Jetzt fängt China an, Silber zu kaufen; – Chinas neues Goldpreisfixing ist der erste Schritt Richtung 10.000-20.000 $ je Unze Gold


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Der Silberpreis hat in den vergangenen Handelstagen ordentlich zugelegt. Dafür gibt es zahlreiche Gründe.

Am 13. April lautete unsere Schlagzeile „Wechselt Silber jetzt auf die Überholspur?“. Die Frage muss sieben Tage später mit „ja“ beantwortet werden.

Der Silberpreis stand vor einer Woche bei 16 US-Dollar (14,13 Euro) und die Gold-Silber-Ratio lag bei 77. Seither hat der Silberkurs zwischenzeitlich einen US-Dollar oder 6 Prozent gut gemacht. Die Gold-Silber-Ratio ist weiter bis auf 73,83 zurückgegangen. Die Silberunze kostete am heutigen Vormittag um 10 Uhr immerhin noch 16,87 US-Dollar (14,83 Euro). Am gestrigen Dienstag sahen wir bereits Kurse über 17 Dollar. Es war der höchste Stand seit Juli 2015.

Neben der verbesserten charttechnischen Situation (fallender 12-Monatstrend geknackt), nennt der Nachrichtendienst Reuters zudem fundamentale Gründe für den jüngsten Silberpreis-Anstieg.

Silberkurs 6 Monate

Silber in USD, 6 Monate (Quelle: GodmodeTrader)

 

So wird ein Händler aus Hongkong zitiert. Der erklärt, es gebe derzeit gewichtige Silberkäufe in Shanghai. Zahlreiche Short-Seller seien bei Kursen über $ 16,30 zudem aus ihren Positionen getrieben worden. Die starke Silbernachfrage habe Gold mit nach oben gezogen. China kauft bekanntermaßen bereits seit vielen seit Jahren große Mengen an Gold auf den internationalen Märkten. Seit gestern wird in Shanghai zweimal täglich ein Gold-Referenzpreis in Yuan ermittelt (Chinas Yuan-Gold-Fixing: Erster Tag startet mit Kursgewinn).

Hinzu kamen schlechte Nachrichten vom US-Immobilienmarkt, die die Edelmetalle insgesamt beflügelten. Es gab im März deutlich weniger Baubeginne als erwartet. Wie üblich sind die Erwartungen der Investoren an die weitere US-Geldpolitik eng mit den US-Konjunkturdaten verwoben.

Goldreporter

Quelle: http://www.goldreporter.de/jetzt-faengt-china-an-silber-zu-kaufen/news/57957/

Chinas neues Goldpreisfixing ist der erste Schritt Richtung 10.000-20.000 $ je Unze Gold

bilder_imgpool_gold_i_64934614Im Interview mit Eric King von King World News erklärte Stephen Leeb gestern, warum er der Einführung des chinesischen Goldpreisfixings große Bedeutung beimisst:

„Was China heute im Wesentlichen getan hat, ist seine eigene Goldpreisfestsetzung in Yuan einzuführen. Sobald die Welt den in Yuan ausgedrückten Goldpreis pro Gramm als wichtigstes Mittel zur Bewertung und zum Handel von Gold ansieht, bedeutet das, dass China offiziell den Goldmarkt kontrolliert. Man muss zudem bedenken, dass China bereits erklärt hat, dass es es sich wünscht, dass Gold eine viel bedeutendere Rolle im Weltwährungssystem spielt.“

Wenn China den Goldmarkt kontrolliere, so Leeb, werde Gold beginnen, eine viel wichtigere monetäre Rolle zu spielen. Er ist überzeugt, dass das Reich der Mitte in Wahrheit über viel höhere Goldreserven verfüge, als offiziell angegeben. Er glaubt, dass das Land bald bekannt geben werde, dass es die weltweit größten Goldbestände besitze. Somit gelange China in die Position, das globale Währungssystem zu kontrollieren und die Weltwirtschaft zu beherrschen.

Der Westen versuche derweil verzweifelt, eine Machtverschiebung Richtung Osten zu verhindern. „Doch unabhängig davon verändert sich diese Welt sehr schnell und die Macht bewegt sich gen Osten. Die Anleger sollten dies lieber zur Kenntnis nehmen und sich entsprechend positionieren. Was ich sagen will, Eric, ist, dass die Anleger Gold besitzen und weiterhin kaufen sollten wie die Chinesen, denn der Preis wird letztlich auf zwischen 10.000 $ und 20.000 $ steigen, und die Chinesen werden dies zu ihrem eigenen Vorteil geschehen lassen,“ erklärt Leeb.

Quelle: http://www.goldseiten.de/artikel/282198–Chinas-neues-Goldpreisfixing-ist-der-erste-Schritt-Richtung-10.000-20.000–je-Unze-Gold.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

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„Viele Kinder von heute werden totale Narzissten“


Immer mehr Eltern versagen kläglich, wenn es darum geht, den Nachwuchs zu erziehen, sagt die Kinder- und Jugendtherapeutin Martina Leibovici-Mühlberger. Das wird gravierende Folgen für das spätere Zusammenleben und die zukünftige Gesellschaft haben.

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Frau Leibovici-Mühlberger, Sie schreiben in Ihrem Buch, früher seien drei bis vier Kinder in einer Schulklasse seltsam gewesen, heute seien hingegen nur noch drei bis vier Kinder normal.

Das ist die Aussage einer älteren Pädagogin, die vor dreißig Jahren schon im Dienst war. Sie beobachtet in ihrem Alltag das, was ich auch im meiner Praxis beobachte: Immer mehr Kinder sind verhaltensoriginell, tyrannisch und voller Widerstand.

Ist das nicht ein bisschen pauschal?

Nein. Die Zahl der psychotherapeutischen Behandlungen in Österreich hat sich seit 2005 verdoppelt. Es gibt natürlich auch andere Kinder, aber im Längsschnitt sehe ich eine Veränderung der Feinmechanik der Gesellschaft. Immer mehr junge Leute sind auf striktem Verweigerungskurs oder warten kaltherzig nur auf ihr Erbe. Wenn ich bei diesen jungen Menschen zurückschaue, dann sehe ich, dass sie mit neun oder zehn Jahren schon auffällig waren. Und heute gibt es in diesem Alter, mit neun oder zehn, viel mehr auffällige Kinder als früher. Ich habe große Bedenken, ob wir sie zu funktionierenden Mitgliedern der Gesellschaft machen können.

Warum rebellieren diese Kinder denn?

Weil sie nicht in einer kindgerechten Umgebung aufwachsen. Die Eltern dieser Kinder machen ihren Job nicht. Sie wollen lieber die Freunde ihrer Kinder sein, als sie zu erziehen. Aber eigentlich müssten sie Verantwortung für ihre Kinder übernehmen und ihnen einen geschützten Raum zur Verfügung stellen, in dem sie sich entwickeln können. Sie müssten altersadäquate Grenzen ziehen und dem Kind in diesem Rahmen Gelegenheit geben, sich auszuprobieren.

Können Sie ein Beispiel geben?

Wenn ein zehn Monate altes Baby nicht mehr auf dem Schoß sitzen will, sondern krabbeln will, dann lassen wir das normalerweise zu. Aber wir schauen nach Gefahren im Raum. Das Baby bewegt sich also unter Aufsicht und guckt auch immer wieder zurück und lacht. Es hat beim Krabbeln ein Selbstwirksamkeits-Erlebnis. Es merkt: Ich leiste das hier. Elternschaft ist genau das: Einen Raum vorgeben, in dem sich das Kind bewegen kann. Wenn ich das nicht mache, ist das Kind einem trial and error ausgeliefert, und dann rebelliert es und sucht verzweifelt nach Grenzen.

Wie erkennt man, dass Kinder sich entfremden?

Bei mir in der Praxis sehe ich zehnjährige Anorektikerinnen, Kinder mit Depressionen und welche, die sich ritzen. Das ist eine Bankrotterklärung unserer Gesellschaft, die ihre Kinder so schlecht begleitet. Diese Kinder lassen sich nicht mehr von ihren Eltern führen. Ich hatte eine Achtjährige in meinem Wartezimmer, ein absolutes Wunschkind, die hat nur geschrien und mich nicht begrüßt, und als ich sie in mein Behandlungszimmer gebeten habe, ist sie wie eine Wahnsinnige auf meiner Couch herumgesprungen. Ich habe gesagt: „Setz dich.“ Und plötzlich war sie lammfromm. Im Laufe der Behandlung sagte sie dann immer wieder: „Ich komm’ so gern zu dir, hier kenn’ ich mich aus.“ Sie war froh über die Grenzen, die ich ihr vorgab.

Was konkret machen die Eltern falsch?

Ich sehe bei vielen Eltern eine extreme Angst, ihren Kindern durch zu strenge Regeln irgendwas zu verbauen oder sie zu zerstören. Sie vermitteln ihrem Kind, dass es tun kann, was es will, und trauen sich nicht, von ihm zu verlangen, dass es sich anstrengen soll. Sie sagen zum Beispiel: „Hauptsache, du bleibst nicht sitzen. Deine Noten sind nicht so wichtig.“ Oder, anderes Beispiel: Bei mir in der Beratung habe ich einen Neunjährigen, der schläft noch immer im Ehebett zwischen seinen Eltern, einem älteren Akademikerpaar. Wenn sie sagen, dass er das nicht mehr machen soll, schlägt er sie. Und das lassen sie sich gefallen. Aber Eltern müssen stark sein und ihre Führungsautorität behalten! Sonst wird das Kind früh autonom und wechselt in eine Peergroup. Es sagt dann zum Beispiel: „Ich gehe nicht mehr mit euch Klamotten kaufen, sondern mit meinen Freunden.“

Das ist doch nicht so schlimm.

Es kommt darauf an, in welchem Alter das passiert. Dadurch, dass die Pubertät heute schon viel früher einsetzt als noch vor einer Generation, kann das heute schon mit 12 der Fall sein statt mit 17. Da wird dann also mit 12 die Bindung, die ein Kind eigentlich noch zu seinen Eltern haben sollte, auf ein führendes Peergroup-Mitglied übertragen. Das bedeutet im Klartext, dass dann der Einäugige den Blinden führt, denn der Altersabstand zwischen beiden ist gering. Das ist kulturhistorisch absurd. Werte wurden Jahrtausende lang immer von einer Generation zur nächsten weitergegeben und dann in der Pubertät von der nachfolgenden Generation in Frage gestellt und transformiert. So ist die Ordnung, so sind die Regeln. Jetzt aber haben wir eine horizontale Übertragung innerhalb der Peergroup, mit 13 oder 14. Das ist eine Novität und führt zu absurden Betriebskulturen, die narzisstisch und brutal sind. So wird Potential vernichtet, denn diese Kinder sind ja nicht dümmer als wir. Aber sie können ihren Intellekt nicht nutzen, oder sie kehren der Gesellschaft den Rücken zu.

Und warum können die Eltern keine Grenzen mehr setzen?

Unsere gesamte Gesellschaft verändert sich immerzu. Das ist normal. In den letzten 25 Jahren wehte das Banner der Freiheit und Selbstverwirklichung. Das klingt gut: Ich muss nicht mehr Schuster werden, weil mein Vater Schuster war. Sondern ich soll das machen, was ich will.

Warum hat sich das gerade in der letzten Generation geändert?

Das hängt an der politischen Entwicklung. Früher hatten wir den Kalten Krieg, aber den hat der Westen „gewonnen“, der Westen mit seinem Kapitalismus und den Möglichkeiten der freien Entfaltung des Individuums. Und weil alle Eltern das Beste für ihr Kind wollen, denken viele von ihnen nun, dass diese maximale Freiheit auch das Beste für ihre Kinder sei. Sie denken sich: Wir wollen keine Untertanen erziehen, sondern einen freien Geist!

Was ist so falsch daran?

Alles. Wenn Kinder immer nur machen dürfen, was sie wollen, lernen sie weder Durchhaltevermögen noch Konzentration, sie lernen nicht, zurückzustecken und ihre eigenen Bedürfnisse zu verschieben, und sie lernen auch nicht, vorausschauend zu sein. Erste Folgen dieser freiheitlichen Erziehungsmethode zeigen sich, wenn das Kind in die Schule mit ihren knallharten Leistungs- und Konkurrenzgedanken kommt. Da kann es dann mit seinem Wortbeitrag nicht abwarten, wenn ein anderes Kind spricht, oder es guckt die ganze Zeit zum Fenster raus, und es macht zum ersten Mal die Erfahrung, dass nicht jeder seiner Striche bewundert wird. Es erlebt also zum ersten Mal Frustration und wird entsprechend auffällig. Hier wäre es dann an der Zeit, dass die Eltern sich Hilfe suchen. Aber manche Eltern stehen ihrem Kind selbst dann noch zur Seite, bis zum Abitur und darüber hinaus.

Und das Problem wächst sich nicht irgendwann aus?

Nein, diese Kinder werden totale Narzissten. Und meist kommt ja auch irgendwann der „Zahltag“. Die wenigsten Eltern werden ihr Kind sein Leben lang unterstützen. Irgendwann werden sie ihm sagen: „Jetzt musst du eigenes Geld verdienen.“ Und dann fühlt sich der junge Mensch betrogen, verraten und im Stich gelassen. Denn die Eltern haben ihn sein Leben lang wie einen Prinzen oder eine Prinzessin behandelt und ihm gesagt, dass er sich nicht anzustrengen braucht oder dass ihnen seine Schulnoten nicht so wichtig sind. Jetzt aber sind sie plötzlich unzufrieden mit ihm, weil er sich nicht anstrengen mag. Das führt zu großen Aggressionen bei dem jungen Menschen. Ich habe in meiner Praxis viele Jugendliche, die sagen, dass sie ihre Eltern hassen, und die sich von ihnen abwenden.

Hat sich denn nicht in der Phase, als die Eltern ihrem Kind noch seinen Willen gelassen haben, eine tragfähige Bindung zwischen Eltern und Kind etabliert, von der beide Seiten in dieser Krise profitieren könnten?

Nein. Sie verwechseln da was. Es ist nicht so, dass Kinder ihre Eltern automatisch lieben, wenn die nur alles für sie tun. Ganz im Gegenteil, solche Kinder haben keinen Respekt vor ihren Eltern, weil die ihnen keine Grenzen vorgeben und ihr Kind nicht „festhalten“. Es fühlt sich alleine und hat keine Struktur auf der Welt. Die Kinder solcher Eltern sehen in ihren Eltern keine Personen, sondern Diener, und fühlen sich selbst als Chef. Das führt aber dazu, dass sie keine Grundsicherheit spüren, sie wissen nicht, wer sie beschützen könnte und auf wen sie sich verlassen können. Ein Beispiel: Meine achtzehnjährige Tochter hatte mit 16 eine Mitschülerin, die sich ins Koma gesoffen hat. Meine Tochter ist mit ihr ins Krankenhaus gefahren, und dann kamen die Eltern. Die haben geweint und zu ihrer Tochter gesagt: „Was tust du uns an?“ Das ist eine Führungsumkehr. Die Eltern sind überfordert von ihrem Kind. Es sind aber gerade diese Kinder, die die Grenzen immer weiter ausreizen müssen.

Was für Folgen hat das im Erwachsenenalter?

Es wird diesen Menschen erstmals schlechter gehen als ihren Eltern. Sie haben keine Bereitschaft, sich anzustrengen, und keinen Leistungswillen. Sie wollen nicht erst lange dienen, bevor sie Chef werden. Und noch etwas: Diese Menschen werden die ältere Generation nicht mehr pflegen. Sie haben eine Grundausrichtung, die ihnen sagt: Nur ich bin wichtig, und mich für andere zu engagieren oder gar aufzuopfern kollidiert massiv mit meinen Bedürfnissen. Sie haben eine Ich-Brille auf, sie beurteilen ihre Umgebung nur danach, was sie ihnen für Vorteile bietet. Das ist der reine Narzissmus. Aber eine Gesellschaft, in der die Generationen nicht zusammenhalten, wird zerfallen. Wenn das Experiment Mensch gelingen soll, brauchen wir stabile und liebesfähige Persönlichkeiten, und zu solchen wachsen derzeit die wenigsten Kinder heran.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/viele-kinder-werden-narzissten-14169998.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Gruß an Erziehungsfähigen

TA KI

„End game“ für EU und Euro


Interview mit Steffen Krug, Veranstalter der Hamburger Mark-Banco-Anlegertagung.

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Herr Krug, Sie veranstalten am 28. Mai 2016 zum 7. Mal in Folge die Hamburger Mark-Banco-Anlegertagung. Der Namenspate Ihrer Veranstaltung – Mark-Banco –: Was genau verbirgt sich dahinter?

Steffen Krug

Die Hamburger Mark Banco war die physisch-gedeckte Buchwährung der Hamburger Kaufmannsrepublik von 1619 bis 1871. Die Kunden mussten ihre Einlagen in Silberbarren leisten und bekamen pro 8,33 Gramm Silber eine Mark Banco gutgeschrieben. Mit der Hamburger Mark Banco verfügte die Hamburger Kaufmannschaft jahrhundertelang über eine stabile Recheneinheit und konnte sich so gegen Schwankungen der Münzwerte und Münzverschlechterungen absichern. Das Erfolgsmodell der Hamburger Mark Banco Währung stellt so gesehen eine historisch bewährte Alternative zur krisenbehafteten staatsmonopolistischen Papiergeldwährung unserer Zeit dar und könnte gerade im Internetzeitalter problemlos wieder aktiviert werden.

Wohin man auch schaut: Die Probleme der Europäischen Union nehmen zu, treten immer sichtbarer zutage. Ob Anleihekäufe der EZB, marode Banken und Staatshaushalte, Null- und Negativzinsen, Bargeldeinschränkungen, der ESM, anschwellende „Target-2-Salden“, auch von Hubschrauber-Geld ist seit kurzem die Rede, Stagnation – und nun auch noch eine in ihren Ausmaßen nicht absehbare Migrationsbewegung nach Europa. Geht die EU, und mit ihr der Euro, dem „End Game“ entgegen?

Im Rahmen der Gründungsveranstaltung des Instituts für Austrian Asset Management im Jahr 2009 hatte ich das „End-Game“ für die Jahre 2014-2019 prognostiziert. Ich war überzeugt, dass der Euro-Kollaps von Seiten der Kapitalmärkte eingeleitet würde. Es war für mich damals nur schwer vorstellbar, dass innerhalb der EU systematisch und flächendeckend geltendes Recht gebrochen würde, nur um bankrotte Großbanken und EU-Staaten künstlich am Leben zu halten. Trotz der heutigen rechtsfreien „Whatever it takes“-Politik bleibe ich bei meiner Prognose, dass es die EU und den Euro in der jetzigen Form im Jahr 2020 nicht mehr geben wird. Allerdings erwarte ich nun, dass nicht die Kapitalmärkte, sondern politische Umstürze auf nationaler Ebene das Finale einleiten werden. Im Juni werden die Briten über den Verbleib Englands in der EU abstimmen. Ein möglicher Brexit wäre dann wahrscheinlich der Anfang vom Ende.

… wäre nicht auch denkbar, dass ein Brexit ein „besseres Europa“ schafft? Beispielsweise indem man sich vom Zentralstaatsmodel abkehrt und zurückkehrt zu einem eher dezentralen Staatenverbund, in dem ein produktiver Wettbewerb zwischen den Regionen einsetzt zur Schaffung der besten Umfeldbedingungen für Bürger und Unternehmen?

Ja, das hoffe ich doch sehr. Es war der jahrhundertelange Systemwettbewerb in Europa, der den Menschen individuelle Freiräume ermöglichte und so letztendlich den Ideen des Individualismus, Humanismus und Kapitalismus zum Durchbruch verhalf. Die Römischen Verträge 1957 begründeten einen europäischen Binnenmarkt mit freiem Personen-, Waren-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr. Mit dem Cassis-de-Dijon-Urteil des Gerichtshofes der Europäischen Gemeinschaften (EuGH) 1979 wurde bestätigt, dass alle Produkte, die in einem EU-Mitgliedstaat rechtmäßig in Verkehr gebracht wurden, auch in allen anderen Mitgliedstaaten verkauft werden dürfen. Dieser Regulierungswettbewerb kam jedoch praktisch nie zur vollen Entfaltung, da bereits mit dem Vertrag von Maastricht 1992 Harmonisierung und Zentralisierung an die Stelle des politischen Systemwettbewerbs trat. Insoweit wäre ein Brexit eine große Chance, zum Integrationsmodell der Römischen Verträge zurückzukehren. Voraussetzung ist, dass die EU Großbritannien nach einem Brexit nicht aus dem gemeinsamen Binnenmarkt verbannt.

Mit Ihrem Institut für Austrian Asset Management (IfAAM) bieten Sie nicht nur Veranstaltungen an, auf denen liberale-libertäre Analysen zu aktuellen Geschehnissen vorgetragen und diskutiert werden. Sie sind auch bemüht, handfeste Handlungsempfehlungen zu geben, wie man sein Vermögen vor der Konfiskation und Entwertung schützen kann. Merken Sie, dass sich das Problembewusstsein der Menschen in letzter Zeit verschärft hat? Viele scheinen ja ihre Sorge durchaus kundzutun, aber häufig folgt daraus kein unmittelbares Handeln …

Viele Anleger reagieren erfahrungsgemäß prozyklisch und lassen sich in erster Linie von aktuellen Kapitalmarktstimmungen treiben. So steigt die Nachfrage nach Realwertlösungen immer dann an, wenn die Euro- und Bankenkrise wieder mal in den Leitmedien thematisiert wird, und der Goldpreis  ansteigt. Nach meinem Eindruck hat sich das Problembewusstsein in den letzten Jahren nicht erhöht. Vielmehr macht sich eine zunehmende Lethargie und Resignation breit. Selbst Anleger, die sich berechtigte Sorgen machen, werden in Deutschland oft von den eigenen Steuerberatern und Bankberatern erfolgreich davon abgehalten, sich aus dem ungedeckten Papiergeldsystem zu verabschieden.

Sie empfehlen, ein Standbein außerhalb der EU und natürlich Deutschland aufzubauen. An was ist dabei konkret zu denken?

Der Großteil des Vermögens deutscher Sparer steckt in deutschen Lebensversicherungen und deutschen Immobilien. Mein Job ist es, meine Kunden auch im Falle eines Euro-Kollaps, Kapitalverkehrskontrollen sowie Zwangshypotheken auf Immobilien noch handlungsfähig und liquide zu halten. Neben Depot- und Verwahrstellen außerhalb der Eurozone empfehle ich daher, frühzeitig Kontakt zu den immer zahlreicher werdenden deutschsprachigen Communities beispielsweise in Kanada, Paraguay, Panama oder auf den Philippinen aufzunehmen. Auf der kommenden Hamburger Mark Banco Anlegertagung am 28. Mai 2016 im Internationalen Maritimen Museum werden diesbezüglich einige Projekte und Netzwerke von Freunden der Österreichischen Schule der Ökonomie vorgestellt.

Ich darf noch einmal auf das „Crash-Thema“ zurückkommen. Da gibt es die einen, die erwarten, dass das „Endspiel“ eine große Depression sein wird. Andere hingegen rechnen mit einer Hyperinflation. Sie werden vermutlich zustimmen, dass es für die Anlagestrategie höchst bedeutsam sein wird, welches dieser Szenarien eintrifft. Wie ist Ihre Einschätzung?

Im Endeffekt ist es für den Sparer unerheblich, ob das Papiergeldsystem durch eine Hyperinflation oder einen deflatorischen Kollaps zusammenbricht. Letztendlich kommt es darauf an, über Realwerte zu verfügen, die nicht einfach enteignet werden können und gerade auch in Krisenzeiten absatzfähig sind. Auf dem Weg dorthin wird es massive Börsenschwankungen und Kapitalmarktturbulenzen geben, was erfahrungsgemäß für Anleger mit erheblichen psychischen Belastungen einhergeht und viele Sparer zu irreversiblen Fehlentscheidungen verleitet. Ich empfehle daher, die Ersparnisse auf bankenunabhängige und idealerweise inhabergeführte Vermögensverwalter, die die Funktionsweise des heutigen ungedeckten Papiergeldsystems verstanden haben und über Kenntnisse der Österreichischen Konjunkturtheorie verfügen, zu verteilen.

Sehr geehrter Herr Krug, wir bedanken uns für das Gespräch.

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Das Interview führte Thorsten Polleit per Email vom 11. bis 15. April 2016.

Quelle: http://www.misesde.org/?p=12566

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Merkel-Land ist abgebrannt


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Erdogan verschluckt Kloakenkasper Böhmermann, und die amerikanische Kanzlerin Merkel wird von ihren Herren aus Übersee zum Abschuss freigegeben. Reine Satire!

Obacht! -Herr Staatsanwalt! Das Strafbare am Vokabular dieses Textes ist leider die Realsatire! Nur der Rest ist von mir.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

Kann man nicht mal trotzdem lachen, ist es kein Humor, sondern womöglich eine deutsche Kabarettsitzung im einäugigen Zwangsfernsehen.

Es muss einem schon verzweifelt die Langeweile plagen, wenn man seine Mußestunden damit zubringt, sich PC-Spaßsendungen vom Mainzer Leichen-, pardon, Lerchenberg reinzuziehen. Doch von diesen Langeweilegeplagten, die endlich mal einen Aufreger in ihrem tristen Leben haben und sich deshalb für ihren Kasper einsetzen wollen, als würden sie die Meinungsfreiheit verteidigen, gibt es in Deutschland leider genug. Und die lachen auch über wirklich jeden Mist. Hauptsache, irgend etwas in ihnen kann mal wieder in wonnige Bewegung geraten, egal, ob Lach -oder Schließmuskel. „Und bist Du nicht willig, so brauch‘ ich Gewalt.“

Gemarterter Geschmackssinn der Zwangsbeglückten

„Fuck-ju-Göhte“, „Isch-fick-disch-alte-Schlampe-Deso-Dogg“, „Je suis Charlie Böhmermann“; – den Zwangsgebührenzahlern der auch an der Front des Guten Geschmacks längst zusammengebrochenen BRD ist wahrlich nichts zu teuer. Wer soll sich in den Zeiten von Dschungel-Camp noch über „Ziegenficker“ künstlich aufregen? Es gibt doch längst keine Maßstäbe mehr! Kein Mitleid! Oder sind wir wirklich so engagierte Tierschützer wie die Grünen oder der Jesuiten-Papst, der sich Franziskus nennt. Die Herrschaften haben ja bekanntlich nicht mal den Kinderschutz im Griff, oder?

Und doch! -es gibt noch Maßstäbe! Erdogan hat’s gewusst! Es sind, was die Sache dann doch noch echt komisch macht, die juristischen. Mit denen bekommt es jetzt der ZDF-Clown zu tun. Und das ist in vielerlei Hinsicht gut so! Etwa für den von den Sendezentralen in Mainz und Köln seit Jahren gemarterten Geschmackssinn von uns Zwangsbeglückten. Was Böhmermann verbockt hat, war weniger ein Angriff auf Erdogan, als vielmehr ein Angriff auf uns Deutsche! Nicht Erdogan wurde bloßgestellt, sondern wir! Und nun greifen wir uns auch noch selbst an, indem wir Böhmermann als unseren dichtenden Drachentöter gegen ihn verteidigen, als gälte es, das jüdisch-christliche Lummerland zu verteidigen.

Aber das kapieren diese launigen wie lauen – pardon – Hirnfurzproduzenten von ARD und ZDF und ihre Presseclaqeure natürlich nicht. Dafür sorgen schon ihre Meister vom hellwachen Empörungsmanagement unserer transatlantischen Wertegemeinschaft und deren nicht mal besonders einfallsreiche Drehbuchfabrikanten. Eine Farce ist es trotzdem! Nur keine gut gelungene.

Merkel hat alles richtig gemacht, obwohl sie es gar nicht mehr kann

Es gibt wohl inzwischen tausende Gründe, Merkel zu hassen, aber das darf nicht den Blick dafür verstellen, dass sie in diesem Fall alles richtig gemacht hat. Das Blöde ist nur, sie kann nichts mehr richtig machen, wenn es die Soros-Kampagnen, die sie noch vor Kurzem zur Heiligen hochstilisierten, nicht wollen. Und Soros will Merkel grillen, denn sie hat es weder geschafft, die EU-Länder in der Flüchtlingsfrage alle zusammen zu ruinieren, noch hat sie Putin bewegen können, den Haftbefehl gegen ihn aus dem Jahr 2012 aufzuheben. Kurz, sie hat versagt und muss nun so alternativlos verschwinden, wie sie den Deutschen durch die CDU-Deppen einst aufgezwungen wurde.

Es gibt also keinen Grund, warum wir, die wir Merkel wie Soros und seine Medien schon aus Gründen des Selbsterhaltungstriebes ablehnen, nun ausgerechnet einen drittklassigen Spaßmacher aus der Hexenküche der Wallstreet zum Riesenhelden der Meinungsfreiheit erklären müssen, nur um unser deutsches Mütchen an Merkel zu kühlen. Haben wir keine besseren Gründe, Zivilcourage zu zeigen? Gibt es denn in der BRD inzwischen nicht sehr viele Leute, die tatsächlich nur wegen ihrer Meinung vor den Kadi gezerrt und in den Knast geschickt werden? Junge und Alte? Linke wie Rechte wie die aus der vielbeschworenen Mitte? Wo bleibt da der Aufschrei der Presse-Voltaireianer? Das Gefängnis droht diesem Böhmermann aber gewiss nicht seitens der BRD-Justiz.

Für uns Deutsche endlich auch mal eine Win-Win-Situation

Kein Grund zur Sorge! Denken wir also mal nicht an diesen Böhmermann, sondern lieber spaßeshalber an die Konsequenzen, die diese Böhmermann-Narren von SZ bis Spiegel, BLÖD bis Tagesspiegel von Merkel und natürlich den zuständigen Gerichten fordern. Die könnten nämlich den meisten Deutschen sogar gefallen. Dürften sie dann doch endlich auch mal sagen, was sie über die Politikerkaste und Medienkaste wirklich denken; -mit dem Segen Justitias und allem Fäkalvokabular, das die deutsche Sprache dank Gangster-Rap(e) inzwischen hergibt. Denn das ist ja schließlich auch Kunst! Oder?

Doch Vorsicht! Auch Mozart ist gefährlich!

Selbst die noch immer Kultivierten unter uns Vielzuvielen können dann, wenn sie an die drei schrecklichen deutschen M denken müssen, also an Merkel, Maas und die Misere aus dem Innenministerium, wohl auch öffentlich Mozarts wütendsten Operntürken bei jeder Gelegenheit in sich rein jubeln?:

Ha, wie will ich triumphieren,
Wenn sie euch zum Richtplatz führen
Und die Hälse schnüren zu!
Hüpfen will ich, lachen, springen
Und ein Freudenliedchen singen,
Denn nun hab‘ ich vor euch Ruh.
Schleicht nur säuberlich und leise,
Ihr verdammten Haremsmäuse,
Unser Ohr entdeckt euch schon,
Und eh‘ ihr uns könnt entspringen,
Seh ich euch in unsern Schlingen,
Und erhaschet euren Lohn.

Also bitte Herr Maas! Bevor es soweit kommt, übernehmen Sie den Zweifelsfall! Sonst flippen wir deutschen Mozart-Fans auch noch aus! Die Entführung aus dem Serail ist eigentlich längst fällig! Jede weitere Aufführung der Oper könnte auch Deutschlands und Österreichs gesittetste Opernfreunde zu falschem Wunschdenken und somit schon bald zu Mord und Totschlag aufstacheln. Ein Glück, dass noch nichts passiert ist!

Das ist kein blöder Witz! Nicht mal eine Spur Polemik! Die Gefahr ist sehr real! Der IS hat vor Jahren schon Mozarts Idomeneo in Berlins Deutscher Oper beim Zündeln erwischt und vom Spielplan verbannt! Kommen Sie ihm zuvor! Außerdem: Wären die Gedanken frei, dann wären wir längst alle Gedanken los. Sie würden dann bestimmt nicht in unseren Hirnen verbleiben wollen, schon gar nicht in Ihrem. Nicht auszudenken! Und Singen ist auch keine verminderte Schuldfähigkeit!

Was tun Sie da eigentlich den ganzen Tag im Ministerium? Statt die BRD und ihren guten Geschmack vor Mozart zu retten, trinken Sie wohl mit der netten Anette nur Mielke-Mocca?

Nein, anscheinend hat unser Maas nur Mozartkugeln genascht, denn ausgerechnet Muttis Großinquisitor verteidigt Kasper Böhmermann vor herself! Na Prima! Hoffentlich hört das wie er stets unparteiische Gericht auf den Saarländischen Robespierre! Auch wenn es seiner Marie Antoinette aus der Uckermark nicht passt.

Für den Fall suche ich mir dann Verbalinjurien zusammen, die ich diesem   Robespierrot und seiner Königin schon lange mal straflos sagen wollte. Und ich bekenne offen die Gefahr, dass dieser innige Wunsch mehr und mehr die Besessenheit Böhmermann’scher Dichtkunst annehmen und sie sogar noch übertreffen könnte, wenn diese ganze Regierung nicht vorher vom großen grünen Soros-Krokodil samt Parlament und Kobolde gefressen wird.

Schneeweißchen und die Grauen Wölfe

Böhmermanns Dicht – und Sprachkunst spricht vor allem für Zweierlei: Für ihn und den ZDF-Dauerkarneval, der in Sachen Zauberflötenhumor offensichtlich nicht mehr groß nachjustieren muss; hat der doch dem Galgenhumor der Muslimbrüder eine ordentliche Breitseite vom Leichen-, pardon, Lerchenberg verpasst; direkt ins Gemächt! Wummm! Aua! Lachen mit der Staatskrise! Für Schneeweißchen Böhmermann sicher wie für uns alle eine neue, inspirierende metrosexuelle Erfahrung.

Anders als im Land der grauen Wölfe taugen Fäkalinjurien in den Volksmedien des Landes der Dichter und Denker eh schon seit dem Rokoko nicht wirklich zum Skandal. Eigentlich schon seit Luther nicht. Eigentlich nie. Wie dichtete schon unser versautester Naturmythos Goethe für die Bretter, die die Welt bedeuten:

Die Hexen zu dem Brocken ziehn,
Die Stoppel ist Gelb, die Saat ist grün.
Dort sammelt sich der große Hauf,
Herr Urian sitzt oben auf.
So geht es über Stein und Stock,
Es farzt die Hexe, es stinkt der Bock.
Die alte Baubo kommt herein,
Sie reitet auf einem Mutterschwein.
So Ehre denn, wem Ehre gebührt!
Frau Baubo vor! und angeführt!
Ein tüchtig Schwein und Mutter drauf,
da folgt der ganze Hexenhauf.

Klingt doch sehr nach Frau Merkels Walpurgisnacht, oder?

Hexensabbat im Anmarsch

Klar! Mutti wird sich jetzt kräftig am Kopf kratzen müssen. Da ist ein ganzer großer Hexensabbat aus Übersee im Anmarsch! Ich frage mich nur, warum erst der tapfere Herrscher aus dem NATO-Morgenland juristisch eingreifen musste, damit Sündenbock Böhmermann endlich mal für wenigstens die nächste Sendung aus dem Funkhaus vertrieben wird. Wollte der Erdogan in Wahrheit das Niveau unseres ZDF heben? OK! – das wäre wirklich eine Verschwörungstheorie.

Egal! Manchmal können wohl wirklich nur noch wütende Diktatoren der Repräsentativen Demokratie aus dem Müll aufhelfen? Und weil ich mich das durchaus nicht rhetorisch frage, schau ich spaßeshalber mal in unser lockeres Strafgesetzbuch und staune: Sollte in Deutschland wenigstens noch rudimentär sowas wie Recht und Gesetz gelten, gehört der Kabarettversuch des ZDF tatsächlich vor den Kadi – quasi wie seine Kanzlerin. Ist so! Punkt!

Die Rose aus der Uckermark weiß es und kann nichts machen, ohne noch unbeliebter bei ihrem Fernsehvolk zu werden (falls das überhaupt noch drin ist). Egal, was sie tut: Sie sitzt in der tü(r)kischen Humorfalle der lustigen Mainzelmännchen! Genauso wie Kloakenkasper Böhmermann.

Mal ehrlich! Solche billigen Discount-Clowns verschluckt der Erdogan doch nur, um nicht lachen zu müssen, wenn er sich in Rage bringt. Auch wenn ich dreist glaubte, das echte Türken keine echten Deutschen wären, so bin ich doch relativ sicher, dass sich der ehrenwerte Türke in seinem Palast mit seinen Anwälten einen Riesenspaß erlaubt hat, während Frau Baubo in der Berliner Elefantenwaschanlage gewiss schon nervös und angespannt die nächsten deutschen Milliardchen in ihrem ewig fruchtbaren Panzerschrank durchhechelt.

Dennoch: Wir Mühseligen und Beladenen, die wir Mutti schon längst die Pest an den Hals wünschen, werden dem Padischah aus Ankara womöglich noch dafür danken, dass wir das jetzt nicht mehr nur denken, sondern, wenn Maas den Böhmermann vor dem Kadi schützt, auch sagen – und mit allen zur Verfügung stehenden Ausdrucksmitteln, die die deutsche Sprache seit dem hiesigen Sprachmärtyrer Deso Dogg hergibt, blumig ausmalen dürfen. Einfach teuflisch gut! Schachmatt! Jetzt kann Mutti nichts mehr richtig machen! Und ihr Großinquisitor mit der großen klugen Hornbrille auch nicht.

Frau Merkels Dilemma

Denn Mutti steckt nun in einem Dilemma, in dass sie nicht mal Putin geschickter hätte reinmanövireren können. Was haben sich die Intendanten auf dem Leichenberg – pardon – Lerchenberg in Mainz da bloß gedacht? Waren ihre teuren Medienjuristen im Urlaub? Hatten sie sich lieber ihr Lehrgeld wiedergeben lassen? Oder hatten diesmal die besten Humoristen aus einem eng befreundeten Nahoststaat die Rechtsberatung der Redaktion samt Dichtung gleich selbst übernommen, um durch das Maul eines Narren dem Erdogan über Bande eins überzubraten? Die wissen jedenfalls immer am besten, wo es richtig weh tut, wenn der Türke kein Öl mehr liefert. Jans innerer Suppenkasper in Sachen PC-Humor spräche durchaus dafür, dass irgendeine adrette Moneypenny ihm nur seine Suppe serviert hat, die er nun ganz alleine wird auslöffeln müssen. Aber ich verliere mich da in verschwörungspraktischen Theorien!

Doch Vorsicht, werter Böhmermann! Was Sie jetzt erleben, dass sich Millionen Deutsche mit BLÖD und Facebook bewaffnet, solidarisch um ihren Heldenkasper Nr. 1001 scharen und ihn eng umringen, um ihm beim Suppelöffeln ganz nahe zu sein, kann sehr täuschen! Solidarität des deutschen Publikums heißt hier, wie schon der weltweise Loriot wusste: „Lasst doch mal das Kind nach vorn!“

Die drei Hexen aus Abendland Mitte

Jetzt, wo Mutti den Clown der Mainzer Geistesfreiheit tatsächlich vor Gericht stellen lassen muss, wird sich obendrein wohl ihre Ex-Busenfreundin, Springers Friede, seit vielen, vielen Jahren quasi die mediale Leitbache der rosaroten Kanzlette, mit der Goldenen Gans von Bertelsmann zum Mohnkuchen-Kränzchen treffen müssen, um zu beraten, wie sie aus ihrer roten Rotary-Schwester nun glaubhaft die Schwarze Witwe Adolphine machen können.

Das ist aber kein wirkliches Problem! Das gelingt spielend leicht mit Hilfe jedes unterirdischen Fernsehkaspers, mag er nun Nuhr, Hallervorden, Priol, Pelzig oder eben Böhmermann heißen. Kombiniert mit der zuverlässigen Amtshilfe des Chefcholerikers vom Bosporus dürfte die stramme FDJ-CDUlerin spielend mit dem dämlichsten Humor auszumanövrieren sein. Deutschlands Qualitätsfeminist_*Innen des guten Geschmacks und der Druckerschwärze werden auf jeden Fall die Pfarrerstochter des „Roten Kasner“ samt ihrem Gauck schon bald dermaßen spaßig zusammenfalten, dass selbst Diekmanns Dummling, unser Bundespräsidenten-Exversuch Christian Wulff, froh sein kann, dass er am Ende nur über ca. 7,50 € gestolpert ist.

Was, wenn der Kasper freigesprochen wird?

Sprechen die Gerichte Böhmermann frei, dann geht’s aber erst richtig ab in Deutschland! Denn dann können sich endlich alle Deutschländer auch ohne Bild-Hintergrund in der Sprache der ZDF-Gosse versuchen, zur Feder greifen und beim sich Ausmalen von Merkels Mutti und ihrer Blutgruppe so richtig die Sau rauslassen. Denn was gut ist, gehört allen, nicht nur Sultan Erdogan und seiner islamischen Mutter, die nach Rasse – und Religionsforscher Prof. Dr. Böhmermann und seinem Lehrbuchgedicht für angehende Literaturnobelpreisträger Mett, also Schweinefleischanteile im Blut haben soll. Nicht nur für jeden anständigen Islamisten ein echtes No go. Dass jedoch das rosarote Merkel auch nicht ganz koscher ist, konnte von Anfang an jeder wissen, der es wissen wollte; spätestens nach dem gelungenen feuchtfröhlichen Fernsehauftritt ihrer Achselhöhlen bei den Bayreuther Festspielen.

Sollte Deutschland bald vollends der Schalk reiten, können seine vielen Humoristen ihre besten Werke sogar bei Youtube oder Facebook reinstellen und kein Rumpelstilzchen könnte da was gegen unternehmen, dass jetzt die Anderen mal Stroh zu Gold spinnen. Im Gegenteil! Das Männlein könnte sich angesichts seiner Mundschutzgesetze kaum selbst vor all den Komplimenten mehr retten, die dann wohl sogar dem kleinen Akif glatt die Schämröte ins Gesicht treiben täten. Und wenn ich dann noch dran denke, was da auf Merkels stramme Stasi-Kameradin Kahane zukommen würde, wenn der Höcke hernach einen guten Tag bei seinen Reden in Erfurt erwischt, dann gute Nacht Anette!

Merkelland ist abgebrannt

Die Spatzen pfeifen es schon längst von den Dächern der Sendeanstalten: Merkelland ist auch humoristisch abgebrannt und die amerikanische Kanzlerin von ihren Herren aus Übersee wohl endlich zum Abschuss freigegeben. Und da Erdogan dieselben lustigen Herren aus Washington und New York über sich hat, ist das für jene Berufshumoristen der Menschenrechte nur ein Aufwasch, wenn der Sultan, bevor er selbst untergepflügt wird, in seinem islamgrünen Palastgarten vor seinem eigenen Ende als Herrscher aller grauen Türken wenigstens noch seine geliebtes schweinsfarbenes, blaserrosa Röschen aus der Uckermark pflücken darf.

Der ganze Strudel strebt nach oben;
Du glaubst zu schieben, und Du wirst geschoben.

Wenn die Friede und die Liz weiter so genüsslich über ihre literarischen Freudenhäuser ausbreiten lassen, wie sehr der allerneueste Hitler von der Hohen Pforte seine Adolphine in der Hand zu haben scheint, dann hat Merkel, für alle sichtbar, fertig.

Es gibt nicht nur Panama-Papers, um Leute zu erpressen. Da sind auch noch die Rosenholzdateien! Jene Stasidokumente, die sich die CIA-Jesuiten noch vor dem Sturm auf die Berliner Bastille in der Normannenstraße durch FDP-Kinkels alten Schulfreund Markus, den grauen Troika-Wolf der alten SED, die jetzt Linke heißt, gesichert hatte. Na, wenn sich da nicht der KGB vorher auch eine Kopie hat machen lassen…? So besoffen kann der Gorbatschow, der ja kein Jelzin war, damals doch gar nicht gewesen sein! Und wenn doch? Auch nicht so schlimm. Der Kremlhitler der deutschamerikanischen Qualitätsmedien, Adolph Adolphowitsch Hassputin, öffnet ja gerade noch ganz andere Archive. Von 1930 bis 1989. Nicht nur die Rose aus der Uckermark wird da schon bald dahinwelken und bei ihrem finalen juristischen Abgesang metaphorisch duften wie ein ordinärer transatlantischer Stinkmorchel.

Und Böhmermann? Der ist beim großen Merkelfressen nicht mal die Vorspeise.

http://www.geolitico.de/2016/04/19/merkel-land-ist-abgebrannt/

Gruß an Adolph Adolphowitsch Hassputin 🙂

TA KI

 

Lebendiges Wasser – Erinnerndes Wasser


Water-Memory
Lebendiges Wasser hat eine Erinnerung. Es ist das größte lebende Wesen auf unserem Planeten. Wie denkt nun aber Wasser? Wie kann es überhaupt Informationen speichern? Und wie kann man die Erinnerung des Wassers nutzen?

Lebendiges Wasser – Erinnerndes Wasser Lebendiges Wasser: Erinnerungen sichtbar machen Dr. Masaru Emoto, Leiter des Hado Instituts in Tokyo, hat in zehntausenden Versuchen herausgefunden, dass Wasser nicht nur gute und schlechte Informationen, wie Musik und Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert. Die Erinnerung des Wassers veranschaulicht er anhand von Photographien von gefrorenen Wasserkristallen.

Einerseits sammelte er Wasser aus allen Gegenden der Welt und unterschiedlichen Zeiten, und konnte auf diese Weise Veränderungen in der Qualität dokumentieren. Andererseits experimentierte er auch mit gleichem Wasser als Ausgangsmaterial, welches er in verschiedenen Proben unterschiedlichen Einflüssen aussetzte (Musik, geschriebenen und gesprochenen Worten, etc.), bevor er es gefror.

Lebendiges Wasser: Wirkung der Erinnerung
Negative Einflüsse (radioaktive Bestrahlung, Mikrowellen, Hard-Rock, chemische Verschmutzung, Verseuchung durch schlechte Gedankenprojektionen, etc.) beeinflussen das Wasser derart, dass es unvollständige, hässliche und in Extremfällen überhaupt keine Kristalle bildet.

Dennoch “merkte” sich das Wasser die Substanz, mit der es gemischt worden war und hatte eine nachweisliche Wirkung auf die Testpersonen. Was bedeutet das nun für das Wasser, welches mit Umweltgiften verunreinigt wird und mit dieser “Erinnerung” zu unserem Trinkwasser wird?

Lebendiges Wasser: Erinnerung löschen
Die Erinnerung des Wassers kann aber auch gelöscht werden. So hat man beispielsweise festgestellt, dass solche Informationen im Wasser zerstört werden  können. HomöopathischeLösungen sollte man vorsichtshalber nicht auf Elektrogeräte stellen, zur Trinkwasserenergetisierung im positiven Sinne reicht auch ein Untersetzer mit beispielsweise einem Engelssymbol oder einem anderen beliebigen Heilsymbol.

Durch Schütteln werden die Wasserkristalle ebenfalls wieder in ihre ursprüngliche Form gebracht.

Tipp
Ihr eigenes lebendiges Wasser können Sie selbst erzeugen, indem Sie positive Botschaften auf ein Blatt Papier schreiben oder zeichnen und Ihren Wasserkrug darauf abstellen.

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Gruß an die Natur
TA KI