Der Samstagsfilm


Indigo

Durch die Augen eines Kindes kann die Welt ein magischer Ort sein.

Dieser beeindruckende Film (mit Nᴇᴀʟᴇ Dᴏɴᴀʟᴅ Wᴀʟsᴄʜ, Autor des Bestsellers „Gᴇsᴘʀᴀ̈ᴄʜᴇ ᴍɪᴛ Gᴏᴛᴛ“, hier Mitautor und Schauspieler) berichtet von der Odyssee einer zerrissenen Familie und der Suche nach einem Wissen, das sie wieder vereint.
Ein älterer Geschäftsmann, dessen prinzipienlose Businesswelt zusammenbricht, erhält die Verantwortung für seine 10jährige Enkelin – eine Aufgabe, der er sich zunächst nicht gewachsen fühlt. Auf der Flucht vor dem instabilen Vater des Kindes, gehen die beiden auf eine außergewöhnliche äußere und innere Entdeckungsreise, in der das bemerkenswerte Mädchen die Liebe ihres Großvaters gewinnt und ihre Familie wieder in Harmonie bringt.
Indigokinder und ihre Fähigkeit, auf einzigartige Weise miteinander zu kommunizieren, zu heilen und sogar Ereignisse vorauszusehen, sind inzwischen gut dokumentiert.
Der inspirierende Film „IƝÐǀƓΘ“, produziert von Sᴛᴇᴘʜᴇɴ Sɪᴍᴏɴ („Somewhere in Time“ und „Hinter dem Horizont“) nach einem Drehbuch von Jᴀᴍᴇs Tᴡʏᴍᴀɴ und Nᴇᴀʟᴇ Dᴏɴᴀʟᴅ Wᴀʟsᴄʜ, ist eine Bekräftigung der universellen spirituellen Prinzipien der Menschheit.

Gruß an das „Unmögliche“

TA KI

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Kein Aufschrei


von Michael Paulwitz

Polizei im Einsatz (Symbolbild) Foto: picture alliance/ZB

Polizei im Einsatz (Symbolbild) Foto: picture alliance/ZB

Haben Sie den Aufschrei gehört? Ein 27 Jahre alter Mann dringt in die Wohnung einer 70jährigen Rentnerin ein und tötet sie – aus religiösen Motiven, teilt der anklagende Staatsanwalt mit. Ein brutales Haßverbrechen. Da sollten alle Alarmglocken schrillen.

Sie haben natürlich keinen Aufschrei gehört. Keine Schlagzeilen auf den überregionalen Titelseiten, keine Kopfmeldung in den Abendnachrichten, keine empörten Verurteilungen und Solidaritätsbesuche von Kanzlerin, Bundespräsident, Landesregierung und den Spitzenpolitikern der Parteien.

Es war ja nur eine alte deutsche Frau, die ermordet wurde, und der Täter war ein Asylbewerber aus Pakistan, der bereits seit drei Jahren im Land ist, ein polizeibekannter mehrfacher Krimineller, der sich offenbar unter verschiedenen Identitäten betrügerisch Leistungen erschlichen hat, aber dennoch nicht abgeschoben wurde, sondern im Gegenteil im Mai einen Aufenthaltstitel bekam. Und der jetzt, nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft, das Bedürfnis hatte, „einen aus seiner Sicht ungläubigen Menschen umzubringen“.

„Irrationale Ängste“

Hat Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht kürzlich versprochen, den Bürgern – gemeint sind die, denen wegen der um sich greifenden Rechtsmißachtung und Unsicherheit angesichts der Masseneinwanderung junger moslemischer Männer mulmig wird und die Spitzenpolitiker wegen ihrer angeblich „irrationalen Ängste“ sonst gern als „kalt und herzlos“ (Angela Merkel) oder „Pack“ (Sigmar Gabriel) zu beschimpfen pflegen – diesen Bürgern also ihre Politik der offenen Tore und der großzügigen „Willkommenskultur“ künftig besser erklären zu wollen, weil das dumme Volk, auf dessen Wohl sie einen Eid geschworen hat und von dessen Steuergeldern sie bezahlt wird, die damit verbundenen Segnungen immer noch nicht kapieren will?

Wir sind gespannt, was sie zu diesem „Einzelfall“ zu sagen hat.

Quelle: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/kein-aufschrei/

Gruß an die ungläubigen Besserwisser

TA KI

Deutsche Rentner sind arm dran


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Der Reichtum der Deutschen ist ein Märchen. Französische und US-Rentner sind im Schnitt viel wohlhabender. Wie schützen wir uns vor dem Schiffbruch im Alter?

Ein Gastbeitrag von Gottfried Heller.

Als Finanzminister Wolfgang Schäuble Anfang September den Haushaltsentwurf für 2017 in Höhe von 328,7 Milliarden Euro vorstellte, war er sehr stolz darauf, dass er erneut ohne Kredite auskommen soll. Seine „schwarze Null“ verdankt er allerdings größtenteils den Nullzinsen. Besorgt zeigte sich Schäuble jedoch darüber, dass er mehr als jeden zweiten Euro für die Sozialsysteme ausgeben muss. Besonders schmerzen den sparsamen Badener die enormen Kosten für die Rente. Jeder dritte Euro, den heutige Rentner ausbezahlt bekommen, stamme aus Steuern – mit steigender Tendenz: 2017 muss er 91 Milliarden Euro in die Rentenkasse zuschießen, 2020 werden es über 100 Milliarden Euro sein.

Ja, die gesetzliche Altersrente ist das vielleicht brennendste Zukunftsproblem. Schon 2012 hatte die damalige Arbeitsministerin von der Leyen die Nation erschreckt, als sie vorrechnete, dass 2030 Arbeitnehmer, die weniger als 2500 Euro im Monat verdienten, „mit dem Tag des Rentenantritts den Gang zum Sozialamt“ antreten müssten. Aber anstatt überfällige Reformen – auch schmerzhafte – durchzuführen, die mit der überwältigenden Stimmenmehrheit von 80% der „GroKo“ umsetzbar gewesen wären, hat Kanzlerin Merkel die Chance vertan und das leidige Thema „Rente“ in der Schublade versenkt. Nur nichts Unangenehmes entscheiden!

Aktien sind die ertragreichste Anlageform

Erst in diesem Frühjahr tauchte das Thema wieder auf. Neue Studien brachten eine noch verhängnisvollere Schieflage der Rentenversicherung ans Licht. Fast zeitgleich senkte die EZB den Leitzins erstmals auf null. Für die Mehrzahl der Bundesanleihen bekommt man nicht nur keine Zinsen, sondern muss Zinsen an Schäuble zahlen. Eine indirekte Vermögensabgabe.

Auch die Lebensversicherungen, von denen es fast 90 Millionen gibt, sind in kläglichem Zustand. Sie bringen kaum noch Renditen, weil sie fast nur auf Zinsanlagen setzen. Aktien machen nur 4 % der Kapitalanlagen aus – und nun laufen die Lebensversicherungen Gefahr, ihre mickrigen Zinsgarantien auf Dauer nicht erfüllen zu können. Die Garantieverzinsung sinkt ab 2017 von 1,25 % auf 0,9%. Zieht man die Kosten ab, liegt die tatsächliche Rendite der Beiträge dann nahe Null.

Das allergrößte Desaster ist aber die Riester-Rente. 2002 eingeführt, um das Abschmelzen des Rentenniveaus mit einer privaten Rente auszugleichen, war sie von Anfang an wegen ihrer hohen Kosten und dürftigen Renditen umstritten und wird jetzt in der Nullzins-Phase für viele Anleger sogar zum Verlustgeschäft. Mit der notorischen deutschen Gründlichkeit, mit Regulierungswut, teuren Garantieversprechen, Risikoscheu und Aktienfeindlichkeit sind bürokratische Ungetüme entstanden, die eine trügerische Sicherheit vorgaukeln, aber lächerlich wenig Ertrag abwerfen.

Kurz gesagt: Das deutsche Rentensystem ist eine Zeitbombe und die Riester-Rente ein Rohrkrepierer. Schon in biblischen Zeiten gab es eine Regel, wie das Vermögen am besten aufzuteilen sei. Sie lautete: Ein Drittel im Beutel, ein Drittel in Häusern, ein Drittel in Geschäften. Übersetzt heißt das: Ein Drittel in Festgeld und Festverzinslichen, ein Drittel in Immobilien und ein Drittel in Aktien.

Die Deutschen dagegen halten (netto) 53 % in Immobilien, 39% in Geldanlagen und 8% in Aktien oder Fonds. In Geschäften – also Aktien – sind sie völlig unterinvestiert. Wollten sie bibeltreu anlegen, müssten sie den Aktienanteil fast vervierfachen. Das würde sich lohnen.

Aktien sind langfristig die mit Abstand ertragreichste Anlageform. Einschließlich wieder angelegten Dividenden betrugen die durchschnittlichen jährlichen Renditen nach Berechnungen der US-Bank Morgan Stanley in den 45 Jahren bis 2015 an den wichtigsten Börsen 10 bis 12 Prozent pro Jahr. Davon können die von Albträumen geplagten Zinssparer nur träumen.

Die Rechnung geht nicht auf

Was macht Aktien gerade für die Altersvorsorge so attraktiv?

  1. Aktionäre sind doppelt am nominalen Wachstum der Volkswirtschaft beteiligt: Unternehmensgewinne steigern die Kurse und die Dividenden. Hinzu kommt der Zinseszinseffekt der wiederangelegten Dividenden, den Albert Einstein als das achte Weltwunder bezeichnet hat.
  2. Aktien schwanken stärker als Anleihen. Deswegen müssen sie eine höhere Rendite bringen – einen „Risikoaufschlag“. Das Risiko von Aktien wird aber wegen ihrer kurzfristigen Schwankungen als höher eingestuft als es langfristig ist. Die „Überrendite“ ist der „Lohn der Angst“ für ein vermeintliches Risiko, das langfristig nicht besteht.

Seit Monaten arbeiten Expertenstäbe an einem Rentenreform-Vorschlag, den Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) im November präsentieren will. Sie drehen an drei Stellschrauben, wie man das kranke Umlageverfahren auf gesunde Beine stellen könnte:

  1. Beitragssätze erhöhen
  2. Rentenerhöhungen weiter kürzen
  3. Renteneintrittsalter erhöhen

Wie man es dreht und wendet: Mal ist die Lösung zu teuer, mal menschlich nicht zumutbar oder ideologisch nicht akzeptabel.
Dabei hat es ein Parteifreund von Nahles, der frühere Arbeitsminister Müntefering, treffend auf den Punkt gebracht: „Weniger Kinder, später in den Beruf, früher raus, länger leben, länger Rente beziehen: Wenn man das nebeneinander legt, muss man kein Mathematiker sein, da reicht Volksschule Sauerland, um zu wissen: Das kann nicht gehen!“

Recht hat er, der Sauerländer Müntefering. Er wollte den Deutschen bildhaft klarmachen, dass ein Rentenbeginn mit 67 und Abstriche bei der Rentenhöhe nicht zu vermeiden sind. Inzwischen hat die SPD den späteren Rentenbeginn ab 67 teilweise gekippt und die sündteure abschlagfreie Rente mit 63 eingeführt. Frau Nahles und die anderen Gegner von Münteferings Rentenreform hätten also Volksschule Sauerland nicht geschafft. Wenigstens für einen Ministerposten reicht es aber.

Das nüchterne Fazit heißt: Das Umlageverfahren muss durch eine massive Stärkung der privaten und betrieblichen Altersvorsorge entlastet werden. Und dabei ist ein viel höherer Aktienanteil unverzichtbar, sonst müssen sehr viele Deutschen im Alter darben. Anstatt zu versuchen, das Rad neu zu erfinden, hilft ein Blick ins Ausland, weitaus bessere Lösungen zu finden.

Frankreich und die USA machen es besser

Zwei Beispiele zeigen dies. In Frankreich gibt es den Aktiensparplan PEA (Plan d’Épargne en Actions), in dessen Rahmen jeder bis zu einer Gesamtsumme von 150.000 Euro in Aktien, Fonds und auch Zinsanlagen investieren kann. Voraussetzung: 75% der Aktien sind von Unternehmen aus der EU. Die Erträge sind steuerfrei, ebenso Kursgewinne ab einer Haltedauer von 5 Jahren! Sozialabgaben fallen allerdings an. Seit 2014 hat die Regierung zusätzlich einen PEA für Aktien kleiner und mittlerer Unternehmen eingerichtet. Hierüber können weitere 75.000 Euro angespart werden, so dass insgesamt 225.000 Euro begünstigt sind, pro Ehepaar 450.000 Euro. Im Vergleich dazu sind die Riester-Höchstbeträge von 2.100 Euro pro Jahr ein Witz.

Die USA sind ein Musterbeispiel der betrieblichen und privaten Altersvorsorge. Da dort die Beitragssätze zur staatlichen Rentenversicherung mit 12,4% um 6,3 Prozentpunkte niedriger sind als in Deutschland – und seit 30 Jahren unverändert – haben Arbeitnehmer netto mehr von ihren Löhnen übrig und die Unternehmen müssen weniger beisteuern. Dieses eingesparte Geld fließt seit 1978 vielfach in die betriebliche Vorsorge, die mit dem legendären 401(K)-Plan eine rentable und flexible Lösung bietet. Arbeitnehmer können bis zu 15% ihres Lohns – unversteuert – bis zu 18.000 Dollar pro Jahr investieren.

Viele Arbeitgeber beteiligen sich mit 50 bis 100% an den Arbeitnehmerbeiträgen. Das Geld fließt überwiegend in Aktien- und gemischte Fonds. Sie sind für die Arbeitnehmer steuerfrei, der Arbeitgeber kann seinen Anteil von der Steuer absetzen. Die Transparenz ist groß, weil jeder jederzeit Inhalt und Stand seiner Altersvorsorge kennt; während der Ansparzeit sind Erträge (Zinsen, Dividenden, Kursgewinne) steuerfrei. Bei Renteneintritt unterliegen die Zahlungen der dann niedrigen Einkommensteuer.

Zusätzlich kann mit dem Roth-IRA aus versteuertem Einkommen jährlich bis zu 5.500 Dollar Vorsorgevermögen gebildet werden, – steuerfrei nach fünf Jahren Anlagedauer. Die unkomplizierte, flexible und durch wenige Restriktionen geprägte Altersvorsorge hat bewirkt, dass US-Bürger kurz vor Rentenantritt im Durchschnitt 360.000 Dollar auf den verschiedenen Vorsorge-Konten angespart haben. Die Amerikaner besitzen deshalb das zweithöchste Pro-Kopf- Vermögen der Welt, im Durchschnitt laut Allianz Wealth Report über 161.000 Euro.

Deutsche haben mit 48.000 Euro nicht ein Drittel davon. Die Behauptung, Deutschland sei ein reiches Land, entpuppt sich als Märchen. Die Deutschen leben noch nach dem Alten Testament: „Im Schweiß Deines Angesichts sollst Du Dein Brot essen“. Aber ihre Ersparnisse lassen sie faulenzen.

Schäuble muss die Voraussetzungen schaffen

Warum ist das Ausland in der Vermögensbildung erfolgreicher? Weil der Anteil der staatlichen Rente in vielen Ländern unter 50% der Altersbezüge liegt, z.B. in den USA bei 48%, in der Schweiz bei 43% – aber in Deutschland bei 75%! Dafür sorgen aber steuerlich begünstigte, flexible private Vorsorgepläne mit großen Beträgen, die langfristig in Aktien und Aktienfonds angelegt sind, für einen beachtlichen Wohlstandseffekt. Deutschland ist in der Industrie Weltklasse, bei Vermögensbildung und Altersvorsorge aber Provinzklasse.

Finanzminister Schäuble fordert zu recht, man müsse die private Vorsorge wieder attraktiver machen. Dazu muss er aber die Voraussetzungen schaffen. Anstatt die Abgeltungsteuer abzuschaffen, und an ihrer Stelle wieder die Einkommensteuer zu setzen – was einer Steuererhöhung gleichkommt – sollte er im Gegenteil die Doppelbesteuerung von Dividenden aufheben und realisierte Kursgewinne nach einer Spekulationsfrist von mehreren Jahren wieder steuerfrei stellen. Das würde die Akzeptanz der Aktie als Vorsorgeinstrument steigern.

Der Aufbau einer privaten Deutschland-Rente, die einfach, sicher und günstig ist, wurde ausführlich im Buch „Der einfach Weg zum Wohlstand“ beschrieben. Das geht mit ETFs (börsengehandelte Fonds) sehr kostengünstig. Die Konzeption:

  1. Aktien weltweit streuen, einschließlich Schwellenländer – das erhöht die Rendite und senkt das Risiko.
  2. Substanzaktien (Value-Aktien) mit guter Dividende bevorzugen – das erhöht die Sicherheit.
  3. Nebenwerte beimischen, weil sie langfristig die besten Erträge bringen.
  4. Sicherheit einbauen, indem der Anleihenanteil je nach Alter und Risikobereitschaft 10 bis 
50 Prozent beträgt.

Dieses Konzept ermöglicht deutlich höhere Erträge und erfordert einen erheblich geringeren Kapitalaufwand als Spareinlagen, Versicherungen oder Anleihen. Nur so lässt sich ein Schiffbruch im Alter vermeiden.

Dieses private Vorsorgevermögen ist ein Gewinn für Bürger und Staat: Es bringt deutlich höhere Erträge als Spareinlagen, Versicherungen oder Anleihen, weist weit geringere Schwankungen auf, nimmt den Deutschen die Angst vor hohen Verlusten und erfordert einen geringeren Kapitalaufwand als alle anderen Sparformen. Es schützt die Bürger vor Altersarmut und beschert Finanzminister Schäuble fortlaufend „seine schwarze Null“, weil er viel weniger Steuern für die Rentenkasse opfern muss.

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/10/01/deutsche-rentner-sind-arm-dran/

Gruß an die, die wenig überrascht sind und wissen, daß unsere staatlich organisierte Altersversorgung seit langem zweckentfremdet ausgeblutet wurde- sogar verschenkt wurde.

Die demographische Entwicklung unseres Landes wurde herbeigezwungen und die gesamte Ist-Situation minutiös geplant- inklusive der „wirtschafts- weisen Rister-Rente“, die sich- wie zu erwarten- als Null-Nummer erwiesen hat.

TA KI

 

Patientenschützer: Alte Menschen bekommen zu viele Medikamente – Demente als Versuchskaninchen


„Bei den 764 000 Pflegeheimbewohnern gehört der schädliche Medikamentencocktail zum Alltag“, so Stiftungsvorstand Eugen Brysch.

gettyimages-95687537-640x426Jeder vierte über 65-Jährige in Deutschland schluckt nach Angaben der Deutschen Stiftung Patientenschutz zu viele Medikamente. „Und das Risiko verdoppelt sich mit der Pflegebedürftigkeit. Bei den 764 000 Pflegeheimbewohnern gehört der schädliche Medikamentencocktail zum Alltag“, sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur.

Von heute an hat jeder gesetzlich versicherte Patient, der drei oder mehr Arzneimittel einnehmen muss, Anspruch auf einen Medikationsplan durch einen Arzt oder Apotheker.

Alte kranke Menschen als Versuchskaninchen

Anfang September sorgte die Änderungen am Arzneimittelgesetz, die die Bundesregierung vor dem Sommer beschließen wollte, für Aufsehen.

Per Gesetzt soll nun erlaubt werden in einigen Fällen medizinische Studien an Menschen zu erlaubt, die beispielsweise aufgrund von Demenz nicht mehr selber einwilligen konnten.

Dies soll auch dann geschehen, wenn die Patienten selber von den Forschungsprojekten nicht profitieren können. Dies sollte zwar nur möglich sein, wenn sie vorher bei klarem Bewusstsein eingewilligt hatten, dennoch stießen die Pläne auf erhebliche Kritik von Patientenschützern, Behindertenverbänden, Kirchen und Gesundheitspolitikern. Da Gesetzesvorhaben erntete auch heftige Kritik von verschiedenen Politikern.

 

(dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/patientenschuetzer-alte-menschen-bekommen-zu-viele-medikamente-alte-als-versuchskaninchen-a1360526.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Entsäuerung bei Arthrose


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Die Ursachen der Arthrose sind nicht bekannt. Aus naturheilkundlicher Sicht ist die Übersäuerung eine sehr wahrscheinliche Ursache oder Mitursache der Arthrose. Auch wenn wissenschaftliche Belege dazu fehlen, zeigen Erfahrungsberichte, dass eine Entsäuerung bei Arthrose und eine gleichzeitige Ernährungsumstellung hervorragende Ergebnisse bringen. Der Schmerz lässt nach und die Beweglichkeit nimmt zu. Zeitgleich bessern sich viele andere Beschwerden ebenfalls, denn eine Entsäuerung und die richtige Ernährung sind Massnahmen, die nicht nur den Gelenken, sondern dem ganzen Körper nützen.

Entsäuerung gegen Übersäuerung bei Arthrose

Die typisch westliche Ernährung auf der Basis von tierischen Lebensmitteln und Backwaren aus Auszugsmehlen ist dafür bekannt, Krankheiten Tür und Tor zu öffnen. Auch die Arthrose lässt sich durch eine solche Ernährung begünstigen.

Diese führt rasch dazu, dass der Körper in ein Ungleichgewicht gerät – und zwar auf vielen Ebenen. Ein Ungleichgewicht des Säure-Basen-Haushalts wird beispielsweise als latente Übersäuerung bezeichnet. Latent deshalb, weil sich nicht sofort akute Symptome zeigen.

Erst nach Jahren, wenn die Kompensationsfähigkeiten des Organismus erschöpft sind, kommt es zu den typischen Zivilisationsbeschwerden. Diese werden nun als altersbedingte und/oder erblich bedingte Krankheiten bezeichnet, allen voran die Arthrose, aber auch Herz-Kreislauf-Probleme. Dabei liessen sie sich grösstenteils so gut mit einer einleitenden Entsäuerung und sodann der entsprechenden Ernährungs- und Lebensweise bessern oder gar ganz beheben.

Entstehung der Übersäuerung

Die latente Übersäuerung entsteht aus naturheilkundlicher Sicht folgendermassen:

Bei der Verstoffwechslung von ungesunder Ernährung, bei Stress, bei der Einnahme von Medikamenten oder beim Trinken von Alkohol entstehen im Blut und im Gewebe giftige Säuren.

Gesundes Blut aber ist leicht basisch (das Gegenteil von sauer) und muss auch immer leicht basisch bleiben. Andernfalls stirbt der Mensch. Also legt der Körper alle Anstrengung an den Tag, um die entstehenden Säuren mit Hilfe von basischen Mineralien wie z. B. Calcium, Kalium, Magnesium sowie mit Hilfe des besten körpereigenen Neutralisators, dem Natriumhydrogencarbonat, zu neutralisieren. Erst dann kann er die nun neutralisierten Säuren – wenn der Körper gesund ist – über die Ausscheidungsorgane wieder hinaus befördern.

Wenn mit der Nahrung jedoch zu wenige Mineralien im Organismus eintreffen – was mit der heute üblichen vitalstoffarmen Ernährung meistens der Fall ist – muss der Körper Mineralien z. B. aus den Knochen, Organen oder dem Bindegewebe verwenden, um der Säureflut Herr zu werden.

Wenn die Ausscheidungsorgane aufgrund der übermässigen Säuremenge überlastet sind, können die neutralisierten Säuren (sog. Schlacken) nicht mehr ausgeschieden werden. Sie werden im Körper eingelagert.

Als Lagerstätte dienen das Bindegewebe, die Blutgefässe und mit schöner Regelmässigkeit die Gelenke. Die Schlacken stören den Stoffwechsel im Gelenk und der Körper versucht die Fremdkörper auszuscheiden. Das macht er mit Hilfe von Entzündungen.

Leider wird er bei der Masse der vorhandenen und immer wieder neu eintreffenden Schlacken nie wieder Herr der Lage. Eine chronische Unterversorgung mit lebenswichtigen Mineralstoffen verhindert ferner den Neuaufbau des Knorpels. Die Gelenkknorpelmasse wird weniger und weniger.

Die Arthrose mit all ihren Schmerzen und Bewegungseinschränkungen ist da.

Entsäuerung und Ernährungsumstellung bei Arthrose

Nach einer gründlichen Entsäuerung aber und bei anschliessender säurearmer, also konsequent basenüberschüssiger und gesunder Ernährung, die ausserordentlich reich an Mineralstoffen und entzündungshemmenden Substanzen ist, können sich die Gelenke wieder so weit regenerieren, dass der Schmerz nachlässt und die Bewegungseinschränkungen weniger werden.

Wie sieht das in der Praxis aus?

Gleichzeitig mit dem Beginn der Ernährungsumstellung führt man eine grundlegende Entsäuerung durch, um die im Gelenk und anderen Orten im Körper eingelagerten Schlacken und Stoffwechselgifte rasch auszuscheiden und den Organismus mit den zur Knorpelregeneration und Entzündungshemmung nötigen Nähr- und Vitalstoffen zu versorgen. Das Praxisprogramm bei Arthrose besteht also aus zwei Hauptpunkten:

  1. Entsäuerung
  2. Basenüberschüssige Ernährung

Die basenüberschüssige Ernährung ist hier als Ernährungstherapie zu sehen, die wie jede Therapie konsequent und ausnahmslos durchgeführt werden sollte, um erfolgreich sein zu können. Anfangs mag das Verzicht bedeuten. Auch die Überwindung von Gewohnheiten und Süchten kostet viel Energie. Der langfristige Gewinn aber ist ungleich grösser:

Schmerzfreiheit, Unabhängigkeit von Medikamenten, umfassende Gesundheit und neues Lebensglück.

 

Die Entsäuerung bei Arthrose

Die Entsäuerung ist bei einer Arthrose der allererste Schritt. Sie packt das Übel bei der Wurzel, schafft also die aus naturheilkundlicher Sicht ursächliche Problematik aus der Welt.

Nicht nur die Gelenke werden mit Hilfe einer Entsäuerung von Stoffwechselrückständen und möglichen eingelagerten Giftstoffen befreit, sondern der gesamte Körper.

Da die Arthrose das Ergebnis einer jahrelangen Übersäuerung und Überlastung des Organismus ist, wundert es nicht, wenn allein ein beliebiges Basenpulver kaum zu einer wirklichen Entsäuerung beitragen kann.

Das Entsäuerungsprogramm bei Arthrose muss spezielle Kriterien erfüllen, um das anvisierte Ziel – die effektive Entsäuerung und erfolgreiche Entschlackung – auch tatsächlich zu erreichen.

Die Kriterien für eine erfolgreiche Entsäuerung bei Arthrose

Das Entsäuerungsprogramm bei Arthrose darf nicht nur den Extrazellularraum entsäuern (das ist der Raum rund um die Zellen), sondern muss auch das Zellinnere entsäuern können – und zwar auch dann, wenn die Zelle aufgrund starker Übersäuerung nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu entsäuern und basische Mineralstoffe aufzunehmen.

Bei einem solchen Zustand spricht man von der sog. Reaktionsstarre der Zelle. Ein hochwertiges Entsäuerungsprogramm muss Komponenten enthalten (z. B. Aktiv Basen), die diese Reaktionsstarre aufheben können und die Zelle wieder in einen gesunden selbstregulativen Zustand versetzen.

Entsäuerung auf mehreren Ebenen

Das Entsäuerungsprogramm bei Arthrose sollte den Organismus zu einer Entsäuerung auf verschiedenen Ebenen motivieren. Nur auf eine derart vielfältige Weise kann effektiv und umfassend entsäuert werden:

  1. Entsäuerung über die Haut mit Hilfe von Basenbädern.
  2. Entsäuerung mit Hilfe von Bitterstoffen. Bitterstoffhaltige Kräuter sind erstens basisch. Zweitens regen sie die körpereigene Basenproduktion an und drittens fördern sie die Verdauung, wodurch Säuren schneller ausgeschieden werden können.
  3. Entsäuerung im Verdauungssystem mit Hilfe von Bentonit. Bentonit ist ein hervorragender Entgifter. Die Mineralerde adsorbiert im Darm Säuren, Toxine, Gase, Stoffwechselrückstände und schädliche Bakterien.

 

Nicht nur Entsäuerung bei Arthrose – Auch Remineralisierung

Das Entsäuerungsprogramm bei Arthrose soll jedoch nicht nur entsäuern, sondern auch ausreichend leicht verwertbare basische Mineralstoffe liefern (wie z. B. die Sango Meeres Koralle).

Auf diese Weise können die körpereigenen Mineralstoffreserven wieder aufgefüllt werden. Jede einzelne Zelle kann sich sodann mit allen Mikronährstoffen versorgen, die sie benötigt, um ihren wiedergewonnenen basischen Zustand auch langfristig aufrechterhalten zu können.

Basenpulver hilft beim Einstieg in die basische Ernährung

Das Entsäuerungsprogramm bei Arthrose wird bekanntlich von einer basischen bzw. basenüberschüssigen Ernährung begleitet. Wer neu in die basische Ernährung einsteigt, muss sich oft langsam an die so ganz andere Ernährungsweise gewöhnen.

Bei dieser langsamen Ernährungsumstellung ist ein natürliches Basenpulver – die Basenquelle – eine grosse Hilfe. Es kann das Basenpotential der Ernährung, wenn diese noch nicht ganz so basisch ist, wie es wünschenswert wäre, schnell und einfach erhöhen.

Dazu wird die Basenquelle einfach über das Essen gestreut. Die Basenquelle kann aber auch separat eingenommen und z. B. in eine Mandelmilch oder Sesammilch gemixt werden.

Nach Entsäuerung und Remineralisierung: Zellschutz

Das Entsäuerungsprogramm bei Arthrose entsäuert nicht nur, es entgiftet nicht nur und es versorgt auch nicht nur mit basischen Mineralstoffen. Das Entsäuerungsprogramm bei Arthrose kümmert sich auch um den Zellschutz, damit die lange Zeit übersäuerte und infolgedessen gestresste Zelle vor freien Radikalen geschützt bleibt.

Antioxidantien, wie z. B. Astaxanthin erfüllen diesen Job mit Bravour. Ihre Lebensaufgabe ist die Eliminierung von schädlichen freien Radikalen. Je mehr Antioxidantien im Organismus eintreffen, umso besser geschützt sind die Zelle, das Gelenk und der Knorpel.

Allerdings sollten Antioxidantien ausschliesslich über eine gesunde Nahrung oder über ganzheitliche Nahrungsergänzungsmittel und nie in Form von künstlich hergestellten und isolierten Vitaminen aufgenommen werden.

Entsäuerungsprogramm bei Arthrose liefert Zellnahrung

Das Entsäuerungsprogramm bei Arthrose sollte sich als letztes Kriterium auch um die vollwertige Ernährung der Zelle kümmern. Eine Entsäuerung kostet die Zelle viel Energie. Infolgedessen schafft nur eine optimal ernährte Zelle den Kraftakt der Entsäuerung.

Eine optimale Zellnahrung liefert beispielsweise die Mikroalge Spirulina. Spirulina ist reich an Vitaminen, Spurenelementen, sekundären Pflanzenstoffen, Chlorophyll und hochwertigen Proteinen. Spirulina sorgt daher für rundum wohlgenährte Zellen.

Das Entsäuerungsprogramm bei Arthrose sollte mindestens 4 Wochen lang durchgeführt werden und besteht aus den folgenden Komponenten:

Intensive 4-Wochen-Entsäuerungskur bei Arthrose

  • Aktiv Basen zur extra- und intrazellularen Entsäuerung und zur Aufhebung einer etwaigen Reaktionsstarre der Zelle
  • Basenbad zur Entsäuerung über die Haut, aber auch zur Entspannung
  • Bitterstoffe in Form eines Bitter-Basenpulvers
  • Bentonit zur Entgiftung und Entsäuerung
  • Sango Meeres Koralle zur Remineralisierung
  • Basenquelle zur Erhöhung des Basenpotentials der Ernährung
  • Astaxanthin, das Super-Antioxidans für Zellschutz und Abwehr freier Radikale
  • Spirulina, die Mikroalge für umfassende Zellernährung

Wenn Sie schon lange an einer Arthrose oder an anderen chronischen Krankheiten leiden und überdies Ihr bisheriger Ernährungs- und Lebensstil nicht so ideal war, dann sollten Sie das beschriebene Entsäuerungsprogramm sehr behutsam starten oder die für Sie passende Vorgehensweise mit einem Heilpraktiker oder ganzheitlichen Arzt besprechen. Andernfalls könnte es sein, dass sich zu starke Umstellungs- und Entgiftungsbeschwerden zeigen, was in jedem Fall verhindert werden sollte.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/entsaeuerung-bei-arthrose.html

Gruß an die Entsäuerten

TA KI

Diese süßen Hundewelpen lassen jedem das Herz aufgehen.


Wenn man heutzutage Nachrichten schaut, kann man ganz schnell schlechte Laune bekommen.

Doch etwas ganz Bestimmtes heitert einen garantiert immer wieder auf: Bilder von süßen Hundebabys. Hier sind 15 Welpen, die dir garantiert ein Lächeln auf die Lippen zaubern werden. Sie sind einfach zu süß!

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Imgur/leanandfart

Imgur/Tobimagur

Twitter/slytherinadore

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Imgur/Shadowbun

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Wie furchtbar niedlich sie alle sind! Man möchte am liebsten gleich alle mit nach Hause nehmen und mit ihnen kuscheln. Das Schöne: Man kann sich die Bilder immer wieder anschauen, die Kleinen werden eher noch süßer.

Quelle: http://www.tierfreund.co/welpen-zum-schmelzen/

Gruß an die, denen hierbei auch das Herz sprichwörtlich aufgeht

TA KI