Jeder Flüchtling sollte vom deutschen Staat ein Smartphone bekommen


Migrants charge and use their smartphones in a temporary refugee shelter inside a hall of Berlin's fairground 'Messe Berlin', Germany, December 8, 2015.      REUTERS/Fabrizio Bensch

Migrants charge and use their smartphones in a temporary refugee shelter inside a hall of Berlin’s fairground ‚Messe Berlin‘, Germany, December 8, 2015. REUTERS/Fabrizio Bensch

Smartphones bieten uns Flüchtlingen viele Möglichkeiten. Mit Maps finden wir unseren Weg schneller, zum Beispiel zum Jobcenter, zu Ärzten oder zum Supermarkt. Über WhatsApp oder Facebook können wir Kontakt mit Freunden und Familie halten. Sogar Videoanrufe tätigen.

Mit einem Smartphone ist es ist viel leichter, ein Netzwerk aufzubauen. Das ist für eine erfolgreiche Integration extrem wichtig.

Die Google Übersetzer App ermöglicht das Übersetzen von Briefen, Schildern, Büchern und Hausaufgaben. Das erleichtert unseren Alltag immens.

 

Neu ankommenden Migranten erleichtert ein Smartphone die Integration in Deutschland. Die Handys werden zu wegweisenden kleinen Robotern, die ihnen in alltäglichen Situationen helfen.

Jeder Flüchtling sollte vom deutschen Staat ein Smartphone bekommen

Fast jeder in Deutschland besitzt ein Smartphone. Ich finde, dass Flüchtlinge vom deutschen Staat ein Smartphone bekommen sollten. Es ist unfair, dass sich viele Migranten keines leisten können. Wobei es für die Integration so wichtig wäre.

Viele andere Flüchtlinge haben mich darum gebeten, einen Beitrag darüber zu veröffentlichen. Wie ein Leser damals sagte: „Der Berliner Flughafen macht Deutschland ärmer“. Da hat er recht. Das Geld sollte man lieber Flüchtlingen spenden und ihnen damit helfen, hier ihr Leben zu starten.

Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt. Hier ist keiner arm. Jeder Flüchtling hat das Recht auf ein Smartphone.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/aras-bacho/fluechtling-smartphone-integration_b_13211912.html

Gruß an die, die wissen, daß die Immigranten schon bei der Einreise ( neuerdings per Flugzeug) über Smartphones verfügen- es ist schon der Hammer was sich die Mainstream-Medien so alles aus den Fingern saugen…

TA KI

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Diesem System sind Hebammen egal


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Hebammen sind für schwangere Frauen und deren Familien von großer Bedeutung. Ihre Arbeit beschränkt sich nicht nur auf die eigentliche Geburtshilfe, sondern umfasst die Betreuung der werdenden Mütter vor, während und nach dem Geburtsvorgang.

Hinzu kommt die Betreuung des Neugeborenen und selbst Fragen wie Verhütung und Familienplanung werden regelmäßig mit Hebammen besprochen.[1] Daher wird es viele Menschen sicherlich interessieren, dass es nicht gut steht um den Berufszweig von Hebammen.

Ganz im Gegenteil, in Deutschland kann in den letzten Jahren ein klarer Rückgang von Hebammen und Geburtshilfestationen festgestellt werden. Dies hängt mit mehreren Faktoren zusammen. Von Volker Hahn.

Alles eine Frage des Geldes

Aus Kostengründen bauen viele Krankenhäuser Hebammenstellen ab oder schließen ihre Geburtsabteilungen komplett. In weniger dicht besiedelten ländlichen Gebieten arbeiten mittlerweile 75 Prozent der Geburtshilfe-Abteilungen defizitär, in städtischen Gegenden soll der Anteil immer noch bei 45 Prozent liegen.[2]

Hintergrund sind eine oftmals zu geringe Auslastung und die explodierenden Versicherungsbeiträge, die für Hebammen gezahlt werden müssen. Experten gehen davon aus, dass sich eine Geburtshilfestation erst ab 500 Geburten pro Jahr rentiert. Dies hängt damit zusammen, dass die Krankenkassen je Geburt nur eine bestimmte Pauschale bezahlen. Zudem wird das Krankenhaus-Budget massiv durch die Haftpflichtproblematik belastet

Immer mehr Beiträge – und immer weniger Risiko

In den vergangenen 10 Jahren sind die Prämien für Hebammen um das zehnfache angestiegen und dies, obwohl die Komplikationen gleichzeitig weniger geworden sind.[3] Dies hat dazu geführt, dass in den letzten 10 Jahren rund 200 Kliniken ihre Geburtsabteilungen dichtgemacht haben. Während es 1991 landesweit noch 1186 Krankenhäuser mit Geburtshilfe gab, waren es 2014 nur noch deren 725. Seither wird durchschnittlich fast einmal pro Monat ein Kreißsaal vorübergehend oder endgültig geschlossen.[4]

Zusätzlich belastet wird diese Entwicklung durch den demographischen Wandel: einerseits gibt es immer weniger Geburten, andererseits ziehen immer mehr Menschen in die Städte. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Bundesländer für eine Zentralisierung der Geburtshilfe, so dass vor allem in ländlichen Gebieten die Stationen von der Bildfläche verschwinden.

Schwangere Frauen leiden unter Regelung

Dies stellt die schwangeren Frauen vor immer größere Probleme, so sie denn nicht in städtischen Gebieten wohnen. Denn anderenfalls wird die Wegstrecke zur nächstgelegenen Entbindungsstation immer länger.[5]

Von diesem Umstand kann Tabea Scheffs ein Lied singen. Als ihre Wehen einsetzten, war sie gerade auf Fehmarn. Nach Oldenburg hätte sie es rechtzeitig geschafft, doch das dortige Klinikum hatte die Geburtshilfestation kurz zuvor geschlossen.

Daher hätte sie der Rettungswagen bis nach Lübeck bringen müssen. Hierfür reichte die Zeit allerdings nicht, so dass Tabea Scheffs ihren Sohn schließlich auf dem Seitenstreifen der Autobahn gebar. „Ich habe schon das Gefühl, hier wird etwas auf dem Rücken der Frauen ausgetragen“, sagt sie mit Blick auf den fortschreitenden Wegfall der Geburtshäuser.[6]

Die Kaiserschnitt-Rate nimmt rapide zu

Um einen solchen Fall zu vermeiden, entscheiden sich viele Frauen dazu, im Zweifel lieber einen Tag früher in die Klinik zu fahren. Dort angekommen werden die Wehen dann oftmals künstlich eingeleitet oder vonseiten der Ärzte sogar sofort zu einem Kaiserschnitt geraten. Gerade angesichts der zunehmenden Zahl von Schwangeren jenseits der 30 Jahre, will man auf diese Weise nichts dem Zufall überlassen

(…)

Da viele Familien in einem solchen Moment unsicher sind, willigen sie gerne ein und entscheiden sich für einen Kaiserschnitt. In den vergangenen Jahren hat diese Art der Entbindung rapide zugenommen. Waren es laut Statistischem Bundesamt zur Jahrtausendwende noch ein Fünftel, kommen inzwischen ein Drittel aller Kinder auf diese Weise zur Welt mit steigender Tendenz.[7]

Aus Sicht der Kliniken hat diese Methode ganz entscheidende Vorteile. Sie ist in jedem Fall kontrollier- und planbarer und weniger zeitintensiv. Allen voran ist sie zudem auch noch deutlich lukrativer: Im Vergleich zur natürlichen Geburtshilfe zahlen Krankenkassen bei einem Kaiserschnitt je nach Art der Abrechnung mehr als das Doppelte.

Kaiserschnitte selten wirklich notwendig

Dabei sind Kaiserschnitte nur in den seltensten Fällen medizinisch wirklich notwendig. Der Gesundheitsexperte Jan Böcken von der Bertelsmann Stiftung sagt, dass nur 10 Prozent der Geburten per Kaiserschnitt echte Notfälle seien. Bei 90 Prozent der durchgeführten Operationen gäbe es einen Handlungsspielraum und die Möglichkeit, einen natürlichen Geburtsvorgang zu wählen.[8]

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hält eine Kaiserschnitt-Rate zwischen 10 und 15 Prozent für angemessen. Alles was darüber hinaus geht wird kritisch gesehen, da zu häufig unnötigerweise in den natürlichen Geburtsprozess eingegriffen wird.[9] In Deutschland liegt die Rate wie gesagt bei etwa ein Drittel

(Kaiserschnitt fördert Konzentrationsstörungen beim Kind).

Die Haftpflichtproblematik

Mit der steigenden Zahl der Kaiserschnitte werden die natürlichen Geburten zwangsläufig weniger, so dass auch die Hebammen seltener werden. Durch den Wandel in den Kliniken, sind inzwischen rund 60 Prozent der in Deutschland aktiven Hebammen freiberuflich tätig. Mit der Folge, dass sie die Haftpflichtversicherungsprämie selber zahlen müssen. Diese hat sich von 2002 bis 2016 mehr als verzehnfacht und beträgt mittlerweile 6.800 Euro. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob die Hebamme in Geburtshäusern oder bei Hausgeburten nur wenige Kinder im Jahr entbindet oder aber als sogenannte Beleghebamme in Kliniken deutlich mehr Geburten betreut.

Aufgrund ihres bescheidenen Verdienstes können sich viele Hebammen die Versicherungskosten einfach nicht mehr leisten und flüchten aus ihrem Job. Viele entscheiden sich dafür, nur noch in der Vor- und Nachbetreuung der Schwangeren und Neugeborenen zu arbeiten, aber selbst hier haben sich die Versicherungsprämien erhöht.[10] Der Grund für die immer weiter steigenden Prämien ist, dass der Versicherungsmarkt für Hebammen stark dezimiert ist (Zu Hause Kinder gebären? Der tschechische Staat unternimmt alles dagegen).

Wenige Anbieter = Untragbare Kosten für Hebammen

Es gibt nur ganz wenige Anbieter, die Hebammen versicherungstechnisch bei sich aufnehmen. Durch den Mangel an Wettbewerb, können die Preise immer weiter in die Höhe schnellen. Nach Protesten von Elterninitiativen, Hebammen und dem Deutschen Hebammenverband (DHV) gibt es mittlerweile Ausgleichszahlungen und einen sogenannten Sicherstellungszuschlag.

Doch diese Hilfestellungen reichen bei weitem nicht aus, um die steigenden Prämien auszugleichen, insbesondere wenn Hebammen im Jahr nur wenige Geburten betreuen. Daher ist die Politik weiterhin gefordert, um zu verhindern, dass einer der ältesten Berufszweige dem Untergang geweiht ist. Der DHV plädiert zum Beispiel für einen Haftpflichtfonds, der für Schäden aufkommt, die oberhalb einer bestimmten Deckungssumme liegen.[11]

Hebammen gehören geschützt

Jedes Jahr sind Hebammen für Millionen von Frauen auf der ganzen Welt in einer von Zweifeln und Ängsten geprägten Zeit eine der wichtigsten Stützen. „Hebammen sind unverzichtbar dafür, die Herausforderung zu meistern, Müttern und Neugeborenen eine hochqualitative Betreuung zu bieten – in allen Ländern der Welt“, heißt es im britischen Medizinjournal „Lancet“.[12] Studien belegen den positiven Einfluss von Hebammen. Durch ihren Einsatz wird die Sterblichkeit von Schwangeren und Neugeborenen reduziert, zudem entstehen weniger medizinische Komplikationen wie Dammrisse oder hohe Blutverluste.

Hinzukommen weniger Frühgeburten und ein geringerer Schmerzmitteleinsatz während des Geburtsvorganges sowie höhere Stillraten. Schließlich üben Hebammen auch eine positive Wirkung auf das Miteinander von Mutter und Baby aus, indem der enge Körperkontakt gefördert wird.

Nichtsdestotrotz geht der Trend immer mehr zu medizinischen Eingriffen, die die vorgenannten Aspekte stören. Dies habe langfristige Auswirkungen auf die Mutter und das Kind. Darüber hinaus kosten operative Eingriffe wie Kaiserschnitte die Gesundheitssysteme wesentlich mehr Geld als natürliche Geburten.[13] Sie sehen also, es muss dringend gehandelt werden, um der Mutter, des Kindes, der Familien und der Hebammen willen.

Literatur:

Viren-Lüge: Wie die Pharmaindustrie mit unseren Ängsten Milliarden verdient von Marita Vollborn

Krank durch Früherkennung: Warum Vorsorgeuntersuchungen unserer Gesundheit oft mehr schaden als nutzen von Frank Wittig

Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität: Wie die Pharmaindustrie unser Gesundheitswesen korrumpiert von Peter C. Gøtzsche

Verweise:

[1] Vgl. https://www.welt.de/gesundheit/article129365748/Warum-wir-auf-Hebammen-nicht-verzichten-koennen.html

[2] Vgl. https://netzfrauen.org/2016/08/29/es-droht-eine-dramatische-unterversorgung-in-der-geburtshilfe-normale-geburten-lohnen-sich-nicht-mehr/

[3] Vgl. https://netzfrauen.org/2016/08/29/es-droht-eine-dramatische-unterversorgung-in-der-geburtshilfe-normale-geburten-lohnen-sich-nicht-mehr/

[4] Vgl. https://netzfrauen.org/2016/08/29/es-droht-eine-dramatische-unterversorgung-in-der-geburtshilfe-normale-geburten-lohnen-sich-nicht-mehr/

[5] Vgl. http://www.swr.de/klinikcheck/geschichten/swr-klinik-check-hintergrundartikel-immer-mehr-geburtshilfen-muessen-schliessen/-/id=15229988/did=15273244/nid=15229988/145odsn/index.html

[6] Vgl. https://netzfrauen.org/2016/08/29/es-droht-eine-dramatische-unterversorgung-in-der-geburtshilfe-normale-geburten-lohnen-sich-nicht-mehr/

[7] Vgl. http://www.swr.de/klinikcheck/geschichten/swr-klinik-check-hintergrundartikel-immer-mehr-geburtshilfen-muessen-schliessen/-/id=15229988/did=15273244/nid=15229988/145odsn/index.html

[8] Vgl. https://netzfrauen.org/2015/05/05/aus-fuer-die-freie-geburtshilfe-die-sichere-geburt-wir-brauchen-unsere-hebammen/

[9] Vgl. https://www.welt.de/gesundheit/article129365748/Warum-wir-auf-Hebammen-nicht-verzichten-koennen.html

[10] Vgl. https://www.unsere-hebammen.de/fakten-infos/haftpflichtproblematik/

[11] Vgl. https://www.unsere-hebammen.de/fakten-infos/haftpflichtproblematik/

[12]Vgl.https://www.welt.de/gesundheit/article129365748/Warum-wir-auf-Hebammen-nicht-verzichten-koennen.html

[13] Vgl. https://www.welt.de/gesundheit/article129365748/Warum-wir-auf-Hebammen-nicht-verzichten-koennen.html

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 11.10.2016

Quelle: http://www.pravda-tv.com/2016/11/diesem-system-sind-hebammen-egal/

Gruß an die Hebammen

TA KI

Sieg in Mexiko: Einheimische Aktivisten gewinnen bei wichtiger Gerichtsentscheidung gegen Monsanto


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Monsanto muss sich nun mit den einheimischen Gemeinschaften auf der ganzen Halbinsel von Yukatan abstimmen, bevor die Firma in Zukunft weiterhin Genehmigungen dafür erhalten kann, GMO-Soja anzubauen: So lautet die Entscheidung eines Gerichts, die Anfang November 2015 verkündet wurde. Monsanto hatte geplant, genetisch veränderte Sojabohnen auf mehr als 250.000 Hektar Land in der Region von Yukatan anzubauen. Ein mexikanisches Gericht hat jedoch die Genehmigung des Biotech-Giganten ausgesetzt. Das Urteil basierte auf einem konstitutionellen Gesetz, das die Berücksichtigung der einheimischen Gemeinschaften vorsieht, die von Entwicklungsprojekten wie diesem betroffen sind.

Die wichtigsten Organisationen, die an diesem Unterfangen zum Stopp des Anbaus von GMO-Soja in Mexiko beteiligt waren, sind die Maya beekeepers. Dazu gehören etwa 15.000 Maya-Familien, die Honig produzieren und abfüllen. Sie haben die Unterlassungsverfügung mit der Unterstützung von Greenpeace, Indignación und Litiga OLE eingereicht. Die größten Bedenken haben die Maya, weil „die Aufzucht der Pflanze die Verwendung von Glyphosat voraussetzt. Dieses Herbizid wird als potenziell karzinogen eingestuft“. Damit würden die Gemeinschaften, die Umwelt und die ökonomischen Aktivitäten einem großen Risiko ausgesetzt.

Wenig überraschend argumentiert Monsanto weiterhin, dass GM-Sojabohnen keine Auswirkungen auf die Bienen oder die Produktion von Honig haben. Monsanto wurde bereits dessen beschuldigt, an der Entwaldung im Staat Campeche in Mexiko beteiligt gewesen zu sein. Dort hat die Firma ihre agrochemischen Vorhaben weiter ausgebaut.

Seit 2013 ersuchen transnationale agrochemische Firmen mit aggressiven Mitteln die Erlaubnis der Bundesregierung, dass die vorübergehende Sperre für den Verkauf von transgenen Maissamen im Land wieder aufgehoben wird. Obwohl die Sperre im August 2015 umgeworfen worden war, folgte eine neue Gerichtsentscheidung Anfang November 2015, die von Bundesrichter Benjamin Soto Sánchez getroffen worden war. Er ist der Vorsitzende des second Unitarian Court in Civil and Administrative Matters of the First Circuit (etwa: des zweiten unitarischen Gerichtshofs für zivile und administrative Belange des ersten Kreises). Die neuere Entscheidung „hielt eine vorübergehende Sperre aufrecht, die es Behörden auf der bundesstaatlichen Ebene verbietet, ein Privileg zu erarbeiten und durchzusetzen, welches das Aussäen oder Freisetzen von transgenen Maissamen in die Umwelt im Land erlaubt.“

Dieser letzte Sieg gegen Monsanto ist das Ergebnis der Aktivisten-Organisation Colectividad en Defensa del Maíz (CDM; etwa: Kollektiv zur Verteidigung des Mais), das auch von Greenpeace Mexiko unterstützt wurde. René Sánchez, der Anwalt für CDM, begrüßte die Entscheidung des Gerichtes und verkündete, dass die Aussaat von transgenem Saatgut…

„die biologische Vielfalt bedroht, sowie die landwirtschaftlichen Aktivitäten und die Kultur von Mexiko.“

Ungefähr 30% des in Mexiko angebauten Mais und 30% der Sojapflanzen in Yukatan werden derzeit aus GMO-Samen gewonnen. Mexiko importiert auch gelben GMO-Mais aus den Vereinigten Staaten, wo er ungefähr 90% des Marktanteils ausmacht. Mexiko ist Teil einer größeren lateinamerikanischen Bewegung, die Monsanto davon abhalten soll, weiter im Landesgebiet zu expandieren.

Was haltet ihr davon? Sagt uns eure Meinung in den Kommentaren; und bitte teilt diesen Artikel!

Von Alex Pietrowski für The Waking Times, veröffentlicht auf TrueActivist.com. Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quellen:

Quelle: http://derwaechter.net/sieg-mexiko-einheimische-aktivisten-gewinnen-bei-wichtiger-gerichtsentscheidung-gegen-monsanto

Gruß an Mutter Natur

TA KI

Von Betrug bis Untreue: Zahl der korrupten Bundesbeamten steigt


Von dem Verdacht auf Korruptionsstraftaten sind 33 Beamte, Angestellte und andere Beschäftigte im öffentlichen Dienst betroffen. Das geht aus dem neuesten Bericht der Bundesregierung zu „Korruptionsprävention in der Bundesverwaltung“ hervor.

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Die Strafverfolgungsbehörden haben im vergangenen Jahr wegen Korruptionsstraftaten 28 Ermittlungsverfahren gegen Bundesbedienstete eingeleitet.

Das geht aus dem neuesten Bericht der Bundesregierung zu „Korruptionsprävention in der Bundesverwaltung“ hervor, berichtet die „Welt am Sonntag“. Von dem Verdacht auf Korruptionsstraftaten sind demnach 33 Beamte, Angestellte und andere Beschäftigte im öffentlichen Dienst betroffen.

Die Liste der Vorwürfe ist lang: Sie reicht von Bestechlichkeit und Vorteilsannahme über Betrug bis Untreue. Die Zahl der Ermittlungsverfahren ist im Vergleich zu den Vorjahren deutlich angestiegen: 2014 und 2013 waren es jeweils 19 Ermittlungsverfahren, 2012 waren es zwölf.

Die meisten Vorwürfe betreffen nach Recherchen der Zeitung das Auswärtige Amt. Es verzeichnete elf neue Strafverfahren gegen insgesamt 15 Beschuldigte. Zehn Verdachtsfälle beziehen sich auf unsaubere Visavergaben. Unregelmäßigkeiten bei der Visavergabe sind ein Klassiker unter den Korruptionsfällen in Bundesministerien; die Mitarbeiter in den Visa-Stellen sind wegen ihrer zahlreichen Kontakte zu Antragstellern besonders korruptionsgefährdet.

In den meisten Ermittlungsverfahren wird noch ermittelt, in einem Fall hat das Auswärtige Amt bereits arbeitsrechtliche Konsequenzen gezogen. In einem anderen Verfahren sollen zwei Mitarbeiter der Berliner Zentrale von einer Baufirma 10.000 Euro erhalten haben.

Damit sollte offenbar die Vergabe von Bauaufträgen an einer Auslandsvertretung beeinflusst werden. Einem der beschuldigten Beamten wurden wegen der Tat die Bezüge um die Hälfte gekürzt. Besonders hoch war der Schaden durch Korruption im Geschäftsbereich des Bundesbauministeriums.

Ein Bediensteter des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung soll einem Unternehmen in einem Verfahren zur Vergabe eines Bauauftrags wichtige Informationen übermittelt haben. Wie die Zeitung berichtet, entstand für den Bundeshaushalt dadurch ein mutmaßlicher Schaden über 870.000 Euro. Auch das Verteidigungsministerium ist von Korruption betroffen.

Das Arbeitsverhältnis zu einem Bundeswehrbeschäftigten wurde beendet, da dieser von einer Firma ein iPad, ein Notebook und Geld erhalten hatte. Ein Soldat wurde wegen Betrug und Untreue zu sechs Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Der Soldat hatte die Vergabe eines Auftrags illegal beeinflusst und erhielt dafür von dem Unternehmen, welches den Auftrag erhielt, Geld.

Beim Zoll werden unter anderem zwei Beamte verdächtigt, „zöllnerische Gefälligkeiten erteilt“ zu haben und im Gegenzug Karten für ein Konzert angenommen zu haben. Ein anderer Zollbeamter soll einem Unternehmen aus Südostasien Beihilfe zur Steuerhinterziehung geleistet haben, so der Bericht.

Es kam im vergangenen Jahr auch zu einem Urteil: Ein Zollmitarbeiter wurde wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung, Untreue und Betrugs verurteilt. Er erhielt eine Gefängnisstrafe von vier Jahren und zehn Monaten. (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/von-betrug-bis-untreue-zahl-der-korrupten-bundesbeamten-steigt-a1985701.html

Gruß an die Unbestechlichen

TA KI

Dieses Wundermittel gegen Schuppen hast du im Küchenschrank stehen und ahnst es nicht.


Jeder Mensch hat Kopfschuppen, doch bei einigen zeigen sich die weißen, lästigen Flocken sichtbar im Haar. Dies ist ein Zeichen dafür, dass die Abschuppung mit einer hohen Intensität vonstatten geht. Außerdem rieseln bei Berührungen und Bewegungen der Haare zahlreiche Schuppen auf Schultern und Kleidung, was von den Betroffenen verständlicherweise als unangenehm empfunden wird. Mit Kopfschuppen geht meist auch ein Juckreiz einher, das nur schwer zu unterdrückende Kratzen des Leidgeplagten führt zur Wundbildung, und schließlich bietet sich eine Angriffsfläche für Entzündungen. Niemand hat gern Schuppen, doch es gibt ein schönes Geheimrezept, mit dem man der lästigen Flocken endlich Herr werden kann.

Dafür brauchst du:

  • 1/4 Tasse Apfelessig
  • 1/4 Tasse Wasser
  • eine Sprühflasche oder kleine Schüssel

Mische die beiden Zutaten mit einem Löffel gut durch. Wichtig: Unverdünnter Apfelessig kann die Kopfhaut austrocknen. Deshalb ist das Verhältnis von 1:1 sehr wichtig.

Vorbereitung

Wasche deine Haare vorab mit reinem Wasser ohne jeglichen Zusatz von Shampoo oder Ähnlichem. Lege dann zum Schutz deiner Kleidung vor Essigflecken ein Handtuch über die Schultern oder lege die Kleidung ab.

Auftragen

Mit Hilfe einer Sprühflasche ist es besonders leicht, die Mischung auf deine Kopfhaut aufzutragen. Du kannst sie jedoch auch mit den Händen auf den Haaransatz reiben. Massiere den Saft in jedem Fall gut ein. Schließe aber die Augen, damit sie nicht in Kontakt mit dem Essig kommen.

Einwirken

Wickle ein Handtuch um dein Haar und lass die Tinktur 20 Minuten einwirken. Das Handtuch sorgt auch dafür, dass der Geruch des Essigs dich nicht so sehr stört und dass die Mischung an ihrem Platz auf dem Kopf bleibt.

Auswaschen

Nun kannst du die Natur-Kur mit warmem Wasser auswaschen. Solltest du an diesem Tag nichts mehr vorhaben, ist es am besten für deine Kopfhaut, für die nächsten 18 Stunden keine Waschlotion zum Ausspülen zu verwenden. Allerdings werden deine Haare dann bis zum nächsten Waschgang stark nach Apfelessig riechen. Wenn du dies unbedingt vermeiden möchtest, benutze ein natürliches Shampoo ohne chemische Zusätze. Dafür geeignet sind z.B. Produkte mit Teebaumöl.

In der Wiederholung liegt die Kraft

Diese Prozedur solltest du nun mehrmals pro Woche wiederholen. Je häufiger du diese Anwendung durchführst, desto schneller stellt sich natürlich die erhoffte Wirkung ein. Beachte aber, dass der Essig dein Haar und die Kopfhaut auch härter werden lässt. Daher solltest du immer wieder einen Tag Pause einlegen. Doch mit dieser Essiglotion wirst du die Kopfhaut nach und nach von lästigen Schuppen befreien können.

Quelle: http://dex1.info/dieses-wundermittel-gegen-schuppen-hast-du-im-kuchenschrank-stehen-und-ahnst-es-nicht/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Hausmittel gegen starken Husten und Schleim in der Lunge.


Viele Menschen leiden bei Erkältungen unter starkem Husten und Schleim in der Lunge. Sie schlucken Hustenbonbons, doch die meisten helfen nur für eine kurze Zeit gegen die Symptome. Also wandert binnen kürzester Zeit schon das nächste Bonbon in den Mund – in der Hoffnung, den quälenden Husten endlich loszuwerden. Doch es gibt eine wesentlich bessere und effektivere Lösung, als Tee zu trinken, Hustensaft zu schlucken oder Bonbons zu lutschen.

Flickr/ William Brawley

Das Wundermittel heißt „Honig-Wrap“, und diesen musst du dir einfach nur eine Nacht lang auf die Brust legen. Deine Symptome werden deutlich zurückgehen oder sogar ganz verschwinden.

Doch warum solltest du überhaupt den Honig-Wrap herkömmlichem Hustensaft vorziehen?

Viele Hustensäfte enthalten Codein. Da dieser Stoff bei Kindern unter 12 Jahren zu Atemproblemen, Verwirrung und Übelkeit führen kann, ist er für Kinder ungeeignet. Die sogenannte Atemdepression hat in Europa sogar schon Todesfälle verursacht. Durch Codein im Hustensaft wird die Atmung flacher und setzt manchmal sogar ganz aus. 

Flickr/ Anita Hart

Ein weiterer problematischer Inhaltsstoff ist Dextromethorphan. Bei diesem Hustenstiller kann es zu Schwindelgefühl, Magen-Darm-Beschwerden, Benommenheit oder auch Hautveränderungen kommen. Diese Nebenwirkungen brauchst du beim „Honig-Wrap“ nicht zu befürchten.

Für den natürlichen Hustenstiller brauchst du: 

  • Bio-Honig
  • Kokosnussöl
  • 1 TL Mehl
  • 1 Serviette
  • medizinisches Klebeband

Pixabay

So machst du den Honig-Wrap: 

Vermische einen Teelöffel Mehl mit etwas Honig und gib die Mischung in das erwärmte Kokosöl. Gib die Flüssigkeit auf die Serviette und lege sie nun auf deine Brust. Fixiere den „Honig-Wrap“ mit dem Klebeband.

Bei Erwachsenen sollte die Kompresse nun über Nacht getragen werden. Kinder können sie schon nach 2 bis 3 Stunden wieder abnehmen. Es ist zu empfehlen, die Kompresse mehrmals pro Woche anzuwenden – so lange, bis die Symptome verschwunden sind.

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Wenn du also ein natürliches Mittel gegen Husten suchst und den Schleim aus deinen Lungen gezielt entfernen willst, solltest du dieser Methode eine Chance geben. Sie hat keine Nebenwirkungen und hat schon vielen Menschen, insbesondere Kindern, gegen ihre lästigen Beschwerden geholfen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/husten-lunge/

Gruß an die Gesunden

TA KI