Handys sind für Flüchtlinge kein Luxus


fluechtling-smartphone

  • Fast alle Flüchtlinge besitzen ein Handy oder Smartphone. Das ist kein Luxusartikel sondern erfüllt Grundbedürfnisse.
  • Die Menschen kommunizieren mit dem Smartphone per Internet mit ihren Familien. Das ist viel günstiger als ein Auslandsgespräch mit dem Festnetztelefon.
  • In Afrika und dem Nahen Osten verbreiten sich Smartphones sehr schnell. Sie ermöglichen vielen Menschen, erstmals zu telefonieren oder im Internet zu surfen.
Von Christoph Meyer

„Mit Luxus hat das nichts zu tun“

Smartphone am Ohr vor der Flüchtlingsunterkunft. Dieses Bild verstört viele Menschen, wenn es um Asylbewerber geht, denn in Deutschland gelten die Geräte als Luxusartikel.

Auf einem Blog, das sich mit den Schlagworten „Medienkritik und Gegenöffentlichkeit“ schmückt, ist zu lesen: „Wie kann man sich als Flüchtling ein Smartphone leisten und dazu noch eine Flatrate? Wer zahlt die Roaming-Gebühren ins außereuropäische Ausland? Das geht doch schnell in die Tausende!“

Tatsächlich haben viele Flüchtlinge ein Smartphone, wie Elisabeth Ramzews, die Leiterin des Sozialdiensts für Flüchtlinge in München bestätigt. „Mit Luxus hat das überhaupt nichts zu tun“, sagt sie.

Es ist in Wirklichkeit oft der einzige und wichtigste Gegenstand, den die Flüchtlinge besitzen. Das einzige Mittel, um mit der Familie zu Hause in Kontakt zu bleiben oder mit Familienmitgliedern, die auf der Flucht an unterschiedlichen Orten gestrandet sind. Roaming-Gebühren, wie der Blog-Autor vermutet, zahlen die Asylbewerber nicht. Sie telefonieren günstig per Internet mit Skype, Whatsapp oder Viber. Das geht nicht mit einem herkömmlichen Handy, sondern nur mit einem Smartphone. Daten-Tarife mit Prepaidkarte sind inzwischen überall günstig zu haben. Kostenlose Wlan-Hotspots gibt es in Bahnhöfen, Fastfood-Filialen und Cafés.

Gekauft werden die Handys bereits im Heimatland

Noch wichtiger ist das Handy, bevor die Menschen in Deutschland eintreffen. Die Regierung von Oberbayern geht davon aus, dass fast jeder jugendliche oder erwachsene Asylbewerber bereits bei seiner Ankunft in Deutschland ein Handy hat. Die Smartphones, mit GPS ausgestattet, helfen ihnen, sich auf der Flucht zu orientieren. Per Mobiltelefon erfahren die Menschen, wo und wann sie die nächste Etappe ihrer Flucht antreten und wo sie die Nacht verbringen. „Sie sind darauf angewiesen, Nachrichten zu senden und zu erhalten“, sagt Elisabeth Ramzews. Und oft ist der einzige Mensch, den sie in Europa kennen, der Freund eines Freundes bei Facebook.

Flüchtlinge in Europa Warum vor allem Männer Asyl suchen

Unter den Asylbewerbern in der EU und Deutschland sind viel mehr Männer als Frauen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Not der Frauen geringer wäre.

In Afrika und dem Nahen Osten ist die Verbreitung von Smartphones sehr weit fortgeschritten. Das liegt daran, dass die stationären Telefon- und Datennetze dort sehr schlecht ausgebaut sind. Viele Menschen haben dort per Mobilfunk zum ersten Mal in ihrem Leben einen Telefon- oder Internetzugang.

Die Handy-Hersteller haben in Afrika und dem Nahen Osten einen riesigen Absatzmarkt entdeckt. Sie bauen sukzessive die Mobilfunknetze aus und verkaufen abgespeckte Versionen ihrer Geräte zu günstigeren Preisen. Die Masse macht’s, das Geschäft boomt. Im Jahr 2002 hatten einer Pew-Studie zufolge gerade einmal acht Prozent der Menschen in Ghana ein Mobiltelefon. Im Jahr 2014 waren es 83 Prozent. Über einen Festnetzanschluss verfügte im vergangenen Jahr gerade einmal ein Prozent der Ghanaer.

Inzwischen werden die herkömmlichen Handys von Smartphones abgelöst. In Nigeria besaßen im vergangenen Jahr 27 Prozent der Menschen ein Smartphone. Zum Vergleich: in Deutschland waren es 40 Prozent.

Das Handy ersetzt die Bankfiliale, Computer, Festnetztelefon

Handys sind in Afrika nicht nur ein Kommunikationsmittel, sondern ersetzen auch die Bank, den Computer, das Radio und das Wörterbuch. Überweisungen können in vielen afrikanischen Ländern per SMS getätigt werden, von Menschen, die noch nie ein Bankkonto besaßen und in deren Heimatort es nie eine Bankfiliale gegeben hat. Sie verschicken Guthaben, das die Verwandten in einem zertifizierten Laden gegen Geld tauschen können. So einfach.

Das zeigt, Handys und im Besonderen Smartphones haben in den Herkunftsländern vieler Flüchtlinge einen ganz anderen Stellenwert als in Deutschland. Sie ermöglichen den Menschen zum ersten Mal Dinge zu tun, die wir für selbstverständlich halten. Deswegen sind sie oft bereit, ihre Ersparnisse für ein Smartphone auszugeben, selbst wenn sie nicht einmal ein richtiges Dach über dem Kopf haben. Umso mehr, wenn sie fern der Heimat von ihrer Familie, dem Partner, den eigenen Kindern getrennt leben müssen.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/panorama/vorurteile-warum-handys-fuer-fluechtlinge-kein-luxusartikel-sind-1.2603717

Gruß an die Lügenpresse, die  versucht jeden Mist schön zu reden

TA KI

Nanopartikel in Sonnencreme und Kosmetika: Forscher entwickeln effiziente Nachweismethode


Sonnenschutz ist besonders momentan ein wichtiges Thema. Die Sonneneinstrahlung ist aktuell besonders hoch, und umso wichtiger ist es, sich mit einer guten Sonnencreme vor Sonnenbrand zu schützen. Die Wahl der richtigen Sonnencreme sollte nicht leichtfertig getroffen werden, schließlich sind viele Produkte auf dem Markt nur bedingt wirksam. Zudem enthalten viele Sonnencremes Titandioxid. Der Einsatz solcher Nanomittel ist umstritten, und sie waren bisher nur schwer nachweisbar. Den Forschern von Fraunhofer ist es nun jedoch gelungen, einen Test zu entwickeln, mit dem sich Titandioxid in Sonnencremes nachweisen lässt.

Sonnencreme

Nanopartikel vor allem in Kosmetika umstritten

Der Einsatz von Nanopartikeln in Kosmetika ist besonders umstritten, da die Produkte regelmäßig in direkten Kontakt mit der Haut der Kunden kommen. In Sonnenschutzremes finden häufig Nano-Titandioxidpartikel Verwendung, die wie ein Array winziger Spiegel funktionieren und die UV-Strahlung reflektieren sollen. Der Einsatz der Partikel wird kritisch gesehen, da sie in die Haut eindringen und dort Entzündungen verursachen können. Auch der Einsatz in den so praktischen Sonnenschutzsprays ist umstritten, da Forscher fürchten, dass die Nanopartikel beim Einatmen zu Lungenschäden führen können. Des Weiteren ist die Wirkung auf die Umwelt auch weiterhin nicht ausreichend erforscht, jedoch legen erste Untersuchungen nahe, dass Nano-Titandioxidpartikel sich negativ auf das ökologische Gleichgewicht auswirken. Produkte, die Nanopartikel enthalten, müssen inzwischen entsprechend gekennzeichnet werden.

Massenspektrometrie misst Titandioxid-Nanoteilchen

Trotz – oder gerade wegen – der strengen Vorgaben ist der Bedarf an entsprechenden Analysenerfahren groß. Mit herkömmlichen Methoden wie etwa der Transmissions- oder Rasterelektronenmikroskopie lassen sich die Nanopartikel nicht nachweisen. “Die Lichtstreuverfahren und die Mikroskopie sind für viele, unter anderem toxikologische Untersuchungen nicht selektiv genug”, so Gabriele Beck-Schwadorf, Wissenschaftlerin am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart in einer Pressemitteilung. Sie und ihr Team haben daher eine bestehende Messmethode weiterentwickelt und können nun Titandioxid-Nanoteilchen selbst in komplexen Medien sehr genau nachweisen. Hierfür misst das Team einzelne Partikel unter Einsatz des Massenspektrometrie-Verfahrens mit induktiv gekoppeltem Plasma. „Mit dieser Methode bestimme ich Massen. Titan hat die Atommasse 48 amu (engl. atomic mass unit). Stelle ich das Spektrometer darauf ein, so kann ich gezielt Titan messen, so Katrin Sommer, eine Lebensmittelchemikerin am IGB. Mit dieser Vorgehensweise können die Forscher genau bestimmen, wie viele Partikel eine bestimmte Größe haben und sie so identifizieren.

Massensektrometrieverfahren von Fraunhofer. Foto: Fraunhofer IGB

Verfahren kann flexibel eingesetzt werden

Anfangs wurde die Methode entwickelt, um das Vorkommen von Titandioxid-Nanoteilchen im Abwasser zu prüfen. Das so entwickelte Verfahren lässt sich aber auch auf Medien wie Sonnenschutzcremes anwenden. Natürlich wäre es auch bei anderen Kosmetika anwenden. Auch Wasser oder Lebensmittel können so geprüft werden. Das Verfahren bietet im Gegensatz zu bestehenden Tests eine hohe Sensitivität und ist gut dafür geeignet, zu überprüfen, welche Produkte nach geltenden EU-Richtlinien gekennzeichnet werden müssen.

Quelle: http://www.trendsderzukunft.de/nanopartikel-in-sonnencreme-und-kosmetika-forscher-entwickeln-effiziente-nachweismethode/2015/08/07/

Gruß an die, die wissen, daß diese Nanoteilchen wie ein Koffer funktionieren, man kann alles Mögliche hineinpacken…

TA KI

 

Klagen gegen Monsanto – Umweltverschmutzungen durch PCB


Monsanto und Bayer tragen die Hauptschuld an PCB-Umweltverschmutzungen in verschiedenen Teilen der Welt. In den USA wurden mehrere Flüsse mit PCB verseucht, in Norwegen sogar Großteile des Küstengebietes.

Die Stadt Spokane, in Washington USA, reichte eine Klage gegen den Biotech-Riesen Monsanto ein. In der Klage geht es um die Verschmutzung des Flusses Spokane. Monsanto machte mit polychlorierten Biphenylen (PCB) über Jahrzehnte hinweg Milliardengewinne. Der Konzern hat die Gefahren der Substanzen jahrzehntelang vertuscht. Weltweit wurden bis 1989 rund 1,3 Millionen Tonnen PCB hergestellt. Davon stammte etwa die Hälfte aus den Fabriken des US-Konzerns Monsanto. PCB sind chemisch mit Dioxinen verwandt und zählen zu den als „dreckiges Dutzend“ bekannten Gefahrstoffen.

Ein weiteres chemisches Produkt aus der Skandalchronik von Monsanto ist PCB

Schon in den späten 1930er Jahren wusste die Firma Monsanto von den Gesundheitsrisiken. Arbeiter in einer New Yorker Fabrik, die mit PCB in Berührung gekommen waren, litten an Chlorakne und Leberschäden, zum Teil mit tödlichem Ausgang. Der Umweltmediziner Cecil Drinker von der Harvard Universität wurde mit der Untersuchung beauftragt. Auf einer Konferenz, an der auch Vertreter des Konzerns teilnahmen, wies Drinker 1937 erstmals auf die Gefahren hin. Der Vermarktung von PCB tat dies jedoch keinen Abbruch.

Die Stadt Spokane, Washington, verklagt den agrochemischen Riesen Monsanto. In der Klage geht nicht hervor, ob  ein bestimmter Schadenersatz gefordert wird. Es wird behauptet, dass Monsanto für den hohen polychlorierten Biphenylen (PCB) in dem Spokane River verantwortlich ist. Der Anwalt ist Scott Summy, er ist Aktionär bei Baron & Budd, einer der größten und ältesten Unternehmen in den Vereinigten Staaten, die in Umweltrechtsstreitigkeiten spezialisiert sind.

Die Anklage von Spokane folgt einer ähnlichen Klage von der Stadt San Jose, Kalifornien, die ebenfalls eingereicht wurde und auch behauptet, dass Monsanto wissentlich den San Francisco Bay mit PCB verschmutzt hat und jetzt für die Reinigung des Flusses zahlen soll.

Andere Städte haben in ähnlicher Weise wegen PCB-Belastung Schadensersatzansprüche an Monsanto gestellt, einschließlich San Diego Kalifornien und in Westport, Massachusetts.

Die Sprecherin der Stadt Spokane gibt an, dass in den kommenden Jahren mit anfallenden Kosten von etwa 300.000.000 $ zu rechnen seien, um PCB und andere Schadstoffe aus dem Fluss zu entfernen.

Spokane ist die Hauptstadt des gleichnamigen Countys und größte Stadt im Osten Washingtons. Ihr Name basiert auf dem Indianerstamm der Spokan, welche die Gegend bis zur Ankunft der Europäer bevölkerten. Sie ist die zweitgrößte Stadt Washingtons, nach Seattle.

Verseuchter Hafen in Norwegen durch PCB – Verursacher Bayer

Der andere Konzern der mit PCB über Jahrzehnte Milliardengewinne machte ist Bayer. Die wichtigsten Handelsnamen waren Aroclor (Monsanto), Clophen und Elanol (Bayer) sowie Pyralene (von der französischen Firma Proodelec). Der Chlorgehalt variiert je nach Hersteller und Produkt zwischen 20 und 60 Prozent.

Dazu auch ein interessanter Blog-Beitrag von Freitag-Community-Mitglied BIG Business Crime.

In Deutschland wurden allein in Fugendichtungen rund 20.000 Tonnen PCB verbaut. Mehr als die Hälfte davon befindet sich bis heute in den Gebäuden. Die Ausgasungen führen zu einer permanenten Belastung der Luft.

Ein Beispiel für die bislang gescheiterten Versuche, die Hersteller für ihre giftige Hinterlassenschaft haftbar zu machen, ist die Reinigung des Hafenbeckens von Oslo. Große Teile der norwegischen Küste sind mit PCB verseucht, vor allem durch Rückstände von Schiffsfarben. In Teilen Norwegens musste daher der Verzehr von Meeresfrüchten verboten werden. Chemische Nachweisverfahren zeigen, dass rund die Hälfte der in norwegischen Gewässern gefundenen Gefahrstoffe aus der Produktion von Bayer stammt.

Eine Sanierung des 100 km langen Oslofjords würde Milliarden kosten. In einem ersten Schritt wurde von 2006 bis 2011 der Hafen der Hauptstadt gereinigt. Über Jahre hinweg versuchte die Kommune von Bayer und zwei weiteren Produzenten eine Beteiligung an den Kosten einzutreiben. Von den Ausgaben in Höhe von rund 26 Millionen Euro sollten die Produzenten sieben Millionen tragen, Bayer entsprechend des Marktanteils rund 3,5 Millionen.

Tom Erik Okland vom Umweltverband „Norges Naturvernforbund“ reiste eigens zur Bayer-Hauptversammlung nach Köln und richtete sich dort direkt an den Vorstand: „Die Kontaminierung weiter Teile der norwegischen Küste und die Vergiftung hunderter Werftarbeiter hätten verhindert werden können, wenn Bayer rechtzeitig vor den Risiken von PCB gewarnt hätte.“ Der damalige Vorstandsvorsitzende Werner Wenning bestritt jegliche Verantwortung und lehnte eine Kostenbeteiligung ab.

Es bleibt zu hoffen, dass Spokane mit Ihrer Klage erfolgreich sein wird, dann können sich Monsanto und Bayer warm anziehen.

Originalquelle: http://netzfrauen.org

Quelle: http://www.epochtimes.de/Klagen-gegen-Monsanto-%E2%80%93-Umweltverschmutzungen-durch-PCB-a1260843.html

Gruß an die Planetenschützer

TA KI

Bericht über die Sublunaren Operationen


auf Cobra’s Blog am 6. August 2015, übersetzt von Antares

Die Sublunaren Operationen werden fortgesetzt. Die meisten der Plasmageneratoren und Plasma-Strangelet-Bomben auf von Menschen geschaffenen Satelliten sind deaktiviert worden, einschliesslich derer auf den dreizehn NROL-39 »Oktopus« Satelliten:

consciouslifenews.com/beyond-reach-evil-octopus-strangling-world-becomes-latest-intelligence-seal

hier in Deutsch: Wie ein Riesenkrake ins Weltall kam…   „Nothing is beyond our reach„,  – nichts liegt jenseits unserer Reichweite.

Etwas ist jenseits Eurer Reichweite, in der Tat! [bezogen auf das Logo von NROL-39!]

Dies hat effektiv die Matrix-Kontrolle über die Oberflächen-Bevölkerung bis zu dem Punkt gelockert, dass Intel über Konstruktionen von fortgeschrittenen Antriebssystemen für Raumfahrzeuge sowohl in den Mainstream-, als auch in den alternativen Medien veröffentlicht wurden:

telegraph.co.uk/news/science/space/11769030/Impossible-rocket-drive-works-and-could-get-to-Moon-in-four-hours

ibtimes.co.uk/emdrive-dr-martin-tajmar-generates-thrust-test-controversial-space-propulsion-technology

.

hier etwas in Deutsch dazu: grenzwissenschaft-aktuell.de/prof-korrigiert-berichte-zu-emdrive-tests

grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2014/08/emdrive-nasa-tests-bestatigen

etheric/nassikas-thruster-light-years-ahead-of-the-dawn-spacecraft-ion-propulsion-system

Diese Freigabe von Intel hat die positive Zukunfts-Zeitlinie für die Menschheit zusätzlich gesichert und brachte uns den Sternen einen Schritt näher. Die Zukunft leuchtet voraus:

Die Sublunaren Operationen werden sich nun auf die Gebiete näher an der Oberfläche des Planeten erstrecken – und in der Ionosphäre und der Stratosphäre weitergeführt.

Zunächst werden sie beginnen, die skalaren Wettermodifikationsprogramme zu unterbrechen und die Bewusstseinskontroll-Programme der Ionosphären-Erhitzer stören:

geoengineeringwatch.org/ionospheric-heaters-around-the-globe-haarp-isnt-lonely

https://daserwachendervalkyrjar.files.wordpress.com/2015/08/69eb7-heaters.jpg

Dann werden sie in die Stratosphäre ausgedehnt, wodurch die Plasmageneratoren und Plasma-Strangelet-Bomben in den Radiosonden ausgeschaltet werden:

de.wikipedia.org/wiki/Radiosonde

sippican.com/contentmgr/showdetails

Der Durchbruch ist nahe!

 

Als Ergänzung und Veranschaulichung füge ich hier folgende Information an:

Erdatmosphäre

Erdatmosphaere

Quelle: Wetterlexikon

Die Erdatmosphäre (v. griechisch atmos: Dunst, und sphaira: Kugel) ist die gasförmige Hülle der Erde. Sie kann entsprechend dem Temperaturverlauf in mehrere Schichten eingeteilt werden:

  • die Troposphäre reicht an den Polen bis ca. 7 km Höhe und am Äquator bis ca. 17 km, sie wird durch die Tropopause begrenzt.
  • die Stratosphäre beginnt an der Topopause und reicht bis 50 km Höhe, begrenzt durch die Stratopause,
  • die Mesosphäre zwischen 50 und rund 80 km wird durch die Mesopause begrenzt,
  • die Thermosphäre zwischen 80 und etwa 800 km,
  • die Exosphäre bis etwa 10.000 km bildet die äußerste Schicht.

Die Troposphäre wird auch als untere Atmosphäre, der Bereich Stratosphäre/Mesosphäre als mittlere Atmosphäre und die Schicht Thermosphäre/Exosphäre als obere Atmosphäre bezeichnet.

Quelle: http://transinformation.net/bericht-ueber-die-sublunaren-operationen/

 

Gruß an die sich lüftenden Geheimnisse

TA KI

CERN – Das Dimensionstor soll im September hochgefahren werden


aufgrund aktueller Ereignisse dieser ergänzte ältere Artikel

Simon Parks, der sehr stark über die wahre Aufgabe CERNS publiziert hat ist nach Todesdrohungen in den Untergrund abgetaucht.
Im September soll CERN erstmals seit seiner Existenz auf volle Hochleistung gefahren werden
Was soll damit bezweckt werden?

Der Versuch dunkle Materie zu erzeugen und Phänomene wie Raum-Zeit-Brüche zu erzeugen sind wohl nur die Oberfläche des ganzen. Es handelt sich bei dem ganzen Ausmass wohl um eine von den Illuminaten und dem Vatikan kontrollierten Raumhafenverstärker und Manipulationsanlage. Dunkle Materie wird noch überhaupt nicht verstanden und so scheint wird uns ein Apfel für ein Ei verkauft.
Hier zu den ofiziellen Versuchen: klick

Im Buch Illuminati von Dan Brown wird beschrieben, wie der Vatikan hiermit zusammenhängt.

Tatsächlich, möchte man den Berichten des englischen Politikers und „Whistleblowers“ Simon Parks glauben schenken, wurde zum 21.12.2012 also dem Tag des „Weltuntergangs“ von den Illuminaten tatsächlich versucht ein Portal zu öffnen, den Planeten in einen Parallelen Raum-Zeit-Strang zu versetzten und so die Invasion der ANNUNAKI zu ermöglichen, die dann der große Schachzug zur „Einen Weltordnung“ gewesen wären.
Hört sich doch sehr nach Science-Fiction an. oder?
Genau und die Erde ist eine Scheibe und auf dem Mars leben kleine grüne Männchen :-).
Im übrigen ist die gesamte Seite auf hypotetischen Fakten aufgebaut. Nichts ist sicher und absolut, auf dem Gefängnisplanet Terra.

So lange die Kaufleute alles zu veräußern gedenken und den Humanoiden als Ausverkauf in die Nahrungskette stellen, darf dies so bezeichnet werden.

Dieses Unterfangen wurde verhindert und CERN so gut wie lahm gelegt.
Die nächste Möglichkeit mit den Raum und Zeit Koordinaten eine solche JUMP-Möglichkeit einzurichten ist die Wintersonnenwende 2016 und zwar auf Japan.  Um Japan zur Finanzierung und zur Umsetzung dieses Vorhabens zu zwingen ist wie es scheint als Druckmittel der Angriff auf Fukuschima geschenen. Das Sternentor in Japan ist bereits Angriffsziel von den USA gewesen: klick
Dieses Vorhaben wird wohl auch nicht zum Erfolg führen, ob damit der von Edgar Cayce vorausgesagte teilweise Untergang Japans zusammenhängt?
Mögen die Menschenfreundlichen Kräfte den Planeten befrieden.

hierzu der etwas alte aber mit sehr spannenden Fakten gespickte „Science-Fiction“ Film „Time Runners“

.
Quelle: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2015/07/cern-das-dimensionstor-soll-im.html
.
Gruß an die Realisten
TA KI