Die 2. Million in sechs Monaten….


2-Million-registered-users

Klicks

…und das innerhalb von 6 Monaten bei diesem „jungen“ Blog.

 

Zu verdanken habe iCH es Eurer Neugierde und Eurem, wie auch meinem Wunsch nach Aufklärung und etwas mehr Wahrheit in dieser verlogenen Welt.

Viel ereignet sich in diesen Tagen nicht nur in unserem Land und Europa- dank der Asyl- Diktatur aus Brüssel, VSA und Israel.

Um so wichtiger ist es uns/ mir, daß soviele Menschen wie nur möglich, wirklich alle erdenklichen Szenarien ( auch und gerade die „Unschönen“) andenken, und sich entsprechend vorbereiten.

Schickt nicht Eure gesamte Energie in diese Bilder,die Meisten wissen, was das innere Kino im Außen bewirkt.-

Der Betrachter wirkt durch das was er wie denkt auf eine Situation ein.

Dennoch gibt es Faktoren im Außen die daran mitwirken es zu schrecklichen Momenten kommen zu lassen-

 

und auf eben genau DIE sollt Ihr vorbereitet sein!!!

Ihr sollt in guten Gefühlen und Gedanken sein, jedoch bitte nicht in auf die „Licht- und Liebe- alles ist toll-Ebeneeingehen die momentan aus der Esoszene geradezu einlädt ins seelige Nichtstun einzuschlummern. Bitte auch nicht auf  Reichsdeutsche in fliegenden Untertassen warten.

Werdet praktisch, überlegt was ihr benötigt, wenn es

  • Keinen Strom gibt
  • Kein Gas / Öl in der Heizung ist
  • Welche Medikamente Ihr benötigt für die verschiedensten Dinge- denkt auch an Knopfkanülen, Wasserstoffperoxid- Lösungen 0,3%, Kompressen, Spritzen, Nadel, Nähzeug ( für Wunden…), Desinfektionsmittel
  • Trinkwasser
  • Petrolium, Kerzen, warme Decken.
  • Regenkleidung
  • warme Anziehsachen
  • Streichhölzer, Feuerzeuge, Laternen,
  • Taschenlampen, Batterien, Weltempfänger
  • Schützt euer Leben mit ALLEM was geht

iCH danke  allen Lesern für euer Vertrauen, iCH danke den vielen lieben Menschen die in dieser Zeit in meinem Leben erschienen und und noch erscheinen-

 

Die Zeit ist reif, dem Anderen zu gönnen was er hat und was er kann, die Zeit ist reif den Mut zu haben für eine Sache einzustehen und den Mund aufzumachen wenn man etwas wirklich weiß, die Zeit ist reif der Lüge ins Gesicht zu schlagen, die Zeit ist reif für die Wahrheit, die Zeit ist reif für Anstand, Ehre und Moral.

…“Besonders“ finde iCH, daß der Honigmann- Blog  und der Valkyrjar Blog am selben Tag eine Millionen Klicks bejubeln dürfen…

 

Wir, iCH freue/n uns auf mehr und auf bessere, wirklich gute Zeiten für ALLE

 

Liebe Grüße

TA KI

tanja

 

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Angela Merkels heimtückische Politik


Angela Merkel, um die es in diesem Artikel geht, wird immer häufiger mit Adolf Hitler verglichen. Zwischen beiden Figuren bestehen jedoch gravierende Unterschiede. Am augenfälligsten sicher jener, dass Hitler Zeit seines Wirkens eine nie verhohlene Agenda verfolgte – nämlich Deutschland groß zu machen. Wovon bei Merkel keine Rede sein kann. Weder verfolgt sie ihre Agenda öffentlich, noch macht sie Deutschland „groß“. Dennoch wird Merkels Regentschaft vermutlich ähnlich stark traumatisieren, wie das Ergebnis der Hitler-Jahre. Weil Angela Merkel auch nach 10 Jahren Kanzlerschaft, auch nach 16 Jahren CDU-Vorsitz, auch nach 24 Amts-Jahren in der bundesdeutschen Politik ein Mysterium ist, bleiben momentan nur Gleichnisse, um sich ihr zu nähern. Gertrud Höhler verglich Merkel mit einer Patin. Wir wollen einen anderen Vergleich wählen.

Besonders plastisch sind seit jeher Tiervergleiche. So mag man Adolf Hitler – schon des Vornamens wegen – mit einem Wolf vergleichen. Zunächst mit einem jungen, der die alten Alpha-Rüden vertrieb und das Rudel neu ordnete. Später als gefährlichen Altwolf, der geschwächt und tollwütig um sich biss. Bei Helmut Kohl bietet sich unvermeidlich der Elefant an. Nicht nur, weil Kohls Körperlichkeit die meisten Politiker seiner Zeit in den Schatten stellte. Auch die Länge seiner politischen Karriere, sein nichts verzeihendes Gedächtnis, seine dicke Haut und die Art, Dinge einfach auszusitzen sowie das empfundene Grau, welches seine Politik trotz 1989/90 verströmte, hatten etwas elefantenhaftes. Auch dem Begriff der „Elefantenrunde“, der ab Mitte der 1980er Jahre Synonym für seine Treffen Genscher und Strauß wurden, drückte Kohl einen eigenen Stempel auf.

Nach Kohl kam kam die hannoversche Bulldogge „Spike“ Schröder – mit Brioni-Anzug, Havanna und viel mehr Selbstherrlichkeit. Obwohl längst kein Elefant, war auch er politisch eine Wucht („Basta!“). Unter der Oberfläche von Schröders herrensalonhafter Virilität knurrte und brodelte es proletarisch rauh. Sein Machtinstinkt war der eines Straßenkämpfers, der spürte, dass er keiner von ihnen, vom bürgerlichen Establishment, war. Noch nicht. Aber Kleider machen bekanntlich Leute. Dennoch war Schröder ehrlicher als Kohl oder Merkel und kämpfte meist mit offenem Visier. Seinen letzten Fight hatte er in der öffentlich-rechtlichen Arena am Wahlabend des 18. September 2005. Die Unsportlichkeit, beim Ertönen des Gongs nicht von seiner seltsam-unspektakulären Gegnerin Merkel abgelassen zu haben, führte zu seiner Disqualifikation.

Wolf, Elefant, Bulldogge – Hitler, Kohl, Schröder. Beim einen mehr Schatten, beim anderen weniger. Und dennoch verbindet alle drei, dass jenen Tieren, mit denen man sie vergleicht, eine unbestreitbare Stärke innewohnt. Bei Merkel ist das anders. Ihre Stärke resultiert weder aus Erscheinung noch aus Kampfeswillen. Sie ist keine begnadete Rednerin, sie ist nicht übermäßig gebildet und versprüht keinen Charme. Sie ist weder maskulin wie Maggie Thatcher, noch feminin wie Cristina Fernández de Kirchner. Ihr Wille zur Macht wird – falls überhaupt vorhanden – niemals offensichtlich. Direkten Auseinandersetzungen weicht sie aus. Sie schlägt allenfalls dann zu, wenn der Gegner bereits schwer angeschlagen ist.

Eine Beziehung zum Volk pflegt sie überhaupt nicht – weder durch öffentliche Auftritte, noch durch Bild und Glotze. Meist lebt sie abgetaucht irgendwo und keiner weiß was sie denkt, was sie tut, was sie vorbereitet, worüber sie brütet, mit wem sie sich im Austausch befindet, ob sie überhaupt noch existiert und Politik betreibt. Merkel wird in solchen Zeiten zu etwas Gespenstischem. Etwas Bedrohlichem, das da ist, obwohl man es nicht sieht.

Deshalb bietet sich der Vergleich der Spinne an. Die Spinne ist – wie die Gans, die Katze, die Ziege, die Kuh, die Maus, die Biene, die Nachtigall, die Elster oder die Schlange – eines jener Tiere, denen nicht nur ein weiblicher Artikel vorangestellt wird, sondern die – im Gegensatz zur ebenfalls weiblichen Bulldogge – literarisch explizit weiblich konnotiert sind. Dabei ist die Spinne neben der Schlange jenes Tier, das symbolisch die negativste Rolle einnimmt. Nur im Milieu der schwarzen Magie verbindet man mit dem Spinnensymbol vor allem erwünschte Eigenschaften. Schauen wir uns das Symbol einmal näher an.

Zunächst fällt auf, wie einsam dieses Tier lebt. Es pflegt und kennt kein Sozialleben mit Artgenossen. Spinnen jagen häufig nachts und verbringen die Tage versteckt in dunklen Winkeln und Höhlen. Nur zur Paarung begegnen Weibchen und Männchen einander. Bei den Witwen endet der Akt für letztere nicht selten mit dem tödlichen Liebesbiss der oft größeren und stärkeren Weibchen – einmalig in der Natur. Spinnen töten mit Gift. Ihr Äußeres lässt keinen Rückschluss auf ihr Inneres zu. Sie haben keine Mimik oder Gestik, wie etwa höhere Säugetiere. Sogar Vögel können fragend oder neugierig blicken. Und singen sie, erscheinen sie uns fröhlich.

Spinnen sind ausdruckslos. Sie sitzen stunden-, tagelang regungslos da, warten im Netz oder in der Höhle, um dann plötzlich los zu schnellen. Sie scheinen nicht fleißig wie Bienen, nicht zielstrebig-arbeitsam wie Ameisen, nicht träumerisch-beschwingt, wie Schmetterlinge oder tollpatschig-lustig, wie kleine, sich abmühende Käferchen. Ihr Verhalten lässt sich am ehesten mit heimtückisch beschreiben. Sie lauern im Verborgenen und sind Meister der Fortbewegung auf ihren eigenen Bauwerken – Netzen, in denen sie andere Tieren fangen. Spinnen ernähren sich, indem sie ihre durch das Spinnengift verwesende Beute später aussaugen. Spinnen haben 8 Augen und 8 Beine. Ihr Spinnenfaden ist leicht, hart wie Metall und elastisch wie Gummi – eines der rätselhaftesten und leistungsfähigsten Materialien der Natur, dessen Protein-Formel das Militär gerne entschlüsselt hätte. Häufig erzeugen Spinnen Ekel und fast immer werden sie als Feind wahrgenommen.

Das dazu analoge Verhalten Angela Merkels zeigte sich besonders bei ihren überfallartigen ad-hoc-Entscheidungen nach Fukushima und am 04. September diesen Jahres. Auch ihr „Vatermord“ an Kohl geschah nach diesem Muster. Ohne Absprache mit „Artgenossen“ schnellte sie hervor und biss zu. Drei markante Bisse mit Langzeitfolgen für eine Nation, ja vermutlich sogar einen ganzen Kontinent, deren Konsequenzen immer noch nicht gänzlich absehbar sind. Danach zog sie sich jeweils zurück, wartete tagelang ausdruckslos wie das Gift in der Beute zu wirken begann, wie der Verwesungsprozess eine Partei, eine Industrie, eine Gesellschaft, die sich in ihrem Netz verheddert hatten und nicht rechtzeitig herausfanden, langsam zersetzt.

Mittlerweile empfinden die Deutschen zu großen Teilen Ekel und Hass für Merkel. Deren Gemüt davon scheinbar völlig unberührt bleibt. Ihr Nimbus, eine Frau und Pfarrerstochter zu sein, wirkt zu lange wie ein Schutzschild. Wann immer einer schon am Boden lag oder zu groß zu werden, ein zu eigenes Profil zu entwickeln schien, lud sie ihn zur Paarung und versprach ihm Liebe „biss“ in den Tod – nämlich ihr voll(st)es Vertrauen.

Dieses Los ereilte Helmut Kohl, deshalb wurde Schäuble nicht Parteivorsitzender, deshalb gingen Friedrich Merz, Franz Josef Jung, zu Guttenberg, Horst Köhler, Christian Wulff, Norbert Röttgen, Hans Peter Friedrich und zuletzt Annette Schavan. Sogar Josef Ratzinger alias Papst Benedikt hatte Merkel drei Jahre vor dessen Rücktritt ihr volles Vertrauen ausgesprochen.

Merkels Politik saugt dieses Land aus. Ihre 8 Augen verweisen auf den völlig ausufernden Geheimdienstapparat und einen nicht mehr grundgesetzkonformen Überwachungsstaat. Ihre klebrigen Netze sind die Sprach- und Denktabus der political correctness, welche eine unheilige Allianz mit den gleichgeschalteten Systemmedien eingehen.

Die – später vermutlich als Beginn des europäischen Krieges zu bezeichnenden – Terrorakte von Paris sind ein ähnlich erschütternder Moment, wie es Fukushima oder die nach Zentraleuropa vordringenden Massen von Anfang September waren. Unter „normalen“ Umständen wäre deshalb zu erwarten, dass Merkel wieder nach vorne schnellt und eine erneut radikale Entscheidung trifft, mit der sie alle überrumpelt. Doch Merkel ist geschwächt. Dass sie Weihnachten als Kanzlerin erlebt, haben wir bereits im Januar bezweifelt. Momentan steht sie sehr allein da. Nicht mehr lange, dann braucht sie jemanden, der ihr sein vollstes Vertrauen ausspricht. Vielleicht könnte sie das selbst tun? Ich, Angela Merkel, spreche mir mein uneingeschränktes Vertrauen aus? Auch dazu gäbe es in der Literatur eine Parallele. Ungoliant, die große Spinne aus Tolkiens Silmarillion, fraß, nachdem sie Dunkelheit über die Welt gewebt hatte, sich in ihrem unendlichen Hunger selbst auf.

Marko Wild

Quelle: https://buergerstimme.com/Design2/2015/11/angela-merkels-heimtueckische-politik/

Gruß an die Deutschen

TA KI

Neues aus der Rubrik Ausländerkriminalität vom 19.11.2015


POL-KI: 151118.2 Kiel: Streit in Flüchtlingsunterkunft Hof Hammer

Kiel (ots) – Am gestrigen Dienstag kam es gegen 19:30 Uhr zu einem Polizeieinsatz in der Flüchtlingsunterkunft Hof Hammer, bei der zehn Einsatzfahrzeuge der Landes- sowie zwei Streifenwagen der Bundespolizei eingesetzt waren.

In der Kantine des Jugendhofes Hammer kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zirka zehn syrisch-stämmigen Kurden und 15 Afghanen. Ursache sind vermutlich schon länger schwelende Streitigkeiten zwischen den beiden Gruppen.

Im Zuge der Auseinandersetzung wurde ein afghanischer minderjähriger Flüchtling mit einem Stuhl geschlagen und soll eine Fraktur im Schulterbereich sowie eine Nasenbeinfraktur erlitten haben. Er wurde mit einem Rettungswagen in die Universitätsklinik verbracht. Ein kurdischer Jugendlicher erhielt einen Schlag auf den Kopf, konnte aber nach ambulanter Behandlung vor Ort verbleiben.

Da weitere Auseinandersetzungen in der Nacht zu befürchten waren, wurde durch die Stadt Kiel die Unterbringung von elf kurdischen Jugendlichen in Kiel-Gaarden organisiert.

Oliver Pohl

Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit 
Gartenstraße 7, 24103 Kiel
 
Tel.        +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012
Fax         +49 (0) 431 160 - 2019
Mobil       +49 (0) 171   30 38 40 5
E-Mail:  Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/3178234

POL-HM: Ruhestörer empfängt Polizeibeamte mit Messer in der Hand

Hameln (ots) – (Hameln) Die Hamelner Polizei wurde am Dienstagabend, 17.11.2015, zu einem Routineeinsatz in die „Alte Heerstraße“ (OT Rohrsen) gerufen. Hier kam es für die eingesetzten Beamten plötzlich zu einer bedrohlichen Situation; ein Mann wurde in Gewahrsam genommen.

Gegen 22.40 Uhr gingen bei der Polizei in Hameln die Beschwerden mehrerer Anwohner aus einem Haus in der „Alte Heerstraße“ ein. Eine Streifenwagenbesatzung übernahm den Einsatz mit dem Einsatzstichwort „Ruhestörung“. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle in Rohrsen wurde die Streifen von den Beschwerdeführern vor dem Haus empfangen und in die Situation eingewiesen. Demnach soll in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss erheblicher Lärm verursacht worden sein; es wurde angeblich seit längerer Zeit ununterbrochen gegen Wände und Türen geschlagen.

Die uniformierten Beamten klingelten daraufhin an der Wohnungstür des Verursachers. Durch Zuruf gaben sie Verhaltensanweisungen und sich zudem als Polizeibeamte zu erkennen.

Ein Mann öffnete daraufhin die Wohnungstür. Dabei richtete dieser ein Messer, welches er in der Hand hielt, mit der Klinge voran auf die Beamten. Die Beamten wichen zurück und nahmen ihre Dienstwaffe in die Hand. Erst nach mehrmaliger Aufforderung kam der Mann dieser nach und legte das Messer auf den Boden.

Der Mann zeigte sich in Folge unkooperativ und wurde in Gewahrsam genommen. Insbesondere sollte hier die Identität des Mannes festgestellt werden, der sich nicht ausweisen konnte. Durch eine in der Jacke aufgefundene Ladung zum Haftantritt einer Hannoverschen Justizbehörde geht man davon aus, dass es sich bei dem Mann um einen 21-jährigen somalischen Asylbewerber handelt. Weitere Maßnahmen dauern an.

Gegen den 21-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Polizeibeamte eingeleitet.

Rückfragen bitte an:

Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Jens Petersen
Telefon: 05151/933-104
E-Mail: pressestelle@pi-hm.polizei.niedersachsen.de
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Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57895/3179092

Nötigung auf sexueller Grundlage

GÜNZBURG. Eine Nötigung auf sexueller Grundlage zeigte eine 19-jährige Geschädigte bei der Polizeiinspektion Günzburg an.


 

Am Dienstag vergangener Woche (10.11.2015) war sie gegen 22.15 Uhr zu Fuß auf dem Petra-Kelly-Weg in Richtung Mozartring unterwegs, als sie von einer bislang unbekannten männlichen Person mit einer Hand am Oberarm gegriffen wurde. Mit der anderen Hand fasste der Unbekannte der jungen Frau an das Gesäß und küsste sie auch auf die Wange. Aufgrund der Gegenwehr konnte sich die 19-Jährige losreißen und schlug dem Tatverdächtigen ins Gesicht. Der Mann ließ daraufhin von der Frau, die keine Verletzungen davon trug, ab und flüchtete zu Fuß in Richtung Bahnhof. Die Polizeiinspektion Günzburg sucht in diesem Zusammenhang einen dunkelhäutigen, ca. 170 cm großen, hageren Mann mit mittellangen schwarzen Haaren der etwa 25 Jahre alt ist. Er trug eine dunkle Jeans und eine dunkle Jacke mit weißen Streifen auf Brusthöhe. Der Mann sprach Englisch und hatte eine hohe Stimme. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Günzburg, Telefon 08221/9190 entgegen. (PP Schwaben Süd/West; erstellt: 18.11.2015, 17.10 Uhr/Kt) Medienkontakt: Pressestelle beim Polizeipräsidium Schwaben Süd/West, D-87437 Kempten (Allgäu), Rufnummer (+49) 0831 9909-0 (-1013/ -1012); unaufschiebbare Anfragen außerhalb der regulären Dienstzeit über die Rufnummer (+49) 0831 9909-1401 an die Einsatzzentrale.

 

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/schwaben_sw/news/presse/aktuell/index.html/231411

 

2028. Rabiater rumänischer Ladendieb schlägt auf Kaufhausdetektiv ein – Altstadt

 

 

Am Dienstag, 17.11.2015, gegen 18.30 Uhr, ging ein 26-jähriger Rumäne in einen Drogeriemarkt in der Münchner Innenstadt. Dort nahm er mehrere Parfüms im Gesamtwert von über Hundert Euro an sich und steckte sie in eine mitgebrachte Plastiktüte. Als er den Kassenbereich passierte hatte, um das Geschäft zu verlassen, sprach ihn ein 45-jähriger Ladendetektiv des Drogeriemarktes an. Der 26-jährige Rumäne ließ sich hiervon aber nicht beeindrucken und schubste den Detektiv zur Seite. Daraus resultierte eine körperliche Auseinandersetzung in dessen Verlauf der Kaufhausdetektiv am Kopf und an den Beinen verletzt wurde. Erst jetzt ließ der Rumäne die Plastiktüte mit Inhalt fallen und flüchtete in Richtung Hauptbahnhof. Nach einigen Hundert Metern konnte der Detektiv den 26-Jährigen einholen und verständigte die Polizei. Diese nahmen den Ladendieb fest und verbrachten ihn in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München. Dort entscheidet heute der zuständige Ermittlungsrichter, ob der 26-jährige Rumäne weiterhin in Haft bleibt.

 

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Raubüberfall auf Tankstelle

 

TREUCHTLINGEN. (2192) Gestern Abend (18.11.15) überfiel ein unbekannter Mann eine Tankstelle in der Nürnberger Straße. Er flüchtete ohne Beute. Verletzt wurde niemand.

 

Gegen 20:35 Uhr betrat der Unbekannte den Verkaufsraum und forderte mit vorgehaltener Pistole Geld vom Betreiber der Tankstelle. Dieser ging zum Tresen und holte einen Baseballschläger hervor, worauf der Räuber ohne weitere Worte den Verkaufsraum verließ und in Richtung „Am Brühl“ flüchtete. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Ca. 165 cm groß, etwa 35 Jahre alt, kräftige Figur, trug schwarze Lederjacke, Jeans, eine schwarze Strickmütze und einen schwarzen Schal. Er sprach gebrochen deutsch. Die Ansbacher Kriminalpolizei bittet um Hinweise an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333.

 

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/mittelfranken/news/presse/aktuell/index.html/231423

 

 

Brand in Asylunterkunft in Nördlingen

 

NÖRDLINGEN.- Heute Vormittag brach kurz nach 09.00 Uhr ein Brand in der Asylunterkunft Am Hohen Weg aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich bereits ein Zimmer im Erdgeschoss im Vollbrand.

 

 

Der hier untergebrachte 28-jährige Zimmerbewohner erlitt schwere Brandverletzungen und musste anschließend mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden. Die restlichen 43 untergebrachten Heimbewohner konnten das Haus unverletzt rechtzeitig verlassen und werden mittlerweile von der Regierung von Schwaben betreut, die sich um eine Ersatzunterkunft kümmert. Die Kripo Dillingen ist vor Ort und versucht aktuell die Brandursache zu ermitteln. Nach derzeitigem Sachstand ist aber nicht davon auszugehen, dass der Brand aufgrund Fremdeinwirkung von außen entstanden ist. Bei Vorliegen neuer Erkenntnisse werden wir entsprechend nachberichten.

 

Quelle: http://www.polizei.bayern.de/schwaben/news/presse/aktuell/index.html/231425

 

POL-NOM: Raubüberfall auf Hotel

 

Einbeck (ots) – Einbeck -vo. Stadt Einbeck, Tiedexer Tor, Hotel Freigeist, Mittwoch, 18. November 2015, 03.25 Uhr. In der gestrigen Nacht wurde ein 28-jähriger Nachtportier von zwei Tätern unter Vorhalt eines Messers zum Öffnen eines Tresors gezwungen. Die Täter entnahmen dann dem Tresor einen geringen vierstelligen Bargeldbetrag und flüchteten vom Tatort. Der Nachtportier kam zur Tatzeit aus einem Nebenraum, als im Tresenbereich plötzlich ein Mann, mit einem Messer in der Hand, ihn ansprach und zwang, unter Vorhalt des Messers, einen kleinen Tresor zu öffnen. Dazu gesellte sich dann noch ein zweiter Täter, der jedoch nicht weiter ins Tatgeschehen eingriff. Wie die beiden Männer unbemerkt ins Hotel gelangt sind, ist nicht bekannt. Die beiden Männer werden vom Opfer wie folgt beschrieben: Haupttäter ca. 197cm groß, kräftige Figur, 28-35 Jahre alt, kurze schwarze Haare, auffallend große Nase, dunkle Bekleidung. Der zweite Täter war kleiner, wirkte älter. Der erste Täter sprach das Opfer in gebrochenem Deutsch an, beide Täter unterhielten sich selber nur in einer dem Opfer unbekannten Sprache.

Rückfragen bitte an:

Polizei Northeim/Osterode
Polizeikommissariat Einbeck
Pressestelle
 
Telefon: 05561/94978 0
Fax: 05561/94978 250
E-Mail: pressestelle@pi-nom.polizei.niedersachsen.de 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/57929/3178919


POL-H: Nachtragsmeldung Öffentlichkeitsfahndung Polizei sucht Handyräuber – Wer kann Hinweise geben?

POL-H: Nachtragsmeldung Öffentlichkeitsfahndung Polizei sucht Handyräuber - Wer kann Hinweise geben?
Phantombild des Gesuchten

Hannover (ots) – Mit einem Phantombild fahndet die Polizei nach einem Unbekannten, der an der Georgstraße (Mitte) einer 20-Jährigen das Handy geraubt hat und damit geflüchtet ist.

Die junge Frau hatte am Samstagabend, 07.11.2015, gegen 22:00 Uhr, mit einer Bekannten auf einer Bank an der Georgstraße gesessen. Als sie ihr Handy aus der Tasche holte, kam ein Unbekannter, der auf einer benachbarten Bank gesessen hatte, auf sie zu und schlug ihr das Mobiltelefon aus der Hand. Anschließend flüchtete der Räuber mit der Beute in Richtung Limburgstraße (wir haben berichtet).

Der Gesuchte ist zirka 25 bis 30 Jahre alt, ungefähr 1,60 bis 1,75 Meter groß und schlank.

Hinweise hierzu nimmt die Polizeiinspektion Mitte unter der Rufnummer 0511 109-2820 entgegen. /st, hil

Sie Ursprungsmeldung finden Sie unter nachfolgendem Link: http://www.presseportal.de/pm/66841/3168846

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Hannover
Martina Stern
Telefon: 0511 - 109   - 1045
Fax: 0511 - 109   - 1040
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-h.polizei-nds.de/startseite/ 
Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3178901

POL-WL: Zwei Verletzte nach handfestem Streit in Flüchtlingsunterkunft

 

Neu Wulmstorf (ots) – Zwei Verletzte nach handfestem Streit in Flüchtlingsunterkunft

In der Nacht zum Dienstag waren zwei Bewohner der Flüchtlingsunterkunft in der Hauptstraße gegen 03:20 Uhr in Streit geraten, welcher schließlich eskalierte. Die beiden Männer (21 und 24 Jahre) verletzten sich bei der tätlichen Auseinandersetzung gegenseitig. Sie mussten im Krankenhaus ambulant behandelt werden.

Die Polizei leitete gegen beide Männer Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Der Auslöser des Streits ist bislang unklar. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59458/3178805

POL-WL: 45-Jähriger nach versuchtem Totschlag in Untersuchungshaft

Buchholz (ots) – Am Samstag, 14.11.2015, wurde die Polizei Buchholz gegen 09:50 Uhr nach Seppensen gerufen. Hier war es in einer Wohnung zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen syrischen Eheleuten gekommen.

Der 45-jährige Familienvater war mit seiner 35-jährigen Ehefrau in Streit geraten, welcher schließlich eskalierte. Der Mann schlug mehrfach auf seine Frau ein und fügte ihr dadurch lebensgefährliche Verletzungen zu. Sie wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach Auskunft der Ärzte ist der Zustand der Frau zurzeit stabil.

Die Beamten nahmen den Familienvater wegen des versuchten Totschlags noch in der Wohnung fest. Am Folgetag wurde er auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stade einem Richter vorgeführt, welcher einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 45-Jährigen erließ. Beamte des Zentralen Kriminaldienstes in Buchholz brachten den Täter daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt.

Mit Rücksicht auf das laufende Ermittlungsverfahren werden vorerst keine weiteren Auskünfte erteilt.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Harburg
Polizeikommissar
Lars Nickelsen
Telefon: 0 41 81 / 285 - 104
Mobil: 0 160 /  972 710 15 od. -19
Fax: 0 41 81 / 285 - 150
E-Mail: pressestelle (@) pi-harburg.polizei.niedersachsen.de
www.pi-wl.polizei-nds.de 

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59458/3176733

POL-E: Essen: Couragierte Zeugin prügelt Straßenräuber mit Handtasche in die Flucht – Kripo fahndet mit Phantombildern

  • POL-E: Essen: Couragierte Zeugin prügelt Straßenräuber mit Handtasche in die Flucht - Kripo fahndet mit Phantombildern
    Wer kennt diesen Mann?

 

  • POL-E: Essen: Couragierte Zeugin prügelt Straßenräuber mit Handtasche in die Flucht - Kripo fahndet mit Phantombildern
    Wer kennt diesen Mann?

 

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  • POL-E: Essen: Couragierte Zeugin prügelt Straßenräuber mit Handtasche in die Flucht - Kripo fahndet mit Phantombildern
  • POL-E: Essen: Couragierte Zeugin prügelt Straßenräuber mit Handtasche in die Flucht - Kripo fahndet mit Phantombildern

Essen (ots) – 45276 E-Steele: Eine couragierte Zeugin prügelte am Montag, 19. Oktober, gegen 9:30 Uhr, einen Straßenräuber in die Flucht. Die Essener Kriminalpolizei fahndet mit Phantombilder nach dem Täter.

In einem Parkhaus am Kaiser-Otto-Platz besprühte ein Straßenräuber zwei Frauen mit Pfefferspray. Eine 28-Jährige flüchtete. Als sie stürzte, holte sie der zirka 20 bis 30 Jahre alte Täter ein. Er schlug und trat auf die am Boden liegende Passantin ein. Er versuchte ihr die Handtasche zu entreißen.

Eine couragierte Zeugin sah den Überfall. Selbstlos eilte sie der hilflosen Geschädigten zur Hilfe. Mit aller Kraft prügelte die 30-Jährige mit ihrer Handtasche auf den Kriminellen ein. Mit Erfolg. Durch ihr beherztes Eingreifen trieb sie den Räuber ohne Beute in die Flucht.

Die Frauen beschrieben den Flüchtigen wie folgt: Er war zirka 1,7 Meter groß und hatte einen Vollbart. Bekleidet war er mit einer blauen Jacke mit blauer Kapuze, einer Jeanshose und schwarz-weißen Schuhen. Vermutlich handelte es sich um einen Südländer.

Das Kriminalkommissariat 31 fragt: Wer kann den Mann auf den Bilder wiedererkennen oder kann Angaben zu seinen Aufenthaltsort machen? Hinweise nimmt die Polizei Essen unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen. / MUe.

Rückfragen bitte an:
Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
Pressestelle
Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
Fax: 0201-829 1069
E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

http://www.facebook.com/PolizeiEssen
Quelle. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3179280

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Gruß an die Flüchtlingswillkommenheißer
TA KI

 

Wie man Menschen einen Krieg einredet


nuremberger tagebuch

Der französische Präsident Francois Hollande wiederholt in den letzten Tagen, seit dem „Anschlag“ in Paris, dass Frankreich sich jetzt im Krieg befinde. Wie einfach es ist die Völker von der Notwendigkeit eines Krieges oder kriegerischer Aktionen zu überzeugen, wusste schon Herman Göring, ein führender nationalsozialistischer Politiker.

Auszug aus einem Gespräch im April 1946, am Abend im Gefängnis in  Görings Zelle: „Nun, natürlich, das Volk will keinen Krieg. Warum sollte auch irgendein armer Landarbeiter im Krieg sein Leben aufs Spiel setzen wollen, wenn das Beste ist, was er dabei herausholen kann, dass er mit heilen Knochen zurückkommt? Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Russland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar.

Aber schliesslich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt.

Das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land.“

Quelle:  Nürnberger Tagebuch / von G.M. Gilbert. Ehemaliger Gerichts-Psychologe beim Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/panorama/25211-Wie-man-Menschen-einen-Krieg-einredet.html

Gruß an die Propagandisten

TA KI

Gerücht um Edeka in Freiburg: Schließt der Supermarkt wegen der Erstaufnahmestelle (EA) für Flüchtlinge?


Angeblich räumen Flüchtlinge die Regale leer, Kunden würden weg bleiben:

In Freiburg kursiert das Gerücht, der Edeka in Haslach würde wegen der benachbarten EA schließen.

  1. Über den Edeka in Haslach kursieren Gerüchte. Foto: Ingo Schneider

Ein Gerücht verbreitet sich quer durch Freiburg, macht auf dem Münsterplatz und im Rathaus die Runde, auf Facebook und auf Twitter, wird dort genährt und gemästet:

Die Supermarktkette Edeka schließt ihre Filiale an der Lörracher Straße – wegen der benachbarten Erstaufnahmestelle (EA) für Flüchtlinge.

In einer Pizzeria geistert es zwischen einer Gabel Pasta und einem Löffel Tiramisu umher: Angeblich würden die Flüchtlinge den Laden leer räumen und Edeka die Konsequenzen ziehen. Auf Twitter zwitschert es, der Umsatz sei rückläufig, Kunden blieben wegen der EA-Flüchtlinge fern. In einer E-Mail wendet sich eine besorgte Leserin an die Badische Zeitung: „Ist die Information bekannt? Der hat doch erst aufgemacht.“ Und während eine Verkäuferin in der Filiale das Gerücht bestätigt, weist es eine andere lachend zurück: „Unglaublich, was sich die Leute so ausdenken, oder?!“
 

Soziale Medien als „Gerüchte-Brandbeschleuniger“

Ein Blick auf den Parkplatz an der Lörracher Straße zeigt, dass sich vor allem mittags und abends Autotür an Autotür reiht, der Supermarkt ist sehr gut besucht, die Schlange an den Kassen lang. „Spekulationen über eine (auch nur zeitweise) Schließung entbehren jeglicher Grundlage“, heißt es aus der Zentrale von Edeka-Südwest in Offenburg. Auch das Gerücht, die Handelsgruppe habe sich in einem Brief an die Stadt gewandt, um die Situation mit den Flüchtlingen zu besprechen, sei falsch. „Weiterhin gilt: Im Großen und Ganzen herrscht vor Ort eine friedliche Koexistenz“, heißt es.

„Allein dadurch, dass ein solches Gerücht zirkuliert, schließt der Großteil der Bevölkerung darauf, dass da etwas dran sein muss“, erläutert Medienkulturwissenschaftler Friedemann Vogel von der Universität Freiburg. Zumal wenn es über verschiedene Kanäle zu einem dringt und sich einnistet. Was früher der Stammtisch oder der Kaffeeklatsch sind heute die sozialen Medien. Sie vermögen, solche Spekulationen ungleich zu potenzieren, sagt Vogel. „Über sie werden Gerüchte sehr effektiv und sehr schnell ge- und verteilt – das sind Gerüchte-Brandbeschleuniger.“

Warum sich Gerüchte wie dieses so hartnäckig halten

Brandbeschleuniger, die Nahrung fänden in etablierten Vorurteilen und Stereotypen. „Diese wurden in den letzten Jahren durch die Politik und die Medien maßgeblich geprägt. Es passt dann in das Weltbild, wenn es heißt: ’Guck mal, da muss der Supermarkt schließen – wegen denen, wegen der Fremden.’ Was anderes wird gar nicht wahrgenommen“, sagt Vogel. Gerüchte hielten sich in so einem Fall besonders hartnäckig. „Es geht um Betroffenheit – nicht nur, weil die Leute ihren liebsten Supermarkt verlieren könnten. Sie haben tatsächlich Angst und wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen.“

Angst vor Überfremdung, Angst vor Arbeitslosigkeit, vor Überfällen – und Diebstählen. Ob seit der Ansiedlung der EA an der Lörracher Straße Anfang September die Zahl der Diebstähle gestiegen ist, darüber will sich das Unternehmen nicht äußern. Schriftlich wird der BZ mitgeteilt: „Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Umsatzentwicklungen und andere betriebswirtschaftliche Kennzahlen generell nicht kommentieren.“ Auch die Polizei kann dazu nichts sagen. „Derzeit liegen uns noch keine konkreten Statistiken vor“, sagt Polizeisprecherin Laura Riske.

Gerüchteküche gärt auch andernorts

Nicht nur in Freiburg machen vermeintliche Nachrichten die Runde, wonach ein Supermarkt wegen Flüchtlingen schließen muss: In Gießen ging das Gerücht, ein Aldi würde dicht machen, auf Facebook war von „chaotischen Zuständen“ die Rede, wegen „Diebstählen, Belästigungen von Kunden“ würde der Laden geschlossen. Aldi Süd dementierte. Ebenfalls auf Facebook hielt sich hartnäckig das Gerücht, der Edeka im bayrischen Friedberg würde leer geklaut – und die Medien würden darüber nicht berichten, damit keine Unruhe aufkommt. Der Betreiber reagierte in dem sozialen Netzwerk mit den Worten: „Wer dieses Märchen unreflektiert aufnimmt und weiter erzählt, der erzählt absoluten Bullshit!“

Für Friedemann Vogel ist das der einzig richtige Weg, mit so etwas umzugehen. „Da hilft nur eine offensive Informationspolitik.“ Was die Freiburger Filiale angeht, hat Edeka Südwest bislang weder auf Facebook noch auf Twitter auf die Gerüchte reagiert, auch gibt es keinen Aushang an der Lörracher Straße. Das Unternehmen betont aber, „Spekulationen, überall wo wir auf sie stoßen, vehement entgegen zu treten“.

Woher hat das Gerücht seine Ursprung

Durch wen und über welchen Kanal das Gerücht rund um die Freiburger Filiale seinen Ausgang nahm, lässt sich nicht nachvollziehen. Vogel zufolge kommt es bundesweit immer wieder gezielt zu Versuchen aus dem rassistischen oder rechtskonservativen Milieu, Flüchtlinge zu stigmatisieren und als Verbrecher zu markieren. Das Ziel: Ängste schüren und eine Politik der Ausgrenzung zu befördern.“In den meisten Fällen stellen sich solche Gerüchte als frei erfunden heraus“, so Vogel.

Beim Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels ist jedenfalls nicht bekannt, dass irgendwo in Deutschland ein Lebensmittelgeschäft wegen Flüchtlingen schließen musste.

Quelle: http://www.badische-zeitung.de/geruecht-um-edeka-in-freiburg-schliesst-der-supermarkt-wegen-der-ea

Gruß an die die wissen, daß an jedem Gerücht ein Funken Wahrheit ist.

TA KI

Zulassung läuft aus: Die EU entscheidet über die Zukunft des Herbizids Glyphosat


Es ist das häufigsten verwendete Unkrautbekämpfungsmittel der Welt. Immerhin auf rund 40 Prozent der Ackerflächen in der Europäischen Union wird das Herbizid Glyphosat verwendet. Auch Hobbygärtner können es erwerben und nutzen – allerding unter dem Markennamen Roundup. Die Weltgesundheitsorganisation WHO ist davon aber alles andere als begeistert. Eine ihrer Studien kommt zu dem Ergebnis, dass Glyphosat wahrscheinlich krebserregend ist. Eine bedenkliche Tatsache, zumal Rückstände des Herbizids bereits in Muttermilch und in Urinproben nachgewiesen wurden. Demnächst haben die EU-Kommission und die Mitgliedsstaaten über eine Verlängerung der Glyphosat-Zulassung zu entscheiden. Grundlage dafür bildet eine Stellungnahme der EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit.

Ein mit Herbiziden behandelter Acker in Sachsen. Foto: Holscher [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons

Ein mit Herbiziden behandelter Acker in Sachsen. Foto: Holscher [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia Commons

Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt die Verlängerung

Die Experten dort haben allerdings nicht die Mittel, um eigene Studien durchzuführen. Sie arbeiten daher eng mit dem Bundesinstitut für Risikobewertung in Berlin zusammen. Dort kommt man zu einem anderen Ergebnis als bei der WHO und empfiehlt, die Zulassung zu verlängern. Als Begründung verweisen die Berliner Experten darauf, dass sie eine Vielzahl an Studien und Veröffentlichung ausgewertet hätten – darunter auch die WHO-Studie, aber eben auch andere Expertisen. Letztlich sei man dann zu einem anderen Schluss gekommen als die Weltgesundheitsorganisation. Es gilt daher als wahrscheinlich, dass sich auch die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit für eine Verlängerung der Zulassung aussprechen wird.

Neue Zulassung wäre zehn Jahre gültig

Somit werden einige paradoxe Regelungen rund um das Herbizid wohl erhalten bleiben. So dürfen städtische Gehwege beispielsweise nicht mit Glyphosat von Unkraut befreit werden. Der häusliche Vorgarten allerdings schon. Bauern, die das Herbizid verwenden, müssen bei der Entsorgung des Strohs zudem strenge Vorschriften beachten – das Getreide hingegen wird ganz normal verarbeitet. Sollten die EU-Institutionen die Zulassung letztlich tatsächlich verlängern, wäre diese für weitere zehn Jahre gültig. Anschließend stünde eine neue Verlängerung an, vor der die Experten dann erneut zu Wort kämen.

Quelle: http://www.trendsderzukunft.de/zulassung-laeuft-aus-die-eu-entscheidet-ueber-die-zukunft-des-herbizids-glyphosat/2015/11/12/

Gruß an die, die erkennen, daß man hier durchaus den Begriff Genozid ins Spiel bringen darf

TA KI

 

Runen Rad Runen Rat


freya1

odin1

bei Germanenherz

Runen sind nicht einfach nur Schriftzeichen.

Es sind Symbole, die Kraft beinhalten und diese auch übertragen können. Jeder Rune sind bestimmte Eigenschaften zugeordnet, die man durch die Darstellung des jeweiligen Symbols in Schrift oder Klang oder Körperhaltung freisetzen kann. Runen sind wie Schlüssel zu bestimmten Energien… wenn du weisst wie du Energie lenken und kanalisieren kannst, dann musst du eigentlich nur den Schlüssel betätigen (durch die fuer dich passendste Methode) , dir Zugang zu dem Energie-Feld “hinter” der Rune verschaffen.

 

folgende Links nutzen. Die Runenbeiträge liegen noch auf  mein Google Blogspot werde sie aber die Tage hier im Blog einarbeiten
Buchvorstellung zum Thema Runen
Der kosmische Ursprung der Runen **
Runen wissenschaftliche Evolutionsforschung  **
Odins Runen – unsere Schrift **
Runen selbst herstellen **
Kleine Runenkunde
Am Anfang war das Wort
Runen 24er futhark  **

Runenmagie
Mittelalterliche Geheimrune n
Germanenherz_Toto_Haas_Runenrad Wenn du dich entschlossen hast dich mit den Runen zu beschäftigen so werden sie dich nicht mehr loslassen. Der Ruf der Runen ist sehr stark, das war er schon von alters her. Bereits unsere Vorfahren haben sich mit den Runen beschäftigt. Bei den Runen gibt es zwei verschieden Systeme sie zu benutzen. Das eine ist das sie als Schrift fungieren der zweite Aspekt, der meiner Meinung nach viel wichtigere, ist es sie als magisches System zu erkennen. Im magischen Sinne können Runen sehr viel tun. Mit ihnen kann man Dinge und Personen schützen oder Eigenschaften verändern.
Wenn du die Runen wirklich erkennen willst so musst du dahin gehen wo die Runen früher benutzt wurde. Finde alte Kraftorte, Eichenhaine, Hügelgräber oder Bergkuppen. An diesen Plätzen sind diese Symbole durch das viele Arbeiten mit ihnen immer noch präsent. Tausende Schamanen vor dir haben an diesen Plätzen ihr Wissen vertieft, weitergegeben oder gefunden. Im Beschäftigen mit der Natur erschließt sich die Bedeutung der Runen auch für uns. Runen sind Symbole für die Natur und für den Menschen. Auch für das Zusammenwirken von Mensch und Natur sind Runen ein Symbol.
Odin hing am Weltenbaum als er die Runen „fand“. Das bedeutet nicht dass du dich auch an einen Baum hängen sollst aber in die Natur musst du gehen. Verlasse die Stadt und mache dich auf um im Wald an einem Bach zu Meditieren. Finde deine Kraft unter einer mächtigen, tausend Jahre alten Eiche. Denke über die Natur nach und über das was die Natur dir mitteilen will. Finde deinen eigenen Zugang zur Natur, zu den Runen und zur geistigen Welt. Verbinde dich mit Odin, Thor, Thyr, Freya mit allen deinen Vorfahren und deren Göttern.
Den Einstig und Beginn der Runen findest du hier im Blog doch die Bedeutung für dich die findest du nur in dir selbst. Mache dich auf und folge dem Ruf der Runen, sie werden dich zu neuen Erkenntnissen über dich selbst und deine Umwelt bringen. Vielleicht begreifst du erst dann was dein Weg durch die Zeit ist und wie du ihn gehen sollst.
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Gruß an die Wissenden
TA KI