Der Samstagsfilm: Allerleirauh


Der verwitwete König Tobald wird von seinem Berater gedrängt, wieder zu heiraten, damit das Reich eine Königin habe. Dieser legt ihm Bilder von drei heiratsfähigen schönen Frauen vor. Der König lehnt kategorisch ab und erklärt seinem Berater, dass er seiner verstorbenen Frau fest versprochen habe, nur jemanden zu heiraten, der ihr gleiche, und da gäbe es nun mal keine Einzige auf der Welt. Indem er dies sagt, fällt sein Blick durch das Fenster auf seine dort im Hof beschäftigte Tochter Lotte, und er entbrennt von einem Augenblick auf den nächsten in Begierde zu ihr. Er lässt seiner Tochter und seinem Hofstaat verkünden, dass er sie, seine eigene Tochter, heiraten werde, da sie die Einzige sei, die seiner verstorbenen Frau in Anmut und Schönheit gleiche. Die Tochter lehnt dieses Ansinnen als gegen Gottes Gesetz ab. Ebenso widersprechen Berater und Köchin. Der König beruft sich aber auf seine Macht. So willigt die Tochter zum Schein ein und stellt dem Vater schwierige Aufgaben:

Sie wünscht sich drei Kleider, eines so golden wie die Sonne, ein anderes so silbern wie der Mond und das dritte so glänzend wie die Sterne. Außerdem verlangt sie einen Mantel, der aus tausenderlei Pelz- und Rauhwerk zusammengesetzt sein soll, und jedes Tier im Königreich soll ein Stück Haut dazugeben. Der König verspricht, alle Wünsche zu erfüllen. Die Jungfern des Reiches weben Sonnenlicht und Mondlicht in die Stoffe ein, und Knechte fangen Sternschnuppen, die in das dritte Kleid eingewoben werden. Alle Jäger des Reiches ziehen aus, um von jeder Tierart eines zu erlegen. Auch der Mantel wird so fertiggestellt. So hat die Königstochter keine Handhabe mehr, sich dem Vater zu verweigern. Deshalb zieht sie in der Nacht vor der geplanten Hochzeit das Gewand einer Magd an, beschmiert ihr Gesicht und ihre Hände mit Ruß, wirft den Fellmantel über, und schickt sich an, zu fliehen. Die drei wunderbaren Kleider verbergen sich durch Zauber in einer Walnuss, die das Mädchen an sich nimmt. Auf dem Weg hinaus trifft sie auf die Köchin, die ihr Glück wünscht, und sie ziehen lässt. Die Königstochter fragt die Köchin, ob ihre Mutter wirklich gewollt habe, dass ihr Vater sie heiraten solle. Die Köchin verneint dieses, die Königin habe gewünscht, dass ihr Mann wieder eine Frau mit goldenem Herzen finde. Der König hat also in seiner Trauer Aussehen mit innerer Schönheit verwechselt. Die Köchin gibt dem Mädchen im Auftrag der Mutter einen Ring, ein kleines Spinnrad und eine kleine Haspel aus Gold. Diese Dinge sollen ihr helfen, ihren Liebsten zu finden. Sie flieht aus dem Schloss und aus ihres Vaters Reich. Als sie tief im Wald angelangt ist, legt sie sich nieder.

Am nächsten Tag ist dort Jagd, an der der junge König Jakob mit seinen Gefolgsleuten teilnimmt. Die Jäger finden ein seltsames „Pelzgeschöpf“ und melden es dem König. Er ordnet an, es lebendig auf das Schloss zu bringen. Als die Jäger feststellen, dass es ein Mädchen ist, beschließt der Prinz, dass sie in der Küche helfen soll. Der Koch Mathis tauft das Mädchen Allerleirauh und nimmt sie als Küchenhilfe an. Die ganze Zeit verbirgt sich das Mädchen unter seinem Pelz. Es wird deshalb von den Gefolgsleuten des Königs und auch ihm selbst ausgelacht und gedemütigt, erträgt dies aber mit Stolz. Der Koch fragt sie, warum sie sich niemandem zeige. Sie erwidert zögernd, einmal habe sie jemand angesehen. Der Koch versteht und bittet sie um Verzeihung. Inzwischen drängt der Berater und Freund des Königs diesen, sich bald zu verheiraten, und schlägt vor, ein Fest zu geben und eine mächtige Königstochter einzuladen. Der junge König hält aber nicht viel von einer Vernunftehe; er möchte aus Liebe heiraten oder gar nicht. Dennoch willigt er ein. Das Mädchen fragt, ob es beim Fest zusehen dürfe. Der Koch erlaubt es ihr für eine halbe Stunde und legt sich schlafen. Allerleirauh zieht das goldene Gewand aus Sonnenlichtgarn an. Auf dem Fest tanzt der König mit ihr und lässt die für ihn eingeladene Königstochter stehen. Als er sie fragt, wer sie sei, entflieht sie ihm. Allerleihrauh verschwindet im Pelzgewand in der Küche und weckt den Koch. Beim Würzen der Suppe wirft sie den Ring aus dem goldenen Kästchen hinein. Als der König den Ring in der Suppe findet, lässt er den Koch rufen, der angibt, das „Rauhtierchen“ habe sie gekocht. Der König lässt das Mädchen holen. Als es unwissend tut, schickt er es wieder zurück.

Abermals gibt der König ein Fest, und Allerleihrauh darf wieder eine halbe Stunde zusehen. Sie zieht das silberne Kleid aus gewobenem Mondlicht an und tanzt mit dem König. Erneut fragt er, wer sie sei, sie sagt ihren wirklichen Namen, Lotte, und entflieht. Allerleihrauh verschwindet abermals in der Küche und bringt im Pelzgewand dem König die Suppe, in der sie dieses Mal das goldene Spinnrädchen hineingeworfen hat. Der König bemerkt beim Essen das Spinnrädchen und lässt Allerleihrauh zu sich rufen. Als sie wieder nichts preisgibt, wird der König wütend und beleidigend. Daraufhin will Allerleihrauh den Hof verlassen, doch Mathis redet ihr gut zu. Sie hat Mathis lieb gewonnen und liebt ihn fast wie einen Vater.

Der König stellt Allerleihrauh zur Rede und will wissen, was man mit einem Spinnrad macht, sie meint, man spinnt Fäden der Liebe. Daraufhin plant der König ein drittes Fest. Mathis verbietet ihr, aus Sorge um ihr Wohlergehen, dass sie aufs Fest geht, und sperrt sie in der Küche ein. Aber sie bittet ihn inständig. Mathis lässt sie schließlich gehen, mit dem Versprechen, den Pelz danach abzulegen. Sie legt das blaue Kleid mit den eingewobenen Sternen an und geht auf den Ball, um erneut mit dem König zu tanzen. Diesmal steckt der König dem Mädchen unbemerkt ihren Ring an den Finger. Wieder ist in der Suppe ein kleiner goldener Gegenstand, eine Haspel, die die gesponnen Fäden aufwickeln soll. Der König lässt Allerleihrauh holen und fragt, wer sie sei. Auf ihre nichtssagende Antwort nimmt er ihre Hand und sieht den Ring. Darauf erkennt der König, wer sie ist, und nimmt ihr den Pelz ab, darunter trägt sie noch immer das blaue Kleid. Beide sind nun vereint, und der König bittet Lotte, ihm ihre ganze Geschichte zu erzählen.

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Gruß an die Märchenfreunde

TA KI

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Israel greift Gazastreifen an


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Erster Luftschlag seit dem Sommer

Israel greift Gazastreifen an

Es geht wieder los. Im Nahen Osten kehren die israelischen Streitkräfte zu ihrer Strategie der massiven Vergeltung zurück. Aktueller Auslöser: Militante Anhänger der Hamas schießen vom Gazastreifen aus Raketen in Richtung Israel.

Erstmals seit Ende des Gaza-Kriegs hat die israelische Luftwaffe wieder einen Angriff auf das palästinensische Küstengebiet geflogen. Ziel sei eine Stellung von Hamas-Kämpfern in der Region Chan Junis im Süden des Gazastreifens gewesen, teilte die israelische Armee am späten Freitagabend mit.

Israel spricht von einem Vergeltungsangriff. Die Luftwaffe habe mit dem Angriff auf einen Raketenbeschuss militanter Palästinenser reagiert, für den die Hamas verantwortlich sei, heißt es. Nach palästinensischen Angaben wurden bei dem israelischen Luftangriff niemand verletzt.

Israel hatte von Anfang Juli bis Ende August zahlreiche Luftangriffe auf den Gazastreifen geflogen mit dem Ziel, den anhaltenden Raketenbeschuss aus dem Gebiet zu beenden. Nach palästinensischen Angaben wurden dabei mehr als 2100 Menschen im Gazastreifen getötet, die meisten von ihnen Zivilisten. Auf israelischer Seite starben 67 Soldaten und sechs Zivilisten.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Israel-greift-Gazastreifen-an-article14194761.html

Gruß an die Palästinenser

TA KI

Alnatura muss Babynahrung wegen Giftstoffen zurückrufen.


Die Angst der Bio-Hersteller vor der Rache der Eltern

Alnatura muss zum wiederholten Mal Babynahrung wegen Giftstoffen zurückrufen. Besonders pikant für die expandierende Öko-Kette: Das aktuelle Problem wurzelt wohl in der Bio-Landwirtschaft selbst.

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Der Bionahrungs-Anbieter Alnatura hat mit Produktmängeln zu kämpfen – und das ausgerechnet im sensiblen Segment Babynahrung. Die Kette ruft 400-Gramm-Packungen des Hirse-Getreidebreis mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 30. August 2015 zurück, wie sie auf ihrer Internetsite verbreitete.

„Wir bitten Kunden, die Packungen des Alnatura Hirse-Getreidebrei mit Reis (Mindesthaltbarkeitsdatum 30.08.2015) zu Hause haben, diese vorsorglich zurückzubringen“, heißt es dort. In dem Brei seien Spuren des Pflanzeninhaltsstoffs Tropanalkaloide nachgewiesen worden. Selbstverständlich werde das Produkt ersetzt.

Mit Alnatura trifft es einen der größten deutschen Anbieter. Das Unternehmen betreibt 92 „Super-Natur-Märkte“ in 42 Städten, vornehmlich in Bayern und Baden-Württemberg, und beschäftigt über 2300 Mitarbeiter. Es expandiert derzeit stark. Allein in diesem Jahr kommt mehr als ein halbes Dutzend neuer Filialen hinzu.

Für Hersteller von Babynahrung sind Rückrufe extrem heikel. Eltern wenden sich schnell anderen Marken zu, wenn sie den Eindruck bekommen, sie gingen mit dem Kauf eines bestimmten Produkts für ihr Baby ein Risiko ein. Doch immer wieder wird die Branche von Unzulänglichkeiten eingeholt.

2010 wurden Keime in Säuglingsmilch von Hipp nachgewiesen, Anfang dieses Jahres musste Milupa eine Charge Spezialnahrung für Frühgeborene wegen erhöhten Jodgehalts zurückrufen. Die Liste ließe sich verlängern.

Alnatura stellt Hirse-Brei-Verkauf ein

„Babynahrung ist ein Produkt, das mit einem hohen emotionalen Engagement verbunden ist“, sagte Oliver Hupp, GfK-Experte für Konsumgüter und Einzelhandel, der „Welt“. Es komme darauf an, wie das betroffene Unternehmen mit einem Rückruf umgehe. „Er ist Chance und Risiko zugleich. Wichtig ist, dass sich das Unternehmen proaktiv seiner Verantwortung stellt“, sagte Hupp.

Genau das versucht Alnatura derzeit. Mit der Aktion wolle man „jegliches Risiko für Säuglinge und Kleinkinder ausschließen“, hieß es zur Begründung. Die Handelskette kündigte an, den Verkauf von Getreide-Breien mit Hirse vorübergehend komplett einzustellen.

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Ob das reicht, um die Glaubwürdigkeit zu sichern, ist offen – zumal Alnatura in den letzten Monaten wiederholt mit zweifelhaften Inhaltsstoffen seiner Babyprodukte in Verbindung gebracht wird. Erst vor drei Wochen musste das Unternehmen aus Bickenbach seinen „4-Korn-Getreidebrei“ aus dem Verkehr ziehen – ebenfalls, weil Tropanalkaloide gefunden worden waren.

Kurz zuvor, Anfang November, waren Kindertees in die Schlagzeilen geraten. Das ZDF-Verbrauchermagazin „Wiso“ hatte 19 Kräutertees für Babys untersucht. In vier davon fanden sich krebserregende Gifte aus der Gruppe der Pyrrolizidinalkaloide (PA). Wiederum war Alnatura unter den beiden Produkten mit der höchsten Schadstoffbelastung. Im Frühjahr 2013 musste der „Babybrei Kürbis mit Kartoffeln und Fenchel“ aus den Regalen entfernt werden. In einer Packung war ein Glasstückchen gefunden worden.

Probleme wurzeln im Bio-Landbau

Die aktuellen Verunreinigungen haben ähnliche Ursachen: Sowohl die jetzt nachgewiesenen Tropanalkaloide als auch der Schadstoff im Tee sind pflanzlichen Ursprungs. „Die Stoffe sind in den Samen von Beikräutern enthalten“, sagte ein Alnatura-Sprecher. Frühere Bauern-Generationen hätten von „Unkraut“ gesprochen, dessen Bekämpfung im Bio-Landbau jedoch allenfalls vorsichtig betrieben wird. Sind die Samen zur Erntezeit eines Hauptproduktes wie Hirse reif, so können sie ins Erntegut geraten.

Bei Alnatura reicht der ökologische Anspruch weit über den Nahrungsmittelkonsum hinaus, er geht eher in Richtung einer Weltanschauung. Die Einstellung von Firma und Kunden klingt auf der Website so: „Ich möchte mit Alnatura mehr Sinn in die Welt bringen und will dazu beitragen, dass die Natur sich durch die Hilfe des Menschen – durch die Bio-Landwirtschaft – besser entfalten kann.“ Und weiter: „Wir wollen eine Gesellschaft in Freiheit ermöglichen helfen.“

Auf Nahrungsmittel bezogen bedeute das, dass ein unabhängiger Expertenrat neue Alnatura-Produkte auf ihre Sinnhaftigkeit, Umweltfreundlichkeit und Qualität hin überprüfe. „Nur wenn die Produkte diese Prüfung bestehen, werden sie auch verwirklicht“, verspricht das Unternehmen.

Käufer, die diese hohen Öko-Ansprüche mittragen, sind besonders umwelt- und gesundheitsbewusst. Umso stärker kann das Pendel im Krisenfall zurückschlagen, glaubt GfK-Experte Hupp: „Gerade für Unternehmen, die das Öko-Siegel tragen, ist die Gefahr groß, dass die Konsumenten dauerhaft verschreckt werden.“

Dennoch will Alnatura nach eigener Darstellung keine Kompromisse eingehen. „Wir können jeden Verbraucher verstehen, der irritiert ist“, sagte ein Sprecher am Freitag. „Auf der anderen Seite gibt es auch viele positive Rückmeldungen, weil wir mit dem Problem offen umgehen.“

Schweizer Konkurrent war weniger transparent

Die Transparenz hat allerdings Grenzen. So macht Alnatura keine Angaben zur Konzentration des Giftstoffes in der Babynahrung. Aus welcher Getreidemühle der zweifelhafte Rohstoff stammt, bleibt ebenfalls im Dunkeln: „Wir geben grundsätzlich keine Auskünfte über unsere Hersteller“, sagte der Sprecher. Technisch sei es möglich, die giftigen Pflanzenteile zurückzuhalten.

Doch offenbar ist es nicht so einfach. Denn mit dem Tropanalkaloide-Problem schlagen sich auch andere Produzenten im Bio-Markt herum. So rief der Schweizer Hersteller Holle kürzlich ebenfalls einen Babybrei mit Reis zurück, nachdem ein deutsches Labor Spuren des Stoffes gefunden hatte. Holle scheint indes, anders als Alnatura, nicht restlos überzeugt von der Strategie, die Konsumenten mit der proaktiven Übernahme von Verantwortung wieder auf seine Seite zu ziehen.

Offenbar bezweifeln die Schweizer, dass der Rückruf objektiv überhaupt notwendig ist. Vielmehr befürchtet Holle, in einem Expertenzank über Grenzwerte zerrieben zu werden. Man habe die Rückruf-Aktion auch durchgezogen, „um durch den Streit der Labore über ihre Ergebnisse und ihre Bewertung nicht Schaden am eigenen guten Ruf zu nehmen“, heißt es halbherzig in einer Firmenmitteilung.

Tatsächlich verläuft ein schmaler Grat zwischen Verharmlosung und Dramatisierung. „Tropanalkaloide sind pflanzliche Inhaltsstoffe, die ab einer bestimmten Konzentration toxisch wirken“, erklärte der renommierte Lebensmittelchemie-Experte Ulrich Nehring. Das gelte aber ebenso für viele andere natürliche Bestandteile unserer Nahrung: „Wir können beispielsweise nicht ohne Salz leben, aber ab einer bestimmten Konzentration kann es tödlich wirken.“

Die Frage nach der wahren Gefahr für die Babys

Wo aber liegt die Grenze für Tropanalkaloide, die natürlicherweise in einigen Pflanzen wie Stechapfel oder Tollkirsche enthalten sind? Einige Organisationen, die sonst den Ruf als Aufpasser der Lebensmittelindustrie pflegen, wollen sich in diesen Streit nicht einmischen. Foodwatch beispielsweise erklärte, dazu reichten die Kapazitäten derzeit nicht.

In Laborversuchen seien 0,016 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht als Menge ermittelt worden, ab der gesundheitliche Wirkungen festzustellen seien, sagt Lebensmittelchemiker Nehring. Babys seien aufgrund ihres geringen Körpergewichts und einer vergleichsweise einseitigen Nahrung besonders empfindlich.

Nach Angaben des Bundesinstituts für Risikobewertung kann das Gift bereits in geringer Konzentration Herzfrequenz und zentrales Nervensystem beeinflussen. Doch in der Praxis kommt das kaum vor. „Mit ist kein Fall bekannt, in dem ein Baby aufgrund von Tropanalkaloiden gesundheitlich geschädigt worden ist“, unterstreicht Nehring.

Bei den üblichen Kontrollen von Getreideerzeugnissen werde der Stoff nicht erfasst. Das macht die Situation nicht einfacher – weder für besorgte Eltern noch für die Anbieter von Bio-Babynahrung.

(…)

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article135577357/Die-Angst-der-Bio-Hersteller-vor-der-Rache-der-Eltern.html

Gruß an die Rächer

TA KI

 

Thilo Sarrazin mal wieder


thilo sarazinThilo Sarrazin kritisiert die Berliner Polizei:

Türkisch– und arabischstämmige Bewerber würden begünstigt, die hohen Ausbildungs-​Standards für sie gesenkt. Das gefährde die öffentliche Sicherheit.

In seiner monatlichen Kolumne für die Schweizer „Weltwoche“ schrieb der Berliner Finanzsenator: „Langfristig ist die Qualität der Polizei sowie die Einheitlichkeit ihres Verhaltens und damit die Rechtsdurchsetzung gefährdet.“ Ein großer Teil der türkisch– und arabischstämmigen Bewerber habe eine Kriminalitätshistorie, so Sarrazin. Zudem wurden die Anforderungen an das polizeiliche Führungszeugnis entschärft: Man müsse bis zum Bewerberzeitpunkt nicht mehr nur wie früher zehn Jahre, sondern nur noch fünf Jahre straffrei geblieben sein.

Des Weiteren, so das SPD-​Mitglied, sei auch die korrekte Beherrschung der deutschen Sprache als Voraussetzung für die Aufnahme in den Berliner Polizeidienst entfallen. Während des Ramadan weigerten sich türkisch– und arabischstämmige Polizisten immer wieder ihren Streifenwagen zu verlassen. Und außerhalb der allgemeinen Duschräume sollen separate Duschen eingerichtet worden sein.

Die Vorwürfe weist Polizeisprecher Stefan Redlich zurück: „Es gibt und gab weder eine Zehn– noch eine Fünfjahresgrenze. (…) Die persönliche Eignung wird im Auswahlverfahren anhand diverser Faktoren beurteilt.“ Der Berliner CDU-​Innenexperte Peter Trapp (67) kontert: „Dass er ausgerechnet diejenigen Migranten attackiert, die sich in unsere Gesellschaft integrieren und für Recht und Gesetz einsetzen, ist dumm. Was er damit bezweckt, weiß er wohl nicht mal selbst.“

Quelle: http://www.blauenarzisse.de/index.php/aktuelles/item/5080-thilo-sarrazin-mal-wieder

Danke an Denise

Gruß an die Schutzmänner des Volkes

TA KI

Das unsägliche Verbrechen an der Natur und der Menschheit durch den Geoengineering-Grössenwahn


chemtrails-madnessNachtrag- Ein Dialog mit dem Verfasser( https://dudeweblog.wordpress.com/impressum-rechtliches/) des ursprünglichen Artikels, der von mir bei : „/karfreitagsgrill-weckdienst.org“ rebloged wurde:

dude 1dude 2dude 3Dude Blog- Snippingbild vom 20.12.2014 um 20-58 Uhrdudeblogblog foto~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Wenn man bedenkt, was bei Youtube so alles veröffentlicht wird, und auch permanent online bleibt, ist es doch äusserst seltsam, dass ausgerechnet ein spezielles Video abermals und immer wieder entfernt und blockiert wird, selbst dann, wenn diese Aufnahme bis zur Unkenntlichkeit nachbearbeitet wurde, unterliegt sie beim Google-Konzern der Komplettzensur!

Sobald “glaubwürdigere Personen” zum Thema Chemtrails in der Öffentlichkeit Auskunft geben, werden diese Menschen übelst diskreditiert oder vehement zensiert, wie in der Einleitung dieses Artikels und dem oben verlinkten Clip veranschaulichend demonstriert wird. Aus gewissen Kreisen (siehe dazu die untenstehende Linksammlung unter “Konter-Aktivisten”) wird dem befragten Piloten Betrunkenheit und Trollerei angedichtet!

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Fasst man alle Beiträge zum Thema Chemtrails zusammen und studiert man die verfügbaren Informationen ernsthaft und tiefgehend, ergibt sich aus dem diesig-trüben Bild am Himmel plötzlich eine gewisse Klarheit hinsichtlich des Sachverhalts (diesbezüglich ist dieser Artikel zuunterst mit weiterführenden Links ergänzt). Aber auch allein schon regelmässige, bewusste Beobachtungen unseres Himmels würden reichen, um, sobald die “Chembusters” wieder ihre Runden drehen und persistente Streifen hinterlassen, die zu beobachtenden, unnatürlichen Vorgänge da oben auch für einen skeptischen Menschen zweifelsohne eindrücklich sichtbar zu machen!

United-States

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Undifferenziert falsch gedacht und zum Narren gehalten!

Der Prozess der Kondensation ist sicherlich üblich, nur die Dauer als auch die Ausbreitung der Flugzeug-Hinterlassenschaften nicht, und diese haben auch – wie so oft heruntergebetet – nichts mit einer erhöhten Frequenz des Flugverkehrs zu tun. Vor zehn Jahren konnte man solche Gegebenheiten praktisch fast nie beobachten, ganz im Gegensatz zu heute, wo man diesen Vorgang offenen Auges bereits regelmässig, beinah schon bei jedem Flugzeug, feststellen kann.

Weltweit wird von Hunderttausenden (wenn nicht Millionen) besorgter Menschen von diesen persistenten Flugzeugstreifen berichtet, welche im Verlauf eines Tages einen natürlichen, azurblauen Himmel früh Morgens zu einer milchigweissen, immer dicker werdenden Wolkendecke ausbleichen.

Die kontrollierten Mainstream-Hampelmann-Medien und eine Horde engagierter Desinformanten im Internet schlafen nicht und halten die Völker weiterhin im Wachkoma, ja machen sich teilsweise sogar gerne über besorgte Bürger lustig. Spontane Fragen aus der Presse sind nicht nur unerwünscht, sondern strikt verboten – selbst da, wo sie äußerst angebracht wären.

In der Wachhypnose der Masse hat man bereits im Jahre 2009 die Pressefreiheit an der UN Klimakonferenz in Kopenhagen massiv untergraben und unsere Umwelt vor den öffentlich-rechtlichen als Staatsgeheimnis erklärt, wie folgender Bericht von Telepolis/Heise offenlegt: Journalisten behindert – Auf dem UN-Klimagipfel wurde die Bewegungsfreiheit der Presse massiv eingeschränkt. ZDF und ARD protestieren

Was sind die hehren Ansinnen kleiner Chefredakteure des ARD und ZDF schon wert, im Vergleich zur elitären Zielsetzung der totalen Wetterkontrolle von Seiten der Globalisten-Kabale und deren Megakonzern-Schergen? Aber das ist natürlich nur eine weitere Verschwörungstheorie. Bloss eine Theorie wohl, etwa im gleichen Verhältnis wie jene über die Abhörverbrechen der NSA, bei welcher man auch Regierungschefs wie Angela Merkel als Terroristin verdächtigt und abhört?

(…)

Aber was sagen denn Piloten zu den Chemtrails? …welche Piloten?

Das Informationsportal “Contracoma” z.B. hat dazu bereits 2010 berichtet: Chemtrails/Geoengineering – Fakten und Beweise – Der Pilotenbericht

Wenn man sich nun die Frage stellt, was schlimmer ist, das systematische Abhören einer Bundespräsidentin (bzw. der gesamten Bevölkerung) oder das gezielte, globale Vergiften der ganzen Erde – also Privatsphäre oder Atmosphäre – dann doch wohl eher letzteres. Bis neulich…

Was jedes Lebewesen und die Natur an sich betrifft, wird mit recycelten Skandälchen oder Altbekanntem geschickt wieder ausgeblendet!

Unsere Umwelt wird klammheimlich vor unseren Augen, über unseren Köpfen systematisch vergiftet und die Masse sieht dem, so sie es denn mal wagen sollte ihren Blick vom Iphone-Technospielzeug gen Himmel abzuwenden, unwissend als auch handlungsunfähig zu.

(…)

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Unser Klima wird wortwörtlich und gezielt aus der Bahn gerissen!

Wir hatten hier in Europa zu Weihnachten, in der Neujahrszeit und auch aktuell im Januar einen Mix aus Frühling, Herbst und ein bisschen Winter. Teilweise sogar fast schon sommerliche Temperaturen in Schweizer Föhnregionen oder der Südwestschweiz mit bis zu 18 Grad, in Bern zu Heiligabend 14 Grad! Auch Meteoschweiz ist aufgefallen, dass sich “der Dezember 2013 gleichsam mit Wetter-Rekorden überbot.”

Etwas ungewöhnlich, nicht? Wo wohl der Winter geblieben ist? Allein diese Fragestellung, einhergehend mit vertiefter Ursachenbeleuchtung der ungewöhnlichen Klimaspirenzchen und Wetterkapriolen in den öffentlichen Medien wäre – zumindest solange nicht CO2-Klimahysterie-Propaganda getätigt wird – wohl ketzerisch. Aber wo kein Schnee ist, gibt es ja den Snow-den, oder notfalls auch verunfallte Sportler oder im antarktischen Eis gefangene Forschungs- & Tourismusschiffe…

Im Gegensatz zu Europa, ist in Ägypten, Syrien und dem Libanon tiefster Winter ausgebrochen, in Kanada herrschen arktische Bedingungen und in Russland, ja wie soll es anders sein, da zieht ein lauer Winter (Moskau am 25. Dezember mit 4 Grad) seine Runden!

Ein Klima-Rekord jagt den den nächsten, ein Monstertornado wird von einem Supersturm abgelöst, aber das ist ja wohl sicher nur reiner Zufall oder irgend ein natürliches Spirenzchen, beziehungsweise einfach – so ganz zufälligerweise – das neue ‘Normal’. Normal scheint es allmählich beinah, dass Hunderttausende ihr Hab und Gut verlieren und über das Wetter quasi enteignet werden. Ob Taifune auf den Philippinen, Monsterstürme über Westeuropa, schwerste Eisstürme in Kanada und an der US Ostküste zeitgleich sanfter Frühling!

Denn keiner möchte natürlich, dass Herr Obama bei seinem Golfspiel zu kurz kommt, währenddessen beinahe ganze Landstriche von Tornados dem Erdboden gleich gemacht werden, und Hunderttausende durch die von Menschenhand gemachten Klimamanipulationen und Herumspielereien am natürlichen Lauf ihr Leben und/oder ihre Existenzgrundlage verlieren.

Denn wie der WWF eindrücklich in teuren Werbekampagnen klargemacht hat, ist das ja eben nur das neue Normal, und natürlich nur zum Besten für alle auf Erden existierenden Lebewesen…

Natürlich künstlich!

WWF Zionisten

(…)

Sollte…

Trotzdem sehen wir sie fast täglich über unseren Köpfen sprayen, aus ‘unerklärlichen’ Gründen regnen tausende tote Vögel vom Himmel, diverse Mikro-Organismen in den Meeren, wie auch im Erdboden sterben durch die von Flugzeugen ausgebrachten, toxischen Schwermetalle und Millionen von Fischleichen sind spätestens seit “Deepwater Horizon” offenbar ja auch ganz normal geworden…  Normal wird wohl bald auch sein, dass Winterspiele in Ägypten stattfinden, wo die Pyramiden dann wahrscheinlich ganz einfach als Schanzen für das Skispringen verwendet werden können…

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Die Verantwortlichen dieser Sprüh- und Wetterkontrollaktionen, mitunter die NATO als nicht rechtsstaatlich gewählte Kriegstreiber-Organisation, begehen vor unseren Augen das wohl schlimmste Verbrechen aller Zeiten am Planeten Erde, am gesamten natürlichen Ökosystem, dem natürlichen Lauf und der auf Erden existierenden Lebewesen, während die hypnotisierte Masse sich oftmals – wenn überhaupt – ‘bloss’ um ihre Privatsphäre, oder schlicht die Befriedigung ihres Konsumgrössenwahns sorgt.

Eine vertiefte, öffentliche Debatte zum Thema Geoengineering wird indes verweigert, Stellungnahmen werden zensiert und besorgte Bürger werden systematisch lächerlich gemacht, wenn nicht sogar in eine gewisse Ecke gestellt!

Oder um es in den Worten Berthold Brechts zu sagen:

Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend grosse Ausmasse angenommen hat!

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Und all dies geschieht im sogenannten Informations-Zeitalter mit etlichen ach so praktischen Hilfsmitteln und Techno-Spielzeugen wie Facebook, Googleglass, Twitter, Cloudservern, etc. oder aber auch der Gewährleistung totaler Sicherheit der Bürger durch den ach so lieben ‘Big Brother‘…
Das Perfide und die Ironie wird sein, sobald das Maß der Unverträglichkeit in der Masse angekommen ist, zum Beispiel weiter zunehmende Verschuldungen durch totalitäre Abhängigkeitsmechanismen wie u.a. auch gezielt geschaffene Lebensmittelknappheiten. In der Nahrungskette und der verbreitet gelebten Philosophie des ‘survival of the fittest’ fallen die Schwächsten und Ärmsten – scheibchenweise – immer zuerst, bis irgendwann auch Deine Haustür aufgestossen wird. Und zuletzt werden die Verantwortlichen uns allen selbst die Schuld am Dilemma geben! Wir wären faul, zu träge, äßen und furzten zu viel und jammerten ständig.

Ihr lacht?

Ob eventuelles Gelächter nach dem Lesen folgender Aussage der grauen Eminenz der US-Spindoktoren Zbigniew K. Brzeziński, der seit langer Zeit in höchsten US-Globalisten-Kreisen verkehrt, noch weiter anhalten mag?

In früheren Zeiten war es einfacher, eine Million Menschen zu kontrollieren als eine Million Menschen zu töten; heute ist es einfacher, eine Million Menschen zu töten als eine Million Menschen zu kontrollieren.

Bei dem Vorgang des in der Masse schier gänzlich unbeachteten Einsatzes von Geoengineering-Strategien, ist diesem Zitat eigentlich nichts mehr beizufügen. Kritisch anmerkend sei hier jedoch nicht unerwähnt gelassen, dass seit 1980 im US Bundesstaat Georgia, markant in tonnenschweren Granit gemeisselt, indirekt verkündet wird, was mit ca. 93% der Menschheit im Hinblick auf ein “age of reason” (Zeitalter der ‘Vernunft‘) geschehen soll.

Die Überbevölkerung sei schuld am Dilemma.

Dank der qualtita-tief verfälschten Statistiken und über unsere “freien Medien” suggeriert, und also in den Weltbildern der Masse tief eingeprägt, werden die meisten den Plänen, sich selbst zu reduzieren, wohl sogar noch feierlich zustimmen und freiwillig-freudig über die Klippe springen! Wie frei die Medien und wir selbst in der Meinungsbildung tatsächlich noch sind, wurde in diesem Artikel bereits Eingangs überdeutlich aufgezeigt.

Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen, werdet ihr sie brauchen, um zu weinen.
(Jean-Paul Sartre)

Zu diesem doch sehr aufrüttelnden Artikel und bevor ich mich selbst wieder in den Modus Pausenclown und 1amG0ne zurück nehme, möchte ich hier noch ein paar hoffnungsvolle und kraftschöpfende, aber auch philosophische Worte anfügen.

Wir sind Kinder der Erde, Teil der Natur und des Universums, wir sind hier und überall, zu jeder Zeit in alle Ewigkeit.

Wenn wir vergehen, dann ist dies nur ein Übergang in eine andere Zeit. In was für eine Zeit, hängt auch etwas davon ab, wie wir Selbst das Hier und Jetzt gestalten. Wer an diese Worte glaubt und sie auch verinnerlicht spürt, hat verstanden, dass die Macht, etwas zu verändern, wenn auch nur sich selbst, in uns allen liegt. Sich selbst zu ändern und frei von Fremdbestimmung zu sein, ist der erste Schritt in eine bessere Welt!

Es sind kleine Dinge, die jeder bei sich Selbst ändern müsste, die dann aber eine grosse Wirkung entfalten könnten. Vor dieser Macht fürchtet sich die Elite und sie tut alles dafür, dass wir – wir, die sich der Natur und der natürlichen Gesetzmässigkeiten bewusst sind – sie nicht nutzen; ja schon gar nicht erst daran denken!

Eine ursprüngliche Vollkommenheit, die man Stück für Stück von uns versucht abzugraben, um uns von dem Natürlichen zu trennen. Das wird nicht funktionieren, da können die sprühen, was sie wollen, eher noch verrecken wir, als dass wir unsere Freiheit aufgeben.

Worte wie ein Laubblatt im Wind, der Vollkommenheit unserer einst so wundervollen Natur bewusst, wird es nichts und niemanden geben, der bzw. das dies ändern kann – mit uns oder ohne uns, spielt wahrlich keine Rolle.


(…)

Quelle: http://karfreitagsgrill-weckdienst.org/2014/01/09/das-unsagliche-verbrechen-an-der-natur-und-der-menschheit-durch-den-geoengineering-grossenwahn/#more-4832

Gruß an die Aufgewachten

TA KI