Die Kriegsgeschäfte der USA


whywefightHeute geht es um die militärische Kriegsindustrie der USA, die seit 50 Jahren immer mächtiger wird. Die Rüstungsindustrie ist auch die einzige Gewinnerin im Krieg gegen den Terror. Die Doku zeigt wie das aussenpolitische Handeln der USA, massgeblich vom militärisch-industriellen Komplex beeinflusst wird. Der Dokumentarfilm aus dem Jahr 2005 gewann mehrere Preise, unter anderem den Adolf-Grimme-Preis.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Why+we+Fight+Die+Kriegsgeschaefte+der+USA+de+/540194/detail.html

Gruß an die Opfer des USrAelischen Terrors

TA KI

 

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Ukraine streicht staatliche Leistungen im Osten des Landes


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Die ukrainische Regierung stellt mit dem 1. Dezember alle staatlichen Leistungen in den von den Aufständischen kontrollierten Gebieten im Osten des Landes ein. Es werden keine Renten und Sozialhilfen mehr gezahlt, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag.

Nach UN-Angaben leben rund 5,2 Millionen Menschen in den Konfliktgebieten. Unter ihnen gibt es nicht nur Menschen, die die Unabhängigkeit der Volksrepubliken Donezk und Lugansk unterstützen, sondern auch Kinder und Alte, die die Region nicht verlassen können.

Wie es in einem UN-Bericht heißt, sind 546.000 Menschen vor dem Winter in den Nachbarländern untergekommen. Mehr als 490.000 Einwohner des Donezbeckens sind in andere ukrainische Regionen geflohen.

Der Nationale Sicherheitsrat der Ukraine berichtete vor einigen Tagen, wie die Menschen im Osten des Landes trotz der Aufhebung der staatlichen Hilfen versorgt werden sollen. Dem Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats, Andrej Lyssenko, zufolge können die Menschen, die in den von Aufständischen kontrollierten Gebieten leben, ihre Renten und Sozialhilfen in den „befreiten Regionen des Donezbeckens bzw. in anderen ukrainischen Regionen, wo sie eine Anschrift haben“ beziehen.

Laut Vertretern von Freiwilligenorganisationen ist dies kaum realistisch. Für die von den Aufständischen kontrollierten Regionen gelten Reisebeschränkungen. Zudem sei es für die Einheimischen gefährlich, ihren Wohnort zu verlassen und später zurückzukehren. Die Aufständischen seien gegen diesen „Pendelverkehr“.

Die Anführer der selbsternannten Volksrepubliken räumten zwar früher ein, kein Geld zu haben, um die Löhne, Renten und Sozialhilfen auszuzahlen, und forderten Finanzhilfen aus dem ukrainischen Staatshaushalt, doch das Oberhaupt der Volksrepublik Donezk Alexander Sachartschenko unterzeichnete vor einigen Tagen ein Dokument über Sozialhilfen. So  können ab dem 1. Dezember Behinderte der Kategorie 1 und 2 mit 1000 Griwna (rund 67 US-Dollar) und Behinderte der Kategorie 3 mit umgerechnet rund 60 US-Dollar rechnen. Kiew zufolge handelt es sich um ein illegales Drucken der ukrainischen Nationalwährung. Das könnte zur Verschärfung der  Blockade der Region führen, wodurch sich die Lage der friedlichen Einwohner weiter verschlechtert.

Laut einem freiwilligen Helfer im Donezbecken glauben viele Menschen im Osten, dass die Aufständischen sie von den Faschisten befreit haben. Wie der Gouverneur des Gebietes Lugansk, Gennadi Moskal, vor kurzem mitteilte, sind rund fünf Jahre notwendig, um die Menschen von dieser Position abzubringen. Nach Angaben des freiwilligen Helfers haben die russischen Hilfslieferungen bislang kaum Wirkung gezeigt. Seit August sind rund 1000 Lastwagen, die weder vom Roten Kreuz noch von den ukrainischen Grenzsoldaten überprüft wurden, ins Donezbecken gefahren. Kiew zufolge sind die Hilfslieferungen ausschließlich für die Aufständischen bestimmt. Wie es in den Volksrepubliken heißt, handelte es sich um Lebensmittel für die Bevölkerung. Russische Quellen schließen nicht aus, dass ein bedeutender Teil der Hilfslieferungen gestohlen wird.

Bislang hat niemand einen realistischen Ausweg aus der Situation vorgeschlagen. Die ukrainische Regierung bildete Ende November eine Agentur zum Wiederaufbau der Gebiete im Donezbecken, die nicht von den Aufständischen kontrolliert werden.

Vor einigen Tagen wurde bekanntgegeben, dass die Wiederaufbauprojekte von internationalen Organisationen finanziert werden könnten. Die Europäische Investitionsbank (EIB) erwäge die Bereitstellung von 200 Millionen Euro für das Donezbecken, so das ukrainische Ministerium für regionale Entwicklung. Wie die Ostukraine-Beauftragte des ukrainischen Präsidenten, Irina Geraschtschenko, betonte, erhofft sich Kiew von internationalen Geldgebern1,5 Milliarden Euro für den Wiederaufbau der Gebiete Donezk und Lugansk.

Quelle: http://de.ria.ru/zeitungen/20141201/270116361.html

Gruß an die Sanktionierten

TA KI

Nordafrikanische Jugendliche terrorisieren Hamburg


Polizeiwagen-verschwommen
Polizeiwagen in Hamburg: Etwa 1.000 Illegale sind untergetaucht Foto: dpa

HAMBURG. Das Hamburger Landeskriminalamt (LKA) hat sich beunruhigt über unbegleitete minderjährige Illegale in Hamburg gezeigt. Mittlerweile seien etwa 1.000 von ihnen in der Hansestadt untergetaucht, berichtet die Hamburger Morgenpost. Es sei festgestellt worden, daß sie „griffbereit Messer und Pfefferspray mit sich führen“ und diese bei Straftaten auch einsetzen.

Die illegal in Deutschland lebenden Jugendlichen würden in Gruppen von bis zu 30 Personen durch das Rotlichtmilieu ziehen und dort zahlreiche Straftaten und Überfälle begehen. Die meist aus Nordafrika stammenden Täter gingen dabei immer aggressiver vor, heißt es vom LKA.

CDU empört

Gegen einen ausländischen Jugendlichen wird derzeit wegen einem versuchten Tötungsdelikt ermittelt. Ein weiterer 12jähriger falle fast täglich mit Straftaten auf, könne jedoch wegen seines Alters nicht belangt werden. Gegenüber den Behörden geben die Kriminellen falsche Daten über Alter und Herkunft an. Drahtzieher der Taten der Ausländerbanden ist laut Polizei ein 39 Jahre alter Ägypter, der die Jugendlichen gezielt nach Hamburg schleuste.

Die CDU warf dem SPD-Senat Tatenlosigkeit vor. „Bei diesen nordafrikanischen Jugendlichen handelt es sich zum Teil um Personen, die nicht politisch verfolgt sind oder aus Kriegsgebieten fliehen, sondern gezielt eingeschleust werden, um hier Straftaten zu begehen und überhaupt keine Bereitschaft zeigen, in Deutschland geltende Gesetze und Regeln einzuhalten“, sagte der Bürgerschaftsabgeordnete Christoph de Vries der Morgenpost. Der „lasche Umgang“ mit den Straftätern sei gegenüber den Bürgern verantwortungslos.

Rotlichtmilieu griff zur http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/nordafrikanische-jugendliche-terrorisieren-hamburg/

Bereits Ende Oktober war die Situation im Stadtteil St. Pauli eskaliert. Nachdem die jugendlichen Ausländer immer wieder Kunden von Prostituierten überfallen und ausgeraubt hatten, wurden mehrere von ihnen von Unbekannten zusammengeschlagen. Dabei handelte es sich mutmaßlich um einen Racheakt des Rotlichtmilieus. (ho)

http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/nordafrikanische-jugendliche-terrorisieren-hamburg/

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Gruß an die Sicherheit

TAKI

Deutschland ist zweitgrößtes Einwanderungsland


ziel-deutschland-immer-mehr-zuwanderer-bleiben-dauerhaftDie dauerhafte Zuwanderung nach Deutschland ist im vergangenen Jahr zum dritten Mal in Folge so stark gestiegen wie in keinem anderen Land der Industriestaaten-Organisation OECD. Mit voraussichtlich 465.000 Zuwanderern im Jahr 2013 sei Deutschland das zweitgrößte Einwanderungsland nach den USA, erklärte die OECD

Der Anstieg gehe überwiegend auf die innereuropäische Wanderung zurück. 2013 sei jeder dritte Migrant innerhalb der EU nach Deutschland gegangen. 2007 sei es nicht einmal jeder Zehnte gewesen.

Auch Beschäftigung und Qualifikation der Zuwanderer seien deutlich gestiegen: Über 56 Prozent der Zuwanderer, die weniger als fünf Jahre in Deutschland lebte

Gute Integration in Arbeitsmarkt

In keinem anderen Land der 34 OECD-Staaten sei die Integration in den Arbeitsmarkt so stark gestiegen wie in Deutschland. Mittlerweile liege die Beschäftigungsquote von Migranten bei 68 Prozent.

Als problematisch bezeichnete die OECD den hohen Anteil von Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die Deutsch nur schlecht lesen und schreiben könnten. Dies betreffe über ein Drittel der im Ausland Geborenen. Das sei einer der höchsten Werte der OECD.

nabhängig von der OECD-Zuwanderungsstudie beraten am Montag im Kanzleramt Vertreter von Politik, Wirtschaft und Behörden über Möglichkeiten, die Ausbildungschancen von jungen Leuten mit ausländischen Wurzeln zu verbessern.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_72000390/deutschland-ist-zweitgroesstes-einwanderungsland-hinter-den-usa.html

Gruß an die Sozialschmarotzer

TA KI

Zeolith- Der Stein des Lebens


Der Stein des Lebens

Wie das Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith Ihre Gesundheit und Ihr Leben retten kann!
Mit dem Stein des Lebens entgiften – wie Sie mit der Urkraft der Natur jetzt gesund und vital steinalt werden!

Eine weltweit einzigartige Vermahlungs-Technik (PMA) macht das Jahrmillionen alte Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith zum wohl effektivsten Entgiftungsmittel unserer Zeit. Die Ergebnisse in der medizinischen Anwendung liefern nun den Beweis: Mehr als zehn Jahre lang hat die renommierte österreichische Schul- und Komplementärmedizinerin Dr. Ilse Triebnig das fein zerriebene Lavagestein bei über 2.000 Patienten äußerst erfolgreich als Naturmittel angewendet.

In der Prävention gibt die sanfte Medizin neue Energie für den Alltag, entschlackt auf 100 Prozent natürlichem Weg und sorgt gleichzeitig für eine Regulierung des Säure-Basen-Haushalts- und das garantiert ohne Nebenwirkungen. Und die Erfolge bei den explodierenden chronischen Zivilisationserkrankungen wie Arterienverkalkung, Diabetes oder Krebs sind verblüffend.

Das praktische und zeitgemäße Universalpräparat ist als biologisches Rostschutzmittel aber nicht nur dort gefragt, wo die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt – es wirkt wie ein Jungbrunnen und führt zu ganzheitlicher Gesundheit, zur Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit und neuer Vitalität. Im Sport sorgt das Mineral neuesten Studien zufolge für fast unglaubliche Leistungssteigerungen von mehr als zehn Prozent – und das völlig ohne Doping.

Ein Buch für alle, die nach Heilung suchen, ihren Körper vitalisieren und energetiesieren wollen, aber auch für chronisch Kranke, die ihre Gesundheit auf natürlichem Wege zurückerlangen möchten.

„Durch sein noch nie da gewesenes Entgiftungspotenzial ist das Vulkanmineral Zeolith ein wahrer Sagen für den mit Schadstoffen verseuchten modernen Menschen von heute“
(Dr. med. Ilse Triebnig)

Quelle: http://erwacht.org/component/k2/item/310-zeolith-der-stein-des-lebens

Darum:

Zahnputzpulver mit Zeolith und Propolis

Gruß an die, die zu Heilen wissen

TA KI

 

„Schrödingers Computer“


Von: Fosar/Bludorf

Nicht nur die Computerpioniere der NSA in Oak Ridge versuchen, den ultimativen Supercomputer zu bauen (siehe unseren Artikel „Yes, we scan!“ in Matrix3000 Band ). Eine kleine, fast unbekannte Firma namens DWave hat jetzt behauptet, den ersten Quantencomputer der Welt gebaut zu haben. Google und der Rüstungskonzern Lockheed Martin kauften je eines dieser Wunderwerke. Lockheed ließ sein Exemplar an der University of Southern California auf Herz und Nieren prüfen. Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Forschungsergebnisse in Fachzeitschriften wie Nature Communications und dem Scientifi c American. Ihre Antwort: Dieser Computer basiert nicht auf einem Computermodell, das den Gesetzen der klassischen Physik gehorcht. Eine etwas vornehmere Umschreibung für die Aussage: Ja, das ist ein Quantencomputer.

Worum geht es: Ein herkömmlicher Computer speichert Daten in Form von Bits in Schaltkreisen, die entweder den Wert 0 oder den Wert 1 annehmen können. Ein Quantencomputer enthält Qubits, kleine Supraleiter, die fast auf den absoluten Nullpunkt gekühlt werden. In diesem Zustand treten Quantengesetze in Aktion, d. h. die Qubits werden gleichzeitig links- und rechtsherum von Strom durchflossen. Quantenphysiker nennen es das Superpositionsprinzip. Ein „Qubit“ kann also zugleich den Wert 0 und 1 speichern, so wie beim Gedankenexperiment über „Schrödingers Katze“, die zugleich lebendig und tot war (wir berichteten in Matrix3000 Band 51). Zwei Qubits können dementsprechend vier Werte speichern usw. Der Zuwachs der Speicherkapazität erfolgt exponentiell. Man kann einem System aus beliebig vielen solchen Qubits dann im Prinzip ein komplexes Programm eingeben und den Quantencomputer damit rechnen lassen.

Es gibt nur ein kleines Problem: Irgendwann will man Ergebnisse sehen. Wenn man aber nachschaut und die Werte abfragt, dann geschieht das Gleiche wie im Gedankenexperiment, wenn man die Kiste mit Schrödingers Katze öffnet. Die Katze ist entweder lebendig oder tot, aber nicht mehr beides zugleich. Dementsprechend verwandeln sich die Qubits bei Beobachtung in normale Bits und verlieren daher die Hälfte ihrer Speicherkapazität. Die D-Wave-Techniker behaupten jetzt, das Problem technisch gelöst zu haben. Die Forscher in Südkalifornien glauben ihnen, andere sind noch skeptisch. Die NSA scheint auch noch nicht an Bord zu sein. Das Ganze ist noch zu futuristisch, um Geheimdienste zu interessieren. Die brauchen schnelle Resultate, und daher basteln sie selbst. Vielleicht wird es ja auch ein Quantencomputer?

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/menu-oben/publikationen/newsdetailseite/?tx_ttnews[tt_news]=191&cHash=dbb4afb8b219151ce18aa8f930358272

Gruß an die, die ihr Hirn schützen

TA KI

Evelino Leonardi, Atlantis und die Riesen


 

Evelino_Leonardi_-_CoverAbb. 1 Das Frontcover von Evelino Leonardis Buch aus dem Jahr 1937

Evelino Leonardi (1871-1939) war ein in Rom beheimateter Arzt und Amateur-Archäologe, der, wie Tony O’Connell feststellt, davon überzeugt war, dass Atlantis einst in Italien lag. Als dessen Relikte betrachtete er u.a. die Überreste uralter Zyklopenmauern, die noch heute auf dem Monte Circeo an der italienischen Westküste, südlich von Rom, zu besichtigen sind. [1]

Seine Ideen und Erkenntnisse zur Prä- und Protohistorie veröffentlichte Leonardi, wie wir bei O’Connell weiter erfahren, in seinem 1937 erschienenen Werk „Le origini dell’uomo“. (Abb. 1) [2] In diesem Buch präsentierte er u.a. die Vorstellung, der sagenhafte Tritonsee habe nicht – wie zumeist vermutet – in Nordafrika gelegen, sondern im westlichen Mittel-Italien, in der Nähe des heutigen Tyrrhenischen Meeres und dass sich dort auch die mythische Insel Tirrenide befunden habe. Nach dem Untergang von Atlantis, also großer Gebiete der ursprünglichen italienischen Halbinsel (Abb. 2), seien Überlebende der dort beheimateten Kultur nach Ägypten ausgewandert. [3]

Ein weiteres zentrales Interessengebiet von Evelino Leonardi war die Riesenforschung. Dazu findet sich ein interessanter Kurzbericht von Eugen Georg [4] aus dem Jahr 1931: „Der italienische Gelehrte Evelino Leonardi, der sich die Aufspürung der Titanenrasse zur Lebensaufgabe gemacht hat, ist kürzlich bei Kap Anxur, an der tyrrhenischen Küste, auf phantastische Überreste menschlicher Urkultur gestoßen. Unweit der kleinen Seestadt Terracina, wo der Sage nach Circe ihre Bewunderer in Säue verwandelte, will er das Geheimnis entschleiert haben, das die versunkene Welt der Urriesen seit Ewigkeiten verbirgt. So treten die Giganten, die in der Mythologie fast aller Völker wiederkehren, zum ersten Male wissenschaftlich approbiert in die Wirklichkeit.

Abb. 2 Das urzeitliche, 'atlantidische' Italien mit heute im Mittelmeer versunkenen Landgebieten, wie Leonardi es 1937 präsentierte.

Abb. 2 Das urzeitliche, ‚atlantidische‘ Italien mit heute im Mittelmeer versunkenen Landgebieten, wie Leonardi es 1937 präsentierte.

Die Felsenkuppel des Pisco Montano, die unvermittelt aus der Ebene aufragt, hat mit ihren Konturen, Schatten und Lichtreflexen Anlaß zu dieser sensationellen, fast unglaublich klingenden Entdeckung gegeben. Eines Tages bohrte der Gelehrte Leonardi sein Grüblerauge tief in diesen Fels hinein. Und siehe da: eine Sphinx schien ihn aus verschatteten Augen höhnisch anzustarren, während ein noch boshafteres Lächeln über ihre Lippen spielte. Der im Sonnenlicht brennendrote Abhang dünkte ihn wie die Brust eines gewaltigen Phantoms, dessen wuchtende Tatzen dem nahen Meere entgegenstrebten.

So täuschend ähnlich konnte die Natur kein Schreckbild formen; das mußte Werk von Menschenhand sein. Und also stellte Leonardi, im Banne dieser Vision und einer plötzlichen Eingebung folgend, am Fuße des Gebirges ausgedehnte Untersuchungen an. Das Ergebnis übertraf alle Erwartungen.

Zuerst wurde eine sorgfältig geglättete Felswand freigelegt, die mit rätselhaften Inschriften bedeckt war. In unmittelbarer Nähe fand man dann seltsame Steinfragmente, versteinerte menschliche Organe, Herzen, Hoden und Nieren, an denen selbst die Aderansätze noch deutlich zu erkennen waren.

Da der Forscher nicht an kultische Votivgaben glauben wollte, sondern zur Ansicht neigte, daß es sich um Versteinerungen handelte, grub er vorläufig geduldig weiter. Bis er einen riesenhaften Meißel fand, wie er nötig gewesen sein mußte, um die gigantischen Buchstaben in den Fels zu hauen. Die chemische Analyse des Meißels ergab ein Eisen von einer Reinheit, wie es im natürlichen Zustande bisher noch nie angetroffen wurde. Die Bearbeitung dieses Eisens mußte in der Tertiärzeit erfolgt sein, da die Gesteinsschicht, in der die Funde lagerten, dieser Entwicklungsperiode der Erde angehört.“ [5]

Weiter heißt es bei E. Georg: „Als Leonardi von mehreren italienischen Geologen seine gesteinskundlichen Vermutungen bestätigt hörte, zweifelte er nicht länger mehr, daß es sich um meteorisches Eisen aus den fernsten Zeitläufen handelte. Also kombinierte er den Meißel und die aufgefundenen Organe zu folgender Theorie:

Die Funde stammen aus einer Zeit, die weit vor jener liegt, in der bisher fossile Überreste nachgewiesen worden sind. Die seltsamen Herzen, Hoden und Nieren sind ohne Zweifel Versteinerungen, die sich unter noch seltsameren Umständen gebildet haben. Demnach muß an dieser Stelle vor urvordenklichen Zeiten eine Menschenrasse von kaum vorstellbaren Dimensionen gelebt haben, die es mit Riesenmeißeln fertigbrachte, in den Pisco Montano die Züge ihrer Gottheit einzugraben. […] Und jetzt wartet die Natursphinx des Vorgebirges von Terracina, die auf ihrem Rücken die Trümmer eines dem Jupiter Anxur geweihten Tempels trägt, mit einem zweifelnden Grinsen auf das Urteil der Wissenschaft.“ [6]

 

Bücher von Evelino Leonardi

  • „Una terra di medici e di santi: (l’Umbria meridionale nell’Alto Medioevo)“, Pellizzato, 1910
  • „L’unita della natura“, Mailand (Edizione Corbaccio), 1937 (Erstveröffentl. 1933)
  • „Le origini dell’uomo“, Mailand (Edizione Corbaccio), 1937
  • „I grandi problemi della medicina {le ragioni dell’omeopatia Centro Omeopatico Romano, Risorgimento, Rom, 1937
  • „Saggio di bibliograa della dottrina omeopatica“, Centro Omeopatico Romano, tip. V. Menghini, Roma 1937 (mit Riccardo Galeazzi-Lisi)
  • „La crisi della medicina“, Mailand (Edizione Corbaccio), 1938
  • „La unidad de la naturaleza“, Eds. Joaquín Gil, 1941

 

Anmerkungen und Quellen

Fußnoten:

  1. ↑ Quelle: Tony O’Connell bei Atlantipedia.ie, unter: Leonardi, Evelino (a), 9 June 2010 (abgerufen: 30. Sept. 2014)
  2. ↑ Siehe: Evelino Leonardi, „Le origini dell’uomo“ (Die Ursprünge des Menschen), Mailand (Corbaccio), 1937
  3. ↑ Quelle: Tony O’Connell, op. cit. — Anmerkung: O’Connell fügt ergänzend an, dass Evelino Leonardis lange Zeit in Vergessenheit geratenes Werk in jüngeren Jahren – zumindest in Italien – wieder auf einiges Interesse gestoßen ist. So hat z.B. der zwischenzeitlich verstorbene Autor Gianluigi Proia auf der Webseite circei.it eine Reihe von Atikeln veröffentlicht, in denen er Leonardis Theorien untersützt. Siehe z.B.: Gianluigi Proia, „Atlantide era in Italia? Dal Circeo un indizio“. Ebenfalls in italienischer Sprache ist online übrigens auch dieser in Hinsicht auf Leonardis Arbeit interesante Artikel zu finden: o.A., „Ritorno alle Origini, Primato Italico e Umanesimo: un omaggio a EVELINO LEONARDI“, bei: ARTI MINERVALI; außerdem: vimana131, „La Terra di Saturno e le Quattro Rome“, bei ufoforum.it (alle Links abgerufen: 30. Sept. 2014)
  4. ↑ Anmerkung: Was Eugen Georg betrifft, sind soweit uns bisher bekannt ist keine biographischen Daten überliefert. Jedenfalls war er ein schreibfreudiger Anhänger von Hanns Hörbigers Welteislehre – Kurt Bilau erwähnte ihn 1935 lobend als „fleißige[n] Datensammler“ (Quelle) -, der u.a. diverse Beiträge für das WEL-Periodikum „Schlüssel zum Weltgeschehen – Zeitschrift für Freunde der Welteislehre“ und dessen Nachfolge-Publikation „Zeitschrift für Welteislehre – Organ der Gesellschaft zur Förderung der Welteislehre e.V. Berlin“ verfasste.
  5. ↑ Quelle: Eugen Georg, in: „Schlüssel zum Weltgeschehen“, Heft 2/3, 1931, S. 79-81, R. Voigtländers Verlag – Leipzig; nach: WFG – Privatinstitut für Welteislehre, unter: „Versteinerte Schuhsohle und riesiger Meißel“ (abgerufen: 30. Sept. 2014)
  6. ↑ Quelle: ebd.

Bild-Quellen:

1) LA CITTADELLA – TRADIZIONE ROMANO-ITALICA, unter: L’Italia Atlantica e i rapporti con la Tradizione di Roma (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)
2) Simmetria – associazione culturale di studi e ricerche sulle tradizioni spirituali, unter: Giuseppe Brex e il primato Italico (di Paolo Galiano) (Bild-Bearbeitung durch Atlantisforschung.de)

 

Quelle: http://atlantisforschung.de/index.php?title=Evelino_Leonardi%2C_Atlantis_und_die_Riesen

Gruß an die Nachfahren der Atlantiden

TA KI