Aufgedeckt: ZEIT ONLINE fälscht russische Luftangriffe auf Aleppo


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Von Anonymousnews

 

Die staatlich korrumpierte und bei Geheimdiensten beliebte ZEIT wurde erneut der Lüge überführt. Dass sich die “Journalisten” aus Hamburg, bereitwillig an antirussischer Hetze und Agitation beteiligen, ist seit Langem bekannt. Neu hingegen ist allerdings, dass man sich bei Bedarf und passender Gelegenheit jetzt einfach russische Luftangriffe zusammenfälscht. Auch dieser Fall verdeutlicht, dass man die wahren Kriegsverbrecher nicht an der syrischen Front, sondern vor allem hinter den gut gewärmten Schreibtischen deutscher Redaktionen, findet.

 

Das Hamburger Blatt hat dem russischen Außenminister Lawrow eine Aussage am Rande des OSZE-Ministerrats in Hamburg in den Mund gelegt, nach der Russland die Luftangriffe auf die Gebiete der sogenannten Rebellen in Ost-Aleppo fortsetzen wolle.

Doch Sergej Lawrow hat nie von russischen Luftangriffen auf Aleppo gesprochen. Tatsächlich finden seit 18. Oktober keine russischen Luftangriffe mehr auf Aleppo statt, wie damals im Oktober auch die westlichen Medien vermeldeten. Seitdem greifen keine russischen Kampffliege mehr Stellungen der Al-Qaida-geführten Rebellen und natürlich auch keine Zivilisten an. Gegenteilige Beweise liegen nicht vor.

Die Zeit Online hat ihre Meldung zu Lawrow geschickt so manipuliert, dass Lawrow nicht direkt zitiert wird, ihm aber die vermeintliche Bestätigung russischer Luftangriffe durch sprachlichen Kunstgriffe – oder besser journalistischen Betrug – untergeschoben wird. Gezielte Fake-News zu Propagandazwecken.

Bei Zeit Online heißt es in dem entsprechenden Artikel “Syrien-Krieg: Lawrow lehnt Stopp der Luftangriffe auf Aleppo ab” vom Nachmittag des 9. Dezember 2016: “Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat eine Einstellung der Luftangriffe auf die noch von Rebellen kontrollierten Gebiete Ost-Aleppos abgelehnt. ‘Die Angriffe werden so lange weitergehen, wie noch Banditen in Aleppo sind’, sagte Lawrow am Rande des OSZE-Ministerrats in Hamburg. Er kritisierte zugleich westliche Äußerungen zur Lage in der syrischen Stadt Aleppo als ‘hysterisch’.”

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Ein geübter Beobachter der Propagandatechniken der westlichen Qualitätsmedien und Leitmedien erkennt sofort die Art und Weise der Manipulation in dem Zeit-Online-Artikel. Lawrow spricht von Angriffen, die weitergehen sollen. Gemeint sind damit aber keine russischen Luftangriffe auf den Osten der Stadt Aleppo, sondern die Großoffensive der syrischen Regierungstruppen gegen diese von den Al-Qaida-geführten “Rebellen” gehaltenen Gebiete, die zur Zeit sehr erfolgreich für die Syrer verläuft und tägliche Geländegewinne verzeichnet. Vor dem wörtlichen Zitat Lawrows dazu setzt Zeit Online aber in eindeutig manipulativer Absicht eine eigene “Interpretation”:

“Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat eine Einstellung der Luftangriffe auf die noch von Rebellen kontrollierten Gebiete Ost-Aleppos abgelehnt.”.

“Einstellung der Luftangriffe”, legt die Zeit dem russischen Außenminister in den Mund. Aber dieser hat das nie gesagt, er hat nie von russischen Luftangriffen gesprochen. Das wird einzig und allein von den Journalisten der Zeit für den Leser “vorinterpretiert” oder besser gesagt manipuliert. Lawrow sagt “Angriff” und man schreibt “Luftangriff”. Man setzt das “Luftangriff” einfach davor und tut so, als habe das nachfolgende entsprechende Lawrow-Zitat genau dies gemeint. Das ist nicht nur eine hinterlistige Methode der Manipulation, sondern eine faustdicke Lüge der Zeit. Geschickt jubelt man dem Leser die “Luftangriffe” so nebenbei unter und muss nicht offen schreiben “Lawrow bestätigt Luftangriffe auf Aleppo”.

Die Lüge wird halb versteckt und so geschickt platziert, dass der Eindruck entsteht, der russische Außenminister habe die Aussage der Lüge bestätigt. Fliegt man als Zeit-Journalist damit auf, kommt als reichlich blöde Ausrede vermutlich ein “Es weiß doch jeder, dass die Russen Aleppo bombardieren. Das können Sie überall nachlesen. Von daher war das eine Zusatzinformation und kein Fehler.”. Was natürlich falsch wäre und ist.

Hinzu kommt noch Folgendes: Seit Wochen fliegen die Russen keine Angriffe mehr auf Aleppo. Das sagen nicht nur sie selbst aus. Es gibt auch keine Bilder, Radaraufnahmen etc., welche das belegen würden. Wir erinnern uns: Syrien hat den wohl zur Zeit den am besten überwachten Luftraum der Welt, wie man ansatzweise auch damals bei der Präsentation der Überwachungsbilder im Rahmen des Abschusses des russischen Militärjets durch die Türkei an der syrischen Grenze zur Türkei sehen konnte, und Informationen über den Luftraum von Aleppo kann der Westen bei Bedarf jederzeit aus mehreren Quellen bereitstellen. Dass er es nicht tut, obwohl er dauernd solche Angriffe unterstellt, zeigt, dass die russischen Angaben zutreffend sind.

Natürlich verschärft das – die Unterstellung von imaginären russischen Luftangriffen – noch einmal den Härtegrad der Propaganda des Zeit-Online-Artikels. Zusätzlich zu dem, dass man einem so hochrangigen Politiker in einer so wichtigen Frage keine Aussagen in den Mund legen sollte und so den Sinn seiner Worte völlig entstellt und mißbraucht.

Was die Zeit gemacht hat, ist eine faustdicke Lüge. Journalisten von Zeit Online haben diese Nebenbei-Fake-News bewußt hergestellt und versuchen die Aussage von den angeblichen “russischen Luftangriffen auf Aleppo” – die ja sogar nicht einmal illegal sind, aber von westlichen Politikern und Medien als Verbrechen gebrandmarkt werden – durch arglistige Täuschung in den Köpfen ihrer Leser unterzubringen.

Quelle: http://derwaechter.net/aufgedeckt-zeit-online-falscht-russische-luftangriffe-auf-aleppo

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Siegburg Ringe mit Nazisymbol verkauft – Händlerin ist fassungslos –


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Siegburg –

Die Schmuckhändlerin Sandra Skupski-Vrecar kann es immer noch nicht fassen.

Kaum hatte sie an der Siegburger Kaiserstraße ihren Schmuckstand für die Adventszeit aufgebaut, da tauchten zwei Polizeibeamten auf, die sich für die Auslagen interessierten.

Zwischen Traumfängern, Piercingsteckern, Ketten und einer Unmenge von Ringen hatten bislang Unbekannte Ringe mit Hakenkreuzen entdeckt.

Die Polizisten beschlagnahmten die Ringe, auf denen das Nazisymbol gespiegelt eingraviert war und baten die Chefin zum Gespräch auf die Wache. Jetzt bekamen die 45-Jährige und ihr 49-jähriger Freund eine Vorladung – als „Beschuldigte“.

An dem Schmuckstand auf der Siegburger Kaiserstraße hat die Polizei Ringe mit einem gespiegelten Hakenkreuz sichergestellt.

An dem Schmuckstand auf der Siegburger Kaiserstraße hat die Polizei Ringe mit einem gespiegelten Hakenkreuz sichergestellt.

„Wir sind doch alles andere als rechts“, wehrt sich Skupski-Vrecar. „Ich werde in etwas reingeschoben, wo ich nicht hingehöre“, bekräftigt sie.

Beim Ankauf der fraglichen Ringe bei einem chinesischen Händler habe sich sie nichts Böses gedacht.

Schließlich handele es sich da um ein asiatisches Sonnensymbol, erklärt Skupski-Vrecar. Und sie führe massenweise weitere solcher Zeichen aus dem Fernen Osten neben Totenkopfringen und solchen mit dem symbolisierten Eisernen Kreuz. Im Übrigen seien die Ringe echte Ladenhüter gewesen – von 36 seien nach 24 Monaten noch 31 dagewesen.

Frust am Staat

Obwohl die Siegburger Polizisten sich korrekt und sogar freundlich verhalten hätten, hält Skupski-Vrecar das ganze angelaufene Verfahren für völlig überzogen. So etwas nähre den Frust am Staat, meint sie traurig.

Obwohl ihr die Rechtsgrundlage für das Vorgehen der Beamten inzwischen klar sei, ärgert sie sich: „Die hätten die Ringe ja auch einfach konfiszieren können.“

Dass es jetzt ein Ermittlungsverfahren gebe und dass auch auch gegen ihren Freund ermittelt werde, der zufällig im Verkaufsbüdchen gewesen sei, regt die Schmuckhändlerin auf.

Sie kann auch nicht verstehen, dass die Ringe bei der Polizei zunächst als asiatische Ringe und erst später als verfassungsfeindliche Symbole bezeichnet wurden.

Das Ganze sei „kleinkariert“ und eine klare „Einschüchterungstaktik“, urteilt Skupski-Vrecar. Symbole aus der unseligen Vergangenheit gebe es schließlich auch an Denkmälern, ergänzt ihr Freund.

Staatsschutz ermittelt

Im Bonner Polizeipräsidium hat inzwischen der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen. Die Befragung finde in Wohnortnähe und damit in Köln statt, berichtete der Sprecher der Bonner Polizei, Simon Rott, auf Anfrage.

Danach werde die Staatsanwaltschaft den weiteren Gang der Dinge entscheiden. Sandra Skupski-Vrecar und Jürgen Paczka wollen zu dem Termin in Köln nicht erscheinen. Sie haben die Angelegenheit ihrem Anwalt übergeben.

Quelle: http://www.ksta.de/region/rhein-sieg-bonn/siegburg/siegburg-ringe-mit-nazisymbol-verkauft—haendlerin-ist-fassungslos-25248342

Gruß an die Wissenden
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TA KI

MACHTKAMPF IN DEN USA: CIA gegen Donald Trump – Soll der neue Präsident aus dem Weg geräumt werden? Die Hintergründe!


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US-GEHEIMDIENST NIMMT DONALD TRUMP INS VISIER+++MACHTKAMPF ENTBRANNT+++SOLL DER NEUE PRÄSIDENT „ABGERÄUMT“ WERDEN?+++DIE HINTERGRÜNDE+++

Vor Kurzem wurde bekannt, dass sich die US-Geheimdienste gegen Donald Trump formiert haben. Allen voran: Der Auslandsgeheimdienst CIA (Central Intelligence Agency).

Offiziell  verkündet die CIA, dass Russland Trump zum Wahlsieg verholfen haben soll. Angeblich sollen Insider mit Moskau-Connections Wikileaks mit gehackten E-Mails von Hillary Cinton und ihrem Wahlkampfleiter John Podesta versorgt haben.

Dabei wurde klar, wie korrupt Clinton überhaupt agiert hatte. Dementiert hat sie das nie, vielmehr die Russen verbal angegriffen. Russlands Ziel sei es gewesen, Trump zur Wahl zur verhelfen.

Doch dafür gibt es keine objektiv überprüfbare Belege. Nicht einmal im Ansatz. Moskau weist die Anschuldigungen als „Unsinn“ zurück. Und auch Wikileaks-Begründer Julian Assange bestreitet derartige Verbindungen.

Deshalb kontert Trump und sein Team ziemlich barsch: „Dies sind dieselben Leute, die gesagt haben, Saddam Hussein habe Massenvernichtungswaffen“, heißt es in einer Erklärung. Und haben damit mehr als recht!

Inzwischen hat der scheidende Präsident Barack Obama eine umfassende Untersuchung der Hackerangriffe während des Präsidentschaftswahlkampfs angeordnet.

Doch der Hintergrund, warum die Geheimdienste auf Donald Trump losgehen, ist ein ganz anderer. Einer, der der Öffentlichkeit verschwiegen wird.

Zunächst einmal sollen die alternativen Medien stigmatisiert werden und auf eine Schwarze Liste kommen. Auch Wikileaks. Diesen Websites droht die Schließung. Damit werden unbequeme Meinungen und Kritik im Vaterland der Demokratie schon im Keime erstickt! Dieselben Bestrebungen gibt es ja auch schon in der EU und in Deutschland.

Quelle

Doch zurück zu Trump.

Der frühere CIA-Mann Paul Pillar sagte der Washington Post: „Trump hat einen Hang zur Rache und eine dünne Haut. Das könnte dazu führen, dass das Verhältnis zwischen dem Präsidenten und den Geheimdiensten voller Misstrauen und Renitenz geprägt sein könnte.“ Alles, „was Trump mit seiner Rachsucht und seinem Charakter gezeigt hat“, könnte schlimmer sein, als da Verhalten des früheren Präsidenten Richard Nixon, der laut Post „ein gestörtes Verhältnis zu den Geheimdiensten hatte“.

Die CIA wirft Trump vor, sich nicht für ihre Sicherheits-Briefings zu interessieren. 

Doch auch das scheint zur vorgeschoben zu sein. Letztlich reagiert die CIA so panisch, weil Trump General Michael Flynn zum nationalen Sicherheitsberater ernannt hat. Dieser war einst als Direktor der CIA gescheitert, weil der Geheimdienst nicht gewillt war, seine Reform-Pläne umzusetzen.

Die CIA-Chargen fürchten nun offenkundig, dass Flynn bei der CIA durchgreifen könnte.

Das heißt nichts anders, als dass der Geheimdienst nicht will, dass etwas an seinen Machtstrukturen geändert wird.

Und  noch etwas: Die CIA soll ein verdecktes Programm laufen haben um moderate Rebellen auszurüsten und zu trainieren mit dem Ziel, die brutale Herrschaft von Präsident Baschar al-Assad zu beenden.

Der Plan des „regime change“ in Syrien wurde von Russlands Intervention gestoppt.

Das alles widerläuft den Plänen der CIA. Donald Trump will nämlich auch in den Syrienfrage mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammenarbeiten. Gegen die eigenen US-Geheimdienstinteressen.

Es ist unklar, ob Trump es unter dem schweren Beschuss der CIA schaffen wird, seine Präsidentschaft tatsächlich anzutreten.

Ein erster republikanischer Wahlmann hatte angekündigt, gegen Trump zu stimmen. Wie viele andere Wahlmänner seinem Beispiel folgen, ist unklar.

Vor allem die CIA ist massiv gegen Trump, weil sie Hillary Clinton unterstützt hatte. Die Ernennung einer neuen CIA-Führung dürfte bei den mittleren Chargen die Sorge ausgelöst haben, dass es im Zuge einer Abrechnung nach dem Wahlkampf zu Säuberungen kommen könnte.

Sollte Trump tatsächlich daran gehindert werden, sein Amt anzutreten, wäre dies der erste „regime change“ auf amerikanischem Boden. In den meisten Ländern, in denen die US-Dienste einen „regime change“ durchgeführt haben, führte dies zu jahrelangem Chaos, Bürgerkrieg und politischer Destabilisierung.

Quelle

Sie erinnern sich an US-Präsident John F. Kennedy: Auch er legte sich mit den Geheimdiensten an. Wie das für ihn ausging, ist hinlänglich bekannt: Am 22. November 1963 wurde er in Dallas Opfer eines Attentats, das Lee Harvey Oswald in die Schuhe geschoben wurde. Bis heute gibt es zahlreiche Hinweise und Vermutungen, dass die CIA dahintersteckte, die mit seiner Politik alles andere als einverstanden war.

Wir dürfen also gespannt sein, ob und wie Donald Trump letztlich doch noch aus dem Weg geräumt werden wird. Oder – ob er sich letztlich durchsetzt.

Trump-Bild-Quelle: Screenshot youtube-Video „Donald Trump’s Argument For America!“

(…)

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/11/machtkampf-in-den-usa-cia-gegen-donald-trump-soll-der-neue-praesident-aus-dem-weg-geraeumt-werden-die-hintergruende/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Code „291“: Schwedens Polizei darf nicht mehr über Straftaten von Migranten berichten


In Schweden werden Straftaten, bei denen Migranten oder Flüchtlinge beteiligt sind, mit dem Code „291“ versehen und dürfen nicht veröffentlicht werden. Nicht einmal die Polizei darf darüber berichten, schreibt der „Deutschlandfunk“.

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Unter dem Begriff Code „291“ werden seit einem Jahr in Schweden Polizeiberichte gesammelt und in einer Statistik zusammengefasst, wenn es um Straftaten mit Migranten geht. Unabhängig davon, ob sie Opfer oder Tatverdächtige waren. Alle Straftaten, die mit Code „291“ versehen sind, werden nicht veröffentlicht, über sie wird nicht mehr berichtet. Die Polizei wurde zum Schweigen gebracht.

N24 schreibt: „Nichts soll nach außen dringen – So lautet die Anweisung für schwedische Polizisten bei Straftaten im Zusammenhang mit Flüchtlingen. Das gilt auch, wenn Asylbewerber die Opfer sind.“

Die schwedische Regierung verschärfte nach der Einführung des Gebotes zum Verschweigen derartiger Straftaten den Schutz für die Tatverdächtigen noch einmal, schreiben das „Dagens Nyheter“ und der „Deutschlandfunk“.

Ursprünglich wurden in Schweden Informationen zu den Tatbeteiligten herausgegeben, wenn in einem laufenden Verfahren Anklage und Verteidigung bekannt wurden. Auch die Herkunft wurde zu diesem Zeitpunkt veröffentlicht.

Seit Oktober wurde der Veröffentlichungstermin noch weiter nach hinten geschoben: Erst ab Beginn der Untersuchungshaft darf die Öffentlichkeit informiert werden.

Dahinter steht die Sorge der Politik, das fremdenfeindlichen Kräften in Schweden Argumente geliefert werden und die Migrationsdebatte im Land verschärft wird.

In den offiziellen Medien gibt es auf dieser Basis keine Meldungen zu Straftaten mit Migranten oder Flüchtlinge in Schweden. Trotz Protesten von Journalisten wird das Verbot durchgesetzt. Im Internet hat sich daraufhin die Webseite code291.com entwickelt, die die Meldungen sammelt.

Ein Blick in den deutschen Pressekodex

Im deutschen Pressekodex steht: „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte“.

Dies bezieht sich auf Journalisten. In Schweden darf jedoch nicht einmal mehr die Polizei in ihren Polizeiberichten dazu Informationen veröffentlichen.

Bei einer kurzen Recherche quer durch schwedische Webzeitungen ist tatsächlich auffällig, dass auf den ersten Blick keine Meldungen zu Flüchtlingskriminalität zu entdecken waren: MetroDagens NyheterAftonbladet, Göteborgs-Posten.

VIDEO: Schwedens Polizei und der Code „291“

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/code-291-schwedens-polizei-darf-nicht-mehr-ueber-straftaten-von-migranten-berichten-a1996949.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Übersäuerung aus Sicht der Wissenschaft


Viele Schulmediziner bezeichnen die chronische und ernährungsbedingte Übersäuerung als Hokuspokus. Sie glauben, die Übersäuerung sei wissenschaftlich nicht belegt. Will ein Patient daher entsäuern, kann er selten mit der Unterstützung seines Arztes rechnen. Wer jedoch Glück hat, trifft auf einen Arzt, dem die wissenschaftliche Literatur zum Thema Übersäuerung und Entsäuerung keineswegs fremd ist. Denn seit Jahren werden immer wieder Studien zu diesem Themenbereich veröffentlicht – Studien, die vom Gros der Schulmedizin konsequent ignoriert werden.

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Übersäuerung (akute Azidose) in der Medizin

Die meisten Schulmediziner und Anhänger der Schulmedizin kennen den Begriff der Übersäuerung nur im Zusammenhang mit der sog. respiratorischen oder metabolischen Azidose, einer akuten pH-Wert-Absenkung des Blutes, die sofort behandelt werden muss. Sie entsteht als lebensgefährliche Komplikation in Folge von Lungenerkrankungen, Diabetes, Alkoholismus oder auch Nierenerkrankungen.

Chronische Übersäuerung in der Naturheilkunde

Die in der Naturheilkunde beschriebene chronische oder latente sowie ernährungsbedingte Übersäuerung durch zu viele tierische Produkte, zu viele isolierte Kohlenhydrate und insbesondere durch zu viele stark verarbeitete vitalstoffarme Nahrungsmittel hat mit der beschriebenen akuten Azidose nicht viel gemeinsam.

Es handelt sich um eine Übersäuerung, die über Jahrzehnte bestehen kann, die nicht akut lebensgefährlich ist, aber langfristig zu chronischen Erkrankungen aller Art beitragen kann und die nicht auf der Intensivstation, sondern mit Hilfe einer basischen Ernährung, basischen Mineralstoffen und Basenkonzentraten innerhalb einiger Wochen oder Monate behoben werden kann.

Die Schulmedizin hat mit dieser doppelten Bedeutung des Begriffes „Azidose“ enorme Schwierigkeiten. Sie versucht stets zu erklären, was eine akute Azidose ist, dass diese nicht ernährungsbedingt sei und auch wie gefährlich und behandlungsbedüftig diese sei. Dass man mit ein und demselben Begriff zwei unterschiedliche Dinge beschreiben kann, scheint den jeweiligen Spezialisten gänzlich fremd zu sein.

Wissenschaftliche Studien zum Thema Übersäuerung: Alles andere als Pseudomedizin

Von den meisten Schulmedizinern wird daher die latente Form der Übersäuerung als „Pseudodiagnose aus dem Umfeld der Pseudomedizin“ bezeichnet, die „in dieser Form wissenschaftlich nicht anerkannt ist“. Also betrachtet man die chronische Übersäuerung als „eine Form der Krankheitserfindung“. Selbstverständlich werden gleichzeitig entsäuernde Massnahmen – allen voran die basische Ernährung – als sinnlos oder noch lieber als nicht existent abgetan.

Allerdings tun das nicht alle Schulmediziner. Und schon gar nicht alle Wissenschaftler. Denn in den letzten Jahren wurden mehrfach Studien renommierter Universitäten in renommierten Fachjournalen veröffentlicht, die sich den gesundheitsschädlichen Wirkungen der ernährungsbedingten latenten Übersäuerung und der hilfreichen Wirkungen einer Entsäuerung widmen. Offenbar hat sich der Rest der Schulmediziner jedoch dazu entschieden, die jeweiligen Kollegen und ihre Veröffentlichungen zu ignorieren – und zwar konsequent.

Wir stellen Ihnen nachfolgend (chronologisch) jene Studien vor, die in den letzten Jahren die latente Übersäuerung zum Thema hatten. Keine kam zum Ergebnis, dass es die Übersäuerung nicht geben könnte. Im Gegenteil. Man stellte immer wieder fest, schädlich eine chronische Übersäuerung ist und wie gut entsäuernde Massnahmen die Gesundheit verbessern können:

Schweizer Studie von 2006: Entsäuerung erhöht die Knochendichte

Im November 2006 veröffentlichte die medizinische Fakultät der Universität von Basel die Ergebnisse einer randomisierten, kontrollierten und doppelblinden Studie mit 161 Frauen zwischen 52 und 64 Jahren, die alle an geringer Knochendichte (Osteopenie) litten. Der Titel der Studie lautete:

Partial neutralization of the acidogenic Western diet with potassium citrate increases bone mass in postmenopausal women with osteopenia, was so viel bedeutet wie: Neutralisierung der säurebildenden westlichen Ernährung mit Kaliumcitrat erhöht Knochendichte bei Frauen (nach den Wechseljahren) mit Osteopenie, wobei es sich bei Kaliumcitrat um eine basische Mineralstoffverbindung handelt.

In der Zusammenfassung der Studie war zu lesen:

Die chronische Übersäuerung (chronic acid loads) ist die unvermeidliche Folge einer westlichen Ernährung mit hohem Gehalt an tierischen Proteinen und Getreideproteinen.“

In dieser Untersuchung wollte man nun die Wirkung entsäuernder Massnahmen auf die Knochendichte überprüfen: Man gab den Teilnehmerinnen nun täglich 1.170 mg Kaliumzitrat (z. B. Orthomol Osteo) in drei Dosen aufgeteilt oder dieselbe Menge einer anderen (nichtbasischen) Kaliumverbindung (Kaliumchlorid), um ausschliessen zu können, dass es nur das Kalium ist, das schliesslich wirken würde.

Bei der Kaliumcitratgruppe konnte man nach einem Jahr eine Zunahme der Knochendichte z. B. im Oberschenkelhalsknochen und in der Hüfte feststellen. In der Kaliumchloridgruppe nahm die Knochendichte hingegen weiter ab. Man beobachtete in der Kaliumcitratgruppe eine signifikante Reduktion der Calciumausscheidung über den Urin, während die Citratausscheidung stieg und ein Zeichen für die Alkalisierung des Körpers ist. Alkalisieren bedeutet basischer werden. Der Schlusssatz der Forscher lautete:

Die Knochendichte kann […] signifikant über die tägliche Baseneinnahme in Form von Kaliumcitrat erhöht werden […].“
 

Die Schweizer Wissenschaftler gingen also schon vor 10 Jahren von einer ernährungsbedingten Übersäuerung aus, die mit Hilfe einer Entsäuerung (über die Einnahme von basischen Mineralstoffpräparaten) neutralisiert werden kann, was zu einer verbesserten Knochengesundheit führt.

2007: Übersäuerung führt zu chronischer Erkrankung

Ein Jahr später erklärte ein ausführlicher Artikel in Alternative Therapies, wie eine ernährungsbedingte Übersäuerung zu einer Störung des Säure-Basen-Haushaltes in verschiedenen Körperbereichen führt und schliesslich in chronischer Krankheit mündet, weil der Organismus stets seine basischen Reserven plündern muss, um die permanente Säureflut neutralisieren zu können.

Es wird zu einer Entsäuerung mit einer gemüsereichen Ernährung und einer basischen Nahrungsergänzung, wie z. B. Kaliumcitrat geraten, um den Körper wieder mit basischen Reserven zu versorgen. Der Artikel wurde von mindestens vier Wissenschaftlern, darunter Kardiologe Dr. med. Robert Lerman überprüft und als zur Veröffentlichung geeignet bezeichnet.

Studie von 2007: Übersäuerung schadet Knochenstabilität von Kindern und Jugendlichen

Ebenfalls im Jahr 2007 schrieben Dr. oec. troph. Ute Alexy und Prof. Dr. Remer vom Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund in der Fachzeitschrift Pädiatrische Praxis über die „Ernährungsbedingte Säurelast“, die die Knochenstabilität bei Kindern und Jugendlichen beeinflusse.

Der Text beginnt so:

Die Ernährung hat über die Aufnahme von Mineralstoffen und Protein einen Einfluss auf den Säure-Basen-Haushalt. Bei hoher nutritiver Säurebelastung hat neben der Lunge und der Niere auch das Skelett eine Bedeutung für die Regulation des Säure-Basen-Haushalts, da Mineralstoffe aus dem Knochen als zusätzliche Puffer wirken.“

Und endet nach Beschreibung der Resultate aus der sog. DONALD-Studie so:

Offensichtlich lassen sich potenzielle negative – durch eine erhöhte Säurelast bedingte – Proteineffekte auf den Knochen durch eine ausreichende Zufuhr basenbildender Nährstoffe bzw. Lebensmittel, vor allem Obst und Gemüse, maßgeblich kompensieren. Die Ergebnisse der DONALD-Studie liefern somit ein weiteres Argument für einen reichlichen Verzehr dieser Lebensmittel auch bei Kindern und Jugendlichen.“

Studie von 2011: Ernährungsbedingte Übersäuerung

Im August 2011 schrieben spanische Forscher vom Hospital General Juan Cardona (La Coruña/Galizien) in Clinical Nutrition, dass die moderne westliche Ernährung zu wenig Früchte und Gemüse und stattdessen viel zu viele tierische Produkte enthalte. Diese ungünstige Kombination führe zu einer übermässigen Anhäufung von nicht verstoffwechselbaren Anionen (negativ geladene Partikel) und einer dauerhaften, aber leider häufig übersehenen Azidose. Diese würde sich im Laufe des Lebens immer weiter verstärken, da mit zunehmendem Alter die Nierenfunktionen schwächer werden und die Nieren immer weniger die anfallenden Säuren ausleiten können.

Eine hohe ernährungsbedingte Übersäuerung könne, so die Forscher, zu Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Andere Studien hätten überdies längst den Zusammenhang zwischen Insulinresistenz und den Markern einer Übersäuerung bestätigt. Zu den Markern einer Übersäuerung gehören ein niedriger Serumbicarbonatwert, zu niedrige Citratwerte und niedrige Urin-pH-Werte.

Studie von 2012: Basische Ernährung hat viele gesundheitliche Vorteile

Dr. Gerry K. Schwalfenberg veröffentlichte im Jahr 2012 eine Studie mit dem Titel The Alkaline Diet: Is There Evidence That an Alkaline pH Diet Benefits Health?, um herauszufinden, ob es denn schon wissenschaftliche Belege zu einem gesundheitlichen Nutzen der basischen Ernährung gäbe.

Schwalfenberg stellte nach Durchsicht der zu jener Zeit vorliegenden Daten fest, dass eine basische Ernährung in jedem Falle die folgenden gesundheitlichen Vorteile mit sich bringe:

  1. Ein bei der basischen Ernährung üblicher verstärkter Verzehr von Früchten und Gemüsen verbessert das Kalium-/Natriumverhältnis und kann auf diese Weise der Knochengesundheit nützen, Muskelverschleiss reduzieren und andere chronische Krankheiten wie z. B. Bluthochdruck und das Schlaganfallrisiko mindern.
  2. Die Zunahme des Wachstumshormonspiegels unter basischer Ernährung verbessert die Gesundheit vieler Körperbereiche – angefangen bei der Herz-Kreislauf-Gesundheit bis hin zum Erinnerungsvermögen und den kognitiven Fähigkeiten.
  3. Der Magnesiumspiegel in der Zelle steigt im Laufe einer basischen Ernährung, was die Funktionen vieler Enzymsysteme im Körper verbessert. Da Magnesium ferner zur Aktivierung des Vitamin D erforderlich ist, bessern sich durch die optimierte Magnesiumversorgung auch sämtliche Parameter, die mit einer passenden Vitamin-D-Versorgung im Zusammenhang stehen.
  4. Selbst manche Chemotherapeutika wirken besser, wenn man basisch isst, da sie am allerbesten in einem basischen Milieu agieren.

Schwalfenberg schlussfolgerte sodann, dass es doch sehr vernünftig und vorausschauend wäre, wenn man eine basische Ernährung in Betracht ziehe, da man mit ihr das Risiko für chronische Krankheiten und der dadurch bedingten frühen Sterblichkeit reduzieren könne.

Studie von 2013: Übersäuerung schadet Knochen und Muskeln

Im Jahr 2013 schrieben Scialla et al. von der medizinischen Fakultät der University of Miami Miller School of Medicine in Miami/Florida, dass eine starke Säurelast aus der Ernährung zu einer niedriggradigen, subklinischen Azidose führen könne, die wiederum in Knochen- und Muskelschwund resultieren könne. Zu Beginn des Artikels wird beschrieben, wie sich diese Form der Übersäuerung aus einer säureüberschüssigen Ernährung bilden kann.

Studie von 2014: Übersäuerung beschleunigt Nierenkrankheiten

Ein Jahr später (2014) schrieben acht Wissenschaftler verschiedener Universitäten für die amerikanische Seuchenschutzbehörde (Centers for Disease Control) in BMC Nephrology (einer Fachzeitschrift für Nierenfachärzte), dass die Ernährung ganz ausserordentlich den Säure-Basen-Haushalt beeinträchtigen und daher die chronische Nierenkrankheit beschleunigen könne.

Nach einer Analyse von Daten von mehr als 12.000 Teilnehmern schlussfolgerten die Forscher, dass die ernährungsbedingte Säurelast ein wichtiger Aspekt sei, den man bei künftigen Therapien von Patienten mit hohem Risiko für die chronische Nierenkrankheit berücksichtigen sollte.

Studie von 2015: Basische Nahrungsergänzungen und basische Ernährung fördern die Knochengesundheit

Englische Wissenschaftler der University of Surrey veröffentlichten im Januar 2015 im Fachmagazin Osteoporosis International eine Metaanalyse, in der sie sich auf 14 Studien beziehen, in deren Verlauf die Wirkung von basischen Kaliumverbindungen auf den Calciumstoffwechsel untersucht wurde.

Insgesamt konnte zusammengefasst werden, dass eine Nahrungsergänzung mit basischen Kaliumverbindungen (die z. B. während einer Entsäuerung eingenommen werden) zu einer signifikanten Reduzierung der Calciumausscheidung über die Nieren führt und daher automatisch eine verbesserte Knochengesundheit mit sich bringt.

Übermässige Säureansammlungen im Körper, die das Ergebnis einer typisch westlichen Ernährung aus reichlich tierischen Proteinen und Getreideprodukten sind, begünstigen die Entstehung schwacher und brüchiger Knochen“

so die Forscher rund um Dr. Helen Lambert von der ernährungswissenschaftlichen Fakultät in Surrey.

Unsere Untersuchung zeigte, dass Kaliumverbindungen einer Osteoporose vorbeugen können, wobei der Verzehr von mehr Früchten und Gemüsen ebenfalls ein sehr guter Weg darstellt, um die Knochenstärke zu verbessern und einer Knochenbrüchigkeit präventiv zu begegnen.“

Studie von 2016: Übersäuerung erhöht Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

In einer koreanischen Studie berichten die beteiligten Wissenschaftler im Fachjournal Cardiovascular Diabetology vom Zusammenhang einer ernährungsbedingten Übersäuerung und dem dadurch erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Andere Risikofaktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel oder Insulinresistenz hatte man zuvor ausgeschlossen.

Studie von 2016: Übersäuerung schadet den Nieren

Ebenfalls aus Korea stammt eine Studie mit 123.000 Teilnehmern, in der man feststellte, dass eine ernährungsbedingte Übersäuerung die Nieren stresst, da sie zu einer vermehrten Filtration (RHF für engl. renal hyperfiltration) der Nieren führt – ein frühes, aber möglicherweise noch reversibles (umkehrbares) Symptom der chronischen Nierenkrankheit.

Die ernährungsbedingte Säurebelastung wurde mit der sog. eNEAP (estimated net endogenous acid production) bestimmt. Je höher die ermittelten Säurewerte, umso stärker die RHF – und zwar unabhängig vom Geschlecht und Alter. Es zeigte sich überdies, dass tierische Proteine die RHF verstärkten, pflanzliche Proteine sie hingegen reduzierten.

Übersäuerung aus wissenschaftlicher Sicht: Ernährungsbedingte Azidose ist längst belegt

Sie sehen also, dass es zur so heftig angezweifelten ernährungsbedingten Azidose längst überzeugende wissenschaftliche Belege gibt. Das bedeutet: Die chronische Übersäuerung existiert nicht nur in naturheilkundlichen oder alternativmedizinischen Kreisen, sondern auch in der wissenschaftlichen Welt der Schulmedizin und wird daher von manchen Ärzten auch in der Therapie von chronischen Krankheiten berücksichtigt.

Selbstverständlich können Sie nun weiterhin jenen Glauben schenken, die nach wie vor der Meinung bleiben möchten, es gäbe keine ernährungsbedingte Übersäuerung und die Art der Ernährung hätte so gut wie keinen Einfluss auf die Gesundheit.

Sie könnten die Sache jedoch auch einfach einmal ausprobieren und schauen, wie es Ihnen geht, wenn Sie sich ab sofort gesund und mit hohem Anteil an basischen Lebensmitteln ernähren. Auch basische Mineralien könnten Sie einnehmen oder eine Entsäuerungskur starten. Letzteres bei chronischen Erkrankungen am allerbesten in Begleitung des Arztes oder Heilpraktikers, damit die Art und Dosis der Präparate genau auf Sie abgestimmt werden kann.

Und wenn es Ihnen dann plötzlich viel besser geht als zuvor, werden Sie es kaum noch glauben können, dass sich Menschen, die eigentlich unsere Gesundheit im Sinn haben sollten, derart vehement gegen Massnahmen stellen, die mit wenig Aufwand, geringen Kosten und schon in kurzer Zeit überzeugende Ergebnisse – nämlich gesundheitliche Verbesserungen – mit sich bringen.

(…)

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Gruß an die, die Kaiser- Natron im Haus haben…
TA KI

Diese Vorteile hat Barfußlaufen.


Seit den frühesten Kindertagen quetschen wir unsere Füße jeden Tag in enge Schuhe und verformen sie damit. Egal, wie sehr du deine Schuhe liebst: Sie tun dir und deinem Körper meist nicht gut. Sie verhindern, dass du dein Gewicht richtig verlagern kannst, und können so Rücken- und Kopfschmerzen hervorrufen. Für die meisten Menschen besteht kaum noch die Möglichkeit, im Alltag barfuß zu laufen. Doch wie wäre es, wenn du dir einmal 30 Tage Zeit nehmen könntest, um es auszuprobieren?

Flickr/Dmitri Fedortchenko

Wir wollen unsere Füße so sehr vor der Welt, in der wir leben, beschützen, dass sie zu wenige Informationen an unserer Gehirn liefern und sich das Gehen ohne Schuhe fast schon instabil anfühlt. Je früher Babys in Schuhe gezwängt werden, desto schneller wirken sich die Probleme auf sie aus. Der erste Schritt, um deine Füße zu trainieren, besteht darin, sie wieder der ursprünglichen, natürlichen Umgebung auszusetzen. Am besten ist zunächst eine Oberfläche wie Gras geeignet, danach kannst du zu härteren Oberflächen übergehen, z.B. steinigen Böden. Auch Gras, Schlamm, Sand, Beton, Asphalt oder schärfere Felsen sind danach für gute Fußarbeit geeignet.

Flickr/PRORichard Leeming

Nach einer recht kurzen Zeit des Barfußgehens beginnen dein Gehirn und deine Füße wieder zusammenzuarbeiten. Du kannst 2 große Ziele zu Fuß erreichen:

1. Lernen, wie man richtig geht.

Die meisten Menschen gehen mit schweren Fersenschlägen sowie geraden Knien und achten zu wenig darauf, wo sie hintreten. Wandern auf scharfen und spitzen Felsen hingegen erfordert sanfte, leichte Schritte und das Auftreten mit der mittleren Ferse sowie mit dem Fußballen.

2. Wiederbelebe deine Füße.

Du wirst am Anfang Schmerzen an der Fußsohle fühlen. Dieser Schmerz kann auch als Information, als „Botschaft“ deines Fußes interpretiert werden. Im Laufe von 30 Tagen solltest du viel weniger schmerzvolle Informationen bekommen als solche, die du als Bewegungsinformationen begreifen kannst.

Flickr/Tony Alter

Tausende von Nervensträngen verlaufen an den Füßen, genau wie an den Händen. Nackte Füße zeigen Knien und Hüften am besten, wie sie sich ausrichten müssen, um verletzungsfrei zu bleiben. Wenn die Nerven nicht neuen Oberflächen ausgesetzt werden, verlieren die Füße ihre Empfindlichkeit, Genauigkeit und die Fähigkeit, zuverlässige Informationen zu liefern. Außerdem belebt das natürliche Barfußgehen das Nervensystem. Wenn dieses gestärkt wird, bekämpft es unter anderem Depressionen, da das Gehirn Stimulation, Blutfluss und Sauerstoff braucht, um glücklich zu bleiben.

Ein Urlaub ist der perfekte Anlass, die Schuhe einmal über längere Zeit wegzulassen. Probiere es einfach mal aus und lass dich von dieser Erfahrung verzaubern.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/erdverbunden/

Gruß an die Erdverbundenen

TA KI