Donald Trump gründet Israel-Beratungskomitee


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Am 14. Juli wurde auf Donald Trumps Netzseite verkündet, dass sich der zukünftige Präsident zur Bildung eines Israel-Advisory-Committee, also eines Beratungskomitees in Sachen Israel, entschlossen hat. Hier die Übersetzung der Meldung:

Donald J. Trump gibt Schaffung des Israel Advisory Committee bekannt

14. Juli 2014

Donald J. Trump hat die Bildung des Israel Advisory Committee bekanntgegeben, welches die US-Politik gegenüber dem Staat Israel analysieren, das unzerbrechliche Band zwischen den beiden Ländern fördern, Israels militärische Überlegenheit in der Region sichern und alternative Lösungen für den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern erforschen wird. Das Komitee wird Herrn Trump Empfehlungen geben.

Die gemeinsamen Vorsitzenden des Israel Advisory Committee sind Hochwohlgeboren Jason Greenblatt, ein Vizepräsident und Rechtsbeamter der Trump Organization und Hochwohlgeboren David M. Friedman, Seniorpartner bei Kasowitz, Benson, Torres & Friedman LLP.

Herr Trump stellte fest:

»Der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern ist tief. Jeder Präsident der modernen Geschichte hat versucht diesen Konflikt zu lösen und ist dabei gescheitert, währenddessen beide Seiten fortwährend leiden. Wir dürfen keine Angst davor haben neue, konstruktive und zum gegenseitigen Vorteil gereichende Schritte zu unternehmen, um den Frieden in der Region zu fördern. Dabei erkennen wir zu jeder Zeit die moralische und strategische Allianz sowie das unzerbrechliche Band zwischen den Vereinigten Staaten und Israel an.

Deshalb habe ich Jason Greenblatt und David Friedman gebeten mein Israel Advisory Committee zu führen, um mir dabei zu helfen einen frischen Blick auf den derzeitigen Konflikt und unsere Möglichkeiten die Spannungen zu reduzieren zu bekommen. Ereignisse in der Region betreffen direkt unsere nationale Sicherheit und als Präsident habe ich keine größere Verantwortung, als das amerikanische Volk vor Schaden zu beschützen.«

»Jason ist ein brillanter Anwalt, den ich seit fast 20 Jahren kenne und dem ich vertraue. David ist jemand, den ich kenne und dem ich vertraue, der große Liebe für und großes Wissen über Israel besitzt. Ich erwarte, dass dieses Komitee einen frischen Blick auf die laufenden Probleme wirft und mir Ratschläge gibt, wo die USA ihren Kurs im Umgang mit einem unserer standhaftesten Alliierten und der einzigen Demokratie im Mittleren Osten ändern muss: Israel.«

Herr Greenblatt sagte:

»Dieses Komitee wird Menschen mit Expertenwissen über Israel und größeren Mittleren Osten rekrutieren, um Wege zur Stärkung der Freundschaft zwischen den Vereinigten Staaten und Israel zu erörtern und zu versuchen, den Frieden zwischen Israel und den Palästinensern zu fördern. Herr Trump wertschätzt und respektiert Menschen aller Nationen und Israel ist ein Leuchtfeuer der Demokratie und Hoffnung in einer Region, welche mehr als genug unter Tyrannei und Radikalismus gelitten hat. Ich fühle mich zutiefst geehrt, dass Herr Trump mir diese Position anvertraut hat.«

David Friedman sagte:

»Ich habe lange Zeit die Ansicht vertreten, dass es ein Kerninteresse der Vereinigten Staaten ist, dass der Staat Israel unversehrt, sicher und die herausragende Militärmacht im Mittleren Osten ist. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Herrn Trump, den ich das Privileg hatte mehr als 15 Jahre zu beraten, und mit dem Komitee, um dieses Ziel zu fördern und zugleich die Spannungen in der Region zu reduzieren.«

Dr. Richard H. Roberts, M.D., Ph.D. wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden des Israel Advisory Committee berufen. Dr. Roberts führte aus:

»Es ist ein großes Privileg diesem Komitee beitreten zu dürfen, welches unter Anderem beabsichtigt den Status Quo zu analysieren und Informationen von allen Seiten hinsichtlich potenziell neuer Lösungen für scheinbar unlösbare Probleme zu finden sucht und diese Lösungen Herrn Trump empfehlen wird.«

Quelle: www.donaldtrump.com (Danke an Outside-Job für den Hinweis)
Wiki-Einträge: Jason Greenblatt, David Friedman, Richard Roberts

Keine weiteren Fragen, Euer Ehren.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/11/donald-trump-gruendet-israel-beratungskomitee/

Gruß an die Klardenker

TA KI

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Italien: Renzi lässt EU-Flagge entfernen


 

Mit dem Rücken zur Wand vor dem anstehenden Referendum über die Verfassungsreform, beschloss der italienische Ministerpräsident die EU-Flagge bei einem Aufruf via Facebook zu entfernen.

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Während der Teilnahme an einem Online-Anruf an die Nationalen Wähler in seinem Amtssitz im Palazzo Chigi in Rom, entfernte Matteo Renzi die EU-Flagge. Er sprach vor sechs ausschliesslich italienischen Flaggen, anstatt der üblichen Kombination aus einer Flagge der Europäischen Union, einer italienischen und der italienischen Flagge des Ministerrats.

Der 41-Jährige steht am 4. Dezember vor der grössten Herausforderung seiner politischen Karriere, wenn Italien über die Änderung der Verfassung abstimmt, was gleichzeitig je nach Abstimmungsergebnis einen Ausstieg aus der EU bedeuten könnte.

Renzi hat wiederholt, dass er seine Karriere beenden wird, wenn er die Abstimmung verliert.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28681-Italien-Renzi-lsst–Flagge-entfernen.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Kriegsverbrechen: Haager Ermittler belasten US-Armee und CIA schwer


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Die US-Streitkräfte und CIA haben in Afghanistan möglicherweise Kriegsverbrechen begangen, wie aus einem vorläufigen Bericht der Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag, Fatou Bensouda, hervorgeht.

Demnach gibt es „eine vernünftige Grundlage, zu glauben“, dass Angehörige der afghanischen Regierungstruppen, Taliban-Kämpfer und deren Verbündete, aber auch US-Soldaten und CIA-Agenten in Afghanistan Kriegsverbrechen begangen haben. Die US-Militärs sollen womöglich mindestens 61 Häftlinge gefoltert oder brutal behandelt haben.

Mehrheit der Vorfälle habe sich mutmaßlich zwischen 2003 und 2004 ereignet, so der Bericht der Chefanklägerin. Darüber hinaus seien offenbar mindestens 27 Häftlinge von CIA-Agenten misshandelt worden, nicht nur in Afghanistan, sondern auch in Geheimgefängnissen in Polen, Rumänien und Litauen. Einige der Vorfälle könnten sich noch in der jüngeren Vergangenheit bis 2014 ereignet haben.

Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in New York und Washington waren US-Streitkräfte in Afghanistan einmarschiert, um die Taliban dort von der Macht zu vertreiben. Im Zuge des vom damaligen US-Präsidenten George W. Bush eingeleiteten weltweiten Kampfes gegen den Terror hatte die CIA in Afghanistan und einigen europäischen Ländern geheime Gefängnisse eingerichtet, in denen Terrorverdächtige festgesetzt und verhört wurden.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20161115313356530-afghanistan-haag-ermittlung-usa-kriegsverbrechen/

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Gruß an die, die ahnen, daß das nur die Spitze des Eisberges an Verbrechen der VSA ist!!!
TA KI

„Deutschland ist vielfältiges Einwanderungsland“ soll ins Grundgesetz – Integrationsgipfel „Abschaffung der alten Bundesrepublik“?


„Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland“. Dieser Satz soll im Grundgesetz verankert werden, geht es nach einigen Teilnehmern des heutigen Integrationsgipfels in Berlin. Einwanderungskritikerin Vera Lengsfeld (CDU) spricht von einem „Staatsstreich“ und sieht in den Vorschlägen den Beginn der „Abschaffung der alten Bundesrepublik“.

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Der Satz „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland“ soll als Artikel 20b im Grundgesetz verankert werden. Der Vorschlag kommt von den 50 Teilnehmerorganisationen des Integrationsgipfels, der heute in Berlin unter der Leitung von Angela Merkel (CDU) gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten, Staatsministerin Aydan Özoğuz (SPD), stattfand. „Bundesregierung.de“ berichtete über den Integrationsgipfel unter dem Titel „Teilhabe steht im Mittelpunkt“.

Die „Zeit“ veröffentlichte bereits gestern die Kurzversion eines Impulspapiers, welches beim Integrationsgipfel diskutiert wurde.

Das „Impulspapier der Migrant*innen- Organisationen zur Teilhabe an der Einwanderungsgesellschaft“, wurde von 50 bundesweit aktiven Verbänden formuliert. Das Papier macht Vorschläge, wie man die interkulturelle Öffnung von Institutionen und Organisationen vorantreiben sollte.

Das Papier schlägt vor, dem Grundgesetz einen Paragraph 20b hinzuzufügen, der lauten soll:

„Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration aller Menschen.“

„Dadurch soll in der Verfassung verankert werden, dass Deutschland ein vielfältiges Einwanderungsland ist und alle staatlichen Ebenen zur Umsetzung dieses Staatsziels verpflichtet sind“, erklärte das Impulspapier dazu. Außerdem nennt es vier Veränderungsziele, die verschiedene gesellschaftliche und politische Bereiche umfassen. Diese sind: „1. Vielfalt und Teilhabe als gelebte Grundüberzeugungen; 2. Teilhabe bei der interkulturellen Öffnung; 3. Gleichberechtigte Teilhabe in Entscheidungsfunktionen; 4. Gleichberechtigte Teilhabe bei Leistungen.“

Vera Lengsfeld, Ex-CDU-Abgeordnete kritisierte auf ihrem Blog: „Von Integration ist in diesem Papier nicht mehr die Rede, nur noch von „interkultureller Öffnung“ der Gesellschaft und ihrer Organisationen und Institutionen.“ Man wolle „Verteilungskämpfe“ verhindern zwischen denen, die immer da waren und denen, die neu hinzukommen. Lengsfeld kritisierte überdies, dass das Papier nur Forderungen enthalte, aber mit keinem Wort von Migranten einen Beitrag zur Gesellschaft verlange: „Im Klartext sind das Forderungen nach bedingungsloser Überlassung von Geldern und Schlüsselfunktionen, sowie nach einer eigenen bürokratischen Struktur auf allen Ebenen. In der Wirtschaft würde man bei einem solchen Ansinnen von einem feindlichen Übernahmeversuch sprechen“, so Lengsfeld. In dem Papier sei außerdem nicht mehr von Flüchtlingen die Rede, die Schutz suchen, sondern von Zuwanderern.

Die 50 Migrantenorganisationen verkünden in dem Papier auch:

„Wir werden all jenen vehement entgegentreten, die unsere selbstverständliche Zugehörigkeit zur Einwanderungsgesellschaft und unseren Teilhabeanspruch infrage stellen. „Kein „Wir ohne uns“. Für ein „Wir der Verschiedenen“ in einer gemeinsamen Einwanderungsgesellschaft.“

Hier der gesamte Text:

Impulspapier der Migrant*innen- Organisationen zur Teilhabe an der Einwanderungsgesellschaft

Wie interkulturelle Öffnung jetzt gelingen kann!

Kurzfassung

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Aydan Özoğuz, hat 2016 zum Themenjahr „Partizipation“ erklärt. Damit ist die zentrale Frage aufgeworfen, wie in einer Einwanderungsgesellschaft gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht werden kann. 

Einen wichtigen Schlüssel für Teilhabe sehen wir, die hier unterzeichnenden Migrant*innenorganisationen in Deutschland, in der nachhaltigen interkulturellen Öffnung der Gesellschaft, ihrer Organisationen und Institutionen. So wird Teilhabe von Individuen, Bevölkerungsgruppen und Organisationen an Entscheidungs- und Willensbildungsprozessen strukturell verankert – als Teilhabe am Haben und am Sagen.

Interkulturelle Öffnung bedeutet auch, Rassismus und Diskriminierungen nachdrücklich zu ächten und zu sanktionieren – gerade vor dem Hintergrund, dass sich das gesellschaftliche Klima rapide verschlechtert. Der Diskurs über das Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft verroht, Gewalt greift um sich. Das Gewaltmonopol des Staates wird zunehmend in Frage gestellt. Eine Mehrheit der Bevölkerung lehnt diese Entwicklung ab, aber zu viele schweigen noch.

Bundespräsident Joachim Gauck hat ein neues Selbstverständnis für die Einwanderungsgesellschaft als ein „Wir der Verschiedenen“ beschrieben. Dem schließen wir uns an. Dabei liegt es an uns allen, ob wir dieses neue Selbstverständnis als gemeinsame demokratische Entwicklung begreifen oder ob Verteilungskämpfe zwischen denen, die schon immer da waren und denen, die neu dazugekommen sind, drohen, vieles zu überlagern, gar zu zerstören.

In einem Impulspapier haben wir unsere Vorstellung zusammengetragen, wie Teilhabe durch interkulturelle Öffnung von Organisationen und Institutionen gelingen kann. Veränderungsziele und Maßnahmen richten sich einerseits an die Bundesregierung und Entscheider*innen in Bund, Ländern und Kommunen, welche die Rahmenbedingungen für interkulturelle Öffnung schaffen können. Zum anderen suchen wir den Austausch mit Organisationen und Institutionen, die sich als Teil der Einwanderungsgesellschaft noch aktiver für Vielfalt und Teilhabe öffnen wollen bzw. sollen.

Veränderungsziel 1: Vielfalt und Teilhabe als gelebte Grundüberzeugungen

In Organisationen und Institutionen sind Strategien zur interkulturellen Öffnung umgesetzt und Vielfalt und Teilhabe gelebte Grundüberzeugungen.

Priorisierte Maßnahmen:

  • Aufnahme eines neuen Staatsziels ins Grundgesetz als Art. 20b: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration aller Menschen.“ Dadurch wird in der Verfassung verankert, dass Deutschland ein vielfältiges Einwanderungsland ist und alle staatlichen Ebenen zur Umsetzung dieses Staatsziels verpflichtet sind.
  • Aufnahme einer neuen Gemeinschaftsaufgabe im Sinne von Art. 91a GG „Gleichberechtigte Teilhabe, Chancengerechtigkeit und Integration“: Dies stellt sicher, dass der Bund bei der Rahmenplanung und Finanzierung dieser Ziele, auch im Sinne der Verbesserung der Lebensverhältnisse, die Länder unterstützt.
  • Interkulturelle Öffnung wird Chefsache in Organisationen und Institutionen. Dies gelingt unter anderem durch die Festlegung als Führungsaufgabe, die Verknüpfung mit dem Kerngeschäft und Entwicklungszielen, der Festlegung von hauptverantwortlichen Fachstellen – wo möglich gesetzlich verpflichtend – und ein interkulturell orientiertes Qualitätsmanagement.
  • Im Rahmen der Verabschiedung eines Bundespartizipations- und Integrationsgesetzes in 2017 soll die interkulturelle Öffnung verbindlich geregelt werden.
  • Weitere Maßnahmenvorschläge des Impulspapiers: die Ausweitung von gesetzlichen Antidiskriminierungsregeln auf Ethnizität und positive Diskriminierung; gemeinsame Selbstverpflichtungen zur Leitbildentwicklung; die Einführung eines Checks der interkulturellen Öffnung in Gesetzgebungsverfahren (IKÖ-Check); Start von Pilotprojekten für Diversity Budgeting sowie ein Wettbewerb der Bundesregierung für Good Practice der interkulturellen Öffnung von Organisationen und Institutionen.

Veränderungsziel 2: Teilhabe bei der interkulturellen Öffnung

Migrant*innenorganisationen werden in Prozesse der interkulturellen Öffnung eingebunden und dazu in ihrer Professionalisierung unterstützt. Es gibt ausreichend Strukturfördermittel und Anlaufstellen für Prozesse der interkulturellen Öffnung.

Priorisierte Maßnahmen:

  • Dem Beispiel des Nationalen Ethikrats folgend soll auf Bundesebene ein „Nationaler Rat zur interkulturellen Öffnung“ – unter Beteiligung von Migrant*innenorganisationen – auf gesetzlicher Grundlage etabliert werden.
  • Als wichtige Partner*innen im Prozess der interkulturellen Öffnung in der Einwanderungsgesellschaft sollen Migrant*innenorganisationen in ihrer Professionalisierung unterstützt werden. Es wird vorgeschlagen, dass der Bund dazu den Aufbau professioneller Organisationsstrukturen auf Bundesebene mit mindestens 10 Mio. Euro pro Jahr unterstützt, Länder eigene Finanzierungstöpfe einrichten sowie Ko-Finanzierungsanforderungen abgeschafft und Strukturförderungen in die Regelförderung überführt werden. Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration soll die Professionalisierung fachlich eng begleiten.
  • Im Zuge dieser Professionalisierung sollen sich interessierte Migrant*innenorganisationen zu Trägern der interkulturellen Organisationsentwicklung und von Antidiskriminierungsmaßnahmen zertifizieren lassen können, analog zum Prozess der Zertifizierung von Trägern der politischen Bildung. Dieser Zertifizierungsprozess wird mit einer dreijährigen Anschubfinanzierung unterstützt.
  • Weitere Maßnahmenvorschläge: der Ausbau von Antidiskriminierungsbehörden zu Kompetenzzentren der interkulturellen Öffnung sowie die Einrichtung eines Expertengremiums zur Gestaltung von Integrationspolitik.

Mitentscheiden

Veränderungsziel 3: Gleichberechtigte Teilhabe in Entscheidungsfunktionen

Der Anteil von Menschen mit Einwanderungsgeschichte, die Entscheidungsfunktionen in Organisationen und Institutionen wahrnehmen, hat sich deutlich erhöht.

Priorisierte Maßnahmen:

  • Die Festlegung von Zielquoten-/ Korridoren für Führungskräfte quantifiziert den Veränderungsbedarf und macht ihn sichtbar. Die Bundesregierung geht hier – mit der Erhebung der Menschen mit Einwanderungsgeschichte in der Bundesverwaltung – bereits mit gutem Beispiel voran. In 2017 soll sie eine Umsetzungsstrategie entwickeln, mit dem Ziel, die Repräsentation von Menschen mit Einwanderungsgeschichte in der Bundesverwaltung proportional zum Bevölkerungsanteil zu verwirklichen. In dem Zusammenhang muss §5 des Allgemeines Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) weiterentwickelt werden, auch um die Erfüllung von Zielquoten zu gewährleisten.
  • Zur Förderung der Führungskräfteentwicklung soll die Bundesregierung unter Beteiligung der Migrant*innenorganisationen ein ressortübergreifendes Leadership-Programm für Führungskräfte mit Einwanderungsgeschichte entwickeln. Damit schafft die Bundesregierung ein Beispiel, das andere Großorganisationen und -institutionen übernehmen und für sich anpassen können.
  • Aktivierende Anwerbekampagnen sollen in allen Sektoren ausgebaut und umgesetzt werden, um das aktuelle Repräsentationsdefizit (wie beispielsweise bei LehrerInnen) auszugleichen. Die Kampagne „Wir sind Bund“ sollte weiter zielgruppengerecht ausgebaut werden.
  • Weitere Maßnahmenvorschläge: einen besseren Zugang zu Beschäftigungsmöglichkeiten schaffen u.a. durch Anonymisierung in Bewerbungsverfahren; Verankerung und Stärkung des politischen und zivilgesellschaftlichen Engagements von Menschen mit Einwanderungsgeschichte; die interkulturelle Öffnung im Medien-/Kulturbereich sowie die Einführung eines Diskriminierungsmonitorings am Arbeitsmarkt.

Veränderungsziel 4: Gleichberechtigte Teilhabe bei Leistungen

Organisationen und Institutionen erbringen Leistungen in gleicher Qualität und für alle Bürger*innen unabhängig von deren Herkunft.

Priorisierte Maßnahmen:

  • Der Diskriminierungsschutz bei der Erbringung von Dienstleistungen muss insbesondere auf Länderebene verbessert werden – hier werden effektivere Regelungen, basierend auf bestehenden Entwürfen, gebraucht. Antidiskriminierungsstellen sollen auf Länderebene gestärkt und auf eine gesetzliche Grundlage gestellt werden. Landesantidiskriminierungsgesetze sollen den Diskriminierungsschutz verbessern. Auf Bundesebene ist die Antidiskriminierungsstelle in Gesetzesvorhaben einzubeziehen und mit den notwendigen Ressourcen auszustatten. Zudem sind Ombudsstellen mit Vertrauenspersonen der Migrant*innenorganisationen zu besetzen.
  • Bund und Länder sollen sich auf einheitliche IKÖ-Standards einigen und deren Umsetzung Kennzahlenbasiert evaluieren.
  • Die praxisnahe Forschung über Benachteiligungsstrukturen in Organisationen und Institutionen ist zu stärken, die entsprechenden Gelder sind für den Bundeshaushalt 2018 vorzusehen.
  • Weitere Maßnahmenvorschläge: interkulturelle Öffnung als Teil von Zertifizierungen berücksichtigen; Einsatz von interkulturellen Lotsen und Mediation; Erhöhung der Aufmerksamkeit für mehrsprachige Informationsangebote; die bundesweite Einführung von kommunalen Dolmetscherdiensten; die Verstetigung der Angebote und Strukturen der Flüchtlingshilfe und Ausbau der Selbstorganisation geflüchteter Menschen.

Zu allen vier Veränderungszielen haben wir neben passenden Maßnahmen, eigene Beiträge sowie gelungene Beispiele aus der Praxis benannt. Mit dem Impulspapier bringen wir auch zum Ausdruck, dass wir uns als Teil eines gemeinsamen Deutschland verstehen. Wir werden all jenen vehement entgegentreten, die unsere selbstverständliche Zugehörigkeit zur Einwanderungsgesellschaft und unseren Teilhabeanspruch infrage stellen. „Kein „Wir ohne uns“. Für ein „Wir der Verschiedenen“ in einer gemeinsamen Einwanderungsgesellschaft.

AUSBLICK UND NÄCHSTE SCHRITTE

Das Impulspapier ist das Ergebnis eines transparenten und konstruktiven Beteiligungsprozesses. Wir werden weiter zusammenarbeiten und mit einer gemeinsamen Stimme unsere Perspektive und Beiträge zum Thema „Teilhabe in der Einwanderungsgesellschaft“ in das demokratische Gemeinwesen einbringen.

  • Die Vorstellung des Papiers auf dem Integrationsgipfel 2016 verstehen wir als Impuls für einen auf Dauer angelegten, gesteuerten Prozess und strukturierten Dialog von Migrant*innenorganisationen und Bundesregierung zu diesem Thema.
  • Mit den erarbeiteten Vorschlägen werden wir aktiv auf andere Organisationen aus Politik und Zivilgesellschaft – zum Beispiel Landesregierungen, Partei- und Verbandsvorsitzende – zugehen und Umsetzungsmöglichkeiten diskutieren.
  • Zudem soll analog zur Deutschen Islam Konferenz in 2017 eine interministerielle Konferenz begründet werden. Diese hätte die Aufgabe, im Austausch mit Migrant*innenorganisationen die vorgeschlagenen Veränderungsziele und Maßnahmen zu prüfen und konkrete Verabredungen zu treffen, was davon bis zu welchem Zeitpunkt, wie und durch wen umgesetzt werden kann. Dabei sind weitere Organisationen und Institutionen je nach Aufgabenstellung einzubeziehen. Im Ergebnis soll ein gemeinsames Umsetzungspapier dieser interministeriellen Konferenz und der Migrant*innenorganisationen in 2017 vorgelegt werden.

Mitzeichnende Organisationen

Alevitische Gemeinde Deutschland e.V., Amaro Drom e.V., Amnesty for Women e.V., Ausbildungsring Ausländischer Unternehmer e.V., Bildungswerk in Kreuzberg GmbH, Bund der spanischen Elternvereine in der Bundesrepublik Deutschland e.V., Bundes Roma Verband e.V., Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in Deutschland BAGIV e.V., Bundesnetzwerk TANG – The African Network of Germany, Bundesverband ausländischer Studierender BAS  e.V., Bundesverband der Migrantinnen in Deutschland e.V., Bundesverband der Vietnamesen in Deutschland e.V., Bundesverband Griechischer Gemeinden in Deutschland e.V., Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen NEMO e.V., Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat, BVRE – Bundesverband russischsprachiger Eltern e.V., Coordinamento Donne Italiane di Francoforte e.V, CGIL-Bildungswerk e.V., Dachverband der Migrantinnenorganisationen (DaMigra) e. V., Deutsch-Iranische Beratungsstelle für Frauen und Mädchen e.V., Deutscher Soldat e.V., Deutsch-Marokkanisches Kompetenznetzwerk (DMK) e.V., DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik, Ethno-Medizinisches Zentrum e.V., FÖTED-Föderation Türkischer Elternvereine in Deutschland, Forum der Migrantinnen und Migranten im Paritätischen Wohlfahrtsverband, FORWARD-Germany e.V., INTERCOMITES Germania, Interkulturelles Frauennetzwerk Hessen, Jugendliche ohne Grenzen, Koreanische Frauengruppe in Deutschland, korientation e.V., Kroatischer Weltkongress in Deutschland e.V., Kurdische Gemeinde Deutschland e.V., Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e.V., Maisha e.V. Selbsthilfegruppe Afrikanischer Frauen in Deutschland, MIGRANET-MV, Migrantinnen-Netzwerk Bayern, Migrations- und Integrationsrat Land Brandenburg e. V., Multikulturelles Forum e.V., NAVEND – Zentrum für Kurdische Studien e.V., Neue Deutsche Medienmacher e.V., Neue Deutsche Organisationen, Polnischer Sozialrat e.V., Projekt Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte NRW, Südost Europa Kultur e.V., Türkisch-Deutsche Studierenden und Akademiker Plattform e.V., Türkische Gemeinde in Deutschland, Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB), Yezidisches Forum e. V., Zentralrat der afrikanischen Gemeinde in Deutschland e.V., Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V., Zentralrat der Serben in Deutschland e.V.

Das Impulspapier wurde von Migrant*innenorganisationen in einem Beteiligungsprozess  erstellt. Der Redaktionsgruppe der Migrant*innenorganisationen gehörten an: Ahmet Atasoy (Projekt Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte NRW), Dr. Delal Atmaca (DaMigra e.V. Dachverband der Migrantinnenorganisationen), Sun-ju Choi (korientation e.V.), Dr. Johannes Eichenhofer (DeutschPlus e.V. – Initiative für eine plurale Republik, Martin Gerlach (Türkische Gemeinde in Deutschland), Sigismund Henke (Migrations- und Integrationsrat Land Brandenburg e.V.), Günter Jek (Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V.), Kenan Küçük (Multikulturelles Forum e.V.), Maria Oikonomidou (Forum der Migrantinnen und Migranten im Paritätischen Wohlfahrtsverband), Galina Ortmann (Bundeszuwanderungs- und Integrationsrat), Nelli Foumba Soumaoro (Jugendliche ohne Grenzen), Cihan Sügür (Türkisch-Deutsche Studierenden und Akademiker Plattform e.V.), Hikmet Tolan (Yezidisches Forum e. V.)

Quelle: https://de.scribd.com/document/330725895/Impulspapier-MigrantInnenorganisationen-zur-Teilhabe-in-der-Einwanderungsgesellschaft-2016

Und so berichtete „Bundesregierung.de“ über den Integrationsgipfel unter dem Titel „Teilhabe steht im Mittelpunkt“:

Das Thema Integration verzeichne ein „steil ansteigendes Interesse“, erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel heute zum Auftakt des neunten Integrationsgipfels im Bundeskanzleramt. Das sei nicht zuletzt auf die 890.000 Asylsuchenden des vergangenen Jahres zurückzuführen.

Merkel stellte klar, dass die Politik der Bundesregierung „vom Respekt vor der Würde jedes einzelnen Menschen“ geleitet sei. Es komme nicht darauf an, „Sonntagsreden“ zu halten. Mit Blick auf die Bekämpfung der Fluchtursachen sagte sie: „Wegzuschauen, dort wo es Krieg gibt, hilft nicht.“ (rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutschland-ist-vielfaeltiges-einwanderungsland-soll-ins-grundgesetz-integrationsgipfel-abschaffung-der-alten-bundesrepublik-a1975456.html

Gruß an die, die wissen, daß es DAZU niemals kommen wird!!!

TA KI

Cola Light ist schädlicher als bisher angenommen.


Eine kalte Cola Light als Erfrischungsgetränk zu sich nehmen, weil man Kalorien sparen will? Das solltest du dir lieber zweimal überlegen! Cola Light enthält Aspartam, ein Süßungsmittel, das (fast) keine Kalorien hat und 200-mal süßer als Zucker ist. Es wird vor allem in Softdrinks, aber auch in diversen anderen (Diät-)Lebensmitteln verwendet, um figurbewussten Menschen eine Alternative zum dickmachenden Zucker in Cola & Co. zu bieten. Dass Aspartam nicht unbedingt gesünder als Zucker ist, wissen die meisten Konsumenten. Doch diese Studie wird selbst hartgesottene Fans von Light-Produkten zum Nachdenken anregen.

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Forscher der University of lowa schlagen nämlich Alarm. Offenbar ist Aspartam weitaus gefährlicher für die Gesundheit als bisher angenommen. In einer auf über 10 Jahre angelegten Langzeitstudie mit 60.000 Probanden untersuchten die Wissenschaftler die Auswirkungen des Zuckeraustauschstoffes auf die Gesundheit – mit erschreckenden Ergebnissen.

Die Studie hat ergeben, dass nur zwei Diätdrinks pro Tag das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um bis zu 30 Prozent steigern können. Zudem hast du eine um 50 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, an einer Herzattacke zu sterben.

Doch Aspartam hat noch weitere negative Effekte. Es kann das Risiko erhöhen, an Depressionen zu erkranken. Was viele nicht wissen: Depressionen machen anfällig für Herz-Kreislauf-Probleme. Menschen mit Depressionen legen oft Verhaltensweisen an den Tag, die das Herz schädigen können. Dazu gehören übermäßiger Alkoholkonsum, das Rauchen von Zigaretten sowie mangelnde Bewegung.

Flickr/ Adam Hinett

Als ob das nicht schlimm genug wäre, hat Aspartam noch viele weitere schädliche Wirkungen auf den Körper und die Psyche. Es kann folgende Krankheiten auslösen bzw. begünstigen:

  • Hyperaktivität 
  • Ängstlichkeit
  • Alzheimer 
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Persönlichkeitsveränderungen
  • Aggressionen
  • Lupus
  • ALS 
  • Fibromylagie
  • Unterleibsschmerzen 

Flickr/ Andy

Doch es gibt auch andere Untersuchungen, die diese Befunde aus Amerika nicht bestätigen können. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) untersucht regelmäßig die Schädlichkeit von Aspartam. Erst 2013 hat die EFSA noch einmal die Unbedenklichkeit von Aspartam und dessen Abbauprodukten für den menschlichen Körper bestätigt.

Ob du weiterhin Getränke und Lebensmittel mit dem Süßstoff Aspartam zu dir nehmen möchtest, musst du entscheiden. Wie du siehst, scheiden sich bei diesem Thema die Geister. Manche Studien halten den Süßstoff für ungefährlich, wohingegen andere eindringlich davor warnen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/cola-light-schaedlich/

Gruß an die Wissenden

TA KI

9 praktische Anwendungsmöglichkeiten für Orangenschalen.


Orangen sind nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund. Sie enthalten einen hohen Anteil an Vitamin C. Doch nicht nur das Fruchtfleisch und der Orangensaft sind nützlich, auch die Schale solltest du nicht wegwerfen. Du kannst sie vielseitig wiederverwenden. Schau dir die folgenden 9 Möglichkeiten an:

Flickr/ fdecomite

1. Angst lindern

Der Duft von Orangen kann dir dabei helfen, dich zu entspannen und deine Ängste loszuwerden. Erhitze dazu die Orangenschalen zusammen mit Wasser in einem Topf, bis es siedet. Dann kannst du das duftende Wasser in eine Schüssel umfüllen und es direkt inhalieren.

2. Strahlende Haut

Das Vitamin C der Orange schützt vor freien Radikalen, die dazu führen, dass die Haut vorzeitig altert. Das enthaltene Kalzium befreit die Haut zudem von Schuppen. Mit der Orange kannst du deine Haut wieder zum Strahlen bringen. Gib dazu etwas Honig und Orangenschalen-Pulver zu einer Gesichtsmaske hinzu. Wenn du die Mischung verrührt hast, trägst du sie nach Anleitung der verwendeten Gesichtsmaske auf deine Gesichtshaut auf. Das Ergebnis ist eine frisch aussehende und makellose Haut.

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3. Ätherisches Öl

Wusstest du, dass du aus Orangenschalen ein ätherisches Öl herstellen kannst, das dir bei Husten und Muskelkrämpfen hilft? Lege die Orangenschale in ein mit Wodka gefülltes, verschließbares Behältnis, z.B. ein altes Marmeladenglas. Schraube den Deckel fest zu und schüttle das Glas einmal kräftig. Anschließend solltest du das Glas 1 Woche lang an einem dunklen und kühlen Ort lagern. Wenn die Wartezeit vorüber ist, kannst du die Mischung in eine Schüssel geben und in einen gut belüfteten Raum stellen. Du solltest immer mal wieder prüfen, ob die Lösung noch nach Alkohol riecht. Wenn dies nicht mehr der Fall ist, kannst du sie ab sofort als ätherisches Öl anwenden. Gib die Flüssigkeit in eine verschließbare Flasche und lagere sie immer nach der Verwendung wieder an einem kühlen und dunklen Ort.

4. Katze von der Pflanze abhalten

Es ist schon ärgerlich, wenn Katzen die Zimmerpflanzen zum Spielen benutzen oder zahlreiche Blätter abreißen. Gib einfach ein paar Orangenschalen auf die Erde, und deine Katze wird sich zukünftig von deinen Pflanzen fernhalten.

Flickr/ K-nekoTR

5. Braunen Zucker am Verklumpen hindern

Gib eine Orangenschale in deinen braunen Zucker. Die Schale wird den Zucker feucht halten und verhindern, dass er verklumpt.

6. Smoothie-Zutat

Die Schale enthält mehr Vitamine als das Fruchtfleisch der Orange. Die meisten Menschen fänden es jedoch ziemlich unangenehm, eine Orangenschale in ihrer Rohform zu essen. Stattdessen kannst du jedoch ein wenig Orangenschale in deinen Lieblings-Smoothie raspeln. Natürlich solltest du sie vorher gründlich waschen.

Dieser Trick funktioniert natürlich auch bei anderen Gerichten. Die Raspel der Orangenschale verleihen auch Pasta, Suppen, Salaten oder Fischgerichten eine besondere Note.

Flickr/ VegaTeam

7. Tee-Zutat

Aus deinen Orangenschalen kannst du einen leckeren Tee machen. Lass die Schale dazu ein paar Tage lang austrocknen. Sobald sie ihre Feuchtigkeit verloren hat und knusprig geworden ist, kannst du sie in heißes Wasser tauchen. Schon hast du ein leckeres Orangenwasser, das gegen Husten und sogar gegen zu hohen Bluthochdruck hilft.

8. Schutz vor Mückenstichen

Schütze dich vor juckenden Mückenstichen, indem du dir die Orangenschale auf deine Knöchel, Handgelenke oder auf deinen Hals reibst. Mücken hassen den Geruch und werden ab sofort Abstand zu dir halten!

Flickr/ Marius Knallhardt

9. Haut glätten

Reibe deine Haut mit Orangenschalen ein, um unschöne Dellen und Cellulite zu beseitigen. Das Vitamin C und die Ascorbinsäure in der Schale verhelfen zu glatter und makelloser Haut.

Nun, nachdem du diese Tipps gelesen hast, wirst du die Schalen dieser leckeren Frucht definitiv nicht mehr in den Müll werfen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/orangenschalen/

Gruß an die, die bitte nur und ausschließlich Bio-Orangen für die Vorschläge aus dem Artikel verwenden

TA KI