Schrott im Körper!


349775-schrottimkrperBrechende Hüftgelenke, platzende Brustimplantate, explodierende Defibrillatoren oder schwermetallverseuchte Prothesen: Lebensrettende Implantate werden in der europäischen Gesetzgebung etwa so lasch kontrolliert wie Toaster oder Elektrorasierer. Die folgende ARTE-Dokumentation „Schrott im Körper“ fördert Erschreckendes zu Tage.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Medizin+Schock+Doku+Schrott+im+Koerper+/624921/detail.html

Gruß an die Schrottreifen

TA KI

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Regierungsberater packt aus: Russland fürchtet atomare False-Flag der NATO


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Russland fürchtet eine neuerliche „große Provokation“ seitens der ukrainischen Kräfte, ähnlich im Stil des Flugzeugabschusses der Malaysia Airlines MH 17.

Um das Ziel zu erreichen, Putin zu stürzen und die Beziehungen von Europa und Russland endgültig zu zerbrechen, könnte eine neue False Flag-Operation der NATO/USA mit noch dramatischerem Ausmaß kommen. Das sagt der russische Regierungsberater und Leiter des Instituts für Globalisierungsprobleme, Mikhail Delyagin. Der Abschuss der MH 17 sei als Lüge des Westens enttarnt worden und habe deshalb keinen Erfolg gehabt. („Jeder konnte dort herumlaufen und Fotos vom Wrack machen.“) Würde jedoch eine taktische Atomwaffe in der Ostukraine explodieren, wäre die Welt vollends schockiert und ein Beweis der russischen Unschuld kaum mehr möglich, so Delyagin.

Er selbst ist Putin-Kritiker

Er selbst ist kein Fan seines Präsidenten: Er hat sich bereits ausführlich mit dem Thema einer neuerlichen Revolution in Russland und dem Sturz Putins beschäftigt, inklusive der Frage nach dem Danach.

Am 11. Dezember veröffentlicht Komsomolskaya Pravda Radio ein 40-minütiges Interview über die Ukraine-Krise, in dem er sagte, er traue den USA sogar eine atomare False Flag in der Ostukraine zu, um Russlands Krise zu eskalieren. Er sei kein Geheimdienstler und habe keine Beweise, aber es gebe Hinweise auf Aktivitäten mit radioaktivem Material, so Delyagin. Laut seiner Prognose würde einer NATO-False Flag zunächst eine verstärkte Offensive ukrainischer Truppen vorausgehen, um vor der Weltöffentlichkeit den Eindruck zu erwecken, Russland reagiere darauf mit unverhältnismäßigen Mitteln.

Heimliche Waffenlieferungen in die Ukraine

Seine Prognose passt ins Bild. Eine neuerliche Offensive der ukrainischen Armee auf die Rebellengebiete ist offenkundig in Planung:

Russische Medien berichteten in den vergangenen Tagen bereits Dinge wie: „Milizionäre beobachteten im Osten der Ukraine Transportflugzeuge, Kampfflugzeuge und Kampfhubschrauber“, in Gebieten, die von der Kiewer Regierung kontrolliert werden (14. Dezember, Sputnik News).

Laut Rossijskaja Gaseta fanden derartige Aktivitäten verstärkt in Kramatorsk und Tschuhiuw statt. Von dort aus seien Waffen und Munition weiter nach Dnipropetrowsk gebracht worden. Am vergangenen Samstag seien nachts „NATO-Transportflugzeuge mit Containern mit unbekannter Ausrüstung auf dem Flughafen in Saporischschja in der Südukraine gelandet“.

Auch die Nachrichtenagentur Noworossija berichtete von amerikanischen Transportflugzeugen des Typs Hercules C-130 in der gleichen Stadt. „Diese seien auf dem Flughafen in Saporischschja entladen worden, vermutlich handelte es sich um Waffen und Munition. Auf dem Gelände des Flughafens seien in aller Eile Wachtürme errichtet worden. Etwa 50 Soldaten in NATO-Uniformen wurden gesichtet. Nach Angaben von Einwohnern sprachen sie Polnisch. Sie versuchten, die Leute daran zu hindern, sie zu fotografieren.“ (Übersetzung des Zitats von Info-Kopp.)

Wie würde das Szenario ablaufen?

Das sagt Delyagin: „[Angenommen] die ukrainische Armee geht in die Offensive. Ja, sie hat eigentlich keine Kraft dazu und der Grad ihrer Demoralisierung ist enorm. Also tut sie nur so, als ob sie angreift. Tapfere Soldaten führen einen massiven Artillerie-Vorstoß aus. Und alle westlichen Medien, nicht zu vergessen die ukrainischen, bejubeln einstimmig die Befreiung jeder 300 Quadratmeter, zum Beispiel des Donetzker Flughafens. Kurz darauf explodiert ein taktischer Atomsprengkopf in der Angriffszone der ukrainischen Armee. Dann wird jeder rufen, ‚das Monster Russland hat Atomwaffen benutzt‘. Gespräche über eine Änderung unsere Militärdoktrin [zum Thema Atomwaffen] gehen gerade in diese Richtung. Die liberalen Intellektuellen schreien darüber bereits hysterisch. Von diesem Standpunkt aus wäre es extrem schwierig, [diesen Vorfall] zu bereinigen, zu dem unser Militär gar nicht in der Lage wäre, prinzipiell nicht mal theoretisch. Und der für die Amerikaner ziemlich normal wäre, weil sie diejenigen waren, die in der Geschichte der Menschheit schon zweimal Atomwaffen benutzt haben. Es noch ein drittes Mal zu tun, ist da nicht so schwierig.“

Delyagin schätzt, dass ein solcher Angriff per Rakete durchgeführt werden würde.

NATO-Transport von radioaktiver Fracht nach Estland

„Außerdem gibt es Berichte aus dem wunderbaren estnischen Hafen Paldiski im früheren Baltikum. Dort ist nun ein riesiges Lagerhaus mit radioaktivem Müll aus ganz Estland. Alte Röntgengeräte und Ähnliches. Und dort haben NATO und US-Militär laut Berichten eine Fracht abgeliefert, die ebenfalls strahlt, aber es war keinesfalls Müll, den man loswerden wollte. Es ist gerade so, als ob der radioaktive Müll als Tarnung für etwas im Hintergrund verwendet wird. Es gibt noch ein paar andere, ähnlich sonderbare Geschichten.

Zum Beispiel gab es da ein paar Experten privater Rüstungsfirmen, als der [Ukraine-]Konflikt begann. Ein Mann (dessen Name und Nachname bekannt sind) wurde wegen Strahlenkrankheit unter die höchste Quarantäne-Stufe gestellt. Offenkundig starb er dort. (…) Solche Vorkommnisse sind sehr verstörend.“

Wie würde es nach einer solchen False Flag weitergehen?

„Es ist sehr einfach“, so Delyagin. „Alle werden zu schreien beginnen, das Putin persönlich die Schuld trägt, das haben wir ja gerade bei der Geschichte mit der Malaysischen Boeing gesehen. In der Tat kann kein Offizier der Russischen Föderation, kein General der Russischen Föderation, nicht der letzte Idiot der Russischen Föderation eine taktische Atomwaffe ohne direkten Befehl des Höchsten Kommandeurs [d.h. Putins] auslösen. Hiernach wird die gesamte liberale Intelligentia der Russischen Föderation beginnen, sich unisono beim Westen für dieses verabscheuungswürdig kriminelle Regime zu entschuldigen. Wir haben das gerade mit der Malaysischen Boeing durchgemacht. (…) Als nächstes wird das Regime für kriminell erklärt, alle Beziehungen abgebrochen, einschließlich Banktransaktionen.“

Sollte es soweit gekommen sein, werde kein europäischer Politiker mehr in der Lage sein, trotzdem noch weitere Gas-Geschäfte mit Russland zu machen, vermutet Delyagin.

Er sieht den wahren Grund für die Forcierung der Ukraine-Krise durch die NATO in der Absicht der USA, die funktionierende, wirtschaftliche Partnerschaft von Europa und Russland zu zerstören, um damit die Wirtschaftsmacht Europas zu brechen. Wenn es nach ihm geht, gibt es wirtschaftlich nur drei große Player auf der Welt: Die USA, China und Europa. Letzteres sei nur in Verbindung mit Russland erfolgreich.

Ein ausführliches Exzerpt des Interviews auf Englisch findet sich auf Fortruss. Der komplette Text auf Russisch auf Delyagins eigener Website.

Wer ist Mikhail Delyagin?

Delyagin ist russischer Staatsberater, Direktor des „Instituts für Globalisierungsprobleme“, Doktor der Wirtschaftswissenschaften und Autor von über tausend Artikeln und 13 Büchern. Er kritisiert Russlands Regierung dafür, Korruption zur Basis der politischen Systems gemacht zu haben. Russlands liberalen Parteien hält er vor, die nationale Interessen hinter den Bedarf des globalen Business zurückzustellen. Er engagierte sich politisch unter anderem in der nationalistischen Rodina-Partei.

Quelle: Fortruss, Info-Kopp

Quelle: http://www.epochtimes.de/Regierungsberater-packt-aus-Russland-fuerchtet-atomare-False-Flag-der-NATO-USA-in-Ukraine-a1209297.html

Gruß nach Rußland

TA KI

Das Geheimnis der Aale


von Otto Muck

Da alle dinglichen Relikte der Atlanter mit ihrer Insel mitversunken und so unserem Zugriff entzogen sind, ist man leider nicht in der Lage, Monumente zum Sprechen zu bringen. Das Zeugnis handfester Realitäten fehlt noch. An ihre Stelle treten andere Zeugen.

Was aber der Mensch vergessen hatte, war einer noch gar nicht so sehr in Menschennähe hinaufentwickelten Tierart unvergeßlich geblieben. Die Paläontologen kennen sie schon seit der sogenannten Kreidezeit. Es handelt sich um die Aale. Die europäischen Aale haben ihr Geheimnis, und dieses hängt eng mit der versunkenen Insel Atlantis zusammen. Sie sind an eine anscheinend sinnlose, aber als ererbter Zwangsinstinkt von Aal zu Aal weitergegebene Gewohnheit gefesselt, nämlich zweimal im Leben das riesige Wasserbecken des Atlantiks zu überqueren – einmal als streichholzlanger, farbloser Glasaal (Abb. 3) und später noch einmal, als erwachsener Hochzeiter.

Die Gewohnheit ist nicht nur anscheinend sinnlos – weil man keinen plausiblen Grund für dieses einzigartige Benehmen finden konnte – sondern auch gefährlich für die Arterhaltung, denn auf diesen jahrelangen Hochmeerreisen sind die Aalschwärme ungleich mehr ihren Feinden ausgesetzt, als wenn sie sich im Süßwasser oder in der Seichtsee aufhalten würden. Um so rätselhafter ist es, daß die Aale von dieser Gewohnheit und den damit verbundenen Gefahren und ungeheuren Anstrengungen nicht lassen können.

Seit Aristoteles befaßt sich die gelehrte Welt mit dem Aalrätsel. Schon er hätte den Schlüssel zu seiner Lösung in Händen gehabt – eben den Atlantis-Bericht Platons, den er verworfen hat. So hat weder er noch einer der Späteren eine plausible Erklärung dafür gefunden, warum man in den europäischen Flüssen nur weibliche Aale findet. Es fehlte an ausreichenden Beobachtungen aus dem Leben dieser seltsamen Wassertiere; um so üppiger wucherten die gelehrten Hypothesen. Erst Johs. Schmidt hat sie erforscht und auch die Aalwanderungen kartographisch festgelegt – ohne allerdings damit auch die Frage nach dem biologischen Sinn dieser unverständlichen Instinkthandlung beantworten zu können. Immerhin weiß man manches.

Das Aalleben beginnt in den Tangwäldern der Sargassosee, eines Warmmeergebietes in der Größe von Mitteleuropa, westlich und südwestlich des Azorenraumes. Sargasso heißt Tang – und die Sargassosee verdient die Bezeichnung eines Tangmeeres. Von langsamen Strömungen zusammengetrieben, wiegen sich in den endlosen Beerentangwäldern – heute und ehedem, seit es einen Atlantik gibt – Riesengewächse bis zu dreihundert Metern Länge. Kein irdischer Urwald käme an Größe, Üppigkeit und Formenreichtum diesen unterseeischen Dickichten gleich. Von allen Küsten, die der langsame Strömungswirbel berührt, werden Tang- und Algenmassen zusammengeschwemmt. In der Mitte, wo die Wasserbewegung fast völlig ruht, verfilzen sie sich und wachsen zusammen.

SargassoseeIn diesen Tangparadiesen feiern die Aale ihre Hochzeit. Die amerikanischen Aale laichen im Westteil, die europäischen Aale im Ostteil der Sargassosee. Aus dem befruchteten Laich schlüpfen durchsichtige, winzige Jungfischchen. Schon in ihnen erwacht jener geheimnisvolle Wandertrieb. Sie schlängeln sich aus dem Tangwald ihrer ersten Kindheit allmählich an den Wirbelrand, wo der Golfstrom sie in sein warmes Wasserbett aufnimmt und die munter Schlängelnden nach Osten, an die fernen Gestade Westeuropas mitnimmt.

Drei Jahre dauert diese Reise. Allmählich werden aus den Glasaalen, soweit sie nicht den zahllosen ihnen nachstellenden Raubfischen zum Opfer gefallen waren, grünlichbraune, schlangenhaft bewegliche Fische. Vor den Küsten aber teilt sich dann der bis dahin einheitliche Schwarm. Während die männlichen Aale im Salzwasser zurückbleiben, schwimmen die Jungweibchen hinein in die Unterläufe der europäischen Flüsse. In ihnen schwimmen sie aufwärts, überwinden natürliche und künstliche Hindernisse und scheuen selbst vor gelegentlichen Überlandausflügen nicht zurück.

Zwei Jahre dauert diese seltsame Trennung der Geschlechter. Mit fünf Jahren ist der Aal geschlechtsreif – und dann treffen sich die getrennten Teilschwärme wieder. An den Flußmündungen erwarten die Aaljünglinge ihre flußabwärts nahenden Hochzeiterinnen, und nun beginnt die Hochzeitsreise, zurück in die Sagassosee. In unübersehbaren Massen schwimmt das vereinte Aalvolk in die Heimat seiner Kindheit – blind und taub für alles rundherum, an der Küste angefallen von hungrigen Seevögeln, im Hochmeer von Raubfischen und Delphinen. Sie schwimmen in großer Tiefe; vielleicht nutzen sie die zum Golfstrom antiparallele kalte Unterströmung aus. Jedenfalls legen sie den langen Reiseweg in der relativ kurzen Zeit von hundertvierzig Tagen zurück. Was vom Hochzeitszug übrigblieb, verschwindet dann in den Tiefenwäldern des Tangmeeres. In ihnen vollzieht sich die Paarung der Aale, das ihr folgende Sterben der Altfische und das Ausschlüpfen der jungen Brut. Und ein neuer Kreislauf beginnt dort, wo der alte endete.

Zweierlei ist an diesem Lebenskreislauf unverständlich. Erstens: Warum ist in ihn diese gefährliche, komplizierte Wanderung zweimal über das Weltmeer eingeschaltet, durch die der Artbestand in bedrohlicher Weise verringert wird? Und zweitens: Warum schwimmen die weiblichen Aale allein in die Süßwasserflüsse hinein, statt bei ihren Brüdern im Meer zu bleiben?

Abb. 3 Fast durchsichtig und für Jäger schwer auszumachen: Ein junger Glas-Aal

Das zweite Problem ist kausal gelöst. Aalweibchen werden nur im Süßwasser geschlechtsreif. Zwar weiß man noch nicht im einzelnen, welcher Chemismus dabei mitspielt. Aber die Tatsache besteht; sie genügt als Erklärung dafür, daß die weiblichen Aale irgendwohin zu einem Festland schwimmen müssen, das große Süßwasserflüsse besitzt. Sofort aber taucht eine neue Unbegreiflichkeit auf: Westindien läge viel näher an der Sargassosee – und doch schwimmen die Glasaale der europäischen Varietät statt dorthin, also nach Westen, gerade entgegegesetzt nach Osten zu dem viel weiter entfernten Europa, obwohl sie dafür drei Jahre brauchen und sich erhöhten Gefahren aussetzen müssen.

Wahrscheinlich – so könnte man weiter argumentieren – wählen die Glasaale, oder die in ihnen wirksamen Erbinstinkte, den weiteren Weg, weil er dank der Golfstromdrift für sie müheloser ist. Sie brauchen so eigentlich nichts anderes zu tun, als sich dem Warmwasser, dem sie instinktiv zustreben, anzuvertrauen; es führt sie, ein bequemes und in seiner Route festgelegtes Transportmittel, mit Sicherheit an das nächsterreichbare Festland.

Dieses Argument würde zwar erklären, warum die weiblichen Glasaale sich dem Golfstrom anvertrauen und, von ihm mitgenommen, die weite Reise nach Europa wagen, um so in Süßwasser zu kommen, in dem sie geschlechtsreif werden können. Aber warum sollten dann die männlichen Glasaale mitschwimmen und sich mitgefährden, ohne daß dafür eine zwingende biologische Notwendigkeit wie bei den weiblichen Glasaalen vorläge? Die Tatsache, daß alle Glasaale sich im Golfstrom treiben lassen, bis die weiblichen darunter Süßwasser finden und so geschlechtsreif werden können, beweist unwiderleglich, daß nicht die Absicht, geschlechtsreif zu werden, allein diese Maßnahme motivieren könnte, da sie nur für die weiblichen Glasaale sinnvoll wäre, für die männlichen indes sinnlos bliebe.

Primär ist also nicht diese Tendenz, sondern ganz allgemein der Wunsch, im warmen Golfstromwasser sich treiben zu lassen. Daran ist nur das eine seltsam, daß er bestimmend bleibt, obwohl das mit dem Golfstrom bequem erreichbare europäische Festland so fern von der Sargassosee liegt. Und wieder ist es diese Ferne, die das zweite Rätsel im Aalleben erst zu einem Rätsel macht – die seltsame Tatsache, daß die weiblichen Aale zu ihrer Geschlechtsreife den Aufenthalt im Süßwasser brauchen, obwohl das nächsterreichbare Süßwasser führende Festland so weit entfernt und das näher liegende Westindien nicht mit dem Golfstrom erreichbar ist.

Wie konnte es geschehen – so muß man sich fragen -, daß dieses eigenartige Artmerkmal der Süßwasserbindung sich gerade an einer Fischart ausprägte, deren Ursprungsraum – die Sargassosee – so weit von jenem Festland liegt, dessen Süßwasser die weibliche Hälfte benötigt, um geschlechtsreif zu werden und damit die Art fortzupflanzen?

Abb. 4 Otto Muck: "Das Aalland im Nordatlantik war, während der Quartärzeit, die Großinsel Atlantis (A). Sie war durch den von ihr bewirkten Kreislauf des Golfstromes (S) in das Leben der Aalweibchen eingeschaltet, wie heute das viel fernere Westeuropa." (Tafel 19)

Abb. 4 Otto Muck: „Das Aalland im Nordatlantik war, während der Quartärzeit, die Großinsel Atlantis (A). Sie war durch den von ihr bewirkten Kreislauf des Golfstromes (S) in das Leben der Aalweibchen eingeschaltet, wie heute das viel fernere Westeuropa.“ (Tafel 19)

Alle diese Fragen, auf die das Aalrätsel nun aufgegliedert ist, finden eine einfache, absolut verständliche Erklärung durch einen Blick auf die Karte 19 (Abb. 4). Sie enthält nicht nur die Lösung des Atlantis-Problems, sondern auch die des mit jenem engverbundenen Geheimnisses der Aale. Das Kartenbild gibt einen Überblick über den Westatlantik vor dem Untergang der Insel Atlantis. An der Westküste der Sperre brandet der Golfstrom an; hier wird er umgelenkt und seiner Hauptmasse ein mächtiger Wirbelweg aufgezwungen, der das Gebiet der Sargassosee umströmt und im Osten das flüssereiche Atlantis, im Westen das nicht minder mit Süßwasser gesegnete Mittel- und Nordamerika berührt.

Dieser Stromwirbel bildet den Lebensraum der Aale vor der enddiluvialen Erdumwälzung, die ihn mit dem Untergang der Sperrinsel beendete. An diesen ihren Lebensraum waren damals die Aale in ihrer Lebensweise angepaßt. Sie brauchten nichts anderes zu tun, als sich dem Golfstromwirbel anzuvertrauen und sich von ihm treiben zu lassen. Er trug sie aus Salz- und Süßwasser und umgekehrt vom Süßwasser wieder zurück ins Meer.

Es ist keinesfalls verwunderlich, wenn eine Fischart, die sich diesen Lebensraum und diese bequeme Wechselmöglichkeit zwischen Süß- und Salzwasser erwählt hatte, sich auch darauf spezialisiert hätte, daß ihre Jungweibchen nur in dem für sie so leicht erreichbaren Süßwasser geschlechtsreif werden konnten; vielleicht spielt hierbei die relativ größere Sicherheit vor Seevögeln – die landeinwärts nicht den Küstenstrich überschreiten – und vor den großen Raubfischen und Raubsäugern des Hochmeeres eine Rolle; vielleicht sollte in erster Linie der für die Aufzucht wichtigere weibliche Teil der Jungaale so geschützt werden; vielleicht hätten zu der Zeit, als die Aale voll angepaßt in ihrem spezifischen Lebensraum sich tummelten und daher viel zahlreicher waren, die Flüsse der Festländer nicht ausgereicht, um allen Jungaalen ausreichende Nahrung zu liefern; vielleicht war deshalb die Süßwasserbindung auf die Weibchen beschränkt.

Ob so oder anders – sicher ist, daß diese Süßwasserbindung nur dann sinnvoll und nicht artgefährdend war, wenn der Aallebensraum Süß- und Salzwasser enthielt. Diese Voraussetzung stimmte für die Zeit vor dem Untergang der Insel Atlantis – heute aber nicht mehr, und darum ist das Leben der Aale ein Rätsel, ein gelehrtes Problem geworden. Blickt man aber auf das Kartenbild 19, so lösen sich diese Rätsel. Die dichten Tangwälder der vom Golfstrom umflossenen Sargassosee deckten die Paarung der Aale; sie wurden zu den Gräbern der sterbenden Altfische und zum Tummelplatz der frisch ausgeschlüpften Jungaale.

Abb. 5 Die Süßwasserbindung der Aale spricht für eine Entstehung dieser Art unter anderen geographischen Bedingungen, als sie heute herrschen.

Abb. 5 Die Süßwasserbindung der Aale spricht für eine Entstehung dieser Art unter anderen geographischen Bedingungen, als sie heute herrschen.

Der langsame, warme Salzwasserstrom trug die Jungaale rundherum um die Tangwälder der Sargassosee. Wenn den durchsichtigen, winzigen Tierchen Gefahr drohte, bot diese ihnen ein bequemes, sicheres Versteck, in das sie unterschlüpfen konnten, wenn ein größerer Räuber ihnen nachstellte. Derselbe Strom trug die langsam Wachsenden mühelos an nahe und ferne, westliche und östliche Flußmündungen. Dann erwachte in den Aaljungfrauen der Trieb nach dem Süßwasser. Er lockte sie, in die Flußmündungen einzuschwimmen, den Unterläufen zu folgen und so immer weiter ins Land vorzudringen – in einem Milieu, in dem sie vor ihren meisten Feinden sicher waren. Zudem waren sie ja selber Raubfische und wehrhaft, um sich verteidigen zu können, sobald sie den Schutz der glasartigen Unsichtbarkeit verloren hatten.

Während die Aaljungfern sich irgendwo im Süßen herumtummeln, bis ihre Reifezeit nahte und es sie wieder zurücktrieb, schwammen die Aaljünglinge irgendwo im Salzigen, so lange, bis sie den „Ruf“ der rückkehrenden Weibchen spürten, wohl an den Gamonen, mittels welcher sich die Wesen des Wassers auf ungeahnte Distanzen wittern und rufen können. Dann kamen sie zusammen, dann bildete sich der große Hochzeitszug und trieb über die gewohnte warme Wasserstraße hinein in den schützenden Tangurwald – zur Paarung, zum Laichen, zum Tod, zum neuen Anfang. Wie sinnvoll war dieses Ineinander von Lebensraum und Lebensweise! Das Nebeneinander von Golfstromwirbel und Tangwald schützte die Glasaale und die Hochzeiter in gleicher Weise vor ihren Feinden; bedroht, konnten sie diesen ins undurchdringliche Dickicht der Algen und Tangdickichte ausweichen.

Zahllos muß die Menge der Aale damals gewesen sein, als sie noch nicht gezwungen waren, sinnlos und gefährlich gewordene Ozeanüberquerungen zu unternehmen und dabei die Hauptmenge ihrer Artangehörigen zu verlieren. Dieser Kreislauf des Aallebens ist mit dem Ende seines Transportmittels, des Golfstromwirbels, und der diesen aufrechterhaltenden Sperrinsel zerschnitten worden. Nun zeigt sich die Kehrseite der Instinktverbindung. Instinkte sind unbelehrbar. Instinktwesen können nicht umlernen. Auch die Aale unterliegen weiter ihren Instinkten seit der Kreidezeit. Sie ahnen nichts davon, daß es kein Atlantis mehr gibt, daß der Wassering um die Sargassosee zerrissen ist; sie könnten, auch wenn sie dies wüßten, den ihnen eingeborenen Kreislauf des Lebens nicht mehr ändern.

Abb. 6 Die Sargasso-See. Wurde sie einst im Westen durch eine Großinsel begrenzt?

Abb. 6 Die Sargasso-See. Wurde sie einst im Westen durch eine Großinsel begrenzt?

Wie ehedem müssen die Glasaale sich dem Golfstrom anvertrauen; er trägt sie aber nicht mehr um den schützenden Tangwald herum, er verschleppt sie weitab – quer über den Atlantik nach dem fernen Europa. Unzählige der Kleinen gehen dabei zugrunde. Sie müssen nach Europa, weil der Golfstrom dahin fließt in seiner seit dem Atlantis-Untergang nicht mehr zyklischen, sondern eingleisig simplen Bahn. Und darum muß auch der Hochzeitszug wieder zurück über den Ozean, trotz der gesteigerten Gefahren und der Verluste dieser enormen Reise; darum schwimmt das Aalvolk, blind und taub für alles andere, mit allen Kräften schnellstens zum Schutzgebiet, aus dem der Golfstrom, dem sie vertraut hatten, sie verschleppte.

Denn nur hier, im Urwald der Tiefsee, kann sich, geschützt vor den Feinden, Paarung und Laichablage vollziehen. Um das zu sichern und um der Jungbrut den so dringend benötigten Lebensschutz zu gewähren, muß diese lange Reise über den Atlantik zurück gewagt werden. Die Brut ist alles – und ihr, der Arterhaltung, dienen in erster Linie die Instinkte.

Daher ist heute noch das Aalleben am Anfang und am Ende an sein Schutzgebiet in der Sargassosee gebunden; dieser geringe Rest einer ehedem vollendeten Anpassung ist mit ungeheurem Aufwand an geopferten Einzelwesen – die während der zweimaligen Ozeanüberquerung sterben müssen – erkauft und erhalten. Das ist der Preis, den die Aale für den Untergang der Insel Atlantis zahlen müssen.

Damit dürfte das Rätsel der Aale geklärt sein. Es ist kein Rätsel mehr, wenn man den Wandel der Zeiten berücksichtigt, dem auch diese vorzeitliche Lebensharmonie zum Opfer gefallen ist. Die Aale haben – so scheint es – ein längeres und besseres Gedächtnis als die Menschen. Ihr Land im Osten ist unverlierbar. Jeder Glasaal, jeder der grünen und braunen Hochzeiter, legt stummes Zeugnis ab für Atlantis.

 

Anmerkungen und Quellen

Dieser Beitrag ist dem Buch „Alles über Atlantis“ von Otto Muck in der vollständigen TB-Ausgabe des Knaur-Verlags (1979) entnommen. Sie entspricht der, unter Mitarbeit von Th. Müller-Ahlfeld und F. Wackers enstandenen, überarbeiteten und erweiterten Neuausgabe des Buches, die 1976 im Econ Verlag, Düsseldorf-Wien, erschienen ist. Die Erstveröffentlichung dieser Arbeit erfolgte bereits 1956 unter dem Titel „Atlantis – Die Welt vor der Sintflut.“ im Walter Verlag Olten. Leider war es uns trotz intensiver und umfassender Recherchen nicht möglich, den derzeitigen Inhaber der Rechte an Otto Mucks Werken zu ermitteln. Deshalb erfolgt unsere Veröffentlichung vorläufig unter Vorbehalt als wissenschafts- und altlantologie-geschichtliche Dokumentation zu Forschungs- und Studienzwecken.

 

Bild-Quellen

(1) Otto Muck, Atlantis – Die Welt vor der Sintflut, Olten 1956 (dort: Abb. 19)

(2) University of California – Museum of Paleontology, unter: http://www.ucmp.berkeley.edu/chromista/browns/sargassum.gif

(3) junge forschung – Das Forum für literatur- und kulturhistorische Beiträge, unter: http://www.jungeforschung.de/hyperfiction/aal/glasaal.jpg

(4) Otto Muck: Atlantis – Die Welt vor der Sintflut, Olten 1956 (dort: Abb. 20)

(5) http://pierre.mit.edu/~schol/eel.gif (nicht mehr online)

(6) http://www.bermuda-triangle.org/Sargasso.JPG (nicht mehr online)

Quelle: http://atlantisforschung.de/index.php?title=Das_Geheimnis_der_Aale

Gruß an die Aale

TA KI

Chemtrail-Fasern


chemtrails

Im November und Dezember 2012 wurden in Frankreich an verschiedenen Orten (sh. Bericht) Klumpen merkwürdiger weißer Fasern festgestellt. Man beauftragte ein Labor in Aix-en-Provence mit der Analyse und es gab auch einen Zeitungsartikel mit beigefügten Fotos. Der nachfolgende Bericht handelt hiervon.  Die Fasern selbst sind seit Jahren bekannt, ohne dass die Behörden oder die Politik dies bisher zur Kenntnis nahmen.  Diese Fasern, die in verschiedenen Formen auftreten können stehen im Verdacht, die Krankheit Morgellons auszulösen.

Dem Artikel des französischen Labors ist der Link zum ausführlichen Resultat der Analyse beigefügt. Man muss allerdings erwähnen, dass hier nur das Material der Fasern untersucht wurde.  Die Analyse sagt nichts über lebende Organismen aus, die ebenfalls vorhanden sind.  Sie konnten aber nicht alle identifiziert werden.

Es gibt auf diesem Gebiet  immer wieder Teilerfolge, die von einzelnen privaten Forschern erzielt werden, meistens mit bescheidenen Mitteln. Und fast alle sind in den USA. Die Erscheinungsformen der mysteriösen Materialien, die überall auftauchen können sind komplex und vielseitig und man bekommt unwillkürlich den Eindruck, dass es sich hier um Experimente handeln muß. Um was für Experimente, wer führt sie durch und mit welchem Ziel? Die Liste der einzelnen Forschungsergebnisse wird länger und es formt sich langsam ein deprimierendes Bild. Fast alle privaten Forscher sind sich darin einig, dass das Entstehen der Fasern, das Auftreten der Fünf- und Sechsecke sowie der Nanoröhren und das Vorhandensein von gentechnisch veränderten Bakterien kein Zufall sein kann. Es steckt ein Ziel dahinter.

Es ist aber schon erstaunlich, dass in Frankreich ein Labor bereit war, dieses Material näher zu untersuchen. Hier der Artikel, der uns über die USA erreichte. Die Internetanschrift des französischen Originals ist ebenfalls beigefügt:

 „Aus Chemtrails stammende Fasern – Ergebnisse einer von Analytika durchgeführten Laboruntersuchung  – Endokrine Disruptoren

Einige der im November und Dezember 2012 im gesamten Gebiet Frankreichs gesammelten, in der Luft befindlichen Fasern wurden an unser Labor eingesandt (sie stammten aus Thénioux, Saint Clément des Levées, Saint Martin de Crau und Malabat, diese Orte sind [in der Analyse] auf der Frankreichkarte; S. 118; angezeigt).  Bei jeder dieser Proben wurden zwei Curiepunkt Thermo-Desorptionsversuche bei 445°C durchgeführt und zwar einmal direkt sowie nach einer in-situ Methylierung (ein Prozess, bei dem das Vorhandensein von potentiell vorhandenen polaren Verbindungen festgestellt werden kann).

Die bei dieser Serie von acht Versuchen erzeugten organischen Verbindungen wurden jeweils durch Gas-Chromatografie getrennt und durch Massenspektrometrie (GC/S)  identifiziert.  Die damit erhaltenen Daten wurden interpretiert und die detaillierten Ergebnisse werden in diesem Analyse-Bericht gezeigt.  Es stellte sich heraus, dass die in der Luft vorhandenen Fasern komplexe organische Polymere sind, die viele synthetische Chemikalien enthalten, wie es die Untersuchung der durch die thermische Zersetzung erhaltenen Produkte zeigt. Bei dieser Untersuchung wurden viele der organischen Moleküle nachgewiesen, die man gewöhnlich in der Zusammensetzung von Düsenkraftstoffen und den Schmiermitteln der Strahldüsenreaktoren findet. 

Die vier untersuchten Proben enthalten verschiedene toxische, synthetische Verbindungen (Phthalate) und drei davon enthalten DEHP (Di-Ethylhexyl Phthalat), ein Mitglied dieser Gruppe das wegen seiner Eigenschaften als endokriner Disruptor* als besonders besorgniserregend gilt.  Alle organischen Moleküle dieser aus der Luft entnommenen Proben,  besonders die heterozyklischen Verbindungen, geben Anlass zu ernster Sorge, und zwar mit Bezug auf die allgemeine Gesundheit wie auch auf den Umweltschutz.  Wir glauben, dass diese in der Luft vorhandenen Filamente aus einer Rekombination von Substanzen herstammen könnten, die in großer Höhe von Düsenflugzeugen ausgestoßen werden.

Wenn man die starke Wachstumsrate der weltweiten Luftfahrtindustrie mit einbezieht, dann sollten die Ergebnisse unserer Studie die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und der Medien erregen, denn hier handelt es sich um eine neue Form der atmosphärischen Verschmutzung.

Wir hoffen, dass  man in Wissenschaftskreisen bald Versuche einleiten wird um das Thema zu ergründen, damit die Luftfahrtgesellschaften eine wirksame Rolle bei der Kontrolle dieser neuen Form globaler Verschmutzung der Atmosphäre  spielen können.“

So der französische Bericht.  Sh. auch „Erläuterung“, ganz unten

Centre Indépendant d’Investigations et d’Expertises en Chimie Organique

ZAC Bousquets – 130 Rue Innovation / 19 Rue Création 83390 CUERS France

Tel.: – Fax: +33 4 9428 5983

mailto: info@labo-analytika.com http://www.labo-analytika.com

Sarl Capital 99.100 € RCS: Toulon B382045219 VAT-FR 6238204519 NAF:743B

Partenaire de l’ADEME et de la Région PACA – Agréé à la Cour d’Appel d’Aix en Provence

Norme de fonctionnement: ISO 17025 (2005)

Bernard TAILLIEZ

Docteur ès Sciences

Directeur Scientifique – Fondateur

Responsible Assurance-Qualité

 

Quelle:

Lab report:

http://www.labo-

analytika.com/documents/20131010_ACSEIPICA_Rapport_analytique.pdf

Originalbericht: http://www.labo-analytika.com/documents/20131030_Dumas-18_Rapport_analytique_AnAlytikA.pdf

 

Artikel eingestellt von Rusty:

http://aircrap.org/geoengineering-analytika-chemtrail-filaments-lab-results/338756/

 

Erläuterung:*

Endocrine Disruptoren = Chemische Stoffe, die in bestimmten Dosen das endokrine – (oder Hormonsystem) von Säugetieren beeinträchtigen können. Diese Disruptoren können Krebstumore auslösen sowie zu Geburtsschäden und Entwicklungsstörungen führen. Jedes System im Körper, das von Hormonen kontrolliert wird kann durch Disruptoren völlig aus der Bahn geworfen werden. Besonders  die endokrinen Disruptoren werden häufig assoziiert mit Entwicklungsstörungen der Lernfähigkeit, dem Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom, Problemen der kognitiven Fähigkeiten, der Entwicklung des Gehirns und körperlichen Deformationen sowie Brustkrebs, Prostata-Krebs, Schilddrüsenkrebs und anderen Krebsarten.

In den letzten Monaten hat man endokrine Disruptoren in Wasser- und Bodenanalysen festgestellt sowie auch im Blut von Lebewesen. So beunruhigend, wie die lange Liste der feststellbaren Chemikalien und Verbindungen auch ist, die ebenso lange Liste der nicht zu identifizierenden Bestandteile ist noch alarmierender.

Und wir alle atmen all diese vielen grauenhaften Chemikalien und unbekannten Substanzen ein, jeden Tag.

Das begleitende Video schließt mit dem Satz:

Zeit, aufzuwachen – oder für immer schlafen zu gehen.

 

Übersetzung und Copyright: Gregor Weisse

20.02.14

Chemtrail-Fasern, Teil 2

 

Liebe Leser,

Hier ist ein weiterer Artikel zum Thema Chemtrails, diesmal von Rady Ananda, einem Umweltaktivisten. Sie sehen, es ist heute nicht mehr so, dass man nicht weiß woraus eigentlich diese Fasern bestehen. Dass sie in der Luft, im Wasser und im Boden vorhanden sind lässt sich ziemlich leicht nachweisen. Aber ihre Zusammensetzung hat bisher immer wieder Kopfzerbrechen bereitet.  Ich selbst habe einmal ein kleines Knäuel weißer Fäden untersucht, das bei sonnigem Wetter durch die Luft gesegelt kam und aussah, wie ein Löwenzahn-Samen auf der Reise. Die Fäden waren sehr fein, aber man konnte sie durchaus noch mit bloßem Auge erkennen.  Ein Samenkorn war nicht dabei. Ich steckte sie in eine Filmdose und weil mir weiter nichts einfiel, gab ich ein wenig Wasser mit Honig dazu. Am nächsten Tage hatten sich die Fasern verzweigt und waren offensichtlich gewachsen. Dann ging ihnen wohl die Kraft aus und nach ca. vier Tagen wurden sie schwarz, starben ab und stanken ziemlich übel.  Was hatte ich also da eingefangen? Nach pflanzlichem Material sah das nicht aus. Fasern wurden in den letzten Jahren immer wieder draußen in der Natur gefunden, und zwar in ganz verschiedenen Größen. Manche wachsen, andere wieder nicht. Es wurden auch nicht immer nur Fasern gefunden, sondern auch große, watte-ähnliche weiße Klumpen und ich vermute, dass auch sie aus vielen einzelnen Fasern bestanden. Es gab aber nie eine Norm, und in den USA, meistens Kalifornien, fand man schon um die Jahrhundertwende merkwürdige Klumpen aus plastikähnlichem Material, die einfach in der Landschaft herumlagen, sich aber sehr schnell ganz einfach auflösten.  Diese Klumpen, die teilweis gitterartige Strukturen aufwiesen, manchmal aber auch solide Stücke mit bis zu mehreren Kilo Gewicht waren, tauchten später dann nicht mehr auf.  Auch lange weiße Stränge wurden einige Zeitlang beobachtet, in Deutschland zum Beispiel vor – ich weiß es nicht mehr genau – ca. fünf Jahren, im Anhaltischen.  Fotos davon waren auch in der lokalen Presse zu sehen.  Es folgte ratloses Kopfschütteln – und die Sache wurde wieder vergessen.

 

Hier nun eine Art „Bestandsaufnahme“ aus den USA, Ende Januar veröffentlicht in „Conscious Life News“, zusammengestellt von Rady Ananda, einem Umwelt-Aktivisten:

 

Morgellons-Gewebeprobe, bei 

http://consciouslifenews.com/cdc-calls-morgellons-nanoworms-delusion-protects-darpa…

 

„Das CDC nennt die Morgellons-Nanowürmer wahnhafte Einbildung und stellt sich vor das DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency, die Forschungseinrichtung des US-Verteidigungsministeriums)

Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten die geistige Fähigkeit, bisher unbekannte, lebende Fasern zu erzeugen die sich vermehren können, von denen einige von ihnen zur Identifikation eingeprägte Buchstaben tragen, und dann veranlassen Sie,  dass sie aus ihrer Haut herauskommen –  und das alles gegen ihren bewussten Willen.

Klingt das nach Science-Fiction? Ist es aber nicht, behauptet das US CDC (Centers for Disease Control, Seuchenbehörde).

Nach vier Jahren, einer Ausgabe von 600.000,- Dollar und unter Inanspruchnahme der weltweit umfangreichsten forensischen Datenbasis berichtet diese erste Instanz der Gesundheitsbehörden, dass sie nicht in der Lage ist den Ursprung der Fasern festzustellen, die aus den an der Krankheit leidenden Menschen austreten.

Charakteristisch für die Morgellons-Krankheit ist eine ganze Anzahl physischer und geistiger Symptome und das Besondere daran ist, dass immer neue Fasern aus der Haut herauskommen, welche Läsionen und Geschwüre verursachen, die nicht oder nur sehr langsam heilen.

„Wir haben eine Untersuchung dieser unerklärlichen Hautkrankheit durchgeführt, um die klinischen und epidemiologischen Merkmale darzustellen und die möglichen Ursachen zu erforschen“ heißt es in der Studie. Die einzige mögliche Herkunft auf die hingewiesen wurde war,  dass die Patienten wahnhaften Vorstellungen litten. Es wurde keine zugrunde liegende medizinische Befindlichkeit oder Infektionsquelle identifiziert, etwa so ähnlich wie es bei den eher allgemein anerkannten Zuständen eines wahnhaften Parasitenbefalls gewesen war.

In seinen Presseerklärungen gab das CDC mehr Informationen bekannt, als eigentlich in der aus 300 Worten bestehenden Studie enthalten waren, die man (damals) vor einer Woche veröffentlichte. Seine Webseite über ein „Unerklärliches Hautleiden“ geht über das hinaus, was in der eigentlichen Studie berichtet worden war und es wurde hinzugefügt, „dass es keine Beweise für Umwelt-Zusammenhänge gäbe.“ Man verhieß keine weiteren Studien.

Jan Smith von „MorgellonsExposed.com“,  die seit mehr als dreizehn Jahren an der Krankheit leidet sagt: „Menschen, die an der Morgellons-Krankheit leiden haben keine Wahnvorstellungen, ganz egal was das CDC oder die Mainstream-Presse uns gern glauben machen möchte. „

Die obige Abbildung findet man auf ihrer Startseite. „Denken Sie einmal darüber nach, warum denn bei einem Menschen mit Morgellons Gewebestückchen aus dem Körper austreten sollten, auf denen Buchstaben eingeprägt sind. Dieses Foto ist echt und die Probe wurde in keiner Weise verändert. Sie steht für Forschung und DNA-Test zur Verfügung.“

In der CDC-Studie heisst es „die meisten Stoffe, die man der Haut der Probanden entnahm bestanden aus Zellulose, wahrscheinlich aus Baumwolle.“

Bei einer der aus dem Körper von Jan Smith entnommenen Proben stellte man fest, dass sie aus Zellulose und GNA bestand, der synthetischen Form von DNA. Glycol-Nukleinsäure kommt in der Natur nicht vor.  Man verwendet sie bei der Erschaffung  synthetischer Lebensformen.

Aber warum sollte denn das CDC nicht die genaue Herkunft der Zellulose wissen und statt dessen behaupten, dass sie wahrscheinlich von Baumwolle herstammt? Die Studie lieferte keine Einzelheiten.

Abbildung: „Vermutet röhrenförmige Fasern“ bei 

http://consciouslifenews.com/cdc-calls-morgellons-nanoworms-delusion-protects-darpa…

Das CDC sandte die Zellulose und die unnatürlichen Fasern dem Armed Forces Institute of Pathology, so berichtet die Associated Press. AFIP sammelt seit 150 Jahren Faserproben und anderes gerichtsmedizinisches Material.  Sein Budget für 2011 betrug 65 Millionen Dollar.  Das AFIP müsste doch sicherlich wissen, ob diese neuartigen Fasern natürlichen Ursprungs oder im Labor entstanden sind.  Anscheinend ist das aber nicht der Fall.

Bei dem AFIP handelt es sich um die gleichen Gruppe, die unter dem Namen „Operation Noble Eagle“  die gesamten gerichtsmedizinischen Beweise der Attacke vom 11.09. auf das Pentagon und der Absturzstelle in Pennsylvania sammelte.

Das „Center for the Investigation of Morgellons Disease“, das von Dr. Randy Wymore geleitet wird konnte die Fasern ebenfalls nicht identifizieren. Das Forschungszentrum der Oklahoma State University ließ die Proben vom Tulsa Police Department mit dessen Datenbank von 800 Fasern und 90.000 organischen Verbindungen vergleichen,  jedoch ohne Erfolg, schreibt Barbara Minton von „Natural News.“

Obwohl Wymore auf meine Bitte,  die neue CDC-Studie mit einem Kommentar zu beantworten nicht reagierte, behauptet die Homepage immer noch dass Morgellons „häufig als Parasitenwahn oder zwanghaftes In-der-Haut-Bohren misdiagnostiziert wird.“

Was hat das CDC mit Bezug auf Morgellons zu verbergen?

 Was das CDC in seinem öffentlichen Bericht nicht erwähnte ist, dass diese Fasern leben und sich bewegen. Sie wachsen und vermehren sich, und das konnte in einer Petri-Schale bei Anwendung von bestimmten Frequenzen des sichtbaren Lichtspektrums beobachtet werden.  Wenn sie von Wahnvorstellungen erzeugt werden, so wäre das in der menschlichen Evolution erstmalig.

Von Cliff Carnicom durchgeführte Recherchen deuten darauf hin, dass die bei den Morgellons-Patienten festgestellten, immer noch nicht identifizierten Fasern die gleichen sind wie diejenigen, die man nach einer Chemtrail-Aktion einsammelt.

Nach fünftägiger Kultur zeigten die Fasern einen über das Wein-Medium hin verbreiteten Schimmer, kurz bevor sie dann in einem Zeitraum von 24 Stunden explosionsartig hunderte neuer Fasern hervorbrachten. Später fand er heraus, dass diese Nanowürmer sich vom Eisengehalt des menschlichen Blutes ernährten und erklärte: „Veränderungen im Eisengehalt und der Einsatz von Eisen im pathogenen Sinne sind der Kern des Morgellons-Problems.“

Nach einem schwierigen Forschungsverlauf kam Carnicom zu der Schlussfolgerung, dass die Nanowürmer, die bei Morgellons-Patienten gefunden werden eine gänzlich neue Lebensform darstellen und zwar eine, die unter Verwendung  jeder der drei Lebensbereiche (Bakterien, Archaea und Eukaryoten) konstruiert wurde.

Um sein Argument zu untermauern bezieht er sich auf eine Veröffentlichung des Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA), nach der beabsichtigt wird, „unsterbliche ‚synthetische Organismen’ zu entwickeln, wie in der veröffentlichten Version des Budgets von 2011 umrissen“ wobei er Wired.com zitierte: Als Teil seines Budgets für das kommende Jahr investiert DARPA 6 Mio Dollar in ein Projekt namens BioDesign, mit dem das Ziel verfolgt wird ‚die Zufälligkeit des natürlichen Fortschritts der Evolution auszuschalten.’ (Fettdruck von mir, G.W.)

„…Das Projekt kommt zu einer Zeit, in der das DARPA außerdem plant, 20 Mio Dollar in ein neues Programm der synthetischen Biologie zu investieren und 7,5 Mio dafür,  ‚die Geschwindigkeit mit der wir sequenzieren, analysieren und funktionelle zellulare Genome schaffen, um mehrere Dekaden zu beschleunigen.’

Abbildung:  „sugar snake8“ CLN, sh. oben

Falls diese unindentifizierten Fasern eine Art von hochgradig geheimer Nanotechnik- Waffe des Militärs ist, dann würde das erklären, warum vom CDC oder dem Militär keine Antwort und keine Hilfe zu erwarten sind.

Sofia Smallstorn (9/11 Mysteries), Dokumentaristin, nahm bei einer ihrer Reden letztes Jahr die Forschung Carnicoms und anderer als Ausgangspunkt für eine außerordentlich eindrucksvolle Frage: Ist es möglich, dass die an der Morgellons-Krankheit leidenden Menschen diejenigen sind, deren Körper die mit Hilfe von Nanotechnik geschaffenen Lebensformen genetisch abstoßen, während unserer Körper sie dagegen integrieren?

Diese Frage muß wohl die Gehirne da drüben beim CDC und der DARPA beschäftigen. Sie müssen sich fragen, was an diesen 4 von 100.00 Menschen anders ist, deren Körper die synthetischen Lebensformen abstoßen.  Der Bericht, den sie nicht veröffentlicht haben, das ist der, den ich gern lesen würde.

Was wir wissen ist, dass damals im Jahr 2006 die National Institutes of Health (die nationalen Gesundheits-Institute) Morgellons als genetisch verursachte Krankheit einstuften und zwar aufgrund des Vorhandenseins von drei Kopien eines Chromosoms anstatt der normalen zwei (als Trisomie bekannt). Dies fand man bei den 5S rRNA Genen, die sich auf dem Chromosom 1 befinden, in dem Abschnitt q42.11 bis q42.12, entsprechend der Bildschirmaufnahme von Jan Smith, die uns erklärt dass die NIH ein Jahr später die Webseite löschte.

Abbildung: „Rare Diseases“ – CNL, sh. oben

Die Trisomie kann zu geistiger Unterentwicklung und körperlichen Missbildungen führen.  Sind es diese durch die Biotechnik erzeugten Lebensformen, welche die rRNA dazu bringen, eine dritte Kopie des Chromosoms 1 im Abschnitt q42.11 bis q42.12 zu erzeugen? Oder haben die Morgellons-Patienten bereits eine dritte Kopie, deren Vorhandensein die Nanowürmer irgendwie zwingt, den Körper zu verlassen?

Einige stimmen mit Carnicom darin überein, dass diese lebenden Fasern durch das so lautstark geleugnete Chemtrail-Programm auf uns herabgesprüht werden. Morgellons-Patientin Kandy Griffin, die Leiterin der Morgellons Research Group, sagt gerade heraus: Morgellons ist keine Krankheit.  Es ist ein Ablauf. Es ist eine Art von Evolution,  die dem menschlichen Genom aufgezwungen wurde.  Es ist das fötale Stadium des Transhumanismus, der uns auferlegt wird.

Dieses Geheimprojekt wird durch den Einsatz der täglichen Chemtrail-Operationen ausgeführt, die weltweit stattfinden. Es gibt kein Entrinnen.  Die Chemtrail-Operationen, das ist Terraformung.  Sie schließt alles ein, was auf der Erde ist, auch Sie.

Es gibt Hoffnung. Carnicom schlägt Im letzten Abschnitt seiner These verschiedene Strategien der Herabmilderung vor, die auf alle zuträfen, diejenigen, welche die Krankheit entwickeln und diejenigen, welche sie zwar nicht bekommen, aber wahrscheinlich die biotechnisch veränderten Lebensformen assimilieren anstatt sie abzustoßen.

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Quelle: http://www.morgellons-faserkrankheit.de/forschungsergebnisse-hypothesen/chemtrail-fasern.html

Gruß an die Piloten

TA KI

Giftbombe Cola – was passiert nach dem Trinken mit unserem Körper?


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Wir müssen leider oft beobachten, daß viele unserer Freunde und Bekannten immer noch begeistert dieses süße braune Gebräu des amerikanischen Monsterkonzerns oder seines größten Konkurrenten in sich hineinleeren. Niemand weiß so genau, wie es hergestellt wird und was eigentlich genau drin ist. Den allermeisten ist das auch ziemlich egal, und nicht wenige davon sind wirklich süchtig danach.

Abgesehen davon, daß Coca Cola eines der gierigsten, grausamsten, rücksichtslosesten und zerstörerischsten Konzernmonster der Welt ist und man dessen Produkte alleine schon aus diesen Gründen nicht kaufen dürfte, ist das Getränk eine wahre Giftbombe für den menschlichen Körper – auch und gerade die sogenannten “Light”- oder “Zero”-Produkte. Nun wollen uns das viele Leute natürlich nicht glauben, ihnen wollen wir darum die Lektüre des folgenden, sehr informativen Artikels empfehlen.

Get Holistic Health | 19. Juni 2013

Haben Sie sich jemals gefragt, was genau “Coca Cola” ist? Folgendes passiert in unserem Körper nach dem “Genuß” eines Glases davon:

Nach 10 Minuten
Die in einem Glas Cola enthaltenen zehn Teelöffel Zucker verursachen einen verheerenden “Anschlag” auf den Organismus. Der einzige Grund, warum man sich nicht sofort übergeben muß, ist die ebenfalls enthaltene Phosphorsäure, die die Auswirkungen des Zuckers eindämmt.

Nach 20 Minuten
Der Insulinspiegel im Blut steigt gewaltig an. Die Leber muß die gesamte Zuckermenge in Fett umwandeln.

Nach 40 Minuten
Die Aufnahme des Koffeins ist abgeschlossen. Die Pupillen erweitern sich und der Blutdruck steigt an, weil von der Leber mehr Zucker ins Blut entlassen wird. Die Adenosin-Rezeptoren im Körper werden blockiert, dadurch wird ihre Ermüdung verhindert.

Nach 45 Minuten
Die Produktion des Hormons Dopamin wird erhöht, wodurch das Lustzentrum im Gehirn angeregt wird. Das ist genau die gleiche Funktionsweise wie bei Heroin.

Nach 60 Minuten
Die Phosphorsäure bindet Kalzium, Magnesium und Zink im Magen-Darm-Trakt, wodurch der Stoffwechsel überfordert wird, auch wird das Kalzium vermehrt über den Urin ausgeschieden.

Nach mehr als 60 Minuten
Die harntreibende Wirkung des Getränks beginnt. Kalzium, Magnesium und Zink, die Bestandteil der Knochen sind, sowie das Natrium werden aus dem Organismus entfernt. Das gesamte Wasser, das in der Cola enthalten ist, wird durch den Urin ausgeschieden.

Wenn wir also ein Glas kalte Cola trinken und seine unbestritten erfrischende Wirkung genießen, wissen wir tatsächlich, was für einen chemischen Cocktail wir da in unseren Hals schütten?

Der aktive Inhaltsstoff von Coca Cola ist “normale” Phosphorsäure. Wegen seines hohen Säuregehalts muß das Cola-Konzentrat in speziellen Behältern für hochkorrosive Materialien transportiert werden.

Sehen wir uns die “Anatomie” des meistbeworbenen Produkts der Coca Cola Company an – Coca Cola Light ohne Koffein. Dieses Getränk enthält kohlensäurehaltiges Wasser, E150D, E952, E951, E338, E330, Aromen und E211.

Statt Quellwasser wird gefiltertes Wasser mit Kohlensäure verwendet – also nichts anderes als handelsübliches Mineralwasser. Es regt die Produktion von Magensaft an und erhöht seine Säure. Durch die hohe Entwicklung von Gasen werden Blähungen verursacht.

E150D ist Lebensmittelfarbe, die während der Zuckerherstellung bei bestimmten Temperaturen anfällt, entweder mit oder ohne Zusatz von chemischen Reagenzien. Im Fall von Coca Cola wird Ammoniumsulfat zugesetzt.

E952  – Cyclamat ist ein Zuckeraustauschstoff, eine künstlich hergestellte Chemikalie mit süßem Geschmack, die 200-mal süßer als Zucker ist und als künstlicher Süßstoff verwendet wird. 1969 wurde Cyclamat von der US-amerikanischen Lebensmittel- und Arzneibehörde FDA verboten, weil es genau wie Saccharin und Aspartam in den Harnblasen von Versuchsratten Krebs verursachte. 1975 folgten auch Japan, Südkorea und Singapur dem Verbot. 1979 wurde Cyclamat von der Weltgesundheitsbehörde WHO “rehabilitiert” und als sicher erklärt, wer weiß warum.

E950 – Acesulfam ist ebenfalls 200-mal süßer als Zucker und enthält auch Dimethylether, das die Funktionen des Blutkreislaufs erschwert. Genauso enthalten ist Asparaginsäure, die zu schweren Beeinträchtigungen am Nervensystem und mit der Zeit zur Abhängigkeit führen kann. Acesulfam ist sehr schwer zersetzbar, seine Einnahme wird für Kinder und Schwangere “nicht empfohlen”.

E951 – Aspartam ist ein synthetischer Zuckeraustauschstoff für Diabetiker und chemisch instabil, bei erhöhten Temperaturen zerfällt er zu Methanol und Phenylalanin. Methanol ist sehr gefährlich: Schon 5 bis 10 ml können Zerstörungen am Sehnerv und irreversible Erblindung verursachen. In erwärmten Getränken verwandelt sich Aspartam in Formaldehyd, das sehr stark krebserregend ist. Zu den beobachteten Auswirkungen einer Aspartamvergiftung zählen Bewußtlosigkeit, Kopfschmerzen, Ermüdung, Schwindel, Übelkeit, Angstzustände, Gedächtnisverlust, optische Beeinträchtigungen, Mattheit, Herzklopfen, Gelenkschmerzen, Depression, Unfruchtbarkeit, Gehörverlust und so weiter. Aspartam kann auch die folgenden Krankheiten auslösen: Gehirntumore, Multiple Sklerose, Epilepsie, Morbus Basedow,  chronische Müdigkeit, Alzheimer, Diabetes, geistige Störungen und Tuberkulose.

E338 – Phosphorsäure kann Reizungen der Haut und der Augen verursachen. Es wird für die Herstellung von Phosphatsalzen aus Ammoniak, Natrium, Kalzium und Aluminium benutzt. Auch wird sie in der organischen Synthese für die Produktion von Aktivkohle, Filmbändern, feuerfesten Materialien wie Keramik und Glas, Düngemitteln, synthetischen Reinigungsmitteln, Medikamenten sowie in der Textil- und Ölindustrie verwendet. In der Lebensmittelindustrie verwendet man Phosphorsäure bei der Produktion von Mineralwasser und bei der Vorbereitung von Zutaten für Gebäck und Teigmischungen. Es ist bekannt, daß Phosphorsäure mit der Absorption von Kalzium und Eisen im Körper reagiert, was zur Schwächung der Knochen führt und Osteoporose verursachen kann. Andere Nebenwirkungen sind Durst und Hautausschläge.

E330 – Citronensäure ist in der Natur weit verbreitet und wird in der Pharma- und Nahrungsmittelindustrie verwendet. Die Salze der Zitronensäure werden in der Lebensmittelherstellung als Säuerungs-, Konservierungs- und Stabilisierungsmittel benutzt und in der Medizin für die Haltbarmachung von Blut.

Die Aromen, die in der Cola verwendet werden, sind unbekannt.

E211 – Natriumbenzoat findet bei der Produktion einiger Lebensmittel als antibakterieller und antifungieller Zusatz Verwendung, Beispiele dafür sind Marmeladen, Fruchtsäfte und Fruchtjoghurts. Die Einnahme wird für Asthmatiker und Aspirin-Allergiker nicht empfohlen. Bei einer von Peter Piper an der Universität von Sheffield in Großbritannien durchgeführten Studie wurde herausgefunden, daß Natriumbenzoat ernste Schäden an der DNA verursachen kann. Nach Pipers Aussage zerstört diese in Konservierungsstoffen aktive Komponente die DNA zwar nicht, kann sie aber deaktivieren und zu Leberzirrhose und und degenerativen Krankheiten wie Parkinson führen.

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Was stellt sich also heraus? Nun, es stellt sich heraus, daß das “Geheimrezept” von Coca Cola nichts weiter als ein Werbegag ist. Was für ein Geheimnis es auch geben sollte, wir wissen, daß dieses Gebräu eine schwache Kokainlösung plus Konservierungsmittel, Farbstoffen, Stabilisatoren und so weiter ist, es handelt sich also um legalisierte Kokainsucht mit zusätzlichem, purem Gift. Diät-Cola ist sogar noch schlimmer, weil das enthaltene Aspartam, das den Zucker ersetzen soll, zu purem Neurotoxin wird.

Falls Sie sich also ein Leben ohne Cola nicht vorstellen können, beachten Sie die folgenden Empfehlungen:

  • Viele Händler in den USA Inc. benutzen das Getränk zur Reinigung ihrer LKW-Motoren.
  • Viele Polizeibeamte in den USA Inc. führen flaschenweise Cola in ihren Wagen mit, um damit nach Unfällen das Blut von der Straße zu waschen.
  • Cola ist ein großartiges Mittel, um Rostflecken von verchromten Oberflächen bei Autos zu entfernen. Um Korrosion an der Autobatterie zu beseitigen, schütten Sie Cola darüber und die Korrosion verschwindet.
  • Um eine festgefressene, rostige Schraube zu entfernen, für mehrere Minuten ein cola-getränktes Tuch darum wickeln.
  • Um Flecken aus der Kleidung zu entfernen, geben Sie Cola und Waschpulver auf die schmutzige Wäsche und waschen sie wie üblich. Das Ergebnis wird Sie überraschen.
  • In Indien verwenden Farmer zum Teil statt Pestiziden Cola zur Schädlingsbekämpfung, weil es billiger und das Resultat genauso zufriedenstellend ist.
Sie sehen, Cola ist unbestreitbar ein sehr nützliches Produkt. Der Punkt dabei ist, es für die entsprechenden Zwecke zu verwenden, aber auf gar keinen Fall als Getränk!
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Gruß an die, denen auch übel wird
TA KI