Die Rauhnächte


Die Rauhnächte eine besondere, magische Zeit zwischen den Jahren

 

(…)

Woher kommt der Begriff?

Der Begriff „Rauhnächte“ kommt nicht etwa daher, dass die Witterung besonders rau wäre, es hat vielmehr mit dem Brauch des Räucherns zu tun, der vielerorts traditionell in der Thomasnacht, an Heiligabend, zu Silvester und in der Nacht auf Dreikönig gepflegt wird.

Die Ursprünge der Rauhnächte

Die Tradition der Rauhnächte ist lang. Seinen Ursprung hat der Brauch der Rauhnächte in vielen sogenannten heidnischen Traditionen. Bereits im Alten Ägypten wurde die Zeit zwischen den Jahren benannt. Sie lag zwischen den Monaten „Jahresschließer“ und „Jahresöffner“. Der Ursprung des zwölf- beziehungsweise des dreizehntägigen Zeitraums liegt im Unterschied innerhalb der Zeitrechnung und zwar zwischen Mond- zum Sonnenkalender. Die Zeitrechnung nach dem Mondjahr umfasst 354 Tage, mit einem Jahr gemessen an den zwölf Mondzyklen bzw. Mondmonaten. Als der Sonnenkalender, die Zeitrechnung nach dem Sonnenrhythmus eingeführt wurde, der 365 Tage beträgt, wurden die fehlenden elf Tage, bzw. zwölf Nächte, als Tage „ausserhalb der Zeit“ eingeschoben.

Was in der Natur und im Kosmos als Vorbereitung der Raunächte passiert

In der Zeit, die unter der Herrschaft des Tierkreiszeichens Skorpion steht und von Ende Oktober bis Ende November andauert, haben wir bereits unbewusst Einkehr gehalten, sind tief zu unseren Wurzeln, zum eigentlichen Kern, der unser Erdendasein ausmacht, zurückgekehrt. Ein weiteres Stück Vergangenheit ist bewältigt und neue Impulse sind (unbewusst) gefunden worden. Die Natur hat sich nun vollständig in das Innere der Erde zurückgezogen.

Der Abstieg in die Dunkelheit ist mit Beginn des Tierkreiszeichens Schütze Ende November beendet, obwohl die Tage in den darauf folgenden Wochen noch kürzer und dunkler werden.

Die Geburt des Lichtes wird von den Erden und den kosmischen Kräften gleichermassen vorbereitet und findet sowohl in der Natur als auch in uns selbst statt. Der Sternenhimmel leuchtet in den Dezembertagen oft besonders klar und schön. Wir erheben den Blick zu den Sternen in einer übergeordneten visionären Sicht.

Die Nornen, die Schicksalsweberinnen, weben in dieser Zeit die unsichtbaren Fäden für das kommende Jahr. Alles beginnt nun, sich auf die Wiedergeburt des Lichtes vorzubereiten. Ein besonderer Zauber liegt in der Luft.

Wann sind genau die Rauhnächte?

Die Rauhnächte sind einige Nächte um den Jahreswechsel, denen in den verschiedensten Traditionen eine besondere Bedeutung zuteil wird. Nach den meisten Traditionen handelt es sich um die zwölf Weihnachtstage, zwischen Weihnachten (24. auf 25. Dezember) und dem Dreikönigstag (6. Januar). Je nach geographischer Region unterscheidet sich die Anzahl der Rauhnächte und auch der Beginn der Zählung kann variieren.

Als die vier wichtigsten Rauhnächte werden bezeichnet:

  • 21. /22. Dezember (Thomasnacht, die Wintersonnenwende, längste Nacht des Jahres)
  • 24. /25. Dezember (Heiliger Abend, Christnacht)
  • 31. Dezember /1. Januar (Silvester)
  • 5. /6. Januar (Vigil von Epiphanie, Erscheinung des Herrn)

Wann beginnt und wann endet die eigentliche Rauhnacht?

Rauhnächte gehen immer von Nacht zu Nacht. Also von 24.00 Uhr an Heilig Abend, der „Mutternacht“ 24.00 Uhr am 25. Dezember – das war die erste Rauhnacht. 
“Nacht“ deswegen, weil wir uns nach dem keltischen Jahreskreis in der Jahresnacht befinden. Somit ist der ganze Tag „Nacht“.

Die letzte Rauhnacht endet am 6. Januar. Diese Nacht ist wieder eine besondere Nacht, die Perchten-Nacht, wo an vielen Orten in Bayern und Österreich Perchtenläufe abgehalten werden. 
Danach ist dann Heilige-Drei-Könige, das Fest, das auch Epiphaniea, „Erscheinung“, genannt wird.

Die besondere Kraft der heiligen Nächte: Was charakterisiert diese Zeit?

Die Weihnachtszeit, d.h. die Zeit der Raunächte, ist eine geheimnisvolle, mystische Zeit, in der die Tore zu anderen Dimensionen geöffnet sind. So ist der Übergang zu den anderen Dimensionen / Spähern leichter, als zu anderen Zeiten des Jahres. Die Dimensionen reichen vom Menschenreich über das Reich der Toten, das Reich der Naturwesen bis hin zu dem der Engel und den kosmischen Reichen.

Die Rauhnächte ist somit eine Zeit, die für Geisteraustreibung oder -beschwörung, den Kontakt mit Tieren oder spirituellen / wahrsagerische Praktiken besonders geeignet ist. Erneuerung und Heilung können auf allen Ebenen geschehen.

Vieles findet zurück zu seinen Wurzeln, Kreise schliessen sich  und mehr Möglichkeiten denn je stehen uns offen, diese heilige Zeit zu feiern. Wer diese Nächte bewusst begeht, kann die Weichen für das bevorstehende Jahr günstig stellen, umso ein erfülltes Leben im Einklang mit der höheren Natur zu führen.

Wofür wurde und wird diese Zeit besonders genutzt?

Die Rauhnächte waren bei unseren Vorfahren  – und sind es heute immer noch – Heilige Nächte. In ihnen wurde früher möglichst nicht gearbeitet, sondern nur wahrgenommen und in der Familie gelebt.

Nach alter Tradition sind die Rauhnächte auch für das Befragen von Orakeln sehr gut geeignet. Jede dieser Rauhnächte kann für einen Monat des Jahres zum Deuten und Vorhersagen verwendet werden. Somit steht die erste Rauhnacht für den Januar, die zweite für den Februar und so fort. Man kann alles beobachten und daraus Rückschlüsse ziehen: das Wetter, wie das Essen geschmeckt hat, ob gestritten wurde oder ob es friedlich zuging, ob an diesem Tag alles gut lief oder es Probleme gab.

Die besonderen Wandlungstage

Hatte man Ärger an einem der ersten Rauhnächte oder erlebte andere Widrigkeiten – wie z.B. schlechtes Wetter – so kann man diese am sogenannten „Tag der Kinder“, dem 28. Dezember oder am 5. Januar, dem „Hohen-Frauen-Tag“ auflösen.

Träume können prophetischen Charakter haben

Da wir uns in der „Zeit zwischen der Zeit“ mit den höheren Welten besonders verbunden fühlen, sollen ausserdem unsere Träume aus diesem Zeitraum prophetischen Charakter haben und in Erfüllung gehen. Die Träume in den zwölf Nächten verwirklichen sich in den jeweils entsprechenden Monaten des zukünftigen Jahres.

Tipps für die Ruhnächte

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Tipp 1: Räuchern Sie Ihre Haus oder Ihre Wohnung

Vielleicht regt Sie der obenstehende Text dazu an, mit einem Räucherritual die Atmosphäre zu reinigen. Die Auswahl an möglichen Räucherstoffen ist vielfältig. Traditionell wird gerne Salbei, Wacholder oder Fichtenharz verwendet. Folgen Sie bei der Auswahl einfach Ihrer Vorliebe und Intuition. Laden Sie beim Räuchern bewusst das Licht, Schutz oder eine friedliche Atmosphäre in Ihre Räume ein.

Tipp 2: Führen Sie während dieser Zeit ein Rauhnacht-Tagebuch

Schreiben Sie jeden Tag auf wie der Tag und die Nacht war. Achten Sie auch auf die Atmosphäre des Tages, das Wetter, was passiert ist, Dinge, die Ihnen besonders aufgefallen sind etc.

Tipp 3: Achten Sie auf Ihre Träume

Sie können einfach ausprobieren, was wohl da dran ist und in der Zeit während der Raunächte Ihren Träumen besondere Aufmerksamkeit schenken. Laden Sie jede Nacht vor dem Einschlafen Ihre Träume ein. Schreiben Sie diese auf.

Tipp 4: Nehmen Sie sich Zeit zum Meditieren und um in sich gehen

Da die Dimensionen in dieser Zeit besonders offen sind, können wir diese Zeit gut zum Meditieren nutzen.

Tipp 5: Nutzen Sie die Wandlungstage

Schliessen Sie dazu die Augen und lassen Sie die relevante Situation noch einmal vollständig vor dem geistigen Auge ablaufen. Nun visualisieren und senden Sie weisses Licht über die gesamte Situation, bis alles in hellem Licht erstrahlt. Ausserdem können Sie die Situation innerlich segnen und positive Energie hineinschicken, bis sich das Negative komplett aufgelöst hat.

Tipp 6: Arbeiten Sie im neuen Jahr mit Ihren Aufzeichnungen

Wie Sie oben gelesen haben, wird jede Rauhnacht einem Monat zugeordnet, die Nacht vom 24.12 auf den 25.12. dem Januar des folgenden Jahres, die Nacht vom 25.12. auf dem 26.12 dem Februar des folgenden Jahres und so fort. Um in dem jeweiligen Monat des kommenden Jahres rückwirkend nachvollziehen, was sich von der Vorzeichen und Träumen verwirklicht hat, nehmen Sie einfach Ihr Rauhnacht-Tagebucht zur Hand und lesen Sie Ihre Notizen durch.

Tipp 7: Weitere Anregungen

Die Rauhnächte nutzen, um Altes zu lösen und Neues vorzubereiten

In dieser besonderen Zeit des Jahres verabschieden wir uns vom alten Jahr und bereiten uns auf das Kommende vor. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Zeit vor den eigentlichen Rauhnächten zur Vorbereitung zu benutzen. Bis zum 24.12. könntest Du dabei folgendes in Angriff nehmen.

Das Alte lösen:

  • Kläre alle offenen Angelegenheiten
  • Bezahle ausstehende Rechnungen oder Schulden
  • Falls Du Dir Dinge ausgeliehen hast, gebe diese zurück
  • Räume Deine Wohnung auf
  • Putze Deine Wohnung
  • Überlege Dir: Mit was willst Du noch abschlieesen, was Du nicht mit ins neue Jahr nehmen möchtest?

Der 21. Dezember dient speziell der Reinigung. Um das zu unterstützen, kannst Du folgende Anregungen nutzen.

  • Schreibe auf, was Du noch in diesem Jahr loslassen möchtest. Sobald Deine Liste fertig ist, verbrenne den Zettel. Wenn Du ein Faible dafür hast, kannst Du daraus ein besonderes Ritual machen.
  • Räuchere an diesem Tag alle Räume (in denen Du wohnst bzw. arbeitest)
  • Frage Dich, was Du in der letzten Zeit gelernt hast?
  • Schreibe Dir eine Wunschliste für das neue Jahr
  • Dabei kannst Du Dich fragen, was sich in diesem Jahr bereits Neues ankündigt

 Quelle: http://www.praxis-mezias.com/geschichten-und-berichte/die-magie-der-rauhnaechte/

Gruß an die Aufgeräumten

TA KI

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Attentat Berlin – es stinkt: Stecken Staatsorgane dahinter?


Attentat Berlin – es stinkt: Stecken Staatsorgane dahinter?

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Während verständlicherweise nach dem Attentat in Berlin die Emotionen der Menschen hochkochen, fällt es den wenigsten leicht, einen kühlen, rationalen Blick beizubehalten. Ich habe dieses Mal abgewartet, um nicht vorschnell eine Meinung zu diesem Ereignis abzugeben.

Nach kurzer Recherche musste ich jedoch feststellen, dass wieder die gleichen Mechanismen wie bei Charlie Hebdo oder den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ablaufen.

Erneut hat ein Attentäter seine Ausweispapiere am Tatort hinterlegt. Nach Informationen des Spiegels hat der mutmaßliche tunesische Attentäter Ahmed A., der am Montagabend in einen Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz raste, seine ausländerrechtlichen Duldungspapiere im Fußraum des LKWs liegen lassen. Bei dem Anschlag gab es zwölf Tote und 45 Verletzte.

Wie kann es sein, dass schon wieder der Pass eines Attentäters unversehrt gefunden wurde? Ein Ausweis oder ein Pass scheinen mittlerweile neben Sturmgewehren, Handgranaten und Sprenggürtel zur „Standardausrüstung“ von Attentätern zu gehören.

(…)

Beispiel Charlie Hebdo: Am 7. Januar 2015 wurde das Redaktionsgebäude der Zeitschrift Charlie Hebdo in Paris gestürmt und zwölf Redaktionsmitarbeiter erschossen. Auf der Flucht hinterließ einer der militärisch trainierten, professionellen Attentäter zufällig seinen Ausweis im Auto und leitete so die Ermittler auf die Spur zu den beiden Brüdern Said und Sharif Kouachi, die leider nicht mehr aussagen konnten, da sie erschossen wurden.

Auch bei dem darauffolgenden Selbstmordattentat im November 2015 auf ein Pariser Fußballstadion vor dem Länderspiel Frankreich-Deutschland, wurde neben der Leiche ein syrischer Pass gefunden.

Legendär ist mittlerweile der Passfund von Mohammed Atta, dem offiziellen Hauptattentäter des 11. September 2001. (Detaillierte Erläuterungen dazu im Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen 2“) Dessen Pass wurde damals wie durch ein Wunder völlig intakt ca. acht Straßenblocks vom WTC entfernt durch das FBI aufgefunden. Er müsste demzufolge aus einem riesigen Feuerball, der Stahl zum Schmelzen brachte, durch Wände , Türen, Fahrstuhlschächte hindurch, 70 Stockwerke tief gefallen sein, um dann acht Straßenblocks entfernt auf seinen Finder zu warten.

Letztendlich hat aber die Regierung Merkel das Berliner Attentat mit zu verantworten, da sie ohne Kontrolle vorrangig Männer im wehrfähigen Alter nach Deutschland eingeladen hat. Frauen und Kinder, die wirklich Hilfe brauchten, wurden einfach vergessen. Also nicht wie sonst üblich, „Frauen und Kinder zuerst“ sondern „Frauen und Kinder zum Schluss“ oder gar nicht. Genau wie die zunehmenden Attentate dient die Flüchtlingspolitik der Destabilisierung der Gesellschaft.

Die Wahrscheinlichkeit ist gar nicht so gering, dass sogar Geheimdienste und andere staatliche Einrichtungen an solchen Destabilisierungsmaßnahmen direkt oder indirekt beteiligt sind.

Spätesten seit bekannt geworden ist, dass die Nato eine Geheimarmee namens GLADIO unterhielt, die beispielsweise rechte wie linke Terrorgruppen, wie die RAF dabei unterstützte, politische Morde zu begehen, ist nicht auszuschließen, dass wie bereits erwähnt Staatsorgane in solche Attentate verwickelt sind.

„Wir müssen von Zeit zu Zeit Terroranschläge verüben, bei denen unbeteiligte Menschen sterben. Dadurch läßt sich der gesamte Staat und die gesamte Bevölkerung lenken. Das primäre Ziel eines solchen Anschlags sind nicht die Toten, sondern die Überlebenden, denn die gilt es zu lenken und zu beeinflussen.“

Zitat von: Vincenzo Vinciguerra, Mitglied der NATO Geheimarmee Gladio, Organisator des Bombenattentats von Peteano 1972, Ergebnis: 5 tote italienische Polizisten.

Ziel ist eine verängstigte Gesellschaft, die bereitwillig ihre Freiheitsrechte gegen die totale Kontrolle eintauscht.

Wenn die Regierung euch sagt, wer euer Feind ist, dann nennt man das Krieg. Wenn ihr aber erkennt, wer der wahre Feind ist, dann nennt man das Revolution. Deswegen ist es besonders wichtig in diesen  Zeiten des Zerfalls unserer gesellschaftlichen Grundstrukturen, den Weg nach innen zu gehen.

Einer der größten Weisheitslehrer des letzten Jahrhunderts Jiddu Krishnamurti sagte:

„Dein Verlangen nach Sicherheit erzeugt Angst, und es ist diese Angst, die sich der Unterdrückung durch Autoritäten beugt. Die Angst sagt dir nicht, wie denken sollst, sondern was du denken sollst. Nur wenn du frei von Angst bist, kannst du die Wirklichkeit entdecken.“

http://www.macht-steuert-wissen.de/585/paris-terror-charlie-hebdo-11-09-2001-lasst-den-fernseher-aus/embed/#?secret=6Tszo7eQs3

Erkennen–Erwachen-Verändern

Ihr Heiko Schrang

(…)

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Danke an Heiko Schrang
Gruß an die Klardenker
TA KI

Deutschland: Merkel soll von möglichen Anschlägen gewusst haben


Liess die deutsche Bundesregierung die Besucher des Weihnachtsmarktes in Berlin trotz Warnungen in den Tod laufen, in dem sie sie ignorierte?

Die Merkel-Regierung wurde wenige Wochen vor dem schrecklichen Angriff in Berlin gewarnt, dass Dschihadisten die Weihnachtsmärkte angreifen wollten, berichtet Daily Express. Im vergangenen Monat hatten amerikanische Anti-Terror – Experten davor gewarnt, dass europäische Länder einem „erhöhten Risiko von Terroranschlägen“ auf weihnachtlichen Veranstaltungen ausgesetzt seien. Das amerikanische Aussenministerium sagte, es habe „glaubwürdige Informationen“ gegeben, dass Militante Anschläge in ganz Europa während der festlichen Jahreszeit planten, heisst es bei express.co.uk.

Das Auswärtige Amt in Grossbritannien hatte ebenfalls britische Reisende nach Deutschland aufgefordert, dass sie auf „Weihnachtsmärkten und anderen wichtigen Ereignissen, die grosse Menschenmengen anziehen könnten“, wachsam bleiben sollten. Selbst die japanische Botschaft warnte ihre Bürger in Deutschland, auf keinen Fall Weihnachtsmärkte zu besuchen.

Erst letzte Woche wurde ein zwölfjähriger mohammedanischer Junge von der Polizei in Haft genommen, weil er plante, einen Weihnachtsmarkt in der Stadt Ludwigshafen zu bombardieren und dabei Hunderte Deutsche töten wollte.

Quelle Daily Express

Holländer klagen Merkel an

Geert Wilders, der niederländische Führer der Freiheitspartei (PVV), ist seit langem ein Kritiker der Einwanderungspolitik der deutschen Bundeskanzlerin. Er hat ein Bild getweetet von Frau Merkel mit Blut an ihren Händen und im Gesicht und mit Blut bespritzter Kleidung.

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Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/28988-Deutschland-Merkel-soll-von-mglichen-Anschlgen-gewusst-haben.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Berlin-Anschlag: Ausweispapiere in Lkw gefunden – Polizei fahndet nach Tunesier


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Im Fußraum des Führerhauses des Lkw, der am Montagabend am Berliner Breitscheidplatz in eine Menschenmenge gerast war, ist nach Medien-Angaben ein Duldungs-Papier mit entsprechenden Personalien gefunden worden. Nun fahnde die Polizei bundesweit nach einem neuen Verdächtigen, offenbar einem Tunesier.

Laut „Spiegel-Online“ soll es sich bei dem bereits dritten Verdächtigen um einen tunesischen Staatsbürger namens Anis A. handeln. Er soll 1992 in Tataouine geboren sein. Die „Bild“-Zeitung spricht von einem 21-jährigen Islamisten aus Tunesien.

Laut der Allgemeinen Zeitung Mainz handelt es sich um den 21-jährigen Ahmed A.; der Mann sei der Polizei noch unter drei weiteren Identitäten bekannt. Die im Lkw gefundenen Dokumente zur Duldung sollen im Kreis Kleve in Nordrhein-Westfalen ausgestellt worden sein.

Zuvor war berichtet worden, dass es am frühen Mittwochmorgen eine weitere Festnahme gegeben habe. Doch auch dieser Verdächtige musste letztlich freigelassen werden. Am Dienstag war bereits der erste Verdächtige, angeblich ein Flüchtling aus Pakistan, gemeldet im Asylcamp Tempelhof, auf freien Fuß gesetzt worden.

Bei der Todesfahrt eines Lastwagens auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz, direkt an der berühmten Gedächtniskirche und unweit des Kurfürstendamms, wurden am Montagabend zwölf Menschen getötet. 48 weitere Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer, wie die Polizei mitteilte. 24 Personen konnten das Krankenhaus mittlerweile verlassen. Mittlerweile bekannte sich der IS (Islamischer Staat, auch Daesh) zu der Tat. Der Täter gilt als bewaffnet und ist noch immer flüchtig.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20161221313856568-berlin-ausweispapiere-fahndung/

Gruß an die, die sich über gar nichts mehr wundern…
TA KI

TERROR IN BERLIN+++Hatten deutsche Behörden schon vor Tagen Hinweise auf Anschlag?+++Britischer Terror-Experte erhebt schwere Vorwürfe+++


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Waren die deutschen Behörden vor dem Terroranschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt vor der Gefahr gewarnt? Hätte das Blutbad mit bislang 12 Toten und fast 50 Verletzten verhindert werden können?

Quelle

Der schreckliche Terroranschlag in Berlin schockiert noch immer ganz Deutschland, Europa und die Welt:

Am vergangenen Montag rast ein LKW auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheitplatz durch eine Budengasse, erfasst Menschen, mehrere Weihnachtsstände werden zerstört. Die vorläufig schreckliche Bilanz: 12 Tote und rund 50 Verletzte.

Der  Attentäter tötet den polnischen Fahrer, flieht, wird dann festgenommen. Die Polizei feiert ihren schnellen Ermittlungserfolg. Sicherheitsbehörden und Politiker verkünden gestern vor der Presse, der mutmaßliche Amokfahrer sei ein pakistanischer Flüchtling der im Februar nach Deutschland gekommen ist. Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht von einem „Terroranschlag“.

Doch schon wenige Stunden später rudern alle zurück: Der Gefasste ist scheinbar doch nicht der Todesfahrer!

Wer der Unbekannte ist, ist völlig unklar. Zunächst hieß es, dass ein Augenzeuge einen Mann vom Tatort bis in den Tiergarten verfolgt haben soll. Das ist eine weite Strecke. Sie führt durch belebte Straßen. Es ist unklar, warum nicht ein einziger Passant den vermeintlichen Täter aufgehalten hat. Der Augenzeuge soll außerdem während seiner Verfolgungsjagd mit der Polizei per Handy in Kontakt gestanden haben. Auch das ergibt keinen Sinn, warum der Verdächtige dann erst im Tiergarten gestellt werden konnte (…)

Allerdings ließen die Behörden verlauten, dass der Täter gefährlich, bewaffnet und flüchtig sei. Woher die Behörden das wissen ist unklar: Es gibt keinen Beleg, dass die Waffe, mit der der polnische Fahrer erschossen wurde, im Besitz eines unbekannten Flüchtigen ist. Es ist auch völlig unklar, ob der unbekannte Flüchtige wirklich der Fahrer war und den Polen wirklich erschossen hat.

Dieser offiziellen Sicht widerspricht die BILD, die gestern vom „Held von Berlin“ berichtete:

Ein Zeuge hat den Fahrer des Sattelzuges möglicherweise unmittelbar beobachtet. Während er noch mit der Polizei telefonierte, verfolgte er den Mann, wie die Zeitung „Die Welt“ berichtet.

Er hielt einen Sicherheitsabstand zu dem Verdächtigen, ließ ihn jedoch nicht aus den Augen – und gab der Einsatzzentrale permanent durch, wo der Fliehende sich gerade aufhielt.

Ein Streifenwagen stoppte den Mann schließlich an der Siegessäule im Tiergarten, rund zwei Kilometer vom Breitscheidplatz entfernt.

„Womöglich wollte er in der Dunkelheit Schutz suchen“, sagte Polizeisprecher Winfrid Wenzel.

„Mit Hilfe dieses Zeugen war es uns möglich, den Verdächtigen zu fassen“, sagte Wenzel der „Welt“. „Diese Zivilcourage kann uns heute etwas Mut machen.“

Quelle

Nun heißt es, dass der Augenzeuge, der den mutmaßlichen Täter verfolgte, diesen doch aus den Augen verloren hätte, z.B. in der BILD:

Ein Zeuge verfolgte den mutmaßlichen Täter zu Fuß, informierte die Polizei. Jedoch: Der Zeuge verlor den Mann aus den Augen, gab nur eine vage Täterbeschreibung.

 Quelle

Was stimmt denn nun? Welche Version ist richtig? Wer verbreitet Fake News – Sicherheitsbehörden oder Medien? Bekanntlich gibt es nur eine Wahrheit!

Nun will die Polizei keine Ahnung haben, wer der flüchtende Attentäter tatsächlich ist. Auch nicht, ob es sich um einen oder mehrere handelt. Alles sei wieder auf „Null“ gestellt. Und das alles nach dem scheinbar so großartigen und schnellen Fahndungserfolg!

Doch das sind bei weitem nicht die einzigen Ungereimtheiten. Es gibt noch weitere.

Es geht um den angeblichen „Amok-LKW“.  Ein aufmerksamer Leser meines Blogs informierte mich gestern über einen unglaublichen Sachverhalt.

Auf dem Liveblog der Tagesschau wurde folgendes Foto vom LKW verbreitet. Hier der Screenshot:

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Ganz deutlich ist zu erkennen, dass das Fahrerhaus SCHWARZ ist.

Auch z.B. die BILD verbreitet ein Foto mit einem SCHWARZEN Führerhaus.

Screenshot:

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Quelle

Im Filmbeitrag der Tagesschau wird jedoch ein LKW mit ROTEM Führerhaus gezeigt!

Hier der Screenshot:

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Hier der Link zum Filmbeitrag ab Min 0:43

WIE kann das sein, frage ich mich? Einmal wird der LKW mit SCHWARZEM und dann mit ROTEM Führerhaus gezeigt?

Inzwischen gibt es dafür verschiedene Erklärungen, die mich erreichten, die ich nachfolgend aufführen möchte:

Version 1:

(1) Da vermutlich die Zugmaschine abgeschleppt worden ist, muss ja nun der Anhänger noch weg, mittels rotem Ersatzfahrzeug.

(2) in den Nachrichten wurde gestern gezeigt, dass Zugfahrzeug (schwarzer Scania) und Sattelauflieger GETRENNT abtransportiert wurden. Da ein Sattelauflieger alleine natürlich NICHT fahren kann, wurde dieser mit einem roten (ich glaube es var ein IVECO) abtransportiert. Also nichts aussergewöhnliches.

(3) Foto 1 ist unmittelbar nach dem Unfall entstanden. beim 2. Foto sehen wir den Abtransport. Die Zugmaschine ist schon weg, der Auflieger wird von einer anderen (roten) Zugmaschine abgeholt.

Version 2:

Zur Farbe (und anderes Typs?) der Zugmaschine: Es kann durchaus sein, dass die Zugmaschine mit dem schwarzen Fahrerhaus das Tatwerkzeug war. Die Zugmaschine mit dem roten Fahrerhaus könnte angespannt worden sein, um den Sattelauflieger bewegen zu können.
Dafür könnte auch sprechen, dass auf dem Foto vom Tatabend die hintere Tür des Sattelaufliegers offen war, während die Zugmaschine mit dem roten Fahrerhaus vor einem Sattelauflieger mit schlossener Hecktür zu sehen ist. Zudem ist dieses Foto (vermutlich) vom Folgetag, also dem 20.12.2016.
Natürlich ist dies hier alles nur Vermutung, es ist Aufgabe der Ermittler, das endlich klarzustellen oder zu widerlegen. Und zwar glaubhaft!

Wie dem auch sei: Tatsächlich sollten diese verschiedenen Bilder von den Medien ERKLÄRT werden, die diese auch verbreiten!

Und dann erreichte mich noch diese Mitteilung eines Informanten, die jedoch absolut spekulativ ist:

(…) Eine andere Quelle will von internen Regierungsquellen wissen, dass Frau Merkel selbst die Freilassung des Pakistani angeordnet hat. Dieser ist vermutlich tatsächlich der Täter, was aber versucht wird unter den Teppich zu kehren, da er ein „Flüchtling“ ist (…)

Hinzu kommt, dass ich bereits gestern am frühen Morgen auf meinem Blog geschrieben habe, dass beispielsweise die Washington Times schon am Montagabend berichtete: 

 „The Twitter feed of the Iraqi Popular Mobilization Force said that the Islamic State was claiming credit for the Berlin attack, based on jihadist accounts the IPMF tracks using encrypted technology!“

Längst behauptet der IS für diesen Anschlag verantwortlich zu sein.

Ned Preis, der Sprecher des National Security Council stellte zudem fest, dass das Weiße Haus den Vorfall als „Terroranschlag“ einschätzt. Ebenso der zukünftige US-Präsident Donald Trump, der diese Terroristen vom Angesicht der Erde tilgen will.

Quelle

Hier:

+++ Weihnachtsmarkt-Terror in Berlin+++Amokfahrer ein pakistanischer Flüchtling?+++Mainstream-Medien verbreiteten viele Stunden Fake News!+++

Erst 12 Stunden später bekannte auch die deutsche Mainstreampresse, dass der Islamische Staat den Terrorakt von Berlin für sich reklamierte.

Hier:

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Quelle

Selbst Medien-Branchen-Magazine wie Meedia kritisieren, dass die deutschen Medien zu langsam sind!

In einem entsprechenden Artikel mit dem Titel „Lkw-Anschlag in Berlin: US-Sender CNN berichtet schneller und umfassender als ARD und ZDF“ heißt es u.a.:

ARD und ZDF berichten erst eineinhalb Stunden später (…) Erst gegen 21.15 Uhr unterbricht das Erste Deutsche Fernsehen sein Programm und berichtet über die Vorkommnisse auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in einer Sondersendung mit Ingo Zamperoni. Beim ZDF dauert es sogar bis zum regulären Sendetermin des Heute Journals um 21.45 Uhr, bis die Berichterstattung beginnt. In den sozialen Netzwerken macht sich längst Entrüstung über die ausbleibende Berichterstattung breit (…) Wohlgemerkt: Es handelt sich um einen mutmaßlichen Anschlag in der deutschen Hauptstadt – nicht in Brüssel, Paris oder Nizza. Eine schnelle und umfassende Berichterstattung inklusive Augenzeugenberichten und einer Live-Schalte bekommen Zuschauer jedoch zunächst nicht bei den Öffentlich-Rechtlichen geboten, sondern bei den Nachrichtensendern n-tv, n24 und CNN. Vor allem die Amerikaner unterstreichen einmal mehr, was für ein exzellentes Korrespondenten-Netzwerk sie über die Jahre aufgebaut haben. Um kurz nach 20 Uhr berichtet bereits eine britische Augenzeugin im News Format CNN Today, dass es sich nach ihrer Einschätzung eindeutig nicht um einen Unfall handele. („Der Lkw verlangsamte seine Fahrt nicht, er fuhr mit etwa 65 km/h in die Menschenmasse“.) US-Sender CNN berichtet live aus Berlin, während in der ARD ein Wissensquiz mit Kai Pflaume läuft (…) In den folgenden zwei Stunden wird das CNN-Programm aus Atlanta gesteuert: Während Moderator Jake Tapper immer neue Augenzeugenberichte präsentieren und durch die Partnerschaft mit n-tv auf das Bildmaterial der Kölner zurückgreifen kann, betont „Tagesthemen“-Moderator Ingo Zamperoni gebetsmühlenartig, keine Spekulationen schüren zu wollen und sendet wiederholt vorbereitete Beiträge über Terrorattacken aus den vergangenen fünf Jahren, beginnend am Moskauer Flughafen Domodedowo im Januar 2011.

Sie sehen selbst: Eine schleppende Berichterstattung, verschiedene Fotos vom Amok-LKW, eine Attentäter-Story die als „gesetzt“ galt und sich nun in Luft aufgelöst hat – der Terroranschlag von Berlin lässt viele Fragen und Spekulationen offen.

Vor allem Politik und Medien sorgen dafür, dass sie selbst FAKE NEWS verbreiten! Wird das eigentlich auch unter Strafe gestellt?

Wie die britische Daily Mail berichtet, gebe es Hinweise darauf,  dass speziell Christkindlmärkte für Anschläge auserkoren wurden, um möglichst viele Menschen auf einmal zu treffen.

Deutsche Behörden könnten bereits vor Tagen Hinweise auf speziell geplante Anschläge auf Weihnachtsmärkte bekommen haben.

Deswegen kritisierte Terror-Experte Anthony Glees von der Buckingham University in dem Blatt auch das Verhalten der deutschen Behörden.

Seiner Meinung nach hätten selbst beim kleinsten Hinweis auf einen Anschlag alle Märkte im Land sofort geschlossen werden sollen.

Auch die pakistanisch-österreichische Menschenrechtsaktivistin, Publizistin und Islamkritikerin Sabatina James macht auf Facebook klar, dass diese Art von Anschlägen – LKW als Terrorwaffe – längst schon vom Islamischen Staat thematisiert wurde:

unbenannt

Quelle

Tatsächlich stellt sich nun die Frage, ob die vom britischen Terror-Experten erhobenen Vorwürfe gegen die deutschen Sicherheitsbehörden berechtigt sind oder nicht!

(…)

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/21/terror-in-berlinhatten-deutsche-behoerden-schon-vor-tagen-hinweise-auf-anschlagbritischer-terror-experte-erhebt-schwere-vorwuerfe/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Muttis Lügenpresse verschweigt das Wesentliche: Der Fahrer wurde grausam ermordet – IN BERLIN!


von H.-P. Schröder

Man muss ins Ausland schauen, um einen Zipfel der Wahrheit zu finden-Die daily mail sprach mit dem Besitzer des Trucks

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4049822/Was-truck-HIJACKED-Cousin-driver-registered-Polish-lorry-claims-making-drop-Berlin-s-revealed-haulage-firm-lost-contact-moments-crash.html

Die Mörder von Berlin: Haben sie den Fahrer gefoltert um Fahren zu lernen?

„… Der Inhaber des polnischen Transportunternehmens, Ariel Zurawski, sagte: „Sie (die Frau des Fahreres Lukasz) ist sehr bedrückt, wie es ihr Sohn ist, und sie haben weder von Deutschland noch von Polen Unterstützung gehabt. Keine Psychologen, Spezialisten, sie ist allein. „Lukasz’s Plan war, bis Donnerstag zu Hause zu sein und Geschenke für Weihnachten vorzubereiten.“ … Herr Zurawski sagte, dass der Fahrer – sein Vetter – von dem Mann, der von der Durchführung des Angriffs verdächtigt wurde, entführt und getötet wurde.

Alarmglocken klingelten für die polnische Transportfirma, als das Lkw-GPS zeigte, dass das Fahrzeug sich bewegte, wie von einem Anfänger gefahren. Der 37-jährige Fahrer verschwand nach dem Abstellen seines Lastwagens in einem Depot am Friedrich-Krauze-Ufer und ging zum Kebab. Herr Zurawski, sagte: „Als ich mit ihm sprach, sagte er, es sei ein merkwürdiges Gebiet von Berlin, weil es voller Muslime sei…….“Die Polizei in Gryfinie zeigte mir das schreckliche Foto von Lukasz.

Sein Gesicht war ganz gequetscht und mit einem Messer geschnitten worden. Man konnte sagen, dass er einen Kampf ausfocht. »Aber ich glaube nicht, daß ein Mann allein meinen Vetter hätte töten können. Er war ein starker sechs Fuß-zwei und wog 130 kg. Es musste eine Gruppe von Leuten machen. „… Sein Körper wurde in der Kabine gefunden. …

Stichwunden waren deutlich auf dem Foto zu sehen, das mir aus Deutschland geschickt wurde und das nur das Gesicht meines Vetters darstellte. Es war wirklich klar, dass er um sein Leben gekämpft hatte. Sein Gesicht war geschwollen und blutig. ..

Herr Zurawski beschrieb die ungewöhnlichen Bewegungen auf dem Lkw-GPS, die darauf hindeuten, dass Herr Urban nicht unter Kontrolle war. Er sagte: „Der Wagen wurde angefahren, ausgeschaltet, nach vorn, dann nach hinten. Als ob jemand drinnen lernen würde, zu fahren. „

Quelle: http://julius-hensel.ch/2016/12/muttis-luegenpresse-verschweigt-das-wesentliche-der-fahrer-wurde-grausam-ermordet-in-berlin/

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Berliner LKW-Anschlag: Polizei sucht Täter mit DNA – Zweite Festnahme: Wieder der Falsche


Nach der Todesfahrt eines Lkw in Berlin ist noch immer Bedrohung gegeben. Der gestern Verhaftete wurde freigelassen, da „die durchgeführten kriminaltechnischen Untersuchungen eine Anwesenheit des Beschuldigten während des Tatgeschehens im Führerhaus des LKW bislang nicht belegen“ konnten. Der IS hat die Tat für sich reklamiert. Über den eigenen Propaganda-Dienst „Amaq“ wurde am Dienstag eine entsprechende Meldung verbreitet. Erst sechs der Opfer konnten identifiziert werden.

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+++ 10:50  Zweite Festnahme: Wieder der Falsche, aber Hinweise auf Täter werden konkreter +++

Auf der Suche nach dem Todesfahrer von Berlin gab es in den frühen Morgenstunden eine weitere Festnahme. Auch dieser Festgenommene stellte sich jedoch nicht als Täter heraus. Dies berichtet der „Focus“ nach Informationen der rbb-Abendschau.

Im Fahrerhaus des LKW waren DNA-Spuren gesichert worden. Deshalb suchte die Polizei in den vergangenen Stunden sämtliche Krankenhäuser in Berlin und Brandenburg ab. Die Hinweise auf den Täter werden immer konkreter. Über weiter Erkenntnisse will die Polizei in einer Pressekonferenz am Nachmittag informieren.

+++ 6:10 Uhr Fieberhafte Tätersuche nach Anschlag auf Weihnachtsmarkt +++

Nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt fahnden Ermittler unter Hochdruck nach dem womöglich bewaffneten Täter und etwaigen Komplizen. Auch die Hintergründe des Angriffs und der genaue Tatablauf beschäftigen die Sicherheitsbehörden weiter. Der Innenausschuss des Bundestags will gegen Mittag in einer Sondersitzung über den Anschlag beraten. Zwar reklamierte die Terrormiliz IS den Angriff auf den Weihnachtsmarkt für sich. Allerdings steht bislang nicht fest, ob wirklich eine so weit verzweigte Organisation hinter dem Anschlag steht. (dpa)

+++ 6:00 Uhr Obduktion: LKW-Fahrer lebte bis zum Anschlag und griff ins Lenkrad +++

Die Obduktion habe ergeben, dass der polnische LKW-Fahrer zum Zeitpunkt des Anschlags noch lebte, berichtete Bild.de. Ein Ermittler habe von einem Kampf gesprochen. Auch von Messerstichen ist die Rede. Erschossen worden sei der Mann erst, als der Lkw zum Stehen kam.

Nach dem Attentat fand man den Polen tot im Führerhaus. Nach dpa-Informationen wurde er mit einer kleinkalibrigen Waffe erschossen. Von ihr fehlt bislang jede Spur. Der Mann arbeitete für die Speditionsfirma, der der Sattelschlepper gehört.

+++ 21:00 Uhr „Islamischer Staat“ reklamiert Berliner Terroranschlag für sich +++

Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) hat den Berliner Anschlag für sich reklamiert. Über den eigenen Propaganda-Dienst „Amaq“ wurde am Dienstag eine entsprechende Meldung verbreitet. US-Medien hatten bereits am Montagabend berichtet, dass der IS sich für den Terroranschlag verantwortlich erklärt hätte.

Die Quellenlage ist bei solchen Meldungen allerdings oft zweifelhaft. Auch „Amaq“ hat in der Vergangenheit schon Anschläge in der Türkei für den IS reklamiert, die andere Organisationen aber ebenfalls begangen haben wollen.

Dennoch halten Terrorexperten eine Verbindung zum „Islamischen Staat“ in diesem Fall für möglich, da er bekannten Mustern entspricht.

Auch hatte eine IS-Publikation in der Vergangenheit schon Tipps veröffentlicht, wie mit Lkws Anschläge durchgeführt werden können. (dts)

+++ 20:15 Innenminister de Maizière: Erst sechs der Opfer identifiziert – Noch 14 Schwerverletzte +++

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat sich zu den Ermittlungen geäußert. Nach der Freilassung eines Verdächtigen tappen die Ermittler demnach nicht im Dunklen.

Es gebe Fahndungsansätze und deswegen sei er zuversichtlich, dass es Fortschritte in den Ermittlungen geben werde, sagte de Maizière im ZDF. Es sei nicht auszuschließen, dass der Täter flüchtig ist, ergänzte er. Es habe vorab keine konkreten Hinweise auf einen geplanten Anschlag gegeben. (dpa)

„Es ringen noch 14 Menschen, die sind schwer verletzt, mit dem Leben“, sagte de Maizière am Dienstagabend im ZDF. „Es ist nicht auszuschließen, dass es weitere Opfer gibt.“

Bis vor einigen Stunden seien erst sechs der Opfer identifiziert worden, sagte de Maizière. Es sei noch unklar, ob und wieviele Ausländer unter den Toten seien. (afp)

+++ 19:10 Der vorläufig Festgenommene wurde freigelassen – keine kriminaltechnischen Belege +++

Der wegen des Anschlags auf einen Berliner Weihnachtsmarkt am Montagabend vorläufig festgenommene Beschuldigte ist am Dienstagabend wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Das teilte die Bundesanwaltschaft am Abend mit.

Die bisherigen Ermittlungsergebnisse hätten keinen dringenden Tatverdacht gegen den Beschuldigten ergeben.

Der Mann habe in einer polizeilichen Vernehmung umfangreiche Angaben gemacht, eine Tatbeteiligung jedoch bestritten. „Eine lückenlose Verfolgung des Lkw-Fahrers nach dem durchgeführten Anschlag ist durch Augenzeugen nicht erfolgt“, so die Bundesanwaltschaft.

„Die durchgeführten kriminaltechnischen Untersuchungen konnten eine Anwesenheit des Beschuldigten während des Tatgeschehens im Führerhaus des LKW bislang nicht belegen“, hieß es weiter. (dts)

+++ 18:10 Brandenburger Tor wird in Deutschlandfarben angestrahlt +++

Nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt ist das Brandenburger Tor am Dienstagabend in den Deutschlandfarben angestrahlt worden. Das Wahrzeichen der Hauptstadt solle ein Ort sein, „an dem man seine Trauer und Solidarität ausdrücken kann“, sagte der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) zuvor.

„Viel zu häufig wurde das Brandenburger Tor in den unterschiedlichsten Farben verschiedener Nationen angestrahlt, wo es auch Anschläge gegeben hat“, sagte Müller. „Dieses Mal wird das Brandenburger Tor in unseren eigenen Landesfarben angestrahlt.“ Nach Anschlägen etwa in Frankreich und Belgien hatte das Brandenburger Tor in der Vergangenheit in den Nationalfarben der betroffenen Länder geleuchtet. (afp)

+++ 17:10 Todesfahrer soll Runde um Weihnachtsmarkt gedreht haben

Der polnische Fahrer des LKWs ist nach Angaben des “Spiegel” durch einen einzelnen Kopfschuss mit einer kleinkalibrigen Waffe gestorben. Der Mann habe offenbar bereits tot auf dem Beifahrersitz gesessen, als der LKW auf den Weihnachtsmarkt fuhr. Diesen Informationen nach soll der Täter zunächst eine Runde um den Markt gedreht haben.

Die Frage ist, warum? Es wird gemutmaßt, er habe Anlauf nehmen wollen. Andererseits könnte er auch danach gesucht haben, wo er auf den Breitscheidplatz auffahren konnte. Dies bleibt reine Spekulation.

+++ 17:05 24 Verletzte nach Anschlag in Berlin aus Krankenhaus entlassen +++

Von den 45 Verletzten des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche haben 24 die Krankenhäuser inzwischen wieder verlassen. Das teilte die Berliner Polizei am Dienstag über den Internetdienst Twitter mit. „Das macht uns Hoffnung.“ Die Entlassenen seien wieder bei ihren Angehörigen.

Generalbundesanwalt Peter Frank sagte am Dienstag, die Ermittler gingen von einem „terroristischen Hintergrund aus“. Ein Bekennervideo gebe es allerdings nicht. (afp)

+++ 16:06 Polizeipräsident: Für offene Fahndung nach Täter „nicht viele Hinweise“+++

+++ Weitere Details aus der Pressekonferenz von Generalbundesanwalt und Polizei: +++

Bei der Durchsuchung der Asylunterkunft am Flughafen Tempelhof wurde heute morgen ein Mobiltelefon beschlagnahmt: „Wir haben ein Handy gefunden, das wir auswerten“, sagte Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt dazu laut „Focus“. Weitere Angaben machte er nicht. Die Auswertung des Telefons sei noch nicht weit genug fortgeschritten.

Eine endgültige Entscheidung, ob die Generalbundesanwaltschaft den Festgenommenen als Täter betrachtet, falle in den Abendstunden. Der Polizeipräsident sagte nichts dazu, ob es bereits eine Gegenüberstellung von Zeugen und dem Festgenommenen gab. Noch werde keine offene Fahndung nach dem Todesfahrer ausgelöst, „denn es gebe nicht viele Hinweise, das müsse er ehrlich zugeben“, zitierte Focus den Polizeipräsidenten.

+++ 15:32 Kanzlerin Merkel legt am Tatort Blumen nieder +++

Am Tatort haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) Blumen niedergelegt. Sie wurden dabei vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller und Innensenator Andreas Geisel (beide SPD) begleitet. Im Anschluss an eine Schweigeminute ließen sich Merkel und Steinmeier den Tatort zeigen und von Vertretern der Sicherheitskräfte über das Geschehen informieren, berichtet AFP.

+++ 15:13  Die Berliner Polizei erhält viele Hinweise in Form von Videos und Bildern und dankt dafür: +++

+++ 14:50 Generalbundesanwalt Frank bestätigt Zweifel an Schuld von festgenommenem Pakistaner +++

Generalbundesanwalt Peter Frank hat die Zweifel an der Schuld des nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Montagabend festgenommenen Pakistaners bestätigt. Die Ermittler müssten sich „mit dem Gedanken vertraut machen, dass der Festgenommene eventuell nicht der Täter war oder zur Tätergruppe gehörte“, sagte Frank am Dienstagnachmittag in Berlin. Auch sei unklar ob,es sich um einen oder mehrere Täter handele. (apf)

+++ 14:00 Täter noch auf freiem Fuß? +++

Der in Berlin festgenommene Terrorverdächtige hat den Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt möglicherweise nicht begangen. „Es ist in der Tat unsicher, dass es der Fahrer war“, sagte Polizeipräsident Klaus Kandt.

+++ 12.20  Neue Details zum festgenommenen Terrorverdächtigen: +++

Die Deutsche Presse-Agentur stellt die zeitliche Abfolge unter Berufung auf Sicherheitskreise wie folgt dar. Der mutmaßliche Lkw-Fahrer soll am 31. Dezember 2015 in einer Gruppe von etwa 15 Flüchtlingen nach Deutschland eingereist sein. Am 19. Februar habe er in Berlin einen Asylantrag gestellt. Im Asylverfahren sei der Verdächtige als renitent aufgefallen, er sei zu Anhörungen nicht erschienen und habe erklärt, er verstehe die deutsche Sprache nicht.

+++ 12:00 Verdächtigter streitet Tat ab +++

Wie die Deutsche Presseagentur aus Sicherheitskreisen erfuhr, streite der 23-jährige Terror-Verdächtige die Tat ab.

+++ 10:30 Verdächtigter unter dem Namen Naved B. bekannt +++

Nach dem mutmaßlichen Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt haben die Sicherheitsbehörden den festgenommenen Verdächtigen unter dem Namen Naved B. als mutmaßlichen Flüchtling identifiziert. Der wohl 23 jährige Mann habe zwei Alias-Namen geführt, die dem erstgenannten Namen sehr ähnlich seien, erfuhr dpa aus Sicherheitskreisen. Der Verdächtige reiste wohl im Februar als Flüchtling über die Balkanroute nach Deutschland ein. Der Verdächtige soll den Lkw in den Weihnachtsmarkt gesteuert haben. Mindestens 12 Menschen wurden getötet, 49 teils schwer verletzt. (dpa)

+++ 10:00 Uhr Bundessicherheitskabinett berät über mutmaßlichen Anschlag +++

Das Sicherheitskabinett der Bundesregierung kommt unter der Leitung von Kanzlerin Angela Merkel zusammen, um über den mutmaßlichen Anschlag in Berlin zu beraten. Das sagte eine Regierungssprecherin der dpa. Zuvor will sich Merkel vor der Presse äußern. Der festgenommene Verdächtige ist wohl im Februar als Flüchtling über die Balkanroute nach Deutschland eingereist, wie dpa erfuhr. Er soll gestern Abend den Lkw in den Weihnachtsmarkt gesteuert haben. Dabei starben mindestens 12 Menschen, weitere 49 wurden zum Teil schwer verletzt. (dpa)

+++ 9:50 Uhr Berliner Senat berät über Lage nach Lkw-Anschlag +++

Der Berliner Senat berät heute über die Lage nach der Todesfahrt eines Lastwagens an der Gedächtniskirche. Die Landesregierung werde sich am Vormittag von Innensenator Andreas Geisel, den Sicherheitskräften und der Staatsanwaltschaft zum Ermittlungsstand und den getroffenen Maßnahmen berichten lassen, teilte die Senatskanzlei mit. Am Mittag soll in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ein Kondolenzbuch des Senats ausliegen, in das sich die Berliner und Gäste der Stadt eintragen können. (dpa)

+++ 9:20 Uhr SEK stürmt Flüchtlingsunterkunft im Flughafen Tempelhof +++

Nach der Todesfahrt eines Lkw in Berlin haben Spezialeinsatzkräfte der Polizei nach Medienberichten Hangars auf dem früheren Flughafen Tempelhof durchsucht. Dort befindet sich Berlins größte Flüchtlingsunterkunft. Nach dpa-Informationen ist der Verdächtige wohl im Februar als Flüchtling über die Balkanroute nach Deutschland eingereist. Demnach soll der Mann in einer Berliner Flüchtlingsunterkunft gelebt haben.

Die Polizeiaktion sei gegen 04.00 Uhr am Morgen erfolgt, berichtete die Berliner Tageszeitung „Die Welt“ am Dienstag. „Dort gibt es eine Flüchtlingsunterkunft – der Mann, der nach dem mutmaßlichen Terroranschlag am Kurfürstendamm festgenommen wurde, soll dort gemeldet sein“, hieß es. (dpa)

+++ 8:14 Uhr De Maizière ordnet für Dienstag bundesweite Trauerbeflaggung an

Nach dem mutmaßlichen Anschlag von Berlin mit zwölf Toten hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) für Dienstag bundesweite Trauerbeflaggung angeordnet. Wie sein Ministerium am Morgen mitteilte, gilt die Weisung für sämtliche Behörden unter Bundesaufsicht. Dies geschehe „als Zeichen der Anteilnahme nach der Gewalttat auf einem Weihnachtsmarkt in Berlin am gestrigen Abend“.

+++ 7:57 Uhr LKW-Fahrer offenbar Pakistaner +++

Der Mann, der einen Lastwagen auf einen Berliner Weihnachtsmarkt gesteuert haben soll, ist nach Informationen des RBB-Inforadios Pakistaner. Der festgenommene mutmaßliche Täter sei am 31. Dezember 2015 in Passau nach Deutschland eingereist, berichtet der Sender unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Der Mann war auf der Flucht vom Tatort festgenommen worden und wird verhört. Bei der Tat gestern Abend war ein Lastwagen auf den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gerast und hatte mindestens zwölf Menschen getötet. Weitere 49 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. (dpa)

+++ 7:00 Uhr LKW soll zur Spurensicherung abgeholt werden +++

Der LKW, mit dem ein Unbekannter auf einem Berliner Weihnachtsmarkt in die Menge raste und zwölf Menschen tötete, soll am Morgen zur Spurensicherung abgeholt werden. Die Unglücksstelle in der Nähe der Gedächtniskirche ist weiträumig abgesperrt.

Die Polizei bat auf dem Kurznachrichtendienst Twitter, aus Pietätsgründen keine Fotos davon zu verbreiten. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Lkw vorsätzlich in die Menge gesteuert wurde. Sie vermuten einen terroristischen Hintergrund.

++++++ 6:40 Uhr Bürgermeister von Nizza über Berlin: „Gleiche blinde Gewalt“ +++

Der Bürgermeister von Nizza hat den mutmaßlichen Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt mit der Todesfahrt eines Lkw-Fahrers in Südfrankreich verglichen.

„Gleiche Vorgehensweise. Gleiche blinde Gewalt. Gleicher Hass auf glückliche Menschen“, schrieb Philippe Pradal von der republikanischen Partei in der Nacht auf Twitter.

Ein Tunesier hatte am französischen Nationalfeiertag, dem 14. Juli, einen Lastwagen in eine Menschenmenge auf der Strandpromenade von Nizza gelenkt und 84 Menschen getötet. (dpa)

+++  6:00 Uhr Polizei geht offiziell von Anschlag aus +++

Nachdem am Montagabend ein Lkw in den Weihnachtsmarkt vor der Berliner Gedächtniskirche gerast ist, spricht die Polizei jetzt auch offiziell von einem Anschlag.

„Unsere Ermittler gehen davon aus, dass der Lkw vorsätzlich in die Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gesteuert wurde“, teilte die Polizei am frühen Dienstagmorgen mit. Der im Fahrzeug tot aufgefundene Pole steuerte nach bisherigen Erkenntnissen den Lkw während des Anschlags nicht.

+++ 5:36 Uhr Polizei: Pole steuerte den LKW nicht +++

Der Lastwagen, der auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche gerast ist, wurde nach vorläufiger Einschätzung der Polizei nicht von dem Polen gesteuert, der tot in dem Fahrzeug gefunden wurde.

„Der im LKW tot aufgefundene Mann steuerte nach bisherigen Erkenntnissen nicht den LKW“, als dieser in die Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gefahren sei, teilte die Polizei am Dienstag über den Kurzmitteilungsdienst Twitter mit.

+++ 3:05 Uhr Die Polizei dankt +++

+++ 2:50 Uhr Polizei: Toter Mann in Lkw ist Pole +++

Bei dem im Lkw am Breitscheidplatz tot aufgefundenen Mann handelt es sich um einen polnischen Staatsbürger. Das teilte die Berliner Polizei in der Nacht zum Dienstag mit. Der Lkw mit polnischem Kennzeichen war zuvor in den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz gerast, wobei zahlreiche Menschen getötet oder verletzt wurden.

Eine weitere Person soll aus dem Lkw geflüchtet sein und wurde später als Tatverdächtiger festgenommen. Womöglich hatte er den Lkw entführt. Die polnische Spedition, der der Lkw gehört, hatte seit dem Nachmittag keinen Kontakt mehr zum Fahrer. (dts)

+++ 2:00 Uhr: Zahl der Todesopfer erhöht sich auf 12. Es ist von 48 Verletzten die Rede, die im Krankenhaus liegen +++

+++ 01:53 Uhr: Polizei bittet um Videos und Fotos des möglichen Anschlags +++

Die Polizei hat ein Portal freigeschaltet, über das Augenzeugen des möglichen Anschlags in Berlin Fotos und Videos hochladen können. Zuvor hatte die Polizei gebeten, kein Bildmaterial über Soziale Medien zu verbreiten oder es per Twitter an die Behörden zu senden. Auf Handy-Fotos und -Videos könnten Hinweise zu sehen sein, die den Ermittlern bei ihrer Arbeit helfen.

+++ 01:26 Uhr:  Das sagt der Spediteur, dem der LKW gehörte +++

Auf dem polnischen Nachrichtensender TVN24 sagte der Inhaber der Transportfirma, zu der der LKW gehörte: „Ich kann mit der Hand auf dem Herz sagen, dass der Mann, der in diese Menschenmenge mitten in Berlin fuhr, nicht mein Fahrer war. Das ist nicht mein Cousin. Ich kenne ihn seit meiner Geburt. Meine Version ist, dass dem Fahrer etwas angetan wurde – dass sie dieses Fahrzeug entführt haben, weil es sich praktisch im Zentrum von Berlin befand und sie ein gutes Fahrzeug hatten, mit dem sie tun konnten, was sie taten.“

„Es war nicht mein Fahrer, der gefahren ist“, bekräftigte er. Es sehe so aus, als sei seinem Cousin „etwas Ernstes“ angetan worden, so der Spediteur.

+++ 01:01 Uhr: Donald Trump twittert: „Zivilisierte Welt muss ihr Denken ändern“ +++

„Heute waren Terrorangriffe in der Türkei, der Schweiz und Deutschland – und es wird nur noch schlimmer. Die ziviliserte Welt muss ihr Denken ändern!“, twitterte der künftige US-Präsident Donald Trump, der heute vom  Wahlkollegium definitiv bestätigt wurde.

Das Drama auf dem Berliner Weihnachtsmarkt sei ein „schrecklicher Terrorangriff“, so Trump laut „Welt“. „Unschuldige Zivilisten wurden auf der Straße ermordet, als sie sich gerade anschickten, Weihnachten zu feiern“, schreibt Trump in einer Mitteilung.
„Regelmäßig schlachten der Islamische Staat und andere islamistische Terroristen Christen in ihren Gemeinden ab“, erklärt Trump weiter. Die Terroristen, ihre regionalen und weltweiten Netzwerke müssten vom Erdboden getilgt werden, so der künftige US-Präsident: „Ein Auftrag, den wir gemeinsam mit allen freiheitsliebenden Partnern durchführen werden.“

+++ 00:58  „Welt“: Todesfahrer kam aus Pakistan als Flüchtling nach Deutschland +++

Nach Informationen der „Welt“ soll der Lkw-Fahrer aus Pakistan kommen und als Flüchtling am 16. Februar 2016 nach Deutschland eingereist sein.

Der Berliner „Tagesspiegel“ berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise, der Mann sei den Ermittlern bekannt, allerdings nicht wegen eines terroristischen Hintergrundes, sondern wegen kleinerer krimineller Delikte.

Es gab nach Informationen der „Welt“ seit mehreren Tagen Hinweise auf einen möglichen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin.

+++ 00:50 Offizielle Stellen machten bisher noch keine Angabe zur Nationalität der neun Toten. +++

Fakt ist jedoch: Auf dem Weihnachtsmarkt vor der Gedächtniskirche waren viele Touristen unterwegs. Auch zur Identität und Nationalität des Todesfahrers ist bisher offiziell noch nichts bekannt, doch Medien berichteten bereits verschiedene Darstellungen.

+++ 00:47  Laut Polizei derzeit 45 zum Teil Schwerverletzte im Krankenhaus +++

+++ 00:22 Uhr De Maizière: Viel spricht für Anschlag in Berlin +++

Die Hintergründe des Vorfalls auf dem Berliner Weihnachtsmarkt sind nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) weiter unklar. „Ich möchte jetzt noch nicht das Wort Anschlag in den Mund nehmen, obwohl viel dafür spricht“, sagte de Maizière am Montagabend in der ARD.

+++ 00:19  US-Regierung geht von „Terrorangriff“ aus +++

Die US-Regierung vermutet hinter der Berliner Todesfahrt vor der Gedächtniskirche einen „Terrorangriff“. Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats, Ned Price, sagte am Montag in Washington, die USA verurteilten „auf das Schärfste, was ein Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin gewesen zu sein scheint, bei dem Dutzende getötet und verletzt wurden“.

Price fügte hinzu: „Deutschland ist einer unserer engsten Partner und stärksten Verbündeten, und wir stehen zusammen mit Berlin im Kampf gegen all jene, die es auf unseren Lebensstil abgesehen haben und die unsere Gesellschaften bedrohen“. Die Vereinigten Staaten seien in Kontakt mit deutschen Stellen und böten nach diesem „fürchterlichen Ereignis“ ihre Unterstützung an, zitierte ihn AFP.

+++ 00:11  BBC: Augenzeuge nennt Todesfahrt „definitiv vorsätzlich“ +++

„Definitiv vorsätzlich“ nannte auch ein britischer Augenzeuge gegenüber der Associated Press die Todesfahrt des LKWs. Das Fahrzeug hatte ihn nur rund 3 Meter verfehlt, als es in den Weihnachtsmarkt raste und Tische und Holzstände erfasste. Der Tourist aus Birmingham sagte, er habe Menschen geholfen, die sich anscheinend Glieder gebrochen hatten und unter den Buden eingeklemmt worden seien. Die „BCC“ berichtete.

Über den Toten, der im Führerhaus des Lastwagens starb, berichtete „Sky News“, dass „es einige Informationen gibt, dass diese Person der polnische LKW-Fahrer sein könnte und er vor dem Angriff getötet worden sein könnte.“ Aktuell wird vermutet, dass der LKW auf einer Baustelle in Polen geklaut wurde.

+++ Washington Times: IS reklamiert Anschlag für sich +++

Während die Berliner Polizei noch sagt, dass es sowohl ein Unfall, als auch ein Anschlag sein könnte, sprechen ausländische Medien eine klare Sprache. Die „Washington Times“ berichtet unter Berufung auf die „Irakischen Volksmobilisierungs-Kräfte“ (IPMF), der IS beanspruche die Tat für sich.

Wörtlich schreibt das Medium: „Der Twitter-Stream der Irakischen Volksmobilisierungs-Kräfte (IPMF) sagte, die Terrormiliz Islamischer Staat habe den Berliner Anschlag für sich reklamiert – basierend auf den Dschihadisten-Accounts, welche die IPFM mit Hilfe verschlüsselter Technologie beobachtet.“

+++ 23:25  Wie ein EPOCH TIMES-Redakteur vor Ort erfuhr, erfolgte die Verhaftung des Hauptverdächtigen im Tiergarten. Der Beifahrer des LKWs ist laut Polizei unter den neun Toten. +++

+++ 23:23 EU-Politiker reagieren bestürzt +++

Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erklärte nach dem Vorfall auf dem Berliner Weihnachtsmarkt, er und die gesamte Kommission seien „erschüttert“. Die getöteten und verletzten Menschen auf dem Breitscheidplatz hätten sich dort befunden, „um die Vorweihnachtszeit zu feiern, die viele mit Besinnlichkeit und Frieden verbinden“.

EU-Ratspräsident Donald Tusk zeigte sich „tief ergriffen“. Europa sei „bereit zu helfen“. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini schrieb auf Twitter: „Unsere Gedanken sind bei allen Opfern und ihren Familien.“ EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) beklagte „schreckliche Nachrichten“ aus Berlin.

+++ Frankreichs Präsident Hollande sprach Bundeskanzlerin Merkel, dem deutschen Volk und den Familien der Opfer seine Solidarität und sein Mitgefühl aus. +++

+++ 23:19  Reaktionen auf das Ereignis: Zoo-Palast streicht alle Veranstaltungen – Gedenkgottesdienst in Gedächtniskirche +++

Der Zoo-Palast kündigt an, alle Veranstaltungen zu streichen.

Am Dienstag um 11.30 Uhr soll in der Gedächtniskirche ein Kondolenzbuch ausgelegt werden, in das der Senat unterschreiben wird. Um18 Uhr soll ein Gedenkgottesdienst für die Opfer stattfinden, meldet die Berliner Morgenpost.

+++ Sigmar Gabriel: „Unfassbar traurige Nacht – jetzt nicht Zeit für Spekulationen“ +++

Auch SPD-Chef Sigmar Gabriel hat sich zu den Ereignissen geäußert: „Das ist eine unfassbar traurige Nacht. Ich bin zutiefst erschüttert. Es ist jetzt nicht die Zeit für Spekulationen. Meine Gedanken sind bei den Opfern, den vielen Verletzten und ihren Angehörigen. Und mein Dank gilt den Rettungskräften und der Berliner Polizei“, so der Vizekanzler laut „Bild“.

+++ 23:10 Uhr: Wurde der LKW gekapert? Spediteur vermutet es +++

„Die Berliner Polizei prüft, ob der Todes-Lkw möglicherweise gestohlen wurde und der eigentliche Fahrer der getötete Beifahrer des Trucks ist“, berichtet die „Bildzeitung“. Ausschlaggebend dafür ist folgender Zusammenhang:

Der polnische Spediteur Ariel Z. sagte im Interview mit dem polnischen Fernsehsender TVN24, sein Cousin habe den LKW gewöhnlich gefahren. Er könne sich nicht vorstellen, dass sein Cousin einen Anschlag verübt habe und geht deshalb davon aus, dass der LKW gekapert wurde. Z. sagte, dass er zuletzt gegen Mittag mit seinem Cousin telefoniert habe, die Frau des Fahrers habe ihren Mann nach 16 Uhr nicht mehr erreichen können. Spiegel Online berichtete dies als erstes.

Der Wagen war voller Stahlgestelle aus Italien und habe am Dienstag entladen werden sollen. „Fakt“ berichtete außerdem, der in Berlin festgenommene Fahrer sei defintiv nicht der Cousin von Z.

+++ 22:59 Uhr: Gauck: „Schlimmer Abend für Berlin und unser Land“ +++

Bundespräsident Joachim Gauck hat sich tief betroffen über das „schreckliche Geschehen“ vor der Berliner Gedächtniskirche geäußert. „Das ist ein schlimmer Abend für Berlin und unser Land, der mich wie zahllose Menschen sehr bestürzt“, teilte Gauck am Montagabend laut „N24“ mit.

„Auch wenn wir noch nicht viel über die Hintergründe des schrecklichen Geschehens auf dem Berliner Weihnachtsmarkt wissen: Ich bin in Gedanken bei den Opfern, bei ihren Angehörigen, bei allen Menschen, die um Familienangehörige oder Freunde fürchten.“ Er danke den Helfern und Sicherheitskräften für ihren Einsatz.

+++ 22:57  Berlins Innensenator: „Gehen nicht von weiterer Gefahr aus“ +++

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) geht nicht davon aus, dass in der Hauptstadt weitere Gefahr bestehe. Dies sagte er in der ARD auf eine entsprechende Frage hin. Er nannte Berichte, wonach der Lkw gekapert wurde, reine Spekulation: „Der Tathergang spricht sowohl für einen Unfall aus auch einen Anschlag“, so Geisel laut „Bild“.

„Eine Stadt in Angst hilft niemandem“, sagte Geisel außerdem in der ARD.

+++ 22:55  Merkels Pressesprecher twittert: „Wir trauern um die Toten“ +++

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist nach Angaben ihres Sprechers Steffen Seibert mit dem Innenminister und dem Regierenden Bürgermeister in Kontakt. „Wir trauern um die Toten und hoffen, dass den vielen Verletzten geholfen werden kann“, twitterte Seibert.

+++ Sicherheitskreise laut DPA: Vieles spricht für islamistische Attacke +++

Die Sicherheitsbehörden hatten am späten Montagabend noch keine Klarheit über die Hintergründe. Fest stehe noch nichts, aber vieles spreche für eine islamistische Attacke, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Montagabend aus Sicherheitskreisen, berichtete „Bild“.

+++ 22:50  Steinmeier: „Bin tief erschüttert über die schrecklichen Nachrichten +++

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) äußerte sich entsetzt über den möglichen Anschlag mit neun Toten: „Ich bin tief erschüttert über die schrecklichen Nachrichten von den Ereignissen an der Berliner Gedächtniskirche“, erklärte er. „Mein tief empfundenes Mitgefühl ist mit den Familien, Angehörigen und Freunden der Opfer.“

Steinmeier warnte vor voreiligen Schlussfolgerungen. „Wir wissen noch nicht mit Gewissheit, was heute Abend wirklich geschehen ist.“ Die Sicherheitsbehörden arbeiteten „mit Hochdruck daran, die Unglücksstelle zu sichern und die Täter zu finden“.

+++ 22:41  „Die Untersuchungen des LKWs dauern an“ +++

Gegenüber N24 und anderen Medien sagte Polizeisprecher Thomas Neuendor: Auf Grund der Beschreibung habe man einen Verdächtigen festnehmen können. Dieser sei in der Nähe des Ereignisortes festgenommen worden. „Die Untersuchungen des LKWs dauern an. Feststeht, dass der Beifahrer im LKW verstorben ist.“ Die Rettungskräfte konnten ihm nicht mehr helfen. Nach Auskunft der Feuerwehr gebe es neun Tote und 50 Verletzte, einige davon sind schwerverletzt, so der Polizeisprecher.

+++ 22:31  Hier ein Handy-Video, das Minuten nach dem Anschlag gedreht wurde +++

+++ 22:22  Justizminister Maas: Generalbundesanwalt übernimmt Ermittlungen +++

Nach dem möglichen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin mit mindestens neun Toten übernimmt Generalbundesanwalt Peter Frank den Fall. Dies teilte Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) am Abend über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Der „Focus“ berichtete.

+++ 22:16 Uhr: Berlins Regierender Michael Müller: „Es ist ein Schock, dies mitzuerleben“ +++

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) ist am Ort des Anschlags eingetroffen. Er nannte die Lage unter Kontrolle. Müller zeigte sich geschockt über den Angriff mit mindestens neun Toten. „Was wir hier sehen, ist dramatisch“, sagte Müller am Montagabend auf dem Breitscheidplatz. Seine Gedanken seien bei den Familien, die Tote oder Verletzte zu beklagen hätten. „Es ist ein Schock, dies mitzuerleben“, sagte er laut „Focus“.

+++ 22:14  Die ARD meldet weiter: „Der LKW-Eigentümer verlor gegen 16 Uhr den Kontakt zum Fahrer“ +++

Wieder heißt es, das Fahrzeug stamme aus Polen, von einem polnischen Transportdienstleister.

+++ 22:10 Ein EPOCH TIMES-Redakteur beschreibt die Situation vor Ort: +++

Der LKW habe offensichtlich das Marktgelände 50-60 Meter weit durchschnitten – aus Richtung „Waldorf-Astoria“ kommend. Er raste durch die Gasse des Weihnachtsmarktes und dann durch die Buden hindurch wieder auf die Straße. Dann kam er diagonal auf der Budapester Straße zum Stehen. Die Windschutzscheibe des Fahrzeugs ist wie auf Bildern zu sehen zerdrückt. Auf der rechten Seite, wo er Buden traf, ist die Wand des LKWs eingedrückt.

+++ 22:00  „Der LKW-Fahrer ist gefasst, der Beifahrer ist tot.“ Das meldet die ARD im Twitter der Tagesschau +++

+++ 21:59  Augenzeugen berichten über die sozialen Netzwerke, es habe einen großen Knall gegeben. +++

Zur Ursache des Knalls ist nichts bekannt, schreibt „Bild“.

+++ 21:51  Die Polizei versucht gerade Schaulustige und Pressevertreter zu beruhigen, die durch die Absperrung wollen.+++

Die Lage ist insgesamt ruhig und die Anwesenden verhalten sich kooperativ.

+++ 21:48  Berliner Polizei fordert die Bevölkerung auf, zu Hause zu bleiben +++

Die Polizei twittert außerdem: „Wir brauchen vor Ort alle Rettungswege. Bitte kommen Sie nicht zum . Bitte halten Sie die Straßen für uns frei.“

+++ 21:42  Ein Verdächtiger ist festgenommen worden. Das sagte ein Polizeisprecher laut Dpa. +++

+++ 21:40  Der Täter ist flüchtig, meldete „Bild“ +++

+++ 21:38  Die Berliner Polizei ist laut eigenen Angaben mit einem Großaufgebot vor Ort, um die Hintergründe der Tat zu ermitteln. +++

+++ 21:36  „Bild“ berichtet: „Lkw hat polnisches Nummernschild“ +++

Das Tatfahrzeug hatte ein polnisches Nummernschild aus der Stadt Gdansk (Danzig). Mehrere Augenzeugen beschrieben den Täter als „osteuropäisch“, berichtet das Medium.

+++ 21:31 Attentat im Nizza-Stil an der Berliner Gedächtniskirche +++

Der LKW fuhr laut Polizei im Bereich Kantstraße Ecke Budapester Straße gegen 20 Uhr auf einen Gehweg nahe dem Weihnachtsmarkt. Die Budapester Straße ist inzwischen voll gesperrt, meldet „Spiegel Online“. Eine Sammelstelle für Angehörige wurde eingerichtet. Die Polizei räumte den Weihnachtsmarkt und sperrte die Bereiche nach und nach ab.

+++ 21:30  Polizei meldet: Mindestens neun Tote und mehr als fünfzig Verletzte +++

Die Polizei korrigiert via Twitter die Zahl der Toten und Verletzten nach oben.

+++ 21:23  Tweets zum Anschlag:+++

+++ 21:18  Rettungswägen fahren minütlich zur Gedächtniskirche. +++ 

Die Polizei sperrte das Gelände um den Breitscheidplatz weiträumig ab. Alle 15 Meter seht ein Polizist mit Maschinenpistole. Sehr viele Polizisten und Pressevertreter, die Fotografieren und Filmen, berichtet ein EPOCH TIMES-Redakteur, der vor Ort ist.

+++ 21:13 Mehrere Menschen wurden laut Polizei getötet. Es gebe mindestens 50 Verletzte, zum Teil schwer Verletzte +++

Das sagte eine Sprecherin der Berliner Polizei am Montagabend der Nachrichtenagentur AFP.

Ein Lkw ist am Montagabend in eine Menschenmenge in Berlin gerast. Dabei sei ein Mensch ums Leben gekommen, teilte die Polizei am Abend mit. Der Zwischenfall ereignete sich am Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz im Stadtteil Charlottenburg.

Es soll zudem mehrere Verletzte geben. Das Fahrzeug zertrümmerte mehrere Marktstände und kam vor der Gedächtniskirche zum Stehen. Es war zunächst unklar, ob es sich um einen Unfall oder einen terroristischen Angriff handelte. Die Polizei sperrte das Gebiet ab und ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Sicherheitskräfte richteten eine Sammelstelle für Angehörige ein. (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berliner-lkw-anschlag-polizei-sucht-taeter-mit-dna-zweite-festnahme-wieder-der-falsche-a2004170.html

Gruß an die, die ebenfalls der Ansicht sind, daß hier einiges „faul“ ist…

TA KI