Satanischer Tempel Teil1- Eine neue Kirche für den heiligen Pater Pio


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Quelle: http://www.chiesaviva.com/satanischertempel%20padrepio.pdf

Wer keine Bildschirmlupe bedienen kann, wird in der Quelle die hinterlegte PDF in Großformat einlesen können- iCH hatte leider keine anderen Hilfsmittel zur Verfügung um die einzelnen Seiten hier einzufügen- Danke

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Gruß an die wahnsinnig(en)  Gläubigen

TA KI

Ultraschall – Mehr Fluch als Segen?


Ein Artikel von Alexander Doroshkevich vom Methodischen Technologiezentrum „Drevo Roda“, Moskau, übersetzt von Tatjana Bulkuta, überarbeitet von Susan Erk.

Aus der heutigen Schwangerschaftsvorsorge sind Ultraschalluntersuchungen nicht mehr wegzudenken.

Unter den werdenden Müttern, genauso wie bei Medizinern ist die Meinung verbreitet, dass Ultraschall keine Nebenwirkungen hat. Im Gegenteil, Ultraschall sei sogar unerlässlich und sehr notwendig für das Wohl des ungeborenen Kindes.

Doch neue Untersuchungen haben gezeigt, dass es durch Ultraschalluntersuchungen zu Entwicklungsstörungen der Gehirnzellen des Kindes kommen kann.

Die Zeitung „Die Zeit“ berichtete, dass es Wissenschaftlern der Yale Universität in den USA gelungen sei, den Nachweis zu erbringen, dass Ultraschallwellen eine negative Wirkung auf das Kind haben, ganz besonders auf dessen Nervenzellen.

Der Neurobiologe Pasco Rakic und sein Team haben eine Gruppe von Mäusen in den letzten drei Tagen der Schwangerschaft mit Ultraschall untersucht. Dabei wurde ein Standardgerät benutzt, welches für die Untersuchung beim Menschen angewandt wird. Nachdem die Mäuse geboren waren, suchten die Wissenschaftler nach bestimmten Neuronen, die sich normalerweise innerhalb von drei Tagen vor der Geburt in eine bestimmte Richtung im Gehirn bewegen.

Bei den Untersuchungen zeigten sich zuerst keine sichtbaren bzw. auffälligen Veränderungen. Sie machten jedoch bei den Mäusen, die 30 Minuten und länger mit Ultraschall untersucht wurden, eine beunruhigende Entdeckung: Die E16 – Neurone haben sich nicht zu ihrer vorbestimmten Stelle bewegt. Diese Neurone haben sich sprichwörtlich verlaufen.

Normalerweise befinden sich diese Neuronen in der Großhirnrinde. Die „Irrläufer befanden sich aber in den tiefer gelegenen Schichten der grauen Substanz und sogar in der weißen Substanz! Die Zahl der sich verlaufenden Zellen korrelierte mit der Dauer der Ultraschalleinwirkung. Das heißt, je länger die Ultraschalleinwirkung dauerte, um so mehr E16 Neurone befanden sich auch in der tiefer gelegenen weißen Substanz. Die E16 Neurone in der weißen Substanz wiesen keine bestimmten chemischen Charakteristika auf. Sie konnten ihre Funktionen, wie bei korrekt positionierten Neuronen, nicht erfüllen.

Während der Ultraschalluntersuchung werden Schallwellen mit einem sehr hohen Frequenzbereich (Megahertz) ausgesendet, die an den verschiedenen Strukturen im Körper unterschiedlich stark reflektiert werden. Die unterschiedlichen Reflexionen werden dann in verschiedenen Grauschattierungen als Bild auf dem Monitor sichtbar.

Viele Frauen haben bemerkt, dass sich ihr Kind intensiv durch verstärkte Bewegungen während einer Ultraschallkontrolle bemerkbar macht. Vermutlich spürt das Kind die negative Wirkung und versucht, sich zu schützen.

 

Die Untersuchungen des Wellengenetikers Dr. P.P. Gariaev

Ultraschall kann den genetischen Apparat verletzen. Zu dieser Überzeugung sind Moskauer Wissenschaftler unter der Leitung des Wellengenetikers Dr. P.P. Gariaev gelangt. Dr. P.P. Gariaev ist Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften.

Dr. Gariaev:

„Die Ärzte verstehen nicht, was sie da machen. Sie wirken auf den genetischen Code ein. Wir können uns heute noch nicht vorstellen, welche Folgen dieses Menschenexperiment haben wird.“

A. A. Beresin, ein Wissenschaftler auf dem Gebiet der Mathematik und Physik, sowie Dr. P.P. Gariaev arbeiten am „inneren Heiligtum der lebendigen Materie“. Gemeint ist damit das Wellen-Genom, das die Entwicklung des Organismus steuert. Die Natur schützt das Genom sorgfältig vor Einwirkungen, damit die vererbbaren Programme für die neuen Generationen geschützt bleiben.

Es ist bekannt, dass die DNA unterschiedliche Signale aussendet. Das ist eine wahre Symphonie des Lebens. Mit dieser „Melodie“ sind alle Gewebearten, Organe und Systeme in der Lage, sich nach dem Plan der DNA zu entwickeln.

Zur Zeit ist es nur möglich, das Spektrum der akustischen Schwingungen festzustellen. Diese Schwingungen sind so schwach, dass sie nur mit Hilfe von hochempfindlichen Geräten messbar und unterscheidbar sind. Die Photonen (die Lichtträger) helfen dabei, einzelne Töne, quasi die Lebenstöne, aus dem Chaos zu unterscheiden. Ein Helium-Neon Laserstrahl wird auf die schwingenden DNA – Moleküle gerichtet, von ihnen reflektiert und dabei wird das Licht gestreut. Dieses Lichtspektrum wird dann von einem sehr empfindlichem Gerät aufgezeichnet. Dieses Messsystem heißt Photonenkorrelation – Spektroskopie.

Dr. Gariaev und Berezin haben Zell-DNA in einer wässrigen Lösung mit Ultraschall behandelt.
Vor der Ultraschallbehandlung haben die DNA-Moleküle Töne in einem breiten Spektrum im Hertz-Bereich erzeugt. Nach der Ultraschalleinwirkung erzeugten die Moleküle nur noch einen Ton mit besonderer Kraft mit einer permanenten Frequenz von 10 Hertz. Die Moleküle kreischten förmlich entsetzt auf. Dieser Ton wurde über mehrere Wochen von den DNA-Molekülen beibehalten. Die Schwingungsamplitude verringerte sich dabei nicht.

Bildlich gesprochen: Die Symphonie des Lebens wurde durch einen schrillen Ton / durch ein Kreischen ersetzt. Die Moleküle haben einen sehr starken Schock erlitten und sie haben lange Zeit gebraucht, um sich zu erholen.

Dr. Gariaev erklärt, dass man die Arbeit der DNA mit einem Hochgeschwindigkeits-Computer vergleichen kann, der sofort eine enorme Menge an Lösungen zu bieten hat. Nun wird dieser Computer mit einem Vorschlaghammer getroffen. Was passiert? Der Computer funktioniert zwar noch, aber nur sehr eingeschränkt. Auf alle Fragen präsentiert er immer die gleiche Antwort.

Etwas Ähnliches geschah auch mit dem Wellengenom, als es mit Ultraschall in Berührung kam. Die wellenartige Matrix veränderte sich so drastisch, dass als Folge dessen nur eine Frequenz geblieben ist.

Die Wissenschaftler stellten für den nächsten Tag eine neue Lösung her. Diese wurde eingefrorenen. Am nächsten Tag wurde diese „unbeschallte“ Lösung mit Hilfe des Spektrometers untersucht. Die Resultate waren erstaunlich. Die intakte DNA-Lösung verhielt sich so, als hätte sie eine Ultraschallbehandlung erhalten!

Zuerst vermuteten die Wissenschaftler, dass dieser Effekt durch das Einfrieren zu Stande gekommen ist. Deshalb wurden Referenz-DNA-Präparate überprüft. Das Ergebnis zeigte, dass aufgetaute DNA-Moleküle immer noch eine breite Palette von Tönen aussenden. Das auffälligste Resultat war Folgendes:

Die DNA-Lösung, die mit dem gleichen Spektrometer untersucht wurde, zeigte die gleichen Auffälligkeiten wie „beschallte“ Präparate, wenn sie an die gleiche Stelle des Spektrometers platziert wird, an dem die Testlösung vom Vortag stand. Die DNA-Lösung fing plötzlich laut an zu „schreien“, so als ob auch sie mit Ultraschall behandelt wurde.

Nach zahlreichen Tests sind die Wissenschaftler zu einem erschreckenden Ergebnis gekommen: Ultraschall führt zu einem starken Schockerlebnis. Die DNA-Moleküle haben lange Zeit gebraucht, um sich zu erholen.

Als Resultat entstand ein Wellenschmerz- und Angst-Phantom, dass sich an dem Ort manifestierte, an dem sich dieses, für die DNA-Moleküle, so schreckliche Ereignis abspielte. Unter dem Einfluss des Phantoms, das sich nun an der Stelle des Spektrometers befand, erlebten die neu untersuchten DNA-Moleküle einen ähnlichen Schock und „schrien entsetzt auf.”

Die Untersuchungen zeigten, dass während der Ultraschalleinwirkung die Doppelhelix bricht, so wie es durch eine starke Hitzeeinwirkung auf diese Moleküle der Fall ist. Ebenfalls konnte bewiesen werden, dass dadurch ein „Phantom“/ Feld entsteht, dass auch die nachfolgende gesunde DNA beeinflussen kann, so wie Wärme und Ultraschall.

Etwas Ähnliches geschieht, wenn jemandem ein Arm oder ein Bein amputiert wird. Obwohl das Körperteil fehlt, spürt man es und hat evtl. sogar Schmerzen. Dr. Gariaev ist überzeugt, dass der Phantom-Effekt auch bei Tumoren auftreten kann. Oftmals entsteht an der Stelle, an dem ein Tumor entfernt wurde, ein neuer Tumor. Denn bei der Entfernung des Tumors bleibt die spezifische Wellenmatrix erhalten. Diese ist in der Lage, eine neue Kolonie von malignen Zellen zu bilden.

Die Wissenschaftler sind der Meinung, dass bei ihrem Experiment das Wasser, in dem die DNA-Moleküle schwebten, nicht fähig war, direkt ein Phantom zu bilden. Unter der Wirkung des Ultraschall-Generators konnten sich in der Lösung Gruppen von mehreren Wasser-Molekülen bilden. Diese wirkten wie kleine Generatoren, die akustische Schwingungen erzeugten. So wurde die DNA auf allen Seiten durch eine kontinuierliche Intonation beschädigt.

Als Ergebnis erschienen auf den zerbrochenen DNA-Ketten Bündel von elektromagnetischen Wellen, sogenannte Solitone. Diese Solitone konnten unabhängig voneinander existieren und die Energie aus der Umwelt für sich benutzt haben. Die Kombination dieser Solitone bildete das Phantom.

Den Wissenschaftlern ist es gelungen, ein Bild von der Phantom-DNA zu machen. Über dem Präparat schien eine helle Kugel, aus der sich Linien verzweigten. Wie ein Baum, der von einem Blitz beleuchtet ist. Aber anstatt von Blättern war der Baum in eine Wolke aus Licht mit ultra-leichten Mikro-Partikeln gehüllt. Das Phantom „schwebte” rund um die DNA-Präparate, und als die Präparate entfernt wurden, schwebte es weiter über dem Platz, an dem sich vorher das DNA-Präparat befand. Diesen schwebenden „Baum” mit hellen Wolken, haben Wissenschaftler auf vielen Fotos festgehalten. Die Wissenschaftler haben versucht, die verzerrende Wirkung des DNA-Phantoms zu entfernen, doch sie scheiterten bei jedem Versuch. Die anomale Wellen-Struktur ist geblieben. Diese Wellenmatrix ist in der Lage, neue Fehler in der DNA zu schaffen. Ultraschall könnte tatsächlich das Wellengenom verändern.

Diese Versuche zeigen, so Dr. Gariaev, dass Ultraschall nicht nur mechanische Verletzungen in der DNA hervorrufen kann, sondern das auch das entstandene Feld zu einer Verzerrung der DNA führt. Das bedeutet, dass das genetische Programm abstürzen kann: Durch die Verzerrung des DNA-Feldes wird geschädigtes Gewebe gebildet.

Nun sind Ultraschalluntersuchungen heute sehr modern und auch bei den werdenden Eltern sehr willkommen. Die Schwangeren freuen sich jedes mal auf das Babyfernsehen. Schließlich wurde ja vom Arzt gesagt, das Ultraschall völlig ungefährlich sei, und sogar nützlich: Denn so könnten die anwesenden Väter, wenn sie ihr Kind auf dem Monitor sehen, einen Bezug zu ihm aufbauen. So ist das Baby-TV heute permanent im Einsatz, um Schwangerschaft und Kind zu „betreuen“.

Falls diese Forschungsergebnisse auch auf einen „kompletten“ Menschen zutreffen, und nicht nur auf DNA-Teile, wäre das sehr fatal.

Allerdings sollten wir bedenken, dass wir keine Mäusehirne haben, auch wenn man sich bei einigen Individuen unserer Spezies sich da vielleicht nicht ganz sicher sein kann. Auf alle Fälle ist es dringend erforderlich, die Untersuchungen über die Auswirkungen des Ultraschalls fortzusetzen.

Hier soll nicht alles verteufelt werden. Nicht wenigen Kindern hat Ultraschall das Leben gerettet. Aber auf alle Fälle ist bis auf weiteres vom derzeitigen Ultraschalltourismus in den Frauenarztpraxen abzuraten. Es hat sicher seinen Sinn, warum der Bauch nicht durchsichtig ist. Wunder brauchen Zeit und Ruhe, um sich zu entwickeln. Und die werdenden Eltern haben bald alle Zeit der Welt, um ihr Wunder im Arm zu halten.

Und wieder einmal bleibt nur eines zu den Errungenschaften der modernen Medizin zu sagen:

„Denn sie wissen nicht, was sie tun“.

 

Quellen:
http://www.liveinternet.ru/users/2682106/post119178204/play
http://newspark.net.ua/society/uzi-%E2%80%93-dobrovolnaya-platnaya-mutaciya-%E2%80%93-rasplata-cherez-15-20-let/
http://rodibio.com/beremennost/uzi/uzi-%E2%80%93-dobrovolnaya-platnaya-mutaciya.htm

(…)

Gruß an alle (werdenden) Mütter

Der Honigmann

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Quelle: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/10/25/ultraschall-mehr-fluch-als-segen/

Gruß an die beschützten Kinder

TA KI

Steht Vulkanausbruch im Yellowstone-Nationalpark bevor?


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Der Yellowstone-Nationalpark ist einer der schönsten Nationalparks auf unserem Planeten. Allerdings hat er auch seine Schattenseiten, denn er liegt auf einem riesigen Vulkan. Außerdem flüchten jetzt auch Tiere und da diese einen Ausbruch spüren, ist ein Ausbruch relativ wahrscheinlich.

Das gefährdete Gebiet beträgt ungefähr 17 US-Bundesstaaten die von einem Ausbruch betroffen sein würden.

Für Europa heißt das, dass sich durch die Aschenmassen eine Aschewolke bilden kann, die dann das Sonnenlicht nicht mehr auf die Erde lässt.

Quelle: http://www.shortnews.de/id/1086059/steht-vulkanausbruch-im-yellowstone-nationalpark-bevor

Gruß an die Prophezeiungen

TA KI

Nato schickt weitere Marine-Schiffe ins Baltikum


 

Die Nato zieht fünf weitere Schiffe in der Ostsee zusammen. Man wolle dadurch „Solidarität mit den Bündnispartnern demonstrieren“, so ein Nato-Sprecher. Die Truppen-Verlegung kommt trotz eines gemeinsamen Beschlusses der Ukraine-Konferenz zur Deeskalation.

NATO Kriegsschiffe

Die Nato schickt fünf Marine-Schiffe in die Ostsee. Als Grund werden die Krise in der Ukraine und die wachsende Unsicherheit der baltischen Staaten genannt. Das Nato-Marinekommando sagte am Donnerstag, man schicke vier Minenräumer und ein Begleitschiff in die Ostsee. Dabei handelt es sich um Schiffe aus Belgien, den Niederlanden, Norwegen und Estland.

Man wolle die angespannte Lage nicht weiter eskalieren, sondern durch die Truppenverlegung vielmehr „Solidarität mit den Bündnispartnern demonstrieren“, zitiert Voice of America einen Nato-Sprecher.

Durch die Verlegung der Marine-Schiffe verstärkt die Nato ihre Truppenpräsenz an der Ostgrenze weiter. Zuvor hatte das Militärbündnis bereits Kampfjets und Schiffe in den baltischen Staaten zusammen gezogen (mehr hier).

Die Verlegung kommt insofern überraschend, da sich die USA, Russland, die EU und die Ukraine am Donnerstag in Genf darauf verständigten, die angespannte Lage in der Ukraine zu deeskalieren (hier). In einer gemeinsamen Erklärung riefen die Teilnehmer der Konferenz zu einem Ende der Gewalt auf. Darüber hinaus forderten sie die Entwaffnung aller „illegal bewaffneten Gruppen“ sowie die Freigabe aller besetzten Gebäude.

Pro-russische Separatisten halten ungeachtet der Beschlüsse der internationalen Ukraine-Konferenz in der Ostukraine weiter zahlreiche Regierungsgebäude besetzt. Es seien zusätzliche Garantien für die eigene Sicherheit nötig, erklärten sie am Freitag.

„Werden wir die Gebäude verlassen, so dass sie uns einfach festnehmen können? Ich glaube nicht“, sagte einer der Separatisten in Slawjansk. In Luhansk erklärte ein Besetzer, es habe sich nichts geändert: „Wir bleiben.“

In Donezk erklärten die Separatisten, sie zögen erst ab, wenn auch die Unterstützer der neuen Regierung in Kiew ihr Lager auf dem dortigen Unabhängigkeitsplatz aufgegeben hätten.

„Wir warten ab, was sie tun, bevor wir hier Entscheidungen fällen“, sagte einer ihrer Anführer, Alexander Sachartschenko, der Nachrichtenagentur Reuters. Die auf dem Unabhängigkeitsplatz Maidan ausharrenden ukrainischen Nationalisten erklärten, sie wollten dort bis zur Präsidentenwahl am 25. Mai bleiben.

Ungeachtet der Genfer Vereinbarung zur Deeskalation setzt auch die Regierung in Kiew ihre Militäraktion gegen pro-russische Separatisten fort.

Die Anti-Terror-Operation läuft weiter. Wie lange sie andauern wird hängt davon ab, wie lange Terroristen in unserem Land bleiben“, sagte die Sprecherin der Staatssicherheit, Marina Ostapenko, am Freitag vor Journalisten in Kiew.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/04/18/nato-schickt-weitere-marine-schiffe-ins-baltikum/

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Gruß an die Ukrainer

TA KI

 

 

Aus dem Sumpf der Scientologen…


Scientology in Berlin Die Glücks-Versprecher

scientology berlinMit der Berliner Repräsentanz wollte Scientology Einfluss auf die Regierung gewinnen. Heute deutet vieles darauf hin, dass die Pläne gescheitert sind. Unser Autor hat sich in der Repräsentanz umgeschaut und den Persönlichkeitstest der Sekte gemacht.

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“So, dann wollen wir mal!“, sagt Lisa und beugt sich über den Auswertungsbogen. Auf dem Blatt Papier ist eine Kurve abgebildet, zwei Hochpunkte, zwei Tiefpunkte. Lisa legt den rechten Zeigefinger auf den ersten Tiefpunkt. Sie schlägt die Augen auf, der Blick bedeutungsschwer. Dann sagt sie gedehnt: “Du bist nicht glücklich.“ Ich lege den Kopf schief und schaue sie fragend an. “Aber weißt du was?“, fährt Lisa fort, das Redetempo steigernd: “Scientology kann dir helfen, glücklich zu werden. Hast du heute Abend schon was vor?“ Ich blicke auf das Papier vor mir auf dem Schreibtisch. In der Sparte B, die den Glückswert anzeigt, erreiche ich auf einer Skala von -100 (“deprimiert“) bis +100 (“glücklich“) den Wert -50. Mein persönliches Glück ist damit in “unakzeptierbarem Zustand“.

“Was kann man denn da machen?“, frage ich. “Ich empfehle dir den Dianetik-Kurs“, sagt Lisa, zieht das Buch “Dianetik“ des Scientology-Gründers Lafayette Ronald Hubbard aus einem Regal und legt es auf den Tisch. Ein Lava speiender Vulkan ziert das Cover. “Der Kurs kostet 53 Euro und beginnt um sieben“, sagt sie. Auf der Digitaluhr, die Lisa während des Persönlichkeitstests neben mir platziert hat, ist es 17 Uhr und 58 Minuten.

Verfassungsschutz: Scientology hat totalitären Charakter

Seit 60 Jahren tritt Scientology mit dem Anspruch auf, eine Religion zu sein. Für Lafayette Ronald Hubbard liegt der Ursprung der Bewegung im Buddhismus. 1970 eröffnete Scientology die erste Zweigstelle in Deutschland. 2007 schließlich weihte der Konzern die Berliner Niederlassung an der Otto-Suhr-Allee in Charlottenburg ein. Laut einem internen Scientology-Bericht aus dem Jahr 2006 soll der sechsstöckige Repräsentativbau aus Glas und Stahl dazu dienen, die “obersten Ebenen der deutschen Regierung in Berlin zu erreichen“. Wegen seines Menschenbildes und der von Hubbard begründeten Ideologie ist der Verein in Deutschland stark in Verruf. Seit 1997 steht Scientology unter Beobachtung des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Der aktuelle Verfassungsschutzbericht attestiert Scientology einen “totalitären Charakter“ und sieht das Ziel des Vereins in der “Abschaffung von Prinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung“. Auch der Berliner Verfassungsschutz beobachtet Scientology. Im aktuellen Bericht ist zu lesen, dass Menschen, die mit Scientology in Berührung kommen, Gefahr laufen, “ihre Persönlichkeit erheblich zu verändern, sich sozial zu isolieren und nicht zuletzt auch finanziell zu ruinieren“.

Freund oder Feind

Frage 1: Machen Sie gedankenlose Bemerkungen oder Anschuldigungen, die Ihnen später leid tun?

Lisa trägt einen schwarzen Hosenanzug. Ihr schwarzes Haar hat sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. “Wir sind ungefähr im gleichen Alter. Ist es okay, wenn wir uns duzen?“, hat Lisa bei der Begrüßung gefragt. Die Scientologin, die mir in der Berliner Repräsentanz den Scientology-Persönlichkeitstest abnimmt, weiß nicht, wie alt ich wirklich bin. Sie weiß auch nicht, dass ich Journalist bin. Für Scientology bin ich der 26-jährige Anglistikstudent Matthias. Anonymous hat mir geraten, dem Verein eine Scheinidentität aufzutischen. Das Internet-Kollektiv hat Scientology 2008 in einer Videobotschaft den Krieg erklärt. Bis heute demonstriert Anonymous einmal im Monat vor der Berliner Repräsentanz. Scientology erfasse die Welt nach einem Schwarz-Weiß-Schema, hat mir Anonymous gesagt. Journalisten seien für die Organisation Feinde.

Frage 3: Blättern Sie einfach zum Vergnügen in Eisenbahnfahrplänen, Telefonbüchern oder Wörterbüchern?

Auf dem Weg vom Foyer in den Testraum hat Lisa begonnen, mich zu löchern. Wie ich von Scientology erfahren hätte und warum ich gerade jetzt käme? Dann hat sie mir zwei Stapel Papier gereicht. Der erste Stapel besteht aus den Fragebögen. Die Antworten kommen auf separate Blätter. Ein kleiner Raum mit Büchern von Lafayette Ronald Hubbard in den Regalen. Ein Bleistift, ein Radiergummi, eine Tasse Kaffee. Hinter den Glasscheiben versinkt Berlin im Dunkeln. Eskortiert von einer Polizeistreife rauscht eine Kolonne Limousinen mit getönten Scheiben vorbei. “Das ist die Regierung“, sagt Lisa.

Frage 88: Wenn wir in ein anderes Land eindringen würden, hätten Sie Mitgefühl für die Kriegsdienstverweigerer in diesem Land?

Etikettenschwindel

Der Persönlichkeitstest von Scientology nennt sich “Oxford Capacity Analysis”. Tatsächlich hat er aber nichts mit der britischen Universitätsstadt zu tun. Der Name Oxford ist nicht geschützt. Mit dem Renommee der Universität wolle Scientology dem Test einen wissenschaftlichen Anstrich geben, sagt Stefan Barthel von der Leitstelle für Sektenfragen des Berliner Senats. Wissenschaftlichen Standards genüge der Test nicht. Die 200 Fragen können mit “Ja“, “Nein“ oder “Weiß nicht“ beantwortet werden. Das Ergebnis des Tests liefert Scientology die Grundlage für die Empfehlung von Persönlichkeits- und Kommunikationskursen. “Die scientologische Interpretation steht aber immer schon vorher fest”, erklärt Stefan Barthel: “Zahlreiche Defizite verhindern ein erfolgreiches und erfülltes Leben. Die Lösung heißt Scientology.” Zudem ködere der Verein Interessenten mit preiswerten Kursen. Die Preise stiegen erst allmählich und trieben die Mitglieder schließlich in den finanziellen Ruin.

Frage 194: Wenn Sie einen Gegenstand verlieren, kommt Ihnen der Gedanke, dass jemand ihn gestohlen oder verlegt haben muss?

“Willst du auch den Intelligenztest machen?“, fragt Lisa, als ich ihr den Persönlichkeitstest ausgefüllt zurückgebe. “Wenn ich schon hier bin“, erwidere ich und bekomme erneut zwei Stapel Papier auf den Tisch gelegt. Für die 80 Fragen habe ich 30 Minuten Zeit. Der IQ-Test ist nach dem Multiple-Choice-Verfahren aufgebaut. Für jede Frage gibt es vier bis fünf Lösungsvorschläge. In den knittrigen Fragebögen stehen Bleistiftnotizen von früheren Testteilnehmern.

Frage 1: Wenn 2 Kugeln Eis 8 Cent kosten, wie viele Kugeln Eis könnte man für 80 Cent kaufen?

Lisa bohrt, bis sie etwas findet

Man könnte meinen, dass auf Tests eine Auswertung folgt. Bei Scientology folgt auf die Tests: das Warten. Lisa läuft mit den Papierstapeln aus dem Raum und lässt ein Werbevideo des Scientology-Programms Criminon laufen. Glatzköpfige, muskelbepackte Gefängnisinsassen in orangener Kluft entdecken dank Criminon ihre gute Seite. Es ist später Nachmittag; ich höre, wie sich das Foyer mit Menschen füllt. Dann sitzt Lisa wieder vor mir. Sie wirkt nicht wie jemand, der mit beiden Beinen im Leben steht. Nicht nur sagt ihr das von mir vorgegebene Studienfach Anglistik nichts. Auch Mannheim, die Stadt, aus der ich behaupte zu kommen, ist der Österreicherin unbekannt: “Ist das in der Nähe von Berlin?“, fragt sie. Doch Lisa denkt noch immer nicht daran, mir das Ergebnis der Tests zu verraten. Stattdessen löchert sie mich erneut: “Hattest du schon mal das Gefühl, jemandem helfen zu können, es aber nicht zu wollen? Hat dich schon mal jemand schlecht kontrolliert? Wieso bist du so selten Ursache?“ Viele der Fragen sind schwammig und unverständlich. Langsam fühle ich mich wie in einem Verhör. Lisa bohrt, bis sie etwas findet, das sie zufriedenstellt. Ihre Augen lassen nicht von meinen.

Verfassungsschutz will Überwachung stoppen

Die Berliner Repräsentanz müsse “die nötigen Zufahrtsstraßen in das deutsche Parlament bauen, um unsere Lösungen tatsächlich eingearbeitet zu bekommen in die gesamte deutsche Gesellschaft“. So steht es in dem internen Scientology-Bericht von 2006. In seinem aktuellen Bericht resümiert der Berliner Verfassungsschutz, dass von den hochfliegenden Scientology-Plänen kaum etwas übrig geblieben sei. Offiziell spricht Scientology von 600 Mitgliedern. Der Verfassungsschutz hingegen geht von 130 Mitgliedern aus. Scientology stecke in einer “tiefen Krise“, ist in dem Verfassungsschutzbericht zu lesen. Aber: “Diese Erfolglosigkeit darf nicht über die anhaltende Gefahr, die von Scientology ausgeht, hinwegtäuschen.“
Dieser Position schließt sich Michael Utsch von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen an. Die Evangelische Kirche in Deutschland sieht Scientology nicht als Religionsgemeinschaft. Der Verein sei ein Wirtschaftsunternehmen, erklärt Michael Utsch. Den jüngsten Plänen des Bundesamtes für Verfassungsschutz, die Überwachung von Scientology zu stoppen, tritt er deswegen energisch entgegen: “Scientology hat eindeutig verfassungsfeindliche Bestrebungen. Deshalb plädieren wir dafür, dass die Überwachung weitergeht.“

Kurse in Dianetik und persönlicher Effizienz

Außer dem Dianetik-Kurs, der mich glücklich machen soll, empfiehlt mir Lisa schließlich noch einen Effizienz-Kurs für 45 Euro. Meine persönliche Effizienz sei ziemlich im Eimer. Ich gebe vor, zu zögern und mich dann zu einem “Ich muss da noch mal drüber schlafen“ durchzuringen. Doch Lisa lässt noch nicht locker. Auf dem Weg zum Ausgang schleust sie mich in ein kleines Kino und führt mir einen weiteren Werbefilm vor, der die Struktur von Scientology mit peinlicher Genauigkeit erläutert. Menschen in sauber gebügelten Hemden strahlen um die Wette und schütteln unentwegt Hände. Als ich endlich wieder vor der Tür stehe, bin ich ziemlich glücklich.

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/scientology-in-berlin-die-gluecks-versprecher/9778276.html

Gruß an die verdeckten Scientologen- (Dr)-Anhänger

TA KI

 

Skull & Bones, die Elite des Imperiums


 

Bild: votairenet

erschienen bei voltairenet

Innerhalb der sehr elitären und puritanischen Yale-Universität werden jährlich fünfzehn Söhne aus sehr guten Familien kooptiert. Sie bilden einen Geheimbund mit morbiden Riten: Skull & Bones (Totenkopf & Gebeine). Ihr Leben lang unterstützen sie sich gegenseitig und helfen einander, gegen die demokratischen Vorsätze des Pöbels zu wirken, die sie verabscheuen. Die beiden Kandidaten der [letzten] Präsidentschaftswahlen, George W. Bush und John Kerry, waren absolut keine Gegner, und trafen sich dort seit 36 Jahren heimlich. Alexandra Robbins widmete den Boners [den Knöchrigen Anm.d.Ü.] eine Studie. Ihr Buch ist jetzt auf Französisch verfügbar. Die hier vorliegende deutsche Version übernimmt den Originalartikel von Januar 2006 ohne Änderungen außer den eckigen Klammern.

 

Der Verein der Skull & Bones verursacht eine große Verschwörungs-Literatur, die seine Mitglieder für die Watergate-Affäre, die Invasion in der Schweinebucht oder die Ermordung von Kennedy verantwortlich machen. Durch ihre Verbindungen zu den Unternehmerkreisen, besonders zum Bankensektor, würden diese ehemaligen Studenten der Yale University die Weltfinanz oder sogar die Zukunft des Planeten kontrollieren. Die Skull & Bones hätten auch den Council on Foreign Relations, die Trilaterale Kommission, die CIA usw. infiltriert.

Es geht in einer weltlichen Publikation wie Voltaire nicht darum, die innerhalb dieser Organisation bei Initiationsriten oder bei jährlichen Zeremonien praktizierte Esoterik zu diskutieren, sondern ihre gesellschaftliche Funktion und ihre mögliche politische Rolle zu analysieren. Die Skull & Bones veranschaulichen besonders gut, wie sich in den Vereinigten Staaten ein Eliten-Reproduktions-System durch eine Auslese perfektioniert hat, die dem Zufall oder den persönlichen Eigenschaften aber nichts verdankt, im Widerspruch zum Mythos des self-made-man. Tatsächlich kommen die aktivsten Mitglieder der Organisation, wie schon Anthony Sutton sagte, aus einem „Kern von etwa 20 bis 30 Familien“, der an der Verteidigung seines Erbes und seiner Abstammung bemüht ist. So gibt es viele Ehen zwischen Vertretern der Mitgliedsfamilien der Skull & Bones, obwohl bis vor kurzem nur männliche Studenten dem Verein beitreten konnten.

Yale, eine puritanische und elitäre Universität

Die Skull & Bones sind auf dem Campus der Yale University entstanden. Ein Ort, der, laut der ausgezeichneten Studie der Journalistin des Atlantic Monthly, Alexandra Robbins, dem Zufall nichts verdankt [1].

Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurden alle amerikanischen Universitäten, Harvard, Dartmouth, Williams, Bowdoin, Middlebury oder Amherst von den Kongregationisten gegründet. Aber sie unterliegen dann dem Wettbewerb der Presbyterianer, was den Präsident von Harvard, Increase Mather, zum Handeln anspornt. 1701 tritt er zurück und erstellt eine neue Universität, “damit das Interesse der Religion beibehalten werde, und die Wahrheit an zukünftige Generationen weitergegeben werde”. Mit Hilfe von zehn Pastoren, von denen neun aus Harvard kommen, schafft er die Gründung der Collegiate School of Connecticut. 1711 kontaktierte man Isaac Newton, Richard Steel und Elihu Yale, um Bücher aus ihrer persönlichen Sammlung der jungen Institution zu übertragen. Die Kontakte mit Yale, der durch seine Aktivitäten in der East India Company und als Gouverneur von Madras sehr reich geworden ist, sind besonders fruchtbar. Da er sich mit der Erbringung von Büchern nicht begnügte, finanziert er auch großzügig die Universität, die ihm eine Ehre erweist, und seinen Namen, Yale University ab dem Jahre 1720 annimmt.

Die Beziehungen mit dem Kongregationalismus garantieren den Puritanismus der Ausbildung und der Arbeitsweise von Yale. Schüler und Lehrer müssen eine Glaubensbekenntnis bei ihrer Aufnahme in die Universität ablegen, und können ausgeschlossen werden, wenn ihre Aufrichtigkeit ernsthaft in Frage gestellt wird. Zu diesem Puritanismus kommt noch ein ausgeprägter Elitismus: Die Studenten werden sofort nach ihrer Ankunft in der Yale University in eine Rangliste eingereiht, nicht aufgrund ihrer Fähigkeiten, sondern auf Grund der gesellschaftlichen Stellung ihrer Eltern. An der Spitze der Klasse, der Sohn oder Enkel des Gouverneurs, des stellvertretenden Gouverneurs. Dann kommen die Familienangehörigen der Richter des Obersten Gerichtshofs. Ein wenig weiter unten auf der Rangliste ist der Sohn eines Pastors oder eines ehemaligen Schülers. Ganz am Ende erscheinen Bauernsöhne, Söhne von Kaufleuten und Handwerkern. Dieses Ranking entscheidet den Rang jedes Schülers im Unterricht, in der Kapelle und in der Kantine. Das überraschendste, bemerkt Alexandra Robbins, ist nicht, dass diese anfängliche Klassifizierung den sozialen Status der Familie des Schülers wiedergibt, was in vielen Universitäten im 18. Jahrhundert üblich war, sondern dass sie nicht davon abhängt, wie er sich in der Schule entwickelt. So wird Yale das ideale, typische Beispiel einer Institution, die die Eliten und ihre interne Hierarchie reproduziert. Eine Abstufung wird normalerweise durch einen Disziplin-Verstoß verursacht, und bestraft die Tatsache, dass der Student die Ehre seiner Familie verletzt hat.

Man muss zu diesem außergewöhnlichen Betrieb die explizite Erlaubnis hinzufügen, die älteren Schülern erteilt ist, Studenten von geringerem Rang quälen und sogar schikanieren zu können. Die Schulordnung sieht eine Reihe von Maßnahmen vor, um die Einhaltung der oft willkürlichen, nur auf das Alter gegründete Hierarchie zu gewährleisten. Lyman Bagg erläuterte in einem 1871 anonym veröffentlichten Buch, „Vier Jahre an der Yale University“, wie er die von der Institution geschaffenen Mechanismen analysierte. Diese erlaubten Verfahren widerspiegeln ihm zufolge die “enorme Kraft der “Bräuche” der Schule bei der Schaffung eines zeitweiligen Wahnsinns, der schwache Männer zu grausamen Menschen und aus guten Männern, Menschen ohne Gnade macht.“

Diese Tendenz zum Elitismus, zur brutalen Hierarchie und zum Puritanismus, ermutigte die Studenten am Ende des 18. Jahrhunderts, mehrere zur Universität parallele Gesellschaften aufzubauen. Es handelt sich am Anfang um literarische Vereine, wie Linonia und Brothers in Unity. Alle Schüler werden aufgefordert, der einen oder anderen Organisation beizutreten. Das ist jedoch nicht elitär genug für diejenigen, die eine strenge Reproduktion der neuen amerikanischen “Aristokratie” anstreben. 1780 wurde der Ableger Alpha des Vereins Phi Beta Kappa an der Yale University gegründet. Mehrere andere blühende Gesellschaften entstehen zu dieser Zeit: die Beethoven-Gesellschaft, der Hexaeder-Club… Die literarischen Salons verlieren allmählich ihre Bedeutung, werden durch geheime Gesellschaften ersetzt, noch elitärere und noch geschlossenere Gesellschaften. Mitte des 19. Jahrhunderts gab es drei wichtige: Skull & Bones (Totenkopf & Gebeine), die Scroll & Key (Schriftrolle und Schlüssel) und Wulf’s Head (Wolfskopf).

Zur gleichen Zeit beschließen die Professoren der Fakultät von Yale der Bewegung zu folgen. Sechs Jahre nach der Gründung von Skull & Bones treffen sich sechs Mitglieder der universitären Lehrer-Elite in dem “Club”, der bald “Old Man’s Club“ genannt wird. Unter den sechs Gründermitgliedern findet man die Professoren Josiah Willard Gibbs [Professor für heilige Literatur und Vater des Thermodynamikers] und Theodore Dwight Woolsey [Sanskritprofessor und Präsident von Yale]. Bald wird die Organisation William Howard Taft, den zukünftigen Oberrichter von Connecticut, Simeon E. Baldwin, den Universitätsprofessor Thomas Bergin, den Neurochirurg Harvey Cushing und den Gründer der Skull & Bones, William H. Russell zu ihren Reihen zählen. Nur Thomas Bergin und Harvey Cushing werden nicht Mitglieder des Old Man‘s Club, wohl aber der Skull & Bones.

der Opiumkrieg

Die Yale Universität war ein besonders fruchtbarer Boden für eine geheime elitäre und einflussreiche Gesellschaft wie Skull & Bones. Aber der Erfolg dieser geheimen Organisation verdankt viel der Persönlichkeit des Gründers William H. Russell. Er gehört der bedeutenden Familie Russell an, von der ein Mitglied, der Reverend Noadah Russell, ein prominentes Mitglied der Kongregationisten-Kirche, an der Gründung von Yale teilnahm. Die Russell Familie engagierte sich auch in dem großen Opium-Krieg zwischen Großbritannien und China in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Am Ende des 18. Jahrhunderts unterliegt das mit Englands Zustimmung in Bengalen angebaute Opium einem Monopol, das dem Unternehmen der Ostindischen Kompagnie anvertraut wurde, einer Gesellschaft, die direkt von der britischen Krone abhängt und an der Elihu Yale in der Vergangenheit teilgenommen hatte. Der Opium-Krieg, der um etwa 1815 begann, sollte die Einführung dieser Droge auf dem riesigen chinesischen Markt erzwingen. Von 320 Tonnen pro Jahr in 1792 erreicht der Schmuggel von Opium 480 Tonnen im Jahre 1817, dann 3200 Tonnen im Jahr 1837. China verlangt dann von der Königin Victoria, ihn zu beenden. Die Königin sagte, dass die so vom Vereinigten Königreich gemachten Einnahmen zu wichtig wären, um zu beschließen, den Handel aufzugeben. Die Spannung steigt zwischen Peking und London: im Februar 1839 wird ein chinesischer Opiumhändler vor der Kantonesischen Vertretung der britischen Händler hingerichtet. Die Krone verpflichtet sich im Juni 1839 große Mengen von Opium zu vernichten. Viele Engländer verlassen dann Kanton und Macao, um den Handel ein wenig weiter wieder aufzunehmen, unter dem offiziellen Schutz der britischen Flotte. Unter diesen Bedingungen ist der Zwischenfall unvermeidlich: am 4. September findet die erste Seeschlacht des Opium-Krieges statt, die zur Zerstörung von vielen chinesischen Schiffen führt. Diese Auseinandersetzungen zeigen „die Schwäche der chinesischen Kriegs-Dschunken und die blutige Entschlossenheit der englischen Protestanten, damit die Prinzipien des auf dem Opiumhandel fundierten Liberalismus siegreich wären“. [2].

Samuel Russell, Cousin von William Russell, ist ein wichtiger Protagonist des Opium-Krieges. Als US-Staatsbürger ist er der Gründer von Russell & Company im Jahre 1813, die in den 1820er Jahren die britische Vorherrschaft im Drogenhandel in Richtung China anfechten wird. Einer der prominenten Mitglieder der Gesellschaft war Warren Delano, Jr., der Großvater von Franklin Delano Roosevelt.

vom Eulogia-Club zum Skull & Bones-Club

In diesem Zusammenhang gründet 1832 William Russell die Skull & Bones. Es ist schwierig die Umstände genau anzugeben. Es wäre anfänglich eine Reaktion auf den Ausschluss eines Mitglieds der Phi Beta Kappa, Eleazar Kingsbury Forster, gewesen. Empört über den Vorgang und um die Vitalität von Yale wiederherzustellen, hätte William Russell Phi Beta Kappa verurteilt, und Forster unter seine Fittiche genommen und mit dreizehn anderen Studenten aus Yale (einschließlich Alfonso Taft [3]) eine noch geheimere und sogar stärkere Gesellschaft gegründet, ursprünglich mit dem Titel Eulogia-Club, nach dem Namen der griechischen Göttin der Beredsamkeit. Unter dem Einfluss einer Reise nach Deutschland führt Russell eine Unzahl von germanischen Referenzen in das Ritual ein. 1833 adoptieren die jungen Mitglieder der Skull & Bones den Totenkopf als Symbol. Zur gleichen Zeit wird die Zahl 322 “Kennzahl” des Vereins. Es ist in der Tat das Sterbejahr des griechischen Redners Demosthenes, 322 v. Chr. Laut der Tradition von “Skull & Bones” wäre die Göttin Eulogia damals ins Paradies eingegangen, bevor sie 1832 wieder zurückkam, um der geheimen Gesellschaft beizutreten.

1856 wird Skull & Bones, dank Daniel Coit Gilman (Bones 1852), Gründungspräsident der John-Hopkins-Universität, offiziell dem im Besitz von William H. Russell stehenden Russell Trust einverleibt. Am 13. März des gleichen Jahres übersiedelt der Verein seinen Sitz in ein eindrucksvolles Gebäude auf dem Campus von Yale, hochtrabend “the Grave” [das Grab] genannt. Der Ort ist schnell voll von Krieger- und morbiden Reliquien: Laut Aussagen von Mitgliedern, die Alexandra Robbins erhalten hatte, gibt es eine Ansammlung von Fahnen, schwarzen Vorhängen, und auf Schlachtfeldern aufgelesenen Waffen. Ohne zu vergessen, dass es sich um eine Studenten-Bruderschaft handelt, wurde eine Reihe von Baseball-bällen aus den mythischen Treffen, die Yale gewann, in einem Raum zur Schau gestellt. Das Totenkopf Logo wird auf fast allen leeren Plätzen angebracht, während die Knochen von Tierkörpern an den verschiedenen Wänden hängen. Ein paar Skelette und menschliche Knochen sind auch ausgestellt. Die meisten Gemälde stellen den Tod von berühmten Persönlichkeiten dar. Es herrscht eine Atmosphäre die sich dem Universum der Adams Familie nähert, laut Marina Moscovici, Kurator für Kunst in Connecticut, die 1999 an der Restaurierung von 15 Gemälden gearbeitet hat.

Eine Kontroverse brach in den frühen 1980er Jahren über den Schädel des Geronimo aus, den die Skull & Bones behaupteten zu besitzen. Sie zeigten ihn selbst einem Apachen-Häuptling von Arizona, Ned Anderson. Während man sie bat ihn zurückzuerstatten, präsentierten die Vereins-Mitglieder einen anderen Schädel, dessen Analyse ergab, dass er von einem zehnjährigen Kind war, und nicht jener des Indianerhäuptlings. Die Echtheit der Reliquie, die inzwischen ins “Grab” zurückgekehrt ist, bleibt fraglich.

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Hauptquartier der Skull & Bones, auf dem Campus der Yale University, “the Grave” genannt.

Die Arbeitsweise der Organisation ist jetzt besser bekannt. 15 Mitglieder werden jährlich angeworben, wodurch eine Schätzung der momentan existierenden Zahl der Vereins-Mitglieder etwa 800 liefert. Von den älteren Mitgliedern betreut, treffen sich die fünfzehn neuen Bewerber zweimal in der Woche während eines Jahres, um über ihr Leben, ihre Studien oder ihre beruflichen Projekte zu diskutieren. Diskussionen über politische und soziale Themen finden auch statt. Einmal pro Jahr organisiert die Gesellschaft einen Rückzug auf Dear Iland, eine Insel in dem Sankt-Lorenz-Strom in der Nähe von New York, wo ein gemütliches englisches Clubhaus gebaut wurde. Es heißt tatsächlich Dear Iland, und nicht Deer Island, gemäß dem Willen von George D. Miller, Mitglied der Skull & Bones und großzügigen Spender der Residenz [4].

Das Initiationsritual war Thema der verrücktesten Auslegungen seitens der Kritiker der Organisation. Doch gleich dem Freimaurer-Ritual, ist im Wesentlichen die Geheimhaltung, die es umgibt, das wichtigste Element. Und wenn es auch möglich ist, dass die in “the Grave” stattfindenden Zeremonien einst einen sogar satanischen Beiklang hatten, sollte man doch daran denken, dass das Schikanieren der frischen Studenten aus Yale in der Vergangenheit besonders grausam war. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass man heute die für die Organisation ausgewählten Studenten auffordert, sich vor den anderen Insidern für morbide Sexspiele herzugeben.

das Netzwerk

Das Faszinierendste geschieht nicht innerhalb der Organisation, sondern ist eher die Kohärenz der Liste der Mitglieder, die das Talent der Mitglieder des Skull & Bones offenbart, um die Elite von morgen zu bilden. So war jeder Präsident der Vereinigten Staaten der in Yale war, Mitglied der Skull & Bones: William Howard Taft, George H.W. Bush und Bush Jr. Ebenso gibt es unzählige Mitglieder der Organisation, die wichtige Funktionen in der politischen, diplomatischen, Medien-Welt oder sogar im Geheimdienst später besetzt haben.

Die Organisation hat wichtige Verbindungen im diplomatischen Umfeld und insbesondere im Council on Foreign Relations. So waren Henry Stimson, Kriegsminister von Franklin Delano Roosevelt, Botschafter der USA in der Sowjetunion Averell Harriman, oder J. Richardson Dilworth, Manager der Interessen der Rockefeller-Familie, Mitglieder der Skull & Bones [5].

Mitglieder von Skull & Bones spielten ebenfalls eine gewisse Rolle in der Welt der Medien. Henry Luce und Briton Haden, beide seit 1920 Mitglieder der Organisation, hätten vor allem die Idee die Zeitung Time bei einem Treffen im “Grab” zu kreieren. Averell Harriman gründete seinerseits die Zeitung Today, die 1937 sich mit einer anderen Zeitschrift zusammentat, um Newsweek zu werden.

Die Verbindungen innerhalb der CIA sind besonders beeindruckend: William F. Buckley, ultra-konservatives Mitglied der Agentur und berühmter Propagandist war Mitglied des Vereins, wie sein Bruder, James Buckley, Unter-Staatssekretär für Sicherheit, Wissenschaft und Technologie in der Regierung von Ronald Reagan, auf einem Posten, wo er die für die rechten Regime bestimmte US-Militärhilfe überwachte. Hugh Cunningham (Bones 1934) hat auch eine lange Karriere in amerikanischen Diensten von 1947 bis 1973 gemacht. Es ist auch der Fall von William Bundy, ein Bonesman von 1939 und Dino Pionzio (Bones 1950), CIA-Stations-Chef in Santiago 1970, wo er agierte, um das Regime von Salvador Allende zu destabilisieren.

Die Tatsache, dass diese Organisation ein Mittel zur Reproduktion der wirtschaftlichen und politischen Elite des Landes ist, versicherte ihr ein ungewöhnliches Wohlwollen der Behörden. So wurde 1943 ein spezielles Gesetz vom Bundesstaat Connecticut erlassen, das die Partner der Russell Trust Association, welche unter anderem das Vermögen des geheimen Vereins verwalten, von der Pflicht befreit hat, einen Bericht über die Aktivität zu veröffentlichen, wie jedes andere Unternehmen. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden ihre Vermögenswerte von John B. Madden Jr. verwaltet, Mitglied von Brown Brothers Harriman, einer Firma, die 1933 aus dem Zusammenschluss von der Brown Brothers & Company und der W.A. Harriman & Company entstand. Madden arbeitete damals unter Prescott Bush, Vater des späteren Präsidenten George H.W. Bush und Großvater des [aktuellen] Präsidenten der Vereinigten Staaten. Alle diese Personen sind natürlich Mitglieder der Skull & Bones.

Eine weitere Quelle für Fonds: die Rockefellers. Percy Rockefeller war Mitglied des Ordens, und verband die Organisation mit dem Vermögen der Standard Oil. Eine andere große an die Skull & Bones gebundene Familie: die Morgan. J.P. Morgan war selbst sicher nie Mitglied, aber Harold Stanley, Mitglied der Geschäftsleitung des Morgans Guaranty Trust gehörte der Organisation seit 1908 an. W. Averell Harriman, von der Promotion 1913, war auch Mitglied des Aufsichtsrats, wie auch H.P. Whitney und sein Vater, W.C. Whitney. Die Organisation konnte auch auf indirekte Weise von der Ford Stiftung profitieren, anscheinend gegen ihren Willen. McGeorge Bundy, Mitglied der Skull & Bones, war tatsächlich Präsident der Ford Stiftung von 1966 bis 1979, nachdem er unter Kennedy und Lyndon B. Johnson als nationaler Sicherheitsberater fungiert hatte.

Präsidentschaftswahlen 2004: Skull & Bones gegen Skull & Bones

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Die Skull & Bones haben kein wirklich ideologisches Programm. Obwohl es nicht unbedeutend ist, einen Finanzier des Opium-Krieges zu verehren und als Ritual-Objekt den Schädel des letzten Chefs eines Volkes zu verwenden, den man gerade vernichtet hat. Im Gegensatz zu dem, was die Verschwörungs-Literatur behaupten konnte, handelt es sich nicht um einen Club von Neonazis, ultra-Konservative oder selbst hawks [Falken]. Jedoch als Vertreter der zukünftigen Elite (was bereits erfordert, der sozialen Klasse anzugehören mit genügend sozio-kulturellem Kapital, um in den verschiedenen Bereichen der Macht erfolgreich zu sein), teilen die Skull & Bones-Mitglieder die gleichen Vorstellungen über die Welt und die sozialen Verhältnisse. Alle sind Kapitalisten, Partisanen eines Pseudo-Liberalismus und an die Werte der Freiheit gebunden, die angeblich von den USA verkörpert werden. Obwohl sie vor kurzem von den Sirenen des “politisch korrekten” eingefangen wurden, indem sie allmählich auch Vertreter von ethnischen und sexuellen Minderheiten, und Frauen im Jahr 1991, aufgenommen haben – zur Bestürzung, unter anderen, des ehemaligen Präsidenten George H.W. Bush – bleiben die innerhalb der Skull & Bones versammelten Eliten doch die quasi-perfekte Inkarnation des Einheitsdenken der herrschenden US-Klasse.

Die Tatsache, dass die beiden Hauptkandidaten für die Präsidentschaft der Vereinigten Staaten im Jahr 2004, George W. Bush und John Kerry, Mitglieder der Organisation sind, kann nicht als Beweis einer im Voraus zwischen zwei Persönlichkeiten arrangierten Wahl- Absprache ausgelegt werden. Auf der anderen Seite kann man sich rechtmäßig darüber Sorgen machen, wie die Auswahl innerhalb der amerikanischen politischen Welt vor sich geht. Denn wenn die beiden Männer sich auch hart Konkurrenz liefern, gibt es keinen Zweifel, dass sie beide, der eine und der andere, einem schmalen und homogenen sozialen Umfeld angehören und als solche, trotz ihrer Unterschiede, ähnliche Interessen verteidigen. In gewisser Weise kann man einen französischen Politiker zitieren: „die Präsidentschaftswahlen 2004 werden « Skull & Bones oder Bones & Skull » sein“. Es ist auch aus diesem Grund, warum dieser Verein so viel Aufmerksamkeit auf sich konzentriert: Er ist der Inbegriff der wohlhabendsten sozialen Schicht der Vereinigten Staaten, deren Ansichten weit davon entfernt sind, das demokratische Ideal zu vertreten, das vom Rest der Bevölkerung ersehnt wird. Individuell haben viele Mitglieder der Organisation an den meisten „false-flag“-Operationen der Vereinigten Staaten der letzten fünfzig Jahren mitgemacht, an der Invasion in der Schweinebucht, der Entwicklung der Nuklear-Doktrin, und dem Sturz von Salvador Allende. Und sie konnten es nur außerhalb der demokratischen Institutionen machen, unter heimlicher Absprache und auf der Grundlage einer alten Bruderschaft. Solch ein Beschluss wurde jedoch nie innerhalb der Skull & Bones selbst getroffen. Es ist keine hierarchische Struktur, die solche Entscheidungen treffen und durchsetzen kann. Wie auch immer, der geheime Orden bleibt die unmittelbare sichtbare Fassade des “Klassenfeindes” der die “imperiale Aristokratie” der Vereinigten Staaten darstellt.

Quelle:http://julius-hensel.com/2014/04/skull-bones-die-elite-des-imperiums/#more-30365

Gruß an die Logenbrüder

TA KI