Unternehmen Barbarosa II: Jetzt lassen die Yankees ihre Panzer rollen


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Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP01917_030217.pdf

Danke an Elisabeth

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Iran hat soeben den Dollar offiziell weggeworfen – ein schwerer Schlag für die USA. Lesen Sie, warum es wichtig ist.


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Nach Präsident Donald Trump’s Einreiseverbot für Personen aus sieben überwiegend muslimischen Ländern, kündigte die iranische Regierung an, sie werde den US-Dollar nicht mehr “als Währung ihrer Wahl in ihren Finanz- und Devisenberichten” verwenden, so berichtet die iranische Zeitung Financial Tribune.

Der Direktor der iranischen Zentralbank, Valiollah Seif, gab die Entscheidung in einem Fernsehinterview am 29. Januar bekannt. Die Änderung wird am 21. März in Kraft treten und sich auf alle offiziellen Finanz- und Devisen-Berichte auswirken.

Iran’s Schwierigkeiten [im Umgang] mit dem Dollar“, so sagte Seif ,”bestehen seit dem Beginn der ersten Sanktionen, und dieser Trend setzt sich fort“, mit anderen Währungen jedoch gebe es, wie er hinzufügte, “keinerlei Einschränkungen.”

In einem in Forbes veröffentlichten Artikel meint Dominic Dudley, dass dieser Schritt “in Anbetracht der jüngstenMuslim Verbote” von Trump bedeutungsvoll sei. Iranische Staatsangehörigen waren der Liste in dem Erlass der gegenwärtigen US-Regierung hinzugefügt worden, was die iranische Regierung zu der Versicherung veranlasst hat, man werde die Erteilung von Visa für US-Bürger stoppen.

Dudley weist darauf hin , dass seit 1975 “kein einziger Amerikaner bei Terroranschlägen in den USA von einem Bürger der Länder, für die das Einreiseverbot gilt, getötet worden ist”, während Länder wie Saudi Arabien – “Heimat von 15 der 19 an den Angriffen des 11. September beteiligten Terroristen” – aus der Liste der verbotenen Länder weggelassen wurden.

Trotz der Entscheidung des Landes, die Verwendung des US-Dollar als Basiswährung für den Austausch mit anderen Nationen zu beenden, bleibt Öl das wichtigste Exportgut des Iran. Auf den Weltmärkten wird hauptsächlich in US-Dollar angekauft und veräußert. Man geht davon aus, dass der Iran Im laufenden Geschäftsjahr Einnahmen  in Höhe von 41 Miliarden Dollar aus dem Ölgeschäft erzielen wird, wobei Länder wie die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und China die Hauptkunden sein dürften. Es ist immer noch unklar, wie es dem Land gelingen kann, Währungen zu wechseln, ohne sich auf die amerikanische Währung zu stützen. Die Umstellung, so hält Dudley fest “wird ein gewisses Maß an Währungsrisiko und Unbeständigkeit bewirken und wahrscheinlich die Dinge für die Behörden verkomplizieren.”

Dies ist wichtig, weil unter den überwiegend muslimischen Ländern, die nicht von dem “Muslim Verbot” erfasst sind, auch Saudi-Arabien ist, einer der weltweit größten Öl-Exporteure.

In den 1970er Jahren hatte die arabische Nation einen Deal mit US Präsident Richard Nixon erreicht, wonach eine Allianz vereinbart wurde, in welcher Saudi-Arabien den Dollar als Standard-Währung im Ölgeschäft beibehält, im Gegenzug für militärische Unterstützung aus Amerika. Die Verwendung des Dollar als Standardwährung für den Handel mit Öl wurde von Saudi-Arabien und dem restlichen Block der Organisation Erdölexportierender Länder (OPEC) bestätigt, darunter der Iran und 11 andere Länder des Nahen Ostens, Afrikas, und Südamerikas.

Die OPEC-Länder machen 42 Prozent der weltweiten Ölproduktion aus und halten 73 Prozent der Ölreserven in der Welt. Durch seinen Einfluss hilft die Verwendung des US-Dollars als Standardwährung, die Nachfrage für den Dollar hoch zu halten, was der Währung die nötige Unterstützung gibt, um seine Stellung als “die Reservewährung der Welt” zu halten und zu verhindern, dass die Auswirkungen von Inflation den US-Verbraucher treffen.

Die Entscheidung des Iran, dieses Abkommen zu verlassen, könnte Auswirkungen auf die US-Wirtschaft haben und den Dollar gefährden, was die US-Regierung zu strengen Maßnahmen veranlassen könnte, um den Aktionen seitens des Iran zu begegnen. Immerhin hält der Iran 13 Prozent der Ölreserven der OPEC.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://theantimedia.org/iran-ditched-dollar-us-matters/

Quelle: http://derwaechter.net/iran-hat-soeben-den-dollar-offiziell-weggeworfen-ein-schwerer-schlag-fur-die-usa-lesen-sie-warum-es-wichtig-ist

Gruß an die Klardenker

TA KI

FBI Insider: Verhaftungen im Zusammenhang mit dem Pizzagate Pädophilenring stehen kurz bevor


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30 Politiker plus 40 weitere Personen aus Washington D.C, Virginia und New York City stehen kurz vor ihrer Verhaftung. Von Jay Greenberg für www.NeonNettle.com, 3. Februar 2017


Eine FBI Quelle hat bestätigt, dass 30 Politiker und 40 weitere Personen aus Washington D.C, Virginia und New York City in Verbindung mit dem Pizzagate Pädophilenring kurz vor der Verhaftung stehen.

Der Insider beim FBI behauptet, dass die Behörde gerade die notwendigen Unterlagen an das Justizministerium weitergeleitet hat, um die Verhaftungen vornehmen zu können, sobald Jeff Sessions seine Stelle als Generalstaatsanwalt angetreten hat.

Herr Sessions wurde vor drei Wochen über die Ermittlungen informiert und hat Kenntnis über alle vorliegenden Beweise. Der anonyme Insider teilte folgendes mit:

Die Informationen wurden schlussendlich heute um 15 Uhr vom FBI an das Justizministerium übergeben. Herr Sessions wurde vor drei Wochen über die gesamte Ermittlung informiert. Sobald er sein Amt antritt wird er die Haftbefehle unterzeichnen und die Verhaftungen werden vorgenommen. Das war auch der Grund, weshalb sich die Demokratische Partei in Washington D.C. so heftig gegen die Wahl von Sessions wehrte. Reine Panik.

Hinzu kommt, dass es ab Montag oder Dienstag nächster Woche Verhaftungen von Einzelpersonen geben wird. Über 30 Politiker (viele davon allseits bekannt) und 40 weitere Personen aus Washington D.C., Virginia und auch eine Handvoll aus New York. Einige davon könnten sich der Haft entziehen wollen, man sollte über das Wochenende also ein Auge darauf werfen und man sieht wer in welcher Weise involviert ist.

Die Verhaftungen wegen des Pädophilensexringes in Kalifornien hatten damit nichts zu tun, zumindest gibt es keine Beweise, die darauf hindeuten. [..]

Auch wenn der anonyme Insider sich weigerte alle Namen auf der FBI Verhaftungsliste zu enthüllen, so hat die Person mitgeteilt, dass der Demokrat und US Senator Chuck Ellis Schumer einer der hochrangigen Namen ist, die verhaftet würden, wie auch Senator Tim Kaine und der ehemalige Generalstaatsanwalt von Connecticut Richard Blumenthal.

Senator Jeff Sessions wird als Generalstaatsanwalt bestätigt werden, sobald er am Donnerstag die erste Testwahl überstanden hat.

Seine Ablehung durch die Kollegen, mit denen er teilweise über Jahre zusammen im Senat saß, ist erstaunlich, da fast jeder Demokrat in der Kammer gegen Herr Sessions gestimmt hat.

Die demokratischen Senatoren [darunter Chuck Ellis Schumer, d.Ü.] sagten, ihre Gegenstimme sei keine Aussage über Herrn Sessions selbst gewesen, sondern eher über die Politik von der sie befürchteten, dass er sie im Justizministerium verfolgen würde, da von Session weitgehend angenommen wird, dass er eine Anklage gegen Hillary Clinton erlauben wird.

Sie sagten auch, dass sie nicht überzeugt davon seien, dass er ein unabhängiges Gegengewicht zu Herr Trump wäre.

Quelle: http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/fbi-insider-verhaftungen-im.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Bevor die Friesen Christen wurden


Wer denkt schon bei Sylt an eine „Insel der Toten“, wer bei Helgoland an einen Göttersitz oder beim Anblick nordfriesischer Inselkirchen an „Heilige Linien“. Michael Engler spürt die oft rätselhaften Kulte vorchristlicher Zeit auf und lädt zu einer Entdeckungsreise durch die Inselwelt zwischen Helgoland und Sylt ein von den steinzeitlichen Monumenten eines längst verschollenen Glaubens bis zu mittelalterlichen Sakralbauten über uralten Tempelorten.

Da wird von großräumig in Landschaften angelegten Kalendarien berichtet, von geheimnisvollen Ringwällen und von jahrtausendealten exakten Berechnungen für astronomische Beobachtungen oder von ganzen Dörfern für die Götter.

Das heute noch praktizierte — und als touristische Attraktion genutzte — Biekebrennen macht deutlich, dass manch ein „heidnischer“ Brauch die Jahrhunderte überlebt hat, auch wenn der ursprüngliche Sinn längst verloren ging. Ein spezielles Licht- und Aufnahmeverfahren hebt die Kultstätten aus ihrem natürlichen Umfeld hervor und verwandelt auf den ersten Blick kaum wahrnehmbare Spuren in wieder vorstellbare Räume.

Legenden und Chroniken — mit nordfriesischen Landschaftsbildern in Szenen gesetzt — versetzen den Zuschauer in jene Zeit, bevor die Friesen Christen wurden.

Quelle: https://brd-schwindel.org/bevor-die-friesen-christen-wurden/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Massenfestnahme von Flüchtlingen in Wien


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Großalarm am Freitag im Wiener Bezirk Floridsdorf: Ein Gruppe von Migranten hatte sich versammelt, Zeugen alarmierten daraufhin die Polizei. Vor Ort entdeckte die Exekutive eine Maschinenpistole, zwei Pistolen samt Munition sowie ein Messer. Die Verdächtigen hatten die Waffen zuvor im Schnee versteckt. 22 Männer, allesamt Flüchtlinge aus Tschetschenien, wurden festgenommen, gegen sie wird wegen einer staatsfeindlichen Verbindung ermittelt.

Gegen 20.45 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei, weil sie eine Gruppe von etwa 30 Männern am Donauinselplatz bemerkt hatten und ihnen das verdächtig vorkam. Als Erstes waren zwei Polizistinnen vor Ort. „Als die Kolleginnen am Einsatzort eintrafen, teilte sich sofort die Gruppe auf. Vier bis fünf Männer sprachen die Polizistinnen direkt an und erzählten, dass sie nur spazieren bzw. auf einer Hochzeit waren“, berichtete Polizeisprecher Thomas Keiblinger gegenüber krone.at. „Sie taten das vermutlich, um Zeit zu schinden.“

Am Donauinselplatz kam es zur Massenfestnahme.
Foto: google.com/maps

Maschinenpistole samt Munition entdeckt

In der Zwischenzeit trafen noch zwei weitere Polizeistreifen, sowie die WEGA samt Diensthundestaffel ein. Die Beamten sahen sich um und entdeckten dabei die Maschinenpistole sowie die Pistole im Schnee. Später wurden noch eine zweite Pistole sowie ein Messer sichergestellt.

Alle 22 vor Ort befindlichen Tschetschenen im Alter von 25 bis 47 Jahren wurden festgenommen. Bei ihnen handelt es sich um 16 Asylberechtigte, vier Asylwerber und zwei Männer mit einem negativen Bescheid. „Sie befinden sich in Gewahrsam und werden einvernommen“, so Keiblinger.

Streit um tschetschenischen Präsidenten

Wie das Innenministerium am Samstagnachmittag bekannt gab, dürfte es sich um keinen terroristischen, sondern einen kriminellen Hintergrund handeln: Demnach dürfte es um Bandenrivalität unter Tschetschenen gegeangen sein. Laut Informationender „Krone“ ging es dabei um einen Streit um den tschetschenischen Präsidenten Ramsan Achmatowitsch Kadyrow.

Innenminister Wolfgang Sobotka dazu: „Es kann nicht sein, dass Asylwerber und Asylberechtigte, die hier in Österreich Schutz suchen und auch bekommen haben, das Gastrecht missbrauchen und zur Gefahr für die Bevölkerung werden.“

Sobotka ist stolz und will härter gegen Kriminelle vorgehen

Sobotka zeigte sich über die Mithilfe der Bevölkerung erfreut, die den entscheidenden Hinweis für den Zugriff lieferte. „Ich bin wirklich stolz auf die Bürgerinnen und Bürger, die unserem Aufruf ‚Wir brauchen eine Gesellschaft vom Wegsehen zum Hinsehen‘ gefolgt sind“, erklärte Sobotka, der allen Beteiligten für ihr Engagement dankte.

Der Innenminister will künftig noch schärfer gegen kriminelle Asylwerber vorgehen. „Wir müssen alles daran setzen, dass das Asylrecht nicht von Kriminellen missbraucht wird und dass bei abgelehnten Asylanträgen die Außerlandesbringung noch effizienter funktioniert.“ Er will deshalb die im Rahmen des neuen SPÖ- ÖVP- Regierungsabkommens paktierte sogenannte Ausreiseanhaltung „umgehend umsetzen“. Ausreisepflichtige sollen dabei unter anderem unter Einschränkung ihrer Bewegungsfreiheit in Rückkehrzentren untergebracht bzw. festgehalten werden.

Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/massenfestnahme-von-fluechtlingen-in-wien-bewaffnet-versammelt-story-552376

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Beste Freunde: Junge Frau rettet Obdachlosen von der Straße.


In den Vereinigten Staaten von Amerika leben etwa 3 Millionen Menschen auf der Straße. Ein Viertel von ihnen sind ehemalige Soldaten, und einer von ihnen ist der 57-jährige John Lochlan aus Philadelphia im Bundesstaat Pennsylvania. Sein Leben draußen ist hart, seine Kleidung schmutzig und zerschlissen. Die Anfeindungen und die Ignoranz mancher Menschen treffen ihn sehr.

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Während seiner harten Jahre auf den Straßen Philadelphias wurde John nicht nur ausgegrenzt, sondern einmal sogar angeschossen und eines Tages von einem Auto angefahren, als er die Straße überqueren wollte. Dabei wurde seine Wirbelsäule schwer verletzt, eine Infektion in seinen Unterschenkeln macht es für ihn unmöglich, aufzustehen. Außerdem bereiten ihm seine stark entzündeten Beine große Schmerzen, besonders wenn sie unter seiner Kleidung scheuern. Weil er keine Krankenversicherung hat, wiesen ihn bereits zwei Krankenhäuser ab. Angeblich sei mit ihm alles in Ordnung und ihm fehle nichts. Doch die Wahrheit sieht ganz anders aus. Die Infektion seiner Beine kann für John lebensbedrohlich werden. Ein anderer Arzt erkennt zwar seinen schlimmen Zustand, doch die Wartelisten in den USA für Menschen wie John, die auf spezielle Hilfsprogramme angewiesen sind, sind lang und bedeuten Zeit – Zeit, die John davonläuft.

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„Alles, was ich tat, war morgens aufzustehen. Nun ja, eigentlich noch nicht mal das. Ich bin lediglich in meinem Rollstuhl aufgewacht, bis zur nächsten Ecke gerollt und habe gebettelt. Das war mein Tag. Das war alles, was ich tat“, erzählt er. Für seine Umgebung beinahe unsichtbar und der Hilflosigkeit ausgesetzt, verlor er nach und nach jeden Glauben an das Gute im Leben.

Doch dann traf John auf einen Menschen, der sich die Zeit nahm, sich um ihn zu kümmern: Lolly Galvin. „Ich saß nur so rum und sie fragte mich, ob ich einen Haarschnitt gebrauchen könnte. Ich sagte: ‚Nein, danke. Brauche ich nicht‘. Einfach, weil ich nichts mit ihr zu tun haben wollte“, erinnert sich John.

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Doch genau dies ist eines der Dinge, die Lolly als Gründerin der Organisation Dignity Project für die Obdachlosen in ihrer Heimatstadt Philadelphia tut: Menschen zu sehen, Menschen zu helfen. Mit einfachen Dingen wie Toilettenpapier, Schlafsäcken oder Haareschneiden versucht sie, das Leben der Obdachlosen ein bisschen erträglicher zu machen. Lolly wollte John nicht seinem Schicksal überlassen. Sie war hartnäckig und verpasste ihm 2 Wochen doch noch einen neuen Haarschnitt – doch das war noch lange nicht alles.

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Über die folgenden Wochen freundeten sich der anfangs so grummelige 57-Jährige und die junge Aktivistin an. Trotz all der vielen Menschen, denen Lolly tagtäglich hilft, erkannte sie eine Besonderheit in John: „Ich hatte noch nie zuvor jemanden in seinem Zustand auf der Straße leben sehen. Es ging ihm schlecht und das war sehr deutlich zu erkennen. Es war klar, dass er es nicht schaffen würde, wenn ihm niemand hilft“, erinnert sich Lolly.

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Mit ihr an seiner Seite erwachte in John neuer Lebensmut und er begann zu kämpfen. Gemeinsam mit Lolly konnte er einen Arzt aufsuchen. Sie begleitete ihn zu seinen Terminen bei einem Spezialisten für Neurochirurgie, der seine Wirbelsäule operierte. Seine Infektion an den Unterschenkeln wurde ebenfalls behandelt. Zum ersten Mal seit Langem wurde John liebevoll umsorgt.

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Jahrelang bedeutete jeder Schritt für John unerträgliche Schmerzen. Doch schon bald konnte er die ersten Schritte auf seinen eigenen Beinen machen, denn die Behandlung, die er nun endlich erfuhr, zeigte ihre positive Wirkung.

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Noch heute verbindet Lolly und ihn eine enge Freundschaft. „Jeder Mensch betritt dein Leben aus einem wichtigen Grund heraus. Hätte ich vor einem Jahr gedacht, dass ich jemals so eine tiefe Verbundenheit zu einem 57-Jährigen spüren würde, den ich auf der Straße getroffen hatte? Nein, natürlich nicht. Doch jetzt bin ich hier“, sagt Lolly über ihre besondere Bekanntschaft mit John.

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Manchmal braucht es nur eine helfende Hand, um ein komplettes Leben zu verändern. Die Geschichte von Lolly und John ist wirklich außergewöhnlich. Ihre Freundschaft wird mit Sicherheit noch lange Bestand haben.

Quelle: http://www.heftig.de/lolly-und-john/

Gruß an die, die was tun und nicht nur reden

TA KI

So schadet Seife der Haut.


Auch wenn Seife fantastisch riecht, ist sie nicht gut unsere Haut. Seife kann die Haut austrocknen, oder zu ölig machen. Der PH-Wert der Seife ist in der Regel viel höher, als der PH-Wert der Haut und zerstört beim regelmäßigen Kontakt die natürliche, schützende Ölschicht (genannt Talg). Für die Hersteller von Beauty-Produkten kommt dies natürlich gerade recht. Wir benutzen ihre Seifen, die unsere Haut austrocknen lässt, und müssen dann mit ihren Lotionen nachhelfen, das Öl zurückzubringen, das wir weg gewaschen haben. Einige Hautreizungen und sogar Ekzeme können tatsächlich durch zu viel Seife verursacht werden!

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Gerade, wenn man ein Kind mit empfindlicher oder gereizter Haut regelmäßig baden muss, sollte man nicht immer Seife verwenden. Seifen können außerdem die Vitamin-D-Absorption beeinträchtigen. Die Sonnenenergie verwandelt eine Chemikalie in Ihrer Haut in Vitamin D3, das von Leber und Nieren zu einer aktiven Form von Vitamin D verarbeitet wird.

Wissenschaftler haben festgestellt, dass das Öl oder Talg in der Haut eine Rolle bei dieser Vitamin-D-Absorption spielt. Wenn wir dieses Öl entfernen, können wir möglicherweise die Aufnahme von Vitamin D stören. Es dauert bis zu 48 Stunden, bis die Haut die Sonnenenergie in Vitamin D umgewandelt hat. Daher haben beispielsweise Surfer, die regelmäßig im Wasser sind, einen niedrigere Vitamin-D-Spiegel als Rettungsschwimmer, die ihre Zeit am selben Strand verbringen.

Die Folgen von Vitamin-D-Mangel sind grippale Infekte und Atemwegserkrankungen, Muskelschwäche, Schuppenflechte, chronische Niereninsuffizienz, Diabetes, Asthma, Parodontitis, kardiovaskuläre Erkrankungen, bis hin zu Krebs, oder gar psychischen Erkrankungen, wie Schizophrenie und Depressionen.

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Unsere Haut enthält auch gute Bakterien, die wie natürliche Antibiotika gegen schlechten Bakterien kämpfen. Genau, wie Bakterien für eine gute Darmflora wichtig sind, sollte man sich die Haut nicht zu sehr schrubben, da man sonst alle guten Bakterien von der Haut entfernt.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/seifig/

Gruß an die Wissenden

TA KI