurden eine Metro-Strecke und eine Bahnlinie gesperrt.

Der Louvre bleibt heute auch geschlossen, weil Werke aus den unterirdischen Depots in Sicherheit gebracht werden müssen. Auch das am anderen Seine-Ufer liegende Impressionisten-Museum „Musée d’Orsay“ könnte heute geschlossen bleiben.

Rettungskräfte sind im Dauereinsatz. Seit Sonntag wurden etwa 10.000 Einsätze gemeldet. Dabei brachten die Einsatzkräfte mehr als 5000 Menschen in Sicherheit.

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Gruß an die Aufgeklärten
TA KI

Asthma: Folge von Vitamin-D-Mangel


 

 Vitamin-D-Mangel wird inzwischen mit sehr vielen Beschwerden in Zusammenhang gebracht. In verschiedenen Studien zeigte sich auch bei Asthma eine Verbindung. Vitamin-D-Mangel könnte somit die Entstehung von Asthma begünstigen – insbesondere bei Kindern, und zwar dann, wenn die Mutter während der Schwangerschaft nicht gut mit Vitamin D versorgt war. Auch wer bereits Asthma hat, sollte unbedingt seinen Vitamin-D-Spiegel überprüfen lassen. Wird das fehlende Vitamin D supplementiert, könnte sich damit eine Besserung des Asthmas erzielen lassen.

Asthma - Folge von Vitamin-D-Mangel © bubutu – Shutterstock.com

 

Risiko für Asthma steigt bei Vitamin-D-Mangel

Vitamin-D-Mangel betrifft weltweit sehr viele Menschen und ist an der Entwicklung zahlreicher Krankheiten beteiligt. Umgekehrt bedeutet dies, dass eine Regulierung des Vitamin-D-Spiegels eine wichtige Präventionsmassnahme darstellt und ausserdem zur Therapie jeder Erkrankung gehören sollte.

Auch Asthma scheint sich eher zu entwickeln oder zu verstärken, wenn ein Vitamin-D-Mangel vorliegt. So weiss man beispielsweise, dass Asthmaanfälle umso wahrscheinlicher sind, je niedriger der Vitamin-D-Spiegel des Betroffenen ist.

Vitamin D: Schutz vor Asthma?

Vitamin D ist zwar als Knochenvitamin bekannt, hat aber darüber hinaus noch viele andere Funktionen. So ist das Vitamin auch an der Entwicklung und Reifung der Lungen beim Embryo beteiligt. Es spielt überdies eine wichtige Rolle für das Immunsystem. Je besser daher die werdende Mutter mit Vitamin D versorgt ist, umso besser scheint ihr Kind gegen Asthma geschützt zu sein – ein wichtiger Aspekt, wenn man bedenkt, dass Asthma weltweit die häufigste chronische Kinder-Erkrankung darstellt.

Schon im Jahr 2007 stellte man fest, dass 50 Prozent aller Mütter und 65 Prozent ihrer Säuglinge an einem Vitamin-D-Mangel leiden – und zwar trotz der üblichen Vitamin-D-Supplementierung der Schwangeren, bei der selten der tatsächliche Bedarf berücksichtigt wird. Stattdessen erhält jede Frau dasselbe Präparat in derselben oft viel zu niedrigen Dosierung.

Forscher der Harvard Medical School in Boston werteten nun alle bislang vorliegenden wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema „Asthma und Vitamin D“ aus und veröffentlichten ihre Ergebnisse im Juni 2016:

Asthma nach Infektionen der Atemwege

Als Ursache für Asthma werden u. a. Virusinfektionen der Atemwege genannt. Nun bekommt jedoch nicht jeder Asthma, der sich einen virenbedingten Schnupfen eingefangen hat.

Asthma zeigt sich nur bei jenem, der die entsprechenden Voraussetzungen für die Krankheit mitbringt. Zu diesen Voraussetzungen können eine genetische Prädisposition gehören, aber genauso auch ein zu niedriger Vitamin-D-Spiegel.

Vitamin D induziert die körpereigene Herstellung gewisser antimikrobieller Stoffe (Cathelicidin), die Viren und Bakterien bekämpfen würden. Daher zeigte die Einnahme von Vitamin D in Untersuchungen auch, dass die Betroffenen durch die Supplementierung seltener Erkältungen oder grippale Infekte bekamen. Umgekehrt erkranken Menschen mit niedrigem Vitamin-D-Spiegel häufiger an Infektionen der oberen Atemwege.

Das bedeutet, dass eine gute Versorgung mit Vitamin D davor schützen könnte, nach einer Virusinfektion plötzlich an Asthma zu leiden.

Asthma durch schwaches Immunsystem

Ein schwaches Immunsystem ist ebenfalls an der Entstehung von Asthma beteiligt. Vitamin D aber stärkt das Immunsystem.

An Zellen des Immunsystems befinden sich Vitamin-D-Rezeptoren. Vitamin D kann dort andocken und auf die Immunzellen einwirken. Es unterdrückt auf diese Weise entzündliche allergische Reaktionen. Vielleicht ist dies der Grund, warum die Schleimhäute eines gut mit Vitamin D Versorgten weniger stark auf Allergene reagieren und er somit auch weniger anfällig für allergisches Asthma ist.

Asthma: Wenn Cortison nicht mehr wirkt, Vitamin D testen

Vitamin D eignet sich überdies für die begleitende Therapie cortisonresistenter Asthma-Patienten.

Denn in manchen Fällen reagieren Asthmatiker nicht mehr auf Cortisonpräparate. Vitamin D kann hier die Empfindlichkeit für Glucocorticoide wieder steigern und so dafür sorgen, dass die Medikamente wieder Wirkung zeigen, wenn ein Asthma-Anfall naht.

Asthma in der Kindheit

Kinder sind für Asthma besonders dann anfällig, wenn sich ihre Lungen während der Schwangerschaft und auch in den ersten Lebensjahren nicht optimal entwickeln konnten.

Inzwischen weiss man, dass Vitamin D massgeblich an der embryonalen Lungenentwicklung beteiligt ist und auch die Ausreifung der Lungen nach der Geburt unterstützt. Würde daher Vitamin D während der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren des Kindes fehlen, können sich die Lungen nicht wie vorgesehen entwickeln und werden folglich anfällig für Atemwegserkrankungen wie z. B. Asthma.

In mindestens drei Studien zeigte sich dann auch, dass Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft Vitamin D eingenommen hatten, ein um über 60 Prozent reduziertes Asthmarisiko hatten. In einer dieser Studien ergab sich ausserdem, dass durch die Vitamin-D-Einnahme der Mutter auch das Heuschnupfenrisiko des Kindes sank.

Wie gut Vitamin D die Lungenfunktion auch beim Erwachsenen – insbesondere beim Sportler – verbessern kann, haben wir hier beschrieben: Vitamin D im Sport Vitamin D fördert demnach nicht nur den Muskelaufbau, sondern erhöht auch die Sauerstoffaufnahme, was u. a. auf eine optimierte Lungenfunktion hinweist.

Asthma vorbeugen und therapieren mit ausreichend Vitamin D

Die Regulierung des Vitamin-D-Spiegels gehört daher sowohl zu den ersten Präventionsmassnahmen, um Asthma vorzubeugen (z. B. wenn in der Familie bereits Asthmatiker sind) als auch zu jeder Therapie bei bereits bestehendem Asthma.

Vitamin D kommt natürlicherweise nur in geringen Mengen in Lebensmitteln vor, noch dazu nur in einigen wenigen Lebensmitteln, die heute kaum noch gegessen werden wie z. B. Leber und andere Innereien sowie fette Fische samt Innereien.

Im Grunde aber sind Vitamin-D-haltige Lebensmittel auch nicht nötig, da Vitamin D mit Hilfe der Sonnenstrahlung vom Körper selbst aufgebaut werden kann.

Problem: Nicht jedem gelingt es, regelmässig Sonne zu tanken. Ja, man schätzt, dass der durchschnittliche Bewohner eines Industriestaates 93 Prozent seiner Zeit in geschlossenen Räumen verbringt.

In Mitteleuropa (und anderen Regionen in ähnlichen Breitengraden) steht die Sonne im Herbst, Winter und Frühjahr ausserdem so tief, dass die benötigte UVB-Strahlung nicht in ausreichend hoher Dosis auf der Erde eintrifft. Kein Wunder ist Vitamin-D-Mangel so weit verbreitet – selbst dort, wo Vitamin-D-angereicherte Lebensmittel in den Supermärkten zu finden sind.

Die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten ist daher oft die einzige Möglichkeit, sich gezielt mit genügend Vitamin D zu versorgen. Wie viel Vitamin D Sie persönlich benötigen, hängt von Ihrem jetzigen Vitamin-D-Spiegel ab. Alle Informationen dazu finden Sie hier: Ihr Vitamin-D-Spiegel – was Sie wissen müssen

Sonnengetrocknete Pilze – die Sie selbst herstellen können – stellen eine Ausnahme unter den nichttierischen Lebensmitteln dar, da sie sehr Vitamin-D-reich sind und den Vitamin-D-Spiegel heben können. Informationen dazu finden Sie hier: Pilze als Vitamin-D-Quelle

(…)

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/asthma-durch-vitamin-d-mangel-ia.html

Siehe auch:

Die Wirkung von Vitamin D und Calcium

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/03/30/die-wirkung-von-vitamin-d-und-calcium/

VERGLEICH – DAMALS . . . 200.000 Einheiten VITAMIN D für Babys. . . UND HEUTE . . . ? . . .

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/02/24/vergleich-damals-200-000-einheiten-vitamin-d-fuer-babys-und-heute/

Die Wirkung von Vitamin D und Calcium

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/03/30/die-wirkung-von-vitamin-d-und-calcium/

Sonnenbaden ist gesund

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2016/03/31/sonnenbaden-ist-gesund/

Gruß an die Nachforschenden

TA KI

Aufstiegskonferenz Teil 4


Hier ist der offizielle Bericht über die Aufstiegskonferenz in Glarus/Schweiz, die am 16./17. April 2016 stattfand.

Erklärung:
Die folgenden Konferenz- Notizen sind eine Interpretation der Person, die diesen Bericht geschrieben hat. Viele Details sind weggelassen und einiges der ursprünglichen Bedeutung ist verloren gegangen. Es sind nicht die exakten Worte von Cobra und Isis.

Die Notizen wurden während der Konferenz mitgeschrieben und später zum Bericht ausgearbeitet von Antares, editiert in Englisch von Cobra.

Cobra am Sonntag, dem 17. April

Fortsetzung von Teil 3

Die Finale Phase

Ascension 2016

Wir treten jetzt in einen kritischen Moment ein, es werden jetzt die wichtigsten Entscheidungen für das Schicksal der Menschheit getroffen, was sich besonders seit Mitte März heftig beschleunigt. Cobra sagt, dass er nicht weiss, wie lange diese endgültige Entscheidungsperiode dauern wird.

Dies betrifft sowohl unsere persönlichen Leben, als auch die politische wie die Gesamtsituation im Sonnensystem. All dies wird einfach überall sichtbar, das heisst, unsere persönlichen Leben spiegeln die globale Situation wider.

Alles, was jetzt in unseren persönlichen Leben geschieht legt fest, was in einem grösseren Zeitrahmen passiert und ist stets ebenso die Reflexion der globalen Situation. Nichts geschieht einfach so, sondern wirkt sich massiv auf alle und alles aus. Jeder noch so kleine Sieg auf dem Planeten erschafft eine starke Resonanz in der Galaxie, auch wenn wir aus der Sicht der GZS (Galaktischen Zentralsonne) nur ein Punkt blockierter Energie sind. Was jetzt hier geschieht hat immensen Einfluss auf den Hauptteil der Rassen in der Galaxie und wirkt auf alle Schicksale. So können auch die Aufgestiegenen Wesen nicht weitergehen, bis die Erdsituation gelöst ist. Buddha hat ein Gelübde abgelegt, hier zu bleiben, bis die Erde befreit ist.

Die Situation auf der Erde blockiert die gesamte Evolution, weswegen wir insgesamt gesehen die Aufmerksamkeit von so vielen Rassen auf uns ziehen.

In der Oort’schen Wolke befinden sich Mutterschiffe von Tausenden und Abertausenden kosmischer Rassen. Alle fokussieren ihre Aufmerksamkeit auf diesen kleinen Planeten. Hier findet ein riesiges kosmisches, kein lediglich lokales Ereignis statt.
Der Zeitraum seit März ist derjenige, in dem die Entscheidungen gefällt werden.

Am Allerwichtigsten ist es deswegen, unsere Ich Bin-Präsenz (I AM) zu nutzen, unseren Freien Willen für die Schicksals-Entscheidungen mit zu verwenden.

Die Dunkel-Kräfte/Kontroll-Kräfte tun wirklich alles, um unseren Freien Willen zu blockieren. Wir müssen lernen, darüber zu stehen. Jede Situation kann nur für eine bestimmte Zeit aufrechterhalten werden. Dann endet sie, wie jetzt die Quarantäne. Die Wahrheit kann somit nur für eine gewisse Zeit unterdrückt werden. Momentan müssen die Kontrollkräfte unvorstellbare Mengen an Energie aufwenden, um die Wahrheit zu manipulieren. Sie geben Billionen von Dollar aus, um jegliche Informationen über ausserirdisches Leben zu unterdrücken. All dies ist Energie, die gegen das Leben verwendet wird. Somit kann sie nur in einem begrenzten Zeitrahmen agieren.

grand_universe_by_antifan

Wir alle sind jetzt Zeugen eines limitierten Disclosures. Es findet bereits die Renaissance von Raumreisen statt. Es gibt private Initiativen für Raum-Fahrzeuge, Projekte für Mond und Mars, sowie Raumsonden für das Sonnensystem. All dies kocht jetzt hoch und wird bald überkochen.

In ein paar Jahren fliegen ganz regulär die Raumschiffe hier umher. In 5-10 Jahren sind Raumreisen so normal, wie jetzt jene mit einem Flugzeug. Allein in der letzten Woche wurden 2 neue Antriebssysteme vorgestellt. Am „Beginn“ der technischen Entwicklung brauchte man etwa ½ Jahr zum Mars, später 3 Wochen, die SSP brauchen etwa 15 Minuten, zu den Plejaden dauert es 20 Sekunden (durch ein Portal).

Selbst auf herkömmliche Art und Weise wird das Raumreisen zu „Kontakten“ führen. Dadurch verlieren die Dunkle-Kräfte ihre Kontrolle über die Quarantäne. Wenn es zu Kontakten kommt, ist die Entwicklung nicht mehr zu stoppen. Die Dunkel-Kräfte verzögern die Offenlegungen für ihre Zwecke. Nun hat Hillary Clinton bekanntgegeben, Angaben über die Area 51 offenzulegen. Sie wollen erneut die Disclosures verdrehen. Die Kabale möchte die Verantwortung für die jetzige Situation gerne auf die Dracos abwälzen, so dass sie selbst nur „Opfer“ wären. Somit hat sich die Kabale diverse Pläne ausgedacht, die jedoch – nach Cobra – keinen Erfolg haben werden. Eine Wahrheit, die herauskommt wird zur nächsten Wahrheit führen. Da die Kabale mit den „Panama Papers“ versuchten, Putin zu beschuldigen, so veröffentlicht nun Putin etwas Wahres über die Rothschilds. Ohne deren Trigger hätte er dies gegenwärtig nicht gemacht.

Indem sie probieren, die Offenlegungen zu verdrehen, helfen sie uns allen in der Tat. Bestimmte Leute werden mehr Wichtiges veröffentlichen, wenn die Zeit reif dafür ist. Warum es so lange dauert hat verschiedene Gründe. Die Kabale sind gefährliche Psychopathen.

In den Offenlegungen wird dann auch gezeigt werden, wie Schiffe landen.

Fragen an Cobra:

Was geschieht mit den Menschen, die jetzt ausserhalb des Planeten leben?

Dürfen/werden sie auch aufsteigen? 

Sie leben bisher in tiefer Isolation. Sie wurden völlig „brainwashed“ mit einer sehr speziellen Geschichte. Die Lichtkräfte konnten bislang die SSPs nicht erreichen. Die Chimera verbirgt die SSPs vor der RM, den Lichtkräften und Plejadiern. Erst jetzt kommt es sehr langsam zu einer Besserung der Situation, langsam können ihnen bestimmte Themen offengelegt werden. Dort werden die Disclosures auch heftig verdreht. Die Leute dort in den SSPs haben wirklich vollkommen andere Informationen als wir hier. Ihnen wurde erzählt, dass die Erde bei Nuklearkriegen vernichtet wurde und sie die einzigen Überlebenden wären. Dies ist ihre Realität. Sie arbeiten in den Untergrundbasen und im Bergbau. Sie wissen und glauben nur diese Version. Die RM konnte sie bisher nicht wirklich erreichen, so ist es eine gemischte Situation.

Wenn hier Tausende und Abertausende Rassen im Sonnensystem ihren Fokus auf unseren Planeten haben… wozu sind sie gekommen? Wegen des Oktopus? 

Sie alle kommen aus verschiedenen Gründen. Manche, um Heilenergie zu lenken, andere um den Oktopus aufzulösen. All die Menschen wissen nichts über deren Arbeit und diese konkrete Unterstützung. Einige versuchen mit uns telepathische Kommunikation aufzubauen. Leider gibt es dafür nur wenige Empfänger. Die meisten Menschen sind nicht trainiert für eine derartige Kommunikation. Echter telepathischer Kontakt kann nur nach jahrelangem Training erzielt werden, nicht nach mal eben einem Wochenendseminar. Es müssen dafür genaue Protokolle befolgt werden. Dies ist ein wirklich grosses Problem hier!! Cobra ermutigt uns, Trainings für echte telepathische Kommunikation zu besuchen.

Wer sind die Chimera? 

Sie stammen aus der Andromeda-Galaxie. Dort gibt es sehr zahlreiche Rassen. Es sind damit nicht diejenigen gemeint, über die üblicherweise als Andromedaner gesprochen wird. Die Chimera sind humanoid. Bei ihnen liegt eine sehr grobe Verzerrung im Energiefeld vor. Sie sind sozusagen die gefallensten Erzengel in der Anomalie. Sie gingen einen engen Kontrakt mit den Nazis in den 1930er Jahren ein (wie oben ausgeführt). Die Chimera sind jetzt das Hauptproblem im Sonnensystem. All dies muss VOR DEM EVENT geklärt werden. Falls nicht, müsste man zum Event mit einer Invasion rechnen, was nicht so sinnvoll ist. Es muss VORHER geklärt werden. Nach dem Event werden wir in jeder Sicht klare Himmel haben. Ja, die Chimera sind physische Wesen.

Was passiert energetisch beim Event? 

Die Dualität beginnt zu enden. Die Heilung beginnt. Der negative Pol fällt dann weg, so kann alles am positiven Pol heilen. Die Dualität mit ihren Polen positiv und negativ im Sinne von gut und böse wurde künstlich von den Archons erschaffen. In der Natur gibt es dies nicht in der Form, dort sind positiv und negativ an sich neutral. Polarität ist nicht gut oder böse, diese Interaktion, wie sie als Dualität hier herrscht, wurde erschaffen. Somit wird der negative, „böse“ Pol der Dualität aufgelöst. Die Quelle dessen befindet sich jetzt in der Plasmaebene. Wenn das Plasma heilt, heilt auch alles andere.

Müssen wir eine Invasion in Europa erwarten? 

Nein, der Zustand dort wird nicht ausgedehnt. Es fand eine Infiltration innerhalb der „echten“ Flüchtlinge statt. Die Invasoren werden von den Lichtkräften überwacht. 99,9% ihrer Aktionen werden blockiert und können nicht mehr stattfinden. Es besteht kein Grund zur Sorge. Die Dunkel-Kräfte versuchen alles innerhalb ihrer Möglichkeiten zu nutzen um Panik zu erzeugen. Sie wollen, dass sich die Menschen Sorgen machen und sich in religiöse Konflikte hineinziehen lassen. Sie werden nicht erfolgreich sein.

Was geschieht nach dem Event mit den Religionen? 

Es passiert ein grossen Aufatmen (Cobra macht eine Pause, Lachen im Saal…) Die Menschen beginnen dann zu verstehen, wie tief die Manipulation und die Kontrolle war. Das heutige Christentum wurde im Jahr 325 am Konzil von Nicäa unter Konstantin dem Grossen von seinem Bischoff Eusebius v. Caesarea erschaffen, und es wurden jegliche Lehren von Jesus verzerrt und verfälscht. Die Liebe und Vergebung der Botschaft von Jesus stehen inhaltlich in keinem Bezug zu Kreuzzügen und Hexenverbrennung der Katholischen Kirche. Es ist eine völlig andere Botschaft. Das gleiche passierte in allen Religionen. Am Anfang war ein Wesen mit einer tiefen Botschaft, die dann verzerrt wurde, als das Wesen weg war. Später wurde dann daraus ein Kult gemacht, Jahrhunderte später folgten die Programmier-Maschinerie und Propaganda. Im Vatikan gibt es ein „Propaganda-Museum“ (wie Cobra es bezeichnet hat), wo die Besucher nach ihren Hirneigenschaften „sortiert“ werden, um bestimmt Dinge anzusehen.
All dies muss nach dem Event umgehend gewandelt werden. Die Samen der Wahrheit werden wie Blumen wachsen und es wird ersichtlich, dass allem die gleiche göttliche Wahrheit zu Grunde liegt.

Der Kontakt-Prozess

Die Aufstiegsphase beginnt nach/mit dem Event. Ein erster Aspekt davon ist der Kontakt mit den Sternengeschwistern. Zu einem kleinen Teil hat dieser schon begonnen mit telepathischen Kontaktversuchen. Leider haben die Leute hier auf der Erde kein Training darin, so kann dies nicht ausgebaut werden. Ein anderes echtes Problem sind die vielen falschen Informationen über die Sternen-Rassen im Internet. Die Plejadier fehlen verschiedentlich oder werden als schlecht dargestellt. Die Leute denken mittlerweile, es wären nur Dunkle Rassen vorhanden. Somit kann kein Vertrauen entstehen. Die grundlegende Realität ist positiver Natur. All diese Verdrehungen wirken sich in der Galaxie sehr ungünstig aus. Die kosmische Liebe als Basis ihres [der Sternengeschwister] Tuns wird von den einen nicht verstanden – nicht hinterfragt, für die anderen ist sie jedoch selbstverständlich. Die Sternenrassen können ihrerseits nicht verstehen, was hier passiert. Für den Kontaktprozess ist eine Ausrichtung all dessen nötig, ihrer Seite/Anteile wie unserer.

Die Sternengeschwister haben Simulationskammern, in denen sie virtuell unsere Realität (Dualität, Umstände) erfahren können. Dies ist jedoch aus psychologischen Gründen nicht real. Nach 10 min, so sagt Cobra, können sie ihr schönes Leben weiterführen, was sie währenddessen sie in der Kammer diese Erfahrung „ausprobieren“ wissen. Somit verstehen sie eigentlich gar nichts über uns. Wie kann man den Umgang mit Geld verstehen, wenn man noch nie Geld gehabt hat /darauf angewiesen war?! Wie kann man Krankheit erleben, wenn es in der eigenen Gesellschaft gar keine Krankheiten gibt?!

Der Kontaktprozess muss hier eine Angleichung schaffen.

…Häufig sprechen dabei alle nur über die Menschen, über unsere Seite der Medaille. Für die Ausserirdischen ist dies ungleich schwerer. Sie haben regelrecht Angst vor uns, weil sie sehen und fühlen wie wir sind und was wir tun. Das Vertrauen beginnt durch einen energetischen Aufbau. Wenn wir mit den Sternenrassen eine energetische Verbindung aufnehmen können sie beginnen, unsere Lebenssituationen zu erfühlen. Und wir können sie fühlen.

Dr. Steven Greer hat ganz konkrete Protokolle, Abläufe für die Vorbereitung auf den Erst-Kontakt entwickelt. Die sog. CE5-Protokolle können im Internet gefunden werden.

Die 2. Phase

…ist die Konsequenz des telepathischen und energetischen Kontaktes: der physische Kontakt.

Die 3. Phase

…wird als „Vectoring“ bezeichnet. Dies bedeutet, dass wir ein Schiff mit unseren Gedanken navigieren können. Anfangs können wir lernen, die Energie des Schiffes zu lokalisieren. Schiffe sind reines Bewusstsein, somit antworten sie auf Bewusstsein. Mit einem sehr klaren Geist können wir dann ein Raumschiff führen. Das Schiff ist dann 100% durch unseren Geist beschützt und kommt zu uns.

Bei den meisten Leute wird dies verständlicherweise so nicht funktionieren. Ein Projekt der Plejadier besteht darin, Kontakt-Zonen auf Privatland einzurichten. Der Eigner muss dazu im Rahmen der Gültigkeit des Galaktischen Kodex die physische Landung des Schiffs erlauben. Es handelt sich dann nicht um eine fremde Einmischung, sondern um eine Zusammenarbeit. Die lokalen Gesetze sind in den diversen Ländern bezüglich des Luftraumes verschieden. Teilweise gehört der Luftraum bis zu einer bestimmten Höhe dem Besitzer des Grundstücks. Die Raumschiffe können auf das Privatland teleportiert werden.

Diese Möglichkeit wird bereits jetzt auf dem Planeten eingerichtet, wobei die „Landbesitzer“ sich bereit erklärt haben. Laut Cobra werden interessante Regionen dabei sein. Cobra nennt dazu keine Orte. Nach dem Event werden die Besitzer kontaktiert werden. Innerhalb des früheren Planes (der RM aus 2012) hätte es Monate gedauert, doch innerhalb des neuen, angepassten Plans wird dies erheblich beschleunigt ablaufen, sehr schnell. Die Besitzer werden zum Event spirituelle Erfahrungen haben und je nachdem wie offen sie dafür sind, wird die Landung binnen 2 Wochen bewerkstelligt. Die Leute werden dann zu den Massenmedien gehen. Es wird überall im TV gezeigt werden. Eine Kerngruppe wird bei der UNO die offiziellen Botschafter für den Erst-Kontakt sein.

Die UNO wird dann nicht das sein, was sie jetzt ist. Jetzt ist sie sehr infiltriert. Jedoch gibt es bereits jetzt zahlreiche Menschen bei der UNO, die seit Dekaden auf einen positiven Erst-Kontakt hinarbeiten. Manche davon wissen über die SSPs, besonders über jenes internationale SSP (siehe bei Corey), in dem Leute aus Ländern wie Italien, Schweiz, Französisch Polynesien, der Karibik (kaum „1. Welt“-Länder!) sind und die mit den Plejadiern und anderen Rassen Kontakt hatten. Sie arbeiten wirklich jetzt schon auf den Erst-Kontakt hin. Später, wenn dann eine kritische Masse der Akzeptanz unter der Bevölkerung erreicht ist, wird es allgemein in den öffentlichen Medien diskutiert sein. Es wird ein Datum festgelegt, wann die Botschafter der Erdbevölkerung die Landung erwarten können. Darüber wird dann ganz regulär in den Medien live berichtet. Vor dem UNO-Gebäude wird ein Plejadisches Schiff landen. Der offizielle Erst-Kontakt stellt die politische Anerkennung dar, dass die Erde wieder eine Sternennation ist. Die Plejadier und die Menschen der Erde erkennen sich gegenseitig als souveräne Sternenrassen an. Ein Dokument wird unterzeichnet, es finden diplomatische Verhandlungen statt und den Menschen wird diverse Hilfe angeboten werden – technische Unterstützung und bei ihrer spirituellen Entwicklung. Dies ist ein echter demokratischer Prozess, ein Austausch, bei dem alle teilnehmen, von dem alle Länder profitieren werden. Die Menschheit als Ganzes legt den globalen Prozess fest.

Bei den individuell ausgewählten Menschen wird dieser Prozess selbstverständlich schneller von statten gehen, denn sie treten bereits mit ihren Kontakterfahrungen vor die Massenmedien. Die Plejadier werden die erste Rasse sein, weil ihr Aussehen dem unsrigen am ähnlichsten ist. Es gibt keine psychischen und physischen Unterschiede. Die Sirianer werden folgen, dann andere humanoide Rassen, die nicht-humanoiden erst später. Dies wäre für die allgemeine Oberflächen-Bevölkerung ein zu grosser Schock. Beide Seiten werden dazu erst zu einem späteren Zeitpunkt bereit sein. Die Menschheit muss den gesamten Prozess innerhalb ihres Freien Willens erlernen. Der freie Wille, in Souveränität verwendet, ist die Voraussetzung für die Akzeptanz als Teil der Galaktischen Konföderation. Ein Sklavenvolk ist nicht souverän und kann als solches nicht akzeptiert werden. Die Menschheit muss zuerst befreit sein!

Fragen an Cobra:

Werden die Völker der Inneren Erde beim Erst-Kontakt eingeschlossen sein? 

Sie werden sicher eingeladen werden, doch vermutlich es in ihrer eigenen Art annehmen. Die meisten Völker aus Agartha waren sehr lange von der Oberflächen-Bevölkerung getrennt. Es hat sich auf Grunde der Vorfälle der Geschichte viel Misstrauen gebildet. Dieses muss auch physisch geheilt werden. Bislang sind nur sehr wenige Kanäle der Menschen offen für die Innere Erde. Die Agarther haben einen Plan, ihre Repräsentanten nach dem Event an die Oberfläche zu senden. Vermutlich werden anfangs privat sehr bewusste Menschen kontaktiert, nicht die Massenmedien. Es wird abgewartet. Der Kontaktprozess wird langsamer als mit den Plejadiern sein.

Wo befinden sich die Grundstücke der Kontakt-Zonen? 

Das ist klassifizierte Information.

Sind die Arkturianer involviert? 

Ja, sehr stark. Eines ihrer Projekte ist es, Lichtnetzwerke zu fördern, ein anderes die Glaubenssysteme zu erweitern.

Aelora

Der Event-Flash, der zum Kompressions-Durchbruch führt, ist eine starke spirituelle, hyperdimensionale Welle. Die Tachyonen dringen bis zur Oberfläche vor. Das vorhandene Netzwerk aus Tachyonen-Kammern stabilisiert die Energie beim Event. Ebenfalls spielen die Chintamani-Steine für diese Stabilisierung eine grosse Rolle. Das ist der Grund, weswegen sie breit verteilt worden sind, sowohl unter den Menschen als auch an vielen Orten.

Nach dem Moment des Kompressions-Durchbruchs beginnt die Transformation. Alles, was wir jetzt erleben, ist die spirituelle Vorbereitung. In machen Gruppen läuft diese bereits seit 20-40 Jahren. Allerdings ist dies alles „ein Kindergarten“ im Vergleich dazu, was uns nach dem Event erwartet. Wir werden beschleunigt in unsere Lichtkörper übergehen. Es wird eine tiefe physische und spirituelle Transformation stattfinden. In der späterer Phase werden wir, als akzeptierte Sternennation, Unterstützung mit fortgeschrittener Technologie erhalten.

Alle Ebenen (siehe Graphik oben im Text) werden drastisch verwandelt. So unglaublich viel schneller als jetzt, dass wir es uns kaum vorstellen können. In sehr kurzer Zeit finden riesige Quantensprünge statt, unser Bewusstsein erhöht sich immens. Bei manchen Mustern aus der Kindheit oder bei Krankheiten haben wir Jahre damit zugebracht, diese anzugehen, versucht sie zu heilen – mit alternativer Medizin, Therapien, Rebirthing, Reiki – und die Muster sind noch immer da.

Nach dem Event werden sie plötzlich, in einem Augenblick, verschwunden sein.Dazu muss erst das Lichtnetzwerk komplett sein. Es darf keinerlei Gefahr mehr für jegliche negative Einmischung geben. Es wird ein morphogenetisches Feld von positivem Bewusstsein geben. Die spirituelle Energie ist dann wieder leicht für uns zu verstehen. Nach dem Erst-Kontakt werden die Aufgestiegenen Wesen (Meister) beginnen, sich in ihrer Lichtkörpern zu materialisieren. Dies geschah in den vergangenen 25.000 Jahren nicht sehr oft. Es gab nur sehr wenige echte Begegnungen dieser Art, später nach dem Event dann aber massiv!
Dann startet unsere Reise nach Hause, der Aufstieg, richtig durch 🙂

Galactic-Center-1 Die Galaktische Zentralsonne ist ein Sternentor, sie ist die Zentralsonne unserer Galaxie, die Quelle allen Seins und mit unserer Sonnen über Plasmawurmlöcher verbunden.

Plasma interagiert mit dem Bewusstsein. Ein sehr tiefes okkultes Geheimnis, welches bislang nicht veröffentlicht wurde ist, dass es höhere Oktaven der Plasmaebenen gibt. Auf diese Weise kommunizieren die Galaxien miteinander.

Gerade ist es in Vorbereitung, dass ein kleiner Satellit in den Erdorbit gesandt wird. Cobra erwähnte dies auch in einigen der letzten Beiträge. Er wird live alle Bewegungen um ihn herum überwachen [Schiffe] und Cobra sagt, er hofft auf gute Bilder. Auch dadurch wird der Erstkontakt schrittweise für die Menschen Alltags-Realität werden. Dann kann die NASA diese Bilder nicht mehr unterdrücken, wie sie jetzt die Liveaufzeichnungen unterbricht und schneidet.

Das wird dann so aussehen … und Cobra zeigt Bilder von den Fox-News, die über die Besuche von Ausserirdischen berichten. Die BRICS-Nationen haben dazu ihren eigenen Plan, laut Cobra.

Regionen des Lichtes

Bislang haben es viele Gruppen erfolglos probiert, bewusste Gemeinschaften zu gründen und zu leben. Der Hauptgrund dafür sind die menschlichen Konflikte, die durch die Archons geschürt werden. Da diese Manipulationen nach dem Event weggefallen sind, wird es dann viele Informationen darüber geben, wie Lichtgemeinschaften aufgebaut werden können. Jetzt ist dies noch viel zu früh, noch fast niemand wäre dazu bereit. Cobra hat die Plejadier gebeten, entsprechende Informationen nach dem Event mit uns zu teilen.

Nach dem Event werden ebenfalls viele Grotten und Orte wieder geöffnet werden, die der Verankerung der Göttinnen-Energie auf dem Planeten dienen. Nur einige Wenige sind im Verborgenen heute schon zugänglich. Einige Höhlen sind nahe bei der Oberflächen-Bevölkerung, andere sind mit dem Reich der Agarther verbunden.

Aufstiegs-Wirbel-Technologien

Die Basis dieser Technik ist unser eigener Lichtkörper. Er ist ein Portal, welches es uns erlaubt zu reisen. Im Herzchakra, in der 5. Dimension, befindet sich ein Sternentor, das aktiviert werden kann und als ein Torus mit Lichtgeschwindigkeit rotiert. Auf diese Art und Weise geschieht der Aufstieg, es ist eine Reise zu interdimensionalen Wurmlöchern ohne ein Raumschiff zu benutzen. Unser Lichtkörper ist unser Raumschiff.

Cobra zeigt ein Bild von einem Konversions-Inversionswirbel. Die beiden Strukturen rotieren gegenläufig. Jene Funktion ist auch die ganz normale Grundlage der Raumschiff-Antriebe. Auch in diesem Bild ist ersichtlich, dass hier in der Mitte, wo sich bei uns das Herz befindet, das Sternentor liegt, sobald es sich in Lichtgeschwindigkeit bewegt, verschwindet die physische Ebene.

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Nach dem Erstkontakt wird es schrittweise zentrale Punkte in allen Gebieten geben, die Reisen über Portale ermöglichen. Eine Reise von hier [Schweiz] nach Rio de Janeiro dauert dann 40 sec.

Hier gibt es häufig ein Sprachproblem, welches daraus entsteht, dass das Wort bei den verschiedenen Leuten andere Dinge bezeichnet. Dies führt zu Missverständnissen.

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Bildquelle: leinenlos-Blog

Bei der RM ist ein Replikator eine Kammer/Chamber. In den SSPs wird das Gerät Replikator als Drucker/Printer bezeichnet. Andere nennen eine Teleportationskammer /einen Jumproom einen Replikator.

Dies sind nun unterschiedliche Worte und etwas differierende Anwendungen. Die Oberflächen-Bevölkerung versteht unter dem Replikator zumeist ein Gerät, was Dinge aus der ätherischen Ebene materialisiert. Die Software kann alles designen, die Hardware stammt aus dem Ätherischen. Früher, sagt Cobra, gab es Geräte dieser Art, die die Produkte aus kleinen Reservoiren, die z.B. Kohlenstoff, Sauerstoff, Moleküle enthielten, zusammensetzten.

Viele der SSP-Fraktionen erzeugen mit Replikatoren [den Printern: siehe bei Corey] ihr Essen, was allerdings nicht so gut schmeckt. Viel besser ist das Bio-Essen aus dem eigenen grossen Garten. Der Replikator dient mehr der Massenproduktion.
Im medizinischen Einsatz dient der Replikator folgendem Zweck: Ein Scanner erkennt ungesunde Atome und zieht sie aus dem Körper und ersetzt sie durch gesunde. Dies dauert 15 min. Es wurde im Film „Elysium“ gezeigt.

Freie Energien sind im gesamten Universum ein Grundfakt. Jeder von uns hat eine Stück davon zu Hause: einen Magneten. Der erzeugt fortlaufend ein Feld, das ihn umgibt. Kluge Köpfe haben überlegt, wie dies angewendet werden kann, haben auch etwas herausgefunden, doch es wurde unterdrückt.

Cobra berichtet, dass er auf einer Konferenz für Freie Energie war. Jemand brachte ein Gerät mit. Ihm wurden 500 Mio. (Dollar?) angeboten für das Gerät (vermtl.von der Kabale). Somit wurde es nicht für alle verfügbar. Ein anderer Mann hatte plötzlich auf dem Weg dorthin einen Unfall. Ihm geschah zwar nichts, doch sein Gerät wurde völlig zerstört.

Vor dem Event geschehen zahlreiche Dinge in dieser Weise.

Dieses Auto gibt es schon in China. Solche Sachen werden in einem späteren Zeitraum Alltag sein.

In der Musik wird es grosse Fortschritte geben. Cobra spricht von hyperdimensionalem Sound.

Die neue Realität ist gerade um die Ecke herum bereits hier.

Nun wird die Funktionsweise eines Lichtmandala-Gerätes vorgestellt. Es ist eine Technologie, die jetzt seit etwa 4 Jahren funktioniert. Bereits jetzt sind Netzwerke von Wissenschaftlern und Ärzten damit befasst, dieses Gerät zu verbessern. Teile davon sind unterdrücktes Wissen. Er versuchte die Beschreibung kurz zu halten, weil sie tatsächlich einen ganzen Wochenend-Workshop dauern würde. Das Gerät hat 2 Komponenten. Die eine ist ein Laser mit weissem Sternenlicht. Der kohärente Laser gibt ein Spektrum ab, welches bestimmte geometrische Muster wiederholt, ähnlich einer Merkabah, der Blume des Lebens. Es gibt schon eine riesige Bibliothek dieser Muster. Über das Gerät werden die zur Situation/zum Menschen am besten passenden ausgesucht. Es gibt dabei Bibliotheken z.B. für Emotionen, mentale Muster, Geologische Orte. Ähnlich wie bei der Pranaheilung wird das Muster dann ins Gerät programmiert und verstärkt. Ein bestimmter Kristall erschafft aus 2 Dimensionen ein multidimensionales Lichtfeld, was alle Körper, oder Zellen dann in Resonanz bringt. Zum Weiterlesen bitte light-mandalas bzw. im Artikel über die Wellengenetik

Über die letzten 2 Tage wurden hier im Raum die Muster aufgenommen und mit Harmonie und Schutz verstärkt. (Was SEHR zu spüren war!!) Das Gerät kann die Kohärenz einfangen, mit dem Mandala Scanner. Es werden sozusagen der Sympathikus und der Parasympathikus vereint, Herz und Verstand ausgerichtet.

Cobra zeigt ein „Bild“ von der neuen Erde, das er als sehr realistische Darstellung bezeichnet. Man sieht ein Portal, Raumschiffe, Kuppeln zum Wohnen. Es ist eine Harmonie zwischen Natur und Technik. Nach dem Erstkontakt, wenn die Erde in der Galaktischen Konföderation als souveränes Mitglied akzeptiert wurde, werden die Massenlandungen stattfinden. Dies ist in der wichtigen Phase der Akzeptanz unserer neuen Rolle in der Galaktischen Gemeinschaft. Es ist eine Galaktische Wiedervereinigung. Wir werden endlich nahe Seelenfreunde verschiedener Sternenrassen treffen und endlich wieder beisammen sein.

Fragen an Cobra:

Ist die Event-Meditation noch aktuell? 

Ja, selbstverständlich. Sie findet weltweit an jedem Sonntag statt – bei uns 21h mitteleuropäische Sommerzeit. Auch die Europameditation kann täglich weiter durchgeführt werden.

Wie ist das mit der Keshe-Technologie, es scheint dort so etwas wie Sabotage zu geben? 

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass es einen Durchbruch bei den Freien Energien vor dem Event gibt.

Wie kommt Deutschland aus seinem besetzten Status heraus? 

Es muss mehr Bewusstsein darüber verbreitet werden in den Medien, z.B. über Blogs.

Welche Möglichkeiten gibt es, die Chips zu entfernen? 

Es wurden die Chips nach dem 2. WK bis etwa zum Jahr 2000 massiv eingesetzt. Die RM hat sie aber vor Jahren entfernt. Es gab damals Duschbäder, in denen eine Technologie zum Entfernen enthalten war. Das war vor 10 Jahren. Jetzt ist es nicht mehr nötig.

Was ist mit dem Polsprung? 

Die Frage kann aktuell noch nicht beantwortet werden.

Was ist mit dem Tor des Baal aus Palmyra, was weltweit mehrfach aufgebaut werden soll? 

Es ist real, dass gewisse archäologische Bauten wieder aufgebaut werden sollten. Der Vorschlag, den Temple von Baal zu wählen, kam von Archäologen. Die Archons wollten dies nun missnutzen und in okkulte Dimensionen verzerren. Es gab in den alternativen Medien grosse Diskussionen darüber. Deshalb soll es nun nicht in der Form umgesetzt werden, sondern es werden evtl. andere kleinere Gebäude aufgebaut, die weniger Raum für Spekulationen geben.

Fortsetzung mit Teil 5

Leider ist es hier nicht möglich, all die in der Konferenz gesehenen Bilder zu zeigen, weil sie uns nicht zur Verfügung stehen. Die Bilder sind somit lediglich jenen ähnlich. Sie dienen der Veranschaulichung.

Quelle: http://trans-information.net/aufstiegskonferenz-teil-4/

Gruß an die, die in Liebe zu ihren Nächsten sind…

TA KI