MERKEL GATE? „Hat die Bundeskanzlerin Mitschuld am Tod von Hannelore Kohl?“


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Das dürfte Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrer CDU vor der Bundestagswahl im September 2017 überhaupt nicht ins Konzept passen!

Walter Kohl, der älteste Sohn von Hannelore und Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl, erhebt schwere Vorwürfe gegen die amtierende Regierungschefin in Berlin.

Walter Kohl: „Für mich hat Frau Merkel einen nicht unerheblichen Anteil am Tod meiner Mutter!“

Sie erinnern sich: Hannelore Kohl hatte sich im Juli 2001 das Leben genommen. Sie litt damals an einer schweren Lichtallergie.

Der Vorwurf betrifft die Parteispendenaffäre von 1999, Merkel war damals CDU-Generalsekretärin. Per Gastbeitrag in der FAZ hatte sich Merkel damals überraschend scharf vom langjährigen Partei- und Regierungschef Helmut Kohl distanziert, weil der die Herkunft illegaler Spenden an die CDU nicht preisgab.

Walter Kohl weiter:

„Als Politikprofi wusste Frau Merkel, dass sie eine Lawine lostritt, die unsere Mutter und unsere Familie schwer beschädigen würde. Merkel habe sich „schäbig“ verhalten und „im Machtkampf in der CDU das Leid meiner Mutter einfach als Kollateralschaden hingenommen“. Die heutige Bundeskanzlerin habe damals „zu keinem Zeitpunkt öffentlich gesagt: Lasst die Familie aus dem Spiel. Dabei wusste sie genau, dass meine Mutter schwer krank war.“ 

Die Vorwürfe des ältesten Kohl-Sohns werden noch massiver:

Obwohl seine Mutter mit der CDU-Affäre nichts zu tun gehabt habe, sei sie nach Merkels Distanzierung öffentlich „auf übelste Art geschmäht, sogar als ,Spendenhure beschimpft“ worden. „Sie wurde zur Unperson. Für sie war das alles umso schmerzhafter, weil sie sich sich von Angela Merkel verraten fühlte.“

Demnach sollen Angela Merkel und Hannelore Kohl eine Freundschaft gepflegt und sich gegenseitig sehr persönliche Dinge anvertraut haben.

Den „Verrat an ihrer Freundschaft“ hätte Hannelore Kohl „nie verkraftet“, so Walter Kohl.

Und weiter:

Als sie „persönlich einmal Schutz gebraucht hätte, wurde sie von Frau Merkel fallengelassen“. Merkel habe sich danach nie wieder bei seiner Mutter gemeldet.

Es gehe ihm nicht darum, die Schuld seines Vaters an der Spendenaffäre zu relativieren, sagt Kohl: „Ich spreche hier nicht von meinem Vater, der wahrlich viel dafür getan hat, dass die Spendenaffäre eskaliert ist.“

Vielmehr gehe es ihm „um etwas viel Grundsätzlicheres: das menschliche Verhalten von Angela Merkel in diesem parteiinternen Machtkampf“.

Zu Beginn der Spendenaffäre hätte Merkel intern gesagt, dass man Helmut Kohl nicht im Regen stehen lassen dürfe. Vor allem müssen „wir“ auch seine Familie schützen.

Doch daran, so Walter Kohl, habe sich Merkel später selbst nicht mehr gehalten.

Quelle

Heribert Schwan & Tilman Jens schrieben in ihrem Buch Vermächtnis – Die Kohlprotokolle (München, 2014), um das es juristische Auseinandersetzungen gab, über den Tod von Hannelore Kohl:

„In der Nacht vom 4. auf den 5. Juli 2001 nimmt sich Hannelore Kohl, nach gut vierzig Ehejahren, das Leben. Krank, depressiv und einsam. Als sie Schlaftabletten und eine Überdosis Morphiumsulfat schluckte, weilte ihr Mann in Berlin. Bis dass der Tod euch scheide? Sie hat ihre letzte Entscheidung alleine getroffen. Und alleine, in einem menschenleeren Haus, ist sie auch gestorben.“ (S. 21)

Und über das Verhältnis zwischen dem damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl und der heutigen Regierungschefin Angela Merkel schreiben die Autoren:

King Lear aus der Pfalz hält Gerichtstag über seine missratene Brut. Angela Merkel?

„Frau Merkel konnte ja nicht richtig mit Messer und Gabel essen,“ knurrt der Kanzler außer Diensten (…) „sie lungerte sich bei den Staatsessen herum, so dass ich sie mehrfach zur Ordnung rufen musste.’“

Das Mädchen aus der Uckermark und ihr Vertrauter Friedrich Merz? 

„Das sind Leute, die es nicht können. Die Merkel hat keine Ahnung und der Fraktionsvorsitzende ist ein politisches Kleinkind.“ (S. 22)

Schwan und Jens weiter:

Er, der Übervater seiner Partei, musste dann persönlich den Karren aus dem Sumpf ziehen, die Drecksarbeit erledigen, für die sich Angela Merkel, seit 2000 CDU-Vorsitzende, natürlich zu fein sei.

Die Merkel hat das doch nie gemacht. Im Landesverband hatte sie einen Saustall, und der Bundesgeschäftsführer ist ein bürokratischer Ochse.“ 

Helmut Kohl habe wenigstens selbst die Ärmel hochgekrempelt. (S. 103)

Das also sagte Heribert Schwan & Tilman Jens nach Helmut Kohl über Angela Merkel.  Das zeugt nicht gerade von einem guten Verhältnis.

Wie also ist es zu bewerten, dass der älteste Kohl-Sohn nun schwere Vorwürfe gegen die Bundeskanzlerin erhebt,  sie hätte einen nicht unerheblichen Anteil am Tod seiner Mutter Hannelore Kohl?

Haben wir hier ein MERKEL GATE?

Vielleicht sollten sich die Deutschen weniger mit Donald Trump beschäftigen, als mit Angela Merkel.

Dies gilt vor allem für die Mainstream-Medien.


Foto: Bearbeitete Symbolbild pixabay.com

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2017/02/23/merkel-gate-hat-die-bundeskanzlerin-mitschuld-am-tod-von-hannelore-kohl/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

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CDU: Für viele Syrer ist Terrormiliz „Islamischer Staat“ das geringere Übel als Assad


Berlin – Der Obmann der Unionsfraktion im Auswärtigen Ausschuss, Roderich Kiesewetter, hat schon den Beginn der Syrien-Friedensverhandlungen in Genf als Erfolg gewertet. Man müsse bei den Gesprächen aber andere Prioritäten setzen, betonte der CDU-Politiker am Donnerstag im rbb-Inforadio.

Assad – Urheber: adrianhancu / 123RF Lizenzfreie Bilder

„Ich glaube, wir haben hinsichtlich der Vereinten Nationen, aber auch aus Sicht der Europäischen Union einen Fehler gemacht, indem wir die Bekämpfung des IS an erste Stelle und die Amtsenthebung von Assad nachrangig behandelt haben.“ Für viele Syrer, die sunnitisch sind, sei die Terrormiliz „Islamischer Staat“ das geringere Übel als der Machthaber. Deshalb müsse man vor allem Russland überzeugen, Assad abzusetzen.

Kritisch äußerte sich Kiesewetter über die Zurückhaltung der USA im Syrien-Konflikt. „Bei der neuen US-Regierung erkenne ich überhaupt keine kohärente Syrien-Strategie mehr. Und je länger sich die US-Administration dort zurückhält, wird Russland versuchen, diese Lücke zu schließen und Fakten zu schaffen, die vor allem uns Europäern nicht gefallen werden.“

Die Europäischen Staaten forderte Kiesewetter auf, sich endlich für Schutzzonen in Syrien einzusetzen, auch wenn diese militärisch durchgesetzt werden müssten. „Niemand denkt an die Menschen vor Ort. Die sind die eigentlichen Opfer.“

Quelle: http://opposition24.com/cdu-fuer-syrer-terrormiliz/303290

Gruß an die Erwachten

TA KI

DF-Politiker Søren Espersen will Dänemark bis zur Eider – aber „ohne Panzerschlacht“


 

Der stellvertretende Chef der Dänischen Volkspartei, Søren Espersen, verlangt von der dänischen Minderheit in Südschleswig, dass sie sich für eine Loslösung Südschleswigs von Deutschland einsetzt.

Søren Espersen
Scanpix

Hat die Dänische Volkspartei (DF) territoriale Forderungen gegenüber Deutschland? Ja, sagt der Vorsitzende des Außenpolitischen Ausschusses, der DF-Politiker Søren Espersen, beruhigt aber im gleichen Atemzug mit dem Hinweis, „dass natürlich keine Panzerschlacht im Grenzland zu erwarten ist“. „Daran glaube ich nicht, und das wünsche ich mir auch nicht.“

„Wir wünschen uns aber gerne ein Dänemark bis zur Eider. Das ist Hoffnung und Traum zugleich. Das muss auch die Idee der dänischen Minderheit sein, sonst verstehe ich gar nichts. Nichts in der Geschichte ist statisch. Das wäre ganz neu, wenn Grenzen unverändert bleiben“, so Espersen in einem Fernsehinterview auf DK4 mit Siegfried Matlok. Espersen verwies darauf, dass ja die Volksabstimmung 1920 für gewisse Klarheiten gesorgt habe.

„Nach 1945 hätten wir aber mit einem leichten Fingerknipsen ganz Schleswig für Dänemark beanspruchen und bekommen können. Engländer und Franzosen waren dazu bereit, denn sie wollten Deutschland möglichst zerschlagen, aber wir Dänen haben damals Nein zu einer Grenzänderung gesagt. Kontrafaktisch weiß ich ja nicht, wie es sonst gelaufen wäre. Man hat damals entschieden „die Grenze liegt fest“, weil man u. a. eine große deutsche Minderheit im Königreich vermeiden wollte“, sagte Espersen.

Gruß an die Denkenden
TA KI

James Woods an Podesta: »Sie haben Glück, dass Sie noch nicht im Gefängnis sitzen«


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Der prominente US-Schauspieler James Woods hat öffentlich den Wahlkampf-Koordinator von Hillary Clinton, John Podesta, wegen seiner mutmaßlichen Verwicklungen in den Kindersex-Skandal #Pizzagate angegriffen. In einem für das allgemein eher politisch-korrekte und links-orientierte Hollywood erstaunlich offenen Gezwitscher vom 22. Februar, als Reaktion auf einen FoxNews-Artikel über eine Wortmeldung Podestas (s. Tweet), fand Woods deutliche Worte, was seiner Ansicht nach mit Podesta und seinesgleichen zu geschehen habe:

»Tun Sie mehr Wallnusssauce auf Ihre #Pizza und halten Sie die Klappe, #Skippy. Sie haben Glück, dass Sie noch nicht im Gefängnis sitzen. Ich betone “noch…“«

Im vergangenen Herbst wurden in den von WikiLeaks veröffentlichten “Podesta-e-Mails“ Hinweise darauf gefunden, dass in zahllosen von John Podesta an hochrangige Politiker in Washington D.C. gesendeten Nachrichten “Code-Wörter“ aus der Pädophilen-Szene enthalten seien. So war dort die Rede von “Pasta“, “Cheese-Pizza“ und “Ice-Cream“, welche offenbar als Deckbegriffe für Jungs, Kinder, Mädchen und dergleichen innerhalb der Szene benutzt werden.

Seit der Veröffentlichung durch WikiLeaks haben die LeiDmedien und das Establishment ihr möglichstes gegeben, die Hintergründe zu verschleiern und die ganze Sache als “Fake-News“ abzutun. Dennoch laufen anscheinend umfangreiche Ermittlungen des FBI, welche bereits zum Ausheben einzelner Pädo-Ringe geführt haben. Laut “Insidern“ soll 1/3 der US-Politkaste Teil einer umfassenden, im Untergrund etablierten Kinderschänder-Gesellschaft sein. Verhaftungen namhafter Persönlichkeiten stehen derweil (noch?) aus.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/james-woods-an-podesta-sie-haben-glueck-dass-sie-noch-nicht-im-gefaengnis-sitzen/

Gruß an die Kinder

TA KI

Flor Essence


Als „Heilmittel“ bei Krebs gilt er, er soll aber auch bei vielen anderen Krankheiten helfen: Flor Essence, auch bekannt als Indianertee. Das klingt nach einem Zaubertrank. Doch was macht diese Kräutermischung so besonders?

Asthma, Allergien, Bluthochdruck, Depressionen, sogar Krebs und viele andere Krankheiten, all das soll Flor Essence, der so genannte Indianertee, heilen können. Es handelt sich dabei um eine Teemischung der Ojibwa-Indianer. Bis vor 15 Jahren wurde der Handel mit dem Tee mehrfach von kanadischen und amerikanischen Gesundheits- und Ärztevereinigungen gestoppt.

Die Verantwortlichen begründeten dies damit, dass es keine Wirknachweise für den Tee gibt. Heutzutage wird er als „entgiftender Indianertee“ und damit nicht als Medizin, sondern als „Nahrungsmittel“ verkauft.

Aus diesen 8 Kräuten setzt sich Flor Essence zusammen:

Das Benediktenkraut ist ein blutreinigendes Kraut, das gleichzeitig nervenstärkend und entgiftend wirkt. Bekannt ist es außerdem für seine antiseptischen und wundheilenden Eigenschaften.

Benediktenkraut regt den Stoffwechsel an, stimuliert die Bildung von Magen- und Harnsäure und verbessert die Verdauung. Darüber hinaus wirkt es gegen Durchfall, ist milchbildend, schweißtreibend und menstruationsfördernd.

Die Braunalge beruhigt die Verdauung, gibt Mineralien zurück, kann die Schilddrüse regulieren und hat eine Schutzwirkung vor Herz- und Gefäßkrankheiten. Die Braunalge verbessert die Funktion der Geschlechtsorgane, regt den Blutkreislauf an, entschlackt und ist harntreibend. Zudem wirkt sie sich positiv auf Hypophyse und Nebennieren aus.

Blutreinigend und stärkend auf das Immunsystem wirkt die Brunnenkresse. Darüber hinaus ist sie entschlackend, entgiftend, regt die Drüsen an und baut sie auf. Sie kann den Blutzuckerspiegel senken, stärkt den Magen, wirkt antibakteriell und verbessert die Qualität des Blutes. Zudem fördert sie die Durchblutung und den Gallenfluss. Auch die Sauerstoffaufnahme kann sie anregen.

Entzündungen hemmt die Klettenwurzel, zudem reinigt sie das Blut und entschlackt. Es wirkt entgiftend, schmerzlindernd und schweißtreibend. Darüber hinaus kann es den Blutzuckerspiegel senken, hilft bei Hautleiden, Rheuma, Haarausfall und Gicht.

Die Rhabarberwurzel wirkt stärkend und appetitanregend, außerdem antibakteriell. Zudem fördert sie die Verdauung, reinigt die Leber und regt den Gallenfluss an.

Rotkleeblüten sind heute vor allem als Quelle von Phytoöstrogenen, also Pflanzenhormonen, bekannt. Darüber hinaus hemmen sie die Entwicklung von Blutgefäßen, durch die Tumore versorgt werden.

Sie beruhigen, sind entgiftend und entzündungshemmend, zudem wirken sie harntreibend. Rotkleeblüten stärken das Immunsystem bei Allergien, darüber hinaus regen sie die Verdauung an und helfen bei Altersbeschwerden.

Die Rinde der Rotulme wirkt antibiotisch, antibakteriell und stärkt die Nerven. Zudem hat sie sich als harntreibend, blutstillend und vitalisierend erwiesen. Sie lindert Magenschmerzen und Verdauungsprobleme, reguliert die Darmflora und beruhigt die Schleimhäute. Zudem stimuliert sie die Neubildung von Zellen.

Der kleine Sauerampfer stärkt das Immunsystem genauso wie die Zellmembranen und hemmt den Alterungsprozess. Darüber hinaus unterstützt er die Reinigung der Blutgefäße, verbessert das Gewebewachstum und erhöht den Sauerstoffgehalt in den Zellen. Der Kleine Sauerampfer wirkt harn- und schweißtreibend, stärkt das Herz besonders bei Fieber und reguliert die Gallenproduktion.

Was macht die Kräutermischung Flor Essence so besonders?

Wie aber wirkt nun der Indianertee? Alle acht Kräuter stehen in einem so genannten Wirkzusammenhang. Das heißt, ihre heilsamen Eigenschaften ergänzen sich. Auffällig ist, dass viele der Kräuter entgiftend und blutreinigend wirken. Hierdurch lassen sich sicherlich einige der positiven Erfahrungsberichte erklären:

Eine Entgiftung des Körpers, ein Abbau von Entzündungen und ein verbessertes Immunsystem tragen dazu bei, dass sich der Körper besser gegen Krankheitserreger wehren kann. Auch die Fähigkeit einiger Kräuter, den Blutzuckerspiegel zu regulieren, kann sich für Diabetiker positiv auswirken.

Regelmäßig getrunken, kann sich Flor Essence sicherlich gesundheitsfördernd auf Ihr Immunsystem, aber auch auf das Zusammenspiel der Vorgänge in Ihrem Körper auswirken. Das können Sie daran merken, dass Sie besser schlafen, Ihre Verdauung und Ausdauer können sich verbessern.

Und durch die entzündungshemmenden Eigenschaften kann der Indianertee auch Gelenkerkrankungen oder -beschwerden lindern. Da Flor Essence kaum ätherische Öle enthält, können Sie sie übrigens auch über längere Zeit zur Krankheitsvorbeugung trinken – im Gegensatz zu Kamillen- oder Pfefferminztee.

So wenden Sie den Indianertee an

Flor Essence erhalten Sie in der Apotheke: 100 Gramm der Kräuter kosten rund 35 Euro. Bereiten Sie aus einem Portionsbeutel Kräuter (64 Gramm) und 1,5 Liter abgekochtem Wasser einen Sud zu. Lassen Sie den Kräutersud 12 Stunden ziehen und seihen Sie ihn dann ab. Bewahren Sie den Indianertee in Ihrem Kühlschrank auf.

Wollen Sie den Tee trinken, müssen Sie ihn mit Wasser verdünnen: Zur Vorbeugung von Krankheiten trinken Sie 2- bis 3-mal täglich 10 bis 20 ml Tee, verdünnt mit der gleichen Menge heißen Wassers. Im Krankheitsfall können Sie täglich 3-mal 90 ml Indianertee, verdünnt mit 90 ml heißen Wassers, trinken.

Kann der Indianertee wirklich Krebskranke heilen?

Eine Frage, die nicht leicht zu beantworten ist. Zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts gelangte Flor Essence in die Hände von  Rene Caisse, einer kanadischen Krankenschwester. Caisse und die Ärzte, mit denen sie zusammengearbeitet hat, haben mit dem Indianertee viele Krebspatienten behandelt und auch geheilt.

Auf der anderen Seite kommt es bei Krebs immer wieder zu Spontanheilungen – und es gibt eben keine Wunderheilmittel. Es ist auch heute noch nicht gelungen, in Studien die Wirksamkeit von Flor Essence eindeutig zu beweisen.

Wie lässt sich die Wirkung von Flor Essence erklären?

Aus der Phytotherapie wissen wir, dass Heilpflanzen nicht harmlos, sondern hochwirksam sind und Wirkungen, aber auch Nebenwirkungen haben können. Korrekt angewandt, können Kräuter die Schulmedizin ergänzen und sie unterstützen. Genauso, als Helfer und Unterstützer, müssen Sie Flor Essence sehen – Sie dürfen sich nicht allein auf den Indianertee verlassen.

Denn eines ist Flor Essence sicherlich nicht: ein Wunderheilmittel gegen Krebs und andere Krankheiten. Es gibt immer wieder Spontanheilungen, aber „wegtrinken“ können Sie diese Erkrankungen weder mit dem Indianertee noch mit anderen Mitteln.

Flor Essence: Wann Sie auf den Indianertee verzichten sollten

Aufgrund der besonderen Kräutermischung von Flor Essence gibt es Gegenanzeigen, bei denen Sie auf den Verzehr des Tees verzichten sollten.Wenn Sie auf Jod mit einem anaphylaktischen Schock reagieren, schwanger sind oder stillen, dürfen Sie den Indianertee auf keinen Fall trinken. Sind Sie Dialysepatient, sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen, ob Sie diesen Tee zu sich nehmen dürfen.

Quelle: http://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/flor-essence/

Gruß an die Gesunden

TA KI

Eigenbluttherapie


Die Eigenbluttherapie gehört zu den Reiztherapien. Dies sind Therapien, bei denen dem Körper Reize, zum Beispiel in Form von Wärme, Kälte oder homöopathischen Mitteln zugeführt werden. Der Körper versucht daraufhin, aufgrund der Reize, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Bei der Eigenbluttherapie ist der zugeführte Reiz eine winzig kleine Menge eigenen Blutes. Das eigene Blut wird als „fremd“ erkannt, was den dazu veranlasst, den Reiz zu überwinden und anschließend einen Heilungsprozess einzuleiten.

Methoden der Eigenblutbehandlung

Bei der Eigenbluttherapie gibt es zwei verschiedene Methoden der Ausführung. So wird entweder Blut aus der Armvene entnommen oder ein kleiner Tropfen Kapillarblut aus der Fingerbeere. Anschließend wird dieses Blut im Fall der Venenentnahme dem Körper unbehandelt oder behandelt wieder zurückgegeben. Bei dem Kapillarblut wird der entnommene Tropfen zur oralen Aufnahme nach homöopathischen Vorschriften aufbereitet wird.

Arzt hlt Spritze in der Hand mit Blut
Zuvor abgenommenes Blut wird den Patienten bei der Eigenbluttherapie reinjiziert. Bild: pixelstore/fotolia.com

Arten der Eigenbluttherapie

1. Unverändertes Eigenblut
Dabei wird eine kleine Menge Venenblut entnommen und dem Körper gleich anschließend wieder reinjiziert. Dies erfolgt entweder in Form einer muskulären Injektion (i.m.) in den Gesäßmuskel oder als Injektion unter die Haut (s.c.) in den Unterarm. Die muskuläre Injektion ist wesentlich mehr verbreitet. Bei der subkutanen Form (unter die Haut) wird die kleine Menge an Blut als sogenanntes Depot angesehen, welches sich, wenn unter die Haut gebracht, ganz langsam verteilt.

2. aufbereitetes Eigenblut
Hier wird dem entnommenen Blut ein homöopathisches Mittel zugefügt. Die Wahl des Mittels ergibt sich aus der Ausgangslage des Patienten. So wird zum Beispiel zur Infektprophylaxe Echinacea verwendet und bei einer Allergiebehandlung ein naturheilkundliches Mittel, beispielsweise Citrus limon.

Sowohl bei unverändertem als auch bei aufbereitetem Eigenblut wird mit der Entnahme einer kleinen Menge von circa 0.1 bis 1 Milliliter begonnen und von Behandlung zu Behandlung die Blutmenge gesteigert wird. Die Eigenbluttherapie wird in der Regel 8 bis 10 Mal wöchentlich durchgeführt. Bei akuten Prozessen wird manchmal mehrmals pro Woche Eigenblut verabreicht.

3. Potenziertes Eigenblut
Dies wird auch Eigenblutnosode genannt. .Dabei wird ein Tropfen Kapillarblut aus der Fingerbeere entnommen. Dieser kleine Blutstropfen wird dann anschließend nach homöopathischen Vorschriften potenziert, das heißt verschüttelt. Bei einer D-Potenz wird im Verhältnis 1:10 verdünnt, bei einer C-Potenz erfolgt die Verdünnung im Verhältnis 1:100. So gibt man zum Beispiel zu einem Tropfen Blut 10 Tropfen Alkohol, verschüttelt dies 10 Mal und erhält dann die Potenz D1. Von dieser hergestellten Lösung wird wieder einen Tropfen genommen, in 100 Tropfen Alkohol gegeben und 10 Male durchgeschüttelt. Dies ergibt die Potenz D2.

Die Wahl der Potenzen richtet sich nach der Behandlung. So unterscheidet sich die Art der Anwendung bei einer Allergiebehandlung von der bei einer Abwehrsteigerung. Es werden verschiedene Potenzen gewählt und diese in bestimmten Abständen über einen gewählten Zeitraum eingenommen. Das potenzierte Eigenblut wird vor allem bei Kindern, hoch allergischen Personen oder aber bei Angst vor Spritzen angewandt.

Wirkungsweisen der Eigenbluttherapie

Ganz gleich, ob oral oder gespritztes Eigenblut, beide Variationen geben dem Körper kleinste Reize. Hier ist dann das Abwehrsystem gefragt. Dieses reagiert und muss sich mit dem eingedrungenen Reiz, sprich dem eigenen Blut auseinandersetzen. Die Leukozytenzahl erhöht sich dabei, es werden vermehrt Antikörper gebildet, eventuell steigt sogar die Körpertemperatur etwas an. Parallel wird ein Heilungsprozess eingeleitet. Manchmal kann es auch passieren, dass nach der ersten Injektion oder der oralen Einnahme eine sogenannten Erstverschlimmerung auftritt. Das bedeutet, dass sich die Symptome vorerst verschlimmern, dies jedoch rasch ins Gegenteil umschlägt.

Handelt es sich um eine Allergie-Behandlung, so wird hier die Eigenbluttherapie als ein sogenanntes Training für das Immunsystem gesehen. Das Immunsystem soll wieder dazu gebracht werden, nicht überzureagieren, wie dies bei einer Allergie der Fall ist, sondern wieder eine ganz normale Abwehrleistung hervorzubringen. Ebenso ist es wichtig, bei einer Allergiebehandlung in der allergiefreien Zeit mit der Eigenbluttherapie zu beginnen.

Einsatzbereiche

Eigenbluttherapien werden häufig bei Erkrankungen, wie Allergien, egal welcher Art, eingesetzt. Oftmals ist der Grund für den Einsatz der Eigenblutbehandlung auch ein geschwächtes Immunsystem. Hinzu kommen noch Erkrankungen, wie Neurodermitis (atopisches Ekzem), Psoriasis (Schuppenflechte) sowie rheumatische und chronisch entzündliche Erkrankungen, bei denen immer wieder die Eigenbluttherapie das Mittel der Wahl ist.

Kontraindikationen

Die Eigenbluttherapie sollte nicht eingesetzt werden bei Blutgerinnungsstörungen, Venenentzündungen und stark zehrenden Erkrankungen sowie bei der Einnahme von Glukokortikoiden, Blutverdünnungsmitteln und Immunsuppressiva. (Susanne C. Waschke)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/naturheilverfahren/eigenbluttherapie.php

Gruß an die Wissenden

TA KI