Der Samstagsfilm


Wolfsmilch

Der ehemalige Sportler Francis Phelan lebt in der Zeit der Weltwirtschaftskrise, er hat ein Alkoholproblem. Phelan verließ 22 Jahre zuvor seine Familie, nachdem er im betrunkenen Zustand den Tod eines seiner Söhne verursachte, indem er ihn fallen ließ. Er wird regelmäßig von den Geistern zweier Männer heimgesucht, die er ebenfalls getötet hat. Phelan lebt in einer von Alkohol, Schuldgefühlen und Halluzinationen geprägten Welt. Er lernt in der von Reverend Chester geführten Mission in Albany die ehemalige Musikerin Helen Archer kennen, die ebenfalls gerne Alkohol trinkt.

Phelan nimmt einige Gelegenheitsjobs an. Dabei wird er begleitet von seinem Kumpel Rudy (Tom Waits). Rudy ist an Krebs erkrankt und weiß um sein nahes Ende. Francis besucht seine Frau Annie, die keinen neuen Partner hat. Als Gastgeschenk bringt er einen Truthahn mit. Annie sagt, es würde nicht nur an der Religion liegen, dass sie ohne einen anderen Mann lebe. Sie hat niemandem verraten, dass Francis seinen kleinen Sohn fallen ließ, was zu dessen Tod führte.

Annie schlägt Francis die Rückkehr zur Familie vor, doch Francis meint, dies würde nicht funktionieren. Er spricht mit seinem Sohn, seinem Enkelsohn und seiner Tochter Margaret, die zuerst auf ihn wütend ist, sich aber dann mit ihm versöhnt.

Phelan kehrt zu seinen obdachlosen Freunden zurück. Er erzählt, dass er vor Jahren den Tod seines Sohnes verursachte und dass seine Frau das Geheimnis für sich behielt.

Eine Gruppe lokaler Aktivisten vertreibt Obdachlose – wie Phelan – aus der Stadt. Es wird eine Razzia in der Gegend organisiert, in der die Obdachlosen leben; die mit Baseballschlägern bewaffnete Bürgerwehr zündet die Hütten an. Phelan bringt den befreundeten Rudy in ein Krankenhaus, wo Rudy stirbt. Danach besucht Phelan Archer, die er tot vorfindet. Er sagt zum Leichnam, auf dem Grabstein Archers würde stehen, sie habe ein großes Herz gehabt.

In der letzten Szene fährt Phelan in einem Güterwaggon und sieht in einer Halluzination seine Frau.

Gruß an die Sehenden

TA KI

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Patientenschützer fordern Entschädigungsfonds für Opfer von Ärztepfusch


Diese Pläne müssten nun schnell, bis zur Sommerpause 2017, als Gesetz verabschiedet werden. Jährlich seien bis zu 170.000 Patienten von Behandlungsfehlern betroffen. Für sie habe das im Jahr 2013 verabschiedete Patientenrechtegesetz Lücken.

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Die Deutsche Stiftung Patientenschutz hat einen Entschädigungsfonds für Opfer von Ärztepfusch gefordert. „Es fehlt ein Härtefallfonds, der bei tragischen Behandlungsfehlern greift“, sagte Vorstand Eugen Brysch der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitag) vor der Beratung eines entsprechenden Antrags im Bundesrat. „Seit Jahren warten Patienten auf diese Lösung, die schon 2012 von der Union versprochen war und durch die FDP verhindert wurde.“

Diese Pläne müssten nun schnell, bis zur Sommerpause 2017, als Gesetz verabschiedet werden. Jährlich seien bis zu 170.000 Patienten von Behandlungsfehlern betroffen. Für sie habe das im Jahr 2013 verabschiedete Patientenrechtegesetz Lücken, sagte Brysch: „Die Beweislast wurde nicht grundsätzlich zugunsten der Opfer umgekehrt.“

Die Länder Hamburg und Bayern haben nun im Bundesrat einen Antrag für eine Bundesstiftung eingebracht. Sie soll immer dann einspringen, wenn der Zusammenhang zwischen einem Kunstfehler und einem Schaden nicht mit letzter Gewissheit bewiesen werden kann. Nach Ansicht des Patientenschützers greift aber auch dieser Vorschlag noch zu kurz: „Es reicht nicht aus, nur die Patienten mit Behandlungsfehlern in Krankenhäusern zu beteiligen. Behandlungsfehler geschehen überall, auch beim niedergelassenen Arzt oder im Pflegeheim.“ (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/medizin/patientenschuetzer-fordern-entschaedigungsfonds-fuer-opfer-von-aerztepfusch-a1984542.html

Gruß an die Betroffenen

TA KI

Apple warnt vor hoher Strahlung bei iPhone 7


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Düsseldorf. Das iPhone 7 macht Apple derzeit Ärger. Tests haben eine hohe Strahlenbelastung ergeben – jetzt empfiehlt der Hersteller selber, das Smartphone nicht direkt an den Kopf zu halten. Wir geben Tipps, wie man die Belastung möglichst gering halten kann.

Smartphones, aber auch schnurlose Telefone zuhause, senden im Betrieb elektromagnetische Strahlung aus. Der Wert, den ein Mensch bei der Nutzung dieser Geräte aufnimmt, wird als SAR-Wert bezeichnet. Je niedriger dieser Wert ist, desto besser, rät das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS).

Der SAR-Wert beschreibt die Sendeleistung, mit der ein Mobiltelefon während eines Gesprächs mit maximaler Sendeleistung an den menschlichen Kopf abstrahlen darf. Je niedriger er ist, desto weniger wird das Gewebe im Kopf während eines Telefonats erwärmt.

Das iPhone 7 von Apple überschreitet die aktuellen Grenzwerte zwar nicht, kommt diesen aber nahe. Es gibt zwei unterschiedliche Messmethoden. Bei der einen liegt der Grenzwert bei 1,6 Watt pro Kilogramm Körpergewebe, hier kommt das iPhone 7 auf einen Wert von 1,19 Watt pro Kilogramm bei Messung am Kopf. Bei der anderen Methode liegt der Grenzwert bei 2,0 Watt pro Kilogramm, hier kommt das iPhone 7 auf einen Wert von 1,38. Die Werte beim größeren iPhone 7 Plus liegen etwas darunter.

Fotos: Neues aus der Smartphone-Welt FOTO: Christoph Schroeter

Vergleicht man diese Werte mit anderen aktuellen Smartphone-Modellen, belegt das iPhone 7 einen vorderen Platz. Ein paar Beispiele (Werte laut BfS, Messmethode mit Grenzwert 2,0 W/kg):

  • Samsung Galaxy S7: SAR-Wert 0,41
  • Samsung Galaxy S7 Edge: SAR-Wert 0,26
  • Motorola G, 4. Generation: SAR-Wert 1,24
  • HTC 10: SAR-Wert 0,42
  • iPhone 6S: SAR-Wert 0,87
  • iPhone 6S Plus: SAR-Wert 0,93
  • iPhone SE: SAR-Wert 0,72
  • Microsoft / Nokia Lumia 630: SAR-Wert 1,51
  • Huawei P9: SAR-wert: 1,43
  • Sony Xperia M5: SAR-Wert 0,21
  • OnePlus 3: SAR-Wert 0,39
  • LG Joy: SAR-Wert 1,15

Schon diese willkürliche Auswahl zeigt, dass es durchaus aktuelle Smartphones gibt, die höhere SAR-Werte aufweisen als das iPhone 7.

Trotzdem sieht sich Apple zu dem ungewöhnlichen Schritt veranlasst, offiziell vor den Strahlungswerten zu warnen und die Empfehlung auszusprechen, beim iPhone 7 „eine Freisprechoption zu verwenden, beispielsweise den integrierten Lautsprecher, die mitgelieferten Kopfhörer oder ähnliches Zubehör“. Weiter heißt es bei Apple, „das iPhone sollte mindestens 5 Millimeter vom Körper getragen werden“.

Wie gefährlich die von Smartphone ausgehende Strahlung ist, darüber streiten die Experten. „Es gibt Studien, die angeben, dass Strahlung schädlich ist, es gibt aber ebenso Studien, die Handystrahlung als unbedenklich einschätzen“, sagt Markus Merkle von der Landesanstalt für Medien in NRW. Generell gilt: Je niedriger die Strahlung, umso besser.

Jeder kann aktiv etwas tun, um die persönliche Strahlenbelastung zu reduzieren, ohne dabei auf Telefon und mobilen Internetzugang zu verzichten. Dazu fünf Tipps:

  1. Strahlungsarmes Modell wählen: Nicht alle Mobiltelefone strahlen gleich stark, es gibt teilweise erhebliche Unterschiede. Das BfS hat in einer Datenbank auf seiner Webseite die SAR-Werte von mehr als 2500 Geräten von mehr als 60 Herstellern gelistet. Die Einträge lassen sich nach Strahlungsniveau oder Hersteller filtern.
  2. Telefon nur bei gutem Empfang nutzen: Wenn das Smartphone guten Empfang hat, muss es weniger Sendeleistung aufwenden – und umso weniger strahlt es. Steht WLAN zur Verfügung, lohnt sich dessen Nutzung. In der Regel ist die Sendeleistung im WLAN niedriger als im Funknetz.
  3. Nur bei Bedarf funken: Deaktiviert man die Aktualisierung im Hintergrund, sucht das Telefon nicht ständig nach neuen Nachrichten oder Mails. Wer damit leben kann, bekommt im Gegenzug weniger Strahlung ab. Außerdem braucht das Handy auch weniger Strom.
  4. Abstand halten: Je größer der Abstand zum Körper, umso weniger Strahlung kommt an. Wer mit Headset telefoniert, minimiert seine persönliche Belastung.
  5. Nicht am Körper tragen: Das Telefon möglichst nicht in die Hosentasche stecken oder nah am Körper tragen. Lässt sich das nicht vermeiden, sollte der vom Hersteller angegebene Mindestabstand eingehalten werden.

Quelle:http://www.rp-online.de/digitales/smartphones/hohe-strahlung-apple-warnt-vor-iphone-7-tipps-gegen-strahlen-belastung-aid-1.6420616

Gruß an die Wissenden

TA KI

Fast alle Silvester- Täter kommen ungestraft davon


ABD0022_20160106 - Zahlreiche Menschen sind am 31.12.2015 in Kšln (Nordrhein-Westfalen) auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs zu sehen. In der Silvesternacht waren am Kšlner Hauptbahnhof Frauen sexuell belŠstigt und augeraubt worden. Foto: Markus Bšhm/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

ABD0022_20160106 – Zahlreiche Menschen sind am 31.12.2015 in Kšln (Nordrhein-Westfalen) auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs zu sehen. In der Silvesternacht waren am Kšlner Hauptbahnhof Frauen sexuell belŠstigt und augeraubt worden. Foto: Markus Bšhm/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Der verhängnisvolle Jahreswechsel 2015/16 sollte Deutschland für immer verändern: Doch fast elf Monate nach den massenhaften Übergriffen in der Silvesternacht auf Frauen in Köln und anderen Städten hat die deutsche Justiz nur wenige der Täter dingfest gemacht und verurteilt. Viele Verfahren wurden eingestellt, weil kein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte. Ernüchterndes Fazit: Die überwiegende Mehrheit der sexuell motivierten Straftaten werden ungesühnt bleiben.

Nordrhein- Westfalens Innenministerium legte jetzt auf Anfrage der FDP eine Dokumentation des Scheiterns der Sicherheitsbehörden zu den Silvester- Übergriffen vor. Demnach waren allein beim Kölner Polizeipräsidium 1205 Strafanzeigen (Stand: 25. Oktober) eingegangen. 509 dieser Anzeigen haben sexuell motivierte Tathandlungen, darunter auch 22 Vergewaltigungen, zum Gegenstand. Allerdings konnten in 369 dieser 509 Fälle von sexuellen Übergriffen keine Tatverdächtigen ermittelt werden.

Foto: APA/dpa/Maja Hitij

„Verfahren eingestellt, da Täter nicht ermittelt“

„Verfahren eingestellt, da Täter nicht ermittelt“, ist dazu in der am Freitag veröffentlichten Antwort des nordrhein- westfälischen Innenministeriums auf die FDP- Anfrage dutzendfach zu lesen. Knapp elf Monate nach dem verhängnisvollen Jahreswechsel müssen die Behörden also eingestehen: Die allermeisten Fälle können nicht aufgeklärt werden.

In Köln kam es in der Silvesternacht zu zahlreichen sexuellen Übergriffen.
Foto: APA/dpa/Maja Hitij

Urteile gab es bisher gegen sechs Beschuldigte, wie aus der Antwort des Ministeriums weiter hervorgeht. Gegen die sechs Verurteilten verhängte das Amtsgericht Köln Freiheitsstrafen zwischen sechs Monaten und einem Jahr und neun Monaten, die zumeist zur Bewährung ausgesetzt wurden. Ein Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Ein 21-Jähriger stand wegen sexueller Nötigung in der Kölner Silvesternacht vor Gericht.
Foto: APA/dpa/Marius Becker
Großer Andrang im vergangenen Sommer bei den ersten Prozessen zur Kölner Silvesternacht
Foto: APA/dpa/Oliver Berg

FDP- Politiker: „Fatales Signal an die Opfer“

„Wie es aussieht, kommen fast alle Täter ungestraft davon. Zurück bleibt stattdessen für viele Frauen nun nur die traurige Gewissheit, dass die schrecklichen Taten der Nacht nicht gesühnt werden“, erklärte dazu der FDP- Abgeordnete Marc Lürbke, der für seine Fraktion als Obmann in Untersuchungsausschuss zur Silvesternacht in Köln sitzt. Das sei ein „fatales Signal für die Opfer und ein rechtsstaatlicher Offenbarungseid“, wird Lürbke in deutschen Medien zitiert.

Foto: APA/dpa/Markus Boehm

Aber nicht nur die Ordnungskräfte haben damals versagt, was auch die Aufklärungsarbeit des Untersuchungsausschusses mehr als 150 Zeugen wurden angehört bestätigt. Auch die Politik dürfte sich nicht so leicht aus der Verantwortung für die Ereignisse zum Jahreswechsel stehlen können. So ortet Lürbke „strukturelle Probleme der inneren Sicherheit“ wie fehlendes Personal bei der Polizei oder eklatante Schwächen in der Kommunikation.

Quelle: http://www.krone.at/welt/fast-alle-silvester-taeter-kommen-ungestraft-davon-sex-attacken-in-koeln-story-541088

Gruß an die Frauen

TA KI

Kakao macht schlau!


Gute Nachrichten für Leckermäuler: Schokolade macht schlau!

Schokolade ist ungesund und macht dick. Diesen Satz müssen sich Schokoladen-Liebhaber anhören, wenn sie mal wieder nicht die Finger von der süßen Versuchung lassen können. Doch ab jetzt können sie auf solche Anmerkungen einen genialen Konter geben: Schokolade macht nämlich schlau! Das hat eine Studie der University of Maine (USA) ergeben.

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Die Forscher haben herausgefunden, dass Schokoladen-Esser bessere kognitive Fähigkeiten haben als diejenigen, die keine Schokolade zu sich nehmen. In der Studie beobachteten die Wissenschaftler monatelang die Ernährungsgewohnheiten von 968 Erwachsenen zwischen 23 und 98 Jahren, von denen keiner an Demenz litt. Sie interessierten sich dabei besonders für die Aufnahme von Schokolade.

In mehreren neuropsychologischen Tests zeigte sich, dass Teilnehmer, die einmal pro Woche Schokolade aßen, in allen Intelligenztests besser abschnitten als jene, die keine Schokolade konsumierten.

Die Ursache dafür sehen die Forscher in den Kakao-Flavonoiden. Dabei handelt es sich um natürlich vorkommende polyphenolische Verbindungen in pflanzlichen Lebensmitteln. Diese tragen dazu bei, dass Informationen schneller übertragen werden und die Leistung des Arbeitsgedächtnisses verbessert wird. Weiterhin sind in Schokolade Theobromin, Koffein und Methylxanthine enthalten. Diese Stoffe erhöhen die Wachsamkeit und verbessern die kognitive Verarbeitung.

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Die Menge der Flavonoide in der Schokolade unterscheidet sich, je nach Kakaoanteil, erheblich. In Vollmilchschokolade beträgt der Flavonoid-Anteil ca. 7 bis 15 Prozent. Bei dunkler bzw. Bitterschokolade sind es sogar bis zu 70 Prozent. In 100 g dunkler Schokolade sind ca. 100 g Flavonole, eine Untergruppe der Flavonoide, enthalten. 100 g ungesüßtes Kakaopulver ohne Methylxanthine enhalten bis zu 250 g Flavonole.

Dunkle Schokolade ist durch den niedrigen Zuckeranteil wesentlich gesünder als helle und weiße Schokolade bzw. süße Kakaogetränke. Außerdem spielt der Kakaoanteil eine große Rolle: Je höher dieser ist, desto gesünder ist die Schokolade.

Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil macht aber nicht nur intelligenter, sie hat auch noch einige weitere Vorteile für die Gesundheit. So ergab eine Studie der Universität im schottischen Aberdeen, dass die in der Schokolade enthaltenen Flavonoide das Herz schützen. Wissenschaftler des Columbia University Medical Centers (USA) haben zudem in einer Studie herausgefunden, dass Kakao sogar ein schwaches Gedächtnis im Alter wieder fitter werden lässt.

Wenn das also keine Gründe sind, öfter einmal der süßen Versuchung nachzugeben! Du solltest natürlich dennoch nicht zu viel Schokolade essen, da dies sich früher oder später in zusätzlichen Kilos auf den Hüften bemerkbar macht. Weiße Schokolade und Schokolade mit wenig Kakaoanteil solltest du meiden und stattdessen auf dunkle Schokolade zurückgreifen. Wenn du dies beachtest, steht der Nascherei nichts mehr im Wege.

Quelle: http://dex1.info/was-mit-einem-passiert-wenn-man-nur-einmal-die-woche-schokolade-ist-klingt-unglaublich-ab-jetzt-sundige-ich-ohne-reue/

Gruß an die Naschkatzen

TA KI