Kriegsverbrechen: Haager Ermittler belasten US-Armee und CIA schwer


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Die US-Streitkräfte und CIA haben in Afghanistan möglicherweise Kriegsverbrechen begangen, wie aus einem vorläufigen Bericht der Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofes in Den Haag, Fatou Bensouda, hervorgeht.

Demnach gibt es „eine vernünftige Grundlage, zu glauben“, dass Angehörige der afghanischen Regierungstruppen, Taliban-Kämpfer und deren Verbündete, aber auch US-Soldaten und CIA-Agenten in Afghanistan Kriegsverbrechen begangen haben. Die US-Militärs sollen womöglich mindestens 61 Häftlinge gefoltert oder brutal behandelt haben.

Mehrheit der Vorfälle habe sich mutmaßlich zwischen 2003 und 2004 ereignet, so der Bericht der Chefanklägerin. Darüber hinaus seien offenbar mindestens 27 Häftlinge von CIA-Agenten misshandelt worden, nicht nur in Afghanistan, sondern auch in Geheimgefängnissen in Polen, Rumänien und Litauen. Einige der Vorfälle könnten sich noch in der jüngeren Vergangenheit bis 2014 ereignet haben.

Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in New York und Washington waren US-Streitkräfte in Afghanistan einmarschiert, um die Taliban dort von der Macht zu vertreiben. Im Zuge des vom damaligen US-Präsidenten George W. Bush eingeleiteten weltweiten Kampfes gegen den Terror hatte die CIA in Afghanistan und einigen europäischen Ländern geheime Gefängnisse eingerichtet, in denen Terrorverdächtige festgesetzt und verhört wurden.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20161115313356530-afghanistan-haag-ermittlung-usa-kriegsverbrechen/

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Gruß an die, die ahnen, daß das nur die Spitze des Eisberges an Verbrechen der VSA ist!!!
TA KI

Eine Farce: 17 Staaten nehmen Landsleute nicht zurück – Regierung schreibt Beschwerdebriefe


Viele von den Flüchtlingen die nach Deutschland kommen, haben kein Aufenthaltsrecht. Diese Menschen können aber nicht mehr abgeschoben werden, da sich die Herkunftsländer weigern sie wieder zurückzunehmen. Jetzt schreibt die Bundesregierung Beschwerdebriefe an 17 Staaten…

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Deutschland will abgelehnte Asylbewerber schneller abschieben. Dieses Vorhaben erweist sich jedoch als äußerst schwierig, denn viele Länder wollen ihrer Landsleute nicht mehr zurück haben.

Das Bundesinnenministerium und das Auswärtige Amt versuchen dem entgegenzukommen und üben Druck auf 17 Staaten, die sich gegen die Rücknahme ihrer Bürger aus Deutschland wehren, aus. Um „besonders problematische Staaten“ dazu zu bewegen ihre Einwohner wieder zurückzunehmen, schreiben die Behörden jetzt diplomatische Beschwerdebriefe (sogenannte Demarchen). Dies berichtet „Focus-Online“.

Demnach richtet sich die Aktion vor allem an afrikanische Länder wie Ägypten, Algerien, Marokko, Äthiopien, Benin, Burkina Faso, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Mali, Niger, Nigeria und Tunesien aber auch an Staaten in Asien wie Bangladesch, Indien, Pakistan, Libanon. Laut „Focus“ erklärte ein Sprecher des Außenministeriums: „Das Bundesministerium des Innern und das Auswärtige Amt arbeiten intensiv daran, in und mit den Herkunftsstaaten Verfahren zur Rückführung abgelehnter Asylbewerber zu vereinfachen und zu beschleunigen“.

Bundesinnenminister de Maizière (CDU) und Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hätten den algerischen Amtskollegen bereits das Ziel erklärt, nämlich „gegenüber allen Herkunftsstaaten von irregulär eingereisten Menschen, die in Deutschland keine Bleibeperspektive haben, EU-Laissez-Passer-Dokumente für die Rückkehr zu verwenden“. Die EU könne die Papiere für Ausländer ohne Reisedokumente ausstellen.

Die beiden deutschen Minister stellten der algerischen Regierung auch eine „positive Zusammenarbeit“ in anderen Bereichen in Aussicht, würde diese ihre Staatsbürger wieder zurücknehmen.

Den Brief erhielten auch die Außenminister von Benin, Senegal, Guinea-Bissau, Niger, Nigeria, Sudan und Marokko, schreibt „Focus“ weiter.

Pakistan wehrt sich besonders entschieden dagegen, seine Bürger wieder ins Land zu lassen. Deshalb können diejenigen die kein Bleiberecht in Deutschland haben nicht abgeschoben werden. Ende 2015 sollten laut hessischem Innenministerium 615 Pakistaner aus Deutschland ausreisen, aber nur fünf Personen konnten tatsächlich in ihre Heimat abgeschoben werden. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/eine-farce-17-staaten-nehmen-landsleute-nicht-zurueck-regierung-schreibt-beschwerdebriefe-a1309052.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

„Flüchtlingskrise destabilisiert Europa“


Obama-Sprecher: „Flüchtlingskrise destabilisiert Europa“

White House press secretary Josh Earnest speaks during the daily news briefing at the White House in Washington, Friday, Aug. 28, 2015. Earnest discussed the state of Tropical Storm Erica in the Caribbean and answered questions on other topics. (AP Photo/Andrew Harnik)

White House press secretary Josh Earnest speaks during the daily news briefing at the White House in Washington, Friday, Aug. 28, 2015. Earnest discussed the state of Tropical Storm Erica in the Caribbean and answered questions on other topics. (AP Photo/Andrew Harnik)

Die USA fordern die Europäische Union auf, wirksam und kraftvoll gegen Schleuser vorzugehen. In seinem Telefonat mit Kanzlerin Angela Merkel habe US-Präsident Barack Obama bereits vor einigen Tagen über das Thema Flüchtlinge gesprochen, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Josh Earnest, am Freitag in Washington.

Für Europa habe das dramatische Konsequenzen. Die Folgen der Gewalt im Norden Afrikas und im Nahen Osten würden nicht nur die unmittelbar betroffenen Regionen destabilisierten. „Sie beginnen, auch einen destabilisierenden Einfluss auf andere Weltgegenden zu haben – auch auf Europa.“

Skrupellose Verbrecher schlügen Profit aus der Flucht Verzweifelter, sagte Earnest. Er fügte hinzu, man müsse in jedem Flüchtling den Menschen sehen, auch wenn es sich um illegale Flüchtlinge oder Asylsuchende handle.

Earnest lobte in diesem Zusammenhang die Türkei. Das Land habe mehr als eine Million Syrer aufgenommen und unternehme bedeutende Anstrengungen, ihnen das Nötigste zur Verfügung zu stellen.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2015/08/29/fluchtlingskrise-destabilisiert-europa_n_8057714.html?utm_hp_ref=germany

Gruß an die Aufgewachten.-

Denen ist längst klar WER die Lage im Norden Afrikas und dem Nahen Osten zu einem imensen Teil mitzuverantworten hat!!

Die VSA = USA selbst!!!

TA KI

Israel attackiert syrische Stellungen


GolanIsrael fliegt mehrere Angriffe auf Stellungen der syrischen Armee auf den Golanhöhen. Beobachtern zufolge gibt es mehrere Todesopfer. Sorgen um eine Ausweitung des Krieges im Mittleren Osten versucht Tel Aviv zu beruhigen.

Als Reaktion auf mehrere Raketenangriffe hat die israelische Armee am Donnerstagabend Artillerie- und Luftangriffe auf Stellungen der syrischen Armee auf den Golanhöhen gestartet. Fünf bis sechs Angriffe wurden geflogen, hieß es. Zu den Zielen wurden keine näheren Angaben gemacht. Zuvor waren auf den Norden Israels und auf den von Israel besetzten Teil der Golanhöhen vier Raketen niedergegangen, die allerdings niemanden verletzten.

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte bestätigte israelische Bombardements auf Stellungen der syrischen Regierungstruppen auf den Golanhöhen. Dabei habe es eine unbekannte Zahl an Todesopfern gegeben. Die amtliche syrische Nachrichtenagentur Sana berichtete, dass ein israelischer Hubschrauber mehrere Raketen in der Gegend von Kuneitra auf den Golanhöhen abgefeuert habe. Der Angriff habe sich gegen ein Gebäude der Verkehrsdirektion und ein anderes Behördengebäude gerichtet.

„Wollen nicht in Krieg hineingezogen werden“

Ein israelischer Militärvertreter machte den Iraner Said Isadi für die Raketenangriffe verantwortlich, der den palästinensischen Arm der iranischen Al-Kuds-Eliteeinheiten anführe. Die israelische Armee plant demnach vorerst nicht, Verstärkung auf die Golanhöhen zu schicken. „Wir wollen nicht in den Krieg in Syrien hineingezogen werden“, sagte der israelische Militärvertreter. Israels Verteidigungsminister Mosche Jaalon warf dem Iran derweil in einer Erklärung vor, die Isalmische Republik wolle „eine neue terroristische Front gegen Israel auf den Golanhöhen eröffnen“.

Seit dem Beginn des syrischen Bürgerkriegs vor mehr als vier Jahren wurden die Golanhöhen im Dreiländereck von Israel, Syrien und dem Libanon häufiger von Geschossen getroffen. Oft handelte es sich um Querschläger von Gefechten zwischen Dschihadisten und anderen Aufständischen mit syrischen Regierungstruppen. Seit März 2014 gab es aber auch wiederholt israelische Angriffe auf Stellungen der syrischen Armee und der mit ihr verbündeten Schiitenmiliz Hisbollah. Israel hält etwa 1200 Quadratkilometer des Golanplateaus besetzt. Die Vereinten Nationen haben die im Zuge des Sechs-Tage-Kriegs 1967 erfolgte Annexion nie anerkannt.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Israel-attackiert-syrische-Stellungen-article15766136.html

Gruß an die Opfer

TA KI

Clan-Kämpfe: Angst vor No-go-Areas im Ruhrgebiet


Die Polizeigewerkschaft spricht schon von „rechtsfreien Räumen“ in Duisburg: Familienclans von Roma und Libanesen, dazu noch Rockerbanden halten mit Massenschlägereien und anderen Straftaten die Polizei in Atem.

sicherheitsproblem-im-revierGegen 17.30 Uhr am Sonntagnachmittag gingen bei der Polizei in Essen gleich mehrere Notrufe ein. Im Zentrum der Stadt braue sich gerade etwas zusammen, meldeten besorgte Anrufer.

Die Polizei reagierte umgehend und zog eine Hundertschaft vom noch laufenden DFB-Pokalspiel Rot-Weiß Essen gegen Fortuna Düsseldorf ab, um die Massenschlägerei mit rund 100 Beteiligten einer Roma-Großfamilie möglichst rasch in den Griff zu bekommen.

Das gelang, doch wenig später drohte die Auseinandersetzung vor der Essener Uni-Klinik weiterzugehen. Dorthin hatten einige Roma ihre durch Messerstiche zum Teil schwer verletzten Angehörigen gebracht und belagerten nun einen Platz in der Nähe. Erst in der Nacht auf Montag konnte die Polizei ihren Einsatz beenden.

Verletzte Familienehre als Auslöser von Krawallen

Für die Polizei vor allem in Essen, Duisburg und Köln gehören Einsätze bei Massenschlägereien längst zur traurigen Routine. Was am Sonntag der Auslöser war, haben die Ermittler bisher nicht abschließend klären können. Sie vermuten, dass es um die sogenannte Familienehre ging.

Anlass für die heftige Auseinandersetzung könnte auch ein Strafverfahren sein: Seit dieser Woche müssen sich drei Roma vor dem Landgericht in Essen wegen eines Angriffs auf drei andere Familienmitglieder verantworten. Immerhin richtete sich die Gewalt am Sonntag nicht auch noch gegen die Einsatzkräfte. In Düsseldorf wurde die Polizei am Freitag zu einem Streit zwischen zwei Brüdern gerufen.

Als die Beamten eintrafen, griffen sie drei Männer an, mit denen sich dann in Windeseile 40 weitere Personen solidarisierten. Durch den Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken gelang es den Beamten, die Menge auf Distanz zu halten, bis Verstärkung kam.

Auch wenn es zwischen Mitgliedern libanesischer Großfamilien zu Konflikten kommt, müssen Polizisten regelmäßig damit rechnen, selbst attackiert zu werden. Im Juni griff eine große Menschenmenge zwei Streifenpolizisten in Duisburg-Marxloh an, als sie nach einem Verkehrsunfall die Personalien aufnehmen wollten. Eine Beamtin wurde niedergeschlagen. Ihr Kollege musste seine Dienstwaffe ziehen, um eine bedrohlich herandrängende Menge auf Abstand zu halten.

Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) kommt es in Nordrhein-Westfalen mittlerweile jede Woche mindestens ein Mal zu Massenauseinandersetzungen zwischen Familien mit Migrationshintergrund. Der GdP-Landesvorsitzende Arnold Plickert spricht von einem Muster der Eskalation. Erst streite sich eine Gruppe.

Mobilisierung über Handy

Kämen die Einsatzkräfte hinzu, werde über Handy blitzschnell Unterstützung mobilisiert. Mit vereinten Kräften wendeten sich die Streithähne dann gegen den gemeinsamen Feind Polizei. Der Ablauf werde mitunter auch gezielt inszeniert, um die Polizei einzuschüchtern.

Wie ernst die Lage mittlerweile offenbar ist, macht ein vertraulicher Lagebericht des Duisburger Polizeipräsidiums deutlich, aus dem vor wenigen Wochen die Zeitschrift „Spiegel“ zitierte. Demnach befürchtet die nordrhein-westfälische Polizei, dass in Ballungszentren rechtsfreie Räume entstehen könnten. In manchen Vierteln würden Anwohner und Geschäftsleute eingeschüchtert und schwiegen aus Angst. Polizisten und vor allem weibliche Beamte sähen sich „hoher Aggressivität und Respektlosigkeit“ ausgesetzt.

Plickert sagt, vor allem das Vordringen libanesischer Clans bereite der GdP Sorgen. Kriminellen Mitgliedern dieser Großfamilien gehe es darum, Viertel zu definieren, in denen sie nach eigenem Belieben schalten und walten könnten: „Es geht um die Vorherrschaft auf bestimmten Kriminalitätsgebieten wie dem Drogenhandel.“

Nicht nur in Duisburg, sondern auch in Essen und Dortmund würden Polizisten immer wieder ohne erkennbaren Grund von größeren Gruppen bedroht oder angegriffen. Ihre Botschaft laute: „Haut ab, das ist unser Gebiet“, sagt Plickert.

Nach dem Vorfall in Duisburg im Juni hatte der Polizei-Gewerkschafter eindringlich davor gewarnt, kriminellen Gruppen die Straßen zu überlassen, „weil sonst ganze Stadtteile abrutschen und mit ihnen die dort lebenden Menschen“.

In Duisburg etwa kämpften mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, türkische, rumänische und bulgarische Gruppen um die Vorherrschaft auf der Straße. Die Politik dürfe das „Problem der No-Go-Areas“ nicht weiter verdrängen, so Plickert damals.

Innenminister verstärkt Polizeikräfte

Der selbst aus Duisburg stammende Innenminister Ralf Jäger (SPD) wies den Begriff „No-go-Area“ zurück. Einer seiner Sprecher betonte, sobald sich Brennpunkte wie in Marxloh abzeichneten, reagiere die Polizei, um klarzustellen, dass der Staat das Gewaltmonopol habe. Nachdem sich Jäger selbst ein Bild von der Lage gemacht hat, verstärken nun schon seit einigen Wochen Kräfte der Einsatzhundertschaft die Kollegen vom Streifendienst in Duisburg. Gewerkschafter Plickert sieht erste Erfolge.

Auch bei kleineren Vergehen und Konflikten könnten die Beamten nun wieder eingreifen, ohne ihre eigene Sicherheit zu gefährden. Von „No-go-Areas“ will Plickert nicht mehr sprechen. Doch „Angsträume“ gebe es natürlich weiterhin.

Um ihrer auf Dauer Herr zu werden, müssten Mindeststärken für Polizeiwachen in Problemvierteln festgelegt werden. „Denn durch Pensionierungen und Sondereinsätze wie etwa im Kampf gegen extremistische Islamisten gibt es immer wieder eine nicht akzeptable Personalknappheit in den Wachen.“

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/clan-kaempfe-angst-vor-no-go-areas-im-ruhrgebiet-13745499.html

Gruß an die Polizei

TA KI

 

Vernichtung der Geschichte – eine Gemeinsamkeit der IS und Tel Avivs


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In diesem Beitrag geht es um die Rolle des zionistischen Regimes und der IS-Terroristen bei Zerstörung und  Raub von Kulturerbe des irakischen, syrischen und palästinensischen Volkes.

 

Den alten Tempeln und Torbögen  der antiken Stadt Palmyra in Syrien droht  baldige Vernichtung  durch die IS-Terroristen.  Diese haben bereits 6  antiken Statuten darunter die berühmte Löwenskulptur am Allat-Tempel  zerstört.  Und es gibt Mitteilungen darüber, dass sie in dieser antiken Anlagen Minen verlegt haben.

Abdul Karim, der Leiter der syrischen Behörde für antike Denkmäler berichtet, dass die  genannten Löwenskulptur  mit Metallplatten und  Sandsäcken abgedeckt worden war, um sie vor eventuellen Schäden bei bewaffneten Auseinandersetzungen zu schützen.   Maria Böhmer, Präsidentin des UNESCO-Welterbe-Komitees  sprach von einer Art Kriegsstrategie zur Auslöschung des kulturellen Gedächtnisses der Menschheit.

 

Die IS-Terrorgruppe hat die antike Anlage von Palmyra, die auf Arabisch Tadmur genannt wird im Juni besetzt. Palmyra ist einer der sehr  berühmten Orte, die auf der UNESCO-Liste über das Welterbe stehen. Ein großer Teil dieser Anlage geht in  das 2. und 1. Jahrhundert vor Christus zurück.

 

Die IS-Terroristen zerstören nicht nur antike Denkmäler, sondern sie plündern nach Angaben der UNESCO  auch antike Stätten in Irak und Syrien aus.  Viele Experten sprechen von einem unschätzbaren Wert der geplünderten antiken Gegenstände aus Syrien.  Syrien ist die Heimat vieler Kulturen gewesen  –von den Kanaanäern bis zu den Ottomanen.

Irina Bokova, UNESCO-Generaldirektorin bestätigte auf einer Sachverständigensitzung für das Kulturerbe in London, dass die IS-Terrorgruppe Geschäfte mit dem Verkauf von antiken Gegenständen an Zwischenhändler macht. Sie sagte die absichtliche Zerstörung würde andauern und erfolge gezielt. Die Plünderung von antiken Stätten und Museen in Irak hätten ein verheerendes Ausmaß angenommen. Bokova berichtete, dass die Terroristen die Bauern zu Ausgrabungen an antiken Stätten zwingen.  Bokova  ist der Ansicht, dass der Handel mit den geplünderten Gegenständen aus Syrien und Irak auf dem Schwarzen Markt, Bestandteil einer bewussten Strategie ist, die sie mit kultureller Säuberung betitelte. Die UNESCO-Generalsekretärin  erklärte, dass diese Kulturschätze zu einer wichtigen Einkommensquelle für die Terroristen geworden sind, mit dem sie ihre Terroraktivitäten finanzieren.

Der UN-Sicherheitsrat hat im vergangenen Februar die Mitgliedsländer der Vereinten Nationen aufgefordert, den Handel mit Kunstgegenständen aus Syrien und Irak einzustellen, da dieser Handel der IS-Terrorgruppe als Einkommensquelle dient.

 

Auch die Zionisten sind seit Jahren damit beschäftigt,  das Kulturerbe der Muslime an sich zu reißen und es den Juden zuzuschreiben.  Sie betreiben gemäß ägyptischen Forschern einen Kulturraub in den arabischen Ländern.  Das Besatzerregime von El-Quds (Jerusalem) ist mit haltlosen Behauptungen bemüht, ein negatives Bild von den Muslimen und den Arabern zu verbreiten, und Schriftstücke in arabischer Sprache zugunsten der zionistischen Denkweise zu ändern.

Gemäß Yasser Tantawi,  ägyptischen Rechercheur und Journalist, betreiben die Zionisten im Rahmen von angeblichen volkskundlichen Forschungen eine Vernichtung des arabischen Kulturerbes, insbesondere einen Kulturraub in Palästina.  Tantawi belegt überzeugend, dass die Zionisten versuchen, muslimisches Kulturerbe den Juden in arabischen Ländern zuzuschreiben, d.h. er beweist, dass die Zionisten   den Juden Kulturerbe zuordnen, welches sie in Wahrheit von den Muslimen übernommen haben.

 

Gemäß Angaben des  Büros für das Kulturerbe Palästinas hat sich das israelische Besatzerregime an viele historische Denkmäler in der Heimat der Palästinenser herangemacht,  angeblich um sie zu restaurieren,  oder es hat Teile davon unerlaubt ins Ausland gebracht.

 

Das zionistische Regime hat seit seiner Gründung den  Plan,   die  islamisch-arabische Kultur und Identität Palästinas  zu ändern und Palästina  einen jüdischen Anstrich zu geben, verfolgt.   Die Statistiken des Büros für das Kulturerbe Palästinas zeigen, dass es im vergangenen Jahrhunderten bereits Kulturraub und Schmuggel  mit  antiken Gegenständen Palästinas gegeben hat, diese Plünderungen jedoch im 21. Jahrhundert zugenommen haben und aus mehr als 500 antiken Plätze Gegenstände gestohlen wurden.  Gemäß den  Gesetzesbestimmungen des illegalen Regimes in Tel Aviv,  können israelische Händler ungehindert antike Gegenstände über die Grenzen bringen, ohne dass sie sich einer polizeilichen Kontrolle unterziehen müssten.

Die Bohrarbeiten unterhalb der Al-Aqsa-Moschee in El-Quds (Jerusalem) , die angeblich dazu dienen, die Mauern des zweiten Salomonischen Tempels der Juden unter der Moschee der Muslime zu finden, ebenso wie die Entwendung von 70 Tausend Buchbänden in arabischer Sprache sind nur ein Teil der Übergriffe auf das Kulturerbe der palästinensischen Muslime.

Diese Übergriffe sind nicht weniger schlimm als die Besetzung der Heimat der Palästinenser. Beabsichtigt ist nämlich die Vernichtung der Geschichte der Palästinenser.  Durch Auslöschung der alten Kultur und historischen Vergangenheit wollen die Zionisten die Geschichte und Identität Palästinas ausradieren.

 

Nicht nur dem Kulturerbe im Irak, Syrien und Palästina werden zurzeit schwere Schäden zugefügt.  Die UNESCO hat auch zwei antike Städte in Jemen in die Liste für  gefährdetes  Weltkulturerbe aufgenommen. In einer Erklärung gab sie bekannt, dass die jemenitische  Hauptstadt Sanaa,  die für ihre islamischen Stätten berühmt ist, ernsthafte Schäden während der Konflikte der letzten Monate erfahren hat.

Die Stadt Sanaa besteht schon seit 2500 Jahren und ist ein wichtiges Zentrum für die Verbreitung des Islams gewesen. Diese Stadt wurde aber zu einem der Hauptziele der saudischen Angriffe auf Jemen. Lamya Khalidi , Archäologin am Nationalen Forschungszentrums Frankreichs,  hat  Ausgrabungen in Syrien, Libanon und Jemen durchgeführt. Sie veröffentlichte einen Artikel in der New York Times, in dem sie schreibt:

„Saudi Arabien und die IS gehen  in ihrer geistigen Umnachtung   bei der Zerstörung des wertvollen Weltkulturerbes auf dieselbe Weise vor – Die IS in Syrien und Irak und Saudi Arabien in Jemen.“

Lamya Khalidi verweist auf eingegangene  Berichte über  die Zerstörung von antiken Kulturerbe in Jemen durch Saudi Arabien vor und schreibt: „Jemen ist ein Land, das eine außerordentliche Rolle bei der Entstehung der menschlichen Zivilisation gespielt hat. Viele sind der Ansicht, dass Jemen die Heimat der König von Saba gewesen ist.  Jemen gehört zu den Schmuckstücken aus der Frühgeschichte der Menschheit  und besitzt prächtige Tempel, Aquädukte  und Städte mit turmartigen Bauten, die mehrere Tausend Jahre alt sind.“

Weiter heißt es in dem Artikel dieser Archäologin:

„Jemen ist ein Zentrum der Menschheitsgeschichte.

Bei archäologischen Ausgrabungen in dieser Region sind wertvolle kulturelle Denkmäler aus der vorgeschichtlichen Zeiten gefunden worden und die Ur-Einwohner in dieser Region haben wertvolle Gravierungen auf Felsen hinterlassen.  Die absichtliche Bombardierung der Wohngebiete in der Altstadt ist nicht zu rechtfertigen  und es fragt sich, welche Ziele  Saudi Arabien mit diesen Aggressionen in Wirklichkeit verfolgt.

Es ist  verwunderlich, dass die internationalen Medien weitgehend über die barbarischen Zerstörung  von Museen und antiken Denkmälern in Irak und Syrien durch die IS berichten, sich jedoch hinsichtlich der historischen und Kulturdenkmälern , die laufend von Saudi Arabien zerstört werden, anders  verhalten.“

 

Archäologin Lamya Khalidi schließt ihren Artikel in der New York Times wie folgt:

„Die düstere Anschauung, welche die IS bei der Zerstörung von Kulturerbe vertreten, liegt auch bei Saudi Arabien, welches  konkrete und wertvolle Spuren der Alten Zivilisation in Jemen auslöscht, vor. Die Zerstörung von unersetzbaren, antiken Schätzen der Welt ist nicht anders zu erklären  als durch die düstere Denkweise Saudi Arabiens.  Die USA  hat selber hinsichtlich   der Wahrung der unersetzbaren antiken Schätze im Irak während seiner Besatzung nach 2003 versagt. Sie könnten diese kulturelle Katastrophe wieder gut machen, wenn sie ihre  saudischen Bündnispartner zügeln.“

Quelle:   http://german.irib.ir/radio-culture/aktuell/artikel/item/286695-vernichtung-der-geschichte-eine-gemeinsamkeit-der-is-und-tel-avivs

Gruß an den Ursprung der Menschheitsgeschichte

TA KI

Britischer Geheimdienst MI6 soll Islamischen Staat unterstützt haben


Ein Gericht in London hat die Notbremse gezogen, um den britischen Geheimdienst vor einer peinlichen Enthüllung zu schützen: In einem Prozess gegen einen Terror-Unterstützer kam ans Licht, dass der britische MI6 den Terror-Staat IS unterstützt hatte. Der Angeklagte reklamierte für sich, dass es nicht strafbar sei könne, den IS zu unterstützen, wenn dies auch der britische Geheimdienst macht.

It's no secret that this is the headquarters of the British Secret Service.

It’s no secret that this is the headquarters of the British Secret Service.

Am Montag kam es in London zum Abbruch eines Terror-Prozesses gegen den schwedischen Staatsbürger Bherlin Gildo. Ihm wurde vorgeworfen, an terroristischen Aktivitäten in Syrien beteiligt gewesen zu sein. Doch im Verlauf des Prozesses führte die Verteidigung an, dass der britische Geheimdienst dieselbe Terror-Gruppe in Syrien bewaffnet hatte, der auch Gildo angehörte, berichtet der Guardian. Die Staatsanwaltschaft, prüfte die Unterlagen gründlich und reagierte unverzüglich auf die Enthüllung: Die Anklage wurde in allen Punkten fallengelassen. Die Verteidigung sagte, dass die Fortführung des Prozesses ein „Affront gegen die Gerechtigkeit“ gewesen wäre. Denn Großbritannien selbst unterstütze Terror-Gruppen in Syrien, die sich innerhalb der bewaffneten Opposition tummeln. Gildo war verhaftet worden, als er nach Manila fliegen wollte. Sein Verteidiger sagte, es könne nicht sein, dass jemand verurteilt wird, der eine Gruppe unterstützt, die auch von der Regierung Ihrer Majestät unterstützt werde.

Bereits im Oktober war der Prozess gegen einen anderen Terror-Verdächtigen in sich zusammengebrochen: Moazzem Begg kam frei, nachdem plötzlich überraschende Dokumente aufgetaucht waren.

Der britische MI6 soll in Zusammenarbeit mit der CIA „Waffen im großen Stil“ über eine „Rattenlinie“ von Libyen nach Syrien transferiert haben. Dieser Prozess setzte nach dem Sturz Muammar al-Gaddafis ein.

Die Definition von Terrorismus scheint sich von Zeit zu Zeit, aber auch von Staat zu Staat zu ändern. Ein britisches Gericht verurteilte im Mai den Londoner Taxifahrer Anis Sardar zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe, weil er sich im Jahr 2007 an einem Bombenanschlag beteiligt haben soll. Allerdings berichtet der Guardian, dass Sardar eigentlich nur den Vorsatz hatte, gegen die militärische Besatzung des Irak ebenfalls militärisch vorzugehen.

Während die Verstrickung des britischen MI6 in Terror-Aktivitäten im Westen ein nachrichtliches Novum darstellt, ist dies im Nahen Osten nicht ungewöhnlich. So nahm die irakische Polizei in Basra im Jahr 2005 bei einer Polizeikontrolle zwei britische Soldaten der Spezialeinheit SAS fest, die sich als Araber getarnt hatten. Sie sprachen perfekt Arabisch und hatten in ihrem Wagen Sprengstoff und dazugehörige Zünder bei sich. Die Briten wurden festgenommen und anschließend vom britischen Militär gewaltsam aus der irakischen Gefangenschaft befreit, berichtet die FAZ.

(…)

Quelle: http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/06/513369/britischer-geheimdienst-mi6-soll-islamischen-staat-unterstuetzt-haben/

Gruß an die Aufdecker

TA KI