Russischer Fan: „Was machst du, wenn ein Brite dir den Schädel einschlagen will?“


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In den vergangenen Tagen haben Medien die Randalen bei der Fußball-EM fast schon zu einer Auseinandersetzung auf politischer Ebene hochgeschaukelt. Ob aber nur die Russen die ganze Schuld dafür tragen, ist fraglich. In einem Sputnikinterview spricht ein russischer Fan über Details der Ausschreitungen zwischen den Fangruppen in Marseille.

Einem Russen würden im Durchschnitt zehn bis 15 Briten gegenüberstehen, sagt Iwan (erfundener Name).

„Wir hatten nur einen Fanblock, also 10.000 bis 15.000. Alle anderen waren Briten – ungefähr 70.000. Und  das nur im Stadion, in der Stadt gab es noch mehr“, so der Russe.

Außerhalb des Stadions sei es den ganzen Tag vor dem Anpfiff zu kleineren Zusammenstößen gekommen. Dabei seien die Briten nicht besonders wählerisch gewesen — Flaschen seien gegen jeden geflogen, der russisch aussah, ganz egal, ob das ein gewöhnlicher Fan, Hooligan oder Ultra gewesen sei.

„Wenn du in einem russischen T-Shirt herumspaziertest, bekamst du sofort etwas ab. Es flogen Flaschen und Münzen. Die Briten okkupierten das ganze Stadtzentrum. Es gab kein einziges Lokal, wo nur Russen gesessen haben“, erzählt der russische Fan.

Iwan und seine Fangruppe hätten neutrale T-Shirts ohne Aufschriften getragen, allerdings habe das kaum geholfen — man habe ihnen angesehen, dass sie aus Russland seien.

Die Briten hätten sich sehr aggressiv verhalten, da sie sich ihrer Überzahl bewusst gewesen seien.

 „Als sie zwei-drei Russen sahen, haben sie diese bewusst beleidigt. Sie zeigten verschiedene obszöne Gesten und schrien solche Parolen, wie ‘Putin ist ein …‘. (Ein in der Ukraine beliebter Sprachgesang zur Beleidigung des russischen Präsidenten Wladimir Putin, Anm. d. Red.) Wahrscheinlich haben die das von den Ukrainern übernommen“, vermutet Iwan.

Danach hätten die Briten auf russischen Fahnen herumgetrampelt und sogar darauf uriniert.

Beim Spiel hätten sie sich jedoch noch unkorrekter benommen – vom Fanblock der Briten seien Becher geflogen, dutzende hätten den Stinkefinger gezeigt. Erst danach sei „das passiert, was passiert ist“, so der Russe.

„Natürlich gab es bei den Briten viel mehr gewöhnlicher Fans, die keine Ultras sind. Doch auch sie kämpften. Eigentlich kämpften alle. In Großbritannien werden die Menschen nicht in Fans oder Hooligans unterteilt, jedermann ist im Falle eines Falles bereit, bei einer Schlägerei mitzumachen“, betont der russische Fußball-Fan.

Was jedoch tatsächlich mit dem bei den Zusammenstößen schwer verletzten Briten passiert sei, wisse niemand bestimmt. Iwan habe darüber erst im Internet erfahren.

Mit den Polizisten hätten sich die Russen jedoch im Unterschied zu den britischen Hooligans gar nicht erst angelegt. So ein Ziel habe es nicht gegeben.

„Ich würde gern mal sehen, was ihr machen würdet, wenn euch jemand den Schädel mit einer Flasche einschlagen will. Einfach nur so, hinterrücks. Versucht ihr das dann tatsächlich mit Worten beizulegen?!“, fügte er hinzu.

Am Dienstag hat die UEFA dem Russischen Fußballbund (RFS) eine Geldstrafe von 150.000 Euro auferlegt und die russische Nationalmannschaft bei der EM 2016 auf Bewährung gesperrt.

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Gruß an die, die solche politisch inszenierten „Brot und Spiele“ Veranstaltungen komplett boykottieren
TA KI
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Türkischstämmige Deutsche Jeder Zweite findet islamische Gebote wichtiger als Gesetze


tuerkischstaemmige

Unter den in Deutschland lebenden Menschen mit türkischen Wurzeln findet fast jeder Zweite die islamischen Gebote wichtiger als die deutschen Gesetze.

Bei einer repräsentativen Umfrage durch das Meinungsforschungsinstitut Emnid stimmten 47 Prozent der befragten Muslime mit türkischen Wurzeln dem Satz zu „Die Befolgung der Gebote meiner Religion ist für mich wichtiger als die Gesetze des Staates, in dem ich lebe“.

Was auffällt: Unter den Zuwanderern der ersten Generation ist die Zustimmung zu dieser Aussage mit 57 Prozent deutlich höher als bei ihren Nachkommen. In der zweiten und dritten Generation vertreten 36 Prozent diese Ansicht.

Quelle: http://www.ksta.de/politik/tuerkischstaemmige-deutsche-jeder-zweite-findet-islamische-gebote-wichtiger-als-gesetze-24238120

Gruß an die Abendländische Kultur

TA KI

Deutsche Bank hat Platz in „Champions League“ verloren


Einst war sie der Superstar der Frankfurter Finanzwelt, jetzt häufen sich die Probleme. Die Deutsche Bank kämpft gegen den Niedergang – und die internationale Konkurrenz reibt sich die Hände.

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Wenn Wolfgang Schäuble Partei ergreifen soll, muss es um das Objekt seiner Unterstützung schlecht bestellt sein. Es hat Hilfe nötig, sonst sähe sich der Bundesfinanzminister nicht gezwungen, ordnend einzugreifen. Bei der Deutschen Bank war das Anfang Februar der Fall. Nach einem tiefen Absturz des Aktienkurses sah sich Schäuble zu der Aussage veranlasst, er mache sich „keine Sorgen“ um Deutschlands größtes Bankhaus. Seitdem hat er geschwiegen, wenn es um die Deutsche Bank ging.

Mal sehen, wie lange noch. Am Anfang voriger Woche ging es mit der Aktie des Instituts steil bergab. Am Montag ging die Bank mit 13,16 Euro aus dem Handel – dem Tief in diesem Jahr. Es hatte neue schlechte Nachrichten gegeben: Sechs ehemalige Mitarbeiter des Geldhauses wurden wegen Steuerbetrugs beim Handel mit Kohlendioxid-Rechten verurteilt. Der Haupttäter muss sogar für drei Jahre hinter Gitter.

Außerdem meldete die Nachrichtenagentur Reuters, dass die Bank ihre Rückstellungen wegen Geldwäsche-Vorwürfen in Russland kräftig aufgestockt hat. Noch immer hat die Bank ihre Vergangenheit juristisch nicht bewältigt. Und das ist nur eines der vielen schweren Probleme in den Frankfurter Zwillingstürmen. Die Bank ist multimorbide.

Die Deutsche Bank, vor ein paar Jahren noch letzte Überlebende hochtrabender Hoffnungen auf einen der vorderen Plätze im internationalen Finanzgeschäft, steckt nicht nur in einem Formtief. Investoren sehen nicht mehr, wie die Bank zu ihren internationalen Konkurrenten aufschließen will. „In fast allen Bereichen läuft es bei der Deutschen Bank schlechter als bei der Konkurrenz“, sagt ein Großanleger. Für die Champions League, also die Riege globaler Großbanken, „reicht es nicht mehr. Selbst im europäischen Umfeld wird es angesichts der vielen Baustellen schwer.“

Das Privatkundengeschäft

Seit vielen Jahren lassen Deutschlands Banken von einem Marktforschungsinstitut die Zahlen der Erstbankkunden erheben. Alle Banken haben strenge Geheimhaltung vereinbart. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ allerdings hat sich der Marktanteil der Deutschen Bank in diesem Bereich zuletzt verringert, auf etwas unter acht Prozent. Das ist etwas weniger, als die Konkurrenz der Commerzbank für sich verbuchen kann.

Die Bank selbst will das nicht kommentieren. Nur bei der Postbank sieht es etwas besser aus, aber die will Vorstandschef John Cryan ja verkaufen. Aus ihrer starken Stellung auf dem Heimatmarkt hat die Bank wenig gemacht. Internationalen Konkurrenten gelingt das besser.

Auch außerhalb Deutschlands tut sich die Bank in diesem Bereich offensichtlich schwer. In dieser Woche erst beerdigte Cryan die Pläne für den Aufbau einer Digitalbank, vorgelegt von Ex-Vorstand Henry Ritchotte. Exzellent seien die Pläne schon, aber derzeit gebe es Wichtigeres, hieß es in der Bank. Von zu hoher Komplexität ist die Rede. Vermutlich auch von zu hohen Kosten. Denn die Bank hat jede Menge anderer ungelöster und vor allem teurer Probleme noch vor sich.

Die IT-Systeme

„Zuerst hatten wir kein Glück, dann kaum auch noch Pech dazu“, sagte einst der Bundesliga-Spieler Jürgen Wegmann. Spätestens seit Ende der Vorwoche kennt auch das Management der Deutschen Bank das Gefühl, wenn alles sich gegen einen verschworen zu haben scheint. Der Freitagmorgen des 3. Juni war so ein schwarzer Tag für die Bank, mehr aber noch für ihre Privatkunden.

Auf fast drei Millionen Konten des Hauses standen vom Vortag Doppelbuchungen von zum Teil erheblichem Ausmaß. Miete, Krankenversicherung, Steuervorauszahlen: Alles, was Anfang des Monats fällig war, wurde bei vielen doppelt abgebucht. Für 60.000 Kunden hieß das vorübergehend „Game over“: Die Automaten spuckten kein Bargeld mehr aus, an der Kasse des Supermarktes ließ sich mit EC-Karte nicht mehr bezahlen. Und die Deutsche Bank verniedlichte das Ganze auch noch als „Darstellungsproblem“.

Plötzlich wurde für alle Kunden sichtbar, was es heißt, wenn eine Bank-IT entweder strukturell veraltet ist oder die Mitarbeiter mit den komplexen Systemen überfordert sind. Die Bank brauchte einen ganzen Tag, um das Problem zu beheben. Das Management sah sich gezwungen, die Filialen länger offen zu halten, was für eine deutsche Großbank angesichts der starken Gewerkschaft gar nicht so einfach zu bewerkstelligen ist. Was war passiert? Angeblich wurde ein Fehler in der Software eines der Systeme auch noch falsch korrigiert. Die Folgen sah das ganze Land.

Die Prozesskosten

Anwälte haben Hochkonjunktur – zumindest bei der Deutschen Bank. Die größte Bank des Landes ist derzeit in 7800 Prozesse weltweit verwickelt. Bei den meisten Klagen ist der Streitwert zwar eher gering. Bei manchen aber eben auch nicht. Es gibt fast keinen Finanzskandal, in den das Haus nicht verwickelt zu sein scheint. Fast fünfeinhalb Milliarden Euro hat die Bank deshalb vorsichtshalber zurückgelegt. „Nur, reicht das?“, fragt ein Profi-Investor.

Die Bank hofft das. Nur weiß sie auch, dass sie noch mehrere wichtige und vor allem große Verfahren vor sich hat. In den USA ermittelt die Börsenaufsicht SEC gegen die Deutsche Bank, ob das Kreditinstitut im Geschäft mit sogenannten Mortgage Backed Securities – mit Hypotheken besicherten Wertpapieren – Schindluder getrieben hat. Die Strafe könnte hoch ausfallen. Die Bank selbst hofft auf ein Ende des Verfahrens noch in diesem Jahr. Das Gute in den USA: Durch vergleichbare Fälle hat das Management in Frankfurt zumindest ein Gefühl dafür, wohin die Reise gehen könnte. Beim Problemfall Square ist das komplett anders.

Erste Anzeichen für Probleme gab es schon Anfang 2014. Auffällige Transaktionen in Moskau sorgten für Fragen. Hinweise aber wurden ignoriert. Erst Anfang 2015 reagierte die Deutsche Bank mit einer internen Untersuchung. Es wurde ein Muster entdeckt, das auf Geldwäsche über Konten der Bank schließen ließ. Russische Kunden kauften zum Beispiel in Moskau für Rubel Aktien und verkauften sie in London für Hartwährung wieder. Zwischen 2010 und 2014 könnten bis zu zehn Milliarden Dollar auf diesem Weg gewaschen worden sein. Zu den Profiteuren zählen möglicherweise auch Getreue von Präsident Wladimir Putin. Nun ermitteln die US-Finanzaufseher, ob die Bank gegen die bestehenden Sanktionen gegen Russland verstoßen hat. Was teuer werden kann.

Die Fusionsberatung

Manchmal reicht eine einzige Fehlentscheidung, um eine ganze Sparte schlecht aussehen zu lassen. Erst recht gilt das, wenn es sich dabei um das prestigeträchtige Geschäft mit Übernahmen und Fusionen geht.

Mit Argusaugen verfolgen die internationalen Wettbewerber, was sich im Markt so tut. Was wird da gelästert, wenn die Konkurrenz nach hinten abrutscht. In Frankfurt ist die Deutsche Bank deshalb gerade Stadtgespräch. Anstatt Bayer beim Übernahmeangebot für Monsanto zu beraten, setzten die Investmentbanker in den Zwillingstürmen dem Vernehmen nach auf eine Beraterrolle beim Konkurrenten BASF. Damit entgeht der Bank ihr Anteil an der rund 62 Milliarden Dollar schweren Bayer-Monsanto-Finanzierung, sollte die zustande kommen. Die Konkurrenz von Goldman Sachs, HSBC, Credit Suisse und anderen reibt sich die Hände.

Die größte deutsche Bank rutscht dadurch im Geschäft mit Fusionen in ihrem Heimatmarkt 2016 auf Platz sechs, wie die Daten der Nachrichtenagentur Bloomberg ergeben. Doch selbst wenn man Bayers Übernahmeversuch rausrechnet, sieht das Bild für die Deutsche Bank in dem Geschäft mit Übernahmefinanzierungen nicht rosig aus: Nach zwei Jahren als Spitzenreiter in diesem Geschäft rutscht die Bank auf Platz vier ab. Da hilft selbst die Beteiligung an anderen aufsehenerregenden Transaktionen nur wenig.

Der Devisenhandel

In den Jahren 2005 bis 2013 war die Deutsche Bank gemessen am Marktanteil der größte Devisenhändler der Welt.

Die Zeiten sind vorbei. Das Haus rangiert mit einem Marktanteil von acht Prozent nur noch auf Platz vier. Die Entwicklung ist auch Teil einer strategischen Entscheidung, den Umfang bestimmter Geschäfte zu reduzieren.

Die Strategie

„Globaler Anspruch und Realität passen bei der Deutschen Bank nicht mehr zusammen“, meint der Vertreter eines großen Investors. Denn selbst wenn die Bank all ihre Baustellen in den kommenden zwei bis drei Jahren in den Griff bekäme, fehle die Antwort auf die Frage: „Was kommt danach?“ Wie wolle die Bank wachsen und wieder zur Weltspitze aufschließen? Zumal die Strategie für die Anleger in vielen Punkten kaum nachvollziehbar ist. „Warum will sie mit der Postbank ein eigentlich starkes Retailgeschäft auf dem Heimatmarkt verkaufen, wenn sie in vielen anderen Bereichen nicht vorn dabei ist?“ Warum schneidet sie im Kapitalmarktgeschäft nicht stärker weg? Fragen über Fragen: „Uns fehlen die Antworten.“ Schon in den vergangenen Jahren hätten die früheren Vorstandschefs sowie der Aufsichtsratsvorsitzende Paul Achleitner den Eindruck vermitteln wollen, die Bank sei auf einem guten Weg. „Es fällt schwer nach all den Jahren, weiterhin daran zu glauben“, heißt es.

Das Kapital

„Noch immer zu viele Probleme“, schreibt die Bank Berenberg in ihrer Analyse der Deutschen Bank von Mitte Mai. Eine Folge: Das Geldhaus könnte eine Kapitalerhöhung brauchen. Schon in den vergangenen Wochen wollte Vorstandschef Cryan Kapitalmaßnahmen nicht ausschließen. Die Frage ist nur: Wer will der Deutschen Bank frisches Geld geben, wenn sie es den Aktionären so schlecht verzinst?

Mutige Anleger können ja mal einen Blick auf die Kursentwicklung der einst so selbstgewissen Bank wagen. An der Börse kostet sie inzwischen weniger als die Danske Bank. Als wer? Ja, die dänische Danske Bank. Auch die Analysten der Ratingagentur Moody’s sind daher skeptisch: Ende Mai stuften sie das Rating zum zweiten Mal in diesem Jahr herab. Vom „Ramsch“-Status ist die Bank nur noch zwei Stufen entfernt. Moody’s erkennt zwar an, dass Cryan seine Vorhaben diszipliniert abarbeite. Nur ist das Marktumfeld auch schwieriger geworden. Wo also sollen die Gewinne herkommen?

Das Image

So richtig beliebt war die Deutsche Bank in der breiten Öffentlichkeit nie, dafür aber wurde sie weithin für ihren Erfolg geachtet. Und der frühere Vorstandsvorsitzende Josef Ackermann wollte sie mit einem „transformational deal“ sogar zurück in die Top Ten der Bankenliga bringen.

Die Zeiten haben sich geändert, was sich nicht nur am Markt-, sondern auch am Markenwert der Bank ablesen lässt. Im globalen „brandZ“-Top-100-Markenranking lag sie 2008 noch auf Platz 42. Im jüngsten, in der zurückliegenden Woche veröffentlichten Ranking taucht sie nicht mehr auf.

Wie in keinem Jahr seit 2009.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article156242996/Deutsche-Bank-hat-Platz-in-Champions-League-verloren.html

Gruß an die, die  Wahrheit erahnen

TA KI

Schweiz bewacht Südgrenze nonstop: Migranten kommen nachts über Täler


Im Süden der Schweiz steigt die Zahl der Migranten derzeit massiv an. Die Grenze zu Italien im Tessin wird deshalb rund um die Uhr bewacht.

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Die Zahl der Migranten, die im Süden über die Schweizer Grenze kommen, steigt in diesen Tagen massiv an. Dies sagte der Schweizer Bundesrat Ueli Maurer gegenüber „SRF“. Das Portal 20Minuten berichtete.

Migranten seien jetzt vor allem gegen Mitternacht und nicht mehr tagsüber unterwegs, weshalb man einen „24-Stunden-Betrieb“ eingeführt habe, berichtete der oberste Chef des Grenzwachtkorps. „In Chiasso und auf der Route via Domodossola nach Brig“ sei man nahe an Rekordzahlen. Die Einheit im Tessin erhielt Verstärkung.

Die Verstärkung betreffe aber auch die Grenzübergänge in Graubünden. Migranten würden neuerdings über Südtäler des Kantons illegal in die Schweiz einreisen, mit dem Ziel weiter nach Deutschland oder Österreich zu kommen. Dafür gebe es erste Anzeichen, so Maurer. „Die Schlepper tasten jetzt wohl ab, ob das besser geht als über Chiasso.“

Kein Militäreinsatz

Informationen, die Schweiz würde einen Armee-Einsatz an der Grenze vorbereiten, dementiert Maurer. 80 bis 90 Prozent der Migranten kämen momentan mit normalen Zügen an, sodass sie gezählt und registriert werden könnten. Solange die Situation so bleibe – und man an Schengen festhalte – sehe er momentan keinen Einsatz für die Armee, so Maurer laut 20 Minuten.

Maurer schlug vor für Afrikaner „zur Abschreckung“ eine Behandlungsfrist von 48 Stunden einzuführen, wie sie am Balkan praktiziert wurde. Dafür gebe es jedoch keine politischen Mehrheiten. „Wegen Widerstand aus dem linken Lager“, ergänzten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten. (rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/schweiz-bewacht-suedgrenze-nonstop-migranten-kommen-nachts-ueber-taeler-a1337271.html

Gruß an die Auf- recht- en

TA KI

Sich richtig entschuldigen


Schnell sagt man etwas und meint es gar nicht so. Oder man tut etwas, was einen anderen verletzt. Im Nu bricht der schönste Streit vom Zaun. Ein böses Wort folgt dem nächsten. Irgendwann ist die Situation so verrannt, dass es keine Lösung mehr zu geben scheint. Es sei denn, einer der Beteiligten zieht die Notbremse – und entschuldigt sich. Aufrichtig und freundlich. Denn ein entnervtes „Sorry“ ist nicht überzeugend und bewirkt daher auch nichts. Die richtige Entschuldigung aber ist wie Medizin – Medizin für Beziehungen in jeder Lebenssituation.

Sich richtig entschuldigen © Janina Dierks – Fotolia.com

 

Eine Entschuldigung ist wie Medizin

Eine Entschuldigung ist für den Gekränkten wie Medizin. Eine Entschuldigung kann heilen – denjenigen, der sie erhält, aber auch denjenigen, der sie ausspricht und natürlich die entsprechende Beziehung.

Eine Entschuldigung klärt manchmal in Sekundenschnelle vertrackt scheinende Situationen und stellt die Basis für jeden Neuanfang dar – sowohl in der Familie, im Bekanntenkreis als auch im Berufsleben.

Im April 2016 publizierten Forscher der Ohio State University eine Studie im Fachmagazin Negotiation and Conflict Management Research, in der sie sich mit der richtigen Art des sich Entschuldigens auseinandergesetzt hatten.

Die richtige Entschuldigung

Die Wissenschaftler rund um Roy Lewicki, Studienleiter und Professor am Ohio State University`s Fisher College of Business kamen zu dem Ergebnis, dass eine wirksame Entschuldigung sechs Komponenten enthalten sollte.

Je mehr dieser Komponenten Sie in Ihrer Entschuldigung berücksichtigen, umso effektiver wird Ihre Entschuldigung sein.

Zwei dieser Faktoren sind dabei so wichtig, dass sie bei jeder Entschuldigung beachtet werden sollten, auch dann, wenn die Zeit knapp ist, andere Umstände einer umfassenden Entschuldigung im Wege stehen oder eine umfangreiche Entschuldigung auch gar nicht nötig ist:

Der wichtigste Punkt bei einer Entschuldigung ist, dass Sie Verantwortung für das Geschehen übernehmen: „Entschuldige bitte! Es war mein Fehler!“

Der zweitwichtigste Punkt bei einer Entschuldigung ist, dass Sie Ihren Fehler wieder gutmachen möchten: „Entschuldige bitte! Es war mein Fehler! Ich mache ihn wieder gut und zwar werde ich…“

„Entschuldigungen funktonieren sehr gut, aber nur, wenn Sie so viele der erforderlichen Komponenten integrieren wie möglich“, schreibt Professor Lewicki in seiner Publikation.

Die sechs Komponenten einer Entschuldigung

In zwei getrennten Experimenten überprüften die Forscher rund um Lewicki, wie 755 Personen auf eine Entschuldigung reagierten, wenn eine oder mehrere der folgenden sechs Komponenten enthalten waren:

  • Drücken Sie Ihr Bedauern aus! „Es tut mir leid!“
  • Erklären Sie, was falsch lief, warum es dazu kam, was Sie sich dabei gedacht hatten! Schonen Sie sich dabei nicht. Suchen Sie keine Ausflüchte und Ausreden.
  • Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihren Fehler! „Es war MEIN Fehler!“
  • Zeigen Sie Reue! „Ich verstehe im Nachhinein nicht, wie ich das tun konnte. Ich schäme mich dafür und werde alles tun, damit mir dieser Fauxpas nicht noch einmal passiert.“
  • Bieten Sie etwas zur Wiedergutmachung an! „Ich will es wieder gutmachen und habe mir dazu folgendes überlegt…“
  • Bitten Sie um Vergebung! „Kannst du mir verzeihen?“

In einem fiktiven Fall, den die Probanden bewerten sollten, kamen am besten jene Entschuldigungen an, die alle sechs Komponenten enthielten. Allerdings handelte es sich auch um einen relativ schwerwiegenden Fehler, der absichtlich begangen wurde, um einem anderen wissentlich zu schaden.

Dabei waren nicht alle sechs Komponenten gleichermassen wichtig.

Übernehmen Sie Verantwortung!

„Unsere Ergebnisse zeigten, dass es am wichtigsten ist, die Verantwortung für die kränkenden Worte oder die kränkende Tat zu übernehmen, also zu sagen: ICH habe den Fehler gemacht. Es ist MEINE Schuld“, erklärt Lewicki. „Anschliessend ist es ebenfalls wichtig zu signalisieren, dass man den Fehler wieder gutmachen möchte.“

An dritter Stelle stehen drei Komponenten gleichzeitig: Der Ausdruck von Bedauern, die Erklärung, was falsch lief und das Zeigen von Reue.

Am wenigsten wichtig im Rahmen einer Entschuldigung war die Bitte um Vergebung. Das ist jene Komponente, die man am ehesten weglassen kann, wenn es unpassend scheint.

Die Art der Entschuldigung hängt vom „Vergehen“ ab

Natürlich hängt es auch vom Schweregrad des „Vergehens“ ab, wie umfassend eine Entschuldigung präsentiert werden sollte. Wenn Sie jemanden versehentlich leicht angerempelt haben, müssen Sie ihm nicht lang und breit erklären, wie es dazu kam. Auch müssen Sie ihm keine Wiedergutmachung anbieten. Genausowenig wäre die Frage erforderlich, ob er Ihnen wohl verzeihen könnte.

Wenn Sie aber Ihrem kleinen Sohn versprochen hatten, mit ihm einen ganz besonderen Ausflug zu unternehmen, er sich schon seit Wochen darauf freut, es dann aber kurzfristig doch nicht klappt, weil Sie Ihrem Kumpel Martin beim Umziehen helfen müssen, dann ist eine umfangreiche Entschuldigung fällig.

„Entschuldige bitte! Es tut mir sehr leid. Ich habe mir Martins Umzug nicht in den Kalender eingetragen. Doch hatte ich es ihm schon sehr lange versprochen, ja, viel früher, als wir beide über unseren Ausflug gesprochen haben. Es ist mein Fehler und er wird nicht wieder vorkommen. Am Mittwoch nehme ich frei und wir holen unseren Ausflug nach, was hältst du davon?“

Ihre Entschuldigung muss von Herzen kommen

Eine Entschuldigung muss ausserdem von Herzen kommen. Ein flapsiger oder gelangweilter Tonfall macht jede Entschuldigung zunichte. Es geht also nicht darum, sich halt mal eben kurz zu entschuldigen, damit der andere endlich Ruhe gibt.

Es geht darum, tatsächlich zu erkennen, dass das eigene Verhalten nicht in Ordnung war, es einen anderen Menschen getroffen hat und man dies dem anderen auch aufrichtig mitteilen möchte.

Vermeiden Sie Wiederholungsentschuldigungen

Selbstverständlich ist eine Entschuldigung auch nur dann sinnvoll, wenn Sie wirklich darum bemüht sind, den Fehler nicht zu wiederholen. Denn wenn Sie sich irgendwann zum vierten oder fünften Mal dafür entschuldigen, dass Sie ein und denselben Termin verpasst haben, dann verfehlt die Entschuldigung ihren Zweck. Niemand glaubt ihnen mehr.

In diesem Fall können Sie sich Entschuldigungen sparen. Entweder Sie leben dann mit den Konsequenzen (die anderen Menschen halten Sie für unglaubwürdig und unzuverlässig und möchten nichts mehr mit Ihnen zu tun haben) oder aber Sie finden heraus, was zu Ihrer chronischen Unpünktlichkeit (oder welchem Fehler auch immer) führt und wie Sie diese abstellen können.

Sich entschuldigen, obwohl man sich gar nicht schuldig fühlt?

Nun kann es aber auch sein, dass Sie sich gar nicht schuldig fühlen, und ein anderer ist dennoch gekränkt und sauer mit Ihnen – einfach, weil ihm persönlich Ihre Entscheidung nicht gefällt. Sie aber haben Ihre Entscheidung mit bestem Wissen und Gewissen gefällt und stehen auch dahinter.

Vielleicht hatten Sie vor einiger Zeit einem guten Freund versprochen, ihn in Ihrer Firma einzustellen. Dann aber haben Sie erkannt, dass sein Alkoholproblem immer gravierender wird und Ihr kleines Unternehmen einen solchen Mitarbeiter nicht tragen könnte. Sie sagen ihm daher ab – und er ist wütend auf Sie.

Natürlich könnten Sie jetzt denken: Selbst schuld, würdest du nicht trinken… Wenn Sie aber die Freundschaft erhalten möchten, ist auch hier von Ihrer Seite aus eine Entschuldigung nötig. Doch enthält diese nur zwei Komponenten:

Sie drücken Ihr Bedauern aus und Sie erklären den Grund, wie es dazu kam, dass Sie Ihren Freund enttäuschen mussten.

Da Sie ihn aber in dieser Situation immer wieder enttäuschen würden, sind alle weiteren Komponenten hier überflüssig. Reue ist an dieser Stelle daher nicht angebracht, genausowenig Wiedergutmachung. Sie können jedoch Ihren Freund um Verzeihung bitten.

„Es tut mir leid, dass ich dich mit meiner Entscheidung gekränkt habe. Ich hoffe jedoch, dass du sie nachvollziehen kannst und ich würde mich freuen, wenn du mir irgendwann verzeihen kannst.“

Sie entschuldigen sich also nicht für Ihre Entscheidung, sondern dafür, dass sie ihn enttäuschen mussten. Damit geben Sie Ihrem Gegenüber das Gefühl, dass er wenigstens verstanden wird, dass seine Kränkung erkannt und bedauert wird.

Nun ist es an ihm, an sich zu arbeiten (im vorliegenden Fall das Alkoholproblem aus der Welt zu schaffen), seine Gefühle zu ordnen und zu erkennen, dass er sich die Kränkung im Grunde selbst eingebrockt hat (weil er nicht schon eher die Alkoholsucht bekämpft hat).

Entschuldigen Sie sich persönlich!

Professor Lewicki bemerkte noch, dass auch eine schriftliche Entschuldigung wirksam sein kann. Empfehlenswerter aber sei es, sich persönlich zu entschuldigen und seinem Gegenüber dabei in die Augen zu schauen. Denn der passende Tonfall und ein aufrichtiger Blick verleihen der Entschuldigung deutlich mehr Gewicht als geschriebene Worte.

Auch erhält der andere damit die Gelegenheit, sofort auf die Entschuldigung zu reagieren. Er kann seiner Erleichterung und Freude Ausdruck verleihen, er kann sich für die Entschuldigung bedanken (denn heutzutage ist es nicht mehr selbstverständlich, eine solche zu erhalten) oder auch einfach sagen: „Schwamm drüber“.

In anderen Fällen hat sich im Laufe der Zeit so viel aufgestaut, dass eine Entschuldigung den Startschuss für eine Aussprache gibt, die je nach Thema eine Stunde oder auch viel länger dauern kann. Denn damit sich – bei schwerwiegenderen Problemen – beide anschliessend wieder wohl fühlen, muss eine Lösung für die Zukunft gefunden werden. Allein mit einer Entschuldigung ist es da nicht mehr getan.

Wenn die Entschuldigung schwerfällt…

Fühlen Sie sich mit Ihrer persönlichen Situation jedoch überfordert, wagen Sie den Schritt zur Entschuldigung vielleicht einfach nicht oder trauen Sie sich das anschliessende Gespräch nicht zu, dann bitten Sie einen (neutralen, also unparteiischen) Freund oder eine Freundin, Sie zu begleiten. Im beruflichen Umfeld können Sie auch einen Mediator aufsuchen, der bei der Klärung der Problematik behilflich ist.

Sie werden sehen, nicht nur der andere fühlt sich anschliessend viel besser, Ihnen selbst wird ebenfalls ein Stein vom Herzen fallen. Denn Entschuldigungen heilen! Schieben Sie eine Entschuldigung daher nie auf! Fassen Sie den Mut und sagen Sie: Es tut mir so leid!

(…)
Gruß an die, die sich zu benehmen wissen
TA KI

So aktivieren Sie Ihr drittes Auge


Was wir »das dritte Auge«, »das sechste Chakra« und »Zirbeldrüse« nennen, ist ein besonders wichtiger Teil unseres Körpers. Jedes einzelne Chakra vibriert mit seiner eigenen Frequenz, die Aktivierung des dritten Auges erfordert also die richtigen Vibrationen, die ein magnetisches Feld zwischen der Hirnanhangdrüse und der Zirbeldrüse erzeugen.

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Um dieses Ziel zu erreichen, sind Visualisierung und Meditation von größter Wichtigkeit. Der Prozess kann intensiv und langwierig sein, doch die Mühe lohnt sich.

 

Meditation und Visualisierung

Es werden verschiedene Methoden zur Aktivierung des dritten Auges empfohlen, doch alle erfordern die Entspannung des Körpers, Fokussierung des Geistes und die Visualisierung der Energie des sechsten Chakra. Die Meditation ist eine höchst persönliche Erfahrung, versuchen Sie also, Ihre Meditationspraxis Ihren Vorlieben anzupassen. Vielleicht meditieren Sie lieber im Freien, in der Nacht oder in einem bestimmten Raum.

So notwendig es ist, Ihre Meditationssitzungen nach Ihren persönlichen Bedürfnissen zu gestalten, Sie müssen gleichzeitig eine klare Vorstellung davon haben, was Sie zu erreichen versuchen – und wie. Es folgen nur einige von vielen möglichen meditativen Übungen. Dabei wird empfohlen, dass Sie zunächst diesen Schritten folgen und den Prozess persönlicher gestalten, sobald Sie Ihren Meditationsstil besser kennen.

1. Entspannen Sie sich an einem ruhigen Ort. Sie können den Lotussitz einnehmen oder sich hinlegen.

2. Schließen Sie die Augen. Es ist sehr schwer, sich vollkommen zu entspannen, nehmen Sie sich also Zeit und lassen Sie eine Sorge nach der anderen los.

3. Wenn Ihr Geist zur Ruhe gekommen ist, fokussieren Sie Ihre geistige Energie auf die Stirn. Die Zirbeldrüse sitzt im Gehirn, konzentrieren Sie sich also auf diese Drüse. Es kann sein, dass sie an diesem Punkt der Übung ein Gefühl von Wärme oder ein Kribbeln verspüren.

4. Visualisieren Sie ein drittes Auge mitten auf der Stirn. Konzentrieren Sie sich auf Bilder, wie sich dieses Auge öffnet, und auf die Frequenz, mit der sich die Energie dieses Auges in Einklang mit der übrigen Körperenergie bringt.

5. Wiederholen Sie die Übung so lange, bis Sie das volle Potenzial des sechsten Chakra geweckt haben. Es kann sein, dass Sie, wenn das dritte Auge stärker wird, den Raum aus seiner Perspektive betrachten können. Visualisieren Sie mit geschlossenen Augen den Raum aus dem dritten Auge.

 

Warum ist das dritte Auge wichtig?

Man nimmt an, dass Wahrnehmung und Kommunikation durch die Aktivierung des dritten Auges verbessert werden. Menschen, die ihr sechstes Chakra geöffnet haben, sind empfänglich für die Energie um sie herum und werden leicht von externen Faktoren beeinflusst, beispielsweise durch das, was sie essen.

Wenn Sie bereit sind, Ihr drittes Auge zu öffnen, dann denken Sie daran, dass dieser Prozess einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Bei einigen geht es sehr schnell, bei anderen dauert es Jahre. Denken Sie daran, dass es eine Chance ist, sich selbst und Ihre inneren Energien besser kennenzulernen.


Quellen: 
NewAgeInfo.comDNAAlchemy.comDHerbs.com

Gruß an die Erwachenden

TA KI