Problem mit Migranten: „Europäische Geheimdienste wurden absichtlich geschwächt“


313264848

Der Vorschlag des deutschen Innenministeriums, auf See gerettete Migranten zurück nach Afrika zu bringen, bleibt wahrscheinlich nur heiße Luft, wie ein russischer Experte prognostiziert. Er erläutert, woran es Deutschland mangelt, um die Idee umzusetzen.

Der russische Politik-Experte Oleg Matwejtschew, Professor an der in Moskau ansässigen Higher School of Economics, sagte der Onlinezeitung vz.ru, die Regierung in Berlin sei gezwungen, der öffentlichen Meinung zuzuhören. Die bisherige Willkommen-Rhetorik in Sachen Flüchtlinge habe Angela Merkels Zustimmungswerte negativ beeinflusst.

Der Vorschlag des deutschen Innenministeriums klingt allerdings laut Matwejtschew nur auf Papier attraktiv: „In Wirklichkeit sieht er die Einrichtung von Lagern in Tunesien oder Ägypten vor, wo die Flüchtlinge dann auf Asyl in Deutschland warten sollen. Dafür werden die deutschen Steuerzahler aufkommen.“ Horror-Tat in Brüssel: Afrikaner werden die Augen ausgerissen Es komme außerdem darauf an, wie streng die zuständigen EU-Diplomaten die Asylbewerber in diesen Flüchtlingslagern unter die Lupe nehmen würden. Die Frage sei, ob es gelinge, Kriminelle und Terroristen abzufiltern, hieß es. „Die Migranten haben bereits viele Methoden parat, um ihre wahre Identität zu verheimlichen und gefälschte Papiere zu nutzen. Europäische Geheimdienste wurden seit der Nachkriegszeit indes absichtlich geschwächt, denn die Politik der USA und Großbritanniens setzte voraus, dass nur die Sicherheitsbehörden und Geheimdienste dieser beiden Länder in der Lage seien sollen, effizient zu arbeiten. Deutschland mangelt es an qualifizierten Fachkräften und Ressourcen für ein solches Abfiltern“, so Matwejtschew.

Er prognostizierte, die Erklärung des deutschen Innenministeriums bleibe nur heiße Luft. Sie ziele nur darauf ab, jene komplizierte Situation zu lockern, in der die deutsche Führung wegen der Flüchtlingskrise stecke, so der Kommentar.

Generell sagte der russische Experte: „Die Libyer haben nicht sich selbst gebombt. Dies haben die Nato und die proamerikanische Koalition getan. Sie müssten auch die Verantwortung dafür übernehmen.“ Flüchtling vergewaltigt Frau: „Wusste nicht, dass es in Deutschland strafbar ist“

Dass das deutsche Innenministerium dafür plädiert, im Mittelmeer gerettete Migranten nach Afrika zurückzuschicken, hatte eine Sprecherin von Thomas de Maizière kürzlich mitgeteilt. Sie sagte der „Welt am Sonntag“: „Ziel muss es sein, den Schleuserorganisationen die Grundlage für ihre Geschäfte zu entziehen und die Migranten vor der lebensgefährlichen Überquerung des Mittelmeeres zu bewahren.“

Flüchtlinge, die von Libyen aus in See stechen, sollen dem Vorschlag zufolge in ein anderes nordafrikanisches Land gebracht werden (etwa nach Tunesien oder Ägypten), um dort ihren Asylantrag für Europa stellen zu können.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20161108313264091-problem-migranten-europa-geheimdienste/

.
Gruß an die Klardenker
TA KI
Werbeanzeigen

Was die Massenmedien verschweigen. Die US – Wahl


Von Ottmar Lattorf

Anlässlich der extrem aufdringlichen „Berichterstattung“ der Massenmedien über die Präsidentschafts-Wahl in den USA habe ich hier drei höchst erklärende Dokumente:

  1. Es wundert kaum noch, wie klar unsere gebührenbezahlten und privaten Massenmedien mit ihren Berichterstattungen plump einseitig werden. Wie sie nicht nur einen Sachverhalt ausleuchten, sondern sich mit ihren Kommentaren offen auf eine Seite schlagen. Besonders schrill ist diese Haltung bei der Unterstützung von Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton in den USA. Aber wie gleichgeschaltet die Medien sind, ist mir erst vor kurzem erst klar geworden, als ich hörte, dass es bei dieser US-Wahl noch eine dritte Präsidentschafts-Kandidatin gibt, nämlich Jill Stein von den Grünen. Über die aber Niemand spricht, nicht mal die grüne TAZ oder die deutschen Grünen oder der Deutschlandfunk.
  2. Auf der Internetseite RT Russia Today, die ich mir jeden Tag nach den 20 Uhr Tagesschau anklicke, konnte ich letztens erfahren, dass der legandäre Journalist John Pilger ein höchst interessantes Interview mit Wikileaks Gründer Julian Assange über den Wahlkampf in den USA gehalten hat. Der ja immer noch in London in der ecuadorianischen Botschaft als Eremit hausen muss. Assange erklärt, was es mit den e-Mails von Clinton auf sich hat, die er veröffentlicht hat, weswegen sie ihm das Internet abgestellt haben und wie es um den kritischen Journalismus bestellt ist. Und dass ein großer Teil ihres Wahlkampf-Gelds aus der selben Quelle kommt, wie die Finanzierung des IS in Syrien und Irak: aus Saudie Arabien. Eine haarsträubende Situationsbeschreibung der momentanen Realität bei RT deutsch oder bei YouTube.
  3. In einer anderen Variante berichten und positionieren sich die Medien ganz offen und ohne Notwendigkeiten gegen Russlands Putin und eine Analyse der augenblicklichen Lage wird gar nicht erst ernsthaft ins Ausge gefasst. Nachfolgend zwei ausführliche Artikel der die realen Kräfte-Verhältnisse zwischen der USA und Russland in Syrien mal nicht durch die massenmediale Brille betrachtet werden.

Thema der Ausführungen: „Willkommen in der multipolaren Welt!

Haben Sie es mitbekommen? Die Welt ist jetzt eine andere. Sie haben ein Stück bedeutender Zeitgeschichte erlebt. Dabei haben Sie als einfacher Bürger mit einiger Wahrscheinlichkeit nichts davon mitbekommen. Sie gehen wie gewohnt zur Arbeit, fahren wie gewohnt einkaufen, schauen wie gewohnt die Abendnachrichten. Alles ist beim Alten. Dabei leben Sie bereits in einer anderen Welt. Gleich erleben Sie die Geburtsstunde der multipolaren Welt. Eine Geburt ist lang und antrengend, also decken Sie sich mit Geduld ein….“

Und: „Syrien, die Masken sind gefallen!

„…Wenn alle sehen, wozu sich die USA gegenüber Russland im Detail verpflichtet haben, sehen alle, wie weit die USA bereits vom Olymp herabgekullert sind. Die USA haben von Russland das Bild des Teufels gezeichnet, dessen Wirtschaft in Fetzen gerissen ist. Wenn die USA sich nun verpflichtet haben, ihre geheimdienstlichen Quellen für Russland sprechen zu lassen, ihre Flüge an Russland zu melden und sich für dies und jenes erst eine Zustimmung von Russland einholen zu lassen… (…) Nun, das alles wird nicht gerade als Zeichen von Stärke gedeutet werden.

Genau das hat das Dokument aufgedeckt. Die USA haben sich verpflichtet, IS und Nusra in Zusammenarbeit mit Russland auszulöschen und sie haben sich diesbezüglich auf eine Reihe von sehr konkreten Schritten verpflichten lassen. Darunter der Austausch aller verfügbaren Geheimdienstinformationen über die Positionen der Terroristen, ihrer Waffenlager, Stäbe, Versorgungsrouten usw. Darunter das Erstellen einer gemeinsamen Karte, auf der Russland und USA die Regionen eintragen, in denen Nusra konzentriert ist. Diese Arbeit sollte im Rahmen eines gemeinsamen Ausführungszentrums bis zum siebten Tag der Waffenruhe vollzogen werden, damit ab dem achten Tag der Waffenruhe Russland und USA gemeinsam und koordiniert mit der Zerbombung der eingetragenen terroristischen Ziele beginnen sollten. Genau dazu haben sich die USA vertraglich verpflichtet, Kerry hat im Namen der USA seine Unterschrift unter das Dokument gesetzt…..“

Quelle: http://www.fit4russland.com/propaganda/1770-was-die-massenmedien-verschweigen-die-us-wahl

Gruß an die Meinungsvielfalt

TA KI

Verlorene Atombomben – Amerikas geheimes Erbe


Der kanadische Taucher Sean Smyrichinsky hätte sich vermutlich verwundert die Augen gerieben, wäre er nicht unter Wasser gewesen, auf der Suche nach Beute. Nicht weit entfernt der Inselgruppe Haida Gwaii, nahe Banks Island, hatte er erst kürzlich einen kleinen Erkundungstauchgang unternommen, wie er sich später im Interview mit der Canadian Broadcast Corporation (CBC) erinnerte:

„Ich war auf der Suche nach etwas Fisch für den nächsten Tag“, erklärte der passionierte Taucher, und ergänzte: „Ich dachte, ich unternehme einen kurzen Aufklärungstauchgang. Aber beim Tauchen habe ich mich ziemlich weit vom Boot entfernt. Dann fand ich etwas, was ich noch nie zuvor gesehen habe.“

Die Rede war von einem etwa vier Meter langen Objekt, welches die Form eines zur Hälfte aufgeschnittenen Bagels hatte und Smyrichinsky zunächst spontan an ein Ufo erinnerte. Als er seinen Tauchfreunden von dem vermeintlichen Ufo- Fund berichtete, erwiderte einer seiner älteren Vereinskollegen, dass es sich hierbei möglicherweise um ‚Die Bombe‘ handeln könnte.

‚Die Bombe‘, damit ist jene erste Atombombe in einer Reihe von vielen weiteren gemeint, die die US- Airforce im Laufe der letzten 60 Jahre verloren hat. Shit happens. Am 14. Februar 1950 waren dem B- 36 Bomber der US- Airforce bei einem Routineflug von Alaska nach Texas gleich drei der sechs Propellertriebwerke in Brand geraten und ausgefallen. Das Flugzeug musste aufgegeben werden. Zwölf der insgesamt 17 Besatzungsmitglieder konnten sich mit dem Fallschirm retten, der Rest von ihnen verschwand mitsamt dem Convair- Flugzeug in den Tiefen des Pazifiks, unweit der kanadischen Küste. Zuvor hatten sie noch eine verhängnisvolle Fracht über dem Wasser abgeworfen. Eine voll und ganz einsatzbereite Atombombe vom Typ Mark vier. Jene Bombe, die Sean Smyrichinsky nun durch Zufall gefunden zu haben glaubt. Mittlerweile hat sich die kanadische Marine der Sache angenommen.

Seither wiederholte sich dieses Szenario ständig aufs Neue, so dass mittlerweile ganze Megatonnen an Sprengkraft in den Tiefen der Weltmeere schlummern, wenn sie nicht gerade bei einem Überlandflug verloren gehen, wie im Falle des spanischen Städtchens Palomares, auf welches gleich vier amerikanische Atombomben niederregneten. Nachdem am 17. Januar 1966 eine B- 52 bei einem Überflug über die Region Palomares beim Luftbetanken mit dem Tankflugzeug kollidiert war, hatte es die vier Bomben verloren, die rund um das Städtchen zu Boden stürzten.

Die Gegend um Palomares ist bis heute radioaktiv verseucht, weil einer der Nuklearbehälter beim Aufprall aufplatzte und sein tödliches Inventar, bestehend aus drei Kilo Plutoniomstaub, freigab. Dass während des Kalten Krieges von den vielen Atombomben, die im Rahmen der Operation ‚Chrome Dome‘ (von 1960 bis 1968) von US- Bombern entlang der sowjetischen Grenzen geschleppt wurden, immer wieder welche verloren gingen, ist ein für die US- Airforce nicht ungewöhnliches Ereignis, wie der folgende Text zeigen wird.

Empty Quiver (Leerer Köcher), so lautet eine amerikanische Code- Bezeichnung für eine abhanden gekommene Atomwaffe. Es handelt sich hierbei um ein Ereignis der Kategorie Pinnacle (Gipfel, Höhepunkt), eine Klassifizierung für einen atomaren Notfall, der das Eingreifen höchster Kommandostellen erfordert. In den USA soll dieser Fall bereits 92 mal eingetreten sein.

Wieviele verlorengegangene amerikanische Atombomben derzeit unendeckt in den Meeren dieser Welt herumliegen, weiß niemand genau. Das Brookings Institut geht von lediglich elf Bomben aus. Tatsächlich müssen es jedoch deutlich mehr sein. So berichtete die griechische Zeitung To Wima in einem Bericht aus dem Jahre 1999, dass von einem US- Kriegsschiff nahe der griechischen Küste ein Atombombe ins Wasser gefallen und in den Tiefen der Ägäis verschwunden sei. Da auf die Bergung des gefährlichen Sprengkörpers verzichtet wurde, schlummert sie auch heute noch südlich der Insel Kreta im Bodensediment des Meeresgrundes vor sich hin und kann jederzeit explodieren.

Auch 1958 ging eine dieser Bomben verloren, als ein B- 47 Bomber der US- Airforce in der Luft vor der Küste Georgias mit einem F- 86 Jet kollodierte. Angeschlagen konnte sich der Bomber daraufhin zwar noch weiter schleppen, wollte jedoch mit der gefährlich Fracht an Bord unter diesen Umständen nicht landen und erbat daher die Erlaubnis, die Bombe abwerfen zu dürfen. Erlaubnis gewährt.

Dass gerade Japan amerikanischen Atombomben skeptisch gegenüber steht, darf nicht verwundern. Dies änderte sich auch nicht, als 1965 vor der japanischen Küste ein Kampfjet vom Typ A-4E Skyhawk vom Deck des Flugzeugträgers Ticonderoga rollte und ins Meer stürzte. An Bord eine amerikanische Wasserstoffbombe mit einer Sprengkraft von einer Megatonne. Die japanische Regierung war derhalben not amused, wusste den Vorgang jedoch bis 1989 zu vertuschen. Erst dann berichteten die Medien darüber.

Große Geheimhaltung gab es auch, als im Januar 1968 eine B- 52 mit vier Atombomben an Bord nahe dem US- Stützpunkt Thule in Grönland abstürzte. Die Zündsprengladungen der Bomben detonierten dabei, aber da die Bomben gesichert waren, erfolgte keine Nuklearexplosion. Dennoch wurde radioaktives Material über weite Flächen verteilt. Die Bomben selbst schmolzen dabei ins Eis hinein. Bergungsmannschaften sammelten jedes noch so kleine Stück von den Bomben ein und trugen tausende Kubikmeter kontaminierten Eises ab. Als man die eingesammelten Stücke wieder zusammen setzte, stellte sich heraus, dass eine der Bomben fehlte und bis heute fehlt.

Wer soviele Atombomben verliert, täte gut daran, die möglichen Fundorte auf einer Karte zu verzeichnen. Eine solche Geheimkarte soll tatsächlich existieren. Sie umfasst verlorene Nuklearsprengkörper vor den Küsten Norwegens, Spaniens, vor der Atlantikküste Marokkos, sowie vor den Küsten New Yorks und Floridas. In dem Film Nuclear Rescue 911 spricht der Dokumentarfilmer Peter Kuran von mindestens 32 Unfällen mit scharfen Atom- und Wasserstoffbomben in den Jahren von 1950 bis 1980. Seiner Ansicht nach sind mindesten sechs dieser Bomben spurlos verschwunden.

Um das Ganze etwas abzukürzen, hier eine Zusammenfassung eines kleinen Teils all der Massenvernichtungswaffen, welche die USA zuerst zusammenbauten und dann nicht wiederfinden konnten. Am 10. März 1956 stürzte eine B-47 von der MacDill Air Force Base nach einem missglückten Luft- Auftankmanöver ins Ionische Meer vor der griechischen Küste und verschwand mit waffenfähigem Nuklearmaterial für immer in der Tiefe. Am 28. Juli 1957 ließ ein amerikanisches Kampfflugzeug bei einem Notabwurf zwei Atombomben im Atlantik verschwinden. Interessant ist auch der Fall einer weiteren B-47, die am 10. Oktober 1957 mit einer Atombombe, wenn auch mit ausgebauter Nuklaerkapsel, kurz nach dem Start von der Homestead Air Force Base in Florida abstürzte. Die Zünd- Sprengladung explodierte dabei, glücklicherweise ohne weitere Folgen.

Ein weiterer Verlusst ereignete sich, als am 05. Februar 1958, als eine B-47 nach einer Kollision mit einem F-86 Kampfjet per Notabwurf eine Wasserstoffbombe vom Typ Mk.15 in der Nähe von Savannah und Tybee (Kalifornien) aus 2.200 Metern Höhe im Atlantik versenkte. Dass die Bombe nie gefunden wurde, erübrigt sich wohl zu sagen. Ebensowenig wie jene Wasserstoffbombe vom Typ MK90, die am 25. November 1959 bei der Notwasserung einer P-5M der US- Navy nahe Whidbey- Island (Bundesstaat Washington) für immer verloren ging.

Spätestens an dieser Stelle wird sich der aufmerksame Leser wohl die Frage stellen, wie es sein kann, dass Gottes unentbehrliche Nation ständig mit scharfen Nuklearsprengkörper Übungsflüge veranstaltet, bei denen sie diese dann verliert. Vielleicht sollten die zuständigen Stellen Holzatrappen einführen, die schwimmen wenigsten im Wasser, so dass man sie wiederfindet. Jedenfalls zeigt der verantwortungslose Umgang der USA mit den gefährlichsten Massenvernichtungswaffen, die die Menschheit je gesehen hat, wes Geistes Kind jene sind, die gerade so sehr damit beschäftigt sind, uns Europäer in einen heißen Konflikt mit der Atommacht Russland hineinzukomplimentieren. Wer solche Verbündete hat, benötigt keinen Totengräber, denn er verdampft bei knapp 100 Millionen Grad Celsius rückstandsfrei im Auftrag des Pentagons.

Quellennachweis und weiterführende Links:

spektrum.de
paperblog.com
deutsch.rt
brightsblog
shortnews.de
orf.at

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/usa/verlorene-atombomben-amerikas-geheimes-erbe/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Polizei enttarnt fast tausend minderjährige Asylbewerber als Erwachsene


Medizinische Untersuchung (Symbolbild): 951 Asylwerber wurden als Erwachsene entlarvt picture alliance / ZB

Medizinische Untersuchung (Symbolbild): 951 Asylwerber wurden als Erwachsene entlarvt picture alliance / ZB

WIEN. Die österreichische Polizei und das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) haben 951 angeblich minderjährige Asylbewerber als Erwachsene entlarvt. In medizinischen Tests sei das Alter der Männer festgestellt worden. 691 der nun für volljährig erklärten Personen stammten aus Afghanistan, 46 aus Somalia und 40 aus Pakistan, berichtet der Kurier.

2.200 Personen waren 2015 verdächtigt worden, ein falsches Alter angegeben zu haben. Bei rund der Hälfte der Überprüften habe sich der Verdacht bestätigt. „Es ist teilweise absurd. Uns sitzen gestandene Männer mit Vollbart und grau melierten Haaren gegenüber, die behaupten, 17 Jahre alt zu sein“, schilderte ein Polizeibeamter dem Blatt. Ermittelnde Beamte vermuten hinter der Taktik eine gezielte Ausnützung des Sozialstaates.

Minderjährige waren 35 Jahre und älter

So wird unbegleiteten Minderjährigen schneller ein Platz in Unterkünften zugeteilt und auch der Familiennachzug für sie erleichtert. Selbst bei einem offensichtlichen Schwindel, in dem sich die erwachsene Person als vermeintlich minderjährig ausgibt, darf diese dem Gesetz nach nicht als volljährig eingestuft werde. Mehrere medizinische Untersuchungen und ein abschließendes Gutachten sind dazu notwendig. Die Kosten pro Fall belaufen sich im Schnitt auf 1.000 Euro.

„Wir hatten Flüchtlinge, wo sich heraus gestellt hat, daß der angeblich Minderjährige 35 Jahre oder älter war. Da muß doch ein Mehr-Augen-Prinzip oder die Entscheidung eines Amtsarztes ausreichen?“, äußerste sich ermittelnder Beamter. Das österreichische Innenministerium reagierte auf diesen Vorschlag bislang nicht und erwartet einen Rückgang der Betrugsfälle mit dem Rückgang der Asylanträge. (vi)

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/polizei-enttarnt-fast-tausend-minderjaehrige-asylbewerber-als-erwachsene/

…danke an Elisabeth

Gruß an die Klardenker

TA KI

Eigenwillige Methoden, seine Wände individuell zu streichen.


Wer überlegt, seine eigenen 4 Wände mal wieder auf Vordermann zu bringen, muss gar nicht viel Geld in die Hand nehmen oder Zeit investieren, um großartige Resultate zu erzielen. Oft reicht es schon, ein paar Tricks auf Lager zu haben, damit das traute Heim in neuem Glanz erstrahlt. Hier sind 7 völlig ungewöhnliche Techniken, von denen du gehört haben solltest:

1.  Das Muster auf dem Farbroller

Wer auf seiner Wand ein schönes Muster haben will, kann sich eine Gummirolle besorgen, die nach dem Stempel-Prinzip funktioniert. Die Gummirolle weist ein Muster oder ein Motiv auf und wird vor dem Farbroller befestigt (hier kaufen). Wenn man zu rollen beginnt, nimmt die Gummirolle automatisch die Farbe der Farbrolle auf und malt das Motiv auf die Wand. So kann man kinderleicht die Wände in ansprechenden Mustern ganz ohne Tapete gestalten. Man sollte nur darauf achten, dass man nicht zu viel Farbe auf dem Roller hat und vor jedem Durchgang den Roller in der Wanne sorgfältig abrollen. Bei dieser Technik ist nicht mal künstlerisches Talent notwendig und es sieht trotzdem sehr individuell und schick aus.

facebook/Diy Craft Projects

facebook/Diy Craft Projects

facebook/Diy Craft Projects

Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, auch Holz ist ein denkbarer Untergrund und daher kann man sogar Türen oder Tische selber designen!

facebook/Diy Craft Projects

 2. Die Schwammtechnik

Auch mit einem Effektschwamm (hier kaufen) kann man sich kreativ austoben und unglaubliche Strukturen an die Wände zaubern.
Den Untergrund der Wand, auf dem mit dem Schwamm die originelle Musterung entstehen soll, sollte seidenglänzend farbig oder weiß vorgestrichen werden und über Nacht trocknen. Am nächsten Morgen kann man dann den Schwamm leicht anfeuchten und ihn mit der Wunschfarbe benetzen. Bevor man auf die Wand tupft, sollte man das auf einer Pappe versuchen, um vorher schon zu wissen, wie doll man aufdrücken muss. Dann kann man schon damit beginnen, seiner Wand eine ureigene Struktur zu verpassen.

facebook/Diy Craft Projects

Um unterschiedliche Effekte zu erzielen, kann man auch in geraden oder wellenförmigen Bahnen arbeiten, die Farbe nur auftupfen oder die Wand mit mehreren Farben gestalten – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Einfach Farbwirkung und Technik vorher auf einem Stück Pappe ausprobieren.

twitter/ Pacific Paint ID

twitter/House of Paint

Vor allem mit farbigen Kontrasten zu arbeiten, fördert bei dieser Technik erstaunliche Ergebnisse zu Tage.

twitter/ Tabitha Sukhai

 3. Die Tuchtechnik

Wenn man seine Wand mit der gewünschten Lackier- Farbe gestrichen hat, nimmt man ein feuchtes Tuch und drückt es hier und da auf die noch feuchte Wand, so dass sich eine Struktur bildet. Man sollte aufpassen, dass sich das Tuch nicht zu sehr vollsaugt mit der Lackfarbe und es hin und wieder über einem Eimer auswringen und wieder befeuchten. Den Effekt kann man auch variieren, indem man mal Plastiktüten und dann wieder Papiertüten verwendet.

facebook/Diy Craft Projects

4. Die Wickeltechnik

Wenn man das Tuch zu einer Wurst wickelt, kann man es von oben nach unten auf der noch feuchten Wand rollen lassen und so eine gröbere Musterung erzielen. Ebenso möglich ist es, die Wand erst trocknen zu lassen und dann mit einem anderen Farbton die Musterung vorzunehmen.

facebook/Diy Craft Projects

5. Die Zieh-Technik

Mit einem Pinsel kann man hier in horizontalen oder vertikalen Bahnen einen edlen Effekt erzeugen. Die einzige Bedingung: Der Pinsel muss lange Borsten haben, ansonsten ist nur Gefühl beim Streichen gefragt. Einfach die Wand streichen und direkt im feuchten Zustand bearbeiten. Das genügt, um einen Effekt zu erzeugen, der an jeder Wand überaus edel daherkommt.

facebook/Diy Craft Projects

Hier ein weiteres Beispiel mit einem Besen, der zeigt, wie toll diese Technik an einer Wohnzimmerwand aussieht. Zuerst muss man natürlich wieder die Wand in der Wunschfarbe streichen und sie dann noch im feuchten Zustand bearbeiten. Der Besen sollte natürlich nicht zu doll aufgedrückt werden, um die Farbe nicht ganz abzutragen. Einfach ausprobieren, es geht kinderleicht!

facebook/Diy Craft Projects

facebook/Diy Craft Projects

facebook/Diy Craft Projects

Das Ergebnis lohnt jeden Aufwand, wie man hier sehen kann:

facebook/Diy Craft Projects

6. Die Holzoptik

Mit einem speziell dafür entwickelten Gerät (hier kaufen) kann man auf der Wand auch den Effekt einer Holzmaserung erzielen. Einfach zunächst die Wand mit der gewünschten Untergrundfarbe anmalen und über Nacht trocknen lassen. Am nächsten morgen dann mit der ausgesuchten Farbe für die Maserung streichen und noch feucht mit dem Maserungskamm Bahnen ziehen und damit die Holzoptik entstehen lassen. Eignet sich hervorragend für Wände, aber auch Möbel.

facebook/Diy Craft Projects

facebook/facebook/Diy Craft Projects

7. Schablonenmalerei mit Wandschablonen

Mit Schablonen kann man Wände, Möbel und Dekorationsgegenstände verzieren. Es geht eigentlich sehr leicht: Die Schablone fixiert man an der Wand und bemalt die Innenflächen mit der Wunschfarbe. Mit einem Schablonierpinsel (hier kaufen), der kurze, harte Borsten hat, lässt sich jeder trockene, staub- und fettfreie Untergrund bemalen, ohne, dass sich die Borsten umbiegen und Farbe dadurch hinter die Schablone gerät. Zusätzlich sollte man Schablonierfarbe (hier kaufen) verwenden, es geht aber auch jede dickflüssigere Farbe wie Ölfarbe, Leimfarbe oder Kleisterfarbe.

facebook/Diy Craft Projects

facebook/Diy Craft Projects

facebook/Diy Craft Projects

Bei manchen Schablonen verwendet man aber auch nur die Form, hier malt man mit einem dünneren Pinsel an den Rändern einfache Linien.

facebook/Diy Craft Projects

facebook/Diy Craft Projects

facebook/Diy Craft Projects

Wenn die Farbe erst mal aufgetragen ist, kann man später mit einem dünnen Pinsel die Farbe in der Mitte der Linien verstärken.

facebook/Diy Craft Projects

Gerade sich wiederholende, einfache Muster erzielen einen WOW!- Effekt an der Wand, wie diese orientalisch angehauchten Ornamente.

facebook/Diy Craft Projects

facebook/Diy Craft Projects

Verwendet man mehrere Farben großflächig, so ist es sinnvoll, erst eine komplette Reihe in einer Farbe fertigzustellen, bevor man einen weiteren Farbton aufbringt. Die einzelnen Reihen müssen an den Rändern mit einem speziellen Malerkrepp (hier kaufen) beklebt werden. Wenn eine komplette Bahn bemalt und getrocknet ist, kann man den Klebestreifen abziehen und ihn auf den Rand der zuletzt gestrichenen Bahn kleben. So bleiben die Ränder sauber und man erhält professionelle Ergebnisse.

facebook/Diy Craft Projects

facebook/Diy Craft Projects

Dunkle Farbtöne haben eine dominante Wirkung mit einem Ordnungseffekt. Bunte und hellere Farben (inklusive Weiß) hingegen wirken transparenter und leichter. So kann man seine 4 Wände kreativ und ganz nach eigenem Geschmack günstig und kinderleicht selber gestalten!

facebook/Diy Craft Projects

facebook/Diy Craft Projects

Am beeindruckendsten fand ich die Technik mit dem Besen. Wenn Gäste einen auf die Wand ansprechen und man dann sagen kann, dass man das mit dem Besen gemacht hat, werden die meisten bestimmt gut gucken 😉

Teile diese Ideen, mit denen die Verschönerung der eigenen 4 Wände zum Spaziergang wird und einen individuellen Stil erhält.

Quelle: http://www.genialetricks.de/waende-streichen/

Gruß an die Kreativen

TA KI